imageDr. Martin Korol (Foto) aus Bremerhaven dürfte vielen PI-Lesern ein Begriff sein. Der ehemalige SPD-Politiker warnte im Februar 2013 vor einer Flut von Roma-Armutsflüchtlingen aus Osteuropa und der damit einhergehenden Kriminalität. Daraufhin wurde er von der SPD ausgeschlossen und wechselte zur Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW), die er aktuell auch als Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen vertritt. Die linke Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) versuchte Korol deshalb loszuwerden. Am späten Freitagabend nun wurde Korol von seinem auf dem Balkon sitzenden Nachbarn mit einem Fahrradschloss verprügelt, weil Korol ihn höflich bat, ein bisschen leiser zu telefonieren.

Bild-online berichtet:

Korol: „Es hagelte Beschimpfungen, sogar Morddrohungen. Mir sollte der Kopf abgeschnitten werden. Ich wurde von ihm noch als ,Christenschwein‘ tituliert. Dann griff der Mann zu einem Fahrradschloss und schlug mir auf den Oberarm. Ich hatte Todesangst, flüchtete in mein Haus.“

Erstaunlich, dass bei manchem mohammedanischen Mitbürger immer sofort mit der „falschen Religion“ des „Ungläubigen“ „argumentiert“ wird.

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57 KOMMENTARE

  1. Ich schliesse daraus, dass der Mann einen sehr friedlichen Mohammedaner als Nachbarn hat. Ein weniger langmütiger hätte ohne Vorwarnung seine Messerkünste am Hals vorgeführt.

  2. Abgelegt unter Bereicherung, hätte genau so gut unter Einzelfall verbucht werden können. Unsere Politelite macht derweil den Deckel zu, jetzt müssen bald auch die Abgelehnten nicht mehr gehen. Es kann den Verrätern nicht schnell genug gehen den letzten Nagel in den Sargdeckel zu treiben. Emsiges Treiben hat eingesetzt welches nach Jahrzehnten absolut einzigartig ist. Und der Bürger? Schläft? Pisageschädigt? Blind, Makuladegeneration? Das ist alles so irreal, kneif mich bitte jemand.

  3. Ob das Folgen haben wird? Und wenn ja, Welche? Herr Korol sollte sich einen großen Hund anschaffen. Das macht auf die meisten Korannazis Eindruck.

    Ansonsten, bei Korannazis als Nachbarn würde ich mich um eine andere Wohnung kümmern in einem weniger kontaminiertem Stadtteil.

    Vielleicht hat Herr Korol auch gute Freunde bei der GDL, die mal den Korannazi fragen, ob er ein Problem habe und wenn ja, dass man es gleich lösen könne. Die Sprache verstehen Korannazis übrigens sehr gut.

  4. Bereicherungen wie diese passieren täglich. Auch in Deiner Stadt – Dutzendfach!

    Allerdings hat es hier einen erwischt, der prominent genug war um es in die Medien zu schaffen. Die durchschnittliche Steuerkartoffel muß das aushalten, denn wenn sie sich wehrt kann sie sich zu allem Überfluss noch Gedankenverbrechen schuldig machen. Denn in der (Be)völker(ungs)mordenden BRDDR gilt dies als Verbrechen mit rechtem Hintergrund und wird härter bestraft……

    semper PI!

  5. unbedingt grosser Hund, möglichst schwarz! Ansonsten, so als einzelner Kopf am Gartentor über der Hausklingel- ist auch nicht sonderlich bequem.

  6. Herr Korol braucht ein Wachschwein in Form eines ca. 200 kg schweren, durchtrainierten, beisstrainierten Ebers. Angesichts der fortschreitenden Islamisierung der deutschen Gesellschaft haben Wachschweine Zukunft.

  7. Das wäre bei seiner vorherigen Parteizugehörigkeit auch passiert! „Die Herrenrasse“ weiss schon, wie weit sie gehen kann, und zwar ziemlich weit!

    Die SPD hätte wahrscheinlich dafür gesorgt, dass keine Anzeige gemacht wird, um „schlechte Presse“ zu verhindern.

  8. In Städten wie Offenbach, Dietzenbach oder Rüsselsheim in Südhessen sind solche Szenen Alltag! Glaubt ihr nicht? fahrt mal hin für 2-3 stunden, ich lüge nicht!

