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Pforzheim bleibt weiter Baden-Württembergs AfD-Hochburg

Von CRYSO | „Die Rathäuser werden ein Stück grüner“, schrieben die Badischen-Neuesten-Nachrichten am Dienstag – das Pforzheimer Verwaltungshauptgebäude schien damit wohl so ganz nicht gemeint zu sein! So manch ein Pforzheimer Grüner hätte sich den vergangenen Sonntagabend dann doch wohl etwas schöner vorgestellt: Während man woanders ungehindert jubeln durfte, blieb so manchem Grünen aus der ehemaligen Goldstadt die Bionade im Halse stecken.

Der Blick auf die große Videoleinwand im Pforzheimer Rathaus hatte beileibe nichts Gutes zu verheißen – zumindest nicht, wenn man auf Gender-Mainstreaming, den Islam und die Abschaffung unseres Landes steht: Insgesamt 17,6 Prozent erreichte die AfD bei den Europawahlen und stellt damit erneut den absoluten Spitzenwert in Baden-Württemberg dar. 2014 gaben 14,5 Prozent aller Wähler der einzigen Opposition ihre Stimme.

Regelrecht sächsische Verhältnisse herrschen im Stadtteil Buckenberg vor: Dort machte umgerechnet jeder Dritte (beziehungsweise 33,3 Prozent) bei den neuen Rechten sein Kreuz. Bemerkenswert ist, dass auf dem Buckenberg viele Russlanddeutsche leben. Starke Ergebnisse wurden auch in den Stadtteilen Würm (26,3 Prozent) und in der Oststadt (22,6 Prozent) eingefahren.

Bei den Kommunalwahlen erreichte die AfD mit 14,9 Prozent nach der CDU (19,5 Prozent) das zweithöchste Ergebnis, womit man erneut die Grünen hinter sich lassen konnte. Mit dem ehemaligen AfD-Landessprecher Dr. Bernd Grimmer hat die Partei einen kompetenten Mann an ihrer Spitze, um dem hochgradig destruktiven Sumpf aus Lobbyismus und linkem Filz entgegen zu wirken.

Doch wer jetzt laut jubelt und nach Pforzheim ziehen will, dem sei eines gesagt: Die Stadt ist das krasse Fehlprodukt jahrzehntelanger Linkspolitik und fachlichen Unvermögens! Das Stadtbild ist eng, erdrückend, chaotisch und hässlich. Aufgrund der teilweise immens niedrigen Mietpreise hat Pöbel jeglicher Couleur hier längst eine Heimat gefunden, um stilprägend für den öffentlichen Raum zu sein. Die offizielle Migrantenquote liegt bei 57 Prozent, inoffiziell ist sie wesentlich höher.

Seit einem Jahr sorgen regelmäßige muslimisch-afrikanische Massenschlägereien für Gesprächsstoff, der Schritt von der Kommune zum Ghetto ist längst vollzogen. Die größten Sorgen machen sich die Pforzheimer um die Zukunft ihrer uralten Hallenbäder, im Rathaus verbrennt man Millionengelder für Umgehungsstraßen und die fragwürdige Neugestaltung der Innenstadt, während eine Schule nach der anderen in sich zusammen bricht.




So wird Abschiebung verhindert: 11-Jähriger geht mit Messer auf Mutter los

Von EUGEN PRINZ | Vier verletzte Polizeibeamte, zwei verletzte Asylbewerber – das ist die Bilanz einer abgebrochenen Abschiebung im Ankerzentrum Deggendorf.

Die örtlich zuständige Polizei rückte am Donnerstagmorgen, unterstützt von Beamten der  „Operativen Ergänzungsdienste“ aus Straubing, in der Flüchtlingsunterkunft an, um eine Asylbewerberin und ihre beiden Kinder zum Flughafen München zu bringen.

Abschiebung lediglich in das EU-Erstreiseland

Es ging in diesem Fall nicht einmal darum, die drei nach Aserbaidschan, jenes vom schiitischen Islam geprägte „shithole country“ zurückzuschicken, von dem sich das Trio auf die Reise gemacht hatte. Nein, die Frau samt Anhang sollte lediglich im Rahmen einer Dublin III-Rückführung in das EU-Ersteinreiseland zurückgebracht werden, das für ihr Asylverfahren zuständig ist. Also ebenfalls in ein sicheres Land. Mehr nicht.

Allerdings ein sicheres Land, in dem Milch und Honig etwas träger und nicht so üppig fließen als hier. Damit war die Ausreisepflichtige nicht einverstanden und begann wild um sich zu schlagen, als sie mit ihren Kindern zum Flughafen gebracht werden sollte. Ihr elf Jahre alter Sohn ergriff ein Küchenmesser und versuchte, seine Mutter damit zu verletzen. Offenbar hatte er für den Fall einer drohenden Abschiebung von ihr im Vorfeld bereits detaillierte Handlungsanweisungen erhalten.

Als auch die Frau ein Küchenmesser packte, blieb den Beamten nichts anderes übrig, als Pfefferspray einzusetzen. Das Ergebnis der Aktion: Die Mutter und ihr Sohn wurden mit Augenreizungen ins Klinikum gebracht, ein Beamter verletzte sich an der Hand und vier der eingesetzten Polizisten erlitten Atemwegsreizungen.

Bei Widerstand werden Abschiebungen abgebrochen

In Absprache mit der Zentralen Ausländerbehörde Niederbayerns wurde die Abschiebung abgebrochen, heißt es dann noch lapidar im Polizeibericht.

Damit ist dieser Fall in guter Gesellschaft. Einem Bericht des NDR zufolge scheiterten letztes Jahr alleine in Niedersachsen 390 Abschiebungen am aktiven oder passiven Widerstand der abzuschiebenden Person. Rechnet man das auf alle Bundesländer hoch, kommt man auf mehrere tausend Fälle.

Bei der Ausreisepflichtigen und ihren Kindern hatten die Behörden offenbar bereits mit Schwierigkeiten gerechnet, denn anderes ist das Polizeiaufgebot und die Hinzuziehung der Beamten der „Operativen Ergänzungsdienste“ nicht zu erklären. Umso beschämender ist es, dass die Maßnahme erfolglos abgebrochen werden musste.

Wie geht es in solchen Fällen weiter?

Nun ist die interessante Frage, wie es dann in solchen Fällen weitergeht. Offenbar wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut versucht, die Maßnahme durchzusetzen. Es scheint allerdings so zu sein, dass auch dann wieder abgebrochen wird, wenn der Ausreisepflichtige erneut Widerstand leistet. Das zeigt der Fall einer Iranerin, die übrigens auch nicht in ihr Heimatland, sondern nur nach Kroatien abgeschoben werden sollte.

PI NEWS wollte nun wissen, wie die Ausländerbehörden im Fall der Aserbaidschanerin und ihren Kindern weiter vorgehen. Daher richtete der Autor am 27. Mai folgende Anfrage an die zuständige Pressestelle der Regierung von Niederbayern:

  1. Wird die Abschiebung zu einem späteren Zeitpunkt vollzogen?
  2. Wurde in vergleichbaren Fällen im weiteren Verlauf von einer Abschiebung abgesehen und eine Duldung erteilt?

