charitywalkAm 2. August soll im „Lukas Podolski Sportpark“ in Bergheim (Rheinerft-Kreis) ein sogenannter „Charity Walk“ stattfinden. Groß angekündigt mit offizieller Teilnahme der Bergheimer CDU-Bürgermeisterin Pfordt (Foto, li.). „Kleiner Haken“ an der Sache. Veranstalter ist die islamische Ahmadiyya-Sekte, die mit dieser vermeintlich karitativen Aktion ihr schlechtes Image aufpolieren will – ohne irgendeinen Widerspruch, zumindest bis den örtlichen Ratsmitgliedern der islamkritischen PRO-Bewegung die Einladung zu diesem „Charity Walk“ in den Briefkasten flatterte. Die Bergheimer Stadträte Jürgen Hintz und Hans-Joachim Over haben sich daraufhin umgehend mit einem offenen Brief an Bürgermeisterin Pfordt und zahlreiche Multiplikatoren in Bergheim gewandt, den auch wir hier nun wiedergeben möchten:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Pfordt,

mit Bestürzung haben wir als Bergheimer Ratsmitglieder die Einladung der islamistischen Ahmadiyya Gemeinde zu einem sogenannten „Charity Walk“ zur Kenntnis genommen. Demnach soll der Islamisten-Lauf am 2. August um 11 Uhr im Lukas Podolski Sportpark in Bergheim starten. Freudig angekündigt wird von den verfassungsfeindlichen Veranstaltern auch Ihr Erscheinen als Bürgermeisterin von Bergheim!

Vielleicht wissen Sie aber gar nicht genau, bei wem Sie da Ihre Teilnahme zugesagt haben?

Bei der Ahmadiyya Gemeinde handelt es sich nämlich um eine eindeutig extremistische Strömung des Islams. Diese sektenähnliche Vereinigung hat sich den Sieg über das Christentum, die Herrschaft des Islams, die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die Scharia statt dem Grundgesetz und – ähnlich den IS-Terroristen – ein weltweites Kalifat auf die Fahnen geschrieben!

Schon vom Gründer der Ahmadiyya Gemeinde, Mirza Ghulam Ahmad, ist folgendes Zitat zum Christentum überliefert: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“. Der vierte sogenannte Kalif der Ahmadiyya Gemeinde, Mirza Tahir Ahmad, führte den Gedanken weiter aus: „Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsärtze des heutigen Christentums herbeiführen.“

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir können uns eigentlich nicht vorstellen, dass Sie bei voller Kenntnis dieser Faktenlage eine Zusage zu dieser islamistischen Propaganda-Veranstaltung gegeben hätten. Wir fordern Sie in Zeiten des weltweiten islamistischen Terrorismus auf, Ihre Zusage deshalb wieder zurückzunehmen. Denn eine derart obskure und gefährliche Vereinigung darf nicht durch das gewählte Stadtoberhaupt aller Bergheimer Bürgerinnen und Bürger aufgewertet werden! Die schleichende Islamisierung Deutschlands darf nicht auch noch durch die Verharmlosung missionarisch-islamistischer Sekten gefördert werden!

Wir hoffen sehr, dass Sie ihrer Verantwortung gerecht werden und für Sie das C im Namen Ihrer Partei CDU wirklich noch für die Werte des Christentums steht!

Mit freundlichen Grüßen,

Jürgen Hintz
Fraktionsvorsitzender im Bergheimer Stadtrat

Hans-Joachim Over
Mitglied des Bergheimer Stadtrats

Auch die Islamkritikerin Sabatina James warnt ausdrücklich vor dem besonders aggressiven „verbalen Dschihad“ dieser Gruppe. Weiterer Auszug aus der Ahmadiyya-Lehre:

„…den Juden und den Christen wird angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen. (..) Es werde keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen… Widersetzlichkeit werde nur bedeuten, dass die Widersacher selbst vernichtet würden.“ (Ahmadiyya Koran-Anleitung)

„Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet.“ (Tazkirah 462, 463)

„Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams.“ (Tabligh-e-Risalath)

Übrigens: Informationen zufolge soll der offene Brief bereits zu weiteren Recherchen des Bürgermeisterbüros über die Ahmadiyya-Sekte geführt haben. Vielleicht bewirken weitere Informationen durch unsere Leser sogar eine Rücknahme der Bürgermeisterzusage an dieser fragwürdigen Veranstaltung?

