Am Montag fand in Köln-Riehl eine Mahnwache der Bürgerbewegung PRO KÖLN gegen ein geplantes Asylantenheim mitten in den Seniorenheimstätten des rechtsrheinischen Stadtteils statt. Dabei kam es zu mehreren gewalttätigen Übergriffen von linken Gegendemonstranten. Eine Teilnehmerin der Mahnwache schickte uns zu den Vorkommnissen folgenden Bericht.

Als ich am Ort des Geschehens gegen 18.30 Uhr ankam, war es schon fast ganz dunkel. PRO KÖLN war mit zwei großen Transparenten und einer Lautsprecheranlage anwesend. Den Teilnehmern von PRO KÖLN standen Gegendemonstranten gegenüber, bei beiden Gruppen herrschte (noch) Ruhe. Die Gruppen waren nach meiner subjektiven Wahrnehmung etwa gleich stark, doch sollte man hier nicht die Zahlen gegeneinander aufrechnen, denn die Teilnahme an einer Gegendemo, die den herrschenden Zeitgeist bedient, ist einfach, während die Teilnahme an einer Demonstration der Opposition ungleich mehr Mut und Zivilcourage erfordert.

Als PRO KÖLN seine Lautsprecheranlage in Betrieb nahm, fing auf der Gegenseite das übliche Getöse an. Wer einmal an einer solchen Veranstaltung teilgenommen hat, weiß, worum es sich dabei handelt: Es ist immer das gleiche. Argumente gibt es da nicht, es werden immer die gleichen sinnlosen Parolen gerufen und man meint, es fände ein Wettstreit darüber statt, wer am lautesten schreien und grölen kann, und bei manchen nimmt es das Ausmaß einer Ekstase an.

Es waren auch einige Polizeibeamte anwesend, meiner Wahrnehmung nach etwa ein halbes Dutzend. Das schien mir nach allen Erfahrungen überall dort, wo fanatische Linksextremisten beteiligt sind, recht wenig. Hauptsächlich wegen des Verhaltens der Polizei schreibe ich diesen kleinen Bericht nieder.

Eine Frau, die den Gegendemonstranten angehörte, ging mit einem Gerät, das einen unglaublichen Lärm erzeugte, herum, und zwar immer wieder auch auf die Seite von PRO KÖLN.

Ich ging zu zwei Polizisten in der Nähe und bat sie, diese Frau anzuweisen, in ihrer Gruppe zu bleiben und sich nicht uns (den Leuten von PRO KÖLN) zu nähern. Einer der Polizisten sagte darauf gar nichts. Einer sagte auf meine nochmalige Frage „Nein“. Auf meine Frage, warum er es nicht tut, da es sich doch dabei um Körperverletzung handeln könne, sagte er, dass er es nicht wolle. Ich frage ihn nach seinem Namen, den er mir auch angab.

Die Frau ging also weiter herum und die Gegendemonstranten lärmten weiter und bewegten sich auch mehr und mehr auf die PRO-KÖLN-Gruppe zu. Schließlich sah ich, dass ein Tumult entstand, offenbar hatte es Angriffe der Linksextremisten gegeben. Ein Mitglied von PRO KÖLN wurde zu Boden gerissen . Ich sah, wie er auf dem Boden liegend nach einer Brille griff, die ihm offenbar auf den Boden gefallen war und die er zum Glück wieder fand, bevor sie zertreten war. Später sah ich auch, dass er ein Hämatom im Gesicht davongetragen hatte. Ich sah auch andere Leute auf dem Boden, konnte aber nicht recht feststellen, was eigentlich geschah, weil ich mich ja auch zu meiner eigenen Sicherheit nicht direkt an das Geschehen heranbewegte. Später habe ich von einer über 60-jährigen Frau erfahren, dass auch sie zu Boden gerissen worden war. Jemand wollte mit dem Schuh auf sie drauftreten, aber es sei eine Frau dazwischen gegangen, worauf der Schuhtreter von seinem Plan abließ. Später hörte ich auch, wie ein Mitglied von PRO KÖLN zum Krankenhaus fahren wollte, weil er den Verdacht hatte, dass seine Nase gebrochen sein könnte.

Hier ein Video von den Ausschreitungen, ab Minute 3:30 sieht man die ersten Übergriffe:

Irgendwie beruhigte sich nach einiger Zeit die Lage wieder etwas. Ich ging nun zu einem anderen Polizisten und drückte meine Verwunderung darüber aus, dass sich der Polizeibeamte vorhin geweigert hatte, die Frau mit dem „Lärmgerät“ in die Schranken zu weisen. Es habe dabei doch eindeutig ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vorgelegen, das deutlich sagt, dass es strafbar sei, wenn man in einer nichtverbotenen Versammlung grobe Störungen verursacht. (§ 21 Versammlungsgesetz: „Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“)

Es gebe mir doch sehr zu denken, wenn die Polizei selbst sich nicht mehr an das geltende Recht halte. Dieser Beamte nun war freundlich und sagte, in dieser Sache müsse ich mich an den Einsatzleiter wenden, der sitze da drüben im Auto.

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Also ging ich zu dem bezeichneten Mann, und da er so intensiv mit seinem Mobiltelefon beschäftigt war, dass er um sich herum nichts wahrnahm, klopfte ich vorsichtig an die Fensterscheibe des Autos. Gleichzeitig kam eine andere Person von PRO KÖLN, die ebenfalls den Einsatzleiter sprechen wollte, und da dieser keine Anstalten machte, das Fenster oder die Tür zu öffnen, damit wir mit ihm sprechen könnten, versuchten wir, langsam die Tür des Polizeiwagens zu öffnen. Aber der Beamte zog die Tür von innen wieder zu. Wir zogen wieder sanft an der Tür, aber er zog wiederum die Tür zu und hielt sie von innen fest; er hatte sich in seinem Auto verschanzt. Als die Tür gerade einen Spalt auf war, fragte ich ihn nach seinem Namen, worauf er sagte: „Sag ich nicht“. Natürlich ist der Name des Einsatzleiters bekannt (was ich aber nicht wußte). Warum er nicht heraus wollte und warum er nicht mit uns sprechen wollte, bleibt sein Geheimnis.

Später war er doch, offenbar als um sein Auto herum gerade niemand war, ausgestiegen, denn dann stand er die ganze Zeit in etwa zehn Metern Entfernung von seinem Auto und beschäftigte sich nur mit seinem Mobiltelefon.

Inzwischen fand die Kundgebung von PRO KÖLN statt, natürlich immer unter starker Lärmentwicklung durch die linken Schreihälse.

