familieEine unbegreifliche Gesellschafts- und Familienpolitik führt geraden Wegs zur Auflösung der Institution Familie: Die Familie als Keimzelle und Rückgrat der Gesellschaft wird zerstört. Ehe und Familie werden zu Freiwild, Tötung Ungeborener („Abtreibung“) und „Sterbehilfe“ zur Norm. Die Erziehung wird weitestgehend an den Staat delegiert, damit möglichst beide Elternteile mit ihrem Broterwerb Steuer- und Sozialversicherungsabgaben erwirtschaften können. Die „DDR“ läßt hier besonders grüßen. Daß damit das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder den Familien weggenommen wird, sei nur am Rande hinzugefügt.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Kinder werden bald nach ihrer Geburt in der staatlichen Krippe abgeliefert und verbleiben, so sie später studieren, rund 24-26 Jahre in der „öffentlichen Hand“: Kinderkrippen, Kindertagesstätten (Kitas), allerlei Schulformen (Grundschule, Gesamtschule, Ganztagsschule) und dementsprechend Grundstudium und Hauptstudium. Haben sie das alles durchlaufen, sind sie im Sinne der Frankfurter Schule sozialisiert, also indoktriniert.

Dieses Schicksal droht heute schon zu weiten Teilen den deutschen Kindern. Vergessen wir aber nicht die Ausnahme von der Regel: Diesem Schicksal dürfen die Kinder des Islams entkommen. Geduldet und gefördert von unserem „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ darf alles, was islamisch ist, seine Kinder nach seinen eigenen Regeln erziehen. Sie müssen auch nicht Deutsch sprechen. Wir dürfen inzwischen dann noch froh sein, daß wir nicht den Ramadan einhalten müssen.

Leider wird in der öffentlichen Debatte gerne übersehen, daß hinter all diesen Plänen eine teuflische Strategie steckt: die Idee vom Neuen Menschen und einer Neuen Gesellschaft. Die nostalgische Verklärung der APO-Zeit als eine Art „lustiger Abschnitt“ der noch kurzen Geschichte unserer Republik verkennt die verheerenden Auswirkungen der Ideen und des Wirkens der „Achtundsechziger“: Das Abwürgen unseres nationalen Selbstverständnisses und unserer Tradition, die Zerstörung der traditionellen Werte (insbesondere der Institution Familie), die eine Gesellschaft zusammenhalten und unser Land stark gemacht haben.

Sieg des Sozialismus

Den natürlichen Autoritäten – also z. B. Eltern, Familie, Lehrer, Kirchen – wird weitgehend die Fähigkeit zur Erziehung abgesprochen; sie werden ersetzt durch „Sozialbetreuer“, „Streetworker“, „Kitas“ etc. Jüngster „Anfall“ der „Familienministerin“ (welch eine Verballhornung dieses Begriffes durch die Realität!) unterstreicht die Absicht, die Familie zu „entsorgen“: Manuela Schwesig will 24-Std.-Kitas mit 100 Mio. Euro fördern.

„Kinderbetreuung in „Randzeiten“ 24-Stunden-Kitas sollen ausgebaut werden – Schnuller hängen an einem Brett

Die Kinderbetreuung in den frühen Morgen- sowie in den Abend- und Nachtstunden in Deutschland soll deutlich ausgebaut werden. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sagte der „Freien Presse“, ihr Ministerium bringe in Kürze ein Förderprogramm auf den Weg. Es ziele auf die Jahre 2016 bis 2018 und sei mit bis zu 100 Millionen Euro ausgestattet.

Schwesig zufolge sollen mit dem Geld Betreuungsangebote für den Abend sowie die Nachtstunden ausgebaut werden. Auch der Ausbau sogenannter 24-Stunden-Kitas gehöre dazu. Für Menschen im Schichtdienst sei es wichtig, die Kinder auch in Randzeiten gut betreut zu wissen, sagte die SPD-Politikerin der Zeitung. Demnach geht es nicht darum, die Kinder länger in den Kitas zu betreuen, sondern eine Betreuung abzusichern, die den heutigen Arbeitszeiten gerecht wird.“ (Freien Presse Chemnitz zur „24-Stunden-Kita“)

Kein Zweifel – Deutschland wird links, nein, ist es schon. Unser Land ist auf dem Weg zum verlockenden Arbeiterparadies – zu einem hohen Preis: Der Staat denkt, der Staat lenkt, der Staat betreut. Der Staat ist alles, das Individuum nichts. Der Sozialismus siegt! Aus dem Rechtsstaat Deutschland wird ein Linksstaat.

Wir sind inzwischen auf der linken Seite der politischen Werteskala angekommen. Neue Politik wird nicht mehr im Finanz- oder Wirtschaftsbereich betrieben, sondern in der Gesellschaftspolitik, das heißt: Verteilen neuer Segnungen – vornehmlich zum Wohle derer, die nichts zur Finanzierung der Wohltaten beitragen (können), aber einen (vermeintlichen) Rechtsanspruch auf staatliche Subsidien einfordern, und das heißt Vernichtung unserer alten Werte. Von der Leyen, Seehofer, Laschet, Laumann etc. auf der Unionsseite sowie Stegner, Maas, Lauterbach, Schwesig etc. auf der SPD-Seite.

Hoheit über die Kinderbetten

Es macht fassungslos, wie „die Politik“ – von Union bis SPD – mit wenigen Ausnahmen darauf reagiert: mit der Forderung auf mehr Krippenplätze bzw. dem Rechtsanspruch auf einen solchen für jedes Kind unter 3 Jahren. Reden wir Klartext und nennen diesen „Rechtsanspruch“ lieber der Wahrheit halber „Rechtsanspruch auf Gefährdung des Kindeswohls“. Bei dem Schrei nach Krippe geht es ja tatsächlich nicht um das Kind, sondern um die Eltern, den Vater bzw. die Mutter. Und: Es geht um die Verwirklichung alter sozialistischer Träume von der Abschaffung der Familie und den Durchgriff des Staates, vulgo „Hoheit über die Kinderbetten“ genannt.

Begleitet wird diese Tendenz – von mir oft genug beklagt – vom Genderwahn, der Vater und Mutter geschlechtlich neutralisiert („der/die Elter“) und die Familie als antiquiert bezeichnet. Damit, so wird zynisch behauptet, leiste die Gesellschaft einen „längst überfälligen“ Beitrag zur Emanzipation der Frau. Zugleich brüstet man sich ungeniert, daß somit Vater und Mutter dem Erwerbsmarkt besser zur Verfügung stünden und somit bessere Steuerzahler abgeben würden als derzeit.

Kleinkinder gehören in die Familie – und nicht weg davon!

Nochmals ins Stammbuch der Bessermenschen (man kann es gar nicht oft genug wiederholen): Ob Migrant oder Autochthoner – die für die Entwicklung der Kleinsten so wichtige Eltern-Kind-Beziehung ist durch keine Kita zu ersetzen, sondern wird in einer staatlichen Einrichtung eher zerstört. Und noch etwas: Fachleuten zufolge fehlen in unseren Kindereinrichtungen etwa 120.000 Betreuer (Kindererzieher/innen). „…Wenn die Qualität in den Kitas bei der Betreuung der unter Dreijährigen nicht stimmt, werden sich künftig noch mehr Eltern für das Betreuungsgeld entscheiden“, mutmaßt die Rhein-Zeitung – angesichts des konzertierten Medienechos eine erstaunliche Ausnahme. Es ist nicht abzusehen, daß sich an dem Ausstattungs-Mißstand bei den Kindergrippen und -Gärten sobald etwas ändern wird. Was soll also das Geschrei?!

Staatspaternalistischer Politreflex

Obendrein wird uns dann auch noch die frühe Krippenbetreuung als „frühkindliche Bildung“ verkauft. Kleinkinder benötigen aber keine „frühkindliche Bildung“, sondern die Entwicklung zu einem gefühlvollen, emotional gereiften Kind, das erst nach dieser Phase bildungsfähig ist. Fachleute sprechen davon, daß eben die ersten Jahre eines Kindes für diese Entwicklung wesentlich, ja unverzichtbar sind. Gerade da braucht das Kleinkind die Betreuung durch die Mutter als direkte Bezugs- und Liebesperson, wobei auch die Rolle des Vaters betont werden muß. In den ersten drei Jahren erhält das Kind das „Urvertrauen“ für die spätere emotionale Stabilität, für Bindung (-sfähigkeit) und soziales Verhalten. Haben diese Leute vergessen, warum es „Muttersprache“ heißt? (Oder soll sie ersetzt werden durch „Krippensprache“?)

Hier, besonders hier, zeigt sich der Verlust der tradierten Werte der Union. Wenn eine CDU-Bundeskanzlerin sich nicht nur NICHT gegen die Aufgabe unserer Werte stemmt, sondern ausgerechnet Manuela Schwesig – eine eifernde Krippenbefürworterin – mit dem Familienministerium betraut, ist dies die familienpolitische Offenbarung der Union. Das ist sozialistische Gesellschaftspolitik in Reinkultur. Wieso das dem Kindeswohl zugutekommen könnte, erschließt sich dem kritischen Beobachter mitnichten. Die Politik Manuela Schwesigs untermauert die Befürchtungen, daß die zerstörerische Lawine, die die Familie als Grundstruktur der Gesellschaft hinwegfegen soll, nicht mehr aufzuhalten ist. Der staatspaternalistische Politreflex feiert Wiederauferstehung. Schöne Zukunft!

Die CDU hat – wie nahezu alle Parteien – über viele Jahre hinweg ihre innere Struktur sowie ihr äußeres Erscheinungsbild geändert. Allein mit „Rechtsruck“ oder „Linksruck“ oder (grünem) „Neo-Liberalismus“ ist das alles nicht hinreichend zu beschreiben. Eher schon mit: „unbedingtem Machterhalt durch Anpassung sowie Aufgabe von fundamentalen Grundwerten und bisher geltenden traditionellen Überzeugungen.“

Eine Gegenposition der Union gefällig? Nix gehört! In der Union ist von „Flügelschlagen“ oder Gegensteuern nichts zu vernehmen – eher im Gegenteil. Die Unionspolitiker fühlen sich offensichtlich im Kreis der Gesellschaftsveränderer, „Modernisierer und Umverteiler wohl. Der Schwanz namens SPD wedelt kräftig mit dem Hund namens Union.

Aufschlußreich in diesem Zusammenhang ist ein Zitat zu dem Selbstverständnis, mit der die Genossen ans Werk gehen:

„Als SPD ist es mir wichtig, daß wir weiterhin den Führungsanspruch auch für Mitte-Links in Deutschland haben und dann auch die Themen dort konsequent vertreten“ (…) (Eine große Koalition) „ist eigentlich eine Verpflichtung dazu, tatsächlich Strukturentscheidungen für die ganze Bundesrepublik hinzubekommen. Und das gilt eben nicht nur für den Bundestag, sondern auch für die gesamte Gesellschaft bis runter zu den Ländern und Kommunen. Und deswegen ist bei Finanzbeziehungen, bei Energiewende, bei Arbeitsmarktgerechtigkeit und Offenheit der Gesellschaft die SPD in der Großen Koalition in der Rolle, hier die Positionen zu vertreten, die dann halt auch von den Grünen mit vertreten werden in den Ländern.“

Was da der SPD-Politiker Peter Friedrich, baden-württembergischer Bundesratsminister und Mitglied der Koalitions-Verhandlungsgruppe, nach der Bundestagswahl so gelassen ins Mikrophon diktierte (DLF 23.11.13), ist nichts weniger als der Führungs- bzw. Gestaltungsanspruch der SPD für unser Land – in allen Bereichen, besonders im Bereich Gesellschaftspolitik (Kinderverwahrung, Frühsexualisierung, neue Bildungsnormen etc.). Und der unsägliche SPD-Gesundheitsexperte Kurt Lauterbach legt noch nach: „Die sozialdemokratische Handschrift ist überall sichtbar“ (27.11.13 im ZDF-Morgenmagazin).

