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Berlin, du hast es messer!

Von DAVID DEIMER | Mia – Maria – Mireille – Keira. Während die größte Messer-Fachkraft-Importeurin-aller-Zeiten heute wieder ihren traditionellen Amtsmeineid geleistet hat und die klägliche Notgemeinschaft der Verlierer wieder das Deutsche Volk zu betrügen und plündern beginnt, erschrecken neueste „Mess-Werte“ aus der Messer-Hauptstadt.

In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr.

Jeder 5. Fall: Täter jünger als 21 Jahre

In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen jünger als 21 Jahre alt. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. Trapp fordert, dass Angriffe mit Messern als Tötungsversuche eingestuft werden sollten und nicht nur als gefährliche Körperverletzungen. „Ein Stich in den Oberschenkel, wenn er die Arterie trifft, ist lebensgefährlich“.

Bei einem Totschlag – mit mindestens fünf Jahren – würde das Strafmaß höher liegen als bei gefährlicher Körperverletzung mit mindestens sechs Monaten. In 560 Fällen sind die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt, in 80 Fällen sind die mutmaßlichen Täter Kinder, also unter 14 Jahre alt. „Das sind erschreckende Zahlen, die belegen, dass wir die Präventionsarbeit in den Schulen verstärken müssen“. Eine Möglichkeit sei, dass in den einzelnen Abschnitten die Präventionsarbeit verschärft wird.

„Edgar mit den Messerhänden“

Auch der geständige „deutsche“ Tatverdächtige im Mordfall Keira Gross aus Lichtenberg ist erst 15 Jahre alt. „Edgar H.“ gab zu, das 14 alte Mädchen Keira nach alter deutscher Sitte mit mehreren Messerstichen in der Wohnung ihrer Eltern getötet zu haben.

Zunächst wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, was auch dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprach. Der Tatvorwurf könne im Zuge der weiteren Ermittlungen durchaus noch auf Mord ausgeweitet werden – im Jugendstrafrecht allerdings so selten wie ein Afghane ohne Messer.

17-Jähriger auf Spielplatz schwer verletzt

Als traditionelles Messeropfer zur Amtseinführung der Blutraute wurde ein 17-Jähriger bei einem so genannten Streit auf einem Spielplatz in Kreuzberg schwer verletzt. Der Jugendliche geriet am Mittwochabend an der Solmsstraße zunächst in eine „verbale, später auch in eine tätliche Auseinandersetzung“ mit einem anderen Jugendlichen, wie die Polizei mitteilte.

Ein zweiter Unbekannter habe den 17-Jährigen mit einem Messer ins Bein gestochen. Beide Täter seien geflohen. Die Täter sind wie immer in Berlin in Deutschland geborene Deutsche mit deutscher Staatsbürgerschaft. Insgesamt sind es nach Ansicht von Petr Bystron, AfD-MdB, 2.737 Messerattacken-Einzelfälle zuviel. Die Alternative für Deutschland würde mit effektiven Maßnahmen diese in Berlin praktisch geduldeten Übergriffe und Mordversuche erheblich nach unten korrigieren.




Köln: Jagdsaison auf Dackel und Kornblumen eröffnet

Die Kölner Antifa macht mobil und bläst zur Jagd auf deutsche Dackel und gefährliche Kornblumen. Grund für den linksextremen Furor der Gruppe „Kein Veedel für Rassismus“: Der junge AfD-Kreisvorsitzende von Köln, Christer Cremer, hat sich auf einer Parteiversammlung mit dem neuen Merkel-Jagdclub-Shirt der Jungen Alternative Brandenburg ablichten lassen.

Und das böse Wappen des Merkel-Jagdclubs enthält in Anspielung auf den Namensspender Alexander Gauland („Wir werden sie jagen …“) nicht nur den knuffigen Dackel von Gaulands Kultkrawatte, sondern auch zwei gekreuzte historische Pistolen als Jagdutensilien.

Doch damit nicht genug. Mit geradezu investigativem Enthüllungsjournalismus decken die wackeren Antifa-Langweiler vom Rhein auch noch auf, dass auf dem T-Shirt tatsächlich zwei Kornblumen abgebildet sind.

Kornblumen, na klar, wer denkt dabei nicht sofort an das geheime Erkennungszeichen der österreichischen Nationalsozialisten in den 30er Jahren? Oder geht es vielleicht doch eine Nummer kleiner und ganz ohne Verschwörungstheorien?

Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post geht der Frage nach „rechter Symbolik“ bei der AfD Köln zumindest halbwegs seriös nach und die AfD Köln selbst stellt ziemlich nüchtern zu diesem linken Sturm im Wasserglas fest:

„Die Kornblume war übrigens wohl die Lieblingsblume einer preußischen Königin. Und das T-Shirt wurde ja von der Jungen Alternative Brandenburg entworfen. Vielleicht macht es jetzt bei dem einen oder anderen Kritiker mal Klick. Es ist nur eine Blume. Und Dackel sind einfach nur süß. Die JA Brandenburg dankt „Kein Veedel für Rassismus“ aus Köln wahrscheinlich für die kostenlose Werbung.“

Übrigens: Wer jetzt denkt, die Kölner Antifa hätte sie nicht mehr alle, der könnte richtig liegen. Allerdings dürfte das keine spezifische Kölner Eigenart sein und macht die linksextreme Szene auch nicht weniger verachtenswert.

Christer Cremer (Bildmitte) und die rot eingekreisten Corpora Delicti: Ein Dackel und zwei Kornblumen.




Nach Telford: Deutsche Polizei muss Taktik des Verschweigens ändern

Von NEMO | PI-NEWS ist in einem Beitrag der These nachgegangen, ob organisierter Kindesmissbrauch vom Ausmaß wie in Telford, Rotherham und anderen Städten Englands auch in Deutschland annähernd möglich wäre, wenn Polizei und Behörden systematisch wegschauen, aus Angst davor, als rassistisch und islamophob zu gelten. 

Die Antworten vieler Kommentatoren hierauf sind eindeutig: Ja, so etwa ist nicht nur denkbar und möglich, sondern wird wahrscheinlich schon praktiziert. Telford und Rotherham seien  überall, ist der Tenor. Schließlich sei Köln Silvester 2016 auch möglich gewesen.

Skandale wie in Telford sind geeignet, auch in Deutschland das Misstrauen gegen das Wegschauen und Versagen der eigenen Polizei und zuständigen Behörden zu nähren. Der Vertrauensschwund scheint in dem Maße zu wachsen, wie täglich neue brutalste Einzelheiten vom bisher größten sexuellen Missbrauchsskandal in England an minderjährigen, bevorzugt weißen Mädchen bekannt werden.

Die Polizei hat nach Köln Silvester 2016 ihren Vertrauensbonus weitgehend eingebüßt und ihn bis heute nicht wettmachen können. Im Gegenteil, das Misstrauen wird noch genährt durch die Tatsache, dass Polizeidienststellen die Herkunftsdaten von Straftätern bewusst unterdrücken, sich stattdessen auf ihren Facebook-Accounts volkserzieherisch betätigen und bei Nachfragen zur ethnischen Herkunft von Tatverdächtigen unwirsch reagieren.

Jüngstes Beispiel ist der Flensburger Messermord, bei dem der afghanische Täter zunächst als „Bekannter“ tituliert wurde. Das lässt nur den Schluss zu, dass sie Angst davor haben, als rassistisch zu gelten. Nach Telford wäre es wichtig, diese Verschweigens-Taktik zu ändern und die Bevölkerung von Beginn an nicht länger im Unklaren über Informationen zu lassen, die für den Einzelnen überlebenswichtig werden könnte.

