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Tausende bei Anti-Israel-Demos

Anti-Israel-Demos-DeutschlandÜberall in Deutschland fanden auch an diesem Wochenende wieder Anti-Israel-Demonstrationen statt. Wenn man in den sozialen Netzwerken dazu recherchiert, begegnen einem Unmengen an Video- und Fotomaterial, die unweigerlich an Bürgerkrieg denken lassen. In Mannheim waren etwa 3000 Demonstranten zusammen gekommen, um ihrem Judenhass freien Lauf zu lassen. Der Mannheimer OB Peter Kurz hatte im Vorfeld Vertreter der jüdischen Gemeinde, Vertreter von islamischen Verbänden, Kirchenleute usw. zu einer gemeinsamen Erklärung bewegt und dadurch erhofft, dass sich zumindest ein Teil der Veranstalter zu einem friedlichen Demonstrationsverlauf verpflichten.

HaGalil berichtet:

Dass die Erklärung dadurch im Grunde zwar nicht ganz richtig ist, weil sie suggeriert, man müsse hier alle Seiten gleichermaßen zu Gewaltverzicht aufrufen, ist zwar inhaltlich ärgerlich- aus Sicht eines besorgten Stadtoberhaupts jedoch durchaus nachvollziehbar. Zumal es im Vorfeld zu dieser Demo im Netz unglaublich viele antisemitische Gewalt-Aufrufe gab. Eine junge Frau rief beispielsweise dazu auf, nun endlich zu vollenden, was Hitler begonnen habe und zahlreiche andere Hasspostings auf verschiedenen Seiten ließen kein Zweifel, wer da eigentlich demonstriert. Während die offizielle Bezeichnung der Demo „Free-Palestine-Demo gegen die Ermordung“ hieß, kursierten, vor allem bei Facebook, Einladungen zur Anti-Israel-Demo. Einige linke Demonstranten versuchten dann zwar, mit kleinen Blättern, die sie auf Bänke klebten, sich von dem antisemitischen und gewaltbereiten Mob abzugrenzen…

Sehr überzeugend war das allerdings nicht. Denn gleich zu Beginn der Demo rief eine junge Gruppe, offenbar libanesischer Herkunft, „Juifs -Juifs-Parasites“ und eine andere Gruppe skandierte immer wieder „korkak -Yahudiler“ (türkisch für: feige Juden). Über die offiziellen Lautsprecher des Demonstrationszug gelangten vor allem türkische Anweisungen, arabische Salven und das obligatorische “Kindermörder Israel” begleitet von einem dreitausend Stimmen starken, aggressiv gebrüllten “Allahu Akbar”.

Immerhin bleib die Synagoge unbehelligt, was wohl nur dem Großaufgebot an Polizeikräften zu verdanken war.

Highlight für die Demonstranten war dann am Platz der Kundgebung, nach einem kurzen Gebet des Hocas, ein besonderer Redner: Egemen Bagis. Bagis, ein ranghoher Poltiker der AKP, der auch schon Europaminister seines Landes war, kam extra aus der Türkei angereist, um den Demonstranten, wie er sagte: „die Stirn zu küssen für ihren Einsatz für die Menschlichkeit“. Dass Bagis selbst es zuhause nicht so mit Menschlichkeit hat und zuletzt bei den Gezi-Park-Protesten erklärte, dass jeder, der den Taksim-Platz betritt, als Terrorist behandelt werden wird, war für die Demonstranten kein Thema…

Insgesamt zogen die Veranstaltern eine positive Bilanz. Dass rund dreitausend Menschen zusammenkamen, darunter auch deutsche ältere Damen im Leinenkostüm, Punks, linke Gruppen, – kurz: Biodeutsche und Migrahus und diese alle gemeinsam und einig skandierten, können die Veranstalter durchaus als Erfolg verbuchen. Was allerdings aus diesem Konglomerat noch werden könnte, will ich mir nach dieser Demo lieber nicht vorstellen.

Hier ist ein Video von HaGalil von der Demonstration zu sehen, das die beängstigende Wucht verdeutlicht, mit der der Antisemitismus Deutschland derzeit heimsucht:

Auch am Nürnberger Hauptbahnhof war die Hölle los, hier ein Eindruck von dem Hassinferno:

Eindrücke aus Essen:

Bei einer Pro-Palästina-Demonstration in Berlin wurden Passanten angegriffen und judenfeindlich beschimpft. Das Paar war zufällig am Samstag an dem Zug vorbeigekommen und war offensichtlich von den Demonstranten als jüdisch erkannt worden, der Mann trug eine Kippa. Es wurden antisemitische Sprüche gerufen, Ordner und Polizisten hätten aber einen körperlichen Angriff verhindert, hieß es. Die Teilnehmer waren am Samstag unter dem Motto „Free Palästina – seid laut aber friedlich“ anlässlich des Gaza-Konflikts auf die Straße gegangen.

(Spürnase: Antivirus)




Deutsche Plapper-Politiker tun es immer wieder

stephan_weilUnd schon wieder hat ein deutscher Politiker den abgedroschenen Satz der abgehalfterten Präsidentenparodie Wulff nachgeplappert. Mit einem Welt-Interview, das für einen SPD-Politiker sogar phasenweise erstaunlich vernünftig klingt, schaufelt sich Stephan Weil von der SPD (Foto), der Ministerpräsident von Niedersachsen, sein eigenes politisches Grab. Wissen Politiker eigentlich nicht, wie sehr dieser Plappersatz ihrem Image schadet?

Die Welt: Gehört der Islam zu Deutschland?

Weil: Ja, der Glauben der Menschen, die in Deutschland leben, gehört zu Deutschland, genau wie die Moscheen in unseren Städten stehen. Das ist die Realität.

Die Moscheen stehen wie Fremdkörper, wie Kasernen fremder Länder in unseren Städten. Dies ist amtlich belegt durch ein gerichtstaugliches Zitat des vorbestraften Türkenführers Erdogan:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Ein deutscher Politiker, der heute immer noch den Wulff-Satz nachplappert, ist entweder faul, dumm oder dreist. Zu faul, sich zu informieren. Zu dumm, es endlich zu kapieren. Dreist genug, den Bürgern weiter etwas vorzuspielen. Im Prinzip also das Selbe wie beim Euro. Faul, dumm, dreist – so sehen immer mehr Bürger die deutschen Politiker.

