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Verzockt! Jetzt jagen die Bayern die Totengräber der SPD!!

Von PETER BARTELS | Alles ist so gekommen, wie PI-NEWS heute Mittag geschrieben hat: Himmelfahrt für Maaßen. Weg-gelobt u n d weg-befördert: „Staatssekretär für Sicherheit“. Noch-Chef: Seehofer. 3.000 Euro mehr Gehalt. Beamter auf Lebenszeit ist er ja schon. Also ausgesorgt …

Für das „Himmelfahrtskommando“ der SPD gehen die Sorgen jetzt erst richtig los. Sie haben sich mit Maaßen ihr eigenes Grab geschaufelt!! Aber auch die Schlussabrechnung für Merkel wird schon geschrieben. Auch in Bayern zuerst!! Leider auch erstmal die Quittung für Deutschland: Merkels rot-grüne DDR-Diktatur startet j e t z t: Freiwillige Zwangsvereinigung der Parteien. Not lehrt Beten. Und Deutschland beben …

Ein „Insider“ aus Berlin: „Die Maaßen- Himmelfahrt“, auf heftigstes Betreiben der SPD, ist den Wählern nicht mehr vermittelbar.“ … Aber auch nicht dem Rest der CDU-Wähler. Auch wenn die Meinungs-Macher jetzt die GRÜNEN noch mehr himmeln, die AfD noch mehr ducken werden – spätestens an der Wahlurne in Bayern werden sie die Hand aus der Tasche ziehen. Die mutigen Sachsen schon früher, steht zu fürchten …

Für jene, die gerade vom Mars-Urlaub zurück sind: In Chemnitz messerten drei Merkel-Gäste (Migranten) einen deutschen Tischler tot; einer ist noch auf der Flucht, der andere seit gestern wieder frei… Tausende gingen still mit weißen Kerzen und der AfD auf die Straße. Eine ominöse „Antifa-Zecke“ schliefte schnappatmend ein Wackel-Video in die Medien: „Menschenjagd in Chemnitz“. Zu sehen/zu ahnen: Ein Mann (?) rennt auf einen „Mann“ (Migrant?) zu. Der biegt nach zwei Schritten nach links ab, bleibt stehen, guckt … Der andere biegt nach fünf Schritten nach rechts ab, bleibt auch stehen. Feddisch!! Nix mehr.

Daraus machte das ehemalige ZDF-Frühstücksei, die heutige Merkel-Schalmeie Steffen Seibert, eine Art Machtübernahme durch die Sachsen-Nazis. Und seine ehemalige SED-Propaganda-Soldatin,  heutige Kanzler/In Merkel lispelte vom 3.000 Kilometer entfernten Kasachstan betroffen („nicht besoffen“): „Menschenjagd in Deutschland … das nehmen wir nicht hin!“

Wenig später dementieren Generalstaatsanwalt, Landespolizeichef und CDU-Ministerpräsident Kretschmer, schlussendlich sogar Verfassungsschutzpräsident Maaßen: Alles Fake, alles Desinformation, um vom Ermordeten durch Migranten abzulenken. Und Innenminister Drehhofer stellt sich hinter Maaßen, die Sachsen: Ich wäre auch mitmarschiert … Ich glaube ihm … Die Migration ist die Mutter (Merkel) aller Probleme!

Trotzdem heulte Merkels Meute hechelnd auf – Presse, Radio und Glotze überschlugen sich rund um die Uhr, Motto: Wie kann man einer Kanzlerin widersprechen?! Und: Maaßen ist Hetzer, Ketzer und Schwätzer!! Und ausgerechnet Andrea Nahles, Nachfolgerin von SPD-Maulheld Martin Schulz, dem größten Sozi aller Zeiten (100% für ihn, 20,5% für die Partei), machte sich zur Totengräberin der SPD (nur noch 17%, Tendenz fallen). Erst bettelte sie Drehhofer an: Bitte, bitte, schmeißen Sie Maaßen raus! Als der stur bleibt, knickte sie maulend ein: Dann eben nicht! Doch am nächsten Tag rappelte  die Matrone sich wieder auf, über Nacht auf wundersame Weise zu neuen Kräften gekommen: Maaßen raus oder die SPD ist raus aus der GroKo!

Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf? Im Zeitalter des Matriarchats ist es halt auch mal die „Herrin im Schlaf“: Du drohst mir, ich droh ihm … und raus ist ER!!  Und so kam es. Verfassungsschutzpräsident Maaßen, der Inquisition und Folter der Parteien zweimal widerstand, weil er partout nicht zum Lügner werden wollte, ist weg. In den Himmel weg-gelobt. Aber er behält sein Gesicht … sein Gewissen … Sein nun noch höheres Gehalt: Vorher 11.000 Euro im Monat, jetzt 14.000 Euro. Staatssekretär für „Innere Sicherheit“, also Fahrstühle? Kreuzungen? Fußballstadien? Jedenfalls nix mit „Verfassung“ ..

Fazit: Wer lügt, lebt länger … Wer die Wahrheit sagt, stirbt schneller. Bananen-Republik? Ja, Deutschland. Und Merkel ist endgültig „Staatsratsvorsitzende“ im kapitalistischen Westen BRD, so Vera Lengsfeld, langjährige Merkel-Intimkennerin. „Kanzlerin“ war gestern. Ab heute weht der Wind wieder aus dem SED-Osten und vom GRÜNEN Strand der Spree. Nur: Die Sieges-Raute kommt zu früh: Merkel hat die CDU schon auf 22% (ohne CSU) runtergemerkelt, Tendenz fallend.

„Gestern“ waren es noch weit über 40%!!

Und die Champagner-Sozis? Sie liegen in Bayern schon bei 11% (Tendenz fallend). Mit dem Versuch, Maaßen zum Lügen zu zwingen, hat sich die Partei von Willy Brandt und Helmut Schmidt das eigene Grab geschaufelt. Jetzt in Bayern. In Deutschland sowieso. Trost: Sie haben noch das Mondkalb Nahles und den Antifa-Finsterling Stegner. Für sie und all die anderen Totengräber der SPD scheint der Mond von Wanne-Eickel nur noch knapp drei Jahre. Nach Bayern vielleicht nur noch drei Wochen. Dann müssen die Genossen wieder auf Abbeit …

Selbst Julian Reichelt, BILD-Chef und linker als die TAZ, staunt: „Diese Politik versteht kein Mensch mehr.“ Doch: Merkels Meute, die GRÜNEN, SED-LINKEN und die Champagner-Sozen. Die Titanic sinkt, die Kapelle singt weiter …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Neumünster: Krystian (20) von „Südländer“ brutal erstochen

Von BEN NICKELS | Dieser brutale Mord wird von den Mainstreammedien fast gänzlich verschwiegen – warum wohl? Am frühen Sonntagmorgen gegen 6 Uhr, wurde in der Friedrichstraße in Neumünster (Schleswig-Holstein) der 20-jährige Krystian J. auf seinem Nachhauseweg ermordet.

