imagePegida ist wieder auf Wachstumskurs. Die Zahl der Demonstranten in Dresden ist innerhalb von vier Wochen, nach Veranstalterangaben, auf mehr als 10.000 angewachsen. Die Holzpresse, die die Bewegung bereits abgeschrieben hat, hat sich verkalkuliert, zu offensichtlich war der Wunsch Vater ihres Gedankens gewesen. Zahlenmäßig steht Pegida wieder am Anfang Dezember, als das von der plötzlichen basisdemokratischen Willensregung überrumpelte politische Establishment eine wüste Diffamierungskampagne einleitete, die teilweise bis in die höchsten Staats- und Parteiämter reichte. Diese in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik ihresgleichen suchende Obrigkeitskampagne ist, das kann man schon jetzt konstatieren, gescheitert; es ist Politik und Medien trotz größter Anstrengungen nicht gelungen, die Menschen mit der Nazikeule von der Straße zu verjagen.

(Von Falko)

Politisch steht Pegida mittlerweile besser denn je da. Das Positionspapier, das der Bewegung eine inhaltliche Richtung gibt, steht. Die Bewegung ist in Deutschland in die Breite gewachsen und hat sogar unsere europäischen Nachbarn erfaßt. Pegida-Ableger haben bereits in Österreich, England, Bulgarien, Dänemark, Norwegen und Schweden demonstriert; Belgien, Spanien und Kanada stehen in den Startlöchern. Pegida-Gruppen haben sich auf drei Kontinenten etabliert, bis in das ferne Australien. Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, mit der niemand im Oktober gerechnet hätte. Und sie beweist, daß die Sorgen vor dem Islamisierungsprozess und dem Ansturm der Wirtschaftsflüchtlinge aus der Dritten Welt kein singuläres deutsches Problem sind, sondern quer über das Abendland einen Nerv der Europäer und Europäischstämmigen treffen.

In Deutschland hat sich das Verhältnis zwischen Pegida und der von politischer Korrektheit gelähmten Presse auf einem Niveau gegenseitiger Geringschätzung eingependelt. Es herrscht ein Gleichgewicht des Schreckens: wie schon in der Sarrazin-Debatte mußten die Altmedien einsehen, daß sie das Narrativ nicht mehr vollumfänglich kontrollieren können. Soziale Medien, Blogs und die bei Online-Lesern übliche Diversifizierung der Nachrichtenquellen haben eine Informationssphäre geschaffen, die hinreichend groß und autark ist, um zehntausende Menschen zu mobilisieren und die Pegida-Bewegung zu tragen. Sollte Pegida morgen verschwinden, das Potential für eine neue Bewegung wäre jederzeit da.

Gleichzeitig haben die Medien die Ausweitung der Pegida zu einer wahren Massenbewegung erfolgreich verhindern können. Noch immer informiert sich die Masse der Menschen über Fernsehen und Druckpresse. Dort wird ein Meinungsklima geschaffen, das viele Sympathisanten der Pegida aus Angst vor sozialer Ächtung und Nachteilen am Arbeitsplatz von einer Teilnahme abhält. Anstatt ihrer Kontrollfunktion als selbsternannte „vierte Gewalt“ im Staat nachzukommen, hat die einseitige Medienberichterstattung Kommunalpolitiker zu offener Rechtsbeugung und linksradikale Verfassungsfeinde zu gewalttätigen Übergriffen ermutigt. Viele medienmanipulierte Bürger halten Pegida-Anhänger trotz punktueller Zustimmung für „Nazis“ und bewahren dementsprechend Abstand. Hier wurde der täglich an die Leser gereichte Apfel gründlich vergiftet.

Weil aber die „Lügenpresse“ in der Auseinandersetzung selbst kräftig Federn lassen mußte – Studien zeigen, daß das Vertrauen der Deutschen in die Glaubwürdigkeit der Medien seit der Ukraine- und Eurokrise auf ein Rekordtief gefallen ist –, und in Zeiten lotrecht fallender Auflagenzahlen auch Journalisten keine schlechte Presse gebrauchen können, scheint der Höhepunkt an Negativberichterstattung trotzdem überschritten. Und auch die Politik fährt die Verbalkonfrontation zurück. Welcher Amtsträger kann sich leisten, immer dieselben Giftpfeile abzuschießen, ohne zusehends an die beiden deutschen (Meinungs-)Diktaturen zu erinnern?

So ist nach all dem Hyperventilieren die neue Sprachlosigkeit der Medien auch nicht als Totschweigen, sondern eher als resignative Einsicht in die Etablierung der Pegida zu interpretieren. Pegida ist wetterfest geworden. Das liegt auch daran, daß die Bürger die Bedeutung des großen Ganzen in dem entscheidenden Moment erkannt haben, als die – Jahre zurückliegende – Hitler-Parodie des Dresdner Gründers Lutz Bachmann die Bewegung beinahe gesprengt hätte. Zwar war die Aktion komplett gehirnfrei, aber sie sagte eigentlich nichts über die Ziele und das Wesen der Pegida aus. Wer eine ganze Bewegung über einzelne Menschen richtet, müßte konsequenterweise auch mehrere deutsche Parteien wegen Nähe zur Pädophilie aus dem Verkehr ziehen.

Wenn also auch Politik und Altjournalismus in Lauerstellung bleiben, droht doch keine existentielle Gefährdung von ihrer Seite mehr – solange Pegida weiterhin so klug und umsichtig agiert. Die absolute Gewaltfreiheit muß unter allen Umständen als Kernprinzip der Spaziergänge aufrechterhalten werden. Nur wenn auch Frauen, Senioren und Ehepaare mit Kindern sich auf die Straße trauen, kann man von einer echten Volksbewegung sprechen. Eben das versuchen militante Linksradikale durch ihre Eskalationsstrategie konsequent zu verhindern. Man darf sich keinen Illusionen hingeben: Würde Pegida mit linken Extremisten physisch zusammenstoßen, wie es Teile der Presse – so frohlockend wie unzutreffend – von der letzten Pegida in Dresden berichteten, würden nicht die Aufmärsche der vom Verfassungsschutz beobachteten Antifa verboten werden. Hartnäckige Versuche der SPD- und CDU-Oberbürgermeister in Dresden, Leipzig und Braunschweig, das grundgesetzlich verankerte Demonstrationsrecht auszuhebeln, zeigen, wohin die Reise tatsächlich gehen würde.

