imageGanz einfach heutzutage! Wenn Sie als Mann zum Beispiel aus einem Aufsichtsrat fliegen sollen, weil fortschrittlich-doofe Politiker wie etwa die von der Leyen partout die Frauenquote überall vorschreiben wollen, dann erklären Sie doch schlicht und einfach, sie seien ab jetzt eine Frau oder Transgender oder Sie hätten überhaupt kein Geschlecht. Dazu brauchen Sie noch nicht einmal Frauenkleider anzuziehen. Die Erklärung genügt, und alles ist total politkorrekt und entspricht den neuesten „Forschungen“ der Genderwissenschaften. Siehe hier!

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39 KOMMENTARE

  1. Ich gebe mich einfach als Frau im Körper eines Mannes, mit einem Transsexuellen verhalten aus.
    Das würde erklären wieso ich ein Mann bin und mich wie ein Mann verhalte und das beste es wäre absolut Hipp und Inn.

  2. Es werden nicht viele Männer wagen, sich so zu verstellen bzw. die Show zu spielen. Das schadet ja der Seriosität. Hingegen finde ich es toll, mutig, integer (ist wohl auch das richtige Wort) wenn Firmen zu ihrem Mitarbeitern stehen und dieses gewollte Missverständnis (Mann oder nur optisch ein Mann) ausnutzen, um gute Kerle zu gewinnen oder zu behalten.
    Habt Mut Männer. In den Wald nach Wild jagen braucht ihr nicht mehr. Die Jagd findet unter den Artgenossinnen statt. 🙂
    Aber die wahren Frauen brauchen euch als Felsen, für den Nestschutz seid ihr unentbehrlich. Mehr Loblieder auf Männer!

  3. #3 Gast100100 (25. Nov 2014 14:18)

    Bayerischer Rundfunk ächtet die männliche Endung

    http://www.cicero.de/salon/geschlechterkorrekte-sprache-bayerischer-rundfunk-aechtet-maennliche-endung/58535

    Auch wenn das hart klingen mag, aber ich empfinde nunmal so:

    Diese selbsternannten (hier passt das Adjektiv) Sprachpolizisten verfolgen ihr Ziel einer „reinen“ Sprache mit genau der gleichen Hingabe und unter der Abwesenheit jeglicher Selbstreflexion und -kritik wie die Nazis das ihrer „reinen“ Rasse. Kein Wunder! Der Schoß, der diese Leute gebiert, ist derselbe.

  4. #2 GFKD (25. Nov 2014 14:15)

    Ich gebe mich einfach als Frau im Körper eines Mannes, mit einem Transsexuellen verhalten aus.
    Das würde erklären wieso ich ein Mann bin und mich wie ein Mann verhalte und das beste es wäre absolut Hipp und Inn.

    🙂 🙂 🙂
    musste ich 2mal lesen bis ich es verstanden habe. stimmt, die lösung aller probleme!

  5. #2 GFKD (25. Nov 2014 14:15)

    Ich gebe mich einfach als Frau im Körper eines Mannes, mit einem Transsexuellen verhalten aus.
    Das würde erklären wieso ich ein Mann bin und mich wie ein Mann verhalte und das beste es wäre absolut Hipp und Inn.

    ———————————————-

    Und dazu könntest du erst noch Frauen-Parkplätze und die (wahrscheinlich) saubereren Frauen-Toiletten benutzen.

  6. Passt zum Thema:

    Doing Unsinn

    Wir sind mittlerweile ja einiges an Unsinn gewöhnt. Wer die universitäre Welt und ihren Output beobachtet, wie wir das tun, muss sich derzeit ein dickes Fell aufziehen und sich gegen den Unsinn wappnen, der ihn zuweilen in einem Ausmaß trifft, das geeignet ist, weniger gut Gewappnete aus den Latschen zu kippen.

