In der aktuellen WELTWOCHE 11/14 steht ein Interview mit dem Greenpeace-Gründer Patrick Moore (auf dem Foto mit dem gelben Schal vor vier Wochen bei einer Mahnwache vor der Greenpeace-Zentrale in Hamburg). Er wirft Greenpeace Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Menge Lügen vor. Wir bringen das Interview in voller Länge:

Patrick Moore, Greenpeace ist hierzulande so populär wie kaum je zuvor, seit Wladimir Putin den Schweizer Marco Weber und weitere Aktivisten im Gefängnis schmoren liess. Sie kämpfen gegen Greenpeace. Stehen Sie nicht völlig neben den Schuhen?

Nicht ich, sondern Greenpeace steht neben den Schuhen. Natürlich sind viele Leute ­beeindruckt, wenn sie von den Aktionen der Greenpeace-Leute erfahren, etwa von ihrer Aktion in der Arktis. Aber macht es wirklich Sinn, wenn Aktivisten mit einem Schiff, das mit Diesel betrieben wird, eine Ölplattform attackieren, um uns damit zu sagen, wir müssten von unserer Sucht nach fossilen Brennstoffen wegkommen? Wenn Greenpeace ein Segelboot benutzt hätte, hätte ich eine ­gewisse Achtung vor ihrer Tat. Als ich noch selber als Aktivist auf dem Meer unterwegs war, um Nukleartests in Alaska zu verhindern, hatte ich ja auch nicht selber eine Atombombe an Bord.

Aber in arktischen Regionen nach Öl zu bohren, stellt eine riesige Gefahr für die Umwelt dar.

Es ist nicht gefährlicher, als es im Atlantik oder im Chinesischen Meer zu tun. Selbstverständlich müssen wir unsere Abhängigkeit von fos­silen Brennstoffen reduzieren. Aber für Greenpeace gibt es immer nur Schwarz und Weiss. Ihre Aktivisten wollen uns weismachen, dass fossile Brennstoffe etwas Schlimmes seien, obwohl sie diese selber nutzen. Sie bezeichnen CO2 als Schadstoff, obwohl es in Wirklichkeit die wichtigste Nahrung für alles Leben auf dieser Erde ist. Ohne CO2 gäbe es weder Pflanzen noch Tiere.

Nochmals: Wenn es im Arktischen Meer ­einen Unfall gäbe ähnlich wie denjenigen im Golf von Mexiko 2010, wäre es wegen ­ der Eisbedeckung sehr schwierig, ein Leck auf dem Meeresgrund zu beheben.

Die Ölplattformen der Russen in der Arktis sind speziell ausgelegt für die Bedingungen dort. Natürlich gibt es immer gewisse Risiken, wenn man Öl fördert. Aber Öl ist entstanden aus ehemaligen Pflanzen und Plankton. Es ist eine organische Substanz.

Dennoch wäre der Schaden für die Natur in der Arktis bei einem Leck gravierend.

Nein. Der Schaden wäre lokal sehr begrenzt. Wenn Öl in der Arktis ins Meer gelangt, verklumpt es wegen der Kälte sofort. Und wie überall in der Welt wird Öl von Meeresorganismen abgebaut. Aber schauen Sie: Wir brauchen Öl, damit die zivile Gesellschaft funktioniert. Jeden Tag müssen Autos fahren, müssen Flugzeuge abheben und müssen Lastwagen zirkulieren, um Lebensmittel zu verteilen. Es gibt zwar Behauptungen, dass das alles besser mit elektrischen Batterien zu betreiben wäre. Aber das stimmt nicht. Batterien kosten enorm viel Geld und haben eine Lebensdauer von wenigen Jahren. Elektromobile werden kaum mehr als einen Anteil von einem Prozent des motorisierten Verkehrs erreichen – es sei denn, man könnte plötzlich viel bessere Batterien bauen. So­lange es noch fossile Brennstoffe im Boden gibt, werden die Menschen diese fördern.

Und damit den Klimawandel vorantreiben.

Wer behauptet, zu wissen, wie sich das Klima entwickelt, und sich dabei auf Computer­modelle abstützt, fühlt sich zu sicher. Solche Modelle können nicht zuverlässig vorher­sagen, was passiert. Seit sechzehn Jahren gibt es nun keine weitere Erwärmung der Atmosphäre, obwohl ihr CO2-Gehalt in dieser Zeit deutlich gestiegen ist. Die Promotoren des Klimawandels behaupten jetzt, es handle sich lediglich um eine Verzögerung der Erd­erwärmung wegen ­einiger natürlicher Einflüsse. Sie halten aber an der These fest, dass die Treibhausgase das Klima im Wesentlichen bestimmen. Das Klima der Erde aber hat sich seit Millionen von Jahren verändert. Erdgeschichtlich ge­sehen, sind wir in einer Zwischeneiszeit. Eine neue Eiszeit kann jederzeit kommen. Im Laufe der letzten Millionen Jahre ist der CO2-Gehalt der Atmosphäre drastisch gesunken. Wenn er weiter abnähme, würden irgendwann keine Pflanzen mehr wachsen. Wir können also von Glück sprechen, dass die Konzentration des CO2 dank menschlicher Aktivität wieder etwas erhöht wurde. Der CO2-Gehalt kann noch viel höher steigen, mit positiven Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum und die Nahrungsmittelproduktion. Die Welt ist wegen der Erwärmung jedenfalls nicht in Feuer aufgegangen.

Noch nicht.

Sie wird es auch in Zukunft nicht tun. Ich behaupte nicht, dass die Warner vor dem Klimawandel völlig falschliegen. Aber ich be­haupte, dass sie keine Ahnung haben, ob sie mit ihren Thesen richtigliegen. In der Wissenschaft ist man zu einer skeptischen Haltung verpflichtet, wie sie Galileo und Kopernikus an den Tag gelegt haben. Diese politisch gefärbten Wissenschaftler wollen uns weismachen, wir dürften nicht zweifeln, weil alles klar sei. Die meinen, sie seien Götter.

Auch wenn nicht hundertprozentig klar ist, dass eine katastrophale Erwärmung droht, sollten wir jetzt handeln. Um auf der sicheren Seite zu sein.

Keinesfalls. Denn wir könnten mit einer raschen Abkehr von fossilen Brennstoffen ­eine noch grössere Katastrophe für die Menschen auslösen als die, die wegen der Erderwärmung befürchtet wird. Die Erd­erwärmung ist aber keine Katastrophe. Wir lesen zwar täglich von irgendwelchen extremen Wetterereignissen. Sogar der Welt­klimarat muss aber zugeben, dass es keine Anzeichen für mehr Stürme gibt. Dennoch behaupten gewisse Aktivisten immer wieder das Gegenteil. Die meinen, sie hätten ­eine Kristallkugel in der Hand und würden die Zukunft kennen.

Eine Ihrer grossen Differenzen mit Greenpeace ist Ihr Engagement für die Kernkraft. In Amerika gibt es im Gegensatz zu Europa zahlreiche Umweltschützer, die sich für Kernkraft aussprechen, um damit den Klimawandel zu bekämpfen. Für Sie stehen aber wohl andere Gründe im Vordergrund.

