Wieder einmal ein „Bereicherungs“-Fall. Nur, diesmal hat im schweizerischen Kreuzlingen ein 95-Jähriger mit Rollator (!) einen 28-jährigen Asylbewerber aus Marokko in die Flucht geschlagen.

Der Schweizer BLICK berichtet:

KREUZLINGEN – TG – Ein 28-Jähriger hat am Dienstagabend in Kreuzlingen TG einen 95-jährigen Mann zu bestehlen versucht. Doch der mit einem Rollator «bewaffnete» alte Mann wehrte sich und schrie laut um Hilfe. Darauf ergriff der Dieb ohne Beute die Flucht, wie die Polizei mitteilte.

Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die zufällig in der Nähe waren, verfolgten und überwältigten den Verdächtigen und übergaben ihn der Polizei. Beim mutmasslichen Angreifer handelt es sich laut Angaben der Polizei vom Donnerstag um einen 28-jährigen Marokkaner aus dem Empfangszentrum Kreuzlingen.

Jetzt wissen wir auch, warum Bereicherer bei ihren Abzocktouren meistens zu fünft und mehr unterwegs sind…

(Spürnase: Daniel S.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

80 KOMMENTARE

  1. Das war ja auch kein fairer Kampf. Der 95-Jährige stammt aus einer Generation in der man in ganz Europa Krieg gespielt hat und der Marokkaner war ganz alleine.

    Und wahrscheinlich war der Alte sogar ein NSU-Sympathisant. Herr Mazyek, bitte übernehmen Sie.

  2. Hoffentlich wird der ältere Herr jetzt nicht gerichtlich belangt, weil er dem armen Täter so einen Schrecken eingejagt hat!

    Ach so, ich vergass, das war ja nicht in Deutschland 🙂

  3. Zitat: „beim mutmasslichen Angreifer handelt es sich laut Angaben der Polizei vom Donnerstag um einen 28-jährigen Marokkaner aus dem Empfangszentrum Kreuzlingen.“

    „Empfangszentrum“ wow jetzt versteh ich den Papst endlich – Empfängnisverhütung ist Pfui.

    😆 😆 😆

  4. Also ich kombiniere mal das Empfangszentrum schweizerisches Neusprech für Asylantenheim ist. Respekt an die Umschreiber im Wahrheitsministerium.

  5. Das kann nur ein alter Nazi gewesen sein.

    Als er seine Luger aus dem Halfter zog und der friedliebenden marokkanischen Fachkraft in klassischer Hitler`scher Hasstirade mit KZ, Kreuzigung, Folter, Menschenversuchen, Waterboarding, Deportation und Gaskammer gedroht hat, blieb dem friedliebenden Kulturbereicherer nichts anderes übrig, als den Ort des Schreckens laut „Hilfe ein Nazi“ schreiend, im Schweinsgalopp zu verlassen.

    Hoffentlich wird der unverbesseriche Altnazi schnellstmöglich dem EU Gerichtshof für Menschenrechte zugeführt und zu mindestens 25 Jahre Isolationshaft mit nachgeschalteter Sicherheitsverwahrung verknackt.

    So gehts ja nicht!

  6. Das Schöne am Asyl(un)wesen:

    Das von dem liebenswürdigen Marrokaner eingereichte Asylgesuch wird selbstverständlich weitergeführt, als wäre er unbescholten.

    Sollte er sich bereits ein Asylrecht oder eine vorläufige Aufnahme erlogen haben, muss er nicht befürchtenm, diese würden wegen einer solchen „Bagatelle“ wiederrufen werden.

    Selbst der allerletzte Schwerstkriminelle hat im Schönen Neuen Europa das Recht auf ein langwieriges, mehrjähriges Asylverfahren, in dem er jeden für ihn unangenehmen Enscheid bis vor höchste Gerichte anfechten kann, und das den Steuermichel im allergünstigsten Fall runde 100`000 Euro kostet.

  7. Solche „Asylbewerber“ müsste man doch sofort fristlos kündigen können

    Aus doppelter Sicht sogar, aus „rechter“ Sicht weil Verbrecher, aus „linker“ Sicht weil erfolglose Verbrecher!!!

    Wer bei solchen Typen noch glaubt es ginge um arme Flüchtlinge oder sowas, gehört direkt mit in Abschiebehaft…

    Manch einheimischer Rentner hat weniger zum Leben als solche Scheinasylanten-Gauner!