Diese selbstverliebten, verbohrten, ideologisch verblendeten Lemminge überspannen den Bogen immer mehr. Gut und Böse werden einfach verdreht. Was für ein Haufen Idioten! Und wie sie sich aufplustern, wenn ein Sportler schwul ist oder wenn in China ein Sack Reis umfällt. Ja, Wahnsinn, dann schnattern sie alle los. Aber Nachdenken, das ist nicht ihr Ding.

Wo sind eigentlich unsere Intellektuellen, unsere Philosophen, unsere Geisteswissenschaftler? Ein unseliger Geist ergreift unser Land und weit und breit gibt es kein Korrektiv dafür.

Wie lange soll man sich diesen Blödsinn noch anhören? Für wie viele Politiker muss das deutsche Volk sich denn noch schämen? Wer will sich denn noch alles zum Affen machen? Weiß Stephan Weil überhaupt, wovon er redet?

… der Glauben der Menschen, die in Deutschland leben, gehört zu Deutschland …

Der Satanismus gehört zu Deutschland? Scientology gehört zu Deutschland? Nein? Warum nicht? Vielleicht, weil das böse ist? Man kommt sich vor wie im Kindergarten!

Wie böse muss der Islam noch werden?

Wie böse muss der Islam noch werden, damit er von deutschen Politikern geächtet wird, wie Satanismus und Scientology? Offenbar reicht es nicht, dass Moslems Juden mit Raketen beschießen und Christen massakrieren. Offenbar reichen 23424 islamische Attentate seit dem 11. September 2001 nicht. Auch das von ISIS errichtete Horror-Kalifat beeindruckt unsere Politiker nicht. Was also muss passieren, damit wenigstens ein Regierungsmitglied, ein Bundestagsabgeordneter, ein Landespolitiker aufsteht und sagt: Wir haben uns geirrt – der Islam gehört nicht zu Deutschland! Der Kaiser hat ja gar keine Kleider an!

Der Islam befindet sich im erklärten Dschihad, er will die Welt erobern, er geht über Leichen. Er duldet nichts neben sich. Nur das, was im Koran steht, zählt. Und unsere Politiker faseln immer noch den selben Blödsinn. Es ist wie verhext.

Idioten hat es immer schon gegeben, aber es gab immer auch ein Gegengewicht. Der Faschismus war mehr oder weniger auf Länder begrenzt, der Rest der Welt erkannte die Gefahr. Der Kommunismus lähmte die halbe Welt. Er zerbröselte langsam aber sicher durch den Einfluss des Christentums.

Bei uns steht keiner auf und sagt, er will dem bösen Treiben Einhalt gebieten. Es wird noch nicht einmal kritisiert. Stur wird die Parole ausgegeben: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Das klingt wie Nonsens aus dem Führerhauptquartier.

Der Islam will die ganze Welt unter den Koran zwingen, die Andersgläubigen besiegen, unterwerfen, ausplündern, auslöschen. Der Islam hat sich bereits in 57 Staaten manifestiert, als Theokratie, als Staatsreligion oder durch Schariavorbehalt. Und in den von Erdogan beschworenen Moscheen brummt es rund um die Welt. Der Islam hat seine Netze überall ausgespannt. Die Funken zum Flächenbrand sind gelegt. Und Stephan Weil hat nichts besseres zu tun, als den Wulff zu spielen. Faul, dumm und dreist. Seine Tage als Ministerpräsident sind gezählt.

Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.

(Abraham Lincoln)




Leiche lag 6 Wochen in Asylwohnheim

torgauerstrDie Stadt Leipzig hat letztes Jahr einen der ihr anvertrauten Schützlinge verloren. Er lebte im Asylwohnheim auf der Torgauer Straße. Seit Mai letzten Jahres ist er tot. Bei der Recherche zur Frage wer dieser Mann war trat Interessantes zu Tage.

Die Bild berichtete am Freitag:

Die Firma „A&S Laval“ des ehemaligen Leipziger VoPo-Generals Gerhard Straßenburg (70) wird einen sehr lukrativen Auftrag verlieren. Am 30. September läuft ihr Vertrag zum Betreiben des Asylbewerberheims in der Torgauer Straße aus – und wird nicht verlängert. Das erklärte Sozial-Dezernent Prof. Thomas Fabian (58, SPD) im Stadtrat. Fabian: „Und lassen Sie es mich ganz offen sagen: Wir schauen, ob es einen geeigneteren Betreiber gibt.“ „A&S Laval“ erhielt 2013 von der Stadt 1,46 Mio. Euro zum Betreiben der Torgauer Straße. Für weitere 400.000 Euro, die Leipzig der Firma zur Instandsetzung des Hauses bereit gestellt hat, gibt es keine Abrechnungen. Und nicht zuletzt blieb im August 2013 die Leiche des Libanesen Hashim Y. (†34) sechs Wochen lang von Straßenburgs Firma unentdeckt. Geeignetere Betreiber gibt es da sicher genug.

Gefunden wurde die Leiche am 13. Juni 2013, die Obduktion ergab einen Todeszeitpunkt in der ersten Maiwoche 2013. Jetzt haben wir Juli 2014. Es ging niemand ins Gefängnis, es wurde keine Straße nach Hashim Y. benannt. Was war da los? Wurde Hashim Y. von einem Asylmitbewerber gemessert oder von Nazis überfallen? Die LVZ-online schrieb im August letzten Jahres:

„Wir bedauern diesen Todesfall sehr“, sagte Sozialamtsleiterin Martina Kador-Probst am Mittwoch. „Derzeit prüfen wir, welche weiteren Maßnahmen zu treffen sind.“ Eine umfassende Bewertung des Todes sei der Stadt jedoch erst nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft möglich.

Dazu, warum der Mann wochenlang unbemerkt tot in der Unterkunft lag, teilte das Rathaus mit, dass die Wohnungen nur in Einzelfällen kontrolliert würden – beispielsweise bei schweren Krankheiten. Innerhalb ihrer Residenzpflicht könnten sich die Asylbewerber zudem über einen längeren Zeitraum auch außerhalb der für sie vorgesehenen Unterkunft aufhalten.

In der Sendung „Exakt“ berichtet der MDR am Mittwochabend, dass sich Bewohner über starken Geruch aus dem Zimmer des 34-Jährigen beschwert hatten. Weiter heißt es, dass Freunde des seit zehn Jahren in Deutschland lebenden Toten nun schwere Vorwürfe gegen die Heimleitung erheben. Insbesondere fragen sie, weshalb niemand den Libanesen vermisst habe. Möglicherweise starb er an den Folgen seiner Drogensucht. Der Leichnam wurde inzwischen in den Libanon überführt und in Beirut bestattet. Die Kosten dafür wurden mit Spenden beglichen.