  9. Wer Türken und Arabs kennt, wie sie stundenlang in ihre Handys brüllen, kann den Liebreiz dieser Situation verstehen. Wer dann noch weiß, daß sich inzwischen die meisten nicht mehr trauen, islamische Brüller deshalb um etwas leiseres telefonieren zu bitten – weil sie eben genau wissen, daß sie für ihre Bitte wahlweise ein Messer in die Rippen oder Tritte gegen den Kopf kassieren, weil diese tollwütigen Irren sofort angreifen – kann sich den Moslem-Angriff in Bremen sehr gut vorstellen.

  10. OT

    Der mohammedanische Ebolant aus Somalia ist tot:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article133249907/Ebola-Patient-in-Leipziger-Klinikum-gestorben.html

    Stellt sich jetzt das Problem der Entsorgung – das ist nämlich hochinfektiöser Sondermüll, der nicht so einfach verbrannt oder vergraben werden darf. Die wurden ja nicht mal ihre kontaminierten Anzüge los:

    http://www.bild.de/regional/leipzig/ebola/leipziger-klinik-wird-verseuchten-muell-nicht-los-38122414.bild.html

  11. Na toll..und WAS ändert sich nun??
    RICHTIG: N I C H T S!
    Es muss erst einen Gauck(ler), den konvertierten Gabriel oder sonst wen aus der verantwortlichen Riege erwischen..und das zu Hauf!
    Ansonsten kann man dieses Ereignis wieder mal unter „bedauerlichen“ Einzelfall abheften..
    Außerdem hat das gefälligst NICHTS mit dem ISLAM zu tun!!

  12. #10 Kai aus Bremen (14. Okt 2014 10:03)

    ÄÄhhmmm, warum ermittelt die Bremer Justiz bei Diebstahl nicht mehr?

    In Bremen wurde 2007 auch mal eine Handtasche gestohlen:

    http://www.bz-berlin.de/BZ/news/2007/07/12/gruenen-chefin-handtasche-gestohlen/gruenen-chefin-handtasche-gestohlen,geo=2137330.html

    Claudia Roth wollte in Bremen für Verbraucherpolitik werben

    Grünen-Chefin im Öko-Laden beklaut

    Heile Welt im „Eine-Welt-Laden“? Von wegen. Genau hier wurde die Handtasche von Grünen-Politikerin Claudia Roth (52) gestohlen.

    Es ist „Tag der offenen Tür“ in dem kleinen Laden in Bremen. 12 Uhr, das Geschäft ist voll, etwa 40 Personen. Es riecht nach Hirse, Dinkelkeksen und Webteppichen. Claudia Roth ist gemeinsam mit einigen Parteikollegen aus Bremen gekommen, um eine Rede zu halten, sich mit der Kundschaft und den Betreibern zu unterhalten, für die Verbraucherpolitik der Grünen zu werben.

    Roth, wie wir sie kennen, spricht engagiert, zeigt ihr Fundi-Herz mit aller Emotionalität. Sie wird beklatscht, bejubelt – stellt dann fest: Die Handtasche ist weg. Polizei und Ladenpersonal werden sofort informiert, Handy und Bankkarten gesperrt.

    Dieser „Eine-Welt-Laden“ befindet sich in einer Gegend, die als eine der Drogenszenen Bremens im Stadtteil Ostertor bekannt ist.

    Ein türkischstämmiger Sozialarbeiter geht raus, schimpft mit den Leuten auf dem Platz vor dem Laden: „Gerade Claudia Roth. Mensch, Leute, sie setzt sich für Euch, die Schwachen und Sozialbenachteiligten, doch so ein!“ Roth zur *: „Alles war weg. Brille, Handy, Papiere – und das einen Tag vor der Wahl in Bremen.“

    Am späten Abend dann wurde das Portemonnaie von einem der Polizei Bekannten aus der Drogenszene abgegeben. Roth: „Das Geld und Handy waren weg, aber Führerschein, Diplomatenpass, Ausweis zum Glück noch da.“ Nur eine kleine Erleichterung…

  13. #13 Babieca (14. Okt 2014 10:12)
    OT

    Der mohammedanische Ebolant aus Somalia ist tot:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article133249907/Ebola-Patient-in-Leipziger-Klinikum-gestorben.html
    ___________________

    Aaaaaha.
    da hat doch erst vor Tagen so ein Virologe aus Leipzig beim Lanz rum geschwafelt, dass alles ganz „easy“ ist und man ganz dolle auf solche Fälle vorbereitet sei. Außerdem hatte dieses Leipziger KH schon mal solch einen Fall und dieser Fall läuft jetzt schon wieder geheilt und putzmunter durch die Gegend. Sagte der Virologe.
    Und nu ist einer eingegangen..Hm.
    Aber Schland ist GUT VORBEREITET, sagte auch Dackel Gröhe. Na dann..

