marxloh_politikIrgendwo macht es natürlich Sinn, das ganze Reality-Drama-Projekt des WDR: Sieben Politiker aus dem Land von CDU, SPD, Grünen, der Linken und der FDP beziehen eine Woche lang eine WG in Duisburg Marxloh. Der Stadtteil im Duisburger Norden gilt als sozialer Brennpunkt. Genau hier sollen, beobachtet von Kameras, die Politiker ihre Macher-Qualitäten unter Beweis stellen.

Jene, die den Einwanderungs-Schwachsinn mittragen, der die Menschen jeden Tag in ihrem Leben betrifft, machen einen einwöchigen Gnadenbesuch im Zoo. Schon der Trailer lässt den Fremdschäm-Faktor erahnen.

Ob die Damen und Herren, die sichtbar dem Rotweingürtel entstammen, auch nach 22 Uhr spazieren gehen werden, bei der Polizei mit auf Streife gehen oder überhaupt Kontakt zu lebenden Menschen haben werden, ist noch nicht klar. Sicher ist aber: Nach einer Woche deutscher Wirklichkeit wird der ein oder andere aus der Truppe froh sein, wieder in seine gepflegte Wohngegend weit außerhalb der Realität der meisten deutschen Städte zurückkehren zu können.

Es besteht aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass es jemanden zum Nachdenken bringt – doch das wird dann sicher nicht mehr in diesem Format gezeigt, das schon zynisch zu nennen ist: Aus dem tatsächlichen Drama der schleichenden Abschaffung Deutschlands wird eine Unterhaltungsserie, in der der Zuschauer heimlich hoffen darf „Mögen jene, die es verursachen, es auch einmal so richtig abbekommen“. Erinnert leise an Science-Fiction-Filme wie Running Man oder die Tribute von Panem, in denen Menschen gnadenlos vorgeführt werden und hat etwas von einem sozialistischen Rom, in dem die Senatoren endlich auch einmal in die Arena zu den Löwen geführt werden. Man darf sich freuen auf schöne Bilder vom Abendessen mit dem freundlichen Imam von nebenan, auf nett geschnittene Bilder vom guten Deutschen und vom Über-Migranten, der auf die Zustände in seinem Viertel schimpft und auf den ein oder anderen Seitenhieb gegen Alltagsrassismus und mangelnde Willkommenskultur. Amen. (sn)

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73 KOMMENTARE

  1. Ich schätze mal, als Quintessenz dieses Aktion werden sie am Schluß noch immer vom „Wunder von Marxloh“ reden.

    Die DDR hat sich auch bis ganz kurz vor dem Untergang noch selbst gefeiert, das heißt, sie haben sich die DDR noch schön geredet. Aber ob sie es auch geglaubt haben?

  2. Was soll das denn? Big Brother mit Politikern? Wollen die Block-Spasties Sympathien gewinnen? Schwacher Versuch mmn.

  3. Ich habe hier eben automatisch und als erstes unter dem Artikel nach der Kategorie geguckt und „Satire“ erwartet. Aber nein, es ist Ernst.

  4. Das Ganze Prozedere wird anschliessend durch die Polit-Korrekte Zensur zu einem Märchen von Frieden und Multi-Kulti. Man wird mit Hilfe der Propagandasteuer (GEZ) eine Schmierenkomödie Erster Güte abliefern.

  5. Alles Gutmenschen-Politiker von der 7. Reihe!

    Fazit wird sein, die bedauernswerten Muslime leben in Dreck, Armut und Faulheit, weil der Deutsche Ewig-Nazi noch immer nicht genug Geld bezahlt hat…

    Und ausserdem fehlt bestimmt noch eine Moschee…

  6. Beim WDR kann man doch nur noch abschalten – eine total linksversiffte Anstalt, mit GEZ-Gebühren gemästet.
    Auch das Abendprogramm des WDR hat es heute in sich:
    Zitat aus dem Fernsehprogramm-Heft:
    „Schwanger! Neele und ihre Partnerin Steff sind glücklich. Doch der Samenspender Kalle und sein Mann stellen auch Ansprüche…“
    Das Machwerk über die total offenen toleranten „Beziehungen“ heißt „Vier kriegen ein Kind“.

    Viel Spaß, und Kotztüte neben dem TV-Gerät bereithalten.

  7. Der verantwortliche Intendant: Tom Buhrow

    Die verantwortlichen Redakteure (Idee): Simon Pützstück und Detlef Flintz.

    Die „Autoren“ – also die willigen Knechte: Laura Schnitzler, Franziska Pröber, Sebastian Koch.

  8. Ich lache mit kaputt: bis diese Flachpfeifen alles im Container ausdiskutiert haben, ist die Woche rum! Und dann?

  9. Da war doch schon Stimmung.
    😉

    Schlägerei in Duisburg-Marxloh nach WDR-Dreharbeiten.

