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Allahu Akbar und die „schwierige“ Wahrheit

Paul H. aus HessenAm Dienstag starb aufgrund eines islamischen Messerattentats am frühen Morgen am Bahnhof im oberbayerischen Grafing ein Mensch und drei weitere wurden verletzt (PI berichtete). Der Täter im Allahu-Akbar-Wahn rief u.a.: „Ihr Ungläubige, ihr müsst sterben!“ Das bestätigen Zeugen und auch die Polizei. Ab hier beginnt eine nur als tragisch zu bezeichnende Posse. Das scheinbar Wichtigste, das es nach Bekanntwerden der Tat zu berichten galt, war, neben der Anzahl der Opfer, dass es sich beim Täter um einen Deutschen handle.

(Von L.S.Gabriel)

Stunden später, als das erste Foto, das einen eher „südländischen“ Typ zeigt (Foto), recherchiert worden war, schrieb z.B. der Merkur plötzlich von einem Migrationshintergrund. Gleichzeitig wurde aber auch mit Nachdruck allerseits über „Paul H. aus Hessen“ berichtet. Nur, das Netz hat seine eigene Dynamik und dementsprechend wurde schon bald ebenso nachdrücklich gezweifelt.

Eine Pressekonferenz (PK) von Polizei, Staatsanwaltschaft und LKA sollte Licht ins Dunkel der Gerüchteküche bringen. Wer allerdings die letzten Jahre nicht weit weg von Deutschland, dem Land der Beschwichtiger und Vertuscher verbracht hat, dem war davor schon klar gewesen, was dann passierte. Die PK war eine einzige Farce. Auf den Punkt gebracht: Der Täter ist verwirrt, die Beamten sind verwirrt, die Ermittlungen schwierig, aber man sei sich sicher, es gäbe keine Hinweise auf einen sogenannten radikalen Islamhintergrund.

Das zu behaupten ist nämlich schon deshalb wichtig, weil der Täter nur zwei Tage davor in Gießen durch „auffälliges Verhalten“ (angeblich redete er „wirres Zeug“) der Polizei gemeldet worden war. Die kam zu dem Schluss, er stelle keine Gefahr für sich oder andere dar und ließ ihn ziehen.

Ab da ist auch der Zuhörer verwirrt, denn dass der Angreifer „Allahu Akbar“ und „Ihr Ungläubige, ihr müsst sterben“ gerufen hätte wird auch bei der PK bestätigt. Gleichzeitig heißt es aber, es gäbe keine Hinweise auf eine Radikalisierung. Das kann man nur insofern nachvollziehen, wenn man davon ausgeht, dass der Islam eben in sich sowieso radikal ist, das war aber wohl nicht so gedacht. Insgesamt ziehen sich alle Beteiligten auf noch in der Ferne liegende, aber bestimmt schwer zu erlangende weitere Erkenntnisse zurück. Nach der PK ist man kein Stück schlauer, nur darin bestätigt, als Bürger mit Anspruch auf die Wahrheit veräppelt zu werden.

Derweil erging sich die Presse im Updatewettlauf und tat sich schwer, musste man doch den Spagat von den eindeutigen Bekundungen des Täters zum „Deutschen ohne Islamhintergrund“ hinbekommen. Nun, die Lügenpresse hat ja Übung und vor allem keine Hemmungen derartige Widersprüche, ebenso wie Polizei und Staatsanwaltschaft, einfach auszublenden. Dafür wurde aber schon eifrig an der „Schuldunfähigkeit“ des Täters gearbeitet. Nur als „journalistische Vermutung“, versteht sich, aber man muss ja rechtzeitig anfangen, dem Leser klar zu machen, was er später dann nur noch als „alternativlos“ hinzunehmen habe.

Damit der Eindruck entsteht, dass die Bürger auch heute Nacht ganz beruhigt schlafen können, gibt es zwischendurch den Hinweis, dass Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) den Angriff scharf verurteile. Da sind wir nun aber erleichtert.

