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Ausländische Ärzte: Gefährlich niedriges Qualitätsniveau

Von PLUTO | Schlechtes Qualitätsniveau von Ärzten aus Drittstaaten, Fake-Ärzte mit gekauften Zertifikaten, nachgewiesene Todesfälle durch dilettierende ausländische Ärzte aus Drittstaaten – als Patient kann einem Angst und bange werden. Das sind keine Einzelfälle. Die Bundesärztekammer und verschiedene Landesärztekammern schlagen schon seit längerem Alarm und fordern beim aktuellen Bundesärztetag eine schnelle Verschärfung der Zulassungsregeln. Beim 121. Deutschen Ärztetag in Erfurt am Dienstag steht ein entsprechender Antrag des Vorstands der Bundesärztekammer auf der Tagesordnung. Aber natürlich gibt es auch die üblichen Bedenkenträger aus Verbandskreisen, die Sand ins Getriebe streuen.

Ausländische Ärzte aus Staaten, die nicht der Europäischen Union (EU) angehören, sollten eine Prüfung auf Niveau des zweiten und dritten deutschen Staatsexamens ablegen müssen, um in Deutschland eine Zulassung zu erhalten. Das hat der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, gefordert und schnelle Änderungen angemahnt. Er nannte es im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen oder Approbationen nur noch nach alleiniger Prüfung der Papierform und Sprachprüfungen zu erteilen.

„Wir müssen zum Beispiel ausschließen, dass Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“, sagte er. Darüber hinaus habe man Erfahrungen aus ein bis zwei Jahren Sprach- und Kenntnisprüfungen in den einzelnen Bundesländern gesammelt. „Wir haben festgestellt, dass das Qualitätsniveau einiger Drittstaatler so schlecht ist, dass man es mit der alleinigen Überprüfung der Dokumente und durch Kenntnisprüfungen nicht ausreichend feststellen kann“, erläuterte Montgomery. Er sprach sich für schnelle Verschärfungen aus, weil sich zurzeit „sehr viele Drittstaatler“ um die Zulassung bewerben.

Approbationen zu leichtfertig erteilt

Der Ärztemangel hierzulande dürfe nicht zu einer Absenkung des Qualitätsniveaus führen. Weil für Verschärfungen Beschlüsse der Gesundheits- und Bildungsministerkonferenz notwendig sind, kündigte Montgomery zügige Gespräche mit der Gesundheitsminister-Konferenz an. Gut wäre, wenn die Anpassungen bereits in der nächsten Staatsexamensrunde greifen würden, sagte er.

Auch Martina Wenker,  Vize-Präsidentin des BÄK und Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen,  kämpft seit langem hartnäckig für besseren Patientenschutz. Aus ihrer Sicht werden Approbationen zu leichtfertig erteilt. Nur Unterlagen vorzulegen, reiche nicht aus, sagte sie dem NDR: „Wir fordern eine theoretische und praktische Prüfung analog zum zweiten und dritten Teil des Staatsexamens“, und bekräftigte damit ihre Forderung aus dem Januar.

Anerkennungstourismus

Wer innerhalb der EU als Arzt anerkannt wurde, bekommt in Deutschland automatisch eine Approbation. Zuständig für die Anerkennung der Abschlüsse aus Nicht-EU-Staaten sind die Approbationsbehörden der Bundesländer. Die Mediziner legen ihnen Diplome und Zeugnisse vor – deren Echtheit sei jedoch in vielen Fällen nicht abschließend feststellbar, heißt es in dem Antrag der Bundesärztekammer. Trotzdem seien es diese Papiere, die über eine Zulassung entschieden, so Wenker. Sie spricht von einem „Anerkennungstourismus“: Es gebe ausländische Mediziner, die ihre Unterlagen mithilfe von Agenturen gleich in mehreren Bundesländern einreichten. „Wir reden hier über Patientensicherheit und Patientenschutz, da lasse ich keine Abstriche zu.“

Migrantenschutz vor Patientenschutz?

Nach Ansicht von Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, ist ein deutsches Staatsexamen für ausländische Ärzte dagegen nicht sinnvoll: „Es ist hinterfragenswürdig, wenn jemand, der schon 20 Jahre Chefarzt in Dubai gewesen ist, hier noch einmal die Schulbank drücken soll.“ Es dürfe keine zusätzliche Hürde für die Mediziner entstehen. Der Niedersächsische Zweckverband für Approbationserteilung (NIZZA) sei zu schwerfällig, die Prüfung dauere zu lange, kritisierte Engelke.

Die Forderung, dass Ärztinnen und Ärzte aus Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU) das medizinische Staatsexamen ablegen müssen, bevor sie in Deutschland ärztlich tätig werden dürfen, lehnt der Marburger Bund (MB) ab. Es sei nicht verhältnismäßig, die Qualifikation von ausländischen Ärzten generell infrage zu stellen, hieß es aktuell bei der Hauptversammlung des MB von den Gegnern dieses Vorschlags.

Die Delegierten forderten stattdessen nach kontroverser Diskussion die Bundesländer auf, die zentrale Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG) auszubauen. Die GfG solle künftig alle Anträge ausländischer Ärzte auf Anerkennung der Gleichwertigkeit ihrer Berufsqualifikation aus sogenannten Drittstaaten annehmen und bescheiden. Dies soll insbesondere die Prüfung der Echtheit der eingereichten Unterlagen und die Bewertung der Berufserfahrung umfassen.

Schon Todesfälle bekannt

Wie PI-NEWS bereits im Februar 2018 berichtete, drohen laut Ärztekammer Westfalen-Lippe lückenhafte Fachkenntnisse ausländischer Ärzte, die in Deutschland arbeiten wollen, so Kammerpräsident Theodor Windhorst aus Bielefeld, die Versorgung der Patienten zu beeinträchtigen. Der Grund: Die Kammer darf nur deren sprachliche, nicht aber ihre fachliche Kompetenz prüfen.

So sei an den vom Heimatland bescheinigten, aber offenbar doch fehlenden Kenntnissen einer Gynäkologin aus Libyen ein Kind in einem Krankenhaus in Westfalen-Lippe bei der Geburt gestorben. Die Ärztin wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und arbeitete an einem anderen Krankenhaus weiter.

Im zweiten Fall starb ein Mann nach einem Sturz unter Alkoholeinfluss. Ohne weitere Diagnostik wurde er in die Psychiatrie eingewiesen. Dort starb er an einer Gehirnblutung. Sowohl der Notarzt als auch der diensthabende Arzt der Psychiatrie waren Ärzte „mit ausländischen Studienabschlüssen und fraglich ausreichenden Sprachkenntnissen“, so die Kammer.

