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Nicolaus Fest zu G20-Krawallen

Hamburg brennt. Straßenzüge wurden verwüstet, Autos angezündet, Geschäfte geplündert. Der Schaden geht in die Millionen. Nun fällt einigen Politikern ihre Wirklichkeitsverweigerung schwer auf die Füße. Manuela Schwesigs „Linke Gewalt ist ein aufgebauschtes Problem“ hat das Zeug zu einem Klassiker politischer Doofheit. Ein ähnliches Maß politischer Realitätsverweigerung zeigt auch Bürgermeister Olaf Scholz, als er versprach, keiner müsse sich Sorgen machen, der G20-Gipfel werde so etwas wie ein bunter Hafengeburtstag. (Weiter im Video von Nicolaus Fest)




Ora et Deflora – Ein Bischof sieht ROT!

Von J.D., Ingolstadt | CDU und CSU stellten diese Woche noch ihr Wahlprogramm vor, bevor sie kurzerhand in Bundestag und Bundesrat die Meinungsfreiheit im Internet abgeschafft und die Ehe entwertet haben. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt in ihrem Programm vor allem auf „Integration, Prävention und Sicherheit“ – nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit nach den illegalen Grenzöffnungen damit bestellt ist, veranschaulichen in dieser Serie viele tragische, aber symptomatische Fälle – ausgerechnet direkt vor Horst Seehofers „Haustüre“ in Ingolstadt und Umgebung.

Gestern berichteten wir über den Prozess gegen einen Afghanen aus einer kirchlichen Eichstätter Asylunterkunft, der in brutalster Weise eine 60-jährige Spaziergängerin vergewaltigt hat – nur einen Katzensprung entfernt von der Domresidenz. Die eifrigst praktizierte Fremdenliebe des gottverlassenen Bischofs Gregor Maria Hanke (kl. Foto, li. und re. mit Horst Seehofer) spielt bei dem Verbrechen eine entscheidende Rolle.

Seit dem Spätmittelalter lautet der gelebte benediktinische Imperativ „Ora et Labora!“ – Bete und Arbeite. Der Verfasser dieser Zeilen ist Absolvent des bekanntesten bayerischen Elitegymnasiums Kloster Ettal (gegründet 1330) und bestens vertraut mit benediktinischen Lebenshaltungen. Im Zuge der Flüchtlingskrise der letzten 3 Jahre wandelte sich jedoch das christliche Bezness-Modell zu einem rasanten „Cash and Carry“ – Bete und lass den Steuerzahler arbeiten. Für den Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, einem benediktinischen Mit-Bruder, ist es eine wohlfeile Herzensangelegenheit und ein Gebot der christlichen Nächstenliebe, Menschen, die in großer Not zu uns kommen, unabhängig ihrer Religion, Herkunft und Hautfarbe großzügig aufzunehmen und willkommen zu heißen.

Eichstätts Armageddon – das „Ghetto von Ram’allah“ heimgeholt?

Der einfühlsame Herz-Jesu-Marxist verglich ausgerechnet in Yad Vashem das „Ghetto von Warschau“ mit dem „Ghetto von Ram’allah“ der von Israel geknechteten Hamas-„Palästinenser“. Angesichts der Nazi-Massenmorde in Warschau eine arschdoofe Provokation durch einen Kirchenfürsten, denn fast nirgendwo in der arabischen Welt genießen Araber mehr politische Freiheiten als im „Heiligen Land“. Ram’allah („Die Stadt Allahs“) ist Little Dubai – nur mit viel Müll. Nicht zuletzt aufgrund von 25 Mrd. Euro EU-Hilfen, also deutschen Steuerhilfen, in den letzten Jahren. NGO- und Iran-Milliarden nicht eingerechnet. Die Hitze unterm Purpur-Kaftan: Etwas ungeschickt, Bruder Gregor – bete und merke: Shoa-Business is Fettnäpfchen-Business!

Nächstenlieb und Teuer – Die Kirche PROFIT-iert von der Kr-immigration

Im derzeit von vielen dunklen Gestalten überfluteten Eichstätt hat sich das beschauliche Szenario innerhalb weniger Monate gewandelt: Die nach „gefährlicher und zermürbender Flucht“ traumatisierten Neu-Bürger Eichstätts stehen in der 13.000-Einwohner-Stadt unter dem besonderen Schutz des gütigen Hirten, der sein barockes Kronjuwel, die „Maria-Ward-Mädchenschule“, für die schwarzen Kronjuwelen umfunktionierte – umWoelkitierte.

An der Maria-Ward-Schule ereignete sich bereits vor drei Jahren der bestialische „Mordfall Franziska“ durch einen gerichtsbekannten deutschen Sexualstraftäter.

Im Schmuckkästchen des fulminanten Barockbaumeisters Gabriel de Gabrieli, dem idyllischen Residenzplatz, (Foto) chillen derzeit jedoch nur noch importierte „Schmuckstücke“, da die Stadt Eichstätt hier „kostenlosen“ W-LAN-Empfang garantiert und finanziert. Keine Einheimischen – und ab und zu ein paar verstörte Touristen.

Derzeit befinden sich weit über zehntausend „Geflüchtete“ in der lukrativen Obolus-Obhut der katholischen Kirche in Bayern. Man habe 2016 zahlreiche weitere kirchliche Liegenschaften ausgewählt, darunter alte Pfarrhäuser, Pfarrheime, Studienseminare, Grundstücke und Wohnungen. Das Tafelsilber wird neu poliert – doch wer zahlt? Der Einsatz für „Hilfsbedürftige und Verfolgte sei gut und biblisch“, so ein Sprecher. Die Kosten, die ebenfalls biblische Dimensionen erreichen, werden vom Bayerischen Staat weitestgehend refundiert, den Rest erledigt die Kirchensteuer – unser zwölfmilliardenschwerer „Gotteslohn“. Weitere drei Mrd. Euro sind fällig – „das ist mehr als der gesamte Etat von Wirtschaft, Gesundheit und Umwelt zusammen“, so Finanzminister Markus Söder zum Asylkosten-Nachtrag. Wenn er da nicht eine Null vergessen hat.

Wie der ehemalige Ingolstädter Asylunterkunftsleiter Thomas Valluzzi in seinem Buch „Flüchtlingsgau“ kenntnisreich beschreibt, ist die Kirche in Bayern durchaus „Triebkraft“ und Nutznießer der systematischen Ansiedlung von tickenden Vergewaltigungs-Zeitbomben (PI-NEWS berichtete in dieser Serie).

Das unfassbare Terror-Attentat durch einen bestens integrierten Syrer vor einem Jahr ereignete sich übrigens im 70 km entfernten Ansbach, der Heimat von Bruder Gregor Maria („Die Ökologie des Herzens“).