Bis zum heutigen Tag hat die Pressestelle der Regierung von Niederbayern auf die Fragen nicht reagiert, deren Beantwortung keinen großen Zeitaufwand erfordert, nicht reagiert. Käme da etwa eine unangenehme Wahrheit ans Licht? Ist es etwa so, dass sich Ausreispflichtige durch permanente Widerstandshandlung beim Versuch, sie abzuschieben, ein Bleiberecht erarbeiten?


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




JVA-Bedienstete als Fußabtreter von Kriminellen

Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) vertritt die Interessen der bundesweit 38.000 Mitarbeiter in Justizvollzugsanstalten. Niemand weiß besser als der BSBD, wie der Alltag für die Bediensteten in den Haftanstalten aussieht. Er sieht so aus:

„Die Hemmschwelle für Gewalt ist dramatisch gesunken. Insbesondere ausländische Straftäter attackieren das Personal in einem noch nie dagewesenen Ausmaß“, sagte René Selle, Vizechef des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD), im Gespräch mit FOCUS Online. Die Organisation vertritt die Interessen der bundesweit 38.000 JVA-Mitarbeiter.

Bereits vor der Flüchtlingswelle im Herbst 2015 beklagten die Haftanstalten massive Gewaltprobleme etwa mit Rumänen, Russlanddeutschen, Gefangenen aus Ex-Jugoslawien oder Familienclans arabischer Herkunft.

Seitdem hat sich die Lage in den Gefängnissen – in einigen Bundesländern kommt schon mehr als jeder zweite Häftling aus dem Ausland – weiter verschärft, so Selle. „Immer häufiger müssen JVA-Mitarbeiter obszöne Gesten, Beleidigungen und Bedrohungen erdulden, auch vor körperlichen Attacken schrecken die Täter nicht zurück.“  

Um ein realistisches Lagebild und nicht nur „gefühlte“ Eindrücke wiedergeben zu können, richtete die Gewerkschaft der Vollzugsbeamten im Dezember 2018 ein Meldesystem ein, mit dem die Angriffe dokumentiert werden können. Das Ergebnis war erschreckend, seit Dezember gab es über 600 Meldungen über körperliche oder psychische Gewalt gegen die Beamten:

Die meisten Beamten berichten von Beschimpfungen, Einschüchterungen und Bedrohungen durch Häftlinge. In 35 Prozent der Fälle werden körperliche Attacken beschrieben – von Schubsereien über Schläge bis zu Angriffen mit Gegenständen. Fast ein Drittel der Opfer (32 Prozent) waren nach den Taten zeitweise arbeitsunfähig.

Und wie sieht die Reaktion der Vorgesetzten oder der Politiker aus? Die der Vorgesetzten sieht so aus: Nur 70 Prozent der Vorfälle werden überhaupt gemeldet, weil sich die Beamten „daran gewöhnt“ haben und, das dürfte die Ursache dafür sein, weil die schriftlichen Meldungen „oft folgenlos blieben.“

Und die Politik? Die wird sehr schnell aktiv, besonders die Grünen. Besonders, wenn der Verdacht besteht, Ausländer könnten geschlagen worden sein. Dann bescheinigen deren Vertreter schon mal umgehend den geschundenen Vollzugsbeamten und ihren Vorgesetzten, dass sie, die Grünen, „das Vertrauen in die Fähigkeit der sächsischen Polizei- und Justizbehörden verloren [haben], interne Vorfälle selbstständig und lückenlos aufklären zu können“. Ohne offensichtlich irgendeine Ahnung vom Disziplinarrecht zu haben, wie der BSBD kritisiert.

Bei diesen Zuständen in den Haftanstalten sollten, bei gegebenem politischen Willen, schnell viele Abhilfen möglich sein, die unter Umständen auch noch weniger kosten. Jegliche Vergünstigungen, über die Strafgefangene heute verfügen, Zigaretten, Kaffee, Fernseher, Computer, Krafttraining uvm. könnten gestrichen und dabei Geld eingespart werden, um nur einmal wenige Maßnahmen anzudeuten. Diesbezügliche Vorschläge von JVA-Mitarbeitern aus der Praxis werden wir hier auf PI-NEWS gerne aufgreifen und der Politik als Handlungsalternativen zum Nichtstun und Weggucken vorstellen.




Grüne München: „AfD und PI-NEWS sind Feinde der Verfassung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Es gibt politische Beobachter, die die Grünen als „Melonenpartei“ ansehen – außen grün, innen rot, mit braunen Kernen. Wenn sie ihre Maske fallen lassen, kommt auch nicht selten ein totalitäres Gehabe zum Vorschein, das ansatzweise an unselige Zeiten des International- und National-Sozialismus erinnert. Beispielsweise am vergangenen Samstag, als ich auf dem Corso Leopold in München den Stand der Grünen aufsuchte, um nachzufragen, ob die Öko-Stalinisten neben der Rettung der Bienen und des Weltklimas auch eine Einstellung zum Politischen Islam haben.

Das Gespräch entartete zwar nicht zu einer persönlichen Beleidigungs-Arie wie jenes bei der SPD, aber dafür gab es beinhartes Bashing gegen die AfD und PI-NEWS. Letzteres sei ein „rechtsradikales Medium“, das „Verschwörungstheorien“ aus der „rechtsextremen Szene“ verbreiten würde. Auf Nachfrage konnte aber kein einziges Beispiel für eine derartige Verschwörungstheorie geliefert werden. Vermutlich denken die toleranzbesoffenen Wolkenkuckucksheim-Ideologen hierbei an unsere Warnungen vor der Islamisierung, die es in ihrem Weltbild nicht gibt.

Ebensowenig konnten die linksgrün Verstrahlten eine Begründung vorbringen, warum ein Informations-Blog, der sich solidarisch mit dem demokratischen Staat Israel zeigt, den Schutz der jüdischen Bevölkerung in Deutschland vor dem islamischen Judenhass fordert und regelmäßig Berichte von und mit gut integrierten Ausländern liefert, die bezeichnenderweise fast immer Nicht-Moslems sind, „rechtsradikal“ sein soll.

Aber mit Fakten haben es Grüne bekanntlich nicht so. Es gilt der alte linke Wahlspruch „Komm mir nicht mit Fakten, ich habe meine Weltanschauung“. Totalitaristen lassen nunmal keine abweichende Meinung von der ihren gelten, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass meine beiden grünen Gesprächspartner die AfD und PI-NEWS als „Feinde der Verfassung“ diffamierten, die sie „mit allen demokratischen Mitteln“ bekämpfen wollen.

Offensichtlich machen die Linken in ihrem Kampf gegen Rechts™ jetzt an allen Zensurfronten mobil. Beim Deutschlandfunk ist zu erfahren, dass zehn mit Sicherheit linke Journalisten des amerikanische Start-Up-Unternehmens „Newsguard“ deutsche Medien im Internet bewerten. Leiterin des deutschen Teams ist Alina Fichter, ehemaliges Mitglied der Zeit-Online-Chefredaktion, zuvor bei der Süddeutschen Zeitung und dem Bayerischen Fernsehen. Alles klar?