  8. Ich bin auch nicht mehr der Jüngste und dieser 95Jährige ist mein Held, nur es wird sich in Winde’s eile herumsprechen Rollatornutzer nur noch in der Horde zu-überfallen.
    Deshalb sollen alle Rollatornutzer sich zu Gruppen zusammenschließen.

  9. Empfangszentrum Kreuzlingen!!!
    Das nenne ich treffenden Humor in der Schweizer Behördensprache. Ob dort auch ein Roter Teppich vor dem Portal liegt? Von solcher Begrüßungskultur kann die BRDDR noch lernen.

  10. OT:
    Die durch ihren Widerstand gegen die Taliban bekannt gewordene pakistanische Schülerin Malala Yousafzai ist für den diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert worden.
    „Ein Preis für Malala wäre nicht nur zeitgemäß und passend in der Reihe der Preise für Vorkämpfer von Menschenrechten und Demokratie, sondern würde auch die Themen Kinder und Bildung auf die Tagesordnung setzen“, erklärte der Chef des Osloer Friedensforschungsinstituts, Kristian Berg Harpviken. Abgeordnete aus Frankreich, Kanada und Norwegen hatten die 15-Jährige unabhängig voneinander für den Preis nominiert.

  11. #5 Moha-Mett

    Der EU Gerichtshof für Menschenrechte hat über Sicherungsverwahrung für Schwerverbrecher in Deutschland entschieden – und dabei geltende Regelungen stark kritisiert.
    An die 20 Wiederholungstäter, meist Gewalt- und Sexualverbrecher, sind derzeit in nachträglicher Sicherungsverwahrung; sie könnten jetzt ihre Freilassung verlangen.
    Quelle: Spiegel

  12. #11 Mautpreller (01. Feb 2013 21:13)
    Ich bin auch nicht mehr der Jüngste und dieser 95Jährige ist mein Held, nur es wird sich in Winde’s eile herumsprechen Rollatornutzer nur noch in der Horde zu-überfallen.
    Deshalb sollen alle Rollatornutzer sich zu Gruppen zusammenschließen.

    Oder aber bei Q, dem Entwickler von James Bons technischen Geräten, mal einen James Bond gemäßen Rollator in Auftrag geben.

  13. #20 Babieca (01. Feb 2013 21:27)
    Weiß jemand, wie und ob kriminelles Verhalten bei “Asylbewerbern” in deren Asylantrag einfließt? Schätze, wenn man jeden sofort abschöbe, wären alle Heime schlagartig leer.

    Oder aber die Flughäfen wären voll mit grünen Demonstranten, die solche Abschiebungen verhindern wollen.

  14. #12 Thobry
    Straßennahmen nach Kommunisten umbenennen geht aber

    40 Jahre nach dem Attentat auf Rudi Dutschke wird erstmals in Deutschland eine Straße nach dem Studentenführer benannt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg beendete gestern den juristischen Streit über die Umbenennung der Berliner Kochstraße in Rudi-Dutschke-Straße. Dutschke war marxistischer Soziologe und politischer Aktivist. Die Umbenennung sei rechtskräftig, erklärte das Gericht. Damit ist die Klage einer Anwohnergemeinschaft, zu der auch der Axel Springer Verlag gehört, endgültig abgeschmettert.

  15. #6 Nachdenklicher
    #13 esszetthi

    Zur Klärung: Empfangszentren gibt es fünf in der Schweiz. Eigentlich heissen die Empfangs- und Verfahrenszentrum. Die sind jeweil in Grenzregionen. Dort muss jeder Asylant zuerst durch. Danach wird er einer Region und einem Asylantenheim irgendwo im Lande zugewiesen. Damit wird verhindert, dass es zuviele an einem Ort gibt. Es geht nicht, einfach in die Schweiz zu kommen und irgendwo nach seiner Wahl Asyl zu beantragen.

  16. #20 Babieca (01. Feb 2013 21:27): Weiß jemand, wie und ob kriminelles Verhalten bei “Asylbewerbern” in deren Asylantrag einfließt? Schätze, wenn man jeden sofort abschöbe, wären alle Heime schlagartig leer.

    Wovon träumst du?!?

    Man lässt die Beteiligten untertauchen und schreibt ein paar internationale Haftbefehle. Sollte man zufällig einer Messerfachkraft wieder habhaft werden, fehlen ja die Zeugenaussagen der Gegenseite, so dass man ihn nicht verurteilen kann. Also nimmt man ihn ans Händchen und begleitet ihn zum Ausländeramt, damit der arme verfolgte Asylant wieder willkommen geheißen wird. Haftentschädigung gibts natürlich auch, weil man ja im Kosovo im Knast gesessen hat.

