Der vermutlich türkischstämmige Polizeibeamte S.Ö. erklärte den Luther-Choral "Eine feste Burg ist unser Gott" kurzerhand als "Lärm", der die (DITIB)-"Nachbarschaft erheblich belästigte" und das Musizieren zudem als Verstoß gegen Corona-Auflagen.

Von BPE-NRW & MICHAEL STÜRZENBERGER | Die DITIB-Moschee in Herford stand schon früher in den Schlagzeilen. Zum Beispiel, als dort – wie auch in einigen anderen DITIB-Moscheen in Deutschland – am türkischen Feiertag 18. März, dem „Tag der Gefallenen“, Kleinkinder in Soldaten-Uniformen gesteckt wurden. So marschierten sie symbolisch für den Sieg des Islams und der Türkei, um zum Schluss auch noch, in eine türkische Fahne gehüllt, den Märtyrertod darzustellen (PI-NEWS berichtete am 12. April 2018). Da wurde wieder einmal Erdogans Motto „Moscheen sind unsere Kasernen und Gläubige unsere Soldaten“ in die Tat umgesetzt.

Die Corona-Ausnahmesituation nutzte die Herforder DITIB-Moschee auch umgehend, um den Muezzinruf zu beantragen. Unter Umgehung des Stadtrates setzte der Bürgermeister Tim Kähler von der SPD einen entsprechenden Beschluss durch, und so ertönt seit dem Frühsommer 2020 wöchentlich der Muezzin zum Freitagsgebet an der Bielefelder Straße 62.

Seitdem protestiert ein unermüdlicher Bürger mit Kochtopf gegen die totalitäre Kampfansage an alle anderen Religionen: „Allah ist der Allergrößte“, „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“, „Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist“.

Rasch erhielt er Unterstützung von der örtlichen AfD, deren Mitglieder an der Seite des mutigen Bürgers mitprotestieren. Es wurde auch eine Bürgerinitiative gegründet und auf Facebook gibt es die Gruppe “Bürgerinitiative gegen den Muezzin-Ruf in Herford”.

Diese Bürgerinitiative musiziert auch gegen den Muezzinruf. Mit Unterstützung von Posaune, Gitarre und Flügelhorn wird gegen “Allah ist der Allergrößte” angesungen. Heimatlieder und christliche Choräle gegen den zur Schau gestellten Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Politischen Islams, was in der Vorweihnachtszeit von der Polizei mit Hinweis auf Corona-Auflagen unterbunden wurde. Gegen die Musiker und Sänger wurden Bußgeldverfahren eingeleitet (PI-NEWS berichtete am 11. Januar 2021).

Bußgeldbescheide für Anti-Muezzinruf-Protestbürger in Höhe von 278,50 Euro

Mittlerweile sind die Bußgeldbescheide eingegangen, wie die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), die sich ebenfalls vor Ort am Protest beteiligt, meldet. 278,50 Euro soll jeder der Anwesenden bezahlen:

Der zuständige Polizeibeamte S. Ö. erklärte die Musik der Berufsmusiker kurzerhand zu Lärm. Er beanstandete, dass beim Blasen der Posaune kein Mund-Nasen-Schutz getragen wurde. Auch will er gesehen haben, dass der Mindestabstand nicht eingehalten wurde. Der Posaunist stand möglicherweise zu nah an seiner Partnerin. Dass hier keine Abstandsregelung zum Tragen kommt, wurde nicht berücksichtigt.

Der Name Ö. lässt die Vermutung zu, dass es sich hier um einen Polizeibeamten mit mutmaßlich türkischem Migrationshintergrund handelt. Offensichtlich ist der Mann nicht mit dem deutschen Kulturgut vertraut, denn die Posaune und das Flügelhorn werden in der Anzeige als „Trompete“ bezeichnet. Was der Polizist als „Lärm“ deklarierte, der die (DITIB)-„Nachbarschaft belästigte“, ist der evangelische Choral „Ein feste Burg ist unser Gott”, der von Martin Luther verfasst wurde. Für Protestanten hat dieser Choral eine große Symbolkraft, wie auch auf Wikipedia zu lesen ist.