Schwarze Schafe aussortieren

Unbestritten ist, dass die Qualität der ärztlichen Leistungen in deutschen Praxen und Krankenhäusern im weltweiten Vergleich höchstes Niveau genießt. So soll es bleiben. Von daher ist es nachvollziehbar, dass die Bundesärztekammer Alarm schlägt, wenn Schwachpunkte erkannt sind und auf schnelle Abhilfe gedrängt wird. Das ist kein Alarmismus, und damit werden keine qualifizierten ausländischen Ärzte unter Generalverdacht gestellt, sondern im Gegenteil hilft es ihnen, wenn gefährliche schwarze Schafe aussortiert werden. Es scheint aber so, dass wieder einmal wie üblich in der Migrationspolitik aus falscher Rücksichtnahme  berechtigte und absolut notwendige Forderungen tabuisiert werden. Wenn die Ärzteschaft in Deutschland das Vertrauen der Patienten behalten will, dann muss im Sinne der Bundesärztekammer gehandelt werden. Politiker und Verbandsfunktionäre, die das Problem klein reden wollen, müssen sich im Schadensfalle den Vorwurf gefallen lassen, dass ihnen Migrantenschutz vor Patientenschutz geht.

Nach Angaben des Ärzteblattes hat sich bundesweit die Zahl der ausländischen Ärzte binnen sieben Jahren mehr als verdoppelt und betrug 2016 41.658 berufstätige ausländische Ärzte.




Fünf „Dunkelhäutige“ attackieren Münchnerin

Von MAX THOMA | Laut des aktuellen Sicherheitsberichts des aktuellen Bundesinnenministers Horst Seehofer vom Dienstag, ist Deutschland im Jahr 2018 so sicher wie noch nie seit der „Wende“. Die Bürger seien mit ihrem gestörten subjektiven Sicherheitsempfinden nur etwas zu doof, diese gesicherten Fakten auch nach zu vollziehen.

Erheblich beschädigt wurde hingegen das subjektive Sicherheitsempfinden einer 46-jährigen Münchnerin am Samstag, als sie im kultivierten Industrievorort Germering von der S-Bahn zu ihrem, auf dem kleinen Pendlerparkplatz geparkten Fahrzeug wollte.

Rapefugee-Taharush – „Made in Germering“

Gegen 0:15 Uhr stieg die Frau aus der S-Bahn am Germeringer Bahnhof Harthaus im Münchner Westen und ging zu ihrem Auto. Dort warteten bereits fünf junge dunkelhäutige Männer auf die nächtliche Beute und umzingelten die Frau. Sie attackierten sie eindringlich und „gingen sie sexuell an“ – denn gemeinsamer Taharrush ist ein bunt-folkloristisches und quasi-religiöses Grundrecht in vielen Shithole-Kulturzonen Afrikas, nun eben auch in Deutschland – insbesondere im „schwarzen Bayern“. Nun sind sie halt hier, auch im Münchner (wilden) Westen – und das nicht zu knapp.

Glücklicherweise wurden zwei aufmerksame Augen- und Ohrenzeugen auf die Vergewaltigungs-Situation aufmerksam, eilten der Frau zu Hilfe und griffen durchaus couragiert ein. Die schutzsuchenden „Geflüchteten“ ergriffen daraufhin die Flucht, deshalb heißen sie auch so.

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen, Tel: 08141-612-0.Von besonderer Bedeutung für die Ermittler sind insbesondere auch die beiden couragierten Eingreifer, die dem Opfer auf der gegenüberliegenden Seite des Parkplatzes zu Hilfe kamen. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Qualität Made in Germering – Millionen Fotobücher von CEWE

Der bürgerliche aufstrebende Vorort Germering galt bis vor zwei Jahren als sicheres Pflaster. Die Mietpreise entsprechen denen Schwabings und die Arbeitslosenquote läuft gegen 0,8 Prozent. Das liegt vor allem daran, dass sich in Germering der Sitz des weltweit produktivsten Werks des Fotodienstleisters CEWE Color befindet, dem Weltmarktführer für Fotobücher und Fotoprodukte aller Art.
Die versuchte Gruppenvergewaltigung in Germering ist nur eines von mehreren massiven Straf- und Sexualdelikten mit „Zuwanderer-Beteiligung“ in München in den letzten Tagen. PI-NEWS berichtete und wird in den nächsten Tagen weiter darüber berichten.

Wir sind gespannt, wohin sich der CSU-Bundesinnenminister seinen getürkten Sicherheitsbericht stecken wird.




Wuppertal: Mietfreier Unterschlupf für Linksextremisten

Von MARKUS WIENER | Wuppertal ist seit Jahren für seine gewaltbereite linksextreme Szene bekannt. Bisher weniger bekannt war dagegen die Tatsache, dass die Stadt Wuppertal und der Paritätische Wohlfahrtsverband auch noch für einen günstigen Unterschlupf in einem sogenannten „Autonomen Zentrum (AZ)“ im Stadtteil Elberfeld sorgen. Wie die Westdeutsche Zeitung vor kurzem enthüllt hat, wird das städtische Grundstück von der Kommune kostenfrei an den Paritätischen Wohlfahrtsverband vermietet, der es wiederum dem Verein „Rote Theke“ zur Nutzung überlässt. Lediglich die Nebenkosten würden der Stadt teilweise erstattet. Eine Konstruktion, die vom sattsam bekannten Wuppertaler Sozialdezernenten Stefan Kühn auch noch dreist verteidigt wird, in dem er scheinheilig betont, dass es ja keine direkten Zuschüsse an die linksextreme Brutstätte gebe!

Grund für das plötzliche Interesse der Mainstreampresse an dem Extremistentreff dürften einige Anschläge auf Büros der Altparteien und eine noch im Bau befindliche Polizeiwache sein, zu denen Bekennerschreiben auf linksextremen Szeneportalen aufgetaucht sind. Da es aus Sicht des Establishments diesmal also die Falschen erwischt hat, wird den ungezogenen Rotfront-Hilfstruppen nun etwas Druck gemacht. Wäre ja noch schöner, wenn die herangezüchtete Bürgerkriegsreserve plötzlich die Hand beißt, die sie füttert, statt erwartungsgemäß die patriotische Opposition zu attackieren!

Die tiefere Ursache für dieses zumindest temporäre Zerwürfnis ist übrigens ironischerweise eine mögliche Verdrängung der linken Extremisten durch zugewanderte islamische Fanatiker.  Ausgerechnet in unmittelbarer Nähe des Autonomen Zentrums soll nämlich eine weitere Prunk- und Protzmoschee der türkisch-islamistischen DITIB entstehen. Und da man gewisse kulturelle und nachbarschaftliche Konflikte zwischen dem schmuddelig-lichtscheuen Antifa-Publikum und den faschistisch-straff organisierten Erdogan-Jüngern befürchtet, würden bei Fertigstellung des DITIB-Komplexes wohl in Bälde die Lichter im AZ ausgehen, also die Überlassung der städtischen Liegenschaft  beendet. So ist das eben im großen Multikultopia-Spiel: Der Ober sticht immer den Unter, in dem Fall die nützlichen Idioten der autochthonen Restbevölkerung.

