Dankbarkeit und selbstloses Zivilengagement - Unbekannte schicken die Geldbörse (ohne Geld) zurück an das / ihr Vergewaltigungsopfer. Fingerabdrücke: Fehlanzeige.

Von MAX THOMA | Deutschland profitiere enorm, wenn „Zuwanderer hier arbeiteten“, schrieb die ZEIT in einem euphorischen Artikel. Auch laut dem „Nachrichtensender ntv“ (Bertelsmann-Gruppe), kurbelten die importierten neuen Staatsbürger das Wirtschaftswachstum erheblich an – sogar bis zu einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes! Über die täglichen Jubelmeldungen in den Mainstreammedien „Ehrlicher Eritreer findet Arbeit und liefert sie ordnungsgemäß ab“ hinaus gibt es aber noch eine weitere Komponente, die oft vernachlässigt wird: Die unglaubliche Dankbarkeit der „Zugewanderten“ gegenüber ihrem Gastland Deutschland.

Fast täglich findet eine „syrische Großfamilie“ ein Portemonnaie mit wahlweise 400, 4.000 oder 40.000 Euro Inhalt, meist ohne auf Finderlohn zu bestehen. Ein mittelloser Gambier findet achtlos liegen gelassene Goldbarren in einem deutschen Zugabteil, ein ehrlicher Ghanaer stieß bei seinem nächtlichen Streifzug in den rheinischen Siegauen  zufällig auf den Schatz der Nibelungen und die drei hilfsbereiten Somalier, die in der Nähe von Wuppertal-Würselen auf das länger vermisste Bernsteinzimmer stießen, wollten ebenfalls ungenannt bleiben. In aller Bescheidenheit wandten sich die Goldschatz-Goldstücke an ihren lokalen Bundestagsabgeordneten und wurden dafür hochprozentig entlohnt.

Aber auch zwei „mutmaßliche Männer polnischer Herkunft“ glänzten diese Woche mit Hingabe, Herzensgüte und selbstlosem Zivilengagement. Sie schickten eine gefundene Brieftasche einer jungen Dortmunderin nach reifer Inspektion des Inhalts an die maßlos erfreute Besitzerin zurück und verzichteten so auf ihren erklecklichen Finderlohn.

In der Nacht zum Sonntag vor einer Woche haben zwei Unbekannte eine junge Frau in Dortmund-Scharnhorst überfallen und vergewaltigt. Die 17-Jährige war alleine auf dem Heimweg. Auf einem Feldweg in unmittelbarer Nähe zur Dudweilerstraße haben sie dann die zwei junge Männer an einer Bank verbal „belästigt“.

Weil sie sich auf keine Diskussion eingelassen habe, seien die zwei „mutmaßlichen Männer polnischer Herkunft plötzlich rabiat“ geworden. Sie zerrten das Mädchen auf ein nahe gelegenes Feld, entkleideten sie und missbrauchten die 17-Jährige. Im Eifer des Geschlechts-Gefechts verlor die 17-jährige „Erlebende“ des Austausches ihr Portmonee. Auf ihre lauten Hilferufe habe niemand reagiert.

Nach der Tat sei das traumatisierte Opfer nach Hause gelaufen, berichtet die Polizei. Bei den beiden Tatverdächtigen soll es sich um „Jugendliche oder junge Männer im Alter von 17 bis 18 Jahren“ handeln. Beide hätten nach Aussagen der jungen Frau dunkle Kappen getragen und zuvor auf der besagten Bank gesessen. Einer der Tatverdächtigen soll etwa 1,80 Meter groß sein und einen Oberlippenbart tragen. Nach Angaben des Opfers trug er eine weiße Bomberjacke mit einem großflächigen Aufdruck. Dabei könnte es sich um einen gestickten, roten polnischen Adler handeln.

Der zweite Tatverdächtige soll größer als 1,80 Meter gewesen sein. Beide Männer sprachen mit osteuropäischem, möglicherweise polnischem Akzent.

Diese Woche ist das Portmonee wieder bei der 17-Jährigen mit einfacher Post aufgetaucht. Der Absender war jedoch anonym, so die Polizei, die gerne wüsste, ob diese Person auch der Finder der Geldbörse ist. Deshalb bitten die Ermittlern die/den unbekannten Absender, sich dringend zu melden, Rufnummer: 0231-132-7441. Zudem soll zur Tatzeit eine Feier in einem nahe gelegenen Garten stattgefunden haben. Zeugen, die bei dem fröhlichen Wodka-Gelage dabei waren oder andere auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei zu melden.

Wohl-Täter

Ein Zugreisender im fränkischen Aschaffenburg hatte weitaus weniger Glück. Als er im Regionalexpress einen epileptischen Anfall bekam und sich am Boden krümmte, eilte ihm sofort ein mitreisender 19-jähriger Afghane zu Hilfe, während alle andere Passagiere tatenlos zusahen. Der angehende afghanische Diplom-Neurologe beugte sich über den Kollabierten und verarztete ihn ohne großes Aufhebens, wie es seinem Kulturkreis entspricht. Er zeigte sich zu beschämt, um Dankbarkeit zu empfangen und verabschiedete sich in sprichwörtlicher orientalischer Selbstlosigkeit, kurz bevor Rettungsdienste und Polizei eintrafen. Danach fehlten dem Epilepsie-Patienten allerdings Smartphone und Brieftasche. Der polizeibekannte Mehrfach-Intensivtäter wurde kurz danach gestellt und umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt. Vom Portemonnaie fehlt bislang jede Spur.

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79 KOMMENTARE

  1. Thema Wohltaten von sogenannten “ Flüchtlingen !… Nicht alle Flüchtlinge sind Mörder !

    Flüchtling rettet Igel vor dem Verdursten

    Meldung vom September 2017

    Der junge Mann aus Syrien fand das Tier am Ende seiner Kräfte in Oberlaa. Ein Video zeigt, wie er den Igel wieder aufpäppelt. Tierleid in Wien-Favoriten: Ein Igel lag am Boden und rührte sich nicht mehr. “ … HEUTE LESER (?)…. Mahi G. fand das Tier am Freitag Nachmittag und erbarmte sich. „Ich gab ihm zu trinken und dann fing der Igel wieder an, sich zu bewegen“, sagte der Syrer. „Schon wenig später konnte er wieder laufen und spazierte davon.“ Dem Flüchtling aus den syrischen Kurdengebieten liegt der Naturschutz besonders am Herzen: „Wir lieben das Leben und die Natur – ob hier in Österreich oder in Syrien, man muss Respekt davor zeigen.“ http://www.heute.at/community/leser/story/Fluechtling-rettet-Igel-vor-dem-Verdursten-58912165

  2. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/eine-als-sklavin-verkaufte-jesidin-trifft-auf-ihren-is-peiniger-in-deutschland/
    http://www.pi-news.net/2018/08/eilt-ex-bin-laden-leibwaechter-sami-a-muss-zurueckgeholt-werden/

    gab es keine Themen für die SonnenkanzlerinnenKUSCHELbefragungsrunde mit augewählten Seit an Seit marschierenden streng gebrieften Elite-Bürgern?