  17. Also ich hoffe doch, dass der alte Mann angeklagt und verurteilt wird. So geht das nicht, sich einfach wehren und vorallem so aggressiv.

  18. #23 AlterQuerulant (01. Feb 2013 21:33)

    Dazu fällt mir nur ein:

    Holger, der Kampf geht weiter!

    (Rudi Dutschke – mit geballter Faust – am Grab von RAF-Terrorist Holger Meins)

  19. #21 felixhenn

    Jetzt man Butter bei die Fische,
    Warum so umständlich.
    Ich bin für ein Waffengesetz nach Vorbild der USA,
    im hier und jetzt würde manches anders laufen.
    Der Fall zeigt doch, dieser Staat kann seine Bürger nicht mehr Schützen. Ich muss mich an dieser Stelle Fremdschämen, als Bürger dieses Landes.
    „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Zivilisation“

  20. @ #15 AlterQuerulant

    Die durch ihren Widerstand gegen die Taliban bekannt gewordene pakistanische Schülerin Malala Yousafzai ist für den diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert worden.

    Mooment, erst ist noch einmal Obama der Heilige dran, weil er in 4 Jahren als Präsident nichts besonders Furchtbares angerichtet und deswegen mehr für den Frieden getan hat, als irgendein Mensch vor ihm.

    Danach muss unbedingt ein überzeugter Mohammedaner geehrt werden – Chameini, Erdogan, Mursi oder Assad. Und dann ist unbedingt Frau Clinton dran!

  21. Zitat von CH1291:“Es geht nicht, einfach in die Schweiz zu kommen und irgendwo nach seiner Wahl Asyl zu beantragen.“

    Ich hoffe für die Schweizer, dass es auch nicht „so geht“ 95jährige Schweizer einfach so zu überfallen. Da muss doch bei Diebstahl zumindest die Hand abgehackt werden, oder ❓
    WER HAT`S ERFUNDEN ❓
    :mrgreen:

  22. Ach?
    „Empfangszentrum“ nennt man Auffangstellen für illegale Einwanderer jetzt schon?
    Interessant, wen wir hier mittlerweile so alles „empfangen“, empfangen hat was mit eingeladen zu tun…

    Auffangstelle für Asylbewerber ist wohl zu Negerkönig.

  23. #26 Al-Harbi (01. Feb 2013 21:46)

    So, jetzt ist das Abendbrot auch wieder draußen. Die Realität ist genau so, wie man insgeheim ahnt.

    Noch zwei laufende Prozesse für deine Seite. Einer aus Hamburg, der gleichzeitig interessante Einblicke in die Angst-Gewalt-Einschüchterungsdenke aller beteiligten Mohammedaner gibt:

    Früh, so sagt Moshtaba A., habe er Babak S. auf dem Kieker gehabt. „Und ich habe mich gefragt: Hat er die Eier, meine Schwester umzubringen? Nein, dafür hatte er zu viel Angst vor mir.“

    http://www.mopo.de/polizei/vor-gericht-babak-s–toetete-freshta-a–mit-bademantelguertel,7730198,21589932.html

    Der andere aus Stuttgart. Hier hat ein Mohammedaner in Waiblingen seine Freundin aufgehängt:

    Im Prozess vor dem Stuttgarter Landgericht kam jetzt heraus, dass Mohammed I. krankhaft eifersüchtig war. Seine Frau hatte sich von ihm getrennt, verliebte sich in einen anderen – musste sie deshalb sterben? (…) Dennoch ist die Anklage sicher, dass er Valeska erst bis zur Ohnmacht würgte, sie dann auf den Dachboden schleifte, ihr die Schlinge um den Hals legte. Und sie schließlich kaltblütig am Dachbalken hochzog – bis sie erstickte.

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart/ihr-selbstmord-war-kaltbluetiger-mord-28340434.bild.html

  24. Der Tag zum Artikel „Migrantengewalt“ ist ja völlig falsch gesetzt.

    Müsste das nicht unter „Seniorengewalt“ laufen? Aber den habt ihr wohl nicht, oder?

  25. Was hat der Marokkaner wohl dem Greis gesagt? Etwa vielleicht so:

    „He Alter, gib mir Dein Geld und Deine Taschenuhr, oder ich mach Dich kalt!“

    Der Mohammedaner hat gemäss Koran gar nicht unrechtens gehandelt. Er kennt ja wahrscheinlich den Koran auswendig und dort steht, dass man Dhimmis ausplündern darf und wenn sie sich wehren auch töten kann, ganz rechtens gemäss Koran. Dhimmis sind Nicht-Muslime und sind in den Augen von Muslimen Bürger 2. Klasse. Siehe Koran 9:29.