Ein Bischof sieht ROT: „Rechtsradikale Mainstreammedien“ sind schuld

Den Eichstätter Nepper-Schlepper-Scheinasylanten-Retter Gregor Maria Hanke beunruhigen allerdings die „verirrten“ Wendungen in der Flüchtlingsdebatte weitaus mehr als alle sexuellen Übergriffe:  „Was sich in letzter Zeit in der Politik als Mainstream herauszukristallisieren begonnen hat, wäre früher als rechtsradikal und islamophob gebrandmarkt worden„, sagte Hanke!

Er warnte davor, „zu Getriebenen unserer eigenen Ängste zu werden“. Menschen in Not müsse geholfen werden, das gelte auch weiterhin, trotz allem. Da hilft nur noch gesundes Gottvertrauen.

Neben der finanziellen CSU-Schützenhilfe erhält der Fürstbischöfliche Residenz-Resident auch renitente Unterstützung der linksfaschistischen „La Resistance“ Ingolstadt, die sich in den vergangen Wochen gemeinsam mit ProAsyl gegen Abschiebung multikrimineller Flüchtlinge und eine Abschiebehaftanstalt Eichstätt „engagierten“.  Auch die „Kämpfende Jugend Ingolstadts“ wird aus Mitteln des Familienministeriums im Kampf gegen Rechts Tat-kräftig unterstützt.

Auch aus Kirchengeldern? Marxisten-Brut und Brutus Kardinal Marx im bayrischen Marxloh in marxistischer Eintracht vereint. Marx hoch drei – in Bayern nicht mehr ganz abwegig.

Das Stadtbild im ehemals romantischen Eichstätt im geographischen Herzen Bayerns gleicht mittlerweile zu vielen Tageszeiten einer Außenstelle von Ouagadougou. Die umtriebigen Zöglinge des Bischofs sind omnipräsent, oftmals schon mittags betrunken und zugedröhnt mit Marihuana – Heilige Maria Johanna – Jessas-Maria, Gregor-Maria!

Nur noch wenige Frauen ohne „Tierabwehrspray und Schlagutensilien“ wagen sich nach den vielen Sexualstraftaten der letzten Monate nach Anbruch der Dunkelheit alleine durch Eichstätt, Ingolstadt und Umgebung. Unerhört: Die klagevollen Kundgebungen der weiblichen Bevölkerung verhallen jedoch ungehört an der erlauchten Dompforte. Hanke’s Porta Sancta – „verrammelt“. Die Ökologie des Herzens eben.

Sicherheit durch Stärke (CSU-Motto) – Christliche Nächsten-Hiebe

Dem braven Bischof Gregor Maria wünschen wir auf seinem Kreuzweg viel Kraft. Vor allem wenn er nach Anbruch der Dunkelheit mit soumissiver Soutane, Mitra und im rosa Purpurmantel über seine – von Gottes Schöpfung und W-LAN – durchfluteten Latifundien schreitet. Er könnte im wallenden Prunkornat schnell zum „Erlebenden des großen Austauschs“ – zumindest von Körperflüssigkeiten – werden.

Da hilft nur noch der Bischofsstab sowie ein kleines „Stoß-Gebet“.

Das Wort zum Sonntag heute von J. Daniels: Bleiben Sie behütet, mein Bruder in Benedikt!

» Teil 1: CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin
» Teil 2: Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag
» Teil 3: Müller (CSU): „Sie holen, was ihnen gehört“ – 60-Jährige vergewaltigt




Hamburgs linke Brut und ihre Ernährer

Von ALSTER | Diese Meldung verbreiteten Medien am Tage nach dem vierten Adventssonntag 2013: „Schwere Ausschreitungen bei Demonstration – In Hamburg herrscht Chaos und Gewalt.“ Damals hieß es in diversen Berichten: Bei den schwersten linksextremen Ausschreitungen seit Jahren sind in Hamburg 120 Polizisten zum Teil schwer verletzt worden. Tausende vermummte Linksextremisten haben die Sicherheitskräfte mit Böllern, Steinen, Flaschen und Metallstangen angegriffen. Die Polizei setzte daraufhin Wasserwerfer ein. In der gesamten Hamburger Innenstadt wurden Geschäfte und Banken attackiert, dabei kam es auch zu Plünderungen. Ähnlich wie heute gab unterdessen die Linkspartei der Polizei die Schuld an dem Gewaltausbruch, ihre innenpolitische Sprecherin in der Hamburger Bürgerschaft, Christiane Schneider, sprach von „unprovozierten Polizeiangriffen“. Für die Demonstration wurde deutschlandweit mobilisiert.

Abgesehen davon, dass mehr Polizisten verletzt wurden (und vielleicht noch werden), könnte man heute den Text eins zu eins übernehmen. Inzwischen erwarten die Medien ein Nachspiel der bürgerkriegsähnlichen Linkskrawalle, zumal der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) der Stadt einen sicheren Gipfel versprochen und das Großereignis mit dem Hafengeburtstag verglichen hatte.

Auch 2013 gab es ein „Nachspiel“

Das Hamburger Abendblatt rief die Hamburger zu einem Bekenntnis gegen Gewalt auf – mit 20.000 Aufklebern und vielen guten Ideen und fragte: „Was können wir tun?“

Die Hamburger Bürgerschaft plante eine parteiübergreifende Anti-Gewalt-Resolution. Diese Resolution ist gescheitert, weil sich die fünf Fraktionen von SPD, CDU, Grünen, FDP und Linkspartei nicht über die Formulierung einigen konnten. Die Linke war als erste ausgeschert, weil sie lieber das Thema Polizeigewalt thematisieren wollte. Die Grünen wollten die Blickwinkel aller Betroffenen im Text wiederfinden, und die CDU wiederum pochte darauf, dass klar benannt wird, wer die Gewalt ausgelöst habe – aus ihrer Sicht die linke Szene und ihre Sympathisanten.

Der SPD-Fraktionsführer Andreas Dressel plante sogar eine Großdemonstration gegen linke (!) Gewalt, die er mit allen Hamburger Parteien, den Gewerkschaften, den Kirchen und dem Sportbund organisieren wollte.