    Warum eigentlich hatten die „ganz normalen Bürger“ in Jena keine Winkelemente dabei und keine blauen FDJ – Blusen an? Wer macht mir bitte mal eine entsprechende optische historische Persiflage mit dem Foto von Merkel(Honecker) inmitten von streng sozialismusgläubigen fanatischen Fans? Solche Bilder mit Honecker gibt es bestimmt!

    Was bloß geschieht mit den armen Menschen, die offenbar immer noch nicht den Unterschied sehen zwischen einem Gauland-Interview, in dem der Befragte sich den journalistisch absolut unterirdischen einseitigen verzerrenden geplanten Diffamierungen wehrlos hingeben muß, während eine nicht nur mit Samthandschuhen angefasste sondern in stundenlangen Übungen mit einem gezielt ausgewählten und instruiertem Kern fanatischer unkritischer Fans, gottgleiche Sonnenkaiserin die volle Härte des gesamten genialen journaistischen Recherchewillens der Leib- und Hoflügenmedien zu spüren bekam!

    Wird sich hier jemand finden, der es schafft in Rollenspielsatire die jeweiligen Befragten in den beiden Interviews zu tauschen – eine Europafragerunde mit gauland mit geradezu zärtlich braven und friedlichen Jubelpersern und ein Sommerinterview mit Merkel durch Stürzenberger oder Curio?

  3. Von weitem beobachtet, und selbst erlebt: Berlin, Arbeitsamt, 1986, viele Menschen im Warteraum, alter Mann fällt vom Stuhl, die hellhäutigen Menschen, vermutlich Deutsche haben nur blöde geguckt, zwei Libanesen haben den Mann sofort geholfen. Manchmal kann das Leben anders sein als man sich es wünscht. Das selbe gilt bei schweren Autounfällen, da gibt es so einige bekannte Tests, da fahren die deutschen Bürger einfach vorbei und sehen nichts, sind die Deutschen schneller beim Filmen als zu helfen. Das war meine Meinung zu den hilfsbereiten Deutschen. Ich denke eher so wie Herr Stürzenberger, der Islam ist tot gefährlich, aber die Menschen sind doch nicht alle Moslems, und besonders nicht alle schlecht.

  4. @Waldorf und Statler 18. August 2018 at 07:19

    „Thema Wohltaten von sogenannten “ Flüchtlingen !… Nicht alle Flüchtlinge sind Mörder !

    Flüchtling rettet Igel vor dem Verdursten

    Meldung vom September 2017

    Der junge Mann aus Syrien fand das Tier am Ende seiner Kräfte in Oberlaa. Ein Video zeigt, wie er den Igel wieder aufpäppelt. Tierleid in Wien-Favoriten: Ein Igel lag am Boden und rührte sich nicht mehr…“

    Das sind für mich Meldungen, die das krampfhafte Bemühen der merkelwillfährigen Medien zeigen, unbedingt etwas Positives in dem Meer von quälendem negativem Folgen dieser Grenzenohnmacht vermelden wollen. Das sind vom Charakter die Gleichen, wie die, die 1945 noch zum Endsieg aufriefen. Restlos realitätsfern.

  5. Staatsversagen, Desinteresse oder Weisung zum Ignorieren?

    Der Wahnsinn in diesem Land hat Methode.
    Im Windschatten der Willkommenskultur werden alle Menschen in dieses Land hereingelassen und voll versorgt, die das Wort Asyl stammeln können. Grenzschutz, Einreisekontrollen, gültige Papiere oder gar Feststellung der Identitäten der Einreisenden? Fehlanzeige, solche lästigen bürokratischen Maßnahmen wurden im Spätsommer 2015 per Kanzlerinnendekret faktisch abgeschafft. Grenzen und Grenzschutz sind für ein „demokratisches“ und „freies“ Land nicht mehr zeitgemäß. Im Zuge dieser vom Kanzleramt verordneten Tolleranz reisten hunderttausende sogenannter Flüchtlinge in dieses Land ein. Die Vermutung, dass unter den „Flüchtlingen“ auch jede Menge Ganoven und Kriegsverbrecher sind wurde als Nazi-Propaganda und antiislamischer Hatespeech abgetan.
    Nun ist es tatsächlich so, dass unter den ohne Grenzkontrolen eingelassenen Menschen tatsächlich auch Kriegsflüchtlinge sind, die sich hier ein Leben in Ruhe und Frieden erhofften. Wie groß muss dann der Schock für diese echten Flüchtlinge sein, hier im vermeintlich sicheren Buntland auf ihre ehemaligen Peiniger zu treffen? So ist es jedenfalls Aschwak einer jungen Jesidin geschehen (1).

    Aschwak (19 Jahre wurde im Irak vom IS gefangen genommen und für 100$ an einen Söldner des IS verkauft. Irgendwie gelang es der jungen Frau ihrem Sklavenhalter zu entkommen und nach Deutschland zu fliehen. Hier im vermeintlich sicheren Buntland begegnete sie ihrem Besitzer wieder der offenbar sein Eigentum nicht einfach gehen lassen wollte.
    Aschwak wandte sich an die Polizei um Hilfe und erhielt eine Abfuhr, schließlich sei ihr ehemaliger peiniger ebenfalls nur ein Flüchtling und verdiene es im Schutze dieses bunten Landes zu leben solange er sich nichts zu schulden kommen lässt. Allerdings ließen die freundlichen Polizisten Aschwak auch nicht völlig im Regen stehen, sie gaben ihr eine Telefonnummer, die sie kontaktieren sollte, wenn sie von ihrem ehemaligen Peiniger weiterhin belästigt werden sollte. Was dann mit der wertvollen IS-Fachkraft geschehen würde ließen die Polizisten natürlich offen. Vermutlich hätte es die oft bemühte Gefährderansprache, Platzverweise und vielleicht ein ganz entschiedenes Dududu gegeben, man kent ja die bunte Justiz.
    Vermutlich kennt auch Aschwak die bunte Justiz und wusste, dass sie in Buntland nicht mehr sicher sein würde, also floh sie zurück in den Irak, wo sie vermutlich nicht sicherer aber auch nicht mehr wehrlos leben kann. Sollte ihr dort ihr IS-Peiniger nachstellen, könnte dieser vermutlich von Glück sagen, wenn dann die Polizei eingreifen wird immerhin hätte er dann die Chance auf einen Prozess und einen langjährigen Gefängnisaufenthalt.
    Immerhin hat, jetzt, da sich Aschwak per Facebook-Video öffentlich Gehör verschafft hat, mittlerweile das LKA Baden-Württemberg bemüßigt gefühlt Ermittlungen gegen ihren Verfolger einzuleiten (2). Was dabei herauskommen wird kann man sich ja denken, der Delinquent so man diesem habhaft wird kommt vor ein Strafgericht welches ihn zu einer knallharten Bewährungsstrafe und vielleicht sogar zu irgendwelchen Sozialleistungen verpflichtet. Noch viel härter würde das Strafmaß ausfallen, wenn der Delinquent die GEZ nicht entrichtet hätte, aber Flüchtelanten müssen ja keine GEZ entrichten.
    Jedenfalls hat die junge Jesidische Frau das einzig richtige getan sie ist zurück in den Irak geflüchtet, wo sie sich ihres Peinigers sicher besser und wirkungsvoller erwehren kann als mit einer Telefonnummer von der Polizei.
    Vielleicht werden es ihr noch weitere echte Schutzsuchende gleichtun müssen und in ihre ehemalige Heimat zurückkehren um in Sicherheit zu leben, denn der Fall Aschwak ist keinesfalls ein Einzelfall.
    Denn unter den Schutzsuchenden wurden schon öfter ehemalige IS-Kämpfer erkannt (3).

