Der CDU-Politiker Klaus-Peter Willsch (Foto) sieht Möglichkeiten einer künftigen Koalition mit der Alternative für Deutschland. „Wir müssen für künftige Koalitionen nüchtern darauf blicken, mit wem wir die größten Schnittmengen haben: mit der SPD, mit den Grünen oder mit der AfD? Da sehe ich die größten Schnittmengen mit der AfD“, so Willsch.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Bei der gestrigen Europa-Wahl hat die AfD beachtliche 7% der Stimmen erhalten und den Altparteien einen gehörigen Denkzettel verpasst. Zwar hatte man während der Übertragung des ARD-Wahlabends mehrfach versucht, die AfD hinterlistig zu diffamieren, unter anderem mit der Frage an Parteichef Lucke, wie weit rechts die Partei stehe und mehreren Versuchen, Lucke mitten ins Wort zu fallen und die Euro-Kritiker als „Europafeinde“ abzustempeln, doch hat aller Mühe zum Trotz am Ende die bittere Konsequenz gesiegt. Die AfD schickt beachtliche sieben Abgeordnete nach Straßburg und setzt die CDU somit weiter unter Druck.

Und siehe da: Es kommen erste Annäherungsversuche seitens der CDU. Und zwar von Klaus-Peter Willsch, der in der Frage, ob die Grünen, die SPD oder die AfD der Union inhaltlich am ähnlichsten sei, nun eine Zusammenarbeit mit der Lucke-Partei nicht ausschließt.

„Die FDP ist verschwunden, wir müssen uns auf neue strategische Verhältnisse einstellen. [..] Wir müssen für künftige Koalitionen nüchtern darauf blicken, mit wem wir die größten Schnittmengen haben: mit der SPD, mit den Grünen oder mit der AfD? Da sehe ich die größten Schnittmengen mit der AfD. [..]
Wir sind beide für eine unabhängige Zentralbank und die soziale Marktwirtschaft.“,

sagte Willsch im Interview mit Spiegel online.

Wenn das mal nicht interessant ist. Willsch äußerte als einer der wenigen Merkel-kritischen CDU-Politiker Unmut über den derzeitigen Kurs der Union. Wir können gespannt sein, welche Zugeständnisse in Zukunft noch kommen werden. Fest steht: Die AfD wirkt! Schon jetzt.

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154 KOMMENTARE

  1. Aha! Die ersten Speichellecker und Arschkriecher sind angekommen.

  2. Ich sehe da kein Problem mit anderen Parteien zusammenzuarbeiten.

    Die AfD wird in den nächsten Jahren als Mehrheitsbeschafferin für die CDU gebraucht werden. Das ist nun mal Fakt und das sehe ich ganz pragmatisch.

    Allerdings sollte die AfD da einiges einfordern. Z.B. in absolutes Verbot der roten SA der antidemokratischen Faschisten der Antifa. Schluss mit dem millionenfachen Asylmissbrauch. Schluss mit Abzocke im deutschen Sozialsystem durch Sozialtouristen. Schluss mit der Bezahlung von Kindergeld für Phantom-Kinder im Ausland. Keine Übernahme von Schulden von anderen Staaten!

    Und so weiter und so fort! 😉

  3. …Und einige fettgefressene Maden im System der GEZ-Medien müssten wegen der Lügen-Berichterstattung und der Hetze gegen die AfD den Hut nehmen!

    😉

  4. #3 Powerboy (26. Mai 2014 12:12)
    Ich sehe da kein Problem mit anderen Parteien zusammenzuarbeiten.

    Die AfD wird in den nächsten Jahren als Mehrheitsbeschafferin für die CDU gebraucht werden. Das ist nun mal Fakt und das sehe ich ganz pragmatisch.

    Dann ist die AfD die FDP 2.0 und ist im medial-wirtschaftlich-politischen Beziehungsgeflecht verfilzt und kann sofort einpacken.

  5. Dem gegenüber steht eine angekündigte Koalition der selbsternanten links populistischen Volksspllitter Parteien SPäD, Grühne Deutschland Abschaffer und kommuniste Mauermörder Nachfolge Partei der SED

    Würg

  6. Jetzt wird sich zeigen ob die AfD Leute ehrlich sind. Ich bin noch immer skeptisch. Hoffentlich kein ran an die Tröge mit allen Extras.

  7. Das wird aber unsere Mutti gar nicht gerne hören. Sitzt sie doch lieber alles aus, als zu handeln.

  8. da ziegt sich das man viele altpartein nichtmehr braucht csu hat auch stark verloren mit ihren tollen multikultsprüchen der letzten jahre

    fdp sollte ganz verschwinden diese ,beschneidungs „pro euro staatseinheits“ partei braucht keiner

    es gibt genug im linken lager die diese meinungen haben da braucht man diese partei einfach nichtmehr

  9. Gell Frau Kramp-Karrenbauer aus dem Saarland! Hätten Sie’s mal nicht so übertrieben mit der Hetze gegen die AfD!!! Jetzt stehen Sie da im Saarland mit der AfD als drittstärkster politischer Kraft. Die Menschen sind nicht so blöd wie Sie glauben, Frau KRAMPF-KARRENBAUEEEER!!!! 😛

  10. Eine unabhängige EZB kann es nur mit einem österreichischen, deutschen oder niederländischen Präsidenten geben. Und den lassen die Franzosen nicht mehr zu.

    Es würde aber schon viel helfen, wenn die AfD eine Koalition mit der CDU/CSU eingeht und klar macht, das bei einem weiteren Vertragsbruch, die
    AfD sofort die Koalition beendet.

  11. Willsch ist schon lange kritisch und passt m.E. weitaus besser zur AfD als zum Merkelwahlverein. Mein Vorschlag: bei Mutti raus, bei Lucke rein – wäre ein Riesenschritt für das Land, AfD-Thesen auch mal im BT zu vernehmen.

    Und liberale Ideen zu pflegen ist kein Makel – ganz im Gegenteil: es ist genau das, was die FDP schon seit langem NICHT mehr gemacht hat. Weswegen der aktuelle Vergleich des Europawahlergebnisses von AfD und FDP mir einen echten inneren Jahrmarkt beschert 🙂 .

    Und z.B. dieses arrogante Astloch namens Kubicki, der letzte Woche noch das Maul so voll nahm:
    Sonntag, 25.5.14, 18:01 Uhr – Mitten in die Fresse rein.

    Tut‘ schön weh? 🙂 🙂 🙂

    (Kann mit dem Grinsen gar nicht mehr aufhören…)

  12. Ich würde es unterstützen, wenn die AfD in den Landesregierungen mitmachen würde, aber ich warne die AfD ausdrücklich davor, sich nicht zu verstellen wie die FDP, sonst ist man bald wieder so schnell verschwunden, wie man gekommen ist. Man sollte an den Prinzipien unbedingt festhalten.

  13. Ist doch nur taktisches Geplänkel von Seiten der CDU, um die AfD unglaubwürdig dastehen zu lassen..! Lucke hat gestern im Radio noch selbst gesagt, dass er eine Zusammenarbeit mit den so genannten Blockparteien kategorisch ausschließt..! 🙂

  14. #2 Zwiedenk (26. Mai 2014 12:11)

    Das Schicksal der FDP sollte Warnung genug sein. Vorsicht Falle.
    ———–
    Die glauben offenbar sie hätten eine FDP 2.0 vor ihrer (Pinocchio)Nase. – Tanzen wir darauf herum!

  15. #1 Ernst Haft und Klara Fall

    Die ersten Speichellecker und Arschkriecher sind angekommen.
    ———————————–
    Das haben die Schwarzen schon immer gemacht.
    In den 50ern mit dem BHE, um die Wiederbewaffnung durchzukriegen.

    Nach der Wende mit dem DA und der DSU.
    Den BA aufgesogen, die DSU zersetzt.

    Wer da nicht auf der Hut ist, wird gnadenlos erledigt. Zuerst werben sie ab. Da gibts genug Charakterlose, die das mitmachen.
    (1990: DA + DSU zur CDU: Eppelmann, Diestel ….)

    Dann wird Zwietracht gesät, die Öffentlichkeit wird über „Querelen“ „informiert“, indem die zu vernichtende Partei als uneinig, chaotisch usw. diffamiert wird.

    Das sind die Massnahmen der Zersetzung, wie sie die Stasi nannte.

    2.6.2. Formen, Mittel und Methoden der Zersetzung

    Die Festlegung der durchzuführenden Zersetzungsmaßnahmen hat auf der Grundlage der exakten Einschätzung der erreichten Ergebnisse der Bearbeitung des jeweiligen Operativen Vorganges, insbesondere der erarbeiteten Ansatzpunkte sowie der Individualität der bearbeiteten Personen und in Abhängigkeit von der jeweils zu erreichenden Zielstellung zu erfolgen. […]

    Bewährte angewendete Formen der Zersetzung sind:
    * systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie um wahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfall diskreditierender Angaben;
    * systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlich Mißerfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen;
    * zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen, Vorbildern usw. und die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive;
    * Erzeugen von Mißtrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen
    * Erzeugen bzw. Ausnutzen und Verstärken von Rivalitäten innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen durch zielgerichtete Ausnutzung persönlicher Schwächen einzelner Mitglieder;
    * Beschäftigung von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen mit ihren internen Problemen mit dem Ziel der Einschränkung ihrer feindlich-negativen Handlungen;
    * örtliches und zeitliches Unterbinden bzw. Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation auf der Grundlage geltender gesetzlicher Bestimmungen, z. B. durch Arbeitsplatzbindungen, Zuweisung örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze usw.

    Bei der Durchführung von Zersetzungsmaßnahmen sind vorrangig zuverlässige, bewährte, für die Lösung dieser Aufgaben geeignete IM einzusetzen.

    Bewährte Mittel und Methoden der Zersetzung sind:
    * das Heranführen bzw. der Einsatz von IM, legendiert als Kuriere der Zentrale, Vertrauenspersonen des Leiters der Gruppe, übergeordnete Personen, Beauftragte von zuständigen Stellen aus dem Operationsgebiet, andere Verbindungspersonen usw.;
    * die Verwendung anonymer oder pseudonymer Briefe, Telegramme, Telefonanrufe usw.; kompromittierender Fotos, z. B. von stattgefundenen oder vorgetäuschten Begegnungen;
    * die gezielte Verbreitung von Gerüchten über bestimmte Personen einer Gruppe, Gruppierung oder Organisation;
    * gezielte Indiskretionen bzw. das Vortäuschen einer Dekonspiration von Abwehrmaßnahmen des MfS;
    * die Vorladung von Personen zu staatlichen Dienststellen oder gesellschaftlichen Organisationen mit glaubhafter oder unglaubhafter Begründung.

    Diese Mittel und Methoden sind entsprechend den konkreten Bedingungen des jeweiligen Operativen Vorganges schöpferisch differenziert anzuwenden, auszubauen, weiterzuentwickeln.

    (Auszug aus der Richtlinie 1/76 „zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge“ (OV); GVS MfS o008 – 100/76

    Aus: Stasi intern – Macht und Banalität, Forum Verlag Leipzig 1991, ISBN 3-86 151-009-X

    Dass die bayerischen Volksverblöder endlich eine Klatsche bekamen, freut mich ganz besonders. Es klappt eben nicht mehr nur mit Hopsassa und Trallala und Massenbesäufnis und Mir san mir!