Deswegen muß sich Pegida weiterhin strikt von gewaltbereiten, organisierten Rechtsextremisten abgrenzen, die die Spaziergänge als Trittbrett für Parteipolitik oder Konfrontationen mit der Antifa oder der Polizei mißbrauchen wollen. Das hat nichts mit einem Rückfall in die altbekannte Abgrenzungsmanie zu tun – jeder Bürger ist bei der Pegida als Privatperson unabhängig von seiner sonstigen politischen Einstellung willkommen. Das ist eine für das politische Überleben notwendige Selbstreinigung von extremen Flügelkräften, selbst wenn dieser Akt auf der Gegenseite so offenkundig fehlt.

Eine weitere Gefahr, die Pegida immer wieder aufs Neue meistern muß, ist das Erlahmen des Protestelans. Das Gefühl, daß sich die Bewegung tot läuft und sich doch nichts ändert. Also warum nicht gleich zuhause bleiben? Hier hilft erst einmal eine kalte Dusche Realitätssinn: die Vorstellung, jahrzehntelange Fehlentwicklungen innerhalb von ein paar Wochen oder Monaten rückgängig zu machen und sich das Land mit einigen Spaziergängen zurückzuholen, ist leider naiv. Dazu ist bereits viel zu viel Substanz in Deutschland verloren gegangen, viel zu viel Familienporzellan zerschlagen worden. Worum es jetzt erst einmal geht, ist, die weitere Verschlechterung der Lage abzubremsen, bevor überhaupt an eine Trendwende zu denken ist. Derlei Aussicht mag zwar auf manche entmutigend wirken, aber eine immer größer werdende Zahl an Bürgern realisiert, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bevor auch in der eigenen Nachbarschaft der Strom an Wirtschaftsflüchtlingen anbrandet, falls man nicht sofort selbst etwas dagegen unternimmt. Und diese Erkenntnis wirkt dann doch motivierend.

Langfristig wird Pegida den Weg jeder Protestbewegung gehen und wieder von der Straße verschwinden, denn die Bewegung ist ein Symptom. Eine Folgeerscheinung des nahezu kompletten Rückzugs von konservativen Presseerzeugnissen und politischen Positionen aus der deutschen Meinungslandschaft. Menschen gehen auf die Straße, weil ihre politische Meinung kein Sprachrohr mehr findet. Pegida ist das Ventil, das die Aufmerksamkeit wieder auf ihre Belange richtet, aber eine dauerhafte Lösung ist die Konzentration auf die Straßendemonstrationen nicht.

Was wir brauchen, ist ein Marsch der bürgerlichen Kräfte durch die Institutionen. Pegida oder vielmehr die gesellschaftliche Strömung, die Pegida vertritt, muß sich die ganze Palette zivilgesellschaftlicher Druckmittel zum eigenen Vorteil aneignen: Bürgergruppen, Lobbyorganisationen, Nachbarschaftsinitiativen, Interessensvertretungen, Blockaden, Petitionen und Bürgerentscheide. Auf jedem Feld müssen Interessensverbände der Deutschen dem Meinungs- und Gestaltungsdiktat der fast schon weltanschaulich totalitären Buntideologie entgegentreten. Vergangen müssen die Zeiten sein, wo in der medialen Berichterstattung deutschfeindlichen Organisationen wie Pro Asyl breiter Raum eingeräumt wird, einfach weil auf der Gegenseite eine entsprechende Gegenstimme fehlt. Institutionalisierte und damit permanente Interessenwahrnehmung in der Mittelebene über dem Straßenprotest, aber unterhalb der Parteibildung muß das strategische Ziel sein. Diese Bemühungen fußen auf der Einsicht, daß die Bewahrung unserer Werte und Kultur niemals selbstverständlich ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muß.

Ein erster kluger Schachzug war die Anmeldung der Pegida aus steuerlichen Gründen als Verein. Ein weiterer die Ankündigung, bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden mit einem eigenen Kandidaten anzutreten. Das erzeugt Arbeitsplatzdruck auf Berufspolitiker. Und die Lage ist gar nicht so schlecht. Mit einer Wahlabstinenz von zwei Dritteln 2008 ist das Reservoir an Protestwählern in der Elbmetropole gewaltig. Jeder verlorene Prozentpunkt wird die politischen Kosten der regierenden CDU für ihr Mitläufertum im sogenannten „Kampf gegen rechts“, also dem Kampf gegen ihre eigenen Positionen von früher, höher treiben. Und wenn die Lügenpresse am Ende den Zuspruch für Pegida am Wahlergebnis festmacht, zeigt sie nur, daß sie immer noch nicht verstanden hat: „Wir sind das Volk“ bedeutet nicht nur, daß die Deutschen die Mehrheit bilden. Es bedeutet genauso auch, daß die Deutschen das Staatsvolk sind. Und diese Wahrheit gilt unabhängig davon, wie viele sie gerade aussprechen. Und weil wir das Staatsvolk sind, gelten in unserem Land unsere Regeln. Punkt.

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63 KOMMENTARE

  1. Gute Analyse!

    Die Luegenmedien reagieren frustiert: In der WELT ist die bisher relativ offene Kommentarfunktion systematisch erschwert worden.

  2. Hier sollte man – ausnahmsweise – von Merkel lernen und die Sache vom Ende her planen. Ein Systemumsturz wie in der DDR ist unrealistisch. Diese Einsicht wird bald alle erfassen und den Elan abnutzen, wenn weiterhin die Mühe abverlangt wird jeden Montag anzureisen (mit welchem Endziel?).

    Ein einziger Montag im Monat – sagen wir: immer der erste – ist nicht zuviel verlangt und könnte zum außergewöhnlichen „Event“ werden, das die Idee dauerhaft am Leben hält (ähnlich einem Feiertag) auch weil man die Kräfte bündeln und sich besser vorbereiten kann!