Daraus wurde nichts, wie PI-NEWS leider berichten musste. Hamburg sagte nur allgemein Nein zu jeglicher Gewalt. Anfang Februar 2014 verkündete das Hamburger Abendblatt, dass Hamburg die Gewalt besiegt hätte: „

Es ist ruhig in und um Hamburg, und das ist sehr gut so. Heute vor einem Monat berichteten selbst die „Tagesthemen“ und das „heute journal“ über Krawalle und Gefahrengebiete im Norden, zeigten Bilder, die der eine oder andere Journalist gar mit jenen aus der Ukraine verglich. Vorbei, zum Glück. Hamburg hat die Gewalt auf seinen Straßen deutlich schneller vertrieben, als sie gekommen ist. Auch wenn sich die Parteien in der Bürgerschaft am Ende seltsamerweise nicht auf eine gemeinsame Resolution gegen Gewalt einigen konnten, setzten die Bürger selbst ein eindeutiges Zeichen: Aus Steinen wurden Klobürsten, statt Flaschen flogen Kissen [..].

Gestern, am 07.07.17 schreibt das gleiche Blatt:

Nützen die Krawalle am Ende der AfD?…Und es stellt sich die alte Frage „Cui bono?“ – Wem zum Nutze? Bei der AfD wird man die Bilder aus Hamburg genießen. „Linksextremisten dürfen nicht länger mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern sind als das zu behandeln, was sie sind: Terroristen“, sagt die Bundestags-Spitzenkandidatin Alice Weidel. Der Schwarze Block als bester Wahlhelfer für Rechtsaußen. [..]

Nach gefühlt monatelanger Berichterstattung über das G20 Gipfel-Treffen im Tor zur Welt Hamburg, wird das „Nachspiel“ die Bilder wie aus dem Bürgerkrieg mindestens verdrängen. Dann wird wieder zum Halali gegen Rechts und insbesondere gegen die AfD geblasen.




Bünde (NRW): Bewährungsstrafe für Traktor-Einbrecher

Mit diesem gestohlenen Trecker drückten die Einbrecher die Wand des Bungalows in Bünde ein.

Am 26. Januar diesen Jahres stahlen zwei Verbrecher einen Traktor, durchbrachen die Wand eines Einfamilienhauses in Bünde und raubten den Tresor. Der Sachschaden betrug 59.000 Euro. Einer der Täter konnte gefasst werden, der zweite ist flüchtig. Nun folgte am Freitag das Urteil des Schöffengerichts Herford: Nur zwei Jahre auf Bewährung.

Der Täter ist ein in Italien gemeldeter Albaner. Sein Verteidiger, Dimitrios Kotios, sagte wörtlich: „Er ist nicht hierhergekommen, um Straftaten zu begehen“. Nein, natürlich nicht! Wahrscheinlich wollte der Albaner nur Trekker fahren lernen, um deutschen Bauern in der Landwirtschaft zu helfen.

Was für ein verheerendes Signal sendet dieses Urteil aus. Den deutschen Bürgern wird das letzte Fünkchen an Rechtssicherheit und Vertrauen in den Rechtsstaat genommen. Und den potentiellen Verbrechern der Invasion wird zu verstehen gegeben, dass sie hier nichts zu befürchten haben auf ihrem Weg zum Herrschaftsanspruch.

Ist die kritische Masse der Invasion erreicht und überschritten, werden sich die Invasoren einfach nehmen können, was ihnen beliebt, ohne Konsequenzen einer dann vergangenen deutschen Justiz befürchten zu müssen. (inxi)




Linksextremer Bürgerkrieg in HH – und Stegner warnt vor „Rechts“

Von L.S.GABRIEL | Hamburg brennt, der linksradikale Pöbel versucht seit Tagen im wahrsten Sinn des Wortes die Gewalt über die Stadt zu erlangen (PI-NEWS berichtete). Sogar die durchaus an Krawalle und gewalttätige Ausschreitungen gewöhnte Polizei sagt: „Wir haben noch nie so ein Ausmaß an Hass und Gewalt erlebt.“ Viele der Beamten sind am Ende ihrer Kraft. Bei sommerlichen Temperaturen sind die Polizisten in 20 kg schwerer Montur in Kampfhandlungen verwickelt. Immer wieder werden verletzte Kollegen, wie in einem Kriegsgebiet vom Schlachtfeld gezogen.

Die „friedlichen Kritiker“

Keiner, der sich noch eigener Gedankengänge und Schlüsse bedient erwartet von Mitgliedern oder gar Funktionären der Blockparteien eine vernünftige Reaktion auf den Hamburger Terrorschauplatz, dennoch hat es noch letzte Nacht, als de facto Ausnahmezustand in manchen Teilen Hamburgs herrschte, einer geschafft mit seinem dummen Statement den sprichwörtlichen Bock abzuschießen. Der stellvertretende (links außen) Bundesvorsitzende der SPD Ralf Stegner twitterte:

Aktuell meldet die Polizei 213 verletze Beamte. Es wurden Molotowcocktails und Böller geworfen, die Einsatzkräfte wurden mit Eisenstangen attackiert. Nachts, noch vor Stegners Tweet von den „friedlichen Globalisierungskritikern“, wurden ein Drogerie- und ein Lebensmittelmarkt geplündert, nicht nur Polizei- sondern hauptsächlich Privatautos angezündet, Geschäfte, öffentliche Verkehrsmittel entglast und versucht über der Stadt einen Polizeihubschrauber zum Absturz zu bringen.

Blindwütiger Hass und Kampf gegen Rechts

Nicht nur, dass Stegners einzige Sorge offenbar ist, dass sein hasserfüllter Kampf gegen Rechts durch den linken Terror geschwächt werden könnte, ist es auch an politischer Unfähigkeit, persönlicher Überheblichkeit und Ignoranz kaum zu überbieten auf einen Kriegsschauplatz zu blicken und von „friedlichen Globalisierungskritikern“ zu sprechen, die im Übrigen das System bekriegen von dem nicht nur der SPD-Pöbler lebt, sondern das die linken Staatsfeinde selber (vermutlich sogar mit Stegners persönlicher Unterstützung) seit Jahrzehnten fördert.

All das kann man aber nicht sehen, wenn man blind vor Hass den politischen Gegner und den andersdenkenden Teil der Bevölkerung mit allen Mitteln verfolgt und nur das Ziel vor Augen hat, diesen zur Strecke zu bringen.

Der undemokratische, bürgerfeindlich geführte Kampf gegen Rechts zeigt mit Ralf Stegner immer wieder eine seiner hässlichsten und wohl auch dümmsten Fratzen. Unterm Strich hat er aber zum Teil sogar noch recht, nicht nur der linke Terror sondern vor allem Typen wie Stegner sind die besten Wahlkampfhelfer der AfD.

Szenen der Plünderung in Hamburg letzte Nacht:

https://www.youtube.com/watch?v=xV2zOJGi0Xg

Bild der Verwüstung, am Morgen danach:




Remscheid: Erneut rechter Abstimmungserfolg bei Aufsichtsratswahl

Wurde in geheimer Abstimmung in den Aufsichtsrat der Stadtwerke Remscheid gewählt: André Hüsgen (Pro Deutschland).