    Gemäss Koran (siehe Suren/Verse 8:12, 8:59-60) haben die Muslime sogar die Pflicht, Nicht-Muslime zu terrorisieren. Der sicherste und schnellste Weg für einen Muslim in den Islam-Himmel zu kommen ist, wenn er Ungläubige (Christen, Juden, etc.) tötet. Im Islam-Himmel bekommt dann jeder Terrorist 72 Jungfrauen.

  26. Wir wissen nicht ob dieser Asyl-Schmarotzer ein Mohammedaner ist!

    Wir wissen aber, ihm reicht Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld nicht, er will mehr und dies auch mit Gewalt und auf Kosten unserer Schwachen!

    Das reicht um ihn als Neubürger nicht zu begrüßen, sondern ihn als ewiger Niemals-Bürger zu verabschieden!

    Bei der Mohammedaner-Asyl-Frage für Mohammedaner sei klar gestellt, diese sollen in einem Mohammedaner-Land Asyl beantragen! Islam ist ja Frieden und somit sind alle islamische Länder auch potentielle Asyl-Bewerber-Länder! Falls kein einziges islamisches Land das erfüllt, sollte man die These: „Islam ist Frieden“ oder Islamisierung (auch ganz bescheiden) endgültig verwerfen!!!

  27. Dem brandgefährlichen, alten Nazi-Knacker (vermutlich ein ehemaliger Kampftrinker) muss sofort der Rollstuhl genommen werden, damit er keinen jugendlichen Südländer totfahren kann!

  28. In meiner Nachbarschaft lebt auch so ein Senior,der jetzt um die 90 sein müsste.

    Er hat einen Gehstock und schwingt sein rechtes Bein beim Gehen in einem Halbkreis nach vorne , denn – das Bein ist aus dem gleichen Material wie sein Stock.

    Er versorgt sich immer noch selbst und fährt auch noch mit seinem Auto, dafür ist er auch fit genug.

    Sein Orginalbein, hat er mal so ganz beiläufig erwähnt, hätte er in Russland lassen müssen.

    Diese Generation, das sind für mich alles Helden.

  29. Diese Rollator fahrenden Senioren haben ein herbes Integrationsdefizit. Man sollte das sanktionieren, schliesslich könnte eine Fachkraft dadurch verschreckt werden.

  30. Zitat: „Diese Generation, das sind für mich alles Helden.“

    Simmt, das Wort sage ich sehr ungern, doch heute heißt die größte Zustimmung :

    GEIL, der Typ…bravo !!!

  31. Ja nu … ein 25jähriger alleine gegen einen 95jährigen.

    Ist doch klar, wer da verliert.

    Wo hat dieser „minderjährige“ Parasit denn seine Brüder gelassen?

  32. #37 Marco von Aviano II (01. Feb 2013 22:05)

    Was hat der Marokkaner wohl dem Greis gesagt? Etwa vielleicht so:

    “He Alter, gib mir Dein Geld und Deine Taschenuhr, oder ich mach Dich kalt!”

    Der Mohammedaner hat gemäss Koran gar nicht unrechtens gehandelt.
    ———————-
    Sie haben diesbezüglich kein Unrechtsbewusstsein. Das ist so abartig, dass es einfach kein normaler Mensch glaubt und deshalb ist die Islamkritik dem Normalbürger so schwer vermittelbar.

  33. Das war ja sehr mutig von diesem marokkanischen Islami einen 95-jährigen zu überfallen. Ich hoffe sehr, dass dieser „Friedensbringer“ seinen mohammedanischen Frieden in seinem so kulturellen Heimatland ausleben wird. Wir haben ja in den letzten Jahren gelernt unseren Müll zu sortieren, dann halten wir uns daran und entsorgen unseren Müll weiter: Plasik zu Plastik, Papier zu Papier und Restmüll zu RESTMÜLL.

  34. wahrscheinlsich müsen die Schweizer auch noch an der Willkommenskultur arbeiten. Dass sich der „Alte“ gewehrt hat, geht ja überhaupt nicht. Ich hoffe, er bekommt die gerechte Strafe und keinerlei Jungfrauen im Paradies.

  35. PS: Wenn ich groß bin, will ich auch so mutig sein, wie unser Rentner, denn in 35 Jahren bin ich auch schon 95 Jahre alt 🙂 .