Und schließlich – es kann etwa 15 bis 20 Minuten gedauert haben – fuhren dann Polizeiautos auf, eines nach dem anderen. Ich habe sie nicht gezählt, aber es könnte ein Dutzend gewesen sein.

Hier ein kurzes Video von dem Moment:

Die Beamten brachten dann auch gleich Struktur in das Geschehen. Später erfuhr ich dann, dass der Versammlungsleiter von PRO KÖLN mit einem weiteren PRO-KÖLN-Mitglied die Polizei angerufen hatte. Ob nicht vielleicht auch doch der ansonsten untätig scheinende Einsatzleiter der Polizei Verstärkung angefordert hatte, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Es bleibt bei der ganzen Sache doch eine gehörige Verwunderung darüber, wie es möglich ist, dass unter den Augen von anwesenden Polizeibeamten gewalttätige Linksextremisten andere angreifen, zu Boden werfen und verletzen können. Das habe ich bis dato nicht für möglich gehalten. Es ist auch durch nichts entschuldbar, denn das Vorgehen solcher Leute ist hinlänglich bekannt. Man wäre verpflichtet gewesen, von Anfang an eine ausreichende Zahl von Polizeibeamten einzusetzen.

Trotzdem möchte ich nicht pauschal die anwesenden Polizeibeamten kritisieren, denn diejenigen, die später dazukamen, verhielten sich gänzlich anders als die wenigen, die vorher anwesend waren.

Danach habe ich die Veranstaltung verlassen, über das, was in dem Gebäude dann geschah, kann ich nicht berichten.

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101 KOMMENTARE

  1. Ein überforderter Einsatzleiter, unter dem Druck der political correctness, in unserer heutigen Zeit keine Seltenheit! Dies beginnt bei Dienstgruppenleiter, endet beim höheren Dienst! Alle stehen anscheinend unter dieser Beeinflussung, manche scheinen vergessen zu haben, dass sie nach Recht und Gesetz zu handeln haben, nicht nach rot/grüner Meinungsdiktatur.

    Gruß Dirk S.

  2. „Rechtsrheinische Stadtteile“ gehen gar nicht. Sofort verbieten. Das gesamte „rechtsrheinische“ Gebiet verbieten. Am besten sprengen. Da muß man sich nicht wundern, wenn die Antifa auf diesen verseuchten Boden kommt/bitter sarc

  3. Selber Schuld. Jeder Polizist, der Strafanzeigen nicht nachgeht oder verweigert Strafanzeigen aufzunehmen macht sich ggf. der Strafvereitelung im Amt schuldig. Minimalstrafe 6 Monaate!

    So lange gegen diese Polizisten nicht Strafanzeige oder Dienstaufschichtsbeschwrden gestellt werden machen sie es von oben gewollt weiter.

    § 258a
    Strafvereitelung im Amt

    (1) Ist in den Fällen des § 258 Abs. 1 der Täter als Amtsträger zur Mitwirkung bei dem Strafverfahren oder dem Verfahren zur Anordnung der Maßnahme (§ 11 Abs. 1 Nr. 8) oder ist er in den Fällen des § 258 Abs. 2 als Amtsträger zur Mitwirkung bei der Vollstreckung der Strafe oder Maßnahme berufen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

    (2) Der Versuch ist strafbar.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/258a.html

  4. Wow, einen unglaublichen Lärm. Wer hätte gedacht, dass es sowas auf Demonstrationen gibt. So ein bisschen erinnerts mich an die ganzen „Anschläge“ mit Farbe: leicht übertrieben. Das findet man auch in jedem Antifanten-Forum, für sowas muss ich kein PI lesen…

  5. Die Parteiischkeit der Polizei ist nix Neues mehr. Muss ICH für einen Scheibenwischer weitere 1800€ bezahlen, bleibt die Polente ungerührt, wenn wir den von den GE-gendemonstranten bekommen. Dasselbe mit den Beleidigungen Nazi, Arschl…, Vollidiot, Scheißjude, Scheißdeutscher. Und rufe ICH in einer Veranstaltung spontan-aufgebracht mehrmals „Nein, nein, nein…!“ wird mir umgehend der Abtransport angedroht. Plärren, brüllen, tröten, pfeifen, kreischen und skandieren die LIN-ken mit 90dbA, gilt das dagegen als „opponierende Meinung.“

  6. Was spricht denn dagegen für solche kleineren Demos 2-3 kantige Sicherheitsleute zu engagieren, dürfte doch für eine Stunde nicht so teuer sein ?

  7. Die Polizei ist auch nur die Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft,also ohne eigenen Willen( Kadavergehorsam ).

  8. Der verzweifelt hilflose Einsatzleiter muss offenbar mit seinem Boss, verbunden mit dem Innenministerium, Rücksprache halten, um auszukundschaften, wie er sich verhalten soll, denn selber weiß er es nicht.

  9. Ist ja schon fast wieder wie damals zu Zeiten als die SS auf unliebige Gegner eingedroschen haben.

    Und die werden auch noch mit Steuergeldern gepäppelt – an dieser Stelle ein Dankeschön an Uli Hoeneß und Alice Schwarzer. Ohne euch gäbe es noch mehr dieser sogenannten (Anti)Faschisten.

  10. Gegen untätige Polizeibeamte, die ihrer Dienstpflicht nicht nachkommen oder sträflich vernachlässigen gibt es das Mittel der Notwehr und Hilsmittel hierzu die man im Kölner Armyshop ganz legal erwerben kann:

    http://www.truman.de/Messer/Macheten-AExte-Beile/

    Ansonsten kann ich nur feststellen dass sich Köln mit voller Kraft auf die fünfte Jahreszeit zubewegt und das im ganzen Jahr über. In diesem Sinne Kölle Allaaaah(f)

  11. Es sind doch auch nur politikhörige Büttel. Den ein oder anderen anständigen Polizisten mal ausgenommen.

    In der großen Masse sind es eben doch feige Würste, die bei messernden Surensöhnen und brandschatzenden Antideutschen die Schwänze einziehen und ihren Frust dann am leichten Opfer, nämlich dem deutschen Steuerzahler und rechtschaffenen Bürger austoben.

    Sieht man in München bei Stürzenberger, sah (bzw. hörte) man in Leipzig bei Elsässers Familienkonferen und eben auch bei PRO.

  12. Dieses Linksgesindel wird von der Stadt Köln protegiert, ideell gefördert und finanziell unterstützt. Sie werden gehalten zum Einsatz als Sturmgeschütz gegen die bürgerliche Opposition. Haben wir bald Verhältnisse wie in der Türkei oder in der Ukraine?