  3. Das liegt auch daran, daß die Bürger die Bedeutung des großen Ganzen in dem entscheidenden Moment erkannt haben, als die – Jahre zurückliegende – Hitler-Parodie des Dresdner Gründers Lutz Bachmann die Bewegung beinahe gesprengt hätte.

    Eine an Harmlosigkeit nicht mehr zu unterbietende Gröfaz-Parodie wie die Bachmann’sche soll die Bewegung sprengen? Das halte ich für ziemlich übertrieben.

  4. Grimme-Preis verdächtig………achso Entschuldigung ist ja nur der L….presse vorbehalten.

  5. > Deswegen muß sich Pegida weiterhin strikt von gewaltbereiten, organisierten Rechtsextremisten abgrenzen

    Ja, in diesem Sinne wäre es sinnvoll wenn der Veranstalter auf der Demo selbst bestimmten Aktionen eine Absage erteilen würde. Beispielsweise sollte man klarstellen das Gruppen die sich bei der Abreise nicht im Polizeikorridor bewegen, sondern in Richtung linker Mob marschieren nicht zu *GIDA gehören. Ebenso sollte man Besuche bei Protestcamps wie in Dresden im Namen von *GIDA eine Absage erteilen, es war schon vorher klar das dies von der Hetzpresse als Angriff ausgeschlachtet wird.

    Außerdem wird es endlich einmal Zeit das man Transparenz bezüglich der Polizeiauflagen schafft. Ich meine solche Fragen wie: „Warum lässt man es zu das man durchsucht wird die Gegendemonstranten aber nicht?“ Solchen Auflagen kann man doch wiedersprechen, und bei Ablehnung klagen.
    Ebenso wundere ich mich immer noch darüber warum es keine Klagen gegen die Polizeiführung gibt, wenn ein Spaziergang nicht stattfinden kann.

    Generell wird es Zeit der Sache eine neue Richtung zu geben, die Bürger die dort hin gehen sollten sich lokal in Vereinen z.B. gegen Masseneinwanderung oder Asylmissbrauch organisieren. Man braucht Strukturen um sich z.B. in zukünftige Wahlkämpfe einzumischen oder auch um Flyer bei CDU/CSU-Veranstaltungen zu verteilen. Ich weiß aus einer überzeugenden Quelle das Parteien vor allem vor letztgenannten Aktionen mehr Angst haben als vor Demos.

  6. Was wir brauchen, ist ein Marsch der bürgerlichen Kräfte durch die Institutionen.

    Dafür haben wir leider keine Zeit. Der Druck kann nur von der Straße kommen. Pegida muß wachsen und in allen Städten präsent sein. Und vor allem müßen wir klar stellen wer verantwortlich ist für den herrschenden Zustand. Wir müßen die Menschen dazu bringen nicht mehr die Blockflöten zu wählen. Und eine neue Partei muß her, die auch Nichtwähler anspricht.

  7. Die Politiker sollten PEGIDAS Sorgen ernst nehmen, weil es jetzt „noch“ friedlich zugeht. Der nächste Schritt nur Gewalt sein, so schlimm das auch ist.

    Nur die Regierung kann diese Entwicklung stoppen.

  8. #8 Demokrat007 (05. Mrz 2015 21:33)
    Man kennt doch inzwischen die „Politiker par coeur“ 😆 Diese „gelernten“ und benötigten Fachkräfte wie Edathy z.B. :mrgreen:

    Augen zu und durch :mrgreen: heisst bei denen die Devise .

  9. OT- Die brutalen IS-Videos werden immer kränker. Neueste Masche: HD-Kameras an den Gewehren lassen Hinrichtungsvideos wie Computerspiele aussehen
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2980863/New-low-sick-ISIS-murderers-terrorists-cameras-end-GUNS-make-execution-video-look-like-shoot-em-computer-game.html
    NB: Wetten, daß einige Dummlinke daraus wieder ableiten, wie schlimm Ego-Shooter doch seien, anstatt die schiere Barbarei dieser Moslem-Unkultur überhaupt nur wahrzunehmen?

    Und Boko Haram hat auch schon wieder zugeschlagen:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/mehr-als-60-tote-in-nigeria-boko-haram-begeht-massaker-an-zivilisten-13466576.html

  10. Leider funktioniert Pegida nur im Osten 🙁

    Im Westen trauen sich die Restdeutschen nicht auf die Straße.

  11. Kommenden Samstag werde ich erstmals am Pegida-Spaziergang in München teilnehmen. Montags war es mir -und so wird es vermutlich sehr vielen gehen- nicht möglich dabei zu sein. Schließlich muss irgendwer die Steuergelder für unseren Staat erwirtschaften 😉
    Aus zahlreichen Gesprächen mit verschiedensten Menschen, weiss ich, dass die Sympathien für Pegida groß und verbreitet sind. Und diese Menschen sind keineswegs radikal und Nazis sind gar keine darunter!
    Ich freue mich schon auf München und wünsche allen anderen Pegidas viel Erfolg und viele Teilnehmer.
    Zusammen können wir Berge bewegen und Staaten verändern, doch dazu müssen wir uns endlich trauen und aktiv werden!

  12. Der Artikel beschreibt die Situation eigentlich gut. Aber…

    Mit ist klar, Defätismus ist das letzte, was wir jetzt brauchen, aber ich sehe das nicht so rosig. Konkret: Der Staat hat sich hart gemacht gegen den Bürger. Das ist der Stand der Dinge. Der Bürger ist Freiwild für linksextreme Gewalt, der Bürger ist Dreck für das politische Tagesgeschäft. Zwar hat der Bürger seinen Stolz, aber das ändert nichts daran, daß er für die Politik und die mediengesteuerte öffentliche Meinung Dreck ist.

    Und selbst wenn nun irgendwelche Politiker plötzlich dialogbereit werden sollten und mit PEGIDA geredet werden sollte, das ewige Geschwafel kennen wir jetzt. Solange wir denken können, nur Geschwafel. Es ist erstaunlich, wie lange Sätze die Politiker bilden können, ohne etwas zu sagen. Und selbst wenn sie etwas konkretes sagen, wie am Aschermittwoch der Stoiber, es ist nicht mehr als Schall und Rauch.