Im Folgenden eine Auswahl von Kommentaren auf PI-NEWS und aus einem aktuellen „Welt“-Beitrag, der sich ebenfalls mit Telford beschäftigt.

Vernunft13
Missbrauchsskandal: Ist Telford auch bei uns möglich? Mittlerweile denke ich: „Ja“

Sauerlaender77
Na klar gibt es das auch bei uns. Wenn ich in die Stadt gehe sieht man immer Männer einer gewissen Glaubensrichtung die gezielt viel jüngere Mädchen anmachen. Und die wissen genau bei welchen Mädchen sie Erfolg haben. Minderjährige Mädchen die nicht aus einem stabilen Umfeld kommen sind leichte Beute.

Haremhab
Rotherham ist überall.

Moralist
Meine selbst gemachte Erfahrung: der Missbrauch findet in vielen „Einzelfällen“ statt..

Patriot2016
Natürlich ist so etwas hier denkbar und es könnte auch schon bald Realität werden dann die Fachkräfte dafür haben wir ja!…. Die Kölner Silvesternacht war schließlich auch möglich!

D Mark
Glaubt irgendein PI-User ernsthaft, dass es dies bei uns nicht gibt, nur weil bisher noch nichts darüber in den MSM stand?

Oberfelt
Und ob das bei uns möglich ist. Unsere Politik, Justiz, Presse und Öffentlichkeit sind noch besser beim Wegsehen als die in England. Die deutschen Richter haben bereits Schnellkurse in Scharia-Recht genommen und sprechen entsprechende Urteile. Deutsche sitzen schon für nicht gezahlte GEZ Gebühren im Knast, während „polizeibekannte Intensivtäter“ frei herum laufen. Wer Ausländerkriminalität nennt und beklagt, wird als Rassist oder Nazi gebrandmarkt.

Jennerwein
Für mich fügt sich europaweit ein Mosaik zusammen. Muslime verstehen es meisterhaft die Stärken von westlichen Gesellschaften gegen eben diese freiheitlich liberalen Nationen zu verwenden…..Überall nutzt man den Minderheitenschutz um ihn zu einer perversen Form der Political Correctness zu verwandeln. Mit deren Hilfe nimmt man nun in GB den geburtenschwachen Europäern das wertvollste was sie haben, ihre Kinder.

Zallaqa
Natürlich kann es so etwas in Deutschland auch geben. Insbesondere dann, wenn noch mehr Moslems in die Politik und zur Polizei gehen. Im Unterschied zu Großbritannien wird uns aber wahrscheinlich selbst nach Aufdeckung des Skandals noch gesagt, dass wir selbst schuld hätten und die Täter nun wirklich nicht anders konnten als so….

Und hier einige ausgewählte Kommentare zum aktuellen Telford-Beitrag aus der „Welt“

Franz-Dieter M.
Warum nach England schauen, wenn vor der eigenen Haustür die Augen verschlossen werden?

Kurt Z.
Da fragt man sich schon ob sowas nur in GB vorkommt. Übrigens, so eine Story wird nie in einem Tatort aufgenommen.

Monika G.
In wie vielen anderen Orten – nicht nur in GB – mag es ähnliche „Verhältnisse“ geben? Das sollte doch mal eine länderübergreifende Recherchearbeit wert sein.

Thorsten V.
Telford ist so groß wie Potsdam, Rotherham so groß wie Bottrop. Unter normalen Umständen können in solchen eher kleinen Städten derartige Massenverbrechen nicht jahrzehntelang verborgen bleiben.

Hyperventilator
Jahrelang vergewaltigte Kinder und junge Frauen, 3 Todesopfer, Missbrauch über 40 Jahre an Wehrlosen und Unschuldigen. Für mich ergibt sich Folgendes: Augen auf, das könnte auch bei uns passieren. Und: Wie lächerlich ist unsere Gleichstellungsbeauftragte der Bundesregierung, wenn sie die gendergerechte Umtextung der dt. Nationalhymne als vorrangige Aufgabe betrachtet? Wir haben hier andere Probleme!!

Simon B.
Ja auf jeden Fall Augen auf! Aber wir erleben in Deutschland die gleiche zunehmende PC ,was so zum Nachteil der Opfer in Telford war. Zunehmende PC in Kombination mit ein Kultur der mangelnde Einsicht unter einer bestimmten Religionsgruppe.

sven w.
Wo bleiben die empörten Tweeds von JK Rowling, Emma Watson und die andere MeToo frauen?

Ron S.
Wie viele Bücher und Filme gibt es, in denen danach gefragt wird, wie es nur passieren konnte, dass Menschen in den Zeiten zwischen 1933 und 1945 gewusst haben was passiert und dennoch nichts unternommen haben? An derartigen Fällen wie in Telford wird klar, wie der Mechanismus funktioniert. Es bedarf nur einer Atmosphäre der Angst und schon beginnt die Kalkulation, ob es sich lohnt überhaupt etwas zu sehen, geschweige denn zu sagen.

Lucas B.
Zum Glück ist so etwas bei uns nicht denkbar. Glaubt doch die große Mehrheit der Bundesbürger … ich gehöre nicht dazu !!




Die Arroganz der Macht hat ein Gesicht: Carsten Schneider!

Von PETER BARTELS | Die SPD bekam bei der Wahl auf die “Fresse” wie nie … Seitdem wird sie von Umfrage zu Umfrage von einer Tonne in die nächste getreten. Reue? Demut? Wir haben verstanden? Bei Murcks und Merkel doch nicht: Stattdessen vertreibt eine Stupsnase auch noch die allerletzten treuen Sozis…

Die Stupsnase heißt Carsten Schneider. Lehre Volksbank Erfurt, statt Soldat lieber Zivi in der Jugendherberge daselbst. Danach die große Karriere: Juso … SPD-Vize in Thüringen … Parlamentarischer Geschäftsführer … Spitzenverdiener dank Steuerzahler … Am Montag war er zu Gast bei “Unter den Linden”, PHOENIX (hier die ganze Sendung im Video). Ihm gegenüber: Georg Pazderski, Betriebswirt, Oberst im Generalstab, 41 Jahre Dienst für Deutschland, stellv. Bundesvorsitzender der AfD.

Es ging mal wieder um Deutschland, oder das, was noch übrig ist nach 12 Jahren Merkel … Nach der Milliardenvernichtung in Griechenland … Nach der Rückkehr in die Energie-Steinzeit Braunkohle … Nach der Öffnung der Grenzen für alle, die da müßig und Testosteron geladen sind … 2 Millionen, 3 Millionen? “Mir doch egal” … “Nun sind sie halt da!” Deutsche Frauen im Park jedenfalls nicht mehr …

Der Ex-Offizier, der Deutschland auch in Bosnien, Herzegowina, Brüssel, Florida und Portugal verteidigte, sagt, dass jedes Land der Erde seine Grenzen verteidigt, verteidigen m u s s: Wer? Woher? Warum? Deutschland verteidigt nichts: Macht hoch die Tür: IS-Terroristen, Ganoven aus Marokko, Tunesien, Libyen. Drückeberger aus Syrien, Faulpelze von Ägypten bis Eritrea. Und während der nette Phoenix-Moderator den AfD-Mann erstaunlicherweise mal nicht unterbrach, vielleicht auch, weil er wiederholt Beifall vom Studio-Publikum bekam, krähte und kalauerte SPD-Großverdiener Schneider ständig lautstark, mal ON, mal OFF. Etwa: Also eine deutsche Grenze wie zur DDR? … Wie die Mauer? … Mit Selbstschussanlagen? …

