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Daniel S. – Innenminister verweigert Anteilnahme

Im Gegensatz zur Brandkatastrophe von Backnang tun sich deutsche Politiker im Falle des von Türken totgeprügelten Daniel S. schwer, ihre Anteilnahme auszusprechen. Felix Menzel, Chefredakteur des konservativen Jugend-Magazins „Blaue Narzisse“, telefonierte diesbezüglich zweimal mit der Pressestelle des niedersächsischen Innenministeriums – mit einem frustrierenden Ergebnis.

Menzel:

Im ersten Gespräch sagte man mir, der Innenminister Boris Pistorius (SPD) wolle im Laufe des Tages auf unsere Fragen antworten. Im zweiten Gespräch hieß es dann, daß man sich nicht äußern möchte, da es noch ein laufendes Ermittlungsverfahren gebe.

Nachfrage von mir: »Aber wenigstens könnte doch der Innenminister der Familie von Daniel S. sein Beileid aussprechen.«

Die Antwort des Pressesprechers: »Es gibt so viele Fälle dieser Art.« Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun.

Wenn Sie dem niedersächsischen Innenminister mitteilen möchte, was Sie von dieser Form der „Nichtanteilnahme“ halten:

» Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
Boris Pistorius (SPD)
Lavesallee 6
30169 Hannover
Tel: 0511/120-6258/ -6255
Fax: 0511/120-6555
pressestelle@mi.niedersachsen.de




Wer hat die Salafisten gehätschelt?

Mönchengladbach im August 2010: Salafisten um Muhammed Ciftci und Pierre Vogel okkupieren einen Marktplatz im Stadtteil Eicken, Frauen werden auf offener Straße angepöbelt und martialisches „Allahu akbar“-Gegröle versetzt die Nachbarschaft tags wie nachts in Angst und Schrecken. Oberbürgermeister Norbert Bude (SPD) reagiert nicht und lässt die Salafisten gewähren. Landes-Innenminister Ralf Jäger (ebenfalls SPD, Foto r.) tut so, als wüsste er nichts von den Vorgängen in Mönchengladbach und meidet die Stadt ängstlich, der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz schaut passiv zu.

(Von Peter H.)

Hauptakteurinnen dieses Skandals aber sind zwei Frauen: Gülistan Yüksel, sog. „Integrationsbeauftragte“ und heutige SPD-Bundestagskandidatin, greift eine mutige Anti-Salafisten-Bürgerinitiative frontal an und wirft ihr vor, sie würde „Öl ins Feuer gießen“. Und eine Mönchengladbacher Staatsanwältin droht dieser Initiative mit Strafanzeigen wegen „Störung der Religionsausübung“, falls diese „zu laut“ gegen Salafisten demonstriere. Später fällt diese Staatsanwältin dadurch auf, dass sie ein Strafverfahren gegen hochrangige Salafisten nach dem anderen einstellt. Lediglich die Polizei macht einen ordentlichen Job und tut ihr Bestes, um die Mönchengladbacher Bürger vor den Salafisten zu beschützen.

Dass Pierre Vogel & Co. später entnervt aufgegeben und Mönchengladbach wieder verlassen haben, ist nur den beiden mutigen Bürgerinitiativen dieser Stadt zu verdanken, die unerschrocken ein ganzes Jahr lang gegen die Salafisten protestiert und demonstriert haben. Hätte es diese mutigen Bürger nicht gegeben, so wäre Mönchengladbach heute vermutlich ein ebensolches Terror-Nest wie das SPD-regierte Bonn oder das SPD-regierte Bochum. Die Botschaft jedoch, die SPD-Politiker und eine Mönchengladbacher Staatsanwältin an die Salafisten gesendet haben, war verheerend – denn diese Botschaft lautete: „Wir tun Euch nichts, von uns habt Ihr nichts zu befürchten“.

Heute wissen wir, dass die Mönchengladbacher Ereignisse nur der Beginn einer langen Liste von Salafisten-Hätscheleien waren. Hier nur einige Höhepunkte: Mönchengladbacher Salafisten legten einen Brand in ihrer eigenen Moschee, um die Tat sogenannten „Muslim-Hassern“ in die Schuhe zu schieben. Bereits wenige Wochen später hat der Staatsschutz die Täter erfolgreich ermittelt und erdrückende Beweise zusammengetragen. Trotzdem wurde das Strafverfahren gegen Sven Lau und andere eingestellt. Die Frage eines Journalisten, warum belastende Abhör-Protokolle des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes angeblich keinen hinreichenden Tatverdacht begründen sollen, beantwortete der Presse-Sprecher der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft mit den Worten „Kein Kommentar“. Einem Top-Gefährder wie Sami Aidoudi, ehemaliger Leibwächter von Osama bin Laden, wurde von der nordrhein-westfälischen Justiz großzügig Asyl gewährt – ein Vorgang, der von Ralf Jäger verteidigt wurde. Murat K., der bei den Bonner Salafisten-Krawallen am 5. Mai 2012 mehrere Polizisten in offensichtlicher Tötungsabsicht angegriffen und schwer verletzt hat, wurde ohne plausible Begründung der Bonner Staatsanwaltschaft nur wegen schwerer Körperverletzung, aber nicht wegen versuchten Mordes angeklagt. Andere Salafisten, die am gleichen Tag Polizisten brutal angegriffen und mit Steinen beworfen haben, wurden von großzügigen Bonner Richtern nur mit lächerlichen „Bewährungsstrafen“ bedacht.

