Die Militärjunta in Myanmar beschuldigt Open Society, die Unruhen im Land zu finanzieren.

Die EU-Kommission finanziert eine Vielzahl sogenannter „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (NGOs) mit linker Ausrichtung, die Lobbyarbeit für ihre Agenda und weitere EU-Finanzierung betreiben. Dies schaffe „eine vom Steuerzahler finanzierte Echokammer, die konservative politische Meinungen marginalisiert und gegen das Neutralitätsgebot verstößt“, moniert der Berichterstatter für den EU-Haushalt 2019, Joachim Kuhs, in einem neuen Bericht.

Diese sogenannten „zivilgesellschaftlichen“ NGOs stehen oft dem linken Aktivistennetzwerk um die Open Society Foundation (OSF) nahe, wie PI-NEWS berichtete. „Diese NGOs haben die Praxis perfektioniert, Steuergelder für ihre Lobbyarbeit zu beanspruchen und damit eine dezidiert linke Agenda um „No Borders“, illegaler Migration, „Lawfare“-Klagewellen und Medienkampagnen gegen konservative Politiker, Parteien und Meinungen zu betrieben, die als nicht näher definierte „Hassrede“ diffamiert werden“, beklagt Kuhs.

Diese sogenannten „NGOs“ seien längst zu einer Art Quasi-Regierungsorganen („Quangos“) mutiert, die vom Steuerzahler finanziert und im staatlichen Auftrag eine linke politische Agenda forcierten. Die NGOs attackieren im Namen der „Menschenrechte“ konservative Regierungen innerhalb und außerhalb der EU, am gravierendsten im Falle Israels, aber auch in Osteuropa, Italien, Südafrika, Indien, Brasilien, Myanmar und sogar in den USA.

Diese „zivilgesellschaftlichen“ NGOs stehen oft dem linken Aktivistennetzwerk um die Open Society Foundation (OSF) nahe. Das Büro Kuhs hat bisher insgesamt 98.108.326 € an Projektfinanzierungen der EU-Kommission 2019  identifiziert, die an NGOs gingen, die mit OSF in Verbindung stehen.  Aufgrund fehlender Transparenz ist die eigentliche Summe vermutlich viel höher, so der Bericht, der zusammen mit dem European Centre for Law and Justice veröffentlicht wird.

PI-NEWS berichtete bereits über 25.243.412 €, die im Jahr 2019 an NGOs in der EU gingen, die unmittelbar mit den Open Society Foundations verbunden sind. Diese sogenannten „Menschenrechtsgruppen“ finanzieren damit Projekte zur „Wählermobilisierung“ gegen unliebsame konservative Regierungen, gegen „Propaganda und Hassrede auf dem Balkan“ oder für „No Borders“-Lawfare und die Rechte von illegalen Migranten.

In der aktuellen Ausgabe der Jüdischen Rundschau und auf Israel National News berichtet Kuhs außerdem von 13.124.712 €, die an Israel-feindliche NGOs gehen, die meist dem Open Society Netzwerk nahestehen und in teils gewalttätigen Protesten zum Sturz der gewählten israelischen Regierung aufrufen.

Mittlerweile finanziert Brüssel jedoch ein weltweites Netz von OSF-nahen NGOs mit Steuergeldern, die eine einseitig linke Agenda forcieren: Überall wo Open Borders, Gender-LGBTQ, Abtreibung, bedingungsloses Grundeinkommen, Kampf gegen Rechts und Rassismus, Polizeifeindlichkeit oder Klimagerechtigkeit draufsteht, ist meist OSF und EU-Geld drin, vom Balkan bis Brasilien, Südafrika, Indien und USA.

Auf dem Balkan gab die EU 2019 mindestens 4.117.137 € für OSF-nahe NGOs aus, vor allem in Mazedonien, Serbien und Kosovo.  Die Foundation Open Society Macedonia erhielt 2019 insgesamt 1.225.528 € von der EU für das Projekt „Bleib in der Schule – Maßnahmen zur Inklusion der Roma in Grundschulerziehung” und 199.998 € für das Projekt „Zugang zu Gerechtigkeit für die am meisten Marginalisierten”.