    Duisburg. Mit neun Streifenwagen und Kräften der Einsatzhundertschaft musste die Polizei am Mittwoch nach Duisburg-Marxloh ausrücken. Zwei Personen waren auf der Kaiser-Friedrich-Straße in Streit geraten – nach einem WDR-Interview.

    Aus einem Streit zwischen zwei Personen drohte am Mittwoch auf der Kaiser-Friedrich-Straße in Marxloh eine große Schlägerei zu werden, für die sich schon rund 50 potenzielle Beteiligte zusammengefunden hatten. Etwa 300 Schaulustige machten den Einsatz für die herbeigerufenen Polizeibeamten nicht einfacher.

    Stein des Anstoßes war das Interview eines WDR-Kamerateams, das in Marxloh für eine Sendung über eine „Politiker-WG“ drehte. Für die Reportage sprachen sie mit einem 28-jährigen Mann vor einer Gaststätte, um die es inhaltlich in dem Beitrag aber gar nicht gehen sollte. Der 44-jährige Wirt fühlte sich dennoch provoziert und forderte den jüngeren Mann dazu auf, in die Gaststätte zu kommen. „Die Kamera hatte damit nichts zu tun“, betont Polizeisprecher Ramon van der Maat im Gespräch.

    In der Wirtschaft entwickelte sich aus dem Streit eine Schlägerei, die anschließend wohl auf der Straße heftiger fortgesetzt werden sollte, denn: Beide Männer griffen zu ihren Mobiltelefonen und mobilisierten Unterstützer, die auch schnell kamen. Gegen 17.40 Uhr standen sich jeweils 25 Beteiligte gegenüber. Derweil hatte das Kamerateam die Polizei informiert.

    Zwei Polizisten leicht verletzt
    Als die Besatzungen von neun Streifenwagen und Kräfte der Einsatzhundertschaft an der Kaiser-Friedrich-Straße ankamen, waren dort neben den Konfliktparteien bereits etwa 300 Schaulustige versammelt. Diese seien zum Teil sicherlich nur Neugierige gewesen, doch könne man nicht ausschließen, dass auch aus dieser Gruppe plötzlich jemand zuschlägt, erklärt van der Maat, warum die Polizei mit einem Großaufgebot anrückte.

    Ohnehin wurde es für die Beamten schwer genug, die beiden aggressiven Gruppen durch eine Polizeikette voneinander zu trennen. Einige der Beteiligten wollten den Ort des Geschehens nicht verlassen, wurden sogar den Beamten gegenüber gewalttätig. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt, blieben aber dienstfähig. Teilweise gingen die Einsatzkräfte mit Pfefferspray gegen die aggressiven Männer vor, gegen zwölf von ihnen wurden Anzeigen wegen Landfriedensbruch und gegen einige auch wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

    „Es passiert immer wieder, dass wir zu Einsätzen gerufen werden, die sich erst mal nicht so schlimm anhören“, erzählt van der Maat. „Dann brauchen wir aber neun, zehn oder elf Streifenwagen, um wieder Ruhe herzustellen.“ Die Beteiligten in Marxloh hätten sich nach der Aufforderung der Polizei nicht entfernt, sondern seien „massiv auf die Polizeikette losgegangen“

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/polizei-hundertschaft-rueckt-wegen-schlaegerei-in-duisburg-aus-id10818574.html

  10. Sie sollten noch eine Mutprobe fuer jeden machen. Zum Beispiel sollte jeder an einem anderen Tag Nachts um 23.00 Ubahn fahren und zwar 2 Stunden lang. Ohne Kamera.

  11. #6 Babieca (27. Jun 2015 16:09)

    Keine Satire. Das reale Wohnumfeld der Linkspartei-MdB dort kenne ich sogar sehr genau….

  12. #11 der willi (27. Jun 2015 16:18)

    Hahaha, Danke für die Ergänzung zum WDR-Mist. Keine Kommentare zugelassen, außer einem „Mann“ und einem „Wirt“, die dann beide per Handy Sippen erst gegeneinander, dann gemeinsam gegen die Polizei mobilisierten; keine weiteren Infos. Danke, reicht, alles klar, hier sind wieder genau die eingewanderten tollwütigen Mohammedanermassen islamtypisch ausgetickt, vor denen inzwischen jedes Politschloch in D Angst hat, obwohl sie deren Import gar nicht begeistert genug fördern konnten.

  13. Und am Ende wird es heißen: Seht ihr, selbst in Marxloh ist doch alles gar nicht so schlimm.

  14. Noch besser. Die Politiker-Luschen müssten mal life durch Duisburg-Marxloh mit Kippa, Israel-Fahne oder als schwules Pärchen Hand-in-Hand laufen. Nur beobachtet durch eine versteckte Kamera.

