Ahmad MansourAhmad Mansour ist so etwas wie der Anti-Bushido. Der israelische Palästinenser wurde einst von einem Imam indoktriniert. Heute hilft er muslimischen Jugendlichen in Berlin, sich davor zu schützen. (Weiter auf welt.de)

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38 KOMMENTARE

  1. Heute hilft er muslimischen Jugendlichen in Berlin, sich davor (Anm: Islam) zu schützen.

    Na dann muss dieser Mann ja vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

  2. Solche Menschen halte ich für extrem wichtig.

    Die Islamisten offenbar auch, weswegen all diese muslimischen Islam-Kritiker (mund)tot genacht werden sollen.

    Ich denke, dass so ein Mann besseren Zugang zu vom Weg abgekommenen Jugendlichen oder auch Erwachsenen hat, als ein Kuffar der das System nur von aussen kennt.

    Bei kriminellen Jugendlichen sehe ich das ähnlich. Ein tätowierter Ex-Knacki der es rausgeschafft hat, ist wahrscheinlich ein besserer da ernster zu nehmender Ansprechpartner als ein Sozialpädagoge frisch von der Uni.

  3. Solche Moslem, der seine Religion als rein spirituelle Angelegenheit betrachtet, so wie dieser Mansour, der das Existenzrecht Israels verteidigt statt Antisemit zu sein, der andere Menschen würdevoll behandelt und der die Abwertung, die andere Menschen im Islam erfahren ablehnt und kritisch hinterfragen kann, von solchen Moslems gibt es viel zu wenige. Mit solchen hat keiner von uns ein Problem.

  4. Ich habe vor längerer Zeit mal einen Fernsehauftritt von ihm gesehen, sehr sympatisch, kompetent und meinen Respekt für die schnelle Erlernung der deutschen Sprache.

    Allerdings, da fasse ich mir an den Kopf, am Ende des Interviews wird wieder relativiert.

    Der Islam wird von den eigenen Anhängern in dem Zusammenhang nur missbraucht, um Abgrenzung zur Mehrheitsgesellschaft zu schaffen.

    Weil überall dort ein Islam gelebt wird, der den Menschen fast alles im Leben vorschreibt, sie ins Korsett der religiösen Rituale und Dogmen zwingt. So wird Islam mit Demokratie unvereinbar.

    Obwohl er zu Beginn berichtet, wie ihm der Hass gegen alles und jenes eingeimpft wurde, wie der Islam funktioniert, haben wir am Ende wieder diesen sagenumwobenen „anderen“ Islam.

    Dieser existiert nicht und kann auch nicht existieren, wenn man sich an den Koran, die Sunna, die Hadithen hält.
    Und auf „mißbrauchen“ im Zusammenhang mit Islam bin ich allergisch: Ich kann es nicht mehr hören, es steht da drin, schwarz auf weiß, für jeden nachlesbar, sogar für den Verfassungsschutz.

    Eine Verallgemeinerung seiner ganz privaten Interpretation, seiner Definition von Islam ist nicht möglich; was sagt denn der örtliche Imam zu seinen Vorstellungen?

  5. Also, wenn ich die Sache richtig verstehe, können MohammedanerInnen radikalisiert werden, obwohl die Religion an sich gewaltfrei und friedlich ist….

    Vielleicht sollten wir Vorurteile abbauen und Moscheen in den linksgrünen Rotweingürteln einrichten, dann erledigt sich das Thema Sprengstoffgürtel schnell von selbst! 🙂

  6. Solche Moslems wie Mansour werden im Islam seit 1400 Jahren ganz islamkonform als Abtrünnige umgebracht. Auch im Jahr 2013 ist jeder Moslem in einem OIC-Land, der Ansichten wie Mansour äußert, von Gefängnis und Tod bedroht.

    Ich hoffe, Deutschland kann ihn schützen. Da der Islam sich inzwischen hier aber breitgemacht hat, sehe ich da eher dunkelgrau.

