Die deutsche Polizei wird multi-kulturell.

Von MANFRED ROUHS | Rein äußerlich hätte Mohammed, Jahrgang 1998, Spross einer arabischen Familie und geboren in Berlin, der ideale multi-kulturelle Polizeibeamte werden können. Er spricht akzentfrei Deutsch, hat gute Manieren, eine blütenweiße Weste, ist dabei ganzjährig sonnengebräunt, durchsetzungsstark und sportlich. Mehr Integration geht eigentlich nicht. Und trotzdem liegt Mohammeds Karriere bei der Berliner Polizei auf Eis, und der Karrierestopp ist am 21. März 2021 vom Berliner Verwaltungsgericht bestätigt worden.

Denn die Berliner Polizei hat bei ihrem angehenden neuen Kollegen leider „eine große räumliche, freundschaftliche und verwandtschaftliche Nähe zu kriminalitätsbelasteten Milieus festgestellt“, wie die „Morgenpost“ berichtet. Daraus resultiert dem Bericht zufolge „das erhebliche Risiko eines Interessenkonflikts, der im unauflösbaren Widerspruch zum Polizeiberuf“ steht.

Im Einzelnen geht es um einen Kontakt des Polizeibewerbers zu einem anderen Araber, der in 24 Fällen verdächtig wird, an Gewaltdelikten, Betrügereien, Diebstählen und Fällen von Bedrohung beteiligt gewesen zu sein. Die Taten sollen den Angaben zufolge mit den Aktivitäten krimineller arabischer Clans in einem Zusammenhang stehen. Dadurch wird eine Karriere Mohammeds im deutschen Polizeidienst allerdings nicht zwingend ausgeschlossen – aber verschoben bis zu Klärung der Vorwürfe.

Der Fall macht deutlich, wie groß der Unterwanderungsdruck ist, den arabische Clans auf die Polizei ausüben. Die Polizeibehörden stehen unter den derzeitigen politischen Rahmenbedingungen unter permanentem Rassismusverdacht und können Bewerber mit türkischem oder arabischem Hintergrund zu ihrer gesellschaftlichen Exculpation gut brauchen. Aber mit deren Aufnahme in den Polizeidienst lassen sie dann den Feind in die Burg und gefährden künftige Ermittlungserfolge gegen kriminelle Zuwanderer-Clans. Ein Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen gibt, bevor die nächste politische Wende eine Abkehr von der aktuellen politischen Doktrin des Multi-Kulturalismus mit sich bringen wird.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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63 KOMMENTARE

  1. Das stellt man hinterher fest. Offenbar werden Polizeianwärter nicht überprüft, vor allem dann nicht, wenn sie Migrationshintergrund haben. Das wäre doch fremdenfeindlich, gar rassistisch und voll Nazi ey.

  2. .

    1.) In Großbritannien mit einer großen pakistanischen Kolonie im Lande klappt keine Razzia gegen kriminelle Pakistanis, weil pakistanisch-stämmige Polizisten alle Infos haben und diese vorher durchstechen.

    .

  3. Die Zahl der Polizisten, die sich loyal zu unserem demokratischen Staat bekennen, geht rapide gegen Null.

    Die bekannte Ausländerquote bei der Berliner Polizei ist seit langem ein Alarmsignal. Das Problem ist schlichtweg nicht mehr lösbar.

    Vielleicht darf ich daran erinnern, dass wir 200.000 Personen mit Haftbefehl haben, die auf freiem Fuß sind weil wir keinen freien Gefängnisplatz mehr haben. Von der Überlastung der Gerichte ganz zu schweigen. Wenn beim Wort Fahrraddiebstahl der Polizist den Telefonhörer auflegt, dann wissen Sie, was falsch gelaufen ist.