Grund zur Schadenfreude besteht demnach nur begrenzt. Vielmehr vereinigen sich hier zwei schlimme Entwicklungen wie unter einem Brennglas: Die linke Ideologie der Zersetzung alles Eigenen wird in Wuppertal-Elberfeld nicht nur im übertragenen Sinne durch eine selbstbewusste importierte Ideologie bzw. Kultur ersetzt, die das entstandene Vakuum in unserer Gesellschaft nur noch zu füllen braucht.

Aber auch in Wuppertal gibt es selbstverständlich politische Kräfte, die sich gegen diese Entwicklung stemmen. Unter anderem lokale Oppositionsgruppen, in denen der Kampf gegen Linksextremismus und Islamisierung schon seit vielen Jahren Konjunktur hat und die auch die aktuellen Ereignisse am Montag zum Thema im Stadtrat machten (im Video ab Minute 27:08).

Wichtige Basisarbeit vor Ort, denn echte Veränderungen wird die patriotische Opposition nicht allein im Bundestag oder in den Landtagen erstreiten können. Vielmehr muss es überall und auf allen Ebenen, parlamentarisch und außerparlamentarisch, parteipolitisch und im vorpolitischen Raum, eine wachsende Widerstandsbewegung gegen das herrschende Machtkartell geben. Den Altparteien und dem ganzen politisch-medialen Establishment muss weiter schonungslos der Spiegel vorgehalten und der Bevölkerung Alternativen aufgezeigt werden. Möge jeder an seiner Stelle das dafür Nötige tun.

Kontaktmöglichkeiten zum Thema:

Stadt Wuppertal
Sozialdezernent Stefan Kühn
Telefon: 0202 563 5922
Fax: 0202 563 8015
E-Mail: stefan.kuehn@stadt.wuppertal.de

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Tel.: 0202 28 22 0
Fax: 0202 28 22 110
E-Mail: mail@paritaet-nrw.org

Der Paritätische Gesamtverband
Telefon 030|24636-0
Telefax 030|24636-110
E-Mail: info@paritaet.org


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Merkels Generalsekretärin wünscht sich Priesterinnenweihe

Von BEOBACHTER | Frau AKK (Sie wissen schon, das ist die, bei der man sich einen Wolf tippt) hat vor dem an diesem Mittwoch beginnenden Katholikentag in Münster eine steile These losgelassen: Sie wünscht sich Priesterinnen-Weihe, und sie wäre selbst gern eine Priesterin geworden, bekannte Merkels Zofe im Interview zur Zeit-Beilage „Christ und Welt“.

Nun ist Annegret Kramp-Karrenbauer nicht irgendwer. Sie ist CDU-Generalsekretärin und Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Kaum zu glauben, dass ihre revolutionäre Forderung bei den traditionell katholisch geprägten Parteigängern und in der katholischen Kirche Freude und Entzücken auslösen wird. Eher vielleicht schon bei ihrer Chefin Angela Merkel, die ja bekanntlich aus einem evangelischen Pastoren-Haushalt stammt. Bei den Lutheranern sind Pfarrerinnen gang und gäbe.

Immerhin ist AKK klar, dass eine Weihe von Frauen ein „immenser Bruch“ sei – „aber die katholische Kirche würde nicht daran zugrunde gehen“. Der evangelischen Kirche hätten Pfarrerinnen schließlich auch nicht geschadet.

KK sprach sich auch indirekt für eine Frauenquote bei den Katholiken aus. „Frauen bestimmen die tägliche Arbeit in der Kirche. Das muss sich auch in den Ämtern widerspiegeln“, sagte die CDU-Politikerin.

Sie hätte sich auch selbst vorstellen können, Priesterin zu werden. In der evangelischen Kirche habe sie die eine oder andere Kanzelpredigt gehalten, meinte die ehemalige saarländische Ministerpräsidentin. „Aber ich weiß, wie unmöglich das gewesen wäre“.

Die Politikerin läuft Gefahr, dass sie jetzt Schelte von der katholischen Amtskirche bekommt, weil sie sich in interne Angelegenheiten einmischt. Schon Ministerpräsident Markus Söder war von Münchener Oberhirten gescholten worden, als er den Kreuz-Erlass für Behördengebäude durchsetzte. Aber wer weiß: vielleicht fällt AKK`s Forderung beim katholischen Oberhirten Kardinal Reinhard Marx auf fruchtbaren Boden. Schließlich ist das priesterliche Personaltableau der katholischen Kirche völlig ausgedünnt und braucht dringend Verstärkung. Mit Priesternachwuchs aus Asien, Afrika und Osteuropa sind die Lücken offenbar nicht dauerhaft zu stopfen. Der Kirche geht es so, wie die Wirtschaftsverbände behaupten: es mangele an Fachkräften, was sich nur durch Zuwanderung beheben ließe. Wenn das immer noch nicht reicht, könnte sich durchaus ein Systemwechsel beim priesterlichen Personal anbieten.




Max Otte: Ohne freie Medien wären wir nicht da, wo wir jetzt sind!

Das „Neue Hambacher Fest“ war wie berichtet ein riesiger Erfolg und wird über den 5. Mai 2018 hinaus seine Wirkung für den patriotischen Widerstand entfalten. Einem Mann ist dies in erster Linie zu verdanken – dem Initiatoren Prof. Max Otte aus Köln. Der 53-Jährige deutsch-amerikanische Ökonom zeigte sich im PI-NEWS-Interview dann auch hochzufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Er hob die Rolle der freien Medien im patriotischen Widerstand hervor, auch wenn diese kein Allheilmittel im Kampf gegen den „oftmals unsäglichen Mainstream“ seien (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden).




EuGH: Familienzusammenführung auch für Terroristen

Von L.S.GABRIEL | In einem Urteil (AZ. C-82/16) der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg, vom 8.5.2018 wird das Recht auf Familienzusammenführung über eine etwaiges Einreiseverbot von EU-Ausländern gestellt. Demnach können auch ausreisepflichtige Ausländer mit einem zusätzlich verhängten Einreiseverbot gegen eine Abschiebung vorgehen und einen Antrag auf Familienzusammenführung mit einem EU-Bürger stellen, wenn eine bedeutende familiäre Bindung bestehe.

Ursächlich für diese Entscheidung waren mehrere Fälle in Belgien. EU-Ausländer hatten nach erlassenem Abschiebegebot und gleichzeitigem Verbot der Wiedereinreise, mit der Begründung in Belgien lebender Lebenspartner, Kinder oder sonstigen Verwandten, Anträge auf Aufenthaltsgenehmigung gestellt. Die belgischen Behörden stellten aber das Einreiseverbot in normal logischer Konsequenz über die angeblich familiären Anwandlungen der potentiellen Gefährder. Ein belgisches Gericht legte diesen Rechtsakt aber dann dem EuGH zur Prüfung vor.

