2017 ist für die Bundesrepublik Deutschland ein bedeutendes Wahljahr. Mit der AfD hat erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine echt oppositionelle und freiheitliche Kraft die Chance, in den Bundestag einzuziehen! Dass die AfD seitens des politischen Establishments dabei mit allen Mitteln im Wahlkampf behindert werden soll, ist bekannt. Ebenso bekannt sind die Antifa-Mittel der Stigmatisierung. Der häufigste Vorwurf, dem die AfD bereits im Vorfeld der Wahl ausgesetzt ist, bleibt jener des „Populismus“.

Ob Martin Schulz oder Angela Merkel, ob grüne, gelbe oder dunkelrote Spitzenkandidaten, ob „Qualitätsmedien“ wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ oder Boulevardblätter wie die „BILD“: Sie alle sehen in der AfD die Gefahr des „Populismus“ bzw. „Rechtspopulismus“ verkörpert. Das Institut für Staatspolitik (IfS) hat nun eine kompakte Studie namens „Die Stunde des Populismus“ vorgelegt, die dem „Populismus“-Vorwurf, aber auch dem Populismus als Inhalt auf den Grund geht. Weshalb?

Nun: Der Begriff des „Populismus“ wird uns speziell im Superwahljahr 2017 täglich begegnen. Die AfD? Der größte Haufen Populisten! Sie spitzen zu! Sie vereinfachen! Sie … Doch Moment: Wo der implizite Vorwurf mitschwingt, „Vereinfacherer“ zu sein, kann die AfD gelassen bleiben. Was ist, wenn die Lösungen manchmal einfach „einfach“ sind? Was ist, wenn eine zugespitzte, „populistische“ Forderung nach „sicheren Grenzen“ die naheliegende und im Volk auf fruchtbaren Boden findende Antwort darstellt?

Neben dieser Feststellung sind es weitere Entwicklungsstränge der bundesdeutschen Politik, die zugunsten einer „populistischen“ AfD verlaufen und die in der IfS-Studie zusammengetragen und anschaulich dargelegt werden. Mit Bernd Stegemann sehen die IfS-Autoren die „totalitäre Schließung des politischen Feldes durch die alternativlose Politik der Kanzlerin“ dafür verantwortlich, dass in Deutschland eine relevante populistische Bewegung von rechts entstanden ist – mit der AfD als Wahlpartei in ihrer Mitte.

Die Studie erläutert, dass herausragende Startbedingungen für eine „populistische“ AfD vorliegen, wenn die Partei den Terminus „Populismus“ beim Worte nimmt und als volksnahe Politik begreift. Eine solche muss mit einfachen, aber überzeugenden Bildern arbeiten. Sie sind nötig, um die wachsende Unzufriedenheit wahltechnisch einzufangen. Die „Brechstange des Populismus“ ist, so die konservativen Wissenschaftler, nötig: gegen die „alternativlose“ Merkel-Politik, gegen die Scheinalternative Schulz, gegen linke Demagogen.

Das allgemeine Unbehagen an dieser Politik könne derzeit nur populistisch, also vereinfachend und um klare, offene Sprache gegenüber dem Volk bemüht, mobilisiert werden. Angesichts der Dauerkrise, in der sich unser Vaterland aufgrund der Misswirtschaft des politischen Establishments befindet, muss sich hierbei nicht vorauseilend entschuldigt und das Programm inhaltlich oder stilistisch abgeschwächt werden.

Die AfD ist eine Partei, die – neben den bereits Überzeugten – vor allem Nichtwähler und enttäuschte Anhänger anderer Parteien für sich mobilisieren möchte. Sie sieht sich dabei mit dem Widerstand sämtlicher gesellschaftlich relevanter Faktoren konfrontiert. Populismus ist daher sowohl inhaltlich als auch stilistisch legitim, um die Diffamierungs- und Verfälschungsagenda zu durchkreuzen. Wer wissen will, wie das funktioniert und welche inhaltlichen Annahmen dem zugrunde liegen – der sollte die neue IfS-Studie lesen.

Zu sagen bleibt abschließend, dass es schade ist, dass auch diese kleine Forschungseinrichtung wirtschaftlichen Zwängen unterliegt. Denn eigentlich müsste man die Schrift massenweise und kostenlos verteilen, damit man im Superwahljahr wenigstens einige weitere Augen öffnen kann!

Bestellinformation:

» Institut für Staatspolitik: „Die Stunde des Populismus. Das Volk, die Elite und die Krise der Repräsentation“ (5 €)

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77 KOMMENTARE

  1. Zum „Populismus“ auch dieser brillante Beitrag von Nicolaus Fest, man kann insbesondere diese Passage gar nicht oft genug unter die Leute bringen:

    „Die Bilanz der bundesdeutschen Eliten ist desaströs. Und so ist ‚Establishment’ keine soziale Kategorie mehr, sondern eine moralische: Die der Verkommenheit. Auch diese Erkenntnis hat wesentlich zur Gründung der AfD geführt. Denn zum Niedergang dieses Landes trägt nicht nur die angeblich alternativlose Politik der Kanzlerin bei, sondern viel mehr noch das kollusive Zusammenwirken von Wirtschaft, Justiz, Journalismus und Politik.

