Anders als die anderen – dieser Spruch trifft in mancherlei Hinsicht auf die Millionenstadt Köln zu. Auch beim derzeitigen Pendelschlag zugunsten der Islamkritik hinkt das linksversiffte Establishment in der Domstadt wieder mal hinter her. In kaum einer anderen Großstadt arbeiten etablierte Politik, der örtliche Medienkonzern, Kirchen, Verbände und sogar staatliche Behörden so eng und hinterhältig zusammen, um alles, was sich rechts der Mitte tummelt, sich islam-, euro- oder zuwanderungskritisch äußert, mundtot zu machen. Das wissen PI-Leser spätestens seit den Anti-Islamisierungskongressen in den Jahren 2008 und 2009.

Auch jetzt legt das „offizielle Köln“ der überparteilichen islamkritischen Bewegung soviel Steine in den Weg, wie nur möglich. Während die erste KÖGIDA-Demo mit Startpunkt am Bahnhof Deutz hauptsächlich wegen der Unwilligkeit der Polizei gar nicht erst starten konnte, sollte die zweite KÖGIDA-Veranstaltung am heutigen Mittwochabend zu einer Standkundgebung in einer eher schmuddeligen Ecke des Kölner Bahnhofsviertel umfunktioniert werden. Doch KÖGIDA klagte dagegen erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht und so startet man heute um 18.30 Uhr direkt im Herzen der Stadt: Vor dem Hauptbahnhof Köln am Bahnhofsvorplatz im Angesicht des Kölner Doms – einem der berühmtesten Wahrzeichen des christlichen Abendlandes.

Auch die Beleuchtung des Doms bleibt diesmal an, entschied gestern das Domkapitel. Stattdessen wollen die ebenfalls dem Kölner Links-Klüngel zuneigenden Amtskirchen-Vertreter diesmal den Dom „nur“ mit einem großen Protestplakat gegen KÖGIDA verschandeln. Ob der Verzicht auf die Verdunkelung wohl mit den zahlreichen Beschwerden guter Katholiken und sogar Kirchenaustritten zu tun hat?

Ob und wie im Anschluss an die Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz noch ein islamkritischer Spaziergang durch die Innenstadt stattfinden kann, entscheidet das Oberverwaltungsgericht Münster übrigens noch im Laufe des heutigen Tages. Sollten die Richter in der Kürze der Zeit tatsächlich kein grünes Licht mehr für einen Umzug geben können, rechnen die KÖGIDA-Verantwortlichen spätestens am nächsten Mittwoch mit einem genehmigten Spaziergang. Dafür würde zur Not dann auch das Bundesverfassungsgericht angerufen werden, dass bekannt ist für seine starke Gewichtung des Rechts auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Es bleibt also spannend bis zur letzten Minute!

Weitere (ständig aktualisierte) Infos und einen Liveticker heute Abend findet man auf der Facebookseite der Veranstalter.

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67 KOMMENTARE

  1. RESPEKT für dieses „die Stirn bieten“!!!

    Durchhaltevermögen und Kraft für heute Abend!
    Lasst Euch nicht unterkriegen.
    Dresden zeigt wie es geht! .. und Köln hoffentlich auch!!!

  2. der lichtscheue Kölner Domprobst will keine weitere Abschaltungen des Lichtes am Dom mehr machen.

    Nach der Abschaltung hatte er die Orientierungen an den Schaltern und Sicherungskästen verloren.

  3. So,so, die Pfaffen hängen ein „Protestplakat“ auf. Warum nicht gleich ein Bild des größten „Propheten“ aller Zeiten? Wünsche Euch in Köln alles Gute.

  4. Der Dompropst sollte wissen, daß Charlie Hebdo sich in der Woche nach dem Anschlag auch über die katholische Kirche lustig gemacht hat. Hat die Redaktion wirklich so viel gelacht, daß sie schreiben konnte: „Am meisten brachte uns zum Lachen, dass die Glocken von Notre Dame zu unserer Ehre geläutet hatten“? Vielleicht hätten sie ja auch über den Dompropst und den dunklen Dom gelacht, wenn sie es gewußt hätten?

    Ich bin gegen die Hinrichtung von Menschen durch islamische (so sage ich für Erdogan, und für die politisch Korrekten sage ich von mir aus: islamistische) Terroristen, aber ich bin nicht Charlie!
    http://www.kath.net/news/49003

  5. In Dresden scheint das „Zahlenspiel“ vorerst entschieden. Die Nomenklatura kann nicht Woche für Woche ihre Abhängigen zur Gegendemo schicken, denn es stecken keine echten Überzeugungen hinter dem Gegenprotest. Auch in Köln werden die Gegner von Pegida auf ihr natürliches Maß zusammen schrumpfen.

    Viel wichtiger ist, dass die Pegida-Proteste in echte Wählerstimmen umgemünzt werden. Blick nach vorn auf die Bürgerschaftswahl in Hamburg!

  6. Viel Erfolg, haltet durch!

    ****
    Und an die Islamisierungsbefürworter: Euer blöder Dom geht uns tierisch auf den Keks. Macht doch Euer Licht aus, das entlastet die Umwelt.

    In Euren ach-so-tollen Dom habt Ihr ja schon ein islamisches Fenster eingebaut, das ist viel schlimmer als Euer steuerfinanziertes „Protestplakat“, Ihr Flachzangen.
    Auf die Rekonstruktion des historischen Vorbildes habt Ihr verzichtet – wegen bildlicher Darstellung von Menschen, was im Islam verboten ist!

  7. # 7 Sto12 14.01.15 14:08

    “ Elektrostatische Aufladung“ – die erzeugt doch den berühmten „Gedankenblitz“. Aber wo nichts ist, da kann nichts blitzen. Das hat der Kölner Dompfaffe ja schon bewiesen.

