„The Schaft“ - die DFB-Verantwortlichen Jogi Löw und Reinhard Grindel outen sich als bekennende Gender-Fans und wollen so die Serb*Innen aus dem Konzept bringen. Auch im Polo-Sport gibt es seit über 4.000 Jahren ein „Drittes Geschlecht“ bei den Hauptakteuren.

Von JOHANNES DANIELS | „Kick it like Claudia Fatima!“ ist die zukünftige Divers-Devise der DFB-Gurkentruppe – nicht nur gegen Angstgegner Serbien am Mittwoch Abend. Jogis Jungs/Mädels/Diverse sollen nun mit neuen strategischen Überraschungsmomenten auch „abseits“ des Spielfelds steil kontern. Kommende Gegner und internationale Fußballfans werden dabei wohl vor lauter „Respect“ heteronormativ „einnetzen“.

Seit dem 1. Januar gibt es nach den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und der bunten GroKo neben männlich und weiblich auch „divers“ als offizielles drittes Geschlecht in der Bunten Republik. Auch der DFB möchte sein Scherflein dazu beitragen – der größte Sportverband der Welt mit über sechs Millionen „Mitglieder*Innen“ führt zum Serbien-Spiel spezielle Transgender-Neuerungen ein. Das Testspiel in Wolfsburg wird nicht nur der groß angekündigte sportliche Neubeginn unter Bundestrainer Jogi Löw, es soll auch der Lackmus- und Lachmuskel-Test einer Initiative zur Stärkung der Rechte von „genderneutralen Zuschauern“ sein, einem der derzeit wichtigsten Themen der deutschen Bundesregierung.

BuntesVerfassungsGericht: Pride-Toiletten statt Torreigen

So werden unter anderem die „Toiletten für das dritte Geschlecht“, über welche die närrische CDU-Chefin Annegret Kramp?Karrenbauerin ihrer legendären Fastnachtsrede in Stockach noch rätselte, bunte Realität in der Wölfe-Arena: Neben Herren- und Damen- werden beim Länderspiel den DFB-Auswahl-Fans erstmals auch Unisex-Toiletten angeboten. „Fussball-Besuchende“ können sich zudem selbst aussuchen, ob sie sich von männlichen oder weiblichen Ordnern „untersuchen“ lassen. Oder selbstverständlich auch von diversen Ordner*Innen. Sie sollen auch selbstbestimmt darüber entscheiden, warum, wo und wie sie in der VW-Arena pinkeln wollen (sitzend / stehend / liegend) und mit den Ordnern darüber diskutieren:

Nach Angaben von DFB, DFL und den „Queer Football Fanclubs (QFF)“ wurden im Rahmen der Vorbereitungen des wegweisenden Spiels alle Ordner*Innen und Volunteers darauf gesch(w)ult, dass die Unisex-Toiletten von allen Fans und Fan*Innen in allen Stellungen genutzt werden können. Sie sollen vor den Toiletten für Rückfragen und Feedback zur Verfügung stehen und allen Besuchern mit „entsprechendem Respekt und Freundlichkeit begegnen“. Klarer Spielvorteil: Bei den Damentoiletten muss man nicht so lange anstehen in der (Meno-) Spielpause …

„Stakeholder“ in den diversen Toiletten – Rückbesinnung auf „Normalität“

„Wir werden den Prozess konstruktiv begleiten und gemeinsam mit allen Stakeholdern die Ergebnisse auswerten“, betonte QFF-Pressesprecher Sven Kistner im Rahmen der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Fanbelange. „Harte Arbeit und Magie“, eine „Rückbesinnung in Richtung Normalität, gerade dem Fan gegenüber“ – das fordert auch VW-Markenvorständ*In Jürgen Stackmann für die neue Partnerschaft zwischen Volkswagen und dem DFB. Am 1. Januar hatte VW die wohl zu männlich-elegant-offensive Marke Mercedes als DFB-Generalsponsor abgelöst. „Der DFB“, so Kommunikationschef Jürgen Stackmann / Stackfrau / Stackdivers im kicker, „besitzt einen guten Plan, um den Funken aufs Publikum wieder überspringen zu lassen.“

Auch Jogi Löw meldete sich vor dem Länderspiel trotz „Wurzelbehandlung“ zu Wort: „Wir stehen vor einer Neuen Zeitrechnung !

Am vergangenen Wochenende erstrahlten in freudiger Vor-Erregung in Wolfsburg bereits die Volkswagen Arena, das Rathaus und der Wissenschaftscenter „Phaeno“ in tutti-frutti-LGBT-Regenbogenfarben. Das war der erste Teil der „Vielfaltswochen“, initiiert vom VfL Wolfsburg gemeinsam mit der Stadt. Zum Aktionsspieltag am Samstag liefen die Wolfsburger in Sondertrikots mit einem regenbogenfarbenen #Vielfalt-Druck auf der Brust auf. Schon seit August 2018 tragen die Spielführer und Spielführerinnen der VfL-Mannschaften aller Altersklassen respektable Regenbogen-Binden.