Er hatte sich nach einem Disco-Besuch noch einen Kebab geholt, als er kurz darauf auf seinen Mörder traf. Die Polizei sprach von einer nur „kurzen körperlichen Auseinandersetzung“. Das Opfer „erlitt dabei eine tödliche Stichverletzung“ – die Bilder des Tatorts lassen allerdings eher ein brutales Hinrichtungs-Gemetzel an Krystian J. vermuten.

Der Täter flüchtete anschließend Richtung Bahnhof. Ein Tatzeuge, Stefan S. (50), fand Krystian in einer großen Blutlache liegend und versuchte noch die Blutung mit Handtüchern zu stoppen:

„Ich hörte Schreie, sah aus dem Fenster. Da standen zwei Männer, einer war blutüberströmt, ein Dritter lief weg. Plötzlich sackte der Verletzte zusammen“.

Danach wurde der 20-Jährige von den alarmierten Rettungskräften schwerst verletzt ins Krankenhaus gebracht, wo er kurz darauf verstarb.

Täterbeschreibung: „mutmaßlicher Südländer“

Die Staatsanwaltschaft Kiel bestätigte, dass es bisher keine Verhaftungen gegeben habe – die Ermittlungen liefen derzeit. Die Fahndung der Polizei richtet sich auf einen „mutmaßlichen Südländer“, der sich bei der Tat nach ersten Ermittlungen selbst eine blutende Verletzung zugezogen habe. Polnischen Medien Zufolge habe sich die Tat nahe einer Moschee ereignet.

Am Montagnachmittag versammelten sich rund 50 Menschen am Tatort in der Nähe des Bahnhofs in Neumünster. Nach Angaben des „Holsteiner Curier“ fanden sich zumeist „Angehörige, Freunde und Bekannte des Getöteten“ ein.

Die Polizei hatte deshalb eine Einsatzhundertschaft in der Nähe des Tatorts positioniert, um etwaigen trauernden Bürgern und „Rechtspopulisten“ keinen Vorschub zu leisten!

Immer noch sucht die Polizei Kiel den flüchtigen Täter, der wie folgt beschrieben wird und bittet um Hinweise unter Telefon 0431 / 160 – 3333 oder über denNotruf 110.

Alter: etwa 30 Jahre
Statur: ca. 1,80 Meter, sportliche Figur
Aussehen: dunkler Dreitagebart, südländisches Erscheinungsbild
Bekleidung: hellgraue Kapuzenjacke

Das Obduktionsergebnis liegt nach Angaben der Polizei inzwischen vor. Das werde jedoch aus ermittlungstaktischen Gründen vorerst nicht veröffentlicht, heisst es. Man würde jeder Spur nachgehen. Hunde seien im Einsatz, genauso wie „spezielle Kriminaltechnik“. Während der Tatzeuge „von mehreren Stichen in Hals und Rücken berichtet“, schreibt die Schleswig-Holsteiner Polizeidirektion Kiel in ihrem kargen Bericht nur von „einer tödlichen Stichverletzung“.

Am Montag legten schockierte Bürger und Freunde am Postparkplatz Kerzen und Blumen am Tatort nieder. Ein älterer Herr erklärt traurig, dass er schon vor der Bluttat oft ein mulmiges Gefühl hatte, wenn er rund um den Bahnhof unterwegs war. „Vor ein paar Tagen hat mich hier einer geschubst, nur weil ich ihm keine Zigarette geben konnte“, berichtete er.

Ein paar Schritte weiter stehen einige jüngere Leute zusammen. Auch sie teilen die Befürchtungen. „Hier rund um den Bahnhof haben doch viele ein Messer in der Tasche“, meinte einer, während ein Fernsehteam direkt neben ihm am Tatort Filmaufnahmen machte. Weil noch nichts über die Hintergründe der Tat bekannt ist, brodelt die Gerüchteküche im Viertel sowie in den sozialen Medien.

„Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen. Die Hintergründe sind noch völlig unklar“, sagte erklärte ein Polizeisprecher.

Krystians kleiner Bruder im Rollstuhl

Der junge polnische Fliesenleger Krystian war nach Auskunft seiner Freunde und Arbeitskollegen ein höflicher junger Mann, sehr beliebt bei Freunden und Kollegen. Einer sagt: „Der konnte keiner Fliege was zu Leide tun.“ Er kam vor einem Jahr aus Polen nach Neumünster, um sich in Deutschland mit Fleiß und handwerklichem Können einzubringen. Krystian schickte jeden Monat Geld für seinen kleinen Bruder (8), der im Rollstuhl sitzt, nach Polen.

Seine Mutter reiste am Montagmittag aus Polen an, um ihrem toten Sohn die letzte Ehre zu erweisen. Um die trauernden Angehörigen besser im Blick zu haben, forderte die Polizei – ähnlich wie in Chemnitz und Köthen zur Sicherheit der Bevölkerung eine Einsatz-Hundertschaft (aus Eutin) an. Sie observierten und bewachten die 50 Trauenden.

Ein weiteres blutiges Wochenende im Schleswig Holstein von Daniel Günther, CDU und seiner bunten Jamaica-Koalition.




JF-TV-Doku: Flüchtlingslügen 2018

Vor drei Tagen gabs nur den Trailer, jetzt ist der komplette Film da – Flüchtlingslügen 2018! Was geschah diesen Sommer wirklich an der Straße von Gibraltar in Südspanien? Welche Rolle spielt dabei Marokko? Wie hat die Flüchtlingswelle in den vergangenen Jahren Deutschland verändert?

Ist es wirklich unmöglich, Grenzen zu schützen? Und ist die Massenmigration eine unabwendbare Naturgewalt, wie deutsche Medien den Bürgern weismachen wollen?

Das JF-TV-Team um Filmemacher Marco Pino hat in Spanien ein Land erlebt, das bislang von der Asylkrise verschont blieb, nun aber zum nächsten Einfallstor nach Europa werden könnte.

Was den Spaniern dann blüht, ließ und lässt sich in Deutschland beobachten: Von Köln bis Chemnitz – verklärt und beschönigt durch zahhlreiche Medien: FLÜCHTLINGSLÜGEN 2018. Die große JF-TV-Dokumentation zum Stand der Asylkrise.




Jetzt amtlich: Maaßen nicht mehr Verfassungsschutzpräsident!

Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz verliert sein Amt. Wie das Regime nach dem seit Stunden andauernden Krisengespräch zwischen Horst Seehofer (CSU), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles bekanntgab wird Maaßen Staatssekretär im Bundesinnenministerium von Horst Seehofer. In der Mitteilung heißt es zu Maaßen: „Horst Seehofer schätzt seine Kompetenz in Fragen der öffentlichen Sicherheit, allerdings wird Herr Maaßen im Ministerium nicht für die Aufsicht über das Bundesamt für Verfassungsschutz zuständig sein.“ Seehofer werde sich morgen öffentlich zu den neuen Zuständigkeiten in seinem Ministerium äußern. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd, heisst es. Wer in Deutschland die Wahrheit sagt muss mit allem rechnen.