  13. Bekloppte Rassel-Bande: Wie unreife Kinder, die mit ihrer Spielzeugrassel stundenlang nerven! „Polizeischutz“ kann man das wirklich nicht nennen: Die stehen nur da und glotzen blöde. Es ist unübersehbar, daß die Order zum Nichteingreifen haben. Damit die beknackte Rassel-Bande mit PRO aneinander-rasselt.

  14. Polizisten würden schon ganz gerne!

    Ich könnte mir gut vorstellen das viele Polizisten gerne in dieses links-faschistische Dreckspack reinprügeln würden.. So wie sie öfters von Linksfaschisten beleidigt, bespuckt und mit Steinen beworfen werden.

    Aber da das Pleiteland-Kalifat-NRW nun mal selber Rot ist dürfen die Polizisten das eben nicht. Haben auch Angst um ihre Jobs. IM Jäger würde jeden Polizisten persönlich rausschmeißen der seine faschistischen Schützlinge anfasst oder weh tut.

    SPD-NRW fühlt sich eben am wohlsten in Armut, Elend, Ausländergewalt und Schulden.

  15. Was macht PI hier eigentlich, nicht gerade vorbildlich!
    Selbst wollt ihr nicht als Rechtsextreme da stehen, aber sobald andere Gruppierungen was etwas vornehmen – sind es sofort die Linken!

    Alle wollen doch nur mehr Gerechtigkeit!

  16. Pro NRW mal wieder völlig Fail. Die Aktionen kommen nun wirklich bei der breiten Bevölkerung nicht an.

  17. #7 WutImBauch

    Was spricht denn dagegen für solche kleineren Demos 2-3 kantige Sicherheitsleute zu engagieren, dürfte doch für eine Stunde nicht so teuer sein?

    a) Dann tauchen in jedem Bericht über die Demo nur die Photos der Sicherheitsleute auf, mit der Bildunterschrift „Die SA-Truppe der Ausländerhasser“.
    b) Sobald diese Sicherheitsleute auch nur einen der Roten Faschisten böse ansehen, wird die Polizei die Demonstration (nicht die Gegendemonstration) auflösen.

  18. Was spricht denn dagegen für solche kleineren Demos 2-3 kantige Sicherheitsleute zu engagieren, dürfte doch für eine Stunde nicht so teuer sein ?

    Dagegen spricht, dass für so etwas die Polizei zuständig ist. Es kann ja nicht sein, dass man gegen die kriminellen „Linken“ alleine gelassen wird und die Polizei nur zuguckt.

  19. Beihilfe zu einer Straftat? Unterlassene Hilfeleistung? Das muß doch Konsequenzen haben.

    Wie geht Pro NRW hiermit juristisch um?

  20. #4 Jup Dokumentieren und Dienstaufsichtsbeschwerde per Einschreiben und gut. Wenn das alle machen hat das ggf. nen Effekt.

    #11 Die Methoden sind auf jeden Fall verachtenswert und ein Schlag ins Gesicht für jeden Demokraten.

    #12 Rate ich von ab, was meinst du wenn die jemanden mit ner Axt auf der nicht linken Seite finden, das Medienecho … jeder sollte es wissen.

  21. @16 freitag,

    Danke für den Beitrag!

    …aleine das Wort „Flüchtlinglager“ hat ja schon einen „bözen Touch“, weil in heutiger Zeit „Asyl“ mit anderen Attributen glänzen muss.

    Wer kann sich an 1989 erinnern? Prager Botschaft? Flüchtlingslager?
    …. hier war jeder froh , „drinnen “ zu sein, verlassen wurde das „Lager“ bestenfalls, um eine ambulante chirurgische Versorgung im Spital gegenüber zu erhalten…….
    Es war kalt, matschig, sanitäre Versorgung nicht ausreichend für so viele Menschen, kurz vor Seuchen-Gefahr!
    Hier hat aber niemand geklagt und auf „Menschenrechte“ gepocht, es wurde in Zelten geschlafen und abwechselnd auf der Treppe im Innern der Botschaft….
    Jeder „echte“ Flüchtling ist froh, wenn er in Sicherheit ist, etwas zum Essen, zum Kleiden und einen Platz zum Schlafen hat, oder sehe ich das falsch?

  22. Bevor ich es vergesse , die Seitenaufrufe steigen, 88.000 gestern sonst bewegte es sich doch so um die 70.000 oder irre ich ?

  23. Komisch das nie Videos gezeigt werden wo man auch mal was sehen kann. Toll man sieht Polizeiwagen. Warum filmt nie einer mal das wahre Geschehen.

  24. Völkermord-Prozess – Deutsches Gericht bestraft Afrikaner (ASYLANTEN!) für Massaker

    http://www.welt.de/politik/ausland/article124957614/Deutsches-Gericht-bestraft-Afrikaner-fuer-Massaker.html

    Das Frankfurter Oberlandesgericht hat am Dienstag einen Ruander wegen Beihilfe zum Völkermord im Jahr 1994 zu 14 Jahren Haft verurteilt. Der ehemalige Bürgermeister Onesphore Rwabukombe (56) musste sich wegen eines Massakers an mehreren Hundert Angehörigen der Tutsi-Minderheit verantworten…

    …Das Massaker wird vor einem deutschen Gericht verhandelt, weil der Angeklagte aus Ruanda geflohen war und 2002 in Hessen Asyl beantragt hatte.

    Wie viele Killer – vom „einfachen“ bis hin zu Massen- und Völkermördern – laufen hier eigentlich noch als kulturbereichernde Flüchtlinge™ rum?

  25. …für Verfasser obiger Berichte habe ich wenig Mitleid!

    Ich habe oftmals zur „Aktion 1:1“ ermuntert… bei der Veranstaltungen „etablierter“ und für die geschilderten Zustände verantwortlicher Parteien in eben solcher Weise angegangen werden sollten… als Antwort kamen nur BEDENKEN… und das man sich nicht auf „dieses Niveau“ herablassen wolle…

    …und solange man den Linken das Gewaltmonopol auf der Straße überlässt… sollte man sich solche Berichte zu Hause über das Bett nageln!!!

  26. Auch in Stuttgart schreitet die Polizei bei Gewalttätigkeiten der Linksextremisten nicht ein, siehe Demo gegen den Genderwahnsinn in Schulbüchern vor wenigen Wochen.

  27. Linker Abschaum, eine einzige Landplage, genau wie diejenigen unter den Asylanten, die sich nicht an unsere Gesetze halten bzw. nur als Sozialparasiten hierherkommen.