  8. #3 J.B.Oelsen (14. Jan 2015 13:57)

    Zeitung kündigen,Gewerkschaft kündigen,Kirche kündigen.
    ———————————————–
    Och menne wie langweilig. Und was mach ich in der Zeit??? 😀

  9. OT

    Asylbewerber in Dresden tot aufgefunden!

    Mysteriöser Todesfall in Dresden: Passanten entdecken die Leiche eines 20-jährigen Flüchtlings aus Eritrea. Die Mordkommission der Polizei ermittelt, Obduktionsergebnisse sollen heute vorliegen.

    https://mopo24.de/Home#!nachrichten/toter-asylbewerber-ein-verbrechen-frage-3807

    Hoffentlich ist jetzt nicht Pegida daran schuld!

    .

    Hotelier will Flüchtlinge doch nicht unterbringen. Er hat kalte Füße bekommen.

    http://www.welt.de/videos/article136360070/Hotelier-will-Fluechtlinge-doch-nicht-unterbringen.html

  10. Ich habe gehört, dass im islamischen Paradies der Teufel los sei. Die Jungfrauen sind ausgegangen und es stehen nur noch ältere verschleierte Occasionen zur Verfügung.

  11. Zeitung kündigen? Ach wo!! Im Gegenteil:

    Massenhaft die kostenlosen Probe-Abos der Tageszeitungen buchen! Hab ich gerade getan. Ist für die Linkspresse mit Kosten aber keinen Vorteilen verbunden. Und lesen muss das Geschmier ja auch keiner. Mein kostenloser Tagesspiegel wandert ungelesen ins Altpapier.

  12. #2 bona fide (14. Jan 2015 13:56)

    Oder der Domprobst hat eine beim Hantieren im Sicherungskasten gewischt gekommen… 🙂

    Etwas OT, aber dennoch interessant:

    http://web.de/magazine/gesundheit/bgh-entscheidet-verbotene-stoffe-legal-highs-30358302

    Das wird unseren Görli-Dealern aber gar nicht gefallen…Begrenzung der Drogenstoffe im Kraut.

    Diese Grenzwerte sind wichtig für die Strafverfolgung von Drogendealern, die Legal Highs verkaufen. Anders als der Name suggeriert, enthalten Legal Highs häufig verbotene Drogenstoffe wie künstliches Haschisch. Die Grenzwerte regeln, mit welcher Mindeststrafe Angeklagte zu rechnen haben. Legal Highs sind als Kräutermischungen, Badesalz oder Lufterfrischer getarnte Drogen, die von Experten wegen ihrer unberechenbaren Wirkweise als sehr gefährlich eingeschätzt werden.“

  13. Halb OT

    Mohammedaner weltweit machen klar, wo der Hammer des Proleten hängt (Mo, Hadith: „Ich wurde durch Terror siegreich“) und kündigen Terror, Terror, Terror, Gewalt, Gewalt, Gewalt an:

    – In den Philippinen demonstrieren in der mehrheitlich muslimischen Stadt Marawi rund 1500 Menschen aus Protest gegen die Karikaturen.
    Einige reckten die Fäuste in die Luft, verbrannten ein „Charlie Hebdo”-Plakat. „Was in Frankreich passiert ist, die ‚Charlie Hebdo‘-Morde, ist eine moralische Lektion für die Welt, jede Religion zu respektieren, insbesondere die Religion des Islam”, hieß es von den Veranstaltern.

    – Der Islamische Zentralrat der Schweiz bezeichnete die Macher des Blattes als „gefährliche Brandstifter”, nannte die Mohammed-Karikatur auf der Titelseite „eine bedauernswerte Dummheit”.
    Das Gremium in Bern: „Wird der Prophet Muhammad (alles Heil und Segen ruhe auf ihm) verächtlich karikiert und beleidigt, fühlen sich dadurch nicht nur gewaltbereite Extremisten provoziert, sondern alle Muslime, egal welcher Strömung sie angehören.”

    – Ägyptische Islamgelehrte der Fatwa-Behörde Dar al-Ifta sprachen von einer „ungerechtfertigten Provokation von 1,5 Milliarden Muslimen weltweit”. Sie rechneten damit, dass die neue Ausgabe eine „Welle des Zorns“ auslösen werde.

    – Die Auslieferung der türkischen Ausgabe wurde offenbar von der Polizei gestoppt.

    – Die Islamische Republik Iran verurteilte offiziell das Titelbild der neuen „Charlie Hebdo” Ausgabe. „Das ist eine provokative Geste und für Muslime verletzend”, sagte Außenamtssprecherin Marsieh Afcham in Teheran. Sie sprach von einem Missbrauch der Pressefreiheit, der für Muslime inakzeptabel sei.

    http://www.bild.de/politik/ausland/charlie-hebdo/neue-ausgabe-ausverkauft-39330390.bild.html

    Islam ist Terror. Immer. Islam gefährdet Freiheit, Leben und Gesundheit. Und vor der tollwütigen Intoleranz des Islams, vor dem islamischen „Gewalt ist DIE Lösung“, hat unserer gesamtes Politkaspertheater kapituliert.

  14. #20 5to12 (14. Jan 2015 14:35)

    Nicht falsch verstehen, ich wünsche Kögida natürlich viel Erfolg und viele Teilnehmer.

  15. #18 Heisenberg73 (14. Jan 2015 14:33)

    Wie man schon am Wochentag sieht ist das keine offizielle Pegida Veranstaltung.
    ______________________________________________

    Prima. Und was soll’s?

    Hauptsache, die Menschen gehen auf die Straße.

    Von mir aus der Karnickelzüchterverein mit dem Häkeltrüppchen am Samstag um 04.53 Uhr.

    Aber es geht jemand!