Absolut. Ich warne die Promotoren der Kernkraft immer, nicht alles auf die Karte Klimawandel zu setzen. Vorteile der Atomenergie gibt es ja genügend: Es entstehen keine Luftschadstoffe. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind generell gering. Zudem reicht der Nuklearbrennstoff für 20?000 Jahre oder noch länger. Und Atomstrom steht zuverlässig rund um die Uhr zur Verfügung. Aus meiner Sicht ist die Wasserkraft zwar die ­beste Art, elektrischen Strom zu produzieren. Die Schweiz mit ihren Bergen ist dies­bezüglich ja in einer guten Position. Aber die zweitbeste Art ist die Kernkraft. Danach kommt Strom aus Gas. Kohle sollte man ­hingegen nur dann zur Stromproduktion nutzen, wenn keine Alternativen zur Verfügung stehen.

Was ging Ihnen durch den Kopf, als die ­Reaktoren in Fukushima explodierten?

Da sind keine Reaktoren explodiert. Es war ein Wasserstoffgemisch, das explodiert ist. In Tschernobyl, ja, dort ist der Reaktor ­explodiert.

Aber es war ein schwerwiegender Unfall in Fukushima.

Klar. Schuld daran waren die Japaner, weil sie grosse Fehler bei der Auslegung der ­Anlage gemacht haben. Insbesondere haben sie die Notstromaggregate zu nah beim Meer platziert. Es wäre einfach gewesen, diesen Unfall zu vermeiden. Ich hoffe, die Japaner haben ihre Lektion gelernt. Aber wegen dieses Unfalls ist bisher kein Mensch gestorben. Aufgrund der Forschung bei den verstrahlten Überlebenden in Hiroshima weiss man, dass auch in Zukunft keine ­Todesopfer zu erwarten sind. In Hiroshima haben nur Menschen, die ­eine fast tödliche Dosis an Strahlung abbekommen haben, ein etwas höheres Risiko, im Alter an Krebs zu erkranken. Die Verstrahlung um das Kernkraftwerk Fukushima ist viel zu gering für negative Effekte auf die Gesundheit. Es ist vielmehr die Evakuation selber, die die schwerwiegendsten Folgen für die betroffene Bevölkerung nach sich zieht. Bezüglich Tschernobyl kam die Weltgesundheitsorganisation zum Schluss, dass man die Bevölkerung besser dort gelassen hätte, wo sie war, statt sie umzusiedeln.

Man musste die Bevölkerung um das AKW Fukushima doch in Sicherheit bringen.

Im Moment des Unfalls war die Evakuation sicher nötig. Aber die Leute könnten schneller zurückkehren, als es jetzt der Fall ist. Sie haben zu viel Angst vor geringen radio­aktiven Belastungen.

Nach Tschernobyl wurde gesagt, die Rus­sen seien schuld. Nun behaupten Sie, der Unfall in Fukushima sei den Japanern ­anzulasten. Zuvor galten die japanischen Reaktoren aber als sicher. Warum sollten wir Vertrauen haben, dass die AKW in Europa und Amerika ­sicherer sind?

Wenn der Unfall von Fukushima das Schlimmste ist, was passieren kann, bleibe ich ein Befürworter der Kernenergie. Werfen Sie doch einen Blick auf die Geschichte der Kernkraft: Noch nie ist deswegen auch nur ein Mensch in Deutschland, in der Schweiz oder in Amerika gestorben. Um­gekehrt haben Explosionen wegen fossiler Brennstoffe oder die Luftverschmutzung durch Kohleverbrennung unzählige Menschenleben gefordert. Selbst aufgrund der Wasserkraft sind schon viele Menschen ­ge­storben, wegen Dammbrüchen. Jede Technologie geht unvermeidlich mit einer gewissen Zahl an Todesopfern einher. Jedes Jahr werden 1,2 Millionen Menschen im Strassenverkehr getötet. Hat man deswegen den ­Autoverkehr verboten? Nein. In Deutschland sind vor drei Jahren 53 Menschen gestorben, weil sie biologische Sojasprossen gegessen haben. Hat man deswegen Bio-Soja­sprossen verboten? Nein. Wegen radioaktiver Strahlung gab es seit Tschernobyl kein einziges Opfer mehr.

Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne wären besser als Kernenergie.

Wind und Sonne sind keine Alternativen, weil sie unstetig sind. Es gibt keine Techno­logie, um genügend Wind- und Sonnen­energie für eine zuverlässige Stromversorgung zu speichern. Die Subventionierung von Wind- und Sonnenstrom macht wenige Leute reich, ruiniert gleichzeitig aber die Energie­infrastruktur, wie immer offensichtlicher wird. Das wird nie funktionieren mit dem Wind- und Sonnenstrom.

Sie waren auf einer Tour durch Europa, um für den genetisch veränderten «Golden ­Rice» zu werben. Dieser soll ein Mittel ­gegen Vitamin-A-Mangel sein, eines der gravierendsten Gesundheitsprobleme weltweit. Warum ­diese Europatour?

Weil man mit «Golden Rice» eine humanitäre Katastrophe beenden könnte. Jedes Jahr sterben zwei Millionen Kinder, weil sie nicht genug Vitamin A haben. Aber die Leute von Greenpeace und ihre Freunde sind so sehr ­gegen den Einsatz von «Golden Rice», dass sie uns schlicht Lügen auftischen.

Welche?

Sie behaupten, der «Golden Rice» sei nicht hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Folgen geprüft. Das stimmt nicht. Er wurde bei Kindern getestet, es gab Feldversuche. Dennoch jagt Greenpeace Müttern Angst ein und sagt ­ihnen, sie würden ihre Kinder vergiften, wenn sie ihnen «Golden Rice» zu essen gäben. Greenpeace warnt vor hypothetischen gesundheitlichen Auswirkungen, während jedes Jahr Millionen Kinder wegen Vitamin-A-Mangels sterben. Dabei wäre «Golden Rice eine nachhaltige Lösung dieses Problems, weil sich selbst sehr arme Leute Reis leisten können.

Greenpeace sagt, es gebe bessere Methoden, den Vitamin-A-Mangel zu bekämpfen.

Ja, Greenpeace behauptet, die Betroffenen müssten eben mehr Gemüse essen, um genug Vitamin A zu bekommen. Das erinnert mich an Marie Antoinette, die der hungernden Bevölkerung Frankreichs sagte, wenn sie nicht genug Brot habe, solle sie eben ­Kuchen essen. Auch Vitamin-A-Pillen, wie sie Greenpeace propagiert, sind keine Alternative zu «Golden ­Rice». Denn eine Infrastruktur zur Verteilung solcher Pillen fehlt meist. Greenpeace könnte ihr Geld einsetzen, um der notleidenden Bevölkerung zu helfen. Aber nein, die Organisation braucht es für Kampagnen gegen «Golden Rice», nur weil dieser gentechnisch verändert ist.

Sie bezichtigen Greenpeace wegen des ­Widerstands gegen «Golden Rice» des Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Das ist doch übertrieben.

Übertrieben? Es sterben zwei Millionen Kinder – jedes Jahr. In den Philippinen wurden kürzlich Testfelder für «Golden Rice» zerstört. Dahinter stand Greenpeace. Mit solchen Aktionen verzögert sich der Anbau von «Golden Rice» weiter. Gemäss internationalen Gerichten handelt es sich dann um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn man wissentlich grosses Leid verursacht oder den Tod von Menschen in Kauf nimmt. Das ist genau das, was Greenpeace tut.

Sie waren einer der Gründer von Greenpeace, haben die Organisation aber 1986 verlassen. War dieser Abgang freiwillig, oder wurden Sie dazu gezwungen?

Freiwillig. Die Leitung von Greenpeace hatte keine wissenschaftliche Bildung, begann damals aber eine weltweite Kampa­gne gegen die Chlorierung von Wasser. Aber Chlor ist sehr wichtig für die öffentliche Gesundheit. Es tötet Bakterien im Wasser ab. Diese Kampagne konnte ich nicht mittragen.