  4. Deutschland gemeint ist das auferstandene, wirtschaftlich und kulturell bluehende, wie es seit den Wirtschaftswunder under faehigen Bundeskanzlern Adenauer, Ministern einmal war, man denkt hier an Prof. Ehrhard – Mr. Wirtschaftswunder u.a., gehoert der Vergangenheit an.
    Merkel hat durch systematische unverzeihliche Fehlentscheidungen dieses Land auf allen relevanten Gebieten ruiniert.
    Nicht nur wirtschaftlich, innenpolitisch, auch seine Kultur durch die von ihr einmal als total gescheitert dann spaeter wieder als einzig richtig propagiderte Multikulti ruiniert, sowohl unsere Kultur, Traditionen, Schulausbildung./Bildungswesen als auch Familie, Kindergeburtsraten die unter dem Niveau abgesunken sind, die ein Fortbestehen der eigenen Gesellschaft gerantieren wurden heruntergefahren ohne notwendige Schritte incl. Aufklaerung zu unternehmen diesen Trend wieder zu normalisieren.

    Mal sehen, ob die Menschen diesmal merken, was zu tun ist, um diesen Land wieder eine Zukunft zu geben,
    sicherlich nicht durch weiter so der Einheitspartei Politik der Altparteien, da muessen andere,
    PRO Deutschland eingestellte Parteien / Personen die Entscheidungen treffen,
    die groesste Gefahr kommt von den 3 Linksparteien, bes. den Gruenen, die mit Wortspielereien ohne
    Substanz die Waehler erneut versuchen zu taeuschen.

  5. Es ist lange bekannt, dss die clans in Berlinganz geziehlt bestimmte Heranwachsende auswählen, um in eine Behörde wie die Polizei einzutreten. Davon ist nicht nur die Polizei betroffen, sondertn alle Behörden, die sichertheitsrelevant sind oder Steuergelder verteilen können. Tut man etwas dagegen, rufen die Links-grünen sofort Sippenhaft und Rassismus. Die privaten Sicherheitsdienste sind weitgehend in der Hand von clans. Sie bewachen auch Kasernen der Bundeswehr.

  6. Wer Moslems einstellt als Polizisten oder sonstige Beamte,
    macht den Bock im wahrsten Sinne des Wortes zum Gärtner.

    Denn Mohammed wird trotz Vereidigung auf die freiheitlich-
    demokratische Grundordnung, der Rechtsordnung der verhaßten
    Ungläubigen, immer im Sinne der Umma,der muslimischen Gemeinschaft
    handeln. Das steht schon im Koran. Er wird doch nicht gegen die Vorgaben
    seines Mörder-Gottes Allah verstoßen. Dann kommt er ja in die tiefste Hölle!

  7. Hmmm, das ist ja dasselbe wie bei Frau Saffsan Schäbig, die sich komischerweise noch nicht öffentlich darüber empörte, dass ihr Mann und zwei ihrer Nichten das Ährchen ihrer Familie beschmutzt haben.

    Und auch ihrem Lieblingshobby, dem Erstatten von Anzeigen, entsagt Frau Schäbig aktuell völlig.

    Fazit: Rechtsstaatsferne Araberklans unterwandern nicht nur die Polizei.

  8. oak
    29. März 2021 at 18:03

    „Nicht nur wirtschaftlich, innenpolitisch, auch seine Kultur durch die von ihr einmal als total gescheitert dann spaeter wieder als einzig richtig propagiderte Multikulti ruiniert“

    Es wird leider viel zu oft vergessen.

    „Multikulti“ hieß einmal: der libanesische Bäcker, das türkische Restaurant und der pakistanische Straßensänger, „die unser Viertel bereichern“

    Dass daraus der libanesische Vergewaltiger, der türkische Straßenräuber und der pakistanische Mörder wurde, wollte niemand wissen.

    Und noch weniger wollten wissen, dass sich alle drei ausschließlich von den dummen Deutschen alimentieren lassen.

