„Wie sieht Bad Godesberg in zehn Jahren aus?“ war das spannende Thema, das bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Vereins Haus & Grund auf der Tagesordnung stand. Knapp einhundert erwartungsvolle Besucher waren laut General-Anzeiger gekommen, die offenbar Vorschläge zur Verbesserung der katastrophalen Situation in Bad Godesberg (Hochburg der Salafisten) erwarteten. Nahegelegt wurde ihnen wie üblich, dass sie die (negativen) Fakten einfach positiv sehen müssten. Das sahen die Bürger allerdings ganz anders!

(Von Verena B., Bonn)

Als Gastredner hatte der Haus & Grund-Vorsitzende Pitt Hoffmann den Stadtbaurat Werner Wingenfeld (kleines Foto oben links), zuständig für Stadtentwicklung und Baurecht, eingeladen – offenbar keine so gute Wahl. Zunächst konnte Wingenfeld die gestellte Frage nicht beantworten: „Ich weiß es nicht. Und wie es aussieht, hängt es in erster Linie von Ihnen ab“ begann er seinen verhängnisvollen Vortrag. Enttäuschung bei den Zuhörern. Nun musste Wingenfeld aber zulegen, brachte den Vergleich mit Städten im Osten und im Ruhrgebiet und empfahl, eine „gewisse Demut vor dem, was wir haben“ walten zu lassen. Jede Veränderung sei mit Vor- und Nachteilen verbunden, es komme eben auf die Perspektive an. Dann ließ er – wer hätte das gedacht – den obligatorischen Multikulti-Knüppel aus dem Sack springen, indem er listig riet, den Zuzug von Ausländern als Bereicherung zu verstehen, auf Integration zu setzen und eine weitere Verdichtung der Bebauung (in nahezu allen Stadtteilen für den dringend benötigten sozialen Wohnungsbau) zuzulassen. „Im Boot ist noch Platz“, wusste der in Plittersdorf lebende Wingenfeld zu berichten und stellte Vergleiche mit der Baudichte während der Gründerzeit und mit dem Kurpublikum des Barocks her.

Die Autorin war selbst nicht bei der Veranstaltung anwesend und kann nur vermuten, dass die Berichterstattung des General-Anzeigers über die Reaktionen des Publikums zu den Äußerungen des Herrn Wingenfeld noch moderat ausfällt. „Der Mann hat von Godesberg keine Ahnung“, „verfehlte Baupolitik, mit der die Stadt aus Interesse von Investoren strukturell zerstört wird“, mögen wohl noch die gemäßigsten Zurufe gewesen sein.

Zur Sprache kam auch die hochbrisante Tatsache, dass ausländische Investoren zunehmend Wohnraum in der Innenstadt aufkaufen und ihn dann zu überteuerten Preisen an arabische Medizintouristen weitergeben, was wiederum zu einem Verdrängungseffekt der Ureinwohner führt. „Wir empfinden das als Belastung“, sagte eine Bürgerin, die dafür große Zustimmung bei den Zuhörern fand.

Ausgebuht wurde ebenfalls Bonns frühere Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann (SPD), die in ihrer Funktion als Präsidentin der Welthungerhilfe den Festakt zum 50. Jubiläum der in Bad Godesberg ansässigen Organisation in Berlin habe begehen lassen. „Das haben wir mit Bitterkeit zur Kenntnis genommen“, sagte Pitt Hoffmann.

Der Multikulti-Kasper Wingenfeld dürfte das liebenswerte „alte“ Bad Godesberg, die im positiven Sinne multikulturelle und gepflegte Diplomatenstadt, noch aus eigenem Erleben kennen. Frühere Bewohner, die nach Jahren zu einem Besuch ihrer alten Heimatstadt zurückkehren, sind stets entsetzt zu sehen, was aus dem früher schmucken Bad Godesberg inzwischen geworden ist: ein heruntergekommener, verdreckter Stadtteil mit hoher Ausländerkriminalität, Billigläden und „sozialen Kaufhäusern“, türkischen-Halal-Geschäften und -gaststätten sowie zahlreichen stinkenden, orientalischen Shisha-Bars. Und so muss man inzwischen entsetzt feststellen: Bad Godesberg ist zur Banlieue der Bundesstadt Bonn geworden.

Was im Stadtteil umgeht, ist Wut, Angst, Verzweiflung und Resignation. Sollte hier je Rassismus entstehen, hat das die Politik selbst zu verantworten, die Rassismus provoziert, indem sie die Probleme unter den Teppich kehrt und den Bürger zwingt, sich „alternativlos“ mit der Situation abzufinden. Das geht gut, bis der Kessel eines Tages überkocht…

Kontakt:

Stadtbaurat Werner Wingenfeld
Dezernent
Stadthaus, Etage 7 A
Berliner Platz 2
53111 Bonn
Telefon: 0228 – 77 20 05
Telefax: 0228 – 77 23 98
dezernatsleitung.dezVI@bonn.de

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59 KOMMENTARE

  1. Tja langsam kommt Multikulti da an, wo es hingehört: In den Rotweingürteln bzw. den chicken Wohnsiedlungen der Linksgrün-Wähler, die schön unter sich wohnen (ob der teuren Wohnkosten) und ihre Kinder auf ausländerarme bzw. -freie Schulen schicken. Multikulti ist doch toll, solange es die „Anderen“ trifft…
    Der Druck im Kessel muß noch deutlich steigen, damit der Michel aufwacht!