Sie sagten damals, Greenpeace sei immer mehr von Extremisten geprägt. Welche Art von Extremisten?

Nulltoleranz-Extremisten. Null Toleranz kann in gewissen Fällen richtig sein, etwa was Atomkriege oder die damalige Apartheid in Südafrika angeht. Aber Greenpeace will jeglichen Fortschritt verhindern, etwa in der Biotechnologie und der Energiegewinnung. Diese Leute entziehen sich jeder vernünftigen Diskussion. Das Schlimmste ist, dass Greenpeace die Menschheit als etwas Schlechtes per se hinstellt, als eine Art Krebs des Planeten. Wahr ist das Gegenteil: Wir Menschen sind Wesen der Natur, wir sind Teil der Evolution. Dem Menschen nur Negatives und der Natur nur Positives zuzuschreiben, ist völliger Unsinn. Aber das Denken wird ja schon unseren Kindern eingeimpft. So etwas vergiftet den Verstand unserer Kinder. Die wichtigste Lektion der Ökologie lautet, dass alle Wesen gleich­wertig zum Leben dieser Erde gehören.

Ihre Bekanntheit beruht massgeblich auf dem Label «Greenpeace-Gründer» und Ex-Aktivist. Ist es richtig, dieses Label auch 28 Jahre nach dem Abgang zu führen?

Das ist mein Werdegang. Ich habe geholfen, Greenpeace aufzubauen, fünfzehn Jahre lang. Wenn schon, wird diese Leistung von Greenpeace missbraucht.

Sie waren nach Ihrer Zeit bei Greenpeace lange als Berater tätig. Sie arbeiteten unter anderem für Asia Pulp & Paper, einen ­gros­sen indonesischen Holzkonzern, der ­beschuldigt wird, Regenwald zu zerstören.

Ich habe dem Unternehmen geholfen, nachhaltig zu arbeiten.

Sie wurden von diesem Konzern benutzt, damit dieser sich ein grünes Mäntelchen umhängen konnte.

Das ist Propaganda der Grünen.

Was haben Sie genau gemacht für Asia Pulp & Paper?

Ich habe die forstwirtschaftlichen Methoden des Unternehmens unter die Lupe genommen, aus Sicht der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes. Wir haben gut zusammengearbeitet. Alles war völlig transparent. Da ist nichts faul mit Asia Pulp & Paper. Die sind keine Aliens oder so. Sie pflanzen nur Bäume, um Holz zu gewinnen. Holz ist ein vollständig erneuer­barer Rohstoff.

Aber dieses Unternehmen zerstört Regenwälder in der schlimmstmöglichen Art.

Das ist Unsinn. Das Unternehmen fällt Bäume, damit neue wachsen können. Alles ist völlig legal. Die Firma respektiert internationale Standards punkto Holzwirtschaft. Sie hat Bewilligungen der Regierung für die Nutzung der Gebiete, in denen sie arbeitet.

Tropische Hölzer sind problematisch.

In Europa sind 99,9 Prozent der Wälder verschwunden. Indonesien besitzt noch immer über 50 Prozent seiner Urwälder. Das Land hat Nutzungspläne, gemäss denen mindestens 25 Prozent dieser Wälder erhalten bleiben. Die Europäer fordern mehr, als sie selber zum Erhalt ihrer Wälder getan haben. Soll den Indonesiern untersagt werden, Industrie anzusiedeln? Soll ihnen verboten werden, Landwirtschaft zu betreiben und Bäume zu pflanzen? Sollen sie darauf verzichten, Nahrung zu produzieren? Wir sollten dem indonesischen Volk mehr Respekt entgegenbringen für das, was es tut.

Gibt es gar keine ernsthaften Bedrohungen für Natur und Umwelt?

Doch. Die grösste Bedrohung ist immer die Landwirtschaft. Wenn wir Nahrung produzieren, kommen wir nicht darum herum, die Natur zurückzudrängen. Es gibt keine Alternative. Darum ist es wichtig, auf intensive Landwirtschaft und intensive Forstwirtschaft zu setzen. Auch sollten wir moderne Technologie und Wissenschaft nutzen, damit wir auf möglichst wenigen Hektaren Land so viele Nahrungsmittel wie möglich produzieren können. Das beste Mittel gegen Armut und Überbevölkerung ist, die Landwirtschaft zu mechanisieren und zu modernisieren.

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75 KOMMENTARE

  1. der fragensteller geht vor wie plasberg gestern mit dem sehr gescheiten gast des russischen tv. immer wenn dieser eine kritsiche frage gut und einleuchtend beantwortet, kommt sofort der nächste vorwurf inkl suggestiver frage. der zuschauer oder leser kann sich nur wundern, er merkt ja wer besser im bilde ist, dennoch keinerlei demut vor der begrenztheit des eigenen fachwissens, einfach sabbeln inkl stirnrunzeln und auf der richtigen seite stehen soll bereits ausreichen. tut es aber zum glück nicht …

  2. Hochinteressante Fragen eines sachkundigen Journalisten, der gezielt nachhakt, wenn er nicht voll zufrieden ist.
    Überraschende Antworten eines kompetenten Umweltschützers, dem wir Menschen wichtiger sind als die Macht über Menschen.

    Das es sowas noch gibt?! Jedenfalls hier auf PI.

  3. Sehr schönes Interview mit vielen Wahrheiten, aber ein bisserl Schmarrn ist auch dabei, wie z.B.

    In Europa sind 99,9 Prozent der Wälder verschwunden.

    Hierzu kann selbst ein Laie auf der Waldkarte des European Forest Institut (speziell letzte Graphik) feststellen, dass doch deutlich mehr als 0,1% der europäischen Landmasse von Wald bedeckt ist!

    Schade, dass sich solche Leute mit derlei Radikalaussagen ohne Not immer selbst diskreditieren. Das macht den Rest des Interviews ein Stück weit unglaubwürdig.

  4. Kann mich nicht mit allem Abfinden!

    Ich würde auf kein Genmais umsteigen, solang man keine Dauerhafte Studien gemacht hat!

    Denn wenn der Fehler erst nach 10 Jahren sich an Menschen Negativ auswirkt, ist es zu spät!

    Genmais möchte man nicht wegen der Rettung der Kinder, sondern wegen dem Profit! Noch mehr Profit mit besseren Ernte!

  5. #5 MPig
    Du irrst. Es gibt einen Unterschied zwischen Urwald (mach mal Urlaub in Norwegen) und Baumplantage (der europäische „Wald“).

    Der Urwald ist bunt und artenreich. In deutschen „Wäldern“ findest Du meist Kiefern, Fichten und Buchen.

  6. @ #2 Alemao (18. Mrz 2014 08:44)

    Haarsträubend, was der alles von sich gibt.

    Haarsträubend ist das, was auf der von Dir verlinkten Seite steht.
    Genveränderte Organismen (GVO) sind in erster Linie erst mal weiterhin Lebewesen. Der Mensch verändert bereits seit Jahrtausenden speziell die Pflanzenwelt in seinem Umfeld. Zuerst durch Selektion und später durch Kreuzung. Seit einigen Jahrhunderten tut er das auch mit Tieren, wobei hier die Haus- und Nutztiere entstanden sind. Die Gentechnik heute ist eine Weiterentwicklung dieses Prozesses, der es erlaubt, den ganzen Prozess im Zeitraffer ablaufen zu lassen, und das ist grundsätzlich nicht schlecht.
    Problematisch wird dieses Verfahren erst durch die Konzentration auf wenige Akteure (z.B. Monsanto) in Verbindung mit einer unfähigen Politik (z.B. Biopatente auf Gene).
    GVO-Produkte vergiften uns nicht, sie verändern nicht unseren Körper und sie töten auch keine Regenwürmer, es sei denn, das war genau das Ziel des Produktes. Dafür gibt es dann aber Zulassungsverfahren und letztlich kann man all diese Züchtungsergebnisse auch durch herkömmliche Kreuzung erzielen, es dauert eben nur viel länger!