  16. Das ist grunbdsätzlich eine gute Entwicklung – zeigt sie doch, dass die CDU in Ermangelung eines brauchbaren Koalitionspartners die AfD noch brauchen wird.

    #6 Das_Sanfte_Lamm (26. Mai 2014 12:16)

    #3 Powerboy (26. Mai 2014 12:12)
    Ich sehe da kein Problem mit anderen Parteien zusammenzuarbeiten.

    Die AfD wird in den nächsten Jahren als Mehrheitsbeschafferin für die CDU gebraucht werden. Das ist nun mal Fakt und das sehe ich ganz pragmatisch.

    Dann ist die AfD die FDP 2.0 und ist im medial-wirtschaftlich-politischen Beziehungsgeflecht verfilzt und kann sofort einpacken.

    Das sehe ich zunächst noch nicht so! Allerdings wird man die Entwicklung genau beobachten müssen – auszuschließen ist natürlcih nie ganz, dass auch die AfD, nur umn „an der Macht zu bleiben“ sich zur „Umfallerpartei“ FDP 2.0 entwickelt. Ehe das geschieht muss sich eine weitere konservative Kraft herausgebildet haben, die in der Lage dazu ist, die AfD unterZugzwang zu setzen (mittels Stimmenabwanderung)!

  17. Der CDU-Politiker Klaus-Peter Willsch (Foto) sieht Möglichkeiten einer künftigen Koalition mit der Alternative für Deutschland. “Wir müssen für künftige Koalitionen nüchtern darauf blicken, mit wem wir die größten Schnittmengen haben: mit der SPD, mit den Grünen oder mit der AfD? Da sehe ich die größten Schnittmengen mit der AfD”, so Willsch.

    Das ging aber schnell, doch Vorsicht ist geboten!

  18. OT

    Schöner Leserkommentar in Le Figaro von „virsu“ zum Wahldesaster in Frankreich:

    Virsu

    Les usines partent, les nord-Africains débarquent.
    C’est ça l’Europe.

    Le 26/05/2014 à 09:01

    http://www.lefigaro.fr/elections/europeennes-2014/2014/05/26/01053-20140526ARTFIG00041-pour-les-americains-la-victoire-du-fn-aux-europeennes-en-france-est-une-grosse-affaire.php?pagination=9#nbcomments

    (Die Fabriken gehen, die Nord-Afrikaner kommen bzw. landen. Das ist Europa.)

  19. JETZT ERSTMAL SICH KLAR MACHEN: Die politische Landschaft hat sich MIT EINEM MAL heftig verändert. Die AfD spricht JETZT SCHON MIT, durch ihre Konkurrenz-Stellung.

    SIEG! SIEG! SIEG!

  20. Als MItglied der AFD vertraue ich Herrn Lucke. Dieser weiß, was es heißt wie Westerwelle mit 16 % als CDU-Partner 5 Jahre das Wahlvolk zu belügen udn zu betrügen. Die FDP ist dort wo sie hingehört, auf den Müllhaufen der Geschichte. So wie Westerwelle Politik für sich gemacht hat (Außenministerrente etc.) ist das eben keine Parteipolitik. Die CSU hat sich anghurt an die AFD, Ergebnis Crash. Das sind Laberparteiein ohne Biss. Die machen erst Le Pen groß, hatten wir das nicht schon 1933????? Diese Idiotenpolitik in Europa geht weiter. Junkers und Schulz haben Eurobonds versprochen und uns treiben sie alle mit in die PLeite. Die AFD soll ihren eigenen Weg gehen, wir brauchen diese Traumtänzerparteien im Nebel nicht. Basta.

  21. Solange Lucke und Henkel an der Spitze der AfD stehen, wird es keinerlei faule Kompromisse mit der CDU geben. Beide sind anständige und aufrechte Charaktere, die für ihre Überzeugungen kämpfen, denen es um die Sache geht – und nicht um Macht oder gar Geld. Für Henkel zum Beispiel ist sein Einsatz für AfD schon jetzt ein finanzieller Verlust: Um jeden Anschein von Interessenkonflikten zu vermeiden, hat er verschiedene Posten als Aufsichtsrat u. ä. niedergelegt.

    Außerdem würde jedes Abweichen von der jetzigen Linie bei Euro- und Brüssel-Kritik den sofortigen Verlust jeder Glaubwürdigkeit bedeuten, das ist doch jedem innerhalb und außerhalb der AfD klar. Und: Die CDU braucht die AfD, aber die AfD braucht die CDU nicht. Bei eventuellen Verhandlungen mit der CDU kann sich die AfD ganz souverän zurücklehnen – und die CDU liefern lassen.

  22. :mrgreen:

    Die PARTEI ist auch mit einem Abgeordneten im EU-Parlament vertreten ❗
    184.525 Wähler stimmten für die Satire-Partei, die u.A. eine Faulenquote und 1 Mio. €uro Existenzminimum fordert.

    Der frühere Chefredakteur der Satirezeitschrift „Titanic“ erklärte, (…) eine Rotation einleiten zu wollen. „Wir werden versuchen, monatlich zurückzutreten, um 60 Parteimitglieder durchzuschleusen durch das EU-Parlament. Das heißt, dass jedes dieser Mitglieder einmal für 33,000.– Euro im Monat sich Brüssel anschauen kann und dann zurücktritt und noch sechs Monate lang Übergangsgelder bezieht. Wir melken also die EU wie ein kleiner südeuropäischer Staat.“

    😆

  23. Na, dann wollen wir doch mal sehen, ob die AfD wirklich so etwas wie KO-Kriterien hat. Oder ob sie nach dem Strohhalm des kleinsten gemeinsamen Nenners grapschen wird, sobald die Anerkennung durch die Leitmedien winkt…Mit Abstrichen hier und Einknicken dort.

    Ich habe die AfD gewählt, trotzdem bin ich eher pessimistisch!

  24. Naja…Jetzt auf einmal???
    Wenn die AfD sich nicht durchsetzt, dann sind die genauso schnell wieder verschwunden.
    Wenn überhaupt, dann nur noch Menschen in UNSER Land lassen, die kulturell zu uns passen.
    Eigentlich brauchen wir gar keine „Zuwanderung“ mehr, wir haben Millionen Arbeitslose, prekär Beschäftigte und HartzIV Empfänger, da braucht es KEINEN Nachschub.
    Einhaltung der Maastricht Verträge und schon wars das mit der scheixx EU und dem toten Euro!! OHNE Deutschlandhalb, welches halb- oder dreiviertel der Länder der Euro Zone finanziert keinen EURO!!

  25. SEHR GUT!

    Davi55 (26. Mai 2014 12:39)
    Wie viele AfD Plakatvernichter werden ihre “Taten” als Wahlzähler weitergeführt haben?

    Das ist AUF DEN PUNKT GEBRACHT! SEHR GUT!

    Konsequenz: Alle hier bei PI-News müssen sich um das Ehrenamt als Wahlhelfer bewerben! Alle, die Zeit haben am Wahltag!!! Und der nächste Wahltag kommt bestimmt!

    SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG! SIEG!

  26. So, und nach all den schlauen Kommentaren einiger Tastaturhelden erwarte ich nun den massenhaften Beitritt von Islamkritikern zur AFD um hier den harten Kern zu unterstützen. – Alles Andere macht keinen Sinn!

    Und wer jetzt immer noch nörgelnd herumeiert und nicht mithilft, sondern abwartet bis sich die AfD (von selber?) so entwickelt wie es den Damen und Herren Besserwissern passt, der möge sich beizeiten eine Ausrede zurecht legen wenn die AfD in eine Richtung abdriften sollte die hier keiner haben will!

    Allerdings, Leute die nur herumnörgeln und nicht mit anpacken, können wir auch nicht gebrauchen! – Also, zu welchem Typ gehörst DU?

  27. Jett wartet doch mal ab, ihr Hilfsorakel, und seht, wie sich die AfD anstellt und positioniert. Die Heugabeln und den Teer nebst Federn könnt ihr auspacken, wenn Lucke Mist baut!

  28. #31 PSI (26. Mai 2014 13:00)
    So, und nach all den schlauen Kommentaren einiger Tastaturhelden erwarte ich nun den massenhaften Beitritt von Islamkritikern zur AFD um hier den harten Kern zu unterstützen. – Alles Andere macht keinen Sinn!

    Lücke hatte mehrmals betont, nichts mit „Rechtsextremen“ zu tun haben zu wollen und ehemalige Mitglieder von „rechtsextremen Parteien“ werden in der AfD nicht aufgenommen.

  29. Herr Willsch redet sich um Kopf und Kragen. Wenn Mutti das mitkriegt 😉

    Die AfD muss ganz, ganz vorsichtig sein, muss ganz klar Ihre Positionen durchsetzen, welche mit dem größten Teil der CDU nicht kompatibel sind.

    TV – Tipp : Heute Abend bei Plasbergs „Weich aber Unfair“ : Prof. Lucke vs. Claudia Fatma Roth.
    Ich will Roth heulen sehen und keifen hören !
    Also schon mal Chips raussuchen und Bier kaltstellen.

  30. #36 Das_Sanfte_Lamm (26. Mai 2014 13:05)

    #31 PSI (26. Mai 2014 13:00)
    So, und nach all den schlauen Kommentaren einiger Tastaturhelden erwarte ich nun den massenhaften Beitritt von Islamkritikern zur AFD um hier den harten Kern zu unterstützen. – Alles Andere macht keinen Sinn!

    Lücke hatte mehrmals betont, nichts mit “Rechtsextremen” zu tun haben zu wollen und ehemalige Mitglieder von “rechtsextremen Parteien” werden in der AfD nicht aufgenommen.
    ————
    Ich war nie in der NPD – hatte also keine Probleme! 😉

  31. OT:
    Wie Linksfaschisten und angebliche Demokraten reagieren, wenn eine ihnen nicht genehme Partei in den Stadtrat kommt und ins Rathaus zur öffentlichen Wahlparty möchte hat man gestern gesehen.
    Die Partei „die Rechte Dortmund“ wurde gestern von Antifa und örtlichen Politikern daran gehindert.
    Es gab wohl ne 10 minütige „Straßenschlacht“.
    Focus, Spiegel und andere Medien machen daraus Folgende Schlagzeile.
    Es wurde aber nicht erwähnt, dass die Partei in den Stadtrat gezogen ist.:

    Neonazis greifen Rathaus in Dortmund an.
    Eklat in Dortmund: Etwa 25 Neonazis griffen am späten Abend eine Wahlparty im Rathaus der Ruhr-Metropole an. Die Polizei ist nach Ansicht der Betroffenen viel zu spät eingetroffen.
    Etwa 20 bis 30 Neonazis haben am späten Sonntagabend das Rathaus in Dortmund angegriffen. Unter der Führung von Siegfried Borchardt, dem Spitzen-Kandidaten der Partei „Die Rechte“, versuchte die Gruppe, sich Zugriff zum Rathaus zu verschaffen. Im Gebäude: Eine Party zur Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen. Wie die Polizei in Dortmund gegenüber FOCUS Online erklärt, wurden die Rechtsradikalen durch 80 bis 100 gemäßigte Linke am Eindringen gehindert. Es ist zu Handgreiflichkeiten gekommen, Pfefferspray wurde eingesetzt.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/sturm-einer-wahlparty-neonazis-greifen-rathaus-in-dortmund-an_id_3871884.html

    Aus Sicht der Partei „die Rechte Dortmund:

    Unglaubliche Szenen vor dem Dortmunder Rathaus: Als der frisch gewählte Stadtrat Siegfried Borchardt mit rund 25 Parteifreunden die Bekanntgeben des vorläufigen Endergebnisses im Rathaus besuchen wollte, stellten sich rund hundert Politiker und vermummte Antifaschisten in den Weh. Sie attackierten die Nationalisten mit Flaschen und Pfeffer, die wiederum versuchten, sich in Zugang zu erzwingen. Nach rund zehn Minuten Straßenschlacht traf die Polizei mit einem Großaufgebot ein, zuvor war sie überhaupt nicht präsent.