Köln: Der Sultan kommt!

Von MARKUS WIENER | Sultan Recep Tayyip Erdogan wird Ende September für mehrere Tage Hof halten in der Provinz Alemanya. Die deutschen Regierungsparteien haben dem Diktator vom Bosporus dafür unterwürfigst den roten Teppich ausgerollt. Ein besonderer “Höhepunkt” seiner Inspektionsreise wird voraussichtlich die feierliche Einweihung der DITIB-Großmoschee in Köln-Ehrenfeld sein.

Der türkische Machthaber zeigt damit erneut sein Gespür für große Gesten und imperiale Symbolik. Gilt die türkisch-islamische Union DITIB doch vielen Kritikern als ferngesteuertes Machtinstrument Ankaras, sozusagen als türkisch-islamische Kolonisationsbehörde für Deutschland. Mit einem pompösen Hauptquartier samt Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Da erscheint es nur logisch, dass mit der offiziellen Eröffnung eigens auf den Besuch des “Führers aller Türken” gewartet wurde, obwohl der Komplex schon seit 2017 größtenteils in Betrieb ist.

Ein Stein gewordenes Symbol der Islamisierung Europas, das jahrelang auf heftigen Widerstand gestoßen ist, aber trotzdem von sämtlichen Altparteien auf Biegen und Brechen durchgedrückt wurde. “Türken-Fritz” Schramma und anderen sei Dank!

Public Viewing mit dem Türken-Diktator

Wahrscheinlich wird Erdogan am Samstag, den 29. September, gegen Nachmittag in Köln eintreffen und dann die Zentralmoschee mit einer “großen Rede an sein Volk” einweihen. Erwartet wird ferner, dass für den Andrang seiner Anhänger der 1.300 Personen fassende Gebetsraum bei weitem nicht ausreichen wird. Es sollen deshalb im Außen- bzw. Nahbereich der Großmoschee Videoleinwände aufgestellt werden, vor denen die fanatisierten Massen ihrem türkisch-islamischen Führer zujubeln können. Mitten im Herzen Deutschlands und des christlichen Abendlandes.

Wie sagte Erdogan doch schon vor Jahren so erfrischend offenherzig:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Ein Mann, ein Wort! Wenigstens kann hinterher keiner sagen, er hätte vorher von nichts gewusst.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Chemnitz: Mittäter Yousif Abdullah wieder auf freiem Fuß!

Von JOHANNES DANIELS | Der Chemnitzer Tatbeteiligte an dem Mord an Daniel Hillig, Yousif Ibrahim Abdullah (22), ist ein bereits mindestens sechsfach vorbestrafter Multikrimineller. Der weitere beschuldigte Mittäter, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastete in den Vernehmungen durch die Polizei seinen kurdischen Kumpan schwer – daraufhin wurde der „kritische“ Haftbefehl gegen Abdullah erlassen.

Doch drei Wochen nach dem Mord an dem deutsch-kubanischen 35-Jährigen wird Yousif Ibrahim Abdullah nun aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Amtsgericht Chemnitz hat bei einem Haftprüfungstermin am Dienstag den Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgehoben, teilte der Berliner Asylrechtsanwalt Ulrich Dost-Roxin auf seiner Internetseite stolz mit.

Der steuerfinanzierte Advokat bezichtigte die Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht Chemnitz der “Freiheitsberaubung“ Yousif Ibrahim Abdullah wider besseres Wissen!

Zeitpunkt der Haftprüfung „rein zufällig“?

Die Staatsanwaltschaft hat am frühen Nachmittag in einer Pressekonferenz die Haftaufhebung des beschuldigten Mittäters bestätigt. Die beiden tatverdächtigen Asylbewerber hatten „über ihre Anwälte“ Anträge auf Prüfung ihrer Untersuchungshaft gestellt. Der Strafverteidiger Ulrich Dost-Roxin, Anwalt des 22 Jahre alten Beschuldigten, erklärte, dass sich ein Tatverdacht gegen seinen Mandaten nicht belegen lasse. Die Beweislast in dem Haftbefehl sei „gleich null“. Der Mann hatte auch gegenüber einem Vertreter der irakischen Botschaft bestritten, an der Attacke beteiligt gewesen zu sein. Dann ist ja alles klar – im Zweifel für den Angeklagten!

„Phantasiegebilde“ der Staatsanwaltschaft – wieder „Kausales Herzversagen?“

In der Begründung seiner Haftbeschwerde schreibt Dost-Roxin, dass von der Staatsanwaltschaft im Haftbefehl aufgeführte Zeugenaussagen zu unpräzise seien, um daraus einen dringenden Tatverdacht gegen Yousif Abdullah abzuleiten. Auch der Fund zweier Messer in der Nähe des Tatorts, an denen laut Staatsanwaltschaft „blutähnliche Anhaftungen“ gefunden worden seien, sei kein Beweis für die Täterschaft seines Mandaten, weil auf den Messern keine Fingerabdrücke von Yousif gefunden worden seien.

Dass der Kurde Abdullah einer der Mittäter gewesen sein könnte, bezeichnete der Berliner Asylanwalt im Gespräch mit der „SZ“ als „Phantasiegebilde der Staatsanwaltschaft.“ „Kein Tatzeuge bezichtigte meinen Mandanten der Tatbeteiligung“, sagte Dost-Roxin.

Dost-Roxin erhob schon vergangene Woche Vorwürfe gegen die sächsischen Behörden. Er habe „Grund zu der Annahme, dass sowohl die Staatsanwaltschaft als auch das Amtsgericht Chemnitz wider besseres Wissen und somit vorsätzlich meinen Mandanten seiner Freiheit beraubten und noch berauben“.

Yousif Abdullah – bereits „auf Bewährung auf freiem Fuß“

Die Rechtstatsachen im veröffentlichten Haftbefehl sind symptomatisch für zehntausende ähnlich gelagerter Versagensfälle der blinden Justiz:

Der irakische Kurde Yousif Ibrahim Abdullah kommt illegal als mittelloser Flüchtling unter dem Missbrauch des Asylrechts nach Deutschland, erhält umfangreiche staatliche Sozialleistungen aus Steuermitteln, wird vielfach straffällig und dann zu einer Geldstrafe verurteilt – die er wiederum von seinen erhaltenen Sozialleistungen aus Steuermitteln bezahlen soll – Deutschland finanziert seine multikriminelle Karriere und bezahlt zugleich seine Strafen. Willkommen auf dem vollkommen verrückten Narrenschiff! Selbst für Drogenhandel und ein Körperverletzungsdelikt erhielt der „schutzbedürftige“ Nordiraker milde Bewährung.

Der eigentliche Skandal und ein weiterer Skandal!

