Typisch! Ausgerechnet im roten Pankow, dem einstigen Regierungssitz der Ostzone, sind Ferienwohnungen seit Freitag verboten. Ein Hausbesitzer darf also sein Eigentum nicht mehr an Feriengäste vermieten, sondern muß auf Befehl der regierenden Bolschewisten dem Berliner Prekariat die Tür aufmachen. Der Rest der roten Hauptstadt will bis Monatsende folgen. So muß man sich die Zukunft ganz Deutschlands vorstellen, wenn die sozialistisch-kommunistische Mehrheit in FDP – die will auch schon den Mindestlohn – in CDU, CSU, SPD, bei den Grünen und Piraten und der SED-Mauermörderpartei regiert.

Das Projekt dürfte zwar vorerst scheitern, weil es noch keine Abschnittsbevollmächtigten, Blockwarte und andere staatlichen Schnüffler mit Polizeigewalt gibt, aber das kann man nachholen, und in diese linke Richtung driftet das linksversiffte Deutschland unaufhörlich mit unermeßlichen wirtschaftlichen Schäden im Gefolge!

In Pankow jab’s keen Essen,
in Pankow jab’s keen Bier.
War allet uffjefressen,
von fremden Leuten hier.
(Berliner Volkslied um 1900)

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
(Erich Honecker, deutscher Dichter und Prophet, 1989)

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121 KOMMENTARE

  1. Typisch! Ausgerechnet im roten Pankow, dem einstigen Regierungssitz der Ostzone, sind Ferienwohnungen…
    ——————————-
    Falsch!
    Das heißt nicht einstige Ostzone sondern SBZ!

  2. Man will halt die Schwaben aus Berlin raushalten. Und dazu muss jedes Mittel recht sein.

  3. Morjen kewil,

    hatten wir doch schon alles. Früher hieß es „staatliche Wohnraumlenkung“ und der ABV heißt heute „Kontaktbereichsbeamter“.

  4. Verhältnisse wie in Venedig oder Barcelona, wo Touristen und nicht Einheimische das Stadtbild prägten, dürften in der Hauptstadt nicht entstehen,…. „Diese Entwicklung ist nicht gesund………..Für Berliner dürften Touristen keine Konkurrenz zum eigenen Leben sein. „Berlin ist attraktiv aufgrund seiner Authentizität“.

    ahja, wenn ich jetzt Touristen gegen Sozialsystemeinwanderer austausche bekomm ich irgendwie den Eindruck das Berlin nicht nur dieses Problem hat?‘

  5. Ein Hausbesitzer darf also sein Eigentum nicht mehr an Feriengäste vermieten, sondern muß auf Befehl der regierenden Bolschewisten dem Berliner Prekariat die Tür aufmachen.
    ———————————-
    Ist doch klar weshalb!
    Bei privatem Zimmerverleih könnte leicht die Berliner Bettensteuer hinterzogen werden.
    Das geht natürlich nicht!
    Berlin benötigt als Armen-Ghetto unbedingt jedes Geld für die Stütze von islamischen Familienclans und für größere Gefängnisse zur vollständigeren Unterbringung der überwiegend islamischen Knast-Vögel!

  6. Aus dem Originalartikel :
    …. wo Touristen und nicht Einheimische das Stadtbild prägten, dürften in der Hauptstadt nicht entstehen, sagte der Geschäftsführer der Marketinggesellschaft Visit Berlin, Burkhard Kieker, am Samstag. „Diese Entwicklung ist nicht gesund.“
    100% Zustimmung aber sind da wirklich Ferienwohnungen dran schuld … ? 😉

  7. Interessantes Interview mit dem amerikanischen Psychologieprofessor Jonathan Haidt über die moralischen Grundlagen der Politik und die unterschiedlichen Werte von Rechten und Linken im neuen SPIEGEL von morgen.
    Zitat:

    Meinen Studien zufolge lassen sich sechs solcher Grundlagen oder Module ausmachen, denen moralische Werte und Tugenden zugeordnet werden können:
    Fürsorge, Fairness, Freiheit, Loyalität, Autorität, Reinheit. Für all diese Bereiche ist es möglich, entsprechende Tugenden, Emotionen, soziale Auslöser und evolutionäre Anpassungszwänge zu finden. …
    …Die politische Linke tendiert dazu, sich auf die drei Wertesysteme Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu konzentrieren. Sie schiebt die anderen drei beiseite oder verwirft sie rundheraus. Konservative sprechen die ganze Bandbreite an, das verleiht ihnen einen Wettbewerbsvorteil im Ringen um Anerkennung. Sie verstehen den Sinn und die Notwendigkeit von Autorität, ohne die Freiheit darüber aus den Augen zu verlieren, während Linke Freiheit und Autorität gern als Gegensätze fehldeuten. Werte wie Familie, Nation, Patriotismus finden auf der rechten Seite des politischen Spektrums eine andere Resonanz als auf der linken. Ich behaupte, dass diese moralische Ausblendung für die Linke ein Handicap ist….

    erscheint sicher in den nächsten Tagen auch auf SPON

  8. Eine ETW. zu vermieten brigt Mieteinnahmen.
    Mieteinnahmen sind zu versteuern.
    ETW nicht vermeiten bringt KEINE Einnahmen.
    Keine Einnahmen; KEINE Steuern.
    Mal schauen, was die Berliner Stadtoberen dazu sagen.

  9. Aus gut unterrichteten Kreisen wurde verlautbart, die nun freiwerdenden Wohnungen werden innerhalb eines Sozialprojektes des Berliner Senates kostenlos den in ihren Herkunftsländern von Kälte und Hunger bedrohten Sinti und Roma Grossfamilien zu Verfügung gestellt. Dazu werden die vor den Häusern liegenden Parkplätze verbreitert, um genügend Raum zum Ein- und Aussteige für die S-Klassen und Kleinbusse zu schaffen, mit denen zum Betteln gefahren wird.

  10. Sorry Kewil,

    mit Deiner Empörung liegst Du falsch (hast wohl selber so ein Objekt? LOL), da das Eigentum in einer Wohnungseigentumsanlage schon immer manigfaltigen Beschränkungen unterworfen war und ist. So darf bspw. eine sog. Umzugskostenpauschale von bis zu 50.- Euro von der Wohnungseigentümergemeinschaft erhoben werden und muss dann auch bei jedem Wechsel in der Ferienwohnung vom Eigentümer abgedrückt werden – eine Möglichkeit, Ferienwohnungen zu verteuern, von der immer mehr Wohnungseigentümergemeinschaften Gebrauch machen, woran auch erkennbar wird, wie nervig solche „Ferienwohnungen“ in normalen Wohnanlagen für die die normalen Nutzer sind.

    Ich persönlich kann den Unmut über die „Wilden Hotels“ auch nach vollziehen. Wenn mein Nachbar jede Woche oder gar täglich wechselt, mal Party macht oder besoffen ist, dann würde es mir mit der Zeit auch auf den Geist gehen.

    Zumal der Berliner Immobilienmarkt seit einigen Jahren Zielpunkt für Gelder aus ganz Europa ist. Alleine aus Griechenland sind sicher Summen im Milliardenbereich in Berliner Immobilien geflossen. Die Wohnungen werden aber meist nicht saniert, nein, sehr oft wird mit ihnen das schnelle Geld als „Ferienwohnung“ gemacht – Ist ja auch einfacher und Räumungsprobleme mit Wohnraummietern gibt es auch nicht.

    Es ist wie immer:

    Bis zu einem gewissen Punkt gehen solche Sachen ja in Ordnung, aber wenn es Verhältnisse wie in Berlin erreicht, dann braucht sich keiner zu wundern, wenn die Ordnungsmacht „Staat“, eingreift.

    Mich hat schon immer gewundert, dass es baurechtlich bislang keine Probleme damit gab, eine Wohnung zu einer Ferienwohnung mit häufigen Mieterwechseln zu machen – dies ist für mich eigentlich ein Wechsel in der Nutzungsart und sollte einer Genehmigungspflicht unterliegen.

    Touristen sollen bitte in Hotels, Pensionen oder zum Campingplatz gehen … Ferienwohnungen bitte nur in Ferienwohnungskomplexen oder in entsprechenden Anlagen.

  11. Das gibt es in Hamburg schon seit längerem,
    und wenn man nicht mehr vermietet ,gilt das
    nach einem halben Jahr als Leerstand und man
    wird staatlicherseits mit einem hohen Zwangsgeld beglückt! Mach dir Freude und vermiete!

  12. In Bonn versucht die SED-Linke eine „Zweckentfremdungssatzung“ auf den Weg zu bringen, daß ein Eigentümer von Wohnimmobilien diese nicht mehr leer stehen lassen darf. Bevormundung, wo man hinschaut!

  13. OT

    Syrian President Bashar al-Assad has delivered a rare TV address, denouncing his opponents as „enemies of God and puppets of the West“.

    Mr Assad said Syria had not rejected diplomatic moves but insisted it would not negotiate with people with „terrorist“ ideas.

    Mr Assad set out a series of steps he said would provide a solution to the crisis:

    Outside powers to stop arming what he called „terrorist groups“

    http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-20924452

  14. Gerard Depardieu flieht aus der EUdSSR in die ehemalige UdSSR.

    Man muss Gerard Depardieu zugute halten, dass er sich im Gegensatz zu Hollywood nicht aktiv für die Enteigung seiner Klasse eingesetzt hatte, sondern Sarkozy gegen Hollande im Wahlkampf unterstützt hatte.

    Er hätte es sich jedoch trotzdem sparen können, seine Flucht vor dem französischen Sozialismus mit seiner ruhmreichen kommunistischen Familiengeschichte zu verbrämen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/01/04/kommunist-fluchtet-vor-sozialismus/

  15. Einen zivilgesellschaftlichen Stakeholder, in diesem Fall die Hotelbranche, wird es freuen.

    Um uns in die totale Gerechtigkeit hinein zu transformieren, ist es notwendig, diejenigen zu enteignen, hier wie üblich durch die Hintertür, die noch in der Lage sind „Vermögen“ anzusparen um sich eine eigene Existenz (oder ein Zubrot für die schlechten Zeiten) aufzubauen.

    Diese Form der durch vernünftiges Handeln gewonnenen, kleinen Unabhängigkeit, ist eine tatsächliche Bedrohung des totalitären Staates, da der Bürger als eigenständig Handelnder,zur Konkurrenz des Staates wird, von dem ja alles Glück ausgeht.Der Gedanke, man sei des eigenen Glückes Schmied, ist (konter)revolutionär

    Geht nicht! Darf nicht sein!Wer dennoch seine eigenen Interessen verfolgt, muss das zumindest im Wissen der Illegalität seines Handelns und in Angst vor dem Staat tun.

  16. OT: Fahndung

    06.01.2013 | 11:47 Uhr

    POL-MFR: (37) Nürnberg: Unter Schlägen Bargeld erpresst – Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) – Gestern Abend (05.01.2013) erpresste eine vierköpfige Gruppe im Nürnberger Stadtteil Gleißhammer unter Schlägen Bargeld von einem 15-Jährigen. Dessen drei Begleiter wurden ebenfalls geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen.

    Ungefähr um 18.30 Uhr trafen die zwei männlichen und zwei weiblichen Jugendlichen am Aufseßplatz auf die späteren Täter. Hier kam es bereits zu einer verbalen Auseinandersetzung. Die Geschädigten stiegen in die Straßenbahn, Linie 6, in Richtung Dokumentationszentrum. Das Täterquartett folgte ihnen. An der Haltestelle Fliegerstraße stiegen alle aus.