Das Civil Organization Institute für Human Rights Skopje erhielt 66.043 € für das Projekt „Menschenrechte für alle”. Das Medienprojekt Metamorphosis erhielt 997.394 € in 2019 für das Projekt „Zivile Beteiligung an der Digitalagenda erhöhen”. Reactor – Research in Action erhielt 1.241.535 € für das Projekt „Gendergleichheit im EU-Beitrittsprozess erweitern.” Margins Skopje erhielt 140.000 € für das Projekt „Zugang zu Gerechtigkeit für marginalisierte Gemeinden”. 12.002 € ging an die Youth Alliance Krusevo für das Projekt „Kapazitätsausbau: Die Rolle der Jugend bei Friedensmaßnahmen und Wiederannäherung erkunden.”

Im Kosovo erhielt das Balkan Investigative Reporting Network BIRN 397.204 € für das Projekt „Widerstandsfähigkeit gegenwärtiger und zukünftiger Journalisten im Kosovo stärken” 2019. Fast eine Million Euro teilten sich Metamorphosis Nordmazedonien (997.394 €) mit Open Data Kosovo, Center für Research Transparency und Accountability Serbien (CRTA) sowie NGOs in Estland, Albanien und Montenegro für das Projekt „Zivile Beteiligung an der Digitalagenda erhöhen”.

In Südafrika gab die EU 2019 mindestens 3.599.614 € an NGOs, die die linke politische Agenda der Open Society Foundations verfolgen, wie z.B. das Southern Africa Human Rights Litigation Centre (SALC), das  “Menschenrechtsanwälte in Südafrika mit Rechtsberatung, technischer Unterstützung und Finanzierung” hilft. Die SALC ist ein gemeinsames Projekt des Menschenrechtsinstituts der Juristenvereinigung International Bar Association (IBAHRI) und der Open Society Initiative for Southern Africa (OSISA). SALC erhielt mit fünf anderen NGOs  1.992.350 €  von der EU 2019, für das Projekt „Out & Proud: LGBTI Gleichberechtigung und Rechte im Südlichen Afrika“.

Das African Policing Oversight Forum, das die Open Society Foundations zu seinen Hauptförderern zählt, erhielt 475.000 € von der EU für die „Kapazitätsentwicklung der südafrikanischen Polizei, fremdenfeindliche Gewalt und Hassverbrechen zu verhindern und darauf zu reagieren“.

Die NGO Gender Links, die die Open Society Foundations zu seinen Förderern zählt, erhielt 142.500€ von der EU für die „Beendigung von Gender-basierter Gewalt Gemeinde für Gemeinde in Botsuana“. Gender Links und das Women and Law in Southern Africa Research Trust (WLSA), Partner der Open Society Initiative for Southern Africa (OSISA), erhielt 989.764 € von der EU für „Sozio-ökonomische Befähigung durch Gender-sensitive Politik, Gesetzgebung und Aktion“ in Lesotho.

Das konservativ regierte Indien war noch vor sieben Jahren weitgehend von den segensreichen Aktivitäten  von Open Society verschont, wie NGO Monitor 2014 schrieb: „OSF supports no organizations in India.“ Dies hat sich scheinbar geändert: Auf dem WEF-Forum in Davos kündigte George Soros 2020 an, eine Milliarde US-$ für den weltweiten „Kampf gegen Nationalismus“ auszugeben, wobei er besonders die konservative Regierung von Narendra Modi in Indien hervorhob. In Indien erregte die Klimaaktivistin Greta Thunberg Anfang 2021 Ärger, als sie einen „Leitfaden zum Aufruhr“ teilte, mutmaßlich aus dem Umfeld des OSF-Netzwerks.

2019 förderte die EU OSF-nahe NGOs in Indien mit mindestens 4.596.255€, darunter Projekte wie „WorkFree – Sklaverei, Arbeit und Freiheit: Was können Barzahlungen für Arbeitnehmerrechte erreichen?“ mit 1.499.203 €, darunter 100.000€  für die INBI Foundation (India Network for Basic Income) und 75.001 € für OpenDemocracy UK. 947.591 € gingen von der EU an das OSF-finanzierte Childfund für „Die Stärkung zivilgesellschaftlicher Organisationen und Ermächtigung von Frauen in Ost-Uttar Pradesh„. 854.725€ gingen an „Habitat for Humanity India“ für die „Ermächtigung marginalisierter Frauen durch besseren Zugang zu Dienstleistungen und Sozialleistungen„. 544.736 € gingen an die Foundation for Social Transformation und National Foundation for India für „Lasst keinen zurück: Wege zum Frieden im Nordosten durch Engagement der Zivilgesellschaft und Jugendführer“. 750.000€ gingen an das Projekt „Zugang zu Gerechigkeit für vulnerable Gruppen“ der Schweizer Organisation Mondiale Contre la Torture (OMCT), die 2019 1.470.000 $ von Open Society bekam, mit diversen indischen Gruppen zusammen.