Kontakt:

Maria Pfordt
Tel: +49 2271-64540

» E-Mail: maria.pfordt@gmx.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)

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48 KOMMENTARE

  1. Wer nicht glaubt, was oben geschrieben steht kann es bei den Ahmadiyya direkt nachlesen:
    http://www.ahmadiyya.de/bibliothek/art/der-heilige-koran/

    Hier heißt es auf Seite 649 in Anmerkung 153 wörtlich:
    “Beim ersten Aufstieg des Islam war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Aufstieg IN UNSERER ZEIT wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen”.

    Hier geht es also NICHT um eine historische Aussage die im geschichtlichen Kontext der Vergangenheit zu bewerten ist, sondern um den eindeutigen Anspruch des Islam, für die Gegenwart und Zukunft, das Christentum zu verdrängen bzw. zu vernichten.

  2. mich verarscht von diesen islamischen Sektierern keiner !! Das können sich diese Islamanhänger hinter die Ohren schreiben !! Diese primitiven islamischen Sektierer meinen besonders schlau zu sein, die sind aber leicht zu durchschauen mit ihren Lügen..

  3. Kleiner Tipp:

    Flugblatt mit NPD-Logo herstellen, welches Werbung für diesen „Charity Walk“ macht und schwupp war es das dann.

    PS
    (OT?)
    Neues aus der „Flüchtlings“-ParallelWelt:

    Was habe ich heute in der Glotze gesehen?

    – einen „Flüchtlings“-Herzchirurgen
    – einen „Flüchtlings“-Apotheker

    wenn das so weiter geht sehe ich heute noch einen „Flüchtlings“-Biochemieprofessor und einen „Flüchtlings“-Strassenbauingenieur sowie mindestens 3 „Flüchtlings“-Elektroingenieure.

  4. Es gab schon viele dumme Kälber, die ihre Schlächter, bzw in diesem Falle wohl eher Schächter, selbst wählten, dass diese dummen Kälber aber vor der Schächtung ihrem Schächter auch noch erhergebenst den Allerwertesten küssen dürfte in der Menschheitsgeschichte wohl erstmalig vorkommen.

  5. Darüber hinaus sollte man wissen, dass die Ahmadis von den übrigen Moslems gar nicht anerkannt werden. In Pakistan werden sie genauso wie Christen verfolgt.

    Sabatina James, die oben bereits erwähnt wurde, Ex-Sunnitin und Konvertitin zum Christentum, nennt die Ahmadiyya die „Zeugen Jehovas“ des Islam.

    Nichtsdestotrotz verfolgen sie das Ziel, die westliche vom Christentum geprägte Kultur zu vernichten.

  6. Die Bürgermeisterin sollte nicht nur teilnehmen, sondern als Zeichen der Willkommenskultur eine Burka tragen auf der Stelle konvertieren.
    Das ist das Mindeste, was zu Zeiten wachsender Fremdenfeindlichkeit getan werden kann; nein: Getan werden muß!
    So zeigt sie Gesicht in einem Land, in dem rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, Flüchtlingsheime brennen, Nazis ungestört marschieren, Kleinbürger ihre Angst vor allem Fremden mit Haßtiraden in national befreiten Zonen herausbrüllen und Moslems sich nicht mehr trauen, alleine U- Bahn zu fahren.
    Gerade wir Deutschen haben eine historische Verantwortung, der die Bürgermeisterin nachzukommen hat.

    So, habe ich eine typische sozialromantische Platitüde vergessen?

    Ach klar- ganz wichtig:
    Die Bürgermeisterin kann mit ihrer Teilnahme Zivilcourage zeigen und deutlich machen, daß all die Vorwürfe nichts mit dem Islam zu tun haben.

    Mann, ist das grauenhaft, in diesen linksversifften Floskeln zu schwurbeln!
    Aber ich glaube, so ähnlich werde ich gleich meine Mail an die gute Frau formulieren… 😉

  7. Es ist wirklich traurig, welch dumme und ungebildete Menschen in diesem Land öffentliche Ämter bekleiden.

  8. OT Unbedingt anhören!

    Die islamische Hölle in Afghanistan.
    Und dafür haben unsere Soldaten ihr
    Leben gegeben!