Serben bringen Glück

Wegen der neuen Partnerschaft startet die Nationaldivers-Schaft mit einem Test in Wolfsburg, dem Sitz der Diesel- und Piesel-Experten von VW – ehemals „Volks“-Wagen genannt. Von „Magie“ ist allerdings noch nicht sehr viel zu spüren: Obwohl die VW-Arena bei internationalen Spielen 27.000 Plätze bietet, sind auch einen Tag vor dem Serben-Duell noch über 1.500 Tickets „verfügbar“. Das prekäre Zuschauerproblem des DFB setzt sich weiter fort, vielleicht hätte man doch „Babylon Berlin“ als Austragungsort der bunten Begegnung mit den Serben wählen sollen, dort wäre das diverse Geschlecht massenhaft ins Stadion geströmt.

In Rufweite des Kanzleramts wäre auch die fussball- und genderaffine Kanzlerin („Das Merkel“) als „Mutti / Vati / Transgendi der Kompanie“ zum intersexuellen Duschen in die gemischten Kabinen mit den Deutschen Rumpel-Kickern und Serb*Innen eingewatschelt, obwohl „Süperstar Mesut“ sich nun endgültig für einen wichtigeren Trauzeug*In entscheiden hat.

The Schaft: „Freistoß“ oder Eigentor?

Auch die Wolfsburger Ordner*Innen, welche die betrunkenen Fussballfans abtasten dürfen, freuen sich bereits auf deren dreigeschlechtliches Kommen. Mit großer Spannung wird erwartet, welche Toiletten wohl die serbischen Fans bevorzugen werden und ob die gendergerechten Örtchen so zum Treffpunkt für interkulturellen Austausch mit den „Stakeholders“ werden.

Weitere Unisex-Toiletten in allen deutschen Fußball-Stadien – bislang eine bierselige Männerdomäne – sind bereits geplant, die feierliche Segnung der Uni-Urinale übernehmen Kardinal Woelki, Kardinal Marx, Heinrich Bedford-Strohm und Franz-Peter Tebartz-van Elst, wenn sie nicht gerade mit Flüchtlings-Booten, Ministranten, Vulva-Malen oder anderen Höhepunkten der christlichen Nächstenliebe beschäftigt sind.

Nicht nur in der Flüchtlingspolitik setzt Deutschland wieder humanitäre Prioritäten. Auch die Verantwortlichen im Scheichtum Katar eruieren derzeit das deutsche Gender-Vorbild für die WM 2022 – die Baukräne stehen bereit – natürlich nur für die Errichtung der benötigten Divers-Toiletten.

Im Polosport, dem „Game of Kings“, „King of Games“ und zugleich ältesten und schnellsten Mannschaftssport der Welt, befinden sich bereits seit über 4.000 Jahren traditionell genderaffine drei Geschlechter bei den Hauptakteuren auf dem Spielfeld: Hengste / Stuten / Wallache ! Da ist noch operative Luft nach oben für die deutschen Gurkenkicker.

Das Spiel findet übrigens am 20. März statt, nicht am 1. April. „The Mannschaft“ heißt ab Mittwoch dann politisch korrekt: „The Schaft“ !

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118 KOMMENTARE

  1. Ich finde das alles hat auch seine Vorteile.
    Ich lasse mich z.B. lieber von einer (möglichst hübschen) weiblichen Ordnerin befummeln.
    Und auf dem Klo für das 3 Geschlecht hat man eventuell seine Ruhe.
    Man muss einfach die Kohones haben solche Sachen schamlos auszunutzen.

  2. Vielleicht gibt es ja noch extra nen Darkroom für „Trannies“ und Interessierte, wo sie sich gegenseitig bepinkeln können. Mein Gott, gehts noch? Habe persönlich nix gegen Homos, Transen, etc. . Aber mich irritierte bei „Andersartigen“ schon immer das „-sexuell“ dahinter. Aber ich denke sowieso mittlerweile oft, dass Liebe ein Trugschluss von Männern ist, nachdem ich mit fast 42 Lebensjahren so einige Menschen erlebt habe. Heute muss alles hip sexuell, am besten alles vermischt sein, und dann noch öffentlich. Der ganze Scheiß ist doch nur noch krank, wenn ich gleichleitig ne Frau nur anlächle, muss ich als Kerl widerum Angst haben, nicht gleich ne Anzeige wegen Stalking zu bekommen.

  3. wenn ich mir Jogi so anschaue…..wundert mih nichts mehr 🙂
    dann lieber einen ehrlichen Quälfix als diese Gestalt

  4. der Wahnsinn feiert Urständ.

    zur WC-Benutziung:
    Wie wäre es mit kopfüber,
    tief eingetaucht?

  5. Ganz vergessen!
    das dürfte für mich eine echte Allzeit-Premiere sein!
    das erste Mal,das ich den Serben einen Sieg über Deutschland von Herzen wünsche und gönne!

  6. @ Eisenwolf 19. März 2019 at 19:52
    „Ich finde das alles hat auch seine Vorteile.
    Ich lasse mich z.B. lieber von einer (möglichst hübschen) weiblichen Ordnerin befummeln.
    Und auf dem Klo für das 3 Geschlecht hat man eventuell seine Ruhe.
    Man muss einfach die Kohones haben solche Sachen schamlos auszunutzen.“

    Habe ich mir auch schon gedacht. Ich werde bald arbeitslos und wenn ich keine Stelle finden sollte, werde ich mich als „divers“ bewerben. So viele sind das ja bestimmt nicht und ich habe eine gute Chance eingestellt zu werden.
    Jertz kommt aber der Haken. Das Ganze muss man sich vom Arzt bescheinigen lassen. Einfach behaupten, dass man divers ist, iss nich…..