Schneider dreht Pazderski das Wort im Munde herum

Das Kerlchen mit der Stupsnase kriegte sich nicht mehr ein. Endlich, glaubte er, konnte er mal seiner SPD-Spitze in Berlin zeigen, wie man auch die letzten treuen Kanalarbeiter vertreibt: “Ich würde mich schämen!”, quittierte er höhnisch den AfD-Abgeordneten und seine Sorgen um die Sicherheit der deutschen Grenze. Der AfD-Oberst konterte trotzdem geduldig die herbeigelogenen “Selbstschussanlagen” des Jugendherbergs-Jusos: Indem wir wieder Grenzkontrollen einführen, Ausweispapiere fordern…

Erst nachdem die SPD-Stupsnase immer arroganter, immer überheblicher dazwischen krähte, drehte der AfD-Politiker etwas auf: “Sie sind einfach nur unerträglich, Herr Schneider!” … “Sie haben noch niemals irgendwo ehrlich Geld verdient … Wie wollen Sie denn für den Arbeitnehmer auf der Straße sprechen? SIE sind mit 22 ins Palarment, haben 14.000 Euro im Monat bekommen, jetzt verdienen Sie wahrscheinlich 20.000 Euro als Parlamentarischer Geschäftsführer. Sie wissen doch gar nicht, welche Sorgen der normale Bürger hat … Sie reden wie der Blinde von der Farbe… Sie nehmen die Sorgen der Bevölkerung gar nicht auf … Die Bevölkerung hat ganz andere Probleme als Sie … Ich kann Sie nicht ernst nehmen …“

Phoenix-Publikum auf Seiten von Pazderski

Beifall von den Rängen. Die Stupsnase mit Hornbrille, die immer wieder die Volltreffer des AfD-Mannes auszugrinsen versuchte, wie der Boxer, der kurz vor dem Knockout den Gegner noch gestenreich grinsend auffordert, zuzuschlagen: “Dann frage ich mich, warum Sie heute zugesagt haben…” Und kassierte prompt den finalen Volltreffer: “Weil ich mir nicht gedacht habe, dass Sie so ausfallend werden …” Das SPD-Schneiderlein ruckte hoch: “Ssso, das sage ich Ihnen als ehemaliger Bürger der DDR – Ihr ‘Ausfall’ ist, dass die Mauer angeblich die Menschen geschützt hat …“

Dann lehnte er sich überheblich zurück und strafte den AfD-Abgeordneten mit einem höhnischen Blick, den sich nicht mal der Volksbankangestellte dem abgelehnten Kredit-Kunden gegenüber getraut hätte. Der nette Phoenix-Moderator hakte nach: „Wie haben Sie das denn mit den DDR-Grenzen gemeint?“ Pazderski konkretisierte: „Diese Grenze war menschenverachtend … Wenn das anderes rüber gekommen ist, dann habe ich es so nicht gemeint. Aber Ich habe einen Eid geleistet, deutsche Bürger zu schützen … “

Wir lernen, wie Dialektik geht

Der längst groggy durch die Seile taumelnde “ehemalige DDR-Bürger” Schneider rappelte sich auf: “Sehen Sie, hier gibt’s einen großen Unterschied… Sagen Sie doch mal, wie Sie die deutschen Grenzen schützen wollen? … Da MÜSSEN Sie ja wieder eine Mauer, wie in der DDR bauen, sonst kriegen Sie das nicht hin.”

Wir lernen, wie Dialektik ging und geht: Was Stalin erlaubt ist, darf der kleine Trommelmann noch lange nicht: Die AfD baut immer die böse Mauer, die SPD immer die gute Mauer. “Sonst kriegen Sie Grenzschutz nicht hin”, befindet Schneider. Dazu gleich passend sein höhnisch wie hilfloses Feuilleton: Deswegen will der (böse) Trump ja auch SEINE Mauer zu Mexiko bauen.

Natürlich verschweigt das SPD-Kerlchen, dass “seine” Merkel seit Jahren mit deutschen Milliarden und Firmen dem lieben Erdowahn heimlich, still und leise eine gewaltige “Deutsche Mauer” an der türkisch-syrischen Grenze baut. Um die 500 Kilometer hat seine GroKo-Genossin schon feddisch. 300 Km fehlen noch.

Wie auch immer: Carsten Schneider hat die SPD “Unter den Linden” nicht aus dem Schneider gebracht. Im Gegenteil. Solche Politiker sind Null Ouvert für die SPD, nicht für die AfD.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Wuppertaler Stadtrat lehnt Solidaritätsgeste mit Israel ab

In der Stadt Wuppertal gibt es seit vielen Jahren wieder eine große jüdische Gemeinde. Über 2.000 Bürger jüdischen Glaubens leben in Wuppertal und im Jahr 1994 wurde mit der „Neuen Bergischen Synagoge“ ein repräsentatives jüdisches Gotteshaus eingeweiht – auf das dann im Jahr 2014 von drei Palästinensern ein Brandanschlag verübt wurde (PI-NEWS berichtete mehrfach).

Eigentlich Grund genug, sich in Wuppertal an geeigneten Anlässen solidarisch mit seinen jüdischen Mitbürgern und Israel zu zeigen. Doch der Wuppertaler Stadtrat sieht das anders: Mit überwältigender Mehrheit lehnte er den Antrag auf eine städtische Feier und Beflaggung des Rathauses anlässlich des 70. Jahrestages der Staatsgründung Israels ab.

Die Ratsvertreter der Altparteien mochten noch nicht einmal über den Vorschlag diskutieren, der vom parteilosen Ratsmitglied Gerd Wöll (vormals Pro Deutschland) ausführlich begründet wurde (hier im Video ab Minute 54:30 zu sehen).

Wöll betonte in seiner Rede, dass angesichts brennender Israel-Flaggen in ganz Deutschland und des Brandanschlages auf die Wuppertaler Synagoge im Zusammenhang mit dem palästinensisch-israelischen Konflikt eine solche symbolische Geste der Verbundenheit mehr als angemessen wäre.

„Vor allem wenn man bedenkt, für welchen Mist hier sonst alles das Rathaus beflaggt wird.“

Ob die ablehnende Haltung der Mehrheitsparteien und von Oberbürgermeister Andreas Mucke (SPD) vielleicht auch darin gründet, dass Vertreter der jüdischen Gemeinde in Wuppertal in Fragen des islamisch motivierten Judenhasses Tacheles reden, ist nicht bekannt.

Klar dürfte aber sein, dass sich der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Leonid Goldberg, mit politisch unkorrekten Aussagen, wie in diesem Bericht der Rheinischen Post, bei den Islam- und Multikulti-Apologeten keine Freunde gemacht hat:

„Leonid Goldberg muss nicht lange zurückdenken. Erst kürzlich stand er vor dem koscheren Café seiner Gemeinde mitten in der Wuppertaler Innenstadt. Zwei südländisch aussehende Männer seien an ihm vorbeigegangen und hätten ihn einen „scheiß Yahud“ genannt, erzählt er.

Yahud ist Arabisch und bedeutet Jude. Dabei war Goldberg an diesem Tag rein äußerlich gar nicht als Jude erkennbar. Eine bewusste Entscheidung:

„Schon seit Jahren traut sich kaum jemand in Wuppertal und in vielen anderen deutschen Städten, die Kippa offen zu tragen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal.“

Deshalb ist dem Antragssteller, Ratsmitglied Wöll, weiter Recht zu geben, wenn er ausführt, dass die neue Judenfeindlichkeit in Deutschland (und Wuppertal) fast ausschließlich von orientalisch-islamischen Einwanderern ausgehen würde. Ein unbequemer Fakt, über den die dafür verantwortlichen „schon länger hier sitzenden“
Politiker der Altparteien nur ungern reden möchten.