  28. Betrügereien beim Saarländischen Verfassungsschutz
    Veröffentlicht: 17.02.2014 20:56
    Die Pleiten-, Pech- und Pannen-Schlagzeilen bundesdeutscher Verfassungsschutzbehörden scheinen nicht abzureißen. Gerade ist es etwas ruhiger um das Fiasko der bundesrepublikanischen Schlapphut-Organisationen im NSU-Phantom-Komplex geworden, da wird nun eine neue Sau durchs deutsche Geheimdienstdorf getrieben. So soll der Saarländische Verfassungsschutz nach Recherchen der Saarbrückener Zeitungseinem Schlapphut-Pendant aus Luxemburg jahrelang rechtswidrig zu hohen Sonderrabatten von Autoherstellern verholfen haben. Die saarländische Innenministerin Monika Bachmann (CDU) hat inzwischen die entsprechend peinlichen Recherchen kleinlaut bestätigt.

    Bereits seit 2009 ist der Landesrechnungshof der wohl wieder einmal außer jeglicher Kontrolle geratenen Spitzelbehörde schon auf der Spur. In einem internen Prüfbericht wird der illegale Autohandel zwischen dem Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) im Saarland und dem luxemburgischen Partnerdienst massiv beanstandet. So wickelte Luxemburgs Geheimdienst Service de Renseignements de L’Etat (SREL) offensichtlich über Jahre hinweg geheime Autogeschäfte über die Adresse des Saar-Verfassungsschutzes ab. Demnach hat der Luxemburger Schnüffeldienst von 2003 bis 2008 „in mindestens 14 Fällen“ illegal Einsatzfahrzeuge über die Adresse des Saar-VS bestellt, weil die Autohäuser die Sonderrabatte in der Höhe nur für deutsche Behörden gewährten.

    Um die kriminellen Machenschaften zu verschleiern erhielten die entsprechenden Fahrzeuge sogar neben einer luxemburgerischen Zweitzulassung über den VS im Saarland eine deutsche Erstzulassung. Auch ein gesonderter Nutzungsvertrag mit der Partnerbehörde im Nachbarland wurde abgeschlossen. Die KFZ-Steuer für die deutsche Autozulassung trägt aber immerhin der deutsche Steuerzahler mit seinem sauer verdienten Geld. Die krummen Geschäfte mit dem SREL wickelten die Geheimdienstnasen allesamt „diskret“ in bar ab, was von Seiten des deutschen Verfassungsschutzes ein klarer Verstoß gegen die Haushaltsordnung darstellt. Erst 2013 löste der SREL wegen der unrechtmäßigen Bespitzelung von Politikern eine Regierungskrise im eigenen Großherzogtum aus.

    Scheinbar wollte die politische Klasse in dem kleinen Bundesland den Skandal vertuschen, denn die Akte des Landesrechnungshofes zu dem unglaublichen Vorfall ist als „Geheime Verschlusssache“ eingestuft. Süffisant schreibt die Saarbrückener Zeitung zu dem neusten aufgedeckten VS-Skandal: „Helmut Albert, Chef des Saar-Verfassungsschutzes, und sein früherer Stellvertreter wurden mit dem luxemburgischen Verdienstorden ausgezeichnet.“ Wie heißt es so schön: Eine Hand wäscht die andere.

    http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/4226/anzeigemonat/02/akat/1/anzeigejahr/2014/infotext/Betruegereien_beim_Saarlaendischen_Verfassungsschutz/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

    Quelle: Der III. Weg

  29. Bitte um Nennung und Dienstgrades des Polizisten. Ich würde die gerne von hier aus wegen Strafvereitelung anzeigen.

  30. Ich werde meine Kinder ganz sicher – wenn ich es kann – daran hindern für dieses Land Polizisten oder Soldaten zu werden. Wenn ich das hier oder die Zustände in München mitbekomme, Pfui Teufel…

  31. #4 Bernhard von Clairveaux (18. Feb 2014 13:39)

    Absolut richtig. Und nun noch Zeugen benennen und Videobeweise sammeln, notfalls unauffällig. Da sollte sich dann auch ein vernünftiger Rechtsanwalt finden lassen, der das präzise durchzieht… Wobei, die haben sie ja in ihren eigenen Reihen!

  32. Dieses rumgeheule danach bringt gar nichts:

    I M M E R !!!!

    einen Rechtsanwalt mit vor Ort haben der sofort auf eine Anzeige bzw. Aufsichtsbeschwerde beim Einsatzleiter insistiert bzw. diesen verklagt.

  33. HIER ist die Polizei auch nicht eingeschritten:

    Von Antifanten politisch missbrauchte Schüler demonstrierten für noch mehr Lampedusa-Neger, da es noch nicht genug Messerstechereien, Drogendealer und Vergewaltiger gibt.

    http://www.rbb-online.de//politik/thema/streit-um-fluechtlingsheime/beitraege/berliner-schueler-protestieren-gegen-fluechtlingspolitik/_jcr_content/pictureList/picture_1/image.img.jpg/rendition=original/size=1280×720.jpg

    Antideutsche Humanmakulatur auf einem denkmalgeschützten Wahrzeichen von Berlin. Dieses kulturlose Gezücht ist nicht mehr zu retten und bekommt hoffentlich das, was es verdient und sich so sehr herbeisehnt.

  34. @ #28 unrein

    Ich würde den mit der Räumung der vielen, illegalen Negercamps in deutschen Großstädten betrauen.

    Immerhin ist er ein Experte und noch dazu kultursensibel, da er mit den „Flüchtlingen“ auf Augenhöhe diskutieren kann, quasi von Buschmann zu Buschmann.

  35. Hier auf Pi habt ihr es immer noch nicht gerafft!
    Die Polizei ist nicht auf der Seite des Volkes oder des Rechts! Anhand dieser Einzelfälle erkennt ihr eine Tendenz.
    Gibt es auch nur eine einzige Revolution, bei der die Beamten sich auf Seiten des Volkes und GEGEN das Regime gestellt hätten?
    Wie auch… Die Polizei ist doch Teil des Regimes. Alles, was das Regime zu einem Unrechtsregime gemacht hat, wurde doch von den Polizisten ausgeführt.

    Nur ein Idiot erwartet, daß ein durch und durch korruptes System von innen heraus reformiert werden könnte.
    Die Polizei wird bei Bürgerunruhen auch auf das eigene Volk schiessen!
    Polizisten die sagen: “Sorry, ich musste es tun, sonst hätte ich Ärger mit dem Chef bekommen.” ist mein Feind.
    Ich gehe davon aus, daß der Polizist im Auftrag seines Vorgesetzten gegen mich vorgeht, wobei er auch Straftaten begehen wird, weil er ja vom System gedeckt wird.

    Wenn wir in Deutschland eine funktionierende Presse hätten, so könnte diese Misstände publik gemacht werden!

  36. #19 KarstenRight (18. Feb 2014 14:11)

    Pro NRW mal wieder völlig Fail. Die Aktionen kommen nun wirklich bei der breiten Bevölkerung nicht an.

