Wozu die Multikultipolitik und die gezielte Förderung von so genannten „Minderheiten“ führt, kann man am Beispiel der USA sehen. Waren im Jahr 1963 noch 93% der amerikanischen Bevölkerung weiße Europäer, sind es derzeit noch ca. 73 %. Das Ausmaß der Umvolkung in den USA kann man noch deutlicher an den Geburtenraten der verschiedenen Ethnien erkennen. Mittlerweile sind nur noch 50% der Neugeborenen in den USA Kinder von weißen Amerikanern. Eingerechnet sind hier übrigens auch Türken, Araber und Afghanen.

Zusätzlich zu diesem Geburtenunterschied kommt die ständige Masseneinwanderung von Latinos vor allem aus Mexiko und anderen lateinamerikanischen Ländern. Verantwortlich für diese Politik sind vor allem die Medien, die wie in Deutschland das Hohelied der „Diversity“ singen, das ihnen einst die Soziologen der Frankfurter Schule vorbeteten. Dazu kommen so genannte „affirmativ action“-Gesetze, die vor allem Schwarze und Latinos bei der Jobvergabe massiv bevorzugen. Ebenso erhalten diese Minderheiten die größten Anteile an Sozialleistungen.

Genaue Daten hat die Daily Mail: Danach wird die Zahl der weißen Amerikaner bis 2050 von derzeit ca. 200 Millionen auf dann nur noch 175 Millionen fallen. Die Zahl der Schwarzen wird sich um 37% erhöhen, die der Latinos sogar um über 120%.

Hier sei ein Blick nach Brasilien oder noch besser Südafrika empfohlen, wo die europäischstämmige Bevölkerung zumeist in „Gated Communities“ lebt. Der Lebensstandard geht massiv zurück und die Kriminalität steigt massiv. Wer glaubt, dass dies nur ein amerikanisches Problem ist,  hat noch nicht begriffen, dass sich linke Politiker genau solch eine Entwicklung auch für Europa wünschen.

Oder mit den Worten Winston Churchills ausgedrückt: „The battle of USA is over the battle of Europe is about to begin”.

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

94 KOMMENTARE

  1. Erst vor einpaar Wochen kam im Radio, dass ganze Städte immer mehr auf Spanisch umschwenken (z.B. zweisprachige Notruf-Ansagen in englisch und auf spanisch), weil die Community der Latinos unaufhörlich wächst und wächst…

  2. Angesicht der Tatsache, dass die „Amerikaner“ auch nur Einwanderer sind, die die wahren Ureinwohner vertrieben haben, hält sich mein Mitleid in starken Grenzen.

    Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen, jetzt leben sie in Reservaten.

    Dieses Motto gilt jetz auch für die „Amerikaner“.

  3. Die Linken WÜNSCHEN sich, daß es in Zukunft nur noch Sicherheit in „Gated Communities“ geben kann.
    Ich habe das selbst schon vor Jahren in Mexiko und Südafrika erlebt. Und mit dem Auto von „sicherem Wasserloch“ zu dem nächsten „sicheren Wasserloch“! Sehr erstrebenswert!
    Wie krank ist das denn!
    Das ist so unvorstellbar, daß die meisten Deutschen es sich nicht vorstellen können, UNS für die Spinner halten und weiterhin die Blockparteien wählen!
    Dafür mehr Freiheit auf Bremens Schulhöfen; tja, wenn´s den PISA-Werten förderlich ist!
    http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/shisha-rauchen100.html

  4. Peter Scholl-Latour hat schon lange geschrieben, dass die Zeit des weißen Mannes vorbei sei.
    Das mag wohl so sein. Dekadenz geht unter.
    Mich wundert allerdings, dass so gut wie alle weißen Regierungen mit Hochdruck daran arbeiten, dass diese Entwicklung möglichst bald abgeschlossen ist. Besonders hervor tun sich hier außer Deutschland, Frankreich und Schweden eben auch Amerika).
    Für mich traurig und unverständlich.

  5. Entschuldigung, aber diese Nachricht ist längst überholt, soweit ich weiß, lag der Anteil der Weißen in den USA, laut dem Index 2010, schon bei nur 59% im Gegensatz zu noch 70% von vor 25 Jahren, also müsste nach dieser degressiven Entwicklung, die Weiße Bevölkerung in maximal 17 Jahren, die totale Minderheit erreichen. Das wäre bereits im Jahr 2031.

    Mit Zahlen kenne eich mich aus, ich war über 40 Jahre lang Buchhalter.

    MfG

  6. Ich kenne mich gut in Süd- und Mittelamerika aus und kann dazu sagen, dass es dort tatsächlich sowas wie eine neue Mischrasse gibt: Weder schwarz noch europäisch-weiß, aber sofort zu erkennen als „Südamerikaner“ (nur in Chile und Argentinien gibt es noch viele Leute, die wie Europäer aussehen). Diese stellen eine Mischung aus Indios, (Süd-)Europäern und Afrikanern dar. Ich denke mir, den Leuten, die die New World Order in Europa schaffen wollen schwebt genau so eine neue Rasse vor. Nur mit dem Unterschied, dass die Amerikaner weitgehend christlich sind, während die europäischen Utopisten eher den Islam als Religion vorziehen würden. Welche Gegend ich da vorziehen würde liegt da wohl auf der Hand.

  7. #4 FW

    Das liegt daran, dass schon immer die am weitesten entwickelten Zivilisationen, immer in sich zusammengefallen sind und zwar durch eine Art von Selbstmordkult, der aus lauter Langeweile über sich selbst entstanden ist.

    Es gab mehrere Kulturen, die genau an dieser Krankheit, in den letzten 10 Tausend Jahren, zu Grunde gegangen sind und es wird auch mit dem Islam geschehen, aber WIR werden das nicht mehr miterleben.

    Die Geschichte wiederholt sich und zwar immer wieder.

    Wir sind nur ein Sandkorn davon und diese bevölkern die Strände unserer Erde.

  8. Na und? 99,99% aller Weissen in Nordamerika sind Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern, maximal in 6ter Generation.

    Ausserdem, es ist doch völlig wurscht, wie jemand aussieht, das wichtige ist der Charakter und in den USA, wie man sich in die freiheitliche Leitkultur einfügt. Ich frage, wer würde es freuen, wenn die eigene Tochter sich mit einem Kaliber eines Allen West „vermischt?

    Nicht zuletzt wird die Gentechnik bis in 20 Jahren so weit fortgeschritten sein, dass wir eine neue Haar-oder Augenfarbe als Pille im Drogeriemarkt kaufen können.

    Für mich ist die Frage der „weissen Rasse“ daher knapp unter der Oberfläche nichts als rassistisch und hat nichts auf einem sich als demokratisch gebenden Blog zu suchen. Tut mir leid.

  9. Die Anhänger der Frankfurter Schule (die ihr Unwesen in Politik, Medien und Universtitäten treiben) sehen…

    – in „cis people“ (das sind Menschen, deren biologisches Geschlecht mit dem „Gender übereinstimmmt“) unterdrücker der Transexuellen
    – in heteros unterdrücker der homos
    – in Männern unterdrücker der Frauen
    – in weißfarbigen unterdrücker der farbigen
    usw.

    Der absolute Horror für diesen „Kult“ ist also männlich, weiß und hetero…

  10. Noch vor einigen Jahren hätte ich das alles für „rechtsradikales Gedankengut“ gehalten.

    Aber es ist nicht so.

    Es sind Einblicke in die Realität und in die E Entwicklung.

    Der Marxismus und seine Tarnideologien Gender, Antirassismus, AntFASCHISMUS und Gerechtigkeitswahn – die werden die Kulturnationen extrem schädigen. Oder auslöschen.

    Das schöne ist: Wir sind dabei! Wir haben es MIT IN DER HAND! WIR KÖNNEN KÄMPFEN! Und es ist Zeit zu KÄMPFEN!

    AHU!

  11. Relevant ist wohl eher das man in den USA per Geburt Bürger wird, selbst wenn die Eltern illegal im Land sind. Außerdem bekommen Illegale Gesundheitsversorgung und können ihre Kinder zur Schule schicken! Zudem holt man sich Flüchtlinge per Kontingentregelung.

    OT: Eure Seite lädt gerade langsam, Problem liegt hoffentlich bei mir. Ich hoffe außerdem ihr benutzt Linux und nicht einen MS-Server! http://www.heise.de/security/meldung/Update-ausser-der-Reihe-fuer-Zero-Day-in-allen-Windows-Serverversionen-2460000.html

  12. WEISSER GENOZID, by Johnny White Rabbit

    https://www.youtube.com/watch?v=LLlDfrzT1U4

    TEXT MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN.

    Sie versuchen eine NWO mit steuerbaren Menschensubjekten zu erzeugen;babylonisch;kein Zusammenhalt,weder Nation=Volk,noch Mutter-Kind-Beziehung;eine Mischsuppe;wie Mischfarbe;keine Köhärenz,sondern aufgelöst;wo ist deine Heimat,dein Ursprung,deine HEIMAT??Es ist ein Wettlauf.Alles schon mal da gewesen.Erkenne Dich,und helfe zu erkennen.

    Veröffentlicht am 01.03.2013
    Veröffentlicht am 26.02.2013

    Macht eure Augen auf,
    dann erkennt ihr, daß sie den VÖLKERMORD wollen!!

    Niemand versucht die Afrikaner durch Vermischung auszulöschen!
    Im Falle der Weissen Rasse sieht das schon „etwas“ anders aus…

    Wir alle kennen mittlerweile das Mantra der Multi-Kulti-Verbrecher
    zur Genüge:

    Afrika für die Afrikaner
    Asien für die Asiaten
    Und die Weissen Länder für ALLE!

    Wie Bitte??

    Es gibt keinen Platz im modernen Europa,
    keine Chance für ethnische Integrität?

    Niemand sagte so etwas jemals,
    über afrikanische und asiatische Länder.

    Dafür gibt es einfach keine Rechtfertigung!

    Wir alle wissen mittlerweile:
    „Anti-rassistisch ist ein Codewort für ANTI-WEISS!“
    __________________________________________

    Weiter auf You Tube.

  13. @ #5 Jiri Hovorkac

    Ich kenne 77% als Zahl für 2013. Halte ich auch für realistisch.