    Es ist unbegreiflich, dass die Polizei untätig blieb obwohl Aschwak bei der Polizei vorstellig wurde. Sind Sklavenhaltung und Kriegsverbrechen keine Straftaten mehr? Hat die Polizei den Fall aus Desinteresse oder Ignoranz so lax behandelt? Oder gab es vielleicht sogar Anweisung von weiter oben den Terroristen des IS in Buntland den bestmöglichen Schutz vor Strafverfolgung zu gewähren? Das würde dem Begriff „Schutzsuchende“ eine neue aber auch ehrliche Bedeutung geben. Es würde auch das Affentheater um den ehemaligen Bin-Laden-Bodyguard erklären. Kommt herein, die ihr euch mit Schuld beladen, das Blut unschuldiger vergosen und deren Leben zerstört habt.

    Deutschland ist ein Augiasstall von Verbrechern geführt und für Verbrecher gedacht!

    (1) https://www.facebook.com/NeoKurdayeti/videos/1918219674912258/

    (2) https://www.welt.de/politik/article181212260/Schwaebisch-Gmuend-LKA-ermittelt-im-Fall-von-Jesidin-die-ihren-Peiniger-in-Deutschland-traf.html#Comments

    (3) https://de.sputniknews.com/panorama/20180817321988897-aschwak-jesiden-islamisten-maedchen/

  6. Wenn heute (Stand August 2018) Wahlen wären, für welche Partei würden Sie stimmen?
    https://strawpoll.de/21f97z1
    Bitte weiter empfehlen, um so viele wie möglich zu erreichen. somit haben wir eine genauere Voraussage als die vom Mainstream bezahlten Lobbyisten.

  7. Profitieren von Zuwanderung – W E R profitiert?

    Der Somalier (IQ unter 80) der den Arzt in Offenburg getötet hat profitiert von unserer grenzenlosen Blödheit. Wahrscheinlich hat der Arzt aus Ideologie den Somalier sogar umsonst behandelt. Ich kenne Ärzte die für „Ärzte ohne Grenzen“ arbeiteten und danach völlig gestört Ihr Leben danach nicht mehr in den Griff bekamen.

    Der Somalier weiß dass er nach einem Mord 4 – 5 Jahre in eine vollpensionsähnliche Hoteleinrichtung kommt mit all in clusive, Sport, Betreuung, Sex ohne Ende. Das Leben im deutscdhen Knast ist besser als das Leben in Somalia.

    Und danach werden ihm die Knastjahre als Aufenthaltsstatus angerechnet und er bekommt ein Bleiberecht – doch ein Arzt, ein Vater und Mensch wurde durch Ihn getötet.
    Glaubt Ihr nicht ? doch dieser Staat ist so verblödet dass das stimmt

    https://www.mopo.de/hamburg/trotz-verurteilung-somalische-piraten-leben-frei-in-hamburg-29992838

    dieser Staat ist der beschissenste Staat der ganzen Welt, Mörder werden belohnt, beschützt und verhätschelt.
    Merkel ist die Mutter aller Verbrecher der Welt !

    Ich fordere die Todesstrafe für Volksbetrüger, Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder.

    und NEIN, ich bin nicht stolz ein blöder, saudoofer Deutscher zu sein.

  8. Ich kann diese Scheisse jeden Tag nicht mehr hoeren. Unsere Frauen und Kinder werden vergewaltigt,,,,JEDEN TAG… und unser kleinsten in der Schule fruehsexualisiert…. Das Deutsche Volk ist komplett verbloedet, komplett.

  9. Heute Demo der AfD 14.00 Uhr vor dem Rathaus in Offenburg

    Nach tödlicher Messerattacke: Offenburger Oberbürgermeisterin mahnt zu Besonnenheit

    Die tödliche Messerattacke auf einen Arzt in Offenburg bewegt die Bewohner der Stadt. Immer mehr Details über den Täter werden bekannt. Die AfD hat eine Demonstration in der Stadt angemeldet.

    https://www.welt.de/vermischtes/article181214208/Messerattacke-Offenburger-Oberbuergermeisterin-mahnt-zu-Besonnenheit.htm

    Heute Demo der AfD 14.00 Uhr vor dem Rathaus in Offenburg 🙂

  10. ….und die Berliner Abendschau, findet auch so ganz zufällig ein schwules „Männerehepaar“, das so ein Jungreporter-Darsteller zur Qualität der Sendung befragen darf! (Sendung vom 17.8.18)
    Auch diese Sendung ist für normale Berliner inzwischen ungenießbar!

  11. Ich schaue mir absolut keine Sendungen mehr im TV an. Nur gelegentlich Filme vom Pay-TV. Meine Nachrichten finde ich hier und in Junge Freiheit!

  12. @Solair
    Mache ich genauso. Tichys Einblick ist für mich ebenfalls noch eine Quelle.
    Zeitungen lese ich auch nur noch da, wo sie kostenlos ausliegen (z.B. Uni). Habe jetzt festgestellt, dass das gespiegelte Käseblatt mitltlerweile ganze 5,10 € kostet. Na denen müssen ja die Leser in Scharen weglaufen, wenn sie so teuer geworden sind.

  13. OT:

    KRONEN ZEITUNG: Asyl-Gutachter: „NGOs wollen mich zerstören“

    Karl Mahringer ist gerichtlich beeideter Sachverständiger in vielen Asylverfahren für Menschen aus Afghanistan, Syrien und den Irak. Sein erstes Gutachten wurde des Öfteren als Grundlage für Abschiebungen von Afghanen verwendet. Nun versuchen einige NGOs und Asyl-Anwälte, ihm seine Zulassung zu entziehen. „Weil ich ihnen ihr Geschäft zunichtemache“, mutmaßt der 65-Jährige.

    https://www.krone.at/1756665

  14. Das sind wohl „Zeitungsenten“ oder besser „LÜGENPRESSE“, um uns „reefugeeeeeee Welcome“ zu polen.
    Ich wette, daß so ein Primat aus dem Urwald die gefundene Kohle sofort zu Beer machen würde!

  15. ZUM MORD AN OFFENBURGER HAUSARZT

    Die Menschen fühlen ?sich unbeschützt

    Zwischen Offenburg und Berlin liegen 594 Kilometer. Offenburg ist idyllisch gelegen zwischen französischer Grenze und Schwarzwald. Die Menschen in meiner Heimat sind weltoffen, lebensfroh.