    In der Regensburger Straße wurden die Geschädigten mit Schlägen und Tritten attackiert. Unter Androhung von weiteren Schlägen wurde vom 15-Jährigen letztendlich ein geringer Bargeldbetrag erpresst. Hierauf gingen die Täter flüchtig.

    Beschreibung der männlichen Angreifer:

    1. Ca. 170 cm groß, zwischen 16 und 20 Jahre alt, schlank, kurze schwarze Haare, Oberlippenbart, südländisches Aussehen, trug Jeans und eine Kapuzenjacke

    2. Kleiner als die erste Person, 15 – 16 Jahre alt, sehr kräftige Figur, dunkle kurze Haare, trug Kapuzenoberteil

    3. Ca. 150 cm groß, ca. 13 – 15 Jahre alt, normale Statur, kurze hellblonde Haare, trug Kapuzenoberteil

    4. Ca. 160 – 165 cm groß, ca. 15 – 16 Jahre alt, schlank, schwarze Haare mit Seitenscheitel

    Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung. Sie sucht Zeugen des Vorfalles. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112-3333

  17. Offensichtlich ist hier doch ein Rudel Irrer aus Golgafrincham gestrandet und übernimmt so langsam das Kommando. Ihr werdet es sehen, bald führen Sie das Blatt als Währung ein und fackeln die Wälder ab, um die Inflation zu stoppen.

  18. @JeanJean
    Es ist für mich schon ein Unterschied, ob man ein ganzes Haus für sich alleine hat und daraus eine Pension macht oder ob man Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft ist. In letztere hat man einfach von Anfang an Einschränkungen hinzunehmen, die man früher auch zum Teil unter „Rücksichtnahme“ hätte einordnen können.

    Ich finde es dreist, wenn aus einer Wohnung Ferienwohnungen gemacht werden und so die sonst dort wohnende Normalbevölkerung genervt wird. Auch ist es mal wieder besonders toll für alle Eigentümer, wenn sie „normal“ vermieten und dann einem hohen Mieterschutz bei Wohnraum ausgesetzt sind und andere mal wieder cleverer sein wollen und den Reibach ohne diese Hemmungen machen wollen.

    Das gerade Berlin hier jetzt Schranken setzt, wundert mich nicht – kenne dort bspw. einen Griechen, der das seit Jahren nur für seine Eurofluchtgeilen Landsleute macht …

  19. Die Stasi die sich neu organisiert und die BRD übernommen .Die Zahl der Stasi-Mitarbeiter, die nach der Wende von der BRD übernommen wurden, lag bei 17.000.

    Das berichtete die Financial Times Deutschland (FTD). Von diesen 17.000 Stasispitzeln arbeiteten im Jahr 2009 noch 2247 in Mecklenburg-Vorpommern, 2942 in Brandenburg, 800 in Thüringen, 4400 in Sachsen-Anhalt, 2733 in Berlin und 4101 in Sachsen.

    Außerdem gabs viele inoffizielle Mitarbeiter, die natürlich nirgends erfasst waren und somit nicht verdächtig erschienen.

    In der Gauck-Behörde haben Stasimitarbeiter „mitgearbeitet“ und Akten ihrer Opfer herausgefiltert. Da soll mal einer was gegen die Großzügigkeit der Bundesrepublik was sagen, alle Opfer des SED-Regimes bedanken sich dafür. (Amen!)

  20. Stück für Stück entblättert sich die Diktatur. Ich kann mit meinem Eigentum nicht machen was ich will. Ich kann nicht einstellen wen ich will. Ich darf nicht sagen und denken was ich will. Was ich nur nicht verstehe, warum unser Volk das mit macht. Ist es die Sehnsucht nach Führung, nach Unterordnung, Angst vor der Freiheit zu entscheiden und verantwortlich zu sein? Demokratie und Freiheit muß man lernen, aber in unseren Bildungssystem wird alles getan, damit man es nicht lernt.

  21. @#22 losho-momche

    Ich kann mit meinem Eigentum nicht machen was ich will.

    Das merken Sie erst jetzt? Art 14 GG gilt seit Gründung der BR Dtl. und zuvor gabs ähnliche Regelungen …

    Im Übrigen gebe ich Ihnen aber recht … nur, dass Eigentum verpflichtet, ist ein uralter Hut eben …


  22. Die Berliner Tourismusbranche begrüßt das Vorhaben des Senats, als Feriendomizile genutzte Berliner Mietwohnungen künftig zu verbieten.

    Verhältnisse wie in Venedig oder Barcelona, wo Touristen und nicht Einheimische das Stadtbild prägten, dürften in der Hauptstadt nicht entstehen, sagte der Geschäftsführer der Marketinggesellschaft…

    Nein, Touristen sollen das Stadtbild in Berlin nicht prägen. Das sollen Einheimische tun, so wie die hier.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/img/19518461-1333655701000/topTeaser_crop_Jugendliche-am-Tatort-in-Berlin-Neuk-lln.-Foto-Britta-Pedersen.jpg

  23. #10 LupusLotarius (06. Jan 2013 12:04)
    OT * OT *OT * OT *OT * OT *OT * OT *
    Brigitte Bardot will Depardieu nach Russland folgen
    ——————————
    Hoffentlich kommt da keine Erotik ins Spiel! 😉

  24. Die freigewordenen Wohnungen werden dann den Rotations-Europäern zugewiesen, die man jahreszeitbedingt (Frühling, Sommer, Herbst und Winter) nicht abschieben darf.

  25. Vielleicht braucht Pankow ja Platz für ein neues Asylbewerberheim…? Irgendwo müssen ja die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge unterkommen, bevor sie nach ihrer kriminellen Karriere in Deutschland wieder abgeschoben werden, bzw. aufgrund der Schwere ihrer Taten, freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren, um sich der Strafverfolgung durch die deutsche, oder europäische Justiz, wenn auch Kuscheljustiz, zu entziehen.

  26. @ Kewil:

    Der Berliner Innensenator Henkel wohnt in der Friedrichsgracht und wird morgens mit zwei gepanzerten Limousinen in das 700 Meter entfernte Rote Rathaus gefahren.

    Im selben Wohnblock ziehen immer mehr Deutsche aus, türkischsprechende Bulgaren ein. Die Frauen schieben ihre Kinderwagen, während die Männer paffend auf dem Balkon stehen, ihre Autos tunen und an den Sommerabenden auf dem Bürgersteig herumlungern.

    Auch die dortigen illegalen Ferienwohnungen werden nicht selten von „Südländern“ betrieben, die damit ihr Hartz IV aufstocken. Und die kümmert es auch nicht, daß ihre „Gäste“ ihre Müllsäcke in Hausfluren und Innenhöfen „vergessen“, weil sie nicht wissen, wo die Mülltonnen stehen.

    Die Berliner Wohnungsbaugesellschaft weist zwar in Aushängen darauf hin, daß „wilde“ Ferienwohnungen illegal seien, kontrolliert aber nicht vor Ort.

    Und 100 Meter entfernt, auf dem Petriplatz, soll demnächst ein „Bet- und Lehrhaus“ entstehen, das sich Christen, Juden und Muslime gemeinsam teilen sollen.

  27. #12
    Eines sollte in einem freien Land klar sein: An wenich irgendetwas vermiete, geht den Staat garnix an. Und wenn doch, leben wir nicht in Freiheit.
    Diese Politschmarotzer, die das Land ruinieren, sind mit demokratischen Mitteln eben nicht zu bezwingen.
    Meinen Jungs rate ich deshalb: Auswandern!

  28. langsam reicht es mir der unsäglichen hetze hier, von nichts eine ahnung, aber lustig drauf losgeschrieben.

    das sogenannte „Berliner Prekariat“ besteht aus menschen, die jeden tag arbeiten und bei dem angespannten wohnungsmarkt keine bezahlbare wohnung mehr finden. denn im gegensatz zu den mieten, die hier explodiert sind, sind die gehälter keinesfalls gestiegen.

    allein hier im bezirk neukölln- nord und das muss man sich auf der zunge zergehen lassen, werden quadratmeterpreise von euro 8,– kalt aufwärts verlangt.

    was man dafür geboten bekommt, verdreckte strassen, hauptstrassen die an einen orientalischen basar erinnern, angebot von wettbüros, handyläden, sishabars, dönerbuden, etc..

    wer hier in der stadt ein normales einkommen hat und für berlin sind netto 1.000 -1.300 vollkommen normal, von den vielen 400 euro jobs ganz zu schweigen, tut sich schwer überhaupt eine bezahlbare wohnung zu finden. deshalb hat pankow jetzt als eine der ersten gehandelt und die ferienwohnungne verboten. den bei den mietern der ferienwohnungen handelt es sich meistens um sogenannte partygäste, die nachts randale machen, auf niemanden rücksicht nehmen, usw.

    eine junge studentin erzählte mir, das sie neuen wohnraum sucht, weil aufgrund der feriengäste es ihr nicht mehr möglich ist zu studieren und nebenbei ihren job auszuüben. wiel sie nicht zum schlafen kommt.

    so geht es vielen anwohnern, die in tag, nacht- oder spätschicht arbeiten. von sinti oder roma ist das keine rede.

    langsam kommt es mir so vor, das PI zur hetzseite eines einzelnen schreibs verkommt, da braucht man sich dann nicht zu wundern, das die menschen bei wahlen ihre kreuzchen bei den bekannten parteien machen.

  29. #8 Hirschhorn (06. Jan 2013 11:55

    >>Fürsorge, Fairness, Freiheit, Loyalität, Autorität, Reinheit.<<

    Ich kann für den vorliegenden Beitrag nicht so recht einschätzen, inwiefern das Vermieten von Ferienwohnungen problematisch für die "Einheimischen" ist. Aber ich will vielleicht auf folgende Problematik aufmerksam machen.

    Selbst wenn die obigen (rechten) Werte die Macht hätten, wäre es schwer die richtige Balance zwischen diesen Werten zu halten. "Zuwanderung" kann halt grundsätzlich ein Problem werden.

    In München zum Beispiel ist die Lebensqualität der Einheimischen durch die höheren Mieten nicht unbedingt erhöht worden. Als wir mal bei einem Arbeitskollegen zum Essen waren, meinte ein Berliner Kollege: "Die Wohnungen sind hier alle so winzig".
    Und ich habe vor kurzem einen Beitrag darüber gesehen, wie Sylt sich von den Einheimischen zugunsten reicher Millionäre gesäubert hat.

  30. Was für ein sinnloser Artikel!

    Wer die Wohnungssituation für Berliner in Berlin kennen würde,würde nicht so leichtfertig daherreden. -.-

    Zur Abwechslung machen „die Roten“ auch mal was richtig!

  31. Diejenigen, die sich darüber aufregen das Eigentümer nicht mehr „normal“ vermieten wollen, sondern lieber Touristen oder Studenten WGs in ihre Wohnungen lassen, sollten sich mal überlegen woran das liegt…

    So muß man sich die Zukunft ganz Deutschlands vorstellen,

    In 10 oder 15 Jahren (wenn ein Eurocrash nicht schon vorher zu Massenverarmung führt) werden wir auch Zwangseinquartierungen bedürftiger sehen, sollte das eigene Immobilieneigentum „zu groß“ für die eigene Familie sein und was „zu groß“ ist, bestimmt die Sozialistische Einheitspartei Buntlands ( CDUCSUSPDFDPGrüneLINKE).

    Mit der 2001 als „Volkszählung“ getarnten Immobilienerfassung wurde der Grundstein dafür bereits gelegt. Vorher darf noch die GEZ anhand der Daten bestimmen, wie viele Wohnungen man in seinem Haus wirklich hat.