Warum sagen die Links/Grünen nicht deutlich, was sie wirklich umtreibt: Sie wollen die Wahl-Freiheit der Eltern einschränken oder abschaffen und durch einen neuen Bildungsprimat des Staates ersetzen.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

107 KOMMENTARE

  1. schulen müssen eigendlich
    „unabhängig vom religiösen und weltanschaulichen weltbild unterrichten“

    das sagt auch das GG

    und das niemand aufgrund seiner politischen anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf

    wer hält sich noch daran ?

  2. 24 Std Staatskontrolle,für auffällige Invasorenkinder und Freibadschläger sinnvoll!
    Aber nicht für Einheimische normale Kinder!
    Wir gingen um 13 Uhr nach der Schule in unsere Abenteuerwelten und Freizeit über und oftmals erst heim, als die Laternen angingen!

  3. Man muss kein Gutmensch sein um es abzulehnen, das Frauen für viele Jahre zuhause rumsitzen und sich um die Kinder kümmern, sodass der Karrierezug für sie endgültig abgefahren ist. Das Abhängigkeitsgefühl zerstört dann so manche Familie. Wirtschaftlich haltbar ist das sowieso nicht.

  4. Zu diesem Thema auch ein Artikel in der FAZ
    Ausbau der Grundschulen Kindheit nach Stundenplan

    Viele Krippen und Ganztagsschulen werden neu eröffnet. Viele wollen mehr – doch jede zweite Familie hat genug. Der Ausbau geht weiter, und Eltern fürchten, dass Angebote schleichend zur Pflicht werden.

    Die Grundschule liegt zur Freude von Silke H. auf der gegenüberliegenden Straßenseite ihres Hauses. Im kommenden Sommer wird auch sie zur Ganztagsschule, so wie sehr viele in Baden-Württemberg. Als sie davon hörte, dachte die Mutter: Wäre es nicht absurd, wenn ich von morgens bis um 17 Uhr zu Hause säße, weil ich Hausfrau sein möchte, und dürfte meine Kinder gar nicht sehen, auch wenn ich und sie das wollten?

    Die Erschaffung des neuen sozialistischen Menschen wird mit aller Macht durchgezogen.

  5. Sozialismus:

    „Diese Jugend lernt ja nichts anderes als deutsch denken, deutsch handeln, und wenn diese Knaben mit zehn Jahren in unsere Organisation hineinkommen und dort oft zum erstenmal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitler-Jugend, und dort behalten wir sie wieder vier Jahre. Und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei, in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS, in das NSKK und so weiter.

    Und wenn sie dort zwei Jahre oder anderthalb Jahre sind und noch nicht ganze Nationalsozialisten geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder sechs und sieben Monate geschliffen, alles mit einem Symbol, dem deutschen Spaten. Und was dann nach sechs oder sieben Monaten noch an Klassenbewußtsein oder Standesdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann die Wehrmacht zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre, und wenn sie nach zwei oder drei Jahren zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort wieder in die SA, SS und so weiter, und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben …“.

  6. Der“Nanni“Staat.
    Die kleinen lernen: der Staat ist meine Mama…
    Meine Mama sorgt für mich, meine Mama kümmert sich…..
    Wer allerdings behauptet es geht nur um die
    Steuer- und Sozialversicherungsabgaben der ist ein Nathzi

  7. wer kinder in die welt setzt, muss auch verantwortung übernehmen. ansonsten lasst das kinder kriegen besser sein.

  8. Das dient
    alles der Schimäre
    namens Chancengleichheit,
    damit alle Kinder auch im gleichen
    Maße antideutsch und noch wichtiger
    antirassistisch indoktriniert
    und frühsexualisiert
    werden können.

  9. Eines der beliebtesten Spiele war zu meiner Zeit das „Vater-Mutter-Kind-Spiel“.

    WÄRE DAS IN DER HEUTIGEN ZEIT WOHL IM KINDERGARTEN GESTATTET?

    „Vater-Mutter-Kind spielen .

    „Im Spiel bist du jetzt das Kind und ich die Mutter, und du musst jetzt in den Kinderwagen!“ In bestimmtem Ton weist Larissa (5) ihren kleinen Bruder Anton (1 1/2) an, welche Rolle er zu spielen hat. Als er nicht gleich spurt, setzt sie ihn recht rabiat in den Holzpuppenwagen. „Dann bin ich im Spiel der Papa“, ruft Simon (5). „Ich komme mit, wir gehen zur Eisdiele!“

    Warum Kinder so gerne Vater-Mutter-Kind spielen und wie wichtig dieses Spiel für ihre Entwicklung ist erfahren Sie hier …

    Das Urbild der Familie

    Entspannte Familie

    Auch wenn heute immer mehr Kinder mit nur einem Elternteil aufwachsen, spielen Kinder weiterhin Vater-Mutter-Kind, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Das Urbild der Familie trägt jedes Kind in sich. Es weiß, dass es Mama und Papa gibt, auch wenn einer im Alltag fehlt. Der fehlende Elternteil lebt manchmal erst recht im Kind weiter, als Sehnsucht nach der heilen Familie. Im Spiel taucht er mit Sicherheit irgendwann in irgendeiner Form auf.

    Wenn Kinder Vater-Mutter-Kind spielen, spielen sie Situationen nach oder erfinden mit viel Fantasie ein neues Geschehen.

    Verarbeiten und Fantasie entwickeln
    So verarbeiten Kinder im Rollenspiel „Familie“ einerseits, was sie erlebt haben, und bilden andererseits kraft ihrer Fantasie ab, was sie sich wünschen. Beide Komponenten sind wichtig für eine gesunde seelische Entwicklung…..“spielundzukunft

  10. Also nicht, daß mir der der Kragen platzt, sondern nur mal so zur Reproduktion:

    In der „Pferdeszene“, also den Leistungssportlern, die mit Männlein und Fraulein die 800 kg Hottes in Dressur und Springen und Military und Zucht vorstellen, wird sich regelmäßig vermehrt.

    Zwei Kinder sind in einer „Pferdefamilie“ Standard. Nicht, weil da ein Staat um Kinder wirbt, sondern weil es normal ist. „Die Familie erhalten“. So wie sich die Hottes vermehren.

    Von Klimke über Beerbaum bis Dujardin.

  11. Zu meiner Zeit fuhr um 11:40 der Bus über die Dörfer um um 13:30 der Zug, der legendäre Schienenbus VT798. Damals haben wir um die Zwischenzeit am Marktplatz rumgegammelt.
    Einige hatten sogar ein Fahrtenmesser dabei !

    Schule bis 16:00 wie heute ging gar nicht.

    Ich habe leider damls zu spät erkannt was wichtig ist : Sprachen (!!!), IT lernen.
    „Soziale Kompetenz“ = Schxxxxdrauf.

  12. #13 gonger (12. Jul 2015 22:41)

    Wir hatten damals (70er) schon einen Hals, als man Unterricht am Samstag (4 Schulstunden) einführte um irgendwelche freie Tage wieder „reinzuarbeiten“.

  13. gerade im TV gesehen:

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Luebeck-zeigt-Solidaritaet-mit-Fluechtlingen,shmag34524.html

    Lübeck zeigt Solidarität mit Flüchtlingen

    Mit Plakaten in mehreren Sprachen heißt Lübeck Flüchtlinge willkommen – große Demonstration

    Schleswig-Holstein Magazin
    11.07.2015

    Im Beitrag jede Menge Schwarzafrikaner und Deutsche, die in afrikanischen Sprachen irgendetwas singen.

    Dann ein Demonstrationszug mit Antifa-Fahnen und Transparenten, auf denen steht:

    Refugees Welcome
    Rassismus tötet
    Dem rassistischen deutschen Mob entgegentreten
    DEUTSCHLAND DU MIESES STÜCK SCHEISSE

    Der NDR kommentiert das ganze:
    Vor ein paar Jahren hat das Bündnis einen Nazi-Aufmarsch erfolgreich gestoppt.

    Krankes Land!!

  14. OT: Aus der islaminduzierten Parlamentsarbeit:

    „Keine getrennten Fleischschneidebretter
    fuer Mohammedaner und Nicht-Mohammedaner !“

    Hamburgs SPD, CDU, GRÜNE und LINKE
    lehnen Lösungsvorschlag von Dr.Flocken/AFD

    „für ein Speiseangebot, dass die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt und das gegenseitige Interesse und die Akzeptanz fördert“ mehrheitlich ab.

    https://afd-fraktion-hamburg.de/hamburger-schulkuechen-afd-fordert-getrennte-arbeitsflaechen-zur-zubereitung-unterschiedlicher-fleischsorten/#more-1171

    die gleichen feinde kultureller vielfalt
    lehnen zum 5. mal ein mitglied der afd in der
    „haertefallkommission“ ab.
    https://afd-fraktion-hamburg.de/afd-fraktion-nunmehr-zum-fuenften-mal-aus-der-haertefallkommission-ausgegrenzt/

  15. ot

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-hass-gegen-asylbewerber-verbreitet-sich-im-netz-a-1042819.html

    Pegida und die AfD stehen vor ihrem Ende, viele Islamhasser und Zuwanderungsgegner formieren sich woanders: Im Internet vernetzen sich Zehntausende in Foren, auf Facebook und über YouTube.

    Doch es wird auch laut widersprochen. Aber nicht nur in Deutschland, sondern auf dem ganzen Kontinent nehme die Verbreitung von Gewaltaufrufen und rechten Tiraden im Internet dramatisch zu, klagt der Europarat.

    Vor allem Antisemitismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit würden auf diese Weise gestreut, heißt es im Jahresbericht des Ausschusses gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI).

    Unter anderem gibt es demnach eine „wachsende Sympathie“ für rechtsextreme Gruppen im Netz, Holocaust-Leugnung inklusive.

    Das ist erschreckend – doch der Hass bleibt nicht unwidersprochen.

    „Millionen gehen heute in Antirassismus-Kampagnen“, grölen sie in einem neuen Song: „Was ist das Nächste – Zyankali in Lasagnen?“ 😆

    Have a nice day.

  16. # 16 Viper (12. Jul 2015 22:48)

    Dieser 4-Stunden-Sonnabend hat mich damals rappelig gemacht. Ich wollte so gerne „unsere“ Starken, die auf den Wiesen von Maasholm liefen, mit“fangen“.

    Aber ich durfte es nicht. Schule. Abends konnte ich die zottigen hübschen Starken in der Bucht des Hofes besichtigen.

  17. Die Erziehung wird weitestgehend an den Staat delegiert, damit möglichst beide Elternteile mit ihrem Broterwerb Steuer- und Sozialversicherungsabgaben erwirtschaften können. Die „DDR“ läßt hier besonders grüßen.
    +++++++++++++++++++++++
    Na ja, nicht schon wieder die DDR als Buhmann.

    In der DDR wie auch hier sind inzwischen Familien gezwungen, dass beide Eheleute arbeiten, um einigermassen gut zu leben.

    Nur – in der DDR haben die Kinder in den Kitas Bildung und Erziehung erfahren. Da wurde nicht nackig herumgesprungen und die anderen zwischen den Beinen untersucht.
    Das Essen wurde gesittet eingenommen und nicht breitgeschmiert und herumgeworfen usw. usf.
    Die Kinder waren mit 6 dann auch schulfähig [Stifte halten, mit Schere schneiden, balancieren usw.]