Keine Maßnahmen gegen die Salafisten

Was es nicht gegeben hat, waren Maßnahmen gegen Salafisten: Innenminister Jäger hat sich als Schwätzer entpuppt, der viel über Salafisten redet, aber konkrete Gegenmaßnahmen vermissen lässt. Unterstützt wird Jäger von den Redakteuren der „Rheinischen Post“ und der „WAZ“, die diese Tunix-Politik seit August 2010 verlässlich „schönschreiben“ und jedes Wort der Kritik tunlichst vermeiden. Die einzige nennenswerte Maßnahme, die es zwischen August 2010 und dem versuchten Mord-Anschlag auf Pro NRW-Chef Markus Beisicht in Nordrhein-Westfalen tatsächlich gegeben hat, nämlich das Verbot des Solinger Salafisten-Vereines „Millatu Ibrahim“, geht auf das Konto des CSU-Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich – was Redakteure der genannten Zeitungen übrigens nicht davon abgehalten hat, wider besseren Wissens Formulierungen zu wählen, die suggerieren, Ralf Jäger hätte diese Maßnahme angeordnet. Fakt ist jedoch, dass der SPD-Politiker, der sich immer gerne am „Kampf gegen Rechts“ abarbeitet, den Salafisten bislang kein Härchen gekrümmt hat. Gleiches gilt für die NRW-Justiz, die auffällig viele Strafverfahren gegen hochrangige Salafisten eingestellt oder Ausweisungen verhindert hat, aber konsequente Urteile bislang vermissen lässt.

Salafisten sind nichts anderes als der pure, unverfälschte Islam. Und wenn man die gefährlichste Gruppierung einer ohnehin nicht als friedlich bekannten Religion jahrelang systematisch hätschelt, dann darf man sich nicht darüber wundern, wenn diese immer aggressiver, immer gefährlicher und immer mordlüsterner werden – der versuchte Bomben-Anschlag auf den Bonner Hauptbahnhof kurz vor Weihnachten und der versuchte Mord-Anschlag auf Markus Beisicht und seine Familie sind da nur die vorläufigen Höhepunkte. Wenn in Nordrhein-Westfalen Salafisten auch weiterhin so inkonsequent „bekämpft“ werden, dann müssen wir uns auf explodierende Regional-Züge oder gar Schlimmeres einstellen. Sicherheit jedoch wird es für die Bürger dieses Bundeslandes erst dann wieder geben, wenn Ralf Jäger als Innenminister abgelöst ist und sich die nordrhein-westfälische Justiz wieder daran erinnert hat, dass ihre Aufgabe darin besteht, die Menschen in diesem Land zu beschützen – und nicht die durchgeknallten Anhänger irgendwelcher „Propheten“.


» Blu News: Ihr Heuchler!




Stuttgart: Regionalrat wechselt zur Alternative

Nach 26 Jahren hat der FDP-Politiker und Regionalrat Ronald Geiger (Foto) sein Parteibuch zurückgegeben und ist zur neuen eurokritischen Alternative für Deutschland gewechselt. Dies berichten mehrere regionale Medien.

(Von Étienne Noir)

Der Diplomkaufmann aus Stuttgart, der lange Jahre an der Spitze des Kreisverbandes stand, könne den Kurs der FDP nicht länger mittragen. Die personelle Aufstellung der Partei lasse nicht mehr hoffen, dass diese den „notwendigen Kurswechsel“ vollziehe. „Die FDP will die Partei der Marktwirtschaft sein und verrät die ethische Grundlage der Marktwirtschaft – die Verknüpfung von Freiheit und Haftung. Marktwirtschaft bedeutet Wohlstand für alle und nicht die Rettung von Bankaktionären auf Kosten der Steuerzahler“, stellt Geiger, der im wichtigen Wirtschaftsausschuss des Regionalparlaments sitzt, laut Waiblinger Kreiszeitung (Druckausgabe vom 14.03.2013 Rubrik „Region Stuttgart“) fest.