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/07/21/dlf_20150721_1915_85d229e3.mp3

    Die unbequeme Wahrheit: der Islam ist eine
    satanische Religion, die ihre Gläubigen zu
    menschlichen Teufeln macht.

    Nicht nur zu intellektuellen Idioten und emotionalen
    Krüppeln – zu menschlichen Teufeln!

    Die im Islam leben, die nehmen an, die glauben
    und beten, dass er gut und barmherzig ist.
    Aber sie verdrängen die Wahrheit: dass der Islam
    von Grund auf böse ist.

    Eine Religion sollte das Beste im Menschen
    hervorbringen – der Islam das Schlechteste.

    Für Frauen wie die Frau in dieser Sendung
    ist unser Asyl wirklich da und muss da bleiben.

    Aber:
    Kein Asyl mehr für religiöse Moslems!!

  9. #4 Cendrillon; Am Freitag bei nano, Kairoer Uni, der Chemielehrsaal ist erstmal auschliesslich von Pinguinen bevölkert und hat eine Ausstattung, bei der sich jede
    60er Jahre Dorfschule schon krummlacht. Und das soll die zweitwichtigste Uni in ganz Afrika sein.

    #11 Kroate30; Der sollte mal das machen, was ihm sein Name vorschreibt.

  10. »Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte.«
    A.Schopenhauer

    Wie nur kommt es,das soviel Blödheit,politische Ämter hat..

    Die sind doch ausnahmslos,geistige Totalausfälle,wenn es um den Islam geht..

    Was aber,wenn der Frau nun erst die Augen aufgehn..
    Wie sagt man den Ahmadiyya’s ab ohne
    Gefahr zu laufen,entweder sein Amt zu
    verlieren..oder von der Sekte bedroht zu werden..Böse Falle.

    Dann schon besser garnichts wissen?
    Noch dümmer stellen,als man eh schon ist.

    Die sind so ohne Argwohn manche ,das ist schon fahrlässig..
    Ganz ganz früher,eine liebevolle
    Eigenschaft..

    Aber nicht mehr mit dem Islam an der Kehle.

    Nun soll sie aber selbst nachdenken und
    nicht noch ein anderes Extrem erfahren,seitens PI User..

    Den aufklärenden Brief hat sie ja..
    mal schaun.

  11. OT

    NEUE MOSCHEE ENTSTEHT
    In dieser Hamburger Kirche hat bald Allah das Sagen

    Außen Kirche – innen Moschee: Die einstige evangelische Kapernaum-Kirche soll zur Moschee werden. Künftig sollen hier rund 300 Mitglieder des Islamischen Zentrums Al Nour nach Mekka beten.

    Sonnenstrahlen glitzern durch das große bunte Fenster aus Mosaikfragmenten der ehemaligen Kapernaum-Kirche in Horn. Daniel Abdin (52), Vorsitzender des Islamischen Zentrums Al Nour, steht davor. Er betrachtet das gelbe gläserne Kreuz in der Mitte des Fensters. Das Symbol: typisch christlich. Abdins Blick – entschlossen. „Ich kaufe mir Farben und male ein paar Stellen über – dann erkennt man es nicht mehr“, sagt er. Das muss sein. Kreuz und Islam – das passt nicht.

    Vor zweieinhalb Jahren hat der Verein das vormals evangelische Gotteshaus gekauft. Abdins Traum: Weg vom Hinterhofimage und raus aus der Tiefgarage in St. Georg. Dort haben die Mitglieder des Vereins bisher gebetet. „Wir haben nichts zu verstecken, also auch keinen Grund, uns zu verstecken“, so Abdin.

    Im Kirchenschiff – die Verwandlung: Daniel Abdin steht auf der neu gebauten 3,30 Meter hohen Empore. Er deutet auf eine Nische in der Wand vor ihm: „Da steht dann der Imam auf einer Erhöhung und predigt – an die Wand hinter ihm kommen arabische Kalligrafien“, sagt er. Geschätzte Kosten der gesamten Sanierung: mehr als zwei Millionen Euro. Ausschließlich finanziert durch Spenden.

