Die GRÜNEN erhalten ihr Geld überwiegend aus den den Bürgern abgepressten Zwangssteuern und nutzen es dafür, die Bürger dahingehend zu verblöden, dass diese am Ende noch mehr Geld an die GRÜNEN zahlen wollen. Andere erfolgreiche Parteien machen es ebenso. Einer durchbrach jetzt den Teufelskreis und führte das Geld vergleichsweise sinnvoller Verwendung zu. 289.000 Euro gab der grüne Schatzmeister für zwei Prostituierte aus. Da dürften einige Sonderwünsche drin gewesen sein. (Weiter auf Quotenqueen…)

(Foto: Christian Goetjes, 2.v.l., im sexuellen Notstand: Unter den Parteifreund_Innen nichts Passendes gefunden)

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41 KOMMENTARE

  1. Förderung von sozial ausgegrenzten Minderheiten ist doch das politische Programm der Grünen, und das hat der Schatzmeister gemacht. Warum regen sich die Grünen also darüber auf. 🙂

  2. Sympathischer Typ, dieser Goetjes. Hatte die Grünen dabei bislang eher für ein lustfeindliches Volk gehalten. Und wenn man sich die links-grün-betroffenen Mädelz so ansieht … Der Mann hat eben Geschmack und hat einen guten klassischen Ausweg aus der Not gefunden. Wer mag es ihm verdenken. Gut angelegtes Geld für etwas Schönes.

  3. Einer durchbrach jetzt den Teufelskreis und führte das Geld vergleichsweise sinnvoller Verwendung zu. 289.000 Euro gab der grüne Schatzmeister für zwei Prostituierte aus. Da dürften einige Sonderwünsche drin gewesen sein.
    ——————————-
    Ich tippe auf die Verwendung eines Präseratives ohne Noppen aus selbst gehäkelter grün eingefärbter Bio-Schafwolle!;-)

  4. Die Prostituierten gaben anschließend das Geld ihren Deutsch/Türkischen Zuhälter.

    Das Geld ist also gut angelegt.

  5. Also, ganz ehrlich….ich finde, dass das Geld der „Grünen“ am allerbesten nicht bei den „Grünen“ aufgehoben ist.

    Wie es Joseph Fischer so Treffend sagte:
    „Man kann das Geld der „Grünen“ auch sinnlos verschwenden, Hauptsache ist, die „Grünen“ haben es nicht.“

    😀 😀 😀

  6. … wurde im Berliner Stadtteil Wedding festgenommen

    Das heißt, er hatte, wohl aus Scham über seine Taten, schon mit dem Leben abgeschlossen.

  7. Ich versteh‘ das nicht – wo die Grünen doch so fantastisch toll aussehende Traumfrauen wie Claudia „Cardinale“ Roth, „Miss Essig“ Künast,oder die liebreizende Anke Spoorendonk in ihren Reihen haben, daß der Kerl überhaupt noch Augen für andere Frauen hat.

  8. Als Motiv nannte er die Beziehung zu zwei Prostituierten, denen er geholfen habe.

    Gut möglich, daß es wirklich sein Motiv war, den Frauen zu helfen. Damit würde er perfekt ticken, wie grüne Gutmenschen immer ticken: sie lassen andere dafür bezahlen, daß sie sich selbst als gute Menschen fühlen können.

    #11 Gourmet (05. Nov 2012 18:55)
    Sylvia Löhrmann nicht zu vergessen:
    http://a3.ec-images.myspacecdn.com/images02/142/df665dd85260453bbdad315c528af202/l.jpg

    Ups, das war die falsche, das ist sie:
    http://www.nw-news.de/_em_daten/_dpa/2012/05/09/120509_1131_loehrmann.jpg

  9. Das waren doch hoffentlich keine Zwangsprostituierte aus der Ukraine?

    Und hoffentlich benutzte der Grüne ökologisch abbaubare Kondome und biologisch produziertes Gleitgel mit dem Umweltengel!

    Was sagte schon der große grüner Indianer Geiler Joschka:

    „Den erst wenn die letzte Prostituierte mit Steuergeldern für die Grüne Partei „flachgelegt“ wurde, die letzte „Straßenschwalbe“ im ökologisch sinnlosen Elektroauto beglückt wurde, wird man erfahren was Grüne unter Bio-Prostitution verstehen und was eine Öko-Nutte ist!“

    🙂

  10. Da macht einer mal was Sinnvolles, ist es auch wieder nicht recht. Mir ist immer noch lieber, er vertraut seine Ergüsse einer Professionellen an als die Öffentlichkeit damit zu malträtieren. Dauerhaft wäre es natürlich ökonomischer, wir würden endlich sowas wie Quarantänedörfer für Politiker einrichten, von mir aus mit Happy Lifestyle und vielen bunten Sachen, aber ausbruchsicher.

  11. Interessante Randinfo in der taz:

    Eine plausible Antwort blieb der Angeklagte, der bislang keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, schuldig.

    Na, logisch. Wofür auch?