    Wolfgang Schäuble ist Offenburger, war Innenminister und Finanzminister. Er gab vielen Menschen hier das Vertrauen, dass die Regierung in Berlin sie schützt. Jetzt liegt ein Schatten über ihrer Heimat.

    Die Menschen sind erschüttert von dem brutalen Mord an dem Arzt aus ihrer Mitte. Sie fragen sich: Warum musste ein Mediziner sterben, der Flüchtlinge behandelte, dessen soziale Einstellung seine Mitmenschen schätzten?

    Mutmaßlich durch die Hand eines polizeibekannten Asylbewerbers, der nicht abgeschoben werden konnte, obwohl die Liste seiner Gewalttaten länger und länger wurde.

    Die Menschen fühlen sich hilflos. Noch schlimmer: Sie fühlen sich unbeschützt. Nie war Berlin ferner von Offenburg als in diesen Tagen.

    https://www.bild.de/politik/inland/robin-muehlebach/unbeschuetzt-56730952.bild.html

  16. BIO Deutscher 18. August 2018 at 08:27

    ….und die Berliner Abendschau, findet auch so ganz zufällig ein schwules „Männerehepaar“, das so ein Jungreporter-Darsteller zur Qualität der Sendung befragen darf! (Sendung vom 17.8.18)
    Auch diese Sendung ist für normale Berliner inzwischen ungenießbar!
    —————————————————————————————-
    Dito.
    ich wohne in Berlin und sehe diese mittlerweile rote Dreckssendung auch schon seit Jahren nicht mehr. Also bin ich normal 🙂
    Auch die an sich schöne Sommerserie „Ein Sommer in Brandenburg“ kam letztens nicht ohne einen Vorzeigeafghanen aus. Der baut angeblich einen 1a Pflegebetrieb auf, nicht kleckern sondern klotzen ist die Devise. Eine einfache Tätigkeit als Krankenpfleger oder so ist einfach zu popelig muss sich der RBB gedacht haben. Denn das wäre eine zu dünne Flüchtlingspropaganda.

  17. @Freya- 18. August 2018 at 08:53
    ZUM MORD AN OFFENBURGER HAUSARZT

    Das Ferkel hat mitgemessert!

  18. Alles was diese Presse verbreitet, ist garantiert verlogenen Inhaltes, auf Befehl dieser Dreckbande, die sich Regierung nennt, so auch mit wem man sich hier ab zu geben habe. Ich gehe nur besonders ungerne in Läden, wie diese Kopfwindelträger als Verkäufer fungieren. Schließlich habe ich die freie Wahl von wem ich mir bedienen lasse. Ich bin BIO-Deutscher und will mir nicht aufzwingen lassen, mit wem ich irgendwelchen Kontakt haben will, denn wer sich hier einfindet, hat sich unser System unzweifelhaft unter zu ordnen und wer das nicht will, hat die freie Wahl sich dorthin zu begeben wo man gern gesehen ist. Was anderes bin ich nicht gewillt es mir aufzwingen zu lassen. Es sind meine Angestellten, welche von meinen Steuergeldern dafür bezahlt werden, für meine Sicherheit, mein Lebensunterhalt und für meine Freiheit zu sorgen haben und dafür mit den entsprechenden Machpotential ausgestattet wurden. Doch so eignen sich meine Angestellten unter den Machtmißbrauch gegen ihre beauftragten Verpflichtungen wiederrechtlich mit der ausgestatteten Machtbefugnissen, mir ihren Willen aufzwingen und beweisen damit, daß es sich bei diesen Politikern und damit dieser Regierung, um eine diktatorische Verbrecherelite handelt und nicht mehr das Recht haben, mir vorzuschreiben was ich zu tun habe. Dazu gehöhrt auch, das dieses Pack von „Politikern2 verpflichtet sind, mir um Zustimmung zu beten, ob ich mt irgend welchen Einwanderer, einverstanden bin oder nicht. Punkt und aus.

  19. @ RechtsGut 18. August 2018 at 08:35

    Der „Vorfall“ ist von Dezember 2017!

    Reutlingen: Schlägerei Polizei vs Gruppe Araber Flüchtlinge angegriffen

    In der Oberamteistraße in Reutlingen kam es bei der Veranstaltung „Heiliger Morgen“ nach einer Personenkontrolle vor einer Shisha-Bar zu einem Einsatz der Polizei gegen aggressive Araber. Erst als Verstärkung der Beamten eintraf, beruhigte sich die Lage.

    https://www.youtube.com/channel/UC1vGae2Q3oT5MkhhfW8lwjg

  20. @Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 18. August 2018 at 08:58
    Freya- 18. August 2018 at 08:53
    ZUM MORD AN OFFENBURGER HAUSARZT

    Das Ferkel hat mitgemessert!

    Das Merkelregime!

    Inklusive Schäuble der aus der Offenburger Gegend stammt. Genauer gesagt stammt er aus Gengenbach.

    Sollen die Offenburger mal eine Demo vor seinem Haus machen!

  21. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4037675

    POLIZEIPRÄSIDIUM NEUBRANDENBURG
    POL-NB: Mann in Neubrandenburg bei Messerangriff verletzt
    17.08.2018 – 23:25
    Neubrandenburg (ots) – Am 17.08.2018, gegen 18:20 Uhr kam es in der Nähe des Reitbahnsees in Neubrandenburg zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ersten Ermittlungen zufolge wurde ein 29-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne ersichtlichen Grund von zwei ihm unbekannten männlichen Personen angegriffen. Einer der beiden verletzte den Geschädigten mit einem Messer an der linken Hüfte. Dieser erlitt eine tiefe Schnittwunde. Innere Organe wurden nicht verletzt. Es bestand bzw. besteht kein lebensbedrohlicher Zustand. Nach dem Angriff flüchteten die beiden Tatverdächtigen in Richtung „Bistro an der Hürde“ im Reitbahnweg. Der Geschädigte konnte ihnen bis dorthin noch folgen, bevor er sie aus den Augen verlor. Ein Zeuge, der die Situation erkannte, verständigte Polizei und Rettungsdienst. Der Verletzte wurde mittels RTW zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg verbracht und dort stationär aufgenommen. Der Geschädigte beschreibt die beiden Tatverdächtigen wie folgt. Die erste Person soll ca. 18 – 20 Jahre alt und von schlanker Gestalt sein. Er hat ein südländisches Aussehen und war mit einem weißen T-Shirt, einer blauen Jeanshose und weißen Schuhen bekleidet. Der zweite Tatverdächtige ist ebenfalls von schlanker Gestalt und ca. 1,60m groß. Er hat eine dunkle Hautfarbe und schwarze krause Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einem dunklen Oberteil. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter http://www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

  22. Passanten* stören Festnahme in Wetzlar
    – 50 Personen

    „Passanten aus dem Bevölkerungsquerschnitt“
    Anmerkung*: Aus dem Rot-Rot-Grünen Spektrum ??!!