    Wenn ich die Zeit noch einmal zurück drehen könnte (auf kurz nach meinem Studium) würde ich hier in der BRD keine Familie mehr gründen, sondern sofort in ein freies Land auswandern.

  32. Sollte da etwa die hochgelobte vielfachbunte Multikulturalität der ärmsten aber sexysten aller Städte ins Wanken kommen?
    Jetzt sind wohl die Schwaben dran Schuld, dass Berlin seine Identität verliert? Ich lach mich tot. Holen über Jahre jeden Kamel******* und ******türken in die Stadt (Habt ihr schon 50% Moslemanteil?) und nun machen Schwaben die Stadt kaputt.
    Aber, liebe Berliner, die gehören auch zur vielfachbunten Multikulturalität Eurer Stadt. Ja und Bayern, Norddeutsche, Sachsen und alle anderen komischen Gesellen aus aller HerrInnen Ländern. Kommt, seid nicht fremdenfeindlich! Macht eine Loveparade mehr für alle Menschen, die zu Euch kommen. Es kostet Euch doch nichts. Es bezahlen eh immer die andern.
    Fröhlichen Ramadan noch.

  33. Das ist ein Scherz… ist es nicht?? Nun, dann habe ich künftig als Tourist in Berlin eben nichts mehr verloren. FeWo ist die von mir normalerweise bevorzugte Unterkunftsart, ist mir viel lieber als Hotels. Bringe ich mein Geld eben woanders hin, wo es keine ideologischen Bretter vor den Köpfen gibt, die verhindern ein der Nachfrage entsprechendes Angebot entstehen zu lassen. Gute Nacht, Berlin. Da braucht nicht mal der letzte das Licht auszumachen, das ist nämlich dann schon vorher ausgefallen. Rote Knallchargen begreifen’s einfach nie. Dann wird wieder geheult und mit den Zähnen geklappert, „Hilfe, rettet uns!“ Nee, laß ma‘, Alter. Ick tu jetzt kieken, wie du absäufst, dann nehm‘ ick mir dein Land.

  34. @ #12 arminius arndt (06. Jan 2013 12:07)
    Das ist dann aber eine privatrechtliche Vereinbarung der Eigentümergemeinschaft, und kein Eingriff des Staates.

    Im übrigen ist der Erlass der Regierigen schon clever gemacht, obwohl er wie so vieles in Rotland gegen den Geist des Grundgesetzes verstößt.

    Die praktische Umsetzung liegt auf der Hand: Abgleich des Melderegisters mit den vor einiger Zeit erhobenen Zensusdaten zur Wohnraumerfassung. Der Plan ist eben meisterhaft, und die Obrigkeit ist nicht so dumm, wie sie sich oft darstellt.

  35. @#31 masha85 (06. Jan 2013 12:44)

    Na ja, die Berliner Wohnraumnot jetzt auf die Ferienwohnungen zu verschieben, währenddessen sich unsere Kulturbereicher einen Straßenzug, ein Stadtteil nach dem anderen unter den Nagel reißen, ist nun wohl doch zu weit herbeigezerrt.

    Würde es in Berlin nicht soviele Ghettos geben, hätten die Wohnungssucher, wie auch die Ferienwohnung-Vermieter, genug freie Wohnungen zum Mieten wie auch Vermieten…

  36. #34 AntiLinks (06. Jan 2013 12:52)

    Wer die Wohnungssituation für Berliner in Berlin kennen würde,würde nicht so leichtfertig daherreden.

    Würde man sich nicht getreten fühlen, ein ganzes Romadorf in einen kompletten Berliner Straßenzug zu importieren, hätte man wieder ein paar hundert Wohnungen frei. Das ist ja noch dümmer als die Schildbürger waren, die hatten’s wenigstens mit sich selbst irgendwie immer gut gemeint.

  37. „Volkszählung“ 2011 meinte ich natürlich

    Nee, laß ma’, Alter. Ick tu jetzt kieken, wie du absäufst, dann nehm’ ick mir dein Land.

    Da musst Du aber schnell genug sein, weil den Plan haben andere auch…

  38. Auch diese Entwicklung zeigt: Die „Demokratie“ der Bunten Republik ist inzwischen nichts weiter als nur noch eine Simulation von Vielfalt. Der Parteienblock von CDU/CSU, SPD, FDP, GRüne, SED-Linke und als angeblich neue Partei auch den Piraten ist unterm Strich eine linksgründrehende Einheitssoße. Neue politische Kräfte werden Hand in Hand mit den zwangsfinanzierten Medien und den restlichen MSN (bisher jedenfalls) erfolgreich verhindert.

  39. #34 AntiLinks (06. Jan 2013 12:52)

    Was für ein sinnloser Artikel!

    Wer die Wohnungssituation für Berliner in Berlin kennen würde,würde nicht so leichtfertig daherreden. -.-

    Zur Abwechslung machen “die Roten” auch mal was richtig!

    Nur mal zwei Fragen, so von Berliner zu Berliner.

    Glauben Sie ernsthaft, die erst seit ein paar wenigen Jahren angespannte Mietsituation ist darauf zurückzuführen, dass Wohnungen in Ferienwohnungen umgewandelt wurden?

    Könnte es nicht möglich sein, dass die paar Wohnungen, die umgewandelt wurden oder von „reichen Schwaben“ gekauft wurden überhaupt gar nicht auffallen würden, wenn die von Ihnen eben gelobten Roten nicht dafür gesorgt hätten, dass massiv Wirtschaftsflüchtlinge nach Berlin gestopft werden die jeweils eine schicke Wohnung für lau und dazu noch nettes Taschengeld bekommen?

    Jedoch kann ich den Ärger der direkten Nachbarn dieser FeWos verstehen, wenn dort zum Teil mehrmals die Woche massiv Partys stattfinden.
    Das allerdings ließe sich meiner Meinung nach auch einfach lösen, indem bei wiederholten Verstößen und Nachbarschaftsklagen einfach die Lizenz entzogen wird. Fertsch..

  40. @21 arminius arndt,

    Als ich meinen kleinen Beitrag schrieb, verzichtete ich darauf, einen weiteren Aspekt totalitäre Herrschaft zu beschreiben.

    Neid und Schadenfreude die wichtige Triebfedern des Sozialismus/Faschismus, wie auch des Islam sind.

    Übrigens, wenn auf der Welt niemand „schlauer“ sein dürfte als ich, könnte ich nicht vor dem Computer sitzen, durch dessen Entwicklung „Schlauere“ reich wurden.

  41. usgerechnet im roten Pankow, dem einstigen Regierungssitz der Ostzone,

    herrlich, Kewil! Kein Baltt vor dem Mund, wenn es um die Nachfahren derjenigen ‚Deutschen‘ geht, die 1933 nahezu flächendeckend die NSDPA wählten und es 40 Jahre versäumten, gleich den wackeren Polen, Tschechen und Ungarn den Kommunismus zu bekämpfen.

    Schluss mit Soli, Schluss mit Finanzierung des Ostens, Schluss mit Toleranz gegenüber den Gysiverbrechern. Nach der notwendigen Trennung können die dann Berlin mitsamt Bundesregierung, Ferkel und dem ‚Augstein‘ Spross behalten. Das westdeutsche grüne Gelumpe werden wir denen dann als Massnahme zur Wirtschaftshilfe liebend gerne zukommen lassen.

    Wir werden dann mit Ferngläsern das weitere Geschehen im vierte Welt Land dem Nordkorea Verbündeten Neu-ddr beobachten.

  42. die sozialistisch-kommunistische Mehrheit in FDP – die will auch schon den Mindestlohn –

    Ohne mich als sozialistischer Kommunist outen zu wollen: Was ist verkehrt am Mindestlohn?

    Einerseits wird kritisiert, dass sich Arbeit wieder lohnen muss, andererseits ist Mindestlohn = Kommunismus. Das passt für mich nicht zusammen.

  43. Mal ganz abgesehen: In keiner deutschen Großstadt sind Wohnungen im Durchschnitt so billig wie in Berlin. Kann also nicht weit her sein mit der Knappheit, oder? Damit sage ich nicht, daß die Münchener Verhältnisse wünschenswert sind, aber eine bessere Begründung sollte man schon haben. Wer nix vom Markt versteht, sollte nicht versuchen mit ihm zu argumentieren.

  44. Wenn ich mich im Dresdner Szeneviertel Neustadt für mehr Touristen und dafür verfügbaren Wohnraum einsetzen würde, müsste ich damit rechnen, dass die Linken mich sofort lynchen würden. Auch in Dresden liegen die Nerven bereits blank.
    Dabei wäre das Ersetzen des weißen linken Bürgertums und deren alternativer Kultur in der Neustadt durch eine multikulturelle Masse von mittellosen Rucksacktouristen doch nur ein konsequentes Umsetzen des „Good Night White Pride“, was man dort an jeder Ecke lesen kann.

  45. #44 Religion_ist_ein_Gendefekt (06. Jan 2013 13:28)

    Mal ganz abgesehen: In keiner deutschen Großstadt sind Wohnungen im Durchschnitt so billig wie in Berlin.

    Also grundsätzlich stimme ich Ihnen ja zu, jedoch ist das mit den „Durchschnittsmieten“ so eine Sache, denn es gibt auch in keiner anderen Deutschen Großstadt soviele weit abgelegene Fahrstuhlfreie abartig häßliche Plattenbaubetonklötze die nicht nur schrecklich aussehen, sondern auch billig sind, die den „Durchschnitt“ eben weit runter ziehen.
    In den begehrten Stadtteilen ist die Situation keineswegs anders als in HH oder Muc. Auch die Preise sind dort keineswegs günstig.

  46. Vllt. sollte man wissen, dass in Berlin in den letzten Jahren die Mieten massiv gestiegen sind, es gibt Mietsteigerungen von manchmal mehr als 100%. Die Mieten in Berlin steigen insgesamt immer höher an als die Löhne und das ist das Problem was Berlin hat und was kewil nicht versteht.
    Bestes Beispiel ist Mitte oder Prenzlauer Berg, hier hat man die ganzen Leuten mit überzogenen Mieten rausgeekelt, getroffen hat es die armen Rentner und Arbeiterfamilien.

    Übrigens sollte man sich für das Berlin-Bashing einiger hier schämen, diese Dauerpauschalisierung ggü. Berliner nervt einen Berliner PI-Leser.

  47. #11 Das_Sanfte_Lamm (06. Jan 2013 12:07)

    … Dazu werden die vor den Häusern liegenden Parkplätze verbreitert, um genügend Raum zum Ein- und Aussteige für die S-Klassen und Kleinbusse zu schaffen, mit denen zum Betteln gefahren wird.
    ———————-
    Dazu wollen führende Kirchenvertreter Klingelbeutel zur Verfügung stellen, weil das ständige Handaufhalten wegen der anhaltenden Kälte nicht zumutbar ist!

  48. Berlin ist eine Hippe Großstadt die eben sehr anziehend ist. Die Mieten müssen in solch einem Umfeld steigen. Das ist völlig normal. Tja liebe Berliner und zugereisten die Party ist vorbei und jetzt wird gezahlt. Ich kann nur hoffen das sich Berlin endlich vom verdreckten Paryloch in eine richtige Lebemswerte Stadt wandelt. Ach ja wer zu wenig verdient muss sich eben einen andren Job suchen.