Demokratie kann so anstrengend sein. Vor allem, wenn immer wieder der Falsche gewählt wird. So geschehen erneut in Remscheid, der kleinsten Großstadt Nordrhein-Westfalens: Ausgerechnet der böse Rechtspopulist Andre Hüsgen von der Bürgerbewegung pro Deutschland wurde in geheimer Abstimmung mit Hilfe von Ratsmitgliedern anderer Parteien in den exklusiven neunköpfigen Aufsichtsrat der Stadtwerke gewählt. Schon wieder, nachdem Hüsgen bereits im Frühjahr 2016 auf gleiche Weise in das Kontrollgremium der Sparkasse gekommen war und die Stadtspitze wegen eines „Formfehlers“ die Wahl nach drei Wochen und erfolgreich in Einzelgesprächen bearbeiteten Ratsmitgliedern mit einem dann genehmen Ergebnis wiederholen ließ.

Ob dem gelernten Buchhalter Hüsgen als Remscheids Staatsfeind Nr. 1 dieses Mal ein ähnliches Schicksal droht, bleibt abzuwarten. Zwar speit die örtliche Presse schon erwartungsgemäß Gift und Galle, aber zumindest lässt sich SPD-Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz diesmal mit dem Satz zitieren, dass es auch zur Demokratie gehöre, solche Ergebnisse zu ertragen. Doch wer weiß – vielleicht findet sich ja trotzdem noch ein passender „Formfehler“ für eine Wahlwiederholung…

Das Sahnehäubchen am bisherigen Ergebnis ist jedoch, dass durch Hüsgens Wahl in den Stadtwerke-Aufsichtsrat ausgerechnet Fritz Beinersdorf (Die Linke) von der gemeinsamen Kungelliste der Altparteien herunter fiel. 

Statt eines Ex-DKP-Mitglieds also ein überzeugter Patriot im vertraulichen Kontrollgremium eines Stadtwerkekonzerns, der über Millionenetats und delikate Postendeals entscheidet – wenn das nicht ein guter Tag für Remscheid ist!

Flog aus dem exklusiven neunköpfigen Aufsichtsrat der Stadtwerke - Fritz Beinersdorf (SED/Linke).
Flog aus dem exklusiven neunköpfigen Aufsichtsrat der Stadtwerke – Ex-DKP-Mitglied Fritz Beinersdorf (SED/Linke).




Schlepperkapitän der Sea-Eye hat Nase voll von linken Aktivisten

Hat die Nase voll von linken Aktivisten - Sea Eye-Kapitän Gunter Körtel.

Von GRUNDGESETZWATCH | In der aktuellen ZEIT schreibt die PI-Lesern bestens bekannte Mariam Lau einen wohlwollenden Artikel über die Schlepperorganisation Sea-Eye und berichtet über die 12 Tage auf Hoher See beim organisiertem Schleusertum der Organisation. Wer den ganzseitigen Artikel in der ZEIT selektiv liest, erfährt ungewollt manche Abgründe der Schleuserorganisation.

Als einige linke Aktivisten herumtoben, weil die Sea-Eye lediglich 24 Meilen vor der libyschen Küste herumdümpelt, statt direkt vor der Zwölf-Meilen-Zone, platzt dem 60-jährigen Kapitän Gunter Körtel, der schon 40 Jahre zur See fährt, der Kragen:

Er sagt, er habe die Nase voll von „linken Aktivisten“ wie Moritz, die eben riskieren würden, dass die libysche Küstenwache einem ein paar Schüsse vor den Bug gibt. Moritz erwidert, wir würden viel zu wenigen Flüchtlingen helfen, wenn wir uns immer nur im respektvollen Abstand von 24 oder gar 30 Meilen vor der libyschen Küste bewegten […]

„Mensch“, sagt Gunter und schaut resigniert von der Brücke aufs Meer, „ich war so froh, mich mal wieder für was zu engagieren. Aber dieses linke Eiferertum, das kotzt mich an. ‚Was, du isst Fleisch?‘, äfft er die anderen nach. ‚Was, du bist nicht vegan?‘ So was mach ich nie wieder!“ Gunter ist nicht nur nicht vegan, er ist Jäger. Er schießt Rehe, zum Essen.

Schauen wir uns mal die „Fachkräfte“ oder die „Ritter von der traurigen Gestalt“ auf der Sea-Eye-Mission an:

Jonas, 31, Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe“, trägt einen Nasenring und einen Hipsterbart, sein rechtes Bein ist von oben bis unten in leuchtenden Farben tätowiert, er hat seit Monaten keinen festen Wohnsitz und schmarotzt sich jetzt mit den Spenden der Sea-Eye-Förderer durch.

Lässt es sich auf der Sea-Eye gut gehen - Jonas, 31, Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe.
Lässt es sich auf der Sea-Eye richtig gut gehen – Jonas, 31, Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe.

Er ist natürlich Veganer und hat früher bei der militanten Tierschutzorganisation Animal Liberation Front im Saarland Hochsitze umgesägt. Sein Leben finanzierte er vorher mit „Erlebnispädagogik“, vor allem mit Jugendlichen: Klettern, Axtwerfen, Lagerfeuer, Überlebenstraining.

Moritz, 37, ebenfalls Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe“, trägt ein Piercing an der Lippe und ist zum zweiten Mal als „Maschinist“ an Bord. Deshalb in Anführungszeichen, weil er, was Mechanik angeht, Autodidakt ist, und er lediglich alle zwei Stunden mit der Fettpresse in der Hand die Maschine schmiert.

Marco, 32, ebenfalls Mitglied der linksmilitanten „Roten Hilfe“, hat 2015 in Kobane der PKK geholfen, ein Krankenhaus aufzubauen, irgendwas mit Stahl- und Blecharbeiten oder so etwas. Sonst indoktriniert er mit seiner linksradikalen Ideologie die Kindergartenkinder einer Kita.

Martin, 37, und Bente, 35, sind Greenpeace-Veteranen und waren schon als Teenager Rainbow-Warriors und fungieren jetzt auf der Sea-Eye als Fotografen für die Pallywood-Inzenierung der „Rettungsaktionen“.

Illegal geschleust – sie nennen es gerettet – haben die Linksradikalen der Sea-Eye in den 12 Tagen der Ausfahrt 1.002 Illegale. Interessant ist, dass das Boot von Sea-Eye den Schleusern einfach zu klein ist, wie in dem Artikel zu erfahren ist. Die Schleuser haben ja auf Vesselfinder.com einen Überblick, welches Boot vor der libyschen Küste dümpelt. Sobald die Golfo Azzurro oder die Luventa auf Vesselfinder zu finden sind, machen sich 20 bis 30 Schlepperboote gleichzeitig auf den Weg. Moritz, also der „Maschinist“, erzählt, dass sich „Hilfsorganisationen“ schon regelrechte Wettrennen in diesen Gewässern geliefert hätten unter dem Motto „Das sind unsere Flüchtlinge“.