    Der Bürger spürt, dass der Fisch vom Kopf her stinkt. Und der Fisch weiß, dass der Bürger es spürt. Weil die AfD diesem Gespür Ausdruck verleiht, schlägt ihr der Hass entgegen.
    http://nicolaus-fest.de/populismus-und-establishment/

  2. Nun: Der Begriff des „Populismus“ wird uns speziell im Superwahljahr 2017 täglich begegnen.

    Das ist richtig, aber eine klare Definition, was dieser Begriff bedeutet, gibt es eher nicht. Ich verstehe darunter, dass ein Politiker einem Teil des Volkes nach dem Maul redet und die Hoffnung auf Problemlösung weckt.

    Beispiel 1: Die Linke. Sie wenden sich an den Teil des Volkes, der extreme finanzielle Probleme hat. Und erwecken die Hoffnung auf ein bedingungsloses Grundeinkommen, was sicher viele unserer Landsleute vom Selbstmord (auf die schnelle oder langsame Tour) abhalten würde, und auch machbar wäre, aber nicht in diesem System. Dass die Linke das im Leben nie macht, kommt nie raus, weil sie nie an einer Bundesregierung beteiligt ist.

    Beispiel 2: Die Piraten. Sie wenden sich an den Teil des Volkes, der sich extrem um die Überwachung im Internet sorgt. Und erwecken die Hoffnung, dass sie diese Überwachung zurückschrauben würden. Dass die Piraten das im Leben nie machen, kommt nie raus, weil sie nie an einer Bundesregierung beteiligt sind.

    Beispiel 3. ……(Hausaufgabe)….

    Parteien, die an der Bundesregierung beteiligt sind (CDU, SPD) oder Gefahr laufen, an einer kommenden Bundesregierung beteiligt zu sein (Grüne, FDP) können naturgemäß nicht so gut Populismus betreiben, wie Parteien, bei denen dieses Risiko gleich null ist. Kann sein, dass die das ärgert…

    Nun: Der Begriff des „Populismus“ wird uns speziell im Superwahljahr 2017 täglich begegnen. Die AfD? Der größte Haufen Populisten! Sie spitzen zu! Sie vereinfachen!

  3. „Populismus ist die neumodische Diffamierung eines politischen Standpunkts, den man nicht teilt.“

    Michael Hanfeld, FAZ

  4. Wenn SED-Politiker Gregor Gysi, dessen Partei keine Probleme mit Antifa-Terroristen hat, in den Talkshows Reichtum für alle fordert, dann ist er ein „Intelekktueller“ und kein Populist….

    „Avanti Popolo“, wie die italienischen Kommunisten singen würde!

  5. Der feige Meinungsfreiheitsabschaffer-Zwerg hat bestimmt einen Konvoi von 5 Hundertschaften der Polizei im Schlepptau……..;-)

  6. Kann man nur hoffen, daß Orban und die anderen osteuropäischen Länder sich nicht von der EUDSSR erpressen lassen, sondern standhaft für die wahren Volksinteressen kämpfen.

    Was wollen sie tun die EU-Apparatschiks, um ihr totalitäres System durchzusetzen? Wollen sie die Ostländer aus der EU ausschließen? Wohl kaum…;-)

    Also cool bleiben und Tee trinken…………viel heiße Luft um NIX.

    Stattdessen sollte sich die EU lieber um die Sicherung der EU-Aussengrenzen kümmern, damit allein hätte sie schon alle Hände voll zu tun, selbst derjenigen, die ihr noch gar nicht gewachsen sind;-)

  7. #lorbas

    Genau so ist das heutzutage. Da braucht man nix mehr „definieren“. Populist ist, wer ANDERS DENKT und ANDERS SPRICHT!

  8. Intrigen-Stadl gibt es in jeder Partei! Das Problem der AfD ist nur, daß sie gerade jetzt, wo sie stark sein sollte, relativ schwach daher kommt, ohne Kraft und ohne – wirklichen – Biss.

  9. Die AfD kommt in den Fernsehsendern nicht vor, nur wenn man glaubt, ihnen etwas Negatives anhängen zu können, wird über sie berichtet. Das allein ist natürlich sehr schlecht für die Akzeptanz beim Wähler. Wenn dann noch die innerparteilichen Auseinandersetzungen hinzukommen, können sich die anderen Parteien die Hände reiben. Ihre Botschaft: „Seht her, wir haben Recht mit unserer Kritik, die AfD kann man nicht wählen“. Leider fallen viele unserer Mitbürger auf diese Manöver rein

  10. Was zum Teufel ist falsch an Populismus?

    Ich wünsche mir Eliten die populistisch sind.
    Die für das populus, uns einstehen.

