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Bomben-Bodo: Wenn ‚Sprengstoff‘ zum politischen Sprengstoff wird

Von JEFF WINSTON | Es war eine „Bombensensation“, die PI-NEWS nach diskreten Hinweisen von aufrechten Polizeimitarbeitern und Lesern aus Saalfeld letzte Woche publik machte. Es ging (und geht) um nicht weniger als die Verwicklung des gesamten Thüringer Linksspektrums in die geheime Konstruktion von über 100 Kilo Bombenmaterial – darunter dem Bomben-Material Erythritoltetranitrat (ETN), das die Sprengkraft von TNT um ein Vielfaches übersteigt.

Unglaublich aber wahr!

Die dabei involvierten AntiFa-Aktivisten konnten sich bei Tatvorbereitungen und Entdeckung ihrer Straftaten über Rückhalt und Förderung eines Zweckbündnisses von rot-rot-grüner Regierung, Staatsschutz, Landeskriminalamt, dem bekanntermaßen ultrakriminellen Thüringer Verfassungsschutz, dem Bundesfamilienministerium, „An-Stiftern“ des so genannten „Bündinsses für Gemeinnützigkeit“ (einem Zusammenschluss vieler renommierter staatsbegünstigter „Stiftungsverbände“) sowie LINKEN Landtagsabgeordneten erfreuen.

Erst durch den von PI-NEWS und der AfD-Fraktion ausgelösten Mediendruck, der nach Tagen des Verschweigens und Vertuschens auch den Mainstream tangieren MUSSTE, sahen sich linksradikale Politiker und das Landeskriminalamt vereint bemüßigt, nun doch zögernd und scheibchenweise die ersten Karten auf den Tisch zu legen: Neben kiloweise Acetonperoxid, Schwefel, Kaliumnitrat, Karbid und anderen Stoffen seien dabei auch ETN, ein extrem gefährlicher Stoff mit einer deutlich größeren Explosivwirkung als TNT, gefunden worden. Auch acht Ein-Liter-Flaschen Buttersäure, eine Schreckschusspistole, Pfeilspitzen für eine Armbrust, eine Aufzuchtanlage für Cannabis und verschiedene elektronische Bomben-Steuergeräte wurden sichergestellt. Aus anfänglichen „20 Kilo“ am Freitag wurden plötzlich „über 100 Kilo“ am Montag.

100 Kilo tödlicher Sprengstoff – unter linken (Bomben-)Teppich gekehrt

Am Dienstag gelang es der AfD-Fraktion zumindest mit einem Dringlichkeitsantrag, in einer Sitzung des Thüringer Landtages in Erfurt das heikle Thema, das bei korrekter Aufklärung Bodo Ramelow aus dem Amt sprengen wird, überhaupt auf die Tagesordnung zu bringen. „Blaupause“ war mit Christian Jung vor Ort und deckt in einem Sieben-Minuten-Report erste erschreckende Verflechtungen zwischen Linksstaat und den linksradikalen AntiFa-Bombentätern auf (Video oben). Man fühlt sich in die Zeit der RAF und des schwarzen Septembers zurückversetzt – besonders angesichts des Koma-Anschlags auf einen friedlichen Demonstranten in Hamburg diesen Montag durch die AntiFa.

Doch im Merkeldeutschland 2018 gilt zunehmend: Wer Krieg säht, wird Steuergelder ernten!

Schwarzer April für Bomben-Bodo Ramelow?

Zunächst stand die Frage im Raum, ob der Fund „überhaupt einen politischen Hintergrund“ habe oder doch eher dem „kleinkriminellen Milieu“ zugerechnet werden müsse, wie jetzt zunehmend von LINKEN beschönigt wird. Einer der Tatverdächtigen, der 31-jährige Jan Rabel aus Rudolstadt, war bis vor Wochenfrist Sprecher des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ (Zumsaru) und nahm 2016 für dieses den Thüringer Demokratiepreis aus der Hand der ehemaligen SED-Funktionärin Birgit Klaubert entgegen. Klaubert war Vizepräsidentin des Thüringer Landtags und so genannte „Bildungsministerin“ des kaputten Landes Thüringen.

Das Bündnis Zumsaru distanzierte sich umgehend von dem Beschuldigten und machte diesen zumsaru-mäßig zur Sau. „Man kenne ihn kaum und habe null Toleranz gegenüber solchen Taten“, erklärte der neu ernannte Sprecher und Rabel-Nachfolger Bernhard Hecker vom Zumsaru-Bündnis fadenscheinig.

Höcke: Linksextreme Gewalt wird immer mehr staatlich gefördert

Die AfD-Opposition im Landtag schenkte diese Angaben in der Aktuellen Stunde keinen Glauben.

Der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke sprach von „Linksextremismus“, der durch Demokratiepreise unterstützt werde. Er fragte, wie linke Behörden denn so genau wissen könnten, dass die Sprengmittel nicht auch mit Steuergeld finanziert wurden.

Er kündigte an, dass seine Partei auch auf Bundesebene in den nächsten Jahren einen Schwerpunkt auf das Aufdecken „linksextremistischer Strukturen bis in staatliche Stellen hinein“ legen werde. Anhand von Slogans wie „Smash G20“ und „Support Black Block“ bezweifelte er außerdem, dass das „Bündnis für Zivilcourage und Menschenrechte“ so gewaltablehnend ist, wie es von der LINKEN dargestellt werde.

Sogar Mike Mohring (CDU) sprach von „linksmotivierten terroristischen Aktivitäten“. Sowohl die AfD- als auch die CDU-Fraktion warfen der rot-rot-grünen Landesregierung unter Ministerpräsident Ramelow außerdem vor, man ermittle nicht ausreichend. Warum wohl?

LINKE verharmlosen: Bombenlabor mit 100 Kilo war „Einkaufstrolley“

Steffen Dittes, innenpolitischer Sprecher der Linken und geistiger Mittäter, entgegnete, das angebliche Labor sei lediglich ein normaler Einkaufstrolley gewesen und die Verwendung von Steuergeldern für Sprengstoffkäufe sei natürlich ausgeschlossen. Zudem warf er der CDU vor, sich mit ihren Fragen zum „Sekundanten der AfD“ zu machen und beklagte eine seiner Ansicht nach „hysterisch“ geführte „Diffamierungskampagne“ gegen eine „friedliche Organisation“, die auch von der Jungen Union und von einzelnen CDU-Politikern unterstützt worden sei. Kein Wunder, selbst in Bayern unterstützt die CSU die AntiFa mit sechsstelligen Steuergeldern der Stadt München …

Bombenbauer-Bodo Ramelow wies die Kritik angeblich fehlerhafter Ermittlungen von sich. Die AfD würde versuchen, eine „ideologisch-politische Schlacht“ zu inszenieren und dabei die Fakten missachten: „Der Fall wird politisiert, ohne dass die Ermittler ihre Arbeit machen können.“

Tatsächlich ermitteln seit diesem Montag sowohl das LKA Thüringen und die Staatsanwaltschaft als auch der Staatsschutz auf öffentlichen Druck in alle Richtungen – außer in die Richtige. Steffen Dittes sagte indes, es gebe zwar „keinen akzeptablen Grund für die Strengstofflagerung“, jedoch sei die Ermittlung der Motive Aufgabe der Ermittlungsbehörden und nicht die einer harmlosen Landtagsdebatte.

Der linkspopulistische Innenminister Georg Maier (SPD – derzeit noch 10% in Thüringen) bestätigte im Landtag, es gebe KEINE konkreten Hinweise, dass die beiden AntiFa-Attentäterfreunde seines SPD-Vize Ralf Stegner einen Anschlag planten, da sie bekanntlich nur „Schädlinge“ im Garten von Mutter Rabel bekämpfen wollten.

Die beiden Beschuldigten äußerten sich am Montag gegenüber der Mainstreampresse, man bekenne sich zwar zur Lagerung der Sprengstoffe, habe damit jedoch keine Anschläge geplant. Vielmehr sei es um den AntiFa-„Kick“ gegangen. Der 25-jährige Beschuldigte sagte außerdem, er habe sich noch nie für Politik interessiert, sondern lediglich die Chemikalien zusammengemischt. „Er habe seinem schwer erkrankten Freund mit solchen Feuerwerken etwas Besonderes bieten wollen“, stellte die Süddeutsche Zeitung fest.