Gegen Nachmittag dann taucht ein Bericht folgenden Inhalts von „Delgardo-TV“ auf:

Während die breite Öffentlichkeit einen islamistischen Hintergrund schon kurz nach der Tat massivst dementierte, wird jetzt auch diese Berichterstattung der sogenannten „Qualitätsmedien“ wieder zu einem Skandal ! Vorsätzlich falsch bezeichnen nämlich nahezu alle Zeitungsverlage den Täter als „den 27-jährigen Deutschen Paul H.“ ! Wie bereits schon oft bewiesen verfüge auch ich über sehr gute Kontakte in Polizeikreise und von dort wurde mir auf Rückfrage zum Täter folgendes gesagt:

„Der Täter ist 27 Jahre alt, Hartz-IV-Empfänger aus dem Raum Gießen und verfügt über einen Deutschen Pass. Er hat jedoch einen muslimischen Migrationshintergrund und er heißt nachweislich nicht Paul H., sondern Rafik Youssef !“

Auch meine offizielle Rückfrage bei der Pressestelle des LKA in München ergab ein ganz anderes Bild. Man sagte mir:

„…Die Pressestelle hat niemals einem Namen des Täters genannt und bei den in den Medien verwendeten Namen Paul H. handelt es nicht um eine offizielle Information der Polizei…Auch kann die Pressestelle einen Migrationshintergrund nicht ausschließen“. Angeblich weiß man dort nämlich weder ob ein Migrationshintergrund besteht noch den Namen des Täters. Konfrontiert mit diesen Tatsachen zeigten sich die Zeitungsverlage heute telefonisch mir gegenüber sehr zugeknöpft. So sagte man mir zum Beispiel bei der Abendzeitung München, welche ebenfalls den Namen „Paul H.“ benutzt, dass es, zitat „doch normal sei, dass man einen Namen abändere“.

Was wir nicht schon alles hatten: Blasse Neger wurden ebenso gesucht, wie südländische Lockenköpfe namens „Peter“. Heute ist es eben Allahu-Akbar-Paul aus Hessen, mit eher nicht so hellem Teint, aber sicher ohne Migrations- oder Islamhintergrund.

Wie nahe nun die Informationen des Delgardo-Blogs an der Wahrheit sind, können wir derzeit nicht sagen. Im Grunde ist es aber egal, ob der Allahu-Akbar-Mörder Paul oder Rafik heißt, ob er geborener Moslem oder Konvertit ist, denn das Problem ist auch in diesem Fall ganz eindeutig der Islam. Das aber passt nicht ins Islam-ist-Frieden-Bild und ist daher für Behörden, Politik und Medien eben „sehr schwierig“ bis undenkbar.




Bettina Röhl zur Maas-Kahane-Zensurindustrie

roehl.PGArgumentieren, Ignorieren, Löschen, Strafanzeige: Das sind die Eskalationsstufen bei Hass-Kommentaren. Was keinesfalls geht, ist eine staatlich initiierte und geförderte, privat exekutierte und willkürlich handelnde Zensurindustrie. „Hasskommentare“ sind ein Modephänomen. [..] Der Begriff “Hate-Speech” kommt aus Amerika, muss also wohl irgendwie gut sein. [..] Die Vokabel „Hassrede“ (Hate-Speech), die uns seit einigen wenigen Jahren zunehmend beschäftigt, gibt es gar nicht. Jedenfalls nicht im Bereich der Justiz, für die der Bundesjustizminister zuständig ist.

Im deutschen Recht, man kann alle deutschen Gesetze durchflöhen, taucht die Vokabel Hassrede nicht auf. In den Vorschriften des Strafgesetzbuches und des übrigen Strafrechtes findet die Vokabel Hassrede nicht statt. Und dennoch will der für die Strafverfolgung oder ähnliche Hoheitseingriffe absolut unzuständige Justizminister – für Strafverfolgung oder ähnliche hoheitliche Eingriffe könnte allenfalls der Bundesinnenminister ganz entfernt und sehr mittelbar zuständig sein- eine Art zensierende Pönalisierung von Äußerungen, die er Hate-Speech nennt, in das deutsche Rechtssystem faktisch implementieren und durchsetzen. Zensur ist in Deutschland verboten. (Weiterlesen bei rolandtichy.de)