    Krönender Abschluss der ersten Bauphase: Das Kreuz auf dem Kirchturm wurde gegen den Schriftzug „Allah“ ausgetauscht. Ganz diskret, ohne Aufsehen zu erregen. Das war Abdin wichtig. Die Kirche gibt es schließlich schon seit 1961 in Hamburg-Horn.

    Den letzten Gottesdienst hat dort Pastorin Susanne Juhl (54) gehalten. Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2002. Als sie von den Umbauplänen erfuhr, war sie zunächst skeptisch. Davon gibt’s heute keine Spur mehr: „Ich bin froh, dass die Kirche weiter als Gebetsraum genutzt wird“, sagt die Pastorin. Juhl gibt der Verwandlung ihren Segen. Für alle 2000 Mitglieder des Islamischen Zentrums Al Nour wird dennoch kein Platz sein. Weitere Gebetsstätten sind aber schon in Planung.

    http://www.mopo.de/nachrichten/neue-moschee-entsteht-in-dieser-hamburger-kirche-hat-bald-allah-das-sagen,5067140,31269818.html, Hamburger Morgenpost, 21.07.2015

    „Weitere Gebetsstätten sind aber schon in Planung.“ Offenbar gibt es noch mehr Kirchen in der Gegend, die man in Moscheen umwandeln kann. Mal sehen, welche als nächstes dran ist.

  12. Leute wie diese Frau Bürgermeisterin sind nicht so blöd wie es scheint. Sie wollen einfach Teil der Gutmenschenschaft sein, einschließlich gesicherter Position und Einkommen. Solche Leute schwimmen immer mit dem Strom, egal in welche Richtung es gerade geht. Die wahren Idioten sind diejenigen, die überhaupt nicht von der Gutmenschheit profitieren und trotzdem mitrudern, gegen ihre eigenen Interessen.

  13. Hier erklärt ein Salafist warum die Ahmadiyya-Sekte Kuffar sind.

    Bei 2:30 Minute:
    Der Imam „Mirza Ghulam Ahmad“ starb auf der Toilette

    https://www.youtube.com/watch?v=pho2v0mcaR4

    Über diese Ahmadiyya-Sekte machen sich alle Moslems lustig.
    Das sind sowas wie die Zeugen Jehovas des Islam!

    Blöderweise ist das ihr TRUMPF, denn sie bekommen Asyl bei uns….

  14. In der stark islamverseuchten Landeshauptstadt Wiesbaden gibt es seit Jahren diesen Klamauk, zuletzt im Mai dieses Jahres. „Die Schirmherrschaft hatten erneut Oberbürgermeisters Sven Gerich und Staatssekretär Jo Dreiseitel übernommen.“

    http://www.wiesbaden.de/sport/veranstaltungen/content/charity-walk-run.php

    Seit die Sekte 2013 von der Hessischen Landesregierung in Wiesbaden als „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ anerkannt wurde, wird sie dort kritiklos gehätschelt.

    Folglich verhalf der ehemalige OB Helmut Müller, in diesem Forum auch als „Türkenkriecher“ bekannt, im März 2013 dem Verein zu einer besonders rührigen Popularität, durch Annahme einer Baumspende und Setzung eines Gedenksteinchens, welches aber mittlerweile verschwunden ist.

    http://www.wiesbaden.de/medien/bildergalerien/2013/2013-03-20-baumspende.php?mode=gallery&id=152099#

  15. #20 Made in Germany West (21. Jul 2015 21:19)

    OT

    NEUE MOSCHEE ENTSTEHT
    In dieser Hamburger Kirche hat bald Allah das Sagen
    ——————-
    Schaltet sich bei Kirchenschändung auch der Staatsschutz ein ?

  16. #15 lfroggi (21. Jul 2015 20:54)
    …die Antwort des Polen ist doch vorhersehbar… der arbeitet doch jetzt auch für Moslem-Türken…

  17. Komisch, das Logo mit dem Männchen im C erinnert doch irgendwie an einen Rollstuhl. Zuerst der „Charity Walk“ und nach den Bomben für die Kuffar der anschliessende „Wheel-Chair-ity Ride“. So sieht’s schon anders aus. Bös, bös, ich weiss, aber bei Sprenggläubigen halt nicht auszuschliessen. ;-(

  18. #6 Phlixx (21. Jul 2015 20:18)
    Wenn es einen Lukas-Podolski-Sportpark gibt, kommt es nun darauf auch nicht mehr an.