MerkelFa-Rädelsführer Jan Rabel erklärte wiederum, er habe „die sichergestellten 100 Kilo Buttersäure als Schädlingsbekämpfungsmittel“ für seinen Garten nutzen wollen. Spekulationen über Anschlagspläne seien „totaler Humbug“. Als sich heraus stellte, dass er keinen Garten besitzt, räumte er ein, mit den Maulwürfen seiner Mutter aufräumen zu wollen. Die Linke klatschte begeistert Applaus – sozialistische „Schädlingsbekämpfung“ im Kampf „gegen rechte braune Maulwürfe“.

Kapitalverbrecher auf „Freien Reifen“ gesetzt

Der tatverdächtige Kapitalverbrecher gemäß § 310 StGB wurde nach diesen Aussagen sofort von der weisungsgebundenen Thüringer Staatsanwaltschaft auf freien Fuß gesetzt, sofern man das bei einem Rollstuhl-Terroristen so sagen kann. Es lägen keine größeren Haftgründe vor.

Die übergeordneten Ermittlungsbehörden sind auf beiden Augen linksblind wie ein Maulwurf: Die erste – bei der Aufdeckung eines Kapitalverbrechens nach  § 310 StGB zwingend notwendige – Pressemeldung der ermittelnden Polizeistelle, der Kripo Saalfeld, wurde schnellstens auf höhere Anweisung zur „internen Verschlusssache“ (VS) erklärt. Darüber war man selbst in den Reihen der Kripo verwundert – schließlich verfolgten die Beamten dienstbeflissen, grundgesetzkonform und erfolgreich die wichtigen Zeugenhinweise aus der Bevölkerung vom 5. März. Ihnen gelang ein Sprengstofffund mit enormer politischer Sprengkraft.

Thüringer Landtag vereitelt weitere Aufklärung

Zum Schluss der Debatte lehnten SPD, Grüne und Linke zwei verschiedene Anträge von CDU und Grünen zur Überweisung der Frage an die Ausschüsse ab. Dabei stimmte nicht nur die AfD für den Antrag der CDU, sondern umgekehrt auch die CDU für den Antrag der AfD. Der AfD-Abgeordnete Jörg Henke vermutete sogar, dass die Funde nur die „Spitze eines Eisbergs“ gewesen seien und forderte den Rücktritt der Landesregierung.

Dazu der aktuellste Mordaufruf der von den Altparteien mit mittlerweile über 300 Millionen Euro Steuergeldern finanzierten terroristischen Vereinigung AntiFa gegen derzeitige AfD-Politiker:

„Das Beste sind körperliche Schädigung wie mit Leuchtmunition auf den Kopf schiessen und treffen“.

Wann tritt Bodo Ramelow ENDLICH zurück? – Das Bomben-Fass ist voll in Thüringen!

Ein wohl einmaliger Vorgang in der Geschichte Thüringens, wenn nicht sogar der deutschen Nachkriegsgeschichte – die sich immer mehr zur „Bürgerkriegs-Geschichte“ des LINKSSTAATES gegen das Deutsche Bürgertum entwickelt.




Nürnberg: Glockenbimmlerin gegen Pegida klagt wegen „Beleidigung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die evangelische Pfarrerin Simone Hahn hatte am 11. März ihre Glocken gegen Pegida in Nürnberg Sturm bimmeln lassen. Am Ende des PI-NEWS-Artikels über diesen Skandal hatte ich die Leser ermuntert, ihr zur Aufklärung über den Islam auf die Sprünge zu helfen. Anschließend hatte sie wohl „weit über 100“ empörte emails bekommen, die sie selber als „Hass“ einstuft. Gegenüber dem BR klagte sie, dass ihr „so ein Ausmaß an Hass“ noch „nie begegnet“ sei. Die „brutalen Verbalattacken“ hätten sich auch „gezielt gegen sie als Frau“ gerichtet. Jetzt will sie wegen „Beleidigung“ klagen, wofür ihr die Evangelische Kirche in Bayern eine „auf Medienrecht spezialisierte Anwaltskanzlei“ zur Seite gestellt habe.

Nun stellt sich die Frage, wogegen die Anti-Pegida-Aktivistin eigentlich klagen möchte. Um gegen strafrechtlich relevante „Hassmails“ vorzugehen, benötigt sie keinen Anwalt und schon gar keine Medienrechtler, da reicht eine Strafanzeige bei der Polizei. Also scheint sie entweder PI-NEWS oder mich als Journalisten ins Visier nehmen zu wollen. Gegenüber den Nürnberger Nachrichten hatte sie zugegeben, dass sich ihre Bimmel-Aktion gegen Pegida gerichtet habe:

Wenn draußen so viel Menschenverachtendes gesagt werde, setze sie „auf die Kraft des Gebets“, erklärt die erste Pfarrerin der Innenstadtgemeinde. Das rechtsradikale Blog Politically Incorrect (PI-News) hatte sie in einem diffamierenden Artikel als „rückgratlose Opportunistin“ bezeichnet, die mit dem Islam kollaboriere.

„Rechtsradikal“? Nun, wenn man davon ausgeht, dass der National-Sozialismus eine Form des Linksextremismus darstellt, nationale SOZIALISTEN eben, dann kann man PI als „radikal rechts“ bezeichnen, denn wir setzen uns entschieden gegen jede Form des totalitären und demokratiefeindlichen Sozialismus ein, für Recht und Ordnung, für direkte Demokratie, und übrigens auch für den demokratischen Staat Israel, den nationale wie internationale Sozialisten ablehnen.

„Diffamierender“ Artikel? Die Bezeichnung „rückgratlose Opportunistin“ ist für diese klerikale Krachmacherin angebracht, da sie sich mit ihrem Gebimmel billig dem Mainstream anbiederte, der vor der nicht zu leugenenden Gefahr Islam aus politisch korrekten Gründen hartnäckig die Augen verschließt.

„Menschenverachtend“? Wenn die Pfarrerin in all den Reden, die bei der Drei-Jahres-Feier von Pegida Nürnberg gehalten wurden, auch nur eine „menschenverachtende“ Formulierung findet, darf sie gerne eine Anzeige wegen Volksverhetzung oder Ähnliches stellen. Das wird ihr aber nicht gelingen, und so muss jetzt wohl eine Klage wegen vermeintlicher „Beleidigung“ gegen mich herhalten:

Autor ist der Islamhasser, Pegida-Initiator, ehemalige Bundesvorsitzende der aufgelösten Rechtspartei „Die Freiheit“ und Ex-Sprecher der Münchner CSU, Michael Stürzenberger. Unter seinem Text im Internet steht die dienstliche Email-Adresse der Theologin. „Wer ihr auf die Sprünge helfen möchte“, fordert Stürzenberger in dem Blog auf, möge dies unter dieser Adresse tun.

„Islamhasser“ – eine bewusst abwertende Bezeichnung, um die umfassende Islamkritik zu diskreditieren. Damit entlarven sich die Nürnberger Nachrichten selber, denn sie verunglimpfen all jene, die die ungeschminkte Wahrheit aussprechen, während sie selbst und alle anderen feige schweigen. Langfristig wird das auch deren Leserschaft merken, wenngleich auch viele noch von der Mainstream-Propaganda beeinflusst sind.

Die Pfarrerin hatte ihre email-Adresse auf der offiziellen Internetseite der St-Jakobs-Kirche angegeben, daher war sie öffentlich. Wenn ihr die Nachrichten von PI-Lersen nicht gefallen, soll sie sie löschen oder Strafanzeige stellen. Aber jetzt rumjammern oder eine medienrechtliche Klage anstrengen, ist lächerlich und klingt nach weiteren Zensurversuchen im Sinne des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Auf ihrer Internetseite bei St. Jakob hat sie jetzt ihre email-Adresse entfernen lassen, da sie wohl weitere für sie unangenehme Nachrichten vermeiden möchte:

Hahn hat die Mailadresse mittlerweile gelöscht und Anzeige wegen Beleidigung erstattet. Von den Juristen der evangelischen Landeskirche werde sie Rückendeckung bekommen, heißt es im Nürnberger Dekanat. Allerdings stehe der Server des PI-Blogs in Russland.