  9. Die „Libanisierung“ Deutselans läuft auf Hochtouren, nicht nur bei der Polizei.
    Auch bei Behörden etc, spzeziell in SPD oder rot-grün regierten Großstädten.
    Schon vor vielen Jahren ist in Hamburg ein Betrug bei der Führerscheinprüfung aufgeflogen.
    Der Übersetzer hat dem Prüfling immer die richtigen Antworten genannt.
    Ich war mal bei einem Business English Kurs. Der einzige Türke dort hatte den Kurs auch über Beziehungen
    bekommen, eine Tante von ihm arbeitet bei der Arbeitsagentur, oder wie das jetzt heißt.
    Der junge Mann war auch der einzige, der Ärger gemacht hat, und sich mit dem friedlichen Trainer ,
    Muttersprachler, angelegt hat.

  10. 100000 € von Patientenkonten abgeräumt ,das sind sicher nur palästinensische Erdnüsse , sozusagen ……

  11. Berlin: Arabische Clan-Unterwanderung der Polizei hält an

    Nicht nur in Berlin.
    NRW, Bremen und Hessen das Selbe.

  12. Ein hoffnungslos überfüllter und stinkender Moloch aus Drogenhandel, Gewaltexzessen, sexuellen Übergriffen und organisierter Clan-Kriminalität.

    Gerade junge Menschen fühlen sich von Bürlün angezogen wie Fliegen von einem Haufen Kuhdung. Was zur Hölle ist so hip und angesagt an diesem multikriminellen Shithole?

  13. Man darf niemals vergessen das Raffzahn Rolex Mohammed Schämli seit ihrer Geburt illegal hier atmet ……. und schon längst abgeschoben gehört .

  14. Paßt zum Thema:
    Das ZDF bleibt dem Trend von letzter Woche treu bzgl. des „Montagskrimis“.
    Aus der früher ganz guten Reihe “ Nachtschicht“ wurden bis auf einen alle deutschstämmigen Polizisten entfernt und durch „Ausländerinnen“ türkischer und afrikanischer Abstammung ersetzt.
    Selbst der Chef ist jetzt Türke.
    Und waren früher auch mal die Ausländer die Täter, sind es heute wieder weiße „Natsiehs“ , genau wie letzte Woche bei “ Marie Brand“.
    Entspricht also genau dem typischen Hamburger Täterprofil.
    Ca.90 % der Knast Insasssen sind ausländischer Herkunft, wie in Berlin.
    Wer mal etwas Lustiges sehen möchte kann sich im Sommer mal vor das Untersuchungsgefängnis
    am Holstenglacis begeben, da stehen dann die jungen deutschen Mädels und rufen die Namen ihrer „Freunde“ zu den Zellen rauf. Ein Tipp: Klaus Dieter ruft da keine.
    Also auf keinen Fall heute das ZDF um 20.15 Uhr einschalten.

  15. und Hessen das Selbe.
    Jens Eits 29. März 2021 at 18:21

    Ein hoffnungslos überfüllter und stinkender Moloch aus Drogenhandel, Gewaltexzessen, sexuellen Übergriffen und organisierter Clan-Kriminalität.

    Gerade junge Menschen fühlen sich von Bürlün angezogen wie Fliegen von einem Haufen Kuhdung. Was zur Hölle ist so hip und angesagt an diesem multikriminellen Shithole?

    Tja, wie führt man am Effektivsten und nachhaltig Gehirnwäsche bei jungen Leuten durch?
    Gibt ihnen Partys, Sex, Drogen, viel Freizeit, Luxusinsignien wie Smartphones und hippe Markenkleidung und Bildungsabschlüsse für lau, für die sie sich nicht sonderlich anstrengen müssen und schon läuft es wie geölt.
    Die linksintellektuellen Feuilletons hatten sich über diesen Streifen, der Berliner Abiturientinnen darstellt, vor Begeisterung nicht mehr eingekriegt – ich bin der Meinung, dass der Film noch nicht einmal unrealistisch ist, was das heutige Sein von Berlins Jugend ist. Und ja, das ist Deutschlands Zukunft, was das Humanmaterial ist.