Rechnen wir einmal nach, wenn die Golfo Azzurro oder die Luventa vor der libyschen Küste auftauchen und 30 Schlepperboote losfahren. 30 Schlepperboote mal 120 Personen (laut „Rettungstag“ zwei) mal 1.000 Euro ergibt 3,6 Millionen Umsatz. Kosten entstehen laut der Autorin Miriam Lau 350 Euro pro neues Schlepperboot mal 30 Boote, macht 10.500 Euro Ausgaben. Zusätzlich Sprit und die Bergung der Außenbordmotoren, wenn die Illegalen „gerettet“ sind. Das entspricht bei einer einzigen Aktion über 3,5 Millionen steuerfreien Gewinn.

Warum Bergung der Außenbordmotoren? Es ist nicht bekannt, dass die Schlepper gleichzeitig Schnellboote mitschicken, die kurz nach der Bergung der Illegalen die Außenbordmotoren teils unter Waffengewalt bergen und damit flüchten. Danke Mariam Lau für das Augen öffnen, wenn auch nicht in ihrem Sinne. Allerdings wurde sie offenbar in wenigen Einzelfällen etwas nachdenklich, als sie schrieb:

… Dass die Hilfsorganisationen dennoch, ob sie wollen oder nicht, Teil des Geschäftsmodells der Menschenschmuggler sind, steht außer Frage.

Auf der Homepage der Sea-Eye steht dazu:

Sea-Eye arbeitet nicht (weder direkt noch indirekt) mit Schleusern oder ihren Organisationen zusammen.

Wer es glaubt…




Innenministerium von New Jersey listet Antifa als Terror-Organisation

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In den USA wird die Bedrohung durch den Linksextremismus offiziell erkannt: Das Innenministerium von New Jersey hat am 12. Juni die Antifa als Terror-Organisation eingestuft. Auch in Deutschland wäre dies längst überfällig. Wer angesichts des linksterroristischen Krieges in Hamburg noch wie SPD-Schwesig behauptet, Linksextremismus sei ein „aufgebauschtes Problem“ und weiter über 100 Millionen Euro jährlich ausschließlich in den politisch missbrauchten Schattenkampf gegen „Rechts“ pumpt, während NICHTS gegen den gewalttätigen Linksextremismus unternommen wird, ist ein knallharter Lügner und ein antidemokratischer Propagandist.

Das Innenministerium von New Jersey ordnet die Antifa unter dem Begriff „Domestic Terrorism“, also „Inländischen Terrorismus“ ein. In den USA verschweigen dies die wie bei uns überwiegend linksunterwanderten Mainstream-Medien. Berichte finden sich nur auf konservativen alternativen Internetseiten wie beispielsweise Infowars, Red Alert Politics, Oathkeepers, The Duran und Politiforum. In Deutschland griff nur Journalistenwatch eine Reportage von Michael Mannheimer auf, der am 5. Juli schrieb:

Das Innenministerium von New Jersey listet die Antifa als eine gefährliche internationale Terrororganisation auf. Das US-amerikanische „FED“ (analog zu BKA) brandmarkt die extremistische Anti-Trump Gruppe, die sich überwiegend (aber nicht nur) durch US-amerikanische Antifa-Terroristen rekrutiert und von den US-Demokraten (die sich zur US-amerikanischen Linkspartei gewandelt hat) und dem Milliardär und ehemaligen Nazi-Kollaborateur George Soros (der Juden an die SS verriet, obwohl er selbst Jude ist) unterstützt und finanziert werden, mit der Ettikette „inländischer Terror“. Doch die Brandmarkung geht weit darüber hinaus. Im FED-Bericht wird die antifa als weltweit agierende links Terror-Organisation gewertet.

Die Rede ist also nicht von irgendeiner linksextremistischen Gruppe, sondern genau von der internationalen Antifa, wie sie in Deutschland als die dominerende und von den Medien, den Altparteien und den Gewerkschaften zur Einschüchterung freier Meinungsäußerung Terrorgruppe aufgebaut wurde.

Diese Antifanten müssen mitsamt ihren Unterstützer ab sofort und jederzeit mit ihrer Verhaftung und Aburteilung rechnen vor einem US-Gericht rechnen. Auf Unterstützung oder Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung stehen in den USA lebenslange Haft. Lebenslang heißt in den USA: Bis zum natürlichen (oder gewaltsamen) Ableben in einem US-Gefängnis.

Man muss sich nur einmal vorstellen, wie die Berichte der hiesigen Medien über die kriegsähnlichen anarchistischen Zustände in Hamburg aussehen würden, wenn es sich bei den Tätern um „Rechts“-Extremisten handeln würde (die als nationale Sozialisten eigentlich ja eine Variante des Linksextremismus sind). Dann würden die Forderungen nach einem kompromisslosem Polizei-Einsatz, einem Verbot von Demonstrationen bekannter gewaltbereiter „Rechts“-Extremisten sowie eines Verbotes ihrer Organisationen in 24-Stunden-Schleifen über den Bildschirm flimmern.

So aber wird dieser kriegerische Terror von den klammheimlich sympathisierenden Links-Medien verharmlost und immer wieder krampfhaft betont, dass in Hamburg „überwiegend friedliche“ Demonstranten unterwegs seien. Linke Politiker wie Katja Kipping und Jan van Aken zeigen, flankiert von schreibenden geistigen Mittätern vom Schlage eines Jakob Augstein, empörenderweise Verständnis für die Gewalttaten (PI-NEWS berichtete). Pöbel-Ralle Ralf Stegner von der SPD twitterte gestern kurz vor Mitternacht seine größte Sorge angesichts der anarchistischen Zustände in Hamburg:

Die Kommentare unter diesem unfassbaren Tweet sind erfrischend. Auch die Polizei hat sich eingeschaltet:

Stegners extrem linker Ungeist hat offensichtlich auch auf seinen Sohn abgefärbt:

Wolfgang Bosbach, einer der wenigen halbwegs klar denkenden Altparteien-Politiker, sprach heute Morgen bei ntv klar an, dass in Deutschland ein Unterschied zwischen „rechts“- und linksextremer Gewalt gezogen und die linke Unterstützerszene von Roter Flora & Co politisch hofiert werde:

https://www.youtube.com/watch?v=oI90wg_4nl4

Der Publizist Joachim Nikolaus Steinhöfel äußert auf Facebook, dass die Faschisten wie 1933 marschieren würden. Angesichts von dutzenden verbrannten Autos, vielen demolierten Geschäften, geplünderten Supermärkten, dichten schwarzen Rauchwolken über der Stadt und bisher 130 verletzten Polizisten ist der Vergleich angebracht. Timo Zill, Sprecher der Hamburger Polizei, beschreibt schockiert, dass er und seine Kollegen „noch nie so ein Ausmaß an Hass und Gewalt erlebt“ hätten. Bei Welt/n24 empört sich der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster, dass „einige Politiker und Journalisten angesichts dieser fast schon terroristischen Gewaltorgien ihre Kritik an die Polizei richten.“ Auch Michael Mannheimer schätzt die Lage realistisch ein:

Höchste Zeit, dass die Antifa als internationale Terror-Organisation aufgelistet wurde. Ich habe dies schon vor Jahren gefordert. In Deutschland genießt die Antifa Staatsschutz: Sämtliche linke Parteien, die Gewerkschaften und sogar die Kirchen kollaborieren, organisieren und finanzieren die Antifa.

Womit klar ist, dass das deutsche politische Establishment nicht nur mit seiner Kollaboration und seinem Import von Zigmillionen Moslems eine terroristische Vereinigung – nämlich den Islam – nach Deutschland importiert und diesen massiv unterstützt. Die vereinte Linke steht im eigenen Land mit Links-Terroristen auf Schulterschluss – und verhindert in den meisten Fällen über ihren massiven politischen Einfluss deren Aburteilung vor deutschen Gerichten.

Sobald die AfD ab Herbst im Bundestag vertreten ist, wird sie einen Untersuchungsausschuss zum Linksextremismus fordern, der dann folgerichtig zu einem Kampf gegen ebendiesen führen muss. Es ist höchste Zeit, die staatliche Fütterung dieser antidemokratischen Terroristen zu stoppen und ihrem brandgefährlichen Treiben ein Ende zu bereiten.




Guten Morgen, Deutschland? Nein: Gute Nacht, Deutschland!

Bilder wie nach dem Krieg: Hamburg erlebte die zweite linksradikale Krawallnacht hintereinander.

Der Morgen danach. PI-NEWS hofft, dass alle 21.000 gestern eingesetzten Beamten eine verletzungsfreie Nacht und eine wohbehaltene Rückkehr zu ihren Familien und Freunden hatten! Das haben die Polizisten und Mitarbeiter von Stadt, Rettungsdiensten, Feuerwehr, Bundeswehr und andere Menschen, die versuchen, dem linksfaschistischem Terror Paroli zu bieten, genau so nötig wie Anwohner und Inhaber von Läden und Geschäften!

Es ist eine Schande, miterleben zu müssen, was aus unserer Heimat geworden ist. Nicht genug, dass es seit Jahren zu tagtäglichen Übergriffen kulturfremder Analphabeten und islamischen Terroranschlägen kommt, nein, jetzt blicken wir nach Hamburg und sehen, dass ein Mob von linken Faschisten eine Großstadt lahmlegt und in Anarchie versetzt. Ein Mob von Tausenden; auch aus dem Ausland. Die Polizei muß tatenlos zusehen, wie Geschäfte im Schanzenviertel geplündert werden, wie am hellerlichten Tag Autos von normalen Bürgern abgefackelt werden.

Derweil lauschen die Verantwortlichen, allen voran Merkel und Konsorten, klassischer Musik in der Elbphilharmonie. Dekadente Zustände, die an das frühe Mittelalter erinnern.

Um Bilanz zu ziehen, ist es noch zu früh – aber PI-News wird Bilanz ziehen. Eins ist aber jetzt schon klar: mit diesem Gipfel ist Merkel gescheitert. Dieser Ausbruch von blanker Anarchie unter den Augen der Regierungschefs, den Delegationen diverser Organisation, ja unter den Augen der Welt und nicht zuletzt unter den Augen des deutschen Volkes zeigt eindeutig: die Politik dieser Frau und ihrer Claquere ist krachend gescheitert!

Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Treten Sie sofort zurück, Frau Dr. Merkel! Das ist der beste Dienst, den Sie dem deutschen Volk erweisen können und erinnern Sie sich in diesem Kontext wenigstens einmal an Ihren Amtseid! (inxi)




Köln: Abgelehnter Asylant aus dem Irak möchte „Ficki Ficki“

Bestens gelaunt und sich keiner Schuld bewusst wartet der Iraker am Kölner Rudolfplatz auf die Polizei.

Köln: Locker lässig lehnt ein Mann (43) am Rudolfplatz an einem Verteilerkasten, grinst, lacht und macht Späßchen. Keine Spur von Scham oder Angst. Denn er hat kurz zuvor einer Frau (30) den Rock hochgehoben und sie angefasst. Das Opfer machte das Foto, während es auf die Polizei wartete.

Die junge Frau aus Düsseldorf ist traumatisiert von dem, was sie vor zwei Tagen in der City erlebte. „Es war helllichter Tag, Dutzende Menschen liefen am Rudolfplatz entlang. Da fühlt man sich als Frau eigentlich sicher. Doch dann wurde ich auf bittere Weise eines Besseren belehrt“, erzählt sie entsetzt.

Ein Asylbewerber aus dem Irak (45) war der 30-Jährigen gefolgt und hatte dann plötzlich ihren Rock angehoben und sie am Po begrapscht. „Ich habe mich sofort umgedreht. Der Typ grinste nur frech und wollte weitermachen. Ich schrie und es schauten ein paar Leute. Auch Bauarbeiter. Doch eingegriffen hat dann nur ein Passant. Der Rest guckte einfach nur zu. Niemand, der den Mann festhielt und die Polizei rief. Ich fühlte mich in diesem Moment sehr hilflos.“

Sie selbst alarmierte die Polizei. Während die Beamten auf der Anfahrt waren, stand der 45-Jährige in der Sonne und grinste vor sich hin. „Er zeigte absolut kein Unrechtsbewusstsein. Im Prinzip verhielt er sich so, als dürfe er das sogar tun.“

Das bestätigte sich auch so, als die Polizei eintraf und den Mann zunächst durchsuchte und dann seine Personalien aufnahm. Polizeisprecher Christoph Gilles: „Während die Kollegen dort ermittelten, schaute der Tatverdächtige anderen Frauen hinterher und sprach sie mit den Worten »Ficki Ficki« an. Dabei soll er sich auch in den Schritt gefasst haben, berichteten die Kollegen.“

Die Beamten nahmen den 45-Jährigen wegen sexueller Belästigung vorläufig fest. Bei der Überprüfung kam heraus: Er ist ein abgelehnter Asylbewerber, sein Abschiebeverfahren wurde inzwischen eingeleitet.