Die Alternative für Deutschland hat damit einen ersten kommunalen Abgeordneten im Stuttgarter Regionalparlament. Bleibt zu hoffen, dass bundesweit der Übertritt von Geiger Schule macht und noch so mancher aufrechter Bürger folgen wird.

Auch bei Welt Online hat man gemerkt, dass die Alternative für Deutschland „gute Argumente“ hat. Cora Stephan plappert hier offensichtlich nicht das nach, was irgendwelche Altparteien vorgaukeln, sondern hat sich ein eigenes Bild gemacht – und das stellt die neue Alternative in einem gar nicht so schlechten Licht dar.




Daniel totgetreten: SPD-Bürgermeister fordert „Toleranz und Runden Tisch gegen Rechts“

Bürgermeister Frank LemmermannNachdem am vergangenen Wochenende der mittlerweile verstorbene Daniel S. von einer Horde Türken im Blutrausch ins Koma getreten wurde, spricht Weyhens Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD, Foto) nicht etwa von der abartigen Gewalt muslimischer Schläger, sondern wünscht sich mehr Toleranz und einen „Runden Tisch“ gegen Rechts. (Weiter auf zukunftskinder.org)

» Kontakt zu Frank Lemmermann: rathaus@weyhe.de




Stuttgart: Protestwelle gegen Cohn-Bendit

Der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit soll am 20. April in einem Festakt im Neuen Schloss den 48. Theodor-Heuss-Preis für seine „Beiträge zur streitbaren Demokratiekultur“, für seine „Hinwendung zur Politik“ und für seine Verdienste für die deutsch-französische Annäherung erhalten.

(Von PI-Stuttgart)

Zahlreiche Einwände von Opfer-Verbänden, Politikern und Gesellschaft begleiten das angekündigte Vorhaben. Auch Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, sagte seine geplante Teilnahme an der Festrede ab. Er begründete seine Absage mit Cohn-Bendits Aussagen in dessen autobiographischen Buch (Der große Basar), in dem er sich „in nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ geäußert habe.

Dies wurde ihm in den letzten Wochen von kritischen Bürgern zugetragen, sagt Voßkuhle in den Stuttgarter Nachrichten. Cohn-Bendit beschreibt darin, sein „ständiger Flirt mit allen Kindern“ habe „bald erotische Züge angenommen“. Bereits fünfjährige Mädchen hätten ihn angemacht; und mehrmals hätten Kinder seine Hose geöffnet und „angefangen, mich zu streicheln“. Auch er habe Kinder gestreichelt, so Cohn-Bendit.

Ursula Enders, Gründerin des Vereins Zartbitter, der gegen sexuellen Missbrauch von Kindern kämpft, sagt: „Es ist für mich völlig unangemessen, dass er den Preis erhalten soll.“

„Ich erwarte, dass er seine damaligen Aussagen deutlich korrigiert“, sagt auch Marie-Luise Stöger, Geschäftsführerin des Vereins Wildwasser in Stuttgart, der sich um Frauen kümmert, die Opfer sexueller Gewalt wurden.

Der Mediziner Ludwig Theodor Heuss, der Enkel des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss und Vorstandsvorsitzender der gleichnamigen Stiftung ist, vertritt die Auffassung, dass entscheidend sei, dass es „keine aktuellen Pädophilie-Vorwürfe“ gegen Cohn-Bendit gäbe.

Die FDP-Landesvorsitzende Homburger sagt: „Theodor Heuss würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er von dem Preisträger erfahren würde“. Sie habe „kein Verständnis“ dafür, dass die Stiftung so entschieden habe.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann meldete sich auch zu Wort und verteidigte seinen Parteifreund: Er kenne die Diskussion um das Buch, sehe darin aber „keinen Grund“, die Leistungen Cohn-Bendits nicht mit dem Heuss-Preis zu würdigen.

Cohn-Bendit hat zu der aktuellen Diskussion bisher nicht öffentlich Stellung bezogen. In einem Kommentar des Redakteurs M. Isenberg in den Stuttgarter Nachrichten schreibt dieser: „Von einem Politiker, der die Bürger im EU-Parlament vertritt, darf man in einer so wichtigen Frage Antworten erwarten; und wenn der Blick zurück noch so schwer fallen mag“.




Garmisch: Minarett am Gehweg

In Garmisch steht ein Hofbräuhaus eine Moschee, oins, zwoa, gsuffa Allahu Akbar! Davor, unmittelbar beim Gehweg, ein über acht Meter hohes Minarett, kürzlich errichtet. Mit Austritt rundherum, also alles vorbereitet für den Muezzinruf, der früher oder später mit Sicherheit erschallen wird. Die Reporterin des „Deutschlandmagazins“ der Deutschen Welle bedauert es geradezu, dass es „nicht gerade riesig“ sei, was aber nicht an Auflagen der Gemeinde, sondern an Budgetproblemen der Türken lag. Die Moschee präsentiert sich äußerst „modern“: Die Frauen hocken, selbstverständlich bekopftucht, in einem separaten Raum und im Koranunterricht sieht man fast ausschließlich verhüllte junge Mädchen.