    Das wäre eine Reality-Life-Show mit Pfeffer und die Politiker-Luschen könnten zum ersten Mal im Leben erfahren was eine bunte Bereicherung in Deutschland des Jahres 2015 bedeuten würde.

    Leider wird das keine Freak-Show, sondern wie die vielen Shows eine gefakte Show nach Drehbuch mit gestellten und handverlesen Schauspieler in der Rolle der nette und freundliche Zuwanderer.

    Wetten?

  15. Heute ging die tägliche Bereicherung in Marxloh weiter. einmal wöchentlich kommt es in Duisburg zu „Rangeleien“ zwischen Großfamilien. Rangeleien nennt es die WAZ wenn sich verfeindete Großfamilien sich gegenseitig messern und mit Baseballschlägern auf die Köpfe hauen. Ob das „Menschen aus anderen Kulturen“ sind oder Deutsche weiß man , b.z.w. schreibt man nicht. Und türkische Cafes heissen im WAZsprech Gaststätten. Ein 27 jähriger hat dann in einer Gaststätte eine 24 jährigen erstochen.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/razzia-der-duisburger-polizei-in-hochfeld-und-marxloh-id10824582.html

  16. #11 der willi (27. Jun 2015 16:18)

    Da war doch schon Stimmung.
    ????

    Schlägerei in Duisburg-Marxloh nach WDR-Dreharbeiten.

    Na, da ist natürlich interessant, wie diese Realitätsverleugner- und Schönred-PolitikerInnen und der WDR mit diesen unschönen „bunten“ Realität umgehen. Verdrängen? Verleugnen? Umdeuten? Klar – da wird wohl eine früherer Nazi-Diskriminierung existiert haben, oder der gemeine deutsche Spießbürger hat durch Hetze und Ausgrenzung diese Gewalt zu verantworten. Es wird alles möglich sein, nur nicht, daß diese Polit-Herrschaften Zweifel an ihrer verantwortungslosen Willkommenskultursabberei bekommen. Schuld sind in Deutschland immer die Deutschen – so lautet die Devise.

  17. Die vaterlandslosen Vertreter der Kultur-, Integrations- und Moralindustrie bekommen mal wieder vorgemacht, wie man das Problem „Islam“ und seine tödlichen Nebenwirkungen in den Griff bekommt:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/sousse-anschlag-islamischer-staat-massnahmen-regierung-tunesien

    Tunesien schließt 80 Moscheen

    Nach dem Attentat bei Sousse hat Tunesiens Ministerpräsident Habib Essid angekündigt, innerhalb einer Woche jede inoffizielle Moschee schließen zu lassen. Er gehe von etwa 80 Moscheen aus, die in diese Kategorie fallen. Es gebe immer noch Moscheen, „die Propaganda verbreiten und zum Terrorismus aufrufen“, sagte Essid bei einer Pressekonferenz in der Nacht zum Samstag.

  18. Die Politiker haben auch schon das Hauptproblem in Duisburg Marxloh erkannt. „Die Einwanderer“ sind nicht krankenversichert. Die Beitragszahler sollen das beheben. Und wer „die Einwanderer“ sind sagt man auch nicht. Vielleicht Belgier und Schweizer Einwanderer. Asylbetrüger können es nicht sein, da erstatten die Ämter die Kosten für Arztbesuche u.s.w.

  19. #14 hoppsala (27. Jun 2015 16:27)

    In Marxloh gibt es keine U-Bahn. Und die Straßenbahn dürfte nachts auch nicht mehr fahren.
    Ein mitternächtlicher Spaziergang ums Pollmannkreuz würde übrigens reichen.

  20. #2 Leserin (27. Jun 2015 16:05)
    Ich schätze mal, als Quintessenz dieses Aktion werden sie am Schluß noch immer vom „Wunder von Marxloh“ reden.
    ++++

    Das kommt darauf an, ob sie ehrlich sind oder den Scheixx ihrer Partei-Direktive nachplappern. So wie es in der Ostzone (ehem. DDR) üblich war.

  21. Alles halb so schlimm wenn man weiß, daß man nach einer Woche wieder in den Rotweingürtel kommt. Dieses Experiment ist völlig überflüssig…

  22. Den Damen rechts sei gesagt: Angemessen kleiden, damit es nicht zu „Missverständnissen“ kommt, wie ein Schulleiter zu sagen pflegte.

  23. #22 Hausener Bub (27. Jun 2015 16:45)

    Die vaterlandslosen Vertreter der Kultur-, Integrations- und Moralindustrie bekommen mal wieder vorgemacht, wie man das Problem „Islam“ und seine tödlichen Nebenwirkungen in den Griff bekommt:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-06/sousse-anschlag-islamischer-staat-massnahmen-regierung-tunesien

    … schließt Moscheen

    …in Frankfurt-Hausen!?