Nach Angaben der Stadtverwaltung leben in dem Heim in der Torgauer Straße derzeit 295 Asylbewerber und Geduldete. […]

Die Bild wurde im August noch etwas genauer:

Strafrechtlich ist der Fall allerdings nicht mehr relevant. Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz: „Wir sehen keine Veranlassung, gegen Stadt oder Heim-Betreiber zu ermitteln.“ Denn wenn ein mündiger Mensch unentdeckt tot in seiner Wohnung liegt, ist das keine Straftat. Hashim Y. starb an einem Heroin-Cocktail.

Und ein paar Tage später:

Gut 290 Asylbewerber (meist junge Männer) leben bereits in Heim Torgauer Straße. Erst vor wenigen Tagen geriet das Haus in die Schlagzeilen: Sechs Wochen war dort die Leiche des drogensüchtigen Asylbewerbers Hashim Y. (†34) aus dem Libanon unentdeckt geblieben.

Ein offenes Geheimnis: Hinter den Mauern gibt es eine Drogenszene. Viele Flüchtlinge leben dort seit Jahren, sind frustriert, kriegen den Lagerkoller.

Die Bild recherchierte weiter:

Hisham Y. rutschte ins Drogenmilieu ab. Er lebte seit 12 (!) Jahren in Asylbewerberunterkünften. […]

Wieso ist der Drogenkonsum im Heim Torgauer Straße nicht nur möglich, sondern augenscheinlich auch so hoch? Moritz:„In der Torgauer Straße leben vorwiegend alleinstehende Männer, die wegen der deprimierenden Umstände besonders anfällig für den Drogenkonsum sind und zur Finanzierung oft Handeln.“ Heißt: kriminell werden. Ein Bewohner erzählt BILD: „Die Junkies fixen in den Hauseingängen und lassen ihre Spritzen liegen. Viele verkriechen sich aber in ihre Wohnungen!“ Und das ist schwierig für die Polizei! Sprecher Daniel Kapferer: „Eine offene, einsehbare Konsumenten-Szene, ist uns dort nicht bekannt. Ohne dass wir alarmiert werden oder ein konkreter Tatverdacht besteht, dürfen wir auch nicht auf das Gelände.“

Fassen wir zusammen: In Deutschland werden Asyl-Biotope betrieben, in denen Personen über einen Zeitraum von zehn Jahren und länger völlig unbehelligt von der Polizei Drogen konsumieren und damit handeln können. Hashim Y. war einer dieser Kriminellen, doch er wurde nicht abgeschoben. Stattdessen haben wir ihn zwölf Jahre lang durchgefüttert, was mindestens 60.000 Euro gekostet hat. Zwölf Jahre, in denen Hashim Y. Gelegenheit hatte, andere drogenabhängig zu machen. Nach zwölf Jahren Aufenthalt wurde dieses Subjekt immer noch als Asylbewerber bezeichnet, er war also kein anerkannter Asylant. Warum ist Hashim Y. nicht im Libanon an Heroin gestorben, warum bei uns?

Weil wir blöd sind. Wir nehmen Libanesen nämlich nur auf und schieben keine ab, selbst hochgradig Kriminelle nicht.

Und so sieht das in der Ausländer-Statistik für 2013 aus:

34.840 Libanesen sind in Deutschland amtlich erfasst. Davon leben 23.544 Libanesen hier seit über 10 Jahren.

Nur 9.294 Libanesen haben aber einen unbefristeten Aufenthaltstitel. Darunter könnten sich zum Beispiel Personen befinden, die sich aufgrund ihrer Qualifikation auf irgendeine Art und Weise hier nützlich machen, worauf die von dieser Volksgruppe abgegriffenen Hartz-IV-Zahlungen allerdings nicht schließen lassen: 29.749 Libanesen kassierten im Jahr 2013 insgesamt rund 160 Mio. Euro Hartz IV.

17.068 haben einen befristeten Aufenthaltstitel. Und zwar wegen Erwerbstätigkeit (254), aus humanitären Gründen (5923), aus familiären Gründen (9198) und sonstigen Gründen (1693).

8478 weitere Libanesen verdanken ihren Aufenthalt der Bürokratie (2431 in Antragsbearbeitung), der EU (311) und sonstigem Gutmenschentum (3505 geduldet, 626 gestattet).

1596 Libanesen sind hier ohne jede Aufenthaltsberechtigung.

Von den 34.840 im Land befindlichen Libanesen sind 20.563 Männer.

Im Ausländerzentralregister sind für 2013 lediglich 291 Libanesen-Fortzüge vermerkt – wohin auch immer. 62 Libanesen starben letztes Jahr in Deutschland (darunter der heroinsüchtige Hashim Y.). 1347 Libanesen verschwanden auf unerklärliche Weise aus dem Register, sind also abgetaucht und offiziell nicht mehr da. Gleichzeitig kamen 1804 neue hinzu.

Der Anteil der Moslems beträgt im Heimatland Libanon geschätzte 60%. Viele Christen sind aus dem Libanon geflohen. Leider nicht zu uns, sondern nach Brasilien.

Soweit zur Statistik. Zum Fall Hashim Y. ist noch zu sagen, dass er gerne von der Asylindustrie vorgeschoben wird, um die Asylbewerberunterbringung zu verteuern. Es soll mehr „dezentralisiert“, neu gebaut, saniert und bemuttert werden. Deswegen hat PI den Fall noch einmal aufgerollt.

» LVZ: Initiative fordert eigene Wohnungen für Asylbewerber
» Bild: So leben Asylbewerber in Leipzig wirklich
» Bild: Liste der Asylwohnheime in Leipzig
» Bild: Ausländerbeauftragter Martin Gillo in hellster Aufregung
» LVZ: Grüne gegen „Massenunterkünfte“
» LVZ: Eltern kritisieren Asylbewerber-Unterkunft
» Bild: Geschäft muss Asylbewerbern weichen
» LVZ: Chaotische Standortwahl für neues Asylwohnheim
» LVZ: Schon wieder neue Pläne in Sachen Asylwohnheime




Video: Dr. Alfons Proebstl (Folge 26)

Die Parlamente sind mal voller, mal leerer…aber immer voller Lehrer!