(Von Michael Stürzenberger)

Garmisch machte vergangenes Jahr schon durch den Gipfelkreuz-Skandal auf sich aufmerksam, als die Tourismusbehörde des Ortes einen Flyer für das arabische Zielpublikum herausbrachte, auf dem das Kreuz der Zugspitze nicht zu sehen ist. Vorauseilende Unterwerfung unter arabischen Mammon und Intoleranz.

Die Kohle moslemischer Touristen macht offensichtlich viel möglich, wohl auch eine Baugenehmigung für ein Minarett direkt neben dem Gehweg. Wie sagte ein Schweizer kürzlich scherzhaft:

„Das ist kein Minarett, das ist eine Schläfer-Rakete“.

Halbmond über Garmisch, demnächst vielleicht sogar auf der Zugspitze?

Die Betenden im Inneren der Kaserne Moschee wirken nicht besonders „integriert“:

Die Frauen werden in einen abgetrennten Nebenraum abgeschoben..

.. und haben dann, allesamt korrekt verhüllt, das Essen für die Herren zu kochen:

Die jungen Mädchen im Koranunterricht sind auch bereits fast alle bekopftucht. Und nun erfährt man von der Deutschen Welle, dass auch noch viele Schulklassen diese Moschee besuchen. Damit sie sich wohl an solche fremdartigen Szenerien gewöhnen:

Hier die TV-Reportage von „Deutschland heute„, dem Deutschlandmagazin der Deutschen Welle:

So wird Deutschland in Salami-Taktik Stück für Stück islamisiert. Und alle freuen sich. Allahu Akbar..

(Videobearbeitung: theAnti2007; Spürnase: Calimero)




Daniel S. – Verschwörung des Schweigens

Thorsten Hinz, Edelfeder der „Jungen Freiheit“, schreibt bezüglich des ohrenbetäubenden Schweigens der deutschen Politik im Falle des ermordeten Daniel S.:

Ich glaube, daß die jetzige Verschwörung des Schweigens auf höhere Anweisung erfolgt. Man muß sie im aktuellen politischen Kontext betrachten: Die mediale Erregungsmaschine läuft sich gerade für den NSU-Prozeß warm. Außerdem soll die Optionspflicht entfallen und die doppelte Staatsbürgerschaft für „Deutschtürken“ ermöglicht werden. Berichte über Ausländergewalt wären Sand im Getriebe und könnten die Kampagnen um ihre Wirkung bringen.

Den ganzen lesenswerten Artikel „Das Werturteil der Schmeißfliegen“ gibt es wie gewohnt in der Kolumne der „Jungen Freiheit“.




Türkei macht Stimmung gegen Deutschland

Im aktuellen Fall des von Türken totgeprügelten Daniel S. sind die ansonsten omnipresenten türkischen Jammer- und Forderverbände wie die DITIB oder die Türkische Gemeinde Deutschlands auf Tauchstation gegangen. Umso lautstärker äußerten sie sich bis hin zu türkischen Politikern im Falle der wahrscheinlich durch einen technischen Defekt ausgelösten Brandkatastrophe von Backnang. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass rassistische Angriffe und Gewalt von Neonazis sich immer gegen unsere Brüder und Schwestern dort richten“, sagte Devlet Bahceli (Foto l.), Parteichef der nationalistischen MHP.

Die WELT berichtet:

Eine aus der Region stammende 40 Jahre alte Mutter und sieben ihrer zehn Kinder waren am Sonntag bei dem Feuer in einem Wohnhaus ums Leben gekommen. Als wahrscheinliche Ursache für das Flammeninferno vermuten die Ermittler einen technischen Defekt.
Die Bestattung wurde begleitet – oder besser, überschattet – von direkten und indirekten Misstrauensbekundungen gegenüber den deutschen Behörden. Teilweise schienen politische Parteien den Vorfall ausschlachten zu wollen. Die deutsche Polizei hatte vor wenigen Tagen erklärt, aller Wahrscheinlichkeit nach sei ein kaputter Herd die Brandursache.