    »Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

    Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.

    Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

  24. Die Misere reist nach Tunesien

    „De Maizière reist nach Tunesien

    Nach dem blutigen Attentat reist Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Montag an den Ort der Terrorattacke. Damit wolle er «sein tiefempfundenes Mitleid mit den Angehörigen der Opfer des verachtenswerten Anschlags und seine Solidarität mit dem tunesischen Volk» ausdrücken, teilte sein Ministerium am Samstag mit. De Maizière (CDU) erklärte: «Ich verachte die brutalen und ruchlosen Morde an unschuldigen Menschen.» “

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Terroranschlag-auf-Touristenhotel-39-Tote-De-Maizi-re-reist-nach-Tunesien-id34559962.html

  25. Nur nochmal zu dem Bild:

    Wenn ich diese Kinder sehe, die in beschützter Umgebung und unter betreutem Denken Erwachsene spielen, wird mir schlecht.

    Man stelle sich schlicht vor, diese Naivos seien

    – eine Shuttle Crew
    – eine Feuerwehrwache
    – eine Tower-Besatzung
    – eine Schicht im KKW
    – die Repartaurcrew von EON für defekte Hochspannungsleitungen
    – die aktuelle Schicht der Bergwacht
    – das Nr. 2 OP-Team (vom Nr. 1-Team rede ich gar nicht erst, beide Teams müssen routinemäßig vorgehalten werden) einer Herzchirurgie
    – die Hafenlotsen in HH

    Möchten Sie diesem Kindergarten ihr Leben anvertrauen?

  26. #22 Hausener Bub (27. Jun 2015 16:45)
    Wenn man plötzlich von 80 Moscheen spricht, waren die vorher schon bekannt. Warum mussten dann erst Menschen sterben, damit die geschlossen werden?

  27. #30 Marie-Belen
    Will er seine Töchter und Söhne zur Raison bringen? Der Idiot sollte mal hier in Deutschland damit anfangen…

  28. OT

    #30 spiderPig (27. Jun 2015 17:03)

    Dieser hier schon mehrfach erwähnten Ramadan-Prügelei glaube ich genau eins nicht: Daß da Deutsche Studenten irgendwas gegen Moslems und Ramadan gerufen haben. Und daß da „Asülanten-Kinder“ schliefen.

    Nach aller Lebenserfahrung ist da ein hellwacher, bis an die Zähne bewaffneter Moslem-Mob im Alter von 6 bis 66 auf eine Studentengruppe losgegangen, weil die unter dem Absingen von Liedern es gewagt haben, an einem Rechtgläubigen-Heim im Ramadan – und nachts schläft da keiner – vorbeizuziehen.

    Also mal wieder: Mohammedaner versuchen gewaltsam, ihre mörderischen Vorschriften durchzusetzen.

  29. Das Ergebnis dieses Experimentes wird doch ohnehin wieder sein, dass an der Misere und den schlechten Lebensbedingungen dieser überaus integrationswilligen Marxloher der böse Deutsche schuld ist.

  30. Beim CSD in Berlin sind Flüchtlinge natürlich
    auch Top-Thema, allerdings „queere“ Flüchtlinge…. Damit werden die allermeisten der Islamflüchtlinge wohl nichts anfangen können…:

    Christopher Street Day in Berlin
    500.000 feiern „Ehe für alle“ und queere Flüchtlinge

    16:55 UhrVon Thomas Loy, Jana Lotze, Raja Kraus

    Update
    Buntes Treiben in Berlin: Der CSD zieht als Demonstration für LGBT-Rechte vom Ku’damm zum Brandenburger Tor. Unter die Kostüme mischen sich klare politische Botschaften.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/christopher-street-day-in-berlin-500-000-feiern-ehe-fuer-alle-und-queere-fluechtlinge/11975978.html

  31. @#35 spiderPig (27. Jun 2015 17:03)

    Wenn ich das schon lese. Die Asylanten haben also um Ruhe gebeten, so ganz höflich und als das nicht hilft, stürmt man im nächsten Moment mit Baseballschlägern los. Klar!

    Esd wird natürlich auch nicht erwähnt, wer die Verletzten sind. Natürlich die 18 Jährigen Abikids.

  32. Diese Reality-Sendung wurde nur ins Leben gerufen um zu beweisen das in Marxloh auf keinen Fall schlimmer zu geht wie in allen anderen Vierteln in Deutschland.