Nach der indiskreten – aber im öffentlichen Interesse absolut fälligen – Veröffentlichung des Haftbefehls werden immer mehr unglaubliche Details zum verschwiegenen Hintergrund des Mittäters bekannt. Der 22-jährige Iraker Abdullah war mehrfach vorbestraft – und wie immer in solchen Fällen – „auf Bewährung auf freiem Fuß“! Auch eine Woche nach der Tat versäumten es Staatsanwaltschaft und Polizei, die Wohnung des dringend tatverdächtigen Mittäters in Annaberg-Buchholz bei Chemnitz aufzusuchen und vor allem auf DNA-Spuren, Umfeld und relevante Beweislasten zu durchsuchen!

Yousif Ibrahim Abdullah ist ohnehin bestens „polizeibekannt“ und ein vertrauter Dauergast des Chemnitzer „(Un-) Rechtsbetriebs“ – er wurde seit seiner Ankunft in Deutschland 2015 schon mehrfach verurteilt:

  • Am 27. Juli 2017 wegen Gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil: eine Freiheitsstrafe von acht Monaten. Sie wurde für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt – ein fatales Linksstaat-Signal für den späteren Mörder.
  • Am 1. Juni 2016 wurde er wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr zu einer Geldstrafe verurteilt.
  • Am 20. September 2016 wurde er wegen schwerer Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von sage und schreibe 160 Euro verurteilt.
  • Am 30. September 2016 wird Yousif A. wegen Drogenbesitzes / Beschaffungskriminalität zu 40 Tagessätzen à zehn Euro Strafe verurteilt. Die Begleichung dieser Zahlung steht noch aus.
  • Im Februar 2017 wurde er wegen eines schweren Betrugs verurteilt, Bewährung.
  • Im März 2017 wird Yousif Ibrahim Abdullah WIEDER zu 40 Tagessätzen à zehn Euro verurteilt. Er hatte im Januar Drogen über „eine Grenze“ (?) nach Deutschland gebracht.

Yousif Ibrahim Abdullah war wie so viele straffällige Intensivtäter im Herbst 2015 eingereist und sollte nach Ablehnung seines „Asylantrags“ 2016 abgeschoben werden. Sein steuerfinanzierter Asylanwalt legte unverzüglich Einspruch ein, so erhielt Yousif Abdullah im gleichen Jahr sofort „die Duldung“ im Namen des Volkes. Berechtigte Gründe für die Duldung liegen allerdings keine vor.

Eine Bekannte: „Es ging oft um Drogen, er hat viel Cannabis geraucht, Alkohol getrunken. Yousif wurde „manchmal komisch“, ansonsten ein lieber und netter Typ. Ich weiß, dass er immer ein Messer dabei hatte, weil er oft mit viel Geld unterwegs war.“

Mit-Täter: Alaa belastet Yousif – und umgekehrt

Der weitere Mittäter an dem Chemnitzer Messermord an Daniel Hillig, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi, belastete in den Vernehmungen durch die Polizei seinen Friseur-Freund schwer. Seine Aussage habe auch dazu beigetragen, dass ein dringender Tatverdacht gegen den Kurden bestand. Auch Alaa ist Kurde und posiert auf seinen hunderten Facebook-Fotos oft mit Bildern des kommunistischen PKK-Massenmörders Abdullah Öcalan, sowie mit in Deutschland verbotenen Symbolen der marxistischen syrischen YPG. Yousif und Alaa, zwei bunte Bausteine im neuen, weltoffenen, multikulturellen, toleranten, weltoffenen Deutschland – so wie es sich die roten und grünen Volkshasser eben vorstellen.

Bereits mindestens sechs zumindest bekannte Vorstrafen in Deutschland – Bewährung und „geduldet“ – vom WEM? Es fragt sich, wer später für dieses völlige Staatsversagen die Verantwortung trägt? Zur Belohnung ist Yousif nun auf freiem Fuß!

Aber auch weitere acht (!!) Anstifter und Tathelfer der beiden Mörder sind immer noch auf „Freiem Fuß“ – mitten in „naziverseuchten“ Chemnitz. Daher befindet sich Yousif Ibrahim Abdullah nun auch im „Opfer- und Zeugenschutzprogramm“.

Vom Täter zum Opfer – am Tag des System-Scheibengerichts über den aufrechten Hans-Georg Maaßen. War der Zeitpunkt der Haftprüfung heute wirklich „rein zufällig“ gewählt?

Hier die Internet-Werbung des steuerfinanzierten Berliner „Rechtsanwalts“ Ulrich Dost-Roxin: „Professionelle Strafverteidigung für professionelle Kriminalität“ !




Die Causa Hans-Georg „Petronius“ Maaßen

Von BEOBACHTER | Der Fall Maaßen hat Bezüge zum alten Rom. Im Jahr 66 n. Chr. musste sich der römische Konsul Titus Petronius das Leben nehmen, weil er beim gottgleichen Kaiser in Ungnade gefallen war. Nero bezichtigte ihn der Verschwörung und erwartete, dass er sich die Pulsadern aufschnitt.

Die Parallelen der „Causa Maaßen“ zum alten Rom vor über 2000 Jahren sind frappierend. Ein gottgleicher Kaiser, unantastbar, herrscht diktatorisch als Herr über Leben und Tod seiner Untertanen. Geschützt durch Leibgarde und Schranzen, die von ihm abhängig sind. Er kann nach Belieben schalten und walten. Der kontrollierende Senat ist gleichgeschaltet und egalisiert. Mit dem bloßen Heben oder Senken des Daumens entscheidet der Diktator über Schicksale.

Zu seinen Wesenszügen gehört, misstrauisch gegenüber jedermann zu sein. Das hat er seit frühester Jugend durch die todbringenden Ränkespiele im kaiserlichen Umfeld aufgesogen, das hat seinen Charakter nachhaltig geprägt. Dazu gehört, dass politische Gegner gnadenlos aus dem Weg geräumt und Freunde fallen gelassen werden müssen, wenn es der Erhaltung der Macht dient. Die Vertrautheit der Familie, Kinder, sind ihm eher optisches Beiwerk als menschliche Verpflichtung. Im Zweifel ohne Wert. Beliebigkeit, Kehrtwendungen, Prinzipienlosigkeit gehören zu den Leitlinien seiner Herrschaft.

Er wagt ein unerhörtes soziales Experiment, als Rom in Flammen aufgeht und baulich von der Landkarte verschwindet. Die Christen mit ihren angeblich satanischen Ritualen sind schuld. In seinem neuen Rom soll kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Ihm ist es egal, was das Volk meint, denn seine Propagandamaschine läuft gut geölt, die Menschen verschließen bis zuletzt mehrheitlich die Augen vor Ungerechtigkeit und Grausamkeiten. Wer ihm jedoch offen widerspricht, ist des Todes. Siehe Titus Petronius, den er einmal zu seinen engsten Beratern zählte. Ihn befiehlt er in den Selbstmord ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen.