  11. Die „Guddies“ schreien doch auch nicht wegen HUNDERTER (!) Hinrichtungen jährlich (!) im Iran………

    die schreien immer nur dann, wenn es ihnen gerade besonders ins politische Kalkül passt……….

  12. Schon länger kaufe ich bei uns im Supermarkt Compact, und ich lege sie so aufs Band, dass sie möglichst gut zu sehen ist. Neben guten Artikeln ist es auch und vor allem der Trotz, „es“ jetzt erst recht zu tun, die Verteufelung der Nanny-Faschisten gibt es ja schon länger.

    Fick dich, SAntifa!

  13. Sollte diese Politikerin diese Äußerung tatsächlich getätigt haben, wäre dies natürlich mehr als „unklug“.

    Hätte Sie – allgemein – darauf hingewiesen, daß man den Schusswaffeneinsatz der Polizei bei unmittelbarer Bedrohung von Leib und Leben (beispielsweise durch Zwillen-Beschuss) überdenken und – ggf. neu regeln / anpassen muss, wäre das Richtige anders rüber gekommen……..

  14. OT

    Clodia Fettima Roth hat wieder gerülpst:

    „Irrsinn“ Eschelbach, Trumps „Ignoranten“ und „verlorene Jahre“ mit Dobrindt

    Claudia Roth (Grüne) in Pfaffenhofen.
    Do, 13.07.2017 00:46 Uhr
    Claudia Roth, Abgeordnete und Vizepräsidentin des Bundestags, erklärte in Pfaffenhofen, warum es die Grünen ihrer Meinung nach derzeit vielleicht sogar mehr braucht als je zuvor.

    (zel) Angesichts der „riesengroßen Herausforderungen“ brauche es die Grünen vielleicht mehr denn je. „Unverzichtbar“ seien sie, sagte Claudia Roth, die ehemalige Bundesvorsitzende der Partei, am Dienstag bei ihrem Besuch in Pfaffenhofen. Die Abgeordnete und Vizepräsidentin des Bundestags lobte die hiesige Gartenschau und bezeichnete die soeben genehmigte Erweiterung der Hähnchenmast-Anlage im Wolnzacher Ortsteil Eschelbach auf 144 600 Tiere als „Irrsinn“. Putin und Erdogan titulierte sie als „Demokratie-Feinde“. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) attestierte sie, mit ihm habe man „vier verlorene Jahre“ gehabt. Die Bundesregierung verpasse die Klima-Ziele „krachend“.

    „Hochspannend“ und „beeindruckend“ sei ihr Besuch beim Pfaffenhofener Babynahrungs-Hersteller Hipp gewesen, berichtete Roth. Sie wolle mit dem Unternehmen in Kontakt bleiben. Von der Gartenschau, die derzeit in der Kreisstadt steigt, zeigte sie sich nach einem Rundgang begeistert. Sie lobte den Mehrwert für die Menschen und mahnte zugleich, man müsse mit diesem Reichtum behutsam umgehen. Dass das neue Wasserrad der Arlmühle im Bürgerpark Strom für 30 Haushalte liefere, erwähnte Roth besonders.

    Auf der Gartenschau: Claudia Roth (von links), Gartenschau-Geschäftsführer Walter Karl, Grünen-Kreischefin Kerstin Schnapp, Pfaffenhofens Dritter Bürgermeister und Parteikollege Roland Dörfler.

    Mit Blick auf den jüngsten G20-Gipfel betonte sie, dass belastbare Vereinbarungen zum Klimaschutz extrem wichtig gewesen wären. „Es hätte verbindliche Zusagen gebraucht zur Umsetzung des Pariser Abkommens.“ US-Präsident Donald Trump warf sie vor, er verleugne die Klima-Krise, weil er „von Ignoranten umgeben“ sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gelte indes zwar als Klima-Kanzlerin, doch tatsächlich verpasse die Bundesregierung die Klima-Ziele „krachend“. Roth unterstrich: „Selbst das modernste Kohle-Kraftwerk ist ein Klima-Killer.“

    Auch auf dem Verkehrs-Sektor muss ihrer Meinung nach in Deutschland mehr für den Klimaschutz getan werden. Allerdings habe man ja nun vier Jahre lang praktisch keinen Verkehrsminister gehabt, der sich um klimafaire Mobilität bemüht hätte, schrieb sie Dobrindt ins Stammbuch. Der habe sich um nichts anderes gekümmert, als um die Ausländer-Maut. „Verlorene vier Jahre“ stünden unter seiner Regie zu Buche.