    Und wenn die Politiker die dort mitmachen 3mal am Tag überfallen werden von einer Fachkraft, so wird man in der Tageszusammenfassung das niemals zeigen, denn die Botschaft der Sendung steht jetzt schon fest: „Marxloh ist bunt“.

  33. Achja, vermutlich kreisen um das Haus und die Politiker in Marxloh ein dutzend Zivilpolizisten die so tun als wären sie ganz normale Passanten.

    Einen Service den der Otto-Normalbürger leider nicht hat.

  34. Verdummen,Beschwichtigen,Lügen und ein vorher schon geplantes Skript.
    Glaubt denn wirklich jemand,dass diese Mainstreammedien ein wirklich konträres und reales Bild der dortigen Zustände zeichnen?
    Mit Sicherheit nicht,das würde ja auch gar nicht in die Mär der Integrationswilligen und Integrierten Bückbeter passen.
    Eine große Volksverarsche,mehr kann dabei nicht herauskommen und ich mir dieses Kunstwerk der Lügenmedien mit Sicherheit nicht ansehen werde…
    Lasst mal 2 von den Männern Händchenhaltent,nachts durch Marxloh laufen,was glaubt der geneigte Leser denn,wie lange…??

  35. Ich kenne einige Leute vom WDR (Köln), auch Freiberufler, die zu bestimmten Produktionen geheuert werden (In-/Ausland). Die wissen alle genau was los ist!!!

    Ich sehe sie in 3 Kategorien (stark vereinfacht, da ich Schubladendenke verachte):

    – Überzeugungstäter mit Hass-/Rachegefühlen auf westliche/deutsche Lebensart (Moslems aber auch Europäer aus bestimmten Familien/Verhältnissen, auch wo Vater/Grossvater höherer Natzi war – bekannter Effekt, Psychlogen sollen das erklären).

    – skrupellose Menschen mit der Denke „Jeder hat seinen Preis“, die verarschen die ganze Welt und leben nur für ihren Vorteil und passen sich überall an. Fühlen sich als Clever den Anderen überlegen (stimmt meistens sogar wenn man das Lebenziel mit „viel Gewinn mit möglichst wenig Aufwand“ definiert).

    – Leute mit Gewissensbissen, aber mit noch mehr Angst keine Aufträge mehr zu bekommen bzw. rausgeworfen zu werden.

    Doofe Konsumtrottel habe ich nicht, bzw. nur gespielt und verstellt (die nachplappern und Konflikten aus dem Weg gehen) gesehen, die alles Glauben und doof den Tag mit Job, Fussball-Konsum, RTL-Konsum, Erfa-Gruppen, etc. verbringen.

    Man darf nicht vergessen, die GEZ Mafia zahlt noch relativ gut.

  36. Es gibt überhaupt keine Fernsehsendung mehr, in der nicht 30 Sekunden nach dem Reinzappen von Nazis oder den Segnungen des Islams geredet wird. Spielfilme inklusive.

  37. Die Hotten-Totten-Verhältnisse mit den Zuwanderern eskalieren überall in Deutschland immer stärker.
    Das senile Geschwätz der Linksgrünen bestätigt diese katastrophale Lage laufend und vollständig!
    Und das ist gut so!
    Weil ein Ende der Asylbetrügerpolitik durch die häufig kriminellen zugewanderten Sozialfälle infolgedessen immer wahrscheinlicher wird!
    Welche Vollidioten wollen denn noch bei Wahlen die linksgrünen Deppen für ihre perverse Zuwanderungspolik weiter unterstützen?

  38. #34 Marie-Belen (27. Jun 2015 17:02)
    Die Misere reist nach Tunesien
    „De Maizière reist nach Tunesien
    ++++

    Vielleicht haben wir ja Glück und er bleibt da.
    Unter den Blinden ist bekanntlich der Einäugige König! 🙂

  39. WDR!!! Das heißt, das ganze ist von vorn bis hinten Propaganda. Entweder werden Multikulti verherrlicht oder weichgespülte Wischiwaschi-Probleme inszeniert. Sollte es in der Sendung eine ernste Auseinandersetzung mit Ausländer-bzw. Migrantenkriminalität, -ghettoisierung, -islamisierung, -bildungsnotstand in kinderreichen Familien, -arbeitslosigkeit und -sozialbetrug geben dann werde ich als Bekehrter ab sofort jeden Tag die Tagesschau gucken…

  40. Eine Woche?! Was soll das? Ich kann auch eine Woche lang nicht duschen, ich muß nur jeden morgen am Bad vorbeischlurfen. Genau so können diese Vollpfosten eine Woche in Maximalbereicherung verbringen, das Team, die Putzfrauen und die eventuelle Security turnen halt hinter der Kamera herum, bravo!
    Aber was reg ich mich überhaupt auf. Wenn in diesem kurzen Zeitraum überhaupt was passiert wird die bunte Vielfalt sowieso im Schnittraum wieder hergestellt. Also kriegen wir sowas in der Art sowieso nicht zu sehen. Des weiteren gehen die Lebenspartner der feinen Herrschaften dort nicht einkaufen und die Kinder dort nicht zur Schule. Also praktisch nur eine Woche Elendsurlaub im 5 Sterne Ambiente. Sand für den Sandmann!