    Unsere linken Eliten haben den Rasse-Begriff ja abgeschafft, mit der irrwitzigen Begründung, dass die genetischen Unterschiede zwischen einem Isländer und einem Nigerianer kleiner seien, als die zwischen zwei extrem unterschiedlichen Isländern oder Nigerianern. …und schon hat man uns das Recht abgesprochen, dafür zu sein, dass uns unsere Urenkel einmal so ähneln, wie wir unseren Urgroßvätern, was einen kleinen Rest „Unsterblichkeit“ für Atheisten darstellt…

  14. In einem Bericht über die letzten US-Wahlen hat ein Öffentlichrechtlicher-Reporter bedauert, dass in einen US-Südstaat (weiß nicht mehr welcher) der Obama „leider“ deshalb verliert, weil dort „leider immer noch alte weiße Männer die Mehrheit der Wähler stellen“ (das Zitat habe ich mal sinngemäß wiedergegeben). Er hat sich dann aber klammheimlich darüber gefreut (das merkte man dem richtig an), dass dies ja Gottseidank bald vorbei, weil die Masseneinwanderung dank Obama ordentlich an Fahrt gewinnt. Das war ein ganz schön rassistischer Unterton den de r angeblichen Toleranz-Zwangsgebührensender-Mitarbeiter da angeschlagen hat (hätte er es andersrum gesagt, wäre er jetzt seinen Job los). Aber auch bei Berichten aus Europa/Deutschland kann man diesen rassistischen Unterton der klammheimlichen Freude über die Zurückdrängung der nord-europäischen Völker raushören. Diese klammheimliche Freude merkt man sowohl den Mainstreamjournalisten, als auch den Blockparteienpolitikern an.

  15. 8 MMaus (19. Nov 2014 17:39)

    „Ausserdem, es ist doch völlig wurscht, wie jemand aussieht, das wichtige ist der Charakter und in den USA, wie man sich in die freiheitliche Leitkultur einfügt.

    Nicht zuletzt wird die Gentechnik bis in 20 Jahren so weit fortgeschritten sein, dass wir eine neue Haar-oder Augenfarbe als Pille im Drogeriemarkt kaufen können.

    Für mich ist die Frage der “weissen Rasse” daher knapp unter der Oberfläche nichts als rassistisch und hat nichts auf einem sich als demokratisch gebenden Blog zu suchen. Tut mir leid.“

    Man merkt das Sie keine Ahnung von Biologie haben. Haar oder Augen betreffen nur den Phänotypen (das was man sieht). Charakter und Wesen aber, betreffen den Genotypen (die Grundeigenschaften der Mentalität etc.), und der hat mindestens Jahrhunderte Kultur-Evolution hinter sich.

    Hautfarben interessieren sogar nicht mal einem Rassisten die Bohne, im Gegenteil nur das „was da hinter ist“.

  16. Tja, diese Entwicklung wurde explizit so gewollt, als der Senat/Kongress 1965 die gesetzlichen Weichen stellte, die außereuropäische Einwanderung zu unterstützten und die europäischstämmige gar zu benachteiligte.

    Zahlen und Fakten über den aktuellen Bevölkerungsaustausch in der Bundesrepublik gibt es hier, schön sachlich aufgelistet:

    http://www.heimatforum.de

  17. #16 Joseph Pistone (19. Nov 2014 17:59)

    Naja, Mentalität und Kultur als genetisch bedingt zu sehen, ist eine gewagte Sicht auf Biologie.

    Wenn ich die hier (in Zürich) aufgewachsenen Schwarzen so sehe, dann haben die einen Habitus wie jeder andere hier Aufgewachsene. Die Farbe sieht man gar nicht mehr.

    Ich teile die Meinung von MMaus: Es kommt auf die Einstellung an, nicht auf Hautfarben.

  18. Nachtigall ick hör dir…

    Hab vor kurzem gelesen, das z.B. Süd-Afrika nicht den dortigen Schwarzen gehört, wie diese immer wieder selbstverständlich von sich behaupten und den Weißen Mann anprangern, sondern dass diese Schwarzen damals aus anderen Afrika-Staaten nach Süd-Afrika kamen, weil sich dort Weiße niederließen, die durch Arbeit und Gehirn, Werte schafften und so für die Nicht-Süd-Afrikaner attraktiv wurde. Die WAHREN schwarzen Ureinwohner von Südafrika worden von Weiß wie Schwarz verdrängt.

    Die Moslems wollen ebenso verfahren, „Europa ist unser Eigentum“..etc….

  19. zu #8 MMaus

    Sie erwarten also, dass die weisse Rasse sich stets antirassistisch zu verhalten hat, währenddessen andere Rassen dieses offensichtlich nicht tun.

    Dass z.B. 95% der Amerikaner Obama gewählt haben (offensichtlich weil er schwarz ist), ist Beweis für offenen Rassismus. Das dürfen wir Weisse aber niemals thematisieren, weil das Tabu ist.

  20. Da hat man also täglich herumgerätselt, woran es denn liegen mag, daß sich die Lebensbedingungen für Menschen in unseren Heimatländern so verschlechtert haben, und suchte die Gründe bei den Einheimischen wegen mangelnder Willkommenskultur usw. Nun spricht man also aus, was seit Jahren überall auf der Welt zu beobachten ist. Die Menschheit hat in ihrem massiven Teil den Rückwärtsgang eingelegt, back to the roots in den Dschungel, wo man seine Bedürfnisse wie ein Tier mit Gewalt befriedigt. Kultur schon garnicht, Zivilisation perdu, Intelligenz auch, wozu hat man schließlich ein Smartphone. Ich wundere mich über Prantls Leute, die immer und überall spucken, ihren Müll aus dem Fenster werfen, rumlaufen wie im Karneval mit seltsamen Kopfbedeckungen und sich an zivilisierte Verhaltensweisen nicht gewöhnen können bzw. diese garnicht kennen. Ich spreche denen nicht das Recht ab, sich zu benehmen wie sie es gewohnt sind, aber bitte bei sich zu Hause und nicht bei uns. Da helfen auch so durchsichtige Machenschaften wie die vielen Einserabiture in Berlin nichts. Menschliche Kultur kann man nicht auf dem Papier bescheinigen, genauso wenig wie man Kriegslüsternheit mit dem Friedensnobelpreis besänftigen kann. Die Evolution vollzieht sich jetzt rückwärts. Schon vor 40 Jahren haben an der Ostküste der USA mir gegenüber Weiße sich abfällig über die Schwarzen geäußert und mir die Schwierigkeiten beim Zusammenleben mit denen geschildert. Dort klappt nämlich das Zusammenleben auch nicht, weil nicht zusammenwachsen kann, was nicht zusammen gehört.

  21. #17 FreeSpeech (19. Nov 2014 18:09)
    #16 Joseph Pistone (19. Nov 2014 17:59)

    Naja, Mentalität und Kultur als genetisch bedingt zu sehen, ist eine gewagte Sicht auf Biologie.

    Wenn ich die hier (in Zürich) aufgewachsenen Schwarzen so sehe, dann haben die einen Habitus wie jeder andere hier Aufgewachsene. Die Farbe sieht man gar nicht mehr.

    Ich teile die Meinung von MMaus: Es kommt auf die Einstellung an, nicht auf Hautfarben.

    —————————-

    Hm, es ist doch eine Binsenweisheit, das Gene die Grundlage für Ratio und Psyche sind, siehe Temperament und Verstand. Kultur im allg. und Klima prägen über Jahrunderte oder Jahrtausende die biologische Funktionweise des Menschen, um jetzt nicht noch von Darwins Evolutionstheorie zu reden.

    Der „Habitus“ eines in der Schweiz geborenen Schwarzen, betrifft die Sozio-kulturen erlernbaren „Umgangsformen“, aber nicht das tiefe Wesen eine Europäischen Verstandes-Seele. NOrd-Europäer wird man nicht durch eine spontane Geburt, sondern das bedarf eine lange Ahnenfolge, die einem das, von Generation zu Generation, vererbt was einem „kühlen“ Nordeuropäer ausmacht. etc. etc.

    P.S. Hautfarben an sich sind kein Thema, wie ich sagte, nicht mal für einen „Rassisten“. Wenn einer sagt, er mag keine Chinesen, meint er auch nicht dern Augen oder gelbe Haut….., und wenn, dann nur als „ERkennungszeichen“..

  22. > Eingerechnet sind hier übrigens auch Türken,
    > Araber und Afghanen …

    Mir persönlich sind christliche Schwarze und
    atheistische Asiaten viel lieber als Koran-
    und Dummheit-anbetende Weiße.

    PI driftet in die rechte Sektiererecke ab.

  23. #13 Reconquista2010

    Ja Sie haben absolut Recht, aber diese Zahl bezieht sich nur auf die Gebiete, die vormals von Weißen Siedlern, den Rothäuten abgerungen wurden, dabei ist nicht mit einbezogen Alaska, Hawaii, Texas, New Mexiko, Arizona und California , also vormals Spanische Gebiete (bis natürlich auf Alaska, bewohnt von Inuit und Russen sowie die Hawaianer, also Polynesier, damals jedenfalls), die bis heute ein besonderes Stellungsmerkmal haben, da in diesen, die Spanische Sprache anerkannt ist und diese somit eigentlich nicht zum „amerikanischen“ Einzugsgebieten, bei Bevölkerungs Erhebungen mit addiert wird.

    Sie verstehen?

    Es wurde schon so lange an den Statistiken gemogelt, seit es sie gibt.

  24. #24 kantholz (19. Nov 2014 18:29)
    > Eingerechnet sind hier übrigens auch Türken,
    > Araber und Afghanen …

    Mir persönlich sind christliche Schwarze und
    atheistische Asiaten viel lieber als Koran-
    und Dummheit-anbetende Weiße.

    —-

    Mir ja auch! Aber PI driftet nicht nach Rechts ab, wenn eine allgemeine Tatsache analysiert und erwähnt wird. Die Schlüsse die daraus gezogen werden, können dann in viele Richtungen gehen.

    Wobei man sich mal fragen sollte, warum z.B. 85% aller Straftagen und 52% der Morde von Schwarzen, vorzugsweise sind Weiße die Opfer, begangen werden. Das die Banden- und Drogenhölle, vom Dorf, über Kleinstädte bis hin zur Großstadt, überwiegend von Schwarzen und Latinos geführt wird, erwähne ich mal nur am Rande.