Die mutigen Westfalen bestätigten das Vorurteil, dickköpfig zu sein, und spielten trotz aller Schikanen weiter. Die Polizei griff aber in die Instrumente und untersagte weiteres Musizieren. Damit ermöglichte der Polizist S. Ö. der umstrittenen DITIB-Gemeinde den ungestörten Muezzinruf. Selbst am 1. Weihnachtstag durfte der offensichtlich verfassungsfeindliche „Gesang“ aus der Moschee dröhnen.

Keine Abstandsregeln für moslemische Freitagsgebet-Besucher?

Kurz vor dem Freitagsgebet am Neujahrstag hatte sich der Platz auf dem Moschee-Gelände gefüllt, wie anwesende BPE-Mitglieder live beobachten konnten. Auto um Auto war herangefahren. Die Ankommenden begrüßten sich lautstark und standen in Gruppen eng zusammen. Masken wurden zwar überwiegend getragen, der Mindestabstand aber bei fast keinem eingehalten. Obwohl die Personen mit verschiedenen Autos anreisten und offensichtlich nicht aus einem Haushalt stammten, stand man eng zusammen. Von der sonst so wachsamen Polizei war weit und breit nichts zu sehen.

Der Muezzinruf erfolgte aus einem geöffneten Fenster. Der “Sänger” verkündete mit einem Megafon und Tuch vor dem Mund “Allah ist der Allergrößte”. Offensichtlich fällt dieser „Gesang“, anders als christliche Choräle, nicht unter Lärmbelästigung.

Nach Aussagen der vor Ort Anwesenden, hat es in der DITIB-Moschee noch nie eine Kontrolle gegeben, ob dort die Corona-Maßnahmen eingehalten werden. Um zu sehen, dass sie nicht eingehalten werden, genügte ein Blick auf das Gelände der Moschee.

Immer wieder kommt es zudem zu Drohungen gegen die Bürger. Auf dem Weg zur Moschee, um dem Muezzinruf zu folgen, muss eine schmale Fußgängerbrücke überquert werden. Hier stellten sich 3 Jungtürken 4 Einheimischen in den Weg. Sie bauten sich bedrohlich vor der Frau und den 3 Männern auf und beschimpften diese in ihrem Straßen-Slang. Die Frau, mit niederländisch-türkischem Migrationshintergrund, wurde auf Türkisch als – ich zitiere “Alte Drecksfotze“ beschimpft. Einer der Herren, ein ehemaliger Gymnasiallehrer, wusste mit den Unverschämtheiten der Jungtürken umzugehen. Lautstark verlangte er den Weg freizugeben und ging unbeeindruckt mit seinen Mitstreitern seiner Wege. Ein Facebookeintrag vom 3. Oktober 2020 schildert ebenfalls eine Bedrohungslage vor der Moschee:

Die Bürgerinitiative ruft nun zu verstärktem Protest jeden Freitag auf, denn je mehr Bürger vor Ort sind, desto erfolgloser sind die Einschüchterungsversuche solch junger radikaler Moslems:

Nachdem Bürgermeister Tim Kähler den Muezzinruf zunächst unter Umgehung des Stadtrates im Alleingang genehmigt hatte, gab es Proteste der AfD- und der CDU-Fraktionen im Herforder Kreistag. Daher ließ er dann im Herforder Stadtrat über seine umstrittene Entscheidung abstimmen, worauf leider eine knappe Mehrheit dafür stimmte, den akustischen Herrschaftsanspruch des Politischen Islams in Herford zu genehmigen. Verantwortlich dafür dürfte die knappe Stadtrats-Mehrheit von SPD, Grüne und Die Linke sein, die 23 von 44 Sitzen halten. Die evangelische Kirche in Herford begrüßte die Entscheidung ebenfalls.

Dass auch religiöse Gemeinden nicht vor Kontrollen der Polizei in Herford sicher sind, jedenfalls wenn sie nicht-islamisch sind, machte diese einen Tag später deutlich. In Herford-Falkendiek beendeten die Beamten einen christlichen Gottesdienst. Die Freikirche Jesu Christi in Herford hatte einen Gottesdienst gefeiert und soll dabei Abstände nicht eingehalten haben. Obendrein sollen die Gemeindemitglieder den Frevel begangen haben zu singen. Gegen über 100 Mitglieder wurden Maßnahmen eingeleitet, saftige Bußgelder sind zu erwarten.