    ******************************************
    Lukas Podolski, der Schwachmat spielt demnächst in der Türkei Fußball. das „drumherum“ so sagt er, kenne er ja aus seiner Heimatstadt Köln recht gut.
    Doof bleibt doof!

    H.R

  19. #12 Mark von Buch (21. Jul 2015 20:45)

    Es ist wirklich traurig, welch dumme und ungebildete Menschen in diesem Land öffentliche Ämter bekleiden.
    ——————–

    Dumm und ungebildet ist Frau Pfordt absoulut ist. Sie war jahrelang Rektorin einer Grundschule in einem der am stärksten bereicherten Ortsteile Bergheims. Sie müsste eigentlich wissen, was hier in unserem Land los ist. Und das ist eigentlich noch schlimmer als wenn sie naiv wäre.

  20. #27 Hans.Rosenthal (21. Jul 2015 21:54)

    #6 Phlixx (21. Jul 2015 20:18)
    Wenn es einen Lukas-Podolski-Sportpark gibt, kommt es nun darauf auch nicht mehr an.

    ******************************************
    Lukas Podolski, der Schwachmat spielt demnächst in der Türkei Fußball. das „drumherum“ so sagt er, kenne er ja aus seiner Heimatstadt Köln recht gut.
    Doof bleibt doof!

    H.R
    ——————

    Poldi sollte es eigentlich besser wissen. Nicht Köln, sondern Bergheim ist seine Heimatstadt. Deswegen auch der Sportpark mit seinem Namen.

  21. Das Problem steckt aber bereits in diesem Satz:

    Diese sektenähnliche Vereinigung hat sich den Sieg über das Christentum, die Herrschaft des Islams, die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die Scharia statt dem Grundgesetz und – ähnlich den IS-Terroristen – ein weltweites Kalifat auf die Fahnen geschrieben!

    Damit wird die Verwirklichung der Ziele des Islams „Sieg über das Christentum“ nur auf die Ahmadiyya-Sekte beschrängt, der Islam selber bleibt verschont.

  22. Während deutsche traditionelle Sportveranstaltungen(Radrennen Frankf a M http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/hessen-terrorverdacht-in-oberursel-verkaeuferin-wurde-stutzig-aid-1.5056753 – City-Lauf Remscheid) und Festivitäten(Karnevalsumzug Braunschweig) abgesagt werden, aus Furcht vor dem Islam, „Islamismus“ genannt,

    dürfen Ahmadis, hier „Islamisten“ genannt, Werbe-/Propaganda-Feiern u. Missionsveranstaltungen aufführen.

    Während die, zwar dekadente, Heidi-Klump-Model-Veranstaltung, SAP-Arena Mannheim, abgebrochen werden muß, dürfen sich die Turk-Faschisten Bozkurt/Graue Wölfe zu Tausenden, in der Kö-Pi-Arena Oberhausen, ungestört treffen.

    ES FINDET KEINE ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS STATT!

    😛

  23. #23 Schnapphahnski (21. Jul 2015 21:27)

    In der stark islamverseuchten Landeshauptstadt Wiesbaden gibt es seit Jahren diesen Klamauk, zuletzt im Mai dieses Jahres. „Die Schirmherrschaft hatten erneut Oberbürgermeisters Sven Gerich und Staatssekretär Jo Dreiseitel übernommen…..“

    Google-Wissen:
    Oberbürgermeister Sven Gerich: SPD und schwul
    Staatssekretär Jo Dreiseitel: Grün

    In Hessen ist die islamische Ahmadiyya-Sekte sehr gut bekannt, insbesondere den Politikern.
    Viele Male haben besorgte Bürger die Politik gewarnt:
    Gar nicht weit weg von Wiesbaden , in Schlüchtern haben mutige Bürger erfolgreich den Bau einer Ahmadiyya-Moschee verhindert. Auch hier haben Grüne hinter dem Bau der Moschee gestanden.
    Wer Infos haben möchte, wer Fragen und Sorgen bzgl. eines Moscheebaus hat bitte unbedingt diesen Link besuchen:
    https://wirfuerschluechtern.wordpress.com/

  24. #4 Cendrillon (21. Jul 2015 20:13)

    Kleiner Tipp:

    Flugblatt mit NPD-Logo herstellen, welches Werbung für diesen „Charity Walk“ macht und schwupp war es das dann.