    Dennoch ist es möglich, uns regelmäßig zu erstaunen, z.B. dann, wenn uns ein Kommentator, der sich Chaos nennt, erklärt, dass es zu Lann Hornscheidts herausragenden Leistungen gehört, darauf hingewiesen zu haben, dass es nicht nur zwei Geschlechter gibt. Ein Unsinn, auf den Dr. habil. Heike Diefenbach geantwortet hat:

    Wie Ihr Pseudonym schon nahelegt zu vermuten, ist der Kommentar, der unter demselben verfasst wurde, chaotisch und peinlich und schmerzt mich als Sozialwissenschaftlerin: so etwas kann nur von jemandem verfasst werden, der in seinem ganzen geistigen Chaos meint, als Wissenschaftlerin durchgehen zu können, wenn er nichts anderes kann als herumzuproleten.

    Das ist wirklich sehr peinlich!

    http://sciencefiles.org/2014/11/24/doing-unsinn/

  7. #6 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 14:34)

    Boing! Die erste Nazikeule schon im sechsten Kommentar. Respekt!

  8. Man kann sich ja so was (diesen Gendermist) mal ausdenken, wenn man sonst nix zu tun hat. Das dieser Mist aber Einzug in die Politik hält ist mir unerklärlich. Ein jeder Politiker, der noch halbwegs alle Tassen im Schrank hat, müßte sich bei dererlei Unsinn an den Kopf fassen.

  9. #10 fliegendeszauberpony (25. Nov 2014 14:54)

    #6 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 14:34)

    Boing! Die erste Nazikeule schon im sechsten Kommentar. Respekt!

    Bisschen platt, Ihre Antwort, finden Sie nicht? Zumal ich nicht „gekeult“ habe, sondern lediglich auf eine offensichtliche Parallele im Bezug auf die „Reinhaltungsbemühungen“ beider Seiten aufgezeigt habe (übrigens auch in der Sprache). Aber wenn ich mich an unsere letzte Diskussionen erinnere, wundert es mich nicht, dass Sie gerade bei Kritik an genderbedingten Gesinnungsdiktaten aufheulen. Der Zweck heiligt dann wohl doch die Mittel.

  10. #11 Demokrat007 (25. Nov 2014 15:01)

    Müssen wir jetzt alle unseren Job kündigen, weil sich Arbeitssuchende diskriminiert fühlen?

    Interessanter Gedanke. 😀 Ich möchte im nächsten Sommer auch lieber in der Sonne liegen anstatt zu arbeiten.

  11. #3 Gast100100

    Bayern ist halt leider, und das trotz CSU-Herrschaft, nicht mehr konservativ.

    Erziehung zum männlichen (Selbst-)Hass – das neue Curriculum an deutschen Schulen

    „Ist der Klimawandel ein Mann?“

    Im letzten Post haben wir dargestellt, womit derzeit an deutschen Schulen, genauer: an bayerischen Gymnasien versucht wird, Schüler bereits frühzeitig an der Entwicklung von Verstand und vor allem kritischem Geist zu hindern. Wer nun gedacht hat, die geistige Armseligkeit des Pamphlets sei nicht mehr zu überbieten, der sieht sich getäuscht. Ein Leser von ScienceFiles, der gerne auf die Jagd im Internet geht, hat beim Schiller Gymnasium in Hof, die “Prüfungsfragen” gefunden, die Schüler der Jahrgangsstufe 8 im Gymnasium, also 13 bis 14jährige, beantworten müssen, nachdem sie mit dem Unsinn “Ist der Klimawandel ein Mann?” konfrontiert wurden.

    http://sciencefiles.org/2013/07/20/erziehung-zum-selbst-hass-das-neue-curriculum-an-deutschen-schulen/

  12. Genau so wie bei den Ampelmännchen ja nun 50% Weibchen sein sollen. Woher soll ich aber an der Ampel wissen, ob das Männchen nicht ein gefühltes Weibchen ist, oder das die Ampelfrau doch lieber ein Männchen wäre.
    Ich glaube da wären wir doch mit Genitalampeln besser aufgestellt. In etwa „bei Pimmel bleib stehen, bei Muschi kannst gehen“.