Aber die nationalistische Partei MHP äußerte scharfe Kritik an dieser Feststellung. Parteichef Devlet Bahceli nannte die Herd-Theorie „verfrüht“, und sagte, solche Verlautbarungen würden die Ermittlungen behindern. Vor Abgeordneten seiner Parlamentsfraktion verwies er auf „verdächtige Umstände“ des Brandes und fragte rhetorisch, warum Wohnungsbrände in Deutschland eigentlich immer da ausbrechen, wo Türken wohnen. „Leider wissen wir alle, welche Schmerzen und Qualen Türken in Deutschland durchleiden“, sagte er. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass rassistische Angriffe und Gewalt von Neonazis sich immer gegen unsere Brüder und Schwestern dort richten.“

Auch das Außenministerium schien der deutschen Darstellung nicht ganz zu trauen. Es erwähnte die Erklärungen der deutschen Polizei, fügte aber hinzu, die Erfahrung der Vergangenheit mache es nötig, das Feuer gründlicher zu untersuchen. Auch Vizepremier Bekir Bozdag rief die deutschen Behörden auf, in der Angelegenheit weiterhin zu ermitteln. Er fügte allerdings hinzu, dass die Indizien bislang für einen technischen Defekt als Brandursache sprächen.

Und weiter:

Faruk Sen, der bis 2008 das Zentrum für Türkeistudien leitete und nun eine „Türkisch-Deutsche Stiftung für Bildung und Forschung“ leitet, forderte die türkischen Behörden auf, bei der EU gegen Deutschland vorzugehen. „Wenn drei Millionen Deutsche in der Türkei leben würden, und solche Brände würde das Leben von deutschen Auswanderern kosten, dann würde Deutschland die Europäische Union auf den Plan rufen. Aber leider erhebt die Türkei ihre Stimme zu wenig zu diesen Bränden.“

Die Türkei soll von Deutschland eine aussagekräftige Statistik einfordern. Wieviele Morde / Verbrechen pro Jahr werden in Deutschland verübt, und welche Volkszugehörigkeit besitzen Opfer und Täter? Die deutsche Polizei wird seitens unserer Politiker daran gehindert, aussagekräftige Statistiken zu erstellen:

Ähnlich steht es um die alte Streitfrage, ob der Zuwanderungshintergrund von Straftätern erfasst werden soll. Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

Auch dies lehnte Rot-Grün ab. Übrigens aus einem noblen Motiv: Den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könnte daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden. Wo man in diesem Streit auch stehen mag – Fakt ist: Über gruppenfeindliche Kriminalität und potenziell gewaltaffine Milieus wissen wir weniger als möglich.

Wir möchten unsere Leser auch noch kurz auf einen Wohnungsbrand im Jahre 1997 in Krefeld aufmerksam machen, bei dem ebenfalls seitens der Türkei gegen Deutschland Stimmung gemacht wurde. Damals kamen drei türkische Familienangehörige durch ein gelegtes Feuer ums Leben. Sofort wurde die Nazikeule geschwungen und die Türkei spielte sich wieder als Schutzmacht seiner hier freiwillig lebenden Bürger auf. Wie sich recht schnell herausstellte, war der Täter der türkische Ehemann. Der Spiegel berichtete damals:

In der türkischen Presse lauteten die Schlagzeilen: „Sie haben noch eine Familie verbrannt“ und „Wieder Grausamkeit in Deutschland“. Der türkische Ministerpräsident Erbakan warf Bonn eine „Mitschuld am rechtsradikalen Anschlag“ vor, er erkannte eine „Anti-Islam-Kampagne“ in Deutschland. Während die Staatsanwaltschaft vorsichtig erste Zweifel an dem Verdacht eines rechtsradikalen Anschlags äußerte, heizte die türkische Innenministerin den politischen Brand noch heftiger an: „Wohin wir Türken auch gehen, wir krallen uns fest. Deshalb können sie uns jetzt nicht rausschmeißen, aber jetzt verbrennen sie uns.“ Demir schwor als verzweifelter Ehemann und Vater den Mördern Rache: „Ich werde sie alle bestrafen. Ich fühle einen unendlich tiefen Schmerz. Wer ist nur zu so etwas fähig?“ Der türkische Botschafter Volkan Vural kondolierte ihm vor dem Brandhaus.

Und immer daran denken, liebe türkischen Politiker. Eure in Deutschland lebenden Brüder und Schwestern leben anscheinend lieber freiwillig im achso bösen Deutschland als in der Türkei, in der Ihr Eure religiösen Minderheiten bekämpft. Und wenn Ihr ehrlich wärt, würdet Ihr zugeben, dass die ständigen Vorwürfe gegen Deutschland nur dazu dienen, den Widerstand gegen den EU-Beitritt zu verringern.




Kirchweyhe: Prügelopfer Daniel S. ist tot!

Der von einer türkischen Schlägerbande mit Tritten und Schlägen brutal malträtierte Daniel S. aus Kirchweyhe (nahe Bremen), ist heute Morgen um 4 Uhr seinen schweren Verletzungen erlegen.