Urteil zur Terroreinnistung

Das Urteil des EuGH bestimmt nun, dass diese Anträge zuerst im Sinne der Familienzusammenführung geprüft werden müssten, anderes Vorgehen würden die „Unionsrechte“ der in der EU schon lebenden Familienmitglieder (auch Lebensgefährten) beeinträchtigen. Im Besonderen, wenn ein Abhängigkeitsverhältnis (auch das von Ehepartnern) bestünde, das den EU-Bürger dazu zwingen könnte, dann ebenfalls das Land zu verlassen. Auch stünden die eventuellen Interessen von Minderjährigen, bzw. das „Kindswohl“ im Vordergrund. Es müsse daher im Einzelfall geprüft werden, ob dem Betroffenen ein Aufenthaltsrecht, etwa wegen „Gefahren für die öffentliche Ordnung“, überhaupt verweigert werden dürfe, so das am Dienstag veröffentlichte Urteil.

Mit diesem Ankerurteil für Gefährder wird einmal mehr der Europavernichtungswille der EUdSSR über die Sicherheit der Bürger und die entsprechenden Einschätzungen der Nationalstaaten gestellt. Es dürfte im mit linksverstrahlten GutmenschInnen randvollen Deutschland kein Problem für einen islamischen sprengfreudigen Hengst sein, eine zu finden, die ihm als Brutkasten für einen kleinen Nachwuchsdschihadisten zur Verfügung steht, der dann als Anker nach Germoney dient. Vermutlich einzige echte Hürde für den Herrenmenschen, bis sein Aufenthaltstitel bestätigt ist, müsste er sich beherrschen das Kind nicht zu köpfen, wie das islamische Monster vom Jungfernstieg.




Berliner Bunkerberg: 150 BBQ-Bosnier grillen zwölf Schafe

Von JEFF WINSTON | Da wird der Hammel in der Pfanne verrückt – Berlin komplett belämmert: Auf der Grillwiese am Berliner Bunkerberg grillten am Wochenende rund 150 Merkelgäste aus Bosnien-Herzegowina ganz unorthodox eine halbe Herde Schafe am Spieß, um ihr orthodoxes Osterfest zu feiern: Das Lamm – die Gegenwart – auf der grünen Wiese – HURZ!

Als die Berliner Polizisten am Sonntag zu einem hitzigen Einsatz in Friedrichshain gerufen wurden, trauten sie ihren Augen kaum: Auf zwölf Autobatterie-betriebenen Grills rösteten die ersehnten Bereicherer der mitteleuropäischen Kultur ein dutzend frisch geschlachtete Schafe. Wie die Polizei am Montag auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, lautete der Funkspruch: „Sie fahren bitte in den Volkspark Friedrichshain. Da laden wohl mehrere Personen Schafe – im Ganzen und ohne Haut – aus dem Auto.“

Was die Polizisten auf der Grillwiese am Bunkerberg dann erlebten, war nach eigenen Angaben noch „etwas schräger“ als die Funkmeldung – nämlich Berliner Migration-Dadaismus in Reinkultur: Zwölf Spieße mit Schafen, die über dem Feuer brutzelten. Eine Massen-Live-Kochshow mit 150 Menschen drumherum. Lammfromme Kinder liefen gefährlich nah um sehr heiß glühende Kohle auf dem trockenen Rasen.

Grill and Chill!

Es roch nach „Beef“ im Berliner Kiez: Die Berliner-BBQ-Einsatzkräfte bemängelte in erster Linie die glühenden Kohlen auf dem trockenen Rasen und die Batterien an der Feuerstelle in einem öffentlichen Park und zogen dem orthodoxen Grillsportverein die Hammelbeine lang. Während Berliner Feuerwehrleute mit einem steuerfinanzierten Löschfahrzeug die Grillfeuer löschten, obwohl sie Null Bock dazu hatten, wurden die Personalien der fanatischen Hammel-Griller aufgenommen. Danach war Schicht im Schächtungs-Schacht: Die osteuropäischen Schlachtmeister beendeten die Outdoor-Kitchen-Party und waren heilfroh, dass sie nicht im Indoor-Kittchen der JVA Tegel landeten.

Verspätetes Osterfeuer – Grill den Djordje!

Auf Nachfrage sagten die Verantwortlichen, sie veranstalteten diese Grillpartys seit zehn Jahren, um „Ostern“ zu feiern. Unter dem Polizeibeitrag erklärte ein Facebook-User später, dass im strenggläubigen Berlin der traditionelle „Georgstag“, ein orthodoxer Feiertag, begangen wurde. Die meisten der 150 Fest-Teilnehmer stammten laut Polizei aus Bosnien-Herzegowina. Der Georgstag ist der Gedenktag des Heiligen Georg (bosnisch „Djordje“), eines christlichen Märtyrers. Für einige orthodoxen Kirchen fällt der Georgstag derzeit auf den 6. Mai des gregorianischen Kalenders.

Wozu Autobatterien doch alles gut sein können…

Die Schafe seien bei einem Hammel-Händler in Berlin-Wedding besorgt worden. Teilweise wurden die Schlachttiere noch vor Ort gegessen und wieder zurück ins Auto geladen. Für die Verantwortlichen der Party werde ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit fällig, erklärte ein Polizeisprecher. Das kann laut Senatsumweltverwaltung bis zu 5.000 Euro erreichen – die Betonung liegt auf“kann“.

Hier der prosaische Polizeibericht:

24 Grad, strahlender Sonnenschein, perfektes Grillwetter.

Und dazu… Schafe! Zwölf an der Zahl. Alle drehten sich surrend auf Spießen über der glühenden Kohle in der Sonne. Natürlich Batteriebetrieben. Autobatterie versteht sich.

Verantwortlich wollte keiner so recht sein. Erst als unsere Kollegen die Feuerwehr alarmieren und die mit einem Löschfahrzeug am Bunkerberg ankamen, kam Bewegung in die Grillgesellschaft.

Man mache das schon seit 10 Jahren so, wir feiern Ostern… waren Ausflüchte, die unsere Kolleginnen und Kollegen dann zu hören bekamen.

Während die Feuerwehr sich an dem glühend heißen Boden zu schaffen machte um die akute Brandgefahr zu beseitigen, nahmen unsere Kollegen die Personalien der Verantwortlichen auf.