    Natürlich erregen solche Demos Aufmerksamkeit, selbst wenn in der Zeitung kritisch berichtet wird. Immerhin wird so der Name der Partei bekannt. Leute in dem Viertel wo die Demo stattfindet recherchieren vielleicht auch, und bilden sich eine andere Meinung.
    Ausserdem wirken solche Unterdrückungsmassnahmen politisierend und emotionalisierend auf Sympathisanten und Mitglieder. Zudem werden diese Vorfälle ja dokumentiert, im Idealfall kann man das entsprechene Material in den nächsten Jahren und Jahrzehnten gegen die etablierten Parteien nutzen.

    Fakt ist, dass Pro mit dieser Methode seit einigen Jahren immer mehr Zuspruch findet!

  37. Schweizer Volksentscheid sorgt für Rechtsruck in Frankreich

    Front National (FN) könnte als Gewinner aus den Kommunalwahlen und der Europawahl im Mai hervorgehen. Nach den neuesten Umfragen liegt die Partei von Marine Le Pen vor der Sozialistischen Partei und ist der konservativen UMP dicht auf den Fersen,

    http://de.ria.ru/zeitungen/20140217/267851029.html

  38. Das einzige was man dem vermeintlich kommenden Untergang abgewinnen kann ist, dass die linksversifften Antifaleute dann in der Rabattmarkenschlange gleich auf mit den ach so geliebten Bereicherern stehen werden. Mal gucken ob die Toleranz dann auch noch so groß ist? 🙂

  39. @ #21 MatthiasW

    Was nicht sein kann oder darf, interessiert hier in Bananistan nicht mehr. Die Realität ist entscheidend und in dieser schützt die sogenannte Polizei den Bürger nicht mehr.

    Nicht umsonst bewaffnen sich immer mehr Bürger dem Selbstschutz zum Behufe.

  40. ich möcht gar nicht erst erzählen was linksextreme polizei hier einfach mal fallen gelassen hat oder so runtergespielt hat das nix besonderes passiert ist
    im gegenzug sieht man aber heufig das diese leute bei deutschen nicht „vorbei schauen“

    um nur 1 beispiel zu nennen das ich auf der polizeiwache war und 1 immigranten und 1 deutschen gesehen habe beide wegen schwarzfahrens zur personalkontrolle auf der wache
    wie es denn so war vernehme ich schon ungewöhnliche worte „wirst du zu hause geschlagen das ist ja schrecklich (vom immigrant kam da übrigens gar nichts in der richtung)“

    in anderen bereich der deutsche füllte ihrgendeinen fragenbogen aus

    ende vom lied der ausländer durfte gehen der deutsche nicht

  41. Tja so ist es eben wenn man, als Polizist, einen geistigen Tiefflieger zum Chef hat. Gell Herr Jäger?

  42. @5 gdl1983 ,

    Sie haben vermutlich nicht gelesen oder verstanden, was in diesem Bericht steht.Kann ja mal passieren.

    Ich habe keine Informationen darüber, dass angemeldete und zugelassene Antifa-Veranstaltungen durch lärmende Mobs gestört werden. Entsprechend kenne ich auch keine Texte der Antifa, in denen über Veranstaltungsstörungen durch Lärmbelästigung oder über eine tatenlose Polizei geklagt wird.

    Es wäre gut, wenn Sie für Ihre Behauptungen (auch nachträglich) Belege verlinken würden .

    Möglicherweise sollten Sie auch einmal darüber nachdenken, ob es einen Unterschied gibt zwischen zulässigem Protest gegen eine erlaubte Veranstaltung und der gezielten Störung und Verhinderung einer solchen.Oder auch über den Unterschied zwischen Protest und Körperverletzung.

    Dass diese Unterscheidungen politisch motiviert immer mehr verschwinden, enthebt uns nicht der Pflicht einer eigenen Bewertung, die sich obendrein und nicht zufällig, mit der Gesetzeslage überschneidet, von der aus der Artikel ersichtlich argumentiert.

    Der kleine Bericht liefert durchaus Hinweise.Übrigens auch unabhängig davon, wie der Leser zu Pro steht.

  43. Es gebe mir doch sehr zu denken, wenn die Polizei selbst sich nicht mehr an das geltende Recht halte.
    —————————————–
    Hat noch jemand Mitleid mit der BULLEZEI?

  44. Pro Köln bekommt immer mehr zuspruch?????

    Bei keiner der Demos erscheinen mehr als 20 Leute.
    Selbst mit Freibier bekommen die nicht mehr Leute zusammen.

    Die machen sich in Köln täglich mehr lächerlich. Zumal sie mehrfach vorbestraftes personal in der Spitze haben wie den Uckermann.

    Die haben Muffensausen wegen der AFD. Das wird nämlich vermutlich den Fraktionsstatus im Rat kosten…

    Somit weniger Sitzungsgelder geben…

    Eine reine EIn-Themken-Partei.
    Was sagen die Kölner „Politprofis“ denn zu Kölner Problemen wie Wohnungsnot und Inklusion?
    Zu Kitaausbau und Verkehrsplanung?

    Schweigen im Walde…

  45. @ #54 Stefan Cel Mare

    Na, lass sie doch. Die „Krawall-Mösen“ haben erkannt, dass ihnen eine Politkarriere oder wenigstens eine Präsenz in den Boulevard-Blättchen der BRD GmbH bevorsteht, wenn sie irgendwann aus Russland „flüchten“, weil sie dort „mit dem Tode bedroht“ werden.

    Die BuntSchländer jedenfalls hegen großes Interesse an deren „Muschi-Randale“, weil sie so schön von den wirklichen Problemen der Deutschen ablenkt.

  46. #5 gdl1983 (18. Feb 2014 13:43)

    für sowas muss ich kein PI lesen…

    ———————-
    Nee, wirklich nicht.

    Und tschüß!

  47. @ #2 Dirk2013 (18. Feb 2014 13:36)

    Ein überforderter Einsatzleiter, unter dem Druck der political correctness, in unserer heutigen Zeit keine Seltenheit! Dies beginnt bei Dienstgruppenleiter, endet beim höheren Dienst! Alle stehen anscheinend unter dieser Beeinflussung, manche scheinen vergessen zu haben, dass sie nach Recht und Gesetz zu handeln haben, nicht nach rot/grüner Meinungsdiktatur.

    Schön gesagt, aber die Realität sihet anders aus:
    Beamte sollen zwar nach Recht und Gesetz handeln, ABER
    die berufliche Exitenz eines Beamten wird nicht vom Gesetz bestimmt, sondern von den Politikern!