    KURZ: Probleme gibt es auf vielen Ebenen, aber das Hauptproblem ist der Kannibalismus, also der Islam.

  25. Das wird die endgültige kulturelle Enteuropäisierung dieses Landes, der sich mit dem Zusammenbruch des für seine Identität kämpfenden Süden 1865 ankündigte nur noch mehr beschleunigen. Selbst in den von den MSM bösartig gescholtenen Südstaaten ist dieser Trend längst bemerkbar obwohl es dort freilich noch immer sicherer und ruhiger ist zu leben als im Norden.

  26. #24 kantholz (19. Nov 2014 18:29)
    > Eingerechnet sind hier übrigens auch Türken,
    > Araber und Afghanen …

    Mir persönlich sind christliche Schwarze und
    atheistische Asiaten viel lieber als Koran-
    und Dummheit-anbetende Weiße.

    Mir ebenso!
    Mir ist unter diesen Bedingungen auch Durchmischung gleich. Solange sie nicht gesteuert stattfindet.
    Ob sie gesteuert, oder gewollt ist…..keine Ahnung.

    PI driftet in die rechte Sektiererecke ab.

    Man kann doch einfach mal drüber nachdenken und reden.
    Sektiert der Islam nicht auch ganz selbstverständlich?
    Die linke Sektiererecke gibts auch:
    Alles annähernd Rechte ist auszumerzen.

  27. @#21 DenkichanDeutschland:

    Sie erwarten also, dass die weisse Rasse sich stets antirassistisch zu verhalten hat, währenddessen andere Rassen dieses offensichtlich nicht tun.

    Ich erwarte das von allen..

    Dass z.B. 95% der Amerikaner Obama gewählt haben (offensichtlich weil er schwarz ist), ist Beweis für offenen Rassismus. Das dürfen wir Weisse aber niemals thematisieren, weil das Tabu ist.

    Die Wahlbeteiligung in den USA liegt bei etwa 50%, und unter Schwarzen liegt sie bei etwa der Hälfte!

    Das heisst, nur jeder vierte geht überhaupt wählen und damit haben die 90% für Obama überhaupt nichts zu sagen bzgl Rassismus, sondern sind einfach nur das logische Ergebnis in Form von Dankbarkeit für ein Stipendium oder eine Quote als Ergebnis linker Politik, oder auch die Hoffnung auf geringere Collegegebühren. Mehr nicht.

  28. Christliche Afrikaner verursachen mitnichten weniger Probleme als Moslems. Die nigerianischen Drogensyndikate in Europa sind großteils „christlich“.

  29. #8 MMaus (19. Nov 2014 17:39)

    Das Aussehen ist ein Beleg für die Veränderung, die es vorher nicht gegeben hat.

    Mit der Gentechnik hast du recht. Mein Kind ist ebenfalls gemischt und ich verstehe deinen Unmut, aber reflektiere nochmal „Rassismus“ und meinen Eingangssatz.

  30. die Evolution kehrt sich um. Die Dummheit vermehrt sich ungebremst, willkommen in der Zukunft namens „Planet der Affen“

    aber nach unseren Politikversagern brauchen wir in Deutschland noch mehr Zuwanderung für die Altersrente…Die Rente in 25 Jahren ist eh fürn Arsch (entweder durch Inflations-bzw. Währungscrash oder durch Bürgerkrieg/innere Unruhen!!!

  31. #8 MMaus (19. Nov 2014 17:39)

    „Nicht zuletzt wird die Gentechnik bis in 20 Jahren so weit fortgeschritten sein, dass wir eine neue Haar-oder Augenfarbe als Pille im Drogeriemarkt kaufen können.“

    #33 lerad (19. Nov 2014 19:29)
    #8 MMaus (19. Nov 2014 17:39)

    Mit der Gentechnik hast du recht. Mein Kind ist ebenfalls gemischt und ich verstehe deinen Unmut, aber reflektiere nochmal “Rassismus” und meinen Eingangssatz.

    —————————–

    SUPER! Dann hätten wir weiße Mohammedaner mit blauen Augen, und kein Problem mehr, denn so wäre der Islamkäse erstrebenswert. Toll diese Logik 🙂

  32. zu MMaus #31

    …..wenn über 90% der schwarzen Wähler Obama wählen, dann ist das ein Beweis für Rassismus. Alles andere sind Annahmen zu Rassismus; dieses aber eben ein wirklicher Beweis.

    Ihr Argument mit der geringen Wahlbeteiligung ist nicht überzeugend. Wenn nur 25% der Schwarzen zur Wahl gehen, dann macht das als statische Grundgesamtheit immer noch etwa 10 Millionen Menschen schwarzer Hautfarbe aus. Und wenn von diesen 10 Millionen dann 9 Millionen Obama wählen, dann ist das Beweis, dass diese Gruppe rassistisch eingestellt ist und größtenteils aufgrund der schwarzen Hautfarbe ihre Entscheidung gefällt haben. Da kann man eigentlich zu keinen anderen Schlüssen kommen, da es ein aus der Statistik abgeleiteter Beweis ist.

  33. #37 DenkichanDeutschland
    Es genügt doch schon ein zufälliger Spaziergang als Weißer oder Asiate durch so ein typisches „Schwarzenghetto“ um sich vom überbordenden Rassismus dieser Leute (mehr als Zweidrittel dieser Schwarzen dort sind „Christen“) zu überzeugen. Rassistische Beleidigungen und Schmähungen sind so bei anderen Bevölkerungsgruppen nicht vorzufinden. Selbst der zusammengeschmolzene KKK ist da weniger derb.

  34. #38 Pio Nono (19. Nov 2014 19:52)
    #37 DenkichanDeutschland
    Es genügt doch schon ein zufälliger Spaziergang als Weißer oder Asiate durch so ein typisches “Schwarzenghetto” um ……

    So sieht es aus. Die No-Go Areas sind nicht weiß. Dieser Link hier, vor ein paar Tagen auf PI gefunden, sagt ebenfalls so einiges aus:

    http://www.colorofcrime.com/colorofcrime2005.html

  35. P.S. Ich habe schwarze „Bekannte“, aber es geht hier ums Prinzip und um ERFAHRUNGEN, TATSACHEN.

  36. #33 lerad: Im Fall USA ist das eigentlich keine schlechte Veränderung, da Weisse (Herren) und Schwarze (Sklaven) etwa zur gleichen Zeit nach Nordamerika kamen. Für 200 Jahre hat man sich getrennt fortgepflanzt (offiziell jedenfalls, tatsächlich hat kaum ein Schwarzer keine Weissen im Stammbaum..), seit 2 Generationen aber haben sich die beiden Bevölkerungsgruppen angenähert. Insofern ist das eigentlich ein Hinweis auf das Überwinden alter Rassengräben. Das widerum ist weniger multikulti, sondern mehr eine Fusion der Identitäten.

    @#37 DenkichanDeutschland:

    Ich verstehe den Einwand nicht wirklich. Ob 25% jetzt 10 Mio sind oder 50 Mio spielt keine Rolle. Ich halte es aber für durchaus realistisch, dass 25% der schwarzen Bevölkerung von linker Politik profitiert (oder meint zu profitieren) und das in Stimmen umsetzt. Ein Blick zu Clinton (ihm..) übrigens verrät: Auch weisse Südstaatler werden gerne von Schwarzen gewählt, wenn sie versprechen, sich um die sozioökonomisch untere Hälfte zu kümmern.

    Es ist nicht auszuschliessen, dass insb. die schwarzen Bürgerrechtsorganisationen mit dem Farbenressentiment hausieren gehen, aber das verfängt denke ich nicht wirklich, oder nur bei richtigen Spinnern, wie etwa den Anhängern der Nation of Islam und ein paar universitären African Studies Enthusiasten.

  37. Es wird nicht besser werden. Obama macht ernst. Er will morgen zur Tat schreiten und die illegal im Lande lebenden legalisieren. Das bedeutet darüber hinaus, dass diese, über Steuergelder finanzierte Flüge, ihre Familien nachholen dürfen:

    http://www.foxnews.com/politics/2014/11/19/obama-to-announce-executive-action-on-immigration-thursday-in-primetime-speech/

    Es ist eine Frechheit und Katastrophe. Hier schreibt ein Maximalpigmentierter: „Mein Präsident tut immer das Beste für dieses undankbare Arschland! Ob populär oder nicht, er handelt jetzt. Das ist etwas, was viele Präsidenten vor ihm nicht taten.“

    „My President is ALWAYS doing the most for this ungrateful ass country!! Whether popular or not, he’s going to ACT. Which is something many Presidents before him refuse to do.“

    http://www.lipstickalley.com/showthread.php?p=20068369

    „Sein Präsident“ und seine amerikanischen Steuermelkkühe. Es ist dort leider nicht viel anders als bei uns. Allerdings haben die Amerikaner Obama bei der letzten Wahl eine klare Absage erteilt. Aber dieser arrogante Teufel nutzt seine Macht, die er nur noch bis Januar hat, um diesen Mist einzuleiten.

  38. Dazu kommen so genannte „affirmativ action“-Gesetze, die vor allem Schwarze und Latinos bei der Jobvergabe massiv bevorzugen.

    Tja, dann schauen wir doch mal ins Gesetzbuch.

    UN-Konvention gegen Völkermord

    Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:

    a) das Töten von Angehörigen der Gruppe

    b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe

    c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen

    d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

    e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“

    Obamas „affirmative Action“ hat direkten Bezug zu Punkt c.

    Interessant hierzu wäre unter Umständen die Hautfarbe des amerikanischen Negerkönigs, der ganz offensichtlich Leute seiner Hautfarbe mit diesem Gesetz bevorzugt.

    Andersherum ganz klar „Rassismus“.

    Wie auch die zahlreichen Begründungen der Wahl des „Ersten schwarzen Präsis“ an sich und die Wahl des New Yorker Bürgermeisters wegen der Afro-Locken seines Mischlingssohnes im umgekehrten Fall als „Rassismen“ bei den Wählern definiert worden wären.

    —————-

    #8 MMaus (19. Nov 2014 17:39)

    Für mich ist die Frage der “weissen Rasse” daher knapp unter der Oberfläche nichts als rassistisch und hat nichts auf einem sich als demokratisch gebenden Blog zu suchen. Tut mir leid.

    Hm.