    Wetzlarer Polizisten nahmen am 10.08.2018 einen 35-Jährigen in der Fußgängerzone fest. Hierbei leistete der Algerier erheblichen Widerstand.

    Der 35-Jährige reiste 2015 in die Bundesrepublik ein. Sein Antrag auf politisches Asyl durchlief die verwaltungsrechtlichen Instanzen und wurde letztlich abgelehnt. Seine Aufenthaltsgestattung erlosch, mehreren Aufforderungen in sein Heimatland auszureisen kam er nicht nach, so dass er abgeschoben werden sollte. Mehrfach scheiterten Versuche ihn abzuschieben, weil er untergetaucht war. Während seines Aufenthaltes in der Bundesrepublik geriet der junge Mann mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt und ist bei der Polizei als sogenannter „besonders auf- und straffälliger Ausländer“ eingestuft.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/4037483

  23. Das ist des Pudels Kern! Ein Kommentator bei:
    Ihre Meinung zu: Debatte über Zuwanderung: Streit um den „Spurwechsel“
    18. August 2018 – 5:58 Uhr

    bringt es auf den Punkt!
    ………………………………..
    Am 18. August 2018 um 07:39 von travis2
    Wer darf bleiben?
    Flüchtlinge erhalten Asyl und dürfen bleiben.
    Bleiben dürfen auch alle, die geduldet werden.
    Bleiben sollen auch alle, die behaupten, sie seien zu krank, abgeschoben zu werden, auch wenn sie nicht zu krank waren, herzukommen.
    Bleiben sollen auch alle, die nicht verfolgt werden, aber integriert werden, sodern sie keine Gewalttäter sind.
    Bleiben sollen auch Gewalttäter, wenn sie nicht in ein sicheres Heimatland zurückgeschickt werden können.
    Verfolgt oder nicht, integriert oder nicht, Straftäter oder nicht. Egal. Hauptsache sie bleiben.

    https://meta.tagesschau.de/id/137127/debatte-ueber-zuwanderung-streit-um-den-spurwechsel

  24. Apropos Märchengeschichten, hier ein jüdisches Kinderbuch, Tip an alle mit noch jüngeren Kindern… könnte der Unterwerfung und der Verschulung entgegenwirken:

    Story: *** Im Buch stößt Herschel bei seinen Wanderungen auf eine Dorfgemeinde, die von bösen Kobolden heimgesucht wird. Diese verderben den Bewohnern ihr Channukka (Anm.: = Licht- und Freudenfest), indem sie verhindern, dass die Channukkias brennen können.
    ?Kurzerhand beschließt Herschel, den Dorfleuten zu helfen und die Kobolde zu vertreiben. Die unseligen Kreaturen hausen ausgerechnet in einer alten Synagoge. Hier muss Herschel nun acht abenteuerliche Nächte verbringen, um mit allerlei Tricks und Kniffen den Widersachern den Garaus zu machen. Wird er es schaffen, den Dorfbewohnern ihr Channukka-Licht wiederzubringen? ***

    Klar, schafft er das!

    http://juedischerundschau.de/herschel-und-die-channukka-kobolde-135911160/

  25. @ Freya- 18. August 2018 at 09:32

    Es gibt da keine Vielfalt mehr, eher Einfalt bei den Gutmenschen. Der Islam zerstört jede Kultur, darum ist Multikulti utopisch.

  26. Kirpal 18. August 2018 at 09:27

    …. beschließt Herschel, den Dorfleuten zu helfen und die Kobolde zu vertreiben. Die unseligen Kreaturen hausen ausgerechnet in einer alten Synagoge ….
    ———————–
    ???????????????????

    Herschel….. sie wissen nicht, wer Herschel war, der im 20. Jahrhundert lebte und alles andere als ein Held war…..?

    Die unseligen Kreaturen sollen wer sein…..?

  27. Sami A. findet nach seiner Rückkehr nach Deutschland einen selbstgebastelten Sprengsatz wieder und bringt diesen in einem deutschen Parlament/bei einem Treffen von Richtern/auf einem Parteitag von C*DUC*SUFDPGrüneLINKE/bei Bedford-Strohm zu Detonation.

  28. Arbeitsverhältnis in Stuttgart: Offenbar arbeitet Linksextremist als Kita-Erzieher für die evangelische Kirche!

    Den Angaben zufolge soll der Mann zu den führenden Köpfen der linken Szene in Stuttgart gehören und mehrfach einschlägig vorbestraft sein, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Auf Videos im Internet ist zu sehen, wie der Mann sich auf einer Demo mit einem Polizisten anlegt und eine Razzia der Polizei nach den G-20-Krawallen in Hamburg als „Repression“ anprangert.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.aufregung-in-stuttgart-linksextremist-arbeitet-als-kita-erzieher.ea19f8da-73d7-4c1a-8c91-7b2397e1b967.html

  29. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/4037773

    Schlägerei in einem Tanzlokal. Ort: 38226 Salzgitter, Thiestraße. Zeit: Samstag, 18.08.2018, 04:00 Uhr. Hergang: Aus noch ungeklärter Ursache gerieten auf der Tanzfläche zunächst drei Männer, u.a. ein 23-jähriger Salzgitteraner, aneinander. Als zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Auseinandersetzung schlichten wollten, griffen zwei der zuvor beteiligten Männer nun das Sicherheitspersonal an. Eine Bierflasche und ein Barhocker seien von den Männern geworfen worden. Im dem sich ergebenden Tumult gelang den beiden Angreifern letztlich die Flucht, noch vor Eintreffen der ersten Polizeikräfte. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes blieben unverletzt. Die Inhaberin des Tanzlokals zog sich eine leichte Verletzung an der Hand zu. Auch der 23-jährige Salzgitteraner, der Teil des ursächlichen Konflikts war, erlitt leichte Verletzungen im Gesichtsfeld. Die Polizei ermittelt nun wegen u.a. gefährlicher Körperverletzung. Personen, die Hinweise zu den beteiligten Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Salzgitter in Verbindung zu setzen. Die Täter sollen ein südländisches Aussehen gehabt und Vollbärte getragen haben.

    .

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/4037770

    POLIZEIINSPEKTION EMSLAND/GRAFSCHAFT BENTHEIM
    POL-EL: Meppen – Slowakische Ladendiebe gestellt
    18.08.2018 – 09:04
    Meppen (ots) – In einem Lebensmittelmarkt am Neuen Markt wurden am Freitagnachmittag gleich drei slowakische Ladendiebe gestellt. Die Männer hatten zuvor eine Vielzahl an Waren, vorwiegend Tabak und Parfum, aus der Auslage entnommen und diese in mitgeführte Taschen verstaut. Nachdem sie den Kassenbereich ohne zu zahlen passierten, wurden sie vom Personal gestellt. In einer Umhängetasche eines Täters wurde bei der polizeilichen Durchsuchung ein Cuttermesser aufgefunden. Dieser Umstand könnte sich im weiteren Strafverfahren strafverschärfend auswirken. Da keiner der Männer einen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde ein Geldbetrag als Sicherheitsleistung einbehalten. Im Anschluss wurden die Täter entlassen. /hue

  30. lorbas 18. August 2018 at 09:40

    Was für ein Unglück – Satire:
    FÜNF Abschiebungen waren [Un]-Rechtswidrig.
    Drei davon sind wieder im Schlaraffenland BRD!
    Hat jemand eine Vorstellung, was das an Aktivitäten gekostet hat?