Unsere Bitte:“Beim Grillen, natürlich nur auf den dafür ausgewiesenen Flächen, auch an Andere denken und bitte keine glühende Kohle auf den Boden! Dann wird es auch nicht so teuer, wenn der Bescheid vom Grünflächenamt kommt.“

Berliner Schlafschafe im Visier der Kulturbereicherer

Berlin ist für Schafe aller Art kein angenehmes Pflaster. Immer wider kommt es in der failed Bundeshauptstadt zu Übergriffen auf die lammfrommen Wiederkäuer durch religiöse Wiedertäufer, Widderkäufer oder Diebesgesindel aus Rumänien: „Wir hatten Hunger“ gaben die stark alkoholisierten rumänisch-stämmigen Berliner Menschengeschenke Nicusor-Razvan V. und Mihaita-lulian B. bei Gericht zu Protokoll. Vor einigen Wochen setzten sie einen klaren Schlussstich unter „Ziege Lillys“ fröhliches Gemeckere im bunten Berliner Streichelzoo in der Neuköllner Hasenheide. Sie hielten die Ziege für ein Schaf. Im Berliner Selbstbedienungs-Zoo fingen zuvor „Unbekannte“ ein zweijähriges Streichelschaf und ein trächtiges Mutterschaf ein, warfen beide Tiere über die Einzäunung und schächteten das erwachsene Schaf in einem angrenzenden Gebüsch an der Rixdorfer Höhe. Am Jungtier vergriffen sie sich physisch nicht ersichtlich, es erlitt aber beim Wurf über den über zwei Meter hohen Zaun größere Verletzungen und ist seit dem Einzelfall „apathisch“.

1945 – Berlin nach dem gescheiterten „Ersten Historischen Experiment“ (1-HE) auf deutschem Boden. Auch 2018 werden den Berliner „Wiederkäuern“ die Hammelbeine lang gezogen!

Auch schnucklige #metoo-Ponies leben seit 2015 gefährlicher in Berlin-Friedrichshain – dank Unpaarhufer-bereichernder ungepaarter Merkelgäste aus Syrien. Immer eine Huflänge Abstand halten!

Müllinvasion im Shithole Berlin

Mit Sommerbeginn quellen nicht nur die Abfalleimer in den Berliner Parks über, auf den Wiesen liegen überall Flaschen und Grillreste. Sogar ganze Grills hinterlassen die Besucher, Neue besorgt das Sozialamt. Die Reinigung der Parks erfolgt angeblich täglich durch von der Grün Berlin GmbH beauftragte Dienstleister.

Für die Berliner Bezirke wird es immer schwieriger, ihre Shithole-Parks sauberzuhalten. Deshalb übernahm die Berliner Stadtreinigung (BSR) im Auftrag des Senats seit 2016 die Reinigung von zwölf Grünanlagen. Rund 100 Stellen wurden dafür geschaffen. Von Juni 2016 bis letzten Dezember sammelten die Mitarbeiter 12 000 Kubikmeter Abfall. Womöglich die uns versprochenen knapp zwei Millionen „Hilfsgärtner aus Syrien, Afghanistan und dem Irak“? Wohl eher nicht, denn hier ist eher der Bock der Gärtner.

„Bei schönem Wetter fallen jedes Wochenende zusätzlich zirka 20 bis 24 Kubikmeter Müll an“, so der zuständige Stadtrat Oliver Schruoffeneger (55, Grüne): „Immer mehr Müll kostet immer mehr Geld. Viel Geld, das dann fürs Grün fehlt.“, erklärt der GRÜNE. Die Kosten dafür trägt der (bayerische) Steuerzahler im Rahmen des Länderfinanzausgleichs! Das Schweigen der belämmerten deutschen Lämmer …

Grill- und Dadaismusexperte Hape Kerkeling zum neuen Outdoor-Kitchen-Trend im Rahmen des „Dritten Historischen Experiments“ auf deutschem Boden:

HURZ!

Und das Lamm schrie HURZ!

Der Wolf,

das Lamm,

auf der grünen Wiese.

„Wolf und Lamm… ähm, liegt äh, darin nicht auch die … Division einer möglichen Versöhnung?“

Die ursprüngliche Gefühl, die wir in uns tragen, ist der KAMPF

„And maybe we could repeat it from the first phrase“

HURZ!

Und das Lamm schrie HURZ!

 
Na dann, Frohe Ostern nachtäglich!




München: Religionskritik beim Straßenfest „Corso Leopold“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Corso Leopold ist eines der größten Straßenfeste der Welt, das seit 1995 in München auf der Leopoldstraße zwischen Odeonsplatz und Münchner Freiheit ausgetragen wird. Auf dieser Flaniermeile lockte es auch am vergangenen Wochenende an den beiden Veranstaltungstagen rund 100.000 Besucher an. Neben Musikdarbietungen, Sport, kulinarischen Genüssen und diversen Verkaufsshops haben dort auch weltanschauliche Themen ihren Platz.

Es war in dem linksdrehenden München zu erwarten, dass der Islam eine Bühne erhält, um sich verlogen als vermeintlich „friedlich“ präsentieren zu können. So durften sich im „Kreis der Religionen“ das „Islamische Zentrum München“ und das „Münchner Forum für Islam“ einnisten. Letzteres ist bekanntlich aus dem großspurigen „Zentrum für Islam in Europa-München (ZIE-M)“ hervorgegangen, das die bayerische Landeshauptstadt mit einer Riesenmoschee beim Stachus zum Dreh- und Angelpunkt dieser faschistischen Ideologie in ganz Europa machen wollte. Ohne das Bürgerbegehren mit seinen über 67.000 unterschreibenden noch klar denkenden Münchnern wäre die bayerische Landeshauptstadt zum zweiten Mal in ihrer Geschichte „Hauptstadt der Bewegung“ geworden, und zwar der des Bündnispartners des damaligen Nazi-Islam-Paktes.

Beide Organisationen sind hochgefährlich, was aber in dem islamophilen München kaum jemanden stört. Da werden eher Islamkritiker bekämpft, die es wagen, die Wahrheit auszusprechen. Zur Erinnerung: Das Islamische Zentrum München residiert in der Freimanner Moschee, die jahrzehntelang als Zentrum der Muslimbrüder in Europa galt, zum viertwichtigsten Koranbunker auf der Welt aufstieg und bis heute vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Imam Bajrambejamin Idriz war ebenfalls in dessem Visier, bevor man ihn aufgrund eines Kuhhandels aus dem offiziellen Bericht nahm, damit er mit Unterstützung aus Katar sein riesiges Islamzentrum in München ungestört planen konnte.

An diesem religionsfanatisch kontaminierten Stand betrieb auch die bekopftuchte Frau von Imam Idriz ihre Taqiyya und versuchte den Besuchern mit Sicherheit weiszumachen, dass der Islam doch rein gar nichts mit Terror, Krieg, Kampf, Töten, Gewalt, Frauenfeindlichkeit und grausamen Körperstrafen zu tun habe.

Da passt es ja ganz hervorragend ins Bild, dass das Mutterland des Islams, Saudi-Arabien, seit Anfang des Jahres 48 Menschen ganz „friedlich“ mit einem Kopf kürzer Richtung Friedhof beförderte. Aber Frau Idriz erzählte den vor Freude glucksenden naiven Gutmenschen auf der Leopoldstraße vermutlich, dass sich diese islamische Hölle gerade „modernisiere“, nachdem der Kronprinz jetzt sogar den minderwertigen Frauen das Autofahren erlauben will. Alles nur Vernebelungstaktik gegenüber den degenerierten Ungläubigen des Westens.