  16. Hurra: Gesundheitskarte für Flüchtlinge

    „In Schleswig-Holstein soll künftig jeder Flüchtling eine Gesundheitskarte erhalten, um etwa Arztbesuche zu erleichtern…
    Vorbild für die Kartenlösung ist Bremen. (!!)
    In der Hansestadt erhalten Asylbewerber eine AOK-Karte, die sie wie jeder Versicherte nutzen können. Die Stadt erstattet der Krankenkasse die Behandlungskosten und zahlt je Flüchtling eine Verwaltungspauschale von zehn Euro…

    versicherte Innenminister Stefan Studt (SPD). Das gilt etwa für die Idee, Flüchtlingen eine Begrüßungsbroschüre in ihrer Muttersprache zu überreichen, in denen der Alltag in Schleswig-Holstein von der Kita über die Schule bis hin zum ÖPNV und der Mülltrennung erklärt wird…“

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Landespolitik/Gesundheitskarte-fuer-Fluechtlinge-in-Schleswig-Holstein

    vllt fordern („regen an“) halalisten noch –
    um ihren biomuell nicht in die schweinetonne
    der unglaeubigen entsorgen zu muessen –
    die stellung exklusiver haram-tonnen, denn

    „das kostet nichts, das zahlt ja der staat“
    (ein frz sozialistischer minister auf frage
    zu gemeinkosten der masseneinwanderung)

  17. #25 gegendenstrom (14. Jan 2015 14:43)

    Es ist egal, wann und wo die Leute auf die Straße gehen, Hauptsache, sie GEHEN!

    Und je öfter das stattfindet, desto besser. Das Ganze darf nicht einschlafen. Wer am Montag nicht kann, geht halt am Mittwoch oder Donnerstag, egal!

    Nur so kann der Druck aufrechterhalten werden!

  18. Wer sind die Veranstalter von Kögida?

    Es ist eben nicht egal, wer die Veranstalter sind.

    In NRW ist schon genug von rechtsextremen Deppen kaputtgemacht worden.

  19. 26 LEUKOZYT (14. Jan 2015 14:45)

    Die Stadt erstattet der Krankenkasse die Behandlungskosten und zahlt je Flüchtling eine Verwaltungspauschale von zehn Euro…

    Na prima! Ich muß alles selbst bezahlen, jedes einzelne Medikament, jeden Tag im Krankenhaus. In meiner Verwandschaft sind einige Schwerstkranke, die Probleme haben, weil sie sich manche Ops nicht leisten können (Arthrose) und hier gehen die Flüchtlinge zum Zahnarzt, lassen sich gratis ein schönes Gebiß machen, eine Hüftop, eine schicke Gleitsichtbrille, während unsereins in die Röhre schaut!

    Dann wird die Familie hergeholt und das Ganze nochmals. Das Defizit in der Stadtkasse wird durch den Länderfinanzausgleich oder durch höhere Steuern bei der indigenen Bevölkerung wieder ausgeglichen.

  20. #25 LEUKOZYT

    Hurra: Gesundheitskarte für Flüchtlinge

    Hoffentlich gehen die mit der geschenkten Plaste sorgsam um, und rennen nicht wegen jedem quersitzenden Furz zum deutschen Medizinmann.

    Also, unser Doktor hat einen festen Patientenstamm und hat die zusätzliche Mitversorgung von 240 „Flüchtlingen“ abgelehnt. Die Ärztekammer wollte ihm die unterjubeln. Geht nicht, denn sonst müßte er auf seinen erholsamen Schlaf verzichten!
    Das haben die auf den Ämtern doch aber vorher gewußt!

    Jetzt wird ein Fahrbetrieb für die Kranken und Schiechen in die Kreisstadt eingerichtet!
    Was das wieder kostet!

  21. #30 gegendenstrom (14. Jan 2015 14:55)

    Mal ein Gedankenspiel:

    Da die Stadt ja alles bezahlt, mehr als Otto Normalkranker, sind die Flüchtlinge ja sozusagen bevorzugte Privatpatienten…

    Schnellere Termine, höhere Abrechnungen, mehr Einnahmen, da Owambo nicht weiß, daß das Mittel nur ein Placebo ist und man alles mögliche aufs Rezept schreiben kann, das natürlich mit ziemlicher Sicherheit in der Apotheke ohne Rezeptgebühr eingelöst wird.

    Owambo verlangt natürlich auch noch, mit Tigerklaue und Sambosublakraut 🙂 aus dem Dschungel Erireas (sehr sehr selten) behandelt zu werden…was das wieder kostet….

    Hier sehe ich die Gefahr des Mißbrauches noch höher als bei Otto Deutscher…

  22. #16 Kara Ben Nemsi

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Ratsherr-Kurt-Fischer-steht-Bestrafung-der-CDU-bevor

    Die CDU-Ratsfraktion ist entsetzt über die Teilnahme ihres Mitglieds Kurt Fischer an der Hagida-Demonstration am Montagabend und will Ordnungsmaßnahmen gegen den langjährigen Ratsherrn einleiten. Hannover.

    Das hat die Fraktion am Dienstag bei ihrer turnusgemäßen Sitzung beschlossen.

    Solche Maßnahmen können vom Rüffel bis zum Parteiausschluss reichen.

    Ein sogenannter Schlichtungsausschuss soll die Art der Strafe festlegen. „Das Vorgehen von Herrn Fischer ist nicht konsensfähig“, sagte CDU-Fraktionschef Jens Seidel am Dienstag im Gespräch mit der HAZ.

    Zugleich wollen sich die Christdemokraten deutlich von islamfeindlichen Bewegungen wie Pegida und dem Regionalableger Hagida absetzen.

    In einer von der Fraktion beschlossenen Stellungnahme verurteilen sie deren Ziele.

    Der Beschluss fiel einstimmig, also hat auch Kurt Fischer seine Hand gehoben. Nur wenige Stunden zuvor hatte Fischer auf Nachfrage der HAZ noch betont, er könne nichts gegen die Thesen von Pegida sagen.

    Der 75-jährige hatte am Sonntag in einer ­E-Mail angekündigt, an der Demonstration der islamfeindlichen Bewegung teilzunehmen.