    Dieser Wahlabend wird in die Dortmunder Stadtgeschichte eingehen! Dem Versuch, den frisch gewählten Stadtratsabgeordneten Siegfried Borchardt und seine Begleiter, darunter drei gewählte Bezirksvertreter, mit Gewalt am Betreten des Rathauses zuhindern, wurde entschieden begegnet. Natürlich versuchen Linke und Presse, darauf einen Angriff zu konstruieren – es wurde aber nicht ein Nationalist verhaftet, was zeigt, dass nicht einmal die Polizei diese Lügen glaubt. Siegfried Borchardt ist im Rathaus und der Pöbel schäumt vor Wut!
    https://de-de.facebook.com/dortmundsrechte

    Zu den Ereignissen gibt es auch ein Video:

    http://www.videonews24.de/video/2433/25-05-14—vn24—rechtsradikale-wollten-dortmunder-rathaus-st–rmen—schwerste-tumulte-vor-laufender-kamera–mit-mehreren-verletzten-nach-kommunalwahlen—zahlreiche-festnahmen-und-pfefferspray-einsatz—nachdem-offenbar-zwei-gruppen-aneinander-gerieten

    Man kann zu dieser Partei stehen wie man will, aber sie wurden demokratisch in den Stadtrat gewählt.
    Was manche Politiker und Linksextremisten von Demokratie halten sieht man ja jetzt.

  32. #37 gonger (26. Mai 2014 13:08)

    Merkel hört wahrsch. bald auf und das könnte für frrischen Wind sorgen. Außerdem wird die BRD CDU nicht den gleichen Fehler machen wie die In Österreich, wo sie jahrelang in einer großen Koalition zermalmt wurden.
    Wenn die CDU weiterhin eine starke Partei sein will, muss sie sich der AfD öffnen, da sowieso mit dieser Partei die größten Schnittmengen bestehen.

  33. Mir stellt sich bei der Berichterstattung über diese sogenannte „Europawahl“ nebst den gleichzeitigen Kommunalwahlen die bange Frage, wie man es wagen kann, bei einer Beteiligung unter vierzig Prozent, von einer gültigen Wahl zu sprechen.
    Auch den Wegfall der Fünf-Prozent-Hürde kann ich nicht nachvollziehen.
    Trotzdem Glückwunsch an die EU-kritischen Parteien in allen Staaten Europas obwohl die „Etablierten“ mit Hilfe der ihnen hörigen Medien alles andere als eine fairen Wahlkampf geführt haben.

  34. Mitmachen ist wohl eher keine Alternative.
    Die Ente über Wilders Niederlage wurde übrigens reichlich dazu benutzt,Propaganda gegen dessen Annäherung zu Le Pen zu machen. Lucke hat dann auch zwei Millionen Mal erklärt, die AfD würde jeden Kontakt meiden. Großartig!

    Man sollte sich dann nur mal fragen, weshalb die Parteien spitzen Ergebnisse einfuhren, die wesentlich weniger verschwurbelt sind als die AfD.

  35. # K.Huntelaar :

    Wenn Mutti UNO – Chefin wird unter Obamas Gnaden kommt „Mutti II“. Und zwar eine richtige Mutti : Die mit den 7 Kindern : UvdL. Vorausgesetzt sie beisst sich als Verteidigungsministerin durch.

    Das wird an der CDU – Politik nicht viel ändern.

    Die CDU gerät nur dann unter Druck wenn eine rot-rot-grüne Mehrheit droht, das ja de facto schon heute möglich wäre : Dann braucht die CDU die AfD.
    So einfach ist das.

  36. #41 K.Huntelaar (26. Mai 2014 13:17)

    #37 gonger (26. Mai 2014 13:08)
    ….
    Wenn die CDU weiterhin eine starke Partei sein will, muss sie sich der AfD öffnen, da sowieso mit dieser Partei die größten Schnittmengen bestehen.
    —————–
    Moment mal, darum geht es nicht, sondern darum, ob sich die AfD der CDU öffnet! – Wenn ja, dann droht ihr (langfristig) das Schicksal der FDP, und das wird man sich gut überlegen!

  37. #37 gonger (26. Mai 2014 13:08)

    TV – Tipp : Heute Abend bei Plasbergs “Weich aber Unfair” : Prof. Lucke vs. Claudia Fatma Roth…

    Also schon mal Chips raussuchen und Bier kaltstellen.

    Ein Blick auf die Gästeliste lässt mein Bier aber auch gleich wieder sauer werden, da auch der unsägliche, der unvermeidliche Paolo Pinkel mal wieder nicht fehlen durfte…

  38. Wäre die Afd bereit gewesen Michael Stürzenberger in ihre Partei aufzunehmen bzw. ehem. DieFreiheit-Funktionäre, dann hätte ich sie auch gewählt.

    So war es am Ende Pro NRW die auch miserable abgeschnitten haben. Immerhin hat diese Partei den Mut sich auf die Strasse zu stellen und für unsere Freiheiten zu kämpfen.

    #26 Graue Eminenz

    184.525 Wähler stimmten für die Satire-Partei

    Ohne jetzt irgendjemand den Spass verderben zu wollen ab das sind dann genau die Leute die dann weinerlich in ihrem Garten stehen und sich ernsthaft wundern warum sie zugunsten von Asylanten enteignet werden.

    Dann heisst es: „Ich verstehe das nicht. Wie konnte es nur so weit kommen. Es war doch bisher alles so friedlich und so lustig.“

  39. Was soll die Stimmungsmache gegen eine Koalition mit der Union? Das ist die einzige Möglichkeit politische Macht zu bekommen. Außerdem ist das mal ein Punkt wo es sich auszahlt das die AfD so moderat auftritt.

    Die FDP war beispielsweise aus eigenem Antrieb für die Optionsregelung (Staatsbürgerschaft bei Geburt in Deutschland), während die Union dagegen war. Solange die AfD nicht so was unterstützt bitte keine Gleichsetzung mit der FDP.

  40. #48 unrein (26. Mai 2014 13:34)

    #37 gonger (26. Mai 2014 13:08)

    TV – Tipp : Heute Abend bei Plasbergs “Weich aber Unfair” : Prof. Lucke vs. Claudia Fatma Roth…

    Also schon mal Chips raussuchen und Bier kaltstellen.

    Ein Blick auf die Gästeliste lässt mein Bier aber auch gleich wieder sauer werden, da auch der unsägliche, der unvermeidliche Paolo Pinkel mal wieder nicht fehlen durfte…
    ————–
    Hoffentlich pinkelt dem mal jemand richtig in die Suppe!

  41. Gerade Pressekonferenz bei Phönix hat Merkel absolut ausgeschlossen mit def AFD Gespräche aufzunehmen geschweige denn zu koalieren.
    Sollte das doch dazu kommen,und die Afd zustimmen, wird die Afd in Zukunft keine Rolle mehr spielen.Sie würde ihre Wähler scharenweise verlieren.

  42. Annäherungsversuch?

    Das ist wohl eher der Versuch eines Hinterbänklers auf sich Aufmerksam zu machen!

    Die neuere Farbgebung des Abnickervereins der Bundesprimaballerina spricht da Bände: Orange also eine Mischung aus Rot und Gelb, also den Farben der SPD und der FDP.

    Die ehemals christliche Union wird wie alle Blockparteien Buntschlandszusammen mit dem gesamten politisch/medialen Gutmenschenkomplex mit ungeahntem Eifer gegen die Rationalen – nicht Nationalen – Ideen der AfD schießen!

    Wir werden von menschlichen Verfehlungen einzelner AfD Abgeordneter und Mitglieder lesen, wir werden von Beschlüssen mit Mihigrukritischen oder Europakritischen Inhalten lesen, wir werden die Hähme über politische Entscheidungen der AfD zu hören bekommen – aber ein Koallitionsangebot?

    Nein!

    semper PI!

  43. Erste Annäherungsversuche an Lucke-Partei – CDU-Willsch…

    Wieso DAS denn ? Hat denn die C*DU dazu schon einen Ethik-Ratschlag geschlagen ?
    Ich dachte immer, dass sie ihre ersten Annäherungversuche an ihre Klientel schon sicher in Tüten gepackt hätte ?!?
    …um darauf aufbauend immer mehr rein zu packen.

  44. #44 JeanJean (26. Mai 2014 13:25)

    Mitmachen ist wohl eher keine Alternative.
    ————————-
    Unter „mitmachen“ verstehe ich nicht „mitlaufen“, sondern „mitgestalten“! – Und Stimmrecht gibt’s halt nur für Mitglieder!

  45. # 51 PSI :

    Wenn Pinkel losbeleidigt bitte das TV – Gerät heil lassen.
    Prof. Lucke sollte Himmelfahrt in seinem Wohnort das Stadtfest geniessen um wieder runterzukommen und um das Gekeife der „Betroffenheits-Killerwarze“ aus den Ohren zu bekommen 😉

  46. #37 gonger (26. Mai 2014 13:08)

    TV – Tipp : Heute Abend bei Plasbergs “Weich aber Unfair”

    #48 unrein (26. Mai 2014 13:34)

    Ein Blick auf die Gästeliste lässt mein Bier aber auch gleich wieder sauer werden, da auch der unsägliche, der unvermeidliche Paolo Pinkel mal wieder nicht fehlen durfte…

    Michel Friedman, Claudia Roth und last but not least: Uwe-Karsten Heye.
    Da hat doch wohl jemand vergessen, die Geisterbahn abzuschliessen.

  47. Die AfD wäre schön blöd, wenn sie mit der CDU zusammenarbeiten würde. UKIP hat bei einen Prozent vor 20 Jahren bekonnen. Nun hat die Partei 25%. Das hat UKIP deshalb erreicht, weil sie sich eben nicht bei den Parteien zusammenarbeit mit den etablierten Parteien verbogen hat, sondern immer ihre klare Position integer vertreten hat. Der Wähler und die Wählerin wußten und wissen, was sie an UKIP haben. Würde die AfD mit der CDU zusammenarbeiten, wäre das der Anfang vom Untergang. Das würde der CDU helfen aber nicht der AfD. Die AfD hat das Potenzial von Linken, Grünen, Roten, Schwarzen und Brauen stimmen wegzunehmen. Und ja ich denke, Herr Lucke hat völlig recht, die AfD kann die NEUE Volkspartei werden, aber eben nur dann wenn sie nicht mit der CDU zusammenarbeitet! Sie darf sich auf keinen Fall verbiegen, darf keine Kompromisse eingehen, sondern muss eine konstruktiv kritische Position zur EU, zur Einwanderung und zum Islam beibehalten, nur dann wird sie weiter wachsen.