Kontakt:

Oberbürgermeister Andreas Mucke
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Telefon +49 202 563 0
Telefax +49 202 563 8199
E-Mail: oberbuergermeister@stadt.wuppertal.de




Gewalt gegen Deutsche: Versuch einer Ursachenforschung – Teil 1

Von EUGEN PRINZ | Die von der massenhaften Zuwanderung aus den Krisenherden und Armutshäusern dieser Welt hauptsächlich betroffenen Länder Europas entwickeln sich für die indigene Bevölkerung immer mehr zu einer Schlachtbank. Die Menschen unseres Kulturkreises sind auf die Gewaltbereitschaft von Teilen der muslimischen „Neubürger“ weder vorbereitet, noch haben sie eine Antwort darauf. Jeder kann zum Opfer werden, das Geschlecht oder das Alter spielen keine Rolle.

Die Gefährdungsszenarien für die autochthone Bevölkerung lassen sich wie folgt aufgliedern:

1. Gewalt gegen Frauen aufgrund einer vorangegangen oder verweigerten Beziehung
2. Wahllose Gewalt gegen Passanten
3. Terroranschläge und religiös motivierte Attacken

Im weiteren Verlauf dieses Artikels soll der Versuch unternommen werden, die Denkweise und Motivation der kulturfremden Täter zu analysieren.

1. Gewalt gegen Frauen aufgrund einer vorangegangen oder verweigerten Beziehung

Während es schon bei Beginn der Flüchtlingskrise mahnende Stimmen gab, die vor einer massiven Zunahme von Sexualdelikten aufgrund der Zuwanderung warnten, hatte eigentlich niemand auf dem Radar, dass damit auch ein „Frauenschlachten“ beginnen würde. PI News berichtet gerade über den jüngsten Fall.

Um hier Ursachenforschung zu betreiben, empfiehlt sich zunächst ein Blick auf die Rolle der Frau im Islam. Beispielhaft soll hier eine Fatwa (muslimisches Rechtsgutachten) angeführt werden, dass ein bezeichnendes Licht auf die Stellung der Frau in diesem Kulturkreis wirft:

„Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat erklärt, dass Frauen einen Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung haben. In der Regel wollen die Frauen diese Tatsache nicht hören und wehren sich dagegen. Ausgenommen davon sind Frauen, die rechtgeleitet und weise sind. Dieses Urteil des Propheten Allahs – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – ist bewiesen und wurde in den zwei authentischen Überlieferungssammlungen von al-Bukhari und Muslim überliefert. Die Bedeutung von ‚Die Frauen leiden an einem Mangel an Intelligenz‘ wurde von Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm –  Folgendermaßen erklärt: ‚Das Zeugnis [im Gericht] von einer
[Frau] zählt [nur] wie das halbe Zeugnis eines Mannes. Zwei Frauen zählen wie ein Mann. Dies ist die Folge des Mangels an Intelligenz‘. Er [Muhammad] erklärte ebenfalls die Bedeutung des Mangels an Gottesverehrung: ‚Tage und Nächte vergehen, ohne dass die Frau beten darf, weil sie ihre Menstruation hat. Das gleiche gilt während der Tage nach der Geburt‘. Dieser Mangel bei den Frauen lag in der Absicht Allahs. Die Frauen müssen diese Tatsache anerkennen.  Es ändert sich auch nichts, wenn eine Frau über viel Intelligenz, Scharfsinn oder Wissen verfügt.“

Geringschätzung von Frauen und pervertierter Ehrbegriff

Auf den Punkt gebracht heißt das: Frauen sind nur die Hälfte wert (wenn überhaupt) und haben das auch einzusehen. Das ist ein Faktor. Der zweite ist der bis zum Exzess übersteigerte Ehrbegriff des muslimischen Mannes. Wird seine Ehre durch einen anderen Mann verletzt, droht der Gesichtsverlust. Dieser kann in der Regel nur durch einen Akt der Gewalt, mit dem die Dominanz über den Beleidiger erlangt wird, wieder geheilt werden. Ungleich schwerer wiegt jedoch die Ehrverletzung durch eine Frau (wir erinnern uns, das sind die Geschöpfe, die nur die Hälfte wert sind). Wenn ein weibliches Wesen dafür verantwortlich ist, dass ein muslimischer Mann gegenüber seinen Geschlechtsgenossen „das Gesicht verliert“, ist die Katastrophe perfekt. Sollte er es zum Beispiel ungesühnt lassen, dass ihm eine Frau den Laufpass gibt, ist er fortan ein Schwächling, der keine Ehre mehr hat. Ein unerträglicher Zustand für so manchen muslimischen Mann, diese Frau hat den Tod verdient. Nur so kann die Ehre wieder hergestellt werden. Hier findet sich auch die Erklärung dafür, dass diese Frauenmörder nach der Tat erleichtert sind und die ihnen bevorstehende langjährige Haftstrafe als das deutlich geringe Übel ansehen.

Immer mehr Beziehungen von muslimischen Männern zu indigenen deutschen Frauen

Inzwischen haben wir hunderttausende junger Männer aus dem muslimischen Kulturkreis, die sich auf die Suche nach einer deutschen Frau/Freundin machen. Nicht selten sind von den Medien (Stichwort: KiKa) dementsprechend beeinflusste deutsche Teenager anfällig für die Avancen der rassigen, charmanten und coolen Exoten mit den schwarzen Haaren und der hellbraunen Hautfarbe. Viele von ihnen hätten in ihrer Heimat aufgrund ihrer finanziellen Situation niemals die Gelegenheit gehabt, zu heiraten. Denn das kann man dort nur, wenn man eine Frau auch ernähren kann, da diese nicht arbeiten geht, aber dennoch etwas zu Essen braucht und gekleidet werden muss. Sie lachen? Das war kein Witz, denn genau das ist ein Hindernis, warum in diesem Ländern nicht jeder Mann eine Frau heiraten kann.

Hier ist das anders, auch deshalb kommen viele nach Deutschland, wie Dr. Reinhard Erös, Arzt aus Regensburg und profuder Afghanistan – Kenner, erst kürzlich in einem Interview (ab Minute 1:20) enthüllte.

Da reißt also dann der 20-jährige Afghane oder Syrer eine 14-jährige auf, freut sich und möchte sie am besten gleich nächste Woche heiraten, nicht wissend, dass in unserem Kulturkreis Beziehungen in diesem Alter eine Halbwertszeit von etwa 2 Monaten haben. Die Eltern der Tochter bekommen die Beziehung entweder nicht mit, oder wenn sie es doch tun sind es entweder Gutmenschen, die das toll finden oder aber sie reden gegen eine Wand, wenn sie die Tochter dazu bringen wollen, das sein zu lassen. „Mohammad liebt mich und ich liebe ihn, er ist gaaaanz anders als die anderen…“, heißt es dann.