  14. #10 Kai aus Bremen (14. Okt 2014 10:03)

    Bei Russlanddeutschen ist die Justiz nicht so nachsichtig wie bei Handy-Dieben aus dem Orient:

    http://m.bild.de/regional/berlin/urteil/dosen-gestohlen-gefluechtet-und-beworfen-38131522,variante=L,wantedContextId=38136956.bildMobile.html

    Red Bull verleiht doch keine Flügel: Mit 24 geklauten Energydrink-Dosen wurde Aleksandr B. (28) vor drei Monaten bei Rewe in der Sömmeringstraße (Berlin-Charlottenburg) erwischt.

    Statt abzuheben und den Verfolgern zu entkommen, flogen die Kult-Dosen durch den Laden: Der Deutsch-Russe versuchte mit den Wurfgeschossen, den Marktleiter abzuschütteln. Der Mann stürzte gegen einen Sektaufsteller. Quittung vom Landgericht: neun Monate Knast wegen besonders schweren Diebstahls!

  15. #11 omega (14. Okt 2014 10:04)
    In Städten wie Offenbach, Dietzenbach oder Rüsselsheim in Südhessen sind solche Szenen Alltag! Glaubt ihr nicht? fahrt mal hin für 2-3 stunden.
    +++++++++++++++++++++++
    Stimmt!
    Rüsselsheim auch? Da bin ich jetzt aber piffpaff!
    Und immer auch an die S1 und die S2 denken!Wunderbar bereicherte S-Bahnlinien!

  16. #16 FanvonMichaelS. (14. Okt 2014 10:22)

    #13 Babieca (14. Okt 2014 10:12)

    Ich habe da volles Vertrauen in die Behörden! 🙂

  17. Nun ist es endlich heraus, islamistischer Türken Führer Erdogan läßt die Kurden bombardieren und das Bonbon, auf einem Balkon in Deutschland wird ein deutscher Christ geschlagen!

    Ich glaub es nicht was hier los ist ….. Amerika mit Ebola infiziert, ein NATO Partner zerbombt ein Kurden – Volk unter der Aufsicht der deutschen Raketenbatterien!

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ebola-in-den-usa-medien-schueren-panik-a-996977.html

    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/die-aktuelle-lage-zum-isis-terror-in-syrien-und-dem-irak-38139362.bild.html

  18. @13 Babieca,

    tja, was den mit der afrikanischen Seuche verpesteten Müll angeht, fallen mir da spontan Kirchengemeinden ein, die sich keinen echten Afrikaner leisten können.

    Kleine Päckchen könnten auch von uns Bürgern adoptiert werden oder in unrentabel gewordenen Hotels die Hochzeitszimmer beziehen..

  19. #14 FanvonMichaelS. (14. Okt 2014 10:17)

    Doch es ändert sich etwas. Auch durch diesen Artikel werden wieder einige Menschen aufwachen und ihre Meinung ändern. Und so geht es immer weiter.

  20. Ach lieber Heinz,

    Wieder einmal am rumnörgeln.
    Warum suchen Sie nicht die sachliche Diskussion anstatt immer wieder Polemik einzustreuen.
    Würde uns und auch Ihnen weiterhelfen.
    Wo aber Argumente fehlen wird Polemik zum Notbehelf,
    Damit zeigen Sie uns ganz klar das wir mit unserer Denke richtig liegen, da keine Argumente.