  7. Ach du Kacke!

    Also mit so einem Mist braucht mein Klub nicht zu kommen, da wechsele ich den Verein.

    Naja, Yogibärs lustiges Wimmelbild verfolge ich schon seit Jahren nicht mehr und von Jahr zu Jahr kommen mehr Gründe dazu, es so beizubehalten.

  8. OT

    Die Meldung, dass der Attentäter von Utrecht terroristische Motive hatte, wurde in der Aktuellen Kamera erst nach 10 Minuten und ganz kurz gebracht.

    Sowas ist mindestens Titelschlagzeile!

  9. Ich stehe auf Natursekt, aus dem Schuh einer Frau. Somit werde ich einer Ordnerin in den Stiefel strullen und dann genüsslich vor ihr austrinken. Das läuft ja wohl unter Toleranz, oder?!?!?!

    Löw, die grüne Obertunte, ist fast schon bemitleidenswert…

  10. OT, Tagesschau:

    Sauberes Wasser und sanitäre Anlagen sollen zum „Menschenrecht“ erklärt werden; betrifft so um die 6,5 MILLIARDEN Menschen!!!

    Schuld sind übrigens auch wieder wir 🙂

    Ich kann mir nicht helfen, ich verstehe diese „Nachricht“ durchaus als Drohung.

  11. Idioten! Sage doch schon immer: Der dt. Fußball und seine „Chefs“ sind so hochgradig versifft, das sie es nicht wert sind, auch nur ausschnittsweise „konsumiert“ zu werden.
    Gucke ich mir den Löw „Jogi“ an erinnere ich mich an eine Transe der Tel Aviver Nachtwelt…

    Aber es ist so. „Verfassungsrichter“ in D wissen oft selbst nicht mehr, ob sie Männchen oder Weibchen sind. Deswegen (wegen der ständigen Ratlosigkeit) nahmen sie den „Vorschlag“ der GrünInnen und der SPD- Kreise auf und erklärten die Ratlosigkeit bzgl. der zwei biologischen Geschlechter für beendet.
    Ergebnis war „Divers“. Und wurde „halbseiden“ angeordnet.

    Alles macht mit in D und blökt „Hosiannah“!

    Ich lach‘ mir’n Ast und setz mich drauf!!!

  12. „DFB-Gurkentruppe…“

    das ist eine beleidigung der gurken

    deren rüben müsste man im rasen versenken damit etwas hirn an die overfläche kommt.

    hab wahrlich nichts mehr dagegen das diese haushoch verlieren

  13. Kirpal 19. März 2019 at 20:14
    ================
    jemand vergiftet dort die brunnen und schon haben diese das recht sich hier anzusiedeln….

  14. Darf man auf solchen Klos jetzt nur nur noch regenbogenfarbige Würste abseilen? Haben die einen Photonensensor, mit dem sie die Wurst farblich erkennen und bei mangelnder Buntheit nicht annehmen?

    Fragen über Fragen…

  15. @kleiner_Onkel 19. März 2019 at 20:09
    Shalom!
    Verstehe ich nicht ganz: „WAS“ beschenigt ein Arzt (armer Kollege!)?
    Das die Dame mit der Brust und einem Hulu weder das Eine noch das Andere ist?
    In Asien finden sich jede Menge „Boy- Girls“. Aufgepolsterte Hüften, geschminkt bis zum Abwinken, Perücken (da gibts doch einen bayuwarischen Abgeordneten, oder?)… und unten im Schritt alles eingeschnürt…
    … das festzustellen überläßt man dort keinem Arzt sondern einen besoffenen und verblödeten europäischen Sex- Touristen. Guckt mal bei YouTube unter „Phucket 112“ und weitere- da werden Euch geholfen!

    Einen schönen Abend!
    Laila Tov!

  16. Löw sagte man ja schon länger eine Scheinehe nach. Ähnlich wie bei Philipp Lahm. Hitzelsberger hat sich ja schon geoutet. Klinsmann hatte ebenfalls feminine Züge an sich.

    Wo ist ein Sepp Herberger oder Jupp Derwall, wenn man sie mal braucht…

  17. @ matrixx 19. März 2019 at 20:14

    Der „Mittelstrahl“ soll ja sehr gesund sein. 🙂
    Aber wie auch immer, mein Ding ist es nicht. Bähhhh