    Vor dem Hintergrund der just abgesegneten Erweiterung der Hähnchenmast-Anlage in der Gemeinde Wolnzach stimmte Roth in die Kritik der bayerischen Landtags-Grünen mit ein. Die hatten – wie berichtet – in schärfsten Worten kritisiert, dass das Pfaffenhofener Landratsamt als Genehmigungsbehörde die gegen das Vorhaben laufende Petition ignoriert habe. Dieses Vorgehen sei „eine spezielle Art und Weise, die Demokratie auszuhöhlen“, prangerte Roth an, eine „Verhöhnung des demokratischen Prinzips“. Sie zeigte sich empört darüber, „dass sich ein Landratsamt traut, sowas zu tun“.

    Ungeachtet des Genehmigungs-Verfahrens bezeichnete sie eine Mast-Anlage für rund 145 000 Hähnchen als „Irrsinn“ und obendrein auch schädlich fürs Klima. Außerdem: „Da ist das Tier kein Lebewesen mehr.“ Für die Anwohner befürchtet sie zudem Belastungen durch Tag und Nacht verkehrende Lastwagen. Außerdem werde doch in Deutschland bereits viel zu viel Geflügel produziert. Die „riesengroßen Überschüsse“ würden exportiert, zum Beispiel nach Ghana, wo dadurch die kleinen Geflügelbauern „kaputtgemacht“ würden. „Und dann wundern wir uns, wenn Menschen aus Ghana als Geflüchtete zu uns kommen.“

    In der Berufsschule Pfaffenhofen: Claudia Roth mit Schülern der Integrationsklassen.

    Apropos: Die Flüchtlingsfrage sei „überhaupt nicht vorbei“, versicherte Roth. Sie verwies darauf, dass der fortschreitende Klimawandel beziehungsweise dessen konkrete Folgen in bestimmten Teilen der Welt künftig noch Hunderte Millionen Menschen zur Flucht bewegen könnten. Es gelte jedenfalls, die Flucht-Ursachen zu bekämpfen, nicht die Flüchtlinge.

    Deutschland erreiche als eine der größten Volkswirtschaften der Welt seine Klima-Ziele nicht, kritisierte sie: Wie wolle man das dann aber von anderen Ländern erwarten? Im Programm von CSU und CDU komme Klima „praktisch nicht vor“ – ebenso bei der SPD. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund sei es eben nicht egal, wer regiert. Und so schließt sich für Claudia Roth der Kreis: „Angesichts der riesengroßen Herausforderungen braucht’s vielleicht die Grünen mehr denn je.“

    Quelle:

    https://pfaffenhofen-today.de/39287-claudia-roth-in-pfaffenhofen

    p-town

  15. Popularen und Optimaten gab es schon in der römischen Republik. Am Ende gewannen die Popularen unter Caesar und die Republik wurde eine Diktatur.

    Die AFD stützt das System, denn sie schafft die Illusion, dass Wahlen irgendetwas ändern könnten. Wenn sich je etwas ändern sollte, wird es nicht durch Wahlen sein und nicht durch die AFD.

  16. #Simon

    Das ist nicht selten das Schicksal neuer Gruppierungen,Bewegungen und Parteien, daß sich ihre Mitglieder, oder Teile davon – nach dem Abbrennen des ersten, heißen Strohfeuers – beginnen, selbst zu zerfleischen, weil grundsätzliche Differenzen – die immer schon bestanden – plötzlich in den Vordergrund treten, und dann eben zu Zerwürfnissen führen.

  17. Blödia Fatima Roth wird immer dümmer und immer häßlicher.

    P.S. Die „Schüler“ der InvasionsIntegrationsklassen gehen offensichtlich stark auf die 30 zu. Was soll man denen denn noch beibringen??

  18. Also, um eines mal klarzustellen: Populistisch sind alle, alle wollen gefallen und (wieder-) gewählt werden. Alltagssprachlich nennt man das „sich anbiedern.“ Und Merkel ist da eine der Schlimmsten. Man denke nur an ihre Auftritte mit Kindern (da sollte nach dem Kindchenschema der elterliche Pflegeinstinkt anspringen, nach dem Motto „oh, wie süß.“). Im Augenblick düst sie ständig von Land zu Land, von Ereignis zu Ereignis: Da soll dem begriffsstutzigen Wähler gezeigt werden, wie scheinbar wichtig die Islammutti in der Welt ist, wie unentbehrlich. Deswegen auch der G 20 Gipfel und die ständigen Bilder von Merkel auf dem roten Teppich, das soll sich im kollektiven Bewusstsein einbrennen. Eine Politikerin, die von Alternativlosigkeit spricht, die also zugibt, mit ihrem Latein am Ende zu sein, hat eindeutig ihren Job verfehlt, hat versagt. Eine Staatsfrau, die nicht nur eine Tagespolitikerin ist, findet immer eine Alternative, sonst ist sie fehl am Platz. Politik lebt von Alternativen. Diese Frau jedoch lässt sich von ihren Befindlichkeiten leiten, sitzt alles aus und kaut lieber Nägel.
    Merkel ist letztendlich eine Kriminelle, die wegen Hochverrats und Rechtsbeugung vor Gericht gehört. Offensichtlich ist ihr das Amt zu Kopfe gestiegen.
    Die Hetze gegen die AfD rechtfertigen die scheinheiligen Altparteien durch die deutsche Erbsünde: Hitler. Das Programm der AfD hat aber scheinbar keiner gelesen.