„Flüchtlinge“ danken deutschen Steuerzahlern

flu_dankDas haben die Bürger noch nicht gesehen und sie mochten ihren Augen nicht trauen: Flüchtlinge, die sich im Zentrum von Echterdingen (Kreis Esslingen) bei den zahlenden Deutschen für „Sicherheit“ bedankten. Auf Transparenten brachten sie letzte Woche „ungewohnte Botschaften“ zum Ausdruck und verteilten einzelne Blumen an Passanten. Das kam gut an, wie die Stuttgarter Zeitung berichtet:

Mit etwa 100 Teilnehmern hatten Abdur (26) und Omar (21) gerechnet. Tatsächlich sind gut 150 Flüchtlinge mit ihnen auf die Straße gegangen zu einem Fußmarsch. Damit sagten sie Dank für die Hilfen und für die Sicherheit, die sie in Echterdingen gefunden haben.

Thomas Merkel (49) aus Neuhausen/Fildern bleibt am Samstagmittag ganz überrascht stehen. So etwas hat er noch nie gesehen: Rund 150 Flüchtlinge ziehen durch das Zentrum von Echterdingen (Kreis Esslingen), überreichen am Wegesrand einzelne Blumen und tragen Transparente mit ungewohnten Botschaften. „Danke für alles“, steht darauf geschrieben. „Danke unseren Lehrern.“ Oder auch: „Ihr schenkt uns Sicherheit.“ Die Augenzeugen sind angetan. Das sei eine prima Idee und positiv. […]

Ute Lemme (75) sieht das ähnlich. Die ehemalige Lehrerin aus Echterdingen hilft selbst ein wenig beim Deutschunterricht für die Flüchtlinge. Am Samstag steht sie am Rathaus, dem Zielpunkt des Dankesmarsches, und lobt die Idee der Flüchtlinge aus den Unterkünften an der Leinfelder Straße. „Schön, dass nicht nur demonstriert wird, wenn das Essen nicht schmeckt.“

Das mit dem Meckern über das Essen ist nicht nur so daher gesagt. Im Oktober 2015 gab es auch eine Demonstration der Flüchtlinge in Echterdingen gegen die Essensausgabe bzw. deren ‚Verteilmodus’. Die Stuttgarter Nachrichten berichteten damals:

Wie die Polizei mitteilt, sollte gegen 18 Uhr das Verteilsystem bei der Essenausgabe umgestellt werden. Rund 200 Flüchtlinge protestierten daraufhin lautstark. Um eine Eskalation der aufgeheizten Stimmung zu verhindern, wurden starke Polizeikräfte auf der Landesmesse zusammengezogen. Das Polizeipräsidium Reutlingen wurde dabei kurzfristig durch Kräfte des Polizeipräsidiums Stuttgart und der Bundespolizei unterstützt. Nachdem der Verteilmodus bei der Essensausgabe wieder umgestellt wurde, beruhigte sich die Lage rasch wieder.

Die chaotischen Zustände dürften fortgedauert haben, denn im Januar 2016 schrieb der OB der Stadt Leinfelden-Echterdingen, Roland Klenk (CDU), einen Brandbrief an die Bundes-CDU und beklagte sich über deren „Rat- und Tatenlosigkeit“.

Durch die Hilfe der von Merkel gescholtenen Balkanländer ist jetzt etwas Ruhe eingekehrt und es gab sogar die besagte Danksagungs- und Friedens-Demo der Flüchtlinge. 150 Personen nahmen letzte Woche daran teil, 200 betrug die Zahl der Protestierenden gegen die Essensausgabe. Müssen wir jetzt dankbar sein?




AfD-Politiker Tillschneider bei Pegida: Bundesverdienstkreuz für Lutz Bachmann

peg_till„Die Zeiten, in denen wir still hingenommen haben, wenn man uns erklärt hat, dass der Islam zu Deutschland gehört, diese Zeiten sind dank Pegida ein für alle Mal vorbei.“ So begann der in Rumänien geborene Islamwissenschaftler und AfD-Politiker Dr. Hans-Thomas Tillschneider (Foto) am Montag seine Rede bei Pegida in Dresden. Tillschneider, der den Islam in Reinkultur in dessen Heimatländern studiert hat, ist, gerade weil er ihn kennt, ein scharfer Kritiker und trat u.a. dafür ein, dass jene Punkte, die von einem reformierbaren Islam sprachen, aus dem AfD-Programm gestrichen wurden. Pegida habe den Boden für die neue Islampolitik der AfD bereitet, so Tillschneider und schlug Pegida-Gründer Lutz Bachmann für das Bundesverdienstkreuz vor. Nun schäumt die Lynchpresse, weil ein prominenter AfD-Politiker es wagt, bei Pegida aufzutreten.