  41. #50 x-raydevice (27. Jun 2015 18:02)

    Man darf nicht vergessen, die GEZ Mafia zahlt noch relativ gut.

    Oben immer besser unten immer schlechter und die in der Mitte wandern alle nach unten!!!

    Gerade der WDR wirft zur Zeit so ziemlich alles an Festpersonal (dazu zähl ich auch die jährlichen Verlängerungs-Scheinselbstständigen) heraus was nur geht!!!

    Egal welche WDR-Produktion, sie können nichts mehr davon international verkaufen (oder rechtliches Urheberrecht anmelden)…

    Alles zu links- und deutschspezifisch oder zu ideologisch behaftet ohne inhaltlichen Wert! Da schrecken die internationalen TV-Sender vor Angst zurück.

    Da hilft dann irgendwann auch kein „GEZ“ mehr…

  42. #36 Dortmunder1 (27. Jun 2015 17:04)

    Bürgermeister Volker Mosblech befürchtet, dass die gut gemeinten Verbesserungsideen nicht ausreichen. Er selbst würde heute nicht mehr im Dunkeln allein durch den Stadtteil laufen.
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/rechtsfreie-raeume-in-marxloh-aid-1.5196574

    Bemerkenswert ist auch diese Erkenntnis:

    „Wenn ich fordere, dass auf die Einhaltung von Regeln und Vorschriften strenger geachtet werden muss, werde ich bestimmt sofort in die rechte politische Ecke gestellt“, sagt Volker Mosblech. „Aber genau das ist doch nötig.“

    Tja, aber den „Duisburger Konsens gegen Rechts: Wir alle sind Duisburg!“ hat er mitgetragen.
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-rat-beschliesst-resolution-gegen-rechts-id9479696.html

  43. Das erinnert mich an OTTO :

    Die Glorreichen Sieben
    1 Tor reicht zum Siegen
    das Rohr neigt zum Biegen
    das Ohr zeigt nach Süden
    der Chor schreit im Liegen
    die Moorleichen fliegen

  44. Propagandistisches Affentheater. Das kriegte selbst der alte Zausel Wallraff besser hin.

  45. @ #55 WahrerSozialDemokrat (27. Jun 2015 18:57)

    Stimmt, bei den privaten aber noch ein Tick schlimmer.
    Mit Vitamin B und Wohlgefälligkeit können bei den Öffentlichen zumindest bei bestimmten Produktionen die betreffenden Schäfchen mit einem extra Büschel Gras versorgt werden. Wenn sie nicht mäh bäh machen dürfen sie dann auch wieder auf die Weide.

    Bin nicht täglich im Propagandabetrieb, nur Technik ext. Dienstleistung.

  46. Ich als Duisburger kann nur sagen, das, was Marxloh ist, ist mittlerweile auch die Stadtmitte: Die totale „bunte Vielfalt“. Es wird einem schlecht wenn man das erlebt!! Und es wird ja mit Sicherheit nicht anders werden.

  47. „Ob die Damen und Herren, die sichtbar dem Rotweingürtel entstammen, auch nach 22 Uhr spazieren gehen werden, bei der Polizei mit auf Streife gehen oder überhaupt Kontakt zu lebenden Menschen haben werden, ist noch nicht klar. Sicher ist aber: Nach einer Woche deutscher Wirklichkeit wird der ein oder andere aus der Truppe froh sein, wieder in seine gepflegte Wohngegend weit außerhalb der Realität der meisten deutschen Städte zurückkehren zu können.“
    Glaube, dass diese Überzeugungstäter da nicht zum Nachdenken kommen oder bei denen womöglich gar Läuterungsprozesse einsetzen.
    Die werden unisono, selbst wenn sie durch orientalische Kulturbereicherer zu Schaden gekommen sein sollten (da gibt´s verschiedene Szenarien, die vorstellbar sind, ohne dass unsereins mit denen mitfühlen müsste!), nachher noch mehr „Willkommenskultur“, „Verständnis“ und „Integration“ fordern, wobei „Integration“ inzwischen ganz offen formuliert, die Anpassung von UNS „Bio-Deutschen“ an die archaischen Gebräuche und Sitten der Orientalen meint, sowie deren bedingungslose Akzeptanz
    Die politische „Klasse“ in Berlin ist ja auch „nahe“ genug an den rechtsfreien und quasi exterritorialen Parallelgesellschaften dran, ohne irgendwelche Konsequenzen zu ziehen (außer noch mehr „materielle Förderung“ und „pseudo-politisches Verständnis“).
    Wie im Falle Griechenlands, dessen exotische Europa-Ferne und wirtschaftliche Ineffizienz immer schon klar war, werden auch im Falle von Parallelgesellschaften/Islamisierung und/oder der „Flüchtlings“invasion sehenden Auges Verhängnis und Verderben gegen die Interessen unseres Landes und seiner Bevölkerung unausgesetzt forciert…