Warum der Sex-Grapscher dann aber wieder auf freien Fuß kam, bleibt ein Rätsel. Zwar verfügt der Tatverdächtige über einen festen Wohnsitz, doch eine Wiederholungsgefahr dürfte bei ihm wohl kein Richter ausschließen können.

Doch so spazierte der Grinser später wieder durch die Stadt. Ob er jemals vor Gericht landet, ist unklar. Er könnte vorher straffrei abgeschoben werden.

(Über die Fiki-Fiki-Fachkraft berichtet express.de)


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer

Tübingen: Wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung und der versuchten Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen gegen einen in Tübingen wohnhaften, 21-jährigen Asylbewerber aus Gambia. Ihm wird vorgeworfen, im Zeitraum zwischen Mai 2015 und Februar 2017 in Tübingen zwei vollendete und zwei versuchte Vergewaltigungen begangen zu haben, weshalb er nun seit Mittwoch in Untersuchungshaft sitzt.

Eine 35-jährige Frau hatte Anfang März 2017 bei der Polizei Anzeige erstattet, dass sie in den Abendstunden des 24.02.2017 in einer Tübinger Asylunterkunft von einem dunkelhäutigen Mann vergewaltigt worden sei. Nachdem sie sich zunächst freiwillig in dessen Wohnung begeben hatte, soll er schließlich gegen ihren Willen den Geschlechtsverkehr durchgeführt haben. Im Zuge der daraufhin eingeleiteten Ermittlungen ergab sich ein Tatverdacht gegen den 21-jährigen gambischen Staatsangehörigen. Mit Beschluss des Amtsgerichts Tübingen wurde am 13.03.2017 dessen Wohnung nach Spuren durchsucht. Außerdem wurde eine Speichelprobe erhoben. Der 21-Jährige selbst bestritt den Tatvorwurf der Vergewaltigung und gab an, es sei zu einem einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gekommen. Am 04.07.2017 kam vom Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamts Stuttgart die Mitteilung, dass ein DNA-Abgleich der Speichelprobe des 21-Jährigen mit Spuren einer vollendeten und einer versuchten Vergewaltigung im Jahre 2015 übereinstimmt und somit der Tatverdächtige auch als Spurenleger für diese Taten in Betracht kommt. Auch die von den damaligen Opfern abgegebene Täterbeschreibung passte auf den 21-Jährigen. Er wurde noch am selben Tag vorläufig festgenommen und am 05.07.2017 beim Amtsgericht Tübingen der Haftrichterin vorgeführt. Diese erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl und nahm den 21-Jährigen in Untersuchungshaft.

Wie bereits mit Pressemitteilungen im Jahr 2015 berichtet, soll der Beschuldigte in den frühen Morgenstunden des 01.05.2015 im Bereich des Lustnauer Tores eine 33-jährige Frau angesprochen und nach Hause begleitet haben. In der Wohnung der Geschädigten soll er als Gegenleistung den Geschlechtsverkehr verlangt haben, was die Frau ablehnte, woraufhin er sie bedrängt haben soll. Nach heftiger Gegenwehr habe er schließlich von ihr abgelassen und die Wohnung verlassen.

Am Morgen des 24.05.2015 hatte sich eine 33-Jährige auf dem Heimweg von der Tübinger Innenstadt in Richtung Lustnau befunden. Auf Höhe der Taxizentrale in der Wilhelmstraße soll ihr der Beschuldigte aufgelauert, sie in ein Gebüsch gezerrt und dort vergewaltigt haben.

In den frühen Morgenstunden des 11.10.2015 befand sich eine 22-Jährige auf dem Nachhauseweg in der Tübinger Innenstadt. Auf dem Weg durch den Botanischen Garten soll der Tatverdächtige plötzlich aus einem Gebüsch gekommen sein, sie am Hals gepackt und sie in ein Gebüsch gezerrt haben. Weil zwei Zeugen auf die Tat aufmerksam wurden, ließ der Beschuldigte von ihr ab und ergriff die Flucht.

Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg hat die beiden sexuellen Übergriffe geklärt, die in den vergangenen zwei Wochen in Flensburg stattgefunden haben.
Am Sonntagmorgen (02.07.2017) wurde eine 23-jährige Frau gegen 03:20 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße bedrängt, in ein Gebüsch gezerrt und sexuell belästigt. Bereits am Dienstag, den 20.06.2017 wurde eine 26-jährige Frau gegen 01:30 Uhr in der Süderfischerstraße überfallen und ebenfalls massiv sexuell bedrängt. Beide Frauen konnten die Angriffe durch erhebliche Gegenwehr beenden, der Tatverdächtige flüchtete unerkannt. Die Auswertung der Spurenlage an den beiden Tatorten und die intensive Ermittlungsarbeit führte die Beamten des Kommissariats 1 der BKI Flensburg zu einem 26-jährigen Mann, der am Dienstag festgenommen wurde. Es handelt sich um einen syrischen Asylbewerber, der seit März 2016 in Flensburg lebt. Ein DNA-Abgleich mit den vor Ort gesicherten Spuren erhärtete den Tatverdacht. Er wurde am Mittwochnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Dresden: Zwei Frauen wurden am Montagabend in Dresden von einem Unbekannten belästigt. Die Polizei bittet jetzt die Bevölkerung um Mithilfe. Gegen 17.45 Uhr war eine 30-Jährige auf der Krenkelstraße/Huttenstraße unterwegs. Ein Mann lief schon einige Zeit hinter ihr, als er sie plötzlich von hinten umfasste und ihr in die Brust kniff. Er flüchtete Richtung Dürerstraße. Wenige Minuten später, gegen 18.10 Uhr, schlug er erneut zu. Auf der Augsburger Straße kniff er einer 29-Jährigen in den Po. Als sie sich umdrehte, rannte der Mann davon. Die Frauen beschrieben den Unbekannten als sehr jung, zwischen 15 bis 20 Jahren, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und dünn. Er hatte dunklere Haut sowie dunkle Haare.

Paschin: Ein kleiner, dicker dunkelhäutiger Mann hat gestern an der Haltestelle Thurnharting eine 14-järige Schülerin sexuell belästigt. Die 14-Jährige aus Pasching fuhr am 30. Juni 2017, 11:40 Uhr, mit der Linzer Lokalbahn von Linz nach Pasching, wo sie bei der Haltestelle Thurnharting ausstieg. Beim Wartehaus der Sex-Täter und fragte das Mädchen anfänglich nur nach dem nächsten Zug.Doch dann begann der Sex-Täter die 14-Jährige zu umarmen und griff ihr dabei auf Gesäß und Brust. Das Mädchen konnte sich losreißen bevor schlimmeres passierte und flüchtete mit ihrem Fahrrad nach Pasching. Dort vertraute sie den Vorfall einer Bekannten an, ehe sie die Anzeige bei der Polizei erstattete. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Täter blieb bisher ohne Erfolg. Täterbeschreibung: Täter männlich, ca. 160 – 170 cm, ca. 35 – 40 Jahre alt, dicke Statur, unrasiert, dunkle Stimme mit ausländischem Akzent, lockige Haare, braune Augen, rundliches Gesicht. Trug T-Shirt mit mehreren, verschiedenen Blautönen.