Vom „führenden Vertreter des rechten Flügels der AfD“ schreibt die Berliner Zeitung. BILD und Focus veröffentlichten den identen empörten Textbaustein gegen Rechts und vergessen nicht zu erwähnen, dass der von Tillschneider für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagene Pegida-Chef erst kürzlich wegen Volksverhetzung verurteilt wurde. Außerdem wird als offenbar verwerflich dargestellt, dass der AfD-Politiker sich eine Vereinigung der Patrioten von AfD und Pegida wünscht. Ins gleiche Horn stößt die Sächsische Zeitung und mokiert sich, dass der Landtagsabgeordnete der „rechtspopulistischen“ AfD sich nicht für Multikulti erwärmen kann.

Tillschneider hingegen sagt: „Jeder einzelne Spaziergänger von Dresden hat mehr Mut und mehr Vaterlandsliebe im Herzen als alle Mitglieder des Deutschen Bundestages zusammengenommen“. Es sei die Pflicht eines jeden Deutschen, sich gegen die Islamisierung zu wehren und er sei stolz, der erste AfD-Politiker zu sein, der bei Pegida spräche und hoffe, nicht der letzte gewesen zu sein. Das hoffen wir auch…

Hier das Video der Rede von Tillschneider bei Pegida Dresden:




Bad Godesberg: Neue Dimension von Gewalt

bonnNach der äußerst brutalen Attacke auf den 17-Jährigen Niklas (kl. Foto), der in der Nacht zu Samstag am Brennpunkt Rondell Rheinallee (es gibt keine No-Go-Areas) von drei 17 bis 20-jährigen Tätern der Spezies „brauner Hauttyp“ zusammengeschlagen wurde (das deutsche Opfer musste am Tatort reanimiert werden und schwebt noch immer in akuter Lebensgefahr) stehen die Godesberger Bürger und die Polizei unter Schock. Sie habe viel mit Gewalt zu tun, „aber in dieser Form hatten wir das noch nicht“, teilte Polizeisprecher Robert Scholten gestern mit. Das Vorgehen sei „ganz besonders brutal“ gewesen.

(Von Verena B., Bonn)

Inzwischen fahndet die Mordkommission intensiv nach den drei Tatverdächtigen. Weitere Details gaben die Beamten gestern nicht bekannt. Hierzu verschiedene Stellungnahmen, die dem heutigen General-Anzeiger zu entnehmen sind.

Die Godesberger Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU): „Ich bin entsetzt über das Maß an Brutalität und Skrupellosigkeit“. Das sei eine „ganz neue Dimension“.

Betroffen ist auch Wolf Kuster, Gründer der Initiative Go Respekt. Überrascht ist er indes nicht. „Die Gewalt und die Bereitschaft, andere aus dem Stand heraus anzugreifen, nehmen zu“, ist seine Beobachtung. „Die schrecklichen Folgen sind neu, nicht die Ausführung an sich.“ Auch in der Vergangenheit habe es gravierende Vorfälle gegeben. 2012 zum Beispiel hatten fünf Jugendliche eine damals 18-Jährige niedergeschlagen. Als sie flüchten wollte, folgten ihr die Täter und schlugen weiter auf sie ein – unter anderem mit einem Notfallhammer. Es sei wichtig, den eingeschlagenen Weg der Sozialarbeit weiterzugehen. Geschultes Personal müsse mit den Betroffenen ins Gespräch kommen „und das nicht nur nachmittags“. Das One World Mobil sei eine wichtige Einrichtung, die Eröffnung des offenen Godesberger Jugendtreffs One World Café unerlässlich.