    Wie schaut das dann mit den Schutzprogrammen für Amazonas-Indianer und australische Ureinwohner aus?

    Die sind demnach rassistisch.

    Rassistisch wäre demnach auch, dass Tibeter ein unabhängiges Tibet fordern.

    Rassistisch wäre die Aussage auf dem Titelblatt der Hürriyet in Deutschland, dass die Türkei den Türken gehört

    Rassistisch wäre demnach auch die Aussage, dass Afrika den Afrikanern zur Verfügung stehen soll.

    Südafrika ist hier ganz interessant, wo sich verschiedenrassige Einwandervölker gegenseitig um die Herrschaft bekämpften, die schwarzen Einwanderer aber nach der Abschaffung der Apartheid gegenüber den weissen Einwanderern massiv bevorzugt werden.
    Es mag schräg klingen, aber in Südafrika sind die derzeitig die Mehrheit stellenden Neger selbst nur eingewandert sind und die in dieser Region ursprünglich einheimischen schwarzen Völker ausgerottet haben.

    Und was passiert, wenn man vom Säugetier Mensch zu anderen Säugetieraten umschwenkt und die Leute, die Artenschutzprogramme initiieren, als Rassisten bezeichnet?

    Nach „Anti“-Rassistischer Meinung ist es doch egal, ob der Bonobo oder Berggorilla ausstirbt, weil die entstehende ökologische Lücke ohne Probleme mit eingeführten oder selbständig eingewanderten Affenarten ausgefüllt werden kann.
    „Wenn die aussterben ist das dann eben so.“

    Aber vieleicht sollte man sich zuerst grundlegend darüber informieren bzw. klären, was unter „Rassismus“ überhaupt zu verstehen ist.

    Auf jeden Fall ist es kein Rassismus, wenn man einfach nur möchte, dass seine eigenen Nachkommen, sein eigenes Volk, seine eigene Ethnie und damit seine eigene Rasse im eigenen Land unangefochten und in Freiheit leben kann.

    http://www.youtube.com/watch?v=9gmuGFwlHsA

  39. Ich lehne die Behauptung ab Mentalität sei genetisch verankert. Solange es keine wissenschaftlichen Belege gibt, ist das nur Ideologie bzw. Esoterik. Außerdem ist dieses Verallgemeinern genau das was ich unter Rassismus verstehe.
    Die Mentalität eines Menschen wird in jedem Fall auch von Kultur und Erziehung bestimmt, einschließlich durch Identifikation mit bestimmten Vorfahren und deren Traditionen und Geschichte.

    Freilich bin ich trotzdem gegen den Austausch der „weißen“ also europäisch-stämmigen Bevölkerung durch andere Gruppen. Es gibt aber bessere Argumente, vor sind es politische Argumente:
    – Es geht darum was für eine Zukunft man sich wünscht, z.B. darum wie die Menschheit der Zukunft oder die Einwohner eines bestimmten Landes aussehen, mit welchen Vorfahren sie sich identifizieren, etc.
    – Es ist eine Umverteilung des Erbes der Europäer in Europa und Übersee, zugunsten anderer Völker und Rassen.
    – Jeder weitere „Fortschritt“ in dieser Richtung stärkt genau die Kräfte die ihn befürworten, die den (sozialistischen) Weltstaat wollen, oder die Herrschaft einer sehr kleinen Elite zuungunsten des globalen Mittelstandes.
    – Ohne die illegale und illegitime Masseneinwanderung gäbe es den Bevölkerungsaustausch gar nicht. Es ist schlicht politisches Versagen. Es funktioniert auch nur dank Terror und politischer Einschüchterung. Es ist Krieg gegen uns, der nicht von den Fremden ausgeht, sondern von unserem eigenen Abschaum hier bei uns.
    – Es ist offensichtlich das Multikulti-Staaten international so ihre Probleme haben ihre Interessen durch zu setzen, noch mehr gilt das für die Interessen ihrer Bevölkerung mit europäischen Wurzeln. Die Minderheiten und Globalisten bekommen mehr und mehr Einfluss auf die Politik.
    – Wenn Abstammung gar keine Rolle spielt herrschen automatisch die Ideologien und/oder Religionen. Im schlimmsten Fall etwas totalitäres, oder eben auch verschiedene Dogmatiker und man kann sich dann nur noch was davon aussuchen. Ich vermute Liberalismus und Rationalismus funktionieren besser in einer relativ homogen Gesellschaft. Der widerliche Moralismus in Deutschland ist vermutlich auch kein Zufall, eben weil man den Abstammungs- und Nationalgedanken radikal ablehnt.
    – Wenn diese Entwicklung den Zusammenhalt zerstört, wird eine Gesellschaft brutaler und gefährlicher.

  40. Darüber, wie ein Amerikaner zu sein hat, damit er ein echter Amerikaner ist, möchte ich mir als Deutscher vor dem Hintergrund des Entstehens jener Nation nicht übermäßig viele Gedanken machen.

    Was ich aber weiß: Dass man zumindest Deutsche nicht an ihren Vorfahren erkennt und auch nicht an ihrem Pass, sondern an ihrer Einstellung und an ihren Taten.

    Mein Nachbar hat eine Frau, vier Kinder, ein Haus und ein offenkundig gut gehendes Unternehmen, seiner Fahrzeugflotte nach zu urteilen. Er kandidierte auch schon für den Gemeinderat. Bei Autos und Kleidung ist er nicht immer ganz stilsicher, sicher beides typisch deutsche Eigenschaften. Das liegt allerdings daran, dass er als Baby von einem hiesigen Ärztepaar adoptiert wurde, ansonsten ist er nämlich kohlrabenschwarz, trotz seines breiten Schwäbisch.

  41. Mittlerweile sind nur noch 50% der Neugeborenen in den USA Kinder von weißen Amerikanern.
    ————————————-
    Warum nicht?

    Die Machthaber der USA bleiben ohnehin weiss und unter sich. Mit den Latinos und anderen haben sie immer mehr Sklaven, die ihnen die Milliarden zuschuften.

    Obama hängt an deren Strippen und bedient die Interessen dieser wenigen.

    Für die will er fünf Millionen Illegale legalisieren!

  42. #44 nicht die mama

    Das Beispiel Südafrikas ist ziemlich gut…Es veranschulicht genau, was passiert wenn Nichtweiße aufeinmal die Bevölkerungsmehrheit stellen.Chaos,Armut und Kriminalität…Außerdem werden die restlichen Weißen gnadenlos drangsaliert…

    Das sollte allen „Liberalen und Linken“ Islamkritikern eine Warnung sein…

  43. Waren im Jahr 1963 noch 93% der amerikanischen Bevölkerung weiße Europäer, sind es derzeit noch ca. 73 %.

    Es ist auch keine Koinzidenz das parallel mit dieser demographischen Entwicklung der Niedergang der USA einhergeht.

    Die USA waren lange Zeit in vieler Hinsicht durchaus ein Vorbild für die freie Welt. Technologie, Raumfahrt, Mondlandung, Computerentwicklung. Zur gesunden technologischen Entwicklung reihte sich auch ein gesundes Weltbild. Wenn ich an die Familien- und Unterhaltungsserien aus meiner Kindheit denke, so wie Flipper, Bonanza, Lassie usw, so wurde dort ein gesundes und harmonisches Welt- und Familienbild transportiert, das auf Einfachheit und Aufrichtigkeit beruhte und mit dem sich die meisten hier wohl identifizieren können.

    Vergleicht man das alles mit heute, so kann man feststellen das Amerika, ebenso wie Deutschland und auch ganz Europa, irgendwie krank geworden ist. Mit dem moralischen Verfall geht auch der wirtschaftliche Verfall einher.

    Ein PI Kommentator an dessen Namen ich mich leider nicht erinnere, hat es mit einem Satz auf den Punkt gebracht wohin diese Bevölkerungsentwicklung führen wird:
    In etwa 20 Jahren ist die USA ein zweites Brasilien mit verrosteten Atombomben.

  44. #31 MMaus

    Was einen Schwachsinn du sabbelst!Du solltest eher auf einem Antifa-Blog als auf einem patriotischen schreiben….

    Du bist in Wirklichkeit für Masseneinwanderung,wie man an deinem Schreibstil erkennen kann!

  45. #48 janko89 (19. Nov 2014 22:40)

    #44 nicht die mama

    Das Beispiel Südafrikas ist ziemlich gut…Es veranschulicht genau, was passiert wenn Nichtweiße aufeinmal die Bevölkerungsmehrheit stellen.Chaos,Armut und Kriminalität…Außerdem werden die restlichen Weißen gnadenlos drangsaliert…

    Das sollte allen “Liberalen und Linken” Islamkritikern eine Warnung sein…

    Tja, da stellt sich mir (der gegen Einwanderung ist) die Frage, was haben eigentlich Weiße in Südafrika verloren?

    Das ist ja wohl kaum die einheimische Bevölkerung dort, oder irre ich mich?

    Kann es vielleicht sein, dass die Weiße in Südafrika auch nur Einwanderer sind, die in dem Land nichts verloren haben?

  46. #32 Pio Nono

    Auf den Punkt gebracht!Christlicher Afrikaner machen nicht weniger Probleme und sind ebenso primitiv!

    Nur erklären sie das mal den sogenannten „liberalen Islamkritikern“ Viel Spaß! 😀

  47. USA: Weiße im Jahr 2050 in der Minderheit
    ++++

    Zum Ausgleich werden wohl die „Bunten“ die Mehrzahl der Welfare Recipients (Sozialhilfeempfänger) stellen.

    Denn Fakt ist, dass Neger (;-)), Latinos und Araber nicht die Hellsten sind!

    Der hohe Anteil von (tüchtigen) Asiaten in den USA mildert die Sache etwas ab.

  48. #45 Thorben Arminius (19. Nov 2014 21:58)

    „Ich lehne die Behauptung ab Mentalität sei genetisch verankert. Solange es keine wissenschaftlichen Belege gibt, ist das nur Ideologie bzw. Esoterik. Außerdem ist dieses Verallgemeinern genau das was ich unter Rassismus verstehe.“

    ——————–

    Was ist denn daran so schwer zu verstehen, Sie sagen es doch quasi selbst, liefern somit den wissenschaftlichen Beleg:

    „Die Mentalität eines Menschen wird in jedem Fall auch von Kultur und Erziehung bestimmt, einschließlich durch Identifikation mit bestimmten Vorfahren und deren Traditionen und Geschichte.“

    Und weil biologisches Leben nicht statisch ist, sondern sich in Wechselbeziehungen weiterentwickelt, wird diese „Mentalitäten-Bildung“, von Generationen zu Generation, weiter getragen, also VERERBT. Deswegen sind WIR so wie wir sind.