    Sehr gute Idee. 😉

    By the way:

    In meiner Heimatstadt hakt sich er Oberbürgermeister mit den Ahmadiyyas unter. Ich muss ernsthaft solch ein Flugblatt überdenken

  25. Die Gutmenschen werden es nie verstehen, das ihr Engagement nicht auf Gegenseitig beruht.

    Während sich linke Gutmenschen immer besonders hervortun, für islamische Interressen auf die Straße zu gehen, wird man im Gegenzug nie-niemals einen Moslem finden der sich für die Interressen für linke Gutmenschen einsetzt.

    Moslems hassen nämlich die Werte von Gutmenschen.

    Hier der Gutmensch-Song:

    https://www.youtube.com/watch?t=152&v=19RSbxLLUWs

  26. Es gibt sogar linke die es schon kapiert
    haben, warum schaft die CDU das nicht?

    Zu den Vorwürfen, die der oftmals als hilfsbereit und kooperationsbereit auftretenden Organisation gemacht werden, zählen unter anderem Erpressung, das Vorhandensein einer totalitären Gerichtsbarkeit, Menschenhandel, Körperverletzung, Geldwäsche und die permanente Missachtung grundgesetzlicher Gegebenheiten wie die Forderung nach Gleichberechtigung von Frauen. Samina Khan, Geschäftsführerin der Fraktion der Linken im Kreisverband Dietzenbach, ist zu dem Thema federführend unterwegs und vermittelt zu diversen Ansprechpartnern Kontakte, die glaubhaft und eidesstattlich die Sachverhalte bestätigen.
    http://www.die-linke-kreis-offenbach.de/ortsgruppen/dreieich/scharfe-kritik-an-der-religionsgemeinschaft-ahmadiyya-jamaat-amj-durch-vertreter-der-linken

  27. Stichwort „Ahmadiyya-Sekte“. Dazu ist heute ein Artikel in der Mainzer Allgemeinen Zeitung (AZ). In diesem will eine AZ-Reporterin zeigen, wie diese Sektierer leben. Dafür hat sie einen Tag die Frauenvorsitzende der Ahmadiyya-Gemeinde Mainz-Wiesbaden begleitet und selbstverständlich wie alle weiblichen Personen dort ein Kopftuch getragen. Der Artikel ist durchaus lesenswert, weil er zeigt, wie die Sekite lebt. Auch die strenge Geschlechterapartheit wird thematisiert, z.B.:

    ,Auf den Fotos an der Wand lächeln der Mann und die zwei Söhne in die Kamera. „Irgendetwas fehlt“, denke ich. Es ist Saleha. Sie ist nicht auf den Bildern zu sehen, damit andere Männer sie nicht sehen können. „In unserer Kultur“, sagt Saleha, die aus Pakistan stammt, „soll keinerlei sexuelle Spannung entstehen.

    Leider kommt die Reporterin nicht ohne Verklärung des Islams aus:

    Dann geht das Gebet schon los. Der Imam singt die Suren, wir stehen in einer Reihe, jede murmelt einen Text vor sich hin. Dann auf die Knie fallen, mit dem Kopf den Boden berühren, wieder aufstehen, die Suren sprechen und wieder auf die Knie fallen. Es ist ganz anders als beim christlichen Gebet. Der ganze Körper macht mit, nicht nur der Geist. Ich kann mich fallen lassen, abschalten. Es ist eine sehr angenehme Erfahrung, die mich an Meditation erinnert. Ich stehe Schulter an Schulter mit den anderen Frauen, spüre ihre Energie und höre ihre Gebete.

    Als ob es im Islam sowas wie Spiritualität gibt! Immerhin will die Repoertin aber nicht so leben. So heißt es am Schluss:

    Auch, wenn ich mir nicht vorstellen kann, so zu leben, habe ich nun doch mehr verstanden, warum gläubige Muslima sich für diese Lebensart entscheiden.