Über 2000 Jahre später in Deutschland. Die Herrschaft der „Diktatorin“ ist im 13. Jahr. Alle politischen Gegner sind ausgeräumt oder kaltgestellt, die Presse hat sich in vorauseilendem Gehorsam selbst gleichgeschaltet. Ihren Mentor, den Kanzler, hat sie gleich zu Beginn ihrer Herrschaft ins Messer laufen lassen. Merkel herrscht gottgleich. Die Abgeordneten der eigenen Parteiunion hat sie in der Hand, denn diese bangen um ihre Pfründe. Selbst die politischen Gegner halten still, weil sie auf Belohnung und Teilhabe an der Macht hoffen.

Ohne Parlamentsbeteiligung hat sie die inneren Grenzen des Landes geöffnet und ihr großes Sozialexperiment gestartet. Die Durchmischung, letztlich den großflächigen Austausch der indigenen Bevölkerung.

Das Experiment führt zu gefährlichem Aufruhr. Eine gewaltige Ablenkungsmaschinerie läuft an und erfindet die wahren Schuldigen. Nazis, Rechtsradikale und AfD, die modernen Christen.

Einer wagt den Widerstand als treuer Beamter, weil es seine Pflicht ist, die Wahrheit zu sagen. Die reine Wahrheit wird in diesen Tagen aber mit Ausgrenzung, Verbannung und (Mund)totmachung bestraft. Die Diktatorin handelt aus der Deckung, lässt ihre Hintermänner und nützlichen Idioten agieren. So wie Neros Schergen dem Petronius den Willen des Kaisers überbrachten, in verklausulierter Form. Treten Sie freiwillig ab, Herr Maaßen! Das käme beruflichem Selbstmord gleich. Heute nennt man das auch politisch korrekt „Goldener Handschlag„.

Deutschland ist auf dem Weg in die Diktatur. Nero lässt grüßen.




Köthen: ZDF-Propaganda bei jeder sich bietenden Gelegenheit

Von SARAH GOLDMANN | Die Propaganda „gegen Rechts“ läuft auf vollen Touren. Mal grobschlächtig wie beim Hineinschneiden von falschen Filmsequenzen in friedliche Demonstrationen, zuletzt vor zwei Wochen bei den ARD-Tagesthemen. Das kam heraus und musste kleinlaut eingestanden werden (ab min 3:05).

Aber es gibt auch diejenigen, die nebenher, wo sich eben eine Gelegenheit bietet, Stimmung erzeugen und parteiisch berichten, so wie es der Chef gerne sieht. Insbesondere „Journalisten“ aus Klebers klebriger Giftküche scheinen dazu angehalten, in diesem Sinne Punkte zu sammeln.

Wo es geht, streuen sie Halbwahrheiten oder Stimmungsmache ein, manchmal sind es nur einzelne Worte, aber immer auf das Ziel gerichtet, Kritik an der Regierung zu diskreditieren und gegen die Opposition zu hetzen.

Solche Techniken sind es, die im folgenden ersten Teil der heute-Sendung vom 16.09. kurz beleuchtet werden sollen. Es gäbe daran viel mehr zu kritisieren, der Bericht ist typisch für einen Journalismus, der zur Hure der herrschenden Politik verkommen ist.

Doch sprengt so etwas regelmäßig den Rahmen, und daher sollen auch hier nur zwei kleine Ausschnitte aus der Propagandasendung exemplarisch betrachtet werden:

[Anmoderation, Petra Gerster:] Nach Köthen in Sachsen-Anhalt, wo heute wieder demonstriert wird; eine Woche nach dem Tod eines jungen Deutschen, der nach einem Streit mit mehreren Afghanen einen Herzinfarkt erlitten hatte. Rechte Gruppen, Pegida und andere, hatten aufgerufen, am Abend durch die Straßen zu ziehen. Es gibt aber auch Protest [betont]

g e g e n fremdenfeindliche Hetze und Gewalt. Tausend Polizisten sind im Einsatz. Jan Fritsche:

[Jan Fritsche:] Es herrscht Anspannung heute Abend im beschaulichen Köthen. Mehr als 1000 Menschen haben sich bislang versammelt, grölen Sprechchöre wie „Volksverräter“ und „Merkel muss weg!“ Eine Woche nach dem Tod eines 22-Jährigen nutzen rechte Gruppen den Vorfall und mobilisieren gegen Zuwanderer und die Flüchtlingspolitik. Dazu aufgerufen hatten fremdenfeindliche Bündnisse wie Pegida aus Dresden. Unterstützt wird die Kundgebung auch von Teilen der AfD.

Ein „Experte für Rechtsextremismus“, David Begrich, rundet den Beitrag ab, indem er „nicht sicher ist“ ob hier nicht der „Randsaum einer militanten Szene zu sehen ist“.

Es gäbe viel mehr zu kritisieren, hier aber nur zwei Beispiele:

1. Indem Petra Gerster betont, dass es auch (!) Protest gegen (!) fremdenfeindliche Hetze gibt, unterstellt sie im Umkehrschluss indirekt, dass der andere, gerade angesprochene Protest, für fremdenfeindliche Hetze ist. Leute demonstrieren für fremdenfeindliche Hetze, so die Botschaft. Sie hätte das natürlich auch direkt so ausdrücken können: Nach Köthen in Sachsen-Anhalt, wo heute wieder fremdenfeindliche Hetze verbreitet wurde; eine Woche nach dem Tod eines jungen Deutschen, der nach einem Streit mit mehreren Afghanen einen Herzinfarkt erlitten hatte.

Das wäre aber (noch!) zu heftig und zu deutlich als die Propaganda erkennbar, die es ist und auch sein soll. So offen dargeboten würden sich zu viele daran erinnern, dass die Presse eigentlich neutral sein sollte. Deshalb wurde derselbe Inhalt, dieselbe Aussage durch Gersters Betonung erzeugt, die indirekt, aber genauso sicher denselben gewünschten Eindruck beim Zuschauer erzeugt.

2. Es gibt viele Möglichkeiten auszudrücken, dass Demonstranten Parolen rufen: Sie können die Parolen eben „rufen“, was neutral lediglich auf eine höhere Lautstärke der Aussage verweist. Man kann Parolen aber auch skandieren, schreien, brüllen oder grölen. Die Reihenfolge beschreibt eine zunehmende negative Beibedeutung für die verschiedenen Ausdrücke aus dem Wortfeld „rufen“.

Schreien und brüllen haben dabei schon etwas Animalisches, und „grölen“ erzeugt die Bilder von besoffenen und torkelnden, dabei laut brüllenden Menschen. Dieses Bild sollte es sein, welches Jan Fritsche vorschwebte und welches er von der friedlichen Demo vermitteln wollte, deswegen wählte er diese Formulierungen.

Beide, Gerster und vermutlich auch Fritsche, sind sich ihrer Sprache sehr bewusst, sie sind Profis in der Wortwahl und Profis in der Aussprache. Es wäre ein großer Irrtum zu glauben, das wäre ihnen nur zufällig passiert. Sie glauben an ihre Mission, an ihre parteiische Berichterstattung und richten Wortwahl und Betonung deshalb gezielt danach aus.