    Das die grundsätzliche Rahmenbedingung das Klima ist, mit all seinen Eigenarten wie Ernährungsmöglichkeiten, muss ich wohl nicht groß erklären.

    KURZ: Das Klima und seine Folgebedingungen als Basis des Lebens, und Kultur plus ihre Folgebedingungen als Überbau, bilden die Grundlage menschlicher Entwicklung und Entfaltung.

    Die Entwicklung des Menschen auf allen Ebenen würde ohne Gene und Vererbung gar keinen Sinn machen. Aber das ist jetzt wirklich eine Binsenweisheit.

  49. #51 Digitaaal

    An dem Punkt haben Sie,recht!
    Jedoch sind die Bantuvölker(heutige Mehrheit)noch später eingewandert…

    Vorrangig wollte ich jedoch,veranschaulichen was passieren wird,wenn wir in Europa die Masseneinwanderung nicht stoppen!

  50. #51 Digitaaal (19. Nov 2014 22:56)
    #48 janko89 (19. Nov 2014 22:40)
    #44 nicht die mama
    Tja, da stellt sich mir (der gegen Einwanderung ist) die Frage, was haben eigentlich Weiße in Südafrika verloren?
    ++++

    Immerhin wären ohne die Weißen und deren damalige Kolonisierung schätzungsweise heute ca. 90 % weniger Neger in Afrika vorhanden.
    Die meisten Neger wären verhungert bzw. sie hätten nicht die Ernährungsgrundlage sich so stark wie heute vermehren zu können!

    Außerdem gäbe es nur mit Negern heute in Afrika z. B. keine Autos, Eisenbahnen, Flugzeuge, Steinhäuser, fließend Wasser, Schule, ausreichende Landwirtschaft usw..

    Denn Fakt ist, dass Neger nicht die Hellsten sind!

    Oder wie ein Nobelpreisträger (James Watson) das mal etwas Vornehmer ausgedrückt hatte.

    Er vertrat in einem Interview mit der Sunday Times im Oktober 2007 die Ansicht, dass Schwarze weniger intelligent als Weiße und daher die Zukunftsaussichten Afrikas schlecht seien. Watson sagte, er sei bedrückt wegen der Zukunft Afrikas, da unsere sozialpolitischen Strategien davon ausgingen, dass ihre Intelligenz die gleiche sei wie unsere, während alle Tests sagten, dass dies eigentlich nicht so sei.

  51. #51 Digitaaal (19. Nov 2014 22:56)

    Tja, da stellt sich mir (der gegen Einwanderung ist) die Frage, was haben eigentlich Weiße in Südafrika verloren?

    Das ist ja wohl kaum die einheimische Bevölkerung dort, oder irre ich mich?

    Kann es vielleicht sein, dass die Weiße in Südafrika auch nur Einwanderer sind, die in dem Land nichts verloren haben?

    ——————–

    Die Weißen von Süd-Afrika sind dort Einheimischer, als die später, wegen den von Weißen geschaffenen Infrastrukturen aus anderen Afrika-Staaten, eingewanderten Schwarzen. Die hatten nämlich, wie heute die Moslems, nix in ihren Ländern zustande gebracht. Die wirklichen Ureinwohner von Süd-Afrika wurden von den Schwarzen, wie wohl auch den Weißen verdrängt.

    Quellen einfach mal googeln.

  52. USA: Weiße im Jahr 2050 in der Minderheit

    Es geistern auch 2030 und 2040 im Internet.
    Mit solcher Einwanderungspolitik
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/obama-immigration-legalisierung
    kommt es eher früher als später.

    Verantwortlich für diese Politik sind vor allem die Medien, die wie in Deutschland das Hohelied der „Diversity“ singen, das ihnen einst die Soziologen der Frankfurter Schule vorbeteten.

    Das ist natürlich Quatsch.
    Politik wird nicht von Medien oder bekloppten Soziologen gemacht – Politik wird von ihnen nur bedient.

    Politik wird von Interessengruppen gestaltet.
    Für die amerikanische Politik (auch Einwanderungspolitik) ist das Großkapital verantwortlich, das wieder durch seine Gier Selbstmord begeht (ist eigentlich nicht neu – siehe z.B. 1.Weltkrieg).

    Interessant ist nur, wie schnell und gründlich eine Großmacht sich selbst ruiniert.

  53. #57 Joseph Pistone (19. Nov 2014 23:16)
    Die wirklichen Ureinwohner von Süd-Afrika wurden von den Schwarzen, wie wohl auch den Weißen verdrängt.
    ++++

    Tja, habe mal in SA gearbeitet und weiß Bescheid!;-)
    Wenn die Weißen dort weggehen, würden zunächst die Xhosa die Buschmänner umbringen und danach die Zulus die Xhosa.
    So einfach ist das!

  54. Ist doch merkwürdig:

    Da gewinnen die Amerikaner den Ersten und den Zweiten Weltkrieg – doch auf mysteriöse Weise werden sie in ihrem eigenen Land beiseite gedrängt.

    Hat vielleicht doch jemand anderer gewonnen und sie nur für sich kämpfen lassen…?
    Und nun, werden sie etwa nicht mehr gebraucht? Werden sie abgewickelt, so wie wir in Europa? Doch von wem nur?
    Hm…
    Sicher alles nur Verschwörungstheorien.

  55. #61 Schmied von Kochel (19. Nov 2014 23:28)
    Ist doch merkwürdig:
    Da gewinnen die Amerikaner den Ersten und den Zweiten Weltkrieg – doch auf mysteriöse Weise werden sie in ihrem eigenen Land beiseite gedrängt.
    ++++

    Mysteriös?
    In den südlichen US-Staaten gibt es viele Menschen, die kein englisch mehr sprechen (wollen), sondern nur noch spanisch.
    Wenn Du darüber moserst, dann sagen die zu Dir, dass jetzt diese Landstriche wieder für Mexiko (durch Migration) zurückgewonnen werden!
    Dazu gehören weite Teile Californiens, New-Mexikos, Texas‘ und Nevadas, die alle mal mexikanisch waren!

  56. #56 eule54

    Das stimmt da haben Sie natürlich Recht.Ohne Weiße gebe es in Afrika bis heute keine Infrastruktur und das Problem der Überbevölkerung wäre nicht(so stark) gegeben!

    Wenn man logisch denkt,ist das ganze mehr als paradox,ja fast schon tragikomödiantisch!

  57. Hier sei ein Blick nach Brasilien oder noch besser Südafrika empfohlen,…

    EIN LAND IST NUR SO GUT WIE SEINE BEVÖLKERUNG.
    Werden Weiße in den USA zur Minderheit, werden USA auch zu Brasilien / Südafrika mit verrosteten Atombomben. Im günstigsten Fall.

    Denn in Brasilien / Südafrika leben Ethnien schon Hunderte Jahre zusammen, die Einflusssphären sind geteilt.
    In den USA steht die Umverteilung der Einflusssphären bevor.
    Das heißt höchstwahrscheinlich: Bürgerkriegszustände über einen großen Zeitraum hin.
    Was es für ein Land mit so vielen Waffen (Massenvernichtungswaffen inklusive) bedeutet, will ich gar nicht denken.

    Wer glaubt, dass dies nur ein amerikanisches Problem ist, hat noch nicht begriffen,…

    Es gibt natürlich auch den außenpolitischen Aspekt dieser Entwicklung.
    MIT „TRAYVON MARTINS“ IST GRUNDSÄTZLICH KEINE SUPERMACHT ZU MACHEN.

    Der Abstieg kommt aber nicht erst 2030-2050, sondern hat schon jetzt begonnen.
    Ein „Trayvon Martins“ ist Präsident und das Land wird langsam aber sicher unregierbar.
    Technologie-Führerschaft geht verloren: die USA können sogar nicht mehr ins All fliegen – das sagt schon alles. Produziert wird in China.
    Das Land wird zum bloßen Konsumenten, der sein Konsum größtenteils durch Drucken von Dollars finanziert (wie lange noch?)

    Statt das Land wieder in Ordnung zu bringen, wird auf diese steigende Schwäche mit destruktiver Außenpolitik reagiert (bewusst oder unbewusst) nach dem Motto: „Wenn ich schwächer werde, dann müssen auch die Konkurrenten / Verbündeten geschwächt werden, damit ich am stärksten bleibe.“

    Was wir sehen, sind DIE ZUCKUNGEN DER IM BUNTEN WAHNSINN UNTERGEHENDEN SUPERMACHT.
    Schade, aber da kann niemand außer Amerikaner selbst etwas machen, denn der Untergang ist zu 100% selbstverschuldet.

    PS Freut euch über jeden Tag, an dem die Sonne noch scheint.

  58. @ #4 FW (19. Nov 2014 17:29)
    @ #7 Jiri Hovorkac (19. Nov 2014 17:37)

    Eine mögliche Erklärung (besser habe ich bisher nicht gesehen):

    www. pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen

    #10 RechtsGut (19. Nov 2014 17:42)
    Der Marxismus und seine Tarnideologien Gender, Antirassismus, AntFASCHISMUS und Gerechtigkeitswahn – die werden die Kulturnationen extrem schädigen. Oder auslöschen.

    Man muss schon fair bleiben.
    Gender, Antirassismus, … haben mit Marxismus nichts zu tun.

    Das sind spätere linksgrüne Ideologieauswuchse, die eher mit Wohlstandsdegeneration zu tun haben.

  59. #51 Digitaaal (19. Nov 2014 22:56)

    Südafrika ist tatsächlich ein besonderer Fall.

    Faktisch ist, wie #57 Joseph Pistone (19. Nov 2014 23:16) es schon angesprochen hat, es so, dass die heutigen Neger in Südafrika ebenso Einwanderer sind wie die etwa zeitgleich eingewanderten weissen Buren und die Ureinwohner in Stammeskriegen nahezu ausgerottet haben.

    In Südafrika balgen sich also weisse und schwarze Einwanderer darum, wer der Einheimische ist und die Neger haben den Zuschlag erhalten.