    Die Mail ging an etliche Ratsmitglieder und an Pressevertreter. Das Echo überraschte Fischer, am Ende ruderte er zurück und gab an, er habe die Hagida-Demonstration nur „beobachten“ wollen.
    In einer weiteren Mail dokumentiert er nun seine Eindrücke.

    Darin zeigt sich Fischer schockiert über Rufe wie „Nie wieder Deutschland“ von Gegendemonstranten.

    Von den Hagida-Anhängern, unter denen sich etliche Vertreter der rechtsextremen Szene Hannovers befanden, hat Fischer angeblich kaum etwas mitbekommen.

    „Ich kenne diese Leute nicht“, sagt er auf Nachfrage der HAZ.

    Eine politische Meinungsäußerung habe er nicht vernommen. Dennoch harrte Fischer zwei Stunden auf dem Steintorplatz.<<

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islam-82-prozent-der-deutschen-haben-kein-unbehagen-a-1012904.html

    Nur 18 Prozent der Befragten gaben an, dass der Islam eine Religion sei, die ihnen Unbehagen bereite. Unter den Anhängern der AfD stimmten 56 Prozent dieser Aussage zu. Eine Mehrheit aller Befragten von 79 Prozent erklärte, dass ihnen der Islam kein Unbehagen bereite. Der Forsa-Erhebung zufolge befürchten 42 Prozent der Bundesbürger, dass in absehbarer Zeit auch mit terroristischen Gewalttaten in Deutschland zu rechnen sei.<<

    Widerspricht so ziemlich allen anderen Studien.

    Have a nice day.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/protest-gegen-asylbewerber-in-dresden-verhindert-fluechtlingsheim-a-1012846.html

    94 Flüchtlinge sollten im Hotel "Prinz Eugen" im Dresdner Stadtteil Laubegast untergebracht werden. Nun macht der Eigentümer einen Rückzieher: Er war in sozialen Netzwerken bedroht worden, sein Hotel wurde mit feindlichen Sprüchen beschmiert.

    In Dresden leben derzeit 2093 Asylbewerber (Stand 30. Dezember). Die Stadt rechnet damit, dass in diesem Jahr rund 1740 Flüchtlinge dazukommen.

    Weiter heißt es, die Stadt Dresden wolle den Asylsuchenden angemessene Unterkünfte zur Verfügung stellen: "Intransparent ist, wer die Angemessenheit definiert hat und wie diese genau beschrieben ist.

    Das Ziel der Angemessenheit scheint die Landeshauptstadt Dresden mit der Zurverfügungstellung eines 4-Sterne-Hotels mit Raumgrößen von 33-40 qm aber deutlich zu überschreiten.“

    🙂

  23. Heisenberg73 verwechselt links und rechts. Die Stadt Köln hat sich – nachdem schon eine berüchtigte Verbrecherperson in der Geschichte dort Ehrenbürger war – nun eine linksversiffte Bagage unter den Nagel gerissen, aber das ist ja auch nicht festgeschrieben für alle Zeit.
    Es gibt keine „offizellen“ oder „inoffiziellen“ Gidas. Wo immer sich Leute zusammenfinden, um einen Spaziergang oder eine Kundgebung in der gleichen Absicht wie Pegida zu machen, ist es eine regionale Pegida.

  24. Köln war mal meine Heimat und ist es im Herzen immer noch. Deshalb wünsche ich allen, die in Köln mitmachen maximalen Erfolg. Den Verantwortlichen ist doch längst schon das Licht ausgegangen, ob sie nun den Dom beleuchten oder nicht.

    In mir kommt Wehmut auf…

  25. In Köln ist es ganz besonders wichtig mal richtig Flagge zu zeigen, denn hier wurde mit dem Thema schon seit vielen Jahren geschlampt. Der Erfolg ist deutlich sichtbar, die Gegend ist eigentlich schon verloren, da hilft auch kein SCHÖNSAUFEN im Karneval!

  26. OT: PEGIDA hat nichts mit dem Islam zu tun

    Wie zu erwarten wird jetzt in allen Zeitungen die Sau durch’s Dorf getrieben, daß es den Teilnehmern bei Pegida garnicht um die Islamisierung ginge. Es ist ganz klar, was die darauf folgenden Berichte der Bevölkerung beibringen werden: Die rechtsradikalen Drahtzieher von Pegida mißbrauchen die Unzufriedenheit der Menschen für ihre dunklen Zwecke; macht nicht bei Pegida mit. Die Pressepräsentation der Studie zeigt klar, wie man zu diesem offensichtlich gewünschten Ergebnis gekommen ist:

    In der Hauptfrage „Was ist der Grund für ihre Teilnahme an PEGIDA?“ taucht die Islamisierung, das erklärte Hauptanliegen von Pegida, garnicht auf. Stattdessen wird angeboten (Wortlauf von mir gekürzt) „Protest gegen religiös/ideologisch motivierte Gewalt“, „Grundlegende Vorbehalte gegen Zuwanderer und Asylanten“, „Unzufriedenheit mit der Politik“, „Kritik an Medien“ und „Sonstiges“. Die meisten, 54%, der Befragten antworten „Unzufriedenheit mit der Politik“; ich hätte das vielleicht auch geantwortet; Gewalt ist nur ein kleiner Randaspekt der Übel der Islamisierung, gegen die meisten Migranten habe ich nichts, und die Medien gehen mir am Podex vorbei.

    Bei den Vertiefungsfragen zu „Unzufriedenheit mit der Politik“ wird aber wieder die Option Islam nicht angeboten. Dasselbe gilt für „Kritik an den Medien“. Die Option „Vorbehalte gegen Muslime oder gegen den Islam“ gibt es nur, wenn man vorher „Grundlegende Vorbehalte gegen Zuwanderer und Asylanten“ angegeben hat. Das waren aber, wir sind ja keine Rassisten, nur 15%; und von diesen 15% haben dann wenig überraschen nur 42% speziell dem Islam gegenüber Vorbehalte. Details zu den Fragen „Protest gegen religiös/ideologisch motivierte Gewalt“ und „Sonstiges“ erhalten wir nicht; dies wurde nur von 5% bzw. 6% der Teilnehmern angegeben.