  13. #1 Klang der Stille (25. Nov 2014 14:14)

    Ich fühle mich durch das “er” im Wort GendER total diskriminiert.

    Au weia – ist mir noch gar nicht aufgefallen.

    Am besten gleich eine Eingabe an Lann „Das Ding“ Hornscheid machen – das muss heißen: GendX !

    Übrigens: laut Wikipedia wurde „Das Ding“ als ‚Antje‘ geboren. Kann man sich seinen Vornamen jetzt selbst aussuchen?

  14. Das Problem ist nicht, daß es dieses Lann Hornwasweißich gibt und noch dazu schwachsinnig herumgrunzt. Sowas gab’s sicher irgendwie schon immer. Wir wissen’s nicht genau. Weil, zu normalen Zeiten hatte sowas kein öffentliches Gehör und wurde einfach nicht für voll genommen.
    Unser Problem ist die Tatsache, daß potentielle Insassen von tabulosen Einrichtungen heutzutage akademische Weihen empfangen.

    Als noch wirkliche Männer an der Uni das Sagen hatten, hätte das Horn… ein paar Kopfnüsse bekommen und wäre davongejagt worden.

  15. OT – aber luschtich.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/essener-grundschule-verbietet-mutter-vollverschleierung-13284276.html

    An einer Essener Grundschule wollte eine Mutter ihr Kind im Vollschleier abholen.

    Besonders die muslimischen Eltern empörten sich. 🙁

    Nun darf die Frau das Schulgelände nicht mehr im Niqab betreten.

    Die Vielfalt der modernen Einwanderungsgesellschaft ist den Lehrerinnen und Lehrern der Bodelschwingh-Grundschule im Essener Stadtteil Altendorf aus eigener Anschauung bestens vertraut.

    Fast alle ihre 245 Schüler haben einen Migrationshintergrund; Integration ist hier eine Daueraufgabe. 🙂

    Have a nice day.

  16. #13 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 15:14)

    Ja, danke dass Sie hier nochmal genau erklären, was eine Nazikeule ist. 😀 Es wird auf “offensichtliche“ Parallelen hingewiesen. Der Begriff der “reinen“ Sprache entspringt ferner Ihrer eigenen Hinzudichtung, weswegen diese “offensichtliche“ Parallele arg gekünstelt ist. Ebenso könnte ich auch sagen, die Gender-Gegner wollen die Deutsche Sprache energisch “rein“ von Gender-Ausdrücken halten, genau wie die Nazis das deutsche Volk. Merkense, warum solche Vergleiche Unsinn sind?

    Und ja, auch ich bin nicht überrascht, Sie hier wiederanzutreffen. 😉

  17. #23 fliegendeszauberpony (25. Nov 2014 15:37)

    Ebenso könnte ich auch sagen, die Gender-Gegner wollen die Deutsche Sprache energisch “rein“ von Gender-Ausdrücken halten, genau wie die Nazis das deutsche Volk. Merkense, warum solche Vergleiche Unsinn sind?

    Merken tun Sie ja selbst nichts mehr — das Anliegen, die deutsche Sprache zu erhalten, ist Nazi weil die das auch wollten und auf die Spitze getrieben haben? Mein lieber Viertopfzerknalltreibling… Wissen Sie was, die Nazis haben auch Mathematik benutzt. Es wird höchste Zeit, sich ideologiekritisch mit dem Einmaleins auseinanderzusetzen. Da hätten Sie eine Aufgabe.

  18. #23 fliegendeszauberpony (25. Nov 2014 15:37)

    #13 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 15:14)

    Und ja, auch ich bin nicht überrascht, Sie hier wiederanzutreffen. 😉

    Aha, die Herr… äh Frauschaft_Innen kennen sich!?