Wie allerdings der WDR berichtet, dementiert die Gemeinde die Vorwürfe. Der Gesang sei vom Band gekommen, Abstandsregeln seien eingehalten worden, alle hätten Masken getragen und es seien lediglich Familien mit ihren Kindern zusammengestanden, die in einem Haushalt leben.

Nachdem SPD-Bürgermeister Tim Kähler von der Gemeinde vehement eine Entschuldigung gefordert hatte, betonte die Gemeinde: „Wir haben ein reines Gewissen“. Die Freikirche distanzierte sich auch von Behauptungen, „Corona zu leugnen oder eine Sekte zu sein“, wie das Westfalen-Blatt meldet. In dem Artikel ist auch ein Bild der Überwachungskamera zu sehen, wie Polizeibeamte Personalien von christlichen Teilnehmern des Gottesdienstes aufnehmen.

Es wäre wünschenswert, wenn die Herforder Polizei mit der gleichen Inbrunst auch gegen die Teilnehmer am Freitagsgebet der DITIB-Moschee vorgehen würden, die ganz offensichtlich dichtgedrängt zusammenstehen, ohne dass es bisher dort Kontrollen gibt.

Der Widerstand gegen den Muezzinruf geht jedenfalls unverdrossen weiter. Während Mitglieder der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) immer wieder Aufklärungs-Flyer zum Muezzinruf in der Kleinstadt verteilen, treffen sich Protest-Bürger jeden Freitag um 13 Uhr vor der DITIB-Moschee, um gegen das totalitäre Macht-Gedröhne akustisch gegenzuhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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60 KOMMENTARE

  1. Ist doch wohl eine Zumutung sondergleichen von den Plus Deutschen mit mohammedanischen Hintergrund zu verlangen, dieselben Regeln wie für die eingeborenen Kartoffeln einzuhalten.

    Wozu ist man überhaupt Mohammedaner, wenn man keine Sonderregeln bekommt, die für die Normalsterblichen undenkbar sind?.

    Und zur Erklärung für die Unwissenden. Natürlich gebührt den Mohammedanern die Extrawurst. Christen Schweine und Juden Affen waren immer verpflichtet, in den Dreck (Rinnstein) auszuweichen, wenn ein mohammedanischer Herrenmensch entgegenkam.

    Heute wird das mit einem anderen Wort umschrieben: „die Straße gehört uns!“

  2. Es ist doch überall das gleiche. In ihren Ländern werden Christen ´, Juden und alle die nicht an ihren seltsamen Gott glauben abgeschlachtet und hier bekommen sie nicht nur alle Freiheiten sondern auch noch von „unseren“ Politikern, die schon lange nicht mehr dem deutsche Volk dienen, alle Rechte zugesprochen. Wir dürfen keine Kirche mehr betreten, außer mit Voranmeldung, abstand und schweigend, aber dies selbsternannte Herrenvolk braucht sich an keine Regelung zu halten. Da passt es doch auch schön, das wir mit einer Ausgangssperre bedroht werde, aber Merkels Goldstücke weiterhin einreisen dürfen und sich bewegen können. Wie schnell wäre wohl eine Hundertschaft vor Ort, wenn es sich um ein christliches Gotteshaus handeln würde, das zum gebet aufruft?

  3. Und jetzt könnte Laschet noch Kanzler werden… Gute Nacht Deutschland. Die Demos in Weißrussland müssen bei uns Vorbild werden..

  4. TS 23. Januar 2021 at 18:58

    Wie schnell wäre wohl eine Hundertschaft vor Ort, wenn es sich um ein christliches Gotteshaus handeln würde, das zum gebet aufruft?

    Christliche Gotteshäuser rufen nicht zum Gebet auf, sie bimmeln.

  5. OT

    Vor ca. 30 Minuten laberte im rbb ein Nichtdeutschernichtneger etwas von „Rückgabe kolonialer Raubkunst“ der preußischen Kulturgutstiftungen rum. Prompt kam ein Mitarbeiter dieser Kulturstiftung zu Wort, der sich dem schweren kolonialen Erbe dieser afrikanischen Raubkunst stellen will.