  49. #46 Agnostix (06. Jan 2013 13:37)

    Das ändert sich aber doch nur, wenn genügend Geld reinkommt, damit auch investiert werden kann. Wenn man Verdienstmöglichkeiten einschränkt nur weil man Platz braucht für all die armen Leute, dann wird es ja immer nur noch schlimmer werden. Ich verstehe auch nicht, warum man Massen von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Herren Länder aushält, aber keine Rucksacktouristen oder reiche Schwaben. Da ist doch was faul im Oberstübchen.

  50. # 43 M.Hofmann:
    Verkehrt am Mindestlohn ist, daß er eine der wichtigsten Grundlagen unseres Wohlstandes, die freie Preisfindung, zerstört; mittelfristig die Arbeitslosigkeit erhöht und die Chancen gerade von wenig Qualifizierten eine neue Arbeitsstelle zu finden vernichtet. Er ist das genaue Gegenteil eines „sozialen“ Handelns. In Gestalt von Hartz IV Sätzen, in dem Fall auch fürs Nichtstun, liegt er übrigens bereits vor.

  51. In keiner deutschen Großstadt sind Wohnungen im Durchschnitt so billig wie in Berlin.

    Das ist kein aussagefähiger Wert, da es in Berlin tatsächlich bis vor ein paar Jahren wohl die billigsten Wohnungen für eine Großstadt in Deutschland gegeben hat.

    Wer noch in so einer altvermieteten Wohnung lebt, traut sich gar nicht mehr, sich nach ner anderen Bleibe umzusehen, da ihn ansonsten der Schlag trifft, was mittlerweile verlangt wird.

    Entscheidend und aussagefähig ist also der Mietpreis bei Neuvermietungen.

    Und ich kenne einige Leute in Berlin, die in den letzten Jahren Millionäre geworden sind, nur durch reinen Immobilienerwerb und Weiterverkauf, ohne große Sanierungen etc. – in Berlin wächst derzeit eine riesen Immobilien-Spekulationsblase heran, die mit keinerlei real-wirtschaftlichem „Futter“ unterlegt ist.

    Ich kenne z.B. auch einen griechischen FeWO-Vermieter …

    Wie geschrieben, bis zu einem gewissen Grad hätte auch keiner was groß zu dieser Nutzungsart gesagt, aber das Thema nahm einfach Überhand und da schlägt Vater Staat dann eben einmal zu.

    Eigentum verpflichtet ist übrigens einer der ältesten Rechtsgrundsätze in Deutschland und ich wundere mich schon etwas, dass manche erst jetzt verstehen, dass ihr Liberalismusverständnis nichts mit den hiesigen Gegebenheiten zu tun hat und das nicht erst seit den letzten zwanzig Jahren, rot-grün oder den Linken … Das war hier schon immer so! Man konnte noch nie mit seinem Eigentum schrankenlos machen was man wollte. Das ist Deutschland!

  52. #32 masha85 (06. Jan 2013 12:44)
    langsam reicht es mir der unsäglichen hetze hier, von nichts eine ahnung, aber lustig drauf losgeschrieben.

    allein hier im bezirk neukölln- nord und das muss man sich auf der zunge zergehen lassen, werden quadratmeterpreise von euro 8,– kalt aufwärts verlangt.

    was man dafür geboten bekommt, verdreckte strassen, hauptstrassen die an einen orientalischen basar erinnern, angebot von wettbüros, handyläden, sishabars, dönerbuden, etc..

    8,- € pro qm gelten in Frankfurt/Main fast schon als geschenkt. Und hier gibt es Gegenden, gegen die Neukölln fast wie ein idyllischer Kiez aus einer Vorabendserie ist.
    Und die Einkommen sehen hier neuerdings auch nicht besser aus.

  53. Naja, gegen die Umwidmung von privatem zu geweblichem Wohnraum zu sein, ist nicht direkt sozialistisch.
    Immerhin wurde der prvitate Wohnraum beim Bau grossteils mit Steuergeldern subventioniert, weil eben privater Wohnraum geschaffen wurde.

    Interessanter ist aber das hier:

    Tourismusbranche begrüßt geplantes Verbot

    Die Berliner Tourismusbranche begrüßt das Vorhaben des Senats, als Feriendomizile genutzte Berliner Mietwohnungen künftig zu verbieten.

    Verhältnisse wie in Venedig oder Barcelona, wo Touristen und nicht Einheimische das Stadtbild prägten, dürften in der Hauptstadt nicht entstehen, sagte der Geschäftsführer der Marketinggesellschaft Visit Berlin, Burkhard Kieker, am Samstag. „Diese Entwicklung ist nicht gesund.“

    Wer bestimmt denn, wer ein Einheimischer ist und wie ein einheimisches Stadtbild aussieht, nachdem gerade in Berlin Multi-Kulti das Stadtbild bereits sehr ungesund aussehen lässt?
    😀

  54. @ #51 Religion_ist_ein_Gendefekt (06. Jan 2013 13:54)

    volle Zustimmung, ich finde das ganze Schwaben- und Touristenbashing infam und verlogen, denn die wahren Ursachen liegen eben in dem auch von Ihnen angesprochenen politischen Entscheidungen hier möglichst die gesamte verarmte Welt dauerhaft auf Kosten der Steuerzahler unterzubringen und durchzufüttern.

    Berlin war schon immer ein Touristenmagnet, auch vor der Maueröffnung.

    Die bringen hier rein was gebraucht wird, nämlich: $$$$

  55. eine der wichtigsten Grundlagen unseres Wohlstandes, die freie Preisfindung,

    Das setzt dann aber auch einen freien Markt voraus – in Dtl. haben wir aber in vielen Bereichen Angebotsoligopole bis -monopole.

    Da muss dann ordnungspolitisch eingegriffen werden, wenn es schon keine gescheite Fusions- und Wettbewerbskontrolle mehr gibt (Danke EU!). Ich persönlich finde einen flächendeckenden Mindestlohn aber falsch – richtig wäre hingegen, vom Mittel der Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen mehr Gebrauch zu machen.

  56. #50 K.Huntelaar (06. Jan 2013 13:45)

    Übrigens sollte man sich für das Berlin-Bashing einiger hier schämen, diese Dauerpauschalisierung ggü. Berliner nervt einen Berliner PI-Leser.

    Bitte nicht mißverstehen. Das ist kein Berlin-Bashing, sonder Rote-Socken-Bashing. Allenfalls mit etwas Zynismus darüber, daß die Berliner sich das Unkraut selber in die Führung gewählt haben. Damit stehen sie aber nicht alleine, nur vielleicht etwas unfairerweise im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ist wahrscheinlich der Preis fur die exponierte Lage und dafür, Hauptstadt zu sein.

  57. #53 0815 (06. Jan 2013 13:55)

    # 43 M.Hofmann:
    Verkehrt am Mindestlohn ist, daß er eine der wichtigsten Grundlagen unseres Wohlstandes, die freie Preisfindung, zerstört; mittelfristig die Arbeitslosigkeit erhöht und die Chancen gerade von wenig Qualifizierten eine neue Arbeitsstelle zu finden vernichtet. Er ist das genaue Gegenteil eines “sozialen” Handelns. In Gestalt von Hartz IV Sätzen, in dem Fall auch fürs Nichtstun, liegt er übrigens bereits vor.

    Prinzipiell nicht unrichtig, aber die Preisfindung ist durch staatliche Einmischung eh schon versaut.
    Die Preisfindung nach „Angebot und Nachfrage“ bei den Löhnen ist durch Arbeiterimport gestört, die „Ware“ Arbeitskraft ist durch staatliche Einwanderungsförderung überreich vorhanden.

    Dasselbe ist es mit dem Wettbewerb der deutschen Firmen.
    Durch Einheitswährung und Zollabschaffung mussten deutsche Firmen die Produktionskosten senken, um auf dem politisch liberalisierten Markt konkurrenzfähig zu bleiben.

    Die Folge davon ist das beklagte niedrige Lohnniveau in Deutschland, bei hochgebliebenen Lebenshaltungskosten.

    Entweder, die Politik stellt das Gleichgewicht wieder her oder führt eben als Korrektiv den Mindestlohn ein.

  58. OT
    #8 Hirschhorn (06. Jan 2013 11:55)
    Interessant! (Meine Rede!) Dazu paßt auch dies sehr schön:

    Linke sind unzufriedener als Rechte

    Selbst wenn es einem sehr linksorientierten Menschen gesellschaftlich und materiell gut gehe, sehe er die großen Unterschiede zwischen Reichen und Armen als Indikator dafür an, dass etwas in der Gesellschaft, in der er lebe, falsch und unfair sei. Das wirke sich deutlich auf das persönliche Lebensglücksgefühl aus, schreiben die Forscher im Fachblatt “Social Choices and Welfare”.

    Bürgerlich-konservativ orientierte Menschen hingegen sind eher der Auffassung, dass Fleiß bei der Arbeit, Talent und angelernte Fähigkeiten belohnt werden, indem Personen, die diese Eigenschaften besitzen, reicher sind als andere. “In Ungleichheiten, welche Sozialisten abschaffen wollen, sehen rechtsorientierte Individuen den Beweis dafür, dass das gesellschaftliche System dynamisch und gerecht verläuft”, sagte Bjørnskov.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,507558,00.html

    „Der Sozialismus bleibt stets die Philosophie der fremden Schuld.“
    Nicolás Gómez Dávila

    Frage am Rande: Wie kriegt man die kleine Schrift im blockquote hin?

  59. Das Ganze zeigt übrigens gut, was passiert, wenn der „starke Staat“ sich zu viel einmischt und bei der Einmischung auch noch nach ideologischen Gesichtspunkten handelt…

    Regierung:

    Schaufelt „Neubürger“ ins Land.

    Schafft marktwirtschaftliche Prinzipien der Preisfindung ab.

    Verstärkt die Ansiedlung von Gewerbe in den Ballungszentren.

    Und pfuscht nach dieser Fehlpolitik zu Lasten der Bürger weiter zu Lasten der Bürger herum, wenn:

    Durch zu viele „Neubürger“ zu viele leistungsempfänger im Land sind

    Durch verfälschte Marktpolitik die Löhne zu gering werden

    Durch irrsinnige Wirtschaftspolitik die Städte samt Mieten aus den Nähten platzen und das Umland verödet.

    Der Grundsatz muss lauten: Weniger Ideologie-Staat, der kanns nämlich nicht.

  60. Die Verteilung der Berliner Arztpraxen soll nun nicht mehr den Ärzten überlassen werden. Die Verteilung soll nun durch ein Landesgesetz geregelt werden.

    Anlass ist, dass Ärzte aus Neukölln oder Marzahn in bessere Wohnviertel umziehen oder sich in diesen Vierteln nicht niederlassen.
    Zu Neukölln:
    >>Auffällig sei die deutlich erhöhte Kriminalitätsrate in diesen Bereichen, insbesondere Drogendelikte, Einbrüche und gefährliche Körperverletzungen seien alltäglich. Hinzu komme eine mangelnde Integrationsbereitschaft der ausländischen Bevölkerung sowie die Tendenz, Polizeigewalt nicht anzuerkennen, Beamte anzugreifen und Streitigkeiten möglichst intern zu regeln. Körting: „Dort bewohnen bestimmte Nationalitäten ganze Straßenzüge.“ Die Meinungen zu und die Reaktionen auf diese Äußerungen sind unterschiedlich (Wikipedia)<<

    Interessant ist, dass RBB seine eigene Meldung pc-mäßig schönt.