Jetzt rückt das juristische Rollkommando der evangelischen Kirche an. Das wird eine spannende Auseinandersetzung, in welcher Form hier eine „Beleidigung“ vorliegen soll. Hier nochmal zur Erinnerung meine Rede bei Pegida Nürnberg, bei der ich auf das dröhnende Geläute der Pfarrerin ausführlich eingehe. In dem Video ist auch die widerliche Anbiederei von „Würdenträgern“ der Evangelischen Kirche an die Machthaber im National-Sozialismus bebildert:

Unterstützt wird die Pfarrerin bei ihrem juristischen Feldzug gegen die Islam-Aufklärung von Regionalbischof Stefan Ark Nitsche, mit dem ich auch schon einschlägige Erfahrungen gesammelt habe: Am Reformationstag 2016 hatte sich dieser Islam-Kollaborateur in der Altdorfer Kirche vor mich gezwängt, um weitere kritische Fragen an Obermoslem Aiman Mazyek verhindern zu können (PI-NEWS berichtete).

Daher wundert es nicht, dass es ihn jetzt wieder an die Öffentlichkeit drängt, wenn es darum geht, mal wieder gegen Islamkritiker Sturm zu laufen. Der Bayerische Rundfunk meldet:

Regionalbischof Stefan Ark Nitsche sagte: „Als Christen nehmen wir es nicht gleichgültig hin, wenn gegen andere Menschen gehetzt wird, nur weil sie eine andere Religion, eine andere Hautfarbe oder eine andere Herkunft haben. Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes.“ Dies entspricht dem ersten Artikel des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. In diesem formulierten die Autoren des Grundgesetzes nach dem zweiten Weltkrieg: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Dieser Evangole scheint erheblich linksverdreht zu sein, wenn er Islamkritiker so diffamiert. Erstens „hetzen“ wir nicht, sondern klären auf, zweitens richtet sich dies nicht „gegen Menschen“, sondern gegen eine totalitäre Ideologie im Deckmäntelchen einer Religion, und drittens tritt der Islam selber die Menschenrechte täglich mit Füßen, vor allem die der Christen in islamischen Ländern, was aber diesen kirchlichen Heuchler offensichtlich überhaupt nicht stört.

Lieber geht der Kuttenträger gegen diejenigen vor, die vor dieser Gefahr warnen, um ihnen den kritischen Mund verbieten zu können. Damit befindet man sich ja derzeit im absoluten Wellnessbereich und bekommt von der etablierten Politik, den Medien, den Kirchen und anderen linksunterwanderten Organisationen jede Menge Applaus.

Zu allem Überfluss trifft sich der Regionalbischof zusammen mit Bedford-Strohm und anderen evangelischen Islam-Anbiederern auch noch mit radikalen Moslems der Islamischen Gemeinde Nürnberg, die der gefährlichen Muslimbruderschaft nahestehen. Die Junge Freiheit meldete vor zwei Tagen Unfassbares:

Der IGN wird im bayerischen Verfassungsschutzbericht 2016 erwähnt und ist der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) nachgeordnet. „Die Bestrebungen der IGD richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland“, schreibt der Geheimdienst.

Die IGD versuche durch „politisches Engagement in Deutschland ihre von der Ideologie der Muslimbruderschaft geprägten Ziele zu erreichen“. Dabei seien Anhänger der IGD „bemüht, ihre Verbindung zur Muslimbruderschaft in öffentlichen Verlautbarungen nicht zum Ausdruck zu bringen“.

Für die VELKD sei das jedoch kein Grund, nicht mit ihr zusammenzuarbeiten. „Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz alleine ist kein Grund, Gespräche abzulehnen“, sagten der Leitende Bischof der VELKD, Gerhard Ulrich, und der Regionalbischof von Nürnberg, Stefan Ark Nitsche, auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. Trotz der Verbindungen zur Muslimbruderschaft „beteiligt sich die Gemeinde engagiert sowohl am interreligiösen Dialog als auch mit zivilgesellschaftlichem Engagement in der Stadt Nürnberg“.

Islamkritikern in den Rücken fallen und dann auch noch mit radikalen Mohammedanern gemeinsame Sachen machen – das ist nichts weniger als Hochverrat am deutschen nichtmoslemischen Volk.

Mein Artikel über die Glockenbimmlerin enthält nichts strafrechtlich Relevantes. Wer anderer Meinung ist, möge dies doch bitte im Kommentarbereich posten.

Dies ist übrigens nicht die einzige Klage der Kirche gegen mich. Auch die katholischen Islam-Kollaborateure versuchen, Geschütze gegen mich aufzufahren. Das Bistum Münster hatte bekanntlich zu einem „Internationalen Weltfriedenstreffen“ Kanzlerin Merkel und den Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad Muhammad Al-Tayyeb, eingeladen. Jener wird von den Medien gerne als „moderat“ hingestellt, was aber wie in den allermeisten anderen Fällen auch bei ihm nicht zutrifft. In Ägypten verteidigt er die Todesstrafe gegen Islam-Aussteiger und hetzt gegen Homosexuelle und Juden. Auf einem Foto dieses vermeintlichen „Friedens“-Treffens sitzt Merkel mit dem Großimam genau so zusammen wie damals Hitler neben dem Großmufti von Palästina, Ahmad al-Husseini:

Im Internet ist dann eine Collage aufgetaucht, die diese beiden Fotos nebeneinander stellt. Daraus wurde das Plakat „Aus der Geschichte nichts gelernt“. Jetzt verklagt mich das Bistum wegen unerlaubter Nutzung des Fotos, da dieses Plakat während einer Rede bei Pegida Nürnberg neben mir hochgehalten wurde. Abgesehen von der Urheberfrage ist dieses Foto verkleinert ausgeschnitten und künstlerisch verändert in eine Collage eingebettet worden. Die Motive der Kirche sind klar: Sie will einem unerwünschten Islamkritiker, der die kollaborierende Einstellung vieler Kirchenfunktionäre zum Islam öffentlich ankreidet, möglichst das Leben schwer machen. Da warten die nächsten Schauprozesse auf uns.

Auch den Regionalbischof Stefan Ark Nitsche kann man über die Bedrohung durch den Islam aufklären und ihm klarmachen, dass es Verrat am Christentum ist, sich schützend vor diese faschistische Ideologie zu stellen und gleichzeitig auch noch gegen diejenigen vorzugehen, die vor dieser existentiellen Gefahr warnen und dazu beitragen wollen, Christen und andere Nicht-Moslems zu schützen. Zu erreichen ist der Herr Regionalbischof über seine Internetseite.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Laut Gedacht #75: Islam wird Staatsreligion

Fälle von Messerattacken sind in letzter Zeit immer häufiger geworden. Wer steckt dahinter und was kann man dagegen tun? Auf der Buchmesse in Leipzig treffen die verschiedensten Standpunkte und Meinungen auf einander. Der ideale Ort für Diskurs. Das und vieles mehr in Folge 75 von „Laut Gedacht“.




Islamdebatte: Einfach dem Volk aufs Maul schauen

Von NEMO | „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ (Bundesinnenminister und CSU-Chef Horst Seehofer) „Der Islam ist ein Teil von Deutschland“ (Kanzlerin und CDU-Chefin Merkel).

Nach dem öffentlichen Streit rund um die Regierungserklärung der Kanzlerin geht das zänkische Hin und Her im aktuellen „Spiegel“ weiter, meldet die „Welt“. Seehofer: „Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung denkt: der Islam gehört nicht zu Deutschland“ (Seehofer). Merkel hatte zuvor widersprochen: „Inzwischen leben Millionen von Muslimen in Deutschland, deshalb ist deren Religion ein Teil von Deutschland“.

Rein in die Kiste, raus aus der Kiste – ja, bitteschön liebe Spitzenpolitiker von der Union, was gilt denn nun in der Leitfrage? Entscheidet euch endlich mal. Martin Luther hätte den groben aber klugen Rat gegeben: Vielleicht schaut ihr einfach mal dem Volk aufs Maul. Denn mit Verlaub: In Deutschland gibt es schon seit 2014 eine Organisation namens PEGIDA, die mit friedlichen Mitteln auf die bedrohliche Islamisierung unseres Vaterlandes aufmerksam macht.

Sie sagt im Kern nichts anderes als Seehofer und die Mehrheit der Deutschen, und wird deshalb als islam- und fremdenfeindlich, völkisch, rassistisch und rechtspopulistisch beschimpft. Der neue saarländische Ministerpräsident Tobias Hans sagt, dass es eine unsinnige Debatte sei, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. „Welche Religion zu Deutschland gehört oder nicht, entscheidet nicht die Politik“, meint er.