Und wenn der weibliche Teenager dann nach einigen Monaten der exotischen Beziehung überdrüssig geworden ist, weil der Macho aus Syrien oder Afghanistan damit begonnen hat, Verhaltensmaßregeln aufzustellen und auch sonst noch einiges zutage tritt, was dem Pubertier nicht gefällt, dann nimmt im schlimmsten Fall das Unheil seinen Lauf. Mohammad fällt aus allen Wolken, wenn ihm Sara-Lena erklärt, dass jetzt Schluß ist. Nicht nur, dass sein Traum von Frau, Familie und acht Kindern geplatzt ist, nein, er steht auch noch vor all seinen mit-importierten Landsleuten als Vollidiot da, der von einer Frau (!) einen Tritt in den Hintern bekommen hat. In der Psychologie gilt die Kränkung als eines der schlimmsten psychisch belastenden Ereignisse, die einem Menschen widerfahren können. Und hier trifft die Kränkung dann auch noch auf ein pervertiertes Ehrgefühl und einen unermesslichen sozialen Druck aus der eigenen ethnischen Community. Kein Wunder, dass er dann das tut, was in seiner Heimat in so einem Fall angezeigt ist: Er greift zum Messer. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass solche Vorfälle künftig nicht nur in Ausnahmefällen zur Lebenswirklichkeit in Deutschland gehören werden. Es stellt sich auch die Frage, inwieweit diese Praxis in Zukunft Nachahmer finden wird, wenn einheimische Jugendliche sich die Wertvorstellungen ihrer muslimischen „Vorbilder“ zu Eigen machen.

Auch sonst ist das Leben der Frauen in Deutschland unsicherer geworden

Aber selbst wenn Frau klug genug ist, keine solche Beziehung einzugehen, kann sie in Schwierigkeiten kommen. Jeder der männlichen Leser hat sicherlich schon einmal die Erfahrung gemacht, beim Antanzen oder bei der Aufforderung zum Tanz abgeblitzt zu sein. Das ist nicht schön, aber in unserem Kulturkreis haben wir gelernt, das ohne Aufhebens wegzustecken. Viele Muslime akzeptieren jedoch kein „Nein“ von einer Frau. Wenn die von ihnen Auserwählte nicht tanzen will, wird sie solange bedrängt, bis sie schließlich um des lieben Friedens Willen nachgibt. Dabei kann es passieren, dass das Drängen immer agressivere Züge annimmt.

Gaststättenbetreiber müssen Migranten bewirten

Das gegenüber insbesondere weiblichen Gästen aufdringliche Verhalten von Teilen der muslimischen Migranten hat in manchen Nachtlokalen bereits zu einem Rückgang deutscher Gäste geführt. Aufgrund des 2006 in Kraft getretenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes darf der Gaststättenbetreiber bestimmte Personengruppen nicht mehr vom Besuch in seinem Lokal ausschließen. Das Lokalverbot oder die Verweigerung des Zutritts darf nur individuell erfolgen und muss begründet sein. Die Beweislast liegt durch die im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz festgelegt Beweislastumkehr beim Wirt. Das heißt, wenn ein Migrant behauptet, man hätte ihm den Zutritt zum Lokal verwehrt, nur weil er ein Migrant ist, muss der Wirt beweisen, dass ein anderer Grund vorgelegen hat.

Vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes konnte sich der Wirt seine Gäste aussuchen. Nachdem der Besuch in einem Lokal in der Regel mit dem Abschluß eines Bewirtungsvertrages verbunden ist (wenn man ein Bier bestellt, schließt man juristisch gesehen mit dem Wirt einen Kaufvertrag/Dienstleistungsvertrag ab), wird also der Gaststättenbetreiber gezwungen, einen Vertrag abzuschließen, ob er will oder nicht. Man stelle sich das in anderen Geschäftsbereichen vor!

Jedenfalls ist der Wirt gezwungen, ggfs. jeder beliebigen Anzahl von Migranten den Zutritt zu gewähren und diese zu bewirten, auch wenn dies durch das Ausbleibenen anderer Gäste zu einer massiven Umsatzeinbuße führt und letztendlich die wirtschaftliche Existenz bedroht.

Dieser Aspekt soll nur am Rand erwähnt werden, weil er nicht das eigentliche Thema des Artikels ist. Der zweite Teil des Berichts widmet sich dann der wahllosen Gewalt gegen Passanten, sowie Terroranschlägen und religiös motivierte Attacken.




Kanzlerwahl: Petr Bystron muss 1000 Euro Ordnungsgeld bezahlen

Bei der Kanzlerwahl im Deutschen Bundestag hat Angela Merkel nur neun Stimmen mehr als benötigt bekommen. Für Merkel votierten 364 Abgeordnete, das sind 35 weniger Stimmen als die 399 Mandate, über die die große Koalition aus CDU, CSU und SPD verfügt.

Einen kleinen Zwischenfall hatte es bei der geheimen Abstimmung gegeben. Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron hatte seinen Wahlzettel mit dem klaren Nein zu Angela Merkel fotografiert und getiwttert. Bundestagspräsident rügte dieses Vorgehen anschließend vor den Parlamentariern.

Schäuble wörtlich (im Video bei 3:16 min): „Der Abgeordnete Bystron hatte in der Wahlkabine den von ihm ausgefüllten Stimmzettel samt seinem Wahlausweis fotografiert und dieses Foto veröffentlicht. Er hat damit bewusst gegen den Grundsatz der Geheimhaltung der Wahl verstoßen. Herr Abgeordneter Bystron, wegen dieser schwerwiegenden Verletzung der Ordnung und Würde des Bundestages verhänge ich Sie … äh gegen Sie gemäß Paragraph 37 unserer Geschäftsordnung ein Ordnungsgeld in Höhe von 1000 Euro.“ Großer Applaus der Blockparteien.

Bystron selber sah die Strafe in einer ersten Video-Stellungnahme (siehe oben) recht gelassen. „Heute hatte jeder Abgeordnete die Möglichkeit zu zeigen, ja, ist er für diese Kanzlerin oder ist er, nein, gegen sie. Meine persönliche Position ist ganz klar: Nein, das ist nicht meine Kanzlerin. Das habe ich in der Abstimmung deutlich gemacht und das habe ich selbstverständlich auch auf Facebook und auf Twitter veröffentlicht. Ich bin meinen Wählern verpflichtet und ich denke dafür haben sie mich auch gewählt. Deswegen mache ich das natürlich transparent.“

Zu der Höhe der Strafe sagte Bystron, dass damit wohl ein Exempel statuiert werden sollte. „Ich würde mir wünschen, man spendet das Geld für karitative Zwecke. Ich selbst werde den Betrag noch verdoppeln und ihn den Opfern der Merkel-Regierung spenden. Ich werde den Opfern vom Breitscheidplatz die 2000 Euro spenden. Und ich rufe auch alle anderen auf: Wir werden ein Spendenkonto einrichten für die Opfer des Breitscheidplatz. Bitte spenden Sie mit“, so Bystron in seinem Statement.

 
Bei der Kanzlerwahl hatte es noch einen weiteren Protestausdruck gegeben, als jemand auf der Besuchertribüne ein „Merkel muss weg“-Banner hochgehalten hatte.

„Allahu akbar“: Polizei überwältigt Mann in der Nähe Merkels

Die Polizei hat unmittelbar im Anschluss an die Wahl von Angela Merkel einen Mann in der Nähe der Bundeskanzlerin überwältigt, melden verschiedene Zeitungen. Der „Störer“ hatte sich am Vormittag der CDU-Vorsitzenden am Ausgang des Reichstagsgebäudes bis auf wenige Meter genähert, bevor diese in ihre Limousine einstieg und der Mann von zwei Sicherheitskräften niedergerungen wurde.

Das zeigt ein Video des Nachrichtensenders Welt. In einem weiteren Video ist ein Ruf zu hören, der nach „Allahu akbar“ (Gott ist größer) klingt.




Flensburg: Messermörder ist Afghane

Der von den Altmedien verharmlosend als „Bekannter“ umschriebene Messermörder der 17-jährigen Flensburgerin Mireille (PI-NEWS berichtete) bekommt so langsam ein Gesicht. Er soll Afghane und 18 (?) Jahre alt sein.

