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Video: Alexander Gauland bei Maybrit Illner zum Brexit

Der Brexit wird nun durch alle Quasselrunden getrieben, so geht es heute auch bei Maybrit Illner um 22.15 Uhr im ZDF um das Thema, darf man die EU-Mafia verlassen und bedeutet das dann, wie bei der Camorra oder der Ndrangheta, den Tod? Glaubt man der hysterisch geführten Angstkampagne nicht nur deutscher Medien, wird Großbritannien ohne die „weisen“ Diktate vom  Rat der VolksEU-Kommissare nicht nur aufgrund des herbeigeredeten Klimawandels bald im Meer, sondern mit dem Brexit nun auch im wirtschaftlichen Chaos versinken.

Aber es geht natürlich auch andersrum: Überlebt die EU den Brexit?, fragt die Illner Redaktion und verlässt damit natürlich nicht den Pfad der Angst, der sich doch bitte in die Hirne des anzuleitenden und zu gängelnden Zuschauers brennen soll. Zumal es doch ziemlich fatal wäre, würden wir alle den Brexit überleben und die Briten den Beweis erbringen, dass eine Nation besser lebt, ist sie nicht fremdbestimmt von ausgemusterten, unfähigen Politikern, wo die einen versuchen sich mit allerlei Wahnwitz ein Denkmal zu schaffen und andere sich nur mit möglichst wenig Arbeit die Taschen stopfen und ihre Latifundien sichern wollen.

Beim Referendum zum Brexit am 23. Juni 2016 stimmten 51,89 Prozent der Briten dafür, die unselige EU-Diktatur zu verlassen. Seither wird darum gerungen, wie denn das, was eigentlich völlig irrer Weise gar nicht vorgesehen ist – ein Austritt aus der EU-Mafia – vonstattengehen soll.

Am Dienstag stimmten 432 Abgeordnete des britischen Parlaments gegen den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Deal zum Brexit und gewannen damit gegen die 202 Pro-Stimmen. Da jubelten jene, die den Untergang beschworen, und noch mehr freuten sich darüber, dass May sich nun einem Misstrauensvotum gegenüber sah, denn sie würde trotzdem am Brexit festhalten, wurde sogleich lanciert. Es gibt nämlich eine eigenartige Angewohnheit der Briten, die die Machthaber im derzeitigen Deutschland nicht nachvollziehen können, die nennt sich gelebte Demokratie. Das Volk hat 2016 entschieden und selbst jenen, wie u.a. auch May, die eigentlich gar nicht für den Brexit waren, ist das Votum der Wähler in einer Demokratie heilig.

Am Mittwochabend lehnte das britische Unterhaus dann aber einen Misstrauensantrag der Opposition gegen die Regierung mit 325 zu 306 Stimmen ab.

Der Brexit wird kommen, wie genau steht immer noch nicht fest, aber genau daraus lässt sich wunderbar ein Untergangsszenario klöppeln.

Heute Abend versucht es also der Illner Talk. Mit dabei sind:

  • Alexander Gauland, der leider auch eher Angst davor hat, Deutschland könnte Großbritannien folgen.
  • Bundesaußen- davor ZensurJustizminister Heiko Maas (SPD), der immer noch hofft, dem britische Volk in die Brexitparade fahren zu können.
  • Gisela Stuart, britische Politikerin mit niederbayerischen Wurzeln und brennende Verfechterin für den Brexit.
  • Die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot, die mit fast allen Mitteln eine „Europäische Republik“ entstehen lassen möchte.
  • Der österreichische Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), der das Nein zum britischen Austrittsdeal bedauert und dadurch „große Konsequenzen“ für die Wirtschaft und viele Lebensbereiche aller EU-Bürger sieht.
  • Carolin Roth, linksgesteuerte Journalistin, für die alles rechts der Antifa in die Wertung „Nazi“ fällt, die die AfD offen als „rechtsextrem“ bezeichnet und für die das Brexitvotum 2016 ein „Schock“ war.

Gespannt dürfen wir sein, wie Alexander Gauland sich diesmal schlägt, der wohl als einzigen Halt und Orientierung in der Sendung Gisela Stuart haben wird. (lsg)

Kontakt:

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat,Twitter, Facebook, Youtube, Forum


Parallel zu „Illner“ läuft um 22.15 Uhr auf Phoenix die „Phoenix Runde“ mit der AfD-Abgeordneten Corinna Miazga (Foto l.) zum Thema „Das Brexit-Chaos – Wer zahlt die Zeche?“. Sie muss sich behaupten gegen Philipp Amthor (CDU), Franziska Brantner (Grüne) und Johannes Schraps (SPD).




Die Strategie des Verfassungsschutzes

Von WOLFGANG PRABEL* | Will man die derzeitigen Ziele des Verfassungsschutzes analysieren und aufdecken, muß man etwa 15 Jahre zurückblicken. Seit etwa 2000 hatte sich in Deutschland schrittweise ein medien- und regierungskritisches Netzwerk etabliert.