    Was hat PEGIDA bis jetzt erreicht?
    * Es wurde erreicht, daß nun viele Bürger ihre eigene Denke und ihre eigenen Gefühle bestätigt bekommen haben.
    * PI hat höhere Einschaltquoten.

    Und sonst?

    * Heute stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen grünlinke Polikerinnen in Leipzig ein, und sie stellte ausdrücklich fest, der Aufruf zu Blockaden zu dem Zweck, daß Bürger-Demonstrationen nicht durchgeführt werden können, ist rechtmäßig. Diese Vorgehensweise wird ausdrücklich als „ziviler Ungehorsam“ verbrämt. Noch Fragen?

    * Bürger dürfen während der Ausübung eines per GG verbrieften Grundrechtes an Leib und Leben gefährdet werden.
    Sollte jemals ein xxGIDA-Teilnehmer schwerst verletzt werden, wird das System attestieren, daß er
    1) selbst schuld und
    2) ein Nazischwein war, das
    3) die Tötung/Schwerverletzung verdient hat.

    Zwar hat sich PEGIDA Verdienste für alle Ewigkeit erworben, aber in der Tagespolitik findet sich nichts als härtestes Gegenhalten des Systems. Von daher sehe ich das gar nicht so rosig!

    Den strukturellen Zusammenbruch des Systems halte ich für wahrscheinlicher, als daß die Politik rechtzeitig (sofort) zur Vernunft kommt.

  13. „Ein erster kluger Schachzug war die Anmeldung der Pegida aus steuerlichen Gründen als Verein. Ein weiterer die Ankündigung, bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden mit einem eigenen Kandidaten anzutreten. … Mit einer Wahlabstinenz von zwei Dritteln 2008 ist das Reservoir an Protestwählern in der Elbmetropole gewaltig.“

    Und nicht nur da. Wie ich schon früher schrieb – und aktuell durch rund 50% Wahlabstinenz in Hamburg bestätigt bekomme:

    Wer es schafft, die Nichtwähler zu aktivieren, wird diese Republik über Nacht so verändern, dass sie nicht wiederzuerkennen ist!

    Und zwar im positiven Sinn gemäß Akif Pirinccis Diktum:

    Ich will mein Deutschland wiederhaben!

    Pegida II – was immer das sein wird (zB zahlreiche vernetzte Xgida-Kommunalpolitiker, oder die von Tatjana Festerling angeregte „Bürgergewerkschaft“, die dann auf konkrete Wahlempfehlungen bündeln könnte,…) könnte genau diese riesige Armee von Wählern aktivieren. Sie wäre so stark wie die Wählerschaft aller bisherigen Parteien zusammengenommen!

    Da gilt es einen Schatz zu heben. Also: Pegida – Glück auf!

  14. #6 Thorben Arminius (05. Mrz 2015 21:23)

    Deswegen muß sich Pegida weiterhin strikt von gewaltbereiten, organisierten Rechtsextremisten abgrenzen

    Ja, in diesem Sinne wäre es sinnvoll wenn der Veranstalter auf der Demo selbst bestimmten Aktionen eine Absage erteilen würde. Beispielsweise sollte man klarstellen das Gruppen die sich bei der Abreise nicht im Polizeikorridor bewegen, sondern in Richtung linker Mob marschieren nicht zu *GIDA gehören. Ebenso sollte man Besuche bei Protestcamps wie in Dresden im Namen von *GIDA eine Absage erteilen, es war schon vorher klar das dies von der Hetzpresse als Angriff ausgeschlachtet wird.

    Du warst scheinbar noch nicht auf einer Dresdner Montagsdemo?
    Lutz bringt vor jeder Veranstaltung deutlich zum Ausdruck, daß jeder von uns Ordner ist und jede Aktion, die der Pegida schaden könnte, sofort den Ordnern die an der Seite mitlaufen, gemeldet und die entsprechende Person entfernt wird.
    Das funktioniert bisher ausgezeichnet.
    Und auch die Menschen, die am Montag auf den Theaterplatz gegangen sind, waren nicht PEGIDA. Lutz hatte die Veranstaltung offiziell beendet und einige sind als normale Schaulustige zum Theaterplatz gegangen, weil die Räumung für 20 Uhr angekündigt war und sie dies beobachten wollten.
    Alle anderen Darstellungen sind Erfindungen der linken Camper, die dies den Medien, offenbar bereits seit Wochen haarklein vorbereitet, über die sozialen Medien mitteilten.
    Sie rechneten jedoch nicht damit, daß die Dresdner anders ticken, als es ihr Plan vorgesehen hat.
    Vor allem haben sie vollkommen übersehen, daß sie die Dresdner nicht hinter sich bekommen können, wenn sie ihr „Heiligtum“ beschmutzen.

  15. Jetzt im TV:

    Maybrit Illner – Der Feind im eigenen Land – wer sind die Terror-Islamisten?

    ZDF

  16. > Im Westen trauen sich die Restdeutschen nicht auf die Straße.

    Die Nicht-Deutschen haben zumeist auch kein Interesse an Islamisierung und Asylmissbrauch. Das ist also sicher nicht der Grund. Ich denke Erfolg macht populär, und im Westen zündet es noch nicht richtig. Außerdem fehlen die Strukturen zur Mobilisierung.

  17. Jetzt im TV:

    Maybrit Illner – Der Feind im eigenen Land – wer sind die Terror-Islamisten?

    ZDF

    Gähn! Siehe die übliche Teilnehmerliste der Lügenpresse!

  18. #7 Demokrat007 (05. Mrz 2015 21:33)

    Die Politiker sollten PEGIDAS Sorgen ernst nehmen, weil es jetzt “noch” friedlich zugeht. Der nächste Schritt nur Gewalt sein, so schlimm das auch ist.

    Das ist den Politikern scheissegal, noch egaler als egal.

    Und, machen wir uns nichts vor, ein Gewaltausbruch ist genau das, was die sich wünschen.