  2. „Das geht gut, bis der Kessel eines Tages überkocht…“

    Die dummen Deutschen lassen sich eben doch nicht alles gefallen, auch wenn es so den Anschein hat. Die Reaktion der anwesenden Bürger ist mehr als verständlich. Salafistische Zuwanderung ist keine Bereicherung, das müsste eigentlich jeder wissen.

    Ach stimmt… SPD… und so… naja, Verblendete wissen das dann halt nicht 😉

  3. Wem haben denn die lieben Bonner bei der Bundestagswahl 2013 ihre Stimmen gegeben? Zu über 90 % den Blockparteien, welche solche Zustände herbeigeführt und zu verantworten haben. Solchen Leuten ist wohl nicht mehr zu helfen.

  4. Mein Vorschlag:
    Noch mehr Moscheen und Salafisten nach Bad Godesberg … und zwar so lange, bis diese Idioten endlich anders wählen !

  5. ##2 ebakorrektne: Na, nach §1 der Multikultidoktrin ist doch alles „Bereicherung“ was nicht deutsch ist, somit auch Salafisten und die ganz besonders weil doch Moslems.

  6. das ist mal wieder das übliche beschwichtigende Geschwätzt von linksliberalen Schreibtischtätern, die durch dieses verlogene, anbiederische u. heuchlerische multikultislam P-C-Gestammel nur ihren Job retten wollen. Und wenn alles in die Hose geht werden diese shcreibtishctäter wieder rumtsammeln, „wir haben nichts gewußt“, „das wollten wird nicht“, „ich liebe doch alle Menschen“ usw..

  7. #8 Simplicius

    Der Zeit-Artikel ist in der Tat eine Unverschämtheit! Der Autor ist in der Tat der Meinung, dass das Verschweigen der Täterherkunft wahrheitsgemäßer ist. Und zudem:

    Pöttker geht von einem „mündigen Publikum“ aus, an das sich Journalisten zu richten hätten. Ich nicht

    Der Autor bezichtet die Leser der ZEIT also, dass sie keine mündigen Bürger seien. Aber offensichtlich hat er damit sogar Recht, denn sonst würden sie nicht so ein Blatt kaufen, das sie verar…

  8. „Im Boot ist noch Platz“, wusste der in Plittersdorf lebende Wingenfeld zu berichten und stellte Vergleiche mit der Baudichte während der Gründerzeit und mit dem Kurpublikum des Barocks her.

    Im Haus von Wingenfeld ist vielleicht noch Platz, DAS BOOT IST DAGEGEN SCHON ÜBERVOLL UND SINKT.

    Auch ohne Zustände wie in den Mietkasernen der Gründerzeit zu erreichen (wer will diese Zustände wieder haben?)
    Weil das Boot mit Wilden überladen ist, die es zum Kentern bringen.

    Dass solcher Vollidiot bis zum Stadtbaurat geschafft hat, ist nur in einem rot-grünem Land möglich.

  9. #12 traveller (03. Nov 2013 20:31)
    Michel wird langsam wach. Das macht mir Hoffnung.

    Michel ist viel zu lange wie ein Schaf zur Schlachtbank gegangen und weigert sich auch jetzt noch aufzuwachen. Wir haben uns unsere Kultur, unser Land und unsere Würde ohne merkbaren Widerstand nehmen lassen. Sogar das von Deutschen verdiente Geld fließt ins Ausland, während hier Hungerlöhne gezahlt werden. In Schulen und Kindergärten sitzen bereits zu 80 % Migranten-Schüler. In 20 Jahren sind wir alt und die sind erwachsen – was dann?

  10. Ich habe bis 1976 in BN Bad Godesberg Rüngsdorf gewohnt und später in der Stadtmitte in der Moltkestraße. Wenn ich heute ab und zu nach Bad Godesberg fahre, erkenne ich die damalige Diplomatenstadt nicht mehr wieder. Es ist in BN und vor Allem in Bad Godesberg ekelhaft geworden und das ist noch positiv beschrieben. Lieber lebe ich in Bayern oder in BW in kleineren Städten und habe halbwegs meine Ruhe vor dem Pack als in der ehemaligen Diplomatenstadt. Es ist nur noch traurig, insbesondre was in NRW passiert.

  11. #11 Schüfeli (03. Nov 2013 20:24)

    Dass solcher Vollidiot bis zum Stadtbaurat geschafft hat, ist nur in einem rot-grünem Land möglich.