    Wenn ein Michel keine Baugenehmigung bekommt, weil die Gerichte überlastet sind, ist das in Ordnung…..?

  31. Zählen hat keinen zweck mehr ?
    Wie Lange und wie Vielen noch ?

    Die Polizei in Wiesbaden hat offenbar die Leiche der vermissten 14 Jahre alten Susanna F. aus Mainz entdeckt. Die Beamten gehen von einem Gewaltverbrechen aus. Tatverdächtig ist ein junger Iraker !

  32. Bunte Vielfalt !

    Ein 43-Jähriger hat am Freitag auf einem Supermarktparkplatz in Kerpen bei Köln seine Ex-Freundin und deren neuen Partner mit einem Beil angegriffen und schwer verletzt.
    Wie die Polizei mitteilte, wurden die 47 Jahre alte Frau, die aus Thailand stammt, und ihr 44 Jahre alter neuer Freund polnischer Herkunft schwer verletzt. Sie kamen mit einem Hubschrauber in eine Klinik. Der 44-Jährige schwebe in Lebensgefahr. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einer Beziehungstat aus.

    Der türkischstämmige Angreifer erlitt leichte Verletzungen, als ein Passant ihn mit seinem Einkaufswagen rammte. Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf in der Nähe des Tatorts festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.
    Nach ersten Ermittlungen hatte die Frau gerade den Supermarkt verlassen, als der Tatverdächtige sie angriff. Danach soll er auf den 44-Jährigen losgegangen sein. Die Einsatzkräfte sperrten den Tatort ab. Mehrere Medien hatten zuvor über den Vorfall berichtet.

  33. @ gegenIslam 18. August 2018 at 07:46
    Von weitem beobachtet, und selbst erlebt: Berlin, Arbeitsamt, 1986, viele Menschen im Warteraum, alter Mann fällt vom Stuhl, die hellhäutigen Menschen, vermutlich Deutsche haben nur blöde geguckt, zwei Libanesen haben den Mann sofort geholfen. Manchmal kann das Leben anders sein als man sich es wünscht. Das selbe gilt bei schweren Autounfällen, da gibt es so einige bekannte Tests, da fahren die deutschen Bürger einfach vorbei und sehen nichts, sind die Deutschen schneller beim Filmen als zu helfen. Das war meine Meinung zu den hilfsbereiten Deutschen. Ich denke eher so wie Herr Stürzenberger, der Islam ist tot gefährlich, aber die Menschen sind doch nicht alle Moslems, und besonders nicht alle schlecht.
    ___________________
    In Westdeutschland lebten die Bürger doch schon seit langem -vor allem in den Städten- in friedlichem Miteinander. Da gibt es jedoch Gruppen die Stress machen. Und über diesen Stress nicht aufrichtig zu dürfen, besorgt doch die Bürger, weil sie als falsch oder böse hin gestellt werden wenn sie die Realität mitteilen oder registrieren.

    Das ist nun eine Zeit in der viele geistig/seelische Wandlungen erleben, weil sie eine andere Realität erleben als Andere, da sie eben Opfer der Stressgruppen werden. Und so lange nicht aufrichtig das real Erlebte der Opfer zu Empathie führt, die auf irgendeiner Ebene angeboten werden muss und auch mit der Unterstützung einhergehen die Opfer wieder zu heilen und die Täter gerecht zu bestrafen, solange wachsen doch die Besorgnis und auch die geistig/seelischen Wandlungen bei den Bürgern.

    Die geistig/seelische Wandlung besteht doch dann darin, dass sich die Opfer in Zukunft selbst schützen möchten, um sich herum eine Gesellschaft erleben die sie im Stich lässt und die Realität Anderer ignoriert, die Besorgnis dann sogar noch verlacht undsoweiter

    Ich glaube, dass die christlichen Amtskirchen mindestens das Signal an die doch christliche Mehrheit aussenden bedingungslos den Islam zu akzeptieren, d. h. keine Reform einfordern, obwohl sie sich selbst reformiert haben, ist eine der Wurzelhaare von dem Stress, der verhindert hätte werden können, wenn bei aller Toleranz die christlichen Amtskirchen mal damit angefangen hätten zu äußern, wo dern Toleranzgrenze ist diesbezüglich, doch deren Strategie mutet an wie ‚reize oder provoziere keinen Islamanhänger indem du dich als Christ zu erkenne gibst‘,

    doch bei den Menschen kommt von denen nur an ’seid 100% naiv, masochistisch usw.‘: das ist gruselig, grauenhaft irre denken sich da die Menschen und wenden sich von denen ab, weil sie schon den Verdacht haben, die seien zu Antichristen mutiert oder Ähnliches,

    kurzum die christlichen Amtskirchen lassen doch die Christen einfach alleine mit der geistig/seelischen Herausforderung, weil sie die Realität zu ignorieren deutlich fast schon befehlen an die Christen, wie ‚Opfer freut euch über das Opfer sein‘, denn eure Besorgnis und Schutzbedürfnis ist falsch und böse‘, Opfer treiben sie diese zudem in den Austritt vor denen, atheistische Wege, Ersatzhalt usw. 🙁

  34. @ gegenIslam 18. August 2018 at 07:46
    Von weitem beobachtet, und selbst erlebt: Berlin, Arbeitsamt, 1986, viele Menschen im Warteraum, alter Mann fällt vom Stuhl, die hellhäutigen Menschen, vermutlich Deutsche haben nur blöde geguckt, zwei Libanesen haben den Mann sofort geholfen. Manchmal kann das Leben anders sein als man sich es wünscht. Das selbe gilt bei schweren Autounfällen, da gibt es so einige bekannte Tests, da fahren die deutschen Bürger einfach vorbei und sehen nichts, sind die Deutschen schneller beim Filmen als zu helfen. Das war meine Meinung zu den hilfsbereiten Deutschen. Ich denke eher so wie Herr Stürzenberger, der Islam ist tot gefährlich, aber die Menschen sind doch nicht alle Moslems, und besonders nicht alle schlecht.
    ___________________
    In Westdeutschland lebten die Bürger doch schon seit langem -vor allem in den Städten- in friedlichem Miteinander. Da gibt es jedoch Gruppen die Stress machen. Und über diesen Stress nicht aufrichtig zu dürfen, besorgt doch die Bürger, weil sie als falsch oder böse hin gestellt werden wenn sie die Realität mitteilen oder registrieren.

    Das ist nun eine Zeit in der viele geistig/seelische Wandlungen erleben, weil sie eine andere Realität erleben als Andere, da sie eben Opfer der Stressgruppen werden. Und so lange nicht aufrichtig das real Erlebte der Opfer zu Empathie führt, die auf irgendeiner Ebene angeboten werden muss und auch mit der Unterstützung einhergehen die Opfer wieder zu heilen und die Täter gerecht zu bestrafen, solange wachsen doch die Besorgnis und auch die geistig/seelischen Wandlungen bei den Bürgern.