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Erdogan: Israel ist schlimmer als Hitler

Erdogan tobtEs war wohl nur eine Frage der Zeit, wann der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (Foto) in das ekelige moslemische Anti-Israel = Anti-Juden-Konzert mit einstimmt. Ist doch die Ausrottung aller Juden oberste Pflicht eines glaubenstreuen Allahapostels. So griff der türkische Obernazi gleich selbst zur Nazikeule und beschimpfte Israel, es sei schlimmer als Hitler: Die Israelis hätten „kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz“.

Die WELT berichtet:

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat mit einem Hitler-Vergleich im Zusammenhang mit der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen einen diplomatischen Eklat ausgelöst.

Auf einer Wahlkampfveranstaltung in der Stadt Ordu kritisierte Erdogan am Samstagabend das Vorgehen der israelischen Armee in dem palästinensischen Küstenstreifen und verwies auf die zahlreichen getöteten Zivilisten.

„Sie (die Israelis) haben kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz. Jene, die Hitler Tag und Nacht verurteilen, haben Hitler in Sachen Barbarei übertroffen“, sagte er. In der Türkei wird im August ein neuer Präsident gewählt, Erdogan tritt als Kandidat an.

In seiner israelkritischen Rede rief Erdogan die türkische Bevölkerung zur Ruhe auf. Es dürfe keine Übergriffe auf jüdische Mitbürger geben. In dem muslimisch geprägten Land leben etwa 17.000 Juden. Wegen der Gaza-Offensive war es in den vergangenen Nächten in mehreren türkischen Städten zu Anti-Israel-Demonstrationen gekommen.

Eine regierungsfreundliche Zeitung veröffentlichte ein Hitler-Kreuzworträtsel. Türkische Medien berichteten zudem von einer Welle von Twitter-Einträgen, in denen Israel scharf kritisiert und Bezüge zu Nazi-Deutschland hergestellt worden seien.

Es ist sicher anzunehmen, dass diese Wahlkampfpropaganda bei Erdogans moslemischen Hardlinern gut ankommt und ihm zahlreiche Wählerstimmen im rechten Lager einbringen wird.

Unterdessen setzte der türkische EU-Minister Mevlüt Cavusoglu noch einen oben drauf und kritisierte die westliche Welt für ihr angebliches Schweigen zur Israels Militäroffensive.

„Wir verfluchen Israels Gräueltaten“ sagte Cavusoglu. „Wir sind die Doppelmoral und die Heuchelei leid“, sagte er mit Bezug auf EU-Länder, die so täten, als stünden sie für die Demokratie.

Irgendwie hat der Herr Minister nicht mitbekommen, dass in ganz Europa auch von Seiten der Politik übelstes Israel-Bashing betrieben wird, das ihm eigentlich gefallen müsste.

Hunderte von türkischen Demonstranten bewarfen am vergangenen Donnerstagabend den Wohnsitz des israelischen Botschafters in Ankara mit Steinen.

Das israelische Außenministerium hat unterdessen am Samstag eine Reisewarnung für die Türkei ausgesprochen, da es seine Bürger dort nicht mehr sicher wähnt. Leider dürfte es wohl eine Frage kurzer Dauer sein, wann Israel für seine Bürger auch Reisewarnungen für europäische Länder aussprechen wird angesichts der Pogromstimmung.

Die WELT weiter:

Die Beziehungen der einst befreundeten Staaten (Anm.: Israel und Türkei) haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Einen Tiefpunkt erreichte das Verhältnis, als die israelische Marine ein türkisches Boot auf dem Weg zum Gazastreifen aufbrachte und dabei zehn Menschen an Bord tötete.

Nach türkischen Angaben sollte das Schiff Hilfsgüter in den abgeschirmten Gazastreifen bringen. Israel warf der überwiegend türkischen Besatzung vor, die Gaza-Blockade durchbrechen zu wollen.

Mit dem Militäreinsatz will Israel den Raketenbeschuss auf sein Territorium durch Kämpfer der radikal-islamischen Hamas unterbinden.

Tagtäglich trennt sich die Spreu vom Weizen, täglich wird deutlicher, welche Staaten tatsächlich zu Israel stehen und welche sich auf die Seiten der Feinde der Freiheit, der Menschenrechte und des Friedens stellen.




Rumänien: den Abschaum nach Deutschland?!

DSCF1000aGerne wird uns in der Systempresse sowie von den zu Recht so genannten Anstalten die feinste Fachkräftezuwanderung aus den neuen EU-Ländern jahrmarktartig angepriesen. Berichte bei PI über die nach Deutschland wirklich einwandernden Fachkräfte (u.a. hier und hier und hier) zeigen aber ein anderes Bild, wer sich im Rahmen der neu gewonnen europäischen Freizügigkeit – selbige angeblich ein unverzichtbares, sozusagen alternativloses „Grundprinzip“ der EUdSSR – zu uns aufmacht. Insofern durchaus ein Anlaß, sich selber vor Ort einmal in Rumänien ein Bild zu machen.

(Eine PI-Reportage mit Photos aus Bukarest von Mr. Merkava)

Zur Ankunft begrüßt den Besucher ein moderner internationaler Airport, der sowohl baulich als auch bei seinen Dienstleistungen keinen Vergleich mit anderen europäischen Flughäfen scheuen muß:

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Bombastische, sozialistisch geplante Straßen und Gebäude prägen das grundlegende Stadtbild von Bukarest. Allerdings wurden letztere mittlerweile durch moderne Neubauten sowie zahlreiche Insignien der boomenden, westlich orientierten Wirtschaft der Hauptstadt ergänzt:

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Ein besonders scheußliches, völlig überdimensioniertes Relikt aus der Zeit des sozialistischen Diktators Ceausescu ist der sog. Volkspalast, ein gigantomanisches Riesenbauwerk, das heute u.a. dem Parlament als Sitz dient, mehrere Museen beherbergt aber überhaupt nur zu 30% genutzt wird. Er ist heute ein bedeutender Touristenmagnet für Ausländer und Einheimische. Sogar die kommerzielle Umwandlung in ein riesiges Freizeit- und Shopping-Center wird zwischendurch diskutiert:

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In Bukarest sieht es beim ersten Blick sehr anders aus, als es die (zutreffenden) PI-Berichte über die uns in Deutschland heimsuchenden rumänischen „Fachkräfte“ vermuten lassen: die Rumänen selber sind dort ruhige, höfliche, westlich orientierte, beachtlich fremdsprachengewandte Europäer – ganz weit vorwiegend übrigens christlichen Glaubens – und leben in Bukarest in einer marktorientierten, dynamischen Stadt mit einer aktiven Baustelle an jeder Ecke. Ein nicht selten durch das in Rumänien weitgehend funktionierende, aber auch privat ergänzte Bildungssystem gut ausgebildeter Mittelstand genießt das Leben mit Hang zu Konsum, Kunst und Kultur sowie zum Ausgehen und zum Feiern. Eine höchst lebendige Altstadt zeugt davon praktisch jede Nacht:

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Die wahrnehmbare Deutschfreundlichkeit in Rumänien ist im ersten Moment natürlich ziemlich schmeichelhaft:

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Aber es gibt dazu auch eine Kehrseite. In dem in jeder Hinsicht übelst beleumdeten südlichen Stadtteil Ferentari im 5. Distrikt von Bukarest freuen sich nämlich auch die zahlreichen EUdSSR-freizügigkeitsbeglückten Zigeuner (auch bezeichnet als Roma, Gypsies, Ciganos etc. – je nach Quelle mit ca. 3 – 8 % Bevölkerungsanteil in Rumänien) über die neuen, bequemeren Wege ins geliebte Deutschland mit seinen weltoffenen Sozialsystemen sowie seiner exzellenten Willkommenskultur insgesamt:

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In den meisten „Analysen“ sind Zigeuner („Roma“) selbstverständlich Diskriminierte, die – unverstanden in ihren vielfältigen und schönen Gebräuchen – von bösartigen Gastgesellschaften normalerweise rassistisch diskriminiert würden. Genauso sei es selbstverständlich auch in Rumänien, wo aber die Besichtigung vor Ort eher Gegenteiliges zeigt: trotz einer tatenlos verlotterten Wohnumgebung in jenem Bukarester Stadtteil Ferentari gibt es heute viele staatliche Bemühungen, das Umfeld der Zigeuner selbst in dem nicht gerade im Überfluß schwelgenden Land Rumänien zu verbessern; dem Vernehmen nach mit kräftigen Subventionen aus EUdSSR-Kasse:

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Und dennoch wird ein Großteil dieser Menschen mit Erfolg (by courtesy of EUSSR und CDSUFSPGRÜNLINK-Blockpartei) versuchen, nach Westeuropa, vorzugsweise nach Deutschland zu kommen und sich dort sehr schnell in Sozialstaat und Parallelgesellschaften heimisch machen. Sicherlich gibt es auch echte, gut ausgebildete, arbeitswillige, redliche rumänische Fachkräfte, aber die Hauptanziehung dürfte für Gescheiterte und Abschaum sein. Da hilft dann nur eine noch ausgiebiger finanzierte und vor allem diskriminierungsfreie Willkommenskultur:

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Einziger Trost: die Islamisierung spielt hier bisher keine Rolle

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Denn mit 0,5% Bevölkerungsanteil in Rumänien sind die Moslems – noch – zu schwach.




EU: Biobauern dürfen Ostereier nicht färben

eierfarben -Noch sind die neuen EU-Bonzen nicht alle gewählt, aber das spielt keine Rolle. Die über 30.000 EU-Beschäftigten legen jeden Tag neue Eier. Genau: Eier! Aktuell wird auch wieder die Landwirtschaft eingeengt, und es soll keinen Wechsel und keine Überschneidungen mehr geben zwischen herkömmlichen Bauern und Ökobauern. In diesem Zusammenhang geht es anscheinend auch um die überlebenswichtige grüne Frage, daß Biobauern das Färben von Ostereiern verboten ist. Dies berichten jedenfalls österreichische Zeitungen wie der Kurier! Für die EUdSSR gibt es nur noch ein Mittel: E605!




Stauffenberg, Elser, Kneifel – ein Vergleich

Josef Kneifel gelang am 9. März 1980 der einzige Sprengstoffanschlag gegen die „DDR“. Auch Stauffenberg und Elser nutzten für Ihre Anschläge am 8. November 1939 und 20. Juli 1944 Sprengstoff. Alle drei handelten gegen totalitäre Unrechtsregime. Stehen Kneifel, Elser und Stauffenberg also in einer gemeinsamen Tradition deutschen Widerstands? Und welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich in der offiziellen Beurteilung dieser Widerstandskämpfer gegen „DDR“ und „Drittes Reich“ durch das Establishment unserer heutigen „Bunten Republik“?

(Von M. Sattler)

Von den drei historisch bedeutsamen Sprengstoffanschlägen der jüngeren deutschen Geschichte ist Josef Kneifels Anschlag gegen das Regime der SED/ Die Linke am wenigsten bekannt. Am 20. März 1980 zündete er einen selbstgebauten Sprengkörper unter dem im Stadtzentrum vom Chemnitz aufgestellten Sowjetpanzer – einem Symbol sowjetischer Besatzung und kommunistischer Unterdrückung. Weitaus prominenter sind die beiden wichtigsten Anschläge aus der Zeit des „Dritten Reiches“: Georg Elsers Attentat vom 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller und Claus von Stauffenbergs Anschlag auf die „Wolfsschanze“ in Rastenburg am 20. Juli 1944, heute vor 70 Jahren. Das gemeinsame Bindeglied zwischen diesen drei Anschlägen Elsers, Stauffenbergs und Kneifels ist neben der Wahl des Mittels Sprengstoff der unbedingte Wille, gegen einen Unrechtsstaat zur Tat zu schreiten: im Fall Elsers und Stauffenbergs gegen das „Dritte Reich“, im Falle Kneifels gegen die „DDR“.

Vergleicht man Vorgehensweise und persönlichen Hintergrund der drei jeweils handelnden Personen, zeigen sich erhebliche Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten: Elser und Kneifel entstammten beide dem Arbeitermilieu, Stauffenberg hingegen war ein Vertreter des Adels, seine Mitverschwörer entstammtem überwiegend dem Bürgertum. Elser war ein einfacher, wenig gebildeter Handwerker, den aber ein wacher Instinkt für politisches Unrecht auszeichnete, bei Stauffenberg und Kneifel handelte es sich um hochgebildete, belesene Männer, beide mit einer leidenschaftlichen Begeisterung für Literatur: Stauffenberg zählte zum engsten Vertrautenkreis des Dichters Stefan George, Kneifel war und ist ein Goethefreund, der seine Wohnung mit Goethe-Zitaten dekorierte.