Im alten Jahrtausend herrschte tiefe Finsternis in den Köpfen, die Welt war quasi medial gesehen noch eine Scheibe, die im Ozean der monopolistischen Tagesschaunachrichten herumschwamm. Kaum ein Tropfen klares Wasser erreichte dieses Mainstreammeer des geistigen Gifts und der Lüge.

1997 ging die „Junge Freiheit“ an den Start, freilich mit ihrem verwirrenden Titel, der an die grüne Lebensreform anknüpfte. 1998 gründete André Lichtschlag – sein Namen hat rein zufällig etwas Programmatisches – die libertäre Zeitschrift „eigentümlich frei“, die seit 2006 auch im Internet als Blog präsent ist. Seit 2002 gibt es den Antaios-Verlag. 2004 war bereits die islamkritische „Achse des Guten“ von Broder, Maxeiner und Miersch auf Sendung gegangen, gleichzeitig das radikal-demokratische „Politically Incorrect“. 2006 kam der liberale Blog „Zettels Raum“ dazu und Hadmut Danisch veröffentlichte seinen ersten Blogbeitrag mit wissenschaftskritischem Inhalt. 2007 gründete sich das Europäische Institut für Klima und Energie e. V. 2008 kam die eurokritische Plattform MMNews dazu und 2011 der Medienaufpasser „Journalistenwatch“. Gleichzeitig schossen im Gefolge der Bankenkrise Wirtschaftsblogs wie Pilze aus dem Boden. Querschüsse, Rottmeyer, Cashkurs, Gelbes Forum. Die Anhänger der Österreichischen Schule sind gut organisiert. Es gibt in Deutschland mehrere große Informations- und Agitationsportale wie Hartgeld und Goldseiten. Dazu die Hayek-Gesellschaft und das Ludwig-von-Mises-Institut Deutschland.

Damit waren zwei Themen in die Politik eigeführt: Die Eurokritik inklusive alternativer Geldpolitik und eine wissenschaftlich fundierte Energiepolitik. Es fehlte nur noch eine Partei, die sich als Plattform für die neuen Inhalte anbot. 2009 bis 2013 versagte die FDP an dieser Aufgabe, obwohl ihr die Wähler mit über 14 Prozent ein klares Mandat erteilt hatten.

2013 war das Gründungsjahr der AfD, die das entstandene Vakuum endlich ausfüllte. Freilich dauerte es eine ganze Weile, bis sich alle oben genannten Blogs, Medien, Bürgerbewegungen und Vereine mit den Strukturen und dem Programm einer Partei mehr oder weniger arrangierten. Meilensteine der allgemeinen Selbstfindung und Neudefinition waren die Demo der Hools in Köln, die Griechenlandrettung, die Spaziergänge von PEGIDA, die Grenzöffnung und die Attentate in Paris. Ab 2014 wurde das Thema der illegalen Einreisen ein weiteres Thema der Opposition, das wegen der Verrohung der Gesellschaft – Stichwort Messern, Treten, Vergewaltigen und Morden – ein dominierendes Anliegen wurde.

In der AfD entstand 2014 der Flügel, dessen Ziel es war, die Verbindung zu allen demokratischen und patriotischen Kräften außerhalb der Partei herzustellen bzw. zu halten. Sehr zum Ärger der Systemmedien und -parteien ist dieser Flügel sehr locker organisiert. Es gibt keine Mitgliederverwaltung, keine Beiträge, keinen Vorstand. Er ist genauso wie viele andere Teile des lockeren systemkritischen Netzwerks amorph und kaum zu fassen. Kein Mensch weiß, wer alles dazugehört und wer nicht.

Unabhängig von der Existenz des Flügels gibt es hunderte, wenn nicht tausende personelle und organisatorische Verknüpfungen der AfD mit der liberalkonservativen Graswurzelbewegung von den Identitären über Frauennetzwerke, wissenschaftliche Vereine, Goldfreunde, Klimaskeptiker, Libertäre bis zu den Gelbwesten. Letztere schon wieder eine maximal randlose Erscheinung ohne leicht verfolgbare Strukturen. Der blanke Horror für die Schlapphüte.

Die Strategie des Mainstreams und damit des Verfassungsschutzes ist es, die AfD vom vielgestaltigen und bunten Unterstützernetzwerk abzutrennen, die Partei durch nachrichtendienstlichen Druck abzuisolieren. Wenn man die AfD von ihren Medien und Unterstützern trennt, so die Kalkulation, wird sie nicht mehr wahrgenommen und verkümmert.

Um diese Strategie umzusetzen war es erforderlich, Chemnitz zu kriminalisieren. Indem man einen Angriff von Merkelgästen auf den Trauermarsch zu einem Angriff auf sog. „Flüchtlinge“ umdeutete, mit Unwahrheiten und Manipulation wurden die Waffen dafür geschmiedet. Vor Ort habe ich selbst gesehen, wie der Organisator von Pro Chemnitz bei einer Demo einen Nationalsozialisten abtreten ließ. Ob eine freche Medienlüge eine tragfähige Grundlage für den Umbau des Verfassungsschutzes und die Beobachtung der AfD ist? Es ist zu bezweifeln. Wir werden es sehen.