    Die geistig/seelische Wandlung besteht doch dann darin, dass sich die Opfer in Zukunft selbst schützen möchten, um sich herum eine Gesellschaft erleben die sie im Stich lässt und die Realität Anderer ignoriert, die Besorgnis dann sogar noch verlacht undsoweiter

    Ich glaube, dass die christlichen Amtskirchen mindestens das Signal an die doch christliche Mehrheit aussenden bedingungslos den Islam zu akzeptieren, d. h. keine Reform einfordern, obwohl sie sich selbst reformiert haben, ist eine der Wurzelhaare von dem Stress, der verhindert hätte werden können, wenn bei aller Toleranz die christlichen Amtskirchen mal damit angefangen hätten zu äußern, wo dern Toleranzgrenze ist diesbezüglich, doch deren Strategie mutet an wie ‚reize oder provoziere keinen Islamanhänger indem du dich als Christ zu erkenne gibst‘,

    doch bei den Menschen kommt von denen nur an ’seid 100% naiv, masochistisch usw.‘: das ist gruselig, grauenhaft irre denken sich da die Menschen und wenden sich von denen ab, weil sie schon den Verdacht haben, die seien zu Antichristen mutiert oder Ähnliches,

    kurzum die christlichen Amtskirchen lassen doch die Christen einfach alleine mit der geistig/seelischen Herausforderung, weil sie die Realität zu ignorieren deutlich fast schon befehlen an die Christen, wie ‚Opfer freut euch über das Opfer sein‘, denn eure Besorgnis und Schutzbedürfnis ist falsch und böse‘, Opfer treiben sie diese zudem in den Austritt vor denen, atheistische Wege, Ersatzhalt usw. 🙁

  35. Vielleicht haben die vielen migrantischen Brieftaschenfinder ihren Fund in Wahrheit in der Handtasche des Opfers gemacht, wurden dann auf frischer Tat ertappt und von der Polizei gegen Straffreiheit dazu überredet, das Portemonnaie „freiwillig“ abzugeben, und dann eine tolle Story zu bekommen. Ich kann mir sowas vorstellen. Bei all dem, was uns in den letzten 20 Jahren an Verlogenheit untergekommen ist.

  36. Freya- 18. August 2018 at 09:49

    Arbeitsverhältnis in Stuttgart: Offenbar arbeitet Linksextremist als Kita-Erzieher für die evangelische Kirche!
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    … und da wundern wir uns, daß schon die Kleinsten in Kitas udn kirchen links-grün indroktiniert werden? Das hat alles Hand und Fussund ist so gewollt.
    Früher wurden Linksextreme mit Berufsverbote im Staatsdienst belegt. Gilt das heute nicht mehr?

    In Merkels Herrschaftszeit ging und geht eh alles den Bach herunter. Die Alte kümmert sich nur ums Ausland und hat mit dem eigenen Volk nichts am Hut. Andere Staaten hätten so eien Staatsführung längst in Exil gejagt.

  37. lorbas 18. August 2018 at 09:40

    Sami A. findet nach seiner Rückkehr nach Deutschland einen selbstgebastelten Sprengsatz wieder und bringt diesen in einem deutschen Parlament/bei einem Treffen von Richtern/auf einem Parteitag von C*DUC*SUFDPGrüneLINKE/bei Bedford-Strohm zu Detonation.
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    Böhse Menschen könnten behaupten: Dann triffts wenigstens die richtigen. ^^

  38. Nichtmal ein Espresso kann man in der Stadt Germersheim trinken, totaler Absturz was da rumläuft, alles, alles, nur keine normalen Menschen. musste aufstehen und gehen. Deutschland ist verloren, in 3-5 Jahren wenn kein Führer da ist, der hier aufräumt, dann brauch ich n Exitplan….

    Ich kann das nicht verstehen, wieso machen die das!? Deutschland ist das geilste Land der Welt, dann holen die den ganzen Dreck hierher. Shithole werden wir, nix anderes.

  39. Immer wenn ich so etwas lese packt mich die kalte Wut, weil ich finde, dass es außer Mord kein schlimmeres und das Leben des Opfers nachhaltiger zerstörendes Verbrechen als Vergewaltigung gibt. Vergewaltigungen sollten deshalb meiner Meinung nach grundsätzlich mit mindestens zehn Jahren Gefängnis bestraft werden und wenn sie von mehreren Tätern gemeinschaftlich oder mit Waffengewalt begangen werden, dann sollten 15 Jahre Mindesstrafe der Standard sein. Das könnte dann zumindest so in etwa dem Zeitraum entsprechen, den das Opfer meistens braucht, um mit viel psychologischer Hilfe halbwegs über das schreckliche Erlebte hinweg zu kommen und wieder in ein normales Leben zurückzufinden. Das wäre für mich als Richter sowieso immer der Maßstab für die Bestrafung von Kriminellen, sich zu fragen, wie lange das Opfer braucht, um die Tat aus seinem Kopf zu streichen und mehr oder weniger „ungeschehen“ zu machen. Das heißt bei Mordopfern, wo dies nie passieren kann, weil sie schlicht nicht mehr leben, muss der Täter zwingend sein ganzes restliches Leben lang einsitzen, bei Raubopfern, Vergeswaltigungsopfern oder Opfern von gemeinschaftlichen körperlichen Angriffen, die in der Regel auch noch Jahre danach Panikattacken und Angst in der Öffentlichkeit haben, mindestens zehn Jahre, während bei Opfern von Lappalien wie „Hatespeech“ oder Beleidigungen aus meiner Sicht eine Geldstrafe reicht, weil das Opfer ja im Prinzip nicht wirklich einen echten Schaden davongetragen hat, sondern sich allenfalls ärgern oder verbal angegriffen fühlen konnte.