  18. Wenn der ganze Scheiß nicht so grotesk real wäre, könnte ich fast drüber lachen.
    Aber scheinbar hat das ganze perfides System.
    Als das Wort „metrosexuell“ zum ersten Mal den Weg in meinen Gehörgang fand, war das, als David Beckham, der Fußballer sich zum ersten Mal öffentlich die Fingernägel lackierte.
    Erst hielt ich sowas für Scherze.
    Da dachte ich noch: „Schicki-Micki-Masche, um Kohle zu generieren“.
    Zumindest bei den Promis. Das es Kerle gibt, die gerne Weiberklamotten tragen aus sexuellen Gründen, kannte ich bereits. Auch nicht mein Bier, jeder nach seiner Facon, aber bitte privat. Dann alles okay, wenn niemand drunter leiden muss.
    Heute wo „die“ den ganzen Rotz tatsächlich ernst meinen, den „Mann“, der noch weiß, dass er einer ist, aber rechtlich immer mehr beschneiden im wahrsten Sinne des Wortes, denke ich mir manchmal, dass hier ernsthaft System dahintersteckt. Gleichzeitig der #metoo – Scheiß, wo unbeliebte Männer zum öffentlichen Freiwild werden (die wenigen vielleicht berechtigten Fälle außen vor, – aber ich würde echt gerne wissen, wieviele C-Promi-Weiber auf diesen Zug aufgesprungen sind, um ihrem Bekanntheitsgrad auf die Sprünge zu helfen!).
    Ist doch Irsinn: Einerseits werden total archaische Analphabeten mit extremistischer Indoktrination zu Tausenden ins Land geholt und noch bejubelt, während deren tagtägliche Verbrechen unter den Teppich gekehrt, verharmlost oder gar geleugnet werden.
    Andererseits wird jungen Leuten im eigenen Volk beigebracht, dass es chique ist, jede eigene Identität, ja selbst das eigene Geschlecht, in Frage zu stellen, gar zu verleugnen und sich blos niemals festzulegen oder gar soweit zu sein, zu sagen: Ich bin Mann, ich will eine Frau, ich möchte eine Familie gründen im klassischen Sinne. (Es sei denn, es ist der unantastbare, „edle“ Islam.)
    Das alles kann kein zufälliger Irsinn mehr sein, der dem Hirn einer verbitterten Schwuchtel entsprungen ist, die lieber Weiblein wäre, oder einer Kampflesbe, die lieber ein Gemächt hätte; – was ja heute „dank“ medizinischer Fortschritte (in manchen Fällen für mich auch absolut in Ordnung, solange privat und nicht aggressiv öffentlich) auch kein Problem mehr darstellt.

  19. Bin ja gespannt, auf welche Toilette Jogi geht?
    Vielleicht lüftet er ja endlich mal sein Geheimnis.
    Aber einige Unklarheiten bestehen dann immer noch.
    Wenn ein Mann sich als Frau fühlt, darf er dann in der Damenmannschaft mitspielen?
    Gibt es demnächst auch eine Diversenliga? Und wer darf alles dort spielen?
    Ich würde jedenfalls immer auf die Diversentoilette gehen. Die ist vermutlich immer frei. Wer gibt schon freiwillig zu, daß er nicht weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist? Vor allem gehen da keine Mohammedaner rein.

  20. @ Zuri Ariel 19. März 2019 at 20:24

    Hab ich gelesen. Ich gockel mal nach der Quelle und stelle sie zur Verfügung.

  21. Kein Fussball mehr, bis das Establishment fällt. Alles ist eins geworden Politik/Medien/Sport/Wirtschaft.
    In den USA dasselbe. Die Amerikaner haben die Schnauze voll von dem riesigen Apparat rund um die NFL und deren Propaganda. Die gesamte Saison über wren dutzende Stadien halb leer. So geht Protest. Wer sich diesen Volksverräter Löw noch antun kann…

  22. Einfach krank!
    Ein(e) „divers(e)“ mit Penis geht wie gehabt auf „M“, ohne Penis auf „F“ und gut ist.
    Wems nicht passt, soll sich halt ne Windel anziehen.

  23. Ich vermisse noch die Frauen in der Schaft, von wegen Quote, und die Diversen sowieso. Wie sollen die sonst noch irgendwelche Spiele gewinnen? Ich sehe schwarz.

  24. @ Zuri Ariel 19. März 2019 at 20:24

    Hier die Quelle:
    https://www.deutschlandfunk.de/drittes-geschlecht-weiblich-maennlich-divers.1766.de.html?dram:article_id=436009

    Zitat:
    „…Nachweis durch ärztliche Bescheinigung

    Wenn eine Person ihre Geschlechtsoption ändern möchte, ist zwar kein umfassendes medizinisches Gutachten nötig, wie einst geplant. Einen Nachweis müssen intersexuelle Menschen dennoch erbringen:

    „Für die Änderungen braucht es unseres Erachtens objektive Kriterien. Und das ist der 45b Abs. 3 – die ärztliche Bescheinigung. Diese muss nicht neu sein, sie muss keine Diagnose enthalten und sie dürfte in den allermeisten Fällen, das hat die Anhörung ergeben, bereits vorliegen.“ …“

  25. Das scheint mir alles etwas unüberlegt. Solange es Menschen gibt,
    der Chef hat nur zwei gemacht, gibt es Männer und Frauen.
    Nun gibt es auch kranke Männer und kranke Frauen, aber damals waren die auch mal krank gewesen, ohne Eintrag in die Personenrolle.

    Aber darf ich dann auch bei der lieblichen, natürlich von mir ausgesuchten ORDNERIN auch vorher nachsehen obs auch stimmt ?
    Ich mag nicht von Männern und nicht von diversen befummelt werden.

    Und wer dort welchen Respekt von mir zu erwarten hat, das wollen wir erst mal sehen. Jau…lll
    Je nach dem, wie gut sie fummeln gelernt hat.
    Venzeremos!!!