    Zusammenfassung: 74% der Befragten an dieser Studie haben die Option „Islam, Islamismus oder Islamisierung“ nie angeboten bekommen! Vor diesem Hintergrund erscheint das Endergebnis der Studie etwas anders: Von 77% der Befragten wurden Islam, Islamismus oder Islamisierung nicht als Grund der Teilnahme genannt.

    Es ist natürlich möglich, daß die Befragten auf alle Unterpunkte hingewiesen wurden, dann wäre Obiges, weniger scharf, nur noch eine Tendenz der Umfrage. Schlechte Arbeit anstatt offensichtlicher Manipulation also. Kann jemand, der befragt wurde, etwas dazu sagen?

  27. Ich als Magdeburger bin ein großer Fan des Kölner Karnevals . War aber noch nie in Köln . Auch die Rosa Sitzung im Fernsehen habe immer gesehen . Für mich stellt sich die Frage , wenn die Muselmanen das sagen haben , ihr lieben Kölner wie sieht es dann aus mit eurem Spass . Also dann doch den alt Ehrwürdigen Kölner Dom und hell erleuchtet . Denn ich habe vor , mir mal EURE Stadt ohne Moschee anzuschauen .
    Deshalb würde ich vorschlagen IHR sucht EUCH liebe KÖLNER mal langsam die richtige Seiten aus , wenn IHR zur DEMO geht !!!

    PEGIDA steht für Islam freie DEMOKRATIE
    denkt dran WIR SIND DAS VOLK

  28. #2 bona fide (14. Jan 2015 13:56)

    Sieht nach einem klassischem Eigentor für die roten Lumpen aus!Kögida 1,linke Schurken 0 ! :lol

  29. #42 5to12 (14. Jan 2015 15:27)

    #32 Deutsche Wertarbeit (14. Jan 2015 15:16)

    Da bin ich emphatisch mit Ihnen!
    Vor 30 Jahren war ich mal mit einem Kunstprojekt in Köln unterwegs und habe die Kneipenkultur mit Kölsch und Allem sehr genossen!!! Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese kulturellen Leistungen auf dem Altar der PC geopfert werden sollen.
    NEIN

    Ich hoffe, dass sie mit kulturellen Leistungen nicht ausschließlich Kölsch und Kneipenkultur meinen. Das wäre schade und würde Köln sicher nicht gerecht.

    Wenn die Empathie ehrlich gemeint ist, freue ich mich. 🙂

  30. So ist es richtig. Bei juristischen Schwierigkeiten oder Taktieren seites der Behörden sofort das Verwaltungsgericht einschalten bzw. als ultimo ratio das BVerfG anrufen.

    Das ist der einzige Weg, denn diese kaputten Menschen noch verstehen.

  31. zu: #3 J.B.Oelsen (14. Jan 2015 13:57) „Zeitung kündigen,Gewerkschaft kündigen,Kirche kündigen.“

    Ok. Aber was ist mit den Künstlern wie Wolfgang Niedecken? Und den Karnevals Funktionären die diese Jecken-Bewegungen dominieren und m.E. auch vereinnahmen für ihre Köln-Ist-Bunt – Propaganda?

  32. PS zu #50:

    Vielleicht könnte man einen Karnevalsverein gründen, der sich einfach aus aller politischen Vereinnahme heraushält.
    Der nicht auf Propagandaveranstaltungen geht, der sagt, dass er die politische Meinungsäußerungen den Privatleuten als Mitglieder überlässt. Und die Bunt-Fraktionen den Karneval nicht hätten kapern sollen.

    Mich stört es schon lange, dass ein ziemlicher Druck in der Kölner Karnevalsszen auf alle aufgebaut wird, die Bunt-Geschichten zwangsweise zu unterstützen.

  33. Spaziergänge in Wohngebieten wären aber auch eine Überlegung wert. Würde Geschäftsleute schonen und vielleicht noch stärker das Interesse der Bürger wecken.

  34. Ich wünsche den Teilnehmern gutes Gelingen, und die Anbiederei des Kölner Domkapitels ist-entgegen der Aufgabenstellung, die Interessen der christlichen Gemeinschaft zu schützen- einfach nur widerwärtig, aber ein Spiegel des Klüngels im “ (sching)hillige Kölle“, welches sich auch schon zu anderer, finsterer Zeit Deutschlands an die Vertreter eine faschistischen Ideologie, zu binden wusste.

    #51 NahC (14. Jan 2015 16:40)

    PS zu #50:

    Vielleicht könnte man einen Karnevalsverein gründen, der sich einfach aus aller politischen Vereinnahme heraushält.
    Der nicht auf Propagandaveranstaltungen geht, der sagt, dass er die politische Meinungsäußerungen den Privatleuten als Mitglieder überlässt. Und die Bunt-Fraktionen den Karneval nicht hätten kapern sollen.

    Mich stört es schon lange, dass ein ziemlicher Druck in der Kölner Karnevalsszen auf alle aufgebaut wird, die Bunt-Geschichten zwangsweise zu unterstützen.

    Wie schon beschrieben, das ist einer Wiederholung der dunkelsten Zeit dieser Stadt, die leider auch -ebenfalls wiederholt-in der karnevalistischen Szene Raum gefasst hat, denn auch dort lassen sich die Instrumentalisierer der kölschen Mentalität feiern, huldigen und fürstlich bezahlen…

  35. #52 5to12 (14. Jan 2015 17:10
    #54 5to12 (14. Jan 2015 17:15)

    Das freut mich ehrlich sehr. So kenne ich meine Stadt, in der ich nun auch schon sehr lange nicht mehr lebe. Ich vermisse die Mentalität der Ur-Kölner und genieße sie dann bei meinen Besuchen.