In Myanmar etablierte George Soros 1994 eine OSF-Niederlassung, und macht seitdem Druck für die muslimische ethnische Minderheit der Rohingya, die nun außerordentlich viel Medienaufmerksamkeit erfährt. Am 12.3. ließ die Militärjunta in Myanmar den Finanzchef von Open Society Myanmar verhaften, und elf weitere Angestellte von Open Society zur Fahndung ausschreiben, denen sie illegale Finanzmanöver und Unterstützung der Aufstände in Myanmar vorwirft.

Die EU finanzierte 2019 Projekte in Myanmar wie „Gender Land- und Rohstoff-Aktionen für soziale Verantwortung“ mit der Soros-finanzierten Oxfam (200.000 €), „Kulturelle Brücken“ mit dem Goethe-Institut und der Soros-finanzierten ActionAid (1.999.750 €),  „Strategische und integrierte Antworten auf Online Hassrede und Desinformation in Myanmar“ mit der Soros-finanzierten Phandeeyar Foundation (1.500.000 €). 1.198.683 € und 601.317 € gingen 2019 von der EU für die „Sicherstellung von Journalisten und Meinungsfreiheit in Myanmar“ mit dem OSF-finanzierten kanadischen Centre for Law and Democracy. Insgesamt mindestens 5.499.750 € in Myanmar 2019 von der EU für Projekte mit OSF-NGOs.

Weltweit gingen mindestens 3.979.975 € für das Programm „EU-Freiwillige für humanitäre Hilfe“ u.a. für „Humanitäre Hilfe“ (1.389.319 €), „Gender Mainstreaming“ (1.261.361 €), „Gender und Jugend Anführer in der Humanitären Hilfe“ (1.329.295 €), darunter 113.333 € an „ActionAid Myanmar“, der Rest an „ActionAid“ Gruppen von Brasilien bis Zimbabwe.

Sogar in den nicht wirklich armen USA finanzierte die EU 2019 Soros-nahe NGOs mit mindestens 26.984.681 €.  494.681 € gingen an die US-NGO Groundswell International für Klimaschutz in Haiti, die 2016 900.000 $ von Open Society erhielt. 300.000€ vom EU-Steuerzahler gingen an das Institute for Women’s Policy Research, das ebenfalls von Open Society finanziert wurde. 24.690.000 € gingen von der EU an die International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) der Weltbank, die 2017-2018 mit 1.585.000 $ von Open Society finanziert wurde. Und 1.500.000€ gingen von der EU an das International Rescue Committee, das 2018 mit 75.000 $ von Open Society finanziert wurde.

EU-Haushaltsberichterstatter Joachim Kuhs reichte aufgrund der vielfachen Bedenken am 1. März Änderungsantrag auf Verschiebung der Entlastung der EU-Kommission bezüglich des Haushalts 2019 ein. Am 22. März wird darüber abgestimmt, ob die Abgeordneten der anderen Fraktionen die ausufernden Ausgaben der EU für linke NGOs gutheißen wollen oder nicht.

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41 KOMMENTARE

  1. …womit schon der Begriff „Nicht-Regierungs-Organisation“ ad absurdum geführt ist.

  2. Die NGOs attackieren im Namen der „Menschenrechte“ konservative Regierungen innerhalb und außerhalb der EU, am gravierendsten im Falle Israels, aber auch in Osteuropa, Italien, Südafrika, Indien, Brasilien, Myanmar und sogar in den USA.
    ———
    Dazu empfehle ich zwei Websites:

    NGO Monitor
    https://www.ngo-monitor.org/

    Discover the Networks
    https://www.discoverthenetworks.org/

    Namen der NGO eingeben und sich wundern! 🙂

  3. Goldfischteich 18. März 2021 at 20:53
    Die NGOs attackieren im Namen der „Menschenrechte“ konservative Regierungen innerhalb und außerhalb der EU, am gravierendsten im Falle Israels, aber auch in Osteuropa, Italien, Südafrika, Indien, Brasilien, Myanmar und sogar in den USA.
    ———
    Dazu empfehle ich zwei Websites:

    NGO Monitor
    https://www.ngo-monitor.org/

    Discover the Networks
    https://www.discoverthenetworks.org/

    Namen der NGO eingeben und sich wundern!