  26. Im Stadion gab es schon immer Behinderten-Toiletten.
    Jetzt heißen die eben Divers-Toiletten.
    Und die Idioten merken noch nicht mal,
    dass sie damit das diverse Geschlecht für behindert deklassiert.

    Das Neusprech-Wort für Behinderte fällt mir gerade nicht ein.
    Wer kann helfen?

  27. Den Serben drücke ich heute ganz fest die Daumen,damit sie unsere eierlose,bunte Schaft grandios besiegen.Solche Lappen wie unter Löw haben keinen Sieg mehr verdient.

  28. Alles war groß ist und öffentliche Reichweite hat, wird unter massiven Druck dahin gebracht, wo es die Eliten haben wollen, um dann den großen Zweck zu dienen.

  29. Nur weil Du keine Frau findest, die sich von Dir f….. lässt oder
    nur weil Du keinen Mann findest, der Dich f….. will,
    bist Du noch lange nicht divers.
    Vielleicht bist Du einfach nur hässlich, dumm und linksversifft?

  30. Maduros deutscher Gefangener und die Lawrow-Connection
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article190545089/Billy-Six-Familie-dankt-AfD-und-Russland-und-will-gegen-Bundesregierung-klagen.html Frau Bystron habe, so erzählt sie es, daraufhin Briefe der Eltern von Billy Six und einen auf Russisch verfassten Brief ihres Mannes an ihren russischen Bekannten mit der Bitte um Freilassung des Journalisten gesandt. In dem einseitigen Brief, den WELT einsehen konnte, verweist der AfD-Abgeordnete auf die „kompromisslose Position“, die Six in seinen Artikeln verteidige. Was Bystron mit Six’ „kompromissloser Position“ meint, macht er klar: Er erwähnt einen Aufenthalt von Six im Donbass und die Bemühungen, Fehler in der „offiziellen Version des Westens“ aufzuspüren, Russland sei für den Abschuss des Fluges MH17 verantwortlich.

    Zwar OT aber ganz interessant der Artikel …

  31. Lebensperspektivisch schwierig wird’s, wenn man nicht mehr sagen kann ob ein PI-Artikel Satire oder Realitaet ist. Heute ist es bei mir soweit. Ich komm ins Schleudern 🙁

    Ehrlich: Bitte, bitte, sag mir jemand, dass das ein Spassartikel ist!

  32. DerDude1977 19. März 2019 at 20:29

    Selbstverständlich ist das alles kein Zufall. Hier läuft überhaupt nichts zufällig ab, sondern eiskalt geplant.

  33. hab den artikel jetzt etwas weiter gelesen….
    er macht mich arbeitsunfägig…gehirn und denkblockade…

  34. Den Titel der Zeitschrift „kicker“ muss man aber auch gendern, wann benennt die sich um in „kickende“ oder „kicker*in_X“?

  35. Australien
    _____________
    Teenager (17) zerschlägt während Livesendung ein Ei auf dem Kopf
    des konservativen Senators Fraser Anning.
    Anning wehrt sich aber und schlägt dem verdutzten Angreifer
    zwei mal ins Gesicht.

    Der Angreifer wurde von Anhängern des Politikers überwältigt.
    Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=-a4joBJMeao

  36. Angeblich sind bei Transmänner*Innen jetzt pinke Augenlider angesagt.
    Könnte ja die Schiedsrichtende Männ_In mit auflaufen.

  37. Der/die/das „Fussball-Besuchende“ ist wohl ein (e) die deutsche Rechtschreibung nicht BeherrschendE/S.
    Was ist denn ein Fussball? Im Rheinland steht „fussisch“ für (fuchs)rot. Also geht es um einen roten Ball. Stimmt, die findet man wirklich, auf schneebedeckten Fußballplätzen.

  38. Fairmann19. März 2019 at 20:44
    das neue Wort für Behinderte heißt „Teilhabende“
    ….
    man darf nicht vergessen dass dann die Diversenquote eingeführt wird. Geht jedoch dann auch auf Kosten der Frauenquote. Bin ja gespannt wie sie dann reagieren.
    Übrigens sind die Grünen dafür daß die Diversion sich auch immer wieder ändern kann.
    Ich als Oportunist werde mich auf jeden Fall für Divers erklären lassen.
    Würde ich allen empfehlen. Dann gibt es bald mehr Diverse als Normalgeschlechtliche. Wird spassig.

  39. Geschlechtsneutrale Toiletten sind also für „Kastraten“ gedacht!? Hab`ich`s richtig verstanden?

  40. Der VfL Wolfsburg läuft auch schon gerne mit Regenbogenbinde auf. Manche Bundesligaspiele werden von einer Blondine gepfiffen. Die Deutschen machen schon was seltsames mit diesem Sport. Ich bin froh La Liga und Serie A zu sehen.

  41. Ich habe bei der WM schon auf das Ausscheiden gehofft und zwar deshalb, weil dieses Oberweichei Löw schon damals nicht erkannt hat, was für ein Deutschlandhasser das Froschauge ist. Das, was jetzt in Wolfsburg seine Fortsetzung findet ist die logische Konsequenz dessen, was dieser Selbstdarsteller verkörpert. Ich werde mir solange kein Spiel mehr von dieser bunten Truppe anschauen, bis wieder echte Typen dort das Sagen haben.