Wie schon Mia in Kandel wurde diesen Montag auch Mireille regelrecht abgeschlachtet. Der Afghane muss sich in einem Blutrausch befunden haben, als er Mireille in ihrer eigenen Wohnung umbrachte. Ihr Körper war mit Messerstichen übersät. Der Notarzt war mit seinen Reanimierungsversuchen erfolglos.

Auch wurde jetzt bekannt, dass Mireille, die sich in einem Ausbildungsverhältnis befand, schon seit Monaten Kopftuch trug. Ein Nachbar dazu: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

Ein anderer Anwohner berichtet, dass es immer wieder Streit gab und dass der Afghane und Mireille auch „körperlich aneinander geraten“ sind. Zur Zeit der Tat (18 Uhr) wurden laute Schreie aus der Wohnung gehört.

Und wie geht eine vollkommen wehrlose Gesellschaft mit der Invasion kulturfremder muslimischer Männer um? Dieser Gesellschaft entgleiten ihre eigenen Töchter sehenden Auges. Manche konvertieren und werden anschließend schariakonform abgeschlachtet, weil sich den neuen Herrenmenschen gegenüber ihre neuen häufig erst minderjährigen Frauen und Freundinnen doch nicht so gefügig verhalten, wie sie es gerne hätten.

Diese Gesellschaft ermittelt durch die Staatsanwaltschaft auf „Totschlag“ statt auf Mord. Was könnte eigentlich heimtückischer sein, als ein Mädchen in dessen eigener Wohnung abzuschlachten? Heimtücke ist ein Mordmerkmal!

Gerichte, die „im Namen des Volkes“ urteilen, werden auch dieses Mal diesen bestialischen Mädchenmörder nach Jugendstrafrecht verurteilen. Nach wenigen Jahren Haft auf Steuerzahlerkosten mit diversen Sozialprogrammen wird diese Bestie nicht etwa abgeschoben, das wäre ja inhuman, nein, dann wird dieser Mörder wieder auf die deutsche Gesellschaft losgelassen.

Kandel ist überall, das hat der Mord an Mireille in Flensburg einmal mehr gezeigt.




Der Riss geht durchs Volk, nicht durchs Land

Von WOLFGANG HÜBNER | Auch ein gutgemeinter Erklärungsversuch kann zu ganz falschen Schlussfolgerungen führen. Diese Erkenntnis betrifft einen Artikel des jungen Simon Strauss im FAZ-Feuilleton, in dem er versucht, die Kontroverse um den Schriftsteller Uwe Tellkamp damit zu erklären, dass es einen politisch-gesellschaftlichen Riss zwischen dem Westen und dem Osten gebe, also zwischen der alten BRD und der alten DDR. Strauss, selbst schon unter dem Verdacht „rechter“ Sympathien stehend, wollte offenbar ein wenig Wiedergutmachung an Tellkamp leisten, der tags zuvor von einem FAZ-Schreiber an gleicher Stelle in übler Weise als „rechter Mann“ denunziert wurde.

Aber Strauss hat unrecht mit dieser Einschätzung oder Befürchtung, der Riss gehe entlang der ehemaligen Zonengrenze durch das Land. Das beweist allein schon die Tatsache, dass Tellkamps Kontrahent bei der skandalisierten Diskussionsveranstaltung in Dresden der Schriftsteller Durs Grünbein war (Video hier). Der ist aber wie Tellkamp ebenfalls gebürtiger Dresdner, also Ostdeutscher. Und dem widerspricht auch die kurz davor stattgefundene große Demonstration gegen die tödlichen Folgen von Merkels Grenzöffnung im rheinland-pfälzischen Städtchen Kandel, also tief im Westen.

Sicher, immer noch gelten zu Recht Städte wie Dresden und auch Cottbus oder Görlitz als Zentren der patriotischen Opposition. Doch die AfD hat selbst in den wohlhabenden westlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg sehr gute Resultate erzielt. Zudem gibt es in vielen Orten der alten BRD inzwischen organisierten und spontanen Widerstand gegen die Merkel-Demokratur, der größer geworden ist und weiter wächst. Es können sich durchaus sehr rasch Situationen ergeben, die im Westen eine Dynamik für massenhafteren Protest entwickeln können.

Der Riss muss noch tiefer gehen

Es ist deshalb eine irreführende Analyse, den Riss in Deutschland geographisch zu verorten. Tatsächlich verläuft die Scheidelinie zwischen den Befürwortern und Profiteuren des Parteien- und Medienkartells einerseits sowie den erstarkenden freiheitlich-patriotischen Kräften andererseits. Jede Seite hat dabei verschiedene Färbungen und Besonderheiten, Deutschland ist schließlich kein Kleinstaat. Doch der Riss geht durch das Volk. Und Götz Kubitschek hatte Recht, als er auf der Dresdner Veranstaltung mit Tellkamp und Grünbein (hier im Video bei 15:20 min) sagte, dass dieser Riss noch tiefer gehen muss. Denn zur Entscheidung steht die Zukunft des deutschen Volkes: Entweder als selbstbestimmende souveräne Nation oder als Spielball innerer und äußerer Sonderinteressen.

Das Programm der neuen Berliner Koalition ist der Versuch, den sich vertiefenden Riss mit derzeit noch reichlich vorhandenen materiellen Zuwendungen zuzuschütten. Schon die geringste wirtschaftliche Eintrübung kann jedoch für ein Scheitern dieses Versuchs sorgen. Die verlogenen Sorgen  um den „Freihandel“ samt den Hasstiraden gegen den Störenfried Trump zeigen die Nervosität der Herrschenden nur zu gut an.

Nicht weniger sollte sie allerdings der geistige Riss nervös machen, der in gewichtigen intellektuellen Stimmen wie denen von Uwe Tellkamp, Rolf Peter Sieferle, Jörg Baberowski, Monika Maron, Thilo Sarrazin und anderen seinen Ausdruck findet. Dieser Riss ist nicht mit Geld und nicht mit multimedialer Konsensbeschwörung zu kitten. Denn kritische Geister mögen, zeitweilig sogar mit Erfolg, Verfemungs- und Isolierungsversuchen ausgesetzt sein. Die Geschichte lehrt aber: Sie siegen trotzdem, wenn sie der geistigen Wahrheit und Unbestechlichkeit verpflichtet bleiben. Und bei keinem der oben genannten Namen müssen solche Befürchtungen gehegt werden.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Dresden: 27-Jährige durch „Südländer“ vergewaltigt

Dresden: Eine 27 Jahre alte Frau ist in Dresden in der Nacht zum Freitag überfallen und missbraucht worden. Ein Unbekannter habe ihr auf dem Heimweg in der Leipziger Vorstadt aufgelauert, wie die Polizei mitteilte. Die junge Frau hatte am Freitag um 1:25 Uhr ihre Haustür geöffnet und den Durchgang zum Innenhof betreten, als ein Unbekannter ihr folgte. Der Mann drückte die 27-Jährige an die Wand und berührte sie unsittlich. Als diese sich daraufhin massiv wehrte, habe der Täter von ihr abgelassen und sei geflüchtet. Die junge Frau beschrieb das Aussehen des Täters gegenüber den Beamten als südländisch. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb jedoch erfolglos.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Essen: Freitagabend (2. März) kam es zu einem versuchten Sexualdelikt auf der Heinickestraße. Gegen 22:30 Uhr war eine 30-Jährige Essenerin vom Essener Hauptbahnhof auf den Weg nach Hause. Auf der Heinickestraße umarmte sie plötzlich von hinten ein unbekannter Mann. Dieser drückte der Frau einen Gegenstand an den Hals und fasste ihr in den Schritt. Hierbei verlangte der Täter von der Essenerin, sich ruhig zu verhalten. Doch die 30-jährige schrie um Hilfe und trat nach dem Täter, der daraufhin von ihr abließ und flüchtete. Der Unbekannte kann wie folgt beschrieben werden: Er soll zirka 30 Jahre alt und in etwa 1,75-1,80 Meter groß sein. Er sprach deutsch mit Akzent und trug eine schwarze Jacke sowie eine Kapuze über dem Kopf.