Wo er recht hat, hat er recht. Das entscheidet die Mehrheit der Deutschen. Man mag sie schätzen oder verteufeln – die Anhänger von PEGIDA haben jedenfalls schon ein feineres Gespür für eine sich anbahnende Gefahr gehabt, als manche Eliten und Experten noch rosa träumten. Die eskalierende Islam-Debatte unterstreicht, dass PEGIDA heute erfunden werden müsste, wenn es sie nicht schon gäbe.




Bad Bentheim: Polizei befreit neun Iraker aus Schnapslaster

Der Fahrer eines Kühllasters machte am Donnerstag Pause auf der Autobahnraststätte Bad Bentheim an der niedersächsisch-niederländischen Grenze, als er Klopfgeräusche hörte. Als die alarmierten Bundespolizisten den verplombten Waggon öffneten, stolperten ihnen neun unterkühlte Iraker entgegen, darunter zwei Frauen und zwei Kinder im Alter von zehn und zwölf Jahren, berichtet die HAZ.

Die Iraker waren ausgehungert und durstig. Die Luft war ihnen im eisernen Gefängnis knapp geworden, deshalb machten sie mit Klopfen auf sich aufmerksam. Der Lastzug war bei Reims gestartet und auf dem Weg über Belgien und die Niederlande in die Ukraine. Mithilfe von Schleusern waren die Iraker offenbar am Mittwoch in Frankreich auf die Ladefläche des Aufliegers gelangt, ohne dass es vom ukrainischen Fahrer bemerkt wurde. Das vereinbarte Reiseziel war allerdings Großbritannien.

Bei der Personalienüberprüfung gab es eine weitere Überraschung: eine 43jährige Irakerin und ihr 18jähriger Sohn waren bereits als Flüchtlinge in Deutschland registriert worden. Sie wurden der zuständigen Ausländerbehörde übergeben. Die übrigen Iraker wurden nach Frankreich abgeschoben und zwar über die Niederlande und Belgien. Ordnung muss sein.

Der nach Polizeiangaben selbst überraschte und unbeteiligte Lkw-Fahrer konnte seine Fahrt mit der Ladung hochwertiger Alkoholika, darunter Weißwein und Wodka, unvermittelt fortsetzen. (hh)




Köln bekommt neues Islam-Zentrum für 70 Millionen Euro

Von MARKUS WIENER | Die Pläne klingen gewaltig: Für 70 Millionen Euro soll bereits Anfang 2019 in Köln-Müngersdorf mit dem Bau des neuen Deutschland-Hauptquartiers des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ) begonnen werden.  Der Dachverband hunderter sunnitischer Moscheegemeinden will auf einer Nutzfläche von 16.000 Quadratmetern an der Stolberger Straße 370a innerhalb von drei Jahren Gebäude für Verwaltung und Veranstaltungen hochziehen.

Auch ein islamischer Gebetsraum für 885 Personen und eine große Ausbildungsstätte für Imame ist vorgesehen, ebenso wie eine Bibliothek und ein türkisches Restaurant. Das Wohnheim für die angehenden Imame soll 222 Menschen Platz bieten. Abgerundet wird die islamische Parallelwelt mit einem eigenen Gästehaus und einer Tiefgarage für rund 170 Autos.

Dabei ist der islamische Dachverband VIKZ selbst in etablierten Politik- und Medienkreisen umstritten. In einem im Auftrag des hessischen Sozialministeriums erstellten, unveröffentlichten Gutachten der Marburger Turkologin Ursula Spuler-Stegemann aus dem Jahre 2004 soll es laut einem Bericht des Spiegels heißen, die Heime des VIKZ dienten entgegen anderslautenden Beteuerungen „fast ausschließlich islamischer Lehre und der Einübung in die Glaubenspraxis“ und seien „absolut integrationshemmend“.

Die Schüler würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“. Und sogar der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete im Jahr 2008 von Vorwürfen gegen den VIKZ aus einem Dossier der Kölner Polizei. Darin wurde dem Verband vorgeworfen, er sei antiwestlich, antidemokratisch und antijüdisch. Kinder würden in den Koranschulen des VIKZ geschlagen, der „heilige Krieg“ und das Märtyrertum würden in Predigten verherrlicht und ein „Strategiepapier“ gebe umfassende Anweisungen zur „Verdunkelung“ illegaler Umtriebe.

Diese Kritikpunkte spielen aktuell aber keinerlei Rolle bei der Vorstellung der neuen VIKZ-Pläne. Vielmehr berichtet nun geradezu schwärmerisch der Kölner Stadt-Anzeiger:

Müngersdorfer Bürger genießen im türkischen Restaurant ihr Essen, während andere in der öffentlichen Bibliothek nach interessanten Büchern stöbern. Nebenan bereiten sich die Studenten des Ausbildungszentrums auf ihren Lernstoff vor und im Veranstaltungszentrum findet eine Tagung statt. So oder so ähnlich könnte es einmal an der Stolberger Straße 370a in Müngersdorf aussehen, wo 2022 der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) seinen neuen Hauptsitz eröffnen will.

Auch Fragen nach der Finanzierung des 70 Millionen-Islamisierungsprojektes sucht man in der aktuellen Berichterstattung der Mainstreammedien vergebens. Warum eigentlich? Ist es wirklich so klar, woher die Millionensummen für das Vorhaben stammen? Wer bezahlt dafür und mit welcher Intention? Handelt es sich bei der VIKZ tatsächlich um einen bloßen Dachverband von Muslimen in Deutschland oder nicht auch um eine fünfte Kolonne fremder Staaten, wie es z.B. bei der türkisch-islamischen Union DITIB unleugbar ist?

Wichtige Fragen und Kritikpunkte, die es nun rasch in die öffentliche Diskussion um die Pläne einzuführen gilt.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




Trèbes: Geiselnahme beendet, vier Tote – Täter ein Marokkaner

Von JOHANNES DANIELS | Gezielte radikal-islamische Aktionen gegen französische Staatsbürger – denn immer wieder freitags nach dem Gebet herrscht reger Aktionsmus bei Bevölkerungsgruppen mit bestimmtem „Sozialisierungshintergrund“.

Update 15:45 Uhr: Geiselnahme beendet, vier Tote. Der Täter, ein 25-jährige Marrokaner wurde erschossen. Er stand unter polizeilicher Beobachtung aufgrund von „Radikalisierung“.

Ein islamischer Täter hat im südfranzösischen Trèbes im Supermarkt „Super U“ Geiseln genommen und mehrfach geschossen. Bei der Geiselnahme hat der Täter sich nach einem Bericht  der französischen Nachrichtenagentur AFP auf die Terrormiliz „Islamischer Staat“ berufen. Es soll sich nach neuesten Erkenntnissen um einen 30-jährigen „marrokanisch-stämmigen“ Franzosen handeln.

Die Geiselnahme hatte gegen 11.15 Uhr in Trèbes östlich von Carcassonne begonnen. Ein Augenzeuge sagte aus, der Täter habe „Allahu Akbar“ gerufen, als er den Supermarkt überfiel. Er sei mit Messern, einer Schusswaffe und Handgranaten bewaffnet. Spezialeinheiten der Polizei sind im Einsatz, mehrere Hubschrauber überfliegen derzeit den Tatort.

Nach Angaben der Lokalzeitung La Dépêche du Midi wurde ein Fleischverkäufer der Kette „Super U“ erschossen. Die Polizei teilte mit, mehrere Menschen seien von Kugeln getroffen worden. Der Angreifer soll sich den Behörden zufolge noch in dem Gebäude befinden. Die meisten Besucher der „Super U“ konnten fliehen, ein Polizist soll sich derzeit noch in der Gewalt des Geiselnehmers befinden.

Warm-Up-Attentat in Carcassonne

Zudem soll am Vormittag ein CRS-Beamter im nahegelegenen Carcassonne, der mit drei Kollegen vom Joggen kam, durch Schüsse an der Schulter verletzt worden sein. Der Angreifer habe mindestens fünf Schüsse aus seinem Wagen abgegeben, bevor er die Flucht ergriff, meldet die Staatsanwaltschaft Carcassonne. Es soll sich um den selben Täter handeln.