    Also liebe Gutmenschen und liebe Afrikaner, hört mir jetzt mal genau zu. Ihr könnt das alles sofort von uns zurückhaben, ABER NEHMT EURE GESAMTE NEGERFLUT WIEDER MIT! Wir geben euch eure „Raubkunst“ inclusive aller Asylbetrüger lieber heute als morgen zurück. Alle! Ihr könnt sie alle wieder zurückhaben!

    Vielleicht drehen wir eines Tages mal den Spieß um und stellen den Afrikaner die bisher kostenlose Kost & Logis ihrer Asylbetrüger als koloniales Raubgut in Rechnung? Wir sollten unverzüglich damit anfangen.

  6. .
    .
    Graue Wölfe, mosl. Terroristen, Moscheen und „Kulturvereine“
    .
    Österreich: Seit 1. März 2019 sind in Österreich sowohl Zeichen der Grauen Wölfe als auch der Wolfsgruß verboten.
    .
    In Dummland-Deutschland: sind die judenfeindlichen türkischen Graue Wölfe immer noch GERNE gesehen. Dt. Politiker von CDU, Grüne und SPD paktieren mit ihnen und hofieren sie. Verbot ausgeschlossen.

    .
    ++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Frankreich verbietet Graue Wölfe
    .
    Die türkische Organisation, die rechtsextremes Gedankengut verbreitet, wird in Frankreich nicht mehr geduldet. Dies dürfte auch diplomatische Folgen haben.
    .
    https://www.dw.com/de/frankreich-verbietet-graue-w%C3%B6lfe/a-55500975

    .
    Deutschland schafft sich ab!

  7. Irminsul
    23. Januar 2021 at 19:21

    OT

    „Vor ca. 30 Minuten laberte im rbb ein Nichtdeutschernichtneger etwas von „Rückgabe kolonialer Raubkunst“ der preußischen Kulturgutstiftungen rum“

    Ein interessantes Thema. bekannterweise ist das Interesse der Neger für eigene Geschichte gleich null und mit dem wort Kulturgeschichte kann ein Neger nicht mal etwas anfangen.

    Buchstäblich die gesamte „Raubkunst“ ist vor der Vernichtung gerettet. Wo keine Forscher waren, ist heute kein geschichtliches Dokument mehr vorhanden. Es waren erst die Forscher, die den Negern überhaupt ihre Geschichte gaben. Den Neger interessiert seine eigene Geschichte genauso sehr, wie ein Hund Picasso sammelt

  8. Gegen einen Bußgeldbescheid erhebt man IMMER Einspruch, dieser muß auch gar nicht begründet sein/werden.
    Eventuell einen RA zu Rate ziehen. Es gibt doch bestimmt welche im Dunstkreis von 3,14 😉

  9. „Rückgabe kolonialer Raubkunst“
    Ohne unsere Bergung und Bewahrung wäre davon nicht mal ein Häufchen Asche übrig. Und selbst bei jetziger Rückgabe wären die Artefakte bedroht, ja verloren. Warum wagt von den Preußen-Schleimern keiner, das zu sagen?

  10. …warum erinnert mich das an den türkischen Polizist in MONTABAUR der bei seiner Bevörderungsfeier seiner KollegIN die Hand nicht (mehr) geben wollte…

    …vielleicht weil es einige Moslems in Deutschland gibt welche die „Deckung“ etwas zu früh verlassen und ihre Masken fallen lassen… nur weil die Moslems längst die Hoheit im öffentlichen Raum der westdeutschen Städte dominieren…!?

