einsatzfahrzeugHannover: Am Samstagabend, 15.10.2016, gegen 21:00 Uhr, hat ein unbekannter Mann am Ludwig-Sievers-Ring eine Seniorin sexuell belästigt und ist anschließend geflüchtet. Der Unbekannte kommt möglicherweise auch für weitere, ähnlich gelagerte Taten in Betracht. Nach bisherigen Erkenntnissen schloss die 77-jährige Frau gerade ihren Briefkasten auf, als sie plötzlich eine Person hinter sich wahrnahm. Der Mann fasste ihr unvermittelt ans Gesäß und in den Schritt, bevor er in Richtung Sutelstraße flüchtete.

Bereits im Juli, September und Anfang Oktober hatte es vier ähnlich gelagerte Fälle in Bothfeld gegeben. Auch hier hatte sich jeweils am späten Abend ein Unbekannter insgesamt vier Frauen (22, 28 und zweimal 38 Jahre alt) von hinten angenähert, teilweise umarmt und ihnen an Brüste, Po und zwischen die Beine gefasst. Der Gesuchte ist zirka 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, sehr schlank bis drahtig, hat einen dunklen Teint und kurzes, dunkles Haar.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Gronau: In den vergangenen Tagen kam es im Hallenbad an der Laubstiege zu zwei Vorfällen, aufgrund derer Strafverfahren wegen des Verdachts auf Sexualdelikte eingeleitet wurden. Am Freitag spielten zwei 11-jährige Mädchen gegen 14.30 Uhr im Schwimmbecken mit einer Matratze, als ein unbekannter Badegast eines der Mädchen unsittlich berührte. Da der Mann sofort wegschwamm, ging das Mädchen zunächst von einem Versehen aus. Der Mann suchte aber anschließend weiter die Nähe und den Blickkontakt zu den Mädchen. Er starrte eines der Mädchen an und suchte ständig den Blickkontakt. Die Mädchen verließen daraufhin das Becken und hielten sich in anderen Bereichen des Bades auf.

Später gingen sie erneut in das Schwimmbecken, wo der Täter erneut ihre Nähe suchte, eines der Mädchen unsittlich berührte und dem anderen an den Fuß fasste. Die Mädchen verließen daraufhin das Bad und wurden dabei von dem Täter in einer Fremdsprache angesprochen, als sie an ihm vorbei schwammen. Die Mädchen informierten nicht den Bademeister sondern ihre Eltern. Diese fuhren dann zum Hallenbad, um den Bademeister zu informieren. Der Verdächtige wurde nicht mehr angetroffen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 32 – 38 Jahre alt, schlank, braun-schwarze etwas längere Haare. Er trug ein schwarze Adidas-Boxershorts und eine goldfarbene Gliederkette. Am linken Arm hat er eine Tattoo in Form eines Herzen mit einem Pfeil und arabischen Schriftzeichen. Der Mann war offenbar in Begleitung von drei weiteren Männern, die sich aber an den Aktionen des Täters nicht beteiligten. Eine Person aus dieser Gruppe trug „knallgrüne“ Boxershorts. Hinweise bitte an die Kripo in Gronau (02562-9260).

Gronau: Am gestrigen Sonntag trug sich gegen 15.30 Uhr der zweite Fall zu. In diesem Fall waren zwei 14-jährige Schülerinnen aus Gronau im Alter die Geschädigten. Die Schülerinnen waren mehrere junge Männer aufgefallen, die ihre Nähe suchten, offenbar über sie sprachen (in einer Fremdsprache) und ihnen gegenüber anzügliche Gesten machten. Im Schwimmbecken tauchte einer der Männer unter den Schülerinnen her und berührte beide mit der Hand am Bauch. Der Bademeister wurde über den Vorfall informiert und über diesen die Polizei, so dass die Gruppe der verdächtigen jungen Männer im Ausgangsbereich angetroffen werden konnte. Es handelt sich um drei Zuwanderer afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 24, 29 und 17 Jahren, die sich erst seit wenigen Tagen in Gronau befinden. Sie stritten bislang strafbare Handlungen ab. Ein Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage wurde eingeleitet.

Weikersheim: Bereits am 12. Oktober wurde in Weikersheimer eine 15-Jährige unsittlich berührt. Das Mädchen hielt sich gegen 14 Uhr am Busbahnhof auf. Ein unbekannter Mann zog sie in ein Wartehäuschens, mit dabei war noch ein zweiter Unbekannter. Einer der Beiden berührte das Mädchen dann unsittlich. Als sich ein Passant näherte, flüchteten die Beiden in Richtung Bahnhofsgebäude. Einer der beiden Unbekannten soll etwa 16 Jahre alt, schlank und zirka 1,70 m groß sein. Er hat blonde Haare und war mit einer roten Hose und einem grauen Pullover bekleidet. Der zweite dürfte etwa 25 Jahre alt, schlank und zirka 1,65 cm groß sein. Er hat schwarze Haare und südländisches Aussehen.

Mannheim: Am Dienstagmorgen, zwischen 07.30-08.20 Uhr wurden vier junge Mädchen und Frauen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren von einem unbekannten Mann in den Straßenbahnen der Linien 1, 3 und 5 begrapscht, als sie im Bereich der Innenstadt und der Oststadt zu ihren Schulen oder zu ihrer Ausbildungsstelle fuhren. Dabei nutzte der Unbekannte offenbar das Gedränge aus und fasste die Mädchen und jungen Frauen am Gesäß und im Intimbereich an. Eines der Opfer stellte den Mann am Bahnhofsvorplatz zur Rede, als er dort ausgestiegen war. Dieser stieß sie jedoch zu Boden und verschwand. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: ca. 50 Jahre; ca. 170-180 cm; möglicherweise Nordafrikaner; schlanke bis kräftige Figur mit deutlichem Bauchansatz; kurze, dunkle, graumelierte Haare; Dreitagebart.

Dresden: Wie die Polizei Dresden am Sonntagmorgen mitteilt, wurde die Frau gegen 9.15 Uhr durch einen zunächst unbekannten Mann sexuell bedrängt und dabei unsittlich berührt. Der Mann flüchtete nach dem Übergriff. Doch die Polizei konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen schließlich einen 31-jährigen Pakistaner als Tatverdächtigen fassen. Der Mann wurde zunächst festgenommen, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Frau war stark betrunken, hatte 2,2 Promille intus.