  19. Hoffentlich wird Hass-Maas am kommenden Montag „gebührend“ begrüßt!!! Mit Pfiffen, Buh-Rufen, Hau ab, und vielleicht fliegen ja auch noch ein paar faule Eier durch die Luft. Das wäre geil.
    Es gibt nur eine Alternative, und die muss im September gewählt werden, um in den Bundestag zu ziehen, damit wenigstens in kleinen Schritten vollzogen werden kann, was im Programm der Alternative steht und auch trotz größter Schwierigkeiten @Mortran keine Illusion bleibt.

  20. Die AfD hat es sich nicht leicht gemacht und durch die Forderung nach einer Abschaffung des Rundfunkbeitrags sicherlich jeden Mitarbeiter bei der Lügenpresse von ARD, ZDF und Co gegen sich aufgebracht. IMHO ist das der Hauptgrund, warum die Öffentlichen so negativ und tendenziös über die AfD berichten.

  21. UNMÜNDIGE „Bürger“ gibt es leider sehr viele………….die könnten einem, wenn es drauf ankäme, nicht einmal erklären, was Demokratie ist oder ausmacht………

  22. Unter dem Deckmantel „Große Reden“ betreibt der DLF Hetze und Wahlkampf gegen die AfD.

    Als ich am Sonntag reinhörte, traute ich meinen Ohren nciht. Ein Sprachwissenschaftler und Politolinguist, ein Professor Michael Köhler faselte über Tabubrüche.

    Da hatte sich doch der böse AfD-Landesvorsitzender aus Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, erdreistet zu fordern: „Deutschland den Deutschen!“
    Wie schändlich, und das auf Deutsch!

    Und es kamen im Beitrag Parteien vor:
    1 x SPD
    6 x AfD

  23. Kommt der kleine Kerl auch zur PEGIDA-Veranstaltung und hört den Erwachsenen zu?

  24. #Roadking

    Denen bringt man bei, daß der IRRSINN im Failed State BRD keine Grenzen kennt……….Inschallah!

  25. Hasserfüllt,menschenverachtend,ahnungslos

    Waldeslust ist es Ihnen schon aufgefallen? Die Attribute ,mit dem die Antifa ihre Gegner bezeichnet,trifft auf sie selbst zu.Genauso als ob der Ladendieb schreien würde Haltet den Dieb und dabei auf den Ladendetektiv zeigt,bevor er den Dieb damit offenbart.

  26. in den USA und vielen anderen Länder ist das Erschiessen von Plünderen völlig normal. Ob man das jetzt so sagen muss in der weichlinksgespülten BRD ist eine andere Frage.

  27. Simon Peter 13. Juli 2017 at 13:09

    Ja genau. Weil das nämlich nur der AfD so geht. Mit allen politischen Mitbewerbern setzt sich Merkel nämlich sehr ausführlich und lautstark auseinander.
    ————————————-
    Merkel-Bot

  28. #Heisenberg

    Nun ja, ERSCHIESSEN – ohne Not – ist doch reichlich daneben.
    Aber bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben von PolizistINNEN, muss auf jeden Fall ein Umdenken kommen. Es kann nicht sein, daß man Polizisten – ohne ihnen die eigene Möglichkeit zum effektiven Einsatz von Distanzwaffen zu geben, dem Beschuss solcher Waffen aussetzt. DIESE (!) Haltung der Verantwortlichen halte ich für KRIMINELL und skandalös!

    In der Schweiz dürfen Polizisten zB mit Gummigeschossen schießen. Nicht einmal das ist deutschen Polizeibeamten in solchen Situationen erlaubt. Das ist schlicht unglaublich und macht einen fassungslos.
    Stattdessen kommen die mit dem lächerlichen Wasserwerfer daher, der – so jedenfalls war mein Eindruck beim betrachten der TV-Bilder – noch nicht einmal auf „scharf“ gestellt war.

  29. Ja, lorbas, das ist richtig.

    Dessen ungeachtet gibt es die Möglichkeit, dass man aus der wasserdichten Oppositionsrolle Dinge versprechen kann, die im vorherrschenden System unmöglich sind.

    Die Grünen haben das früher auch gemacht. Zum Beispiel „Gebt das Hanf frei“. Wir müssen jetzt nicht darauf eingehen, ob wir das gut oder schlecht finden, es reicht, zu wissen, dass es einen Teil der Bevölkerung gab, der das gut fand, und dass die Grünen u.a. diesen Teil seit Jahr und Tag populistisch bedient haben.