Dieser Corso Leopold mischt ganz im Sinne der rotschwarzen Münchner Stadtregierung bereitwillig mit, der Bevölkerung Beruhigungspillen zu verabreichen und ihnen den Blick auf die knallharte Realität zu vernebeln. Da darf Islamkritik dann natürlich auch nur ganz verhalten und mit Fragezeichen versehen formuliert werden. Der „Bund für Geistesfreiheit“, der sich in der Vergangenheit ausschließlich mit Kritik an der Kirche beschäftigt hat, stellt immerhin die Zugehörigkeit des Islam-„Propheten“ zu Europa in Frage, siehe Titelbild dieses Artikels. Hochaufschlussreich sind die Plakate mit Fotos aus den Ländern, die früher einmal modern und freizügig waren, bevor sie in den Würgegriff des fundamentalen Islams kamen. Beispielsweise Iran, Afghanistan und die Türkei:

Oder Ägypten, Syrien. Algerien und Libanon:

Allerdings wird der tiefgreifende Wandel nur mit der Scharia begründet, die diese zuvor säkularen Länder verdorben habe. Hier gilt das gleiche Verharmlosungsprinzip wie bei dem Begriff „Islamismus“: Der Islam wird aus der negativen Darstellung herausgehalten und man verschweigt, dass die Scharia ein untrennbarer Bestandteil dieser „Religion“ ist. Jeder Fachkundige weiß, dass das volle Programm dieser faschistischen Ideologie jederzeit abgerufen werden kann, sobald die entsprechenden Hardliner das Sagen bekommen. Was schließlich derzeit auch überall in der islamischen Welt geschieht.

Bei der Kritik an der katholischen Kirche darf auf dem Corso Leopold hingegen kein Blatt vor den Mund genommen werden. Der Stand „Galerie der Kirchenkritik“ beispielsweise teilte gegenüber der katholischen Sexualmoral und dem Glauben an göttlichen Beistand kräftig aus:

Auch der neue bayerische Ministerpräsident Markus Söder bekommt für seinen „Kreuzzug“ mächtig Spott und Häme:

Bei Christen braucht man schließlich auch nicht zu befürchten, dass es aufgrund dieser massiven Kritik gewalttätige Aktionen gibt. Sie haben ja, im Gegensatz zum Islam, keinen brutalen Kriegsfürsten zum Vorbild, der Kritiker grausam umbringen ließ, sondern einen Pazifisten, der sogar die Feindesliebe predigte.

Man stelle sich nur einmal vor, was auf der Leopoldstraße los wäre, wenn man dem Islam in dieser Intensität zu Leibe rücken würde. Eine ganze Kohorte Leibwächter wäre notwendig, um diesen Stand und sein Personal zu schützen. Und zwar rund um die Uhr, sonst würden die Plakate auch noch in der Nacht vernichtet werden.

Auf dem Corso Leopold ging es auch politisch zu. Alle Parteien nutzten diese Möglichkeit, um mit vielen Bürgern ins Gespräch zu kommen und für ihre Positionen zu werben. Alle? Nein, nicht alle. Die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag und drittstärkste politische Kraft im Lande suchte man hier vergebens, und das geht nun schon seit Jahren so.

Wenn man an den Ständen vorbeiflaniert, wird man von den Witzfiguren von „Die Partei“ zugelabert, die politisch ein Totalausfall sind und nur dämliche Satire im Kopf haben. Auch die relativ unbedeutende Bayernpartei ist vertreten. Die Professorenpartei von Lucke, LKR, wurde ebenfalls gnädigerweise aufgenommen, nachdem sie sich ja mainstreamkonform von den auch so bösen Islamkritikern abgespaltet hat.

Dieser Event wird von einer privaten Organisation veranstaltet. Man kann sich bei dem Vorsitzenden des Vereins, Ekkehard Pascoe, erkundigen, aus welchen Gründen die AfD dort nicht zugelassen wird. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich nachfragen, ob dort ein Stand mit dezidierter Islamkritik nach dem Vorbild der „Galerie der Kirchenkritik“ erlaubt werden würde. Wie immer bitten wir darum, dass die Mitteilungen in höflichem, aber in der Sache bestimmtem Ton gehalten werden. Wie es sich für konservative Patrioten gehört:

» e.pascoe@corso-leopold.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




CDU und CSU spielen unentwegt weiter Wählertäuschung

Von WOLFGANG HÜBNER | Kein Mensch mit klarem Verstand und Kenntnis der Fakten kann ernsthaft bestreiten, dass es in Deutschland so etwas wie eine Asylindustrie mit weitverzweigten Profiteuren allerorten gibt. Deshalb hat CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt selbstverständlich Recht, wenn er über eine „aggressive Anti-Abschiebe-Industrie“ aus Anwälten und Hilfsorganisationen klagt. Allerdings berührt er damit nur die Oberfläche eines Problems, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt zersetzt und viele Milliarden Staatsgelder in die falschen Brieftaschen schleust.

Warum diese massive Ausbeutung der arbeitenden Steuerzahler noch immer auf viel zu wenig Widerstand stößt, wird späteren Historikern sicher noch manches Rätsel aufgeben. In der Gegenwart aber fährt die Grenzöffnerin im Bundeskanzleramt ihrem bayerischen Parteifreund sofort in die Parade und flötet: „Ich glaube, dass wir ein Rechtsstaat sind. In diesem Rechtsstaat wird von rechtsstaatlichen Möglichkeiten Gebrauch gemacht.“ Immerhin aufschlussreich: Angela Merkel glaubt nur noch, in einem Rechtsstaat zu leben. Vielleicht sind ihr die eigenen Rechts- und Eidbrüche doch bewusster als viele vermuten.

Die CDU-Generalsekretärin assistiert ihrer Chefin mit noch deutlicheren Worten: „Solange wir diese Rechtslage haben, und wir stehen zu dieser Rechtslage, kann man sich nicht beklagen, wenn dann Rechtswege auch genutzt werden.“ Danke, Frau Krampf-Irgendwie, denn wir wissen nun, dass die CDU die ungeheuer vorteilhafte „Rechtslage“ für die „aggressive Anti-Abschiebe-Industrie“ verteidigt und erhalten will. Trotzdem will Innenminister Horst Seehofer seinem Landsmann Dobrindt noch beispringen mit der staatsmännischen Beschwörung: „Niemand will den Rechtsstaat in Frage stellen.“ Ach, Horstl…!

Wäre dieses politische Narrentheaterl der Unionsparteien nicht so traurig und folgenschwer, könnte man nur lachen über den durchsichtigen Versuch, das Wählervolk mit widersprüchlichen Erklärungen auch weiterhin über die einzige tatsächlich wirksame Lösung des Problems hinwegzutäuschen, nämlich die Abschaffung des inzwischen millionenfach missbrauchten Asylanspruchs. Sage keiner, das sei nicht möglich: Die Parteien haben nachweisbar das Grundgesetz schon viele Male geändert, wenn es ihnen ins Kalkül gepasst hat.