  19. #13 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 15:14)

    Ja, danke dass Sie hier nochmal genau erklären, was eine Nazikeule ist. 😀

    Ihnen den Unterschied zwischen „Nazikeule“ und meinem Kommentar noch einmal zu erklären war nötig, aber offensichtlich sinnlos.

    Es wird auf “offensichtliche“ Parallelen hingewiesen. Der Begriff der “reinen“ Sprache entspringt ferner Ihrer eigenen Hinzudichtung, weswegen diese “offensichtliche“ Parallele arg gekünstelt ist.

    Sie können es gerne auch „instrumentalisierte Sprache“ nennen, wenn das dem besseren Verständnis der in der Tat offensichtlichen Parallele dient. Alle diktatorischen Systeme haben gemein, sich grundsätzlich immer der Kinder und der Sprache bemächtigen zu wollen, um die unterworfenen Bürger zu indoktrinieren. Wenn dieses Faktum für Sie eine „Hinzudichtung“ ist, dann bezeugt das die selektive Natur Ihrer Wahrnehmung.

    Ebenso könnte ich auch sagen, die Gender-Gegner wollen die Deutsche Sprache energisch “rein“ von Gender-Ausdrücken halten, genau wie die Nazis das deutsche Volk. Merkense, warum solche Vergleiche Unsinn sind?

    Ihr Vergleich ist völlig unpassend, da Gender-Gegner die Freiheit der Sprache als Wert für sich begreifen, den es vor zentralistischen Eingriffen zu schützen gilt. Oder anders gesagt: Von mir aus kann jeder von sich selber als Frau*in, FrauX oder was auch immer sprechen. Ich wehre mich nur dagegen, wenn man diese Sprache anderen aufokroyieren will.

    Und ja, auch ich bin nicht überrascht, Sie hier wiederanzutreffen. 😉

    Nein, überrascht bin ich auch nicht im Mindesten. Feministen und Islamkritiker eint nunmal die Ablehnung der Herabwürdigung der Frau im Islam. Das macht uns zu natürlichen Verbündeten. Darüber hinaus gibt es wohl eher keine Gemeinsamkeiten. Kann ich mit leben.

  20. #25 lorbas (25. Nov 2014 15:46)

    Aha, die Herr… äh Frauschaft_Innen kennen sich!?

    Nur aufgrund diverser Meinungsverschiedenheiten hier auf PI, im „real life“ leider nicht 🙂

  21. #24 Religion_ist_ein_Gendefekt (25. Nov 2014 15:45)

    Lol, Textverständnis ist nicht Ihre Stärke, oder? Das war doch gerade meine Aussage, dass Argumente wie “die Nazis habens auch gemacht“ Müll sind.
    Setzen, sechs!

  22. Beim Vorstellungsgespräch immer fragen:

    -nach dem Geschlechtsneutralen Klo(nicht nach Mekka ausgerichtet)
    -ob der Betrieb auch Wickelräume hat
    -ob es in der Kantine Halalfutter gibt
    -ob es einen Gebetsraum nach Mekka gibt
    -ob der Betrieb eine multilinguale Krabbegruppe hat.
    -ob Männer und Frauen streng getrennt sind.

  23. #27 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 15:55)

    #25 lorbas (25. Nov 2014 15:46)

    Aha, die Herr… äh Frauschaft_Innen kennen sich!?

    Nur aufgrund diverser Meinungsverschiedenheiten hier auf PI, im “real life” realen Leben leider nicht 🙂

    Soso.

  24. Vorsicht, der Vorschlag klingt antifeministisch, wenn kewil behauptet, dass auch das falsche Geschlecht (der Mann) da frei wählen darf. Das darf in heutiger Zeit nur das richtige Geschlecht, also Kampflesben.

  25. #31 lorbas (25. Nov 2014 16:05)

    #27 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 15:55)

    #25 lorbas (25. Nov 2014 15:46)

    Aha, die Herr… äh Frauschaft_Innen kennen sich!?