    NO BIO-PATENTS!!! 😀 😀 😀

  7. Man stelle sich vor, diese angeblichen 2 Millionen würden nicht jedes Jahr sterben. Die Überbevölkerung wäre noch drastischer.

    Gerade in puncto Indonesien wäre ich ganz ruhig. Immerhin ist es das bevölkerungsreichste islamische Land der Erde.

    Der „Mossad-Tsunami“ war also berechtigt 😉

  8. Wie wäre es, wenn die Neger und Asiaten endlich mal weniger karnickeln würden?

    Viele vergessen bei dem Gejammer und die Nahrungsversorgung der Dritten Welt, dass das Problem hausgemacht ist!

  9. Endlich mal einen offen Diskussion und andere
    Sicht der Dingen ! Einige Ansichten machen durchaus sinn !

  10. #5 MPig (18. Mrz 2014 08:55)

    Moment, was wir hierzulande haben, ist wirtschaftlich genutzter Wald. Genau das will man den Regenwaldländern verbieten.

  11. #11 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 09:19

    Nicht das Aushungern von Kindern löst die Bevölkerungsprobleme, sondern das verbreitete Eintreten in den geistlichen Stand unter Einhaltung der Gelübde.

  12. @ #8 übersteuert (18. Mrz 2014 09:05)

    Du irrst. Es gibt einen Unterschied zwischen Urwald (mach mal Urlaub in Norwegen)

    Ich denke nicht, denn Du lieferst ja schon das Argument. Norwegen kenne ich noch nicht, dafür aber Finnland, westliches Russland, Baltikum, Polen, Rumänien etc., und dort trifft man zuerst mal auf naturbelassene Wälder. Das sind zwar oftmals auch ziemliche Monokulturen, aber selbst die Natur legt solche „langweiligen Ökosysteme“ ebenfalls an.

  13. Selbst aufgrund der Wasserkraft sind schon viele Menschen gestorben, wegen Dammbrüchen.

    Kaum jemanden sagt der Name Longarone noch etwas. Fast 2000 Menschen kamen ums Leben:

    Bei der „Katastrophe vom Vajont“ 1963 wurden fast alle Einwohner durch die Folgen eines Erdrutsches in den Stausee an der Vajont-Staumauer oberhalb der Gemeinde getötet und der Ort bis auf einen Kirchturm zerstört.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Longarone

    „Katastrophe aus Menschenhand – Dunkles Kapitel um Wasser und Menschenrechtsverbrechen“
    http://www.gfbv.it/3dossier/h2o/vajont-de.html

    II

    In Deutschland sind vor drei Jahren 53 Menschen gestorben, weil sie biologische Sojasprossen gegessen haben.

    Darum ist es merkwürdig still geworden. Nein, gar nicht merkwürdig. Die vereinigte Meinungsmafia hat es eben hübsch unter den Teppich gekehrt. War ja „Bio“. Dummdreist-verlogenes Pack!

  14. #6 Cyberdawn (18. Mrz 2014 08:55)
    Wieviel zahlt Monsanto ihm daß er für genmanipulierte Nahrungsmittel demonstriert?
    ————————–
    Wieviel kassieren Grünpisser dafür, dass sie gegen genetisch veränderte Nahrungsmittel sind? Und von wem?
    Anbei denkunterstützende links:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_akademien_der_wissenschaften_schweiz_ueber_pflanzengentechnik
    und:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/print/0033977
    Mehr auf Wunsch

  15. Warum müssen wir bei uns Genmais einführen, damit die islamischen Staaten noch mehr Kinder bekommen können?

    Jetzt verstehe ich auch, warum die USA so gut mit islamischen Staaten befreundet sind (z.B. Saudis): Die einen machen die Überbevölkerung und die US-Konzerne verdienen dran.

  16. #18 Biloxi (18. Mrz 2014 09:53)
    Selbst aufgrund der Wasserkraft sind schon viele Menschen gestorben, wegen Dammbrüchen…
    —————-
    und wegen Attentaten auf Talsperren- siehe Möhnetalsperre im WK2.
    Die war übrigens wesentlich besser zu treffen als ein einsamer Reaktor inmitten eines Gebäudekomplexes (bezogen auf das (Grünpisser-) Geplapper vom Jumbo, der in ein Kernkraftwerk plumpst…)
    Anbei Bildchen dazu- zum Aussuchen:
    https://www.google.de/search?q=m%C3%B6hnetalsperre+1943+video&rlz=1C1MDNE_deDE452DE452&oq=M%C3%B6hetalsperre&aqs=chrome.5.69i57j0l5.15385j0j8&sourceid=chrome&espv=210&es_sm=93&ie=UTF-8

  17. #8 übersteuert (18. Mrz 2014 09:05)

    Absolut korrekt. In Deutschland gibt es keinen natürlichen Wald mehr. Was man schon am Alter dieser Pflanzen erkennt. Was in unseren Wäldern steht, sind Baum-Babys. Unsere Bäume können viele hundert Jahre alt werden. Doch die wenigsten schaffen überhaupt die ersten 100. Dann werden sie geerntet und neue Babys werden angepflanzt. Wo findet man noch Buchen, die 300 Jahre sind? Tannen, die ihre 500-600 Jahre erreichen? Oder gar Eichen und Linden, die 1000 Jahre alt sind? Ich meine keine besonders geschützten Baum-Denkmäler, sondern echte Wälder, die das gesamte Altersspektrum dieser Arten abdecken?

  18. Ich würde auf kein Genmais umsteigen, solang man keine Dauerhafte Studien gemacht hat! Denn wenn der Fehler erst nach 10 Jahren sich an Menschen Negativ auswirkt, ist es zu spät!

    Zu „Genmais“ gibt es seit 30 Jahren dauerhafte Studien bis zum Abwinken und sie erbringen in Punkto Mensch immer dasselbe: Nix, rien, nada.

    —-

    Zum Wald und zum „Urwald“: Abhängig von Klima und Boden bringt die Natur ihre eigenen Mono- bis Mischkulturen hervor. Die kann das. Der Taigagürtel (Nadelbaum-Monokultur) ist ein Beispiel. Die Kiefernwälder der Sandbüchse Brandenburg ein weiteres. Dito die Hainbuchen-Eichenwälder Norddeutschlands; auch mal Rotbuchen-Eichenwälder. Und wenn eine Eiszeit kommt und so ein blödes Gebirge wie die Alpen quer statt längs zur Fluchtrichtung der Bäume steht, dann wird es artenarm (in Nordamerika, wo die Laufrichtung der Gebirge Nord-Süd-ist, hat sich daher eine viel größere Artenvielfalt, z.B. der Laubbäume, erhalten). Deutlich sichtbarstes Zeichen der flammblättrige Indian Summer. Weshalb die durch die Eiszeit recht mager gewordene „Vielfalt“ europäischer Laubbäume gerne mit amerikanischen Verwandten aufgepeppt wird.

    Robinien-Wälder sind ein weiteres Thema. Natürlich gibt es angepflanzte Forst-Monokulturen. Aber die brauchen „wir“. Vor allem, wenn jetzt „Naturbaustoff Holz“ von Grünen immer stärker gehypt wird und Pelletheizungen plötzlich dem bösen Putin zeigen sollen, wo der Energiehammer hängt.