Seit vergangener Woche soll nun jede größere Nachrichtenseite mit einem kleinen Symbol versehen sein. Ein „grüner“ Haken stellt ein Gütesiegel dar, ein rotes Ausrufezeichen ein Warnsignal. Wen wundert es, dass angesichts der offensichtlich linken Bewertungskriterien PI-NEWS im roten Bereich liegt. Stephan Mündges, einer der zehn mit Sicherheit nicht objektiven Bewerter und keinesfalls zufällig ein ZDF-Redakteur, äußert stolz:

„Hier sieht man, dass faz.net einen Wert von 100 hat. Die erfüllen alle Kriterien. Und PI-News hat einen Score von 17,5. Faz.net hat deswegen ein grünes Label und PI-News hat ein rotes.“

Zu sehen bekommen diese Zensurmaschinerie allerdings nur diejenigen, die sich ein kostenloses Plugin auf den Browser installieren. Wenn es mit Orwell 2.0 so weiterläuft, kann man aber durchaus annehmen, dass die roten Warnlampen demnächst auch automatisch bei der Google-Suche angehen. Die linksgrüne Medienmacht will offensichtlich die ungeliebte Konkurrenz des faktengestützten gesunden Menschenverstandes niederkämpfen.

Dann kann die breite Journalistenfront in den GEZ- und Mainstream-Medien die Grünen ungehindert vorwärtspuschen. Einen Höhepunkt der grünen Indoktrination stellte der Tagesthemen-Kommentar von ARD-Chefredakteur Rainald Becker am Wahlabend dar, der geradezu einen grünen Bundeskanzler herbeisehnte:

„Die Grünen machen vor, wie es besser geht. Und wer weiß, vielleicht wäre ein grüner Kanzler ja gar nicht so schlecht für unsere Zukunft.“

Auf Twitter gab es sofort bissige Kommentare: So findet es der ostwestfälische CDU-Politiker Thorben Meier höchst ärgerlich, dass jeder Zwangsgebührenzahler diese Wahlwerbung für die Grünen mitfinanzieren müsse. Der Journalist Boris Reitschuster regte an, dass die ARD künftig doch zumindest versuchen sollte, nicht wie die Grünen-Pressestelle zu wirken. Thorsten Alsleben von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union fragte gar, ob er seinen Rundfunkbeitrag jetzt wenigstens als Parteispende an die Grünen steuerlich absetzen könne.

Der derzeitige Höhenflug dieser in meinen Augen weltfremden Spinner wird früher später auf den knallharten Boden der Realität aufprallen und wie ein Luftballon zerplatzen. In absehbarer Zukunft wird Deutschland mit existentiellen Problemen überrollt, auf die diese islamophilen Traumtänzer keine Antworten haben. Spätestens dann ist der grüne Spuk vorbei. Bis dahin sollten sie sich noch intensiv mit ihrem Pädophilie-Skandal beschäftigen, bei dem es bis zu 1000 Opfer geben soll.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Parodie auf Willkommenskultur?

Muskulöse Männer fahren auf einem schwarzen Schlauch-Boot auf eine Küste zu. Die Männer paddeln kräftig. Sie scheinen es eilig zu haben. An der Küste erwarten sie bereits einheimische Frauen. Eine hält gut lesbar ein Schild mit der Aufschrift „Welcome“ hoch. Es besteht allgemeine Heiterkeit. Die Männer lächeln die hübschen Damen an. Kommt Ihnen diese Erzählung irgendwie bekannt vor? September 2015? Willkommenskultur?

Nein, es ist der Anfang des Rammstein-Videos zum neuen Lied „Ausländer“. Und die Männer, die aus dem Boot steigen, sind die Bandmitglieder von Rammstein. Die an der Küste ankommenden Ausländer sind also Weiße. Die einheimischen Frauen übrigens schwarz. Kleidung und Gestus der Band soll wohl an Kolonialherren erinnern.

Amüsant wird das ganze am Ende des Streifens, wo angedeutet wird, dass der interkulturelle Austausch auch in den Schlafgemächern weitergeführt wird. Till Lindemann, der Sänger der Band, singt dazu: „Ich bin kein Mann für eine Nacht, ich bleibe höchstens ein, zwei Stunden.“

Zum Ende des Videos tauschen hellhäutige Kinder mit Kraushaaren auf. Offensichtlich Ergebnisse dieses interkulturellen Austausches. Leider müssen die muskulösen Männer nun aber weiterziehen und lassen die weinenden Kinder bei ihren Müttern zurück. C’est la vie (so ist das Leben)!

Auch hier mögen dem einen oder anderen Zuschauer vielleicht Parallelen zur deutschen Willkommenskultur kommen. Mit diesen Assoziationen und Doppeldeutigkeiten wird aus dem Lied auf jeden Fall ein sehr amüsanter Spaß.

Die Band zum deutschen Andreas Gabalier-Phänomen auszurufen, wäre aber sicher falsch. Der österreichische Sänger legt sich offen mit dem linken Mainstream an und macht aus seiner Liebe zu Österreich und seiner Kritik an der Genderideologie kein Geheimnis.

Rammstein dagegen provoziert verkaufsfördernd, ohne dem Mainstream wirklich weh zu tun. Dennoch wird es interessant sein zu sehen, wie die Linksmedien auf dieses Video reagieren. Youtube hat es am Mittwochmorgen bereits mit einer Altersbeschränkung versehen.




Merkel soll Kramp-Karrenbauer aufgegeben haben

Merkel ist offenbar zu dem Schluss gekommen, dass ihre Nachfolgerin an der Spitze der CDU nicht die richtige für den Job ist, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen ist.

Bisher waren die meisten Beobachter davon ausgegangen, dass Merkel Kramp-Karrenbauer an die Spitze der CDU gehievt hat, um sie als Nachfolgerin zu installieren und irgendwann vor dem Ende der laufenden Amtszeit die Regierungsgeschäfte zu übergeben.

Doch Bloomberg zitiert zwei Quellen aus dem inneren Zirkel von Merkel, die einen anderen Informationsstand haben. Demnach ist Merkel mehr denn je entschlossen, sich im Kanzleramt bis 2021 einzugraben. Da Merkel ihre Nachfolgerin an der Parteispitze nicht so grotesk falsch eingeschätzt haben kann, und diese Erkenntnis nicht über Nacht gekommen sein kann, erhärtet sich der Verdacht, dass AKK nur ein Offizier in einer parteipolitischen Rochade war, mit der sich Merkel von Anfang an Konkurrenz bis 2021 vom Leib halten wollte.

Und das ganze geschah auch noch in dem Wissen, dass dieses Spiel auf Zeit und auf puren Machterhalt auf Kosten der Partei gehen würde. Merkel schreddert die Partei, damit sie sich bis zum Schluss im Sattel halten kann. Viele überrascht das sicher nicht. Doch mit der Bloomberg-Meldung haben wir es schwarz auf weiß. Denn die CDU wird mit Merkel im Kanzleramt bis 2021 weiter kräftig bluten und auf dem Weg nach unten wahrscheinlich noch die SPD einholen.




Duisburg: BIG schlägt SPD

Von GABY RÖHR | Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi ….Wer nicht hüpft, der bist für Kohle! Hüpfen als politische Aussage, Hüpfen als politischer Protest. Deutschland ist zur Hüpfburg von infantilisierten GRÜNEN Ideologen und deren indoktrinierten meist jugendlichen, naiven Anhängern verkommen. Es wird gehüpft, was das Zeug hält.