    Zum konkreten Fall. Schön das es hier einmal jemanden trifft der es in die MSM schafft. Wichtig ist das die Situation der tagtäglichen Bereicherung publik gemacht wird. Das Meinungsmacher persönlich betroffen sind.
    Schön auch die Geschichte die hier vor wenigen Tagen gepostet wurde,
    Bürgermeister besucht ein Asylantenheim um zu vermitteln und Medienwirksam aufzuzeigen wie toll alles ist. Anstatt geschönter Hochglanzbilder bricht eine Massenschlägerei aus die dort an der Tagesordnung ist.
    Herrlich so etwas.
    Toll auch die Story von der Roth:)

  21. #16 FanvonMichaelS. (14. Okt 2014 10:22)

    #13 Babieca (14. Okt 2014 10:12)

    Schland hat wohl so die Kapazität von 40-50 hoch infektösen Risikopatienten, ergo wird ein Ebola-Ausbruch bei uns in einer Katasrophe enden.

    Zum Glück haben wir keine „Flüchtlinge“ aus Ebola-Risikozonen…..

    Wie gesagt, egal ob Zuwanderung, Euro, Terrorismus oder jetzt auch Ebola: Wir haben alles in Griff, gaaanz bestimmt!

  22. Ein schwarzer Wachhund würde dem Herrn Korol, seitens seines Vermieters, gar nicht erst erlaubt werden, schon aus Rücksicht auf die religiösen Gefühle, des Fahrradschloss schwingenden Moslem (also falls es einer war).

  23. #19 Eurabier (14. Okt 2014 10:26)

    Ich habe da volles Vertrauen in die Behörden!

    😀

    Ich auch, ich auch…

    #20 JeanJean (14. Okt 2014 10:31)

    DAS ist mal ein konstruktiver Vorschlag. 😉

  24. OT

    http://www.focus.de/politik/ausland/luftangriffe-tuerkische-f-16-kampfjets-bombardieren-pkk-stellungen_id_4200785.html

    Und dazu ein Leserkommentar (Bernd Fleischmann):

    Danke Herr Erdogan. Jetzt begreift vielleicht auch Claudia Roth, auf wessen Seite die Türkei steht. Die IS kämpft gegen Assad und die Kurden, also ist die IS der Freund der Türken – nach Erdoganscher Logik. Wahrscheinlich gibt es auch noch mehr ideologische Übereinstimmungen zwischen der AKP und der IS als die Integrationsromantiker in vielen deutschen Parteien wahrhaben wollen.

  25. #23 katharer (14. Okt 2014 10:34)

    Diese Massenschlägerei war grandios. Bei nichtigsten Anlässen Gewalt, Gewalt, Gewalt. Mehr kennen, wollen, mögen diese Leute nicht. Ach doch. Jammern und Fordern. Z.B: Vorzugsbehandlung. Die Syrer vorneweg.

    Zwei Männer gehen aufeinander los, schreiend und aggressiv, Frauen und Kinder beginnen zu heulen. Der Streit zwischen den beiden Asylbewerbern weitet sich aus, dutzende männliche Bewohner rütteln am Eingangsgitter, einige gehen mit Stühlen in der Hand auf andere los (…)

    Auch dem Oberbürgermeister selbst ist der Schreck in diesem Moment anzumerken. „Es ist natürlich nicht angenehm, wenn um einen herum ein Konflikt ausbricht“, meint Janik nach dem ersten Schock

    Ooch! Der OB kriegt einen Schreck! Der Sesselflatulierer soll mal die Einheimischen fragen, die inzwischen selbst in kleinen Dörfern diesen Gewaltpöbel ertragen müssen. Und auch diese Bestien will der Typ in ganz Deutschland freilassen…

    Es reicht ein Einziger, der sich nicht korrekt verhält, um die ganze Stimmung zum Kippen zu bringen.“ Umschlagen kann die Atmosphäre jederzeit — selbst an Orten, an denen sich Kommune, Bevölkerung und Regierung wirklich um die Menschen bemühen.

    Schon einer reicht. Na bitte. Es sind aber hunderttausende. Der Massenimport von Gewaltvölkern aus aller Welt führt geradewegs in die Katastrophe.

    „Eine Sonderbehandlung wird es für die Syrer nicht geben“. (…) Einige Syrer aber erwarten genau das. Eine gemeinsame Informationsrunde mit Flüchtlingen aus anderen Ländern lehnen sie ab. Die Folge: Die Delegation darf zwei Mal hinter einander ähnliche Fragen etwa nach der weiteren Unterbringung, dem Asylverfahren oder dem Taschengeld beantworten: für russisch- und türkischsprachige Bewohner einerseits und Syrer andererseits.