    Der Schnupperaufenthalt in Duisburg-Marxloh bekümmert sich auch nicht um die Situation von uns Bio-Deutschen, sondern soll uns und unseren „Kulturbereicherern“ aus 1001 Nach symbolisieren, dass die „Verantwortlichen“ aus Politik (und Medien) „Nähe suchen“. Erkenntnisgewinne sind dadurch für niemanden zu erwarten, allenfalls Propagandaerfolge für die weitere Islamisierung und rot(h)-sicher weiteres GutmenschInnen-Geschwurbel mit jeder Menge politisch korrektem Multikulti-Gaga!
    Also ich weiß jetzt schon, was die erzählen werden!

  48. Irgendwo macht es natürlich Sinn, das ganze Reality-Drama-Projekt des WDR: Sieben Politiker aus dem Land von CDU, SPD, Grünen, der Linken und der FDP beziehen eine Woche lang eine WG in Duisburg Marxloh. Der Stadtteil im Duisburger Norden gilt als sozialer Brennpunkt. Genau hier sollen, beobachtet von Kameras, die Politiker ihre Macher-Qualitäten unter Beweis stellen…

    Es besteht aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass es jemanden zum Nachdenken bringt…

    Das ist zu bezweifeln.

    Zumindest vor den Kameras reicht ihr Mut nur dafür, dass sie mehr Geld für Integration, Sozialarbeiter usw. fordern, also für Dinge, die nachweislich nicht funktionieren.

    Von den etablierten Politikern ist unter diesem System nichts zu erwarten, weil es laute Opportunisten sind.
    Allerdings werden sie alle nach dem Systemwechsel schwören, dass sie Untergrund-Kämpfer waren (gemerkt hat es niemand, da zu tief im Untergrund).

  49. DDR 1 berichtet vom Staats- und Parteitag.

    Anders wird es nicht ausgehen.

    „Alles Gut“ “ Es wird noch besser“
    „Islam gibt es überhaupt nicht“
    „Islamophob“
    „Falsche Koranauslegung“
    „Missverständnisse“
    „Deutsch schlecht, gaaanz schlecht“
    „Kopftuch gut, sehr gut“
    „Islam gaaaanz gut, Allah barmherzig“ (Nur nicht bei Nichtmoslems aber Taqqyia nicht vergessen gell 🙂

  50. *** TA Anfang ***

    Hier Reality-TV, dort Surreality-Radio.
    Ein Satz „für die Götter“, genauer: für die Abgötter von Lügenpresse und Volksverdummung, vermeldet vorhin in den 18:00-Nachrichten eines großen ÖR-Hörfunksenders (sinngemäß):
    „Anstatt dass Mörder wie bisher lebenslänglich hinter Gitter sitzen, soll der Mordparagraph nach dem Willen des Bundesjustizministers reformiert werden …“

    M.a.W. behauptet diese/r unfassbar dummdreiste ÖR-Nachrichtenredakteur/in, der/die mit seinem/ihrem Hohlkopf diese Meldung fabriziert hat und dafür jeden Monat ca. 3.500 Euro (wenn nicht mehr) abgreifen kann, dass nach geltender Strafrechtslage ein formal zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder im Durchschnittsfall seine Freiheit nie mehr zurückerlange.

    Humbug hoch zehn! Das Bundesverfassungsgericht hat schon vor Jahrzehnten das Ziel der „Resozialisierung“, sprich: Wiedereingliederung in die Zivilgesellschaft, unter dem Aspekt der Menschenwürde (Art.1 GG) so extensiv gewertet, dass es in D fast keinen einzigen verurteilten Mörder mehr gibt, der tatsächlich im Knast alt wird und stirbt.
    Wenn Wikipedia in diesem Punkt die Wahrheit kundtut, wovon ich überzeugt bin, dann gab es in den gesamten vergangenen Jahrzehnten kaum mehr als ganze ZWEI dieser Fälle: Heinrich Pommerenke, Frauenmörder aus den 1950er Jahren, verstorben Ende 2008, und nun, als aktuell EINZIGER, Hans-Georg Neumann.

    Für solche Volksverdummungs-Meldungen müsste ein gesetzlicher Gebührenerstattungsanspruch (anteilig) eingeführt werden!