  7. #6 Bundesfinanzminister (26. Apr 2013 11:04)

    Gute Beobachtung. Und auch dieser Fall ist wieder ein Beispiel für „Mit Moslems und dem in ihrem Kopf eingeschleppten Islam hat man pausenlos einen Riesenhaufen Ärger und Probleme, den man ohne Islam nicht hat/hatte.“

    Der Islam ist für jede Wirtskultur das übelste Minusgeschäft, das je ersonnen wurde.

  8. Auch das wird von unseren linksgrün-gehirngeschissenen „Intelektuellen“ nicht wahr-genommen werden.

    Dazu sind die Scheuklappen zu fest implantiert, ist die Gehirnwäsche zu umfassend.

    Nur eine DIREKTE PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT hilft dort. Oft ganz plötzlich.

    🙁

  9. Aus dem interview:
    Mansour: Weil überall dort ein Islam gelebt wird, der den Menschen fast alles im Leben vorschreibt, sie ins Korsett der religiösen Rituale und Dogmen zwingt. So wird Islam mit Demokratie unvereinbar.(!)
    ——
    Klarer kann man es nicht sagen, liebe linke Vollpfosten.

  10. Erinnert sich noch wer an die Blütezeit der Sekten in den Achtzigern- Backwahn, Mun etc.?
    Da war jeder Aussteiger eine wertvolle Hilfe beim Kampf gegen die und bei der Rückprogrammierung der Gehirngewaschenen.
    Das scheint veressen worden zu sein.

  11. Leider denkt nur eine Minderheit der Muslime so wie Herr Mansour.

    Ich bin Herrn Masoud dankbar dafür, dass er versucht Muslime zu entradikalisieren.

    In den USA diskutiert man offen, ob man nicht die Einwanderung von Muslimen einfach gänzlich stoppt (vgl. Interview in der ZEIT mit Peter Skerry). Würde jemand dies in Deutschland wagen, so würde er sofort von allen Parteien als „Rassist“ verunglimpft werden.

    Wir haben in der Vergangenheit bevorzugt Muslime nach Deutschland hereingelassen. Aus Gründen der Gleichberechtigung sollten daher wenn überhaupt (d.h. sofern wir ausländische Fachkräfte überhaupt benötigen sollten) jetzt erst einmal andere Religionsgruppen (am besten Christen oder Atheisten) zum Zuge kommen, sodass wir ein ausgewogenes Verhältnis an Einwanderern erhalten, das ein Abbild der Weltbevölkerung darstellt.

    Zumal Christen und Atheisten sich besser integrieren lassen, weil sie sich mit der einheimischen Bevölkerung durch gemeinsame Familienbildung vermischen.

  12. OT

    News Hameln: Schießerei in Behörde – 2 Tote Fr. 26.04.2013, 11:38 h

    Hameln – In Hameln (Niedersachsen) soll es bei einer Schießerei in einer Behörde zwei Tote gegeben haben. Nach BILD.de-Informationen soll die Schießerei am Freitagmorgen im Kreishaus der rund 60 000 Einwohner großen Stadt stattgefunden haben. In dem Gebäude sind neben der Kreisverwaltung unter anderem auch die Ausländerbehörde und das Sozialamt untergebracht. Zur Identität der Opfer und den Hintergründen der Tat ist noch nichts bekannt. Weitere Informationen in Kürze auf BILD.de.

  13. 9 Babieca
    Nicht für jede Wirtskultur, sondern nur für eine freiheitliche. Eine diktatorische führt zu einer gegenseitig befruchtenden Symbiose. Deshalb wird die Einwanderung nach Deutschland forciert.
    10 CCAA73
    Der Islam wird nicht, er ist mit Demokratie unvereinbar. Die Menschen werden nicht gezwungen, sie nehmen freiwilig das Joch der Rituale und Dogmen auf sich.