  48. DIE PARTEI – Sonneborn plant Rotation

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-05/europawahl-sonneborn-partei

    Einen Monat lang will Satiriker Sonneborn im EU-Parlament sitzen, dann zurücktreten. So sollen 60 Parteimitglieder nach Brüssel kommen – vor allem des Geldes wegen…

    Die Parteimitglieder sollen monatlich zurücktreten, um 60 Kollegen „durchzuschleusen durch das EU-Parlament“, vor allem wegen des Geldes. Jedes Mitglied solle sich „einmal für 33.000 Euro im Monat“ Brüssel anschauen können, sagte Sonneborn. Inklusive Übergangsgeld für sechs Monate

    „Wir melken also die EU wie ein kleiner südeuropäischer Staat.“

    🙂

    tolle Aktion! Respekt & Gratulation zum Wahlerfolg. 😉

  49. #57 WTC (26. Mai 2014 13:53)

    Wenn Willsch Gemeinsamkeiten sieht, dann soll er doch bitte in die AfD eintreten.
    —————
    Das geht nicht! – Lucke hat doch klar genug ausgedrückt, dass er mit Rechtsextremen nix am Hut hat 🙂

  50. #52 Jürgen.ABC (26. Mai 2014 13:39)

    Gerade Pressekonferenz bei Phönix hat Merkel absolut ausgeschlossen mit der AFD Gespräche aufzunehmen geschweige denn zu koalieren.
    —————–
    Wie das? – Woher weiß Sie auf einmal, dass es die AfD gibt?

  51. Vor ca 2 Stunden hat IM Erika Ferkel die Zusammenarbeit mit der AfD und ihrer „c“DU Ganz klar abgelehnt (auf PHOENIX, wenn ich mich recht entsinne- habs nur beim Zappen zufällig mitbekommen, weil ich sonst sofort weiter- oder abschalte, wenn ich den FDJ- Breitarsch nur nanosekundenlang sehe….

  52. Ist das ein Spaß. Kaum ist die Wahl gelaufen, stellt der alte Sack C*DU fest, daß er nur seine tiefbraune Brille abnehmen muß, und siehe da: die kleine AfD sieht ja richtig hübsch aus!
    ————————-
    #36 Das_Sanfte_Lamm (26. Mai 2014 13:05)

    Lücke hatte mehrmals betont, nichts mit “Rechtsextremen” zu tun haben zu wollen und ehemalige Mitglieder von “rechtsextremen Parteien” werden in der AfD nicht aufgenommen.

    Er sollte es nicht übertreiben mit der Distanziererei. Sonst dürften bald auch keine ehemaligen AfD-Mitglieder in die AfD aufgenommen werden.
    —————————————-

    #37 gonger (26. Mai 2014 13:08)

    Ich will Roth heulen sehen und keifen hören !
    Also schon mal Chips raussuchen und Bier kaltstellen.

    Nette Idee, aber…ist Magenbitter nicht das sinnvollere Getränk?

  53. @ #52 Jürgen.ABC (26. Mai 2014 13:39)

    Das ist ganz einfach: Für Merkel ist die AfD (und das Internet) Neuland. 😉

  54. #67 unrein (26. Mai 2014 14:13)

    Merkel schließt Zusammenarbeit mit AfD aus
    ————————
    Die AfD sollte dafür dankbar sein!

  55. War Willsch nicht einer der Wenigen, die seinerzeit gegen den ESM gestimmt hat?
    Dennoch: die AfD auf keinen Fall de Mutti-Partei zum Verwursten vor die Füße legen!
    Man weiß hinterher nämlich nicht mehr, wer man ist und wie man heißt.
    Die AfD sollte ihren Sieg nicht zu billig verkaufen.

  56. #69 Kara Ben Nemsi (26. Mai 2014 14:17)

    War Willsch nicht einer der Wenigen, die seinerzeit gegen den ESM gestimmt hat?
    Dennoch: die AfD auf keinen Fall de Mutti-Partei zum Verwursten vor die Füße legen!
    ——————
    Wen Mutti einmal umarmt der ist so gut wie tot – wie bei einer Würgeschlange!

  57. 38 Psi, genau so, habe den Kontakt zum Kreis aufgenommen. Die Entscheidung mit 7% gegenüber den anderen Parteien (REP, PRO unter 1%) ist ein Auftrag und ich werde ihn ausführen. Wäre Pro oder Rep an Stelle der Afd hätte ich mich bei denen gemeldet. Vorher waren die Parteiführer nicht bereit die Kräfte zu ballen, nun müssen die Patrioten entscheiden. Noch mehr Patrioten müssen der AfD beitreten, sonst sind eines Tages die postengeilen Blockflötenkriecher am Zug. Die CDU wird, wie in den 50ern mit anderen Parteien,alles versuchen und die AfD aufsaugen. Kampf den Blockparteien.

  58. #41 K.Huntelaar (26. Mai 2014 13:17)

    #37 gonger (26. Mai 2014 13:08)

    Merkel hört wahrsch. bald auf und das könnte für frrischen Wind sorgen. Außerdem wird die BRD CDU nicht den gleichen Fehler machen wie die In Österreich, wo sie jahrelang in einer großen Koalition zermalmt wurden.
    Wenn die CDU weiterhin eine starke Partei sein will, muss sie sich der AfD öffnen, da sowieso mit dieser Partei die größten Schnittmengen bestehen.
    – – –
    Wieso um alles in der Welt sollte die AfD mit einer abgewrackten Blockpartei koalieren, die für die lebensgefährliche Situation in Deutschland verantwortlich ist?
    Sollte das der Fall sein, bin ich bei der nächsten Wahl ein sicherer Kandidat für eine hart rechte Partei!

  59. –OT–

    Die Chinesen greifen durch:

    „23 Terror- und religiös-extremistische Gruppen wurden ausgehoben“, schreibt die Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf regionale Polizeistellen. Der hochrangige Polizeioffizier Nuriman Rozi nannte Xinjiang das „Hauptschlachtfeld“ im Kampf gegen den Terrorismus. Bei den Razzien in Xinjiang seien im Mai mehr als 200 Sprengsätze beschlagnahmt worden. Die meisten der dabei über 200 Festgenommenen stammten aus „Hotan im Süden und den Präfekturen Kashgar und Aksu, wo die Mehrheit der Bevölkerung muslimische Uiguren sind.“ Sie seien 20 bis 30 Jahre alt.

    und weiter gehts mit echt radikalen Aussagen:

    Parteichef Xi kündigte eine „Politik der harten Faust“ gegen die „aufgeblähte Arroganz“ der Terroristen an. „Sie müssten sich künftig so verfolgt fühlen, als seien sie „auf der Straße laufende Ratten, bei deren Anblick alle schreien. Schlagt sie!“

    Starke Worte

    http://www.welt.de/politik/ausland/article128418786/Peking-geisselt-aufgeblaehte-Arroganz-der-Terroristen.html

  60. Zu: #64 Yogi.Baer (26. Mai 2014 14:11
    Anbei ganz viel Lesestoff zu IM Erikas Bewachung des Dissidenten Robert Havemann zu seliger FDJ- Zeit. Nannte man das damals „Physikstudium??“
    http://tinyurl.com/lky3uh6

  61. SEHR GUTER GEDANKE AUS DEN FAZ-KOMMENTAREN (dort sollten noch viel mehr von uns kommentieren!)

    ZITAT:

    Wenn Wertkonservative, Patrioten und Wirtschaftsliberale in der AfD zunehmend ihre politische Heimat finden, haben CDU und CSU ein gewaltiges Problem. Jede Abgrenzung von der AfD wird als weitere Sozialdemokratisierung wahrgenommen, jede Betonung eigener konservativer Elemente als Anbiederei.
    Der ideologische Entkernungsprozess der Union könnte sich gar noch beschleunigen.
    Ich glaube, dass das gut wäre für ein besseres, praxisgerechtes Europa!
    Gut für ein emanzipiertes Deutschland!

    Reinhard „Hardy“ Rupsch

  62. Die Schill-Partei in Hamburg:
    Gemessen an ihrer kurzen Schaffenszeit war sie überaus erfolgreich – und das nicht nur für HH.
    Vorher war geschlossene Heimunterbringung parteiübergreifend ein no go – heute ist sie, wenn auch noch lange nicht im benötigten Maß verordnet, wieder gesellschaftsfähig.
    Polizisten tragen mittlerweile fast überall Uniformen in der internationalen Polizeifarbe blau.
    In HH fahren U- und S-Bahnen am Wochenende und Feiertags die ganze Nacht durch. Die S-Bahn wurde bis Stade ausgebaut.
    Nur, fragt man danach, wird das kaum jemand der Schill-Partei zuordnen – nicht einmal in HH. Sie wurde von den Medien gerade soweit hofiert, wie es nötig war, der CDU zur Mehrheit zu verhelfen und unmittelbar nach der Wahl schalteten die Medien um.
    Das Gleiche befürchte ich auch bei der AfD, wenn sie sich auf die CDU einlässt. Fraglos würden in einer CDU/AfD Koalition die positiven Impulse vorrangig von der AfD kommen. Die Medien würden allerdings dafür sorgen, dass das keiner mitbekommt.

  63. # powerboy
    Die AfD wird in den nächsten Jahren als Mehrheitsbeschafferin für die CDU gebraucht werden. Das ist nun mal Fakt und das sehe ich ganz pragmatisch.
    ++++

    Bloß nicht!
    Von dieser linksversifften Bande sollte die AfD sich fernhalten.

  64. Bei aller Freude über das gute abschneiden der AfD bei der Europawahl, sollte man daraus nicht gleich ähnliche Ergebnisse bei zukünftigen Bundestags-oder Landtagswahlen konstruieren. In absoluten Zahlen waren die Stimmen für die AfD bei der letzten Bundestagswahl und der gestrigen Europawahl annähernd gleich ( BTW 2013 : 2,056 Millionen der Zweitstimmen, Europawahl : 2,065 Millionen Stimmen ). So leid es mir tut, aber die 7 % , sind lediglich der niedrigeren Wahlbeteiligung geschuldet. Bei einer realistischen Wahlbeteiligung von etwas über 70 % bei Landtags- und Bundestagswahlen, sowie der dann wieder greifenden 5%- Hürde, ist die AfD wohl wieder draussen.

  65. OT:

    Soeben bezeichnet Gabriel auf Phoenix die AfD als nationalliberal. Was ist denn jetzt los???

  66. #77 WTC (26. Mai 2014 14:34)

    OT:

    Soeben bezeichnet Gabriel auf Phoenix die AfD als nationalliberal. Was ist denn jetzt los???
    ——————
    Nationalliberal – das war vor langer Zeit mal das Etikett der FDP – also aufpassen!

  67. #73 RechtsGut

    Ein sehr guter FAZ-Kommentar.

    In der Tat, die AfD braucht diese verschwulte SED-Blockpartei nicht, die neben Rechtsbrüchen auch noch mit den sozialistischen Raubgesellen der SPD zusammenarbeitet.

    Siehe hier: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kehrtwende-wie-die-spd-merkelsteuer-entdeckte/2575272.html

    Die AfD tut gut daran,

    den eigenen Aussagen zu folgen,

    den europäischen Bürgern gegen die Krake aus Brüssel zu schützen,

    die EU-Mafia auszumisten,

    die Partei weiter auszubauen und

    die die kommenden drei Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zu bestreiten.