    Ich weiß, dass sich vieles in Köln verändert hat, und das nicht immer positiv. Dass sich Kölner Künstler für das Einheitsgebrülle hergeben, verstehe ich nicht. Es gab eine Zeit, da sie sehr kritisch waren und dies in ihren Texten auch zum Ausdruck brachten. DAS ist allerdings auch schon 30 Jahre her. Möglicherweise sind sie heute systemabhängig oder zu müde, um aufzubegehren, wer weiß…

    Wünschen wir Köln das Beste

  36. OVG-Urteil
    Kögida darf laufen
    Über einen Eilantrag der Kögida-Anhänger hat das Oberverwaltungsgericht in Münster entschieden. Die Anhänger des Pegida-Ablegers dürfen am Mittwochabend wie geplant ihren Abendspaziergang durch die Innenstadt machen.

  37. #56 Deutsche Wertarbeit (14. Jan 2015 17:27)

    #56 Deutsche Wertarbeit (14. Jan 2015 17:27)

    #52 5to12 (14. Jan 2015 17:10
    #54 5to12 (14. Jan 2015 17:15)

    Das freut mich ehrlich sehr. So kenne ich meine Stadt, in der ich nun auch schon sehr lange nicht mehr lebe. Ich vermisse die Mentalität der Ur-Kölner und genieße sie dann bei meinen Besuchen.

    Ich weiß, dass sich vieles in Köln verändert hat, und das nicht immer positiv. Dass sich Kölner Künstler für das Einheitsgebrülle hergeben, verstehe ich nicht. Es gab eine Zeit, da sie sehr kritisch waren und dies in ihren Texten auch zum Ausdruck brachten. DAS ist allerdings auch schon 30 Jahre her. Möglicherweise sind sie heute systemabhängig oder zu müde, um aufzubegehren, wer weiß…

    Gerade die von Ihnen angesprochenen Künstler sind evidenter Teil des Systems Köln…, und den Ur-Kölner gibt es so gut wie nicht mehr. Denn, das System Köln hat auch dafür gesorgt, dass dieser Ur-Kölner -Dank dem Medienhype, den die Stadtväter/mütter mit allen Mitteln vorangetrieben haben- inqusitorisch neutralisert wird/wurde, denn auch in- und um Köln herum gilt nur die Meinung und das Weltbild derjenigen, die Meinung über die Medienkartelle der GEZ und der lokalen Printmedien machen können….

  38. Sehr schöne Tweets,

    „Die Gegendemonstranten sind laut und energisch“

    bei Kögida müsste es heissen: „…grölen Parolen, die Stimmung ist agressiv“

    „Die Gegendemonstranten sind zahlreich und wortstark“

    bei Kögida müsste es heissen: „…treten in Massen auf und brüllen“

  39. Tweet aktuell

    Erkan Haudrauf ?@EHaudrauf 1 Min.Vor 1 Minute

    #Koegida Erster Pegida heute gegen 14. uhr von mir geklatscht

    —-

    mit blutender Faust. Kann das mal einer sichern? weiss nicht wie…

  40. #58 Zu Ende Denker (14. Jan 2015 18:12)

    Gerade die von Ihnen angesprochenen Künstler sind evidenter Teil des Systems Köln…, und den Ur-Kölner gibt es so gut wie nicht mehr. Denn, das System Köln hat auch dafür gesorgt, dass dieser Ur-Kölner -Dank dem Medienhype, den die Stadtväter/mütter mit allen Mitteln vorangetrieben haben- inqusitorisch neutralisert wird/wurde, denn auch in- und um Köln herum gilt nur die Meinung und das Weltbild derjenigen, die Meinung über die Medienkartelle der GEZ und der lokalen Printmedien machen können….

    Dessen bin ich mir bewusst. Ich finde es beschämend für Köln. Wie ich in meinem Kommentar mitteilte, die kritische Komponente gab es mal vor 30 Jahren…

  41. Tweet

    @FranzNestler: “Juden von der Straße fegen“ wurde gerufen. Besorgte Bürger. #Koegida

    so so… das würde mich wundern

  42. Ayatollah Khomeni: „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“

    Ja, der Islam gehört zu Deutschland, klarer Fall.

  43. Das ist ja witzig. Express schreibt in seinem Liveticker:

    Kurzer Eindruck von der Gegendemo. Jemand ruft: „Hey, hey, wer nicht hüpft, der ist ein Nazi“. Reaktion: Alle hüpfen.

    Einstein (ja, der mit der Relativitätstheorie) sagt dazu: „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.“ 🙂

  44. Falls es hier schon thematisiert wurde und ich es nur nicht mitbekommen habe, einfach ignorieren:

    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=849264791778612&id=790669100971515

    Divide et impera funktioniert doch immer wieder 🙁 Die wenigen, die sich im Westen auf die Strasse trauen, schwächen sich durch eigenbetriebene Sezession auch noch selber. Sollte Pro-NRW versucht haben, die *gida-Demos parteipolitisch zu instrumentalisieren – das zumindest lese ich aus dem Statement heraus – wäre das wirklich eine Frechheit sondergleichen. Die Gegenseite reibt sich begeistert die Hände.

  45. Köln wird nicht verstanden, hier gilt
    das bekannte Zitat Zuckmeiers, aus seinen „Teufels General“.
    Kölns Devise lautet immer… ein –
    binden; leider auch in unseren
    Nationalsport… Klüngel.

    Verstehen wird ein Nichtkölner das
    nie!!!