    Im tollen Westen wurde die lieben Kleinen bis sie gross waren zu Hause [v]erzogen. Sie wurden Schul- und Studienabbrecher, Kiffer, RAF-ler, Rudelbumser in den Kommunen und sonstige „Aussteiger“.

    Also immer hübsch abwägen.

  18. #3 EasyChris

    „Man muss kein Gutmensch sein um es abzulehnen, das Frauen für viele Jahre zuhause rumsitzen und sich um die Kinder kümmern, sodass der Karrierezug für sie endgültig abgefahren ist. Das Abhängigkeitsgefühl zerstört dann so manche Familie. Wirtschaftlich haltbar ist das sowieso nicht.“

    Richtig. Denn wären nur Männer im Wirtschaftsleben tätig, müßten wir alle verhungern.

    Werter leichter Christian, man muß kein Bösmensch sein wie ich, um es abzulehnen, daß Frauen viele Jahre in einer vom Steuerzahler finanzierten Gleichschaltungsbehörde herumsitzen oder in einem Kollszenter, um anständige Leute mit überflüssigen Telephonanrufen in ihren Privatwohnungen zu belästigen, so daß der Kinderzug für sie längst abgefahren ist.

    Das Abhängigkeitsgefühl, entstanden durch devotes Anstreben des Leitbildes der NWO – die Frau als besserer Mann im ständigen Einsatz an der Front der Totalen Arbeit – zerstört dann manche Familie. Finanzwirtschaftlich haltbar ist das überkommene Modell der Familie eh nicht.

    Die NWO benötigt Menschenmaterial, das sich befreit hat von jeder überholten Bindung/Zugehörigkeit, ob nun Geschlecht, Familie oder jeweilige Tradition, Sittlichkeit, Dorf- oder Stadtgemeinschaft, Stamm, Volk, Rasse.
    Der Neue Mensch sollte überall einsetzbar sein. JEDES Korsett einer einengenden Bindung steht dem im Wege.

    Was schätzen Sie, wie viel Prozent aller berufstätigen Männer Karriere machen?

  19. Von Gießen nach Kopenhagen

    Taxi will Flüchtlingskinder schleusen

    Rätselhafte Schleuserfahrt: Die Polizei in Rostock hat vier Flüchtlingskinder im Alter von 10 bis 13 Jahren aus einem Heim in Gießen aufgegriffen. Ein Taxifahrer aus Berlin wollte die jungen Afghanen offenbar nach Dänemark schleusen.

    Beamte der Bundespolizei hatten das Taxi in der Nacht zu Sonntag im Zuge einer Routinekontrolle im Seehafen Rostock aufgehalten.

    Der Fahrer und die vier afghanischen Kinder im Alter von 10, 12 und 13 Jahren waren offenkundig auf dem Weg zur Fähre nach Dänemark.
    Die jungen Insassen und das Berliner Kennzeichen der Taxi ließen die Polizisten jedoch stutzig werden.

    Wenig bekannt ist auch zur Verwicklung des Taxifahrers in den Fall. Der Mann mit deutschem Pass und festem Wohnsitz sagte der Bundespolizei in Rostock, er habe den Auftrag zur Fahrt der Kinder zum Bahnhof Rostock-Seehafen nach Kopenhagen von einem Unbekannten am Telefon erhalten. Er habe dafür 750 Euro bekommen sollen. Das älteste Kind habe ihm bei der Abfahrt in Berlin 550 Euro gegeben.

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36090&xtmc=fl%FDchtlinge&xtcr=7&mtype=d&key=standard_document_55936461

  20. #29 op trt gewesen sein

    „Auch muslimische Feste rückten im Rahmen des Pilotprojekts weiter in den Fokus. „Wir haben zum Beispiel den Geburtstag von Mohammed gefeiert.“…“

    Ja, fein. Das ist aber keine vollständige Information. Mohammed ist der häufigste Vorname in Europa, liegt weit vor Patrick, Justin oder Kevin. Um welchen Mohammed hat es sich da denn konkret gehandelt?

  21. 21 Babieca (12. Jul 2015 23:05)

    # 16 Viper (12. Jul 2015 22:48)

    Dieser 4-Stunden-Sonnabend hat mich damals rappelig gemacht. Ich wollte so gerne „unsere“ Starken, die auf den Wiesen von Maasholm liefen, mit“fangen“.
    ——————————————-
    Moin Moin Babieca,
    Samstags – Schule … argghh.

    An der damals CDU-regierten Westküste wars‘ nicht anders.
    Bin „backengeblieben“ beim Umzug von SH nach HH. So etwas war damals tötlich für „Schöler“..
    SPD Hamburg war schon immer lau, CDU-( die kleine Barschels von der Ostküste ) damals auch.

    Bei uns an der Westküste von SH hieß es damals immer daß man entweder Schipper der Bauer wird frei nach dem linksversifften U.L. Da war was dran. Jedoch : Wo er recht hat hat er recht.

  22. Nicht Kindergärten, sondern ein der islamischmn Mehr-Mehr-Mehr-Forderer, Merkel vorneweg:

    http://www.abendblatt.de/nachrichten/article205467255/Hamburg-plant-Containerdoerfer-fuer-bis-zu-3000-Bewohner.html

    Zum Nachlesen und ausflippen zu HH:

    Der Senat bereitet sich auf die Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften in bislang unerreichter Größe vor.

    Bereits kommende Woche sollen mögliche Flächen für neue Containeranlagen der Zentralen Erstaufnahme (ZEA) besichtigt werden. „Wir suchen mehrere Standorte für Erstaufnahmen mit jeweils 2000 bis 3000 Plätzen. Was das Grundrecht auf Asyl angeht, gibt das Grundgesetz keine Grenze vor“, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD) dem Abendblatt

    http://www.abendblatt.de/nachrichten/article205467255/Hamburg-plant-Containerdoerfer-fuer-bis-zu-3000-Bewohner.html

  23. Sozen sehen zu, daß Familienarbeit „professionalisiert“ wird. So müssen Kinder halt in diese lieblosen Infektanstalten, müssen da halal-Kantinen-Fraß essen, damit die mobile Mutter sich mit ihrer „Karriere“ verwirklichen kann und die Großeltern weit weg wohnen.

    Frau Schweig kennt da keine andere Richtung.

    Aber der vermerkelte Kanzlerinnen-WAhlverein ist auch nicht viel besser.

    KEIN Politiker fordert, daß EIN Gehalt (egal ob Mutters oder Vaters) für eine Familie reichen muß! Stattdessen werden Frauen zur Arbeit gezwungen, wenn sie nicht Hartz IV beantragen wollen. Einer der größten gesellschaftlichen Widersprüche überhaupt.

  24. Bin begeisterte Pi Leserin, würde aber bei diesem Thema etwas differenzierter rangehen. Natürlich sollten Kleinkinder möglichst bis zum 3.Lebensjahr in der Familie betreut werden aber auch hier kann es von Fall zu Fall besser sein, wenn das Kind eher in eine stundenweise Betreuung kommt. Diese Kinderbetreuung muss natürlich eine hohe Qualität besitzen, vom liebevollen.Personal, der Ausstattung mit Garten, einem geringen Betreuungsschlüssel und sehr guter Ernährung. Sind diese Einrichtungen gut, dann fühlen sich die Kinder wohl und lernen viele wichtige Dinge für das Leben. Für die Entwicklung der Familie ist es wichtig, dass alle Mitglieder Entwicklungschancen haben. Auch für die Kinder ist eine zufriedene Mutter förderlicher als eine frustrierte Mutter. Man muß nur in den Dingen das richtige Maß finden. 24- Stunden Betreuung ist ganz abzulehnen, in den frühen Jahren der DDR und in der Kibutz Bewegung gab es das. Man ist wegen der schlechten Erfahrungen davon weggegangen. Und natürlich ist es von Vorteil, wenn ein Elternteil bis zur Einschulung nicht Vollzeit arbeitet. Kinder werden nicht allein durch häusliche Betreuung zu starken Persönlichkeiten, das kann auch in die totale Verwöhntheit und Unselbständigkeit führen. Entscheidend ist das die Kinder das uneingeschränkte Angenommensein durch ihre Familie spüren dann nehmen sie auch keinen Schaden in guten Kindereinrichtungen, eher im Gegenteil.
    Viele Aspekte ließen sich noch anführen. Unser Land müßte vor allem in die Qualität der Ausbildung der Erzieher investieren und unbedingt von zugewanderten Familien eine Pflichvorschule verlangen damit diese Kinder in der Grundschule nicht gleich den Anschluss verlieren.

  25. #24 Babieca (12. Jul 2015 23:05)

    Maasholm. Ganz schön weit oben. Ich war mal vor X Jahren mit einem Kumpel (Fernfahrer) in Kappeln zum entladen. Schöne Gegend, aber ganz schön flach.

    #33 gonger (12. Jul 2015 23:27)

    Anscheinend war dieser Samstagsunterricht damals deutschlandweit. Ich komme aus Bayern.

  26. #32 Vielfaltspinsel

    Hahaha, ja richtig. 🙂

    #35 Jakobus

    Warum sollten sie auch?
    Sonst geht doch der Plan „Einwohnerabbau“ nicht

  27. http://www.maasholm.de/

    Leider macht die Gemeinde Kappeln / Maasholm nichts draus. Die haben sich schlichtweg finanziell überhoben und sind einem „Finanzinvestor“ aufgesessen.

    Hier weht die Nordseeluft, immer gut für für RTL-Moderatorinnen um 18:45 im Sturm, die sich faulerweise und stilgerecht auf die Mole fahren bzw sich fahren lassen mit dem Übertragungswagen.
    http://www.dagebüll.de

  28. Bis zum zweiten Absatz dachte ich noch, „wenn’s ja wenigstens dazu dienen würde, den Islam im Schach zu halten“. Aber so ist es einfach nur noch tragisch. Eine Kleinigkeit gibt es zu bemeckern — die Kirche ist keine „natürliche Autorität“. Aber was nutzt das noch, sich über sowas zu streiten.

  29. OT Griechenland

    Tsipras möchte unbedingt, dass die Geldautomaten wieder aufgefüllt werden:

    Liveticker zu Griechenland+++ 00:07 Tsipras will Erleichterungen +++

    Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras versucht dem Vernehmen nach, die Forderungen der Gläubiger in vier wesentlichen Punkten abzumildern:

    Der Internationale Währungsfonds soll sich nicht an einem möglichen dritten Hilfsprogramm beteiligen
    Die Gläubiger sollen sich stärker als bisher zu einer Schuldenerleichterung bekennen
    Die Europäische Zentralbank solle signalisieren, dass sie die ELA-Nothilfen fortsetzt
    Verzicht auf den Privatisierungsfonds im Volumen von 50 Milliarden Euro

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/00-07-Tsipras-will-Erleichterungen-article15498331.html

  30. Die Zerstörung der Familien ist ein extremes Grundproblem unserer Gesellschaft. Wo sonst, lernen Kinder was richtig und falsch ist? Jedoch ist jetzt die vierte Generation von Erziehungsversagern am Ruder, die schon keine Erziehung mehr hatte…

    Was man auch berücksichtigen muss, viele Eltern müssen beide Arbeiten, damit es reicht.

    Leider nicht so einfach, das Ganze.