    *** TA Ende ***

  51. #64 x-raydevice (27. Jun 2015 20:18)

    @ #55 WahrerSozialDemokrat (27. Jun 2015 18:57)

    Stimmt, bei den privaten aber noch ein Tick schlimmer.

    Äpfel und Birnen! Und überhaupt nicht schlimmer oder besser…

    Egal welche Frucht, unser Baum hat wohl keine Wurzeln mehr?

  52. Massenschlägerei in Köln-Wesseling

    „Junge Männer“, „Großfamilien“….. Ramadan ist die gefährlichste Zeit in Deutschland

    Eisenstangen, Knüppel, Schlagstöcke Massenschlägerei in Wesseling: Fünf Schwerverletzte, eine Person in Lebensgefahr

    Wesseling –

    Massenschlägerei in Wesseling: Am späten Samstagnachmittag gingen 20 junge Männer in der Kronenstraße aufeinander los. Sie prügelten mit Teleskop-Schlagstöcken, Knüppeln, Messern und Eisenstangen aufeinander ein. Fünf Menschen wurden schwer verletzt, eine Person schwebt sogar in Lebensgefahr, so die Polizei.

    Die Auseinandersetzung hatte gegen 16.45 Uhr begonnen. „Bei den Kontrahenten handelt es sich offenbar um Angehörige zweier Familien“, so die Polizei Köln.

    Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in die Kliniken gefahren. Sie wurden festgenommen.

    Der Hintergrund und Einzelheiten sind noch unklar. Die Kölner Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Das Gelände wurde weiträumig abgesperrt.

    http://www.express.de/koeln/eisenstangen–knueppel–schlagstoecke-massenschlaegerei-in-wesseling–fuenf-schwerverletzte–eine-person-in-lebensgefahr,2856,31059696.html

  53. #50 x-raydevice (27. Jun 2015 18:02)

    – Überzeugungstäter mit Hass-/Rachegefühlen auf westliche/deutsche Lebensart (Moslems aber auch Europäer aus bestimmten Familien/Verhältnissen, auch wo Vater/Grossvater höherer Natzi war – bekannter Effekt, Psychlogen sollen das erklären).

    Passt übrigens genau auf die Linkspartei-WG-Frau oben: Katrin Vogler
    Ihr Großvater war NSDAP-Ortsgruppenführer und wurde extra in ihre Heimatstadt importiert, weil da kein Nazi zu finden war. Dementsprechend versucht sie, durch ihre linke Biographie ihre Vergangenheit zu rächen.

    http://www.kathrin-vogler.de/start/ueber_mich/

  54. Marxloh, bin ich da nicht zur Schule gegangen? Als das Quartier noch deutsch war. Später, viel später, fuhr ich noch einmal mit einer Verwandten da durch, alles vertürkt. Ich stieg nicht aus. Kein Ort, nirgends.
    Erinnere mich auch noch an die frühen Zeiten mit dem linksdrehenden WDR, von dem man täglich mit politmoralischen Mahnrufen berieselt wurde, als dort z.B. eine Claudia Wolff von hohem Ross der Bessermenschen herab alles, was einen irgendwie bürgerlichen Anstrich hatte, unter Faschismusverdacht stellte. Feindbild bayrische Hausfrau, die Geranien (!) auf den Fensterbänken hatte… Kein Witz. Seitdem heissst es bei uns immer: «Hast du die faschistischen Geranien gegossen?»
    Eine Szene ist mir gut in Erinnerung, es war vor vielen Jahren, ich musste in Düsseldorf umsteigen, vor mir eine Türkin mit Kind und ein alter Mann, der vor ihr einzusteigen versuchte, hatte wohl Sorge um einen Sitzplatz. Die Türkin wurde fuchsteufelswild und keifte ihn an, er sei wohl ein alter Nazi etc. Der alte Mann sagte nichts, und ich werf mir noch heute vor, dass ich dem Weib nicht tachles geantwortet habe, ich war völlig perplex. Hinterher fiel mir viel dazu ein. Ich hol das gerne nach. (Das war noch vor jeder Migrationsdebatte, das Unding hatte noch keinen Namen. Aber die Türkin hatte schon die ganze linke Platte im Kopf.)
    In der Schweiz, wo ich jetzt wohne, war vor der Minarettabstimmung im linken Tagesanzeiger (Chefredaktor der linksradikale Terrorfreund Strehle) ein Lobpreis auf die Megamoschee zu lesen: «Das Wunder von Marxloh», das das Quartier so ungemein bereichere. Der Strehle würde sein blaues Wunder erleben, wenn er da wohnen müsste. Aber Geduld, die Islamverschlammung/verslummung macht ja vor keinen Grenzen halt.

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