Die Godesberger Geschäftsleute sind gegen diese Einrichtung, weil sie dadurch Beeinträchtigungen und Störungen befürchten.

Auch Notfallseelsorger Pater Jürgen Langer hat den Eindruck, dass die Gewalt unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunimmt. Wichtig sei es, den Betroffenen zu helfen, ihnen beizustehen und zu zeigen, dass sie mit ihren Erlebnissen nicht allein gelassen werden. Es sei wissenschaftlich erwiesen, dass „akute Krisenintervention einen positiven Effekt auf das seelische Überleben solcher Ereignisse hat“.

Und wer vertritt mal wieder eine ganz andere Meinung? Richtig, der gute Korangläubige, der auf beiden Augen blind ist.

Der Sozialarbeiter Younis Kamil, der mit dem Projekt Rheinflanke in Tannenbusch aktiv ist, hat selbstverständlich „ganz andere Erfahrungen gemacht“. Er sagt:

Schlägereien, auch gefährliche Körperverletzungen kämen vor, „aber es ist immer Schluss, wenn jemand auf dem Boden liegt“. Seiner Meinung nach gebe es keine Anzeichen für eine Verrohung der Jugendlichen. Im Gegenteil: „Ich hatte eher das Gefühl, dass es besser wird.“ Das führt er auch auf die gute (Jugend-) Sozialarbeit in Tannenbusch [Anm.d.V.: 60 Prozent salafistische und kriminelle Bereicherung] zurück. Diese sei in Bad Godesberg noch ausbaufähig. „In Godesberg ist es nicht leicht, da es in mehrere Stadtteile zerteilt ist. In Tannenbusch ist es einfacher, weil es einen Mittelpunkt [Anm.d.V.: fundamentalistische, vom Verfassungsschutz beobachtete arabische Protzmoschee mit Minarett] gibt.“

„Good Godesberg“ hat – wie zahlreiche andere, von muslimischen Herrenmenschen terrorisierte Städte – ein Problem: Unterwerfung oder Reconquista? Der politische Kurs ist klar, hier ist keine Hilfe zu erwarten: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten. Und wer schaut zu? Die CDU. Unsere Hoffnung ist die AfD, denn die tut weh. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.




Schaut endlich auf die Christen!

kreuzOrientalische Christen werden hierzulande bedroht und verletzt – zum Teil von jenen muslimischen Peinigern, vor denen sie nach Deutschland geflohen sind. Sie haben Angst, sie werden drangsaliert, bestohlen und misshandelt: Tausende orientalische Christen, die glaubten, als sie Deutschland erreichten, sie wären im ersehnten „sicheren Hafen“ gelandet, erlebten und erleben in Flüchtlingsheimen und -lagern Furchtbares. Es hat nicht an Berichten darüber gefehlt, an Warnungen und Bitten, diese Ungeheuerlichkeiten zu unterbinden. Nur ist wenig geschehen. Es gibt christliche Gemeinden, die helfen, aber es sind zu wenige. (Regina Mönch in der FAZ über diese staatliche und kirchliche Sauerei!)




„Flüchtlings“kinder verbrennen deutsche Flagge

In Idomeni an der mazedonischen Grenzen harren immer noch Tausende Illegale aus und fordern durchgelassen zu werden. Immer wieder eskaliert die Lage, es werden Steine auf die Grenzschützer geworfen, der Zaun wird beschädigt, Brände werden gelegt. An beinahe allen gewalttätigen und aufwieglerischen Aktionen sind linke Refugee-Welcome-Anarchos beteiligt. Bei der jüngsten Aktion wurden Kinder in Szene gesetzt und nach dem linken Motto „Geschlossene Grenzen töten“, das wir auch von Demos in Deutschland kennen, angehalten mit einem Sarg symbolisch die Humanität zu Grabe zu tragen. Aber nicht nur zum Demonstrieren werden die Kinder angestachelt, sondern sie sollen auch lernen zu hassen wie die Erwachsenen. Wie wir es vom islamischen und linken Hassmob gewohnt sind verbrannten sie medienwirksam für die Kamera eine Deutschlandflagge. Das ist der Nachwuchs, der den Linken helfen soll Deutschland zu vernichten. (lsg)