Die Unterstützerszene der AfD ist älter, wertvoller und schwerer zu bekämpfen als die AfD selbst. Die AfD ist lediglich der parlamentarische Ausdruck dessen, was sich in tausenden Gruppen von Gleichgesinnten über zwei Jahrzehnte zusammengefunden hat. Ein politischer und organisatorischer Überbau über der lebendigen Basis, der allein nicht überlebensfähig ist. Die Partei hat bei sechs Millionen Wählern 35.000 Mitglieder, was alles über die Größenordnungen aussagt.

Die AfD sollte nicht über Beschwichtigungsmanöver und Appeasement ausweichen. Wenn die Systemmedien ein Ziel erreichen würden, zum Beispiel die Lossagung der AfD von PEGIDA, werden sie die nächste Schweinerei ansteuern. Wir dürfen nie vergessen, wie sie den verbindlichen und lustigen Lucki karikiert haben: als Nazi, als fundamentalistischen Christen, als Europafeind. Er war diesem Druck nicht gewachsen, weil er mit der Erwartung ins politische Geschäft gegangen war, normal behandelt zu werden. Im Merkelstaat ist aber nichts normal. In Angelas Wunderland wird alles gespiegelt, verzerrt und relotiert.

Die zentralistisch und planwirtschaftlich denkende Merkelkamarilla leidet an der bunten Vielfalt von nicht bestellten und nicht korrumpierbaren Aktivitäten. Dass sie und wie sie darauf reagiert beweist, dass sie mit Vielfalt entgegen ihrer eigenen Propaganda eben gerade nichts anfangen kann. Zwischen den Parolen und der Praxis verbirgt sich die alte Spannung zwischen Dichtung und Wahrheit.

Angesichts der Vielgestaltigkeit, Organisationsmüdigkeit und Verzettelung des Umfelds der AfD steht vor dem Verfassungsschutz eine Herkulesaufgabe. Wöllte er wirklich nur einen Dunst von der „revolutionären Wühlarbeit“ bekommen, müssten seine Beamten 100 Stunden und mehr am Tag arbeiten.

Vielleicht kann die Parteiführung aus der Beobachtung etwas Gutes formen. Die Verbürokratisierung der AfD im politischen Betrieb der Landtage und des Bundestags wird etwas gebremst und verzögert.

Der von Politik nicht ganz ahnungslose thüringische Geheimrat von Goethe hatte zwei Maximen für solche „Prüffälle“ der Geheimdienste:

„Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten, nimmer sich beugen, kräftig sich zeigen.“

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“


(*Dieser Beitrag erschien im Original bei prabelsblog.de)




Niedersachsen: AWO wirft Suchtberater raus

Immer mehr Menschen sagen offen, was in Deutschland falsch läuft. Auch wenn sie geschnitten und rausgeworfen werden. So wie Heinrich Gerber, stellvertretender Ortsbürgermeister in Heisede, einem niedersächsischen Dorf zwischen Hildesheim und Hannover.

Die Debatte um die Meinungsfreiheit in Deutschland war erst jüngst entfacht, als Ex-Handball-Profi Stefan Kretzschmar Klartext redete, was denen passiert, die sich aus der Deckung des Mainstreams wagen: „Für jeden Kommentar bekommst du eins auf die Fresse.“

Das passierte auch Heinrich Gerber aus dem Ortsteil Heisede-Sarstedt in der flachen agrargeprägten Hildesheimer Börde, wo die Zuckerrübe mit zu den höchsten Erhebungen gehört. Der 69-Jährige hatte nach der „Herz-statt-Hetze“-Demonstration im September 2018 in Hildesheim, bei der die örtlichen Gutmenschen gegen „Rechts“ zu Felde zogen, bei Facebook von einer „tollen Demo für Messerstecher, Totschläger und Vergewaltiger“ gesprochen und kritisiert, dass sich die AWO (Arbeiterwohlfahrt) ohne Absprache einspannen ließ.

Zuviel für den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt. Sie entließ Gerber als langjährigen ehrenamtlichen Leiter der Suchtberatungsstelle. Ehrenamtliche Hilfe durch „Rechte“ für gesundheitlich gefährdete Menschen – das geht gar nicht bei der AWO im Landkreis Hildesheim. Dann lieber auf Menschlichkeit in der bewährten Form verzichten und nach zehn erfolgreichen Jahren zu organisatorischen Notbehelfen greifen.

Auch sein Sarstedter SPD-Vorstand nahm SPD-Mitglied Gerber ins Visier und überlegte, ob dieser noch stellvertretender Ortsbürgermeister von Heisede bleiben könnte, nachdem er von der grundgesetzlichen Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht hatte. Die Sarstedter Genossen kniffen aber vorsichtshalber, wohl weil sie spürten, dass Gerber vor Ort Rückendeckung bekam und überließen dem Ortsrat die Entscheidung. Einem Parteiausschluss war Gerber durch Austritt zuvorgekommen.

In Heisede gehen die Uhren anders. SPD-Mitglieder im Ortsrat halten sich freundlich-bedeckt, die CDU sieht keinen Handlungsbedarf, Gerber aus dem Amt abzuwählen.