  42. Besser fände ich es wenn Löw jetzt endlich einmal Transen, oder wie nennt man die vom Dritten Geschlecht, in seiner Mannschaft aufnehmen würde! Es wird langsam Zeit!
    Lange kann er so nicht mehr weiter machen. Nur Toiletten bauen, damit ist die gemeine Diskriminierung nicht abgeschafft! Taten müssen folgen, seine Mannschaft wird sich verändern müssen!

    Man sollte ihm schon einmal einen Softball schenken!

  43. Alle Frauen werden sich über eine zusätzliche Toilette freuen.
    Bitte überall eine für „Diverse“ vorrätig halten.
    Mir ist es egal, was am Eingang steht.
    Ich gehe auch auf Männertoiletten, wenn es bei den Frauen mal wieder
    zu voll ist und es nicht weitergeht.
    Hat sich auch noch nie ein Mann beschwert.

  44. Hoffnungsschimmer 19. März 2019 at 22:02
    Alle Frauen werden sich über eine zusätzliche Toilette freuen.
    Bitte überall eine für „Diverse“ vorrätig halten.
    ——————————–
    Mir nicht ganz geheuer!
    Mit Verrückten gehe ich nicht auf die Toilette.

  45. Die Schaft aus Schland, vielleicht treten die ja wieder in grün-weiß oder ganz in grau auf wie bei der WM. Ein Team ohne Nationalität, ohne Identität und ohne Stolz!

    Was Merkel in ihrem neuen „Islamischen Staat“ seit 2015, ist „Popel-Jogi“ beim vergenderten und verschwuchteleten Schuhzubinder- und Sitzpinklerteam.

    Hauptsache Dumm-Michel hat sich wieder seine vergammelten Stunden abends auf der Couch mit Bier, Chips, Salzstangen und dem geisteskranken Bela Rethy versaut. Wenigstens hat er auf der Arbeit dann auch was zu sagen, wenn seine superschlauen Migru-Kollegen das Spiel durch die BILD-Zeitung Revue passieren lassen. Sonst hat Michel ja eh nichts mehr zu bestellen!

    Deutschland, wie wir es mal kannten, hat definitiv fertig!

  46. Und heute spielt im Tor
    Manuel*a Neuer,
    in der Abwehr*in…
    Mittlerweile haben wir hier das ganze Jahr Karneval,
    vor allem in der Bütt,der Parlamente,schlimm ist, die AfD hatte ihren
    Aschermittwoch und meint,daß es nun genug der Witze sei…
    Olle Spielverderber*innen,die gehen doch zum Lachen noch in den Keller..

  47. Hoffentlich zeigen die Serben der schwulen diversen Gurkentruppe mal, wo der Hammer hängt.

  48. Leute, merkt denn keiner den hinterhältigen Trick?
    Die Serben sollen vor lauter Lachen über die Diversschaft keinen Ball vor die Füße bekommen, und ihr Torwart hält sich den Buch vor Lachen, aber keinen Ball.

  49. Spätestens nach dem Holland-Spiel am Wochenende hat es sich wohl mit Jogis bunter Schaft aus Schland „ausgelöwt“. Dann dürfte der Popelfresser wohl demnächst beim ZDF als Ersatz für Kahn oder im sogenannten „Experten-Team“ bei Sky auftauchen. Ich glaub dann werden einige ihre Abos kündigen.

  50. Auf der einen Seite verschwuchtelt / verweiblicht / verweichlicht man dieses „bunte“ Land immer mehr… auf der anderen Seite beklatscht man die Ankunft hunderttausender archaischer Primitivlinge, die genau diese Entwicklung in Richtung links, bunt, divers wie kaum etwas anderes auf der Welt hassen und verachten, weil es für sie sinnbildlich steht für die degenerierte und maximaltolerante Gesellschaft der Ungläubigen, in der faktisch alles erlaubt ist was gefällt und es keinerlei Regeln, keine Scham, keine Moral, kein Anstand gibt.

    Der „clash of cultures“ wird noch kommen, und er wird gewaltig sein. Und ich weiß jetzt schon, dass wir am Ende unterliegen, denn die Friedensreligion wird keinen Millimeter weichen.

  51. OT (Messerattacke nahe Berliner Alexanderplatz)

    „Mann“ ersticht einen Passanten
    (So wie es aussieht ohne Grund)

    Nahe des Berliner Alexanderplatzes ist ein 26-Jähriger von einem Unbekannten erstochen worden. Gegen 22 Uhr am Montagabend sei das Opfer auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee unterwegs gewesen, berichtete die Polizei am Dienstag. Dort sei ihm ein Mann entgegengekommen, der ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und verletzt haben soll.

    Nach der Flucht des Angreifers war es dem 26-Jährigen noch gelungen, den Notruf zu wählen. Als die Polizei eintraf, war er aber nicht mehr bei Bewusstsein, kurze Zeit später sei der 26-Jährige noch vor Ort gestorben. Zunächst war sowohl die Identität des Täters als auch des Opfers unbekannt, letztere ist laut Polizei aber mittlerweile geklärt.