  12. Wäre er zum Islam konvertiert, hätte er sich für so viel Geld doch Anatolinnen kaufen können. Und keiner hätte ihm Vorwürfe gemacht…

  13. Meine Güte, der Zusammenhang, der hier wieder hergestellt wird, ist doch Quatsch. In dem Artikel steht, er habe private Kontakte zu den Prostituierten gehabt. Prostituierte sind, vielleicht sollte man das mal anmerken, auch Menschen. Für Menschen, die mir persönlich wichtig sind, tue ich ganz andere Dinge, als für einen x-beliebigen Passanten. (Womit ich damit natürlich nicht andeuten will, Schatzmeister einer Partei zu sein und mit deren Kohle geprasst zu haben.)
    Wir können also davon ausgehen: Im Puff hat er das nicht ausgegeben.

    Und dann noch: Das kommt überall vor, links, rechts, irgendwo sonst.

    Warum es diese Meldung hierher geschafft hat und vor allem mal wieder alle Kommentatoren drauf anspringen, weil es ja ein Linker ist, erschließt sich mir nicht.

  14. Als die Freudendamen ihm mitgeteilt haben, sie könnten auch blasen, hat er das Geld in Erneuerbare Windkraft investiert.

  15. Wenn man sich die grünen Frauen so anschaut dann bleibt ja einem nichts anderes übrig. Besonders häßlich ist die Elite.

  16. Ach ist doch der klassische Fall.
    Von hübschen Mädels nie wahrgenommen wollte er den Damen imponieren,sich Ihre Zuneigung erkaufen.
    Sie haben Ihn ausgenommen und jetzt kommt das böse erwachen.Wahrscheinlich war der Dussel auch noch verliebt.Mit seiner politischen Gesinnung hatte das Alles nichts zu tun.Der Beitrag gehört hier nicht hin.

  17. #4 Wuppertal (05. Nov 2012 18:39)

    Die Leserkomms auf WON sind köstlich.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article110637275/Gruener-Ex-Schatzmeister-gab-Geld-fuer-Huren-aus.html

    Ja.
    Best Of:
    … und bei Pateimitgliederinnen wie Roth oder Künast bleibt ja nur das kommerzielle Angebot.
    ich hoffe doch sehr, dass das Ökohuren waren.
    So macht Politik Spaß. Und die Huren unterstützen den Einzelhandel mit viel Bling Bling,
    die Zuhälter die Auto- und Uhrenindustrei. So muß Geld in den Kreislauf und nicht über die
    verdammten Banken 🙂

    Und scheinbar hat sich auch Claudia Fatima persönlich zu Wort gemeldet:
    Liebe „Welt“, warum werden hier Kommentare veröffentlicht, denen JEDES bisschen Niveau abgeht. Kommentare mit Beleidigungen. Kommentare von Leuten, die offenbar nicht einmal mal den von ihnen kommentierten Artikel gelesen haben? Traurig! Zum Beispiel geht aus diesem Bericht doch klar hervor, dass der Herr Goetjes lediglich an zwei Prostituierte gegeben hat, zu denen er scheinbar eine Beziehung hatte und eben nicht regelmäßig „flotte Dreier“ buchte!

    Grün, grüner, am dümmsten.
    PS: Du schuldest mir eine neue Tastatur… 😉

  18. aus der Bild:

    Goetjes schafft das Abitur auch im dritten Anlauf nicht, bricht sein Fachhochschul-Studium ab. Mit 33 lebt er noch bei den Eltern, bekommt 300 Euro Taschengeld im Monat.
    ———
    Klassischer Nichtsnutz bei den Grünen.

  19. 289.000 Euro gab der grüne Schatzmeister für zwei Prostituierte aus.

    Ein gewisses Verständnis kann ich dafür aufbringen. Schließlich ist das Angebot an attraktiven weiblichen Genossinnen bei den Grünen doch sehr überschaubar. Eine Fatima Roth oder R. Künast als Sexpartnerin ist nicht gerade das Gelbe vom Ei.

    Vielleicht sollte der Täter aus diesem Grund zu seiner Verteidigung eine Notsituation geltend machen. 😉

  20. Sehen wir es positiv:
    1. Immerhin ist er „normal“, also hetero und steht auch auf erwachsene Frauen im Gegensatz zu anderen Grünenpolitikern (Beck, Cohn-Bandit etc.)
    2. Er hat das Geld doch eigentlich sinnvoll angelegt. Besser als für den „Kampf gegen Rechts“ oder ein Projekt zur Rettung der Juchtenkäfer

  21. Wenn wundert es! Bei solchen Frauen wie Künast und Roth, bleibt einen nur der gang ins Bordell. Zum Glück kam das Geld von der Parteizentrale der Grünen. Für Grüne Verhältnisse mal das Geld sinnvoll investiert.

  22. Da ist einer von so treuherzige dreinschauenden Mädels umgeben und geht ins Puff. Unglaublich!
    Wenn die sich so richtig geil schminken würden, ein bisschen Leder und Latex dazu … Da gibt der Trottel das Geld seiner Parteimitglieder aus, statt sich im näheren Umfeld kostenneutral umzusehen. Die Mittlere würde optisch gut mit ihm harmonieren. Ich sehe die mit meinem geistigen Augen mit Tanga und Strapsen … Bei solchen Phantasien wird einem gleich ganz schwindelig im Kopf.
    Die zwei anderen Macho-Typen scheinen mir weniger treuherzig. Könnten Manager sein. Ich meine, z.B. Manager für den armen Goetjes und seine Entdeckungsreisen.

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