Hildesheim: Am 18.10.2016, gegen 13:00 Uhr, kam es zu einem Übergriff auf eine 19-jährige Hildesheimerin. Die Frau ging zu Fuß den kleinen abschüssigen Weg vom Kennedydamm zur Drispenstedter Straße entlang. Hier nahm sie zunächst hinter sich schnelle Schritte wahr und wurde dann von einer männlichen Person von hinten angesprungen und mit den Armen umklammert. Der Mann drehte sie zu sich und fing an sie zu küssen. Hierbei biss er ihr in die Oberlippe. Schließlich ließ der Täter von der 19-jährigen ab, stieß sie zu Boden und flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung der Straße Langer Garten. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Ergreifen des Mannes. Folgende Täterbeschreibung liegt vor: – 16 – 18 Jahre alt – ca. 1,80 m groß – südländischer Typ – dunkel Haare – Undercut, die obere Haarpartie nach hinten gegelt

Freiburg: Sexueller Missbrauch von Kindern, sexuelle Nötigung, Nachstellung und versuchte Entziehung Minderjähriger – das sind die Anklagepunkte, wegen denen sich von Montag an ein 29 Jahre alter Syrer vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts Freiburg verantworten muss. Dem Angeklagten werden damit noch mehr Fälle zur Last gelegt, als bislang bekannt gewesen war. Er soll im März und April 2016 innerhalb von fünf Wochen in acht Fällen zehn Kinder in sexueller Absicht angegangen haben. Seine Opfer suchte sich der mutmaßliche Täter, der bis zu seiner Festnahme in seiner Asylunterkunft im Markgräflerland lebte, in Müllheim und in Freiburg. Der erste Fall hatte sich am 17. März in einem Geschäft am Bertoldsbrunnen in Freiburg ereignet, als der Tatverdächtige ein neunjähriges Kind unsittlich berührte.

Zwei Wochen später soll er eine Zehnjährige in einer Asylunterkunft in Müllheim bedrängt haben. Er ließ erst von ihr ab, als der Vater einschritt und die Polizei gerufen hatte. Am 14. April, einem Donnerstag, habe er versucht, in Freiburg ein neunjähriges Mädchen vom Spielplatz im Stadtgarten wegzuführen. Wenig später soll er auf demselben Spielplatz eine andere Neunjährige angefasst haben. (Auszug aus einem Artikel der Badischen Zeitung).

Salzburg: Polizeibeamte am Hauptbahnhof konnten am Abend des 19. Oktober 2016 einen 24-jährigen Marokkaner festnehmen. Der Mann belästigte, gemeinsam mit einem weitern, bislang unbekannten Mann, eine 30-jährige Salzburgerin. Die Männer fassten der Frau in den Schritt. Auf Grund der Personsbeschreibung durch Zeugen, konnte der Marokkaner in der Nähe des Bahnhofs aufgegriffen werden. Der Verdächte sowie das Opfer waren alkoholisiert. Der Mann wird angezeigt.

Düsseldorf: Mutmaßlicher Vergewaltiger geschnappt! Umfangreiche Ermittlungen führten jetzt zur Festnahme eines jungen Mannes, der eine Seniorin in der Altstadt missbraucht haben soll. Der 19-Jährige sitzt bereits in Untersuchungshaft. Nach Bekanntwerden der Tat gingen die Ermittler etwa einem Dutzend Hinweisen nach. Zeitgleich wurde auch eine intensive Spurenauswertung betrieben. Am Tatort waren diverse Spuren und DNA-Material gesichert worden. Die Untersuchung und Analyse des Zellmaterials ergab schließlich eine Übereinstimmung mit einem 19-Jährigen, der in der Vergangenheit bereits wegen einer Raubtat aufgefallen war. Die Polizei konnte daraufhin einen Haftbefehl zu dem dringend Tatverdächtigen beim zuständigen Amtsgericht erwirken.

In die dann eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem Wohnungslosen war auch die Bundespolizei eingebunden. Ein aufmerksamer Beamter der Bundespolizei erkannte den Gesuchten am Freitagabend zufällig gegen 21.15 Uhr vor dem Hauptbahnhof wieder. Schnell alarmierte er seine uniformierten Kollegen und behielt den jungen Mann bis zum Eintreffen einer Streife im Auge. Die Beamten der Bundespolizei konnten den Verdächtigen dann festnehmen und zweifelsfrei identifizieren. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln. Er ist bereits wegen mehrerer Taschen- und Ladendiebstähle polizeilich in Erscheinung getreten. Bis Anfang August saß er für rund zwei Monate wegen Raubes in Untersuchungshaft.

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73 KOMMENTARE

  1. Bei den Ganzen Bereicherungen an Kindern kann man nur froh sein, seine Kindheit bereits hinter sich zu haben.

    Ich hoffe auf ein baldiges Aufwachen Europas zum Wohle UNSERER Kinder.

    Heute sind es noch „unsittliche Berührungen“ aber die werden von mal zu mal Mutiger, obwohl Mut die falsche Bezeichnung ist, wenn man sowieso keine ernsthaften Konsequenzen zu erwarten hat…

  2. Also wenn der Zoll Wodka vernichtet und das zugunsten des Verbrauchers sei, dann kann man davon ausgehen, dass das Türken sind, von denen der Wodka stammte.
    Rund 8000 Liter Wodka hat der Zoll am Donnerstag in Bramsche vernichtet. Über die Aktion sollten Verbraucher froh sein.
    Normalerweise fragt man sich da, was ist mit den Türken, die den Wodka in Verkehr gebracht haben.Dass man da automatisch an Türken denkt, liegt ja an den wohlbegründeten Vorurteilen, die man gegen Türken hat. Man liest aber dann in einer Zwischenüberschrift: Wodka stammt aus Thüringen.
    Die nächste Zwischenüberschrift: Täter bereits verurteilt
    Der Steuerschaden betrug rund 200.000 Euro. Die Täter, drei türkische Staatsangehörige, wurden zu Freiheitsstrafen auf Bewährung zwischen einem Jahr und einem Jahr und neun Monaten verurteilt.
    Immerhin enthalten die Grafschafter Nachrichten ihren Lesern nicht vor, dass es sich bei den Tätern um Türken handelt und das selbst auf die Gefahr hin, dass ihre ihnen als Mündel anvertrauten Leser Vorurteile gegen Türken bekommen könnten.
    Man ist natürlich fassungslos, dass die Türken mit einer Bewährungsstrafe davonkamen, auch wenn man von unseren Gerichten einiges gewöhnt ist. Vielleicht war diesem Gericht auch einfach nicht klar, mit was für einem gefährlichen Zeugs man es hier zu tun hat und es dachte, es müsse nur eine Steuerhinterziehung bestrafen, oder der Staatsanwalt klagte es nur als Steuersache an und hierbei einer politischen Weisung folgend, Türken nur mit Samthandschuhen anzufassen.
    http://www.gn-online.de/nachrichten/zoll-vernichtet-10000-flaschen-wodka-170202.html

  3. Bah! Nicht mal Seniorinnen sind vor den Fachkräften sicher! Die vergewaltigen echt alles egal ob 9 oder 90 jährige! Pfui Teufel! Und Merkel und Co. grinsen nur dumm aus der Wäsche…

  4. Ein Kriminalitäts-Tsunami überrollt zur Zeit Deutschland.

    Die gesteuerten Qualitätsmedien ignorieren die unglaubliche Kriminalität und den Blutzoll der einheimischen Bevölkerung aus ideologischen Gründen konsequent.

    Viel wichtiger ist es über Wutbürger, Pediga, AfD oder jetzt Reichsbürger zu hetzen. Mein Gott was würde ich dafür geben in Deutschland eine unabhängige und freie Presse zu haben.