Dresden: Er kam vor zwei Jahren nach Dresden. Ob der Syrer Mahmoud A. (22) bleiben darf, ist fraglich. Gleich reihenweise soll der Automechaniker in Dresden Frauen angefallen haben. Jetzt wird ihm der Prozess gemacht. Es begann laut Anklage im August 2016. Da soll Mahmoud A. einer Frau vor einer Neustadt-Kneipe unvermittelt an den Po gegriffen, ihr kurz darauf die Faust ins Gesicht geschlagen haben. Einen Monat später sei er nach einem Discobesuch an der Fritz-Reuter-Straße über eine Frau hergefallen, um sie zu vergewaltigen. Laut Anklage befreite sich das Opfer, als der Täter seine Hose auszog. Mahmoud behauptet dagegen über seinen Anwalt: „Sie hat mich zu Boden gerissen, saß auf mir, küsste mich, riss mir die Brusthaare raus.“ Anzeigen wolle er die Frau aber nicht. „Das sieht mein Mandant sportlich“, so der Anwalt. Eine Woche nach dem Vorfall kam der Syrer in U-Haft, wurde im Dezember entlassen und einen Tag später beim Klauen erwischt. Im Januar betatschte er in der Innenstadt eine Landsfrau, die ihn auf Arabisch davonjagte. „Er meinte das nicht entwürdigend“, so sein Anwalt.
Drei Tage danach griff Mahmoud A. an der Königsbrücker Straße eine Frau morgens auf dem Heimweg an. Im Hausgang schlug er sie nieder, um sie zu vergewaltigen. Weil sie um Hilfe rief, rannte er davon. „Sie bezeichnete meinen Mandant als Dieb. Das wollte er aufklären“, so der Anwalt.
Einen Tag später erkannte ihn die von ihm begrapschte Landsfrau im Supermarkt wieder und rief die Polizei. Seither sitzt Mahmoud A. wieder in U-Haft. Bei einem Urteil über zwei Jahren droht ihm die Abschiebung. Der Prozess wird fortgesetzt.

Augsburg: Die Kriminalpolizei hat die Sex-Attacke auf eine 22-jährige Joggerin am Lech aufgeklärt. Am Dienstagabend in der vorigen Woche hatte ein Mann die Studentin plötzlich von hinten angegriffen und versucht, sie zu vergewaltigen. Nun, am Freitagmorgen, erschienen Polizisten bei einer Firma in Zusmarshausen. Sie nahmen einen Logistikarbeiter fest, der dort über eine Leiharbeitsfirma beschäftigt war. Er hat die Tat inzwischen gestanden.
Bei dem Mann handelt es sich den Angaben zufolge um ein 23-Jährigen, der aus Afghanistan stammt. Er ist vor fünf Jahren nach Deutschland gekommen. Er reiste im Rahmen des Familiennachzugs ein. Das ist möglich, wenn ein naher Angehöriger bereits einen Aufenthaltstitel als Flüchtling besitzt.

Wiesbaden: Im Fall des unter Vergewaltigungsverdacht stehenden 51 Jahre alten Wiesbadener Taxifahrers ermittelt die Staatsanwaltschaft nach Informationen dieser Zeitung auch gegen dessen Sohn wegen des Verdachts von Sexualstraftaten. Der 28-Jährige arbeitet ebenfalls als Taxifahrer, und die ihm vorgeworfenen drei Fälle stehen alle im Zusammenhang mit Taxifahrten. Es geht um einen Fall von Ende Oktober 2016 in Erbenheim, betroffen war eine 18-Jährige. Ein zweiter Fall soll in der Nacht zum 1. Januar 2017 passiert sein, betroffen war eine 34-Jährige. Nach dem Besuch einer Gaststätte hatte die Frau gegen 3 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg zum Fahrtziel Welschstraße soll der Taxifahrer verbal aufdringlich geworden sein. In der Schinkelstraße soll er dann das Auto gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, sie unsittlich berührt und versucht haben, sie zu küssen. Sie habe deutlich zu verstehen gegeben, dass er das sofort unterlassen solle. Der Frau gelang es, den nahen Hauseingang ihrer Wohnung zu erreichen. Der dritte Fall soll Ende März 2017 in Nordenstadt passiert sein, betroffen war eine 17-Jährige. … Der 51-jährige Vater sitzt seit dem 19. Mai in Untersuchungshaft, er war am Tag zuvor festgenommen worden. Die Fahrerlaubnisbehörde arbeitet aktuell daran, ihm den P-Schein zu entziehen. Festgenommen wurde er, weil er in der Nacht zum 6. Mai bei Erbenheim eine US-Soldatin auf der Fahrt in die Lucius D. Clay Kaserne vergewaltigt haben soll. Er soll dabei die Alkoholisierung der Frau ausgenutzt haben. Die Frau hatte die Diskothek „Europalace“ besucht und sich eine der dort auf Kundschaft wartenden Taxen genommen. Nach Schilderung der Frau habe der Fahrer seine Zudringlichkeiten immer mehr gesteigert, dann das Auto in einer dunklen Ecke gestoppt. Der P-Schein war dem Mann erstmals 2006 erteilt worden und dann zwei Mal für je fünf Jahre verlängert worden. Der Mann, ein Deutscher mit marokkanischen Wurzeln, war im November 2015 vom Landgericht Wiesbaden rechtskräftig zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt worden. Er war im Oktober 2013 nachts in der Fritz-Kalle-Straße als Taxifahrer sexuell übergriffig geworden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Ein bislang unbekannter Exhibitionist hat am Mittwoch (31.05.2017) in der Andreästraße eine 27 Jahre alte Frau belästigt. Die 27-jährige Fußgängerin war gegen 07.00 Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sie auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Mann mit heruntergelassener Hose sah, der offenbar onanierte. Zudem hatte er eine Puppe dabei. Der Mann soll zirka 25 Jahre alt und 170 Zentimeter groß sein. Er hat eine dunkle Hautfarbe, ein schmales Gesicht, sehr kurz geschorene dunkle Haare und trug ein weißes T-Shirt sowie eine rote Hose.