    Da seine Angehörigen noch nicht über den Tod des Mannes unterrichtet worden seien, wolle man sich nicht zu Einzelheiten äußern. Man gehe davon aus, dass das Opfer den Täter nicht kannte.

    Quelle: Focus Online/19.3.2019

  52. Jens Eits 19. März 2019 at 22:53
    Auf der einen Seite verschwuchtelt / verweiblicht / verweichlicht man dieses „bunte“ Land immer mehr… auf der anderen Seite beklatscht man die Ankunft hunderttausender archaischer Primitivlinge, die genau diese Entwicklung in Richtung links, bunt, divers wie kaum etwas anderes auf der Welt hassen und verachten, weil es für sie sinnbildlich steht für die degenerierte und maximaltolerante Gesellschaft der Ungläubigen, in der faktisch alles erlaubt ist was gefällt und es keinerlei Regeln, keine Scham, keine Moral, kein Anstand gibt.
    ————————————————-
    Es ist so als wenn man sich einen bissigen Hund hält. Man will ihn nicht, der Hund will einen auch nur beißen, aber man braucht ihn, um das Haus in Ordnung zu halten, und der Hund ist froh, dass er eine Hütte und Futter hat.
    Oder eine Putzfrau, man will sie nicht weil sie eh nur alles kaputt macht, im Haus herumschnüffelt und stört, aber man braucht sie, wenn man selbst nicht putzen will. Und die Putzfrau hasst ihre Auftraggeber, aber sie hat keine Wahl!
    Einen Stripper braucht auch keiner, aber er wird trotzdem bestellt.

  53. Und demnächst spielen sie noch mit einem eckigen Ball … hab‘ die Schnauze voll von diesem Land!

  54. Jawoll, Jogiline Löwine wird von hinten gedeckt und Antonio Rüdiger bringt noch ein wenig Farbe ins Spiel Jawoll

  55. Kirpal 19. März 2019 at 20:14
    OT, Tagesschau:

    Sauberes Wasser und sanitäre Anlagen sollen zum „Menschenrecht“ erklärt werden; betrifft so um die 6,5 MILLIARDEN Menschen!!!

    Schuld sind übrigens auch wieder wir

    ——–
    Dann ist es ja günstig, das die Gletscher und Pole schmelzen, wer also gegen den Klimawandel hüpft ist, dagegen das diese Menschen sauberes Wasser bekomme und wer immer schreit der Hambacher Forst soll bestehen bleiben, gönnt diesen Menschen kein Scheisspapier zum abwischen !

  56. Und wie läuft „The Diverschaft“ auf? In Nylonstrümpfen, Stöckelschuhen, Tüllröckchen und mit lackierten Fingernägeln? Von den Serben werden sie vollends entmannt: 13:0 oder sowas. Die werden hinterher nicht mehr wisen, ob sie Männchen oder Weibchen sind.

  57. D wird das erste Land der Welt sein, das seine Nationalflagge mit der Regenbogenfahne vertauscht!

  58. Dieser Löw scheint nach der völlig vergurkten WM im Sinne Merkels wieder Oberwasser zu haben.
    Die sind ja schon wie eine Symbiose.

  59. Welche Zumutungen von den Gender-Gaga-Schwuchtel-Lesben sich Fussball-Fans wohl noch so alles bieten lassen? Im Gegensatz zu den GEZ-Zwangsgebühren können sie denen doch einfach die Kohle entziehen, wenn die Zumutungen zu stark werden.

  60. Ein ordentliches, herzhaftes, leidenschaftliches Spiel ist mir tausendmallieber als dieses ganze Drumrum. Ich habe den Eindruck, die wissen nicht was sie wollen. Ich gehe zum Fußball, weil ich Fußball will sonst nichts.

  61. NEIN !!! So darf es nicht weitergehen!
    Nicht nur „diverse Toiletten“ wären einzuführen!!! NEIN! Künftig sollte es neben der WM für Die Fussball – „National“ Mann- Frau – Divers- Schaft , auch zuordnungsbare Ligen und deren Fans geben!!!
    Also zur „Männer-WM- niemals!!!!

    Die neudeutsche/neu-europäische Flüchtlingsbevölkerung ist offenbar auch viel höher gebildet, als einfach nur beim Fußball festzustellen wäre.
    Özil z.B. hat schon so mehrere Ungläubige#innen zum wahren Glauben gebracht !!!!!

    Was nun, wenn sich die neue Frau eben mal nicht auf die Toilettenbrille stellen will ?

    Scheidung ???

  62. Klar, daß in Wolfsburg schon einige ICEs nicht gehalten haben. Wer geht denn dahin, wo die Leute nicht wissen, was sie sein wollen. Wo gewisse Diversschaften sich nicht finden, um sich „Gute Nacht!“ zu wünschen. Mensch Yogichen! Sein mal richtig Mann! Oder bist du keiner?

  63. Für das Genderdingsbums scheint sich keiner zu interessieren.
    Jetzt suchen sie Aufmerksamkeit bei den Fußballfan und quälen die letzten Getreuen.
    Womit haben die Fußballfans diese Quälerei verdient?

  64. Nicht nur das Zwangsgebührenfernsehen sollte gründlich neu gestaltet werden!
    Auch durch Fußballübertragungen wie früher für alle, könnte vielleicht wieder Interesse an manchen Sendungen wieder geweckt werden.