  16. Ah was, Deutschland ist schon seit 2015 mit dem dekadenten Römisches Reich gleichzusetzen, es gibt keine Hoffnung mehr. Der Verfall ist unaufhaltbar! Womit wollt Ihr den stoppen, mit der AfD?
    Als bürgerliche Einwanderer aus Ungarn fühle ich mich von euren Scheissbehörden dermassen verarscht, dass ich alsbald den Hut nehme und Nimmerwiedersehn sage. In den beinahe 10 Jahren die ich hier bisher samt Familie verbrachte, hat mein Land trotz immenser Korruption sich eine Entwicklung geleistet die in Deutschland nicht vorstellbar ist. Denke an die Schulen, die mittlerweile bessere Schüler hervorbringen als die in Bayern, an die Familienpolitik, die nicht nur wachsende Heirats und Geburtenzahlen verursacht, sondern viel dazu beiträgt, dass die (homogene) Bevölkerung über 75% Prozent im eigener Immobilie wohnt. Das alles so, dass unsere Politik die gleichen fiesen Tricks und Makel hat wie das Merkel-System. Selbe Medienpropaganda, nur ohne GEZ Milliarden aus schlappe 80 Millionen Euro Haushaltsgeld jährlich, dieselbe jämmerliche Hoftrompeter wie hier. Schlussfolgerung: es kann wohl nicht an die Politik liegen, dass es so ist. Frage, vielleicht liegt es dann an die Bevölkerung? Was denkt Ihr?

  17. @ zarizyn 29. März 2021 at 18:29

    Kimis finde ich zu politisch. Nicht nur beim Tatort. Da ist es immer gleich.

  18. OT
    Gestern mal wieder den klebrigen Klaus geguckt.
    Jetzt, wo Trump weg ist, tritt u.a. Brasiliens Bolzenaro wieder in den Mittelpunkt der ZDF Hetze.
    Das ist der, der immer den Regenwald anzündet, was schlecht fürs Klima ist, sagt Klaus.
    Also der bekommt noch weniger gebacken bei und mit Corona als unsere bunte Regierung.
    Und das will schon etwas heißen. Wenn man dem ZDF glaubt.
    Deutschland holt mit Beatmungsgeräten.
    Klaus warnt, das die seuche global sei, und daher von Brasilien eine Gefahr für die ganze übrige Welt ausgehe. Allein das ist schon eine Lüge.
    Na ja, dann ging es weiter mit Covid, jetzt seien auch verstärkt „KInder“ betroffen, gezeigt wurde eine 16 jährige, welche sich bereits vor einem Jahr angsteckt hatte, und nun noch immer an den Langzeitfolgen leidet. Sog. „Longcovid“. Sie kriegt schlecht Luft und ist immerzu schlapp.
    Dann wurde kurz, man hat ja nicht bei jedem Thema so viel Zeit, über den Bombenanschlag auf die Kirche in Indonesiern berichtet. Leider hatte man keine Zeit, auf die islamischen Attentäter hinzuweisen.
    Selbst bei der ARD hatte man das noch geschafft.
    Dann kam das wichtigste Thema des Tages, dafür nahm man sich sehr ausführlich Zeit, der von uns hier bei PI immer als linker Weltverbesserer eingestufte Paps Franziskus ist in Wirklichkeit ein stockkonservativer Knochen, jedenfalls wenn es um das Thema „Schwulsein“ in der Kirche geht. Noch immer können schwule Paare nicht offiziell den Segen Gottes in der Kirche empfangen. Da ist der Papst strikt dagegen. es wurde lang und breit aus allen möglichen Blickwinkeln das Thema beleuchtet, viele Betroffenen und Pfarrer kamen ausführlich zu Wort. So wie es ja eigentlich auch bei vielen anderen Themen sein sollte.
    An irgendeiner Kirche hängt nun auch die Regenbogenfahne der Toleranz, fast ganz oben.
    Ach ja, ein super enorm wichtiges Thema wurde auch angeschnitten, nämlich das der „weisse Täter“ (ehem.Polizist)
    von George Flyod oder wie der Crack Ni**er richtig heißt jetzt vor Gericht steht. Im drohen für das unschädlich machen eines aggressiven Gewalttäters bis zu 40 Jahren Haft. Auf den Philippinen hätte er wohl einen Orden bekommen.