BILD schreibt:

Die Hoffnung, dass Daniel noch einmal ins Leben zurückkehrt, war da schon erloschen – der ins Koma getretene junge Mann war bereits hirntot. Seine Mutter Ruth S. begleitete ihren Daniel bis zuletzt. Zu BILD sagte sie: „Nachts rief mich das Krankenhaus an. Daniel geht es schlechter, ich soll sofort kommen.“

Ruth S. weiter: „Ich war in seinen letzten Stunden an seinem Bett. Kurz vor vier Uhr hat sein Körper den Kampf aufgegeben. Dann ist er eingeschlafen.“ Die Mutter hatte befürchtet, ihr Sohn müsse eventuell trotz seines Komas fürchterliche Schmerzen ertragen. Nach seinem Tod sagt sie: „Ich bin traurig, aber auch erleichtert. Endlich hat er es geschafft. Jetzt ist er von seinen Qualen erlöst.“

Staatsanwalt Lutz Gäbel zu BILD: „Das Opfer ist in den frühen Morgenstunden verstorben. Schriftlich geben wir zurzeit nichts heraus. Es gibt keine weiteren Angaben zum jetzigen Zeitpunkt.“

Gestern hatte Ruth S. gegenüber BILD erklärt: „ Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“ Die Entscheidung, die lebenserhaltenden Geräte abzustellen, war aber längst gefallen.

Am Dienstag hatte Ruth S. alle Kraft zusammen genommen, mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort besucht. Gemeinsam legten sie Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben dich, vermissen dich, wollen dich wieder… Mama.“

Auf der Facebook-Seite der Identitären Bewegung fanden wir dazu folgenden bewegenden Text:

Daniel S. – eine Mahnung

Wir trauern seit gestern um Daniel S. und können nicht fassen, auf was für eine abscheulich brutale Weise sein junges Leben zerstört wurde.

Wir sind wütend und viele der Menschen, die auf unsere Seite kommen, sind es auch. Es ist berechtigte Wut. Wut aufgrund eines niederträchtigen Verbrechens, aber auch aufgrund der mittlerweile eingetretenen Häufigkeit solcher Lynchmorde und der scheinbaren Gleichgültigkeit einer Öffentlichkeit, welche aus politischer Korrektheit über Gewaltexzesse wie diesen nur selektiv berichtet. Daniel S. war Deutscher, seine Mörder fremder Herkunft. Ob tatsächlich Deutschenfeindlichkeit eine Rolle gespielt hat, wissen weder wir noch die Verfasser der oft vor Wut schäumenden Kommentare. Es sollte auch gar keine Rolle spielen, wilde Spekulationen die nur den Zweck haben, weiteren Hass zu schüren, sollten unterlassen werden, ebenso wie es umgekehrt unangebracht ist, bei ausländischen Opfern die Tat stets auf fremdenfeindliche Motive zu reduzieren.

Es gibt in diesen Tagen kein „Warum?“. Aber es gibt Verantwortliche und dazu gehört neben den Tätern selbst, auch eine Gesellschaft, die aus politischen Gründen viel zu oft wegschaut. Wer keine Konsequenzen zu befürchten hat, der schlägt auch wieder zu – nicht zufällig ist der Tatverdächtige bereits polizeibekannt. Wer als Staatsoberhaupt Gewalttaten nur einseitig anprangert, schafft Opfer erster und zweiter Klasse. Wer nur Neonazi-Schläger auf die Titelseite bringt, schafft ein verzerrtes Abbild der Realität – Gewalt bleibt Gewalt und gehört angeprangert, unabhängig davon, wem sie widerfahren ist.

Viele der aufgebrachten Leute fragen sich, was sie angesichts dieser Zustände tun können. Einige lassen sich emotional mitreißen und drohen direkt oder indirekt der Gruppe der Täter mit Selbstjustiz. Solche Dummheiten sind ebenso zu verurteilen, wie pauschale Hasstiraden gegen ein gesamtes Volk oder eine Glaubensgemeinschaft. Sie beschädigen damit leider auch das Gedenken an Daniel S. und torpedieren unsere ernsthaften Versuche, solche Gewalttaten weiter in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins zu rücken und tatsächliche Konsequenzen zu erzwingen. Hass schürt neuen Hass, Gewalt erntet Gegengewalt – auf diesem Wege retten wir nicht das nächste Opfer vor der nächsten Schlägerattacke, wir beschwören es herauf!

Was könnt Ihr dagegen tun?

Hört auf zu Schweigen und Eure Wut in Euch hineinzufressen! Die Kollegen und Freunde verdrängen gerne solche Symptome der Multi-Kulti Gesellschaft? Dann drängt sie endlich hinzuschauen, nennt Fakten: http://www.deutscheopfer.de/. Wichtiger noch: Geht auf die Straße, zeigt Präsenz bei Mahnwachen und informiert die Leute auf der Straße, warum Ihr Euch einsetzt. Begleitet den Prozess und verhindert, dass das Verbrechen in Vergessenheit gerät und so unter den Tisch gekehrt werden kann. Schließt Euch uns an: Gemeinsam können wir den Protest in die Schlagzeilen bringen. Nichts ist den Multi-Kulti-Politikern unangenehmer als ein breit angelegter, bürgerlicher Protest gegen ihre wahnsinnige Utopie. Diese Ideologie kann nur solange bestehen, wie die Scheinrealität der allgemeinen Zustimmung aufrechterhalten bleibt.