    Zudem sollte endlich für Waffengleichheit zwischen Tätern und Opfern gesorgt werden, wenn nicht sogar eine eindeutige Besserstellung der Opfer erfolgen. Im Moment ist es ja so, dass sich ganze Horden von Anwälten, Gutachtern, Sozialarbeitern, Psychologen und Kriminologen darum kümmern, dass der Täter im Falle einer Verhaftung und Anklage die bestmögliche Betreuung erhält, alle seine Rechte bestmöglich ausschöpft, möglichst schnell und folgenlos auf freien Fuß kommt und von Presse und Öffentlichkeit wegen seiner schweren Kindheit bemitleidet wird. Ein ganzes staatliches System sorgt also für besten Täterschutz und eine täterfreundliche Justiz, während die Opfer sich selbst überlassen bleiben, alle ihre Kosten von der Behandlung im Krankenhaus, über Therapien und Psychologen bis hin zu Nebenklageanwälten selbst organisieren und auch selbst bezahlen müssen. Das ist wohl die unfairste Komponente unseres Rechtssystems überhaupt, dass Täter alles gestellt und bezahlt bekommen, während Opfer vollständig sich selbst überlassen bleiben und oft genug auch noch, wie zum Beispiel bei den Opfern des Terroranschlags vom Breitscheidplatz geschehen, als lästige Erinnerung an politisch unliebsame Geschehnisse angesehen und totgeschwiegen werden. Ich würde mir folglich wünschen, dass es eine mit zig Milliarden pro Jahr ausgestattete staatliche Stelle gibt, die sich um Opfer von Verbrechen kümmern und sie bestmöglich bei allem unterstützt, Therapeuten und Psychologen vermittelt, kostenlos Anwälte zur Beratung und Durchsetzung von Schadenersatz und Schmerzensgeldforderungen bereitstellt und dergleichen, um die unschuldigen Opfer so zu behandeln wie es ihnen gebührt. Da dies bei unserem vor allem Täter aus dem Ausland bestmöglich schützenden und unterstützenden Staat nie passieren wird, fände ich es toll, wenn wenigstens irgendeine private Institution so etwas im großen Stil leisten könnten, denn der Weiße Ring reicht hierfür bei weitem nicht aus. Da bräuchte man eine milliardenschwere Stiftung, die sich nur der Unterstützung von Opfern und der Durchsetzung von deren Rechten verschreibt, aber dafür haben Milliardäre ja leider kein Geld übrig, weil sie lieber die politische Agenda der Mächtigen und damit vor allem die Täter unterstützen.

  40. In Köln gibt es viele Portemonnaie-Geschichten:

    1. Vor sehr vielen Jahren fand ich eine Geldbörse mit vielen Karten (Kreditkarte usw.), aber ohne Geld. Ich habe das Portemonnaie an den Besitzer nach England zurückgeschickt, unter Angabe meines Absenders, und ich dachte, er freut sich.
    Zurück kam von ihm eine Beschimpfung, daß ich „das Geld herausgenommen“ habe. Damals wußte ich noch nicht, daß die Diebe Portemonnaies stehlen, das Geld herausnehmen und dann das Portemonnaie mit dem übrigen Inhalt einfach wegwerfen. Der Grund ist: Wenn sie von der Polizei geschnappt werden, ist nicht mehr festzustellen, bei wem sie noch zugegriffen haben.

    2. Vor etlichen Jahren wurde ich von einem Kölner Geschäftsmann angerufen, der in seiner Großmülltonne in der Zeppelinstraße in der Kölner City mein Portemonnaie gefunden hatte, mit allen Karten darin, aber ohne Geld. Ich war heilfroh und holte mir mein Portemonnaie ab. Die 180 Euro, die darin gewesen waren, konnte ich leicht verschmerzen angesichts dessen, daß ich alle Papiere, Ausweise etc. wieder hatte. Der Geschäftsmann, ausländischer Herkunft, war übrigens seriös und über jeden Verdacht erhaben; ich war froh, daß er mich benachrichtigt hatte.

    Dann gibt es natürlich noch viele andere Portemonnaie-Geschichten in Köln (über gestohlene Portemonnaies). Es dürfte nur wenige Kölner geben, die so etwas noch nicht erlebt haben. Vielleicht jene, die ihr Haus nie verlassen – aber bei denen kommen die Diebe dann als Einbrecher ins Haus. O.k., leicht übertrieben, aber ich hätte auch viele wahre Einbruchsgeschichten auf Lager. Die will ich jetzt nicht in epischer Breite erzählen, um die Leser nicht zu langweilen.

  41. … seien die zwei „mutmaßlichen Männer polnischer Herkunft plötzlich rabiat“ geworden. Sie zerrten das Mädchen auf ein nahe gelegenes Feld, entkleideten sie und missbrauchten die 17-Jährige.

    Nun, wenn sie sie vergewaltigt zur Erlebenden gemacht haben … – ist es dann wirklich noch angebracht von mutmaßlichen MÄNNERN zu schreiben? Sollte sich das mutmaßlich nicht eher auf die nationale Identität der Männer beziehen??

    Auf ihre lauten Hilferufe habe niemand reagiert.

    Was mich immer wieder erstaunt: Wie kann eine junge Frau – aus D-o-r-t-m-u-n-d!!! – HEUTE!! … also 3 Jahre NACH 2015!!! … bei einer derartigen ‚Bereicherungserfahrung‘ noch ‚um Hilfe‘ rufen??? WO UM ALLES IN DER WELT LEBEN DIESE MENSCHEN EIGENTLICH? Ich habe mitunter das Gefühl, solche Leute haben längstens seit ihrer Einschulung von der Welt nur noch den Bildschirm ihres Smartphone gesehen … und gehört nur noch die gerade irgendwo heruntergeladenen Lieblingssongs… 😥 😥

  42. BIO-Deutscher – 8.27 Uhr

    Auch diese Sendung ist für normale Berliner inzwischen ungenießbar!

    Ähm … normale Berliner?? Sowas gibt es wirklich (noch)??? Erstaunlich …

  43. Ich vermute mal, dass die Vergewaltiger den Geldbeutel zurück geschickt haben um das Opfer von einer Anzeige abzuhalten.
    So im Stil von: „Wir wissen wo du wohnst“

  44. Benno Landser 18. August 2018 at 12:24

    Die indigenen Deutschen kennen eben ihre Pappenheimer – Politiker -, und das ist denen gar nicht recht. Da holen sie Leute aus anderen Weltgegenden, die sie noch nicht kennen. Nur, sie machen die Rechnung ohne den Wirt. Die werden nicht malochen für die Pappenheimer, oder deren Hintern abwischen. Viele machen kurzen Prozess mit jenen, von denen sie sich übervorteilt fühlen. Denen ist es egal, ob derjenige ihnen mal geholfen hat. Wie viele Beispiele in letzter Zeit zeigen.

  45. ad „Berliner Abendschau“, s.o. — diese Sendung ist VÖLLIG ungenießbar geworden, wie so vieles im Staats-TV. Muss ich den Vor-Schreibern absolut Recht geben. Man schaut mal rein und schaut nach drei Minuten wieder weg, weil unerträgliches Gutmenschengesülze aus dem Fernseher ins Wohnzimmer schwappt. Widerlich!

  46. Deutschland profitiere enorm, wenn „Zuwanderer hier arbeiteten“, schrieb die ZEIT

    Druckfehler!

    Gemeint war natürlich
    Deutschland profitierte enorm, wenn „Zuwanderer hier arbeiteten“, schrieb die ZEIT und das wär nicht mal gelogen.

  47. „Fast täglich findet eine „syrische Großfamilie“ ein Portemonnaie mit wahlweise 400, 4.000 oder 40.000 Euro Inhalt, meist ohne auf Finderlohn zu bestehen.“

    Fake News?
    Vielleicht machen bestimmte Kräfte ihre Geldbörse auf und legen ihren Invasoren das Geld in den Weg. Um sie zu stärken.

    Im Irak haben die USA aus Dollar Baseballs geschnürt und durch die Gegend geschossen. Um Geld unter die Leute zu bringen.

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