    Die 2017 leider verstorbene Journalistin Friederike Beck war eine fundierte Kennerin dieses unappetitlichen Filzes aus NGOs, Medienkonzernen, Geheimdiensten und (transatlantischen) Netzwerken. Und trotzdem konnte selbst sie nur einen Bruchteil dieses Geflechtes freilegen.

  4. Von nichts kommt nichts durch steuerzahler finanzierte Querfinanzierung linker NGOs weltweit mit

    98 Millionen, durch EU, ein gigantischer Betrag fuer Propaganda!
    Da duerften noch die Milliardaere dabei sein, die ihr Geld loszuwerden versuchen Soros linksaussen, Bill Gates, andere Milliardaere aus sozialen Netzwerken, Amazon Inhaber usw. sind auch dabei die „wissen nicht was sie tun“
    (duerfte nur die Spitze des Eisberges insgesamt von all den Quellen sein, die garnicht wissen, wer jeweils die Empfaenger sind und vor allem WAS DA FINANZIERT wird,
    die Welt -Menschen mit Nachrichten/ Propaganda zu fuettern, die allesamt links gruen globalistische d.h. anti freie Wirtschaft und freie Gesellschaft propagieren, ohne dass man genau weiss, welche Auswirkungen – Unruhen diese Beeinflussung ausloesen kann, wie der Fall Miramahr einwandfrei zeigt, nur ein Mosaik der Empfaengerlaender, die auf der Liste stehen.

    Eine Sozialistische Diktatur, Gesellschaft war ohne Ausnahme bisher eine Zwangsgesellschaft und so wird es bleiben, darueber sollte sich niemand Illussionen machen.
    Dass der Lebensstandart, Freiheit gegenueber freien, kapitalistischen Laendern stark abfaellt ist bekannt.

    Rot China, Nordkorea, Cuba, Venezuela und andere Schwellenlaender sind Beispiele was heute existiert,
    Sowjetunion, Ostblock, andere kleinere Auswuechse des Marxismus/Sozialismus sind auch unangenehm aufgefallen.

  5. Spahn genehmigt weitere Impfungen mit Astra Zeneca ab Freitag.

    Gab da wieder neues Bestechungsgeld?

  6. Nochmal neues für euch. Die Tabaksteuer soll steigen. Nun hat die Regierung noch mehr Angst vor Schmuggel.

    Olaf Scholz kassiert gerne Steuern.

  7. In Myanmar etablierte George Soros 1994 eine OSF-Niederlassung, und macht seitdem Druck für die muslimische ethnische Minderheit der Rohingya, die nun außerordentlich viel Medienaufmerksamkeit erfährt.
    ————-
    Selbst meiner politisch interessierte Ex aus BKK kann man keine Information aus Birma entlocken.
    Sie hat wegen der Situation in ihrem eigenen Land ohnehin Angst zu telefonieren und zu skypen, wo alle mithören. Geht gar nicht.
    Auf jeden Fall hat Frau Aung San Suu Kyi, – soviel Zeit muss sein – die echte Ministerpräsidentin, es sich mit Merkel verschissen weil das Land wegen der Umsiedlung aggressiver Moslems kein Geld erwarten können.
    Ich denke es geht da nicht um eine Ideologie sondern um die pure Macht.
    Ich war mal 1988 da. Auch Militärregierung. Ich wollte „Woodburner“ ( = Dampfloks ) fotografieren.
    Nur möglich mit Reisegruppe, was ich abgrundtief hasse, aber es ging nicht anders.
    Abends bin ich aus dem Hotel/Nebeneingang ausgebückelt. Ständig hing mir so ein Stasi-Mensch im Nacken…und geleitete mich höflich aber bestimmt… zurück ins Hotel.
    Birma hätte ohne Corona Chancen Thailand als Touri-Hotspot zu toppen. Aber das Militär macht alles kaputt.
    Der Teufel kennt Birma gut: Mit seinem Teufelswerk hatte er einst das kleine, absolut völlig wehrlose, vom Vietnamkrieg gebeutelte Nachbarland Laos angegriffen und wollte deren Währung kaputt machen.
    Sozusagen als Test. Es ist dem schlimmsten Menschen der Welt gelungen.