Und nicht zuletzt: Wehrt Euch! Wer kein Identitätsbewusstsein ausstrahlt, wer sich ohnehin schon auf dem Rückzug befindet, der wird von außen auch als Opfer angesehen – immer die Straßenseite zu wechseln ist keine Lösung!

Dem können wir uns nur anschließen. Unser aufrichtiges Mitgefühl gehört den Angehörigen von Daniel S.

RIP!




„Der Antisemitismus hat seine Wurzeln im Koran“

Giyasettin Sayan„Der Antisemitismus gehört zum organisierten Islam und hat seine Wurzeln im Koran“ – das sagt nicht etwa ein deutscher „Rechtspopulist“, sondern der kurdischstämmige Politiker der Linkspartei, Giyasettin Sayan (Foto), auf einem Vortrag in Trier. Gleichzeitig hob Sayan die positive Stellung der Aleviten hervor, die traditionell toleranter seien.

Der Trierische Volksfreund schreibt:

Trier. „Der Antisemitismus gehört untrennbar zum organisierten Islam“, betonte Giyasettin Sayan in seinem Vortrag „Antisemitismus und Israelfeindschaft in islamischen Communities“, den er in der Tuchfabrik Trier hielt. Die Aktion 3. Welt Saar arbeitet mit der Alevitischen Gemeinde Deutschland eng zusammen und lud Sayan ein. Heute habe der Antisemitismus sein Gesicht gewandelt und äußere sich vor allem als Israelfeindschaft, sagt der ehemalige migrationspolitische Sprecher der Fraktion Die Linke. Er verwies auf das Bündnis muslimischer Antisemiten unter Führung des Mufti von Jerusalem mit dem nationalsozialistischen Deutschland. Auch die Türkei sei mit den Nazis verbündet gewesen. Der Antisemitismus unter Moslems sei nicht nur aus Europa übernommen worden, er habe seine Wurzeln ebenfalls im Koran.

Ein bekannter Schlachtruf im Islam lautet „Khaybar, Khaybar“, der auf die Schlacht von Khaybar zurück geht. In der Oase Khaybar wurden die letzten Juden Arabiens, die eine Stadt beherrschten, geschlagen und später vertrieben.




Die Papstwahl und die Medien

Der neue Papst war gestern noch nicht richtig auf dem Balkon erschienen, der Name war noch nicht bekannt, da wußte die deutsche Presse schon, was er alles dringend tun muß. Zum Beispiel laut Claudia Keller im Tagesspiegel die Kurie reformieren, wo es schlimm zugeht, siehe Vatileaks. Was ist denn bei Vatileaks rausgekommen? Ich weiß es immer noch nicht, und Claudia weiß auch nichts, denn sie war noch nie in der Kurie. Ähnlich prantelt die Süddeutsche: Der Geist weht bekanntlich wo er will; er weht wohl nicht im Vatikan, sondern an ganz anderen Orten. Eines ist sicher, in München beim Heribert weht er sicher nicht. 

Der Altachtundsechziger Thomas Schmid von der WELT will, daß sich die Kirche „einen Weg in die moderne Welt eröffnet“. Meint er damit Bischöfinnen und Homoehe? Er sagt es nicht. Er kann es auch nicht, denn kein Mensch weiß, was der argentinische Papst tun wird. Am allerwenigsten deutsche Journalisten.

Der Autor dieser Zeilen war die letzten drei Tage immer mal wieder auf dem Petersplatz, um der Presse zuzugucken. Zwei riesige dreistöckige Tribünen waren aufgebaut, die eine auf dem Petersplatz selbst, die andere am Ende der langen Zugangsstraße. Dazu kamen kleinere Tribünen auf Dächern und auf dem Hügel gegenüber mit Sicht auf den Kamin. Tagelang strahlten die Scheinwerfer wie bei Flakbatterien im Krieg auf den Platz und Richtung Ofenrohr. Auf dem Platz selbst streiften immer wieder kleine Kamerateams, und filmten da ein Kutte, dort einen falschen Barfüßermönch. Die ARD hatte sich natürlich einen vorderen Platz ergattert. Aber trotz tagelangem Scheinwerferlicht und dem perfekten Timing des Papstauftritts nach acht Uhr zur besten Sendezeit schaffte es die Tagesschau nicht einmal zu einer Sendung ohne Pannen.