  11. Die Evangelische Kirche im Rheinland will sich verstärkt der Klimarettung und der Flüchtlingspolitik widmen!
    Ihren Missionsauftrag gemäß der Bibel vergisst sie bewusst!
    Hier ein Interview mit dem neuen Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Dr.Thorsten Latzel!
    Ab Min.ca 10 kommen die „wichtigen Themen der Kirche“
    https://youtu.be/AvR3KtgQJEk

  12. Ich empfehle „Prinz Eugen, Der Edlte Ritter“: https://www.youtube.com/watch?v=qRr_Ud7pyig
    Dann kommt wahrscheinlich aber nicht nur der muselmanische BRD-Polizst, um seine Türken-Brüda vor Kirchenliedern zu bewahren, sondern gleich Merkels Werkschutz-Schlapphüte von der Politischen Geheimpolizei um regierungsfeindliche Elemente zu ermitteln.

    „Alle Türken zu verjagen,
    Ihn’n zum Spott und zum Verdruß.

    Auf die Türken auf die Heiden,
    Daß sie laufen all‘ davon!

    Halt’t euch brav, ihr deutschen Brüder,
    Greift den Feind nur herzhaft an!“

    Den ausführlichen Text bietet die englische Seite von Wikipedia, die deutsche verschämt nur zwei Strophen.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Prinz_Eugen,_der_edle_Ritter

  13. Wieder typisch SPD … wer wählt denn diese Leute immer wieder in die Bürgermeisterämter? Es kann doch langsam nicht mehr wahr sein … oder ist die Masse wirklich so bekloppt?

  14. Wenn Proteste mit Glocken belästigt werden, regt sich kein Grüner auf. Auch das ist strafbar.

  15. Frank 23. Januar 2021 at 20:36; Damals, beim sogenannten arabischen Frühling oder wie das genannt wurde
    war ich heilfroh, dass die Berliner wenige Jahre vorher dem Drängen, die Nofretete zurückzugeben nicht nachgegeben haben. Dadurch ist wenigstens diese noch erhalten geblieben. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dort ja das ägyptische Museum von Randalierern gestürmt und alles was nicht hinter dickem Panzerglas geschützt war, entweder zu klauen oder zu Klump zu schlagen. Zum Glück ist das Teil nicht, wie die Maple leaf Münze von hohem Materialwert. Sonst würde die natürlich auch geklaut und eingeschmolzen.

  16. 7. AUGUST 2014. In Keoschuiden Hiarwede steppt der Mohammed
    https://eussner.blogspot.com/2014/08/in-keoschuiden-hiarwede-steppt-der.html

    Keoschuiden Hiarwede! Herford jedenfalls ist eine Große kreisangehörige Stadt mit etwa 65.000 Einwohnern in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt im Regierungsbezirk Detmold und ist die Kreisstadt des Landkreises Herford. Den Titel „Hansestadt“ trägt Herford seit dem 8. Jahrhundert, weiß Wiki. Und ich weiß das auch.

    In Keoschuiden Hiarwede wohnt Inge Höger, von der LINKEN, die mit dem Pali-Schal und der Gaza-Flottille. Die Angestellte der AOK Westfalen-Lippe kennt sich aus mit der von Arabern geplanten Endlösung der Judenfrage, sie hilft, wo sie kann.

    Mit Gaza war’s aber heute nichts mehr, war irgendwie nicht dran, nichts gegen Juden, sondern Glaubenskämpfer Allahs zogen auf, um andere Ungläubige allah zu machen. Da nahmen die tapferen Friedensfreunde reißaus; denn sie werden nur aktiv, wenn es gegen Juden geht …

  17. Eine Islamisierung findet nicht statt.
    Haben die mutigen Sänger und Musikanten, die sich einer antichristlich entfesselten NRW-Staatsmacht, in der augenscheinlich die Migrantenquote schon umgesetzt ist, eine Kontoverbindung?

  18. • Arbeitsminister Theodor Blank (CDU) lehnte 1961 das
    Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei ab, wegen der religiös-kulturellen Distanz zwischen diesen.

    Ich bewundere diesen CDU-Politiker für sein Fachwissen und Mut, das Problem anzusprechen.

    • Helmut Schmidt (SPD)sah das Anwerbeabkommen bereits 1961 kritisch …
    2004 sagte Schmidt: es war ein Fehler, dass wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten

    • Walter Lübcke (CDU): „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen.“
    Dieser CDU-Politiker spricht etwas Wesentliches aus: wenn Werte nicht kompatibel sind, ist u.U. Trennung, also Segregation besser als ein zwanghaftes und gescheitertes Multikulti.
    Dem stimme ich voll zu.