    Schon am Dienstag hatte das Auftreten der Syrer in der Zeltstadt für Unmut gesorgt: „Menschen aus anderen Ländern wollten auch gerne wissen, wie lange sie noch hier bleiben müssen, aber die Syrer haben darauf bestanden mit dem OB alleine zu reden“, erzählt ein Dolmetscher. Das wiederholen sie nun: Nach wenigen Minuten verlassen sie die Gruppe, wollen allein mit den Behördenleitern sprechen und beharren auf eine besondere Berücksichtigung ihrer Lage.

    „Wir sind von Bürgerkrieg und Flucht sehr schlimm betroffen“, übersetzt Marwan Fahmy von der Awo-Flüchtlingsberatung das Anliegen der beiden Sprecher Ali und Motasem, „können wir bei der Registrierung nicht vorgezogen werden?“

    Schmeißt die Frechlinge raus!

    http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlangen-krawall-uberschattet-besuch-beim-fluchtlingszelt-1.3936890?rssPage=RXJsYW5nZW4%3D

  26. Das ist nur das Wetterleuchten. Wartet erst einmal das Gewitter in 20-30 Jahren ab, da wird unser gesamtes Kulturerbe in Flammen aufgehen… 🙁

  27. OT

    Flüchtlinge im Libanon bekommen ein Drittel weniger Essen, in Syrien 40% weniger und in der Türkei gar nichts mehr.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/welternaehrungsprogramm-un-kuerzen-lebensmittelhilfen-fuer-syrische-fluechtlinge-drastisch-1.2172709

    Nanu, wie kann das sein?
    Erdogan sagt doch immer Türkei sei so fortschrittlich aber sie brauchen trotzdem Hilfe von aussen?
    Und wenn Türkei immer als Vorbild dargestellt wird was Flüchtlinge angeht, wird das nun auch in Europa so umgesetzt? 😉

  28. Moslems können sich in Deutschland wirklich alles erlauben. Gerde als Ex-SPD-Politiker hätte Herr Korol das eigentlich wissen müssen. Er weiß doch, wie seine Ex-Genossen ticken.

  29. OT

    Putzfrauen müssen jetzt nicht mehr nur Dreck, sondern auch Waffen beseitigen:

    Mit einem ganzen Waffenarsenal ist eine Putzfrau bei der Polizei erschienen. Die Reinigungskraft lieferte Schlag- und Stichwaffen an der Polizeiwache St.Georg ab. Das Arsenal hatte die Frau in dem Gebäude am Steindamm entdeckt, in dem unter anderem eine hauptsächlich von Afrikanern besuchte Moschee, Integrationseinrichtungen und das kurdisch-deutsche Kulturzentrum e. V. ihren Sitz haben. Das Gebäude liegt fast an der Ecke zur Einmündung zum Kleinen Pulverteich und ist damit nur wenige Meter von der Al-Nour-Moschee entfernt

    Die Integration Deutschlands in den Islam klappt, wie die „Integrationseinrichtungen“ zeigen, ja ganz hervorragend.

    Nach und nach legte sie ihre Funde, darunter eine große Sichel, eine Machete und mehrere Dönerspieße auf den Tresen. Sie habe die Hieb- und Stichwaffen eingewickelt in Jacken gefunden, die unter Heizkörpern lagen, gab die Frau an. Auch mehrere große Messer seien dabei gewesen. Die habe sie einem Koch gegeben. Weitere Schlaginstrumente wie Holzlatten und Rundhölzer hatte die Frau in ihrem Putzraum eingeschlossen.

    Für alle Chronisten: So war das 2014, als sich das friedliche, moderne Deutschland in rasendem Tempo in eine islamische Gewalthölle verwandelte.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article133247948/Putzfrau-entdeckt-in-St-Georg-Waffenarsenal.html

  30. Der irre Kult um Migranten – hier fehlt eigentlich nur noch ein roter Teppich:

    Im Münsterland wird die „strikt ausgelebte Religiösität“ der Asylanten besonders berücksichtigt…..

    Flüchtlings-Betreuung gestartet
    Bisher nur Kritik am Essen: Vegetarische Reispfanne nicht ausreichend gewürzt

    KREIS STEINFURT Die provisorische Flüchtlingsunterkunft in der Kreissporthalle in Ibbenbüren nahm am Sonntag den Betrieb auf. Bis zum Montagabend betreuten die Einsatzkräfte zunächst 140 Personen, die zuvor in einer Dortmunder Notunterkunft untergebracht waren.