  46. Zitat…
    #58 Zu Ende Denker (14. Jan 2015 18:12)
    „…das System Köln hat auch dafür gesorgt, dass dieser Ur-Kölner -Dank dem Medienhype, den die Stadtväter/mütter mit allen Mitteln vorangetrieben haben- inqusitorisch neutralisert wird/wurde, denn auch in- und um Köln herum gilt nur die Meinung und das Weltbild derjenigen, die Meinung über die Medienkartelle der GEZ und der lokalen Printmedien machen können….“
    ____________________________________

    Nein, Politik wird hier immer noch
    in den Brauhäusern gemacht und jeder
    hat hier sein ´Stammhaus. und gerade
    hier wird Politik gemacht.

    z.B.Schreckenskammer, das Beste Kölsch+++

    OK, Immis sind immer außen vor,

  47. #41 Dr. T (14. Jan 2015 15:19)

    OT: PEGIDA hat nichts mit dem Islam zu tun
    – – –
    Diese ganzen dämlichen pseudowissenschaftlichen Erhebungsergebnisse lägen gar nicht vor, wenn die Leute mal endlich den Mund halten würden!
    Ich muß doch nicht jedem Hergelaufenen Auskunft über mich geben, und es sie noch so anonym. Und schon gar nicht am Rande einer Pegida!
    Es war von Anfang an wohlverstandener Konsens, jeden Frager ablaufen zu lassen. Selbst bei den Tausenden von Teilnehmern gestern wurde ich und/oder die Gruppe, in der ich mich jeweils befand, mehrmals von irgendwelchen Leuten angesprochen. Ich wechsle mit denen höchstens die Tageszeit und nichts darüber hinaus. Ich erkläre auch nicht, warum ich nichts erklären will und wünsche ihnen ostentativ noch einen schönen Abend. Sie sollen merken, daß man sie nicht will.
    Ihr Urteil über uns steht ja ohnehin fest, da werde ich einen T… tun und sie mit Daten füttern.
    Aber manche fühlen sich ja echt wahrgenommen, wenn sie angesprochen werden, obwohl sie absolut austauschbar und (von den Befragenden) schon im vorhinein abqualifiziert sind.

  48. @#68 toll_toller_tolerant (14. Jan 2015

    Ich möchte mich dazu nur kurz äußern, denn eine weitergehende Diskussion darüber schadet allen:

    Pegida in Dresden hat hier m.E. einen Fehler gemacht, denn diese Dissonanz geht zurück auf die gekränkte Eitelkeit einer einzelnen Person, die vor kurzem noch selbst in führender Funktion an Bogida und Kögida beteiligt war. Aufgrund von Dismanagement und mangelnden Fähigkeiten hat diese Beteiligung geendet. Dazu hat eine unnötige Geschwätzigkeit auf Facebook die Sache auch noch in die Öffentlichkeit getragen, was auch für diese Person selbst nicht vorteilhaft war.

    Diese Person ist am Montag nach Dresden gereist, und es geht ihr natürlich nicht in erster Linie um die Sache (sonst würde sie sich anders verhalten), sondern um sich selbst, ihre Eitelkeit und ihre Macht. Pegida hat von ihr auch einseitige Informationen erhalten.

    Ich möchte hier ein Zitat umkehren: Er ist ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft – so sieht es aus.

  49. Wenn ich mal in Köln bin, gebe ich dem Dompfaff zum Dank eine Runde aus. Solch eine Werbung ist Gold wert. Er scheint doch nicht so klug zu sein, um zu folgern, daß das Abschalten der Dombeleuchtung ein einmaliger Vorgang für die ganze Welt ist. Die Frage: „Wer hat das bewirkt?“ liegt jedem gut gebildeten auf der Zunge. Und KÖGIDA und PEGIDA ist jetzt in vielen Munden.

  50. @#72 Oxenstierna (14. Jan 2015 21:52)

    Danke für Ihre ausführliche Antwort. Dass Sie hier keine Namen nennen möchten, kann ich verstehen. Dass so immens wichtige Projekte wie Pegida im Westen an Eitelkeiten einzelner zerschellen, ist einfach nur traurig. Als gäbe es nicht schon genug Widerstände zu überwinden, muss man sich auch noch selber im Weg stehen. So wird das im Westen leider nix 🙁

  51. #30 Heisenberg73; Heute in Sat1 war diesbezüglich auch wieder die übliche Hetze angesagt. Dazu hatten sie einen der angeblichen Teilnehmer (wohl eher so ein false-flag wie damals der RTL-Heini interviewt) der entsprechend rassistische und fremdenfeindliche Sprüche von sich gab. Es ist auf jeden Fall sinnvoll nicht mit irgendeinem der Lügenpresse-(L)Meute zu reden.

    #31 Teppichmoerser; Die kriegen doch neuerdings Geld, dann sollten sie auch in der Lage sein, die Zuzahlungen selbst zu leisten, das müssen die Deutschen auch, die diese Heinis finanzieren.

  52. War wohl nicht so der große Erfolg gestern… Woran liegt´s? In den Mainstream-Medien waren Bilder von Leuten zu sehen, die so aussehen, wie man sich „Rechtsradikale“ vorstellt. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Bürger sich nicht anschließen, würde mir wohl genauso gehen.

    Die Innenstädte der westdeutschen Großstädte haben natürlich das Problem, daß sie bereits stark überfremdet sind und sich deshalb viele nicht trauen, da zu demonstrieren…

    Aller Anfang ist schwer. Aber die Zeit arbeitet für Euch.

  53. Nachlese zum gestrigen Tag, vielleicht liest es ja noch jemand, obwohl PI einen schnellen Durchlauf von Beiträgen hat 🙂

    Ich habe heute in der Presse nur einen Artikel von Bild Köln dazu gelesen. Den Artikel selbst lasse ich gleich ganz außer Acht, aber auf die Überschrift möchte ich doch gerne eingehen.

    Bild titelt den Hetzartikel mit der Überschrift: „Islam-Feinde von der Straße gefegt“.