Man will schließlich dazu gehören – zu den „Guten“ wohlgemerkt. Hüpf, Hüpf!!

EU-Wahlabend. GRÜNES Jubel-Hüpfen begleitet von kreischender Kakophonie. Allen voran Chefhopserin Annalena Baerbock – kurz ALB (grüner ALB-Traum).

20,5 Prozent für die GRÜNEN bei den EU Wahlen! Genauer für die „deutschen“(!) GRÜNEN. Denn nur der auf apokalyptischen Klimakrisen-Wolken schwebende und ansonsten faktenresistente deutsche Michel machte so viele GRÜNE Kreuzchen in der Wahlkabine. EU-weit brachten es die Grünen gerade mal auf 9,2 Prozent. Uuuund – man merke auf – im Heimatland der grünen Heilsbringerin, der heiligen Klima-Greta, wurden die GRÜNEN regelrecht abgestraft. Die Grünen mussten empfindliche Verluste hinnehmen.  Ein Minus von sechs Prozent!

Rainald  will Robääärt…

Die Grünen sind die klaren Verlierer in Schweden. Die „rechtspopulistischen“ Schwedendemokraten hingegen die größten Gewinner. Sie haben mit 16,9 Prozent der Stimmen ihr Wahlergebnis nahezu verdoppelt. Wir notieren: Selbst den hartgesottensten Bullerbüs reicht es mal. Genug ist genug!

Doch die linksgrün eingeschworenen Haltungs- und Meinungsmedien in Deutschland überschlagen sich unverdrossen im linksgrünen Freudentaumel. ARD-Chefredakteur Rainald Becker jubilierte in den Tagesthemen „Die Grünen machen vor, wie es besser geht. Und wer weiß, vielleicht wäre ein grüner Kanzler ja gar nicht so schlecht für unsere Zukunft.“

Robääärt Habeck, der Brad Pitt für Arme als Kanzler, als Bundeskanzler?! Da sei Gott vor und unsere Ossis. Die nämlich zeigen, wie es wirklich geht! Der gemeine Ostdeutsche hat in 40 Jahren sozialistischer Diktatur aus reinem Überlebensinstinkt (!) sehr feine Antennen dafür entwickelt, wenn es um Indoktrination, Manipulation, und Bevormundung geht.

AfD in Chemnitz stärkste Kraft

Und so eroberte die AfD bei der Europawahl in Sachsen (25,3 Prozent) und Brandenburg (19,9 Prozent) klar den ersten Platz. Auch ansonsten sind die Blauen im Osten unserer Republik auf Erfolgskurs. Thüringen 22,5 Prozent – Verdreifachung des Ergebnisses im Vergleich zur Europawahl 2014! – und  damit zweitstärkste politische Kraft hinter der CDU, ebenso in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. In Chemnitz (wen wundert das?!) stärkste Partei,  in Ostsachsen – Görlitz, Erzgebirge, Bautzen gleichfalls Ergebnisse deutlich über 20 Prozent.

GRÜN im Osten der Republik? Forget it! Lediglich in Städten mit links drehenden Universitäten konnte GRÜN noch punkten. Studentischen Youngsters fehlt eben das Gespür, das den lebenserfahrenen Ossi üblicherweise auszeichnet…..

Und im Westen siegen die Moslem …

GRÜNES Jubel-Hüpfen also lediglich im Westen. Fragt sich nur, wie lange noch… Medial fast unbemerkt formiert sich bereits ein anderes politisches Spektrum. Noch im Kleinen, aber dort durchaus schon nachdrücklich! Die muslimische Kleinpartei „BIG“ (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) wurde 2010 in Köln von Moslems gegründet und setzt sich für die Interessen von Migranten ein. Was sonst?! Die Islampartei erhielt bei der EU-Wahl bundesweit 68.654 gültige Stimmen. Das entspricht einem Gesamtergebnis von 0,2 Prozent.

Okay, das haut einen noch nicht vom Hocker. Aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Denn es gibt Wahlkreise, in denen BIG stärkste Partei wurde. Im Stimmbezirk 1001 der Stadt Duisburg erhielt die BIG 35,71 Prozent der Stimmen – weit vor der zweitplatzierten SPD mit 17,03 Prozent! Einzelfall? Keineswegs! Auch im Duisburger Stimmbezirk 0602 errang die muslimische BIG die meisten Stimmen mit 30,88 Prozent vor der deutlich abgeschlagenen SPD mit 24,26 Prozent.

Jetzt Wahlrecht für alle …

Sich in moralischer Überlegenheit suhlende GRÜNE (ebenso die SPD) fordern schon länger ein Wahlrecht für alle Muslime – auch ohne deutsche Staatsbürgerschaft (!!!). Ein sowohl grundgesetzwidriges als auch äußerst dämliches Ansinnen. Lasst die Millionen muslimischen Nicht-Deutschen wählen und es hat sich bald ausgehüpft in linksgrünen Kreisen.

Aber gut hüpfen lässt es sich mit Burka sowieso nicht mehr …




Ist eine „Ost-AfD“ wirklich die Lösung?

Von EUGEN PRINZ | Der Herausgeber des COMPACT-Magazins, Jürgen Elsässer, hat die Ergebnisse der Wahl zum Europäischen Parlament analysiert und seine Schlussfolgerungen in acht Punkten dargelegt. Manche decken sich mit der Auffassung des Autors, andere können jedoch von ihm nicht unwidersprochen bleiben.

1. Wir sind uns einig, dass wir es im Westen Deutschlands mit einer völlig verblödeten Jugend zu tun haben, die mit ihrem Wahlverhalten neben ihrem eigenen Grab auch gleich noch das unsere schaufelt.

2. Ebenso trifft zu, dass das Wahlergebnis der AfD in den alten Bundesländern enttäuschend ist und dass es die Partei dem „Osten“ zu verdanken hat, wenigstens ein kosmetisch annehmbares, zweistelliges Ergebnis erzielt zu haben.

Sehen wir uns Punkt 3 von Elsässers Schlussfolgerungen an:

3.) Äußere Faktoren für das schwache Gesamtergebnis der AfD verantwortlich zu machen, führt in die Irre: Medienlügen und der Strache-Effekt waren in Ost wie West gleichermaßen verbreitet – aber nur im Westen schlugen sie sich auf das Wahlergebnis negativ nieder.

Obwohl sie die gleiche Sprache sprechen und im selben Staat leben, gibt es fundamentale Unterschiede in der Mentalität der Menschen in den alten und den neuen Bundesländern: Im Osten haben die Bürger mit der Muttermilch aufgesogen, dass man den Medien nichts glauben darf. Ferner erkennen diese Menschen die Anzeichen einer beginnenden Diktatur auf den ersten Blick, wenn sie ihnen begegnen. Es ist davon auszugehen, dass auch die nach der Wende Geborenen von ihren Eltern noch so sozialisiert wurden. Und Nazis? Die gab es laut dem DDR-Regime nur im Westen. Im sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat nicht.

Die Bewohner der alten Bundesländer haben 70 Jahre Umerziehung hinter sich. Jede ihrer Gehirnzellen besitzt – im Gegensatz zu ihren Landsleuten im Osten – einen „Nazi-Rezeptor“, der inzwischen vom linksgrünen Establishment so justiert wurde, dass er bereits bei der Äußerung von konservativen Wertvorstellungen anspringt. Der Begriff „Nazi“ ist inflationär geworden und entlastet dadurch fatalerweise jene, die diesen Ausdruck wirklich verdienen.