    Aber es gibt ja Internet und da PI!

    🙂

  5. Merkel, diese Ost-Blockflöte ist irre. Es macht wirklich Bange. In diesen schwierigen Zeiten werden wir von einer Irren in den Untergang regiert. Meine Hoffnung: Wo die Gefahr wächst, wäschst auch das Rettende- AfD-!

  6. Hier die Deutschlandkarte und Übersicht der sexellen Übergriffe und Vergewaltigungen durch Flüchtlinge, Asylanten und Fremdländer, die Meldungen, Berichte u. Informationen werden andauernd durch kollektives ergänzen und aktualisieren auf den neusten Stand gehalten, letzter Stand 24.10.2016, bitte sehr — klick –> http://www.rapefugees.net/start/ wer
    einen sexuellen Übergriff oder Attacke melden will hier der direkte Link zum Meldeblatt
    machen sie mit, sagen sie es weiter –>
    http://www.rapefugees.net/vergewaltigung_melden/

  7. Wenn jedes Tun ohne Kosequenzen bleibt, wird immer einen Schritt weiter gegangen.
    Mit meinen 65 Jahren habe ich dergleichen nicht ein einziges Mal erlebt. Jetzt im Rentenalter muss man Angst haben alleine unterwegs zu sein. Das ist so abartig.

  8. 1984 stand Katja Kippings Bauernparadies wirtschaftlich an der Wand und konnte nur durch Milliardenspritzen aus dem Westen auf der Intensivstation am Leben gehalten werden.

    Zwei Jahre später dann der XI. Jubelparteitag der Linkspartei und wer wurde wieder nominiert?

    Erich Honecker!

    Und heute?

    http://www.tagesspiegel.de/politik/kanzlerkandidatur-stimmen-in-csu-fuer-merkel-mehren-sich/14728304.html

    Stimmen in CSU für Merkel mehren sich

    Den Merkelismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!

    #Merkelmussweg

  9. Der Knaller ist, daß während die Vergewaltigungs- und Grabsch-Welle rollt – die uns zeigt, daß wir im Krieg sind, denn das, das erbarmungslose sexuelle Demütigen/ Unterwerfen von Frauen, zu ihrer und ihrer Männer gedachten Verachtung, sind in jedem Krieg übliche Kriegshandlungen – Küstenbarbie mit Altherrenwitzen beschäftigt ist.

    Und neuerdings das Befummeln durch Neger und Mohammedaner ganz niedlich ist. Keine Straftat, sondern lediglich eine „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Also viiiiiel harmloser als ein Altherrenwitz.

  10. Nachdem ich diese tagtäglichen Schreckensmeldungen hier lesen muss, würde ich der Merkel am liebsten eine Blockflöte links und rechts um die Ohren hauen. Dieses Monster ist wahnsinnig und verhöhnt ihr eigenes Volk!

  11. möchte nicht wissen,wieviel Prozent dieses feigen,verpeilten,hirngewaschenen Volkes
    A. Mürkel immer noch für die nette Kaffee-
    kränzchen-Tante von nebenan halten,die niemandem
    etwas Böses kann..mimimi..es ist schon langsam
    zum Verzweifeln :/

  12. Brummbär stönt:
    Ja,ja,ich weiss:
    Ich hab hier schon oft gefragt und um Hilfe
    gebeten.Jetzt hab ich sogar ans bayrische LKA
    in Bayreuth geschrieben! Antwort ?
    Nö ! Nix ! Zappenduster !!!

    Drum nochemal: Wer weiss genaueres über die
    sensationelle Leistung des bayrischen LKA
    im Zusammenhang mit der ZUORDNUNG (klar,ein-
    deutig,zweifelsfrei,-je nach Quelle)
    einer DNA Spur des mutmasslichen NSU Terror-
    isten Uwe Böhnhard in Nähe (?) des Fundortes
    der Leiche der kleinen Peggy?
    Wir erinnern uns:
    Es wurde ein „millimetergroßes“ Stück Stoff
    ind der Nähe (?)der Leiche gefunden.
    Auf diesem Stoffschnipsel wurde NACH 15 JAHREN ,IM WALD, UNTER REGEN, SCHNEE,EIS UND WETTER,
    UNTER PILZSPOREN,FUCHSPISSE UND WILDSAURÜSSELN
    die DNA festgestellt!
    Wer weiss Näheres?
    Warum schweigt seit Tagen unsre Qualitäts-
    presse?
    Wo steckt der Generalbundesanwalt ?
    Helft!
    Schreibt !

    Der Islam gehört nicht zu Europa !

    Hans-Heiner Behr

  13. Man kann keine TV-Nachrichten mehr anschauen,auf keinem Sender.Nach wenigen Minuten Indoktrination ,Belehrung und Verblödung ist der Blutdruck auf ungesunder Höhe.Zwischendurch noch etwas Trump-Bashing.Wirklich wichtige und richtige Nachrichten gibt es nicht mal ansatzweise.Über die skandalösen Übergriffe der Neubürger wird natürlich nicht berichtet.Die massenhaften Straftaten beim Essener Stadtfest allein wären schon ein lohnendes Thema.

  14. Mehr und mehr schwindet bei mir die Hoffnung, dass der Wahnsinn in diesem Land bald ein Ende hat.

    Leute, wenn das Leben, die Gesundheit und die Sicherheit unserer Kinder es nicht wert sind,
    endlich etwas zu unternehmen, endlich dieser
    Regierung und ihren mords- und vergewaltigungslustigen Gästen zu zeigen, dass wir noch da sind,WAS DENN DANN?

    Muss wirklich jeder persönlich betroffen sein, um endlich aufzuwachen??

    Dann ist es schon längst zu spät FÜR ALLES.

  15. „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, in Bayer:

    Dirk Wonhöfer
    Leopoldstr. 6, 86157 Augsburg, Telefon: 0178-1979688

    Manuela Hollinger aus Möckenlohe, Monika Huber aus Aichach
    beide SozPäds im Landratsamt
    Telefon 08431/57-542 oder 57-543

    Weinzierl Matthias, Friedenstraße 10, 81671 München
    mobil: 0151-178 617 72, Telefon: 089-745 646 64

    Bayerischer Flüchtlingsrat
    Augsburger Str. 13, 80337 München
    Telefon: 089 – 76 22 34

    Vielleicht hilft es ja, wenn man die Leute bittet, das solche Übergriffe nicht gemacht werden.

  16. #13 Babieca (24. Okt 2016 09:38)

    Der Knaller ist, daß während die Vergewaltigungs- und Grabsch-Welle rollt – die uns zeigt, daß wir im Krieg sind, denn das, das erbarmungslose sexuelle Demütigen/ Unterwerfen von Frauen, zu ihrer und ihrer Männer gedachten Verachtung, sind in jedem Krieg übliche Kriegshandlungen – Küstenbarbie mit Altherrenwitzen beschäftigt ist.

    Küstenbarbies „Geistesblitze“: Der Linksextremismus in Deutschland ist ein aufgebauschtes Problem.