    Seit Sonntagmittag sind bis zu 30 Einsatzkräfte haupt- und ehrenamtlich im Einsatz, um die am Sonntag aufgenommen Flüchtlinge zu betreuen und versorgen. Noch am Samstag hatten viele dutzend freiwillige Helfer von Feuerwehr und Rotem Kreuz die Kreissporthalle als Sechsfachturnhalle zur Notunterkunft umfunktioniert, Feldbetten wurden aufgestellt, Schlafräume eingerichtet und Versorgungsräumer sowie Lagerräume geschaffen.

    Getrennte Schlafräume

    Bei allen Maßnahmen berücksichtigten die Planer und Verantwortlichen der Kreisverwaltung die teils strikt ausgelebte Religiosität der Menschen. „Die islamischen Männer etwa schlafen getrennt von ihren Frauen, wenn diese ihr Kopftuch abnehmen“, sagt Markus Wensing vom DRK im Tecklenburger Land. Rund 20 zumeist ehrenamtliche Einsatzkräfte setzt das Rote Kreuz in diesen Tagen ein, um etwa kranke und verletzte Personen zu versorgen und Kinder zu betreuen.

    Neben Mitarbeitern der Ausländerbehörde des Kreises ergänzt das DRK das Helferteam etwa mit zwei Integrationshelferinnen. „Das sind zwei junge Frauen, die das im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres machen“, sagt Bernadette Wiegand vom DRK. Unter den 140 Flüchtlingen, die am Sonntag aus Dortmund nach Ibbenbüren gekommen waren, befinden sich 28 Kinder im Alter unter zehn Jahren, zusätzlich erfahren zwei schwangere Frauen eine besondere Betreuung. „Besondere Verletzungen oder Krankheiten hat keine Person, meist sind es Routinemaßnahmen, die wir erledigen“, so Markus Wensing weiter.

    Bereits am Montag bemühten sich alle Akteure aus den Verwaltungen sowie Einsatzkräfte und externe Dienstleister um geregelte Tagesabläufe wie Ruhezeiten. Am Tag eins nach Einsatzbeginn laufe der Betrieb in der Notunterkunft reibungslos, wie Ronja de Boer, Pressesprecherin des Kreises, auf Nachfrage bestätigte: „Dafür, dass wir im Vorfeld kaum etwas wussten, haben wir uns gut vorbereitet.“ Noch für Montagabend wurden weitere etwa 45 Flüchtlinge erwartet, die womöglich gerade erst in Deutschland getroffen sind und über die nichts Näheres bekannt sei, auch eine Registrierung werde dann erforderlich.

    Beschwerden aber gab es zunächst lediglich über das Mittagessen, eine vegetarische Reispfanne des Catering-Betriebs, eine Fleischerei aus Nordwalde. Die sagte prompt zu, ab sofort verschiedene Gewürze zum individuellen Nachwürzen bereitzustellen.

    Kreis Steinfurt – Emsdettener Volkszeitung – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.emsdettenervolkszeitung.de/staedte/kreis_steinfurt/48565-Kreis+Steinfurt~/Fluechtlings-Betreuung-gestartet-Bisher-nur-Kritik-am-Essen;art15703,2509326#plx552052808

  31. #36 johann (14. Okt 2014 11:47)

    Das ist das Generalproblem: Die Deutschen machen sich freiwillig und begeistert und beflissen zum Affen, um auf jedes Genöle der „Flüchtlinge“ hin zu springen. Flasche Maggi auf den Tisch und gut ist.

    Und ihren Islamfimmel sofort zurechtstutzen: „Ihr seid jetzt in Deutschland, wo ihr ja unbedingt hinwolltet. Eure archaische Ideologie ist hier in weiten Teilen gesetzeswidrig. Paßt euch an oder verschwindet. Euer Verhalten fließt in das Asylverfahren mit ein.“

    So hätte man die schon vor Jahren in den Griff bekommen. Aber das war und ist ja nicht gewünscht.