Heinrich Gerber selbst lässt sich nicht unterkriegen und will auf jeden Fall als Parteiloser weitermachen. Ein Rücktritt kommt für ihn nicht in Frage. Er bekommt Unterstützung: „Endlich spricht mal jemand aus, was viele denken“, so die einhellige Meinung.

Zu den Befürwortern Gerbers gehört auch Ortsheimatpflegerin Rosemarie Kreth: „Er hat gesagt, was sowieso alle denken.“

Seine Äußerung zurücknehmen will der standhafte Ortspolitiker nicht: „Dazu stehe ich, ohne Wenn und Aber. Wenn man die Wahrheit nicht mehr sagen kann in Deutschland, dann tut es mir leid. Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.“ (H.G.)




Es hat mal wieder gemaischt: Einer sah hin …

Von PETER BARTELS | Stellt Euch vor, es ist MAISCHE, und keiner guckt zu. Keiner? Doch, Bertolt Brecht, einer. Der muß: Josef Nyary wird sogar dafür bezahlt. Schmerzensgeld. Schließlich opfert er den Schlaf des Gerechten …

„Ich kann es nicht mehr sehen“, sagte einer von PI-NEWS, der eigentlich auch dafür bezahlt wird: „Immer dieselben Gesichter, dasselbe Gelaber!“ Und vergaß diesmal sogar sein ewiges Gejammere: „Die AfD ist wieder nicht dabei!“ Jau, junger Mann. Obwohl sie die drittstärkste Fraktion im Bundestag ist. Obwohl sie von sechs Millionen gewählt wurde. Obwohl sie längst zehn Millionen hinter sich hat. Obwohl sie noch in diesem Jahr den ersten AfD-Ministerpräsidenten in Sachsen stellen wird. Jedenfalls wenn es mit rechten Dingen zugeht. Aber zum Glück passt ja jetzt der Verfassungsschutz auch auf die Antifa von SPD und LINKEN auf …

Also würgen wir uns wiedermal durch die MAISCHE: „Hartz IV vor Gericht: Wie hart darf der Sozialstaat sein?“ Der BILD-Jupp, einer der handverlesen letzten Mohikaner der Abteilung Gesunder Menschenverstand: „Für die einen ist Arbeitslosengeld eine Nothilfe für Pechvögel, für andere ein Freifahrtschein für Faulpelze“. Also „Hänsel & Hänsel“ auf dem „Verlobungssofa“: Habeck (offenes Hemd) und Lindner (Rollkragen) sitzen nebeneinander, herzen einander erst mal mit allerlei Höflichkeiten: „Ganz meine Meinung! … Ganz richtig! … Sehe ich genauso!“

Welcher Rest-Rentner hier noch nicht ins Bett schlurfte, hat das Eiserne Kreuz 1. Klasse verdient: Nyary rafft zusammen: Habeck (49) will Drückeberger lieber motivieren als bestrafen und soziologisiert gern: „Wir haben heute eine andere politische Fragestellung! Das Aufstiegsversprechen der Republik ist porös geworden!“ … Lindner (40) will Leistung belohnen, warnt vor Schwarzarbeitern mit Hartz IV und schmettert gern Schlagworte raus: „Solidarität ist keine Einbahnstraße!“

Und so relotiussen „Die Zwei“ Rekord-Repräsen-„Tanten“ in Sachen „Talkshows“ los (der GRÜNE Wuchtel 13, FDP-Haareschön 12 Mal). Habeck: „Vielleicht ist es so, dass Menschen gar nicht faul sind!“ … Lindi „ledert“ (BILD-Sprech) listig: Warum sind die GRÜNEN bei Hartz IV-Tricksern so milde, bei Steuerbetrügern oder Industrie-Sündern aber die volle Härte? … Gottseidank ist bei Maische mal wieder alles dabei (außer der AfD, wie gesagt): „Politik, Presse, Praxis“. Nur die fest eingeplante Arbeitsvermittlerin Bettina Becker aus Gelsenkirchen (40 Jahre im Thema) bekam von ihren Dienstherren Sprechverbot. Also „Presse“: Das klatschschwarz gefärbte nette Triefauge Elisabeth Niejahr (53), Chefreporterin „Wirtschaftswoche“, macht irgendwie klar: „Es gibt kein Recht auf dauerhafte Sozialleistungen ohne eigene Anstrengungen!“

Dann aber kuschelte sie sich schnell an den Mainstream: „Wir haben ein absurdes System: Hartz IV-Kinder über 12 Jahren bekommen beim Duschen mehr Stromkosten erstattet als Kinder unter 6 Jahren.“ Was natürlich pflichtgemäß den GRÜNEN Großverdiener Habeck (9541,74 Euro/Monat Grund-Gehalt) zum Schwurbeln bringt: „Die Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger (um 430 Euro „Grundstütze“) sind extreme nicht intendierte Effekte: Wenn du arbeitslos wirst, wirst du würdelos!“ … „Nicht intendiert“? Duden: anlegen, anzielen, anstreben …