    Wenn ich den Lübcke richtig verstanden habe, möchte er aber, dass die (ca. 6Mio?) Verehrer vom Islamisten hier in Deutschland bleiben sollen um unsere Verfassung durch die Scharia zu ersetzen und die restliche über 75 Mio. Deutschen, die unsere Verfassung behalten wollen, also keine Scharia wollen, unser Land verlassen sollen.
    Das würde ich eher anders herum machen.
    Was sagt denn die CDU zu den Aussagen von Lübcke über Segregation und wer nun unser Land verlassen soll? Solange ich nichts von der CDU höre, gehe ich von Übereinstimmung aus.

    = = = > Segregation
    Bitte entsprechend dem vertraglich vereinbarten Rotationsprinzip von 1961 nun die Gäste freundlich aber bestimmt nach Hause schicken.
    Die Party ist aus.

    Wer den Faschisten, Islamisten und Rassisten Mohammed als Vorbild verehrt, und bzgl. diesem kriminelle und verfassungsfeindliche Verhalten auch noch per Lautsprecher über die Dächer schreit, es sei „göttlich“, also einzig richtig und unabänderbar, dessen Wertesystem ist nicht mit dem unsrigen kompatibel.
    Gülle Gülle.


    wiki/Anwerbeabkommen_zwischen_der_Bundesrepublik_Deutschland_und_der_Türkei

  19. Gott sei Dank gibt es noch Bürger die gewaltfrei gegen solche Zustände in Herford protestieren . Die RAF hätte hier längst vollendete Tatsachen geschaffen . Ich hoffe , dass nun die Protestler erst recht in dieser Sache polarisieren und diese unsäglichen SPD, Grüne , Linke und die Evangelen vorführen . Nur so kann man die Bürger erwecken . Es sollte auch geklärt werden , ob dieser Polizistmit dem „ Ö „ tatsächlich einen muslimischen Hintergrund hat , denn damit wäre er nicht unabhänig , sondern im Gegenteil Teil des Problems und hätte damit unsere unsere Gesetze missbraucht um „ Seine“ Religion gegen unsere Kultur einzusetzen .

  20. Was der (türkische?) Polizist als „Lärm“ deklarierte, der die (DITIB)-„Nachbarschaft belästigte“, ist der evangelische Choral „Ein feste Burg ist unser Gott”, der von Martin Luther verfasst wurde.

    Für mich ist die öffentlich herausgeschriene als „göttlich verehrte pädoöphile Vergewaltiger, Rassiste, Islamiste, Judenmassenmörder und Faschist Mohammed nicht nur „Lärm“ sondern eine Beleidung von unserer Kultur, Gesetz und Verfassung.

    Es passt nicht.
    Die „Ehe“ ist zerrüttet.
    Scheidung.

    SEGREGATION!
    Faschisten RAUS!
    Gülle, Gülle!

  21. Der Muezzinruf (Adhan) besteht im Wesentlichen aus der Schahada.
    Es ist genau der Text, den auch Dschihadisten und Islamische Staat auf ihren meist schwarzen Flaggen geschrieben haben und mit dieser faschistischen Parole die „Ungläubigen“ vergewaltigen, verjagen und töten.
    Das ist kein Zufall.
    Die Schahada, also die Verehrung vom Islamisten Mohammed als „göttlich“, ist die 1. Säule vom Islam.
    Für Dschihadisten genauso wie für die DiTiB-Leute in Herford (und Deutschland).
    Es ist das das Fundament, das Ziel, der Weg und das Wertesystem vom Islam.
    Und für mich die wesentliche Basis für Islamkritik.

    Der Faschist Mohammed wird als göttlich verehrt.
    Das entspricht so was wie „Heil H.tl.r“.
    Sinngemäß sagen alle gläubigen Mohammedaner nach der Nennung von ihrem verehrten Islamisten und Faschisten Propheten „saw“, das kann mit „Heil Mohammed“ übersetzt werden. Siehe wiki/Eulogie_(Islam).