Es ist absehbar, dass die Meinungsfaschisten sich bald offener und schließlich ganz offen und ganz un-verschämt dazu bekennen werden, für die gute Sache parteiisch einzutreten und zu berichten. Ganz so wie früher.

ZDF-Propaganda-Sprecherin Petra Gerster in Hochform beim Versuch dem Volk die gewünschte Realität des Wahrheitsministeriums zu impfen.




Drehhofers letzter Tango: Maaßens Himmelfahrt!

Von PETER BARTELS | Alle lagen richtig … Alle lagen falsch … Maaßen ist weg! Und doch da: Er wird in den Himmel auffahren!! Er wird befördert … wegbefördert: Der Verfassungsschutzpräsident  wird Staatssekretär im Innenministerium. Heute Nachmittag wird die Frohe Botschaft verkündet. Das Wunder: Er wird sein eigener Chef. Natürlich unter dem Innenminister!

Die Erlösung für die Große Koalition, die rot-grün-linke „Opposition“, die hechelnde Meute ist klar wie sozialistische Kloßbrühe:

  • Merkel kann Kanzlerin bleiben …
  • Nahles kann für SPD weiter den Mond von Wanne-Eickel funzeln …
  • Seehofer kann auch bleiben … Jedenfalls bis zur Bayern-Wahl …

Denn natürlich ist Maaßen Drehhofers letzter Tango! Das ist so sicher, wie das letzte Amen beim Abendmahl, damals… Nur das Zentralkomitee der Medien wusste Bescheid, die hinlänglich bekannten Taktgeber der Politik in der Journaille: SÜDDEUTSCHE Alpenpravda, die taz-Beilage FAZ, der blinde SPIEGEL. Und BILD, natürlich. Und ebenso: Die Kanaillen der Glotze: ARD, ZDF, Phoenix. Waren sie doch in den letzten Stunden in der Causa Maaßen merkwürdig Mehltau gepudert, fast „ausgewogen“ auf Mildessa gemenschelt: Hat ja viel gegen den Terror getan, ähhh …  Und obwohl „Maaßen“ gefühlt u n d faktisch nach wie vor als News Number one im Background grummelte, rutschte er von Stunde zu Stunde mehr auf Platz 2 oder gar 3 im News-Ranking. Aber alle linken Karamba-Kommentatoren hatten die Neunschwänzige eingerollt, säuselten stattdessen staatstragendes Rätselraten in Moll. Und allerorten gedämpfte Orakel auf allen Kanälen. Ruhe nach dem Sturm der Hexenjagd? Verordnetes Schweigen vor dem D-Day …

  • Zu laut hatte GröKatz durch die Raute gelispelt: Maaßen muß weg …
  • Zu plärrend hatte Nahles gefleht und gekeift: Maaßen geht gar nicht …
  • Zu verlogen hatten GRÜNE und SED-LINKE geschnappatmet: Kreuziget ihn …

Zweimal Inquisition in und um den Reichstag hatte Maaßen aufrecht überstanden. Zweimal Streckbank und Daumenschrauben. Und alles nur, weil er der Überbringer der „Wahrheit von Chemnitz“ war und bleiben wollte:

  • Das Antifa-Zecken-Video war eine Desinformations-Lüge …
  • Es sollte vom Mord der Migranten an einem Deutschen ablenken …

Aber das frühere ZDF-Frühstücksei, heute Merkels Megaphon („Regierungssprecher“), hatte doch „gesehen“ und „gesagt“: „Menschenverachtende Menschenjagd“!! Und Merkel selbst im 3.000 Kilometer entfernten Kasachstan vor den „Völkern der Welt“ gebettelt: „Das dürfen wir nicht hinnehmen!“ Und die Zeitungen, ARD, ZDF, Phoenix, sogar das Doof TV von RTL bis N24 und WELT-TV hatten doch auch alle … Können Millionen Fliegen etwa doch irren!?! Natürlich nicht. Schon bei Wallraff nicht … Sie wollten und wollen nicht irren: In keiner Not uns trennen und Gefahr, bis dass die Lüge die Wahrheit besiegt. Bis dass aus Tag Nacht wird: Eher geht ein Fleischklops durch das Rauten-Öhr, als dass eine Kanzlerin wie Merkel sagt: Sorry, ich habe mich geirrt!

Und so rätselten und kombinierten sich die Auguren auf Facebook von PI-NEWS bis JouWatch und KOPP, von ACHGUT, TICHYs und BERGER die Gemengelage rauf und runter. Fazit für und von Millionen Ex-Lesern: SIE hat wider besseren Wissens gelogen – SIE muß gehen. Oder die Demokratie, Deutschland, geht kaputt. Endgültig.

SIE geht nicht … ER auch nicht … Und ER nicht gleich … „sofort“ … „heute“ … wie immer wieder angedroht. Nein, erst nach der Bayern-Wahl. Vielleicht. Schau’n mer mal … Der Gordische Knoten war so einfach: Umständlich aufdröseln? Rumfummeln? Rochaden? Machen wir‘s doch wie Alexander: Einfach Durchhauen! Der Innenminister steht zu seinem Verfassungsschützer? Er soll ihn haben: Nimm ihn dir!! Nur weg aus Merkels Augen. Und weg vom bleichen Mondlicht der SPD. Und schon ist das Gardez für die Dame vorbei. Schach dem Bayern-König: Er kippt. Nicht gleich, aber kippt. Und schon ist die GroKo gerettet. Nur noch die Demokratie schachmatt? Je nun …

Und so lallt heute ein früh vergreister Postbote bei BILD (75) dem eigentlich noch putzmunteren Seehofer die eigene Alterskrätze auf den Buckel:

Sie gehen auf die 70 zu …. Ohren, Augen, Schulter, Rücken, Magen, Kreislauf, Herz … Ihre Schritte sind langsam, Atemnot, immer müde … Ihr Vater war LKW-Fahrer … Kein Geld für die höhere Schule, Zeitungsausträger, Ministerpräsident: Von ganz unten nach ganz oben … Warum ist es so schwer loszulassen? Ein Rentner, der mit seiner Modelleisenbahn spielt, Rosen gießt, auf einer Bank sitzt, in die Sonne blinzelt?

Endlich die 1. Offenbarung von Greis zu „Greis“: „Es gibt ein Leben nach der Politik.“

Und nach dem Postboten. Und nach BILD. Aber erst noch die geheuchelte Schlagzeile heute: „Lässt Merkel Maaßen fallen?“ Und im drittletzten Absatz „Ein Gedankenspiel“ … „Seehofer könnte Maaßen als (beamteter) Staatssekretär ins Innenministerium holen, wo er von 1991 bis 2012 diente.“ … Und dann die 2. Offenbarung: Und … „ das die Fachaufsicht über den Verfassungsschutz ausübt. Formal wäre das eine Beförderung.“ Ja, ist es nicht wunderbar? Der alte Maaßen wäre sogar der Chef des neuen „Maaßen“, wer immer das sein wird!?!