Zum Glück sind auch zwei zwar rundliche, aber „richtige“ Hartz IV-Opfer in der Runde: Martina Leisten (40). Die Sozialwirtin und Gastronomin ging mit einem Startup Pleite … Kevin Falke (23), mehrfach entlassen und „sanktioniert“ (gekürzt!), sagt: „Wenn Arbeit keinen Spaß macht, hat das für mich keinen Sinn!“

Das „Jobcenter“ wollte die Blondierte (Typ SPD-Terrorschäkerin Eva Högl) mit den sehr kurzen aber lackierten Fingernägeln, den riesigen Signal-Klunckern an beiden Mittelfingern, doch tatsächlich „in eine Drückerkolonne stecken“. Das hat sie natürlich nicht gemacht … Kevin Falke (nochmal: wohlgenährte 23 Jahre jung!), seit vier Jahren Hartzer … Ausbildung zum Holzbearbeitungsmechaniker (??) abgebrochen … Wegen „Arbeitsverweigerung“ fristlos gefeuert („wollte nach 14 Tagen doch nur mal Urlaub machen“) hat das alles „nicht wirklich verstanden“. So sah der Bengel ganz in Schwarz mit dämlicher Baseballkappe auch aus. Immerhin: Mama füttert den Kuckuck-Koloss immer noch …

Natürlich verpasste FDP-Lindi dem leicht depperten Düffeldoffel „gleich mal einen Einlauf“ (Nyary): „Sie können nicht von der Gesellschaft erwarten, dass Sie einen Job kriegen, der Ihnen Spaß macht! Sie müssen sich selber mal reinhängen!“ … Und ebenso natürlich stampfte der GRÜNE Habeck stante pede in die rosa Wolke: „Die Leute sollen mit dem Arbeitsplatz nicht auch noch die Selbstachtung verlieren. Sonst verlieren wir den demokratischen Konsens!“

Schlag nach bei GRÜN und ROT: Nirgendwo geht die Karriere so direkt von Schule, abgebrochenem Studium zu Hartz IV, Partei, MdB und EU. Außerdem: Das GRÜNE Männlein soll doch mal Kanzler werden … Und darum quält er sich dann doch noch eine Binse ab: „Leistungen können gekürzt werden“. Schnappatmet jedoch sogleich hinterher: „Aber wir lassen niemanden verhungern.“ Was natürlich den Busen der um ein Haar entsetzten MAISCHE vor Freude beben lässt: „Das ist vernünftig“. Und „Hänsel Haare schön“ zyneln: „Vielen Dank für Ihre Unabhängigkeit als Moderatorin bei diesem Urteil!“

So tröppelte um Mitternacht alles zur „Gretchenfrage“: „Herr Habeck, Sie haben sich ja von den sozialen Netzwerken verabschiedet, kein Facebook, kein Twitter – schon Entzugserscheinungen?“ Die leicht geknirschte Antwort: „Es geht mir blendend!“ Die diesmal besser (stärker) geschminkte Sandra Maischberger (52) zum FDP-Chef: „Vorbild, Herr Lindner?“ Der holt endlich doch noch die AfD in die Talkshow: „Die AfD bedient die ganzen soziale Medien. Ich möchte die nicht unter sich lassen … Auch wenn es manchmal weh tut!“

Noch’n Eisernes Kreuz, diesmal aber mit Schwertern und Brillanten!

BILD-Kritiker Nyary fasst zusammen: „Risikoarmer Vollkaskosprech!“ Der PI-NEWS-Kritiker auch: Das neue Jahr fängt an, wie das alte aufgehört hat: ARD zum Abgewöhnen. Morpheus hat recht: Schlafen ist schöner …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




GRÜNE JUGEND ruft zum Schulschwänzen auf

Ginge es nach der GRÜNEN JUGEND, dann sollte morgen jeder Schüler die Schule schwänzen. „…statt brav in der Schule zu sitzen. Seid laut und ungehorsam…“,verlautbart der grüne Nachwuchs auf seiner Twitterseite.

Unter dem #FridaysFor Future, versuchen die Weltuntergangsjünger jetzt mit dieser Aktion die Schüler mit in ihren apokalyptischen Wahn hinein zu ziehen wie seinerzeit ihre 68er-Vorbilder, nach deren These der Wald schon längst tot, kein Blatt mehr am Baum wachsen dürfte und vor zwanzig Jahren bereits die letzte Ölquelle hätte versiegen müssen.

Nichts von dem ist eingetroffen und auch der nie mehr wieder kehrende Winter hat sich in Wahrheit dann doch nicht verabschiedet, wie viele in den letzten Wochen mehr als deutlich erleben konnten. Unterstützung erfährt die illegale Aktion von Greenpeace.

Die Organisation  rührt mit einer Aktionskarte kräftig die Werbetrommel dafür.

Aber was richtige Ideologen sind, die lassen sich natürlich nicht von Fakten und Gesetzen beeindrucken. Und so interessiert es die linksradikalen Ökoterroristen natürlich auch nicht, dass ihr Aufruf illegal ist.