    Köln: Gejagt wie Vieh! Merkels Bahnhof

    Früher war es Sexismus, Frauen zu bedrängen, heute ist es Rassismus, sich als Frau dagegen zu wehren (Cahit Kaya)

    Von Thomas Böhm

    Wie immer wenn es in Deutschland darum geht, Täter zu schützen und Opfer zu verhöhnen, müssen die Journalisten den geschockten Bürgern auch im Falle der Kölner „Silvesterknallerei“ verklickern, dass es sich bei den bösen Jungs auf keinen Fall um „Flüchtlinge“ handelt:

    „Die Täter haben nichts mit der aktuellen Flüchtlingswelle zu tun“, sagt ein Polizeisprecher. Die Täter würden über Nordafrika und Frankreich nach Deutschland reisen…

    Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

    Englischer Originaltext: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

    Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie dasWestfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

    In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

    Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

    In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

    Silvester: Sex-Angriffe auf Frauen auch in Hamburg und Stuttgart

    5. Januar 2016

    Übergriffe auf junge Frauen an Silvester: Auch in Hamburg und Stuttgart kam es zu sexuellen Belästigungen und Raubdelikten. Polizei vermutet hohe Dunkelziffer. – In Köln bisher 60 Anzeigen.

    Auch in Hamburg soll es in der Silvesternacht zu Übergriffen auf junge Frauen gekommen sein. So berichtet die „Bild“ mit der Schlagzeile: Sex-Meute auf Frauen-Jagd. Junge Mädchen seien bepöbelt, begrapscht und ausgeraubt worden.

    Am Dienstag wurde bekannt, dass in Köln mindestens sechzig Frauen bedrängt und bestohlen wurden.
    Die Straftaten seien aus einer Gruppe von Menschen heraus begangen worden, „die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen beziehungsweise arabischen Raum stammen“, so der Polizeipräsident. Demnach soll es sich um eine Gruppe von 1000 – 2000 junger Männer gehandelt haben.

    Auf der Reeperbahn sollen ebenfalls Gruppen von jungen Männern gezielt junge Mädchen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren bedrängt, unsittlich berührt und bestohlen haben. Bis jetzt liegen sechs Anzeigen vor; die Dunkelziffer könnte deutlich höher sein.

    Bei den Tätern soll es sich mutmaßlich um Nordafrikaner handeln. Die Polizei bittet Augenzeugen und mögliche weitere Opfer, sich zu melden.

    Auch aus Stuttgart gibt es Berichte zu Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht. Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich.

    Hintergründe:
    Livebericht einer betroffenen Frau: Gejagt wie Vieh

  17. 21.00 Uhr vor dem Briefkasten; 14.30 Uhr; 15.30 Uhr; 14.00 Uhr; 7.30 Uhr; 8.20 Uhr; 21.15 Uhr…erschreckend! Was machen die Angehörigen? Wie reagieren Sie? Haben Sie auch einen kostenlosen Psycho Helfer zur Verfügung? Wer klagt endlich Frau Merkel direkt an? Gibt es da eine kostenlose Rechtsberatung und einen kostenlosen Antwalt? Ich werde verrückt! Die Töchter/die Großmütter der Abgeordneten, Politiker und Minister scheinen nicht zur Zielgruppe der Bereicherer zu gehören. Oder sind sie alle schon in Sicherheit? Oder haben die Invasore klare Anweisungen, wie das Land destabilisiert werden soll?

  18. @ #13 Babieca (24. Okt 2016 09:38)

    Und neuerdings das Befummeln durch Neger und Mohammedaner ganz niedlich ist. Keine Straftat, sondern lediglich eine „Beleidigung auf sexueller Grundlage“. Also viiiiiel harmloser als ein Altherrenwitz.
    ————–

    Nach genau der Argumentation wäre dann Pfefferspray im Gesicht nur ein Hautpeeling. Also viiiiiiel sinnvoller, als nur mit Wasser zu waschen. 😉

  19. @#17 seegurke (24. Okt 2016 09:58):

    90% aller Gewalttaten hierzulande werden von Personen mit Migrationshintergrund begangen. Herkunft und Aussehen wird verschleiert und verschwiegen. Dafür werden die wenigen Kriminellen deutschstämmiger Herkunft mittlerweile wieder per Fahndungsplakate gesucht. Selber gesehen im MCDonalds in meiner Stadt.

  20. Die momentane Situation erinnert mich stark an das Märchen vom Hans im Glück.
    Tischlein deck’dich (für Fickilanten).
    Esel streck’dich (für Einheimische).
    Aber am Ende heißt es doch „Knüppel aus dem Sack“.
    …Ist halt ein Märchen der Gebrüder Grimm.

  21. Ein Problem, ein großes Problem – die auf Weisung vo ganz oben völlig inhaltsbefreiten „Polizeimeldungen“. Hier ein Beispiel, was genau habe ich mir unter dem Konflikt dieser Gruppen von „Männern und Frauen“ vorzustellen????

    Osnabrück (ots) – Die Polizei sucht Zeugen einer Schlägerei, die sich am Samstag, 15.10.2016, in der Nähe des Hauptbahnhofs ereignete. Gegen 22.45 Uhr gerieten auf dem Gehweg vor dem Schnellrestaurant BURGER KING zwei Gruppen von Männer und Frauen zunächst verbal aneinander. Im weiteren Verlauf der Anfeindungen fing die eine Gruppe von circa 10 bis 15 jungen Männern eine Schlägerei an, bei der auch Bierflaschen zum Einsatz kamen. Mehrere Personen wurden hierbei durch Schläge und Tritte verletzt. Die Täter waren 20 bis 25 Jahre alt und trugen vermutlich einheitlich schwarze Trekkingjacken der Marke „The North Face“. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Osnabrück, 0541-3273603, zu melden.

    Wer kann mir helfen, wer hat viel Phantasie?!?

    😀

  22. Aufgrund dieser bedauerlichen „Einzefälle“ muss ich euch leider wieder mit meinem „El Classico“ nerven.
    😉

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Maria Böhmer, ehem. Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Invasion, Fikki-/Grapschilanten und (Des-)Integration (Deutschlands).

  23. #Waldorf und Statler

    Bei mir öffnet sich beim Anklicken nur eine Liste vom 07.01 bis 14.02.

    Mehr kommt nicht, egal was ich anklicke.:(
    Was mache ich falsch? Können Sie mehr sehen?

  24. #28 RechtsGut (24. Okt 2016 10:31)

    „Mann“ ist Neudeutsch-Polizeisprache für
    „Verdächtigter mit Migrationshintergrund“.

    „Lübecker“ z.B. heißt „Mann mit Migrationshintergrund ohne Aufenthaltstitel, wohnhaft in Lübeck“.

    Lächerlich.

  25. #28 RechtsGut (24. Okt 2016 10:31)

    … Osnabrück …

    Osnabrück scheint sehr „bunt“ zu sein!?