    FALSCH – Genau weil er solch ein Vollidiot ist, ist er Stadtbaurat geworden. Das kann man in jeder Behörde im ganzen Land beobachten. Gib den Dummen einen Posten, dann lassen sie die Führung in Ruhe und Kraft ihres Amtes halten sie die revolutionäre Masse im Schach. Das funktioniert nur so lange, wie der Pöbel die gesetzliche Autorität anerkennt – dann folgt §20 GG!

  12. ich habe Bad Godesberg selber bereits vor 4 Jahren mehr als 3 Monate lang mit kulturbereichernden Moslems life erlebt.

    Man kam sich vor wie in Arabien. Kopftuch- und schwarze Burkaträgerinnen, sowie die Typen mit den weißen Käppis und langen Nachthemden, en masse.

    Deutschland verkommt immer mehr. Es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der Bürgerkrieg ausbricht. Das Fass füllt sich mehr und mehr.

  13. Mal im Ernst: Wingenfeld war doch nur ehrlich gegenüber den „Godesbergern“. Das unterscheidet ihn z. B. von vielen Politikern.
    Der Stadtteil ist heute bereits mit „neuer Identität“ – da kann man einfach nichts mehr im Sinne der früheren Einheimischen verändern! Und nicht vergessen – unsere Gesellschaft wünscht doch ausdrücklich das Auslöschen der eigenen Kultur – von daher alles begrüßenswert und noch viel mehr davon!

  14. Alle überzeugten Bartträger bitte mal weglesen:

    Zu Herrn Wingenfeld:

    Ist diese Mode des 3-, 5- 10-, 100-Tagesbartes ab sechzehnjährigen Milchköpfchen schon eine Vorbereitung auf die Unterwerfung unter die Mullahs und Imame?

    Unsere Vorfahren, Germanen mit all ihren Volksstämmen, waren stolz darauf, mit den Mitteln des Vormittelalters ihr Gesicht sauber zu halten. Vor hundert Jahren schrieb Ludwig Thoma über die Rekonstruktion des Frühstücks aus den Bärten der Professoren, und heute meint jeder eben von Mutti weggezogene Student seine Autorität(sic!) durch ein täglich eine Stunde lang gezüchtetes Bärtlein demonstrieren zu müssen.

  15. Nachtrag zu #10 KDL

    Es ist sogar noch schlimmer als beim flüchtigen Lesen des Zeit-Artikels gesehen: Der Autor Canan Topcu ist dem Namen nach wohl Türke. Das ist noch nicht bedenklich. Aber: „Canan Topcu hat für die Frankfurter Rundschau gearbeitet und bildet heute Journalisten aus“. Wenn man solche Leute auf die jungen Journalisten loslässt, dann darf einen nichts mehr wundern! Ich denke, das sollte einen PI-Artikel wert sein!

  16. „Bad Godesberg“ weckte früher sofort die Stichworte Edelviertel, Diplomaten aus aller Welt, gediegene Vornehmheit und Ruhe, schöne Villen, teure Autos, auch geheime Kanäle und Spionage, aber die Worte „Dreck“ und „Bad Godesberg“ waren unvereinbar.

    Man sieht: Der Islam richtet alles zugrunde.

  17. Schönreden und Gesundbeten funktioniert nicht mehr lange, die Wut ist gigantisch! Ich habe im eigenen Umfeld festgestellt, daß — egal welche Wählerschicht ich anspreche (außer FDP, die ideologiefreien haben traditionell kein Rückgrat) — eigentlich alle einen ganz arg dicken Hals bekommen beim Thema Zuwanderung. Übrigens sogar Zuwanderer selbst, die vor über 40 Jahren hierher kamen und sich durch die gegenwärtige Entwicklung sehr bedroht fühlen!

    Und was mir bei politisch interessierten auffällt, ist ein Ohnmachtsgefühl gegenüber den Instanzen, die das Grundgesetz schützen sollen. Das hat sicherlich mit der ESM-Lobby und dem Riesensupersar……h Andreas Voßkuhle zu tun, der mittlerweile gleichgesetzt wird mit Grundgesetz-Verrat schlechthin.

    Ich prognostiziere: Wenn das Grundgesetz von den Grundgesetz-Hütern nicht mehr gehütet wird und dieser Verrat noch ein paar Jahre so weiter geht, dann wird eines Tages die Bereitschaft wachsen, eine Gewaltherrschaft zu akzeptieren, die das Grundgesetz — womöglich pro forma — durch Notstandsgesetze, Putsch etc. wieder herstellt. Ich vergleiche das mit der Situation zum Ende der Römischen Republik. Der erste Kaiser Augustus konnte deswegen so stabil sein Prinzipat etablieren, weil er pro forma die republikanischen Institutionen wieder hergestellt hat, die die Republik selbst nicht mehr zu schützen vermochte. „restitutio rei publicae“ war sein Leitspruch. Ich könnte mir vorstellen, daß solch drastische Veränderungen sogar von außen kommen können oder vielleicht ausgelöst werden durch eine Wirtschaftskrise und hohe Arbeitslosigkeit.