    Übrigens ist der Papierverbrauch höher denn je: gedruckte Zeitungen mögen zurückgehen, aber „Ausdrucken“ frißt Wälder ohne Ende. Gut, daß die aus Plantagen bestehen.

    Größter Rohstofflieferant für Deutschland ist Skandinavien, vor allem Finland (finnischer Teil von Karelien. Rußland liefert da auch. Angucken kann man sich das in Travemünde, wo eine Reederei ihre Fähren nach der Holz- & Papierindustrie benannt hat: Finpulp, Finpaper, Finmill…

    Beim Holzfällen und der Holzverarbeitung kommen übrigens mehr Menschen um als beim „Genmais“-Essen…

    😉

  19. #17 etsi (18. Mrz 2014 09:49)
    #11 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 09:19

    Nicht das Aushungern von Kindern löst die Bevölkerungsprobleme, sondern das verbreitete Eintreten in den geistlichen Stand unter Einhaltung der Gelübde.
    ————————
    Hä???????
    Und kann man sowas auch bei Monsanto kaufen?
    Ganz schön breit gefächert, der Laden. Sozusagen ein „geistiger“ AMAZON….

  20. Greenpeace, wie Kommunismus oder Menschenrechte sind Einmischungen der USA und UK in anderen Jurisdiktionen. Greenpeace hat die Lizenz zum Kapern. Ein aktuelles Beispiel ist die Gletscherrepublik in Chile:

    http://www.republicaglaciar.cl/

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AhFLu8qA_PA

    Greenpeace besetzt unter dem Vorrecht des Hueter des Klimaschutzes. Das Video macht klar, dass Chile ein Land ist mit zweitwertiger Demokratie, die Gletscher muessen unter die Herrschaft westlicher Gutmenschen. Im Suedatlantik und der Antarktis betreibt UK gerade Oelsuche und Vorbereitungen zur Oelerschliessung. Es gibt keine voelkerrechtliche Grundlage fuer einen britischen Besitzanspruch. In der russischen Arktis wird jedoch in russischen Gewaessern ein russisches Schiff besetzt.

  21. #5 MPig (18. Mrz 2014 08:55)

    Sehr schönes Interview mit vielen Wahrheiten, aber ein bisserl Schmarrn ist auch dabei, wie z.B.

    In Europa sind 99,9 Prozent der Wälder verschwunden.

    Es geht um die Urwälder und nicht um Nutzwald. 😉 Da hat er leider recht.

    #26 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 10:22)

    @ #17 etsi

    Deine Bibel hat noch keinen ernährt.

    Das mag sein, jedoch gibt es in ihr für jedes Problem eine Lösung.

  22. #30 Meister_Z (18. Mrz 2014 10:30)

    Greenpeace, wie Kommunismus oder Menschenrechte sind Einmischungen der USA und UK in anderen Jurisdiktionen.

    ???????????????

  23. #31 lorbas (18. Mrz 2014 10:31)
    #5 MPig (18. Mrz 2014 08:55)

    Sehr schönes Interview mit vielen Wahrheiten, aber ein bisserl Schmarrn ist auch dabei, wie z.B.

    In Europa sind 99,9 Prozent der Wälder verschwunden.

    Es geht um die Urwälder und nicht um Nutzwald. 😉 Da hat er leider recht.

    #26 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 10:22)

    @ #17 etsi

    Deine Bibel hat noch keinen ernährt.

    Das mag sein, jedoch gibt es in ihr für jedes Problem eine Lösung.
    ———–
    Mir ist vor ein paar Tagen das Netzteil eines meiner Computer verreckt. Trotz intensivem Bibelstudium keine Lösung gefunden. Musste den ausgetrockneten Elko selber suchen (finden).
    Auf nichts kann man sich heute mehr verlassen!!! Heul…

  24. Der Mann muss halt Rechnungen bezahlen. Vermutlich entscheiden jetzt andere bei Greenpeace, wie die ganze Spendenkohle verteilt wird. Da sind die Angebote von der Öl- und Holz-Lobby als „Inoffizieller PR-Mitarbeiter“ tätig zu werden, natürlich recht verlockend :mrgreen:

  25. Interessan, interessant!
    Nein, nicht nur der Artikel, sondern auch die Kommentare. Einigen hier ist bis jetzt noch immer nicht aufgefallen, daß NICHT von Genmais – sondern von genetisch veränderten «Golden ­Rice» REIS- REIS im Interview gesprochen wird.

    GUTEN MORGEN 🙂

  26. #12 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 09:20)

    Wie wäre es, wenn die Neger und Asiaten endlich mal weniger karnickeln würden?

    Aus unserer Sicht ist das richtig, aus Sicht der Neger nicht. Kinder sind deren Altersvorsorge.
    In Deutschland hatten wir das auch bis Bismark 1889 die gesetzliche Rentenversicherung einführte und die Menschen eine Altersrente bekamen. Ab da gingen die Geburten drastisch zurück.
    Hier müsste der Ansatz zur Entwicklungshilfe erfolgen, nicht, indem wir die Betroffenen durchfüttern.

  27. #35 John Maynard (18. Mrz 2014 10:41)
    Interessan, interessant!
    Nein, nicht nur der Artikel, sondern auch die Kommentare. Einigen hier ist bis jetzt noch immer nicht aufgefallen, daß NICHT von Genmais – sondern von genetisch veränderten «Golden ­Rice» REIS- REIS im Interview gesprochen wird.

    GUTEN MORGEN 🙂
    ———————
    Hallo,
    Schick mir doch mal den Untersched zwischen den beiden Maisarten. Danke und Gruss

  28. #31 lorbas (18. Mrz 2014 10:31)

    Deine Bibel hat noch keinen ernährt.

    Das mag sein, jedoch gibt es in ihr für jedes Problem eine Lösung.

    Echt? Im Koran auch! Die Frage ist allerdings, ob die angebotenen Lösungen einen irgendwie weiter bringen.
    Ich hab auch eine Lösung für jedes Problem: Für das Problem der Überschuldung ist meine Lösung: einfach so viel Geld drucken, dass wir die Schulden bezahlen können. So einfach ist das! Überbevölkerung? Wir veranstalten einfach mal wieder einen ordentlichen Weltkrieg, das wird schon helfen. Das kurbelt auch die Wirtschaft an. AIDS? Krebs? Das müssen wir nur als bunte und natürliche Bereicherung des Lebens anerkennen und schon werden alle glücklich. Siehste: ich bin mindestens so gut wie Bibel und Koran zusammen!

  29. Weil wir auf Wälder kamen: Das Wald-Gejammer war eng mit dem „Waldsterben“ gekoppelt und hat auch da seinen Ursprung. Daß sich inzwischen jede Menge geändert hat, daß die Monokultur-Probleme bekannt und im Griff sind, daß gleichzeitig in Deutschland (das ja Platz für die gesamte 3. Welt hat) soviel standortgemäßer Wald wie nie geschützt, beschützt und behütetet ist, wird immer vergessen. In weiten Teilen Deutschlands kann man durch boden- und klimatreue Wälder (mir fällt gerade kein anderer Ausdruck ein) wandern, bis die Socken qualmen.