  31. Interessantes Fundstück von „quovadis“:

    Ach, die Hamburger MOPO verschweigt (mal wieder!) den vermeintlichen Migrationshintergrund:

    Hotel-Raub am 11. Juli lt. Polizeibericht durch 2 Männer mit südländischem Erscheinungsbild:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3069444

    Die natürlich nicht der „Lügenpresse“ zugehörige MOPO macht daraus Folgendes:

    „Die Polizei sucht jetzt nach den Tätern. Einer von ihnen ist etwa 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und hat eine schlanke Figur. Der Mann hat kurze schwarze Haare, die seitlich abrasiert sind. Der zweite Täter ist ebenfalls etwa 25 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,90 Meter groß. er hat eine schlanke Figur und kurze schwarze Haare.“

    http://www.mopo.de/polizei/hoheluft-bewaffnete-raeuber-ueberfallen–motel-hamburg-,7730198,31205852.html

    Sowas kann man auch durch den einschlägigen Kodex, Ethnien zu verschweigen, nicht rechtfertigen. Diese Personen werden von der Polizei gesucht und bilden einen Gefahr. Daher ist das Verschweigen wesentlicher äußerer Merkmale unverantwortlich.

    Warum ekelt mich die MOPO einfach nur noch an???

  32. #43 Religion_ist_ein_Gendefekt

    „die Kirche ist keine „natürliche Autorität“.“

    Da gebe ich Ihnen recht. Neutrale Räume gibt es nicht, Autorität/Herrschaft ist immer. Zwischen Eurer Religionsgemeinschaft der Atheisten/Humanisten und der der christlichen Kirchen gibt es Konkurrenz.

    Diese ist amüsant, denn zwischen dem christlichen Zweig des Humanismus – amtskirchliche-käse-manische Ausrichtung – und Eurem säkularen tut sich nichts.

    Der universalistische Atheismus ist das ungezogene Kind des universalistischen Christentumes. De facto ist der Gott beider Religion der sogenannte Möntsch (die Möntschheit). Max Stirner („Der Einzige und sein Eigentum“): „Unsere Atheisten sind
    fromme Leute.“

  33. #36 hellga (12. Jul 2015 23:34)

    Bin begeisterte Pi Leserin, würde aber bei diesem Thema etwas differenzierter rangehen. Natürlich sollten Kleinkinder möglichst bis zum 3.Lebensjahr in der Familie betreut werden

    Die entscheidende Phase in der Entwicklung eines Kindes liegt zwischen dem dritten und dem vierten Geburstag.

    Davor ist es ein besseres Baby. Danach ist der Zug abgefahren.

    Genau in dieser Zeit sollte das Kind möglichst nicht in die Finger der Oberlehrerinnen fallen.

  34. http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Erneut-Protest-gegen-Fluechtlings-Zelte,fluechtlinge1896.html

    Jetzt geht’s richtig ab .
    In HH-Jenfeld leben „richtige“ Deutsche.

    In Hamburg wird’s eng. Und der ex-SchWhole*,
    feat. F*** steuerfinanzierter, jünger und knackiger Lukas, der in Hamburger nur Geld verschleuder hat ( Elbphii ) gibt auch noch seinen Senf dazu. Unglaublich.
    Wenn ich den in XXX begenet an der Promifischbude. Nein. Ich bin kein aggressiver Mensch.
    Ich räume aber nicht noch einmal die NOB um 16:40 im 1.Klasse Abteil vorne wenn Du keine Bodyguards dabei hast.

  35. #50 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 00:39)

    #43 Religion_ist_ein_Gendefekt

    Es gibt genau eine natürliche Autorität. Das ist die Natur.

    Wie der Name schon andeutet.

  36. #36 Hellga

    „Für die Entwicklung der Familie ist es wichtig, dass alle Mitglieder Entwicklungschancen haben. Auch für die Kinder ist eine zufriedene Mutter förderlicher als eine frustrierte Mutter.“

    Wer sich selbst verwirklichen (entwickeln) will, der sollte sich gründlich überlegen, ob das in seinem Falle auch ein sinnvolles Projekt ist.
    Eine Enttäuschung („Frustration“) dient dazu, die Grenze zwischen sich und dem Nicht-mehr-ich, der Außenwelt zu erkennen. Wenn jemand nicht bereit ist, erwachsen zu werden, wird er jede Art von Enttäuschung als Dauerjugendlicher auch noch mit 39, 49 und 59 Jahren bejammern.

    Daß es für Kinder sehr schädlich ist, eine Mutter zu haben, die nicht erwachsen ist, ist klar.

  37. #53 Stefan Cel Mare

    „Es gibt genau eine natürliche Autorität. Das ist die Natur.

    Wie der Name schon andeutet.“

    Isso. Und in dieser findet der Ewige Krieg statt. Die Balz. Der Kampf um den leckersten Bissen. Verteidigung des Reviers.

  38. #50 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 00:39)

    Zwischen Eurer Religionsgemeinschaft der Atheisten/Humanisten …

    Die Masse an Bullshit, mit der Verblendete hemmungslos um sich werfen, ist schlichtweg atemberaubend.

  39. Es ist ja nicht nur so, dass die Migrantenkinder in Hinterhof-Koranschulen indoktiniert werden.
    Nein, es ist den Invasoren auch gelungen ausreichend Spät-68er und Sozial-Fuzzis auf ihre Seite zu ziehen und die meist, zusammen mit Invasorenabkömmlingen, an den Schaltstellen der „Bildung“ sitzen und so dafür sorgen, dass auch unsere Kinder frühzeitig zur „Offenheit und Respekt gegenüber dem Islam“ in Kita und Schule erzogen werden.

  40. #55 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 00:54)

    Die Altvorderen interpretierten Geschichte als eine Abfolge von Hybris, der Auflehnung des Menschen gegen die natürliche Ordnung der Dinge, und Nemesis, dem Gegenschlag derselben.

    Sie lachten über Dareios, der das Meer auspeitschen liess, weil es seiner Flotte die schnelle Überfahrt nach Griechenland aufgrund schweren Seegangs verwehrte. Er kam jedenfalls noch früh genug an, um die verheerende Niederlage seines zahlenmässig überlegenen Heers bei Marathon mitzuerleben. Nachher hat er nicht mehr besonders viel Spass gehabt.

    Wenn ich das Ausmass der Hybris heute so anschaue, war Dareios ein ganz kleines Licht. Die Rache der Nemesis wird eine furchtbare sein.

  41. #35 Jakobus

    Sozen sehen zu, daß Familienarbeit „professionalisiert“ wird. So müssen Kinder halt in diese lieblosen Infektanstalten

    Das ist nichts neues. Schon in den 70ern behaupteten die Sozen, daß die Schule eine Erziehungsaufgabe hätte. Es wird einfach behauptet, und die Leute glauben es, obwohl Artikel 6 des Grundgesetzes genau das Gegenteil besagt.

    Das erste, was ein Lehramtsstudent gesagt bekommt, ist, daß die Schule auch zur Erziehung da sei. Dementsprechend werden sie gezwungen, Erziehungs-„Wissenschaft“ zu belegen, was nichts anderes als ein Vorläufer des Genderismus ist.

  42. Da kann man die auch gleich indoktrinieren und erklären, dass der Mohammed ein ganz lieber war
    und Islam sowieso Friede bedeutet.
    Und das es in der Zeit ohne Muslime gaaaannz, gaaaannnz schlimm in Deutschland war.

  43. #61 Euro-Vison

    die Erziehung zum mündigen Staatsbürger.

    Das ist ein Widerspruch. Erziehung bedeutet Einschränkung der Verhaltensmöglichkeiten, ist also das genaue Gegenteil der Befähigung zu selbständigem Handeln.

    Für selbständige Entscheidungsfindung braucht man Wissensvermittlung, und nicht Erziehung.

    Was das mit „Genderismus“ ([…]) zu tun haben soll, bleibt ein Rätsel.

    Pädagogik ist genauso eine Pseudowissenschaft wie der Genderismus. Sie hat keine wissenschaftliche Methodik, sondern besteht nur aus Geschwafel. Weil bis jetzt nur Lehramtsstudenten betroffen waren, ist das der breiten Öffentlichkeit noch nicht groß aufgefallen.

  44. #5 Ikarus69 (12. Jul 2015 22:16)
    Wurden schon erste Kitas für „Flüchtlinge“ okkupiert?

    Aber ja doch, was für eine Frage.

    Zumindest vorläufig bezieht die Kita Auenland nach den Sommerferien die Container am Keltenring in Euskirchen. Flüchtlinge ziehen dafür in die Matthias-Hagen-Schule, wo die Kinder vorher untergebracht waren.

    http://www.ksta.de/euskirchen/gebaeude-politik-in-euskirchen-kinder-ziehen-in-container—fluechtlinge-in-schule,15188884,31182560.html

  45. Das schlimme ist eigentlich, das wieder eine allgemeine Kita-Pflicht eingeführt wird, obwohl hauptsächlich Kinder aus dem islamischen Kulturkreis die schweren Entwicklungsdefizite aufweisen.

    Es werden immer pauschal allgemeine Änderungen vorgenommen, wenn islamische Angehörige etwas nicht auf die Reihe bekommen.

    Selbst die deutschen Kinder die Tag und Nacht mit RTL-Fernsehen aufwachsen, haben dann immer noch nicht solche Entwicklungsdefizite wie die meisten Türkenkinder. Denn die deutschen Kinder kennen wenigstens dann immer noch die deutsche Sprache und Gebräuche.

    Grundsätzlich sollten zudem alle Eltern denen was an ihren Kindern liegt, mit der Schul- bzw. Kindergartenleitung sprechen und dies vor Ort unterschreiben lassen, das jede Form von sexueller Konfrontation (Sexualkunde) beim eigenen Kind zu unterlassen ist. Zudem ist jede Form von politischer Einflußnahme zu Unterlassen (Wir sind Bunt-Geschwafel).

    Am besten das auch noch mit der Klassenlehrerin am Elternsprechabend ansprechen, damit die Lehrerin weiß, da gibt es Eltern die achten penibel darauf was für Stoff vermittelt wird.

    Und wenn nichts hilft, dann vor Gericht gehen.

  46. #61 Euro-Vison (13. Jul 2015 01:38)
    Ein – viel zu langer Artikel – mit viel zu wenig Inhalt. „Familie zum Teufel“? Durch 24 Stunden Kitas? Wo bitte lebt der Autor, in welcher Realität? Warum werden weniger Kinder geboren. obwohl Familien finanziell gefördert werden, wie in kaum einem anderen Land? Weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht gegeben ist…da sind andere Länder weiter.
    ——————————————————

    Also, muss ich hier unbedingt mit Euro-Vison übereinstimen? Es scheint: ja – auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, Eurovison! Wenn einer Recht ha, hat er eben Recht!

    Kitas sind ja immer noch freiwillig – es wird ja niemand gezwungen. Auch ist es für Kinder nicht schlecht, mal andere Kinder kennenzulernen. Besonders wo heute ja so viele als Einzelkinder aufwachsen, was ja für soviel Autismus verantwortlich ist.

    Als Familien noch 4 Kinder und mehr hatten gab es noch eher Grund für die Vollzeit-Hausfrau. Aber die Zeiten scheinen ja vorbei zu sein.

  47. Das Verheerende ist, daß viele Eltern selbst schon durch dieses Fließbandindoktrinationssystem so bearbeitet wurden, daß sie selbst nicht mehr wissen, wie Familie richtig funktioniert.

    Und je mehr man die Kinder von der Familie fernhält, desto weniger haben Nichtdjihadisten eine Motivation, überhaupt Kinder zu bekommen. Habe ich neulich schon mal schrieben:

    Es stellen sich 2 Fragen wenn man ein Kind bewußt bekommen wollen soll. Stark verkürzt etwa so:
    1- Was habe ich davon (Motivation)
    2- Wie kann ich das organisatorisch und finanziell bewältigen.
    In der heutigen Praxis ist das Problem, daß sich diese beiden Punkte gegenseitig stark beeinträchtigen. Weil die Struktur der Familien bereits weitgehend zerstört wurde und, noch schlimmer, heute Eltern werdende nicht einmal mehr wissen wie funktionierende Familienstrukturen aussehen.