    Und ich glaube, wenn sich in Mitteleuropa Regierungen etablieren würden, die genau so agierten, dann würden ausgerechnet sehr viele dieser Gutmenschen ihren Schleier abwerfen und das neue System als Befreiung empfinden. Dieselben Polizisten, die jetzt Michael Stürzenberger einen Platzverweis aussprechen, würden willig unliebsame Volksgruppen zum Bahnhof geleiten. Und wer heute bei PI schreibt, würde auch dann wieder als Dissident gelten und verfolgt werden, denn wer heute schon kritisch denkt, wird dann erst recht Anlaß zum kritisch denken finden. Und alle anderen werden als Mitläufer so tun, als hätten sie es schon immer gewußt.

    In jedem Fall wird es spannend und ich hoffe immer noch, daß doch noch vorher sowas wie politische Vernunft zurückkehrt. Aber ich glaube es nicht, ehrlich gesagt. Bei dem Bevölkerungswachstum ist eine weitere Eskalation doch unabwendbar. Und die Politik kann momentan ohne grundsätzlichen Wandel allenfalls das Ausbrechen der Konflikte verzögern.

  18. Bad Godesberg ist verramscht worden, an Teppichverkäufer, Goldhändler. Handyläden, Dönerbuden, shishabars, „Reisebüros“ und selbstverständlich alles halal. Als die Tulpen blühten im Stadtpark sah ich , daß schwarz vermummte Vogelscheuchen mitten drinn auf dem boden saßen und
    die Fläche leerpflückten. Es flanieren die HERRENMENSCHEN in Nachthemden, die dicke Wampe vor sich herschiebend, 3 Vogelscheuchen im Schlepptau ,asiatische Kindermädchen schieben den Feudalherren ihre Kinderwagen hinterher.
    An Karnevalszügen greifen die Kopftücher gerne die Kamellen ab, Straßenkampf um Zucker wie ganz ganz früher die Hausfrauen zu Zeiten des Sommer-oder Winterschlußverkaufs. Die shishabars stinken durch die Straßen, daß man Würgereiz bekommt, wenn man nicht schnell genug durch ist.
    Dönerbuden treten in Konkurrenz, in Godesberg kotzen Sie in die erste Reihe…
    Auch die Bebauung war ein einziger Schuß in den Ofen,das stört aber eine islamische Klientel nicht im Geringsten, in den Herkunftsländern siehts ähnlich scheiße aus.Kalligraphien allerorten, und ein Obstladen direkt an der Hauswand vom Ännchen, wie gesagt, hier kotzt man in die erste Reihe.
    Wie Godesberg aussehen wird? Was für eine Frage.
    Godesberg ist ausverkauft, allehammelnurinlilla

  19. @ #19 KDL

    Aber: “Canan Topcu hat für die Frankfurter Rundschau gearbeitet und bildet heute Journalisten aus”. Wenn man solche Leute auf die jungen Journalisten loslässt, dann darf einen nichts mehr wundern! Ich denke, das sollte einen PI-Artikel wert sein!

    Ich frage mich seit langem, warum es die FR noch gibt. Die war doch schon gesunkener als die Titanic. Aber irgendjemand mit viel Geld scheint sie unbedingt schwimmend zu brauchen. Die SPD? Und ein Türke aus dieser linken Brutstätte der Hölle bildet junge Journalisten aus?

    Warum ist übrigens Cem Özdemir als einziger aus dem Grünen Vorstand nach der Wahlkatastrophe nicht zurückgetreten?

    Wer schützt hier Türken und Linke, Linke und Mohammedaner?

  20. Immer rein mit „de ganze Leut'“… noch ’ne Schüppe Miris, eine Prise Burkinis, einen Löffel Kurden, Libanesen und Iraker, die passenden Bauwerke nicht vergessen, kräftig umrühren und abwarten!

  21. „“Jede Veränderung sei mit Vor- und Nachteilen verbunden, es komme eben auf die Perspektive an.““

    Nehmen wir an, ich hätte unheilbaren Krebs und im ganzen Körper Metastasen, alle Behandlungen durch. Wo wären nochmal die Vor- und Nachteile und die richtige Perspektive?