Premierminister Edouard Philippe spricht im Nachrichtensender LCI von einer „ernsten Lage“. Das Innenministerium bestätigte eine Polizeiaktion in Trèbes – Innenminister Gérard Collomb twitterte, dass er unverzüglich nach Trèbes fährt, er ist „Macrons Mann“ für die französische Relocation-Politik.

Die Geiselnahme wird wie ein terroristischer Angriff behandelt. Ein Drittel aller 45 größeren Dschihad-Anschläge in Europa in den letzten zwei Jahren wurden in Frankreich verübt.

Das sozialistisch geprägte Frankreich war in den letzten Jahrzehnten DAS Musterland des „Großen Austausch-Experiments“ in Europa – ein leuchtendes Vorbild für die Umvolkungs-Lenkungskaste der deutschen Systemparteien.


PI-NEWS-Autor JOHANNES DANIELS lebte für einige Zeit in Carcassonne und kennt die Stadt seit seiner Kindheit. Früher wurde man dort nicht explizit belästigt beim Einkaufen, außer von den „kleinen Französinnen“.




Curio: „Masseneinwanderung heißt auch Messereinwanderung“

Striktes Klatschverbot für die Machthaber-Parteien heute im Bundestag bei der furiosen Rede zur desaströsen sicherheitspolitischen Lage vom wohl besten Redner, den der Bundestag jemals hatte: Dr. Gottfried Curio.

„Cato Curio“ geißelte in seinen mitreissenden Sätzen nicht nur die Verlogenheit des islamischen Terror-unterstützenden Merkel-Systems aus Altparteien, Günstlingen, Asylindustrie und Medien – er legte den Finger so tief in die Wunde der Wahrheit, dass es nur so kracht!

Curios Brandrede prangert den bayernwahlkämpfenden Vorredner, Innen-Bau- und -Heimatminister Horst Seehofer, als durchaus treibenden Teil der „Herrschaft des Unrechts“ an – schließlich hat der CSU-Chef die letzten fatalen Jahre der Transformation Deutschlands mitregiert – zudem hatte die CDU/CSU gerade den Antrag der AfD zur Grenzsicherung abgelehnt!

„Wir brauchen keine zentralen Aufnahmestellen, sondern eine Klärung, wer überhaupt zum Grenzübertritt berechtigt ist – Antwort: niemand ist berechtigt unter Berufung auf Schutzgründe“, nach Dublin-3 sind die Menschen ja schon in Sicherheit. Keine Obergrenze, alles Etikettenschwindel, wenn jährlich nach dem Willen des Systems zwei Großstädte nach Deutschland importiert werden sollen. Curio weiter: “Ein Familiennachzugsprogramm für Parallelgesellschaften, ein Aufbauprogramm für Clan-Gesellschaften, Hauptsache das UN-Replacement-Programm kommt voran!“

Abscheulicher Hochmut einer Lenkungskaste

Mia, Maria und Mireille stünden für die „vielen Verwerfungen“ des historisch einzigartigen historischen Experiments – „welch abscheulicher Hochmut einer Lenkungskaste!“ Mit der Unterwerfung unter den Islam „produzieren wir immer mehr tickende Zeitbomben“. Die AfD gibt 75% der Menschen, die sich nicht für die Islamisierung Deutschlands aussprechen, eine Stimme, so der promovierte Physiker, Mathematiker und Musikwissenschaftler in analytischer Präzision.

„Die Sozialisierung in Frauenverachtung mündet in tödliche Gewalt – … wir warnen: Masseneinwanderung heißt auch Masseneinwanderung!“

Zu Merkel: „Es ist auch nicht IHR Land, Sie dürfen es nur verwalten!“

Dr. Curio kurierte heute die ideologische Geisteskrankheit des Lügensystems nach allen Regeln der Kunst – aber für wie lange? Prädikat: Sehenswert!!!


Nach dem fulminanten Auftritt von Gottfried Curio hat auch noch der Polizeibeamte Martin Hess, stellvertretender Landessprecher der AfD Baden-Württemberg, zum Thema Innere Sicherheit gesprochen und mit großer Fachkompetenz und Überzeugungskraft dem CSU-Sprücheklopfer Drehhofer die Leviten gelesen:

https://www.youtube.com/watch?v=AvcRWt1QEiI




Muslimisches Gebet im Unterricht an katholischem Privat-Gymnasium

Von EUGEN PRINZ | Eltern, die ihre Kinder auf ein katholisches Privatgymnasium schicken und dafür Schulgeld bezahlen, tun dies, um ihren Kindern den Weg zur Hochschulreife in einem vom christlichen Glauben geprägten Bildungsumfeld  zu bereiten. Zu diesem Bildungsumfeld gehört auch, den Unterricht am Morgen mit einem Gebet zu beginnen.

Am Gymnasium Salvator Kolleg im baden-württembergischen Bad Wurzach, einer katholischen Schule unter freier Trägerschaft, ist es gängige Praxis, dass einer der Schüler zu Beginn des Unterrichts ein Gebet aus dem Schulgebetsbuch spricht. Die anderen Schüler können entweder mitbeten oder schweigen.

Dem Vernehmen nach beschränkt sich das Mitbeten auf das gemeinschaftliche „Amen“ am Ende, das die meisten mitsprechen. Jeder Schüler ist verpflichtet, sich während des Gebets als Geste des Respekts von seinem Platz zu erheben.

Zehn Prozent der Schüler Muslime

Wie einem Bericht der Online-Ausgabe der Schwäbischen Zeitung zu entnehmen ist, gehören etwa 20 Prozent der Schüler im Gymnasium Salvator Kolleg nicht der katholischen Kirche an. Die Hälfte davon, also zehn Prozent, sind Muslime. Ohne mit dem Elternbeirat Rücksprache zu nehmen, hat nun das Kolleg zu Beginn dieses Jahres auch muslimische Gebete ins Schulgebetbuch aufgenommen.

Wünscht nun ein muslimischer Schüler den Unterricht mit einem muslimischen Gebet zu beginnen – oder drückt einfach ein Lehrer einem muslimischen Kind das Schulgebetsbuch in die Hand – dann wird nun ein solches statt eines christlichen gesprochen. Auch hier sind die Schüler gehalten, als Geste des Respekts dem Vorgang stehend beizuwohnen. Zum Mitbeten ist wie bei den katholischen Gebeten niemand verpflichtet. Da ein Großteil der Schüler sich ohnehin nicht auf katholische Gebete einläßt und den Vorgang schweigend „über sich ergehen lässt“, dürfte der Unterschied zwischen einem katholischen und einem muslimischen Gebet in der subjektiven Wahrnehmung der Schüler nur von theoretischer Natur sein.

Es versteht sich von selbst, dass nicht wenige der Eltern das Schulgeld, das sie sich sparen könnten, wenn sie ihre Kinder auf ein staatliches Gymnasium schicken, nicht in der Absicht ausgeben, dass ihr Kind den Unterricht mit einem muslimischen Morgengebet beginnen muss. Wie eingangs erwähnt, legen Bürger, die ihren Nachwuchs auf eine katholische Privatschule schicken, Wert auf ein christlich geprägtes Bildungsumfeld.

Die Problematik aus theologischer Sicht

PI-NEWS hat einen Theologen um seine Meinung zu diesem Sachverhalt gebeten. Aus seiner Sicht sprechen folgende Argumente gegen die Vorgehensweise der Schule:

• Eine katholische Schule darf nicht entgegen dem 1. Gebot handeln, in dem es ganz klar heißt: „Ich bin der Herr dein Gott, du sollst nicht andere Götter haben neben mir.“
• „Allah ist nicht Gott im Sinne des christlichen Gottesbildes“ – Der Gott des Korans ist ein
gänzlich anderer als der Dreieinige Gott aus Vater, Sohn und Heiligem Geist. Der Koran billigt
Jesus lediglich zu, ein Prophet gewesen zu sein.
• Die Bibel sagt in Johannes 14, 6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand
kommt zum Vater denn durch mich (Jesus)“. Der Islam kennt keine Taufe.
• Im Buch Daniel 3 werden die Gläubigen ganz klar aufgefordert, nicht Nebukadnezars Götzen
zu huldigen und lieber den Tod im Feuerofen in Kauf zu nehmen.
• Allein das Aufstehen bei einer Gebetshandlung ist in der Wahrnehmung eines Kindes
eine Gebetsteilnahme. Dies zur reinen Respektsbekundung herabstufen zu wollen, ist
Haarspalterei, die vor allem später im Rückblick auf die eigene Schulzeit niemand so in
Erinnerung behalten wird.