    Dann wurden sie 1998 an einer Bundesregierung beteiligt. Was wurde 7 Jahre lang nicht fregegeben? Das Hanf! Das hat viele Grüne geschockt, unter anderem hat auch ihre eigene Jugendorganisation gemeckert. Aber sie waren ja nur Juniorpartner, und das ist ja fast wie Opposition, da kann man ja seinen Kopf nicht immer durchsetzen.

    Erklärungen finden sich immer. Für die großen Parteien (SPD, CDU) ist es natürlich am problematischsten.

    Es geschieht, was geschieht.
    Die Opposition ist dazu da, bis zum Sankt Nimmerleinstag den Eindruck zu erwecken, es wäre nicht alternativlos. Aber das ist es, solange die BRD besteht.

  30. Das linke Gesindel Grüne ist von den Schwarzen hoffähig gemacht worden.

    Vor Jahren in einer Quasselrunde duzten sich die angeblichen Politgegner Roth und der angebliche Linkenfresser Beckstein/C*SU.

    Jetzt liegen sie in Hessen udn BaWü im gemeinsamen Bett.
    Alles Lüge – schon immer!

  31. Noch geschockter waren die Grünen 2001, als sie dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan zustimmen sollten. Das ging sogar den Profis im Parlament zu weit. Aber es war natürlich … alternativlos! Herr Schröder wusste das. Die Grünen wollten dagegen stimmen, es hätte dank CDU trotzdem locker gereicht, aber Herr Schröder wollte eine eigene Mehrheit und hat die Sachfrage mit der Vertrauensfrage verknüpft. Jetzt saßen die Grünen in der Bredouille. 8 Abgeordnete wollten sich nicht beugen. 4 davon hätten gereicht. Sie haben dann gelost, wer nach Gewissen abstimmen darf und wer der Parteiraison folgen muss.

    Es war alternativlos. Wenn die Grünen stur geblieben wären, wäre es eben ohne sie gegangen und hätte Neuwahlen gegeben.

    Frau Merkel hat noch vor kurzem die Leute populistisch bedient, die „gegen diese Ehe“ für alle sind. Schlagartig ist Sie umgefallen. Warum? Wenn sie doch so mächtig ist, warum tut sie sich das an?

    Weil es alternativlos war.

    In der Opposition hingegen kann man alles sagen.

    So funktioniert das demokratische System. Es ist Mindfuck.

  32. Es könnte auch so sein, daß der DEMOS, im Gegensatz zum POPULUS, vom ETHNOS getrennt werden kann. Die Populisten wenden sich ans Volk, sind beim Volk populär, sehen das Volk in seiner ethnischen Homogenität als DEMOS. Für Merkel und Konsorten ist das Volk (ETHNOS) nicht erhaltenswert, weil nur das Staatsvolk (DEMOS) für sie zählt. Die Verteidigung des Eigenen wird mit einem negativen Populismusstempel konnotiert, damit sie nicht gelingen kann.

  33. Es geht NICHT um „Populismus“, sondern um den K’AMPF gegen abweichende Meinungen seitens der LINKSRADIKALEN!

  34. @ Nuada 13. Juli 2017 at 14:27

    Dessen ungeachtet gibt es die Möglichkeit, dass man aus der wasserdichten Oppositionsrolle Dinge versprechen kann, die im vorherrschenden System unmöglich sind.

    Mal eine ketzerische Frage, Nuada: Setzt Donald Trump in den Staaten nicht auch als US-Präsident Dinge um, die im vorherrschenden System eigentlich unmöglich sind? OK, deswegen will man ihn ja um jeden Preis weg ekeln, aber keine Mehrheit drüben, sondern eine wortgewaltige, medial starke Minorität. Na also, geht doch, würde ich da gerne sagen. Offenbar ist es doch nicht zwingend und ausschließlich die Struktur, die das Handeln des Menschen in ihr bestimmt, sondern bisweilen vermag jemand, wenn er „frech“ und selbstbewusst genug ist, die Struktur aufzubrechen. Einem Meuthen würde ich ähnliches im Übrigen auch zutrauen. Das ist keiner, der mit den Wölfen heult.

  35. Nur das es allgemein bekannt wird, wer alles gegen die AFD ist.
    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat sich verpflichtet, zur Bebilderung einer Stellenanzeige für Mitarbeiter im Bereich Rechtsextremismus keine Abbildung des AfD-Twitter-Zugangs mehr zu verwenden. Wie der Kölner Anwalt Ralf Höcker mitteilte, hat das BKA diese Woche eine entsprechende Unterlassungserklärung unterzeichnet.

  36. @ Polit222UN 13. Juli 2017 at 12:59

    Intrigen-Stadl gibt es in jeder Partei! Das Problem der AfD ist nur, daß sie gerade jetzt, wo sie stark sein sollte, relativ schwach daher kommt, ohne Kraft und ohne – wirklichen – Biss.