  36. […] Empfangszentrum Kreuzlingen […]

    Ich hoffe, Ihr hinterlistigen Schweizer habt auch ein „Verabschiedungszentrum Kreuzlingen“!!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Don Andres

  37. Habe sowas ähnliches selbst einmal, unbemerkt hinter einer Schaufensterscheibe, sehr früh am Morgen elebt. Ein kräftiger, großer schlanker Islam-Migrant, ca. 29 Jahre, hat erst den ca. 80 Jährigen, in Zeitlupe gehenden Opa beobachtet, dann abgepasst und angerempelt, wobei er stark auf dessen Brust einschlug, in der Hoffnung Geld aus der Innentasche zu stehlen. Aber, haha, der Opa schlug erzürnt mit seinem Stock zurück, und der Typ ging, als wäre nichts passiert weiter. Der Opa auch.

    Naja, .ange Rede, kurzer Sinn, ich, körplich eigentlich den Idioten Unterlegen, sprach ihn kurze Zeit später darauf an. Sein kurzer Kommentar, kleinlaut: „Das war doch nur ein alter Mann“.

  38. #22 felixhenn (01. Feb 2013 21:31)
    #20 Babieca (01. Feb 2013 21:27)
    Weiß jemand, wie und ob kriminelles Verhalten bei “Asylbewerbern” in deren Asylantrag einfließt? Schätze, wenn man jeden sofort abschöbe, wären alle Heime schlagartig leer.

    Oder aber die Flughäfen wären voll mit grünen Demonstranten, die solche Abschiebungen verhindern wollen.

    Man sollte solchen „Demonstranten“ Bürgschaften für ihre heißgeliebten Schützlinge auferlegen (kosten – wie beim Euro – ja sicher nix und werden bestimmt niemals in Anspruch genommen) auferlegen, oder sie gleich mit abschieben. Wenn die Asylindustrie grundlegend reformiert würde, wäre der Sicherheit unseres Landes und der Zukunft unserer Kinder mehr gedient als durch jeden Fachkräftezuzug.

    Aber den – oft genug – kinderlosen Fachkräfteanbetern liegt das Wohl migratinischer Rechtsbrecher offenkundig viel mehr am Herzen als das unserer Kinder – die sie wohl insgeheim hassen wie die Pest und die sie mit Freude durch Fachkräfte für Sozialbetrug und Schädelzertretung verdrängen wollen.

  39. „Hier sind weitere Beispiele erfolgreichen Wehrens. Die Polizei warnt natürlich vor dem Wehren, weil sie Tote befürchtet. “

    Ja, wie dumm die Polente ist. Wenn diese Typen alleine unterwegs sind, kacken die auch schnell in die Hose. Gefährlich ist anders!

  40. Sorge bereitet uns auch die Gewalt …

    … die auf unseren Straßen und in unseren U-Bahnen mittels Rollatoren gegen Menschen mit brauner Hautfarbe ausgeübt wird.

  41. Was bitte ist ein

    Emfpangszentrum?

    Wird da künstlich befruchtet? – so wie man den Asylbetrieb wohl auch treffen benennen könnte …

  42. #53 Gourmet (01. Feb 2013 22:44)
    #22 felixhenn (01. Feb 2013 21:31)

    Damit die Grünen nicht mehr an Flughäfen rumprotestieren, gibt es ja glücklicherweise selbst bei unserer total verblödeten Regierung seit einigen Jahren ein nettes Verfahren: Die paar, die wirklich nach Weitwegistan abgeschoben werden, werden per Sammeltransport mit extra und ausschließlich für sie reservierten Chartermaschinen zu unbekannter Zeit weit weg von allen üblichen Passagierterminals ausgeflogen.

    Früher war man noch so blöd und hat die spuckenden, schreienden, wehrenden Typen in Linienmaschinen mitgenommen…

  43. Wozu braucht ein Marokkaner in der Schweiz oder Deutschland überhaupt Asyl?

    Marokko ist ein herrliches Urlaubsland,wenn man der Touristikwerbung glauben darf.
    Also kann es dort keine Verfolgung geben. Außer natürlich von Kriminellen durch die Polizei.

  44. Der von dem Marokkaner erwartete Empfangsritus im Gastland seiner Wahl wurde durch den dreisten, weil wehrhaften Rentner, auf das Gröbste verletzt.
    Denn wenn ein Asylsuchender gezwungen wird, eine von ihm sorgfältig geplante Handlung, die ein Einheimischer gefälligst als Bereicherung zu werten hat, unverrichteter Dinge wieder abbrechen muss, dann schlägst dreizehn.

