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München: 17-Jähriger Schüler von „Südländern“ im Englischen Garten fast totgetreten

tatortErst heute wurde bekannt, dass am Freitag, 10.4.2015 gegen 21 Uhr wieder eine buntfolkloristische Attacke auf einen Schüler stattgefunden hatte. Ein 17-Jähriger wurde von einer Gruppe „Südländer“ beinahe totgetreten. Der Schüler saß mit Freunden auf einer Wiese im Englischen Garten in München, als eine Gruppe von mehreren jungen Männern an ihn und seine Begleiter herantrat. Die Männer wollten Bier und Zigaretten. Die Jugendlichen wollten sich aber mit den Schnorrern nicht einlassen, der Schüler forderte sie stattdessen auf zu gehen. Das war Grund genug für einen brutalen, kaltblütigen Angriff.

(Von L.S.Gabriel)

Im Polizeibericht heißt es dazu:

Der 17-Jährige forderte die Unbekannten auf zu gehen. Darüber verärgert trat ein Unbekannter aus der Gruppe, vermutlich zweimal, gegen den Rücken des Geschädigten. Dieser zuckte dabei jeweils zusammen.

Dann entfernte sich die Tätergruppe und sprach andere Besucher des Englischen Gartens auf Zigaretten an.

Die Gruppe des 17-Jährigen feierte weiter. Als es dem Geschädigten jedoch immer schlechter ging, entfernte er sich zu einer Bank. Dort bekam er Atemnot und Passanten verständigten den Notruf. Unter extremen Schmerzen kam der 17-jährige Schüler in ein Krankenhaus, wo anschließende Untersuchungen ergaben, dass er einen Milzriss erlitten hatte und bereits über 1 Liter Blut verloren hatte.

Nur durch eine Notoperation, bei welcher die Milz geklebt wurde, konnte sein Leben gerettet werden.

Zumindest von zweien aus der Tätergruppe gibt es auch am Fahndungsplakat genauere Beschreibungen, die wie in den meisten dieser Fälle der letzten Jahre klingt: beide hatten schwarzes Haar, sprachen deutsch mit Akzent und waren „südeuropäischen Typs“.

Derartiges passiert mittlerweile so häufig, dass viele Menschen gar nicht mehr so entsetzt sind, wie sie es eigentlich sein sollten. Diese rohe Gewalt ist zu einer Art Alltagsphänomen geworden. Zumal die bereichernden Zuwanderer uns ja auch gehirnwäscheartig tagaus, tagein in vielen bunten Bildern schmackhaft gemacht werden sollen: als künftige Rentenzahler, Altenpfleger und Stützen der angeblich ohne sie dahinsiechenden deutschen Gesellschaft. In Wahrheit handelt es sich um inflationär importierte Gewaltkulturen, die unser Leben nicht bereichern, sondern in einer Art und Weise beeinträchtigen, die uns in eine Angst-Gesellschaft verwandelt und in den Menschen ein stetiges Gefühl der Bedrohung hervorruft.


Zeugenaufruf der Polizei: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.




Köln: Kardinal Woelki wettert gegen Israel

imageDer Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki zeigt sich “besorgt über die Lage in Israel und Palästina”, wie Radio Vatikan am 10. April berichtete. Der Kardinal sagte dem Kölner Domradio wörtlich: „Es ist schon bedrückend zu sehen, dass Palästina eingemauert ist.”

(Von Felizitas Küble)

Als wäre dies nicht genug des politischen Unfugs, fügte er hinzu: „Es ist auch erschreckend zu sehen, wie viele Checkpoints dort sind und wie Israel palästinensische Gebiete bei möglichen Unruhen absperren kann.“

Nachdem das Kölner Oberhaupt die Vorgehensweise der israelischen Seite “bedrückend” und “erschreckend” findet, ist er dann sogar noch “bestürzt” – und zwar weil “sich Israel des Landes, das den Palästinensern zusteht, bemächtigt und dort durch Siedlungsbau eingreift.”