    POL-OS: Osnabrück: Nachtragsmeldung zum Tötungsdelikt in Osnabrück
    23.10.2016 – 11:55

    Osnabrück (ots) – Die Obduktion des 51jährigen Opfers hat ergeben, dass der Mann an den Folgen von Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper gestorben ist. Der Gesundheitszustand des schwer verletzten 39jährigen Opfers ist mittlerweile stabil. Der im Rahmen der Fahndung festgenommene mutmaßliche Täter, ein 29 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Osnabrück, befindet sich nach richterlichem Beschluss in Gewahrsam. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/3463312

    POL-EL: Neuenhaus – Ältere Frau in Wohnheim getötet
    22.10.2016 – 18:55

    Neuenhaus (ots) – Am frühen Samstagmorgen ist es in einer Seniorenresidenz an der Hauptstraße zu einem Tötungsdelikt gekommen. Ein 18-jähriger somalischer Staatsangehöriger wurde im Laufe des Tages festgenommen. Er ist dringend tatverdächtig, eine 87-jährige Frau getötet zu haben. Ein Pfleger war gegen 4 Uhr in dem Wohnheim auf einen jungen Mann aufmerksam geworden. Weil dieser offenbar weder zu den Bewohnern, noch zum Personal gehörte, sprach er ihn an. Der Mann flüchtete. Der Pfleger verständigte die Polizei. Bei einer gemeinsamen Kontrolle sämtlicher Zimmer wurde dann die 87-Jährige Frau tot in ihrem Bett aufgefunden. Wenige Stunden später konnte ein 18-jähriger Heranwachsender festgenommen werden, auf den die Beschreibung des Zeugen passte. Der Mann wird im laufe des Sonntages einem Haftrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat darüber hinaus für Sonntag eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Die Hintergründe der Tat sind bislang vollkommen unklar.

    Die weitere Pressearbeit erfolgt über Staatsanwalt Retemeyer von der Staatsanwaltschaft Osnabrück.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3463081

  26. An all diesen Verbrechen ihrer geliebten Gäste trifft Merkel eine moralische Mitschuld. Ich hoffe, dass alle Opfer sich daran erinnern, wer ihnen das eingebrockt hat, wenn sie nächstes Jahr in der Wahlcabine stehen!

    Unterdessen ist die Türkei anscheinend mit Hochdruck dabei die Hagia Sophia in eine riesige Moschee zu verwandeln!!

  27. Die AFD sah sich gezwungen die Lichterkette für den 16 -jährigen, der von einem Südländer hinterrücks erstochen wurde vorerst zu verschieben, weil man ihnen schweren Populismus vorwerfen wollte!!!

    – Hier in Deutschland ist Trauer für Deutsche Ermordete POPULISMUS! Soweit sind wir jetzt schon!

    Das werden sie aber nachholen zusammen mit dem Fall des auf brutalste Weise vergewaltigten 14-jährigen Mädchens , das man bei Minusgraden danach ohnmächtig zum Sterben wie Müll draußen ablegte, wobei alle DREI perversen Täter von diesem sog. Richter in Hamburg BEWÄHRUNGSSTRAFEN erhielten, nur den vierten Täter steckte man hinter Gitter!!
    Man erinnere sich, dass eine 87-Jährige gnadenlos monatelang ins Gefängnis geworfen wurde, weil sie die GEZ nicht bezahlt hatte!!

  28. @ #6 Wnn (24. Okt 2016 09:24)

    Dieser Artikel, bei Tichy, von der Dame Anabel Schunke ist dämlich.

    Sie hetzt gegen rd. 1800 Jahre unserer christl. Kultur u. beschwört einen ominösen liberalen Atheismus der Zeit nach dem 2. WK. Und um ihren dämlichen Atheismus zu adeln, stößt sie Hitler aus den heiligen Reihen der Atheisten aus, bestätigt ihm (s)eine faschistische Religion.

    Doch den „liberalen Atheismus“ der Dame kann man auf diese Art genauso als Religion interpretieren, gewissermaßen als eine andere, eine liberale atheistische Konfession unterm Dach der „Religion“ Atheismus inkl. Nazis, trotz deren gelegentl. Germanengöttergetue.

    Der zweite Fehler dieser Schreibdame, sie hält Merkels zynisches Geschwätz „mehr Christentum feiern“ für bare Münze.

    Der dritte Fehler ist der, daß sie meint, Merkel wolle in irgendeiner Weise mit Weihnachtsliedern die (drohende) Übermacht des Islams (in Deutschland) bändigen u. würde sich neuerdings gegen den Islam aussprechen.

  29. @Lorbas
    @Naddel

    Danke für die Verständnishilfe!

    😉

    noch etwas: Früher galt „aus dem Landkreis“ = Bauer.

    Heute gilt: „Mann aus dem Landkreis“ = Mohammedaner, der sich der Missionierung auf dem Lande gewidmet hat. Außerdem wohnt er auf dem Vierseithof billig und gut mit seinen drei Frauen und 17 Kindern.

  30. #32 top (24. Okt 2016 10:40)
    (…)
    Unterdessen ist die Türkei anscheinend mit Hochdruck dabei die Hagia Sophia in eine riesige Moschee zu verwandeln!!

    Das war mir neu, ich hatte das noch nicht wirklich registriert.
    Daher habe ich gegoogelt.

    Dann einer der ersten Treffer:

    WELT 01.12.2015
    Geschichte Hagia Sophia Vorbild vieler Moscheen soll wieder Kirche werden

    [das steht da WIRKLICH, keine Satire!!!]

    Bei solchen Qualitätsjournalisten brauchen wir uns um den Untergang keine Sorgen zu machen. Der kommt ganz bestimmt!

    -UNFASSBAR-

  31. Aha, die Blockflöte als Ausdrucks des Christentums also, die Frau macht sich doch offen über uns lustig, na dann Frau Merkel.

    Da musste ich gestern so an das Economist Cover von 2015 denken.

    http://cdn.static-economist.com/sites/default/files/imagecache/full-width/images/2014/12/articles/main/20150103_dop001.jpg

    Das wird jedes Jahr von Leuten, die sich mit okkulten Symbolismen beschäftigen bis auf den Grund analysiert.
    Da die eher wirr scheinenden sehr detailierten Bilder des Economist jede Menge Stoff für Spekulationen bieten.
    Die Leute die sich mit solchen Dingen beschäftigen haben manchmal einen an der Waffel und übertreiben ,liegen aber nicht mit allem falsch wie die Ereignisse dann oft zeigen.
    Das was auf dem Bild am Ende des Jahres dargestellt ist, ist sozusagen dann immer die Aussicht fürs kommende Jahr (2016 in dem Fall) und wer und was eine große Weltpolitische Rolle spielt.

    Man schaue auf den Flötenspieler.
    Das kann man in verschiedene Richtungen interpretieren, er lockt Menschen (Kinder in der Legende) zu sich, hm offene Grenzen, ihr Kinderlein kommet…hm.

    http://www.ancient-origins.net/sites/default/files/darker-pictures-of-Pied-Piper-of-Hamelin.jpg

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rattenf%C3%A4nger_von_Hameln

    Creepy ist es so oder so.