    Etwas mehr Einfühlungsvermögen und Willkommenskultur sollte man auch von einem Veteranen erwarten können. Aber falls sich der Kriegsveteran hinsichtlich seines von den Grünen nicht hinnehmbaren Gebarens wider Erwarten uneinsichtig zeigen sollte, dann besteht sicherlich Handlungsbedarf im Sinne eines gutmenschlichen Umerziehungsgesprächs mit der kinderlosen, hirnlosen und berufslosen Claudia Roth.

  45. Achtung, jetzt wehren sich die Alten selbst. Auch in Köln!

    Nur aufgrund ihrer massiven Gegenwehr hat eine Seniorin (80) am Montagabend (28. Januar) in der Kölner Innenstadt verhindert, Opfer eines Raubes zu werden. Die Polizei sucht nun nach einem flüchtigen Pärchen.
    Die Flüchtigen fuhren gemeinsam mit der 80-Jährigen um kurz nach 20 Uhr mit dem Aufzug von der oberen in die Zwischenebene der U-Bahnstation „Neumarkt“. In der engen Kabine hatten sie die 80-Jährige und ihren Rollator regelrecht zwischen sich eingeklemmt. „Von hinten hat die Frau mich bedrängt und in die Fersen getreten, von vorne hat der Mann meinen Rollator blockiert“, berichtete die Kölnerin später gegenüber der Polizei. Als man sie dann vom Verlassen des Aufzugs abhielt, hatte die Frau Angst um ihren Schmuck. Kurzentschlossen gab sie mit ihrem Rollator „Gas“ und drückte das Gefährt kräftig gegen den Mann. Dieser gab daraufhin den Weg frei und flüchtete mit seiner Begleiterin über die Rolltreppe nach Oben.
    Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Pärchen beobachtet haben. Beide sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein, etwa 180 Zentimeter groß und dunkel gekleidet gewesen sein. Der Mann hat kurze schwarze Haare, die Frau längere gewellte Haare. Das Pärchen unterhielt sich in einer für das Opfer unbekannten Sprache.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2406378/pol-k-130129-1-k-raubversuch-seniorin-verschafft-sich-freie-bahn-mit-rollator

  46. #55 Lacon (01. Feb 2013 22:54)
    Sorge bereitet uns auch die Gewalt …

    … die auf unseren Straßen und in unseren U-Bahnen mittels Rollatoren gegen Menschen mit brauner Hautfarbe ausgeübt wird.

    Was wir brauchen ist ein nationales Rollatorenregister das alle Rollatoren, die sich in den Händen von Rollatorensammlern, Sportrollatorbesitzern, oder Rollatorenvereinsmitgliedern befinden zentral erfaßt. Damit könnten die Sicherheitsbehörden künftig auf einen einheitlichen Datenpool zugreifen, der stets aktuell gehalten wird. Langfristig abe müßte der Besitz von Rollatoren in Privathänden völlig unterbunden werden.

    Ich als Vorsitzender der BürgerInneninitiative „Keine Mordrollatoren als Sportrollatoren“ fordere ein völliges Rollatorenverbot. Denn das heutige laxe Rollatorenrecht fordert das Unheil geradezu heraus. Tausende deutscher Rollatoren-Opfer kamen überwiegend durch ordentlich registrierte Rollatoren zu Schaden. Die nächsten Sportrollatoren-Massaker sind doch schon vorprogrammiert. Für mich steht fest: die aktiven Sportrollatorennarren selbst sind der Gefahrenherd. Man muß ihnen ihre tödlichen Rollatoren radikal wegnehmen, alles andere geht nicht weit genug: Aus dem Dickicht der Verordnungen wird auch der nächste Rollatorenamokläufer seinen Weg finden.

    Der archaische Hang zum Rollatorenbesitz ist vor allem in der älteren Generation weit verbreitet. Hier muß ein Umdenk- und Umerziehungsprozess einsetzen. In Teilen tragen diese Bemühungen schon Früchte. Immer mehr Jungen Menschen – vor allem solche aus dem muslimischen Kulturkreis – entsagen dem Rollatorengebrauch und steigen auf ökologisch unbedenkliche Inliner um. Aber die Generation der Autobahnbauer und Autobahnnutzer ist immer noch unbelehrbar und uneinsichtig in einem Rollatorenwahn befallen, der eine hochgefährliche und tödliche Bedrohung unserer friedlichen und bunten Gesellschaft darstellt. Hier muß noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden, damit sich Fälle wie der Rollatorenüberfall auf den rentensichernden friedliebenden Marrokaner niemals mehr wiederholen können.