Darüber hinaus ist aus weltlicher Sicht zu sagen:

• Viele Eltern – gerade aus dem 15km-Umland – schicken ihre Kinder bewusst an eine
katholische Schule und bezahlen hierfür immerhin auch Schulgeld. Sie erwarten zu Recht
von dieser, ihre Kinder zu dem einen, katholischen Glauben zu erziehen. Wer hier
Gleichstellung der Religionen praktiziert, verwirrt die Kinder und erzieht – ob er es will oder
nicht – zu einem religionsfernen Werterelativismus. „Wenn diese katholische Schule das
zulässt, dann kann der Glauben an Allah nicht falsch sein und mein Glaube verliert seine
Einzigartigkeit und Wichtigkeit.“

Atheisten und Agnostiker mögen an dieser Stelle schmunzeln, jedoch muss man respektieren, dass bei vielen Menschen der Glaube eine wichtige Rolle spielt. Nach Meinung des Autors gewinnen engagierte, konservative Christen als Gegenpol zu dem sich immer weiter ausbreitenden Islam zunehmend an Wert und Wichtigkeit.

Wer steckt nun hinter dieser neuen Regelung, von der der überwiegende Teil der Schülereltern noch gar nichts mitbekommen hat? Es ist zum einen der Schulleiter, Pater Dr. Friedrich Emde, der schon einmal auf PI-NEWS Schlagzeilen machte und Paul Stollhoff von den Sießener Schulen, zu denen im weiteren Sinn auch das Gymnasium Salvator Kolleg gehört. Aufgrund Stollhoffs Funktion als pädagogischer Geschäftsführer ist damit zu rechnen, dass die Gebetspraxis des Salvator Kolleg auch an anderen „Sießener Schulen“ übernommen wird.

Fragwürdiges Vorgehen der Schulleitung in dieser Sache

Als bedenklich muss die Vorgehensweise der Schulleitung bezeichnet werden, die bewußt darauf verzichtet hat, die Schülereltern über die Neuregelung zu informieren, geschweige denn deren Zustimmung dazu einzuholen. Ferner wurde die Neuregelung während des laufenden  Schuljahres eingeführt, was natürlich den Wechsel auf ein anderes Gymnasium  erheblich erschwert. Es gibt durchaus Eltern, die mit dieser Gebetspraxis ganz und gar nicht einverstanden sind und sogar einen solchen Schritt in Erwägung ziehen.

am Donnerstag hat sich der Schulleiter, Pater Dr. Friedrich Emde, mit dem Elternbeirat der Schule getroffen, um die neue Gebetspraxis zu diskutieren. Dem Vernehmen nach sei es „gruselig“ gewesen, vor allem, wie man die Elternvertreter – zum Teil schon im Vorfeld – durch die Schulleitung „auf Linie“ gebracht habe. Von Pater Friedrich Emde kam sinngemäß die Äußerung: „Gott will, dass es viele Religionen gibt, sonst gäbe es sie ja nicht.“

Zum „Einfangen“ der Kritiker kam in Vier-Augen-Gesprächen von Pater Emde die „großzügige Zusage“, in der Praxis kein Kind bestrafen zu wollen, das bei diesen muslimischen Gebeten – entgegen der Vorgabe – sitzen bleibt. Wer gruppendynamische Vorgänge kennt, weiß aber, dass dies entweder nicht stattfinden oder dann tiefgläubig-christliche Kinder an dieser Schule isolieren wird.

Sicher ist, dass die Daseinsberechtigung für ein katholisches Gymnasium, das durch seinen Privatschulstatus und seine örtliche Monopolstellung Eltern notgedrungen zu Schulgeldzahlern macht. Wollten diese „Krämerseelen im Tempel“ den Menschen und Christen in Bad Wurzach etwas Gutes tun, würden sie das Gymnasium an die Kommune abgeben – dann würde die Schule nämlich zu 100% vom Staat finanziert und niemand müsste an solch gotteslästerlichen Gebetshandlungen teilnehmen.

Wie die Schwäbische Zeitung schreibt, wird es nach Ostern

(…) einen Elternbrief zu diesem Thema geben, kündigt er (Anm. der Red.: Dr. Emde) an. Dabei werde die Schulleitung informieren, gerne auch diskutieren. Eines aber werde sie nicht, stellt Pater Friedrich klar: „Wir werden diese neue Regelung nicht zurücknehmen.“

Basta! Möchte man da noch hinzufügen. Dem Vernehmen nach versucht die Schulleitung mittlerweile, die berechtigte Kritik als „Hetze rechtsgerichteter Kreise“ darzustellen. Kurz gesagt: Kritiker sollen wie üblich mit der Nazi-Keule zum Schweigen gebracht werden. Pech nur, dass diese inzwischen durch zu häufigen Gebrauch weich und schlabbrig geworden ist.

Der missionierende Orden

Abschließend sei noch erwähnt, dass es sich bei dem Orden der Salvatorianer um einen missionierenden Orden handelt, dessen Tätigkeit auch darin besteht, das Christentum bei den Heiden zu verbreiten. Wie sich die neue Schulgebetsregelung von Pater Dr. Friedrich Emde damit vereinbaren läßt, bleibt sein Geheimnis. Vielleicht hat er das mit der Missionierung ja falsch verstanden.

Grundbaustein der Ordensregel ist ein Satz aus dem Johannesevangelium, dessen Umsetzung die Salvatorianer zum Ziel haben:

„Das ist das ewige Leben: Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den Du gesandt hast.“ (Joh 17,3.)

Wer der Meinung ist, dass Pater Dr. Emde und Paul Stollhoff als Laie da ein bisschen vom richtigen Weg abgekommen sind, kann die beiden gerne darauf hinweisen. Wir bitten, dies in einer höflichen Form zu tun, da abfällige Botschaften dem Ruf von PI-NEWS schaden und nur die Vorurteile gegenüber den Freien Medien und deren Konsumenten bestätigen.

Kontakt:

Gymnasium Salvatorkolleg
Herrenstr. 20
88410 Bad Wurzach
Tel.: 07564 / 94902-0
Fax: 07564 / 94902-20
» Schulleiter, Pater Dr. Friedrich Emde, Email: p.friedrich.emde@salvatorkolleg.de
» Paul Stollhoff, pädagogischer Geschäftsführer, Email: pstollhof@siessener-schulen.de




Barbara Köster: Der Islam konsequent zu Ende gedacht

Vorwort von EUGEN PRINZ | Die studierte Soziologin und Politikwisschenschaftlerin Barbara Köster gilt als exzellente Islamkennerin. Aus ihrer Feder stammt das bereits in zweiter Auflage erschienene Buch „Der missverstandene Koran – Warum der Islam neu begründet werden muss.“ In einem Beitrag für den Blog von Jürgen Fritz hat sie die Auswirkungen der Islamisierung Deutschlands auf den Einzelnen konsequent und bis ins letzte Detail zu Ende gedacht. Dieses erschreckende Gemälde einer dystopischen Zukunft unseres Landes ist eine dringende Warnung an uns und zeigt auf, was passiert, wenn wir den Islam nicht stoppen.

Vorbemerkung von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle männlichen Angehörigen von weiblichen Patienten in Krankenhäusern (aus aktuellem Anlass von PI-News eingefügt)

Sie dürfen das Krankenzimmer nicht betreten, um Ihre Frau/Tochter/Mutter zu besuchen, wenn diese das Zimmer mit einer Muslima teilt. Männliche Personen, die nicht zu den unmittelbaren Angehörigen der Muslima zählen, dürfen sich nicht im selben Zimmer mit ihr aufhalten.

An alle Eheleute

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt.

Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren

Seht euch, sehen Sie sich den Film Das Mädchen Wadjda an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer …

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

… und an alle Frauen

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

 




Heino unter „Nazi“-Verdacht

In der deutschen Nazi-Hysterie, die an die McCarthy-Ära in den USA oder an die Inquisition in Deutschland erinnert, ist so gut wie nichts mehr sicher vor Nazi-Verdacht. Heino, in der Zeit des Nationalsozialismus gerade mal sieben Jahre alt, wurde jetzt wieder indirekt in die Nähe des Unrechts gerückt. Der FOCUS berichtet den Grund:

Beim ersten NRW-Heimatkongress hatte der Sänger der Ministerin am vergangenen Wochenende ein äußerst heikles Gastgeschenk kredenzt: ein Doppelalbum mit mehreren alten Volksliedern, die auch die nationalsozialistische Terrororganisation SS einst in ihrem Liederbuch verewigt hatte, darunter „Wenn alle untreu werden“.