    Und jeder Beamte überlegt sich sehr genau, ob er dem Gesetz dienen oder lieber seinen Job behalten will.

  48. Strafanzeige und Strafantrag gegen den Einsatzleiter der Polizei stellen!
    Hätte Pro Köln einen guten Anwalt, dann würde sich die Polizeieinsatzleitung nicht trauen Strafvereitelung im Amt zu begehen!

  49. OT

    Griechen in Deutschland haben Schiß, daß Deutschland irgendwann nicht mehr für Griechenland zahlt. Z. B., weil die AfD den Eurowahn kritisiert. Was machen sie? Zwei Griechenschuppen (u.a. das „Hotel Enger Hof“ von Georgios Papaioannou) in Düsseldorf kündigen der AfD die für den Parteitag gemieteten und zugesagten Säle.

    http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/afd-in-duesseldorf-gleich-zwei-mal-auf-die-strasse-gesetzt-id9007095.html

    Diese zwei Griechen kann ich jetzt gerade nicht leiden… und das Hotel Enger Hof ist auch keine Empfehlung für den durchreisenden Geschäftsmann.

    http://www.engerhof.de/impressum.html

    (Ton abstellen, die Seite nervt mit automatischem Krach)

  50. @ #66 Denker

    Laut Foto sind es Ur-Briten und der Streit begann wohl mit einer Wasserpistole. Erst danach kam wohl die Pastete ins Spiel.

    Hatte erst auch den Verdacht, aber Fehlanzeige.

  51. Ich finde die A-Faschisten undemokratisch und intollerant. Die sind aber so gefangen in ihrer Realitätsverweigerung, dass die da kaum raus kommen.
    Welche Möglichkeiten gibt es, die links liegen zu lassen?

    + Persönliche Islamaufklärung im Hintergrund, vorwiegend in Politik und Medien.
    Daraus folgend Einladung für interne Seminare über Islam.

    + Dezentrales Vorgehen: viele Personen einzeln oder zu zweit, die Leute ansprechen, Flyer, Werbung für pi.

    + Non-Verbale Methoden: Bilder hochhalten.

    + Schreckensbilder vom Islam hochhalten, dabei selbst Krach machen (Kriegsgeschrei, Allahu Akbar).

    + Oder Dramatische Anspiele „Selbstmordattentate“ oder „Steinigung“ spielen, dazu Geschrei und Allahu Akbar (im Chor). Ergänzende Info über Poster. Dazu die Linken anfeuern, noch mehr Krach zu machen, damit Zuschauer stehen bleiben….

    + …

    Wie kann das Geschrei der Linken für Islamaufklärung genutzt werden????

  52. #19 NePeschka

    Was sind das denn in ihren Augen, wenn nicht linke? „Anti“fa Gruppierungen kommen nun mal aus der linken Szene, ob es ihnen passt oder nicht. Und wer gewalttätig gegen andersdenkende vorgeht, den kann man doch wohl als linksextrem bezeichnen, oder nicht? Mehr Gerechtigkeit wollen die höchstens auf Kosten anderer. Wenn ich nur mehr Gerechtigkeit will, muss ich nicht auf andere Menschen einschlagen und sie an der Wahrnehmung ihrer Bürgerrechte hindern. Mit Verlaub, sie reden kompletten Blödsinn.

  53. Zu den Suprabekloppten gehört auch die Rostockerin Anne Helm, die für die sog. „Piratenpartei“ in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Neukölln sitzt („Themenbeauftragte für Asylpolitik“). Sie ist diejenige, die in Dresden das Kriegsverbrechen gegen die Dresdner Zivilbevölkerung mit entblösten Titten und dem Spruch „Thanks Bomber Harris“ verhöhnte. („Femen Deutschland“ distanziert sich mittlerweile davon.) Neben der Forderung nach „Haschfreigabe“ ist der deutschlandfeindliche Selbsthaß offenbar ein weiteres „Hobby“ dieser kiffenden Linksextremistin. Hat offenbar ganz gewaltig „eins am Helm“, das Fräulein…

  54. PS zu meinem (bis jetzt noch nicht veröffentlichten) Kommentar: Der Aberwitz ist ja, daß das neu-Neuköllner Fräulein Helm offenbar so gar kein Mitgefühl für ihre Rostocker Mitstudentinnen in Berlin hat, sondern solche Zustände noch bewußt und willentlich herbeiführt. (Man könnte auch sagen: Die hat ’ne Klatsche!) Sollte mal besser mit ihrem Quietscheentchen spielen als „Politik“ zu machen. Aber in Nordkorea an der Spree ist offenbar keine Idiotie unmöglich.

  55. Weitere Vorschläge zu #69 Mosaik
    + Flashmob, z.B. mit Burka 🙂 :
    + kleine Gruppe in Burka, ziehen ihre Burka gemeinsam hoch, darunter ein T-Shirt mit Botschaft, z.B.: Mohammed=Mörder | Ich liebe Mohammed | Mohammed=Islamist | Ich liebe Mohammed | Mohammed=Räuber… | Ich liebe Mohammed | Mohammed=Rassist
    Dazu „Allahu Akbar“. Dies kann an verschiedenen Stellen kurz „aufgeführt“ werden, Flyer verteilen und weiter geht’s.
    + google: gewaltfreie Methoden
    + Methoden der A-Faschisten aufnehmen. Wenn die ein Schild mit „Nazi raus“ haben, selbst ein Schild haben mit: „Mohammed=Rassist, Faschist=Nazi. Nazi raus“
    + xy ist bunt …. (wie kann man das für Islamaufklärung verwenden?)
    + Anspiel ausdenken, in denen die Krach-Instrumente der A-Faschisten verwendet werden
    + Akustisch: Original von Selbstmordattentat, Explosion, Geschrei und Allahu Akbar
    + Ein großer Mülleimer, in denen Hakenkreuz, Kommunistischer Stern und Halbmond rein geschmissen wird. Dazu die Anzahl der Mio. Toten
    + …

  56. PPS: Wahrscheinlich ist die liederliche Rotzgöre Helm mit ihrem abgemähten „Seitenscheitel“ (oder was das darstellen soll) auch keine ganz Unbekannte im sog. „Kulturzentrum Rostock“, wo Polizistinnen verdroschen werden.

    Mit 3 Jahren war sie 1989, als der Zusammenbruch der SED-Diktatur erfolgte, noch zu klein, um zu begreifen, was Stasi-Terror ist. Heute macht sie neben einem anderen Rostocker, dem hoch „fremdenfeindlichkeitsbesorgten“ Inder-Importeur Gauck, „Politik“.

    Eigentlich gehören solche Leute verboten und nach Nordkorea geschickt, anstatt sie an der Spree (und überall sonst in Deutschland) ihr eigenes Nordkorea errichten zu lassen.