In diesen immer noch bestehenden Unterschieden in der Denkweise der Bürger in Ost- und Westdeutschland ist die Ursache dafür zu suchen, dass sich die Medienlügen und der Strache-Effekt bei der Europawahl nur im Westen negativ ausgewirkt haben.

Anpasserei und Distanzeritis?

Elsässer kritisiert in Punkt 4 die „Anpasserei und Distanzeritis“ der West-AfD. Dieser Kritik kann sich der Autor nur bedingt anschließen. Die AfD muss die unterschiedliche Mentalität des Wahlvolkes in den alten und den neuen Bundesländern berücksichtigen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass nur 10,2 (mit Berlin 12,7) Millionen der insgesamt 61,5 Millionen Wahlberechtigten im „Osten“ leben. Es ist daher nachvollziehbar, dass die AfD für die „umerzogenen“ Menschen im Westen akzeptabel bleiben muss. Es ist wie eine weit verbreitete Krankheit, dass die Bürger im Westen wie die Rohrspatzen über die politischen Entscheidungen in Berlin schimpfen, aber dann entsetzt zurückzucken, wenn man ihnen empfiehlt, die AfD zu wählen. Insofern ist es wohl zumindest im Westen für diese Partei überlebenswichtig, ein für die Bürger im Westen wählbares Erscheinungsbild zu wahren. Bei Irren sollte man einen sanften Tonfall anschlagen. Zudem: Wenn aus den bekannten Gründen die AfD selbst im Osten nicht genügend Kandidaten für die errungenen Mandate findet, was soll dann bringen, im ohnehin hypersensiblen Westen „aufzudrehen“?

Sezession der neuen Bundesländer?

Bei Punkt 5 enden die Gemeinsamkeiten in der Auffassung von Elsässer und dem Autor. Der Osten wird unter den gegenwärtigen Umständen nie in der Lage sein, den Westen „zu retten“.  Die Gedankenspiele über eine staatsrechtliche Sezession sind dem Autor hinreichend bekannt. Er ist aus Bayern, wir sind da Vorreiter darin. Je nachdem, ob man mit einem Völker- oder Staatsrechtler spricht, reichen die juristischen Meinungen von „theoretisch möglich“ bis „verfassungswidrig“. In der Praxis wäre eine Sezession nur im Zuge eines europaweiten Zusammenbruchs der staatlichen Ordnung nach einem Finanzcrash denkbar. Unter den gegenwärtigen Umständen brauchen wir uns mit diesem weltfremden Gedankenspiel nicht weiter zu beschäftigen. Zudem sollten Patrioten für die Einheit des Landes eintreten, nicht für eine Spaltung.

Der maximale Ausbau der Autonomierechte der östlichen Bundesländer innerhalb der BRD, so wie ihn Elsässer vorschlägt, würden AfD-geführte Landesregierungen erfordern. Die Chancen dafür stehen denkbar schlecht, da selbst im Osten die AfD keine absolute Mehrheit bei Wahlen erzielen wird und sich zur Not immer Koalitionen gegen sie finden.

Unter Punkt 6 schreibt Elsässer:

(…) Wenn der westdominierte Bundesvorstand dagegen weiter in den Osten hineinregiert und der Ost-AfD seinen weichgespülten Kurs aufzwingt, sind die zum Greifen nahen Wahlsiege in Sachsen und Brandenburg (1. September) in Gefahr.

Natürlich sollte der Bundesvorstand den AfDlern im Osten soviel Beinfreiheit wie möglich lassen. Aber eben immer auch mit Blick auf die Wirkung im Westen. Die Menschen im Osten fürchten zurecht die Zustände, wie wir sie im Westen haben. Deshalb werden sie sich nicht so leicht von der AfD abwenden, wie der COMPACT-Magazin-Herausgeber befürchtet.

AfD-West und AfD-Ost?

Kommen wir zu den Punkten 7 und 8: Hier fordert Elsässer eine friedliche Scheidung der AfD nach dem Vorbild von CDU und CSU. So wie die CSU eine eigenständige Partei auf dem Gebiet des Bundeslandes Bayern bildet (aber immer mit der CDU liiert blieb), würde die Ost-AfD eine eigenständige Partei in den neuen Bundesländern bilden (aber mit der West-AfD liiert bleiben), so die Idee dahinter.

Dieser Logik vermag der Autor nicht zu folgen. Glaubt Jürgen Elsässer denn, die Ost-AfD könnte nach diesem Modell dann beliebig „dem Affen Zucker geben“, weil sie nun eigenständig ist und die West-AfD bliebe davon unberührt? Hier irrt Elsässer gewaltig. Auch wenn es zwei AfDs gäbe, würde die etablierte Medienlandschaft – von der Politik ganz zu schweigen – jeden noch so geringen „Ausrutscher“ der „AfD-Ost“ auch der im Westen mit ans Bein binden. Wenn Straches Ibiza-Gate Auswirkungen auf das Wahlergebnis der deutschen AfD hatte, wie kann man dann annehmen, einer West-AfD würde das Verhalten ihrer Schwesterpartei im Osten nicht angekreidet werden?

Fazit

Eine Aufspaltung der AfD macht keinen Sinn. Ja, auf diese Partei wartet die Aufgabe, Deutschland in eine bessere Zukunft zu führen. Sie kann das. Diese Aufgabe wird sie jedoch erst nach dem Finanzcrash erfüllen können. Der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche und er wird die politische Struktur Europas gehörig ins Wanken bringen. Die Alternative für Deutschland muss sich bis dahin nur weiterhin konsolidieren, Kompromisse zwischen den verschiedenen Lagern finden und aufhören, sich selbst zu demontieren.

Und wenn dann der Zeitpunkt gekommen ist, werden auch die Bürger in den neuen Bundesländern, konfrontiert mit katastrophalen Lebensverhältnissen, die sie niemals für möglich gehalten hätten, der Linie eines Björn Höcke folgen. Höckes Zeit kommt noch. Wir werden erleben, wie sich 70 Jahre Umerziehung wie durch ein Wunder in Nichts auflösen. Es braucht nur die entsprechenden Umstände.

Bis es soweit ist, mögen Höcke und seine Anhänger bitte den Ball so flach halten, dass auch die AfD-Parteikollegen im Westen in ihrem widrigen Umfeld einigermaßen zurechtkommen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Der SPD-Weg in den Untergang ist mit bornierter Arroganz gepflastert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag haben die Sozialdemokraten die Quittung für ihr über weite Strecken lachhaftes Personal und ihre inländerfeindliche Willkommens- und Toleranz-Politik bekommen: Bundesweit nur noch 15,8% und in Bayern mit 9,3% sowie Sachsen mit 8,6% bereits einstellig. In ihrer früheren Hochburg München sind sie mit 11% nur noch knapp darüber.