Während Eltern schon mal mit einem Ordnungsgeld belegt werden, wenn diese ihre Kinder während der Schulzeit nicht mit in die Moschee karren lassen wollen, wird in diesem Fall der Staat mal wieder beide Augen zudrücken.

Der Sprecher der „GRÜNE JUNGEND„, Max Lucks, ist einer der Pusher von „Fridays for future“.

„Grünen Jugend“-Sprecher, Max Lucks hat die Lippen schön.

Schüler, Lehrer und Eltern sollten diese illegale Aktion nicht mitmachen! Schon deshalb, weil Schule ein unpolitischer Raum sein muss. Wissensvermittlung darf nicht von Ideologen torpediert oder wie jetzt am Freitag – ausgesetzt werden. Umweltschutz fängt zunächst bei jedem Einzelnen selbst an. Es ist richtig auf jede unnötige Plastiktüte zu verzichten, bei Reisen wenn möglich Auto oder Bahn statt das Flugzeug zu nehmen und sich beim Kauf des nächsten Autos auch darüber Gedanken zu machen, wie viel PS als Ausdruck persönlicher Freiheit nötig sind. Panikmache, pauschale Verbote wie beim aktuellen Dieselfahrverbot in Stuttgart und anderswo, sind nicht nur unsozial, sondern auch umweltpolitisch keinesfalls zielführend. Also: Weder von der einen, noch der anderen Seite vom Pferd fallen!




Der Spiegel ist von der Relotius-Krankheit noch längst nicht geheilt

Von JUPITER | Howgh – Spiegel-Irokese Sascha Lobo hat gesprochen! Am Tag 30 nach Relotius legt der Kolumnist mit der pinken Haartolle noch eine Lügen-Schippe drauf und fordert von den Medien mehr linke Haltung, statt sich von Rechten instrumentalisieren zu lassen. Zum Beweis  führt Lobo den Fall Frank Magnitz an und zieht ihn in Zweifel: „Die AfD lügt, wenn es ihr in  den Kram passt“.

Man fragt sich, in welcher Blase Lobo wohl lebt, wenn er schreibt, der „Aufstieg der autoritären Kräfte weltweit wäre ohne Medien nicht möglich gewesen, und zwar sowohl sozialer wie redaktioneller Medien. Die Verantwortung für eine weitere Stärkung der Rechten, Rechtsextremen, Autoritären liegt zum guten Teil bei ebendiesen Medien.“

Meint Lobo das tatsächlich ernst? Millionen von Lesern, die sich jeden Morgen aufs Neue über die einseitig linke Berichterstattung ärgern und deshalb massenhaft ihre Abos gekündigt haben, schreiben nach Meinung des Spiegel-Kolumnisten angeblich „die Rechten“ erst stark? Ist das die Realität?

Was raucht Lobo, leidet er an Gehirnerweichung? Die dramatisch sinkenden Auflagezahlen insbesondere beim Spiegel beweisen das Gegenteil seiner These. Die Leser haben die Schnauze sprichwörtlich gestrichen voll von der linksversifften Haltungsjournallie und würden sie noch mehr kündigen, wenn sie nicht mitunter auf die täglichen Lokalnachrichten angewiesen wären.

In dieser Situation schreibt Lobo absurde Sätze zu Brexit („tobt“), Trump („wütet“) und der AfD („opferposiert“) wie: „Dass die redaktionellen  Medien immer noch nicht merken, dass sie instrumentalisiert werden – oder es nicht merken wollen, oder es merken und richtig finden. Jeden verdammten Tag aufs Neue.“

Lobo verlangt von Journalisten „Scheinneutralität“, wenn sie nicht wollten, dass Deutschland „verungarnt, vertrumpt, verbrasilt“ werden soll. Was wohl heißen soll, dass sich Journalisten verstellen, ihre wahre Haltung und Absichten verschleiern sollen. Denn sonst instrumentalisierten die „autoritären Kräfte die Qualitätsmedien der liberalen Demokratien weltweit“.

  • Beispielhaft für Medien-Versagen führt Lobo den Brexit an. Der „britische Boulevard“ und „russisches Geld“ habe den Brexit erst „herbeigehetzt“.
  • Beim Überfall auf  den AfD-Politiker Magnitz sei jede journalistische Vorsicht verpufft. Lobo: „Jede Redaktion in Deutschland weiß: Die AfD lügt, wenn es ihr in den Kram passt. Sonst auch, aber dann ganz besonders.“
  • Lobo weiter: „Mithilfe eines sozialmedial verbreiteten, blutigen Fotos wurde dank deutscher Presseredaktionen eine massenmediale Realität geschaffen: Kantholz, Linksextreme, Gefahr für die Demokratie. Diese – unwahren oder unbewiesenen – Dinge bleiben jetzt für immer in den halbaufmerksamen Köpfen derjenigen, die nicht den Luxus haben, sich den ganzen Tag um den Medienzirkus kümmern zu können. Samt Bundespräsidentenstempel…Dabei ist noch immer unklar, was genau von wem genau getan wurde.“

„Wo bleibt die Aufarbeitung dieses massiven, journalistischen Riesenversagens zugunsten der AfD, samt der Konsequenzen?“, fragt Lobo. Besser und notwendiger wäre es allerdings, wenn der Spiegel selbst sein katastrophales Image aufarbeiten würde. Denn die irren Äußerungen seines prominenten Mitarbeiters zeigen eines ganz deutlich: der Spiegel ist von seiner Relotius-Krankheit noch längst nicht geheilt. Er hat noch mehr Relotiusse in seinen Reihen, die die Wahrheit verbiegen und nach Gusto schön- oder schlechtschreiben.