    Eigentlich war es mal nicht die Motivation, einfach ein Kind zu bekommen, es dann von Krippe und KiTa bis Uni in staatliche Obhut zu geben und dann bestenfalls später einmal jährlich von dem Kind einen Anruf zum Geburtstag zu bekommen.
    Sondern Kinder in der Familie bedeuteten das einmalige Erlebnis, die Kinder beim Aufwachsen zu begleiten und zu unterstützen. Gemeinsam die stärkste Struktur in der Gesellschaft zu bilden. Ein konstruktiver und kreativer Beitrag zur Menschheitsentwicklung.

    Und nicht das bloße Ausbrüten das schon bei Huxley durch Brutanlagen ersetzt wurde und für sich allein nicht unbedingt eine Motivation darstellt.

    Punkt 2 hat doch früher auch irgendwie funktioniert mit wesentlich weniger staatlicher Unterstützung. Die Arbeitsbedingungen sollten heutzutage erst recht besser passend gestaltbar sein. Hier sollte man eher ansetzen!

    Vielleicht sollte man mal historisch nachforschen, warum so viele Dinge früher funktioniert haben und heutzutage mit enormem Aufwand an Unterstützung, Entlastung, Bevormundung, Ideologie usw. überhaupt nicht mehr funktionieren. Und ob einige Irrwege noch rückgängig gemacht werden können.

    Liegt da vielleicht ein ähnliches Problem vor wie bei der „Integration“, die bei denjenigen umso unmöglicher wird, bei denen am meisten Aufwand dafür betrieben wird?

  48. #34 Babieca (12. Jul 2015 23:28)

    Zum Nachlesen und ausflippen zu HH:

    http://www.abendblatt.de/nachrichten/article205467255/Hamburg-plant-Containerdoerfer-fuer-bis-zu-3000-Bewohner.html

    3 alarmierende Aussagen in dem kurzen Artikel:

    Wir suchen mehrere Standorte für Erstaufnahmen mit jeweils 2000 bis 3000 Plätzen.

    Also nicht „nur“ 2000-3000 Plätze sondern das ganze x-mal!

    _

    „Was das Grundrecht auf Asyl angeht, gibt das Grundgesetz keine Grenze vor“, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD) dem Abendblatt.

    Doch! Das ist schließlich kein Invasionsgesetz! Das Gesetz grenzt den Kreis der potentiell Berechtigten soweit ein daß voraussichtlich nicht ein einziger der derzeit ankommenden einen Antragsgrund hat. Und Vollversorgung regelt das GG erst recht nicht. Und wenn ein Gesetz zu nahezu 100% mißbraucht wird, muß es schnellstmöglich auf den ursprünglichen Zweck hinkonkretisiert werden.
    Außerdem muß geprüft werden, inwieweit hier konkurrierende Rechte aus dem GG (nämlich die der einheimischen Bevölkerung) dem entgegenstehen, was mir sicher zu sein scheint.

    _

    Verschärfend wirke, dass nahezu alle Erstaufnahmen in umliegenden Bundesländern wegen Krankheitsfällen geschlossen seien.

    Also sollen die Seuchen in die Großstadt geholt werden wo sie sich besser verbreiten können?

  49. Der Zweck hinter der Familienzerstörung und staatlichen Kindererziehung liegt darin, daß hier Generationen von eiskalten und empathielosen sowie staatshörigen Subjekten herangezogen werden sollen.
    Die Rücksichtslosigkeit und Kaltherzigkeit in unserer heutigen Gesellschaft den Schwierigkeiten gegenüber Mitmenschen aus dem eigenen Kulturkreis soll so weiter intensiviert werden. Und dazu natürlich die Rücksichtslosigkeit gegenüber sich selbst und die eigenen Interessen.

    An Perversion und Gewissenlosigkeit ist das Ganze nicht mehr zu überbieten.

  50. Abgesehen von meiner Geburt durfte ich gleich schon als Baby meine ersten 18 Monate im Kinderheim verbringen. Danach „erlöste“ mich ein älteres Ehepaar und ich wuchs bei ihnen bis zum 13. Lebensjahr auf. Obwohl sie sich alle Mühe gaben, konnte ich meine Ersatzmutter nicht lieben und auch später war ich äusserst bindungsunfähig.
    Hier griff dann aber auch der 68er Geist und verantwortungsloser Schlendrian als Anhänger der 68er. Meine längsten Beziehungen mit Frauen hielten maximal 4 Jahre.
    P.S. Heute im Alter lebe ich allein. Abgesehen von meinem Anteil an der Misere vermute ich mal, der unselige Grundstein dazu wurde in meiner frühesten Kindheit gelegt.

  51. #34 Babieca (12. Jul 2015 23:28)

    Bereits kommende Woche sollen mögliche Flächen für neue Containeranlagen der Zentralen Erstaufnahme (ZEA) besichtigt werden. „Wir suchen mehrere Standorte für Erstaufnahmen mit jeweils 2000 bis 3000 Plätzen. Was das Grundrecht auf Asyl angeht, gibt das Grundgesetz keine Grenze vor“, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD) dem Abendblatt

    siehe auch
    #69 Cendrillon (13. Jul 2015 05:35)

    Das Grundgesetz schreibt auch die Gleichheit von Mann und Frau vor. Deswegen die aktuelle „Quotenpolitik“.

    Wenn 80% bis 90% aller „Flüchtlinge“ Männer sind liegt hier meines Erachtens ein Verstoss gegen das Grundgesetz vor. Männer dürfen gegenüber Frauen nicht bevorzugt werden.

    Bei dieser männlichen „Flüchtlings“quote liegt jedoch eine Benachteiligung von Frauen vor.

    Juristen… an die Geschütze!

  52. Die Steigerung von 24h Kita war damals in meinem Heimatort ( Bezirksstadt)
    die Wochenkrippe. Die arbeitenden und meist allein erziehenden Mütter gaben die Kleinkinder Montag morgen dort ab und holten sie Freitag Nachmitag wieder. Als Kind war das für mich ein gruseliger Gedanke, vergleichbar mit einem Kinderheim.
    Ich vergesse auch nie, wie ich dann als junge Mutter nach dem ersten Lebensjahr meiner Tochter wieder arbeiten gehen MUSSTE, sie sich jeden Morgen schreiend an mir festklammerte und von der Erzieherin aus meinen Armen gezogen wurde. Bis auf die Strasse habe ich sie gehört, als ich mit dem Rad zur Arbeit losfuhr.

  53. Das ist einer der seltenen Berichte bei PI bei dem ich mich , inklusive viele Kommentare einfach nur schäme.
    Ich bin peinlich berührt bei dem Gedanken wie einseitig viele Menschen denken.
    Was hat die Liebe innerhalb der Familie, Erziehung, Wertevermittlung usw. mit der Krippe zu tun?
    Wenn es in der Familie gut funktioniert, die Kinder liebevoll erzogen werden, schadet es dem Kind nicht dort zu sein.
    Es muss dort nicht hin, schadet aber auch nicht
    Warum auch?
    Meine Frau ist eine vorbildliche Mutter. Warum? Weil Sie mit Ihrem Leben zufrieden ist. Diese Zufriedenheit gib sie zu 100 % an uns weiter
    Zu dieser Zufriedenheit gehört auch , das Sie 1/2 Tage arbeitet. Sie hat nicht studiert um sich dann x Jahre nur mit Kinderthemen zu beschäftigen.
    Das ist ja unser Weg, der für alle in unserer Familie hervorragend ist.
    Genauso wie für viele andere die wir kennen deren Familie und Familienleben ebenso toll ist.
    Wir kennen aber auch genug Familien wo wir denken, warum habt Ihr Kinder bekommen? Die schieben ihre Kinder ab um sich beruflich zu verwirklichen
    Auch da habe ich sogar 2 Familien im Freundeskreis wo ich sage, wow , tolle Famile , tolles miteinander
    Bei anderen denke ich nur, was für ein Kälte im Umgang.

    Genauso wie es bei Kindern die zu Hause komplett erzogen werden super tolle Kinder und Familien gibt, ebenso viele Arschlochkinder.
    Es wird vielerorts gar nicht mehr erzogen. Die Kinder sitzen den ganzen Tag vor der Glotze oder PC und machen gar nichts
    Bei vielen Großfamilien , gerade den Muslimischen , erziehen die großen Kinder die kleinen. Von obennnach unten mit einem patriarchischem System bei dem Schläge an der Tagesordnung sind.
    Bei den Familien wo keine Erziehung stattfindet, bin ich um jede Minute froh wo diese Kids in der Krippe, Kiga, Ganztagsschule sind
    Meiner Meinung nach geht der Staat hier noch nicht weit genug.
    Hier muss der Staat noch intensiver eingreifen. Bishin zu zwangsweisen Erziehungshelfern innerhalb der Familie oder “ Einweisung “ in eine Ganztagskrippe – Schule.
    Das wird leider nicht passieren und es wird immer mehr standart werden das immer mehr Kinder in die Schulen kommen die kaum Deutsch sprechen, einfachste Erziehungsgrundlagen nicht erlernt haben. Sozialkompetenz komplett unbekannt ist, mit einem enormem Gewaltpotential
    Darunter leiden müssen die Kinder die vernünftig Erzogen wurden. Ganz gleich ob mit Unterstützung der Krippe und Kiga.

    Der Fehler sind nicht Krippe , Kiga und Ganztagsschule.
    Der Fehler ist was dort passiert. Hier muss von kleinauf auf eine Wertevermittlung geachtet werden. Allerdings nicht auf die Gutmenschen Kuschelwerte mit einer antiautoritären Erziehung.
    Hier müssen klare Grenzen aufgezeigt werden die Konsequenzen bis in die Familirn haben müssen
    Leider wird das nie kommen

  54. @ Lemon
    Das sind üble Bilder die du aufzeigst.
    Solche Bilder kenne ich auch aus Krippen, Kindergärten, teilweise Schulen
    Allerdings auch bei Kindern die hauptsächlich zu Hause erzogen wurden
    Wir waren jetzt am WE zu Klassenfahrt( durch den Lehrerstreik in NDS gab es keine, deswegen haben wir selbst organisiert). 2 Kinder kamen nicht mit, weil die sich von zu Hause nicht trennen können. Selbst bei 1 tägigen Ausfügen gibt es schon Dramen. In der Grundschule sind die Mütter als freiwillige Begleitpersonen mitgefahren.
    Das sind Kinder die bis zur Schule zu Hause erzogen wurden. Deren Mütter die Kids mit Liebe erstickt haben und die keine Selbständigkeit erlernen konnten. Mir tun diese Kinder nur leid.
    Es gibt für beides Extremfälle
    Ebenso wird es genug Kinder geben die in Eurer Einrichtung voller Vorfreude gegangen sind

  55. #71 Cendrillon

    Das Grundgesetz schreibt auch die Gleichheit von Mann und Frau vor.

    Nicht Gleichheit, sondern Gleichberechtigung. Das bedeutet, daß die Frau nicht als Sache behandelt werden darf, aber nicht die totale rechtliche Gleichheit. Das ergibt sich aus Absatz 3, in dem das Merkmal Geschlecht bei den Differenzierungsverboten ausdrücklich aufgeführt ist. Das wäre nicht nötig, wenn Absatz 2 bereits die rechtliche Gleichheit beinhalten würde (Juristische Auslegungsmethodik: Im Gesetz steht nichts überflüssiges).