  28. #41 KDL (22. Jul 2015 09:29)

    Da wird im Propagandaministerium sanft umgesteuert.

    Weg vom:
    – Die sind im Prinzip wie wir, nur ist bei denen der Freitag der Sonntag, die haben halt andere Bräuche als wir, aber lecker Essen und alles kein Problem wenn die zu Millionen hier ansässig werden.

    Hin zu:
    Es ist voll o.k. wenn die in ihrer parallel Welt leben, wir werden ja (noch)nicht gezwungen auch so zu leben. Aber sie sind schon ein biss´l anders, aber natürlich auf eine gute Art usw.

  29. Und wenn die OB ihre Anwesenheit absagt, ist alles gut?

    Diesen “Charity“-walk verbieten.
    Keine Möglichkeit geben, sich verlogen positiv darzustellen in dem Sinne, wie wir es verstehen.
    Und nur dieser Sinn darf zählen.

  30. Die PRO-Leute hätten ein bisschen recherchieren sollen, bevor sie die Bürgermeisterin vor der „verfassungsfeind-lichen“ Ahmadiyya warnen. Die braucht nur bei Wiki nachzugucken und liest:

    Entgegen anderslautenden Bekundungen wird die Ahmadiyya vom Verfassungsschutz „weder als extremistisch noch gewalttätig“ eingestuft. Sie wird eher mit den Attributen unauffällig, integrationswillig oder friedlich beschrieben.

    Also brauche ich auch alles andere, was die PRO-Leute behaupten, nicht ernst zu nehmen, wird die Bürger-meisterin denken und alles ist wieder in Butter. In Hessen wurde die Ahmadiyya sogar als Körperschaft des öffent-lichen Rechts anerkannt.

    Dieser „Charity Walk“ soll übrigens in fünfzehn Städten stattfinden, der nächste am 26. Juli in Augsburg, Bergheim steht komischerweise nicht auf der Liste – haben sich die PRO-Leute vielleicht im Jahr geirrt? Dieser „Walk“ findet nämlich zum dritten Mal statt, ohne dass ein Hahn danach gekräht hätte:

    http://www.charity-walk.info/

  31. #33 WahrerSozialDemokrat (21. Jul 2015 23:06)

    Wieso gibt es in Bergheim einen „Lukas Podolski Sportpark“???

    Ich mag den ja, aber was soll das???

    Der lebt doch noch! Oder hab ich was verpasst…???
    ———————–

    Das direkte Nachbarkaff von Bergheim ist Kerpen. Kerpen schnmückt sich schon seit Jahren mit den Brüdern Schumacher, besonders mit Michael. Da Bergheim Kreisstadt ist, hat es die erste Gelegenheit ergriffen, sich auch einmal mit einem Prominenten zu schmücken. Da Podolski hier aufgewachsen und ein Bergheimer Jung ist, hat man den Sportplatz nach ihm benannt. Er hat ihn sogar selbst eingeweit und hat lange in Bergheimer Vereinen gespielt.

  32. #9 Beteigeuze (21. Jul 2015 20:38)

    Die Bürgermeisterin sollte nicht nur teilnehmen, sondern als Zeichen der Willkommenskultur eine Burka tragen auf der Stelle konvertieren.

    Zwar ist mir die Dame nicht bekannt – aber vielleicht ist das bei ihr sogar ratsam? 🙂
    aber selbst dann, wenn nicht, sollte sie sich doch aus Scham verhüllen – aus Scham davor einer faschistoiden Sekte des selbst faschistoiden ISISlam noch öffentliche Huldigung zu zeigen! Den Vorschlag eines anderen Schreibers weiter oben sollte man vielleicht aufgreifen und mit Flugblättern oder Plakaten mit NPD-Werbung für diese Veranstaltung zu werben! Dann wird sie bestimmt schnellstmöglich verboten werden! (grins)

  33. #44 Heta
    Besser selber mal richtig recherchieren oder den Artikel genau lesen. Es gab eine offizielle aktuelle Einladung zum „Charity-Walk“. Und bitte nicht alles glauben was bei Wiki steht ;).
    #33 WSD
    Podolski hat 100.000 Euro für den Sportpark gespendet, darauf hin sollte dieser auch seinen Namen tragen, dachte sich die Stadt.

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