Die Krönung des israelfeindlichen Unsinns manifestiert sich in folgender Aussage des Kardinals: „Wir hatten hier 1948 noch zehn Prozent Christen, als der Staat Israel gegründet wurde. Gegenwärtig geht die Zahl der Christen gegen ein bis zwei Prozent.“

Hierzu stellen wir fest:

1. Nicht ganz “Palästina” ist “eingemauert”, sondern allein der Gaza-Streifen. Dort regiert die radikal-islamische Hamas, die in ihrer Gründungs-Charta die Vernichtung Israels und sogar die allgemeine Tötung der Juden fordert.

Die Hamas-Diktatur (die Abbildung links mit Gewehr zeigt ihre eigene Gewalt-Symbolik) unterdrückt, verfolgt und ermordet Andersdenkende unter den eigenen Landsleuten (Palästinenser also). – Hierzu ein Beispiel.

Die Hamas verübt seit Jahren Raketenangriffe auf Zivilisten (!) in Israel, worunter immer wieder auch Araber als Opfer betroffen waren (Israelo-Araber). Dies nimmt die Hamas eiskalt in Kauf, um den Judenstaat zu attackieren.

2. Daß sich Israel mit einer Absperrung soweit wie möglich gegen weiteren Terror schützt, ist nicht nur gerecht, sondern notwendig, um die Sicherheit der eigenen Bürger zu gewährleisten. Ägypten hat bereits im Jahre 2008 aus demselben Grunde mit dem Bau einer Mauer begonnen.

3. Offenbar ist es dem Herrn Erzbischof entgangen, daß sich Israel bereits im Jahre 2005 unter Ariel Sharon komplett vom Gaza-Streifen zurückgezogen und hierbei tausende jüdische Siedler (teils sogar mit Zwang) umgesiedelt hat. Es dürfte auch bekannt sein, daß dort seitdem die gewalttätige Hamas-Verwaltung herrscht. Nicht gerade neu ist auch die Tatsache, daß Israel zudem längst die sog. “Westbank” zu mehr als zwei Drittel geräumt hat und daß dort die Palästinensische Autonomieverwaltung (PA) regiert.

4. Die arabischen Christen, die einst im Heiligen Land lebten, wurden und werden nicht vom Staat Israel unterdrückt und verdrängt, sondern von eigenen Landsleuten bzw. radikal-islamischen Palästinensern. Dies führte dazu, daß immer mehr arabische Christen geflohen sind, um dem christenfeindlichen Druck der Hamas bzw. der PA zu entkommen.

Immerhin hat Palästinenserpräsident Arafat seinerzeit z.B. ein Gesetz eingeführt, wonach der Verkauf von Grundstücken an Israelis mit dem Tode (!) bestraft wird. Davon sind natürlich vor allem jene christlichen Araber betroffen, die auswandern wollen.

Dem Kölner Kardinal fehlt es mitunter nicht nur an politischer Informiertheit, sondern auch an theologischer Sachkenntnis, z.B. als er (damals noch Berliner Erzbischof) erklärte, das katholische Kirchenrecht lasse auch weibliche Kardinäle zu.

» presse@erzbistum-koeln.de


(Im Original erschienen auf charismatismus.wordpress.com)




Islamterror gegen christliche Flüchtlinge

FluechtlingsdramaSeit Beginn der sagenhaften Flutung Deutschlands mit Asylforderern wurde uns von vielen Seiten versichert, es würde sich in der Mehrheit um christliche in ihren Heimatländern verfolgte Menschen handeln. Dass das eine glatte Lüge war und ist, daran besteht kein Zweifel mehr. Nun aber sorgen die Vertreter der „Friedensreligion“ nicht nur in den Heimatländern der Christen für Angst und Schrecken, sondern auch noch wenn diese sich schon dem sicheren Hafen Europa nahe glauben. Das Boot ist zu voll, was machen die moslemischen Barbaren? Auf das nächste warten, das dank der internationalen Schlepper- und Asylindustrie sicher kommt? Nein, die moslemischen Herrenmenschen steigen in das überfüllte Boot und wenn man sicher sein kann, dass keiner mehr zur Hilfe eilen wird, schmeißen sie die verhassten „Ungläubigen“ einfach über Bord (PI berichtete).