In Planung und Herangehensweise lassen sich deutliche Unterschiede erkennen: Elser war ein Einzeltäter, Kneifel und noch mehr Stauffenberg handelten als Teil einer verschworenen Gemeinschaft einiger weniger Eingeweihter. Kneifel arbeitete mit mindestens einem aktiven Helfer und Mitwisser, Stauffenberg gehörte zu einer weitverzweigten, engvernetzten Gruppe von Widerstandskämpfern. Elser und Stauffenberg wählten beide die führende Person des Regimes und somit ein menschliches Ziel ihres Attentats, Kneifel richtete seinen Anschlag gegen ein Symbol. Alle drei nahmen den Verlust von Menschenleben in Kauf, auch wenn zumindest Kneifel durch Wahl der Tatzeit (spät nachts) darum bemüht war, die Wahrscheinlichkeit Unbeteiligte zu treffen zu minimieren. Keiner der drei richtete seine Gewalt vorsätzlich auf ein „weiches Ziel“, d.h. die feige Hinrichtung unbewaffneter Einzelpersonen, das Markenzeichen der RAF, oder die wahllose Ermordung von unschuldigen Zivilisten zur Ausübung von Terror, wie sie heute unter ehrlosen islamischen Weltverbesserern üblich ist.

Angesichts der jeweiligen politischen Umstände lassen sich alle drei Anschläge als verhältnismäßig und gerechtfertigt bezeichnen. Ziviler Widerstand war im „Dritten Reich“ nicht möglich: Tausende von Deutschen haben es versucht und landeten dafür im KZ. Auch in der „DDR“ wurde in der Zeit um 1980, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, jede Form ziviler Opposition brutal unterdrückt. Das Regime der SED/ Die Linke trat die Menschenrechte mit Füßen, sperrte Kritiker gnadenlos weg und hielt Millionen von Deutschen in einem gigantischen kommunistischen Gefängnis: Wer fliehen wollte, wurde von Erich Honeckers und Gregor Gysis Mannen eiskalt in den Rücken geschossen. Gerade solche Zustände, wie sie im „Dritten Reich“ und in der „DDR“ herrschten, aber verlangen nach einem unmissverständlichen, deutlichen Zeichen der aktiven Gegenwehr.

Alle drei, Elser, Stauffenberg und Kneifel, waren mit ihrer Tat nicht unmittelbar erfolgreich: Weder Elser noch Stauffenberg gelang es, Hitler zu töten, Kneifel gelang es nicht, den sowjetischen Panzer vollständig zu zerstören. Keiner der drei Anschläge erreichte zudem die erhoffte Resonanz in der Bevölkerung. Ein konkretes Echo blieb in allen Fällen aus. Weder im „Dritten Reich“ noch in der „DDR“ gab es zum Zeitpunkt der Anschläge eine in der Breite vernetzte Opposition, die die Signalwirkung der Attentate in eine spontane Massenerhebung hätte katalysieren können.

Bezahlt haben alle drei ihre konsequente Handlungsbereitschaft mit ihrem Leben oder zumindest ihrer körperlichen Unversehrtheit: Elser und Stauffenberg wurden hingerichtet. Kneifel zu lebenslänglicher Haft verurteilt, von denen er sieben Jahre unter schweren Folterungen und Misshandlungen absaß, u.a. in einem lichtlosen Verließ in Einzelhaft – Details finden sich in der 2013 erschienenen verdienstvollen Gesamtdarstellung zu Josef Kneifels Anschlag durch ein Autorenduo der Blauen Narzisse.

Kneifel, Elser und Stauffenberg verband der unbedingte Wille, gegen einen offensichtlichen Unrechtsstaat in Deutschland nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln. Alle drei handelten dabei nicht im Namen einer politischen Ideologie, sondern ausdrücklich „für Deutschland“ – diese verbindende, auf Deutschland und die Freiheit der Deutschen gerichtete Wille stellt alle drei Männer ohne jeden Zweifel in eine gemeinsame Tradition freiheitlichen deutschen Widerstands.

Die historische Würdigung durch die heutige Politführung der „Bunten Republik“ zeigt erhebliche Unterschiede: Kneifel und Elser sind weitgehend vergessen, ihre Namen werden in offiziellen Reden nicht genannt. Dieses Schicksal teilen sie mit zahllosen anderen Widerstandskämpfern gegen „Drittes Reich“ und „DDR“ (Olbricht, von Tresckow, Brüsewitz etc.), die totgeschwiegen werden, während jedes Schulkind die Namen der Täter kennt. Die Hintergründe für dieses amtlich gewollte Vergessen sind leicht abzuleiten: Da alles Deutsche in der Ideologie der Bunten Republik pauschal negativ ist, darf es auch keine positiven deutschen Helden geben, die staatlichem Unrecht die Stirn boten. Stauffenberg ist eine zähneknirschend akzeptierte Ausnahme dieser Regel: Sein Attentat war schlichtweg zu bedeutsam, um es komplett aus den Schulbüchern streichen zu können. Im Fall Kneifels liegen die Gründe für das amtliche Vergessen noch deutlicher auf der Hand: Die SED/ Die Linke ist heute wieder ein umworbener politischer Bündnispartner der bunten Einheitsparteien. Erinnerungen an die bösen Schattenseiten der „DDR“ oder gar aktiven Widerstand gegen das kommunistische Regime gelten daher als politisch unwillkommen. Und letztlich stehen die Bunten Republikaner aufgrund ihrer eigenen fragwürdigen Maßnahmen – insbesondere ihrer politischen Zielsetzung, die Deutschen zur Minderheit zu machen und ihrer daraus folgenden ethnischen Siedlungspolitik – in der Kritik und haben naheliegend kein Interesse an grundsätzlichen Diskussionen über deutschen Widerstand.

Erfolglos und weitgehend vergessen – waren die Anschläge Elsers, Stauffenbergs und Kneifels also von vornherein sinnlos? Eindeutig nein! Erstens scheiterten alle drei nur an technischen Gegebenheiten oder unglücklichen Zufällen: Elser am vorzeitigen Verschwinden Hitlers, Stauffenberg an der druckmildernden Wirkung der Lokalitäten (offene Fenster, Tisch), Kneifel an der zu gering berechneten Sprengkraft seiner Utensilien. In allen drei Fällen hätten die Anschläge im technischen Sinn durchaus erfolgreich sein können. Und zweitens zählt bei politischen Anschlägen ohnehin in erster Linie die Symbolkraft: Für die Nachwelt ist allein von Belang, dass angesichts des gegebenen Unrechts überhaupt gehandelt wurde. Ohne Männer wie Elser, Stauffenberg und Kneifel wäre die jüngere deutsche Geschichte eine Geschichte der Feiglinge, der Duckmäuser und Mitläufer. Dass die Deutschen aber nicht so sind, dass sie selbst in dunkelsten Zeiten einen unbeugsamen Willen zum Widerstand hervorbringen – dafür stehen diese drei Namen. Für diese Botschaft, dass wir Deutschen in der historischen Betrachtung nämlich mit geradem Rücken und nicht als Kriecher in den Spiegel schauen können, sind wird diesen drei Männern und mit ihnen allen Deutschen, die sich tatkräftig gegen politisches Unrecht in unserem Land zur Wehr gesetzt haben, sehr, sehr dankbar.