Typen wie Sascha Lobo sind jedoch noch abträglicher für den deutschen Journalismus als schönschreibverliebte Lügenbolde a la Relotius. Es sind journalistische Volkserzieher wie Anja Reschke und Co und linke journalistische Nazis wie Sascha Lobo-Relotius, die zunehmend auf Goebbel`schen Spuren wandeln.




Asylanten fliegen für 165.000 Euro im Privatjet nach Abidjan

Von MAX THOMA | Mit Goldstück-Airlines einmal Elfenbeinküste ( und zurück …). Die Großzügigkeit des deutschen Steuerzahlers gegenüber den Gästen der Altparteien kennt „keine Grenzen“. Während sich normalsterbliche deutsche Politiker wie Gerd Müller, CSU, oft in Todesangst in die hautengen First-Class-Sitze prekärer Regierungsflieger-Wracks schälen müssen, hatten zwei Ivorer bei ihrer einstweiligen „Rückführung“ einen kompletten Privatjet mit umfangreichem Zusatzpersonal zu ihrer geschätzten Verfügung.

Für 165.000 Euro ist im Januar ein Elfenbeiner, 26, aus Hannover mit einem weiteren afrikanischen Blutdiamanten, 29, von den deutschen Behörden von Düsseldorf nach Abidjan / Elfenbeinküste geflogen worden. Der Hauptgrund für die luxuriöse Abschiebung per Goldstück-Privatjet am Düsseldorfer Flughafen: Der 26-Jährige – er reiste 2015 auf persönliche Einladung der Bundeskanzlerin ein – hatte bei vorigen Abschiebeversuchen „so heftig randaliert, dass Beamte mit ihm wieder umkehren mussten“, wie BILD berichtet. Svenja Mischel vom niedersächsischen Innenministerium unter Boris Pistorius, SPD: „Ein erneuter Versuch, ihn im Linienflugzeug abzuschieben, war daher nicht erfolgversprechend.“

Um „ein Risiko für andere Passagiere auszuschließen“, wurde daher eine eigene Charter-Maschine gebucht. Das Jet-Set-Personal wurde zudem mit „einem halben Dutzend“ Beamten, Ärzten und Psycho-Betreuern und einem Dolmetscher personell verstärkt – ein Luxus, der wohl den wenigsten reisefreudigen PI-NEWS-Lesern auf ihren pauschalen booking.com-Reisen zuteil wird.

Niedersachsens Flüchtlingsrat taxierte die Kosten allein für den 26-jährigen Ivorer auf 139.000 Euro. Er sei gut integriert, seine Freundin erwarte ein Geburten-Dschihad-Baby in Niedersachsen, sie befinde sich noch im laufenden Asylverfahren. Sollte der Ivorer nach Deutschland zurückkehren, „wäre er aber verpflichtet, die Abschiebekosten zu zahlen“, so der Flüchtlingsrat besorgt in einer Mitteilung.

Einen Tag vor dem Abflug wies das Verwaltungsgericht Hannover die Klage des ebenfalls steuerfinanzierten Asylanwalts des Ivorers gegen die Abschiebung in die ehemalige Hauptstadt seiner ehemaligen Heimat ab (Az: 10 B 7896/18). Später wurde entschieden, auch seinen 29-jährigen Landsmann, der seit Mai 2018 ausreisepflichtig sei, mit in den bequemen Privatjet zu packen. Derzeit entsteht bei den Alibi-Abschiebebemühungen eine heikle Kostenspirale zuungunsten der Hier-schon-länger-Zahlenden: Die (rechtmäßige) Abschiebung von bin Ladens Leibwächter Sami A. im Oktober kostete nur 35.000 bis 50.000 Euro. Fast schon ein Schnäppchen im deutschen „Rückführungs-Jet-Tourismus“.

Die beiden Elfenbeiner werden sich beim Sponsor ihres versprochenen „High-Class-Life-Styles“ bedanken und Deutschland sowie ihre hier lebenden Angehörigen wohl bald wieder besuchen. Schlepperagenturen, Flüchtlingsrat und deutsche Behörden werden sich um eine „alternative Identität“ für beide bemühen.