Wenn also Dobrindt und die CSU wirklich etwas in Deutschland verändern wollen, dann sollen sie genau diese Abschaffung des Asylanspruchs fordern. Und sie sollten die Regierung in Berlin verlassen, falls sie sich damit nicht durchsetzen können. Die Grünen sind bekanntlich jederzeit bereit, Merkel gerade in Asylfragen behilflich zu sein. Falls es die CSU aber nur darauf anlegt, vor der drohenden Bayern-Wahl ein wenig Wind fürs eigene arg zerrupfte Fähnlein zu machen, sei Dobrindt & Co. geraten, besser die Klappe zu halten und stattdessen weiterhin brav dem obersten Abschiebehindernis im Kanzleramt gefällig zu sein.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Das Nilpferd im Porzellanladen

Von SELBERDENKER | Einige Gastarbeiter hatten vor Jahrzehnten ein Nilpferd mit in einen Porzellanladen gebracht, als das Tier noch klein und niedlich war. Damals glaubte man, dass es die Gastarbeiter eh wieder mit in die Heimat nehmen würden, wenn ihre Arbeitszeit im Laden beendet wäre.

Doch die Gastarbeiter blieben einfach – und mit ihnen auch das kleine Nilpferd. Da man ein tierfreundlicher Porzellanladen war, gab es immer leckere Happen für das exotische Tierchen. Das Nilpferd wurde so schnell größer und forderte immer mehr Raum.

Die ersten Tassen und Teller wurden zerbrochen und das erregte Unmut bei einigen der Inhaber des Porzellanladens. Doch es galt das Tierschutzgesetz und schnell verstummten die Inhaber, denn alle wollten als tierlieb gelten. Was sollte man tun?

Irgendwann wurden Teile des Ladens an das prächtig gedeihende Nilpferd abgetreten, jedoch wollte man ein offener Laden sein und dem Tier keine Grenzen setzen. Als der Vorschlag kam, das Porzellan vor dem Nilpferd zu schützen, ging ein Aufschrei durch die Reihen der Tierschützer. Es wurde daher auf Begrenzungen verzichtet.

Das Nilpferd bewegte sich also weiterhin ungehindert durch den Porzellanladen, obwohl es an Leibesumfang enorm zugenommen hatte. Tierpfleger, die von den Ladeninhabern eigens bezahlt wurden, hatten das Tier bunt bemalt und ihm sogar lustige Hasenohren aus Pappe angelegt. Das Nilpferd blieb jedoch ein Nilpferd und die Aufmerksamkeit, die man ihm schenkte, machte es nur noch selbstbewußter.

Im Porzellanladen wurden bald die ersten Regale umgestoßen und als bekannt wurde, dass die erste Mitarbeiterin vom Nilpferd zertrampelt wurde, mußte man sich der Problematik stellen. Die Inhaber des Porzellanladens nahmen sehr viel Geld in die Hand, um damit Leute zu bezahlen, die sich dem Problem widmen sollten.

Ein riesiges Geschwader von Tierärzten, Pädagogen, Integrationshelfern, Politikern und sonstigen Experten begleiteten das Nilpferd von nun an verständnisvoll auf seinem Weg durch den Porzellanladen und versuchten, den Schaden zu begrenzen.

Sie alle profitierten jedoch von ihrer Anstellung und keiner war wirklich daran interressiert, das Nilpferd nachhaltig in seine Schranken zu weisen. Unter den vermeintlichen Tierschützern waren nicht wenige, die Porzellan aus unerfindlichen Gründen hassten. Seine Zerstörung machte ihnen Freude und sie beteiligten sich daran.

Immer weitere Teile des Ladens wurden von Porzellan befreit und dann dem Nilpferd zugestanden. Es gab verschiedene Ansätze, mit dieser Entwicklung umzugehen: Einige erklärten einfach, dass das Nilpferd zum Porzellanladen gehöre. Andere versuchten, dem Nilpferd die Feinheiten der Porzellanherstellung zu vermitteln, um es auf diese Weise für Porzellan zu sensibilisieren. Wieder andere hielten Nilpferdkonferenzen ab, während sich das Tier unaufhaltsam immer weiter durch den Laden bewegte und dabei von den Verwaltern des Porzellanladens sogar noch gefüttert wurde.

Wenige der Ladeninhaber, darunter auch einige ehemalige Gastarbeiter, die Nilpferde besonders gut kannten und die das Porzellan zu schätzen wussten, plädierten dagegen eindringlich dafür, dem Nilpferd im Porzellanladen endlich Grenzen zu setzen, was große Empörung unter den Tierschützern und bei all den bezahlten Tierärzten, Pädagogen, Integrationshelfern, Politikern und sonstigen Experten auslöste.

Bald darauf entwickelte das Nilpferd, ermutigt durch seine Profiteure, den besonderen Ehrgeiz, genau die Teile des Ladens aufzusuchen, die ihm noch nicht zugestanden waren. Die wertvollsten, seltensten und ältesten Stücke wurden in gepanzerten Vitrinen aufbewahrt, da sie vor Einbruch geschützt werden mußten. Genau an diesen Vitrinen konnte sich das Nilpferd besonders gut reiben, weil sie in dem sonst so bunten, weichen und offenen Laden wenigstens noch Widerstand boten.

Erste Stimmen wurden jedoch laut, diese Vitrinen abzuschaffen, weil sie nicht tierschutzgerecht seien und das Nilpferd gar verletzen könnten. Besonders progressive Tierschützer hatten die Idee, nun auch die ältesten und wertvollsten Stücke des Porzellanladens dem Nilpferd als Geste des guten Willens zur Verfüfung zu stellen, da sich das Tier sicherlich durch sie provoziert fühle. Ohne dieses geschützte Porzellan würde das Nilpferd zudem auch schnell friedlich und es würde dann keine Probleme mehr geben.

Da besonders progressiv auch als besonders gut galt, wurde das Vorhaben bald umgesetzt. Unter dem Protest einer Minderheit wurden die Vitrinen demontiert und fachgerecht entsorgt. Wenig später mussten dann auch die Scherben der letzten Porzellanstücke aus dem Laden gekehrt werden.

Nun gab es nichts mehr zu schützen. Auch das Schild „Porzellanladen“ wurde bald entfernt, weil es irreführend geworden war. Nicht das Nilpferd gehörte mehr zum Porzellanladen, der Laden gehörte nun dem Nilpferd.

Doch die vermeintlichen Tierschützer waren nicht zufrieden. Das Nilpferd hatte Interesse am Nachbarladen gefunden, in dem eine Bücherei untergebracht war. Viele der Regale darin waren alt und fest montiert und galten nicht als tierschutzgerecht.