  22. „Das Volk hat das Vertrauen der
    Regierung verscherzt. Wäre es da
    nicht doch einfacher, die Regierung
    löste das Volk auf und wählte
    ein anderes?“

    Bert Brecht
    deutscher Dichter und Rechtspopulist

  23. So ein undankbares Pack, diese Häuslebauer-Bande aus Bonn/Bad Godesberg !!!
    Da reissen sich StadtbaurätIn Werner Wingenfeld & Co ihre Allerwehrtesten auf, um den dringenden Strukturwandel hin zu bekommen, und die Immobilien-Krämerseelen danken es ihnen kein biss_chen ! (*vollgemeinist!*). Da haben sich nun die Stadtväter und StadtväterInnen im strukturschwachen Bad Godesberg um die wertsteigerndste Standortverbesserungen bemüht die es auf der Welt gibt, nämlich die Ansiedlung islamischer Komplexe, wie die König Fahd-Akademie und jeder Menge islamischer Infrastruktur. Wovon man doch mittlerweile schon Erfolge sehen kann.
    Und weil man nicht nur Anreize nach „oben“ hin schaffen muss, also an theokratisch-faschistische Petroldollar-Staaten, sondern auch an die kleinen FachmännInnen und Fachmänninnen, die die einträgliche Fulltimereligionsbeschäftigung in Gang halten,
    sind die ehemalige Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und ihre StadtbaurätInnen (alles Voll-SPD) besonders stolz auf ihre gelungene Politik der SalafistInnen-Ansiedlung.
    (im behördlichen Gespräch ist als nächstes der massierte Zuzug von FachkräftInnen der Fakultät Boko Haram.)
    …Und überhaupt…, seitdem in 10er-Trupps selbsternannte Scharia-PolizistInnen, die sich parallel zu alternativen (bunten)
    Geschäftsmodellen entwickelten, durch Bonn/Bad Godesberg streifen, und sich gegen fürchterlich spiessbürgerliche Gesichter durchsetzen, sind dort die Grundstückspreise regelrecht nach oben hin explodiert.

    Immobilienfirmen aus aller Welt (Nordkorea, Bremen, Berlin, Bielefeld, Duisburg) haben schon mal angefragt, ob sie nicht die komplette Besetzung des Bad Godesberger Stadtbaurates übernehmen könnten. 🙄

  24. Der Bonner Generalanzeiger hat offenbar eine neue Direktive zur Umschreibung „südländischer“ Räuber erhalten:

    Seinen Beschreibungen zufolge haben die Täter kurze, dunkle Haare, und seien äußerlich dem Mittelmeerraum, möglicherweise Nordafrika, zuzuordnen….

    Dreister Raub vor dem Rathaus: Jugendliche entrissen 47-jährigem Plittersdorfer ein Handy | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/godesberg-zentrum/Jugendliche-entrissen-47-jaehrigem-Plittersdorfer-ein-Handy-article1176939.html#plx1699289119

  25. Ich sehe die kulturelle Bereicherung in Bad-Godesberg total positiv. Besonders nett ist sie im Rüngsdorfer Freibad. Viele Kinder aus verklemmten biodeutschen Familien können dort ungemein ihren Wortschatz bereichern. Hey du H….sohn, f. dich etc alles das bleibt den überbehüteten Kindern normalerweise vorenthalten. Diese Deftigkeiten, die im Grunde genommen nur den Wunsch nach Distanz und Abstand
    auf direkte und unkomplizierte Weise ausdrücken sollen, sind eine unheimliche Weiterentwicklung zu dem dumpfen: hau ab oder ich poliere dir die Fresse. Wer dies anders sieht, ist ein Rassist, der die Tatsache, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, nicht akzeptieren kann.

  26. Tja zu diesem Artikel kann man nur wieder schreiben, einfach am 25 Mai 2014 zur Kommunalwahl PRO NRW in Bonn Bad Godesberg wählen!!!

  27. So viele Stimmen wie nur möglich sollte PRO NRW erreichen und dann werden sich einige dieser Probleme reduzieren lassen, ist doch eigentlich ganz einfach!

  28. So wie ich von vielen Bekannten gehört habe, wollen wohl auch viele Bürger, gerade aus Bad Godesberg, PRO wählen, na da bin ich aber mal gespannt.

  29. In Bonn schwärt und eitert es bei weitem nicht nur in Bad Godesberg, aber dort ist es am schlimmsten.

    Bad Godesberg liegt im Tal, in den umgebenden Höhenzüge sind diverse Ortschaften ringsum, die noch nicht so ganz bereichert sind.

    Ich hatte in einem dieser Orte letztes Jahr ein Haus zum Kauf besichtigt, mit meiner Frau.
    Die Maklerin war so dreist, und hatte noch ein anderes Paar dazugeholt (macht ja auch weniger Arbeit, ne?).

    Er deutsch, sie eine – wohl frankophone – gebildete Negerin, das Kind hatten sie zuhause gelassen – so wie wir auch. Eigentlich ja Konkurrenten, aber mir waren sie sympathisch.

    Und dann die Frage nach dem Umfeld. Ich fragte die Maklerin, wie das denn so wäre hier oben, da ja unten im Tale das schöne Lannesdorf, mit seinen fröhlichen Salafisten, läge.
    Und der Mann stieg voll ein: Ob sie denn ihre Tochter (Halbnegermädchen, wohl) auf die Schule geben können, wie das denn so sei mit der Sicherheit, und so weiter.