    Sorry, Widerspruch! Man darf da allerdings nicht schauen, was die Tagesthemen berichten bzw. verschweigen. Wenn man die Wahlkampfreden anschaut/anhört – YouTube ist voll davon – und sieht, wie die Likes auf ihrer Facebookseite (kurz vor 330.000) seit circa drei Wochen (nach längerer Stagnation) wieder in die Höhe schießen, kommt die AfD derzeit sogar extrem kraftvoll und dynamisch herüber.

    Das ist ein bisher verdammt guter, intensiver Wahlkampf mit nur noch wenig internen Störfeuern (ab und zu mal der P. oder die P.). So empfinde ich es jedenfalls. Und so muss das auch sein. Ich habe noch nie in einem deutschen Wahlkampf von einer Partei eine solche Masse an substanziellen Reden gehört.

    Da können Forsa und Emnid noch so viel behaupten, alles deutet daraufhin, dass die AfD wieder mit schnellen Schritten auf die 10-Prozent-Marke zumarschiert. Und wenn sie dort ist, geht es auch schnell wieder drüber. Ich bleibe bei meiner schon einige Monate alten Prognose von 12 % im Dezember (und 21 % vier Jahre später).

  37. Täuschen Sie sich nicht, Polit222UN. Simon(e) Peter wünscht sich inniglich, dass die AfD den Weg der Piraten gehen möge. Wird aber nix draus!

  38. Wuehlmaus 13. Juli 2017 at 16:34

    Ich bleibe bei meiner schon einige Monate alten Prognose von 12 % im Dezember (und 21 % vier Jahre später).

    Sorry: September natürlich!

  39. @ Polit222UN 13. Juli 2017 at 13:01

    Die „Guddies“ schreien doch auch nicht wegen HUNDERTER (!) Hinrichtungen jährlich (!) im Iran………

    die schreien immer nur dann, wenn es ihnen gerade besonders ins politische Kalkül passt……….

    Na ja, Japan hatte aber bei Gutmenschen noch nie einen Stein im Brett, Japans Politik basiert auf Abschottung gegenüber Migranten und einem hohen Leistungsethos. Das ist in jenen Kreisen nicht sonderlich populär.

  40. Ist doch das übliche Spiel, vermutlich ist die Äußerung stark aus dem Zusammenhang gerissen worden, um Stimmung gegen die AfD zu machen. Immer locker bleiben. Im Übrigen bin ich nicht für die Todesstrafe bei Plünderern, 10 Jahre Arbeitslager mit Fußketten und Steinbrucharbeit unter verschärften Bedingungen reicht aus.
    🙂

  41. @Istdasdennzuglauben 13. Juli 2017 at 13:06

    Es gibt doch tatsächlich Bürger,die denken das die AfD was zum essen ist.
    Merkel-Strategie…totschweigen&aussitzen.

    Dann sollten sie sie erst recht wählen. Ist nämlich eine äußerst wohlschmeckende Speise und überaus gesund, für den Wähler sowie für unser gesamtes Land.

    Ernst beiseite: ich kenne keinen, der nicht ziemlich genau wüsste, wer oder was die AfD ist. Und ich lebe auf einem 240-Seelen-Dorf.

  42. @ Roadking (Zentralrat der Hierschonlängerlebenden) 13. Juli 2017 at 13:36

    „Zip it“, Simone!

    Bitte mehr Respekt, Roadking. Simon(e) Peter sollte man nicht provozieren, die hat Muskelpakete wie eine DDR-Schwimmerin. Kommt bestimmt vom Veggie-Testosteron, das sie seit Jahren zu sich nimmt.

  43. Das meinen Sie, ich glaube das Gegenteil. Außerdem haben wir die Diktatur schon fast, zumindest eine veritable Gesinnungsdiktatur. Es kann folglich mit der AfD nur besser werden, schlechter funktioniert gar nicht.

  44. Wobei mir, wenn ich ganz ehrlich sein darf, deren Heimat scheißegal ist. Die kann noch so großartig wieder aufgebaut werden, sie versauen sie durch ihre Lebenseinstellung, ihre Gewaltneigung und ihren Islam sowieso wieder in kürzester Zeit. Einfach dahin verschwinden sollen sie, wo sie hingehören. Das reicht mir schon.

  45. #Wühlmaus

    Dass die AfD-Protagonisten teilweise gute Reden halten, stimmt natürlich. Aber für die WAHL ist doch entscheidend, wie viel davon auch beim letzten Schlaf-Michel noch ankommt.