Zwei „hochrangige“ Vertreter dieser früheren „Volkspartei“ habe ich am Tag vor der Wahl an ihrem Stand auf dem Leopold Corso in München angetroffen. Es wurde eine geradezu unheimliche Begegnung der Dritten Art: So bezeichnete der Bundestagsabgeordnete Florian Post meine Frage zum Politischen Islam als „idiotisch“. Es sei eine „üble, blöde Propaganda, an Dummheit nicht zu überbieten“, dass der Politische Islam in Deutschland bereits die Gesetzgebung bestimme. Von Gegengesellschaften und Scharia-Richtern scheint dieser typische SPDler noch nie etwas gehört zu haben. Zusätzlich zu seiner völligen Ahnungslosigkeit beleidigte er mich mehrfach als „Idiot“. Schon Mitte März hatte er sich bei einer Islam-Aufklärungs-Kundgebung der BPE in München einer Diskussion zum Thema Islam entzogen, indem er voll bornierter Arroganz ausrief, dass er „nicht mit Deppen diskutiere“.

In dem Video (oben) ist gut zu beobachten, wie sein unqualifiziertes Herumgemaule eher an einen ungebildeten Waldschrat ohne jegliche Kinderstube als an einen „Volksvertreter“ im Bundestag erinnert. Dieser beim Thema Islam völlig Faktenbefreite machte sich auch noch mit geradezu unerträglicher Aufgeblasenheit darüber lustig, als ich ihm mitteilte, dass seine Verhaltensauffälligkeit unsere gut 100.000 Zuschauer sehr interessieren werden. So grinste er hämisch und bestritt glatt, dass wir eine so hohe Resonanz haben.

Nun, drei Tage nach Veröffentlichung hat das Video auf Youtube bereits 97.600 Zuschauer (Stand Mittwoch 16 Uhr) und die Sechsstelligkeit dürfte sehr bald überschritten werden, wenn es auch PI-NEWS-Leser ansehen und weiterverteilen.

Der zweite Spezialdemokrat, den wir am Samstag vor die Linse der PI-NEWS-Kamera bekamen, war Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der sich strikt weigerte, unsere Frage nach seiner Sichtweise auf den Politischen Islam zu beantworten. Mit uns spreche er nicht, meinte er mit der verinnerlichten Überheblichkeit, die einem SPD-ler in 71 Jahren nur mit kurzen Unterbrechungen durchgängiger roter Herrschaft über das Rathaus wohl schon zu Kopfe gestiegen sind. Aber selbst Münchens mehrheitlich grünlinks tickende Bürger weigern sich zusehends, diese Schrott Partei Deutschlands zu wählen, was am Dienstag auch Titelthema bei der Abendzeitung war:

Bald dürfte es Grabreden für diese in unserer heutigen Zeit überflüssige Partei geben. Vermissen wird man diese Lachnummer, deren Vorsitzende Andrea Nahles häufig wie ein pubertäres Ätschi-Bätschi-Quietsche-Entchen herumquakt und deren Nachfolger wohl das abgehalfterte EU-Fossil Martin Schulz wird (PI-NEWS berichtete), mit Sicherheit nicht.

Die Zeiten, in denen sich unter SPD-Politikern große Persönlichkeiten befanden, sind lange vorbei. Ein Helmut Schmidt hätte als Hamburger Bürgermeister seine Stadt beim G20-Gipfel niemals zur Spielwiese von linksextremen Straßenterroristen von „Anti“-Faschisten werden lassen wie es Olaf Scholz tat. Mit Schmidt stand ich übrigens 2008 auch im brieflichen Austausch über die Gefährlichkeit des Korans. Er war offen und beschäftigte sich mit den Fakten, auch wenn er es in seinem fortgeschrittenen Alter dann nicht mehr öffentlich thematisierte.

Ein hätte als Parteivorsitzender auch niemals die „Macht hoch die Tür“-Politik von Angela „Der Islam gehört zu Deutschland“-Merkel unterstützt, um hunderttausende Kulturfremde unkontrolliert ins Land hineinzulassen. 2005 stellte er unmissverständlich fest:

Auch ein Willy Brandt, der 1973 den Anwerbestopp für „Gastarbeiter“ aus der Türkei verfügte, hätte bei diesem geradezu suizidären Wahnsinn der massenhaften Flutung unseres Landes mit Fundamental-Mohammedanern nicht mitgemacht. Aber heutzutage gibt es bei der SPD auf den entscheidenden Politikfeldern nur noch unqualifizierte Luschen. Es ist mehr als bezeichnend, dass es dieser eher „Scharia Partei Deutschlands“ zu nennende armselige Haufen schon drei Mal versucht hat, sein hochkompetentes Mitglied Thilo Sarrazin auszuschließen, obwohl jener im Gegensatz zu ihnen die Wahrheit über den Islam sagt.

Der Weg in den eigenen Untergang ist bei den Spezialdemokraten mit hochmütiger Überheblichkeit, faktischer Ahnungslosigkeit zum Islam und primitiven Beleidigungen gepflastert. Gute Reise unter die 5%-Hürde!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Verschläft die AfD den 17. Juni?

Von LEO | Jedes Jahr am 1. Mai feiert die sozialistische Szene sich selbst und zeigt uns, wie wichtig die Pflege gemeinsamer Feiertage für den Aufbau einer langfristig stabilen Bewegung ist. Der 17. Juni ist ein zentraler Tag des deutschen Anti-Sozialismus und steht ganz klar in unserer freiheitlichen Tradition. Aber hat sich das auch schon bis zur AfD durchgesprochen?

Die SPD würde ihren 1. Mai nie vergessen. In der linken Szene ist es selbstverständlich, dass eigene Traditionen gepflegt werden. Regelmäßiges gemeinsames Feiern bringt die Leute immer wieder zusammen, es festigt das gemeinschaftliche Band. Der Mensch will bei seinem politischen Engagement nicht nur miesepetrig die Verhältnisse bedauern, sondern er will auch fröhlich sein. Er will im Kreis von Gleichgesinnten nicht nur diskutieren, sondern auch Freude empfinden, sich stark fühlen und die Kraft der Gemeinschaft erleben. Eine politische Bewegung, die dieses menschliche Grundbedürfnis, diesen wichtigen emotionalen Gesichtspunkt politischen Engagements nicht berücksichtigt, wird niemals eine echte Bewegung werden.

Auch die Grünen beherrschen das politische Einmaleins und bieten ihren Anhängern alle paar Tage irgendeinen linksgrünen Feiertag: Weltflüchtlingstag, World Earth Day, World Hijab Day, Tag des Juchtenkäfers. Kaum haben sich grüne Aktivisten irgendein politisches Ziel gesetzt, haben sie auch schon irgendeinen Feiertag ersonnen, damit die Basis ständig zu tun hat und sich gut fühlt. Solche gemeinsamen Tage müssen geplant, organisiert, propagiert und natürlich zelebriert werden. All diese gemeinschaftlichen Tätigkeiten schweißen die Truppe zusammen und vermitteln allen Beteiligten ein großartiges Erfolgserlebnis, wenn man einen schönen Tag zusammen verbracht hat.

Außerdem steht die ganze Sache in der Zeitung, man hat wieder sein eigenes Thema zum allgemeinen Thema gemacht. So hangelt man sich gemeinsam von Aktion zu Aktion, von Erfolg zu Erfolg. Die grüne Bewegung ist ein einziges Happening.