  32. Nachtrag – kalt erwischt – man muss doch mehr lesen als Überschriften (um mit Kewil zu sprechen).

    Ich ziehe obigen Kommentar zurück und behaupte gar nichts zu gar nichts in diesem Fall. Auch die Aufregung über die Lückenpresse ziehe ich erstmal zurück…

    -RechtsGut-

  33. @ 32 lambda (24. Okt 2016 10:38)

    Bei mir öffnet sich beim Anklicken nur eine Liste vom 07.01 bis 14.02.
    Mehr kommt nicht, egal was ich anklicke.:(
    Was mache ich falsch? Können Sie mehr sehen?

    meinen Sie diese Liste –> https://docs.google.com/spreadsheets/d/1z6Py0vrSVQyNO5yKFTLVQiuq-IZyWjBddJ1WEfHX9n8/edit#gid=0

    ich hatte im Kommentar #10, um 9.33 uhr noch eine andere Aufzählung, aber zu ihrem Problem, diese Liste dauert etwas in der Zeit bis diese sich als sichtbares Bild am Monitor ( Bildschirm ) aufgebaut hat, der letzte Eintrag in dieser Liste ist vom 16.10. 2016, entfernen Sie alle Cookies und halten Sie ihre Cache im Menü immer sauber, und entleeren sie diese gelegentlich, das könnte evtl. etwas helfen, weil der Rechner nicht so “ verstopft “ ist

  34. #17 merkel.muss.weg.sofort (24. Okt 2016 09:51)

    Perverslinge – man sollte solchen Miststücken – Schafe oder Ziegen anbieten.
    ———

    Bitte keine Tiere anbieten, Kissen tun’s auch! Vor ein paar Tagen Fundstück als Kommentar mit dem Hinweis „Facharbeiter“ auf der FB-Seite von Heiko.
    https://www.youtube.com/watch?v=_zL5uVuzNLk

  35. Da schaut der Hotellier wohl mit dem Ofenrohr ins Gebirge..

    München 23.10.2016
    1902. Raub durch Hotelgast – Ludwigsvorstadt
    Ein 30-jähriger saudi-arabischer Staatsbürger bewohnt seit längerem ein Hotel in der Ludwigsvorstadt. Zwischenzeitlich hat sich eine Rechnung von ca.19.000,- Euro angehäuft. Vom Hotel wurde der 30-Jährige deshalb mehrfach zu Zwischenzahlungen aufgefordert.

    Am Freitag, 21.10.2016, gegen 17.40 Uhr, zahlte er deshalb 500,- Euro an der Rezeption ein, geriet jedoch kurz darauf mit einer 24-jährigen Hotelangestellten in Streit und forderte sein Geld wieder zurück.
    Er ging um den Tresen herum, stieß die Angestellte zur Seite und nahm den Geldbetrag wieder gewaltsam an sich.

    Die daraufhin verständigten Beamten der örtlichen Polizeiinspektion konnten den 30-Jährigen in seinem Zimmer antreffen und vorläufig festnehmen. Das geraubte Geld hatte er noch in seiner Hosentasche.
    Anschließend wurde er der Haftanstalt im Polizeipräsidium überstellt und am Samstag, 22.10.2016, zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt. https://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/250159

  36. #44 Waldorf und Stattler

    Ja, die meinte ich. Vielen Dank!:)

    Ich habe es via Smartphone versucht, fahre nachher mein PC hoch, vielleicht klappt’s dann.

    Gruß

  37. @ #47 lambda (24. Okt 2016 12:04)

    warten sie etwas ab, die Seite baut sich langsam auf, nur Geduld, zum Cookies und Cache im Menü löschen, Menü im Firefox auf dem Bildschirm oben rechts durch Symbol ( drei untereinander liegende Striche ) anklicken, –> auf Einstellungen kicken, –> linke Spalte auf Datenschutz ( Symbol Maske ) anklicken –> “ einzelne Cookies “ anklicken und alle Cookies entfernen, anschließend, schließen, bei der Chache löschen, einfach im Menü linke Spalte, dann auf Erweitert Chache “ jetzt leeren“, versuchen Sie es , nur Mut !

  38. @ Pi-News

    Die Hamburger Staatsanwaltschaft will das umstrittene Urteil gegen mehrere Jugendliche wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen anfechten. Die Revision sei bereits am Freitag eingelegt worden, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Nana Frombach, am Montag. Vor allem für einen 16-Jährigen möchte die Behörde ein höheres Strafmaß erreichen. Die Entscheidung zur Revision sei ganz unabhängig von einer Online-Petition erfolgt, die bis zum Montagmittag bereits mehr als 16.000 Unterstützer hatte.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article158995042/Wird-der-Vergewaltigungsprozess-neu-aufgerollt.html

  39. Mehr als 13.000 Hamburger fordern Neuverhandlung nach Vergewaltigung eines 14jährigen Mädchens.

    Hamburger Abendblatt:
    Nach dem Urteil gegen fünf Angeklagte im Prozess um die Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen gibt es Hinweise auf den Verbleib des Tatopfers. Wie berichtet, hatte das Mädchen nicht gegen ihre fünf Peiniger ausgesagt und war seit Mai für das Gericht als Zeugin nicht ermittelbar. Offenbar tauchte sie unter. Rechtsanwältin Christine Siegrot, die das Opfer in der Nebenklage vertrat, sagte dem Abendblatt: Der Prozess, aber auch die enorme Aufmerksamkeit durch die Medien seien für ihre Mandantin „sehr belastend“ gewesen. Dass sie nicht ermittelbar war, bedeute aber nicht, dass sie spurlos verschwunden sei.

    Die 14-Jährige lebte zum Tatzeitpunkt in einer vom Jugendamt Wandsbek betreuten Wohngruppe. Wie „Bild am Sonntag“ berichtet, soll inzwischen das Jugendamt Berlin-Charlottenburg für sie zuständig sein.

    Milde Strafen für Vergewaltiger

    Es war ihre 15 Jahre alte Freundin und Mitbewohnerin Lisa H., die die 14-Jährige in der Nacht zum 11. Februar mit zur Geburtstagsparty an der Bornemannstraße brachte. Nachdem sie derart viel Alkohol getrunken hatte, dass sie zu keinem Widerstand mehr in der Lage war, fielen die vier jungen Männer im Alter zwischen 14 und 21 Jahren über das Mädchen her. Sie malträtierten sie unter anderem mit Flaschen und einer 15 Zentimeter langen Taschenlampe. Lisa H. filmte den Exzess mit ihrem Handy. Dann warfen sie die 14-Jährige bei eisiger Kälte in einen Hinterhof.

    Am Ende des viel beachteten Prozesses waren am Donnerstag vier der fünf Angeklagten zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden, außerdem erhielten sie Weisungen, beispielsweise eine mehrmonatige Unterbringung in speziellen Jugendeinrichtungen. Nur der Angeklagte Bosko P. (21) muss für vier Jahre hinter Gitter.