  32. http://www.spiegel.de/schulspiegel/lehrer-im-gefaengnis-klaus-vogel-unterrichtet-junge-straftaeter-a-995914.html

    Zwei Drittel kommen aus nicht deutschen Herkunftsfamilien, ein Drittel aus deutschen. Viele besuchen hier Grundbildungskurse oder lernen Deutsch als Fremdsprache.
    Klingt nach dem Klischee vom „kriminellen Ausländer“. Wie kommen diese Zahlen zustande? Wie viele werden trotzdem rückfällig? Etwa 60 Prozent, diese Zahl haben die kriminologischen Institute erhoben.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kurden-in-deutschland-behoerden-fuerchten-attacken-auf-salafisten-a-997016.html

    Der Konflikt zwischen Kurden und Islamisten könnte auch in Deutschland eskalieren. Das NRW-Innenministerium warnt in einem vertraulichen Papier vor Angriffen auf Salafisten. Die Gewaltbereitschaft nehme zu.

  33. #4 Peter Blum; Genauso der eine Richter, der irgendwann mal nen NPD-ler oder so kannte.
    Da wird jetzt ein Radikalenerlass wie in den 70er Jahren nur unter umgekehrtem Vorzeichen gefordert. Seinen Job ist er vermutlich ohnehin los. Wenn ein Richter oder Staatsanwalt dagegen stramm links bis kommunistisch ist (dürfte wahrscheinlich auf mindestens 80% zutreffen), interessiert das heutzutage kein Schwein.

    #14 FanvonMichaelS.; Du glaubst doch nicht wirklich wenns irgendeinen von der Gauckel Mannschaft trifft, dass da Klartext geredet würde, da wird doch wieder nur zum Krampf gegen rechts aufgerufen.

    #15 Eurabier; Die hätten bis zum Wahltag um Viertel nach Acht warten sollen, ehe sie das Zeug zurückgegeben haben. Dann hätte die CFR nicht zur Wahl gehen können.

    #24 Eurabier; Na klar, man siehts den Negern, die täglich mehrere 1000 Mann hoch bei uns einfallen, ja an der Nasenspitze an, dass sie aus keinem Risikogebiet kommen. Das einzig konsequent wäre, bis die Sache dort vorbei ist, keinen einzigen, weder mit Schiff noch Flugzeug hier reinzulassen.

    #36 Babieca; Da hat sie wohl offenbar nur das
    Lager für schnellen Zugriff entdeckt. Die heftigeren Sachen werden wohl nicht ganz so offen rumliegen. Aber keine Bange, niemand wird auf die Idee kommen, da eine Hausdurchsuchung zu machen, obwohl da wegen Gefahr im Verzug, nicht mal ein richterlicher Befehl nötig wäre.

    #39 Bruder Tuck; Und von dem einen Drittel aus deutschen Familien heissen wahrscheinlich 95% der Mütter Fatima, Ayse, Gül oder ähnliches und bringen grade mal 200 deutsche Wörter zustande, obwohl sie schon seit 20 Jahren hier sind.

  34. Das ist Alltag, wenn man Kulturbereicherer als Nachbarn hat. Ich habe Rumänen (vermutlich Sinti) als Nachbarn, und die haben mir schon mit Holzlatten die Haustüre und Fenster eingeschlagen, aber das interessiert weder die Hausverwaltung noch die anderen Bewohner hier, weil es Ausländer sind, und wenn man gegen sie agiert, man mit der Nazikeule erschlagen wird…

  35. #32 Reconquista2010 (14. Okt 2014 11:34)
    Das ist nur das Wetterleuchten. Wartet erst einmal das Gewitter in 20-30 Jahren ab, da wird unser gesamtes Kulturerbe in Flammen aufgehen… 🙁

    Wie lange?!

    In 20 – 30 Jahren ist der Wiederaufbau abgeschlossen, je nach dem was übrig bleiben wird.
    Sobald es für die lieben Dauergäste auf den Sozialämtern nichts mehr zu holen gibt, ist die Jagd auf die Deutschen eröffnet.