    Es wird dazu aufgerufen, dem Islamisten, Faschisten und Rassisten als Vorbild zu folgen (es ist „göttlich“), also ein Aufruf, die „Ungläubigen“ (Deutschen) zu vertreiben, zu vergewaltigen oder zu töten (siehe Banu Quraiza, Begriffe Dar al-Harb, Dar al-Islam und 1400 Jahre Islamistische Expansion, angefangen durch Mohammed).
    Übertragen wäre es, wenn jemand: „Arbeit mach fr..“ über jüdische Siedlungen brüllen würde.

    Ich möchte weder das eine,
    noch das andere in unserem Land haben.

    Bürgermeister und Parteien in Herford und alle Verehrer vom Islamsisten, Faschisten und Rassisten Mohammed finden das aber gut.

    Kann es sein, dass der/die/das/div Bürgermeister*in zusammen mit SPD, Grüne und SED/Linken sich da nicht so gut auskennen?
    Oder wollen diese Parteien die Vertreibung von Deutschen (ähnlich wie Walter Lübcke(CDU) ?!) und Ersetzung unserer Verfassung durch die Scharia?

  22. Herford scheint ein gefährliches Pflaster zu sein.
    Frau auf Gehweg getötet – „Lebensgefährte“ festgenommen
    Herford, NRW. Passanten entdeckten am Freitag gegen 14 Uhr eine schwer verletzte Frau auf einem Gehweg in Herford. Sie starb später im Krankenhaus. Unter Tatverdacht: ihr Lebensgefährte. Zeugen hätten den „36-Jährigen“ belastet. Er wurde festgenommen. Nähere Angaben machte die Polizei nicht.

  23. Die Handlungen des Polizeibeamten Ö. sind vollständig plausibel, wenn man weiß, dass Musikinstrumente (außer der Daff) im Islam haram sind. Oder hat schon mal jemand von einem Konzert in der Moschee erfahren?

  24. Widerspruch einlegen.
    Klagen, wenn nötig, durch alle Instanzen.
    Auf die grundgesetzlich garantierte Freiheit der Kunst beziehen!

  25. Ich würde gerne spenden. Gibt es ein Konto? Dieser mutige Mann muss unterstützt werden. Dann kann er sich vielleicht einen Verstärkeranlage kaufen? Auf jeden Fall: Hur ab!!

  26. Kenne kein Land auf dem Glob, wo Richter- Polizei, die Oberbonzen so penetrant und offen, gegen wohlgemeinte Anstoesse aus ihrer Gesellschaft vorgehen.
    Dies ist verordneter Selbstmord gegen die eigene Gesellschaft, wenn sich Buerger friedlich aber hoerbar gegen die Laermbelaestigung der Muezzins wehren, die ganze Stadtteile mit ihrer unangenehmen Heulkulisse ueberziehen.

    Diese Regierung, dieses System muss weg, es reicht.

  27. Anscheinend ist der Bürgermeister des Provinz-Städtchens Herford auch gegen den evangelischen Choral oder warum stellt er dann einen pro-muslimischen Bußgeldbescheid aus?

  28. Ich empfehle eine Freitäglich Religieuse Veranstaltung, Gottesdient vor der Moschee. Schallerzeuger Orgel und Glocke.

    Tieflader mit Glocke drauf, käme nicht schlecht 🙂

    Ich gehe davon aus, dass Jeder einen Gottesdienst durchführen kann. Hierzu braucht man nicht die, christliche Scheiterer aus dem Morgenland, Kirchen genant.

    Anmerkung:
    Warum haben die Kirchen so eine Bedürdniss, ihr Rückzugsgefecht, auf Zentraleuropa aus zu weiten?

  29. Vielleicht kann man ja auch die große Glocke durch kleine Glöckche wie durch eine größere Anzahl von Beschehrugsglöckchen ersetzen :-).

  30. Sollten sie sich nicht beugen, droht Knast bzw. Internierung. Denn diese „Aufständischen“ gegen die neuen Herren müssen mundtot gemacht werden, das gehr nur, indem sie verschwinden.

  31. Ich habe mich das letzte Mal schon gefragt, wo die Meldungen über die Inzestbuben bleiben, die Mudders fi–en wollen. Das konnte gar nicht sein, dass die Kleinp***el nicht Aldahs Werk ausüben wollen.