  19. ½ OT
    Es hat ja gerade Illner zu „islamistischer Terrorgefahr“ in Deutschland, ein Pflichttermin für unsereinen. Lust habe ich nicht die geringste. Schon die Präsentation der Gäste läßt heftigen Widerwillen aufkommen.

    Wieder dieser Özdemir, wieder so ein Moslembart
    (der mehr Gefängnis-Imame fordert), wieder diese dummfreche Kaddor (die „mehr Integration“ fordert), dann die Innen-Misere und irgend so ein „Sicherheitsexperte“.

    Was soll dabei herauskommen? Gott sei Dank: diesen Pflichttermin lasse ich sausen. Man hätte sich wieder schwarz geärgert. Zeit für erfreulichere Sachen.

  20. #2 PSI (05. Mrz 2015 21:04)

    … Ein einziger Montag im Monat – sagen wir: immer der erste – ist nicht zuviel verlangt und könnte zum außergewöhnlichen “Event” werden, das die Idee dauerhaft am Leben hält (ähnlich einem Feiertag) auch weil man die Kräfte bündeln und sich besser vorbereiten kann!

    Wie wäre es denn, wenn alle, die (wie ich zB) weit anreisen müssen und bei denen das auch noch massiv ins Geld geht, immer an jedem ersten Montag im Monat dazu stoßen?

    Wöchentlich bekomme ich das nicht hin, monatlich schon! Und dann wären die knapperen Zahlen an sonstigen Montagen auch kein „Nachgeben“ der Teilnehmerzahlen, sondern der regionale Anteil, und die Zahlen des 1. Montags der Bundestrend.

    An den anderen Montagen kann man sich ja angewöhnen, zur nächsten lokalen Veranstaltung zu kommen.

  21. #2 PSI (05. Mrz 2015 21:04)

    Hier sollte man – ausnahmsweise – von Merkel lernen und die Sache vom Ende her planen. Ein Systemumsturz wie in der DDR ist unrealistisch. Diese Einsicht wird bald alle erfassen und den Elan abnutzen, wenn weiterhin die Mühe abverlangt wird jeden Montag anzureisen (mit welchem Endziel?).

    ———————————————

    Ja, das könnte stimmen.

    Aber was spricht eigentlich dagegen als Endziel den Systemsturz anzupeilen?

    Warum wird nicht auf jeder Pegida-Demo der Slogan gerufen:

    „Merkel muss weg!“

    Obama hat es auch mit „Yes we can“ geschafft.

    Da können wir auch mit „Merkel muss weg“ einen Systemsturz schaffen.

  22. #16 Nordlaender03 (05. Mrz 2015 22:29)

    Gähn! Siehe die übliche Teilnehmerliste der Lügenpresse!

    ————————————-

    Das stimmt natürlich 🙂

  23. Es gibt eine naheliegende Aktionsform für die nahe Zukunft. Und es kann nur ein Motto geben:

    Das Ferkel muss weg!

    Mit Frühlingsanfang spielt auch das Wetter mit, so dass man auf die Dauer nervende und von Antifanten blockierte „Spaziergänge“ durch gemeinsame Spanferkelessen ersetzen kann. Das Lauschen der Redebeiträge macht noch viel mehr Spass, wenn man dabei etwas Leckeres vom Schwein zu beissen hat.

    Und ich freue mich auf die Reaktion der „Gegendemonstranten“. Wie auch immer im Detail sie aussieht – sie können sich letztlich nur als das entlarven, was sie sind: die Ferkel-Jugend.

  24. Jetzt im TV:

    Maybrit Illner – Der Feind im eigenen Land – wer sind die Terror-Islamisten?

    Mal wieder nur Blabla Blabla, alle Muslime sind Opfer Blabla Blabla.
    Habe aber ein neues Wort von die Misere gelernt: „Geburtsmuslime“

  25. Das Positionspapier, das der Bewegung eine inhaltliche Richtung gibt, steht.

    Ich sehe das wie das Grundgesetz, Menschenrechtserklärung, Völkerrechtserklärung, Parteiprogramme, Bibel, Tierschlachtordnung etc…

    Kaum einer hat es gelesen oder hält sich gar daran, im Zweifel wird ausgelegt und widerlegt…

    Die schönsten Wünsche und besten Formulierungen nützen nichts, wenn der Verstand nur Zeitgeist!

    Wir brauchen keine tolle Formulierungen oder nützliche Wahrheiten, sondern aufrichtige Menschen!

  26. #20 Joerg33   (05. Mrz 2015 22:36)  

    #2 PSI (05. Mrz 2015 21:04)

    Da können wir auch mit “Merkel muss weg” einen Systemsturz schaffen.
    —————–
    Stimmt nicht ganz, denn Merkel ist nicht DAS System, sondern nur ein Teil dessen – genauer: eine austauschbare Marionette des Big Brother, wie alle Kanzler dieses nicht souveränen Staates!

  27. #20 le waldsterben (05. Mrz 2015 22:31)

    Wie wäre es denn, wenn alle, die (wie ich zB) weit anreisen müssen und bei denen das auch noch massiv ins Geld geht…

    Vergiß es. Du solltest natürlich hinfahren, denn es ist auch ein großes Erlebnis, aber wenn eine Millionenstadt nicht aus eigener Kraft 10.000 oder 50.000 Demonstranten auf die Straße bringt, dann drückt der Schuh nicht genug.

    Wir ärgern uns auch immer, da kommen wir mit dem Auto von außerhalb angefahren (bisher Dresden und Leipzg), und man sieht die Bewohner der Stadt ihren normalen Tagesabläufen nachgehen, während man gerade eine Autofahrt hinter sich hat, nur um dort ein Stündchen an einer Demo teilzunehmen. Uns kostet das Sprit und Zeit ohne Ende, und die Dresdener bzw. Leipziger kriegen den Arsch nicht vom Sofa hoch. Die interessiert das gar nicht, die trivialsten Dinge des Alltags sind wichtiger, so sieht´s aus. Der Schuh muß viel mehr drücken, die Kredithäusler brauchen mal eine Portion Arbeitslosigkeit oder eine fette Kulturbereicherung am eigenen Leibe, sonst tut sich nichts.