Düsseldorf: Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Geschehen, das sich in der vergangenen Nacht auf der Wiesdorfer Straße in Wersten ereignet hat. Drei Männer hielten eine junge Düsseldorferin fest, belästigten sie und fassten sie unsittlich an. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich die junge Frau in der vergangenen Nacht, gegen 1.20 Uhr, an ihrem Pkw, der auf der Wiesdorfer Straße stand. Drei ihr unbekannte Männer, die sich zunächst etwas weiter entfernt aufgehalten hatten, liefen plötzlich auf sie zu. Während einer sie im weiteren Verlauf festhielt, fassten die anderen beiden sie an die Brust und in den Schritt. Die Täter ließen erst von ihr ab, als sie laut um Hilfe rief. Die geschockte Frau alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Verdächtigen verlief ohne Ergebnis. Laut ersten Angaben der Frau sind die Täter circa 20 bis 25 Jahre alt und ungefähr 1,75 Meter groß. Zur Tatzeit trugen zwei von ihnen Kapuzenshirts unter ihren Winterjacken. Einer trug eine dunkle Kappe. Die drei sprachen akzentfreies Deutsch und hatten ein südländisches Erscheinungsbild.

Warstein: Gegen 19:15 Uhr wurden die Polizeibeamten der Wache Warstein zu einer Spielhalle auf dem Wilkeplatz zur Hilfe gerufen. Nach ersten Befragungen der Beteiligten stellte sich heraus, dass ein stark alkoholisierter 37-jähriger Zuwanderer aus Marokko,mit Wohnsitz in Warstein, eine 36-jährige Kundin der Spielhalle belästigt hatte. Dazu hielt er die Frau, die an einem Automaten saß, von hinten fest und versuchte sie zu küssen. Die Frau wehrte den Angriff ab und erhielt dabei Hilfe von einem 26-jährigen Warsteiner. Daraufhin griff der 37-Jährige nach Metallhockern, die er nach den Personen warf. Außerdem trat er den 26-Jährigen in den Rücken. Als die Beamten den Tatverdächtigen in Gewahrsam nahmen, leistete dieser Widerstand und beleidigte fortlaufend die Beamten und Anwesenden. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam bespuckte er den Innenraum des Streifenwagens. Auch in der Gewahrsamszelle beruhigte sich der Marokkaner nicht. Lautstark beleidigte er die Beamten und schlug gegen die Zellentür. Eine Richterin ordnete die Fortdauer des Freiheitsentzuges bis Freitagmorgen an. Strafanzeigen wegen der sexuellen Belästigung, gefährlichen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung wurden gefertigt.

München: Ein 18-Jähriger belästigte im ALX 84141 am Mittwochnachmittag mehrere Frauen; mindestens eine davon sexuell. Dank rechtzeitiger Information konnte der Asylbewerber aus dem Landkreis Lindau beim Ausstieg am Hauptbahnhof festgenommen werden. Im ALX 84141 wurden zwischen 15:15 und 16:00 Uhr mehrere Frauen belästigt. Ein 18-jähriger Syrer hatte sich dabei mehrfach zu allein in Abteilen sitzenden Frauen gesetzt. Dort begann er höflich mit Frauen unterschiedlichen Alters Gespräche, die ins Persönliche abglitten. In einem Fall betraf es eine 38-Jährige aus Sonthofen. Der junge Mann setzte sich zwischen Immenstadt und Kempten zu ihr ins Abteil. Erst nahm er gegenüber Platz, dann wechselte er neben sie. Kurz nach dem Sitzplatzwechsel legte er seine Hand auf den Oberschenkel der Frau. Als diese entrüstet aufstand und ihm sagte, dass er das sein lassen soll, stand auch der Syrer auf. Er erfasste nun die Hand der Frau und drückte sie mit Gewalt gegen sein Geschlechtsteil. Als die Frau sagte, sie hole ihren Mann, verließ der 18-Jährige das Abteil. Wenige Minuten später kehrte er zurück. Die Frau schrie ihn an und verließ das Abteil.

Im Nachbarabteil erfuhr die 38-Jährige, dass der Syrer auf der Fahrt auch noch weitere Frauen im Zug belästigt hatte. Er hatte sich u.a. auch in das Abteil einer 52-Jährigen aus der Ludwigsvorstadt gesetzt. Auch hier wurde er schnell persönlich, fragte u.a. ob sie allein reise, verheiratet und mit ihrem Mann glücklich sei. Dann stellte er die Frage, ob er ein Selfie mit ihr machen dürfe. Ohne das Abwarten eine Reaktion, nahm er den Rucksack der Frau vom Sitz neben ihr, legte seinen Arm um die Schulter der Frau und fotografierte. Als die Frau entrüstet das Abteil verließ gab er ihr einen „Handkuss“. Als die 38-Jährige im Nachbarabteil auf eine 66-Jährige aus Germering traf, erfuhr sie, dass der junge Mann auch eine 25-jährige Kroatin belästigt hatte. Daraufhin informierte die 38-jährige Münchnerin die Bundespolizei. Gleichzeitig machte sie sich auf die Suche nach dem 18-Jährigen um mit dem Handy ein Bild von ihm zu machen. Dabei folgte sie ihm durch den Zug bis zu dessen Ende. Auf dem Rückweg zum Abteil erfuhr sie, dass der Mann während der Zugfahrt, vermutlich bereits ab Sonthofen, auch noch in anderen Abteilen gewesen war. Dort hatte er sich weiteren Frauen, die sich alleine im Abteil aufhielten, auf unsittlicher Basis genähert. Als der ALX gegen 16:40 Uhr am Münchner Hauptbahnhof einfuhr, hatten Beamte der Bundespolizei die Sperrung der Türen veranlasst. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibung konnte der Mann schnell ausfindig gemacht und festgenommen werden. Gegen den 18-Jährigen, der sich seit rund 2 1/2 Jahren als Asylbewerber in der Bundesrepublik befindet, werden bereits zahlreiche einschlägige Strafverfahren bei der bayerischen Landespolizei geführt. Er wird heute wegen sexueller Belästigung dem Haftrichter vorgeführt. Aufgrund der Schilderungen von Reisenden gehen die Ermittler der Münchner Bundespolizei davon aus, dass es in dem Zug noch weitere, bisher unbekannte Frauen gab, die von dem Mann belästigt wurden. Der Mann war westasiatischer Erscheinung, hellhäutig und ca. 180 cm groß. Er hatte schwarze Haare und neben leichtem Bartwuchs dunkle Augenbrauen. Die rechte Augenbraue ist mit einer Narbe auffällig durchzogen Er war dunkel gekleidet und trug ein blaues Basecap. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 089/515550-111 entgegen.