[… ] Scharrenbachs Ministerium teilte mit, Heinos Geschenke – insgesamt zwei Schallplatten und vier CDs – seien „bei der Übergabe nicht unter dem Aspekt der politischen Korrektheit überprüft worden“. Die Ministerin verwahre sich aber strikt dagegen, „in irgendeiner Weise mit der nationalsozialistischen Ideologie in Verbindung gebracht zu werden“.

„Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu“ ist die Auftaktzeile eines deutschen Volks- und Studentenliedes von Max von Schenkendorf aus dem Jahre 1814. Es fällt in die schwere Zeit, die Deutschland unter Napoleonischer Besatzung durchleben musste.

Ein weiteres als anstößig empfundenes Lied, so mutmaßt der FOCUS, sei das „Vaterlandslied“ von Ernst Moritz Arndt.

Es stammt ebenfalls aus dem Jahre 1814, aus der Zeit der so genannten „Befreiungskriege“. Nach seinem Russlandfeldzug hatte Napoleons Armee in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 eine schwere Niederlage erlitten.

Thematisiert wird in dem Lied, dass man nicht für Geld in den Krieg ziehen soll, sondern höchstens für die Freiheit seiner Heimat. Gelobt wird die freie Rede:

Vaterlandslied

 Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte,
 drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte;
 drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede,
 dass er bestände bis aufs Blut, bis in den Tod die Fehde.

 So wollen wir, was Gott gewollt, mit rechter Treue halten
 und nimmer im Tyrannensold die Menschenschädel spalten.
 Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
 der soll im deutschen Lande nicht mit deutschen Männern erben.

Was man jetzt Heino und seinem Geschenk zum Vorwurf macht, ist, dass auch die SS im deutschen Unrechtsstaat solche Lieder in ihr Liederbuch mit aufgenommen hatte und dass er etwas geschenkt hat, das so der Überprüfung auf politische Korrektheit nicht standhalten würde (die man vergessen hatte, wie Scharrenbachs Ministerium offenherzig zugab). Solche miefig-kleinbürgerlichen Vorwürfe, die brav dem Zeitgeist und dem Opportunismus folgen, sind nicht neu.

So wurde Heino, der die Haselnuss nicht als rot-grün, sondern als schwarz-braun besungen hatte, vor wenigen Jahren vom Sänger Jan Delay als „Nazi“ diffamiert.

Was der Jammerlappen nicht bedacht hatte: Heino singt nicht nur vom kühnen Mut und vom Zorn der freien Rede, er besitzt sie auch. Der Denunziant bekam eine Klage an den Hals und musste sich kleinlaut entschuldigen sowie 20.000 Euro Schmerzensgeld und die Gerichtskosten zahlen. Heino spendete das Geld damals an zwei Behindertenwerkstätten.




Leipzig-Gohlis: 52-Jährige entgeht nur knapp Vergewaltigung

Leipzig: „Er ist schlank, hat ein gepflegtes Erscheinungsbild und ist etwa 1,70 Meter groß“, so beschreibt die Polizei den Mann, der verdächtigt wird, vor einer Woche eine Frau angegriffen und sexuell belästigt zu haben. Der Tatverdächtige war am 8. März gegen 22.40 Uhr wie auch sein späteres weibliches Opfer (52) mit der Straßenbahn-Linie 4 stadtauswärts unterwegs. Als die 52-Jährige ausstieg, muss der junge Mann die Frau verfolgt haben. Und kurz bevor, die Frau ihre Wohnung im Leipziger Stadtteil Gohlis erreicht hatte, griff der Unbekannte sie auf der Lindenthaler Straße/Cöthner Straße an, verletzte die Leipzigerin und wollte sich sexuell an ihr vergehen. Die Polizei fragt nun: Wer erkennt die abgebildete Person und kann Hinweise zu Identität bzw. Aufenthaltsort geben? Für sachdienliche Hinweise sollen sich Zeigen bitte unter Tel.: 0341 9664 6666 melden.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. Passend zum Thema verweisen wir auf die noch junge patriotische Frauenrechtsbewegung „120 Dezibel“, die sich mit Protestaktionen gegen die importierte Gewalt und Übergriffe zur Wehr setzt. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Bad Nauheim: Bad Nauheim: Eine 59-Jährige ging am frühen Sonntagmorgen auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle durch den Kurpark in Bad Nauheim. In der Nähe eines kleinen Brunnens unweit der Parkstraße hinter den Kolonaden schlug sie nach eigenen Angaben gegen 05.15 Uhr eine Mann von hinten nieder und vergewaltigte sie. Möglicherweise aufgrund der Gegenwehr und ihrer Hilfeschreie ließ er schließlich von ihr ab und lief Richtung Parkstraße davon. Die in Bad Nauheim wohnende Geschädigte konnte aufgrund der gegebenen Umstände kaum Angaben zum Täter. Er soll dunkelhäutig gewesen sein und bedrohte sie auf Englisch sie solle sich ruhig verhalten. Ein durch den Kurpark gehender Friedberger wurde nach eigenen Angaben auf die Schreie der Frau aufmerksam und bemerkte kurz darauf einen davon laufenden Mann, den er verfolgte und sogar kurz fassen konnte. Ihm gelang jedoch nach kurzem Gerangel die Flucht. Der Zeuge beschreibt den Flüchtenden als etwa 1.85m groß, mit schwarzer Lederjacke und vermutlich dunkler Mütze.

Düsseldorf: Die Polizei sucht Zeugen eines Übergriffs auf eine Joggerin gestern Morgen am Unterbacher See. Ein Unbekannter hatte die Frau bedrängt und angefasst. Aufgrund der heftigen Gegenwehr flüchtete der Tatverdächtige. Intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ergebnislos. Zur Tatzeit joggte die Frau auf dem Waldweg im Bereich Südstrand des Unterbacher Sees. In der Nähe eines dortigen Cafes kam ein Mann auf sie zu und fragte die Joggerin nach der Uhrzeit. Als sie nach ihrem Mobiltelefon griff, schubste der Unbekannte sie plötzlich in ein Gebüsch und fasste sie an die Brüste und an das Gesäß. Als die Frau laut um Hilfe rief und sich heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Autobahn. Die Ermittler wenden sich an die Öffentlichkeit und bitten um Zeugenhinweise. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare und sprach gebrochen Deutsch. Laut Angaben der Geschädigten hatte er ein südländisches Erscheinungsbild.

Gießen: Ein bislang Unbekannter entblößte am Sonntagmorgen, gegen 9.30 Uhr, sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend sei der Mann verschwunden. Völlig entsetzt ging die Frau aus dem Landkreis Gießen zur Bundespolizei und erstattete Strafanzeige. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen zirka 165 cm großen Mann mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft gehandelt haben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans.

Tauberbischofsheim: Als eine 17-Jährige am Montagmorgen im Wartehäuschen am Tauberbischofsheimer Bahnhof auf ihren Zug wartete, setzte sich ein Mann neben sie und berührte sie unsittlich. Der Vorfall ereignete sich zwischen 9.20 und 9.30 Uhr. Die junge Frau flüchtete, woraufhin der Mann sie verfolgte. Der Mann war etwa 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß. Er hatte dunkles kurzes Haar, einen Drei-Tage-Bart, eine normale Figur, südländisches Aussehen, ein gepflegtes Äußeres. Er trug einen knielangen schwarzen Mantel, einen roten Schal und sprach Deutsch mit hörbarem Akzent.