Widerstand gegen Windkraft im Pfälzerwald

windräderVerzweifelt kämpfen Pfälzer gegen die Aufstellung von 200-Meter-Masten, die höher als der Kölner Dom sind. Die Generalplaner der Energiewende haben das Naturgefühl in der Provinz unterschätzt. (Ein ausführlicher und guter Artikel in der WELT, der viele Facetten der Energiewende beleuchtet!)




Wie Asylbetrüger vor EuGH Recht kriegen

ettayebi_bouzalmateVor drei Tagen ging die Meldung durch die Presse, daß der EuGH Deutschland dazu verdonnert hat, für Abschiebehäftlinge extra Gefängnisse zu bauen, zu normalen Intensivtätern dürfen sie nicht in die gleiche Zelle (PI hat berichtet). In der Tageschau faselte ein Praktikantin, daß nun Deutschland was in Sachen Rechtsstaat gelernt habe. Nun, es wäre eher nötig, daß die debile Journaille was lernt. Geklagt hat in diesem Fall unter anderem ein Herr Bouzalmate (Foto):

14 Herr Bouzalmate, ein marokkanischer Staatsangehöriger, reiste am 24. September 2010 illegal nach Deutschland ein und beantragte am 8. Oktober 2010 seine Anerkennung als Asylberechtigter.

15 Mit Bescheid vom 12. Januar 2012, der am 25. Januar 2012 bestandskräftig und vollziehbar wurde, wies das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge diesen Antrag ab und forderte den Betroffenen unter Androhung der Abschiebung in sein Heimatland auf, Deutschland innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe des Bescheids zu verlassen. Am 2. März 2012 meldete die Stadt Geldern (Kreis Kleve), der Herr Bouzalmate zugewiesen worden war, ihn nach unbekannt ab.

16 Herr Bouzalmate wurde am 25. März 2013 festgenommen. Am 9. April 2013 wurde er vom Amtsgericht München wegen unerlaubten Aufenthalts zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten auf Bewährung verurteilt. Nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft sprach der Betroffene weder bei der Ausländerbehörde des Landratsamts Kleve noch bei einer anderen Behörde vor.

17 Am 13. Juli 2013 wurde Herr Bouzalmate in München erneut festgenommen. Mit Bescheid vom 26. Juli 2013 ordnete das Amtsgericht München Abschiebungshaft für höchstens zehn Wochen ab dem 14. Juli 2013 an, also längstens bis zum 21. September 2013.

18 Nach einem Suizidversuch wurde Herr Bouzalmate am 12. September 2013 in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Aufgrund dessen stornierte die Ausländerbehörde des Landratsamts Kleve den für den 16. September 2013 bestimmten Termin für seine Abschiebung.

19 Nachdem die psychiatrische Behandlung von Herrn Bouzalmate am 20. September 2013 abgeschlossen war, ordnete das Amtsgericht München auf weiteren Antrag des Landratsamts Kleve mit Beschluss vom selben Tag die weitere Abschiebungshaft gegen Herrn Bouzalmate in der Justizvollzugsanstalt München, Abteilung Abschiebungshaft, bis zur möglichen Abschiebung an, längstens jedoch bis zum 19. Oktober 2013.

20 Herr Bouzalmate legte gegen den Beschluss des Amtsgerichts München beim Landgericht München I Beschwerde ein.

Und das doofe Amtsgericht legte die Beschwerde dem EUdSSR-Gerichtshof vor. Daß Herr Bouzalmate ein Asylbetrüger ist, könnte auch das dümmste Gericht noch raffen! Gut und dann wurde der Fall für den Ausländer Bouzalmate von Ausländern zuungunsten des deutschen Steuerzahlers entschieden; Urteil

des Präsidenten V. Skouris, des Vizepräsidenten K. Lenaerts, des Kammerpräsidenten A. Tizzano, der Kammerpräsidentin R. Silva de Lapuerta, der Kammerpräsidenten T. von Danwitz, A. Borg Barthet und M. Safjan sowie der Richter A. Rosas, G. Arestis (Berichterstatter), J. Malenovský, D. Šváby, C. Vajda und S. Rodin,
Generalanwalt: Yves Bot,
Kanzler: K. Malacek, Verwaltungsrat,

Empörend wie immer, hier der Link! Und so geht es im EU-Stall jeden Tag zu! Und wir tun, was die sagen!




Überregionale Zeitungen brechen ein

zeitungenKeine Trendwende: Die überregionalen Zeitungen verlieren weiter erhebliche Teile ihrer Auflagen am Kiosk, der Vertriebskanal Abonnement hingegen gewährt Stabilität. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten IVW-Zahlen für das zweite Quartal 2014. Demnach hat BILD (mit B.Z.) im Vergleich zum Vorjahresquartal 8,5 Prozent der Einzelverkaufsauflage eingebüßt, das entspricht 210.000 Exemplaren. Allerdings wurde die Anzahl Abonnements – aufgrund von E-Papers – um ein Viertel gesteigert und liegt erstmals bei mehr als 100.000.

FAZ, DIE WELT und HANDELSBLATT verloren am Kiosk jeweils im zweistelligen Prozentbereich. Dabei büßten WELT und HANDELSBLATT ein Fünftel und die TAZ sogar ein Viertel ihrer Käufer ein! Das HANDELSBLATT setzt im Einzelverkauf noch 5.000 Exemplare ab, bei der TAZ sind es mittlerweile weniger als 4.000 Stück. Erneut konnte das HANDELSBLATT allerdings die Anzahl der Abos als einzige überregionale Tageszeitung steigern, verzeichnete aber im Saldo eine leichte Einbuße bei der „harten“ Auflage. Die Verluste der übrigen Marktteilnehmer bei den Abonnements hielten sich in Grenzen.

