Ein Mitarbeiter des islamkritischen Senders Al Hayat TV, der auf der Internetvideoplattform Youtube sendet, musste nach Morddrohungen von Islamisten untertauchen. Sein Name war auf schwarzen Listen von Al Qaida aufgetaucht – und zwar durch die Mithilfe von Youtube-Mitarbeitern, also Angestellten einer hundertprozentigen Google-Tochter. Juristisch ist Youtube kein Vorwurf zu machen, da es nach den Firmenrichtlinien eine Kontaktperson geben muss, wie jede Website im Internet ein Impressum aufweist. Der Einfluss des Rechtsstaats kommt hier an Grenzen. Doch dieser Fall zeigt, dass sich dringend etwas ändern muss. Was ist geschehen? (Weiter in der FAZ. PI hat über den Vorfall schon Ende September berichtet)

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18 KOMMENTARE

  1. Also, so friedlich der Islam immer von den MSM dargestellt wird, kann es sich bei den Morddrohungen höchstens um eine leichte Andeutung von eventuellem Liebesentzug handeln. Was anderes kann ich mir nicht vorstellen.
    Zynismus on.

  2. Bekommt der Betreiber von so einem Programm, auf dieser Video Plattform, auch im Gegenzug die Daten des Denunzianten, der in diesem Fall wohl augenscheinlich falsche Angaben gemacht hat und auch Morddrohungen ausgesprochen hat?

  3. Die demokratischen, marktwirtschaftlichen, westlichen, freiheitlichen Mittel des US-amerikanischen (böse, teuflisch usw.) benutzen um Youtubekanäle sperren, Kritiker einschüchtern und mit dem Tod zu bedrohen zu können, so schlecht ist unser westliches System und seine Errungenschaften anscheinend doch nicht, oder?! Oder doch?!
    Bin der Wendehalsigkeit dieser Tiere wegen verwirrt…

  4. Youtube-Mirarbeitern müsste klar sein, dass sie den Mitarbeiter in Lebensgefahr bringen.
    Für mich Unterstützung zum Mordversuch.

  5. War der FAZ-Feuilleton-Aufmacher gestern mit Sabatina-James-Foto extralarge, 24,5 x 16,5. Da kommt ein anonymer „FirstCrist, Copyright”-Beschwerdeführer daher und kriegt vom „YouTube Copyright Team“ gleich Name und Adresse des beanstandeten Video-Absenders geliefert? Mag man ja fast nicht glauben. Darf nicht kommentiert werden.

  6. das passt doch. Kopfabschneide-videos führen nur in ganz seltenen Fällen zu Problemen der Akteure, aber jaha ein islamkritischer Film??

  7. Es gibt Möglichkeiten, die Offenbarung persönlicher Daten auf Youtube/Google auf ein Minimum zu reduzieren.

    Das geht allerdings nicht, wenn man damit Geld verdienen will. Für Islamkritiker, die ihre Videos aus Überzeugung und nicht aus finanziellem Interesse veröffentlichen dürfte das kein Problem sein.

    Wer Interesse an ein paar Tipps zum „Unterm Radar bleiben“ haben möchte, kann mich gerne kontaktieren, einfach auf meinen Namen klicken.

  8. #10 Eugen Zauge (06. Nov 2014 12:42)
    Der Fall aus Frankfurt ist schon krass. Nach 17 Jahren der Vergewaltigung überführt, das hatte sich dieser Mohammed C. wohl nicht vorstellen können, und nur weil er ein Taschentuch am Tatort weggeworfen hatte…..
    Weshalb wurde überhaupt die seine DNA abgeglichen? Vermutlich wurde gegen ihn wegen einer anderen Sache ermittelt, das geht leider nicht aus der Meldung hervor. Vielleicht findet einer noch nähere Infos.
    Das Urteil (2 Jahre 9 Monate) sieht im übrigen stark nach Abschieveverhinderungsversuch seitens des Gerichtes aus. Ab drei Jahren könnte er abgeschoben werden (wenn er keinen deutschen Pass hat).

  9. Immernin berichtet FAZ über diese außergewöhnlich beherzten „Islamophoben“, die sich allein dadurch in Lebensgefahr begeben, dass sie sich offen zu ihrer „Phobie“ („Angststörung“) bekennen.
    Für mich ist das Beleg genug, dass diese Art „Phobie“ in Wirklichkeit doch nicht so irrational ist.

    SAPERE AUDE!

  10. Zitat FAZ „Das Programm selbst nimmt kein Blatt vor den Mund. Bei „Islam bei Dr. Sam“ hören wir einem Psychiater-Avatar zu, wie er seinen Patienten, den Islam, behandelt.“

    Ohne Scherz,ich habe hier schon öfters geschrieben das psychisch kranke Muslime (zB. Kopfabhacker, oder „Juden ins Gas“ Rufer) unter der Krankheit Islam leiden.

  11. Al Hayat braucht einfach viel mehr Geld, dann hätten Sie einen Anwalt vorschieben können. Dem passiert nix!

    Wir können deren Insiderarbeit nicht machen aber helfen. Da muss eine anständige Sammelaktion bei!

    Also Spendenaktion für Al Hayat TV aufsetzen.
    Das muss Klotzen und nicht Kleckern!!!!!!

    Es kann auch nicht sein, dass diese Terroristen jedes gutgemeinte Recht missbrauchen um uns kaputt zu machen.
    Da muss ein Anwalt bei! Der kann auch in den sichereren USA oder sonst wo sitzen.

  12. OT
    Skandal in Frankreich! Willy Sagnol, ehem. Nationalspieler, ist der Meinung, es gebe zu viele Afrikaner im französischen Fußball. Solange ich Trainer bin (aktuell bei Girondins Bordeaux), werde ich dafür sorgen, daß es weniger afrikanische Spieler gibt.
    Vorteil des typischen Afrikaners: er ist nicht teuer, physisch stark und ein guter Kämpfer. Aber Fußball ist mehr: Es geht um Technik, Intelligenz und Disziplin…

    http://www.bvoltaire.fr/joriskarl/trop-dafricains-foot-francais-willy-sagnol-brise-tabou,136722?utm_source=La+Gazette+de+Boulevard+Voltaire&utm_campaign=698a35989c-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_71d6b02183-698a35989c-30402021&mc_cid=698a35989c&mc_eid=c81bab2294

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