Und dann, kurz vor 9 Uhr, heute früh bei MoMa, dem ARD-Morgenmagazin. Eine kesse, aber gescheiterte WDR-Chefredakteuse namens Marion von Haaren (61) kann das Wasser nicht halten: „Möglich wäre ein ‚Goldener Handschlag‘, eine Art Beförderung für Maaßen, aber es eilt …“

Jau, der SPD-Bundespräsident drängelt schon. Sogar in BILD. Mit seinem legendären Literaturdeutsch: „Ich kann nur meiner Hoffnung Ausdruck geben, dass dort, wo Entscheidungen gefällt werden müssen, sie bald fallen.“ Natürlich!! Der silberne SPD-Laberer hat die GroKo doch schließlich Martin Schulz, dem Größten Sozi und Wahlverlierer aller Zeiten, aufs Auge gedrückt. Was den Todesmarsch der Champagner-Sozen dann doch nicht stoppte. Also weiter, Honecker und der Macht zuliebe: Himmelfahrt für Maaßen. So sicher wie das letzte Amen beim Abendmahl …

Und so wird sich heute Nachmittag der letzte Akt der Demokratie vor den Mikrophonen der Welt abspielen: Die vorläufig endgültige Übernahme der BRD durch die DDR. Merkel, Drehhofer persönlich werden es „einvernehmlich“ verkünden. Vielleicht auch nur die Bundes-Tröte Seibert mit unschuldigem Augenaufschlag schalmeien: Es ist vollbracht! Noch Fragen, Deutschland? Ja, wann wird Deutschland endlich auch im Westen wach? Wie im Osten? Wann kommt die AfD??


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Winnenden: „Bündnis gegen rechte Gewalt“ zeigt Gewalt

Am vergangenen Wochenende, am 15.9. fand im baden-württembergischen Winnenden eine „Kundgebung gegen Rechts“ statt. Unter dem Motto „Gegen rechte Gewalt“ sprachen die üblichen Agitatoren aus DKP bis Linkspartei und Gewerkschaften.

Mit dabei auch Amnesty International und die linksterroristische Schlägertruppe Antifa.

Grund war nicht etwa ein Mord an einem Migranten, sondern lediglich der Umstand, dass zwei angeblich Rechtsradikale zwei Afrikaner bedroht und beleidigt hätten.

In der örtlichen Lückenpresse ist bei dieser an den Haaren herbei gezogenen Propagandaveranstaltung von 400 Teilnehmern die Rede. Beobachter vor Ort konnten knapp 200 Linksextremisten ausmachen. Bürger waren wenige darunter.

Akkreditierter Journalist von Linksextremisten aus Kundgebung gestoßen

Wie der Fellbacher und freie Journalist Michael Stecher von Linksextremisten attackiert wurde, ist im folgenden Video zu sehen:

Stecher schreibt zu dem Vorfall:

Um ca. 11.45 Uhr akkreditierte ich mich bei der Polizei vor Ort als Berichterstatter mit meinem Presseausweis.

Nach einem kurzen  Gespräch mit dem Einsatzleiter, in dem ich versprach nur zu dokumentieren und immer einen Abstand von 20 Metern zur Versammlung einzuhalten, war dies geregelt.

Als ich begann zu Filmen und zu Fotografieren, wurde ich von einigen Teilnehmern auf das Übelste angegangen, mit Drohungen mein Aufnahme-Equipment zu zerstören und mich vom Platz zu prügeln.

Angeheizt und unterstützt von Alfred Denzinger, der behauptete ich würde nicht im Rahmen einer Dokumentation agieren, wurden die Angreifer auch unter dem Auge und im Beisein der Polizei zudringlich und behinderten die Berichterstattung. Ein Verstoß nach Artikel 5 Grundgesetz.

Auch nach mehreren Minuten konnte die freie Berichterstattung in Winnenden nicht gewährleistet werden. Daraufhin verließ ich den Platz um mich vor weiteren Repressalien bis hin zu Körperverletzungen zu bewahren.

Fazit: Meinungsfreiheit, Toleranz und Pressefreiheit werden im Lande nicht mehr gewährleistet.

Bei einer Demo für Toleranz und für ein friedliches Miteinander haben die Terrorgruppen Antifa wohl auch angeheizt von Beobachter News-Chef Denzinger wieder einmal bewiesen, wie faschistisch diese agieren.

Immer wieder kommt es auf Veranstaltungen der Altparteien und Linken zu solcherlei Brutalitäten. Dies beweist, dass nur die eigene Meinung zählt. Auch die regionalen Medien verbreiten diesen Unsinn, in dem sie behaupten, es wurde provoziert. Wenn selbst die Berichterstattung von freien Medien unterdrückt wird [..] ist sofort der Rechtsradikale Nazihammer ausgepackt und angewendet.

Zu sehen bei den intoleranten Winnender Jusos, SPD, Gewerkschaften,  die sich wieder einmal gemeinsam mit den Terrorgruppen der Antifa offen zeigten.

Kurz nach Stuttgart wieder eine weitere Dokumentation, in welche Richtung sich unser Deutschland bewegt. Sicher nicht in eine Gesellschaft, die in Frieden miteinander eine gesunde Zukunft entwickelt.

Antifa verfolgen und lauern interessiertem Bürger auf und attackieren ihn

Auch einige Vertreter aus dem patriotischen Spektrum wollten sich informieren um sich selbst ein Bild von der „Demo gegen rechts“ machen zu können.

Eine Gruppe selbsternannter Antifaschisten verhielt sich den unerwünschten Besuchern gegenüber höchst aggressiv, gingen diese sogar körperlich an und versuchten sie aus der Kundgebung zu drängen.

Eingeschüchtert vom aggressiven Vorgehen der linken Demoteilnehmer verließen die wenigen bis dahin vor Ort befindlichen bürgerlichen Teilnehmer die „Kundgebung gegen rechte Gewalt“.

Auf dem Nachhauseweg wurde einem der patriotischen Besucher von einer fünf Mann starken Gruppe Vermummter aufgelauert, die ihn angriff und Pfefferspray ins Gesicht sprühte.

Das zu Boden gefallene Opfer wurde mit Tritten traktiert und als „scheiß Nazi“ beleidigt.

Ein vorbeifahrendes Auto schreckte die Angreifer auf, so konnte Schlimmeres verhindert werden. Die vermummten Angreifer ergriffen daraufhin die Flucht.

Während in Winnenden Vertreter von linken Parteien, Antifaschisten und Gewerkschaften von rechter Gewalt im Rems-Murr-Kreis fantasieren finden immer öfter tätliche Angriffe auf alle statt, die nicht in das krude Weltbild jener Antifaschisten und Gutmenschen passen.

Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art, er reiht er sich ein, in eine Reihe linker Überfälle und antifaschistischer Gewalt, die im Großraum Stuttgart keine Seltenheit darstellen.