    Nur mal vier Waldgemeinschaft von sehr vielen anderen und ihre Schutzzonen allein in BaWü:

    http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/61943/

    Oder, weil das Stichwort Linden fiel:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Colbitzer_Lindenwald

    Solling, Spessart, Taunus, Schwarzwald, bayrischer Wald (mit ihren ausgedehnten Naturschutzzonen) kommen auch noch dazu…

    Das geht mir bei dem Naturschutzgebarme immer auf die Nerven: Es wird so getan, als ob alles immer schrecklicher wird. Dabei wird gerade da alles besser. Aber das kann ja keiner zugeben, weil dann eine gigantische Angst- und Jammerindustrie plötzlich auf dem Trockenen sitzt.

  30. #5 MPig (18. Mrz 2014 08:55)

    In Europa sind 99,9 Prozent der Wälder verschwunden.

    Schade, dass sich solche Leute mit derlei Radikalaussagen ohne Not immer selbst diskreditieren. Das macht den Rest des Interviews ein Stück weit unglaubwürdig.

    Das finde ich auch schade. Das Problem ist leider ziemlich verbreitet.

  31. „Ich hoffe, die Japaner haben ihre Lektion gelernt. Aber wegen dieses Unfalls ist bisher kein Mensch gestorben.“

    Einige Arbeiter sollen durchaus tödliche Strahlendosen abbekommen haben.

  32. Hallo Yogi.Baer

    OK, ich erkläre es die noch mal gaaaaanz langsam. Extra für Dich.

    Gentechnisch veränderter Mais wurde von Monsanto gegen Krankheiten die den Meis befallen optimiert, so dass so gut wie keine Pflanzenschutzmittel während der Zeit von der Saaat bis zur Ernte benötigt werden. Konntest du das verstehen?
    Nun zu Golden Rice REIS!
    Hie steht die Fähigkeit im Vordergrund, reichlich Vitamin A, Vitamin A, Vitamin A zu bilden. Hab es extra wiederholt.

    Kannst Du das jetzt bitte nochmal wiederholen Yogi.Baer?

    Danke!

  33. #35 John Maynard (18. Mrz 2014 10:41)

    😀

    Nette Beobachtung, fiel mir auch auf. Aber bei „Gen“ kommt wohl automatisch „Mais“, was zeigt, wie sehr dieser Hirnwäsche-Begriff in die Köpfe geprügelt wurde.

    Unabhängig davon: Reis und Mais sind ja beides Süßgräser und Beispiele für das einmalige kulturelle Geschick von Menschen, aus Gräsern, also Steppentierfutter, per „Gentechnik“, auch wenn sie damals noch steinzeitlich schien, in einer einmaligen kulturellen Revolution Getreide von Weizen, Roggen, Dinkel, Hafer, bis Mais, Hirse, Reis etc zu züchten.

  34. #41 John Maynard (18. Mrz 2014 10:54)
    Hallo Yogi.Baer

    OK, ich erkläre es die noch mal gaaaaanz langsam. Extra für Dich.
    —————–
    Kluges Bübchen, jetzt extra für Dich:
    Wie wurde bei beiden Sorten das erwünschte Ziel erreicht???
    Gaaaanz langsam: Durch genetische Modifikation. Sollte es anders funktioniert haben bitte ich um erklärende links….

  35. „Das Schlimmste ist, dass Greenpeace die Menschheit als etwas Schlechtes per se hinstellt, als eine Art Krebs des Planeten.“

    Da ist was Wahres dran, von Seiten der Natur ist die ausufernde Menschheit nichts anderes als eine Art evolutionäre Krebserkrankung. Nicht der Mensch an sich ist schlecht, aber die Massenvermehrung, mit der der Mensch die Natur und am Ende auch sich selbst erdrückt. Grenzenloses Wachstum der Menschheit ist wohl keine Lösung, sondern der totale Untergang.

  36. #42 Rabiator (18. Mrz 2014 10:54)
    “Ich hoffe, die Japaner haben ihre Lektion gelernt. Aber wegen dieses Unfalls ist bisher kein Mensch gestorben.”

    Einige Arbeiter sollen durchaus tödliche Strahlendosen abbekommen haben.
    —————–
    Ich habe ebenfalls noch nichts von tödlicheen Strahlendosen bei Fukushima- Arbeitern gelesen. Es sind aber mindestens zwei Techniker dort umgekommen: Ein älterer Kollege starb am Herzinfarkt durch Überarbeitung, der zweite hat sich mit einem Brückenkran angelegt, wobei der Kran Sieger blieb… An Strahlung ist dort bis heute kein Mensch zu Schaden gekommen.
    http://www.kernenergie.de/kernenergie-wAssets/docs/service/024reaktorunfall_fukushima.pdf

  37. #43 John Maynard (18. Mrz 2014 10:54)

    Sorry, daß ich mich nochmal einmische, aber das scheint mir ein allgemeines Problem zu sein – ich nehme den Post nur als Beispiel: Plötzlich wird zwischen „guter“ und „schlechter“ Gentechnik unterschieden, je nachdem, wo und ob Monsanto ins Spiel kommt. Und da sind die Argumente auch volatil: Heißt es einerseits, Monsanto wolle „Genmais“, um daran gekoppelt Roundup zu verkaufen, wird daraus dann gleichzeitig, Monsanto wolle Genmais, um kein Roundup zu verkaufen.

    Nur zur Erinnerung: „Genmais“ ist nicht zum essen da, sondern wird vor allem als Biosprit gepflanzt und geerntet. Seine Bedeutung als Spritpflanze (Ethanol) ist inzwischen höher als die als Viehfutter. Und als Getreide (z.B. Maismehl, Südamerika). Und sein genetisches Makeup besteht ja längst nicht nur aus dem Bt-Gen, sondern aus hunderten ganz anderer Varianten. Die aber in der Tunnelblick-Buntistan-Presse überhaupt nicht vorkommen.

    Baumwolle und Soja sind seit Jahrzehnten „genmanipuliert“. Ohne Probleme. Zu den größten Baumwolllieferanten gehören z.B. neben China, Indien, Pakistan, USA, Brasilien und Usbekistan. Daß China, Pakistan und Usbekistan im Griff von Monsanto sind, ist, milde ausgedrückt, eher nicht so wahrscheinlich.

    Die Statistik ist von 2009; dürfte sich inzwischen zu Gunsten des Ex-UdSSR-Baumwollgürtels verschoben haben.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/151168/umfrage/produzenten-von-baumwolle-weltweit/

  38. @ #37 Tolkewitzer

    Das mag für vor 100 Jahren gelten. Mittlerweile sind die Neger doch nichtmal in der Lage, ihre Kinder zu ernähren, daher erreichen diese zumeist gar nicht das Alter, in dem sie ihre Eltern mitversorgen könnten.

    Und diejenigen, die dank „Brot für die Welt“ und WHO überhaupt die Postadoleszenz erreichen, setzen sich in eine Nussschale und schippern nach Lampedusa, um fortan bei uns zu schmarotzen, fallen also auch als Versorger weg.

    Nee, nee. Diese Ansicht von wegen Altersvorsorge ist längst überholt. Die können halt einfach nichts anderes und dann kommt noch dazu, dass sowohl der Islam, als auch die katholische Kirche Verhütungsmittel verbieten. DAS ist der Wurm in Afrika.

  39. #46 sator arepo (18. Mrz 2014 11:07)
    “Das Schlimmste ist, dass Greenpeace die Menschheit als etwas Schlechtes per se hinstellt, als eine Art Krebs des Planeten.”
    ————————
    Der beste Beweis dafür sind die Grünpisser
    selbst. Man beachte, wie die sich in Hamburg im Luxus ihrer neuen Behausung suhlen und andere zu belehren versuchen.Dabei sind sie genau so korrupt, wie andere linke NGOs auch.
    Mehr weiss Google. Als kleines Beispiel die NGO PETA:
    http://www.petatotettiere.de
    Und für Grünpiss: Verbindung zu lidl wegen Zeitschriftenverkauf….
    Die Kanadier können sich freuen, den grünen Genmüll los zu sein….