Deutschland 2019: Neue Aspekte in der traditionellen Narrenzeit

Von CANTALOOP | Sie steht unmittelbar vor der Türe, die von vielen Narren sehnsüchtig erwartete fünfte Jahreszeit. Tief im Süden Deutschlands hat diese sogar längst begonnen. Und wie nicht anders zu erwarten, gelangen auch die ersten „Auffälligkeiten“ – offenbar ausgelöst durch „irritierte Gäste“ aus Arabien und Afrika – in den Fokus der Öffentlichkeit. Eine recht spannende Auseinandersetzung von Besucherschaft, Teilnehmern und Veranstaltern vom Umzügen nimmt ihren Lauf:

Zitat: „Jugendliche Migranten sprengen Fasnetsumzug in Hugstetten

Ein unrühmliches Ende hat der Fasnetsumzug in Hugstetten letzten Sonntag genommen. Hat es schon während des Umzuges dauernd Scherereien mit Jugendlichen gegeben, die mit Fasnet offensichtlich nichts anfangen konnten, so wurde es gegen Ende so extrem, dass die Brisacher Rhiwaldhexe diesen abgebrochen haben. […] Leider mussten wir den Umzug wegen Gefährdung unserer Mitglieder und vor allem unseren Kindern abbrechen…“

Soweit das am 14.01.2019 bei FB veröffentlichte Statement der „Brisacher Rhiwaldhexe“, das eher einen traurigen Hilferuf, als eine Erklärung darstellt. Etwas konkreter wird Martin Ketterer, seines Zeichens erster Vorstand des Veranstalters, der „Marchwaldgeister“. Dieser wagt es hinsichtlich des Umzugs-Abbruches tatsächlich, „Ross und Reiter“ zu benennen.

Linker Konformitätsdruck zeigt Wirkung

Wenn also selbst „robuste Naturen“, so wie man die Protagonisten der Narrenzünfte bislang eigentlich immer eingeschätzt hat, nicht einmal mehr annähernd willens und in der Lage sind, übergriffigen Migranten-Bengeln entgegenzuwirken, um den weiteren Ablauf ihrer Umzüge zu gewährleisten, dann wissen wir, dass der ungeheure „Korrektheits“- Druck, den Linksgrün seit der „Flüchtlingsintervention“ 2015 – und auch schon zuvor – aufgebaut hat, Wirkung zeigt. Noch vor nicht allzu langer Zeit hätte man ein solches Problem sicherlich „handfest“ und innerhalb kürzester Zeit gelöst.

Lieber „orientiert“ man sich als Veranstalter von Umzügen zukünftig neu, als dass man den Störungen von Aggro-Asylanten in angemessener Art entgegentritt. Mutlos und kraftlos ergibt man sich in sein Schicksal. Politische Korrektheit bis in den letzten Winkel unserer Republik domestiziert nun wohl auch den traditionellen Freizeitbereich der Bürger.

Niemand, der auch nur annähernd etwas zu verlieren hat, wird es zukünftig wagen, einen „über die Stränge schlagenden“ Einwanderer auch nur schief anzuschauen. Die Angst, als Rassist, Nazi, oder ähnlich tituliert zu werden, sitzt einfach zu tief. Selbst dann, wenn wie oben dokumentiert, die eigenen Kinder angegriffen werden, und Gefahr laufen, verletzt zu werden, ballt man allerhöchstens die Faust in der Tasche und heult sich in den sozialen Medien aus.

Der geordnete Rückzug bildet offenbar die einzig erlaubte Maßnahme, wenn fortan in der Öffentlichkeit Dispute mit heißblütigen „Neubürgern“ ausgetragen werden sollen. Ganz so, wie es auch der erste Vorstand verlautbaren lässt. Man zieht sich zurück – und überlässt den Triumph des Sieges denjenigen „Neu-Deutschen“, die mit Brauchtum und Traditionen des Gastlandes ohnehin nichts anzufangen wissen. Und die vereinigte Linke nickt zufrieden.

Also, wenn man so will; ein „starkes Signal“ an alle Zugewanderten. Kommt vorbei, denn hier könnt ihr den laschen und feigen Einheimischen mal so richtig „einheizen“. Die wehren sich ohnehin nicht.

Wer über einen Facebook-Account verfügt, kann hier den Kommentarverlauf der betroffenen Narrenzunft in dieser Causa verfolgen.

Auch „deutsche Jungendliche“ würden sich betrinken und randalieren

Interessanterweise ist auch in diesem sehr umfangreichen Kommentarstrang, gewissermaßen als ein „Spiegel der Gesellschaft“, wieder festzustellen, dass durchaus nicht wenige der weiblichen Kommentatoren, die wilden jungen Männer ausdrücklich in Schutz nehmen und mit der „Rassistenkeule“ Kritikern gegenüber nicht eben sparsam umgehen. Gleichwohl sind Relativierungen auch in diesem Diskurs deutlich eher anzutreffen, als eine konkrete Benennung der „importierten Missstände“.

Demzufolge; alles richtig gemacht, werte Grüne und Linke. Es läuft wirklich gut für euch. Selbst die Narren, die traditionell in der Saison ihrer „Obrigkeit“ gründlich die Leviten lesen und Unzulänglichkeiten anprangern sollten, sind multikulturell bestens konditioniert. Sie ergeben sich bereitwillig im vorauseilenden Gehorsam und überwachen sich gewissermaßen selbst. Da braucht es bald keinen ermittelnden „Staatsschutz“ mehr. Was für ein trauriger Beginn der fröhlichen Fasnet.