    Die Antwort war:
    Nein, es wäre alles prima, keine Probleme etc.
    Und überhaupt „hätten wir ja eine multikulturelle Gesellschaft“ (Blick rüber zur Frau, die wohl kein Deutsch, nur Französisch konnte), „und das wäre ja ganz fein so“.

    Das Haus war schön, übrigens.
    Aber natürlich haben wir Abstand vom Kauf genommen, denn unsere Kinder hätten tatsächlich eines Tages nach Bad Godesberg auf die weiterführende Schule gemusst.
    Was die andere Familie gemacht hat, das wüßte ich gerne – denn doof und blind waren sie ja nicht.

  30. Es wird nicht helfen, den Begriff „Rassismus“ sarkastisch aufzugreifen:

    „Sollte hier je Rassismus entstehen, hat das die Politik selbst zu verantworten, die Rassismus provoziert, indem sie die Probleme unter den Teppich kehrt und den Bürger zwingt, sich „alternativlos“ mit der Situation abzufinden.“

    Vielmehr muss mit dieser Keule direkt zurückgeschlagen werden. Direkt! Ohne Ironie:

    „Was die Behörden hier treiben (lassen), ist Verdrängung des eigenen Volkes. Purer Rassismus gegen Deutsche“

  31. Ein Bewusstsein für das eigene Volk und die eigene rassische Herkunft ist natürlich. Was bedeutet der Kunstbegriff „Rassimus“ überhaupt? Das Wort ist übrigens eine Erfindung der Kommunisten.
    Was die Buh-Rufe betrifft: Naja, für deutsche Verhältnisse ist das ja schon richtig rebellisch…

  32. #10 KDL (03. Nov 2013 20:22)
    Der ZEIT-Schreiberling bekommt aber knackige Leserkommentare, der Kommentarbereich kocht immer noch:

    127. Falsch verstanden

    Ich nehme an, und zumindest gilt das für mich, dass den meisten hier eine Bevormundung durch einen Journalisten zuwider ist, egal in welchem „erzieherischen“ Auftrag das geschieht. Die Bevormundung besteht dadurch dass der/die „Journlist/in“ sich das Recht nimmt zu entscheiden, welche Information der Leser haben darf und welche nicht.

    Das ist klassische „Erziehungs“zensur, nicht mehr und nicht weniger.

  33. O.Tee

    Frühstücks Nachrichten

    5 EURO Belohnung die zur Ergreifung der Täter aus Südland mit türkischen Akten-zent führt

    Drei „Un“-bekannte rauben 25-Jährigen aus

    OLDENBURG Nach einem Raubüberfall auf einen 25 Jahre alten Mann in der Nacht auf Sonnabend in der Oldenburger Staulinie sucht die Polizei drei Männer. Die Unbekannten hatten den Mann gegen 2.30 Uhr zunächst verbal attackiert und dann mit einem Faustschlag zu Boden gestreckt. Der junge Mann verlor dabei das Bewusstsein.

    Die Täter nahmen dem Opfer Geldbörse und Handy ab und flüchten in unbekannte Richtung. Die Polizei beschreibt den Haupttäter wie folgt: südländisches Aussehen (vermutlich türkische Herkunft), ca. 180 cm groß, ca. 20 bis 25 Jahre alt, schlank, blaue Jeans, schwarze Jacke, deutsch mit Akzent.

    Bei den beiden Mittätern soll es sich ebenfalls um männliche Personen mit ausländischem Aussehen (vermutlich türkische Herkunft) handeln. Hinweise unter Tel. 7?90?42?15

    http://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/25-jaehriger-in-staulinie-ausgeraubt-drei-unbekannte-rauben-25-jaehrigen-aus_a_9,4,1488358319.html

  34. Ich bin ja Duisburger und habe privat die Stadt schon umbenannt: Düsbürgülü

    Ein Gang durch H&M im Forum lässt einen erschauern. Man kommt sich vor wie in einer anatolischen Metropole, falls es so etwas da überhaupt geben sollte.

  35. Eine Zivilisation, die völlig über ihre Verhältnisse lebt sollte es tunlichst vermeiden, durch noch mehr eingewanderten Konfliktstoff die Bürger- und Verteilungskriege von morgen zu befeuern. einwanderungsbefürwortende Politiker und Verwaltungsleute sind unter diesem Aspekt Verbrecher gegen das deutsche Volk.

  36. #36 quarksilber (03. Nov 2013 23:44)
    Bei weiterführenden Schulen in Bad Godesberg muss man, wie in anderen bereicherten Städten, genau hinschauen. Sofern das Kind Gymnasialempfehlung hat, hat es kein Problem. Anders sieht es bei Real- und Gesamtschulen aus. Die Elisabeth-Selbert-Gesamtschule hat schon einen hohen Ausländeranteil, steht auf der Kippe. Die Schulen im Problemviertel Pennenfeld sind total verseucht, der General-Anzeiger hatte einige Berichte darüber geschrieben. 80% sind „Migranten“ und 80% Jungen. Da schickt kein informierter Deutscher seine Kinder, besonders die Tochter hin und so stagnieren die Anmeldezahlen.