Eilt: Messerangriff in München – Moslem-Täter rief „Allahu akbar“ – Ein Toter, drei Verletzte

messerangriffDer Islam-Terror ist endgültig in Deutschland angekommen! In Grafing bei München hat ein Moslem heute Morgen gegen 5 Uhr mit „Allahu Akbar“-Rufen („Allah ist größer“) vier Personen mit einem Messer attackiert. Eines der Opfer, ein 56-jähriger Mann aus Wasserburg, verstarb an seinen schweren Verletzungen. Nach dem Vorfall konnte der Täter, der von den Medien ausdrücklich als „Deutscher“ bezeichnet wird, überwältigt und festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft München II hat mittlerweile eine Nachrichtensperre verhängt. Update: Einige Medien wie N24 und der „Merkur“ schreiben zurzeit von einem Täter mit Migrationshintergrund. Wir bleiben dran.




Die feuchten Träume der Ursula von der Leyen

leyen_fregattenUrsula von der Leyen will die Bundeswehr vergrößern. Warum? Die ARD gibt die (ideologisch gewünschten) Antworten: Die Bundeswehr hat viel zu tun: Marine-Schiffe sichern Küsten, spüren Schlepperbanden auf und retten in Seenot geratene Flüchtlinge. Verteidigungsministerin von der Leyen will nun Engpässe beheben und Tausende Stellen schaffen. Heute stellt sie ihr Konzept vor.

Also, welche Küsten sichert die Bundeswehr? Nordseeküste oder Ostseeküste? Und vor wem? Sie spürt Schlepperbanden auf. Wo? Dort, wo die ihre Zentralen haben, in der Türkei zum Beispiel? Oder fahren die ganzen Schlepperbanden im Boot mit, das „Flüchtlinge“ nach Italien oder Griechenland bringt? Wir wissen, dass es nicht so ist. Also, was ist der Grund?

Die ARD versucht es noch einmal, im Text:

Besonders gebeutelt ist derzeit die Marine. Ihre Schiffe sichern die Küste vor dem Libanon, spüren in der Ägäis Schlepperbanden auf und retten im Mittelmeer in Seenot geratene Flüchtlinge.

Zahlreiche Fregatten sind in der Werft, alte Schiffe bereits außer Dienst gestellt. Und oft heißt es für die Besatzung: Nach dem Einsatz ist im neuen Einsatz. Bartels warnt: Dauerbelastung oder Überlastung dürfe kein Normalzustand werden.

Wovor schützen sie die Küste Libanons? Wer greift dort an? Was haben wir damit zu tun? Welche Erklärungen geben Politik und Presse dazu ab? Wann wurden wie viele Schlepperbanden aus dem Meer gefischt? Gibt es Zahlen? Nein, null, nix.

Der einzige Zweck der Vergrößerung der Bundeswehr, wenn es um die Marine geht, ist der krankhafte, wenn nicht schon wahnhafte Wunsch der Kanzlerin und ihrer abgetakelten Fregatte, noch mehr Flüchtlinge nach Deutschland abzuholen und entsprechend die Planungen und Erwartungen der Schlepper zu erfüllen. Die Kommandeure nehmen es hin, gewohnt, mit Kadavergehorsam.




Björn Höcke: „Frau Merkel, folgen Sie Faymann“

Bei einer öffentlichen Dialogveranstaltung in Brotterode-Trusetal am 9. Mai ist der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Björn Höcke, zu Beginn seiner Rede auch auf den überraschenden Rücktritt des österreichischen Bundeskanzlers von allen seinen Ämtern eingegangen. Höcke: „Es wäre mir eine Freude, wenn Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel sich ihren Amtskollegen in Österreich einfach mal zum Vorbild nehme. Und ich sage und ich rufe jetzt nach Berlin und ich hoffe, dass ich das auch in Ihrem Namen tun darf: Unverehrte Frau Bundeskanzlerin, folgen Sie dem Beispiel Ihres Amtskollegen Werner Faymann, treten Sie endlich zurück und machen Sie den Weg frei für Neuwahlen.“ (Hier Teil 2 der Höcke-Rede)