Das freiheitlich-konservative, antisozialistische Spektrum in Deutschland hat mit dem 17. Juni ein einzigartiges historisches Geschenk vermacht bekommen: einen freiheitlichen und eindeutig antisozialistischen Tag, der nicht nur eine kämpferische Geschichte erzählt, sondern jahrzehntelang auch offizieller Nationalfeiertag war. Und als wäre das noch nicht genug, liegt der 17. Juni obendrein zeitlich nahe am längsten Tag des Jahres: Freiheit, Sommer, Grillen bis Mitternacht. Welches andere Land der Welt hat so einen perfekten Nationalfeiertag?

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Zombie-Ideologie des Sozialismus, nicht totzukriegen, in Deutschland wieder untot aus ihrer Gruft kriecht, ist der 17. Juni wertvoll wie lange nicht. Wie kein anderer Tag setzt der 17. Juni einen ganz wichtigen Gegenakzent gegen die Gespenster der Vergangenheit, die von der rot-rot-grünen Einheitsfront aus SPD, JUSOS, SED („Linke“) und Habeck-Grünen, die in Deutschland einen diktatorischen Ökosozialismus wollen, aktuell wieder zum Leben erweckt werden. Diese dunklen Dämonen, die von Habeck, Kühnert und Co. beschworen werden, werden wir nicht dadurch bezwingen, indem wir in Parlamenten schöne Reden halten und fleißig Arbeitsanträge für Ausschusssitzungen stellen. Wir werden diese Dämonen nur besiegen, indem wir ihnen in den Weg treten, mit der Flagge in der Hand, getragen von innerer Begeisterung für Freiheit statt Sozialismus!

Vielleicht liest diesen Artikel ja auch irgendjemand von der AfD. Vielleicht liest ihn ein AfD-Mitglied und nimmt ihn zum Anlass, mal im AfD-Ortsbüro anzufragen, was eigentlich vor Ort geplant ist am 17. Juni 2019. Vielleicht liest ihn auch irgendein AfD-Funktionär und macht sich zwischen dem Studium seiner Akten für die nächste Ausschusssitzung doch ein paar Gedanken, ob es nicht auch etwas Schönes sein könnte, der eigenen Anhängerschaft zur Abwechslung auch mal einen fröhlichen Tag anzubieten, einen Tag gemeinsamen Selbstbewusstseins, an dem sich die Leute zusammenfinden, an dem wir unsere Häuser, Wohnungen und Gärten schwarz-rot-gold schmücken, uns mit Freunden und Bekannten treffen und gemeinsam Deutschland feiern und unser ganz klares Bekenntnis zur Freiheit: Nie wieder Sozialismus! Einigkeit, Recht, Freiheit, deutsches Vaterland!

Seit vergangenem Jahr veranstalten Bürgerbewegungen in ganz Deutschland am 17. Juni den „Tag der Patrioten“. 2018 nahmen 26 Städte daran teil. Auch in diesem Jahr sind wieder alle Aktivisten des demokratischen Widerstandes dazu aufgerufen. Wer eine Kundgebung oder eine Aktion organisieren möchte, wende sich bitte an:

» tag.der.patrioten@web.de

Wenn sich Engagierte in der AfD dem anschließen, umso besser!




Der Fall Konstantinopel – die europäische Katastrophe

Von ACHILL PATRAS | Am Morgen des 29. Mai 1453 stürmte eine dritte Angriffswelle auf die Stadtmauern der Hauptstadt des byzantinischen Reiches. Konstantinopel, das heutige Istanbul, war bereits seit dem 2. April vom osmanischen Sultan Mehmet II. belagert worden. Die ersten beiden Angriffswellen in der Nacht konnten die Verteidiger noch zurückschlagen. Nun aber griffen die Elitetruppen des Sultans an, die Janitscharen. Die Janitscharen waren Militärsklaven. Ein ganzes Leben lang auf die Kriegsführung gedrillt. Es handelte sich um Kinder aus christlichen Familien des Kaukasus und des Balkans, die im Kindesalter von ihren Eltern entführt wurden. In der Folge wurden sie von Mitgliedern des sufischen Betaschi-Ordens zum Islam zwangskonvertiert und militärisch ausgebildet. Euphemistisch wird dieses Vorgehen als Knabenlesen bezeichnet. Dass derselbe Sufi-Islam, der zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert Jahr für Jahr europäische Kinder als Militärsklaven zwangskonvertierte, in heutigen westlichen Diskursen als die friedliche Variante im Gegensatz zum rechtgläubigen Mainstream-Islam verstanden wird, sei hier nur am Rande erwähnt.

Vor 566 Jahren – das Ende des byzantinischen Reiches

Zurück nach Konstantinopel. Den Janitscharen gelang rasch die Überwindung der Stadtmauer. Der Widerstand der Verteidiger brach zusammen. Innerhalb weniger Stunden hatten die osmanischen Truppen Konstantinopel unter ihre Kontrolle gebracht. Am 29. Mai 1453, heute vor 566 Jahren, hörte das byzantinische Weltreich auf zu existieren. Dieses Ereignis spielt heute in der westeuropäischen Geschichtsschreibung keine Rolle mehr. Selbst die Existenz eines oströmischen christlich-orthodoxen Kaiserreiches ist einer Mehrheit unbekannt. Dabei ist es heute zentral, sich wieder mit den großen Verläufen der Weltgeschichte zu beschäftigen. Sie ist erstaunlich aufschlussreich. Wie Zivilisationen vollständig untergehen können, machen sich die wenigsten bewusst. Wie auch, wenn die Erinnerung an diese Zivilisationen selber zunehmend verblasst.

Der Fall Konstantinopel war 1453 ein Schock, aber keine große Überraschung mehr. Das byzantinische Reich war im 15. Jahrhundert ein Schatten seiner selbst. Reduziert auf einige wenige Provinzen in Thrakien und Kleinasien. Das einst mächtige Reich war über 700 Jahre lang Angriffen muslimischer Dschihadisten ausgesetzt. In den ersten Eroberungszügen fielen im siebten Jahrhundert Palästina und Ägypten an die neuen islamischen Machthaber. Das byzantinische Reich selber überlebte aber die erste Welle der islamischen Angriffskriege. Das Reich behielt die Kontrolle über Kleinasien, also das Gebiet, das heute als Türkei bezeichnet wird.

Die türkisch-muslimische Einwanderung nach Kleinasien begann erst 1071

Die entscheidende Schlacht aber, die den Untergang des oströmischen Weltreiches einleitetet, war die Schlacht von Manzikert 1071 nördlich des Vansee. Hier trat Kaiser Romanos IV. dem seldschukischen Sultan Alp Arslan entgegen, wurde allerdings von diesem geschlagen. In der Folge kam es zu einer innerbyzantinischen Krise und das Reich konnte seine Außengrenzen nicht mehr schützen. Die Seldschuken setzten nicht nur militärisch nach, sondern brachten auch ihre Familien in das neue Land mit. Die heutigen Relotius-Medien würden wohl von Schutzsuchenden sprechen. Wie man die Vorgänge als Folge der Schlacht von Manzikert auch bezeichnen möchte, im Resultat kam es zu einer ersten Besiedlung des anatolischen Kernlandes durch turkmenische Stämme. Diese Stämme hatten den Islam angenommen, der ihre Identität gegenüber der christlichen Mehrheitsbevölkerung Kleinasiens abschirmte. Anstatt sich schrittweise in die gesellschaftliche Umgebung einzufügen, bildeten sie eigene Fürstentümer und lokale Parallelgesellschaften.