  40. Hallo Yogi.Baer

    Wenn Du es genauer wissen willst, schreiben dich an einer Uni für 10 Semester ein.

    PI kann Dir deine Wissenslücken leider nicht mehr schließen.

  41. #46 sator arepo (18. Mrz 2014 11:07)

    von Seiten der Natur ist die ausufernde Menschheit nichts anderes als eine Art evolutionäre Krebserkrankung.

    Eher nicht. Der Natur ist ausuferndes Wachstum seit je das Mittel, dem Erlöschen des Lebens vorzubeugen. „Die Natur“ ist prinzipiell auf Massenvermehrung angelegt. Pandas und sonstige Vermehrungsverweigerer zählen da nicht. 😉

    Massenvermehrung lockt immer auch Massendezimierer an: Krankheiten, Beutetiere. Sie alle finden das toll, weil es ein gigantisches Reservoir an eigenen Chancen ist = Futter, lebende schnelle Brüter, Wirte.

    Wer das mal nachvollziehen will, sollte bei einem Massenschlupf von Meeresschildkröten dabei sein. Er möchte vor Wut und Zorn am liebsten die Möwen ausrotten, die diesen Massenschlupf kennen und genau darauf warten, ihn wegzufressen. Sie schaffen es nur aus einbem Grund nicht: Es schlüpfen mehr, als es Möwen gibt. Und diese Geschlüpften werden anschließend im Meer weiter dezimiert.

    <blockquote<Grenzenloses Wachstum der Menschheit ist wohl keine Lösung, sondern der totale Untergang.

    Nein. Nicht der totale Untergang. Eine ganz normale Strategie der Natur, von allem möglichst viel hervorzubringen, wenn die Bedingungen gut sind. Die können sich nämlich auch rapide ändern. Stichwort „genetischer Flaschenhals“.

    Nur weil wir mit knapp 8 Milliarden Menschen auf der Erde in diesem Mini-Moment mit Smartphones ganz toll und ganz schrecklich scheinen (also der Mini-Bruchteilsekundenmoment, der für unseren Verstand faßbar und scheinbar ewig ist), heißt das nicht, daß morgen alles weg ist. Der Vesuv knallt. Yellowstone geht hoch. Eine neue Pandemie wütet. Whatever.

  42. #52 John Maynard (18. Mrz 2014 11:26)
    Hallo Yogi.Baer

    Wenn Du es genauer wissen willst, schreiben dich an einer Uni für 10 Semester ein.

    PI kann Dir deine Wissenslücken leider nicht mehr schließen.
    ———————-
    Kann es sein, dass da jemand ein etwas zu grosses Maul hat?? Und mit der Rechtschreibung ist es auch nicht sehr weit her….TIP: Damit (mit dem Studium derselben) erst mal anfangen!!

  43. #50 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 11:21)

    „Altersvorsorge“. Gutes Stichwort. Es wurde meiner Beobachtung nach von deutschen Studiendirektoren ersonnen, die am grünen Tisch versuchten, die Kindermassen und das Rumgevögel in Afrika europäisch zu rationalisieren. Die tauchten in den 70ern zum erstenmal im Erdkundeunterricht mit dieser steilen These auf.

    Es geht da nicht um „Altersvorsorge“. Es geht um „Leben für den Augenblick, den schnellen Fick“. Protzen mit Potenz. Kinder = viriler Typ. Je mehr Weiber geschwängert, desto besser. Toppt den Islam mit vier Frauen bei weitem.

    Es geht um Macht, Zwang, Angeberei. Nicht um Altersvorsorge. Denn eine „Altersvorsorge“ in Afrika gab es nie. Wäre dieses Superkarnickeln in Afrika eine Altersvorsorge, dürfte es überhaupt keine Armut und keine verreckten Alten mehr geben.

    Es geht nur um eins: Vermehren, Vermehren, Vermehren und damit protzen. Und wenn der übliche Bevölkerungszusammenbruch rausgezögert wird, dann deshalb, weil die erste Welt diesen Irrsinn auch noch befeuert. Sei es durch Medikamente, sei es durch Hungerhilfe, sei es durch Aufnahme der afrikanischen Massen.

  44. #50 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 11:21)

    Das mag für vor 100 Jahren gelten. Mittlerweile sind die Neger doch nichtmal in der Lage, ihre Kinder zu ernähren, daher erreichen diese zumeist gar nicht das Alter, in dem sie ihre Eltern mitversorgen könnten.

    Nein lieber Eugen, das ist die „Strategie der Natur“. Überreichlich Kinder in die Welt setzen, damit wenigstens ein Teil überlebt. Ich glaube nicht, daß das bewußt geschieht. Das ist einfach nur natürlicher Trieb ohne Sinn und Verstand.
    Denn wo das bewußt geschieht (Stichwort Intelligenz), gehen auch die Kinderzahlen zurück.

  45. #12 Eugen Zauge (18. Mrz 2014 09:20)

    Wie wäre es, wenn die Neger und Asiaten endlich mal weniger karnickeln würden?

    Viele vergessen bei dem Gejammer und die Nahrungsversorgung der Dritten Welt, dass das Problem hausgemacht ist!

    ———————————————-genau dies ist das Hauptproblem

    immer mehr Menschen bedeuten , weniger Wald, weniger landwirtschaftlicher Nutzfläche, weniger Raum für Tiere, Überfischung der Ozeane, Hunger
    Was macht dies aus wenn manche Länder mal eine Million Einwohner weniger hätten, nichts.
    Nicht Klimawandel oder das Ozonloch wird am Ende der Welt schuld sein, sondern die Explosion der Bevölkerungszahlen !

  46. Zitat

    #10 MPig (18. Mrz 2014 09:15)

    @ #2 Alemao (18. Mrz 2014 08:44)

    Haarsträubend, was der alles von sich gibt.

    Haarsträubend ist das, was auf der von Dir verlinkten Seite steht.

    /Zitat

    Nun ja, das ist der Abschlussbericht von Dutzenden von Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche aus mehreren Ländern.
    Leider hatten sie nicht MPig gefragt, das was wahrscheinlich der entscheidende Fehler….

  47. Die steigenden Weltbevölkungszahlen werden keine Rücksicht auf die Natur mehr zulassen.
    Es klingt zwar etwas pervers, aber ein Erdbeben, ein Tsunami, eine Überschwemmung und ähnliche Ereignisse verlangsamen den Untergang etwas. Ohne die ein Kind in China sehe dies noch viel schlimmer aus.

  48. Sorry Yogi.Baer,

    wie war das mit der Rechtschreibung denn von dir?
    Kostprobe aus einem Post von Dir: „von tödlicheen Strahlendosen“

    Tja, wenn man im Glashaus sitzt ….

    Gut, bei Dir waren es dann eben Tippfehler, aber die dürfen den Anderen ja nicht passieren.

    Es gibt immer die selben Strickmuster, achte mal darauf. Wenn die Argumente fehlen, holt man entweder die Nazikeule raus oder unterstellt dem Anderen abgrundtiefe Rechtschreibung, dabei wird man verbal noch ausfallend wie in Deinem Fall.

    Also scheinen Dir die Argumente zu fehlen.

    Damit es mal ein Ende zwischen uns gibt, biete ich Dir schreibenden Waffenstillstand an.