Aschaffenburg: Am Montagabend verfolgte ein Unbekannter eine Joggerin, hielt sie fest und berührte sie unsittlich. Die Aschaffenburgerin konnte sich befreien und den Mann verjagen. Zur Tataufklärung hofft die Kripo Aschaffenburg nun auch auf Zeugenhinweise. Nach den vorliegenden Erkenntnissen hat sich die Tat gegen 18:00 Uhr ereignet. Die 30-Jährige joggte die „Straße zum Jägershof“ entlang und bemerkte einen Mann, der ihr einige Meter folgte. Plötzlich umklammerte der Unbekannte die Frau und berührte sie unsittlich. Nachdem sich die Aschaffenburgerin aus der Umklammerung befreien und den Täter in die Flucht schlagen konnte, informierte sie die Polizei. Der Unbekannte konnte trotz einer sofortigen Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 170 cm groß, ca. 25 – 30 Jahre alt, normale Statur, südländisches Aussehen, trug eine dunkle Jeans, schwarze Jacke mit Kapuze, dunkelblaue Schuhe und Lederhandschuhe,

Velen: Am Sonntag sprach ein noch unbekannter Exhibitionist gegen 12:15 Uhr auf dem Heidener Landweg in Höhe des Campingplatzes eine 15-Jährige aus Velen an, öffnete dann unvermittelt seine Hose und zeigte sich in schamverletzender Art und Weise. Da sich weitere Spaziergänger näherten, entfernte sich der Täter. Gegen 13.00 Uhr trat der Exhibitionist erneut auf dieselbe Art und Weise in Erscheinung. Geschädigt sind in diesem Fall drei minderjährige Mädchen aus Heiden. Aufgrund der Beschreibung ist davon auszugehen, dass es sich um ein und denselben Täter handelt. Personenbeschreibung: Ca. 25-30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, leicht dunkler Hauttyp, kurze dunkle Haare, schlank/drahtig, schmale Gesichtsform. Der Täter sprach deutsch mit Akzent.

Weilburg: Wie erst jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, zeigte sich ein bisher unbekannter Mann am Samstagabend in einem Linienbus zwischen Weilburg und Weilmünster einer 18-jährigen Insassin gegenüber in schamverletzender Weise. Der Mann soll, während er sich im Intimbereich berührte, zusammen mit der 18-Jährigen im Bereich eines 4-er Sitzes gesessen haben. Im Anschluss habe der Täter den Bus gegen 19.50 Uhr in Weilmünster an einer Haltestelle nahe einer Tankstelle verlassen. Die Geschädigte beschrieb den Mann als etwa 50 Jahre alten Südländer mit kräftiger Statur und dunklen, kurzen Haare sowie einem kahlen Hinterkopf.

Mainz: Ein 28-jähriger Kenianer sprach in einer Gaststätte in der Kleinen Langgasse eine 22-jährige Rheinhessin an, weil er sie näher kennenlernen wollte. Schnell änderte er jedoch das Thema, begann die junge Frau zunächst verbal sexuell zu bedrängen und fasste ihr dann unvermittelt in den Intimbereich. Die Geschädigte machte ihm mit deutlichen Worten klar, dass sie dies nicht wollte. Ihre männlichen Begleiter stellten sich dazwischen. Der Beschuldigte ließ dennoch nicht von der Geschädigten ab, so dass die Gruppe fluchtartig die Gaststätte verließ. Als der Beschuldigte ihnen folgte, riefen sie die Polizei hinzu. Gegenüber den Beamten zeigte sich der amtsbekannte Mann hochaggressiv und begann schon beim Eintreffen damit, diese zu beleidigen. Da er auch die Geschädigte und ihre Begleiter beleidigte, wurde er in den Streifenwagen gesetzt. Hierbei trat er nach den Polizisten, versuchte die Seitenscheibe herauszutreten und riss einen Türgriff ab. Als die Beamten ihn ansprechen und beruhigen wollten, versuchte er immer wieder nach diesen zu spucken. Verletzt wurde hierbei niemand. Um weitere Straftaten zu verhindern wurde der alkoholisierte Beschuldigte für den Rest der Nacht in Gewahrsam genommen.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Würzburg: Auf dem Nachhauseweg ist am Mittwochabend eine 18-Jährige von einem unbekannten Mann belästigt worden. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt führt die Ermittlungen in diesem Fall und hofft dabei auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 19.40 Uhr befand sich die 18-Jährige auf dem Nachhauseweg von der Fachhochschule in den Abtsleitenweg. Der Unbekannte folgte ihr bis zu ihrem Wohnhaus. Dort angekommen drängte sich der Täter mit in den Flur des Mehrfamilienhauses. Er trat von hinten an die Geschädigte heran, berührte sie unsittlich und machte sich anschließend aus dem Staub. Die 18-Jährige erlitt bei der Tatausführung einen Schock. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Täter verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre alt, Etwa 180 cm groß, Dunkle Haare, 3-Tage-Bart, Kräftige Figur, Trug schwarzen Kapuzenpullover.

VS-Schwenningen: Ein unbekannter Mann hat am Montag, gegen 19:20 Uhr, am Busbahnhof eine 21-Jährige sexuell belästigt. Der Mann berührte die junge Frau ohne ihr Einverständnis am Oberschenkel und am unteren Rücken. Des Weiteren äußerte der Unbekannte Bemerkungen sexueller Natur gegenüber der 21-Jährigen. Die Leidtragende konnte mir ihrem Handy Bruchstücke der Äußerungen aufzeichnen. Zur Tatzeit befanden sich weitere Personen am Busbahnhof, die als Zeugen für die Polizei wichtig wären. Die Polizei Schwenningen (07720 8500-0) bittet um entsprechende Hinweise.

Bad Orb: Im Vorbeigehen hat ein Unbekannter am Dienstagnachmittag eine Jugendliche unsittlich berührt. Die 16-Jährige lief auf dem Gehweg in der Hubertusstraße, als sich der 35 bis 40 Jahre alte und 1,75 bis 1,80 Meter große kräftige Sittenstrolch näherte und die junge Frau im Vorbeigehen begrabschte. Der Täter hatte dunkle Haare mit einer kahlen Stelle am Hinterkopf und trug Brille und Vollbart. Wer Hinweise auf den Unbekannten geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06051 827-0 bei der Kripo Gelnhausen zu melden.

Filderstadt: Ein bislang unbekannter Mann ist am Freitagabend in Harthausen gegenüber einer 47-jährigen Frau unsittlich aufgetreten. Der Täter hielt sich gegen 17.34 Uhr im Bereich Hochaulinde auf. Als die Frau an ihm vorbeigehen wollte, zog dieser seine Hose nach unten und onanierte. Die Frau schrie den Täter an und entfernte sich von der Örtlichkeit. Der Täter flüchtete daraufhin in südliche Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der mehrere Streifenwagenbesatzungen beteiligt waren, verlief ergebnislos. Der Mann ist circa 20 Jahre alt, 180 cm groß und schlank. Er war mit einer dunklen Jogginghose und einem dunklen Oberteil bekleidet, wobei er die Kapuze ins Gesicht gezogen hatte. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0711/70913 beim Polizeirevier Filderstadt zu melden.

Schwäbisch Hall: Ein Exhibitionist ist am Donnerstagmorgen im Bus der Linie 1 auf dem Weg zum Schulzentrum West aufgefallen. Eine 19 Jahre alte Frau hatte gegen 07:25 Uhr einen Mann beobachtet, wie er im voll besetzten Bus an ihr vorbei lief und hierbei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängend, deutlich sichtbar, in den Händen hielt. Der Mann war ungefähr Mitte 20 Jahre alt, hatte kurze schwarze Haare, sowie eine normale Figur und Größe. Er trug eine weiß/graue Arbeitshose, möglicherweise eine Malerhose und war mit einem langärmeligen Oberteil bekleidet. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei Schwäbisch Hall, Telefon 0791/400-0 zu melden.


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