  8. Das war schon ein Super-Coup der Merkel, die UvdL, garnicht zur Wahl stehend, nach Brüssel zu senden, bevor die wegen der Beraterverträge inclusive Einbindung eines Sohnes vor ein deutsches Gericht muss.

    Oder war es gar kein Super-Coup, sondern nur eine schlichte Machtdemonstration des Molochs EU?

  9. Nachtrag/Ergänzung: Ich hoffe alle wissen das OSF eine deutsche Ablegerin hat: Raten wir mal: Fliegt gerne Langstrecke, sieht optisch besser aus als ein Thunfisch aber wird immer dicker trotz Kaninchen-Futter, „studiert“ in Süd-Niedersachen… Na? Ich komme nicht drauf…

  10. rasmus 18. März 2021 at 22:28
    Das war schon ein Super-Coup der Merkel, die UvdL, garnicht zur Wahl stehend, nach Brüssel zu senden,
    ——-
    Nö. Das war Merkels Macron;-).

  11. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Persönlichkeiten ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. …..
    Xeorge Xoros müsste eigentlich international gesucht und wegen Volksverhetzung, Aufwieglung zu Hoch- und Landesverrat angeklagt werden. Das dies nicht geschieht, vermute ich, ist wohl im Epsteinpädosumpf in welche wichtige Entscheidungsträger, teils „freiwillig“ oder auch „weniger freiwillig“ eingetaucht sind.
    Es gibt entsprechende Aussagen für letzteres, und …. sagen wir mal, Satanisten-Organisationen die 2 Wolkenkratzer in die Luft sprengen, haben diesbezüglich sicher keine Skrupel.
    Staatsoberhäupter die nicht kooperieren, werden (im besten Fall) kalt gestellt, ein gewisser Ex-König dürfte ein Musterbeispiel dafür sein. D. Xophia (Bilderberger), D. Xuan Xarlos (Nationalist und übler Frauenheld). Wer zweifelt, einfach mal Hirn einschalten, – wer wusste immer perfekt Bescheid über Vorhaben und Aktionen des Königs ???? (dasselbe könnte auch im Hause Xindsor, eigentlich Xachsen Xoburg Xota vorliegen ;o)
    Die Armee hat die Pflicht, dass Land von allen Gefahren und Feinden zu schützen, kommen diese von aussen oder aus dem inneren. G. Xoros hat BK S. Xurz vor seinem „drastischen“ Richtungswechsel und Hintergehen der Koalitionspartner aufgesucht …. was hat er ihm unter die Nase gehalten??
    In Burma hat das Militär die Macht ergriffen, unser Politiker und öffentlichen Medien toben!! … das vermittelt doch eher den Eindruck, dass dieser Putsch notwendig war und die Militärs damit Xoros und seinen Speichelleckern ganz kräftig in die Suppe gespukt wurde. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.
    Vielleicht kommen einige Europäische Armeen auch irgendwann auf die dasselbe Überzeugung, dass eine Korrektur, und die Entfernung korrupter / korrumpierter Politiker notwendig ist.
    Wenn die Politiker intelligent genug wären, würden sie sich zusammenschliessen und dem Dreckspiel ein Ende setzen, – aber ich denke, die aktuelle Politclique hat weder das Format noch die Intelligenz dazu. – auch das, ist nur meine Meinung, ich könnte falsch liegen.
    Wie üblich, unseren Medien können wir kein Wort glauben, – es gilt QUI BONO (= NWO)

  12. Hier eine aktuelle Info aus Birma und was da los ist.
    Aus der heutigen Bangkok-Post. KEINE LÜGENPRESSE!
    Die Thais wissen genau wer ich wo bei ihnen einschleicht. Der Ort Mae Sot liegt an der Grenze im „Goldenen Dreieck“. Meine damalige Frau ist da – in Deutschland würde man sagen : Kleiner Grenzverkehr – mal rein zum Zigaretten kaufen aber ich wollte nicht rein weil jemand auf ihre Karre aufpassen musste und ich Angst hatte daß sie mir mein Visum rausreissen:

    Thailand braces as refugees from Myanmar flee to border
    PUBLISHED : 18 MAR 2021 AT 20:36

    WRITER: REUTERS

    206

    2
    Col Prasan Henprasert, commander of 4th Army Regiment Taskforce Command, talks during an interview with Reuters journalist in Mae Sot, Tak on Thursday. (Reuters photo)
    Col Prasan Henprasert, commander of 4th Army Regiment Taskforce Command, talks during an interview with Reuters journalist in Mae Sot, Tak on Thursday. (Reuters photo)
    MAE SOT, Tak: Hundreds of people have fled Myanmar’s towns and cities since last month’s military coup and are sheltering in areas controlled by ethnic militias on the Thai border, an official from one of the groups said on Thursday, as Thailand prepared for a surge of refugees.

    An official from the Karen National Union (KNU), which has been fighting the Myanmar army for decades, said almost a thousand people were sheltering inside KNU-controlled territory.

    Myanmar’s security forces have killed at least 217 people in their crackdown against opposition to the coup, according to the Assistance Association for Political Prisoners, a civil rights group in Myanmar.

  13. @gonger: machen wir uns nichts vor. Sollte in Frankreich oder Spanien, die Militärführung zur Überzeugung kommen, den National- und Rechtsstaat retten zu müssen, werden wir nicht von 217 Toten sprechen, ausser es hätte dann noch 3 Nullen hinter der „Sieben“.
    Die Spaltung der Gesellschaft könnte schon bald so toxisch werden, dass eine friedliche Übereinkunft wie in den 30ern, ein Ding der Unmöglichkeit wird. Abertausende die jetzt ihr Hab- und Gut verlieren werden sich bei den ewigen Nutzniessern, ewigen Studenten und ewigen Linke bedanken wollen, und wer noch was zu verlieren hat, wird auch dazugehören. Die Sozialisten haben ein „Endziel“ das den Bürgerlichen bekannt ist, nur werden sie nicht mitspielen.

  14. .
    Nun, die
    Zielvorgabe
    von Soroschorsch
    und Konsorten, also die
    Gesellschaft offen machen
    und offen halten, heißt doch nichts
    anderes als sie damit wehrlos zu
    machen und nicht mehr Herr
    im eigenen Haus zu sein,
    ihr somit quasi die Haut
    abzuziehen. Denn die
    Haut ist organisch
    gesehen ja die
    Grenze …
    .

  15. Nein 18. März 2021 at 22:59
    […]
    Die Spaltung der Gesellschaft könnte schon bald so toxisch werden, dass eine friedliche Übereinkunft wie in den 30ern, ein Ding der Unmöglichkeit wird. Abertausende die jetzt ihr Hab- und Gut verlieren werden sich bei den ewigen Nutzniessern, ewigen Studenten und ewigen Linke bedanken wollen, und wer noch was zu verlieren hat, wird auch dazugehören. Die Sozialisten haben ein „Endziel“ das den Bürgerlichen bekannt ist, nur werden sie nicht mitspielen.

    Die UN- und EU-Charta haben als klares Ziel die weltweite Angleichung der sozialen und materiellen Lebensverhältnisse, was nicht unbedingt heißt, dass die bürgerliche Mitte Westeuropas alles verlieren wird, sondern sehr starke Abstriche machen muss.
    Dem flächendeckenden Aufruhr (der nicht kommen wird) ist schon durch die Hirnwäsche bei der Jugend weitestgehend vorgebeugt.