    Viele Süd-Godesberger schicken ihre Kinder hingegen extra auf die Sekundarschule nach Berkum, in Wachtberg hattest du dich wohl nach einem Haus umgeschaut. Die ist längst nicht so verseucht und hat einen konsequenten Rektor, welcher z.B. Piercing und Handybenutzung verbietet. Es fahren vor und nach Schulschluss extra Busse von/nach Bad Godesberg zu diesem Schulzentrum. Die Kommunalpolitiker hätten diese Schüler lieber in Pennenfeld, aber die Eltern stimmen sozusagen mit den Füßen ab…

    Ansonsten hat Bad Godesberg durchaus prächtige Rotweingürtel, in denen es sich gut leben lässt. In die Innenstadt geht man nur, wenn man unbedingt muss.

  37. #45 Aufgewachter (04. Nov 2013 08:07)

    Ja genau, Niederbachem war das.

    Und ich weiss, daß nicht in jedem Straßenzug der Sharia-Mob tobt, und daß es auf den entspreehenden Schulen auch noch zivilisiert zugeht.

    Aber: mag man wirklich seinen jugendlichen Sohn und Tochter nachts durch Bad Godesberg laufen sehen, weil sie zum Bahnhof, zur S-Bahn oder zum Bus wollen?

    Es ist nicht realistisch, 24/7 Elterntaxi zu spielen, und sicherlich auch nicht immer erwünscht von den Kindern.

    (Süper Alternative:
    Töchter einsperren, dann wegverheiraten.)

  38. @ Aufgewachter

    Auf der Sekundarschule Berkum ist das Tragen von Piercings verboten? Ein richtiger Ansatz. Darüber hinaus müßten viel mehr Lehrer andere Zeichen der Geringschätzung wie Kopfbedeckungen in Unterrichtsräumen oder das Kauen von Kaugummi konsequent unterbinden.

  39. #46 quarksilber (04. Nov 2013 08:46)

    Wir sind da durchaus einer Meinung. Nur, in welcher deutschen Großstadt gibt es heute nicht solche Probleme? Wo kann man noch seine Kinder unbesorgt am Wochenende zu Partys, Discos oder Konzerte ausgehen lassen?

    Die Salafisten fallen im Godesberger Straßenbild auf, ebenso die arabischen Medizintouristen, Erstere wollen hier einen Schariastaat einrichten, sind aber selten kriminell. Und die Medizintouristen bringen Geld, da Bad Godesberg viele ausgezeichnete Privatkliniken und Ärzte hat.

    Die Gutmenschen, die in den Godesberger Rotweinvierteln wohnen, ahnen schon die Gefahren für ihre Kinder (sprechen das aber politisch korrekt nicht aus). Die kutschieren ihren Nachwuchs halt rum, bezahlen auch mal das Taxi. Und wenn die Kinder im entsprechenden Alter sind, den Führerschein und evtl. einen Gebrauchtwagen. Wessen Eltern kein Geld hat, der ist natürlich diesen Gefahren verstärkt ausgesetzt.

    Schweigen ist die erste Bürgerpflicht, so die hiesigen Kommunalpolitiker, angefangen von der Schwolen-Flümann. Geschwiegen haben aber auch schon unsere Eltern und Großeltern vor 70 Jahren. Bis es zur Tragödie kam, die alle betrafen. Und dieser Schweigeprozeß wird wieder zu einer Tragödie führen, wenn die Schweigemauer nicht durchbrochen wird.

  40. #37 Schmied von Kochel

    Vielmehr muss mit dieser Keule direkt zurückgeschlagen werden. Direkt! Ohne Ironie:

    “Was die Behörden hier treiben (lassen), ist Verdrängung des eigenen Volkes. Purer Rassismus gegen Deutsche”

    Richtig! „Multi“-Kultibefürworter (i.d.R. befürworten sie nur Islammonokulti) sind Rassisten! Die Rassismus- und Nazikeule gehört Denen permanent um die Ohren gehauen.

  41. #47Bonn

    Komisch eigentlich, dass die Lehrerschaft nicht gegen den Kopfwindel-Anblick protestiert!

    Kopftücher sind Zeichen der Mohammedaner für ihre Frechheit, Vereinnahmung, Islamisierung in Deutschland.

    Dass die sogar in Schulen getragen werden dürfen, ist ein bedrohliches Zeichen dafür, wie weit die Mohammedaner
    mit ihrer Vereinnahmung der christlich-westlichen Welt schon gehen d ü r f e n.!

    Erst „schleichend“, dann d r a s t i s c h .

    Zudem sehen sie noch gar zu scheußlich aus.