  32. Eine Frage an den Achtersteven kriechenden Bürgermeister:

    Wo bleibt die in Art. 3 Grundgesetz garantierte Gleichheit
    vor dem Gesetz ???????

  33. @T.Acheles

    Die Musikanten werden sich zu wehren wissen.
    Und sich im Ordnungswidrigkeiten-Verfahren auf das wegweisende Urteil des Amtsgerichts Weimar vom 11.01.2021 zum Aktenzeichen 6 OWi – 523 Js 202518/20 berufen können.

  34. Wie wäre es denn, wenn die Katholische Kirche ihren Protest gegen die Konkurrenz Ausdruck verleihen würde und ein Glockengeläut anstimmen würde ??
    Gegen die „Pegida-Kundgebung“ seinerzeit auf dem Jakobsplatz in Nürnberg hats ja auch funktioniert.
    Dazu sind diese Bigotten Heuchler schon längst zu feige !!

  35. michelx 23. Januar 2021 at 19:04

    Und jetzt könnte Laschet noch Kanzler werden… Gute Nacht Deutschland. Die Demos in Weißrussland müssen bei uns Vorbild werden..
    _____________________________________________________________________________
    Man sieht immer wieder das das gleiche zu tun nicht das selbe ist.
    Trump ruft zu Protesten vor dem Capitol auf —– Der böse Mensch und Feind der Demokratie
    Nawalny ruft zu Protesten gegen Putin auf- —- Ein Verfechter der Demokratie
    Proteste gegen die Regierung in Weissrussland —– Kampf für Demokratie

  36. Wo man singt (und musiziert), da laß dich ruhig nieder…, der Abschaum der … scheint die Posaunen von … zu fürchten, auf daß ihnen ihre … Gesinnung mit …entströmt und …

  37. Daß Christen früher oder später auch im eigenen, einst christlich orientiertem Land verfolgt werden würden, war abzusehen. Zuerst sind die Freikirchen und andere christliche Gemeinschaften dran. Die beiden Großkirchen werden wohl zumindest vorerst verschont werden, da sie ja ohnehin -wir wir aus den beiden Diktaturen der vergangenen achtzig Jahre in Deutschland ja hinlänglich kennen- ihre Fahnen nach dem jewiligen, politischen Wind hängen. Wir werden sehen…

  38. Superidee von dem Herrn aus Herford – weil – machen wir uns nix vor- : auch nach Corona bestehen diese Mützem bestimmt mit ihren Tröten auf ihr fürchterliches Gejaule bzw. ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zum 5x/Tag-Geplärre, als würden die Hosen im Schritt kneifen!

    Als Kontra sehr zu empfehlen (für die Katholen) : Großer Gott, wir loben Dich: satte 11 Strophen – mit Textvarianten 13, in meinem Altvorderen-Gesangbuch von meiner Urururoma sogar schöne Original 14) Wenn das von einem Haufen Leute gesungen wird, gibt ’s die Gänsehaut kostenlos mit dazu, versprochen

    Texte anderer Kirchenlieder z. B. auf dieser Website
    https://www.liederdatenbank.de/song/230
    oder mal wieder im eigenen Gesangbuch blättern

    Im Internet zu einem Flashmob verabreden, Texte für Interessierte zum Ausdrucken mit dazu, Masken tragen (!), Abstand einhalten (!), niemanden behindern (Autos, Fussgänger, auch nicht die Bücklinge und deren zugehängten Reitschulen !) und schön laut singen (natürlich „nur“ wg. der Masken) – oder ist das Singen schon auf der Straße und nicht nur in den Kirchen verboten?

    Wo sind also unsere Männergesangsvereine, Liederkränze, gemischten Chöre, Kirchenchöre, Gern-Sänger und überzeugten Nicht-Bücker? Ein schmissiger Gospelchor wäre auch nicht schlecht – oder sind alle schon gehirngewaschen und zu Super-Gutis mutiert?

    Und wenn einer den Text unserer echten religiösen Lieder zwar nicht, aber die Melodie kennt, darf auch gerne mitgesummt oder -gebrummt werden.

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