  57. Liebe Leute dafür werben, bei jeder Gelegenheit ,damit die SPD nicht mehr in Nordrhein Westfalen gewählt wird und schon gar nicht die Grünen und Linken .Sagen wir Frau Kraft „Adios Amigo“ und zwar für immer.
    Wir haben die erste Möglichkeit im Mei dieses Jahres

  58. Wo bleibt bei den heutigen roten Gesindel der Spruch von Rosa Luxenburg “ Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden“.
    Heute zählt für diese roten Faschisten nur ihre Meinung und die des Islams !

  59. Ich muss den Mut und die Einsatzbereitschaft der Leute von Pro Köln bewundern. Wir können sie nicht hoch genug einschätzen. Ich sage dafür danke.

  60. #19 NePeschka (18. Feb 2014 14:08)

    Was macht PI hier eigentlich, nicht gerade vorbildlich!
    Selbst wollt ihr nicht als Rechtsextreme da stehen, aber sobald andere Gruppierungen was etwas vornehmen – sind es sofort die Linken!

    Alle wollen doch nur mehr Gerechtigkeit!

    ——————————————–

    Die Antifa-Fahne ist dir wohl nicht aufgefallen, gelle!?
    Und wer gehört zur Antifa?
    Richtig…..Linksextreme!
    Und die wohlen alles andere als Gerechtigkeit….sondern den Volkstod!

    Ich sag nur „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ und der ganze gandere genozidale Dreck sprechen Bände!

    Wer das nicht erkennt, muss gleich mehrere Bretter vor dem Schädel haben!

  61. Es sollte natürlich „wollen“ und nicht „wohlen“ heißen…..habt Nachsicht….ich bin Außengeländer 🙂

  62. Das ganze KALIFAT NRW ist leider schon verloren fuer Deutsche. Es ist nur noch ein schwarzes Loch. Darum am Besten: Zaun rum, alle Scheinasylbesatzer rein, und Tor zu! Danach alle Verkehrswege umleiten, ICE und Autobahn inklusive. Basta!

  63. “Thanks Bomber Harris”… Mit dem rechtsseitigen Wegrasieren des Kopfschmucks ist ihr offenbar auch die Ethik abhanden gekommen, die das kleine dumme Herz in ihr noch nie besessen hat.

    Spricht schon wie ’ne richtige Erwachsene, die Kleine, wie einst Angelika Unterlauf! Offenbar hat sie das Altklügeln bei ihrem Rostocker SED-Elternpaar einstudiert und auswenig gelernt.

    Mal im Ernst: Ob die das alles glaubt, was die da redet? Und ob! Die glauben das alle! Da kann sie ja von Glück reden, daß „Anne und Luise“ nicht „Rita und Anita“ heißen…

    Ich wette, das kleine Dummerchen hat genauso wenig Schimmer vom Islam, wie Kenntnis von der Geschichte Deutschlands, wenn’s da auf der Neuköllner „Karl-Marx-Straße“ steht und „Interviews“ gibt, auf der sich diese Woche zwei Araberclans eine Massenschlägerei lieferten.

  64. Helm selbst bestreitet, die maskierte Aktivistin gewesen zu sein. Dem KURIER liegen aber stichhaltige Indizien vor, die Anne Helm eindeutig identifizieren.

    Sieht doch’n Blinder mit Krückstock, daß die das ist! Sie hätte es vielleicht doch besser als Moderatorin bei KIKA oder MTV versuchen sollen. Aber geht man vom Steinewerfer auf Polizisten Joschka Fischer aus, steht ihr sicher noch eine ganz steile Karriere im Irrenhaus Deutschland bevor.

  65. In der Presse steht bis jetzt darüber nichts. Da gibts nur eins: Pro Köln muß eine angemessene Menge an Flugblättern drucken, in denen das Geschehende geschildert wird, und in der Umgebung des geplanten Asylantenheims (ehemaliges Versorgungsamt) in Riehl verteilen.

  66. Hier in den Kommentaren fiel das Wort „Deeskalation“.

    Das war keine Deeskalation. Die wenigen Polizisten, die zunächst nur da waren (Pro Köln spricht von vier, in diesem Bericht hier heißt es sechs) hatten Anweisung. Sie hatten Anweisung, die Linksextremen nicht zu behindern, damit pro Köln die Lust an solchen Aktionen vergeht.

    Erstens ist das kein rechtsstaatliches Handeln seitens der Polizeiführung. Zweitens wird wohl das Gegenteil damit erreicht.

    Wir lesen manchmal, daß in orientalischen Ländern Gewalt gegen Christen durch Islamisten verübt wird und die Polizei schaut zu. So ähnlich scheint das anfangs hier in Riehl gewesen zu sein. Dabei nimmt man doch in Deutschland in Anspruch, ein Rechtsstaat zu sein.

    So ganz trifft das in einzelnen Fällen wohl nicht zu. Oft wird sich die Polizei in Kölns so etwas sicher nicht leisten können.

    Die haben doch genug zu tun mit der Kriminalität, auch solcher, die von Asylantenheim ausgeht. Das kann doch niemand bestreiten.

  67. Man schaue sich nur mal dieses Video an, was Püppi hier für ’ne gequirlte Scheiße zusammenlabert. Ihr Lieblingsthema „Flüchtlinge“, die nicht „nicht sichtbar“ seien. (Dafür erntet sich sogar hin und wieder lahmen Applaus bei den Piraten-Nerds.) Uns würde „der Ablick der Toten von Lampedusa verwehrt“ werden, und so immer fort.

    Über den Anlick der von Phosphor verkohlten Leichen Dresdens im Jahre 1945, oder die Flüchtlinge des Flammemeers, das noch hunderte Kilometer entfernt zu sehen war, und damaligen Kleinkindern noch heute im Gedächtnis eingebrannt, macht sich „Seeräuber-Jenny“ mit den wohl aus ihrer Synchronisationarbeit zusammenklaubten Versatzstücken klügelnder Erwachsenen-Rhetorik keine Gedanken.

  68. Die Passivität hatte technische Gründe.
    Es waren zum einen nicht genug Alkotester für die linke arbeitsscheue Brut vorhanden und genügend Ausnüchterungszellen waren auch nicht frei.

  69. Statt „Räuber-Jenny“ sollte sich Helm (nicht nur wegen ihrer Blässe) besser Schneetittchen Naseweischen nennen, denn es scheint einiges „nicht sichtbar“ zu sein, was direkt vor ihrer Nase liegt.