    Im Westen ist alles noch viel schlimmer. Ich war ein paar Jahre dort, mir hat es gereicht. Manche Erlebnisse von damals verstehe ich erst heute.

  28. #18 le waldsterben   (05. Mrz 2015 22:31)  

    #2 PSI (05. Mrz 2015 21:04)

    … Ein einziger Montag im Monat – sagen wir: immer der erste – ist nicht zuviel verlangt und könnte zum außergewöhnlichen “Event” werden, das die Idee dauerhaft am Leben hält (ähnlich einem Feiertag) auch weil man die Kräfte bündeln und sich besser vorbereiten kann!

    Wie wäre es denn, wenn alle, die (wie ich zB) weit anreisen müssen und bei denen das auch noch massiv ins Geld geht, immer an jedem ersten Montag im Monat dazu stoßen?
    ————–
    Dise Variante hat was! 🙂

  29. Ja, das hättens gerne gehabt,wenn man mit Happening,Bratwurst und C-Prommis,aus der Staatskasse bezahlt,diese Bewegung hätte stoppen können.
    Die Menschen sind nicht mehr so Obrigkeitshörig,auch nicht Blind und schon gar nicht dumm.
    Ausserdem betreibt diese Kopfabschneidersekte ja auch täglich Werbung für diese Spaziergänge,sei es durch töten,vergewaltigen oder misshandeln unschuldiger Menschen…
    Dazu noch Braunschweig und Bremen,Meldungen von 300tsd weiteren Kulturbereicherern und und und….
    Es ist soweit,der Eimer ist mittlerweile randvoll aber das werden auch irgendwann diese Politverbrecher und Republiksbereicherer wahr nehmen müssen…

  30. #25 PSI (05. Mrz 2015 22:51)

    So gesehen, hätte es auch keinen Sinn gemacht, den Rücktritt von Honecker zu fordern. Oder Ceaucescu. Hat es aber.

    Das Ferkel repräsentiert das System in jeder Pore und mehr, als alle ihre Vorgänger.

    Das Ferkel muss weg!

    Dann sehen wir weiter.

  31. #20Biloxi

    Alles richtig, aber es ist immer wieder sehenswert wie um die Probleme herumgekreist wird und wie alles vermieden wird die Probleme anzusprechen

  32. Hätte nie gedacht, zu motzen:

    BITTE keine Rollstuhlfahrer als Ausweis des „Breiten Bündnisses“ Pegida. Es ist zum Heulen, daß die Rolli-Klischees auf allen Seiten gelten: Von Mohammedanern bis xyz schieben alle inzwischen bei jeder Demo irgendwelche Leute kameratauglich im Rollstuhl vor sich her. Bitte Nicht!

  33. 4000 Euro Begrüssungsgeld für die Flüchtlinge !

    Das Programm soll Ländern die Aufnahme von Flüchtlingen erleichtern und den damit verbundenen Kostenaufwand verringern. Ferner soll es zu einer Verbesserung der humanitären und politischen Auswirkungen der Neuansiedlungsmaßnahmen führen. Um zur Teilnahme anzuregen sollen die teilnehmenden Länder 4000 Euro für jeden im Rahmen des Programms neu angesiedelten Flüchtlinge erhalten.

    Quelle
    http://ec.europa.eu/news/justice/090902_de.htm

    Dazu gibt es noch eine Wohnung, Hartz IV, kostenlose Krankenversicherung und eine Umweltkarte.
    Sie müssen nicht arbeiten, damit sie in dieser Zeit durch Kriminalität ein Zweiteinkommen erwerben.
    Während die Männer arbeiten, vergreifen sie sich in dieser Zeit an unseren Frauen.
    Denn sie sind Sexualathleten.
    Dann gehen sie noch einer ehrenamtlichen Tätigkeit nach, Rassisten und Nazis jagen.
    Deutschland ist für sie das Paradies auf Erden, während den Deutschen das Schicksal der Indianer droht.

    Deshalb ist die direkte Demokratie und Pegida so wichtig.

  34. #38johann

    Verfassungsschützer sollen VIKZ beobachten

    Ein interner Bericht der „Arbeitsgruppe VIKZ“ der Kölner Polizei brachte die Sache vergangene Woche ins Rollen, und ganz neu sind die dort zusammengetragenen Vorwürfe nicht. Es gebe beim VIKZ „antiwestliche, antidemokratische und antijüdische Einstellungen“ resümierten die Ermittler am Standort der Zentrale des Verbandes mit bundesweit rund 300 Moschee-Gemeinden. Nach dem Polizei-Papier von Juni 2006, das der „Kölner Stadtanzeiger“ in Auszügen veröffentlichte, sollen in VIKZ-Koranschulen Schüler geschlagen und der Dschihad verherrlicht worden sein. VIKZ-Präsident Mehmet Yilmaz wies vergangene Woche „alle Vorwürfe mit Entschiedenheit zurück“.

    Das alles war schon 2008 bekannt, aber auch jetzt geben sich die Verantwortlichen des Vereins völlig unwissend.
    Wann greift endlich die Politik ein und macht diesem Spuk sowohl hier wie auch andernorts ein Ende.

    Der ganze Zeitungsbericht:
    http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-547860.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/

  35. Jetzt im TV

    Phönix Runde
    Mit Zuwanderung Punkten-warum gerade Deutschland

    Es wird wieder die Mär verbreitet wir würden von der Zuwanderung finanziell profitieren (Bertelsmannstudie)

  36. Anmerkungen:

    1. PEGIDA wird erst im Frühjahr wirklich zeigen was geht.

    2. Warum sollte PEGIDA verschwinden? Die Demos sollten zu einer Tradition werden!

    3. Auch die Kommentare in der FAZ scheinen sehr viel spärlicher geworden zu sein. Ist da was Großes im Busch – Russland? Oder verstecken sich die Möchtegern-Welterklärer jetzt noch mehr in ihrem Elfenbeinturm?

  37. #35 Babieca
    Danke.

    Neben dem Dativ habe ich hier offensichtlich noch ein paar andere Seelenverwandte, die das mit dem Tricksen erst gar nicht anfangen wollen.