  16. @das sanfte Lamm: Die Unterschiede kommen zum grossen Teil von Charakter und Mentalitätsunterschieden. Wer nur ein paar Jahre in Südeuropa lebte und arbeitete (ich rund die Hälte meines Lebens) weiss, dass solche Programme reine Phantastereien pseudointellektueller Akademiker sind. Das jetzt im Detail zu erörtern ist unmöglich, denn die Mechanismen sind sehr individuell, verhackt und auch Interessen gesteuert. Dann sind da gewisse Gewohnheiten (Religion, Sexualität, Individualität)
    die gewisse Länder kontinuierlich in den Abgrund oder in den Krieg führen.
    Aber!! wollt ihr wirklich etwas zum Wohl Afrikas oder Südamerikas machen? dann hört auf, diese Länder mit Industriegüter zu überschwemmen, sperrt den dortigen Politikern die hiesigen Bankkonten und die Kreditkarten!! und führt deren „Wirtschaftflüchtlinge“ auch deren Kader (Ärzte, Banker etc), konsequent in ihr Land zurück. Sie müssen gezwungen werden, selber reinen Tisch zu machen. Von der UN- und EU Charta habe ich bis Dato nie was gehört, dass wirklich realitätsbezogen war, alles nur dumme, naive Träumereien. Sich an einen gedeckten Tisch zu setzen und auf Kosten anderer zu Schlemmen ist immer einfacher, als den eigenen Tisch zu decken (das ist auch Maxime der Sozis, nicht wahr?)

  17. Wes Brot ich eß, des Lied ich sing!

    …schon seit dem Mittelalter belegt. Die Lieder des Berufsdichters und Liedermachers Michel (Michael) Beheim (1420 – späte 1470er Jahre) verarbeiteten vor allem Zeitereignisse, dabei war er für ständig wechselnde, auch untereinander verfeindete Dienstherren tätig, sodass er für jeden das schmeichelnde passende Lied schrieb. Er selbst drückte das mit folgenden Worten aus:

    „Der furst mich hett in knechtes miet,
    ich ass sin brot und sang sin liet.“

    In der Sprichwörtersammlung von Franck … ist
    noch die alte Version des Sprichwortes aufgeführt:
    „Deß lied ich sing, deß brot ich iß“.
    https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~Wes+Brot+ich+ess,+des+Lied+ich+sing&suchspalte%5B%5D=rart_ou

  18. @Maria-Bernhardine: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing
    ?“schön wärs!“ oder denken Sie, ihre frisch importierten Fachkräfte singen das Lied des braven deutschen Michels? nicht wirklich, oder? Warten Sie mal den Finanzcrash ab, die Fachkräfte werden ihnen eine Melodie flöten. (ich hoffe nur, WIR kriegen dann die Grenzsperren schnell genug aufgestellt und dicht).

  19. Nein 19. März 2021 at 00:02
    @das sanfte Lamm: Die Unterschiede kommen zum grossen Teil von Charakter und Mentalitätsunterschieden. Wer nur ein paar Jahre in Südeuropa lebte und arbeitete (ich rund die Hälte meines Lebens) weiss, dass solche Programme reine Phantastereien pseudointellektueller Akademiker sind. Das jetzt im Detail zu erörtern ist unmöglich, denn die Mechanismen sind sehr individuell, verhackt und auch Interessen gesteuert. Dann sind da gewisse Gewohnheiten (Religion, Sexualität, Individualität)
    die gewisse Länder kontinuierlich in den Abgrund oder in den Krieg führen.
    Aber!! wollt ihr wirklich etwas zum Wohl Afrikas oder Südamerikas machen? dann hört auf, diese Länder mit Industriegüter zu überschwemmen, sperrt den dortigen Politikern die hiesigen Bankkonten und die Kreditkarten!! und führt deren „Wirtschaftflüchtlinge“ auch deren Kader (Ärzte, Banker etc), konsequent in ihr Land zurück. Sie müssen gezwungen werden, selber reinen Tisch zu machen. Von der UN- und EU Charta habe ich bis Dato nie was gehört, dass wirklich realitätsbezogen war, alles nur dumme, naive Träumereien. Sich an einen gedeckten Tisch zu setzen und auf Kosten anderer zu Schlemmen ist immer einfacher, als den eigenen Tisch zu decken (das ist auch Maxime der Sozis, nicht wahr?)

    Hier ist nur ein grober erster Überblick über die Doktrin innerhalb der EU – wohlgemerkt, das ist ein offizielles EU-Papier

    Dass diese Spinnereien irgendwelcher Sozialromantiker in der Realität nicht dauerhaft funktionieren können, ist mir völlig klar – nur wird man die nicht von ihren Ideen abbringen können.