BILD berichtet:

Auf ihrer Überfahrt nach Europa soll eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Alarmiert durch schockierende Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo am Donnerstag 15 Verdächtige fest.

Ihnen werde „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass” vorgeworfen, teilte die Präfektur mit. Die Polizei erklärte, das Motiv sei gewesen, dass die Opfer „sich zum christlichen Glauben bekennen, während die Angreifer Muslime waren”. [..]

Der bislang beispiellose Gewaltexzess der muslimischen Flüchtlinge soll sich in der Straße von Sizilien zugetragen haben. Dutzende Zeugen sagten der Polizei, sie seien am Dienstag in einer Gruppe von rund hundert Flüchtlingen in einem Schlauchboot von der libyschen Küste Richtung Italien gestartet. Überwiegend kamen die Menschen aus der Elfenbeinküste, aus Mali und dem Senegal.

Der Polizeierklärung zufolge drohten etwa 15 der Flüchtlinge einer Minderheit aus Nigerianern und Ghanaern, sie „aus Wut über ihren christlichen Glauben” über Bord zu werfen. Tatsächlich hätten sie ihre Drohung wahr gemacht, zwölf Nigerianer und Ghanaer seien ertrunken. Anderen sei es nur mit Gewalt gelungen, sich zu retten, sie hätten Menschenketten gebildet, um sich zu helfen.

In der Polizeierklärung ist von „erschütternden Einzelheiten” die Rede, die weinende Zeugen geschildert hätten, als sie am Mittwoch auf Sizilien eintrafen. Medien berichteten von zusammenhängenden Angaben der Überlebenden, es seien auch Fotos gemacht worden. Die Polizei versucht demnach noch weitere Flüchtlinge zu identifizieren, die in das Verbrechen verwickelt sein könnten.

Alle Täter zu identifizieren, wird schon daran scheitern, dass derartiges vermutlich nicht zum erste Mal geschah. Sicher ist auf jeden Fall, dass wir mit den hasserfüllten Moslems auch die Christenverfolgung in großem Stil nach Europa importieren. Das Schlachten hat begonnen.




Südafrika: Neger verbrennen Neger

Wie Tiere jagten schwarze Südafrikaner tagelang ihre aus anderen Teilen des Kontinents hergezogenen schwarzen Brüder und Schwestern. Das Muster war dabei oft das gleiche: Sobald der Mob in dem Besitzer eines der vielen kleinen Läden im Herzen von Durban einen Zuzügler aus Afrika ausmachte, wurden die Shops geplündert und oft gleich zusammen mit ihrem Besitzer in Brand gesteckt. Mindestens fünf schwarze Zuwanderer wurden dabei bislang ermordet, darunter ein Äthiopier, der in seinem kleinen Ladencontainer bei lebendigem Leibe verbrannte… (Hmmh? Ist das jetzt Rassismus? Und falls ja, was für einer?)




Medienspiegel zur Dresden-Pegida mit Wilders

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,137, Titelbild - Kopie - Kopie - Kopie (2)Viel wurde in den MSM über den Auftritt des niederländischen Politikers Geert Wilders am 13. April in Dresden geschrieben. Was stimmt, wo wurde unter- oder übertrieben? Wurden Informationen unterschlagen? Wir führen in folgender Presseschau, bei dem der Schwerpunkt auf die lokalen Medien gerichtet ist, durch den Dschungel von Wunsch und Wirklichkeit, Lüge und Wahrheit.