    Ein 10 zu Null für Serbien würde die X-innen-Schaft sicherlich nicht aufwecken, aber hoffentlich beerdigen ;-)))

  65. Das nächste Formular, bei dem m ( ) w () und d ( ) zum Ankreuzen zur Auswahl stehen, fülle ich vermutlich folgendermassen aus:

    m (x) w (x) d (x)

    Man muss diese Scheisse boykotieren oder ad absurdum führen, wo man nur kann!

  66. Man sollte sich endlich in „Absurdistan“ umbenennnen. „Die Mannschaft“ spielt ja schon länger passend zu diesem Namen.

  67. Wenn man Perversionen toleriert, dann fassen es die Perversen so auf, als hätten sie nun das Recht, ihre Abartigkeit der Mehrheit aufzuzwingen.

    Die Toleranz der Perversion ist daher falsch.

  68. Fußball fand ich schon immer doof.
    22 Leute rennen einem Ball hinterher.
    Wenn jetzt „Gender-Ball“ gespielt wird, interessiert mich das noch weniger!

  69. Ich denke, die Serben, die als echte Kerle, als Mannschaft und mit genügend „Eiern“ auf den Platz kommen, werden die halbverschwuchtelten, gendergestreamten, toleranzbesoffenen Bübchen rund um Yogi “ I ‚ m coming out“ von der Spielfläche putzen. Und das ist auch gut so. Dieses Land hat fertig, fix und fertig.

  70. Wieso lässt überlässt man den Sieg nicht einfach ungespielt dem Gegner und umarmt sich stattdessen zehn Minuten auf dem Feld ? Immerhin ist es äußerst politisch inkorrekt und verdreht den Linken den Magen, wenn Deutsche siegen.

  71. Schade, daß die Leute mit der Toilettenentscheidung diese nicht auch nachher putzen müssen.

  72. GOLEO 19. März 2019 at 22:52
    Spätestens nach dem Holland-Spiel am Wochenende hat es sich wohl mit Jogis bunter Schaft aus Schland „ausgelöwt“. Dann dürfte der Popelfresser wohl demnächst beim ZDF als Ersatz für Kahn oder im sogenannten „Experten-Team“ bei Sky auftauchen. Ich glaub dann werden einige ihre Abos kündigen.

    …der Arschpopler mit seinem schwulen „Experten-Team“ sind nur an wenigen Orten auf der Welt
    gut aufgehoben, zB. im Iran zu den berühmten Liebherr und Atlas Kranwochen oder
    zu den saudischen Kopfabhackerwochen. Auch in Katar freuen sich die Kranvermieter
    schon auf die Schwulentruppe. Noch gibt es ja genügend Verblödete die hier die Stadien
    füllen, aber das wird sich ändern. Jogi Fucking Löw braucht sich nicht mehr zu outen,
    er ist bereits out. Den diversen Dreck sind wir bestimmt auch bald los.
    Darauf ein Kran, äh, ich meine natürlich ein Kantholz.

  73. Ich sehe immer nur diverse Verlierer auf dem Platz.

    Immerhin gibt es nun 3 Diven weniger.

  74. Doch, das „Schaft“ kann Freude machen: Ich werde heute 50 Euronen auf Serbien setzen und den Gewinn dann abends bei einem Slivoviz geniessen.

  75. Ja, wollte da eigentlich anderes tun, leeres Stadion, leerer Fernsehsessel.
    Schaue mal rein, und drücke den Männern die Daumen.
    Wie ich pinkeln gehe- Ratschläge, muß ich 3,6,9 mal gehen, um nicht Genderfaschist zu sein?
    Kommt der Blockwart, wenn ich 2 mal sitzend, aber nur einmal liegend,… Ihr wisst schon?

  76. Klar doch ! Die „Unentschlossenen“ in der Fankurve werden nun scharenweise aufs dritte Töpfchen eilen – um sich zu outen !

  77. Wen interessiert noch der DFB und überhaupt der ganze Sportkram?! – Die sollen doch Ihrem Genderkack endlich Taten folgen lassen und die diskriminierende Trennung in männliche und weibliche Wettkämpfe beenden, wenn es doch keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt!!!!!!!!!!!!!!!

  78. Bei Jogis Haarfrisur hat man sich immer schon gewundert was es sich da mit dem Gender auf sich hat. Jetzt weiß man’s!

  79. Werde ich nicht anschauen, ich habe schon die WM boykottiert. Uns das sicher nicht wegen Vladimir.

  80. @ThomasEausF

    wie soll denn bei eine solchen Pinkelatur Stimmung in der Südkurve aufkommen ?
    Ich pinkele immer einem Fan der Gegenseite ans Bein. hinter mir steht dann mein großer Bruder 98 KG 2,01 m groß.
    Da ist Stimmung im Karton. Da macht Fussbal schauen wieder rischdisch Freude.

  81. Ein diverse Schaft aus einem diversen Schland spielt in einem diversen Stadion einen diversen Fussball beobachtet von einem diversen Trainer, diversen Zuschauern und einer diversen Presse.

    Mir ist das alles zu divers, ich guck das nicht. Wünsche aber den Serben einen klaren Sieg als Gast im Irrenhaus Deutschland.

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