Über den Überfall berichtet die Winnender Kreiszeitung. Am Ende des Artikels wird wider besseres Wissen von einem friedlichen Verlauf der Kundgebung gelogen.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten darüber. Sie schreiben von einem „AfD-Sympathisant“ und anonym bleiben wollenden Bürger. Und auch hier am Ende des Artikels wieder übelste Propaganda für Linksextremisten. Dort wird von einer großen Anzahl rechtsextremer Straftaten fabuliert. Dass hier bestimmte Schmierereien rechtsradikaler Gesinnung anders vom Gesetzgeber gewertet werden als linksradikale, verschweigt das Blatt wie gewohnt. Zum Verhältnis politisch linksextremer zu rechtsextremer Gewalttaten liegen dann auch angeblich keine Zahlen vor.

Dank an Helfer

Auf diesem Wege richtet das Opfer des Angriffs noch ein Dankeschön an den oder die Autofahrerin, die Schlimmeres verhindert hat und an jenen Kneipenbesitzer, der dem Opfer half das Pfefferspray auszuspülen und sich vom Schock des Angriffs zu erholen.

Solidarität mit allen Opfern linker Gewalt! Wer selbst ähnliches erlebt hat, kann uns gerne ebenfalls kontaktieren.

Linke Gewalt bei linker Kundgebung „gegen rechte Gewalt“.




Aufruf zum Mord: AfD-Politiker erstatten Anzeige gegen „indymedia“

Aufruf zum Mord ist eine Straftat. Zumindest, wenn man davon ausgeht, es herrsche ein funktionierender Rechtsstaat. Dass dieser Rechtsstaat gerne auf dem linken Auge blind ist, zeigt sich am laschen Umgang mit Linksextremisten im Hambacher Forst (PI-NEWS berichtete).

So war auch die verbotene linksextreme Internetplattform „indymedia“ zeitweise wieder online und konnte ihren hemmungslosen Hass im Stile eines Johannes Kahrs (SPD) in die Welt blasen.

Auf „indymedia“ geistern wieder einmal Mordfantasien umher. Man müsse sich noch nicht einmal eine „illegale Waffe“ besorgen, auch eine Gaspistole, richtig eingesetzt, könne sofort tödlich sein, wird dort dem geneigten Leser vermittelt.

Dagegen haben die drei Mitglieder der Landtags-AfD im Innenausschuss von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, Daniel Rottmann und Klaus Dürr, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen „Aufrufes zum Mord“ gegen „indymedia“ gestellt. Der sicherheitspolitische Sprecher der Fraktion, Lars Patrick Berg, begründete den Schritt in einer Pressemitteilung mit dem „immensen Gewaltpotential der linken Szene“. Diese scheue auch vor „schwersten Straftaten“ nicht zurück. So führt Berg aus:

Die Strafanzeige nimmt Bezug auf die Veröffentlichung eines Artikels auf der eigentlich verbotenen Seite, in welcher zum Mord an Menschen aufgerufen wird. Darin werden jene, die sich angesprochen fühlen, aufgefordert, sich zu bewaffnen, und zwar mit Gaspistolen. Es wird gewarnt, Fingerabdrücke zu hinterlassen und ausgeführt, ein aufgesetzter Schuss aus einer Gaspistole am Kopf oder am Herz sofort tödlich sei. Für einen Mord sei es nicht zwingend nötig an illegale Waffen zu kommen. Auch die Umrüstung von Gaspistolen könne den Mord gelingen lassen. Wir sehen hierin eine Straftat nach § 111 Strafgesetzbuch.

Während Antifa und Antideutsche gemeinsam mit der SPD in den gewaltsamen Kampf gegen die AfD ziehen, schweigen die angeblich ach so „bürgerlichen“ Parteien Union und FDP über die Ausfälle der Nahles-Mitarbeiterin Angelika Marquardt. Diese darf im offiziellen Zentralorgan der SPD, dem „Vorwärts“, den Schulterschluss mit den Terroristen der Antifa zelebrieren. Ohne Einwilligung der Parteiführung undenkbar.

Nicolaus Fest zur Causa Angelika Marquardt:

Die drei AfD-Politiker wollen hingegen alle Mittel des Rechtsstaates gegen linksradikale und linksextreme Umtriebe eingesetzt wissen. Eine Strafanzeige sei einer der vielen zu gehenden Schritte, so Berg. Besorgt zeigen sich die Abgeordneten, dass die auch mit SPD und Grünen in Verbindung stehende „Interventionistische Linke“ (IL) nach wie vor Gelder für Waffen sammle. Die IL war maßgeblich am Terror beim G20-Gipfel verantwortlich.




Schweiz knallhart bei Alterstest für asylsuchende Minderjährige

Wer hat`s erfunden? Natürlich die Schweizer. Die Eidgenossen führen flächendeckend medizinisch-forensische Tests ein, um in Zweifelsfällen das Alter von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden abzuklären.

Damit könnten eine einheitlichere Praxis und mehr Rechtsgleichheit bei der Festlegung des Alters erreicht werden, sagte ein Sprecher des Staatssekretariats für Migration der «NZZ am Sonntag». Aufgrund der Asylreform, die im März 2019 in Kraft tritt, gibt es künftig 16 Standorte, in denen der Bund Asylverfahren durchführt und die besagten Drei-Säulen-Tests anordnen kann. Das Staatssekretariat für Migration rechnet künftig mit 600 bis 700 derartigen Abklärungen und mit Kosten dafür von rund 1,1 Millionen Franken pro Jahr.

Bei der Drei-Säulen-Methode werden das Handgelenk, die Zähne und das Schlüsselbein der Betroffenen geröntgt. Eva Scheurer vom Institut für Rechtsmedizin Basel erklärt, dass dieser Test «die zurzeit beste Methode zur Altersschätzung von jungen Menschen» sei.

Die Methode wurde bereits in mehreren Fällen von Schweizer Gerichten als rechtmäßig befunden, das neueste Urteil dazu wurde am 8. August 2018 gefällt. Im Testzentrum des Bundes in Zürich wurde die Drei-Säulen-Methode bereits angewendet. Bei 40 Prozent der mutmaßlich minderjährigen Asylsuchenden konnte eine Volljährigkeit nachgewiesen werden.

Ähnliche Lügen-Werte gibt es in Deutschland. Nach offiziellen Angaben leben hier ca. 45.000 minderjährige unbegleitete Asylsuchende (2016), die mit jährlichen Kosten von ca. 2,7 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Sie haben aufgrund des Alters besondere Schutzrechte. Viele wurden als „Ankerkinder“ vorgeschickt, um später die Verwandtschaft nachzuholen.

Von einer flächendeckenden Altersfeststellung kann hierzulande aber keine Rede sein. Der Umgang mit den Altersangaben von Flüchtlingen ist umstritten und wird in Deutschland nicht einheitlich gehandhabt. Regelmäßig fallen dann aufwendige Alterstests an, wenn ein migrantischer minderjähriger Gewalttäter vor Gericht steht. In Kandel ermordete ein angeblich 15-jähriger mutmaßlicher Afghane seine minderjährige deutsche Freundin. Ein Gutachten ergab, dass er zum Tatzeitpunkt wahrscheinlich 20 Jahre war.