BILD-Dresden

Bild unterstellte den PEGIDA-Anhängern, eine „Hasspredigt“ erwartet zu haben, um dann ganz enttäuscht einzugestehen, dass Wilders sich von seiner „charmanten Seite“ zeigte. Natürlich konnte aus Sicht des BILD-Redakteurs das dann alles nicht wahr sein und er dichtete Wilders an, „gequält nett“ zu sein.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,126, BILD-Dresden, 14.4.15,S.9

Außerdem verbreitete das Blatt billige Stimmungsmache durch angebliche Geschäftseinbußen aufgrund der PEGIDA-Kundgebung. Neben dem Bild eines Schaustellers steht: „…schloss aus Angst vor Chaoten seine Schießbude“. Wahr ist hingegen: Wie schon in der Vergangenheit mussten Geschäfte höchstens dann vorsorglich schließen, weil Gefahr durch linksextreme Gegendemonstranten drohte und nicht durch die vielen tausend friedlichen PEGIDA-Anhänger. Wie Lutz Bachmann auch dieses Mal berichtete, wären laut Polizeiangaben für die Sicherung der PEGIDA-Veranstaltung zwei Polizisten ausreichend gewesen. Und wie konnte es anders sein, um das „Bild“ abzurunden, musste BILD Wilders natürlich auf die Liste ihrer Rubrik „Verlierer des Tages“ setzen – mit einem entsprechend verzerrtem Gesichtsausdruck eines älteren Archivfotos versehen.

Natürlich druckte BILD auch die Propaganda der Grünen Bundesspitze um Cem Özdemir, der hinter einem Banner mit der Aufschrift „Tu was gegen Rechts!“ lief, dass mit dem Satz „Nazis nein Danke“ unterschrieben war. Getreu dem Motto, alles was nicht links ist, ist automatisch „Nazi“! Einzig positiv an der Berichterstattung war die Nennung der Teilnehmerzahlen mit den verschiedenen Quellangaben. Nur bei der Zahl der Gegendemonstranten wurde diese leider fast verdoppelt, statt von 1500 phantasierte BILD von 2500.

Dresdner MORGENPOST

Mit der Überschrift im Innenteil der Zeitung: „Das Protokoll des Demo-Tages“ soll beim Leser suggeriert werden „sie lesen nun über etwas ganz Böses“.

Unterbewusst werden beim Leser mit den Wort „Protokolle“ die Begriffe Polizei und Straftaten assoziiert. So gepolt ist es in der Folge ein leichtes, den Konsumenten weiter dahingehend zu manipulieren, PEGIDA in der Rolle des „bösen Buben“ erscheinen zu lassen. Da PEGIDA zum Leidwesen der „Presse“-Beobachter nicht wirklich etwas angelastet werden konnte, wird im Fazit unter anderem davon gesprochen, dass Demonstranten beider Lager getrennt werden mussten. Dabei wird vollkommen außer Acht gelassen, dass Angriffe stets von linken Gegendemonstranten ausgingen und die PEGIDA-Anhänger durch die Polizei vor diesen geschützt werden mussten. Um die Lüge der aufeinander losgehenden Gruppen glaubhafter erscheinen zu lassen, wurde vorher noch behauptet, dass PEGIDA-Anhänger angeblich Hitlergrüße gezeigt haben sollen. Nur sonderbar, dass davon dann kein einziges Beweis-Bild präsentiert werden konnte. Auch Wilders pointierte Rede wurde als Phrasendrescherei abgetan. Fast schon bedauernswert wurde geschrieben, dass keine rassistischen Äußerungen von Wilders zu hören waren. Im Kommentar von Juliane Morgenroth wird vom „absteigenden Ast“ gesprochen, auf dem sich Wilders und Bachmann befänden. Vollkommen ignoriert wird dabei, dass die Teilnehmerzahlen bei PEGIDA seit Wochen wieder kontinuierlich steigen.

Dresdner Neueste Nachrichten

Aufmacher ist auf Seite 1 eine beleidigende Überschrift mit der Umschreibung „lahmes Zugpferd“. Darunter gehts nicht viel besser weiter. Pegida-Chef Bachmann wird im Bildtext als „dienernd“ beschrieben. Und auch die Dresdner Neueste Nachrichten versucht die Masse kleiner zu schreiben als sie war, bei gleichzeitiger Übertreibung der Zahl der Gegendemonstranten. Da wird aus 1500 Personen schnell Mal das Doppelte. Natürlich müssen aus Sicht des Schreibers auch hier die 1500 Beamten nicht wegen der 1500 linken Berufsdemonstranten anrücken, sondern um „Auseinandersetzungen zu verhindern“.