  56. #3 EasyChris (12. Jul 2015 22:14)

    Man muss kein Gutmensch sein um es abzulehnen, das Frauen für viele Jahre zuhause rumsitzen und sich um die Kinder kümmern, sodass der Karrierezug für sie endgültig abgefahren ist. Das Abhängigkeitsgefühl zerstört dann so manche Familie. Wirtschaftlich haltbar ist das sowieso nicht.

    Eine Normalo-Frau, die sich für ein Kind bzw. Kinder entscheidet, kann keine Karriere (mehr) machen.

    Z. B. werden wichtige Meetings gerne mal um 18.00 Uhr angesetzt. Da ist die Frau aber schon lange von ihrem Halbtagsjob wieder weg, um ihre Kinder vom Kindergarten abzuholen und so richtig im Haushalt und Alltag loszulegen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Männer können sich da eher abseilen, kommen gerne auch erst nach Hause, wenn die Kinder im Bett liegen, damit sie nichts mit der Zubettgeh-Situation, wie Zähneputzen etc. zu tun haben.

    Morgens bleibt dann auch so gut wie keine Zeit für die Kinder. Manche Kinder lernen ihre Väter erst in der Pubertät kennen.

  57. #61 Euro-Vison (13. Jul 2015 01:38)

    „Natürlich findet in der Schule auch „Erziehung“ statt…die Erziehung zum mündigen Staatsbürger.“

    Genau. Wie bei der HJ, der FDJ,den Komsomolzen.

    „den es nicht gibt, dabei handelt es sich um ein rechtspopulisitisches Phantom, wie der Begriff „EUdSSR“) zu tun haben soll, bleibt ein Rätsel.“

    EUdSSR Phrasendrescherei.Man merkt: Der EUdSSR brechen die Dämme. Die Propagandatrolle werden wieder aktiviert

  58. #56 Religion_ist_ein_Gendefekt

    „Die Masse an Bullshit, mit der Verblendete hemmungslos um sich werfen, ist schlichtweg atemberaubend.“

    Das sind überaus gewichtige Gegenargumente. Hatte schon in einem vorangegangenen Strang den Eindruck, daß ich mit Ihnen geistig nicht mithalten kann. Werde Ihre Antithese noch einmal sehr gründlich durchdenken, befürchtet aber jetzt schon, daß ich meine Ausgangsbehauptungen nicht mehr aufrecht erhalten kann.

  59. Je freier die Menschen sind, desto weniger können sie damit umgehen!
    In Diktaturen werden mehr Kinder geboren, als in der freiheitlichen westlichen Welt.
    Und hier? Die Urlaubsreise, der dritte Fernseher, das schickere Auto sind wichtiger als die Erhaltung der eigenen Art (Zustimmung #13 Babieca (12. Jul 2015 22:39)!)
    Im Alter wird dann nach mehr Pflegepersonal gerufen, weil das einzige Kind überfordert ist, mit Karriere, Urlaubsplanung und dem Aussuchen des richtigen Weines für das 5-Sterne-BBQ mit vermeindlichen Freunden.

  60. #78 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 08:46)

    Wissen Sie, es ist mir egal was Sie glauben, Sie haben ein Recht darauf und niemand will es Ihnen streitig machen. Aber wenn Sie glauben, daß solche unqualifizierten verbalen Tiefschläge irgendetwas dafür tun, andere im Sinne des Missionsgedankens auch nur ansatzweise für sich zu gewinnen, dann haben Sie sich geschnitten. Das ist nichts als ein kindischer Schlagabtausch. Die Behauptung, „wir“ seien auch nur eine Religionsgemeinschaft, zeigt nichts anderes als daß Ihnen aufgrund der Grenzen Ihres Weltbildes die Fähigkeit verwehrt ist, überhaupt außerhalb Ihrer engen Box zu denken. Aus meiner Sicht, q.e.d.

  61. M.E. gibt es nur noch einen Ausweg:

    Die Kinder aus den staatlichen Kindergärten, Kindertagesstätten und Horts herausnehmen und die Kinder wieder selbst erziehen.
    Keiner ist gezwungen, seine Kinder sozialistischen und grünen Kindererzieher ( Pädophile und Homosexuelle ) auszuliefern.
    Ich habe auch keinen staatlichen Kindergarten gebraucht und trotzdem etwas ordentliches geworden.

    Eine fehlerhafte Erziehung durch die eigene Mutter ist allemal besser als die ideologischen Erziehungsversuche staatlicher Kindererzieher.
    Allerdings mußte ich dann später in ein sehr strenges katholisches Internat.Was mir nicht geschadet und auch nicht traumatisiert hat.

    Und was die Schule anbelangt, sollten sich die die Eltern viel stärker zusammentun und das im GG garantierte Elternrecht, neben der Schulpflicht, wahrnehmen und durchsetzen.

  62. #61 EURO-Vision

    Wollen Sie uns hier für dumm verkaufen ?. Natürlich gibt es den Genderismus, zu verstehen als Ideologie der Sozialisten und der Grünen,
    alle Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern zu relativieren.

    Denken Sie an Simone de Beauvoir und ihren berühmt-berüchtigen Ausspruch.Mehr braucht man momentan nicht dazu sagen.

  63. “ … eine Betreuung abzusichern, die den heutigen Arbeitszeiten gerecht wird.“

    Solche Forderungen kommen ironischerweise aus derselben ideologischen Ecke, die früher den „Kapitalverwertungsinteressen“ den Kampf angesagt hatte. Heute sind die Linken dagegen die nützlichen Idioten des Großkapitals und der schrankenlosen Globalisierung.

    Roger Köppel formuliert die konservative Gegenposition so:
    „Der Staat ist am Ende nicht bloss eine Ansammlung von Menschen aus allen Himmelsrichtungen, die wie kleine Kampfroboter die ihnen zugedachte Rolle im grenzenlosen Wettbewerb um Arbeitsplätze spielen.“

  64. Es geben aber sehr viele Ausländer, auch Moslems, ihre Kinder in die Kita.
    Das lassen die sich nicht entgehen, den Tag frei zu haben. Und Deutsch lernen sollen die Kleinen ja auch. Solang gewährt ist, dass kein Schwein aufgetischt wird, finden die das gut.
    Dem Kleinen kann dann nach Kitaende, so ab 16Uhr, zuhaus beigebracht werden, dass er der “Bessermensch“ ist. Das reicht aus.
    Ich frage mich eben immer bloß, was ist mit den aus Anatolien eingekauften Bräuten. Wieso besteht für die hier kein Arbeitszwang?

    Während Deutsche Mütter doch auch nicht endlos zuhause bleiben dürfen. Verdienen die türkischen Männer soviel Geld, dass deren Frauen einfach nicht zu arbeiten brauchen?

    Haahaaha…der war gut.

    Jedenfalls, wäre den Deutschen die IndoktriNation
    bewusst, dann hätten sie schon Möglichkeit, gegenzusteuern. Die schnallen nur nichts.

    Und ich befürchte auch, die Fähigkeit, ein Kind gut zu erziehen, geht auch immer mehr flöten. Das ist ja auch eine Fähigkeit, die man von den Eltern lernt. Und die Deutschen Eltern gehen möglicherweise davon aus, Kita ist genug Erziehung. Danach reicht der Fernseher.
    (wo die Indoktrination weiter geht).

    Während die ausländischen Elternndiese Zeit möglicherweise eher nutzen, zum Gegensteuern.

    (deshalb sind doch die armen Kiddies innerlich soo zerrissen und wir müssen wieder mal Mitleid und Toleranz haben, wenn sie als Jugendliche aus lauter Zerrissenheit Deutsche kopftreten).

  65. Begleitet wird diese Tendenz – von mir oft genug beklagt – vom Genderwahn

    Und natürlich von allen möglichen weiteren Indoktrinierungen. Schon den Kleinkindern kann so eingeimpft werden, daß die bunte Gesellschaft eine ganz tolle Sache ist, und sie können fit gemacht werden für den Kampf gegen Rechts.

  66. #79 Religion_ist_ein_Gendefekt

    „Die Behauptung, „wir“ seien auch nur eine Religionsgemeinschaft, zeigt nichts anderes als daß Ihnen aufgrund der Grenzen Ihres Weltbildes die Fähigkeit verwehrt ist, überhaupt außerhalb Ihrer engen Box zu denken.“

    Die Welt kann ich nur aus mir heraus wahrnehmen. Ich kann die Brandenburgischen Konzerte hören, sie könnten das auch, aber ich kann die Klänge von Bach nicht über ihre Ohren empfangen.
    Wenn ich mal denke, findet das ausschließlich im Raumkörper unter meiner Frisur statt. Diesen nennte ich zwar nicht „Schachtel“, daß ich außerhalb dieses eigenen Organs nicht denken kann, ist aber richtig. In der Sprache der Ewigheutigen: Das eigene Denken läßt sich nicht autsorßen.

    Im Gegensatz zum Agnostiker bestreitet der Atheist die Existenz eines Gottes. Und er überschüttet diesen Gott – den es nach seinem Glauben nicht gibt – mit einem Riesenkatalog von Vorwürfen.

    Es ginge freilich nicht viel verloren, falls Ihnen das besser munden sollte, wenn Atheismus und Humanismus – statt mit dem Prädikat „Religion“ versehen zu werden – als „quasireligiöse Strukturen“ abgehandelt werden.

  67. #67 Koranthenkicker

    „Vielleicht sollte man mal historisch nachforschen, warum so viele Dinge früher funktioniert haben und heutzutage mit enormem Aufwand an Unterstützung, Entlastung, Bevormundung, Ideologie usw. überhaupt nicht mehr funktionieren. Und ob einige Irrwege noch rückgängig gemacht werden können.

    Liegt da vielleicht ein ähnliches Problem vor wie bei der „Integration“, die bei denjenigen umso unmöglicher wird, bei denen am meisten Aufwand dafür betrieben wird?“

    Die Lösung ist das Problem.

    Ein Spitzenbeitrag, enorm anregend!

    „Integration“ gibt es auf keinem Kutter der Welt. Es sei denn, der Reeder hat geplant, diesen mutwillig absaufen zu lassen.
    Wenn jemand an Bord genommen wird, wird erwartet, daß der neue Matrose von der ersten Minute an spurt, dem Gelingen des Unternehmens zuträglich ist. Welche ANSAGE auf dem Kutter HERRscht, muß der Matrose riechen.

    Kapitän zum Matrosen: „Na, Hein, jetzt fährst Du drei Monate mit uns, und ich bin glücklich darüber,
    was unsere Integrationsgespräche gebracht haben. Weißt Du noch, zu Beginn bist Du jede Schicht sturzbesoffen angetreten, hast in der Kombüse gestohlen wie ein Rabe.“

    Familie (Institution) und Familie (Ansammlung von Mann, Frau und Kindern in gleicher Wohnunterkunft) sind nicht das Gleiche.
    Institutionen schützen die Einzelnen vor sich selber. Sie schenken Sicherheit, fest vorgegebene Formen des Umgangs, die nicht hinterfragbar sind.

    Unter der Neuen Weltordnung sind wir alle „Singles“. Das gilt auch für die Angehörigen einer scheinbaren Familie. Zwischen den einzelnen Autonomen finden ständige Verhandlungen statt. Ein großer Renner war mal das Leitbild der „Familienkonferenz“. Statt am Sonntag um den schönen See zu wandern oder in den Zoo zu gehen, wurde nun „kommuniziert“, hat man sich gegenseitig zugetextet bis zum Anschlag. Ich will dieses – ich will aber jenes – man hat der femininen Tugend des Laberns einen Eigenwert an sich zugesprochen.

    Letztes verbliebenes heiliges Ritual der Moderne: Der jederzeit aufkündbare Geschäftsvertrag zwischen den autonomen Individuen. An den Schulen handeln unreife Rotzgören mit sieben oder acht Jahren mit dem Zeckenlehrer gemeinsam aus, welche Klassenregeln herrschen sollen.
    In klinischer Sprache: projektive Beziehungsstörung.