    „Anti“-Rassismus….

    In den USA ist es ähnlich kompliziert.

    Die USA sind zwar faktisch weisse Länder, da von Europäern teilweise erobert und teilweise nur besiedelt, aber immer von Weissen urbar gemacht und erschlossen, aber die Neger sind von denselben Weissen gegen ihren Willen als Sklaven dahin verschleppt worden, die mussten einwandern.

    Den Nachfahren dieser Neger nun zu sagen, sie wären keine US-Amerikaner ist also schwerlich möglich aber zum Glück kein Problem Europas oder Deutschlands.
    Anders mit den eingewanderten Latinos, die sind nach den Weissen und auch nach den Schwarzen und auf eigenen Wunsch eingewandert und agieren in der „Reihenfolge der Berechtigten“ daher weit hinten.

    Man sieht, Einwanderung unterschiedlicher Kulturen und Ethnien birgt immer gewaltiges Konfliktpotential, da der Mensch nunmal grundsätzlich ein territoriales Wesen ist und immer irgendwie Ansprüche auf die Herrschaft erhebt, aber blöder- und unverantwortlicherweise weigern sich unsere Eliten, aus den Fehlern anderer Völker zu lernen.
    Die Rassenkriege in den USA und in Südafrika schwappen eh schon nach Europa, siehe England und Frankreich, und werden uns auch nicht verschonen, wenn die Einschleppung Kulturfremder so weitergeht und die Vermehrung der Mohammedaner nicht durch Rückführung kompensiert wird.

    Die Ideologie des „Anti“-Rassismus verbietet diese Betrachtungsweise allerdings…warum wohl.

    ————-

    Hierzu nicht ganz OT ein Lichtmesz-Artikel aus der Sezession.

    http://www.sezession.de/47132/die-mischlinge-des-marc-erwin-babej.html

  60. „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ ist ein Glaubenssatz der Linken. Demnach hat die Genetik keinen Einfluss auf die Psyche, nur die umgebende Gesellschaft zählt. Wenn ich das (noch) glauben würde, müsste ich mich sehr darüber wundern, dass ich Verhaltensweisen und Vorlieben an den Tag lege, die in Ländern üblich sind, in denen ich genetische Wurzeln habe, obwohl ich aus Desinteresse nie dort war und mit „nordländischen“ Angehörigen aufgewachsen bin.

  61. #8 MMaus (19. Nov 2014 17:39)
    Na und? 99,99% aller Weissen in Nordamerika sind Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern, maximal in 6ter Generation…
    Ausserdem, es ist doch völlig wurscht, wie jemand aussieht, das wichtige ist der Charakter…

    Das ist typisch linksgrüne (= Ignorierung der Realität) Argumentation.
    Das Problem ist, dass in der Realität „Charakter“ (oder besser gesagt Mentalität) maßgeblich von der ethnischen Herkunft bestimmt wird.

    Wenn Sie es nicht glauben, gehen Sie z.B. in eine von Schwarzen beherrschte Gegend wohnen (Detroit oder so). Sie können dann nach ein Paar Monaten hier berichten (wenn Sie noch leben).

    Nun, die Linksgrünen sagen, die armen Neger wurden / werden diskriminiert, soziale Umstände sind schuld.
    Aber die Menschen aus Fern-Osten wurden / werden auch diskriminiert und leben unter gleichen Umständen, sind jedoch teilweise erfolgreicher als die Weißen.
    Also, ETHNISCHE KOMPONENTE IST REAL UND SOGAR BESTIMMEND.

    #18 FreeSpeech (19. Nov 2014 18:09)
    #16 Joseph Pistone (19. Nov 2014 17:59)
    Naja, Mentalität und Kultur als genetisch zu sehen, ist eine gewagte Sicht auf Biologie.

    Mentalität und Kultur sind ETHNISCH bedingt (was nicht nur „genetisch“ ist, wenn man Ethnie als ein System versteht).
    Mehr dazu:
    www. pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen

    Wenn ich die hier (in Zürich) aufgewachsenen Schwarzen so sehe, dann haben die einen Habitus wie jeder andere hier Aufgewachsene. Die Farbe sieht man gar nicht mehr.

    Vielleicht sind Schwarzen in Zürich etwas besonderes, aber die übrigen Schwarzen in der Schweiz unterscheiden sich nicht besonderes von Schwarzen, wie man sie aus einem amerikanischen Slum kennt.
    Außerdem KOMMT ES ENTSCHIEDEN AUF DEN ANTEIL AN.
    Je mehr, desto ausgeprägter die Slum-Mentalität.

    #34 Patriot6 (19. Nov 2014 19:34)
    die Evolution kehrt sich um. Die Dummheit vermehrt sich ungebremst, willkommen in der Zukunft namens “Planet der Affen”

    Der Fortschritt verläuft nicht immer linear.
    Siehe der Untergang Roms.

  62. #49 X-Wing (19. Nov 2014 22:42)

    Ein PI Kommentator an dessen Namen ich mich leider nicht erinnere, hat es mit einem Satz auf den Punkt gebracht wohin diese Bevölkerungsentwicklung führen wird:
    In etwa 20 Jahren ist die USA ein zweites Brasilien mit verrosteten Atombomben.

    Das war ich.
    😀 😀 😀
    Das schreibe ich immer wieder.
    Siehe z.B. hier #65 Schüfeli (20. Nov 2014 00:12)
    Es ändert leidet nichts.
    😥

    Die USA waren lange Zeit in vieler Hinsicht durchaus ein Vorbild für die freie Welt…

    Es ging nur solange gut, wie DIE MEHRHEIT DER EINWANDERER AUS EUROPA KAMEN.
    Sie wurden problemlos ASSIMILERT.

    Vergleicht man das alles mit heute, so kann man feststellen das Amerika, ebenso wie Deutschland und auch ganz Europa, irgendwie krank geworden ist. Mit dem moralischen Verfall geht auch der wirtschaftliche Verfall einher.

    Mehr dazu siehe:
    www. pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

  63. @MMaus
    Jemanden wie Allen West hätten die meisten hier gerne in der Familie. Ich glaube kaum, dass du einen PIler findest, der ihn als Schwiegersohn ablehnen würde. PIlerinnen könnten sich den auch als Ehemann vorstellen, da bin ich sicher. Mir gefällt er jedenfalls sehr. Intelligent, mutig, souverän ohne jemals arrogant (wie Obama) zu wirken… and cute! Aber jetzt sei mal ehrlich: wie viele von der Sorte gibt es denn???

  64. #61 Schmied von Kochel (19. Nov 2014 23:28)
    Hat vielleicht doch jemand anderer gewonnen und sie nur für sich kämpfen lassen…?
    Und nun, werden sie etwa nicht mehr gebraucht? Werden sie abgewickelt, so wie wir in Europa? Doch von wem nur?

    Im spätrömischen Reich haben manche Römer sicher ähnliche Fragen gestellt:
    wer ließ sie kämpfen,damit später Barbaren alles übernehmen?

    Es gibt halt objektive ethnisch-biologische Prozesse, die in Zyklen ablaufen.
    Ich kann nur noch einmal auf
    www. pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/
    verweisen.
    (ein Versuch ohne Verschwörungstheorien auszukommen).

  65. Wozu antiweißer Rassismus fähig ist,merkt man immer wieder. Und damit sich alle weißen unwohl in ihrer Hautfarbe fühlen,reden linksverdrehte Widerlinge über Sklaverei,Kolonialismus und natürrrlich-„Nazis“.
    Wie würde eine Welt ohne Kommunismus und ohne den Islam aussehen?
    Vermutlich wäre es das reinste Paradies:
    Keine fortschrittsfeindlichen Öko-Spinner,keine linken Lügitiker,die ihr Volk ausbluten,keine wilden ,mordenden und vergewaltigenden Horden von Psychopathen (Ihr wisst schon,wen ich meine) Und auf keinen Fall Gender-Freaks,die am liebsten Mann und Frau zugleich wären!!

  66. Die Jüngeren von uns werden die Ausrottung der Weissen in weiten Teilen der Welt noch erleben.

    Russland, Australien und Osteuropa werden wohl die letzten Fluchtorte für uns.

  67. #4 FW (19. Nov 2014 17:29)

    Für mich traurig und unverständlich.

    Textbibel 1899, Genesis 3:15
    Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir ( Schlange ) und dem Weibe ( Eva ) und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen und du wirst ihm die Ferse zermalmen.

    THINK! IBM
    THINK! different! Apple

    Kursiv von mir.

  68. #74 Vitaly

    Russland, Australien und Osteuropa werden wohl die letzten Fluchtorte für uns.

    Wobei man der Ehrlichkeit halber sagen muss, dass Weisse in Australien zur Gänze und in Russland auf dem größten Teil der zusammengeraubten Fläche auch nur die ursprünglichen Besitzer beiseite geschafft haben, um sich ihr Land anzueignen. (Hätten das Deutsche gemacht, würde man es „Lebensraumkrieg“ nennen und es wäre ganz arg bäh.)

  69. Da steckt der teuflische Putin und das babarische,atheistische China hinter. Ziel: Vernichtung der USA mit biologischen Mitteln-Ironie aus-.Ein perfekter Plan.Die Indianer hatten wohl recht: Am Ende aller Tage kommen sie zurück.Das Ende hat begonnen. Aber etwas anderes hat begonnen: wir sind mitten im chinesischen Jahrtausend. Das Pendel geht weiter,Mächte kamen und gingen. Europa und die USA treten gerade von der Bühne ab.Auch den rückständigen Islam wird es erwischen-wenn nicht irgendwas anderes passiert,aber damit meine ich nicht die Rückkehr eines längst vermoderten jüdischen Wanderpredigers.Das Experiment Homo Sapiens ist gescheitert, soviel dürfte wohl feststehen. Schönes Beispiel ist die tolle „Hungerkonferenz“ der verlogenen UN.Statt alles zu tun um die Menschenmassen zu reduzieren, wird alles dafür getan, den Wahnsinn mittels toller „Ernährungspromme mittels Chemie“ noch zu steigern.Diese durchgeknallte Gattung ist wohl der Auffassung über der Evolution zu stehen.Die Evolution wird ihr schon zeigen, daß die Gesetze des Universums auch für sie gelten.R.I.P. Mensch.