    Wird in dem Aufmacher zur Meldung noch von "Neukölln" gesprochen, wird in der Meldung selbt, "Neukölln" von "Hohenschönhausen" ersetzt. Wobei Neukölln ein Bezirk ist, Hohenschönhausen ein Berliner Viertel ist

    Aufmacher in: http://www.rbb-online.de/nachrichten/

    Meldung in: http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2013_01/czaja__verteilung.html

    Kriminalitätsrate: http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/b-z-verraet-so-sicher-ist-ihr-bezirk-article812049-image1.html

  61. Guter Artikel!

    Berlin ist seid vielen Jahrzenten Hochburg sozialistischer Politik. Ob nationaler- konservativer- christlich geprägter- oder klassenkämpferischer oder bourgeoiser- Sozialismus.

    Derzeit toben sich die schwarz/roten Gleichmacher und Freiheitsfeinde aus.

    Hier in Berlin gibt es die Zweitwohnungssteuer, wie im Artikel beschrieben Nutzungsvorschriften für Wohnungseigentümer und erst heute verkündet:
    Eine städtisch gesetzlich gelenkte Einschränkung der Niederlassungsfreiheit von Medizinern.

    Für die Kontrolle des kriminellen Milieus fehlen hingegen der Wille und die Mittel.

    Drogenhandel mit angeschlossener Geldwäsche JA BITTE!

    Vermietung des Eigentums an Feriengäste?
    NEIN DANKE!

    DET IS BERLIN

  62. Sehr schön, das wird ja auch Zeit.
    Art 14 (2) GG eigentum verpflichtet.
    Sozialbau fehlt in Dland ganz allgemein Wohnungen!

  63. Ich habe mir das Titelphoto lange angesehen.
    Wer will denn da ’ne Ferienwohnung nehmen? Nicht einmal ich als Schwabe!
    Kann mal jemand in Nordkorea nachfragen, ob die uns diese unsägliche sozialistische „Metropole“ Berlin nicht endlich „abkaufen“ wollen? Man sollte Kim Jong Un für weitere 5 Jahre die Überweisungen aus dem Länderfinanzausgleich zusichern, in der Hoffnung, daß er dann zugreift.
    Ich bin mittlerweile zutiefst davon überzeugt, das Helmut Kohl uns an die DDR verschachert hat und nicht umgekehrt.

    Don Andres

  64. Honni: „Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.“

    Stimmt, Ochs und Esel sind ja bekanntlich die treuesten Anhänger des Sozialismus.

  65. Ich bin gegen Mindestlohn, aber auch für einen Lohn mit dem ich ohne staatliche Zuschüsse leben kann. Ich bin gegen staatliche Regulierung des Wohnungsmarktes. Alles das kann nur funktionieren, wenn der Staat sich zurückzieht und nicht alles im Namen einer gleichmachenden Gerechtigkeit regulieren will. Ungleichheit gehört zum Leben, Leben ist ungleich. Der eine trägt eine Brille, der andere keine. Ich kann nicht allen eine Brille verordnen, damit Gerechtigkeit entsteht. Genauso ist es mit dem Lohn, wenn ich den Grundlohn anhebe, werden die Unterschiede noch klarer zu Tage treten, ausser ich hebe auch diese Unterschiede mittels einer Diktatur auf. Es gibt nur die Möglichkeit einer freien Gesellschaft oder die einer Diktatur. Im Augenblick lieben die Menschen die Diktatur. Das Denken wird ihnen abgenommen. Mit Sex, Partys, Konsum usw. versucht man sie abzulenken und ruhig zu halten, um ungehindert die Neue Weltordnung zu installieren.

  66. Grundsätzlich natürlich ganz richtig, diese Zweckentfremdung zu unterbinden. Nix Sozialismus oder Kommunismus an dieser Stelle.

    Ein Wohnhaus, in dem erst mal 3 Wohnungen an Touristen vermietet erden, ist bald nicht mehr bewohnbar. Man stelle sich bitte die Zustände von an- und abreisenden Touris vor, die nachts feiernd nach hause kommen, natürlich keine Rücksicht nehmen etc.

    Dies ist die ganz falsche Baustelle, liebes PI-Team!

  67. Da man dank Zensus nun weiß, wie es sich mit unserem Wohnraum verhält, sollte man sich liebe Menschen sichern, die bei einem einziehen, bevor der Staat „Bedürftige“, woher auch immer, zwangsverordnet.
    Es kann ja nicht angehen, dass Kapitalisten ihre Wohnung wegen 8 mal 2Wochen Ferien freihalten, während unzählige Einwanderer in Stadtparks oder Wohncontainern hausen.

  68. In Berlin gab es schon vor 20 Jahren Wohnungsnot und da wurden noch keine Wohnungen zu FeWo umfunktioniert. In Berlin leben knapp 500.000 Ausländer und da wird Wohnraum eben knapp es erhöht sich die Miete. Ganz logisch. Für sozialen Wohnungsbau bin ich nicht, da dieser dann sowiesio nur von den üblichen verdächtigen angemietet wird bzw. angemietet werden kann…WBS gebunden. Alle anderen zaheln eine satte Fehlbelegungsabgabe.

  69. 68@Logiker
    Nach deiner Meinung bin ich durch mein Eigentum verpflichtet jeden Betrüger,Messi,
    Mietpreller,Mieterverein-Nervsack,Minderbemittelten und anderen Minderheiten ein angenehmes Leben zu ermöglichen! Natürlich auf meine Kosten,weil
    Eigentum verpflichtet ja!Wegen Leuten wie Dir
    habe ich schon lange keine Lust mehr zu vermieten.Aber immer stramm rot wählen dann
    wird Dir auch weitergeholfen!

  70. Die Tourismusbranche sieht das anders:
    „………. Die Berliner Tourismusbranche begrüßt das Vorhaben des Senats..“
    Und ist dieser der auch „kommunistisch verseucht“

    Alles Falsch: Die FDP ist alles andere aber nicht sozialistisch-kommunistisch!!!
    Richtig es gibt in Deutschland nur eine sozialisische Partei nämlich die LINKE, wenn jemand links wählen wollte (was in den neuen Bundesländern ja auch im nenneswerten Umfang geschieht) dann wählt der sicher nicht FDP oder CDU sondern die LINKE.
    Im übrigen habe ich mir gottseidank keine Immobilie in Berlin oder im Osten Deutschlands gekauft aber aus anderen Gründen als den genannten hier, weil nämlich mit solchen Immobilien nur die Finanzfirmen und Banken die damit Bürger lockten ihren Reibach gemacht haben, der Käufer saß meistens auf einer vollkommen überteuerten Immobile die kostendeckend niemals war, weiß das von Freunden.

  71. Im Bericht auf RBB heisst es unter anderem:
    „Ziel sei, dass Wohnraum in Berlin auch von den Berlinern genutzt werden soll.“

    Da soll doch einer mal fordern, dass Deutschland von Deutschen bewohnt werden soll!
    Die selben Gutmenschen die in Berlin diesen Unsinn fordern würden sich vor Empörung und Hysterie nicht mehr einkriegen…
    Das sind doch die Rassisten und Faschisten von Typ Thierse und Co…aber immer zuerst das eigene(?) Nest beschmutzen!!!

  72. Als Spandauer mit kleinem Haus im Grünen habe ich mir schon immer(!) eine „Ferienwohnung“ in Pankow gewünscht, wirklich 🙁 .

  73. Kewil, Du hast so gepflegt einen an der Waffel. Hier geht es um die illegale Vermietung von Wohnraum. Schonmal was davon gehört, daß Eigentum verpflichtet. Hier nehmen Leute an der Steuer vorbei in zwei Nächten soviel Geld ein wie andere in einem Monat, die ihre Wohnungen am Mietmarkt anbieten. Ich wohne in B Mitte, rechts ne Ferienwohnung und links auch. Im Winter ungeheizt, ich heize denen die Bude sozusagen mit. Wenn Besuch da ist, dann high live in allen Gassen, Polizei und Streß. Wenn das für Dich Dorfplauderer schick ist, dann lade die Leute ins Dorf ein. Für Touristen gibt es Hotels, Pensionen usw. Und keine illegalen Ferienwohnungen mitten in Mietshäusern. Richtig so Pankow und hoffentlich bald in ganz Berlin.

  74. So was dürfte vor Gericht kaum Bestand haben. Klagen und den sozialistischen Spinnern die rote Karte zeigen.

  75. Hat denn jemand gemeint, mit der Wiedervereinigung würde sich, hokus-pokus, die sozialistische Erziehung der DDR-Deutschen in Luft auflösen?

    Das einzige, das sich in Luft auflöste, war die DDR-Rentenkasse. Listig ließen die Sozialisten schon vor dem Mauerfall ihre Rentner, die dann aus unseren Rentenkassen bezahlt wurden, ausreisen.

  76. Ein Hausbesitzer darf also sein Eigentum nicht mehr an Feriengäste vermieten, sondern muß auf Befehl der regierenden Bolschewisten dem Berliner Prekariat die Tür aufmachen.
    Was für grober Unfug!
    Das Verbot normale Wohnungen in Ferienwohnungen umzuwandeln, hat einzig und allein mit Ruhe und Ordnung im Haus zu tun.
    DAS LEBEN IM HAUS MIT FERIENWOHNUNGEN IST FÜR NORMALE MIETER UNERTRÄGLICH (besoffene und randalierende Jugendliche, Dreck, Sachbeschädigungen, Lärmbelästigung, Feiern ohne Ende usw.).
    So ist die Erfahrung.
    Die Behörden ziehen einfach die Notbremse.

    Das ist eine Banalität: mit seinem Eigentum kann man nicht alles machen, was man will.
    DIE FREIHEIT DES EINEN ENDET DORT, WO DAS RECHT DES ANDEREN BEGINNT.

    So muß man sich die Zukunft ganz Deutschlands vorstellen, wenn die sozialistisch-kommunistische Mehrheit in FDP – die will auch schon den Mindestlohn…

    Was hat Mindestlohn mit Sozialismus / Kommunismus zu tun?
    Den gibt es ja sogar in USA / GB – Mutterländer des Kapitalismus.
    Und übrigens, in sozialistischen Ländern gab es Mindestlohn nicht.

    PS
    KEWIL SOLL ENDLICH AUFHÖREN DARÜBER ZU SCHREIBEN, WOVON ER KEINE AHNUNG HAT – er macht das Blog lächerlich.
    Wenn er das selbst nicht versteht, soll ihn PI stoppen.

  77. Ein Hausbesitzer darf also sein Eigentum nicht mehr an Feriengäste vermieten, sondern muß auf Befehl der regierenden Bolschewisten dem Berliner Prekariat die Tür aufmachen.

    Was für grober Unfug!
    Das Verbot normale Wohnungen in Ferienwohnungen umzuwandeln, hat einzig und allein mit Ruhe und Ordnung im Haus zu tun.
    DAS LEBEN IM HAUS MIT FERIENWOHNUNGEN IST FÜR NORMALE MIETER UNERTRÄGLICH (besoffene und randalierende Jugendliche, Dreck, Sachbeschädigungen, Lärmbelästigung, Feiern ohne Ende usw.).
    So ist die Erfahrung.
    Die Behörden ziehen einfach die Notbremse.

    Das ist eine Banalität: mit seinem Eigentum kann man nicht alles machen, was man will.
    DIE FREIHEIT DES EINEN ENDET DORT, WO DAS RECHT DES ANDEREN BEGINNT.

    So muß man sich die Zukunft ganz Deutschlands vorstellen, wenn die sozialistisch-kommunistische Mehrheit in FDP – die will auch schon den Mindestlohn…

    Was hat Mindestlohn mit Sozialismus / Kommunismus zu tun?
    Den gibt es ja sogar in USA / GB – Mutterländer des Kapitalismus.
    Und übrigens, in sozialistischen Ländern gab es Mindestlohn nicht.