  36. #45 Das_Sanfte_Lamm (14. Okt 2014 13:16)

    Nicht zu vergessen, dass Viele sich von Anfang an, auf beiden Seiten bedienen! Wie dieses Unschuldslamm, das in einem Asylantenheim, in seinem sturtzbetrunkenem Zustand, vom Wachschutz derart „misshandelt“ wurde, dass es sich genötigt sah, in seiner „Freizeit“ mal schnell den städtischen Juwelier zu überfallen.
    Zu Gast in Deutschland! 😉

  37. #41 Antikomm (14. Okt 2014 12:38)

    So ist das halt im rotgrünen Kalifat Bremen-Niedersachsistan, denn das Muster ist für rotgrüne Kalifate eindeutig. Kulturbereicher klaut einem Deutschen das Handy, und die rotgrüne Justiz weigert sich zu ermitteln, oder verschleppt die Ermittlungen. Ist auch gut so wenn der ausländische Täter nicht ermittelt wird, denn so kann sich dann das rotgrüner PolitikerInx vor die Kameras stellen und behaupten, so schlimm sei das doch gar nicht mit der eingeschleppten Kriminalität. Kirchweyhe lieg übrigens ebenfalls in diesem rotgrünen Kalifat.

    http://www.bild.de/regional/bremen/diebstahl/klau-handy-schickt-fotos-dieben-38136956.bild.html

  38. #44 Babieca

    Und die millionenfache Masseneinwanderung aus Afrika hat gerade erst begonnen. Die Zukunft in den von Schwarzrotgrün heruntergewirtschafteten deutschen Städten wird für Deutsche ein brutaler Überlebenskampf. In den nächsten 10 Jahren werden alle die Deutschen, die in die kaputten schwarzrotgrünen Städte gezogen sind weil die angeblich so hipp und multikulturell sind, diese Städte verlassen und auf die Dörfer ziehen. Zumindest werden die Deutschen abhauen die es sich leisten können. Wer schlau ist, verlässt schon heute die westdeutschen Städte.

  39. OT-Berlin

    14.10.2014
    Mädchen „falsch angeschaut“
    Jugendliche im U-Bahnhof Platz der Luftbrücke
    brutal verprügelt

    http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/maedchen–falsch-angeschaut–jugendliche-im-u-bahnhof-platz-der-luftbruecke-brutal-verpruegelt,7169126,28731338.html

    In einem Berliner U-Bahnhof sind 2 Jugendliche angegriffen, geschlagen und teils schwer verletzt worden.
    Ein 17-Jähriger wurde mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht

    weitere Details dann aus sicherer Quelle:

    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.210361.php

    Tatzeit = 17:15 Uhr

    Haupttäter = polizeibekannter 16-Jähriger

  40. OT

    Kampagne gegen Flüchtlinge:

    „Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat“

    Australien geht radikal gegen Bootsflüchtlinge vor – selbst Kinder werden auf hoher See zurückgeschickt. Nun schaltet die Regierung weltweit Anzeigen, um illegale Einwanderer abzuschrecken. Kritiker sind entsetzt.

    Mehr:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-will-fluechtlinge-mit-no-way-kampagne-abschrecken-a-997004.html

    (Auch die Kommentare unter dem Artikel beachten.)

  41. Ich kenne diesen Ex-SPD-Bürgermeister nicht. Aber SPD sagt schon alles.

    Wer weiss, vielleicht schadete es nicht, dass dieser SPD-Anhänger eins über die Rübe bekam. Offensichtlich von den richtigen, denen er von grundauf Toleranz, Mitmenschlichkeit und sonstiges Multikulti-Gutmenschen-Gefasel entgegen zu bringen hat.

    Gut möglich dass diesem linken SPD-Kasperle ein paar Hirnzellen wieder zurecht gerückt wurden. Vielleicht merkt er, welch ein Blödsinn grenzenloser Multikulti ist. Zumindest hoffen kann man es.

  42. Herr Korol hat sich offenbar noch nicht in seine Rolle als Minus-Deutscher hineingefunden. Als solcher sollte er sich zurückhaltender gegenüber Plus-Deutschen verhalten. Nur die haben die „richtige“ Religion und dürfen Forderungen stellen. Jedenfalls wird eine ggf. gestellte Anzeige im rassistischen (deutschenfeindlichen) Bremen wenig Erfolg haben.

  43. Ich hatte mit SPDlern in den vergangenen Jahrzehnten so etliche Diskussionen. Schon Anfang der 70iger Jahre wußte ich:
    „Was für Bereicherer an uns allen!“
    Dieser Bereicherer hier ist – sage und schreibe! – bis 2013 in der SPD gewesen!
    Und keinerlei Spur von Scham, Reue, Einsicht bei diesem Typ (wie auch nicht anders zu erwarten) …
    Kein Mitleid meinerseits.

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