Im Artikel auf Seite 11 zeigen die Medienschaffenden ein Lehrstück propagandistischer Meinungsmache. Schon die Überschrift „Leere bei Pegida“ demonstriert unmissverständlich Position und Wunschdenken der Zeitung. Kein Wort davon, dass PEGIDA seit Wochen über steigende Teilnehmerzahlen verfügt. Statt dessen wird ein großes Bild gedruckt mit viel Wiese und viel Bäumen, dazwischen die Kundgebung. Auch vermisst der Leser die Protagonisten – kein Bild von Wilders oder der anderen Redner. Dafür aber gleich drei Bilder von den Gegendemonstranten. Auf einem die Grünen-Chefs Özdemir und Peter. Auf dem nächsten die OB-Kandidaten der Einheitsfront aus den Altparteien und auf dem dritten Bild ein Blick in die wenigen Gegendemonstranten, so aufgenommen, dass viele Menschen zu sehen und zudem ein Plakat der Gegner zu lesen ist. Wer nur einen Blick über die Zeitungs-Seite wirft, bekommt so nicht den Eindruck, dass tatsächlich 13 (!)Mal mehr Menschen bei PEGIDA mitgelaufen sind (20.000 zu 1500) als auf den Gegendemonstrationen.

Im Kommentar von Dirk Birgel wird die CDU oberlehrerhaft gerügt, dass sie nicht eine „gemeinsame Erklärung pro Weltoffenheit“ gemeinsam mit SPD, FDP, Grünen und Linken unterschrieben hat.

Sächsische Zeitung

Aufmacher war ein aussagekräftiges Bild der Kundgebung mit dem Hauptredner Wilders. Während der Text auf Seite 1 noch gemäßigt daher kommt und in großen Teilen sachlich ist mit der für MSM-Journalisten üblichen Zahlenschwäche, wird im Innenteil auf Seite 3 dieser Weg geflissentlich verlassen.

Auch hier wird aus Bachmann ein „Bückling“ gemacht, PEGIDA-Anhänger sollen auf Krawall aus sein und die häufig gewaltsuchenden linken Gegendemonstranten werden anhand eines Bildes mit zwei seifenblasenden Frauen verharmlosend friedlich dargestellt. Zwölf Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sind eingeleitet worden. Dem Leser bleibt es selbst überlassen zu erkennen, dass diese Maßnahmen allein gegen linke Demonstranten durchgeführt werden mussten. Um diese dann aber noch zu verharmlosen, heißt es, dass diese angesichts des Tages aber „nicht der Rede wert“ gewesen seien.

Überregionale Medien

Interessant ist festzustellen, dass Medien mit Sitz fernab von Dresden durch ihr Fernrohr anscheinend nicht mehr so genau feststellen konnten, wie viele Kundgebungsteilnehmer bei PEGIDA zugegen waren. So schreibt die WELT verschwommen von „einigen Tausend“ und die ganz im Südwesten ansässige Stuttgarter Nachrichten können gar nur 8000 Teilnehmer erkennen.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,125, Stuttgarter Nachrichten, 14.4.15, S.2

Dass diese Zahlen von den Dresdner Lokalmedien nicht unterschritten wurden, lag wahrscheinlich daran, dass mit zunehmender Nähe zum Veranstaltungsort potentiell mehr Leser persönlich vor Ort waren oder jemanden kennen, der diese unterirdisch niedrigen Zahlen als das bezeichnen könnte, was sie sind – infame Lügen. Nichtsdestotrotz wurden die Veranstalterangaben von ca. 20.000 Teilnehmern meist nicht von den örtlichen noch den überregionalen Medien genannt, wie es eigentlich journalistisch geboten wäre. Auch wurden linke Demonstranten und Parteien und deren Vertreter in der Berichterstattung geradezu hofiert. Eine Ausnahme bildet hier die in Berlin aufgelegte „Junge Freiheit“.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,136, Junge Freiheit, 16.4.15, Seite 4