    PS
    KEWIL SOLL ENDLICH AUFHÖREN DARÜBER ZU SCHREIBEN, WOVON ER KEINE AHNUNG HAT – er macht das Blog lächerlich.
    Wenn er das selbst nicht versteht, soll ihn PI stoppen.

  78. #84 Schüfeli

    PS
    KEWIL SOLL ENDLICH AUFHÖREN DARÜBER ZU SCHREIBEN, WOVON ER KEINE AHNUNG HAT

    Man kann nicht über jedes Thema Bescheid wissen. Doch etwas über das Thema recherchieren und in Beziehung zu benachbarten Themen setzen würde das Niveau ohne viel Einsatz erheblich steigern. Seine pointierte Meinung kann man trotzdem noch im Artikel unterbringen.

  79. #85 LupusLotarius (06. Jan 2013 16:41)

    Man kann nicht über jedes Thema Bescheid wissen. Doch etwas über das Thema recherchieren und in Beziehung zu benachbarten Themen setzen würde das Niveau ohne viel Einsatz erheblich steigern. Seine pointierte Meinung kann man trotzdem noch im Artikel unterbringen.

    Dann soll er bitte recherchieren!

    Was er aber hier schreibt (oder über Wirtschaft /Armut / Fluglärm / Klima usw.) ist einfach unseriös und zieht das Niveau des Blogs ins Bodenlose.
    Da lacht sich der politische Gegner tot.

    Und man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen.
    Lieber schreibt man weniger, aber besser.

  80. Wenn Ruhestörung, Belästigung, Sachbeschädigung und andere negative Begleiterscheinungen der Grund dafür sind, dann ist das ein Problem. Nur ist linker Dirigismus genau die falsche Antwort darauf, weil er wie immer das Kind mit dem Bade ausschüttet, bzw. auf die eigentliche Ursache gar nicht eingeht. Anstatt gezielt gegen die vorzugehen, die so ein asoziales Verhalten an den Tag legen bzw. in ihren Räumen fördern, wird einfach so eine ganze Wirtschaftsbranche eingestampft. Wenn illegal bzw. vertragswidrig untervermietet wird, dann ist der Mieter rauszuschmeißen, ganz einfach. Wenn die Polizei und Justiz ein Problem haben, Anzeigen gegen solche Mißstände wirksam zu verfolgen, dann ist dort anzusetzen und die Ursachen dafür zu beseitigen. Das schlimme an Linken ist, daß sie immer nur an Symptomem rumdoktern und vor lauter Ideologie nie an die Ursachen von Problemen herankommen.

  81. #87 Religion_ist_ein_Gendefekt (06. Jan 2013 17:13)

    Wenn Ruhestörung, Belästigung, Sachbeschädigung und andere negative Begleiterscheinungen der Grund dafür sind, dann ist das ein Problem. Nur ist linker Dirigismus genau die falsche Antwort darauf, weil er wie immer das Kind mit dem Bade ausschüttet, bzw. auf die eigentliche Ursache gar nicht eingeht. Anstatt gezielt gegen die vorzugehen, die so ein asoziales Verhalten an den Tag legen bzw. in ihren Räumen fördern, wird einfach so eine ganze Wirtschaftsbranche eingestampft.

    Wie wollen Sie gezielt gegen so ein asoziales Verhalten vorgehen, wenn in der Ferienwohnung jede Woche Mieter wechseln?
    Soll der Nachbar jede Woche Anzeige erstatten?

    FERIENWOHNUNGEN GEHÖREN NICHT IN EIN NORMALES MIETHAUS!
    Genauso wie andere Gewerbe.

    Für Tourismus gibt es Hotels / Pensionen / spezielle FeWo-Häuser.
    Für Gewerbe – Gewerbegebiete.
    Das alles sind eigentlich Banalitäten ohne jeglicher Ideologie, die erstaunlicherweise viele nicht wahr haben wollen.

  82. #86 Schüfeli

    Dann soll er bitte recherchieren!

    Kewil ist ja kein Angestellter und Dienstleister von PI, einer Anti-Islam-Bewegung oder von sonstwem. Er macht hier freiwillig eine sinnvolle Arbeit mit relativ viel zeitlichem Aufwand, ohne Belohnung, am Rande der Legalität (in Deutschland). Und er bringt oft gute Artikel, knackig geschrieben.

    Die Arbeit muss den PI-Autoren auch Spaß machen. Man sollte sie deshalb nicht tadeln, wenn sie ihren eigenen Stil schreiben und Recherche nicht ihr Ding ist.

  83. #89 LupusLotarius (06. Jan 2013 17:44)

    Kewil ist ja kein Angestellter und Dienstleister von PI, einer Anti-Islam-Bewegung oder von sonstwem. Er macht hier freiwillig eine sinnvolle Arbeit mit relativ viel zeitlichem Aufwand, ohne Belohnung, am Rande der Legalität (in Deutschland). Und er bringt oft gute Artikel, knackig geschrieben.

    Die Arbeit muss den PI-Autoren auch Spaß machen. Man sollte sie deshalb nicht tadeln, wenn sie ihren eigenen Stil schreiben und Recherche nicht ihr Ding ist.

    Nun, PI ist ein Blog mit 50-70 Tausend Besuchern pro Tag, das für Deutschland extrem wichtig ist (es gibt ja nichts Vergleichbares). Und man kann dieses Blog nicht ruinieren, nur weil jemand Spaß haben will oder nicht recherchieren kann.

    Wenn jemand Spaß an starken Ausdrucken / unbegründeten Meinungen hat, dann soll er in seinem Privatblog schreiben – es spricht nichts dagegen.
    Der Unterschied: man lacht dann nur über ihn und nicht über PI.

  84. …und Recherche nicht ihr Ding ist

    Selbst als Witz wäre diese/r Auffassung/Satz schlecht.

  85. #88 Schüfeli (06. Jan 2013 17:36)

    FERIENWOHNUNGEN GEHÖREN NICHT IN EIN NORMALES MIETHAUS!

    Das alles sind eigentlich Banalitäten ohne jeglicher Ideologie, die erstaunlicherweise viele nicht wahr haben wollen.

    Verzeihung, aber das ist Blockwartdenken, und sehr wohl ideologisch. Das Problem ist nicht Gewerbe an sich, sondern Kundschaft, die die Umgebung stört, und Gewerbetreibende, die dies nicht berücksichtigen bzw. solche Kundschaft anziehen. Wenn so einer nicht aufhört die Hausgemeinschaft zu stören (nicht weil er existiert, sondern wegen dem, was er tut), dann ist er eben zu entfernen. Sehen Sie nicht den prinzipiellen Unterschied in der Herangehensweise? Gerade dieser Tage sind ja hier einige Beiträge erschienen, die grundsätzlich mit freiheitlichem Gedankengut zu tun haben. DAS sind eigentlich Banalitäten, die erstaunlicherweise viele nicht wahrhaben wollen.

  86. Das Problem ist nicht Gewerbe an sich, sondern Kundschaft, die die Umgebung stört, und Gewerbetreibende, die dies nicht berücksichtigen bzw. solche Kundschaft anziehen.

    Doch.
    Das Problem ist Gewerbe an sich, weil sie im Miethaus ZWANGSLÄUFIG stört
    (mit ganz wenigen Ausnahmen, wie Briefumschläge kleben, die keine merkt).
    Deshalb ist in einem normalen Mietvertrag die Nutzung der Wohnung NUR FÜR WOHNZWECKE vorgesehen.

    Das hat weder mit Ideologie, noch mit Blockwartdenken zu tun, sondern nur mit gesundem Menschenverstand.
    Wenn man in Wohnhäusern Gewerbe zulässt (in der Hoffnung fein zu unterscheiden) gibt es Ärger, Streit und Klagen ohne Ende – das ist einfach fern von jeder Praxis.

    Wenn so einer nicht aufhört die Hausgemeinschaft zu stören (nicht weil er existiert, sondern wegen dem, was er tut), dann ist er eben zu entfernen.

    Korrekt.
    Deshalb werden die Ferienwohnungen in Miethäusern verboten, denn sie stören – alle und zwangsläufig.

  87. #91 Schüfeli

    … dann soll er in seinem Privatblog schreiben

    … und du kannst Blogs / Artikel deiner Wahl lesen. Oder selbst recherchieren.

    Sich aber hinstellen und einfach Leistung fordern von jemanden, den du nicht bezahlst und der zu nichts verpflichtet ist, ist nicht fair. Es ist anmaßend.

  88. 88 Schüfeli

    Wer bestimmt denn was Banalitäten sind?
    Bis vor ein paar Jahren war die Ferienwohnungsvermietung ein ganz normaler
    Vorgang,mit ganz normalen, meist Wochenend-
    Übernachtungsgästen die eine Städtereise machten und eine preiswertere unterkunft wie Pension oder Hotel suchten.Wenn allerdings immer mehr nicht resozialisierter Nachwuchs
    nachwächst ,der kein Benimm und kein Sozialverhalten kennt ,dann muß die Politik
    Ihr Versagen nicht bei den Vermietern abladen!
    Berlin ist arm aber Sexy, propagiert olle Wowereit doch gern und oft und die Steuereinnahmen der Touristen werden doch auch
    dankend mitgenommen! Wasch mir den Rücken aber mach mich nicht naß!Ganz so einfach und absolutistisch wie Sie sich die Welt vorstellen ist es nicht!

  89. Komisch, jedesmal wenn ich eine FeWo gebucht habe, hat mich der Eigentümer am Anfang auf eine ganze Latte von Dingen hingewiesen, manchmal auch auf einem Zettel ausgedruckt, worauf man mich bittet zu achten. So z.B. spielende Kinder auf der Straße, Autotüren nicht laut zuschlagen, den Warmwasserverbrauch in Grenzen zu halten damit nicht das ganze Haus kalt ist wenn der Tank leer wird, lauter so Zeug. Und als Gast bemühe ich mich ganz selbstverständlich, das zu beherzigen. Wenn der Eigentümer wegen mir Ärger von der Nachbarschaft bekäme, womöglich mit finanziellen Folgen, würde ich selbstverständlich für Schadenersatz verantwortlich gemacht. Da gibt’s doch überhaupt keinen Unterschied zwischen einem Dorf und einem Hochhaus? Wenn der Inhaber selbst Mieter ist und Gewerbe oder Untervermietung per Vertrag ausgeschlossen ist, dann würde er damit seinen Vertrag natürlich verletzen, was der Hauseigentümer nicht tolerieren dürfte. Liegt aber doch ganz bei dem, das entsprechend zu handhaben. Wieso muß da ein Gesetz her, das einen ganzen Bereich komplett verbietet, nur weil es schwarze Schafe gibt?

  90. Als Bewohner und Eigentümer eines freistehenden Einfamilienhauses mit genügend Sicherheitsabstand zu den Nachbarn, könnte ich es mir ja jetzt sehr leicht machen und einen auf super-liberal machen …

    mach ich aber nicht und gebe Schüfeli Recht.

    In einer Wohnanlage hat so etwas nichts zu suchen – es sei denn, die anderen Eigentümer/Bewohner stimmen vorher zu. Das ist eigentlich auch eine Frage des Anstands und der Höflichkeit.

    Aber es ist doch zumeist so, dass die, die die Liberalität fordern, die ersten sind, die zum Anwalt rennen, wenn sich so eine Partywohnung im eigenen Haus etabliert … dann lieber Konsequent und von Anfang an klare Regeln – und in einem Wohnhaus bedeutet das eben grundsätzlich nein, es sei denn, alle stimmen vorher zu.