  49. #37 Tolkewitzer (18. Mrz 2014 10:44)
    Aus unserer Sicht ist das richtig, aus Sicht der Neger nicht. Kinder sind deren Altersvorsorge.

    ————————————–
    Die Neger haben nie versucht so etwas wie eine Rente auszubauen, bumsen für die Altersversorgung macht doch mehr Spaß, als arbeiten für die Rente. Also muss die Natur eingreifen oder die Erzeuger heben ihre Kinder in Richtung Europa hoch, wo sich dann Gutmenschen unter Tränen in ihre Geldbörse greifen lassen. Ich spreche bewusst von Erzeugern, den wenn ich weiß , das ich meine Nachkommenschaft nicht ernähren kann, kann man nicht von Eltern sprechen.

  50. 8 Millionen Kinder sind tot. Sind damit auch die etwa 8 Millionen Ungeborenen gemeint, die seit der Legalisierung der Abtreibung in der Bundesrepublik ihr Leben lassen mußten ?

  51. Berlin: Wowereit treibt Islamisierung voran

    „Islamwoche“ unter seiner Schirmherrschaft mit zwielichtigen Gästen

    Bei der Islamwoche im Roten Rathaus soll es um friedliches Miteinander und kulturellen Austausch gehen. Allerdings sind auch einige reaktionäre Muslim-Verbände dabei. Der Senat hat sich darüber nicht beim Verfassungsschutz informiert.(…)

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/islamwoche-im-roten-rathaus-zwielichtige-veranstalter,10809148,26582490.html

  52. #60 John Maynard (18. Mrz 2014 12:21)
    Sorry Yogi.Baer,

    wie war das mit der Rechtschreibung denn von dir?
    Kostprobe aus einem Post von Dir: “von tödlicheen Strahlendosen”
    ————————
    Wie wäre es denn mal mit dem Vergleich der Rechtschreibfehler in Ihren Posts und den meinen, Grossmaul? Könnte ungünstig für Sie ausgehen. Im Übrigen ist es das letzte Mal, dass ich auf Ihr Geschnatter reagiere. Viel Spass in der Volkshochschule.

  53. @ #16 etsi (18. Mrz 2014 09:46)
    @ #31 lorbas (18. Mrz 2014 10:31)

    Es geht um die Urwälder und nicht um Nutzwald. 😉 Da hat er leider recht.

    OK, das steht ja da. Wenn aber jemand von einem Wert 0,1% (also ein Tausendstel) schreibt, verfalle ich immer in Skepsis. Im speziellen Fall habe ich eben schon riesige Waldflächen in Finnland, dem Baltikum und Russland gesehen, die völlig unberührt sind.
    Also muss man sich näher mit dem Begriff „Urwald“ beschäftigen, und das führt uns zu den internationalen IFL-Kriterien (Intact Forest Landscape), die maßgeblich von Greenpeace mitgestaltet wurden und im wesentlichen folgendes vereinen müssen:

    * keine land- oder forstwirtschaftliche Nutzung
    * einen Mindestabstand zu einer Siedlung von mehr als 1km
    * keine Straßen, Schienen, schiffbaren Wasserwege, Trassen etc. in einem Mindestabstand von 1km
    * keine industriellen Aktivitäten (Bergbau, Bohrungen etc.) in den letzten 70 Jahren
    * eine zusammenhängende Mindestfläche von 50.000 Hektar

    Trotz dieser Kriterien, die schon allein wegen des letzten Punktes in Deutschland ein KO-Kriterium darstellen (Nationalpark Hainich 5.000 ha), gibt es in Europa 6,4% Waldflächen, die diese Kriterien erfüllen, und damit deutlich mehr als 0,1%!

    Letztlich macht das aber auch nichts, denn ein nachhaltig bewirtschafteter Wald ist deswegen in der Ökobilanz nicht schlechter. Das Holz wird sinnvoll genutzt, statt dass es im Urwald unter erheblichen Methan- und CO²-Ausstoß „klimaschädlich“ 😀 verrottet!!!

  54. #9 Primer (18. Mrz 2014 09:10)

    Vom abiotischen Erdöl hat der wohl noch nix gehört?

    Ach was, wir nutzen einfach „Freie Energie“! Oder den Strom aus der Steckdose, der wird nie alle, ich hab das im Labor getestet!
    😉

  55. habe ich hier bereits vor ca. 6 Wochen gepostet und als Tip an PI News gesendet, und zwar den Abendblatt Artikel aus Hamburg direkt, nicht über Umwege aus der Schweiz

  56. #63 Justin (18. Mrz 2014 12:30)

    Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich heiße nicht gut, daß die Neger poppen wie die Karnickel.
    Es ist halt wie in der Natur an sich, wenn viele Verluste bei den Jungtieren eintreten, werden die Stückzahlen erhöht.
    Wo die Eltern anständig Brutpflege betreiben, reichen weniger Nachkommen.
    Deshalb sollte man auch in der 3. Welt der Natur ihren Lauf lassen und nicht durch allerlei Hilfsprogramme das natürliche Gleichgewicht zerstören, die Verluste minimieren und damit diese Überbevölkerungsprobleme schaffen. Ein Eingriff in die Natur schafft immer ein Ungleichgewicht.
    Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß die Kinder im Normalfalle bei diesen unzivilisierten Völker die Altersvorsorge bedeuten, so wie in Deutschland dies auch bis 1889 der Fall war. Johann Sebastian Bach, um nur mal einen herauszugreifen, hatte 20 Kinder von denen glaube ich 9 überlebten.

  57. #34 Yogi.Baer

    Mir ist vor ein paar Tagen das Netzteil eines meiner Computer verreckt. Trotz intensivem Bibelstudium keine Lösung gefunden.

    Da hättest du halt statt in der Bibel im Koran suchen sollen – da steht ja bekanntlich die Lösing für jedes Problem drin, sodass man keine anderen Bücher mehr benötigt 😉

  58. „Weil man mit «Golden Rice» eine humanitäre Katastrophe beenden könnte.“

    Die Überbevölkerung ist die humanitäre Katastrophe!

    Geht’s noch?! Wieviel milliarden kultureller Low-Performer will man, um dem Westen den Gar noch schneller ausmachen zu können?!

  59. Hallo, KDL
    danke für den Tip- aber, ehe ich Arabisch lerne- der einzig wahren Sprache des Koran- und das nur wegen eines sauren Elkos- kucke ich diesen einfach selber aus und stecke einen neuen mit höherer Maximaltemperatur rein. Habe ich in dem Falle auch gemacht….
    Gruss

  60. Aber die Leute könnten schneller zurückkehren, als es jetzt der Fall ist. Sie haben zu viel Angst vor geringen radio­aktiven Belastungen.

    Das Interview war ganz interessant, aber diese Aussage ist zynisch und dumm.
    Aber das muss uns ja nicht weiter stören.

    Mich stört, dass die Kernkraft in Deutschland starkt subventioniert wird!
    Ich bin eigentlich für freie Marktwirtschaft, aber das trifft auf die Kernkraft aus 3 Gründen nicht zu:

    1. die Versicherung für größere Unfälle übernimmt der Staat.

    2. die Suche nach bzw. die Realisierung eines Endlager übernimmt der Staat.

    und 3. sollte der Staat auch die Kernkraftwerke und die Lagerstätten der Castoren bzw. des Atommülls militärisch schützen.

  61. Mainstream:Nur hirnverbrannter Dreck,der auf bolschewistischen Fiebertäumen beruht.
    Greenpeace:Hässliche Öko-Faschisten mit heftigem Linksdrall.

    Mehr ist nicht hinzuzufügen.

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