  68. Eigentlich wollte ich nichts schreiben und man muss ja auch nicht mit jedem Artikel zufrieden sein, aber der ist m.M.n ziemlich daneben. Hier im Osten müssen beide Partner arbeiten, um eine gewisse Lebensqualität zu gewährleisten. Unsere Töchter gehen in einen kirchlichen Kindergarten, meine Frau arbeitet Teilzeit und ich Vollzeit. Wir gehören zur typischen Mittelklasse (als Ingenieur und Krankenschwester), aber zum Abbezahlen des Hauses und für den Erhalt eines Gewissen Lebensstandards müssen und wollen wir beide arbeiten. Schaden tut es unseren Kindern definitiv nicht. Außerdem zeigen wir unseren Kids was es heißt für sich und die Familie zu arbeiten und nicht das Geld vom Amt zu beziehen. Beide freuen sich übrigens auf die Kita. Das klassische Frauchen am Herd Klischeé ist mindestens genauso queer, wie der Versuch gleichgeschlechtliche Ehe als normal zu verkaufen.

  69. #88 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 10:14)

    Im Gegensatz zum Agnostiker bestreitet der Atheist die Existenz eines Gottes. Und er überschüttet diesen Gott – den es nach seinem Glauben nicht gibt – mit einem Riesenkatalog von Vorwürfen.

    Auch Atheisten sind Gläubige. Sie glauben zu wissen, daß es keinen Gott gibt. Dabei ist Gott nur eine Frage der Definition, also nichts, worüber man sich streiten muß.
    Und daß Christen im Gegensatz zu Moslems gleichzeitig auch Humanisten sind, sollte außer Frage stehen.

  70. Mal etwas anderes.
    Was mir schon lange sauer aufstößt ist, daß der schöne Begriff Kindergarten, der sogar im englischsprachigen Raum als eines der wenigen Fremdwörter Einzug gehalten hat, durch den furchtbaren DDR-Begriff Kindertagesstätte, abgekürzt KiTa, ersetzt wurde.
    …und alle machen mit!

  71. #90 PMKnecht

    Das klassische Frauchen am Herd Klischeé ist mindestens genauso queer, wie der Versuch gleichgeschlechtliche Ehe als normal zu verkaufen.

    Das klassiche Modell, das in Deutschland in Wirklichkeit noch überwiegend praktiziert wird, funktioniert zudem offensichtlich nicht, um die viel zu niedrigen Geburtenzahlen zu erhöhen.

    Angesichts von Niedriglöhnen, unsicheren Arbeitsverhältnissen, drohender Arbeitslosigkeit usw. MÜSSEN vielmehr sehr oft beide Eltern arbeiten, damit eine Familie mit Kindern finanziert werden kann. Und wenn beide Eltern ordentlich bezahlte sichere Jobs haben und die Kinder eine zuverlässige und gute öffentliche Betreuung, werden auch mehr Kinder eingeplant.

    Mit sozialistischer Gesellschaftspolitik hat dies zudem nichts zu tun, da in anderen nicht sozialistischen Ländern die Erwerbstätigkeit von Müttern meist viel höher ist als in Deutschland.

  72. #91 Tolkewitzer

    „Dabei ist Gott nur eine Frage der Definition, also nichts, worüber man sich streiten muß.“

    Ja. Weder der Atheist noch der Christ können ihren Glauben beweisen.

    „Und daß Christen im Gegensatz zu Moslems gleichzeitig auch Humanisten sind, sollte außer Frage stehen.“

    Und dieser universalistische Humanismus ist es, den ich für sehr gefährlich halte. Bei den Christen sind alle Kinder des Gottes Jahwe. Die Volkszugehörigkeit spielt keine Rolle, der Sohn Jahwes, Jesus, rät Feindesliebe zu üben und auch die andere Wange hinzuhalten.

    Was uns Deutschen oder Weißen allgemein fehlt: Eine Weltanschauung, innerhalb derer es als selbstverständlich gilt, daß uns die Jacke näher ist als die Büx, daß uns das Gedeihen und Überleben unserer Völker mehr am Herzen liegt als das Wohl von irgendwelchen morgenländischen Kamelhändlern, Papuaindianern oder Buschmännern.

    Bin mir nicht sicher, ob aufgrund der langen Tradition des Universalismus so mancher überhaupt die Vorstellung der Verfolgung von Eigeninteressen mal wenigsten theoretisch durchspielen kann.

    Das Anti (z.B. gegen die Mohammedaner) an allererster Stelle halte ich für verkehrt.
    An erster Stelle muß ein Pro, ein selbstverständliches WIR stehen. WIR Deutschen, WIR weißen Europäer.

  73. #41 Alpenbitter (12. Jul 2015 23:55)

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neue-AbtreibungsDebatte-wegen-des-Geschlechts/story/24859605

    Das ist eine große Sauerei, abzutreiben, falls falsches Geschlecht. Genauso verwerflich ist es wie die Bitch Kardashian, männliche Enbryonen sich einpflanzen zu lassen. Pfui…

    Viele wünschen sich Söhne, und nur Söhne, Töchter sind da nicht gefragt! Und das gilt nicht nur für die Islamis, das gilt auch noch für Deutsche. Söhne sind auch heute noch das bessere Kind! Ich kenne einige, die solange Kinder in die Welt setzen, bis endlich der ersehnte Stammhalter da ist, auch wenn Mädchen Stammhalterinnen sein können. Nein, es MUSS ein Junge sein!

    Und wenn der Bub endlich da ist, bekommt er alles zugesteckt, er ist ja der Prinz! Die Mädchen werden abgespeist, such Dir nen reichen Mann…

    Ausnahmen bestätigen die Regel… solange bis das nächste Kind doch ein Junge ist, dann auf einmal ist das Mädchen, das vorher der Liebling war, nur noch zweitrangig!

    Stellt Euch vor, was los ist, wenn die unpassenden Föten abgetrieben werden können! Dann werden die Krankenhäuser voller Islamiweibsen sein, die ungeliebte Mädchen abtreiben lassen, weil es a) nichts kostet und b) der Mann gleich wieder seinen Acker besteigen will, damits endlich ein Junge wird und nicht 9 Monate warten will, bis die Kleine endlich da ist, und heimlich um die Ecke gebracht werden muß. Notfalls gibts halt vorher noch einen Tritt in den Mutterbauch!

    Warum streiten Männer hauptsächlich um das Sorgerecht bei Jungen? Bei Mädchen haben sie komischerweise kaum Interesse.

    Spielen wir die Sache 20 Jahre lang durch, haben wir in Deutschland einen eklatanten Frauenmangel, dazu kommen noch die geilen Horden aus Afrika. Der deutsche Softmann hat da bereits verloren. Überleben und fortpflanzen wird sich nur noch der brutalste und gierigste Buschmann! Zum Kämpfen braucht man keine IT-Kenntnisse, da zählt die blanke Kraft und die Skrupellosigkeit.

    Schaut man in die „gehobenere“ Tierwelt, da werden selten Kommentkämpfe ausgetragen, da geht es um Alles oder Nichts, besonders wenn zwei gleichstarke Individueen aufeinandertreffen. Da endet der Kampf oft mit dem Tod eines Kontrahenten. Wenn nicht im Kampf, sondern vor Erschöpfung und Verletzungen danach, die sich infizieren und der Recke keine Reserven mehr hat, um das durchzustehen.

    Der Buschmann wird wie das Löwenmännchen den Gegner töten, die fremden Kinder ebenfalls und anschließend das Weibchen neu begatten. Warum wohl nennt man all die Typen, die im Islam für Allah sterben oder im Kampf ihr Leben lassen, wohl „Löwen“??? Ebendarum, weil sie sich wie Löwen benehmen: Von den Frauen bedienen lassen, immer zuerst fressen und dann nur das beste, Nachwuchs zeugen und ab und an mal losbrüllen. Bei Gelegenheit wird der Nebenbuhler vertrieben oder getötet, man muß ja zeigen, daß man noch ein LÖWE ist!…

    Wollen die Linken auch Löwe spielen?

  74. #92 Tolkewitzer

    „durch den furchtbaren DDR-Begriff Kindertagesstätte, abgekürzt KiTa, ersetzt wurde.
    …und alle machen mit!“

    Das mitteldeutsche „Kindertagesstätte“ wäre ja nicht so schlimm, wenn auch nicht so schön wie Kindergarten.
    Sagt aber keiner. Alle sagen „KiTA“.

    „Ki“ löst überhaupt nichts aus, „Kind“ ist ein Wort, das einen großen Herzensnachhall bewirken kann.
    Wer sein Leben also optimal durchrationalisieren
    („händeln“, „männätschen“) will, ohne dabei groß von Gefühlen belästigt zu werden, fährt mit so einem entseelten Kürzel besser.

    „Kids“ ist eine weitere Möglichkeit, sich die Kinder vom Leibe zu halten. Ich verabscheue dieses Wort aus tiefster Seele.

  75. Ein weiteres Problem unserer Zeit ist das Verbannen des Todes aus dem Leben. In westlichen Ländern wird meist im Krankenhaus gestorben, weg vom pulsierenden Leben auf der Straße, in Hospizen mit zugezogenen Vorhängen, auf der Palliativ hinter verschlossenen Türen.

    Auf der Straße wird schnell ein Tuch vor einem Verletzten oder Sterbenden aufgezogen, kein Blick erlaubt, Filmen verboten.

    Der Blick auf den Tod, die Verletzungen, die gebrochenen Knochen, sie sind in unserer sterilen Welt nur noch an wenigen Ort zu sehen, zu hören, zu riechen und auch zu schmecken und das auch nicht für jeden. Die Mehrzahl der heute in Deutschland lebenden Menschen hat noch nie oder nur selten einen schwerverletzten oder toten Menschen zu Gesicht bekommen. Auch ich muß mich dazu zählen, aber da liegt nicht an mir, sondern an der Gesellschaft, die es schlau zu verhindern weiß, daß Menschen mit dem Tod konfrontiert werden, es paßt einfach nicht in die moderne Zeit.

    Und die Buschis, die Islamis? Bei denen ist es genau umgekehrt. Gemordet wird öffentlich, jeder kann zuschauen und auch mitmachen, kurz, der Tod ist bei denen mit dabei. Wer sich einmal den Film „Stockkampf bei den Surma“ angeschaut hat, wird sich wundern, warum die Surma trotz Totem auf der Wiese unbekümmert weitermorden wollen. Für sie ist der Tod Alltag, sie sind abgestumpft

  76. Wer keine Islamisierung, Genderisierung und auch keine Zerstörung der Familie will, muss die Grünen, SPD etc. und weiteste Teile der Kirchen massiv zurück drängen.

  77. #96 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 13:01)

    „Kids“ ist eine weitere Möglichkeit, sich die Kinder vom Leibe zu halten. Ich verabscheue dieses Wort aus tiefster Seele.

    Ich auch!
    Meist wird dieser Begriff von Idioten gebraucht, die ihren Kindern Kumpel, statt Erzieher sein wollen.

  78. #97 Burka-Schere (13. Jul 2015 13:14)

    Ein weiteres Problem unserer Zeit ist das Verbannen des Todes aus dem Leben.

    Ein sehr wichtiger Aspekt!*

    Parallel dazu geht damit einher die Vergötterung von Jugendlichkeit (repräsentiert durch die allgegenwärtigen Jeans) und Fitness.

    Die westliche Welt lebt in der Form der Berufsjugendlichkeit. Alter, Tod, auch Krankheit werden verdrängt. Aus den Augen, aus dem Sinn.