  91. Schüfeli hat vollkommen recht,
    es geht einigen hier ganz offentsichtlich nicht um Recht und ordnung sondern der unbeliebte Berliner Regierung ans Bein zu pinkeln.
    Es ist eben nicht so daß ich mit einer Eigentumswohung´oder mit meinem Haus machen kann was ich will. Nur ein Beispiel ich kann in einer normalen Wohngegend in meiner Wohnung kein SM Studio installieren, Das gäbe Riesen Ärger. ich kann auf meinem Grundstück obwohl ich auf einem Dorf wohne keine Hundezucht machen oder regelmäßig Parties für Swinger veranstalten etc etc.
    Ich finde es gut dass es rechtliche Einschränkungen gibt wo die Rechte Dritter sonst gestört würden.

  92. #99 arminius arndt (06. Jan 2013 19:04)

    Aber es ist doch zumeist so, dass die, die die Liberalität fordern, die ersten sind, die zum Anwalt rennen, wenn sich so eine Partywohnung im eigenen Haus etabliert …

    hab das Entscheidene fett gemacht. Ich war auch schon in einigen Städten in denen ich in einer kleinen Wohnung für ein paar Tage genächtigt habe.

    Wie von Religion ist ein Gendefekt beschrieben gab es auch dort eine Hausordnung die Partyveranstaltungen untersagte, neben noch ein paar ganz normalen Hausordnungsregeln.

    Natürlich ist der Eigentümer der Wohnung dafür verantwortlich zu machen wenn das nicht eingehalten wird.
    Sehr hohe (höher als die Mieteinnahmen sein könnten) Strafzahlungen bei Zuwiderhandlung würden vermutlich den gewünschten Effekt bringen..

  93. Berlin hat nun wirklich genug Unterkünfte für Touristen. Für uns Mieter ist das nur gut…erstens will ja niemand, wie jemand schon gesagt hat, plötzlich in einer Ferienanlage wohnen (mit all den Nachteilen) und zweitens werden die Wohnungen immer knapper in Berlin, besonders für Klein- und Normalverdiener, denn entweder werden nagelneue Wohnungen gebaut (oder modernisiert), für die man dann mind. 10 Euro/qm zahlt oder sie werden an Touristen vermietet. Ich finde nicht, dass normale Leute gezwungen werden sollten, ans andere Ende der Stadt zu ziehen, nur weil man mit eimen geringen Gehalt (wie in Berlin üblich) die Miete in seinem Bezirk nicht mehr zahlen kann, und ich rede hier nicht von Citylage oder Villenviertel.

  94. Es sieht wohl so aus… Die Freiheit hat auf fast alles eine Antwort, aber nicht für alles in der Praxis eine schnelle Lösung. Was zuviel ist, ist zuviel, und dann wird eben auch mal erst geschossen und dann gefragt. Wer kann’s den Leuten verdenken. Trotzdem ist es mehr ein Symptom dafür, daß es offenbar Schwierigkeiten gibt, echte Störer konsequent loszuwerden, weil Behörden lahm und unkooperativ sind oder was auch immer. Daß das nicht von der Politik angegangen wird, ist aber jetzt wirklich eine Sache der Einstellung.

  95. Aber es ist doch zumeist so, dass die, die die Liberalität fordern, die ersten sind, die zum Anwalt rennen, wenn sich so eine Partywohnung im eigenen Haus etabliert … dann lieber Konsequent und von Anfang an klare Regeln

    Liberalität bedeutet mitnichten das Fehlen von klaren Regeln. Einen Anwalt zu konsultieren oder die Polizei bei Ruhestörungen zu rufen und seine individuellen Interessen durchzusetzen ist ein Bürgerrecht und widerspricht auch nicht der Liberalität.

    Der Liberalität hingegen widerspricht es hingegen, wenn eine Regierung sich anmasst, grundsätzlich die Gewerbefreiheit aus politischen Gründen einzuschränken und dies mit dem Wohl der Allgemeinheit zu begründen.

    Dies ist die moderne Form des Sozialismus und dieser findet sich in vielen Köpfen in Berlin fest verankert.

    Im Übrigen ist es lächerlich die als Ferienwohnung genutzten Wohnungen als Hort von Störungen der Nachbarschaft zu verteufeln aber gleichzeitig die gewerbsmäßige Prostitution in Privatwohnungen, die Einquartierung von zehntausenden Rotationseuropäern uneingeschränkt zuzulassen.

    Oder Mitanzuschauen, wie ganze Straßen und Quartiere durch reine Geldwäschegewerbe wie Spielcasinos, Internetcafes etc zugrunde gehen.

    Und die hier am Rande aufgetauche Sehnsucht nach einem Mindestlohn als Erlöser von sozialer Ungerechtigkeit ist ebenso lächerlich. Dies erkennt jeder der bei klarem Verstand ist, schon allein an dem Umstand, dass diejenigen, welche die prekären Arbeitsverhältnisse ermöglicht haben (Rot/Grün), jetzt am lautesten den Mindestlohn fordern!

  96. #95 LupusLotarius (06. Jan 2013 18:37)

    … und du kannst Blogs / Artikel deiner Wahl lesen. Oder selbst recherchieren.

    Es geht nicht um mich.
    ES GEHT UM PI, die wie gesagt extrem wichtig ist.

    Sich aber hinstellen und einfach Leistung fordern von jemanden, den du nicht bezahlst und der zu nichts verpflichtet ist, ist nicht fair. Es ist anmaßend.

    ICH FORDERE KEINE LEISTUNGEN.

    Ich fordere nur, die unseriösen Sachen NICHT zu schreiben, um das Blog nicht zu ruinieren.

  97. #98 Religion_ist_ein_Gendefekt
    Komisch, jedesmal wenn ich eine FeWo gebucht habe, hat mich der Eigentümer am Anfang auf eine ganze Latte von Dingen hingewiesen, …

    Wenn der Eigentümer wegen mir Ärger von der Nachbarschaft bekäme, womöglich mit finanziellen Folgen, würde ich selbstverständlich für Schadenersatz verantwortlich gemacht. Da gibt’s doch überhaupt keinen Unterschied zwischen einem Dorf und einem Hochhaus?

    Diese Vorschläge sind genauso praktikabel wie der Vorschlag, Geisterfahren auf der Autobahn zu erlauben mit der Auflage, dass der Geisterfahrer sich rücksichtsvoll benimmt, sonnst wird er irgendwann von der Autobahn entfernt und zum Schadenersatz verurteilt.

  98. #75 ike

    „Wegen Leuten wie Dir
    habe ich schon lange keine Lust mehr zu vermieten.“

    Weil wir uns ja auch kennen!
    Tja alles andere nennt sich Unternehmerrisikio. Verkauf deine Wohnungen und hör auf zu jammern.

  99. #105 Schüfeli (06. Jan 2013 20:30)

    Diese Vorschläge sind genauso praktikabel wie der Vorschlag, Geisterfahren auf der Autobahn zu erlauben mit der Auflage, dass der Geisterfahrer sich rücksichtsvoll benimmt,

    Und Sie verlangen vom Blogautor, unseriöse Sachen nicht zu schreiben? Naja.
    Das waren übrigens keine Vorschläge, sondern so ist es abgelaufen. Ich kann nicht beurteilen, wie schlimm es in Ihrem Haus wirklich ist. Es scheint ziemlich schlimm zu sein, das will ich ja gar nicht in Abrede stellen. Es geht nur darum, daß auf diese Weise immer nur Symptome, aber nicht Ursachen bekämpft werden. Wahrscheinlich haben Sie erst mal mehr Ruhe, wenn Ihr rücksichtsloser Nachbar seine Wohnung nicht mehr an andere rücksichtslose Leute vermieten darf. Aber diszipliniert oder gar entfernt worden ist er deswegen nicht. Wenn Sie Pech haben, denkt er sich was neues aus, und das Spiel beginnt von vorne.

  100. #97 ike (06. Jan 2013 18:47)

    Wer bestimmt denn was Banalitäten sind?
    Bis vor ein paar Jahren war die Ferienwohnungsvermietung ein ganz normaler
    Vorgang, mit ganz normalen, meist Wochenend-
    Übernachtungsgästen die eine Städtereise machten und eine preiswertere Unterkunft wie Pension oder Hotel suchten…

    Das ist eine gewerbliche Nutzung der Wohnungen, die normalerweise nicht zulässig ist.
    Nun, solange es keiner gemerkt hat, gab es keine Beschwerden.

    Jetzt gibt es massenweise Beschwerden.
    Deshalb reagiert die Politik und zieht die Notbremse.

    Die Berliner Regierung ist zwar unfähig, man kann aber von keiner Stadtregierung verlangen, dass sie für Erziehung von Jugendlichen im ganzen Land / Europa / Welt zuständig ist.

    Und man kann auch von Polizei / Behörden nicht erwarten, dass sie ständig mit Lawine von Beschwerden wegen Ferienwohnungen beschäftigt sind.

    Man muss realistisch sein.

  101. #108 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Das waren übrigens keine Vorschläge, sondern so ist es abgelaufen…

    Sie können doch nicht mit ihrer persönlichen Erfahrung über die gesamte Lage urteilen.
    Es ist eine Sache FeWo in einem kleinen Dorfhaus zu vermieten und ganz andere in einem großen Miethaus in einer Großstadt.

    Wie die Realität aussieht, können Sie der Berliner Presse entnehmen.
    Ihre Vorstellungen (Gewerbe im Miethaus) sind der Realität fern, weil in der Praxis nicht umsetzbar. Das hat mit guten und bösen Nachbarn gar nichts zu tun, denn Gewerbe an sich i.d.R. störend ist (Kundenverkehr, Lärm usw.).

    Ich wundere mich, dass diese Diskussion überhaupt entstanden ist.
    Denn die Sache mit Gewerbe im Miethaus ist schon längst geregelt (normalerweise nicht erlaubt). Und dafür gibt es gute Gründe.
    Deshalb möchte ich, dass PI unseriöse Artikel unterlässt.

  102. #109 Schüfeli (06. Jan 2013 21:02)

    Und man kann auch von Polizei / Behörden nicht erwarten, dass sie ständig mit Lawine von Beschwerden wegen Ferienwohnungen beschäftigt sind.

    Genau das ist der springende Punkt: Doch! Dafür sind sie da, verdammt noch mal, und wenn es zuviel wird um es zu bewältigen, dann hat das andere Ursachen, meist politische. Zusammenpferchen von Migrantenströmen, politische Fesseln bei der Strafverfolgung, selten Belastung der Kosten den tatsächlichen Verursachern, und so weiter. So ein Flickwerk beseitigt diese Probleme nicht. Sie werden das gleiche bald an einer anderen Stelle haben, und müssen Sie wieder was verbieten. Hört endlich auf, linke Spinner zu wählen, und laßt die Leute wieder Selbstverantwortung üben, dann erledigt sich das allermeiste wie von selbst. „Man muß realistisch sein“ klingt nach Selbstaufgabe, außer man gehört zu denen, die den ganzen Müllhaufen gutheißen und angerichtet haben.

  103. #110 Schüfeli (06. Jan 2013 21:25)

    Ich wundere mich, dass diese Diskussion überhaupt entstanden ist.
    Denn die Sache mit Gewerbe im Miethaus ist schon längst geregelt (normalerweise nicht erlaubt). Und dafür gibt es gute Gründe.