  20. @ Nein 19. März 2021 at 00:19

    Sie haben einen Gedankensprung gemacht. Denn es geht darum,
    daß die linken Vereine, Initiativen usw., die derzeit Geld von der
    Soros-Mafia bekommen natürlich für Neger-, Schwulen-, Transen-,
    Frauen- u. Moslembevorzugung trommeln, um so mehr für ihre
    Forderungen nach Extrawürsten Politiker u. Institutionen
    nötigen u. in die Medien kommen können, wenn sie nicht
    gar selbst Anzeigen schalten oder eigene Medien gründen.

    So werden Minderheitengruppen aufgeblasen durch
    Finanzierung, ganz im Sinne der Soros-Mafia, die für
    Abtreibung, Queer, Neger u. Moslems kämpft. Aber die
    Redefreiheit bekämpft, wo sie sich gegen das weiße
    hetero Bürgertum hassende Politik richtet.

    Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Z. B. Gendergaga
    oder die Soros-Mafia, die Negertransen sponsert?

  21. Von Surabaya bis hinauf nach Birma kam es vor, und kann es immer noch vorkommen, daß einem immer wieder irgendwelche Johnnies begegnen (wie übrigens auch im Rest der Welt, auch in Burma). Ein bisschen Seidenstöffchen kann gegen die hartgesottenen Halbseidenen oft wenig ausrichten.
    https://youtu.be/aSLTvKC-P3Y

  22. Von 2017 aber aktueller denn je:

    Massenmigration – Islamische Werte frei Haus

    VON IMAD KARIM am 15. April 2017

    Die Facebook-Seite unseres Autors Imad Karim ist gelöscht worden. Aus Solidarität mit ihm stellen wir diesen Beitrag erneut auf die Seite. Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten, schrieb Karim im März 2017. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert

    Mehr: https://www.cicero.de/innenpolitik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus

  23. und, alles auf das Geheiß, eines schleimig-schmierig, grindigen degenerierten „Kollaborateurs“…

  24. Ebenfalls eine linke Tour.

    EMA Europäisache Mediezin Agentur

    Vaxin: AstraZena

    Das Mitte welches an gesunden Mensche tödliche Wirkungen Hinterlässt

    Lösung: Die tödlcihe Nebenwirkung wird zum Prinzipe erklärt.
    Kleine Änderugn des Beipackzettels, lösen das Problem, um das Risko auf die Schultern des Opfers zu übertragen.

    So sind se halt die EUisten.

    Da musse halt durch.

    Anmeerkung: Warun ist eigentlich Links immer negativ besetzt und das Rechte positiv. Nur in Linker umdeffinierungspropaganda ist das anders.

  25. Die Europäische Union erinnert zu nehmend, an die Katolisch Kirche.

    Die Obrigkeit macht was sie wille.

    Die Opfer müssen schweigen.

    Das hinerfragen des Dogmars der EU ist Gotteslästerung.

  26. Das Artensterben „CDU/CSU-MdBs“ geht weiter:

    Ein Abgeordneter soll wohl einen korrupten mazedonischen Politiker unterstützt haben.

    Ob da auch Quango-Amigos ihre FingerInnen im Spiel hatten?

  27. Die Welt wird umerzogen und auf links gekrempelt. Etwas Gutes hat es. Die Menschheit vernichtet sich dadurch umso schneller.

  28. Im Jahr 2021 gibt es für Rentner im Westen keine Erhöhung der Rente, im Osten nur eine leichte Erhöhung um 0,72 Prozent in Merlels Deutschland

  29. Klasse Artikel!
    Journalismus, wie man ihn liebt. Auch wenn einem vor Zorn über diese NGOs und deren Finanzmafia der Buchstabenblock vom Tippfeld fliegt.

    Es ist jedesmal ungeheuerlich, wie die Politik das Geld der Bürger gegen diese einsetzt, ja regelrecht veruntreut.

  30. Anmerken möchte ich, es ist doch auffällig wie kulturzersetzend, ja zivilisationsverachtend viele solcher NGOs versuchen, in das Leben des Bürgers (leider oftmals erfolgreich) einzugreifen.

    Die sind nie demokratisch gewählt, es sind reine Anmaßungen privater Interessen und inzwischen werden über NGOs gezielt Existenzen unbescholtener Andersdenkender zerstört.

    Wehrhafte Demokratie hat solche Antikonzepte der Freiheit offenzulegen, zu diskutieren und gegebenfalls zu beenden. Das geht nicht ohne Recherche und somit auch nicht ohne freien Journalismus!

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