  42. Ich bin in Bad Godesberg geboren und im Stadtteil Plittersdorf aufgewachsen.
    Was war das für eine schöne Stadt und wie ist diese Stadt heute heruntergekommen.

  43. #51 EDDA (04. Nov 2013 11:24)

    >>>Komisch eigentlich, dass die Lehrerschaft nicht gegen den Kopfwindel-Anblick protestiert!<<<

    Die protestieren aus demselben Grund nicht wie die Polizisten, die bei muslimischen Gewalttätern deeskalierend wegschauen oder gleich selber davonlaufen.
    Denn Lehrer wie Polizist will weder seinen Job, seine Pension, geschweige denn seine Gesundheit wegen diesem Pack aufs Spiel setzen.

  44. @ Molzen 33-35:
    Dafür, das ganz viele Bürger in Bonn sie wählen sollten, müßte langsam mal eine Kanditatenliste aufgestellt und veröffentlicht werden – 33 wäre optimal!
    Davon sind sie Lichtjahre entfernt.
    Warum sollte ein Bonner Bürger zur Kommunalwahl PRO NRW wählen?
    Nennen Sie mir mehr als einen Grund außer der völlig irrationalen Forderung der Schließung der König Fahd Akademie !
    Die 2009 gewählten Bezirksvertreter M.R. in Duisdorf sowie N.E. im Rat der Stadt Bonn sind – zumindestens im ersten Fall – seit 5 Jahren nie mehr in Erscheinung getreten.
    So greift man auch erneut kein Protestwählerpotential ab.
    Kommunalpolitik beinhaltet ein wenig mehr ( nicht nur an Sach-und Fachkunde) als monothematische Abgrenzung gegenüber der – zugegebenmaßen – völlig unzureichenden Islam-und Asylpolitik der etablierten Parteien.
    Sollte neben dem Bürger Bund Bonn (BBB) eventuell auch noch die AFD zur Kommunalwahl antreten – E

  45. Entscheidungen hierzu stehen die nächsten Wochen aus – dürfte es für PRO Bonn ziemlich mau aussehen.

  46. #35 Molzen (03. Nov 2013 23:43)

    So wie ich von vielen Bekannten gehört habe, wollen wohl auch viele Bürger, gerade aus Bad Godesberg, PRO wählen, na da bin ich aber mal gespannt.
    ———————————–
    Da brauchst du gar nicht gespannt zu sein!

    Viele bisherige PRO-Sympathisanten haben gelesen, wie dein Inkompetenz-Team vom Bonner PRO-NRW-Kreisverband nach dem Artikel
    von Verena B. http://www.pi-news.net/2013/09/spd-mdb-christenverfolgung-mir-doch-egal/
    auf der Facebook-Seite von Kelber gegen die PI-Autorin gehetzt und gelogen hat. Und die, glaubst du, werden noch einmal PRO NRW wählen?

    Ihr Loser habt nichts, aber auch gar nichts für Bonn getan, außer ein paar lächerliche Flyer zu verteilen.

    Träume weiter, du Verräter!

  47. #12 traveller:
    Wo wird der Michel langsam wach?
    Nur weil ein paar rummaulen, ist der Michel doch noch nicht wach.

    Das der Michel wach ist, glaub ich erst, wenn hier vermeldet wird, daß entsprechende Volkszertreter vom Volk aus den Sesseln gezerrt werden, was um die Ohren kriegen, mit Schimpf und Schande jenseits der Stadtgrenzen gejagt werden; ohne Fortzahlung von Bezügen, nur mit dem Notdürftigsten beladen, enteignet und geächtet.

    Erst dann-und nur dann-kann man sagen, der Michel ist wach.

    Und das passiert – wenn überhaupt – frühestens in 30-40 Jahren.

  48. München: Täter mit „dunklen teint“ überfallen Pizzabotin

    Am helllichten Tag
    Pizzabotin bedroht und ausgeraubt

    Indersdorf – Pizza-Ausfahrerin Nadja Rippa (35) ist am Sonntagnachmittag mitten in Indersdorf mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden. Es war nicht der erste Überfall für die Italienerin.(…)

    Angst habe sie in dem Moment eher weniger gehabt, sagt die 35-Jährige im Nachhinein. „Ich hab mir nur gedacht: nicht hier auch noch.“ Nadja Rippa stammt aus Neapel und lebt seit rund einem Jahr in Deutschland. In ihrer Heimat ist sie bereits öfter überfallen worden. Deshalb hat sie von dem Überfall auch erst zwei Stunden später ihrer Chefin erzählt. „Ich habe ihr gesagt, dass das hier nicht normal ist“, erzählt Chefin Maria Esposito. Sie betreibt seit mehreren Jahren den Lieferservice „Da Mariella“ in Indersdorf.(…)

    http://www.merkur-online.de/lokales/dachau/landkreis/pizzabotin-bedroht-ausgeraubt-3201656.html

    „Hier“ ist das jetzt auch normal, Deutschland wird südländischer…….

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