    Klare Linie. Nur so geht es.
    Wenn wie beim Michael Stürzenberger ein Rollstuhlfahrer dabei ist ist das eine Sache aber als Aushängeschild halte ich da gar nichts von.

  38. Endlich hat der Deutsche überhaupt eine Möglichkeit seine Unzufriedenheit über die unheimlichen Dinge und Vorgänge in unserem Land zu zeigen.Das die Staatsklicke so unfair über friedliche Bürger herzieht(Mischpoke,Nazis,folgt denen nicht,usw) zeigt wo und für wem die wirklich stehen.

  39. @ pegida:
    wenn pegida sich auch im ausland etabliert, wie schaut es dann mit der nächsten europawahl aus?
    ist da was geplant, oder will pegida grundsätzlich nicht-partei bleiben?

  40. @#7 tyrola & thorben arminius:

    Offen gestanden kann ich das mit „dem fehlenden Potential im Westen“ nicht mehr hören.

    Köln Hogesa : 5000
    Hannover Hogesa : 3000

    München Bagida : 2 x über 1000
    Düsseldorf Pegida die erste: ca 800
    Köln Kögida die erste: ca 800

    Wenn man sich in NRW und Bayern mittlerweile wieder aufs rechte Ghettoniveau zurechtgeschrumpft hat, hat dies viele, vor allem hausgemachte Gründe, die viel mit den jeweiligen Akteuren zu tun haben – aber sicherlich nicht mit dem fehlenden Potential.

  41. @# Allgäuer Alpen:

    Danke für deinen Hinweis – ich hab gleich mal gegoogelt und wollte mich über das Mädel welches seit ein paar Wochen Politik macht informieren:

    Und als erstes fällt mir dann ihr persönlicher YouTube-Channel auf, auf dem sie meint der ARD in einem ausführlicher Interview von vor 1 Woche die Welt erklären zu müssen:

    https://www.youtube.com/channel/UC6e65saFp98sl71r9MRyRhQ

    Wirklich begriffen hat das Mädel das Erfolgsgeheimnis von Pegida & Co also offenkundig nicht…

  42. @#35 & 43

    Zum Thema Rollstuhlfahrer (auch in Leipzig ist mir ein solche raufgefallen):

    Naja, das sind ja keine geistig Behinderten die da vorneweg gekarrt werden, sondern wirklich Leute die rein körperlich eingeschränkt sind. Und da gibt es rein praktische Gründe diese – wenn sie wollen – bei ner 10.000 Mann Demo vorneweg fahren zu lassen, sei es, damit sie nicht im Spaziergang mit anderen kollidieren, sei es, damit diese nicht nur lauter Leute die um sie herumlaufen sehen. Ich nehm unser Töchterlein ja auch bei solchen Gelegenheiten öfter mal auf die Schulter weil es für dieses sonst todlangweilig ist zwischen lauter Erwachsenen rumzulaufen und nichts zu sehen.

  43. #48 ulex2014 (06. Mrz 2015 07:59)

    Vollkommen klar. Aber es ist nun mal Mode – vor allem aktuell bei Islamern, aber auch in allen totalitären Systemen – die als demonstrativen Ausweis des „Gutseins“ immer vorauszurollen. Plumpe (sehr menschliche) Inszenierung. Genauso, wie jeder Diktator und so mancher Demokrat ununterbrochen bei offiziellen Anlässen Kinder mit Blumensträußen auftreten läßt.

  44. Ich liefere dann mal eine Prognose:
    Die Eliten verfolgen mit ihrem Verhalten bestimmte Ziele unter dem Motto, teile und herrsche. Alles was in der Politik passiert wird zuvor gaaanz oben und drueben vom ueber’m Teich (nicht der gemeine Ami, sondern nur eine bestimmte Geldelite) entschieden. Schliesslich sind wir ja immernoch eine besetzte Zone.
    Die Pegidas werden sehr sehr lange brauchen, um ueberhaupt etwas zu erreichen. Stetigkeit ist hier gefragt. Frueher oder spaeter wird es auf einen Buergerkrieg rauslaufen, und das ist so gewollt, denn dies wuerde eine weitere Schwaechung des Abendlandes nach sich ziehen, denn ein dummes Volk in Angst laesst sich leicht regieren. Die Symptome dieser Taktik kann man an der, scheinbar unlogischen Asylpolitik, TTIP, EU-Politik (z.B. Ukraine/Russland), erkennen. Auch die Bildungspolitik setzt auf die Verbloedung unserer Kinder.
    Eine grosse Hilfe waere Bildung, Bildung, Bildung, ueberall.
    Klingt verschwoererisch, ist es aber nicht.

  45. #50 Wikinger70 (06. Mrz 2015 08:40)
    – – –
    Seh‘ ich auch so.

    „Klingt verschwoererisch, ist es aber nicht.“
    Nein, die Realität ist in wichtigen Punkten verschwörerischer als ein Agentenkrimi.

  46. #33 Stefan Cel Mare   (05. Mrz 2015 22:59)  

    #25 PSI (05. Mrz 2015 22:51)

    So gesehen, hätte es auch keinen Sinn gemacht, den Rücktritt von Honecker zu fordern. Oder Ceaucescu. Hat es aber.
    ————–
    Das waren nur „flankierende Maßnahmen“. Entscheidend war der wirtschaftliche Kollaps der Sowietunion! – Was wäre das Pendant im Westen?

  47. #4 grenzlaender ->

    Grimme-Preis verdächtig………achso Entschuldigung ist ja nur der L….presse vorbehalten.

    dito

    Danke Markus für die saubere Analyse. Und NEIN, WIR werden nicht wegen Erlahmen des Protestelans aufhören

    dsFw

  48. Glücklicherweise wächst Pegida, nicht nur in Dresden, in immer mehr Städten in Deutschland, in immer mehr Ländern außerhalb, die alle die selben Probleme haben. die Flasche ist auf und wird nicht wieder verschlossen werden, dafür werden wir sorgen!

  49. #2 PSI (05. Mrz 2015 21:04)
    Hier sollte man – ausnahmsweise – von Merkel lernen und die Sache vom Ende her planen.