    Das werden die wichtigen Aufgaben der AfD sein und ich bin dabei.

  68. #76 joerny (26. Mai 2014 14:34)

    Bei aller Freude über das gute abschneiden der AfD bei der Europawahl, sollte man daraus nicht gleich ähnliche Ergebnisse bei zukünftigen Bundestags-oder Landtagswahlen konstruieren…
    ————-
    Malen Sie nicht den Teufel an die Wand! Im August sind Landtagswahlen im Thüringen. Dann werden wir etwas klarer sehen!

  69. Auf der Achse: dröhnendes Schweigen zur Europawahl. Selbst Broder, der ja bei jeder Gelegenheit – zu Recht! – auf Brüssel einschlägt, fand bisher noch keine Worte, wenigstens auf seinem Blog (vielleicht schon in der WELT?).

    Die Achse mag ja die AfD nicht (mehr). Vor einigen Wochen kam schon ein ziemlich dämliches AfD-Bashing von M&M, und dieses letzte ist von einem gewissen Hansjörg Müller (wer immer das sein mag):

    Ist die Alternative für Deutschland (AfD) tatsächlich eine solche? Für einen Liberalen kann es darauf nur eine Antwort geben: Nein. Denn wie fast immer, wenn nach der Gründung der Bundesrepublik 1949 eine neue Partei entstand, hat sich auch die AfD inzwischen als Auffangbecken für Spinner jeglicher Couleur erwiesen.

    Ja, das ist ja ein tolles Argument! Spielen diese „Spinner“ denn irgendeine Rolle? Nein! Also, was soll der Blödsinn, Müller?!

    Ihr Parteipräsident Bernd Lucke, ein Hamburger Professor mit einer Vorliebe für bunte Pullover und massive Schrankwände …

    Argumentation auf höchstem Niveau!

    … hat bereits im vergangenen Bundestagswahlkampf Politik mit der Hundepfeife betrieben: «Keine Zuwanderung in unsere Sozialsysteme», liess er in ostdeutschen Hochburgen der rechtsextremen NPD plakatieren. Dass nicht die Zuwanderung, sondern vielmehr die ausufernden Sozialsysteme ein Problem darstellen, behielt der Ökonom Lucke, sollte er es denn begriffen haben, für sich.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/keine_alternative_nirgends

    Wäre es nicht denkbar, daß beides ein Problem darstellt? Außerdem braucht Lucke von so einem dahergelaufenen Hansel bestimmt keine Belehrungen betreffend sozialpolitischen Wildwuchs. Arschgeige! Dummer Schwätzer!

  70. #85 Yogi.Baer (26. Mai 2014 14:51)

    Diesen Link wollte ich auch noch nachschieben – besten Dank!

  71. #83 WutImBauch (26. Mai 2014 14:48)

    OT, Duisburg ist geschockt:

    http://www.derwesten.de/thema/kommunalwahl/den-rechtsruck-gab-es-bei-der-kommunalwahl-nur-in-duisburg-id9393693.html

    Viele Beobachter waren geschockt, als sie die Ergebnisse der Duisburger Kommunalwahl sahen. Die NPD holte einen Ratssitz, Pro NRW sogar vier. Auch in Essen und Bochum zog Pro NRW in den Stadtrat ein.
    —————-
    Das exakt ist die erfolgversprechende Aufgabe von Pro: Kommunalpolitik in Problemstädten! Bundesweit bestehen kaum Chancen. Jedes Ding braucht seine Zeit und die arbeitet nun erstmal für die AfD! – Realismus ist angesagt!

  72. Über eine Koalition können wir ja dann mal im August reden. Der AfD-Super-Bundesstaat Sachsen wählt Ende Juli. (>10%)

  73. @Rob

    Genau, in Sachsen wird es einen tatsächlichen Erdrutsch geben. Die werden dort nicht mehr froh – alle, außer der AfD natürlich! 😉

  74. #71 grimmenschnitter (26. Mai 2014 14:21)

    „38 Psi, genau so, habe den Kontakt zum Kreis aufgenommen. Die Entscheidung mit 7% gegenüber den anderen Parteien (REP, PRO unter 1%) ist ein Auftrag und ich werde ihn ausführen. Wäre Pro oder Rep an Stelle der Afd hätte ich mich bei denen gemeldet. Vorher waren die Parteiführer nicht bereit die Kräfte zu ballen, nun müssen die Patrioten entscheiden. Noch mehr Patrioten müssen der AfD beitreten, sonst sind eines Tages die postengeilen Blockflötenkriecher am Zug. Die CDU wird, wie in den 50ern mit anderen Parteien,alles versuchen und die AfD aufsaugen. Kampf den Blockparteien.“

    Das ist der richtige Weg! Alle freiheitlich-patriotischen Kräfte sollten jetzt die AfD unterstützen. Für die sog. „Pro-Bewegung“, DIE FREIHEIT und die REP ist kein Platz mehr. Diese Parteien sind aufgrund ihrer Erfolglosigkeit in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwunden. Wem die AfD zu wenig „rechts“ ist, muss künftig die NPD wählen.

  75. #72 Kara Ben Nemsi (26. Mai 2014 14:22)

    Schön und was soll die AfD machen um ihr politisches Programm durchzusetzen? Solange warten bis sie alleine die Mehrheit erlangt, dass kann wohl noch Jahrzehnte dauern und so viel Zeit haben wir nicht.

  76. Die AfD sollte auf gar keinen Fall mit einer Partei wie der CDU koalieren, die den Rechtsstaat mit Füßen tritt! Die AfD wäre in einem solchen Fall unglaubwürdig, es sei denn, die CDU/CSU macht eine 180°-Wende, was wohl nicht zu erwarten ist.

  77. #71 grimmenschnitter (26. Mai 2014 14:21)

    Kampf den Blockparteien
    —————
    … und ihrer Lufthoheit über die Schreibtische der Redaktionen! Das ist – zunächst – die wichtigste Aufgabe! Das sollten alle bedenken die jetzt über Koalitionen reden!

  78. #39 der willi
    Was für eine formalistische Betrachtungsweise!
    Hauch Adolf Gröfaz hat über wahlen den Fuß in der Tür gehabt. Hätte man den Adolf die ganze Strafe in Landsberg seinerzeit absitzen lassen und in dann in sein Austria abgeschoben, hätten die Bürger mehr Mut gehabt auf der Strasse den Nazis die Stirn zu bitten solange es noch einigermaßen ging wäre dem deutschen Volk und Abermillionen von Juden ein schlimmes Schicksal erspart geblieben.
    ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben, vielen Dank! Mod.***

  79. Ich bin als Mitglied der AfD sehr stolz auf den Erfolg „meiner“ Partei. PS: TV-Tipp, Heute Abend kommen Claudia ROTH und Lucke zu Plasberg, DAS ist mal ein DUO!!! Lohnt sich sicher, die Roth gegenüber einem intellektuell weit überlegenen Lucke sich winden zu sehen.

  80. #96 Kurt Steiner (26. Mai 2014 15:20)

    Die AfD sollte auf gar keinen Fall mit einer Partei wie der CDU koalieren, die den Rechtsstaat mit Füßen tritt! Die AfD wäre in einem solchen Fall unglaubwürdig, es sei denn, die CDU/CSU macht eine 180°-Wende, was wohl nicht zu erwarten ist.
    —————
    Der Merkel ist jede Wende zuzutrauen. Listig wie sie ist, traue ich ihr allerdings auch zu, soviel Schwung zu holen, dass aus 180 dann 360 Grad werden und keiner merkt es 😉

  81. #64 Yogi.Baer (26. Mai 2014 14:11)

    Vor ca 2 Stunden hat IM Erika Ferkel die Zusammenarbeit mit der AfD und ihrer “c”DU Ganz klar abgelehnt (auf PHOENIX, wenn ich mich recht entsinne- habs nur beim Zappen zufällig mitbekommen, weil ich sonst sofort weiter- oder abschalte, wenn ich den FDJ- Breitarsch nur nanosekundenlang sehe….

    Damit das “Merk” das “Schni” als kürzeste Zeiteinheit abgelöst. lschewikipedia:
    “Im sprichwörtlichen DDR-Witz wurde Schnitzler auch als „Schni“ bezeichnet, um auszudrücken, dass noch vor der vollständigen Aussprache seines Namens der Fernseher ab- oder umgeschaltet wurde.”

  82. #84 PSI (26. Mai 2014 14:49)
    #76 joerny (26. Mai 2014 14:34)

    Bei aller Freude über das gute abschneiden der AfD bei der Europawahl, sollte man daraus nicht gleich ähnliche Ergebnisse bei zukünftigen Bundestags-oder Landtagswahlen konstruieren…
    ————-
    Malen Sie nicht den Teufel an die Wand! Im August sind Landtagswahlen im Thüringen. Dann werden wir etwas klarer sehen!

    => Zudem sind noch Wahlen in Sachsen und Brandenburg. In ALLEN dieser Länder war die AfD schon bei der BTW über 5% (!!!)

  83. #99 annadomini (26. Mai 2014 15:26)

    Ich bin als Mitglied der AfD sehr stolz auf den Erfolg “meiner” Partei. PS: TV-Tipp, Heute Abend kommen Claudia ROTH und Lucke zu Plasberg, DAS ist mal ein DUO!!! Lohnt sich sicher, die Roth gegenüber einem intellektuell weit überlegenen Lucke sich winden zu sehen.
    —————
    Sie wird „ein Stück weit betroffen“ sein über den Rechtspopulismus und die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland. Vermutlich versetzt sie auch die herangekarrten Claqueure in tiefe Rührung wegen des andauernden Flüchtingselends das durch die fast unbezahlbaren Schleuserpreise dramatisch verschärft wird. Es könne aber nicht sein, dass eine Flucht am Geld scheitere. Deshalb müsse überlegt werden, ob nicht Deutschland diese Kosten übernehmen und – ganz unbürokratisch – das Geld direkt an die Schleuser überweisen könne!

  84. #96 Kurt Steiner (26. Mai 2014 15:20)
    Die AfD sollte auf gar keinen Fall mit einer Partei wie der CDU koalieren, die den Rechtsstaat mit Füßen tritt! Die AfD wäre in einem solchen Fall unglaubwürdig, es sei denn, die CDU/CSU macht eine 180°-Wende, was wohl nicht zu erwarten ist.

    => Das wäre definitiv nicht die erste 180 Grad Wende. Aber darum geht es doch auch gar nicht. Es wird das selbe Bild kommen wie in Frankreich oder GB. Die AfD wird die Union vor sich hertreiben, denen Themen aufzwingen, am Ende wird man trotzdem das Original wählen, siehe gestern CSU-AfD. Dann hat die Union die Wahl SED-Sozialisten-Pädophile oder mal darüber nachdenken wieder dem Namen CDU gerecht zu werden. Das könnte auch dazu führen das in der Union die konservativen Köpfe nach oben kommen, da stecken so viele Chancen drin. Wir sind noch nicht da wo Frankreich oder GB sind, aber wir sind an einem hoffnungsvollen Anfang, jetzt sollten alle Patrioten die AfD unterstützen und ihre Meinung einbringen und ich kann euch sagen an der Basis werdet ihr nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein.