München: Gegen 8.40 Uhr folgte der Mann aus Angola der 21-jährigen Deutschen vom Eingang in der Arnulfstraße über das S-Bahn-Zwischengeschosss bis in einen Lebensmittelladen. Bereits vor dem Laden sprach er die Sendlingerin unflätig an. Im Laden ergriff der 27-Jährige die Hand der jungen Frau und gab ihr einen Kuss auf den Handrücken. Eine in der Nähe befindliche Streife der Bundespolizei wurde von einem Ladenmitarbeiter über die Belästigungen informiert. Er hatte beobachtet, dass sich die 21-Jährige sichtlich unwohl fühlte. Als die Beamten den Angolaner auf sein Verhalten ansprachen, zeigte er sich verbal aggressiv und war äußerst unkooperativ. Einer Durchsuchung in der Sicherheitsschleuse, dem Eingang zur Wache, widersetzte er sich. Als der Mann im Gewahrsamsraum war, erlitt er, nach eigenen Angaben wegen des zuvor Erlebten, einen Kreislaufzusammenbruch. Eine kurze, ärztliche Versorgung ergab, dass ein Transport in eine Klinik nicht notwendig war. Bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen störte der 27-Jährige fortlaufend den Dienstbetrieb, indem er unbegründet ständig den Rufknopf der Gewahrsamszelle betätigte. Bei der Fertigung von Fotografien spuckte der Angolaner einem 25-jährigen Beamten auch noch ins Gesicht. Dabei wurden die Mund- und Augenpartien getroffen, weswegen anschließend eine Blutuntersuchung des Beamten in einer Klinik durchgeführt wurde. Aufgrund der nicht abklingenden aggressiven und uneinsichtigen Verhaltensweise ordnete ein Richter einen präventiven Unterbindungsgewahrsam an. Um 15:15 Uhr wurde der Angolaner, gegen den nun wegen Beleidigung auf sexueller Basis, Körperverletzung und Widerstand ermittelt wird, aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Stuttgart-Vaihingen: Ein bislang unbekannter Täter hat am Samstag (03.03.2018) eine 20 Jahre alte Frau auf dem Nachhauseweg sexuell belästigt. Die Frau befand sich gegen 06.00 Uhr auf dem Heimweg vom Schlossplatz nach Stuttgart-Vaihingen. Sie nutzte dazu unter anderem die Stadtbahn U12. Der Mann sprach die 20-Jährige am Schlossplatz an, betrat mit ihr die Stadtbahn und legte bereits hier seinen Arm um sie. Nachdem sie an der Haltestelle Dürrlewang die Stadtbahn verlassen hatte, folgte ihr der Mann unbemerkt bis nach Hause. Vor der Haustür griff der Unbekannte die junge Frau an, packte sie am Hals, drückte sie an die die Hauswand, küsste sie und leckte ihr über das Gesicht. Die 20-Jährige schrie und konnte sich befreien. Schließlich gelang es ihr ins Haus und in ihre Wohnung zu gelangen. Der Unbekannte folgte ihr zunächst ins Haus und flüchtete erst, als er merkte, dass Familienangehörige der jungen Frau auf die Situation aufmerksam geworden waren. Die 20-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Er war zirka 180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch.

Tübingen: Am Samstagnachmittag, gegen 16:30 Uhr, hielt sich ein 15-jähriger Junge am Bahnhof Tübingen am Gleis 1 auf und wartete auf seinen Zug. Hier wurde er von einem Mann angesprochen. Der Mann fragte den 15-jährigen persönliche Dinge und ob er ihn küssen soll. Der Junge tat dann so, als ob er seinen Vater anrufen würde und entfernte sich in Richtung Busbahnhof. Wenig später sah der 15-jährige den Mann, wie er aus dem Bahnhof in Richtung Poststraße lief. Personenbeschreibung: 45 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke Figur, schwarze kurze Haare, orientalisches Erscheinungsbild, hatte einen Oberlippen- und Kinnbart / 3-Tagesbart, sprach schlechtes Deutsch und gutes italienisch, war bekleidet mit schwarzer Baseballkappe und schwarzer Winterjacke bis zu den Knien.

Neussen: Zu einem Vorfall zwischen einer dreiköpfigen, männlichen Personengruppe und einem 17-jährigen Mädchen kam es am Samstagabend, gegen 21.15 Uhr, in der Nähe des Bahnhofs Neuffen. Das Mädchen war vom Bahnhof Neuffen in Richtung ihrer Wohnanschrift unterwegs, als ihr drei Personen hinterherliefen und sie nach ihrer Adresse fragten. Als sie dies nicht beantwortete und wegrannte, gelang es ihr, telefonisch einen Freund zu verständigen. Dieser wiederum verständigte sofort die Polizei. Als das Mädchen von der Personengruppe schließlich eingeholt wurde und dies den Dreien mitteilte, begannen diese, das Mädchen zu schubsen, bis sie schließlich zu Boden fiel und sich dabei leicht verletzte. Anschließend flüchteten die Täter über eine Wiese in Richtung Linsenhofen, zum dortigen Feldweg an den Bahngleisen. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos. Im Rahmen einer Befragung konnte das Mädchen die Personen wie folgt beschreiben: dunkler Hautteint und sprachen ausländischen Dialekt.

Gießen: Ein bislang Unbekannter entblößte am Sonntagmorgen, gegen 9.30 Uhr, sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend sei der Mann verschwunden. Völlig entsetzt ging die Frau aus dem Landkreis Gießen zur Bundespolizei und erstattete Strafanzeige. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen zirka 165 cm großen Mann mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft gehandelt haben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Reutlingen: Eine junge Frau ist am frühen Sonntagmorgen von einem Mann verfolgt und unsittlich berührt worden. Die 24-Jährige befand sich gegen 5.45 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Auf dem St. Leonhardtsplatz beim Finanzamt fiel ihr zum ersten Mal ein Mann auf, der ihr folgte. Der Unbekannte ging ihr bis zur nahegelegenen Wohnung nach. Als die Frau die Haustür aufschließen wollte, drängte er sich ganz dicht an sie heran und berührte sie unsittlich an mehreren Stellen. Daraufhin schrie die Frau laut los. Der Täter ließ von ihr ab und rannte davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Der Mann ist etwa 170 bis 175 cm groß und zirka 20 bis 30 Jahre alt. Er trug eine dunkle Jacke. Der Frau fiel auf, dass der Täter im Gesicht eine unreine Haut hatte.

Voerde: Am 09.03.2018 wurde der Polizei bekannt, dass sich ein Mann einem Kind an einem Spielplatz in Voerde in schamverletzender Weise zeigte. Ein 12-jähriges Mädchen aus Voerde befand sich am 08.03.2018 gegen 18:30 Uhr auf einem Spielplatz in der Wohnsiedlung an der Straße Seemannskath in Voerde, als sie einen Mann in der Nähe bemerkte, der hin und wieder am Rande des Platzes auftauchte . Als sie nach einiger Zeit den Heimweg in Richtung der Straße Waymannskath antrat, stand der Mann mit halb heruntergelassener Hose am Fußweg zum Spielplatz und hantierte an seinem Geschlechtsteil. Das Mädchen drehte sich um und lief über den Spielplatz in Richtung der Straße Seemannskath davon. Die männliche Person war ca. 20 Jahre alt, etwa 185 cm groß, trug eine dunkle Jacke und eine Mütze oder Kapuze. Er führte einen grünen Rucksack mit sich. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02855-96380 bei der Polizei in Voerde zu melden.

Hanau: Ein Exhibitionist zeigte sich am Donnerstagmorgen einer Jugendlichen in der Auheimer Straße. Der etwa 30 bis 35 Jahre alte und 1,70 Meter große, kräftige Mann, der eine schwarze Brille trug, eine Umhängetasche dabei hatte und mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Arbeitshose sowie einer schwarzen Wollmütze bekleidet war, hielt sich im am Gehweg liegenden Gebüsch auf. Als die 17-Jährige vorbeikam, öffnete er seinen Hosenstall und zeigte, was er darunter hatte. Zeugen, die Hinweise auf die Identität des Sittenstrolchs geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kripo zu melden.

Freiberg/Dresden: Am 07.03.2018 um 11:40 Uhr informierte eine Zugbegleiterin der Mitteldeutschen Regiobahn die Bundespolizei darüber, dass es auf der Strecke von Dresden nach Freiberg zu einer sexuellen Belästigung gegenüber einer weiblichen Reisenden gekommen sei. Beim Ausstieg in Freiberg wandte sich eine 23 jährige Deutsche an die Zugbegleiterin und schilderte ihr, dass soeben eine unbekannte männliche Person unmittelbar vor ihr onanierte. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat die Ermittlungen wegen Sexueller Belästigung aufgenommen. Da die Geschädigte angab, dass sich im Zugabteil noch weitere Fahrgäste befanden, sucht die Bundespolizei nun Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können oder selbst betroffen waren. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer der Bundespolizeiinspektion Chemnitz 0371 4615105 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.


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