    Unterzeichner fordern Revision

    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig – und das soll es nach dem Willen von mehr als 13.000 Menschen auch nicht werden. So viele Unterstützer hat nämlich bereits eine auf der Online-Plattform „Change.Org“ veröffentlichte Petition. „Es kann nicht sein, dass eine vierfache Gruppenvergewaltigung an einer 14-Jährigen mit einer Bewährungsstrafe endet“, schreibt der Initiator der Petition. Darin wird die Hamburger Staatsanwaltschaft aufgefordert, in dem Vergewaltigungsfall Berufung einzulegen. Gemeint ist damit sicherlich das Einlegen einer Revision, die nach Prozessen am Landgericht das einzig verbliebene Rechtsmittel darstellt.

    Sollten die Nebenklage, die Verteidigung oder die Staatsanwaltschaft in Revision gehen, müsste der Bundesgerichtshof (BGH) das Urteil auf mögliche Rechtsfehler überprüfen. Theoretisch könnte der Fall sogar zur Neuverhandlung zurück nach Hamburg verwiesen werden.

  40. #4 Starost (24. Okt 2016 09:22)
    Ich wundere mich nur immer, dass kaum mal einer der Burschen am Ende in seinem Blut liegen bleibt.

    1: Jahrzehntelange schulische und gesellschaftliche Erziehung der heimischen Dhimmis zu „Gewalt ist keine Lösung“-Denke (außer gegen „Naaaazihs“)

    2: Kuscheljustiz und Medien, die im Nachgang die Täter zu Opfern und Helfern/Opfer zu Schlägertäter-Selbstjustiz-naaaazihs machen.

  41. Wie schön, wir haben Menschen geschenkt bekommen.
    Und so manche Rentnerin tanzt mit pochendem Herzen in den dritten Frühling. Plöätzlich ist man wieder begehrt, auch mit 70, 80, 90.

    Einfach toll.

  42. Eigentlich sollte keine einheimische Frau im Unklaren darüber sein, was sie in Bälde erwartet

    Läßt sich eine einheimische Frau nicht von der Lügenpresse verschaukeln und weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 80% um junge Männchen im wehrfähigen Alter handelt und ist sich zudem bewußt, daß in deren Länder die Frauen schon wie Dreck behandelt werden, so sollte sie sich eigentlich ihre Zukunft ausrechnen können. Zu bedenken ist hier freilich noch das Bild der europäischen Frauen, welches die Fremdlinge haben, wofür sich im Wesentlichen die Pornoindustrie der nordamerikanischen Wilden verantwortlich zeichnet – wer als europäische Frau sich ordentlich übergeben müsse, sehe sich deren Erzeugnisse einmal ein wenig an. Da verwundert es dann nicht mehr, daß die Muselmanen die europäischen Frauen als lebende Gummipuppen ansehen. Der gewaltige und unablässige Zustrom an fremdländischen Eindringlingen sollte auch keinen Zweifel daran aufkommen lassen, daß diese in Bälde den einheimischen Polizisten und Soldaten hoffnungslos überlegen sein werden. Keine schöne Zukunft also.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  43. #52 kc85 (24. Okt 2016 13:13)

    Wie schön, wir haben Menschen geschenkt bekommen.
    Und so manche Rentnerin tanzt mit pochendem Herzen in den dritten Frühling. Plöätzlich ist man wieder begehrt, auch mit 70, 80, 90.

    Einfach toll.
    …………………………………….
    Dazu passt folgendes Lied..

    https://www.youtube.com/watch?v=xp6l59mZojM

    😉

  44. #48 Waldorf und Statler

    Ich muss schmunzeln ?, Sie haben es quasi „gerochen“, dass ich keine IT- begabte bin…

    Danke fur die Tipps, ich mach mich jetzt an die „Arbeit“.
    🙂

  45. Zitat von Göring-Eckardt:

    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch,
    ich sag‘ euch eins, ich freu‘ mich drauf, vielleicht auch weil ich schon mal eine friedliche
    Revolution erlebt habe. Diese hier könnte die sein, die unser Land besser macht“. Ende Zitat.

    ================================================

    Vielleicht täuscht sich Göring-Eckardt da aber
    GEWALTIG!

  46. #55
    @Waldorf und Statler

    Das Fragezeichen nach dem „schmunzeln“ war ursprünglich ein schmunzel-emoji..

    Tja, Frauen und Technik ;))

  47. OT

    Bei Nixnutz-tv wird heute den ganzen Tag über die Räumung des Negerkrals bei Calais rumgelabert.

  48. Der Irlmayer hat das damals schon kommen sehen..
    Er sah ein Heer Fremder und drei Zahlen, zwei 9er und einen 3er.

    Heute wissen wir, was gemeint war:
    Alles zwischen 9 und 90, was bei 3 nicht auf dem Baum ist, wird schonungslos beglückt.

  49. #48Waldorf und Statler

    Alles problemlos geklappt, PC 10 kilo leichter und die gewünschte Seite hat sich sekundenschnell abgebaut.

    Danke nochmal!

  50. Köswinter:
    17Jähriger verletzt- Polizei Königswinter vertschweigt messerangriff von „Clown“ am Rhein
    In der Nacht von Samstag auf Snntag um 00:30 Uhr war ein 17 jähr. Königswinterer aufg dem Nachhauseweg.
    Er fuhr mit dem Rad am Rheinufer entlang , als ein Gruselclown aus einem Gebüsch sprang.
    Der Angreifer hatte ein Messer in der Hand.
    Der junge mann stürzte von seinem rad.
    jedoch konnte er wieder aufstehen und schlug dem Clown mit der Faust ins Gesicht und trat gegen ihn, um den Messerangriff abzuwehren.
    Als er den Angreifer in die Flucht geschlagen hatte, rief er ordnungsgemäß die Polizei, die sich ausgiebig viel Zeit für ihr Erscheinen ließ und wohl auch nicht fahndeten.
    Bei Generalverschweiger Bonn oder in den Presseberichten der Bonner/Siegburger Polizei
    konnte man nichts von dieser Lapalie erfahren.
    Was immer es auch war, ob es wahr ist oder nicht
    wahr ist,
    sinnvoll ist in solchen Fällen nur eines:
    Draufhauen.
    Sofort. Ob mit oder ohne Messerattake.
    Bedrohung ist Bedrohung.
    Köswinter…
    No Go

  51. @ #60 lambda (24. Okt 2016 14:43)

    Alles problemlos geklappt, PC 10 kilo leichter und die gewünschte Seite hat sich sekundenschnell abgebaut.Danke nochmal!

    Schön !, Bitte sehr, freue mich wenn ich helfen konnte, ;-))

  52. Merkel hilft:

    Beim nächsten Silvestertreff vor dem Kölner Dom steht auf den kleinen Handzetteln der Asylanten nicht mehr „Ich will fucken“, sondern „Bitte meine Blockflöte blasen“.

  53. Brutales Schläger-Trio raubt Mann (26) aus

    Wiesloch – Bis zur Besinnungslosigkeit gewürgt, geschlagen und ausgeraubt. Die Polizei ermittelt.

    Am frühen Donnerstagmorgen rauben drei bislang unbekannte Täter einen wehrlosen Mann in der Synagogengasse aus.