  85. Wo sind denn jetzt nach der Europawahl die ganzen Republikaner- und Pro-Anhänger hier bei P.I., die im Vorfeld der Wahl die dümmsten Verleumdungen und Diffamierungen in Richtung AfD und Lucke vom Stapel gelassen haben und nahezu größenwahnsinnig von einem Einzug von beiden Parteien (vereinzelt hielt man 0,7%-1,0% bei Pro NRW für eine sichere Sache) und somit von je einem Abgeordneten für das EU-Parlament herumschwadroniert haben?

    Es war lange vor der Europawahl abzusehen gewesen, daß die Republikaner niemals auch nur in die Nähe der 1,3% vom Jahre 2009 würden gelangen können.
    Es war abzusehen gewesen, daß die Republikaner und Pro NRW sich gegenseitig die Stimmen wegnehmen würden (zusammen hätten sie mit 0,6% den Einzug geschafft) und sich endlich zu einer Zusammenarbeit bequemen sollten.
    Es war abzusehen gewesen, daß ein Antritt als “Pro >NRW<" nicht gerade viele Wahlberechtigte außerhalb von NRW ansprechen würde.
    Es war abzusehen gewesen, daß Pro NRW sich mäßigen muss, zumal es sogar in ihrer Hochburg NRW nur zu 0,6% gereicht hat.
    Es war abzusehen gewesen, daß Pro NRW nicht erfolgreicher sein würde als Pro Deutschland bei der Bundestagswahl.

    Man muss also schlussendlich festhalten:
    Das energische "Brüllen" (mit dem Mute der Verzweiflung!?) der immer gleichen fünf oder sechs Pro'ler bzw. zwei oder drei Rep-Sympathisanten in den Kommentarspalten bei P.I. für ihre Partei und gegen die AfD (nach dem Motto: "je lauter und öfter wir brüllen, desto mehr erwecken wir den Eindruck, für die schweigende Mehrheit zu sprechen") kann nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, daß selbst die zusammengerechnet 0,6% (etwa 164.000 Stimmen) von Pro NRW und den Reps als katastrophal anzusehen sind.

    Pro NRW hat es sogar geschafft, das peinliche Ergebnis von Pro Deutschland bei der Bundestagswahl (fast 90.000 Zweitstimmen) klar zu unterbieten – trotz großmäuliger und hämischer Ankündigung, man werde es deutlich besser machen als die Schwesterpartei.

    Spätestens jetzt sollten diejenigen Kommentatoren begreifen, daß sie eine winzige (unbedeutende) Minderheit in Deutschland darstellen und lediglich für 0,26% der Wahlberechtigten – also gerade einmal für 26 von 10.000 wahlberechtigten Personen – sprechen.
    Also lasst Euren Größenwahnsinn gefälligst. Er wirkt lächerlich.

    Die Realität ist dagegen:
    Fast alle Wahlberechtigten halten Euch nicht für wählbar!
    Schließt Euch daher endlich alle zusammen und mäßigt Euch etwas (richtet Euch am Vorbild von "Bürger in Wut" aus).
    Dann wird das vielleicht doch noch was im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017.
    Und nein, daran ist nicht "der Neutralisator" bzw. das "trojanische Pferd" AfD "aus dem System" schuld.
    Die AfD hat die ihre Stimmen fast gänzlich von Nichtwählern und den etablierten Parteien erhalten.
    An ihrem Untergang sind nur Pro NRW und die Republikaner alleine schuld.
    Denn sie begreifen einfach nicht, daß das Gros der Wahlberechtigten – trotz eines nach wie vor riesigen "Sarrazin-Potentials" in der Bevölkerung – von ihnen und ihrem Auftreten abgeschreckt ist.

    Wird Zeit, daß Schlierer und Beisicht ihren Hut nehmen.

    Für die dieses Jahr noch anstehenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg kann es folglich nur noch heißen:

    AfD wählen!

  86. #98 bergwanderer (26. Mai 2014 15:26)

    Dann haben sie es aber nicht so mit der Demokratie.
    So ist die Demokratie halt mit all ihren Vor- und Nachteilen.

  87. #105 Santana (26. Mai 2014 15:57)

    ——-
    Hui, das war hart, musste aber auch mal gesagt werden!

  88. #102 Aktivposten (26. Mai 2014 15:52)
    Wir (die AfD) haben aber keine Gemeinsamkeiten mit der CDU!!!!!!!

    ———————–

    eventuell sind Ähnlichkeiten mit der CDU von vor 30 Jahren vorhanden.
    ALLEIN schon die Tatsache:
    Wir AfDler wollen keine Vereinigten Staaten von Europa!!!

    schließ eine Koalition aus. Für mich und die AfDler die ich kenne ebneso.
    —————

    Wenn Merkel eine AfD Koalition nicht in Betracht zieht, dann ist das eine Aussage, die NULL Bedeutung hat. Ich sage nur: Kein Land haftet für ein anderes… Und viele weitere Lügen.
    Was Merkel will, interessiert nicht. Die AfD hat nicht zu wollen!

    .

  89. So, da is der Kater, den sich einige wohl nicht gewünscht haben.

    Lucke bedauert starkes Ergebnis des Front National

    Besorgt vom Abschneiden des Front National zeigte sich auch AfD-Chef Bernd Lucke. „Das ist schädlich für Europa“, sagte Lucke der Leipziger Volkszeitung. „Ich traue dieser Bewegung trotz ihrer augenblicklich zurückhaltenden Sprache nicht über den Weg.“ Ausländerfeindlichkeit und das Schüren rassistischer Vorurteile dürften nicht zum politischen Grundkonsens gehören. Die AfD habe den Anspruch, eine Volkspartei zu werden. Daher komme für sie eine Kooperation mit solchen Kräften nicht in Frage.

    Absolut unterstes PC-Gelaber, einfach ekelhaft der Typ. Trotzdem sie nichts, aber auch gar nichts getan haben sieht er sich genötigt „denen nicht zu trauen“. Bravo Lucke, endlich angekommen im Mainstream.

    Aus Sicht des Blockes, in den sich die AfD nun vollständig eingliedert (wie vor der Wahl prognostiziert) mag das „schlecht für Europa“ stimmen. Aber sie wollen noch einen draufsetzen und definitiv klarmachen, dass der Weg der AfD nur und einzig die Verschmelzung mit dem Block ist:

    Auch AfD-Vize Hans-Olaf Henkel schloß eine Zusammenarbeit mit Parteien wie dem Front National oder der UKIP aus. „Wir sind nicht europakritisch, wir lieben Europa und wir sind auch nicht EU-kritisch, wir wollen auch in der EU bleiben, selbstverständlich“, betonte Henkel im Deutschlandfunk. (krk)

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/tuerkische-gemeinde-besorgt-ueber-ausgang-der-europawahl/

    Schade um die islamkritischen Stimmen, die sie Pro geklaut haben…

  90. #110 Agnostix (26. Mai 2014 16:10)
    So, da is der Kater, den sich einige wohl nicht gewünscht haben.

    —————————

    Oh Scheiße! Bernd, Willkommen im Klub der Politiker, die Mist reden.

  91. @#39 der willi (26. Mai 2014 13:12)
    Zu dem Skandal in Dortmund mal ein Kommentar aus dem bereits geschlossenen Bereich bei der Welt, bevor der verschwindet:

    Fabian Usw • vor 5 Stunden

    Naja ich bin zwar kein Fan dieser Partei aber so ganz richtig b.z.w. vollständig ist was in der Presse berichtet wird nicht. ( im Focus konnte man schon lesen “
    Sturm einer WahlpartyRechte Gewalt in Ruhr-Metropole: Neonazis greifen Rathaus in Dortmund an“)
    Was passiert ist ? Der demokratisch gewählte
    Stadtrat Siegfried Borchardt („Die Rechte“) hat versucht sich nach seiner Wahl zur Wahlparty in das Rathaus zu begeben wie es üblich ist und wurde von vermumten
    Linksextremisten und auch Politikern aus dem Rathaus mit Gewalt daran gehindert (Pfefferspray und mindestens ein Falschchenwurf). Ob einem eine Partei gefällt oder nicht, aber Demokratie sieht anders aus.

    Link zu WO

  92. Erstmal herzlichen Glückwunsch für die AfD.

    Heute Abend im TV muß sich Herr Lucke aber warm anziehen, der Friedberg (Pinkelpaul) ist eine wahre Revolverschnauze, schaut doch heute Abend mal an wie oft der Herr Lucke ins Wort gefahren wird. Ich hasse Menschen, die andere nicht ausreden lassen.

    Die nächsten drei Landtagswahlen sind alle in den neuen Bundesländern, wenn ich mich nicht täusche. Dort ist die AfD besonders stark, liegt wohl daran das dort nicht so viele gehirnamputierte Zombies rumlaufen wie in den alten Bundesländern. Bei uns in Niedersachsen oder in NRW da fristet die AfD ein Mauerblümchen dasein. Sehr schade…..

  93. Zusatz zu:

    #110 Agnostix (26. Mai 2014 16:10)

    Ich frage mich nun wirklich was die Jubelperser der AfD nun eigentlich zu bejubeln haben..??

    Die AfD ist explizit:

    nicht islamkritisch
    nicht EU-kritisch
    nicht Koorperationsbereit außer mit Mutti und dem Block

    zu was genau ist das eine Alternative? Warum macht sich PI für sowas stark?

    Schade, meistens liegt PI richtig, aber hier absolut daneben.

  94. #106 Santana (26. Mai 2014 15:57)

    Absolute Zustimmung!

    Was Sie in diesem Zusammenhang überhupt nicht erwähnt haben, ist, dass Pro NRW auch bei den Kommunalwahlen nicht gut abgeschnitten hat. Z.B. hat Pro Köln den Fraktionsstatus im Kölner Rat verloren. Die AfD ist dort aus dem Stand mit ca. 3,6 % erfolgreicher gewesen, als Pro Köln mit 2,6 %.

    Was die Europawahl anbelangt, hat Pro NRW es noch nicht mal geschafft, in den Bereich der staatlichen Parteienfinanzierung zu kommen! Nach solch einer Wahlklatsche gibt es nur eine Konsequenz: Markus Beisicht muss sofort zurücktreten. Bezeichnenderweise gibt es zu dem katastrophalen Wahlergebnis von Pro NRW bis dato keine Stellungnahme: weder auf der Homepage noch auf dem hauseigenen Hetzblog „freiheitlich.me“. Lediglich auf der Homepage von Pro Köln gibt es ein Stellungnahme. Nachfolgend ein kurzer Auszug daraus:

    „Das stadtweite Gesamtergebnis von knapp unter 3 % ist aber natürlich enttäuschend. Zu groß waren diesmal die medialen Anfeindungen, Verleumdungen und Kriminalisierungsversuche. Zudem wurde unzufriedenen Wählern von den Medien deutschlandweit die neoliberale AfD als Protestventil geradezu angepriesen. Dieser bundesweite Trend konnte vor Ort zwar durch PRO KÖLN abgemildert werden, hat aber natürlich auch in der Domstadt zum Teil durchgeschlagen.“

  95. #115 Kurt Steiner (26. Mai 2014 16:36)

    Ergänzung:

    Klar, schuld am eigenen Versagen ist wieder mal die „neoliberale“ (linker Kampfbegriff!) AfD. Selbst hat man ja offensichtlich alles richtig gemacht. Pro NRW/Pro Köln sind allenfalls noch für kleinere kommunale Erfolge gut. Eine bundesweite Ausdehnung ist damit endgültig gescheitert. Selbst die Parteileiche die REP haben bundesweit ein ca. doppelt so viele Stimmen wie Pro NRW erhalten, was aber auch ein katastrophales Ergebnis darstellt.