Die Wochenzeitung nannte alle Zahlen, die der Polizei, des Veranstalters und ihre eigene Schätzung, die allerdings leichtfertig an den viel zu niedrigen dpa-Zahlen orientiert war. Linke Gegendemonstranten wurden nicht so dargestellt, wie sie es gerne hätten, sondern so, wie sie sich tatsächlich gezeigt haben.

FAZ und Sigmund Freud

Und da hat er wieder zugeschlagen. Der „Freudsche“-Versprecher, der zum Leidwesen des Sprechers oder wie in diesem Fall des Autoren das preisgibt, was er eigentlich nicht sagen wollte, aber insgeheim doch gedacht hat. Kurz nach Ende der Kundgebung war in einem Online-Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zu lesen, wie der Sternlauf gegen PEGIDA angeblich hieß. Die FAZ gab ihm den Namen „Vielfalt vor Einheit“. Statt des hetzerischen und diffamierenden Slogans „Vielfalt vor Einfalt“ (Einfalt im Original in Frakturschrift geschrieben) zu zitieren, brachte es die FAZ dank „Freud“ ungewollt auf den Punkt. Die vollkommen identitätslose und sich in einem freudlosen Grau erschöpfende „Vielfalt“ steht in letzter Konsequenz der „Einheit“ des deutschen Volkes diametral entgegen. Danke FAZ für die Klarstellung und die Beschreibung der wahren Bedeutung des linken Protests!

Linkspropaganda abseits der Kundgebung

Gehirnwäsche, wohin man sieht. Wer meint, abseits der MSM wäre man sicher vor Indoktrination von links, der irrt. In der historischen Altstadt von Dresden prangen zu Steuerzahlerlasten große Banner.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,1 - Kopie

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,3 - Kopie

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Ebenso Propaganda in den Straßenbahnen der Stadt. Dort liefen Videos, die dazu aufriefen, an Gegendemonstrationen teilzunehmen. Alles finanziert durch den Steurzahler über die reich gefüllten Töpfe im Kampf gegen „Rechts“.

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Und so wird auf den Gegendemonstrationen auch gar nicht mehr unterschieden in „rechts“ und „radikal“. Da kommt dann alles in die Tonne, was nicht links ist. Die Vertreter der Grünen, allen voran Cem Özdemir und seine Genossen, machten es vor, indem sie überall Nazis sehen.

Zum Schluss noch ein Video mit Redeausschnitten von Geert Wilders inklusive seiner Aussagen zu Israel und der Reaktion des Publikums. Die in den Medien in diesem Zusammenhang verbreiteten „Irritationen der Teilnehmer“ sind beim Blick in die Menge in keinster Weise festzustellen. Weder bei der Passage zur jüdisch-christlichen Kultur bei Min. 3:20 noch gegen Ende bei Wilders‘ Solidaritätsbekundung mit Israel bei Min. 6:10.

Auch wird den Lesern der Zeitungen meist vorenthalten, was die Demonstranten auf ihren Bannern vor sich her tragen. Das ist gerade dann der Fall, wenn es sich um Aussagen oder Flaggen handelt, die der Mär des „bösen Rechten“ widersprechen. Im PI-Artikel zur Wilders-PEGIDA sind deshalb einige Bilder mit Bannern und Plakaten abgebildet.

PEGIDA-Dresden, 13.4.15,116

Fazit:

Die Medien-Berichterstattung zum Wilders-Besuch in Dresden entpuppte sich einmal mehr als einseitig negativ konnotiert und reine Demagogie. Ändern sich die Massenmedien diesbezüglich nicht, wird das Wort „Lügenpresse“ auch weiterhin deutschlandweit kraftvoll skandiert werden müssen.