    (…)

    Wer waren die Täter?

    Bei den drei männlichen Tätern soll es sich um sogenannte ‚Schwarzafrikaner‘ handeln, von denen einer ca. 165 cm – 170 cm groß war, ca. 75 kg – 80 kg schwer, und ca. 30 – 35 Jahre alt, kurze Haare, dunkle Jacke, vermutlich aus Leder.

    http://www.heidelberg24.de/region/wiesloch-unbekannte-taeter-ueberfallen-mann-wiesloch-6874780.html

  54. diese abartigen kreaturen haben echt keinerlei triebkontrolle, wenn die latte juckt. deswegen haben sie ja in ihren herkunfts- staaten will ich das nicht nennen – ab spätestens 14 ihren persönlichen schwarzen müllsack in den sie sich jederzeit entleeren dürfen!

  55. Asylbewerber „spielen“ gegen Türken
    Weil am Rhein ist bunt

    Tumultartige Szenen bei Fußballspiel – Polizei muss eingreifen, mehrere Verletzte

    Aus dem Ruder lief ein Fußballmatch am Sonntagnachmittag in Weil am Rhein. Das Spiel zwischen dem TJZ Weil am Rhein und einer Asylbewerbermannschaft des FV Tumringen mündete in heftige Auseinandersetzungen, an der Spieler und Zuschauer teilnahmen. Kurz vor 19 Uhr meldeten mehrere Anrufer über Notruf, dass auf einem Fußballplatz im Sport- und Freizeitgelände eine größere Schlägerei im Gange war. Die Polizei rückte daraufhin mit einem größeren Aufgebot samt Diensthund an und wurde von der Bundespolizei und dem Zoll unterstützt. Insgesamt waren an die zehn Streifen im Einsatz, bei deren Eintreffen sich ein Großteil der Beteiligten in die Umkleidekabinen zurückgezogen hatte. Die restlichen Streitenden wurden getrennt und auf Distanz gehalten. Die folgenden Ermittlungen ergaben, dass es wegen eines angeblich unberechtigt gegebenen Eckballs zu Diskussionen und Streitereien kam. Diese eskalierten und mündeten in Schlägereien, an der sich immer mehr beteiligten. Angeblich sollen zeitweise bis zu 30 Personen mitgemischt haben. Das Spiel wurde daraufhin abgebrochen. Die Polizei stellte die Personalien zahlreicher Personen fest, überwachte die Abwanderung und ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Wie viele Verletzte es genau gab, steht noch nicht fest.
    Hier die Mannschaft des TJZ Weil am Rhein:
    http://www.fupa.net/teams/tjz-weil-329123.html
    Man beachte biee auch das Vereinswappen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3463820

  56. Krefeld: Marokkaner wirft Flasche nach Wachmann
    „Gegen 3.40 Uhr kam es in einer Unterkunft zu einer Sachbeschädigung und versuchten gefährlichen Körperverletzung. Ein 31-jähriger Marokkaner war angetrunken in die Unterkunft zurückgekommen und geriet in der Traglufthalle wegen seines Verhaltens in einen verbalen Streit mit Mitbewohnern. Als ein 21-jähriger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Streit schlichten wollte, warf der Marokkaner eine Bierflasche nach ihm, verfehlte ihn jedoch. Durch den Flaschenwurf wurde eine Scheibe beschädigt. Die herbeigerufene Polizei nahm den Zuwanderer vorübergehend in Gewahrsam. Auf dem Weg ins Gewahrsam beleidigte er wiederholt die eingesetzten Polizeibeamten. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und gegen ihn wird eine Strafanzeige gefertigt.“ http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/zuwanderer-wirft-flasche-nach-security-mann-aid-1.6344671

    Düsseldorf: Taschendiebstahl verhindert
    „Zwei bekannte bosnische Taschendiebinnen (21, 37) wurden am Samstag, 22.10., im Hbf durch Zivilfahnder der Bupo daran gehindert einem Reisenden die Geldbörse aus der Gesäßtasche zu entwenden. Gemeinschaftlich ging das Duo beim Einstieg in den Regionalexpress vor. Hierbei nutzen die beiden Frauen gezielt das entstandene Gedränge für sich aus. Das Glück des Geschädigten war, dass die Situation von Zivilfahndern beobachtet u anschließend verhindert werden konnte. Die Täterinnen wurden vor Ort festgenommen und auf das Bundespolizeirevier gebracht. Durch die Bupo wurde ein Strafverfahren wegen versuchten Diebstahls gegen die polizeilich bestens bekannten Täterinnen eingeleitet.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3464718

  57. […schloss die 77-jährige Frau gerade ihren Briefkasten auf, als sie plötzlich eine Person hinter sich wahrnahm. Der Mann fasste ihr unvermittelt ans Gesäß und in den Schritt, bevor er in Richtung Sutelstraße flüchtete..]

    Immer wieder liest man von den perversen Sex-Gelüsten dieser wilden Barbaren.

    Onanieren vor Kindergärten, alte Omas begrapschen, Rollstuhlfahrerinnen bedrängen.

    „Hat´s früher auch schon gegeben“ beeilen sich Bessermenschen mit Toleranzhintergrund relativierend herunterzuspielen.

    Ja, hat´s früher auch schon gegeben. Aber in der geballten Häufigkeit, wie man solche Berichte mittlerweile zu lesen bekommt, hat es das früher ganz sicher nicht gegeben.

    Durch Mad Mama´s Gäste ist die Bevölkerung in Deutschland um ca. 1,5% gestiegen. Die Berichte über sexuelle Übergriffe jedoch um ein Vielfaches innerhalb von nur 1 Jahr.

    Wer hier den Zusammenhang nicht erkennt (nicht erkennen will) dem ist nicht mehr zu helfen…

  58. Täter aus Gambia = „Gambier“:

    FREIBURG: (…) Freiburg (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 23.10.2016, kam es gegen 01:00 Uhr morgens zu mehreren Beschwerden weiblicher Gäste in einer Bar in der Grünwälderstraße. Ein Mann musste durch den Türsteher aufgrund des mehrfachen „Grabschens“ der Örtlichkeit verwiesen werden, weshalb er sich zunehmend renitent verhiehlt und vom Türsteher bis zum Eintreffen der Streife fixiert werden musste.

    Dem deutlich alkoholisierten 22-jährigen Gambier wurde durch die Streife des Polizeireviers Freiburg-Nord ein Platzverweis ausgesprochen, dem er nur sehr widerwillig nachkam. (…)

  59. Krefeld-Uerdingen:

    Gegen 22:50 Uhr fasste er einer Frau oberhalb der Kleidung an die Brüste und an das Gesäß. Die Geschädigte informierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Mann fest.

    Es handelt sich um einen 33-jährigen Zuwanderer aus dem Nahen Osten, der sich seit zehn Monaten im Bundesgebiet aufhält.

    Anmerkung: MERKWÜRDIGE (neue?) SPRACHREGELUNG!!! „Zuwanderer aus dem nahen Osten“.

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