    Und in dieser Hinsicht glaube ich, sieht es recht düster aus.
    Selbst wenn die AfD 12 % der Stimmen holen würde, hat sie 88 % gegen sich und keine Koalitionspartner, und damit nicht wesentlich mehr politische Kraft, als heute schon.
    Weitere 4, oder 8, oder gar 12 Jahre dieses IRRSINNS, wie wir ihn heute haben, wird das Land vollständig in den Kollaps führen………….da bin ich überzeugt von.
    There is no exit!

  46. #Wühl..
    .Das stimmt. Die Japaner sind eben Patrioten und die wollen nicht mit Leuten unter einem Dach oder in der Nachbarschaft leben, die ihnen das Leben zur Hölle machen. Wie das ist bzw. wohin das führt, wenn man nicht aufpaßt, kann die ganze Welt ja bei uns und in Schweden bestaunen.

    in Saudi-Arabien, in Qatar, im Iran, in Neuseeland, in Kanada,etc. kann auch nicht jeder daher -gelaufene Depp, oder gar Schwerkriminelle, einfach über die Grenze latschen und „hallo, ich bin jetzt da und will Haus und Auto und Money“, rufen…..

    Solche einen IRRSINN gibt es nur im linksgrünverseuchten HIER und JETZT, auch Multikultibuntland genannt……… (den Namen den dieses Land einst trug, hab ich schon „vergessen“).

  47. #Wühlmaus

    Ich plädiere schon lange für sinnvolle STRAFEN, die diese Bezeichnung auch verdienen, ……….
    Angefangen vom Bootcamp (ist ja – pädagogisch wertvoll – noch der Prävention zuzuordnen), bis hin zum Steinbruch .;-)
    Über alles was mit VERNUNFT und „Erziehung für schwer erziehbare Erwqchsene“ zu tun hat, sollte man „weltoffen“, d.h. mit Blick auch auf „internationale“, und damit „weltoffene Gepflogenheiten“ diskutieren…….
    Wenn schon Globalisierung, dann richtig………..;-)

  48. Sag ich doch immer:POPULISMUS IST DIE ORIGINÄRE AUFGABE JEDES(!) GEWÄHLTEN POLITIKERS!
    Das haben unsere Politflachzangen leider vergessen.Daher brauchen die alle erstmal eine ordentliche Arbeitsplatzbeschreibung.

  49. #Wühl

    Irrrtum! Sehr viele Leute „denken“ bei AfD an „Rechts und Nazi“…………ganz im Sinne der Rotfunk- und Mainstreampropaganda……………das ist ein ECHTES Problem!

  50. Nach der Wahl kann es schon zu spät sein.Merkel kündigte heute an die EU komplett umbauen zu wollen.Gemeinsames Budget,gemeinsamen Finanzminister u gemeinsamen Abfangjäger.

  51. Mal eine ketzerische Frage, Nuada: Setzt Donald Trump in den Staaten nicht auch als US-Präsident Dinge um, die im vorherrschenden System eigentlich unmöglich sind?

    Nein, das tut er ganz bestimmt nicht.

  52. Sie (Merkel) ist m.E. eine interessante Mischung von Machiavelli und Mutter Teresa. Trotz des ausgeprägten
    Machthungers besitzt sie aber nicht die Intelligenz des Einen und schon gar nicht die Barmherzigkeit der Anderen.

  53. Zu Unrecht schmücken sich die Liberalen mit den Federn der Volksherrschaft

    Die von den Liberalen beständig behauptete Gleichsetzung von Liberalismus und der Volksherrschaft (die immerzu mit dem altgriechischen Wort bezeichnet wird), nehmen leider viele Widersacher der Liberalen für bare Münze. Daher schreiben sie die Übelstände des Liberalismus der Volksherrschaft zu und werden damit sozusagen zum Stier und schlagen sich böse den Kopf an oder kämpfen zumindest mit Windmühlen. Dabei kann man hier den Spieß so leicht umdrehen. In einer Volksherrschaft entscheidet nämlich das Volk über alle wichtigen Fragen. Daher kann man die Liberalen auch nicht als Anhänger und Verfechter der Volksherrschaft ansehen. Denn der Liberalismus behauptet ja, daß das Volk nicht selbst regieren könne, sondern sich Vertreter wählen müsse. Jemand, der das von den Königen behaupten würde, den würde man ja auch nicht als einen Monarchisten bezeichnen oder? Also: Fortan die Liberalen als Lügner und Betrüger entlarven, anstatt mit der Volksherrschaft zu hadern.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  54. Populismus ist gut fürs Volk. Nur Volkszerstörer ziehen dieses Wort in`s Negative.

  55. Da hat Merkel aber ganz vergessen, dass sie immer gegen eine Vergemeinschaftung von Schulden war.
    Wenn ein gemeinsamer Finanzminister installiert wird, läuft alles über Brüssel. Dann brauchen sie das deutsche Parlament nicht mehr fragen, wenn wie wieder an unsere Millionen/Milliarden wollen. Dann wird einfach abgebucht.
    Deutscher Michel wach endlich auf!!!!!!!

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