    Wer als freiheitlich denkender Patritot in diesem Lande etwas bewirken will, der muss die AfD unterstützen!

  96. Es wäre viel gewonnen, wenn nicht immer wieder etwas in die AfD hineingesehen würde, was sie nicht ist, nie war und nie sein wollte: eine „rechte“ Partei. Wen das enttäuscht, der möge sich damit trösten, daß sie immerhin auch keine linke Partei ist und sein will!

    Die AfD will, ganz sachlich und jenseits von „rechts“ und „links“, bestimmte – allerdings gravierende! – Probleme angehen und Lügen aufdecken! Und sie ist die einzige Kraft in diesem Land, die dazu personell und mit der entsprechenden Wählerschaft im Rücken in der Lage ist!

    Übrigens das Wahlergebnis hat noch etwas sehr Interessantes gezeigt: Die Anzahl der Stimmen oder die Prozentzahl, die die NPD und die die Republikaner erreicht haben, ist die Gleiche geblieben wie damals, ist sogar etwas höher gegangen. Also wir wissen doch inzwischen ganz deutlich, dass die Wähler, die sich für die AfD entschieden haben, von der FDP kommen, von der CDU und der SPD und den Linken und den Nichtwählern.

    Das können doch nicht alles Rechtspopulisten gewesen sein, die plötzlich in dieser Partei unerkannt jahrelang gewesen sind – zwei Millionen, das muss man sich mal vorstellen -, und plötzlich werden wir zu einer rechtspopulistischen Partei. Das sind wir nicht! Wir sind weder links noch rechts zu verorten.

    http://www.deutschlandfunk.de/alternative-fuer-deutschland-afd-wir-lieben-europa.694.de.html?dram:article_id=287400

  97. #110 Agnostix (26. Mai 2014 16:10)

    Die AfD tut gut daran, zum FN und zu UKIP Abstand zu halten. Beide Parteien wollen den Austritt ihrer Länder aus der EU. DAS will die AfD bzgl. Deutschlands gerade nicht! Die AfD will die EU reformieren. Schon aus diesem Grunde scheidet eine Zusammenarbeit aus.

    Was den FN anbelangt, ist Jean-Marie le Pens „Erbteil“ des Antisemitismus an der Basis dieser Partei leider inmmer noch existent, so dass auch unter diesem Aspekt eine Zusammenarbeit ausscheidet.

    Wenn Ihnen der Kurs der AfD nicht passt, dann sollten künftig doch besser die NPD wählen und die AfD in Ruhe lassen. Anderenfalls würde die AfD bestenfalls nur im 0,x-Bereich liegen.

  98. Hoffentlich hört das dem Willsch seine „Mutti“ und befördert ihn umgehend mit einem Tritt raus.

    Ich gehe davon aus, daß Herr Lucke nicht den Lügner à la Westerwelle macht.
    Da er eine – traurig, daß man es überhaupt sagen muß – richtige Familie hat, steht er für sie selbstlos in der Verantwortung.

  99. #116 Kurt Steiner (26. Mai 2014 16:41)

    Wollen wir hoffen, daß dies ein Weckruf für die Republikaner, die Pro-Bewegung, Bürger in Wut und die sonstigen rechtskonservativen Kräfte in Deutschland ist, sich zügig zu konsolidieren – wie Michael Stürzenberger es kürzlich angekündigt hat.

    Als AfD-Anhänger fände ich eine weitere „rechtspopulistische“ Kraft rechts neben der AfD beruhigend, die der AfD den Rücken freihält, indem ihre bloße Existenz verhindert, daß die gesamte Schlagkraft der etablierten Parteien und Massenmedien sich auf die AfD konzentriert.

  100. #114 Agnostix (26. Mai 2014 16:31)

    Zusatz zu:

    #110 Agnostix (26. Mai 2014 16:10)

    Ich frage mich nun wirklich was die Jubelperser der AfD nun eigentlich zu bejubeln haben..??

    Die AfD IST explizit:

    -nicht islamkritisch
    -nicht EU-kritisch
    -nicht koorperationsbereit außer mit Mutti und dem Block
    ——————
    Das mag teilweise zutreffen, aber nur solange Leute wie Sie (noch) nicht dabei sind und mitentscheiden was aus dieser jungen Partei WIRD!

    PS: Die Grünen waren in ihrer Gründungsphase ja auch ziemlich anders als heute. Und damals – als das Eisen noch heiß war – wurde es umgeschmiedet, von „Joschka“ und seinen Spießgesellen!

  101. #117 Biloxi (26. Mai 2014 16:43)

    Die AfD will, ganz sachlich und jenseits von „rechts“ und „links“, bestimmte – allerdings gravierende! – Probleme angehen und Lügen aufdecken!

    Die AfD will vor allem nirgendwo anecken, also wird die AfD definitiv keine drängenden Probleme angehen.

    Das sie den Islam nicht thematisieren werden wissen wir schon, aber das Henkel nun auch extra sagt, dass die AfD nicht EU-kritisch ist, ist ein starkes Stück.

    Mal ganz ehrlich die Frage an Sie Biloxi, dachten Sie denn nicht vor der Wahl, dass die AfD EU-kritisch ist?

  102. #118 Kurt Steiner

    Den Willen der französischen Bevölkerung als europaschädlich zu benennen, ist ungehörig. Französische Parteien sind für die Franzosen da, oder will Lucke schon an den Vereinigten Staaten von Europa arbeiten?
    Frankreichs Juden müssen auswandern, Muslime ballern sich ab, gesetzesfreie Zonen, in denen die schwarze Hautfarbe das kleinste aller Probleme ist…. Und da gibt der Lucke seinen Senf dazu, wie es ihn sich vorher für seine Partei verbeten hat.

    Ich bin AfDler und im Moment sehr sauer. Ein respektierender Glückwunsch – das hätte ich erwartet. Das Thema Zusammenarbeit kann auch später geklärt werden. Da wird Bernie aber viel Post von seinen Leuten bekommen!

  103. Nachtrag zu # 117:

    Henkels Abgesang auf die FDP (Link oben):

    Sie hat …, nur um den Euro zu retten, um diesen Götzen Euro weiter herumtanzen zu können, alle ihre liberalen Prinzipien in der Europapolitik aufgegeben, und das ist ihr zum Verhängnis geworden.

    Der „Götze“ Euro hat bekanntlich schon unermeßlichen Schaden angerichtet und viele Opfer hinterlassen. Das jüngste Opfer ist die FDP. Nette Pointe.

  104. Mal ganz ehrlich die Frage an Sie …. dachten Sie denn nicht vor der Wahl, dass die AfD EU-kritisch ist?
    #122 Agnostix (26. Mai 2014 16:53)

    In meinem Jargon würde ich sagen: Ja, sie ist EUdSSR-kritisch!. Und sie lehnt einen Bundesstaat Europa, wie ihn alle Altparteien wollen, entschieden ab. Immer wieder zitiert sie de Gaulle mit seinem „Europa der Vaterländer“.

    Die AfD will zurück zur EU von 1999. Natürlich will die AfD, wie jeder andere vernünftige Mensch auch, den europäischen Binnenmarkt und weitgehende Kooperation der Mitgliedsstaaten. Die AfD will aber nicht diese real existierende EU.

    Insofern ist Henkels Aussage in der Tat mißverständlich. Henkel läßt aber keinen Zweifel daran, daß er der Brüsseler Bürokratie ans Leder will. Auf seiner Agenda steht, den Beamtenapparat, er sprach von 50.000 „fürstlich bezahlten“ (o. ä.) Leuten, innerhalb der nächsten Jahre auf die Hälfte zu reduzieren.

    Die AfD will vor allem nirgendwo anecken, also wird die AfD definitiv keine drängenden Probleme angehen.

    Der Götze Euro und die überbordende EU(dSSR)-Bürokratie sind drängende Probleme, welche die AfD sehr wohl angeht. Der Islam steht allerdings (noch) nicht auf ihrer Agenda. Das kann man bedauern (was ich tue), aber man muß sich klarmachen, daß der Euro der Geburtshelfer der AfD war, nicht der Islam.

    Allerdings wendet sich die AfD auch immer wieder gegen die Political Correctness. Und deshalb ist von der AfD auf einigen Feldern noch einiges zu erwarten.

    Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist auch, daß die Basis der AfD ein Sammelbecken von entsprechend disponierten Leuten ist. PI gehört bei vielen zur täglichen Lektüre! Was sie aber nicht daran hindert, wie ein Mann hinter Lucke und Henkel zu stehen.

    «Politik ist die Kunst des Möglichen.»
    Otto von Bismarck

  105. #126 Biloxi (26. Mai 2014 17:31)

    Top Kommentar.
    Hinzu wäre noch zu sagen, das aktuell viele PI ler den Mainstreammedien in puncto AfD glauben. Die denken nur weil die Medien sagen die AfD sind Euro-Hasser und Europafeinde, sind sie das auch.
    Aber das stimmt nicht, wie Biloxi sagt, will die AfD die EU verändern und reformieren, nicht aus ihr austreten.
    Der Austritt wäre auch völliger Schwachsinn, wir brauchen eine Institution wie die EU, nur so wie sie in aktueller Form ist.

  106. zum Thema FDP und Koalitionen: Hätte die AfD bei der letzten BT-Wahl 0,3%-Punkte mehr gehabt (wahrscheinlich hatte sie diese sogar, sie wurden aber geklaut), dann hätte Merkel mit der AfD koalieren können. Aber ich könnte wetten, dass Lucke nicht und Merkel schon gar nicht diese Koalition eingegangen wären: Merkel jedenfalls hätte die GroKo trotz möglicher Alternative vorgezogen.

    Ob Koalition ja oder nein ist schwer zu beantworten: Ginge die AfD diese mit der CDU ein, dann würde Merkel ihr den Todeskuss geben. Andererseits ist die Alternative Fundamentalopposition auf Dauer auch schlecht für die Partei. Genau das haben die Grünen anfangs auch gemacht – und wurden dafür belächelt und blieben bedeutungslos. Erst als sie sich zu Koalitionen hinreißen ließen wurden sie gefährlich.

  107. Der DLF meldet

    AfD strebt in Ländern Zusammenarbeit mit CDU an – Merkel lehnt ab

    „Die Alternative für Deutschland strebt nach ihrem Erfolg bei der Europawahl eine Kooperation mit der CDU auf Länderebene an. Als Beispiel nannte der AfD-Vorsitzende Lucke den Freistaat Sachsen, wo Ende August ein neuer Landtag gewählt wird. CDU-Chefin Merkel wies das Angebot kategorisch zurück. Die AfD will zudem im Europäischen Parlament eine Fraktionsgemeinschaft mit anderen konservativen Parteien bilden. Die Freien Demokraten zeigten sich enttäuscht über ihr schwaches Ergebnis bei der Europawahl. FDP-Chef Lindner meinte jedoch, es sei richtig gewesen, im Wahlkampf nicht auf anti-europäische Ressentiments zu setzen.“

    Wenn das keine Staatsgründung war…..

  108. 1 Ernst Haft und Klara Fall (26. Mai 2014 12:05)

    Aha! Die ersten Speichellecker und Arschkriecher sind angekommen.