Wie der Zufall es wollte, kam ich zehn Minuten vor dem weißen Rauch wieder auf den Petersplatz. Man konnte sowohl den Kamin selbst sehen, ihn aber auch auf vier großen Monitoren bequem beobachten, trotz tausender Regenschirme. Beifall brandet auf. Vor mir ein Zweimann-Team aus wer weiß woher, kein Logo an der Kamera. Da fragt mich doch glatt der Kameramann, ob die Wahl jetzt gelaufen sei. Nach tagelangem Filmen auf dem Platz wußten diese Flaschen offenbar immer noch nicht, was der weiße Rauch bedeutet. Sie hatten den Kamin gar nicht beachtet. Das zur Qualität der Presse!




Wir sind alle Markus Beisicht!

Markus BeisichtDer unfassbare versuchte Mordanschlag von Salafisten auf Markus Beisicht und seine Familie ist ein Angriff auf uns alle. Er gilt allen Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Agnostikern und Atheisten, die die Freiheit verteidigen und sich der Islamisierung widersetzen. Der 13.3.13 ist ein Anschlag auf die Demokratie, Meinungsfreiheit und all jene Werte, die aus unserem Land ein so lebenswertes machen. Alle Menschen in Deutschland, die noch ihren Charakter, ihr Gerechtigkeitsgefühl und ihren inneren moralischen Kompass bewahrt haben, sollten jetzt ihre Solidarität zu einem friedlichen Landsmann bekunden, der von der Brutalität und Tötungsbereitschaft einer gefährlichen Ideologie massiv bedroht wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Was die vier Salafisten und ihre dunklen Hintermänner gestern auszuführen gedachten, ist leider absolut typisch für den Islam und seinen Gründer Mohammed, der selber Kritiker töten ließ. Sogar einen alten Dichter und eine Sängerin, die ihn verspotteten. Wir wissen, dass Mohammed im Islam als „perfekter Mensch“ und „vollkommenes Vorbild“ gilt, und so ist es in der Logik dieser Ideologie nur konsequent, dass die Salafisten die blutige Tradition aus dem 7. Jahrhundert der arabischen Wüste fortführen. Sie sehen sich als wahre Moslems und leugnen das wahre Gesicht des Islams nicht. Im Gegensatz zu den vielen anderen, die sich eine Tarnkappe überziehen, wie es ihnen islamische Rechtsgutachten für die Zeit in der Minderheit empfehlen – bis Moslems in der Mehrheit sind und die Machtübernahme inklusive Djihad beginnen kann.

In der Vergangenheit fanden diese schrecklichen Anschläge und Selbstmordattentate mehr oder weniger weit weg statt. Seit gestern aber ist die Bedrohung verdammt nah. Dieses gottseidank durch unsere Polizei vereitelte Attentat galt nicht nur einem islamkritischen deutschen Politiker, sondern ist eine Kriegserklärung an das wehrhafte Deutschland. Es ist eine Ankündigung des Terrors, der uns in den kommenden Jahren die Gurgel abzuschnüren versuchen wird. Um uns einzuschüchtern, damit wir uns der Islamisierung nicht mehr widersetzen. Daher ist der gestern von Markus Beisicht formulierte Satz so wichtig und symbolisch:

„Wir werden niemals kapitulieren!“

Wer jetzt einknickt und sich verängstigt zurückzieht, verrät all das, für was wir so überzeugt einstehen. In dieser Situation ist es enorm wichtig, solidarisch aufzustehen und zu rufen:

„Wir sind alle Markus Beisicht!“

Umso verachtenswerter sind all die Heuchler in der linksrotgrünverseuchten Medienlandschaft, die mordlustige Salafisten und absolut friedliche PRO-Politiker auf eine Stufe zu stellen versuchen. Man kann zu dieser Partei politisch stehen wie man will, sie ist in diesem Konflikt der Zivilisierte und Gewaltlose, während die Langbärte das genaue Gegenteil verkörpern.

Dies hier schreibe ich nicht als stellvertretender Bundesvorsitzender der FREIHEIT, sondern als Bürger dieses Landes, der Ungerechtigkeit zutiefst hasst und sich immer für die Menschen einsetzen wird, denen solche widerfährt.

Ich wünsche Markus Beisicht, dass die Polizei ihn gut beschützt und die mörderischen Pläne der Salafisten weiterhin erfolgreich durchkreuzt. Aber eines ist klar: Da draußen sind tausende von denen und möglicherweise hunderttausende von Sympathisanten. Die Zeit des Vertuschens, Beschönigens und Leugnens der Gefährlichkeit des Islams muss jetzt endlich beendet werden, sonst werden wir uns an solche Nachrichten in Deutschland gewöhnen müssen.

Will das irgendjemand?