Eines Tages klingelten die Tierärzte, Pädagogen, Integrationshelfer, Politiker und sonstigen Experten an der Türe der benachbarten Bücherei und boten ihre Dienste an, da sie nun eine neue Aufgabe brauchten. Sie warfen den Inhabern des Buchladens vor, nicht tierlieb zu sein, weil sie ihren Laden nicht dem Nilpferd öffnen wollten.

Doch die Inhaber der Bücherei, es waren Polen, Ungarn und Tschechen darunter, hatten dazu gelernt und lehnten ab: „Wir sind nicht tierfeindlich“, sagten sie. „Doch gerade Nilpferde gehören nicht in Porzellanläden und auch nicht in Büchereien. Sie können im Land der Nilpferde machen, was sie wollen, doch in unseren Läden nicht. Euer Nilpferd habt ihr schon viel zu fett werden lassen, nun kümmert euch im eigenen Laden drum.“

„Aber wir haben keinen eigenen Porzelladen und auch keine Aufgabe mehr“, sagten die Tierärzte, Pädagogen, Integrationshelfer, Politiker und sonstigen Experten.

„Euer Problem“, sagten die Inhaber der Bücherei und verriegelten die Türe.




München-Riem: Syrer attackiert Polizei-Einsatzkräfte mit Messer

Von DAVID DEIMER | Im Zuge des „Dritten Historischen Experiments“ auf deutschem Boden („3-HE“) kam es auch in München wieder zu mannigfachen „Verwerfungen“ an der Bevölkerung an diesem Wochenende – insbesondere auch an bayerischen Polizeieinsatzkräften.

Nach einem „eskalierten Streit in einer Asylbewerber-Unterkunft“ am Sonntag zückte ein 27-jähriger Mann ein Messer in München-Riem. Der „schutzsuchende Syrer“ hatte sich mit anderen Merkel-Ehrengästen gestritten und war laut Polizei mit einem Messer bewaffnet und äußerst aggressiv.

Als die ersten Einsatzkräfte der Polizei gegen 22 Uhr eintrafen, attackierte er die Polizisten drohend mit erhobenem Schlachtermesser. Aufgrund der akuten gefährlichen Bedrohungssituation zogen die Beamten ihre Schusswaffen und drohten dem Merkel-Ork ihrerseits, davon Gebrauch zu machen. Der 27-jährige „Geflüchtete“ flüchtete daraufhin in einen 200 Meter entfernten Park in der Joseph-Wild-Straße/Paul-Wassermann-Straße und hielt sich das Messer selbst an den Hals.

Mit Hilfe eines weiteren Syrers aus der Unterkunft, der den 27-Jährigen auf Arabisch zu beruhigen versuchte, konnte dieser dazu gebracht werden, das Messer abzulegen. Alarmierte Spezialkräfte der bayerischen Sondereinheit USK konnten ihn schließlich überwältigen. Die Einsatzkräfte fixierten ihn anschließend. Der Mann wurde in die psychiatrische Einrichtung nach Haar bei München „überwiesen“, wo er sich mit Sicherheit viele weitere Jahre im deutschen Sozial- und Gesundheitssystem pudelwohl fühlen wird.

Nach ersten Auskünften soll der „Mann“ sehr stark „psychisch verwirrt“ sein. Ein 1A-Nichtabschiebegrund der aufblühenden „Anti-Abschiebe-Industrie“ im ehemaligen „Freistaat“ Bayern. Merkels CDU und damit selbstverständlich Alexander Dobrindts und Horst Drehhofers CSU; Kirchen, Caritas und sonstige Umsiedlungs-Unterstützer sind die exakten Verursacher dieser Verwerfungen, egal wie laut manche davon auch jammern oder Kruzifixe an bayerische Finanzämter nageln. Sei es durch direkten Vorsatz oder durch strafrechtlich ebenfalls relevante Unterlassung hinsichtlich der illegalen Massenmigration von Verrückten und Kriminellen aus aller Welt in die deutschen Vollversorgungssysteme!

Anmerkung der Redaktion der links-grünen Münchener „Abendzeitung“:

Da bei dieser Thematik erfahrungsgemäß nicht mit einer sachlichen Diskussion zu rechnen ist, sehen wir uns leider gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren.

Meinungsfreiheit ( Art. 5, GG) geht anders, Herr Balle!

Die Abendzeitung gehört zu den deutschen Tageszeitungen mit den größten Auflagenverlusten der vergangenen Jahre. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 72,5 Prozent auf unter 40.000 – meist aus den Münchener Zeitungskästen geklaute – Exemplare gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 114.129 Stück! Immerhin.




Bremerhaven: Muslimische Tierquäler gefasst

Die Zeit des Fastenmonats Ramadan ist für Moslems eine Zeit der Besinnung und der Einkehr. Ab dem 15. Mai ist es auch heuer wieder so weit. Jedes Jahr wieder besinnen sie sich darauf, dass es am Ende eines Fastentages natürlich lecker Fleisch geben muss. Für fromme Muslime ist es dabei unverzichtbar, dass die Tiere auch unnötig leiden, bevor sie sterben. Dazu hat sich ihr „Prophet“ ausgedacht, dass den Tieren ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten werden soll, und das nicht nur im Ramadan, sondern das ganze Jahr über.

„Buten un Binnen“ berichtet:

Eine nicht genehmigte Schächtung hat am Sonntag in Bremerhaven einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Polizei mitteilte, hatten Anwohner im Ortsteil Schiffdorferdamm beobachtet, wie ein Schaf zur Schlachtung vorbereitet wurde.

Als die Beamten kurze Zeit später eintrafen, war die Kehle des Tieres schon durchtrennt. Das Schaf sollte offenbar wegen der anstehenden Fastenzeit für Muslime geschlachtet werden. Am 16. Mai beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan.

Die Polizei stellte den Tierkadaver sicher. Illegale Schlachtungen stellen einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Gegen die Beteiligten wurden Anzeigen erstattet.

Nun steht von deutschen Tierschutzgesetzen oder Hygienevorschriften nichts im Koran, auch nichts von Mitleid gegenüber den Kreaturen, die zwar in der Islam-Rangfolge noch vor den “Ungläubigen“ rangieren (Sure 8:55: Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden), deren Befinden aber sonst auch egal ist.

Die einzige Ehre, die man ihnen gewährt, ist, dass sie Richtung Mekka schauen dürfen, während sie zu Tode gefoltert werden, dank dem gütigen Mohammed.

Woher die frommen Mohammedaner ihr Schaf bekommen haben, wollte Radio Bremen offensichtlich nicht wissen. Sie schreiben nichts darüber und haben wohl auch nicht bei der Polizei nachgefragt, woher das Tier stammt. Es wäre ja interessant zu erfahren, ob ein deutscher Landwirt es ihnen aus Unwissenheit oder Profitsucht zum Quälen überließ oder ob es die frommen Moslems für ihren Teufelsdienst einfach mitgehen ließen. Die Polizei wird’s wohl wissen, Radio Bremen interessiert es nicht.