  14. “Der Imam drillte mich, bis ich ein Islamist war”

    Gibt es so was? Unvorstellbar! Ich dachte der Islam bedeutet Frieden. Da haben aber die öffentlichen Medien und Toleranzträumer ganz schön gelogen. 😉

    Islam bedeutet doch Friedhof!

  15. Ahmad Mansour kann sich seinen selbstgebastelten toleranten Islam nur leisten, solange Moslems im Abendland noch nicht die Mehrheit haben.

    Das gleiche gilt für Necla Kelek, die immernoch in Moscheen betet, wenn auch nicht regelmäßig. Neuerdings findet sie sogar „Kopftuch“ und Befreiung vom Schwimmunterricht nicht mehr schlimm.

    Diese kritischen Islamversteher werden mit der Zeit immer islamtoleranter. Sie merken es nicht, denn auch sie haben schon mit der Muttermilch den Koran aufgesogen.

    Trotzdem brauchen wir sie in unserer Einheitsfront gegen den Islam.

  16. OT !
    Hameln – In Hameln (Niedersachsen) soll es bei einer Schießerei in einer Behörde zwei Tote gegeben haben. Nach BILD.de-Informationen soll die Schießerei am Freitagmorgen im Kreishaus der rund 60 000 Einwohner großen Stadt stattgefunden haben. In dem Gebäude sind neben der Kreisverwaltung unter anderem auch die Ausländerbehörde und das Sozialamt untergebracht. Zur Identität der Opfer und den Hintergründen der Tat ist noch nichts bekannt. Weitere Informationen in Kürze auf BILD.de.

  17. OT #14 Made in Germany West (26. Apr 2013 11:45)
    Glückwunsch! Du warst schneller! 😉

  18. Der Text hat mich richtig eingeseift wieder hat die linke Mafia einen Muslim unter Zehntausenden gefunden, der das sagt, was sie in ihren Multi-Kulti Wahn erträumen.

    Der nette Herr ist auf Dauer gefährlicher als jeder Terrorist lügt er doch den Islam dieses fiese menschenfressende Monster als niedliches Kätschen zurecht. Das soll wohl die ungehinderten Zuzug weiterer Verfassungsfeinde erleichtern. Stopp für jedliche Zuwanderrung von Muslimen im Namen des Friedens hier.

    „ Einwanderung ist nichts, wovor man Angst haben sollte. Die meisten Menschen wandern hier ein mit dem Wunsch nach einem besseren Leben und nicht mit einer Agenda, diese Gesellschaft zu zerstören.

    Der Islam wird von den eigenen Anhängern in dem Zusammenhang nur missbraucht, um Abgrenzung zur Mehrheitsgesellschaft zu schaffen.“

    Ob er seinem Iman wirklich untreu geworden ist, darf man bezweifeln dar diese Art sanften muslimischen Infiltration langfristig der erfolgreichere Weg ist.

  19. #13 Dr T.

    Irrtum!! Dann „hilft“ Merkel finanziell aus und überweist ein paar Milliardchen!!!

    Weiß man schon was in München am AG läuft? Ist da jemand von PI dabei und SMS’t Neuigkeiten und den Stand der Dinge?

  20. So einen Artikel dürft ihr gar nicht bringen, denn ihr seid doch die Bösen, die alle Ms in den gleichen Topf werft, oder?

  21. #25 Babieca (26. Apr 2013 12:09)

    OT

    Hameln-Schießerei: Der Erschossene ist Landrat Rüdiger Butte. ************************************************

    war bestimmt ein Sportschütze oder Jäger, jedenfalls müssen jetzt sofort alle privaten Waffen verboten werden, sagt Claudia R., welche vermeintlich selbst eine Pistole in der Handtasche hat.