  70. „Wenn ich die hier (in Zürich) aufgewachsenen Schwarzen so sehe, dann haben die einen Habitus wie jeder andere hier Aufgewachsene. Die Farbe sieht man gar nicht mehr.“

    Das stelle ich eigentlich auch in Stuttgart fest – wenn sich schwarze Eltern mit ihren Kindern unterhalten, sprechen sie meist deutsch, die Kinder sogar in jedem Fall deutsch (oder schwäbisch). Das liegt vermutlich daran, daß die Afrikaner ja mit Behörden in ihren Heimatländern auch Englisch oder Französisch sprechen müssen und es daher gewohnt sind, nicht ihre meist recht unbedeutende Minderheitensprache zu verwenden.

    Was die USA anlangt, so konzentrieren sich die Latinos im wesentlichen auf die Gebiete, die früher mal zu Mexiko gehörten (Kalifornien, Texas, New Mexico), sowie auf die Großstädte (insbesondere New York). In ländlichen Gegenden des Nordens ist ihr Anteil praktisch null…

    Wieso die USA eine weiße Bevölkerungsmehrheit haben sollten, erschließt sich mir auch nicht so recht – schließlich waren die Weißen ja realistischerweise betrachtet Invasoren und haben die Schwarzen gegen deren Willen versklavt und nach Nordamerika gebracht. In den klassischen Sklavenhaltergesellschaften des Südens waren die Weißen wohl nie in der Mehrheit, sondern stellten nur eine kleine Oberschicht. Mangels weißer Frauen gab es schon damals viele inoffizielle Beziehungen mit den schwarzen Hausbediensteten, und unser Englisch-Dozent meinte mal in einem Seminar, daß rund 80 % aller Schwarzen in den USA auch weiße Vorfahren hätten.

  71. #43 JunkerJoerg (19. Nov 2014 20:38)

    Ja, das ist eine der größten Frechheiten des scheidenden Obernegers Obambi, jetzt per Executive Order den Einwanderungstsunami zu legalisieren. Seine persönliche Rache an den Weißen; seine persönliche Rache an der Zivilisation. Er war eben immer immer zuerst Kenianer und dann Moslem. Dann kommt lange Zeit gar nichts. Dann kommt Obama, Obama und nochmal Obama und danach gar nichts mehr. In jeder seiner Teleprompter-Reden: „Ich, ich, ich“.

    Megalomaner Mulatte.

    Was die in Massen illegal und legal in die USA einwandernden Mohammedaner und 3.-Welt-Völker dort in jedem einzelnen Staat anrichten, kann man täglich auf dem hervorragenden amerikanischen Blog „Refugee Resettlement Watch“ lesen. Das sich auch ausführlich mit der Invasion Europas durch Afrika/Islamien befasst:

    http://refugeeresettlementwatch.wordpress.com/

    Der Hammer ist im Moment eine Pallywood-Story, die norwegische linksverdrehte Journos gemütlich auf Malta gedreht und inszeniert haben. Das Ding haben sie dann verkauft als „echter Film aus Syrien, der heldenhaften syrischen Jungen zeigt, wie er im Kugelhagel ein Mädchen rettet“.

    Zuständiger „Regisseur“ aka Fälscher: Lars Klevberg, 34, aus Oslo.

    http://refugeeresettlementwatch.wordpress.com/2014/11/18/liar-liar-pants-on-fire-fake-syrian-boy-viral-video-filmed-on-malta/

  72. #27 Joseph Pistone (19. Nov 2014 18:45)

    Wirklich?

    Nun ja, kurzfristig mag ich das im Einzelfall auch so sehen, zusammen in der Kneipe (mit einem Schwarzen) oder bei irgendeiner Diskussion (mit einem Chinesen), aber langfristig…

    Ich meine, man muß sich natürlich nach der Decke strecken, ich könnte mir schon prinzipiell vorstellen, Teil Lateinamerikas zu werden, aber meine Präferenz ist das nicht.

    Die Dummheit des Mitdeutschen mag sich ja im Laufe der Generationen legen. Das sollte man also vielleicht nicht überbewerten.

    Andererseits, dieses „white faces“ sollen die Amerikaner m.M. nach ruhig für sich behalten. Ich sehe mich nicht als „white face“. Ich bin Sachse, und damit Nordeuropäer, wiewohl innerhalb dieser Gruppe vom südlichsten Zweig. Die Nordeuropäer gehören wiederum zur größeren Gruppe der Nordosteuropäer, welche auf deutschem Boden in die Gruppe der Nordwesteuropäer übergeht.

    Allerdings ist die Gruppe der Nordwesteuropäer derart eng mit der Gruppe der Südwesteuropäer verbandelt, daß man sie am besten auch gleich wieder als Westeuropäer zusammenlegt.

    Nun ja, was auch immer. „White face“ gefällt mir nicht. Stinkt selbst nach Einheitsmischmasch.

    Aber ich lasse meine Mitmenschen machen, was sie wollen, auch wenn ich’s nicht will.

    Es wäre ja auch irgendwie krank, es anders zu halten. Und wenn sie sich selbst hassen… zu schade, aber dann soll es wohl so sein.

  73. #79 Pra (20. Nov 2014 09:02)

    „Wieso die USA eine weiße Bevölkerungsmehrheit haben sollten, erschließt sich mir auch nicht so recht –“

    Das ist nicht der Punkt, sondern die jeweiligen Bevölkerungen sollten in der Lage sein, sich nur soweit zu Re-produzieren, wie sie sich auch selbst finanzieren können, was bei den Schwarzen in den USA und den Moslems nicht der Fall. In den USA, in Europa, in Afrika und auf der ganzen Welt.

    Außerdem: Die weiße „Elite“ und deren Steigbügelhalter sind es, die die sich nicht selbst finanzierenden Ethnien über das Übermaß fördern und erst möglich machen, und das muss gesagt werden.

    Chaos, wie wir es in den USA und Afrika sehen, ist das Resultat.

  74. #82 Joseph Pistone

    Außerdem: Die weiße “Elite” und deren Steigbügelhalter sind es, die die sich nicht selbst finanzierenden Ethnien über das Übermaß fördern und erst möglich machen, und das muss gesagt werden.

    Ja, muß. Aber um’s zu verstehen, muß man wohl auch selbst „Elite“ sein, zumindest mal im Oberstübchen. Die anderen werden Sozialisten. Die halten die „Armen“ nicht durch Ueberfluss am Kacken, sondern durch das Auffressen und Umverteilen der Substanz. Gruß von John Galt.

  75. #82 Joseph Pistone (20. Nov 2014 12:24)

    Der Kalkül dahinter dreht sich um Handelsbeziehungen, sowohl intra- als auch internationaler Art.

    Kleine Aufmerksamkeiten erhalten die Freundschaft.

    Erst dann könnten diese Gruppen folgenlos wie jeder andere behandelt werden, wenn sie sich selbst nicht mehr mit einander solidarisierten.

    So ist’s nunmal. Wer zusammenhält, kann bessere Konditionen für sich herausschlagen.

  76. Fremder

    Im Universum sind wir als „Planet der Händler“ bekannt, nicht als Planet der Affen, wie oft fälschlich angenommen wird. Hier hat alles seinen Preis, auch die Werte. Das war immer so und ist daher nicht neu. Schlecht – Gut? Die Händler beschweren sich nicht, sie sind von dieser Welt. Die nicht von dieser Welt sind (oder es zumindest glauben), die beschweren sich.

  77. #52 janko89

    So ist es. Einer schreibt hier die Afrikaner in Zürich seien ja ohnehin recht cool. Das ist totaler Mumpitz oder man findet es hipp wenn Bewohnerinnen „Hey, ficken“ begrüßt werden etc.
    Ich habe viele Jahre Liegenschaften in der Schweiz verwaltet und verkauft.
    Wenn diese Neger einzogen, egal ob es nun „christliche“ oder moslem Afros waren, verlottert das ganze Haus zum afrika-Rummel. Da sind mir mit Verlaub wirklich türkische Kleingewerbler u Gemüsehändler tausend mal lieber gewesen, als herumlungernde, arbeitscheue und versoffene Neger in Gruppen.
    „Christliche“ Afrikaner nur irgendwie anderen Zureisenden gegenüber zu präferieren ist vollkommen absurd. Der Zivilisationsgrad der Afrikaner ist ob christlich oder moslemisch der primitivste.

  78. #86 Pio Nono

    Das glaube ich Ihnen aufs Wort…Ich kann Ihnen auch Geschichten erzählen, als Security vor einer Bar,die hauptsächlich von Negern besucht wurde.Da spielt es wirklich keine Rolle ob sie muslimisch,christlich oder sonst was sind.Alle von denen sind gleich primitiv.Hauptsächlich saufen sie,verticken gestrecktes Zeug und machen im Rudel einen Kreis um weiße Frauen um sie billig anzusprechen.Denen macht man auch schwer klar,das die Frauen keinen Bock auf sie haben,das verstehen diese Kerle nicht…

    Außerdem spielt es bei denen keine Rolle welchem Glauben sie angehören,eher konkurrienden sie mit Ziegeunern und Orientalen und der Konflikt ist ausgeprägter als Glaubensunterschiede….

  79. Wie wahr, wie wahr, janko89!
    Wer dies als „undifferenziert, pauschal“ oder wie es da immer heißt „rassistisch“ im Urteil abtut hält die Augen vor dieser Realität wacker verschlossen.
    Im übrigen sind Neger die größten Rassisten, die es gibt. Nicht nur ihr Haß auf Weiße wie wir es in den USA oder in Südafrika und Simbabwe anschaulich sehen können sondern auch die verschiedenen Negridenstämme sind einander Todfeind.
    In St. Gallen konnte ich da immer wieder „Unstimmigkeiten“ zwischen Nigerianern und Eritreern erleben. Da waren Rassismen im Gebrüll-Werk, die nicht einmal der KKK in seiner Hochzeit verkündet hat. Selbiges, freilich in viel größerer Dimension und Form, bei den Querelen in Südafrika wenn es „Ausschreitungen“ gegen „Einwanderer“ aus Simbabwe geht.
    Es sind Angehörige des weltweit primitivsten Zivilisationsgrades, die folgerichtig Europa sehr stark schaden werden und zur kulturellen Degeneration beitragen.