    Für ein friedliches und buntes Miteinander: Rollatoren zu Pflugscharen!

  47. Ja, Bürger wehrt Euch! Wenn es sein muss, auch mit der Gehhilfe. Die Kültürbereicherung brauchen nur unsere realitätsfernen Politibonzen……

  48. Die Rentner dieser Generation hat in ihrem Leben eben schon kämpfen müssen und ist nicht so verweichlicht wie die Wirtschaftswunderrentner. Diese Fachkraft hätte sich eben lieber einen 70jährigen aussuchen müssen, da wäre ihm das nicht passiert.

  49. an #7 Moha-Mett (01. Feb 2013 21:06)

    Also etwas mehr Kultursenibilität darf man aber schon erwarten, du kannst doch von einem Moslem kein „Schweinsgalopp“ erwarten!
    Wo kämen wir da denn hin?

  50. Werden jetzt diese mörderischen Rollatoren verboten, weil wie kommt so ein armer Südländer dazu, dass er von einem bewaffneten Inländer, wegen seiner braunen Hautfarbe misshandelt wird.
    Hat also der Gauck doch Recht gehabt!

  51. Was wollen die denn von unseren Vätern und Müttern die sich mit über ca.85 Jahren am Rollator durch´s Leben bewegen?

    „Gib mir dein Handy“ wird wohl aussichtslos sein,da meist nicht vorhanden und Geld hat diese Generation meist nur wenig dabei.Also geht es nur um Machtgetue gegenüber vermeintlich Schwachen.
    Hier hat sich ein Feigling kräftig verkalkuliert.
    Hut ab vor diesem mutigen alten Herrn.

  52. @ 65
    Diese Fachkraft hätte sich eben lieber einen 70jährigen aussuchen müssen, da wäre ihm das nicht passiert.
    ——————————————–
    Das würde ich nicht so empfehlen, hier funktioniert meist nur ein Überraschungsangriff aus dem Hinterhalt.
    Auch 70-Jährige werden sich wehren,wenn sie die Gefahr kommen sehen.
    Die wirklichen armen Opfer sind die bis 50 jährigen.

  53. @ #1 felixhenn (01. Feb 2013 20:56)

    Das war ja auch kein fairer Kampf. Der 95-Jährige stammt aus einer Generation in der man in ganz Europa Krieg gespielt hat und der Marokkaner war ganz alleine.

    ?

    Die Schweiz ist ein neutrales Land.

  54. Tobt in Marokko ein Bürgerkrieg, der die Menschen in die Flucht treibt? Oder ist man in der Schweiz ähnlich dusselig wie in Deutschland?
    Auf jeden Fall schön zu wissen, dass sich manche Bürger noch zu wehren wissen.

  55. Marrokaner sind vergleichsweise weich, aber unter der Führung „weißer“ Offiziere sind sie sehr „gut“ für Gruppengewalttaten einsetzbar. Es gibt noch weitaus detailliertere und grausamere Schilderungen als die folgende:

    http://www.zeitreise-bb.de/magst/kr_end.html

    Der Spiegel weiß natürlich wer schuld ist und wie man am besten relativiert:

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-39863532.html

    Wenn rotgrüner Wahn demnächst im willkürlichen Töten geübte libysche und syrische „Freiheitskämpfer“ an die Fleischtöpfe Europas schwemmt, kommen möglicherweise ganz andere Kaliber auf uns zu. Dann wird es gefährlicher, härter und tödlicher.

  56. Ein mutiges Bürschchen, der asylheischende Marokkaner und ohne Zweifel eine echte Bereicherung für die Schweiz.

    Wieder eine bereichernde Fachkraft, die der Buntenrepublik leider vorenthalten blieb. Naja, die „Empfangszentren“ für die Damen und Herren Asylbetrüger müssen bei uns auch erst noch eingerichtet werden. Da sind uns die Schweizer noch voraus. Kommt aber sicher bald auch bei uns, jetzt wo doch der Bundesgrüß-Gaukler eine bessere Willkommmenskultur der Deutschen angemahnt hat….

  57. Ich muss immer lachen, wenn ein Moslem etwas
    von Ehre erzählt.

    Die Tatsache, dass Moslems bei nahezu allen
    Verbrechen in großer Überzahl auftreten oder
    extrem schwache „Opfer“ wählen, ist mehr als
    erbärmlich. Jede Kakerlake hat mehr Ehre.

  58. Das heißt, sogar sehr stark überaltete Europa kann sich noch wehren.

    Moslems brauchen weit mehr als Verhältnis 1:1, um Europa zu überwältigen.