  22. OT
    so einfach geht das, einfach den Nachbar als Rassisten brandmarken.
    aus der BILD:

    „Amtsgericht Düsseldorf, Saal 1103, gestern 10.40 Uhr. Auf der Anklagebank: Matthias R. (41), Jurist und Nachbar von Mola Adebisi.

    Laut Anklage hat R. den Moderator beleidigt – mit dem Satz: „Du scheiß Nigger, ich schieß dir eine Kugel in den Kopf!“

    Der Angeklagte: „Er hat, ich sage das mal so, einen eigenen Lebensstil: Nach 22 Uhr immer laute Rap-Musik und Sex-Geräusche. Ich habe mich auch beschwert, ihn aber nie rassistisch beleidigt oder bedroht.“

  23. #3 FddWa (26. Apr 2013 10:43)

    Man mag sie oder auch nicht, aber:

    Tätowierungen sind mittlerweile sehr häufig zu sehen. Ca. 90 % der jungen Frauen haben eine.

  24. @#5 Theo (26. Apr 2013 10:50)

    Solche Moslem, der seine Religion als rein spirituelle Angelegenheit betrachtet, so wie dieser Mansour, der das Existenzrecht Israels verteidigt statt Antisemit zu sein, der andere Menschen würdevoll behandelt und der die Abwertung, die andere Menschen im Islam erfahren ablehnt und kritisch hinterfragen kann, von solchen Moslems gibt es viel zu wenige. Mit solchen hat keiner von uns ein Problem.

    von solchen mo’s gibt es wenige, weil sie -genau genommen- gar keine moslems mehr sind. sie lehnen quasi alles ab, was den islam ausmacht.

  25. Da wird den Israelis vorgeworfen – besonders gerne in Deutschland – das sie so schlimm und unmenschlich zu den Palestinensern sind, ihnen ihr Land stehlen – dabei war es schon in vorchristlicher und vorislamischer Zeit das Land in dem die Juden gelebt haben –

    Derweil die gesammte moslemische Welt mordend, plündernd, geburtsbesiedelnd durch die noch freie Welt zieht, aber da heißt es dann: “dudududu das darfst Du aber nicht mehr machen, auch wenns im Koran steht”.

    Und die scheinheiligen Grünen und Linken beschweren sich über zunehmende Islamkritik!!!

  26. #34 Wilhelmine (26. Apr 2013 14:52)
    Teilzitat
    Da wird den Israelis vorgeworfen – besonders gerne in Deutschland – das sie so schlimm und unmenschlich zu den Palestinensern sind, ihnen ihr Land stehlen – dabei war es schon in vorchristlicher und vorislamischer Zeit das Land in dem die Juden gelebt haben –
    Teilzitatende
    Zum Thema „Land stehlen“ hätte ich auch ein Beispiel: In dem Haus meiner Kindheit in Berlin sah ich neulich ein schwarzes Gespenst herausgehen. Diese schwarzen Gespenster sind mir unheimlich, als Kind habe ich nur von ihnen gehört, heute als Erwachsener im fortgeschrittenen Alter sehe ich sie real aus Fleisch und Blut. Das tut weh, das nenne ich Heimatvertreibung und Landnahme. Unterstützt und forciert von den Grünen und natürlich den Blockparteien insgesamt.

  27. Mansour:

    Der Imam drillte mich, bis ich ein Islamist war

    Manchmal glaube ich, man kann einem Gesicht ansehen, wenn sich in dem dazugehörigen Schädel irgendeine verbissen totalitäre Beschränktheit tummelt.

    In diesem Gesicht, in diesen wachen Augen sehe ich nichts davon.

  28. Aus einer Antwort aus dem Artikel:

    Die Zeiten ändern sich, und auch in den migrantischen Milieus gärt es. Auf der einen Seite existieren zwar noch immer traditionelle Männerbilder. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Gruppen wie uns mit den „Heroes“. Für mich sind sie genau die Vorbilder, die man an Schulen und Jugendzentren braucht.

    So und nicht anders.

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