Bei den wöchentlich erscheinenden Zeitungen verlor BILD AM SONNTAG fast sieben Prozent der Einzelverkaufsauflage, das entspricht einem Rückgang von mehr als 80.000 Exemplaren im Jahresvergleich. Die WELT AM SONNTAG legte bei den Abonnements zu, konnte damit aber die Einbußen am Kiosk nicht kompensieren. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGZEITUNG und DIE ZEIT verloren in beiden Vertriebskanälen.

(In der kommenden Woche werden noch mehr Details erwartet. IVW II/2014 und weitere Statistiken bei Meedia, die auch nächste Woche noch mehr darüber bringen wollen.)




Paris: Heftige Moslem-Krawalle

paris_aufmacherNach den Ausschreitungen bei einer Pro-Palästinenser-Demonstration in Paris, bei der es zu antisemitischen Übergriffen gekommen war, (PI berichtete), hatten die französischen Sicherheitsbehörden weitere Demonstrationen untersagt. Trotz des Verbots versammelten sich am Samstag, den 19.7. große Menschenmassen zu einer Anti-Israel-Demonstration im Pariser Norden auf dem Boulevard Barbès. Gebäude wurden mit Transparenten behängt. Nach Angaben der Polizei soll es sich dabei etwa um 1000 Personen gehandelt haben. Der Veranstalter spricht von bis zu 10.000 Teilnehmern. Ab etwa 16.30 Uhr kam es zu mehrstündigen Straßenschlachten.

Zu erwähnen ist, dass die Medien in Deutschland zu den Vorfällen offenbar schwiegen. Bild berichtete aus Paris nur von einem Goldraub. Der österreichische Standard meldete hingegen um 20.00 Uhr, die neue französische „Antikapitalistische Partei“ habe das Demonstrationsverbot bewußt ignoriert.

Im Verlaufe der dann illegal stattfinden Demonstration, bei der eine überdimensionale Palästinenser-Fahne gezeigt wurde, muss es dann zu Aggressionen gegen die Polizei gekommen sein. Die Pariser Polzei sei mit Steinen und Flaschen angegriffen worden sowie mit Stühlen von Straßencafés. Sie habe mit dem Einsatz von Tränengas reagiert.

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Zuvor wurden um 15.15 Uhr auf einem besetzten dreistöckigen Gebäude nacheinander demonstrativ vier Israelfahnen verbrannt.

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Einige Leute verließen daraufhin die Veranstaltung und Chaoten setzten sich durch und kaperten die bis dahin friedliche Demonstration. Die verbleibenden Demonstranten behinderten die Arbeit der Polizei. Gegen 16.00 Uhr wollten sie sich mit einer Menschenkette gegen die Polizei abschotten. Danach nahm das Chaos seinen Lauf. Ab 16.40 Uhr dominierten Vermummte das Geschehen und setzten Feuerwerkskörper gegen die Polizei ein.

Alles was nicht niet- und nagelfest war wurde als Wurfgeschoß verwendet. Auch das moslemische Milieu der Gewerbetreibenden stellte Wurfmaterial zur Verfügung. Wenn der aufgebrachte Menge diesbezüglich ein Engpass drohte wurde kurzerhand der Straßenbelag angehoben.

Als ein ohrenbetäubender Lärm von Feuerwerkskörpern ausbrach, schlossen Bars und Restaurants. Geschockte Passanten flüchteten in Läden. Die Krawalle erstreckten sich bis zu den Touristen an der Basilika Sacre Ceur. U-Bahn-Stationen mussten dicht gemacht werden. Der Mob errichtete seinerseits Straßensperren.

Das Gesindel war kaum noch zu halten. Viele Araber waren mit Palästinenser-Tüchern und Fahnen dekoriert. Zahlreiche Fotos und Videos zeigen aufgebrachte Menschenmassen, verwüstete Sraßenzüge. Brände, die Besetzung von Gebäuden, zerstörte Telefonzellen, umgeworfene Container und Lastwagen, vermummte Chaoten. Auf einem leider etwas undeutlichen Video hört man Allahu akbar Rufe und später wird die Verbrennung einer israelischen Fahne gezeigt. Auf den Straßen brannten Paletten, Reifen und Müllcontainer. Auch Bewaffnete liefen herum.

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Die Polizei nahm einige Personen fest, die Geschosse abfeuerten und Granaten warfen. Man kann von Glück sagen, dass es keine Toten gegeben hat und, dass Brände nicht die dichten Häuserzeilen erfassten. Ein besonders harter Kern von etwa 50 pro-paläsinensischen Anarchisten wollte auf Anhänger der JDL (Jüdische Verteidigungsliga) losgehen. Beobachter schätzen, dass ungefähr 100 Männer in heftige Kämpfe mit der Polizei verwickelt waren. Die Straßenkämpfe dauerten etwa drei Stunden an. Es waren Szenen wie im Gazastreifen.

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Etwa 40 Personen wurden festgenommen. 17 Polizisten wurden von pro-palästinensischen Angreifern verletzt. Nur 200 Polizisten waren für den Einsatz aufgeboten worden. Die „Demonstration“ hinterließ ein Feld der Verwüstung. Berichterstatter wurden bedroht. Frankreichs Innenminister Manuels Valls zeigte sich entrüstet, dass der Palästinenser-Konflikt nach Frankreich getragen und derartiger Antisemitismus verbreitet würde.

Manuel Valls muss sich aber nicht so erstaunt geben, wie aggressiv die Moslems in Frankreich bereit sind ihre Interessen durchzusetzen weiß Valls sehr genau. Aber vielleicht hätte man schon früher ein Zeichen setzen sollen. Als vor ziemlich genau einem Jahr in Trappes eine Polizeistation von einer Horde Moslems angegriffen worden war hatte Valls am nächsten Tag nichts besseres zu tun als „mehr Achtung vor den französischen Muslimen“ zu fordern und sich submissiv bei den Moslemverbänden zu entschuldigen.

Wer entschuldigt sich nun bei den Juden für die wüsten Beschimpfungen, die Drohungen und die Angst, die sie Mitten in Europa wieder haben müssen?

Diese Pack trägt den Krieg und den Hass in unsere Städte. Da aber seitens der Politik weder in Frankreich noch in Deutschland oder anderen Ländern Europas, wo sich derzeit ähnliche Szenarien abspielen, angemessen reagiert wird, ist zu befürchten, dass das erst der Anfang ist und diese Szenen Alltag werden in unseren Städten, wie es eben in Kriegsgebieten so ist. (lsg/c)

Hier einige Videos:

Weitere Massenproteste soll es in London, Belgien und Chile gegeben haben.