    * Ich empfehle dazu das Buch von Jean Baudrillard: „Der Tod tanzt aus der Reihe“.

  79. #99 Tolkewitzer (13. Jul 2015 13:50)

    Das gebrauchen die Kinder selber, weil sie sich nicht mehr als Kinder sehen, das assoziieren sie nämlich mit „klein“ und „dumm“, genauso wie der Gartenzwerg, der noch nicht auf etwas Höheres klettern kann, aber den Eltern auf ihre Bemerkung „Dafür bist Du noch zu klein!“ pampig antwortet: „Ich bin schon groß!“…

    „Kids“ hört sich für Kinder fortschrittlicher und erwachsener an, erklärt man denen aber, daß „Kids“ aus dem Englischen kommt und „Kinder“ bedeutet, wird man blöd angeglotzt und als rückständig erklärt: Wir sind kids und keine Kinder… Prust…. Dumm, dümmer, brunzdumm!

  80. #94 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 12:52)

    Ja. Weder der Atheist noch der Christ können ihren Glauben beweisen.

    Müssen sie auch nicht, deshalb heißt es ja „Glauben“ und nicht „Wissen“.
    Wobei die Atheisten da meist unversöhnlicher sind. Sie wissen angeblich, daß es keinen Gott gibt.
    Ich bin ebenfalls nicht religiös gebunden, aber ich weiß nur, daß ich nichts weiß (wie in der Antike Platon bereits meinte).

  81. #100 Stefan Cel Mare (13. Jul 2015 14:06)

    Hm, ich bin auch schon etwas über 50 und trage auch seit dem 12. Lebensjahr nur Jeans, aber nicht weil ich jünger sein will, sondern weil die Dinger einfach, wenn sie etwas weiter geschnitten sind, irre bequem und pflegeleicht-robust sind! Auch kann man die Hosen mit Löchern drin tragen und muß sie nicht deswegen flicken oder wegwerfen. Darüber ein T-shirt oder eine Jacke und fertig ist das Outfit! Wenn ich jugendlich wirken wollte, würde ich mich mit Gewalt in Kindergrößen zwängen, meine wenigen Falten wegspritzen lassen und sonstige Idiotien!

    Jeans haben den Vorteil, daß sie zeitlos sind! Die kann ein Krabbler tragen und auch ein 100-jähriger Mensch, auch wenn viele ältere später anfangen, auf Stoffhosen umzusteigen, ganz einfach, weil man da im Alter ist, wo Bekannte sterben und man nicht mit Jeans auf Beerdigungen gehen sollte.

    Jugendwahn äußert sich anders, z.B. wenn 70-jährige Frauen meinen, sich zu schminken wie eine Puffmutter. Knalligrote Lippen, Augenlider blau wie nach einem Boxkampf und Puderschichten wie wie verhunzte und mehrfach übermalte Ölgemälde, bis der Putz bröckelt…

    Dazu hautenge Klamotten ala Presswurst, die Hängezitzen hochgeschoben wie ein Maurerdekollete, faltiger Schildkrötenhals, aber Turmfrisur ala Merge Simpson! Bestes Beispiel: Madonna…. 🙂

  82. #99 Tolkewitzer

    „Meist wird dieser Begriff von Idioten gebraucht, die ihren Kindern Kumpel, statt Erzieher sein wollen.“

    Anständigen Demokratinnen und anständigen Demokraten wird vor Rührung ganz feucht um die Augen, wenn zwischen Alt und Jung so ein „partnerschaftlicher Dialog auf Augenhöhe“ geführt wird.“

    Es handelt sich dabei um eine Beziehungsstörung, die von der leichteren Form der Projektion bis zur schweren Form der Symbiose reichen kann. Der Kinderflüsterer und Allesversteher leidet unter panischer Angst, daß vorübergehende Distinktion – z.B. durch Tadeln einer Handlung der Kinder – dazu führen kann, daß er von dem Nachwuchs mit Liebesentzug bestraft wird.

    Platon hat weise vorausgesehen, wohin die Demokratie in ihrer Endphase führt.

    „… der Vater gewöhnt sich an Gleichberechtigung mit seinen Kindern und hat Furcht vor seinen Söhnen. Der Sohn hat weder Ehrfurcht noch Scheu vor dem Vater und den Eltern. So ist er frei! Der Metöke gilt soviel wie der Bürger und der Bürger soviel wie der Metöke, ebenso auch der Ausländer. …
    Der Lehrer fürchtet … die Schüler und schmeichelt ihnen; die Schüler achten Lehrer und Erzieher gering. Überhaupt, die Jüngeren stellen sich den Älteren gleich und treten gegen sie auf, in Wort und in Tat. Die Greise setzen sich zu den Jungen und sind freundlich und gefällig. Sie richten sich nach ihnen, damit man sich ja nicht für unliebenswürdig und herrisch hält. …
    Den höchsten Grad hat die allgemeine Freiheit, die sich in solchem Staate entwickelt, aber dann erreicht … , wenn die gekauften Sklaven und Sklavinnen nicht weniger frei sind als ihre Käufer. Wie weit es mit der Gleichberechtigung und Freiheit im Verhältnis der Frauen zu den Männern und der Männer zu den Frauen dann geht, hätte ich fast vergessen zu sagen. …
    Wer es nicht sieht, glaubt es nicht, wieviel freier hier die Tiere gehalten werden als anderswo. Die Hündinnen sind, wie das Sprichwort sagt, nicht anderes als Herrinnen. Pferde und Esel gehen ganz frei und stolz einher und schlagen nach dem Vorüberkommenden, wenn er Ihnen auf dem Wege nicht Platz macht. Und so wird eben alles durch und durch frei!“
    Und was die Hauptsache von dem allen ist: die Seele der Bürger wird schwächlich! Sie erzürnen sich und können es nicht vertragen, daß man nur ein wenig Unterordnung von ihnen verlangt. Am Ende beachten sie dann … auch die Gesetze nicht mehr, weder die geschriebenen, noch die ungeschriebenen. Es soll keiner in irgendeinem Sinne ihr Herr sein.“
    („Der Staat“, achtes Buch, XIV“)

  83. #100 Stefan Cel Mare

    „Parallel dazu geht damit einher die Vergötterung von Jugendlichkeit (repräsentiert durch die allgegenwärtigen Jeans) und Fitness.“

    Bei der Wahl DES größten Übels, das im Laufe des vergangenen Jahrhunderts eingeführt wurde, komme ich in Schwierigkeiten.
    Die Erfindung der sogenannten Freizeitbekleidung, einschließlich dieser Nietenpellen, den blauen Arbeitsbüxen, die unseren schönen bunten Erdenball in den eintönigen Blauen Planeten verwandelt haben?
    Oder die Einführung von Kompetenzen? Zu meiner Zeit
    gab es dererlei Alfanzereien, diesen ganzen Kompetenzquark, nicht. Gezählt hat die richtige Lösung einer Prozentrechnungsaufgabe, nicht Mathematikkompetenz.
    Die Eseleien von zwanzig Rechtschreibfehlern pro Seite konnten
    mit keiner Sprachkompetenz ausgeglichen werden.
    Der Philosoph Odo Marquard hält heute die Spezialkompetenz der Inkompetenzkompensationskompetenz für ganz besonders wichtig. Wenn eine Karren gründlich gegen die Wand gefahren wird, erledigt das selten ein einzelner Kompetenz-Iddel. Meistens sind da ganze KompetenzTiems am Werk. Tiems bieten den Vorteil, daß niemand die Verantwortung für den angerichteten Schaden trägt.

  84. #102 Tolkewitzer

    „Ich bin ebenfalls nicht religiös gebunden, aber ich weiß nur, daß ich nichts weiß (wie in der Antike Platon bereits meinte).“

    Das ist mir sehr sympathisch!

    Dummheit ist vollkommen ungefährlich. Sie wird es erst dann, wenn der Schuster seine Leisten verläßt, wenn der herzensgute Elefant seinen natürlichen Lebensraum schmäht, um sich in den Porzellanladen zu begeben.
    Treten zur Dummheit noch Fleiß und Strebsamkeit hinzu, wird süßmuthig übersehen, wohin man gehört, kann man es in einer BUNTEN Idiotenrepublik sehr weit bringen.

    Auch Ideen an sich sind selten töricht. So richtig schön fatal wird es nur, wenn man die Reichweite einer Idee nicht richtig einschätzen kann.

  85. unsere Kinder werden zu linksverschwulten Luschen staatlich erzogen. Gegen die wilden Horden (Moslems und Neger) werden sie später verlieren 🙁

  86. #104 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 14:34)

    Nichts hinzuzusetzen!
    Der Mensch hat längst vergessen daß er trotz 62″-3D-Fernseher, sprechendem Auto und Niedrigenergiehaus weiterhin ein Teil der Natur ist.
    Spätestens auf dem Sterbebett wird ihm dieser Umstand schmerzlich bewußt und die meisten bedauern während ihres einsamen Todes, daß ihnen schicke Klamotten und allerhand Tand wichtiger waren, als Nachwuchs.

  87. #105 Vielfaltspinsel (13. Jul 2015 14:48)

    Meistens sind da ganze KompetenzTiems am Werk. Tiems bieten den Vorteil, daß niemand die Verantwortung für den angerichteten Schaden trägt.

    Das ist nicht ganz richtig. Schuld – und damit die Verantwortung – trägt immer derjenige, der als erster darauf hingewiesen hat, dass überhaupt ein Schaden angerichtet wird.

    Ansonsten wär das doch keinem aufgefallen.

  88. #109 Stefan Cel Mare

    „Schuld – und damit die Verantwortung – trägt immer derjenige, der als erster darauf hingewiesen hat, dass überhaupt ein Schaden angerichtet wird.“

    Nur noch wenige rückwärtsgewandte Personen weisen oberlehrerhaft auf die kleinkarierte Korinthenkackerei der Unterscheidung zwischen Bote und Botschaft zurück. Das ist schon lange überholt. Den ollen Voltaire haben sie bereits 1778 unter die Erde gelegt.

    Also, stimmt schon, es sind einfach Bösmenschen die so ein KompetenzTiem in Verruf bringen.

    Bad boy boogie: https://youtu.be/dAeX3V8QQNA

  89. #108 Tolkewitzer

    „Spätestens auf dem Sterbebett wird ihm dieser Umstand schmerzlich bewußt und die meisten bedauern während ihres einsamen Todes, daß ihnen schicke Klamotten und allerhand Tand wichtiger waren, als Nachwuchs.“

    Familie ist durch nichts ersetzbar. Was soll es denn Schöneres geben, als junges Leben beim Aufwachsen zu begleiten?

  90. Auch deshalb müssen dringend viele, viele Krippen her.
    Das muß man denen dort austreiben!

    Schon ab drei Jahren haben Kinder Vorurteile

    Wie tief und wie früh rassistische Vorurteile in jedem Menschen sitzen, das ahnte man erstmals in den späten 40er-Jahren. Damals hatte der US-Psychologe Kenneth Clark zusammen mit seiner Frau Mamie Clark getestet, ab welchem Alter Kinder einer Hautfarbe bestimmte Eigenschaften zuschreiben.

    Schon im Alter von drei, so das erschreckende Ergebnis, ordneten die Kleinen heller Haut ohne Zögern Eigenschaften wie schön, klug, und nett zu und dunkler Haut Eigenschaften wie hässlich, dumm und gemein. Dahinter verbarg sich keine böse Absicht und keine Indoktrinierung durch die Eltern: Die Kleinen hatten ganz einfach gelernt, welche Zuschreibungen in ihrer Umgebung häufiger vorkommen als andere.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article143913703/Warum-in-jedem-von-uns-ein-Rassist-schlummert.html

Comments are closed.