Gegen die militärische Bedrohung durch die türkischen Seldschuken, die nach und nach Kleinasien eroberten, rief der orthodoxe byzantinische Kaiser die westliche katholische Christenheit um Hilfe. Ein Umstand, der heute gerne vergessen wird, ist, dass dieser Hilferuf seinerseits die Kreuzzüge auslöste. Diese halfen zum einen die verbliebenen byzantinischen Gebiete in Kleinasien zu stabilisieren, zum anderen trugen auch der vierte Kreuzzug durch die Errichtung des lateinischen Kaiserreiches (1204–1261) dazu bei, das Byzantinische Reich zu schwächen.

1923: Abschluss des kleinasiatischen Bevölkerungsaustauschs

Die islamische Besiedlung der Türkei nahm jedoch nicht mit dem Fall von Konstantinopel ihren Abschluss. Der Fall Konstantinopels war nur der sichtbare Wendepunkt. Im Gegenteil: bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts waren Teile der heutigen Türkei wie beispielsweise die westlichen Küstenregionen noch mehrheitlich christlich, meist griechisch bewohnt. Erst mit dem Völkermord an den Armenieren im Ersten Weltkrieg und der weniger bekannten Ermordung und Vertreibung der letzten nennenswerten griechischen Bevölkerung bis 1923 wurden die Reste der christlichen Urbevölkerung Kleinasiens entfernt. 852 Jahre lagen zwischen der Schlacht von Manzikert 1071 und der kleinasiatischen Katastrophe 1923. 852 Jahre zwischen der ersten Einwanderungsbewegung und der letzten Vertreibung und Ermordung von Christen in Kleinasien. Auch wenn es lange dauern kann. Zivilisationen und Bevölkerungen, die sie einst hervorgebracht haben, können vollständig von ihrem Erdboden vertilgt werden. Deshalb sollte der heutige Untergang des byzantinischen Reiches vor 566 Jahren wieder Teil der gesamteuropäischen Erinnerungskultur werden.




Macht und Ohnmacht

Von PETER BARTELS | AfD über AfD. Die Bilanz belegt Macht und Ohnmacht einer Partei, die einst antrat, Mark und Markt zu retten… Dann Deutschland vor Merkels Moslems…. Dann das „Europa der Vaterländer“ vor den EUnuchen. Ja, die AfD hat viel geschafft. Leider nicht mal die Hälfte…

Die AfD ist in allen deutschen Landesparlamenten … Sie ist im Bundestag … Sie ist die stärkste Oppositionspartei … Sie ist im Reichstag die drittstärkste Partei … Sie hat ihren Platz am Katzentisch EUropas verdoppelt. Hut ab?? Helm auf zum Gebet: Die Graphik zeigt, WO die AfD stark, WO sie schwach ist. Kurz und Cato: Im Westen ist sie fast schwindsüchtig. Im Osten kann sie vor Kraft kaum laufen …

Aber ausgerechnet die AfD-Schlaffis im Westen geben im Osten die Besserwessis. Diese Ach und Krach-Kerlchen, raunen und rempeln immer wieder die Ossis um die „Björn Höckes“ an. Pssst, nicht ganz so deutsch, Du deutscher Idealist … Denn die Begöscherer wissen nicht, was sie tun? Schlimmer: Sie haben nichts begriffen. Sie wollen nicht begreifen, dass es die FDP schon gibt. Auch wenn sie ja liberaler als die Liberalen sein wollen…

Und sie kapieren nicht, dass sie längst auf der Leimrute des rot-grünen Systems kleben… Das sie gelegentlich lockt… Plötzlich und unerwartet lieb hat… Die AfD-Torfköppe kapieren nicht, dass dieses System sie nur gnädig in die Talkshow säuselt, weil es sie zu Tode umarmen will. Die Besserwessis der AfD werden mit der Brotkruste aus dem deutschen Wald gelockt, danach grinsend mit einem Klapps auf die Schulter verabschiedet: Ging doch, oder?! Und daheim emfangen sie beifällig nickend die Lohnschreiber für kleines Geld…

Der Chefredakteur, der sich von einer verschlagenen „Spiegel“-Suse mit Greta Blick und wippender grüner Bluse zur „Homestory“ linken läßt… Der Hamburger Dschörni, der für eine handvoll Silbersäuseln einer Roten SED-Nonne im ZDF seinen Gesunden Menschenverstand verlabert… Der Oberst i.G., der immer noch daran glaubt, dass im Himmel Jahrmarkt ist, wenn alle nett zueinander sind…

Die Liste der gelockten und geleimten AfD-Wessis in Wessiland ist so lang wie das Fähnlein der letzten Aufrechten in Ossiland kurz ist. Jeder kann es sehen: Nie wird ein AfD-Ossi in eine dieser AfD-Hinrichtungs-Shows geladen. Selbst in ihren Landesparlamenten drehen die Herr*inne der Mikrofone ihnen den Saft ab … Die wirkliche AfD-Gefahr kommt ja wirklich aus dem Osten. Die Ossis wissen noch, gegen wen sie 1989 trotz der versteckten SED-Panzer in Leipzig, Dresden und anderswo auf die Straße gingen… Und schon damals saßen die Wessis rülpsend vor der Glotze und staunten: Ist ja spannender als „Tatort“. Abba Schalleke und Dottmund ist besser …

Es war immer so: Widukind kam zwar aus Westfalen, wurde aber erst in Sachsen zum Helden. Wie August der Starke, Friedrich der Große, Bach, Luther oder Fontane … Und remember „Leip’sch einundleipzig“: Erst als die Sachsen kamen, war Napoleon endgültig reif für die Insel … Und immer wieder waren es Wessis, die den Ossis Schande brachten, machten. Einer war Obergefreiter, ein anderer Dachdecker. Diesmal sitzt ein Karstadtverkäufer auf dem goldenen Ossi-Thron…    

Aber die AfD-Wessis schleichen in Wessiland den potjomkinischen Dörfern von Merkels Deutungs-Dogen hinterher. Die bittere Wahrheit sehen sie nicht: Wessiland ist längst abgebrannt. Ob Merkels einst christliche Halbmond-Partei, Nahles‘ Lummerland-Sozis, die eitlen Haareschön-Liberalen – alle siechen dahin. Ja, die Menschen in Wessiland grummeln in den Sesseln. Aber ihre Revolution findet nur in der Hosentasche statt: Großhirn an Kleinhirn: Faust ballen… 

Und so wundert es nicht mal den alten Mann im Mond: Sooo kommt Deutschland nicht in die Hufe. Und sooo wird das GRÜNE Prekariat dem Proletariat weiterhin sagen, wo’s lang geht: Volle Kraft Richtung Abgrund. Der ist natürlich von GRÜNEN Büschen getarnt. Im Schlepptau der Gender-Götzen die dreimal links gewendeten SED-Schergen von gestern.

Der Beste wirklich mal zum Schluß: Die fünf Türme in der Schlacht um Deutschland stehen alle im Osten – in Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Vorpommern. Die Sonne geht immer im Osten auf …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.