  70. Mir ist das Veralten der Polizei in der ersten Phase durchaus verständlich und es macht auch Sinn: Man wollte die wie immer friedlichen pro-Köln Demonstranten etwas „kitzeln“ lassen, gelinde gesagt. Denn in Köln ist die Entente Cordiale aus Stadtspitze, Altparteien und DuMont-Presse den Berufsautonomen durchaus dankbar, machen sie doch die Schmutzarbeit gegen pro Köln als politischer Gegner: Sie lieferten den Vorwand, die Anti-Islamisierungskongresse abzubrechen, sie verhindern dass interessierte Bürger sich der Bürgerbewegung anschließen, denn wer will sich in Gefahr begeben? Ich gehe davon aus, dass deshalb die Polizeispitze direkt oder indirekt Weisung hatte, im Grunde nichts gegen die „linken Freunde“ zu unternehmen.

    Das kann man nun etwas verschieden beurteilen, je nach politischer Ausrichtung, ich meine aber dass es für alle bedauerlich ist oder zumindest sein müsste, dass mit dem Vorgehen der Polizei (=den Anweisungen der Polizeileitung) die Grundrechte klar und eindeutig verletzt werden und dass dies offenkundig in Kauf genommen wird. Ich ziehe daraus den Schluss, dass man allenfalls in Deutschland nur noch von einem „relativen Rechtsstaat“ sprechen kann. In diesem Sinn ist für mich der „Kampf gegen rechts“ in der von mir beobachteten Praxis ein Kampf gegen den Rechtsstaat.

    Ein argumentativer Kampf gegen rechts wäre hingegen nicht nur akzeptabel, sondern sehr wünschenswert: Der wird aber gerade nicht geführt: pro Köln wird zu Diskussionen erst gar nicht eingeladen, ausgegrenzt, diffamiert, kriminalisiert. Wenn die Argumente der pro Bewegungen so schlecht sind, warum lädt man ihre Vertreter dann nicht ein zur Diskussion? Dann würde sich die Bewegung von selber totlaufen.

  71. Der Einsatzleiter der Polizei gehört nach allen Regeln des geltenden deutschen Rechts verklagt.
    Die Veranstalter sollten alles Videomaterial zu diesem Fall zusammentragen.

    Allgemein gilt, es sollte auf allen Veranstaltungen möglichst alles auf Video aufgezeichnet werden, je mehr Material, um so besser.
    So können sich dann auch Privatpersonen, die durch Schläger auf solchen Treffen verletzt werden, erfolgreich vor Gericht durchsetzen.

    Was die Polizei allgemein betrifft, sie stehen in den Einsätzen immer unter Weisungszwang.
    Die Beamten dürfen nur dann einschreiten, wenn ihnen dies von oberer Stelle erlaubt / befohlen wird oder sie unmittelbar selber bedroht werden.

    Es spricht aber nichts dagegen, sich einen Sicherheitsdienst zu mieten, der dann für mehr Ordnung und Schutz sorgt.
    Es dürfte zur Zeit die beste Methode sein, sich sein Versammlungsrecht, auch gegen Linksfaschos, zu sichern.

    Wo der Staat, willentlich, versagt, darf und muss man auch selber für den Schutz von Leib und Leben sorgen.

  72. Das alles erinnert doch sehr sehr an die letzen Tage der „Weimarer Republik“. Schaun´wir mal !

  73. Die Polizei darf leider nicht so wie sie möchte und ist an die Weisungen der Politikverantwortlichen gebunden.

    Im Mai bei den EUROPA Wahlen daran denken!

  74. Im Vergleich zur politischen Einflussnahme auf die Poizei in München ist Köln noch heilig. Es ist meist auch nicht der einzelne Polizist der die „Rechten“ diskriminiert, sondern man merkt ganz klar dass es da Vorgaben vom Einsatzleiter gibt… der einzelne Beamte weiss genau wer ihm im alltag mit Respekt begnet, und wer ihn als „Feind“ ansieht und hat persönlich ganz sicher keine Sympathie mit der Antifa oder Ausländerbanden…

  75. Linke Gewalt gegen Pro Köln – Polizei schaut zu

    In der NS Zeit hat die Polizei auch zu gesehen wie die Faschisten Terror verbreitet haben.
    Viel hat sich nicht geändert nur die Lackierung von braun in rot.

  76. Zu meinem Beitrag Nr. 94:
    Nein, die „Zeitungsente“ bleibt bei dem Du Mont Verlag nicht draussen, sie ist in der Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der Kölnischen Rundschau, die ebenso wie der Kölner Stadt-Anzeiger zum DuMont Konzern gehört, drinnen, ja mehr noch: was da an falscher Berichterstattung steht, ist mit Pressefreiheit nicht mehr zu decken, das ist auch nicht mehr nur tendenziös, da wird glatt gelogen, Opfer sind die Linken…Täter die Rechten..Das ist Verdrehung pur, wie wir es schon mal hatten, nein nicht nur in der DDR…

  77. Ja, so ist das. Die Polizei ist eben die Vertretung einer feindlichen Besatzungsmacht. Schon vergessen, als dieser Schäuble EINMAL im Leben die Wahrheit sagte? „Deutschland war zu keinem Zeitpunkt souverän.“ Deshalb lassen die Polizisten den roten Mob frei gewähren, scheren sich nichteinmal mehr vorgeblich um Recht und Gesetz. Sie haben eine andere Agenda und einen Dienstherren, der gegen sein Volk arbeitet. Was sie aber ncht stört
    Aus diesem Grund muss man Polizisten als das behandeln, was sie sind: Kettenhunde unserer schlimmsten Feinde. Denn sind wir doch ehrlich: Welcher normale Mensch gibt sich als Büttel für ein Regime her, das den Ausverkauf des eigenen Landes und die Vernichtung des eigenen Volkes betreibt und sich eine Justiz leistet, die nur auf der Seite der Täter steht? Nur die moralisch niedrigsten Menschen tun sowas. Deshalb freue ich mich auch, wenn diese Büttel von ihren eigenen linken Freunden ab und an eine auf’s Maul bekommen oder von einem linken Richter verurteilt werden, weil sie ihre Pflicht getan haben.
    Wer angesichts der Fakten dem System noch immer dient, muss entweder unglaublich dumm sein oder unglaublich minderwertig. Oder beides, wer weiß.
    Andererseits muss es Büttel natürlich geben. So wie es Wachhunde geben muss. Dieser Menschentyp hat den Vorzug, jedem Herren zu dienen. Gab es doch durchgehende Polizeikarrieren von Weimar über das Nazi-Regime bis in den Bolschewismus der DDR.
    Der einzige Trost ist, daß bei einem Wechsel des Herren die selben Büttel auch auf die Linken losgehen werden, wenn man es ihnen nur befiehlt.
    Diese sollen aber dann nicht jammern…

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