    Nein, das würde ich nicht so sehen. Es kommen die, welche keine Lust mehr haben, dem Diktat der kinderlosen Mutti zu folgen.
    Ungerührt und von den wirklichen Arschkriechern heftig beklatscht, hat die ja sofort reagiert und jede Zusammenarbeit mit den angeblichen „Europafeinden“ abgelehnt.

    Die AfD muss aufpassen, sich nicht mit eigenen Sprüchen zu isolieren. Die einen mögen die AfD nicht, die anderen werden von der AfD nicht gemocht. Wo sind denn die passenden Partner von welchen Lucke spricht?
    Wo bleibt der „Mut zur Wahrheit“? Die Mitglieder stehen in der Überzahl eindeutig rechts! Aufpassen Bernd Lucke,“wir sind das Volk“! Wenn die Erwartungen der Parteimitglieder, Sympathisanten und Wähler nicht erfüllt werden, kann der Traum sehr schnelle zu Ende sein. Wie das geht, zeigt die FDP. Ein Westerwelle reicht für eine Katastrophe.

  109. Jetzt liegt es an der AfD sich nicht zu verbiegen und die doch noch wenigen Wähler vor den Kopf zu stossen.

    Lucke und Mannschaft sollte sich hier ein Beispiel an diversen Spezialmigranten nehmen und verkünden:

    „Wir wollen dieses und jenes, das hingegen wollen wir nicht und was wir nicht wollen, ist mit uns auch nicht machbar!
    Alternativlos!“
    😀

    Soll die Merkel-Partei halt mit der Linken ins Bett steigen, das wäre dann zumindest ehrlich gegenüber den C*DU-Wählern.
    :mrgreen:

  110. #128 Biloxi (26. Mai 2014 17:31)

    Der Islam steht allerdings (noch) nicht auf ihrer Agenda. Das kann man bedauern (was ich tue), aber man muß sich klarmachen, daß der Euro der Geburtshelfer der AfD war, nicht der Islam.

    Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist auch, daß die Basis der AfD ein Sammelbecken von entsprechend disponierten Leuten ist. PI gehört bei vielen zur täglichen Lektüre! Was sie aber nicht daran hindert, wie ein Mann hinter Lucke und Henkel zu stehen.
    ————
    Zutreffende Beschreibung eines Insiders! Wer’s nicht glaubt soll von außen keine Ferndiagnosen abgeben, sondern einfach mal vorbeischauen!

  111. Weiß jemand wo man die Pro NRW – Ergebnisse abrufen kann. Lief wohl nicht so besonders für Beisicht. Höre nur von einem Erfolg in Duisburg. Für Hinweise bin ich dankbar.

  112. Eine Koalition mit der CDU wäre das Ende der AfD. Die AfD sollte eine Koalition mit der SPD oder eine Tolerierung der SPD anstreben oder reine Oppositionspartei bleiben.

    Die AfD sollte sich vom Werben von CDUlern distanzieren und sich der SPD als künftiger eventueller Mehrheitsbeschaffer, vor allem um Merkel abzulösen, anbieten.

    Die CDU wird in hundert Jahren nicht mit einer Partei koalieren, die Einwanderung in die Sozialsysteme kritisiert und Deutschland souveräner machen will und die die EU und den Euro in jetziger Form kritisiert.

    Die CDU wird mit ihrem echten natürlichen, bürgerlichen Koalitionspartner- den Grünen- künftig koalieren. Den Verlust des gewohnheitsmäßigen Koalitiospartner der SPD könnte sich die AfD dann zu nutze machen und das eingefahrene Parteienkartell durch eine Koalition mit der SPD oder eine Tolerierung derselben aufbrechen.

    Wenn sich dazu nicht durchgerungen werden kann, dann sollte sie eben eine absolute Oppositionspartei sein.

    Aber, wenn die AfD Koaltionen mit der AfD anbahnen will, dann kann sie nicht eine Partei des Volkes, eine Partei neuen Typs, jenseits von Rechts und Links sein. Dann ist sie eine rechte Partei, nach jedem Verständis. Dann wird sie auch von der CDU platt gemacht werden.

  113. #125 Miss (26. Mai 2014 16:56)

    „Den Willen der französischen Bevölkerung als europaschädlich zu benennen, ist ungehörig.“

    Niemand hat den Willen der französischen Bevölkerung als „europaschädlich“ benannt – weder Lucke noch ich. Aber der FN ist für einen Austritt Frankreichs aus der EU und an der Basis dieser Partei ist der Antisemitismus weit verbreitet.

    Ob die Wähler des FN tatsächlich alle den Ausstieg Frankreichs aus der EU befürworten würden, wage ich zu bezweifeln. M.E. war das bei einem Gros der Wähler eine reine Protestwahl gegen die aktuelle Regierung der Sozialisten. Der FN hatte bei den letzten Wahlen landesweit nämlich deutlich weniger Stimmanteile, was meine These der Protestwahl stützt.

  114. Lucke musste soviel ertragen, was er sich sicher nicht erträumt hat. Er wird die richtigen Entscheidungen treffen und seine Koalition wird England heißen.

  115. @#112 wolfi (26. Mai 2014 16:16)
    @#39 der willi (26. Mai 2014 13:12)
    Als ob ich es geahnt hätte: Der Kommentar ist auf WO gelöscht worden. Weitere Kommentare sind nicht mehr möglich.

  116. Lucke will auf EU – Ebene zu den Tories.
    Die CDU nähert sich der AfD an.

    Cameron, Mutti, Lucke, also alles eigentlich eine Soße?

  117. Ich habe eben die HR3-Radio-Nachrichten gehört. Dort haben sie diverse Politiker zitiert und was die an Gülle über die AfD und deren Wähler gekippt haben ist erbärmlich – wobei die CDU-Politiker die schlimmsten waren. Weimar und DDR lassen grüßen, Demokratie und demokratische Kultur ade!

    Und dass die Karriere von Herrn Willsch schlagartig beendet ist, ist dann ja wohl klar. Nur soviel zum Thema „mögliche Koalition zwischen CDU und der AfD“. Da würde die CDU ja eher mit der NPD oder Linkspartei oder DKP (falls es die noch gibt) koalieren! Mich macht die aktuelle Politik wütend!

  118. Mutti hat es aber schon abgelehnt.

    Und CSU sieht den Grund des Misserfolgs bei Europa-Wahlen in dem – höre und staune! – dass sie nicht genug gezeigt hat, wie man von Europa profitiert (Haderthauer).

    Die deutschen „Eliten“ wollen Kanonendonner offensichtlich überhören.

  119. #119 Biloxi (26. Mai 2014 16:43)
    Also wir wissen doch inzwischen ganz deutlich, dass die Wähler, die sich für die AfD entschieden haben, von der FDP kommen, von der CDU und der SPD und den Linken und den Nichtwählern

    ———————————
    Woher frage ich mich, mussten die AfD-Wähler ankreuzen, was sie das letzte mal gewählt haben. So ein Unsinn zu schreiben, wir sind doch nicht bei Wünsch Dir was

  120. #139 Kurt Steiner (26. Mai 2014 20:21)
    M.E. war das bei einem Gros der Wähler eine reine Protestwahl gegen die aktuelle Regierung der Sozialisten. Der FN hatte bei den letzten Wahlen landesweit nämlich deutlich weniger Stimmanteile, was meine These der Protestwahl stützt.
    ————————————-
    Bei 25% FN-Wählern kann man nicht von Protestwahl sprechen, dagegen bei 7% AfD- Wählern kann man von Protestwählern sprechen, das beweisen ganz deutlich die paar Kämpfer die sich bei den Wahlkundgebungen oder in den Fußgängerzonen mit den rot-grünen-islamischen Pack geschlagen haben. Auch die Piraten wurden einst bejubelt und wo stehen sie heute.

  121. CDU versteht sich doch als rechte Partei und damit will die AfD doch überhaupt nicht.

    #64 Yogi.Baer; Ich dachte die kürzeste DDR-Zeiteinheit wär das „Schni.“

  122. #146 Justin (27. Mai 2014 00:02)

    Sie können doch die AfD nicht mit den „Piraten“ vergleichen! Die AfD ist viel disziplinierter und hat vor allem ein Programm.

    Doch, gerade weil der FN bei den Kommunalwahlen 2014 landesweit aber weniger als fünf Prozent der Stimmen erhielt, liegt es auf der Hand, dass die 25 % bei den Europawahlen überwiegend Protestwähler waren.

    Anders bei der AfD: diese ist bei der Bevölkerung bei weitem nicht so bekannt wie der FN. Diejenigen, die AfD gewählt haben, haben sich mit der Partei im Vorfeld auseinandergesetzt und haben deswegen für die AfD gestimmt.

  123. Und jetzt versucht die AfD alles, um bloß nicht als rechts zu gelten. Und die gutgläubigen Wahlschafe, die ihnen unter Wahnvorstellungen ihre Stimme gaben (ganz viele davon kann man hier nachlesen), merken es teils noch nichtmal. Traurig, aber jeder bekommt wohl das, was er verdient.

  124. Woher frage ich mich, mussten die AfD-Wähler ankreuzen, was sie das letzte mal gewählt haben.
    #145 Justin (26. Mai 2014 23:51)

    Es gibt demoskopische Erhebungen dazu; darauf bezieht Henkel sich:

    Analysen Wählerwanderung
    Wanderung AfD: von Union 290.000 Wähler, von SPD 180.000 Wähler, von FDP 430.000 (*), von Linke 340.000, von Grünen 90.000, von Nichtwählern 210.000.
    Das sind bereits drei Viertel der gesamten Stimmen.
    https://wahl.tagesschau.de/wahlen/2013-09-22-BT-DE/analyse-wanderung.shtml

    (*) Womit die AfD der FDP das Genick gebrochen hat. 😉

  125. #149 gdl1983 (27. Mai 2014 02:50)

    „Und jetzt versucht die AfD alles, um bloß nicht als rechts zu gelten.“

    Die AfD ist eine Partei neuen Typs jenseits von rechts und links. Die AfD hat noch nie für sich in Anspruch genommen, eine „rechte“ Partei zu sein. Diese überkommenen, ideologischen Grabenkämpfe des 18. Jahrhunderts können gerne andere führen. Die AfD verfolgt hingegen einen pragmatischen Politikansatz.

    Wenn Sie also die AfD als „rechte“ Partei sehen, dann haben Sie in die Partei etwas hineinprojiziert, was die AfD nicht ist.

  126. #150 Biloxi (27. Mai 2014 08:05)

    Es gibt demoskopische Erhebungen dazu; darauf bezieht Henkel sich:

    ——————————-
    Also eine Art Wahrsagerei mit Wünschelrute oder Wunschdenken, völlig an den Harren herbeigezogen

  127. #150 Biloxi (27. Mai 2014 08:05)

    Henkel sich:

    Analysen Wählerwanderung
    Wanderung AfD: von Union 290.000 Wähler, von SPD 180.000 Wähler, von FDP 430.000 (*), von Linke 340.000, von Grünen 90.000, von Nichtwählern 210.000.
    Das sind bereits drei Viertel der gesamten Stimmen.

    ——————————-

    Also drei viertel Protestwähler, wie werden die das nächste mal sich entscheiden ?

  128. Gute Idee, Herr Willsch!

    Das wünscht sich mit Sicherheit so auch ein Großteil der Bevölkerung!

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