    Dann drehen wir uns im Kreis. Wenn die Verträge schon so sind und nur nicht eingehalten werden, werden sie endlich durchgesetzt und dann ist Ruhe im Karton. Wozu aber dannn ein gesetzliches Verbot? Außerdem verstehen Sie mich falsch, worum es überhaupt geht: Doch nicht um Gewerbe im Mietshaus — Sie haben recht, das geht nur selten gut — sondern grundsätzlich um die Behandlung von Problemen durch Verbote gegen irgendwelche Symptome. Das wird einfach nix, man beruhigt sich immer nur für kurze Zeit und dann hat man wieder was an der Backe. Sie werden den Geschehnissen ewig hinterherlaufen, statt die Kontrolle zu übernehmen, bzw. einen guten Teil davon der Natur zu überlassen. Die ist wesentlich besser darin, Soziopathen auszusieben.

  104. Genau das ist der springende Punkt: Doch! Dafür sind sie da, verdammt noch mal, und wenn es zuviel wird um es zu bewältigen, dann hat das andere Ursachen, meist politische.

    Wenn man, sagen wir, einordnet, dass jeder auf einem Bein hüpft, statt normal zu gehen, dann reicht keine Polizei der Welt, um das durchzusetzen, weil solche Regel massenweise verletzt wird.
    Eine realitätsfremde Regel kann man nicht durchzusetzen.

    sondern grundsätzlich um die Behandlung von Problemen durch Verbote gegen irgendwelche Symptome.

    In der Realität ist es nicht immer möglich die Ursachen zu bekämpfen.
    Z.B. beim Rauchen müsste man theoretisch das Rauchen an sich bekämpfen. Da es ziemlich aussichtslos ist (zumindest mittelfristig), muss man zu Rauchverboten in bestimmten Bereichen greifen.

    Man muss ja realistisch sein im Sinne die Grenzen des Möglichen zu erkennen.

  105. #110 Schüfeli (06. Jan 2013 21:25)

    Ich wundere mich, dass diese Diskussion überhaupt entstanden ist.
    Denn die Sache mit Gewerbe im Miethaus ist schon längst geregelt (normalerweise nicht erlaubt). Und dafür gibt es gute Gründe.

    das ist falsch.

    Die Entscheidung des OVG Berlin, wonach die Zweckentfremdungsverbotsverordnung nicht mehr angewendet werden darf, weil die Voraussetzungen einer angespannten Wohnungsmarktlage in Berlin nicht mehr gegeben sind, ist rechtlich nicht zu beanstanden.

    BVerwG 5 B 253/02 13.03.2003 in GE 2003 ,467

    Damalige Regierung rot-grün

    Sie schaffen eben immer Probleme, um dann die „Lösung“ anzubieten. So sind die roten-grünen Socken…

    http://mietrechtsinfo.de/2003/03/bverwg-keine-zweckentfremdungsverbotsverordnung-in-berlin/

  106. #113 Schüfeli (06. Jan 2013 22:23)

    In der Realität ist es nicht immer möglich die Ursachen zu bekämpfen.

    Wenn die Ursache für ein Problem menschliche Fehlentscheidungen sind, kann man diese korrigieren, man muß nur wollen. Wenn es um eine Naturgewalt geht, dann nicht, dann kann man nur Folgen bekämpfen und höchstens abschätzen, ob es wieder auftreten kann. Das Hauptproblem von Linken ist deren Wahrnehmung von Realität bzw. die Unfähigkeit dazu. Der ideologische Filter verhindert, daß Fakten da ankommen, wo sie hingehören.

  107. „Typisch! Ausgerechnet im roten Pankow, dem einstigen Regierungssitz der Ostzone, sind Ferienwohnungen seit Freitag verboten.“

    (b)Und das ist gut so!(/b)

    Die Mieten steigen in ganz Deutschland weit schneller als die Inflation! Und es sind keine Eigentumswohnungsbesitzer, die ihre Wohnungen als „Ferien“wohnungen vermakeln. Das sind die schlimmsten Hatchfondshaie aus Amerika. Die Fahrstühle stehen viereinhalb bis sechs Wochen still. Alles egal. Die haben nur ein Interesse, Profit.

    Was ja an sich nichts schlechtes ist. Aber dieser Art von Raubtierkapitalismus muss ein Riegel vorgeschoben werden. Ich bezahle für meine Wohnung nach zwölf Jahren 100% Miete mehr. Ich wüsste nicht, dass mein Realgehalt überhaupt zugenommen hätte. Und die Wohnung ist noch wie bei meinem Einzug. Der Wert der Wohnung hat sich nicht erhöht, die Miete um 100%!

    Ich denke, wer gegen den Islam kämpft, muss auch auf anderen Feldern nicht immer nur die dümmliche Mär vom Raubtierkapitalismus verbreiten.

    Es sind nicht Leute wie Du und ich, die die EU in Schieflage gebracht haben, die 2007 die Wirtschaftskrise verursacht haben. Und wenn ich jetzt sehe, dass 90% des Geldes, das an Griechenland transferiert wird, den Verursachern der Krise und den Krisengewinnern zu gute kommt, dann kriege ich das Kalte Koxxen! Und jetzt will noch Zypern 20 Milliarden haben, damit die Schwarzgeldmafia saniert wird. Ich glaube, es hackt.

    Daseinsvorsorge muss für alle bezahlbar sein. Dazu gehören: Mieten auf einem bezahlbaren Niveau, Strom Gas Wasser zu bezahlbaren Preisen, wie z.B. in Frankreich oder ganz krass in Griechenland – dort kostet ein KW 6 Cent!!!

    Die Vermietung einer Wohnung als Ferienwohnung wäre wohl nie so hoch gekocht, wenn nicht die Hedgefonds dieses bis zum Irrsinn teiben, und andererseits kaum noch jemand bezahlbaren Wohnraum in den Städten bekommt!

    Mir ist egal, ob Pankow oder wer auch immer das verbietet. In diesem Fall finde ich es gut, das ist ganz einfach Zweckentfremdung von Wohnraum!

    Und wenn man so doof ist, sich dabei erwischen zu lassen. Ätsch ihr dümmlichdreisten Gesellschaften, die den Hals nicht voll genug bekommen können.

    Ich denke, es kommt ein Verbot für ganz Berlin, und wenn es auch in anderen Städten so ausufert, dann werden diese Folgen!

  108. 107 Logiker
    Warum müßten wir uns kennen!
    Bei deinen Aussagen strömt doch aus jeder Pore
    ich bin Mieter und habe Rechte,Rechte,Rechte
    und deshalb gibt es in Ballungsgebieten auch
    immer weniger Wohnungen .Daher solltest Du ja auch weiterhin deine Rotgrünen Freunde wählen
    damit wenigstens im sozialen Wohnungsbau
    noch gebaut wird.Außer im Luxussegment wird ein Prvater nämlich keine Wohnungen mehr neu bauen,bei unseren Mieterfreundlichen Gesetzen.
    Auch wenn Du fest daran glaubst das alle Vermieter Unternehmer sind :Es gibt tatsächlich viele Eigenheimbesitzer ,die einen
    Altbau mit mehreren Wohnungen kaufen,eine selbst nutzen und mit den anderen Wohnungen
    versuchen, die Schulden abzutragen, wobei man
    nicht reich wird.Und ich heute jedem abrate zu vermieten ,da dies ein undankbares Geschäft ist.Es ist aber viel einfacher auf§
    14 Eigentum verpflichtet zu trommeln, wenn man
    nur die Mieterseite kennt.Es gibt aber noch andere Nettigkeiten im GG zb Religionsfreiheit,Herkunft,Hautfarbe etc;
    so what ! Warum bist Du hier? Tastaturhelden
    gibt es hier ne Menge!Den Arsch hoch kriegen tun die wenigsten!

  109. Schlimm, wie in den Kommentaren wieder entweder sozialistisch duckmäuserisch oder neidisch her geredet wird …

    NATÜRLICH kann man seine Wohnung noch Ferienvermieten – es wird reißerisch aufgemacht – in Wirklichkeit wäre das natürlich ein Verfassungsbruch.
    Aber überlegt mal eine Sekunde: was unterscheidet eine Vermietung von einer Ferienvermietung? Oder von der moblierten Vermieutng auf Zeit bzw. Kurzzeitvermietung?
    Was, wenn mehrere Mieter immer nach einem Monat ausziehen, muss ich dann ins Umerziehungslager, weil es nach „Ferienvermietung“ riecht?

    Wogegen es geht sind illegales Gewerbe – entweder keine Steuer oder ein ganzes Haus das vermietet wird, quasi ein Hotel ist, aber nicht die Bestimmungen erfüllt (Brandschutz, Steuern etc).

    Alles andere ist nicht durchzusetzen – denn schließlich hieße das ja auch, ich darf nur an Arier vermieten. Was ist mit einer ausländischen Musikerin, die in der Deutschen Oper ein Gastspiel hat? Sieht aus wie eine Ferienvermietung? Muss ich denn jetzt ausschließlich für den deutschen Volkskörper Mietraum zu Verfügung stellen?
    Offenbar haben das noch nicht mal die linken Journalisten geschnallt …
    Aber sie plärren aus Schadenfreude schon eifrig los …

    Und Lautstärke?
    Schon mal einen besoffenen Hartz4 Dauermieter in der Nachbarschaft gehabt?
    Und dagegen ein Touristenpaar, das um 9 aus dem Haus geht und um 20 Uhr wieder kommt?

    Wenn es laut ist, kann man sich beschweren, die Polizei holen etc. – aber sich nicht dadurch immunisieren, dass es keine Kurzzeitvermietungen geben darf.

  110. @Koltschalk
    Der Wert deiner Wohnung hat sich nicht erhöht?
    Dann hättest du dich verarschen lassen.
    Denn die Erhöhung der Miete darf nur bis zum Mietspiegel erfolgen.
    Das hieße, alle anderen Wohnungen hätten an Wert gewonnen, nur deine nicht.
    Natürlich hat sich der Wert deiner Wohnung durch die Investition in deiner Gegend erhöht …
    Es ist untersagt, einem fleißigen Familienvater, der hart gearbeitet hat, um irgendwann mal in deiner Gegend zu wohnen verboten, eine freiwillige Absprache (also Mietvertrag) mit dem Eigentümer deiner gemieteten Wohnung abzuschließen.
    Das ist fair?
    Nein – das ist von den Nazis.
    Dort kommen die Gesetze her – gleich bei der Ergreifung der Macht, wurden alle Gerichtsvollzieherverfahren gestoppt – man wollte sich die Liebe der „kleinen Leute“ erkaufen. Es ging ja eh gegen die reichen (Juden).

    Der Mietspiegel, an dem sich die Erhöhung orientiert, ist weit, weit unter dem Preis, den die Mehrheit der Leute, die die Wohnung deines Vermieters nutzen wollen, bereit sind zu zahlen.
    Nein – es ist nicht gerecht, dass andere wegziehen müssen (bzw. nicht in deine Gegend ziehen dürfen) obwohl sie mehr zu zahlen bereit wären – während du von der Aufwertung der Umgebung profitierst.

  111. „Zugleich äußerte sich Kern skeptisch, ob das Verbot angesichts der Personalsituation in den Bezirken durchgesetzt werden kann. Müller setzt unter anderem darauf, dass die Bürger bei Verstößen Hinweise geben.“
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article107273029/Berlin-kaempft-gegen-Zweckentfremdung-von-Wohnungen.html

    Ich wette Blockwart Schüfeli zwängt sich schon in die passende Uniform 😉

    Was für eine Luftnummer dieses Angst-Mach und Aktionspanik Gesetz ist.
    Was für ein Pack in Berlin regiert …

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