    Das ist ein Vokabular von Diktaturen (also von Feinden der Demokratie), mit denen sie die Systemgegner bekämpfen. Es würde diese Zeitung aufwerten, wenn man nun behaupten würde, wir seien schon eine Diktatur. Nein, sind wir nicht. Die Gerichte haben gestern für die Demokratie entschieden, und gelegentliche vereinzelte Rechtsbrüche und -beugungen sind eher kleineren Amtsrichtern und weisungsgebundenen Staatsanwälten zuzurechnen. Den Vorwurf des Rechtsbruchs und der Rechtsbeugung kann ich jederzeit belegen, und weil das den interessierten Kreisen bekannt ist, wird auch kein Nachweis verlangt.

    Nun zur Sache:
    Erstens: Die Kögida-Demonstranten sind gestern nicht von der Straße gefegt worden. Sie durften am beantragten Ort die Demo abhalten und auch gehen.

    Zweitens: Von der Straße fegen tut man Dreck, mit dem Besen oder mit dem Wasserschlauch. Die Demonstranten sind also Müll, Dreck. Sie werden beleidigt, erniedrigt, diskriminiert, man spricht ihnen ihre Menschenwürde ab, denn eine würdige Behandlung ist es nicht, wenn man gleichsam wie Dreck behandelt wird.

    Es wird immer die Teilnehmerzahl der Demo genannt und die Zahl der Gegendemonstranten. Als ob das etwas aussagen würde. Die Gegendemonstranten suhlen sich gemeinsam in ihrem Kobel (wer die Parabel „Eine Schurkengemeinschaft“ von Franz Kafka kennt, weiß, was ich meine; man kann ja auch nach der Schurkengemeinschaft googeln) und potentielle Teilnehmer der Demo selbst haben Angst und wollen sich dem Terror auf der Straße nicht (mehr) aussetzen. Und die Zersetzung, die bei nicht linksgerichteten Politikern noch nie so groß war wie jetzt, tut ihr übriges.

    Und: Wofür tun die Demonstranten und die ihnen nahestehenden Politiker das alles eigentlich? Beim ersten Anschlag, der in Köln durch den Islam erfolgt (und es ist ja nicht ganz ausgeschlossen, daß man so etwas passiert), wird ihnen die Schuld zugerechnet (in Köln ist das die Wählervereinigung Pro Köln; in NRW wäre es die Partei Pro NRW), noch mehr Schuld als den Tätern selbst – weil die Pro’s nicht den Roten Teppich für den Islam ausgelegt haben. Das weiß ich jetzt schon.

    Soll doch die Stadt Köln in ihrem Dreck versinken. Sollen doch die Bürger ausgeraubt, überfallen und eingebrochen werden und sollen die Islamverbände in Köln das Sagen bekommen. Sollen doch ohne Grenzen Neger (nein, ich lasse mir von der Sprachpolizei nicht meine Worte der deutschen Sprache vorschreiben; wer das nicht aushält, hat ein Problem!) aus Afrika, Zigeuner aus Südeuropa und Mohammedaner aus dem Nahen Osten hierher importiert werden, warum kümmert sich jemand drum? Es ist vielleicht kein guter Charakterzug (und eher auch nur rhetorisch gemeint), aber ich habe mit keinem Kölner Mitleid, der ein Opfer von Kriminalität wird (außer er hat die Pro-Bewegung gewählt, aber das sind ja aufgrund unglücklicher Umstände jetzt sehr wenige).

    Dazu kommt noch die unglückliche Verbindung des Kölner Kardinals und von katholischen Verbänden mit der Linkspartei. Der Dompropst ließ das Licht am Dom jetzt angeschaltet; in spätestens 30 Jahren schalten es ohnehin andere aus. Jesus hat zwar Feindesliebe gepredigt, aber das bedeutete nicht, daß er das bis zur Selbstverleugnung trieb. Bereits als 12-jähriger trieb er die Pharisäer aus dem Tempel aus. Ich sage damit nicht, daß der Teil der Katholiken in Köln, die sich als nützliche Idioten betätigen, Pharisäer seien, oh nein. Aber irgendwo müssen sie ja sein, auch unsere Pharisäer, denn aussterben tun sie nie.

    Noch einmal: Die Frage stellt sich: Wofür tut die Demonstranten das alles? Irgendwann werden die Leute danach rufen, aber dann gibt es sie vielleicht nicht mehr.

    Und daß die Macher von Bild-Köln irgendwann einmal etwas checken, damit kann man auch nicht rechnen. Sie wechseln sich ab mit Berichten über Islamisten, Mitgliedern des Islamischen Staates und Salafisten in Deutschland und Hetze gegen solche, die genau diese erkannt haben, aber vielleicht ein wenig zu früh. Die Reporter und Macher von Bild Köln müssen schizophren sein, eine andere Erklärung habe ich dafür nicht.

  54. Ach, du kleine Hausmaus (#76), wie schön, daß sich so etwas nach hier verirrt hat, wir brauchen dringend etwas Niedliches und ein wenig Aufheiterung!

    Und wie recht Du hast. Der Mainstream und die Bilder lügen oft, nicht umsonst reden ja die Pegidas immer wieder von der Lügenpresse.

    Aber es scheinen wohl tatsächlich ein paar Leute dabeigewesen zu sein, die für eine bürgerliche Demo zu martialisch ausgesehen haben mögen. Es heißt, sie wären (auch) zur Sicherheit der Demo-Teilnehmer da gewesen, und das muß nicht unklug sein. Denn sonst kann so etwas wie damals in Riehl passieren – als Demoteilnehmer trotz anwesender Polizei, die aber handlungsunwillig war, gegen gewalttätige Linksextremisten die Polizei anrufen mußten. Ja, auch das gibt es! Und die dann herbeieilenden Polizeibeamten haben dann das Recht durchgesetzt, ihnen sei gedankt. Gestern hat die Polizei in Köln wohl auch gute Arbeit geleistet. Die Polizei hat ja nicht schuld an den Verhältnissen, sie sind ja selbst von der Politik verlassen.

    zum Nachlesen, bei Interesse:
    http://www.pi-news.net/2014/02/linke-gewalt-gegen-pro-koeln-polizei-schaut-zu/

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