    Die Hoffnung ist, dass die Einwanderung nicht nur aus dem Orient erfolgt und dass Moslems das notwendige Verhältnis nicht erreichen.

  59. Einzelfall! Südländer bestiehlt 87-Jährige. Heute: Schwerte

    Am Freitag, den 25.01.2013 gegen 15:15 Uhr verschaffte sich ein männlicher Täter Zutritt zu der Wohnung einer 87-jährigen Schwerterin in der Graf-Adolf-Straße. Er gab sich als Mitarbeiter des Bauamtes aus. Er täuschte vor, Arbeiten am Druckventil der Wasserleitung durchführen zu wollen. Er lenkte die Geschädigte ab und konnte so diverse Gegenstände aus der Wohnung entwenden und anschließend unerkannt entkommen. Der Täter wird folgendermaßen beschrieben: Etwa 1,78 m groß, korpulent, etwa 50- 60 Jahre alt, Südländer, sehr kurze schwarze Haare, bekleidet mit einem beigen Hemd mit blauem Kragen und einem dunklem Anzug. Er sprach akzentfrei deutsch.

    Einzelfall! Südländer bestehlen 89-jährige. Heute: Hagen

    Am Samstag, den 19.01.2013, gegen 13.00 Uhr verschafften sich zwei Männer in Hagen-Wehringhausen in der Bachstr. Zutritt in die Wohnung einer 89-jährigen Rentnerin, indem sie vorgaben, den Telefonanschluss im Auftrag der Wohnungsgenossenschaft überprüfen zu müssen. Während ein Täter die Rentnerin in der Küche bat ein Formular auszufüllen, “schaute” sich der zweite Täter in der Wohnung um. Im Wohnzimmer wurde er fündig und entwendete einen größeren Geldbetrag aus einer Geldkassette. Nachdem das Opfer noch eine Unterschrift leisten musste, verließen die Täter die Wohnung und entfernten sich mit einem Dortmunder Kleinwagen vom Tatort. Beschreibung der Täter: 1.Täter: ca. 180 cm groß, südländisches Aussehen, kräftige Figur, er trug einen schwarzen Anzug und sprach akzentfreies Deutsch; 2. Täter: ca. 180 cm groß, hellbraune Haare, schlanke Statur, er trug eine Bluejeans und eine khakifarbene Jacke, auch er sprach akzentfreies Deutsch.

    Einzelfall! 80-Jährige in Kirche überfallen. Heute: Bonn

    Der Täter war auch in der Kirche – und ließ sein potenzielles Opfer offenbar nicht aus den Augen! Vor der Pietà im Kreuzgang nutzte er dann die Gelegenheit: Er stieß die 80-Jährige so brutal zu Boden, dass sie aufs Gesicht fiel und blutend liegen blieb. Sie wurde später ambulant behandelt. Der Täter schnappte sich ihr Handtasche aus dem Korb ihres Rollators und flüchtete.

    „Dass jemand in einer Kirche attackiert wird, ist eine neue Dimension.
    Die Ehrfurcht vor dem heiligen Raum ist verschwunden“, sagte Stadtdechant Wilfried Schumacher nach der Tat.

    Heilig ist einigen Tätern schon lange nichts mehr. In der Remigiuskirche werden unter Sitzkissen der Kirchenbänke öfter geklaute Börsen (ohne Geld) gefunden. Im Bonner Münster kommt es immer wieder zu Taschendiebstählen. Der Stadtdechant: „In letzter Zeit häufen sich Vorfälle, dass in den Kollektenkorb gegriffen wird.“

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?104201-K%C3%B6ln-In-Seniorenwohnanlage-geht-die-Angst-um&p=338078#post338078

  60. Empfangszentrum, wenn ich so einen Quatsch schon höre. Scheinasylantenheim heißt das, Abteilung Wirtschaftsflüchtlinge.

  61. Ja, die Anzahl an solchen Bereicherungen steigt in der Schweiz ständig. Von Tag zu Tag. Und die nette Justiz- und Polizeidepartment-Vorsteherin mit dem sprechenden Namen Simonetta Sommaruga unternimmt natürlich nichts. Bzw. – stimmt gar nicht: Sie fordert ständig, daß die Schweiz noch mehr Leute äh – Flüchtlinge – aufnehmen soll.

    Etwa solche: http://polizei24.ch/thun-frau-wehrte-sich-heftig-und-konnte-sich-losreisen-mann-nordafrikanischen-aussehens-gesucht/

Comments are closed.