    Natürlich haben Sie im Grundsatz Recht.

    Aber diese Aussage in Verbindung mit Merkel, immer wieder in den Lügenmedien vorgetragen, ist eine jener schrecklichen, intellektuell verarmten Luftblasen, wie wir sie zuhauf in Bezug auf diese Dame vorgesetzt bekommen.

    Hier werden der Frau höhere, fast philosophische Weihen verliehen aufgrund einer an Banalität kaum zu toppenden Aussage. Jeder, der auch nur ein bisschen strategisch denkt, auch die Katze, die an die Maus will, hat ein Ziel vor Augen, was aus seinem Handeln erwachsen könnte oder sollte. Ob es gelingt, ist indes eine ganz andere Frage. Und außer die Menschen zu sedieren, ist Merkel noch nie etwas gelungen. Ihre politische Erfolgsbilanz ist – abgesehen von Manipulation und Machtanhäufung – mit der Lupe nicht auszumachen.

    Die obige Phrase steht sinnbildlich für den großen Bluff und den Appell an die Einfalt des Publikums, der charakteristisch für Merkel-Deutschland ist.

  50. @ Allgaeuer Alpen

    Ester Seitz führt sich teilweise wie im Kindergarten auf. Dies gilt es zu bedenken! Sollte sie etwas einsichtiger sein, wird sich Pegida sicherlich nicht verschließen.

  51. #29 PSI (05. Mrz 2015 22:51)
    #20 Joerg33 (05. Mrz 2015 22:36)

    #2 PSI (05. Mrz 2015 21:04)

    Da können wir auch mit “Merkel muss weg” einen Systemsturz schaffen.
    —————–
    Stimmt nicht ganz, denn Merkel ist nicht DAS System, sondern nur ein Teil dessen – genauer: eine austauschbare Marionette des Big Brother, wie alle Kanzler dieses nicht souveränen Staates!

    Ich widerspreche insofern, als Merkel nicht nur eine X-beliebige, austauschbare Marionette ist.

    Sie nimmt in der Strategie der Eliten, Tradition und Kultur in Mitteleuropa im Sinne der NWO zu zerschlagen, eine außerordentliche, herausragende Rolle ein, weil sie das Volk sedieren und manipulieren kann wie kaum ein anderer.

    Bricht man diese abstoßende Figur aus dem strategischen Konzept heraus, wird es schwer für die Gegner von Freiheit und Zivilisation, diese Lücke adäquat zu füllen. Mit Gabriel, von der Leyen oder Özdemir würde das nicht annähernd so funktionieren. Die hätten schnell die Massen gegen sich, da gibt es keine Beißhemmung und keinen Welpenschutz.

    Deswegen halte ich „Die Merkel muss weg!“ zumindest für ein ganz, ganz wichtiges Etappenziel.

    Im Übrigen, weil das hier als fehlend moniert wurde, wird diese Parole inzwischen auf recht vielen GIDAs regelmäßig skandiert.

  52. Wie 89 am Alex auf einem Podest Hornecker, Krentz und das halbe politische Büro stand und huldvoll dem „Volk“ zuwinkte, und das begeisterte Volk vor Lachen bald platzte- das war fast tödlich für die Volksverarscher. Wär doch mal was in Dresden! Und keiner hat die danach noch ernst genommen.

  53. #30 Hausmaus (05. Mrz 2015 22:53)

    Vergiß es. Du solltest natürlich hinfahren, denn es ist auch ein großes Erlebnis, aber wenn eine Millionenstadt nicht aus eigener Kraft 10.000 oder 50.000 Demonstranten auf die Straße bringt, dann drückt der Schuh nicht genug.

    ——–

    So isses!

  54. #58 Tiefseetaucher   (06. Mrz 2015 11:39)  

    #29 PSI (05. Mrz 2015 22:51)
    #20 Joerg33 (05. Mrz 2015 22:36)

    #2 PSI (05. Mrz 2015 21:04)

    Da können wir auch mit “Merkel muss weg” einen Systemsturz schaffen.
    —————–
    Stimmt nicht ganz, denn Merkel ist nicht DAS System, sondern nur ein Teil dessen – genauer: eine austauschbare Marionette des Big Brother, wie alle Kanzler dieses nicht souveränen Staates!

    Ich widerspreche insofern, als Merkel nicht nur eine X-beliebige, austauschbare Marionette ist.

    Sie nimmt in der Strategie der Eliten, Tradition und Kultur in Mitteleuropa im Sinne der NWO zu zerschlagen, eine außerordentliche, herausragende Rolle ein, weil sie das Volk sedieren und manipulieren kann wie kaum ein anderer.
    ————-
    Leider wahr. Sie ist auf ihre Art perfekt und für die NWO von großem Nutzen.

  55. PEGIDA gehört in die Parlamente. Entweder über eine AfD, die die Inhalte uneingeschränkt teilt, oder eine eigene Partei. Das Wählerpotential ist vorhanden und wird mit der weiteren Islamisierung zunehmen. Die Leute werden sich die zukünftigen Zustände nicht bieten lassen.
    Der Raum rechts der heutigen CDU ist sperrangelweit geöffnet und muss mit demokratischen, intelligenten Leuten besetzt werden.
    PEGIDA, macht es!!! 2017 muss es klappen, allerallerspätestens 2021!
    Ansonsten willkommen in der PC-durchgeknallten, bunten, islamfaschistoiden Diktatur der Asozialität und gute Nacht.

  56. # PSI

    Genau. Jeder Montag ist zu viel (hier in Oslo war eine Pause, aber jetzt am kommenden Montag ist wohl mal wieder eine demo, werde teilnehmen).

    Es geht darum die Idee am Leben zu halten, zu verbreiten, sich zu entwickeln und Gemeingut zu werden/ also eine Vision zu erarbeiten, wie es besser gehen könnte, das geht nur, wenn viele dabei sind beim Planen. (Diese ganzen Umstürze, bei denen die Rahmenbedingungen klar waren und die Demos nur eine Zugabe, die haben nicht wirklich etwas Gutes gebracht, genau weil die Ideen nicht reif waren, nur die Umstände, sozusagen).

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