  80. Herausragende Zivilisationen wie die Westliche (Europa, Nordamerika, Japan) sind letztlich so erfolgreich und produktiv, dass sie eine immer größere Anzahl von unproduktiven Leuten ernähren können. Das sind vor allem Leute im Machtsektor, also Politiker und Bürokraten, aber auch Sozialhilfeempfänger, Asylanten usw.

    Der Anteil der Produktiven sinkt, ihre vom Machtsektor aufgebürdeten Lasten steigen an. Die Gesellschaft kippt, Kriminalität, Unruhen, Bürgerkriege und Kriege sind die Folge – das fängt bereits an.

  81. #89 Gotthilf dem Gesetz-Nehmer

    Stimmt fast. Aber ein Auto fährt nicht von alleine gegen die Wand. Da muß einer lenken, auch wenn die zur Bewegung notwendigen Prozesse und Bestandteile weitgehend selbständig funktionieren (Motor, Räder, etc. ). Hier und heute bei „uns“ im Westen sehen wir einen Auflösungsprozess, der von vielen Seiten gefördert und beschleunigt wird und die Unterstützung der sich auflösenden Eliten selber findet. Da muß man erst mal ’ne Erklärung für finden. Oder sind’s doch die Illuminati, angestiftet von CFR und Bilderbergern? Auch Rothschild käme in Frage.

  82. Ok, dann doch noch etwas mehr Senf von meiner Seite..

    #50 janko89:

    PI beudeutet politisch inkorrekt, nicht patriotisch inkompetent! Was soll diese dumme Anmache?!

    #69 Schüfeli @andere Spezialgenetiker:

    1. Das Gehirn ist viel zu flexibel, als dass es möglich wäre bestimmte Charaktereigenschaften restlos herauszuselektieren. Es ist fraglos möglich bestimmte Eigenschaften zu verstärken und andere zu schwächen, aber es die Konstruktionsweise des Gehirns als dynamisches Neuronennetzwerk ist dafür prädestiniert, sich recht schnell anzupassen und selbst genetische Dispositionen per epigenetischer Schaltung zu überwinden. (das bedeutet nicht, dass es immer, sofort, oder ohne Probleme geht!)

    2. Soziale Positiveigenschaften wie „Fleiss“ oder „Selbstdisziplin“ können unmöglich aus einer Population herausgesiebt werden, ohne einen sofortigen Populationszusammenbruch auszulösen. Das meine ich zeitlich nicht in Generationen, sondern in der Dimension 2-3 Jahre. Denn wenn erst einmal alle Fleissigen tot oder weg sind, dann geht gar nichts mehr. Bei der kleinsten Krise sterben die Leute wie die Fliegen (Ebola in Sierra Leone ist KEIN Beispiel dafür!). Genauso ist es zb. unmöglich eine evolutionär stabile Situation zu erreichen mit 100% Psychopathen, denn sonst bräuchte es keine Gefängniswärter.

    3. Es gibt fraglos eine Bandbreite an Kombinationen von Eigenschaften in beliebiger Ausprägung, die stabil sind und die über längere Zeit auch unterschiedliche Wohlstandsergebnisse liefern (hier wäre Ebola in Sierra Leone ein Beispiel!). Aber Schwarzen oder wem auch immer grundsätzlich bestimmte Merkmale abzusprechen ist euphemistisch gesprochen sehr, sehr unwissenschaftlich. Statisitische Möglichkeiten sprechen eindeutig dagegen!

    4. Nicht zuletzt genügt es bei weniger erfolgreichen Populationen (zb. anatolische Hirtengesellschaft) in einer Generation eine Person mit fremden Genen reinzuschmuggeln und so gut wie alle defekte und rezessive Allele sind ausgeknipst.

    5. Würde die These der genetischen Determiniertheit von Charaktereigenschaften in strikter Weise zutreffen, dann müssten wir blonden, weissen Deutschen uns tatsächlich überlegen, ob wir uns nicht vom Planeten verabschieden wollen. Denn es würde bedeuten, auch wir hier im Forum hätten Auschwitz und das Warschauer Ghetto genauso geführt, wie es damals getan wurde.

    6. Der These von der strikten genetischen Determiniertheit körperlichen Eigenschaften würde ich eher zustimmen. Normale Körperzellen sind weitaus weniger flexibel als das Neuronen. Das bedeutet, es ist weitaus schwerer negative Prädispositionen loszuwerden (zb. Anfälligkeit für Bluterkrankheit), oder positive dazu zu gewinnen (zb. westafrikanische Muskelfasern), es sei denn man machts brachial. Mich würde zb. brennend interessieren, wie sich die Kinder- und Enkelgeneration der Stalingradüberlebenden und der 1955 Heimkehrern so macht. Ich könnte wetten, die Leute sind unverwüstlich und werden steinalt. Aber das ist wie gesagt, ein nahe verwandtes, aber doch anderes Thema.

  83. #80 Babieca (20. Nov 2014 11:10)

    Was die in Massen illegal und legal in die USA einwandernden Mohammedaner und 3.-Welt-Völker dort in jedem einzelnen Staat anrichten, kann man täglich auf dem hervorragenden amerikanischen Blog “Refugee Resettlement Watch” lesen. Das sich auch ausführlich mit der Invasion Europas durch Afrika/Islamien befasst:
    http://refugeeresettlementwatch.wordpress.com/

    Vielen Dank für den Tipp! Mal schauen, ob ich dafür noch Zeit finde. PI, Rush Limbaugh Show, Savage Nation, American vocable and accent training …

    Ja, ich bereite mich aufs Auswandern vor. Noch fahre ich nur jeden Montag nach Dresden, aber je nach dem, wie sich die Situation hier weiter entwickelt, will ich für eine etwas weitere Reise vorbereitet sein. Einer unserer Kritikpunkte an den einwandernden Moslems ist ja, dass sie hier kein Deutsch lernen, geschweige denn dies bereits im Vorfeld in ihrer Heimat absolvieren.

    Man muss seine potentielle neue Heimat einfach nur kennen und lieben lernen, dann macht das Aneignen der anderen Sprache auch richtig Spaß. Abgesehen von der Arbeitsstelle, lebe ich akustisch gesehen aktuell in Nordamerika. Es läuft immer irgendeine Talkradio Show im Hintergrund. Deutsche Medien konsumiere ich, abgesehen von PI, überhaupt nicht mehr. Wozu auch?

    Nicht falsch verstehen. Bezogen aufs Grundgesetz, bin ich nach wie vor ein loyaler Deutscher. Die Gründungsdokumente beider Nationen nehmen sich ja in ihren Grundsätzen auch nicht viel. Nur finden hier bereits seit Jahren oder gar Jahrzehnten am laufenden Band solche Grundgesetzverletzungen durch die Politik statt, welche der POTUS heute Nacht – begleitet von zahlreichen Protesten und mit guten Chancen auf juristische Abwendung oder Rückgängigmachung – vollziehen will.

    Die Amerikaner hatten ja auch Glück, dass sie mit Obama gleich in recht heißes Wasser geworfen wurden. So sind sie mit den letzten Wahlen rechtzeitig wieder herausgesprungen. Die „Frösche“ in Deutschland zeigen bei den Wahlen dagegen an, dass sie mehrheitlich bereits weich gekocht und bewegungsunfähig geworden sind. Sollten wir hier, bevor die Diktatur wieder lebensbedrohliche Züge annimmt, das Ruder doch noch herumreißen können, dann schadet es ja trotzdem nicht, seine grauen Zellen ordentlich beschäftigt und eine andere Kultur näher kennen gelernt zu haben. 😉

  84. #91 MMaus (20. Nov 2014 19:59)

    1. Das Gehirn ist viel zu flexibel, als dass es möglich wäre bestimmte Charaktereigenschaften restlos herauszuselektieren. Es ist fraglos möglich bestimmte Eigenschaften zu verstärken und andere zu schwächen, aber es die Konstruktionsweise des Gehirns als dynamisches Neuronennetzwerk ist dafür prädestiniert, sich recht schnell anzupassen und selbst genetische Dispositionen per epigenetischer Schaltung zu überwinden. (das bedeutet nicht, dass es immer, sofort, oder ohne Probleme geht!)

    ——————————————————

    Das Wesen des Menschen als Rasse oder Art, inklusive seine Psyche- und Verstandesstruktur, wächst im Verhältnis zu seiner Sozialisation in einer Kultur. Das ist ein stetiger Wechselprozess und die Grundlage einer jeden herangewachsenen Zivilisation. Und all dies braucht seine Generationen per Vererbung. Stichwort: Anpassung, Selektion und Vererbung.

    Ja, das Gehirn ist dynamisch und flexibel, allerdings wenn man als äußeren „Lernfaktor“ nur Huka Huka oder den Koran hat, und das über Jahrhunderte, dann ist dieser Lernprozess ultra- gering und mein bleibt was man war, primitiv, im Sinne von archaisch. Es ist eine ultra- Binsenweisheit, selbst bei „gutmenschlichen“ Wissenschaftlern, das Menschen die über hunderte von Jahren mit Lesen konfrontiert waren, anderen die davon nie profitierten, geistig astronomisch überlegen sind. Das sind Naturgesetze,und so wie ein Baby nicht über Nacht zum erwachsen Menschen werden kann, so können auch nicht geistig unterentwickelte Völker, in kurzer Zeit z.B. ihre Hautfarbe ändern oder was noch komplexer ist, ihre Geistes-Kultur. Der Mensch wurde auch nicht über Nacht vom Einzeller zu das was er ist. Alle Wesen, Rassen, Menschen, Arten sind gleichwertig, aber eben nicht gleich. Haben Sie mal ne Kreuzung von Hund und Hase gesehen? … genau, ich auch nicht. 😉

  85. P.S.

    „Aber Schwarzen oder wem auch immer grundsätzlich bestimmte Merkmale abzusprechen ist euphemistisch gesprochen sehr, sehr unwissenschaftlich. Statisitische Möglichkeiten sprechen eindeutig dagegen!“

    Was für ein Käse, es geht hier um die allg. Tendenz, nicht um die Ausnahme, die allerdings auch nur rudimentär begründet ist.

    Warum sind wohl z.B. IN DER TENDENZ schwarze Boxer siegreicher als weiße?

    Warum wohl sind Chinesen oder Japaner den schwarzen in den USA geistig überlegen.

    Wie sieht die schwarze Musik und Kunstkultur in den USA aus? etc. etc.

Comments are closed.