    Nur aufgrund diverser Meinungsverschiedenheiten hier auf PI, im “real life” realen Leben leider nicht 🙂

    Soso.

    Hehe, touche! 😀

    Aber der Begriff „real life“ ist ein feststehender Begriff, bei dem speziell die Diskrepanz zwischen dem „Internetleben“ und dem realen Leben konnotiert ist. Außerdem habe ich ihn ja in Anführungszeichen gesetzt. Darf man glaub ich gelten lassen.

  26. #26 toll_toller_tolerant (25. Nov 2014 15:52)
    Nun, das klingt schon nachvollziehbarer. Nur mal zum Verständnis, ich bin auch gegen die Zwanghafte Genderisierung unserer Sprache, weil sie meiner Meinung nach ein völlig verkehrtes Sprachverständnis voraussetzt und sich der Feminismus/Genderismus selbst ins Bein schießt. Die Weiterentwicklung einer Sprache sollte mit der Weiterentwicklung der Gesellschaft einhergehen und nicht umgekehrt diese erzwingen.
    Und auch der Frauenquote stehe ich kritisch gegenüber.

    Der Vergleich mit den Nazis, SED und dergleichen ist meiner Meinung nach dennoch Unsinn. Diese Regime missbrauchten die Sprache, um ihre Machenschaften zu verharmlosen und Kritik an ihrer Ideologie im Keim zu ersticken. Genderismus und andere “politisch korrekten“ Anschauungen zielen darauf ab, Minderheiten in der Bevölkerung zu stärken ohne die Mehrheiten zu schwächen.

    Ihrem letzten Abschnitt hingegen kann ich nur beipflichten. 😉

  27. #34 fliegendeszauberpony (25. Nov 2014 16:20)

    Ich kann Ihnen jetzt leider nur noch ganz kurz antworten, weil Verpflichtungen des realen Lebens rufen.

    Ihrem letzten Abschnitt hingegen kann ich nur beipflichten. 😉

    Dissens muss auch mal sein. Mir wird der übliche Gleichklang in „der Fankurve der Cheerleader der digitalen Islamophobie“ (so nenn ich die Gesamtheit von uns Kommentatoren einfach mal) manchmal auch ein wenig zu langweilig. In diesem Sinne: Beim nächsten Artikel zum Thema wieder „Feuer frei!“ 😉 . Ich wünsche einen angenehmen Abend.

  28. #28 fliegendeszauberpony (25. Nov 2014 15:55)

    Sie haben einen Punkt gewonnen, habe mir zuwenig Zeit genommen und nur überflogen. Dennoch ist der Vergleich sehr wohl angebracht, denn wieder wird die Sprache manipuliert um die Meinungen zu manipulieren. Nur Orwell fehlt da noch in der Sammlung, oder?

    Genderismus und andere “politisch korrekten“ Anschauungen zielen darauf ab, Minderheiten in der Bevölkerung zu stärken ohne die Mehrheiten zu schwächen.

    Ach ja, wie soll das denn gehen? Genauso wie unbegrenzt Geld drucken ohne den Wert der Währung zu schwächen?

  29. @ #6 toll_toller_tolerant

    verfolgen (…) „reinen” Sprache (…) gleichen Hingabe (…) “reinen” Rasse

    Genau der Gedanke ist mir auch beim Lesen von „Bayerischer Rundfunk ächtet die männliche Endung“ gekommen…

  30. Umerziehung auf allen Ebenen des Lebens.

    Zum Schluss sollen wir nur noch dahinvegetieren als primitive Wesen die weder Familie, Volk, Heimat noch Geschlecht haben.

  31. Würde es nicht reichen, wenn man sich nur zum Schwulen erklärt?

    Darf man überhaupt einen Schwulen rausschmeißen?
    Ist es nicht Rassismus (Schwulen sind doch eine Rasse)?

    Bunter Wahnsinn AUS.

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