  19. @Vaterlandsteddybaer.
    Natürlich liegt es an den Bürgern/Wählern.

    Vor allem in West-Deutschland ist das Problem so groß, weil man es seit Jahrzehnten denkt, daß die da oben es schon richtig machen werden. Es ist halt so bequem nichts zu tun.
    Und weil die CDU ihren Markenkern wegen Merkel verloren hat, ist das ganze Land so abgerutscht.
    Durch das lange Regieren einer Partei (CDU) ist alles so verfilzt, daß man den Knoten nur mit dem Schwert lösen kann.

  20. Kriminalität

    Berlin ist verloren an die arabischen Clans

    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg. Von Michael Behrendt
    Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? Den Flüchtlingen sicher nicht. Not und Armut, die Sorge um Verwandte und Freunde im syrischen Krieg stehen in den Gesichtern geschrieben, die aus den Fenstern schauen. Diese Menschen haben alles verloren. Sie fragen sich, wie es weitergeht. Genau deshalb parken die teuren Schlitten vor dem Heim. Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt.
    Polizisten beobachten nach Informationen der „Welt am Sonntag“ seit geraumer Zeit, dass diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen. „Während ganz Deutschland über die Flüchtlingskrise (Link: http://www.welt.de/themen/fluechtlinge/) diskutiert, nutzen diese Verbrecherbanden die Situation der Menschen aus“, erzählt ein Ermittler. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten. Das hat sich in der Unterweltszene herumgesprochen. Auch der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist dieses Phänomen bekannt, aktenfest konnte es allerdings noch nicht gemacht werden.
    Berlin hat, neben Bremen, große Probleme mit kriminellen arabischen Großfamilien (Link: *http://www.welt.de/150639395) . Laut Behörden gibt es in Berlin 15 bis 20 Großfamilien, von denen sieben bis neun kriminell auffällig sind. Sie kamen Ende der 70er-Jahre zumeist aus dem Libanon, kauften billige Häuser und brachten dort nach und nach ihre Familien unter. Mittlerweile beherrschen sie den Großteil der organisierten Kriminalität. Laut Kriminaldirektor Dirk Jacob vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin kontrollieren die Angehörigen arabischstämmiger Tätergruppen Teile des Drogenmarktes, sind auf Eigentumsdelikte spezialisiert und zeigen durch „exponierte Taten“ ihre Macht – etwa die spektakulären Überfälle auf ein Poker-Turnier im Hotel „Hyatt“ und auf das KaDeWe.
    Dagegen kämpft Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra hier seit Jahren mit seiner OK-Abteilung (organisierte Kriminalität). „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden.“
    Es gehört zum guten Ton, gesessen zu haben
    Ein szenekundiger Ermittler erzählt, wie das läuft. Flüchtlingen, die dreckigen Jobs zugeneigt seien, werde „eingetrichtert“, selbst nach einer Festnahme oder gar in einem deutschen Gefängnis gehe es ihnen immer noch besser als im Krieg. „Es wird auch versprochen, sich in einem solchen Fall um die Familie zu kümmern, was natürlich eine glatte Lüge ist. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“
    Trotz aller Mühe fällt es Ermittlern schwer, die Machenschaften im Detail zu beleuchten. „Es ist extrem schwierig, in diese Großfamilien einzudringen. Das sind feste Gebilde, die man nur durch langwierige und aufwendige Ermittlungen knacken kann“, sagt Jacob. „Wird ein Mitglied einer Familie von einem Konkurrenten beispielsweise niedergeschlagen oder mit einem Messer schwer verletzt, haben wir als Beamte nur ganz wenige Stunden Zeit, die Aussagen der Zeugen zu sichern und daraus eine operative Ermittlung zu machen. Denn sehr schnell schalten sich die Familien ein und manipulieren die Zeugen. Entweder sie werden gekauft oder bedroht. Danach erfahren wir nichts mehr.“
    Zwar sei den Tätern klar, dass die Polizei die meisten ihrer Taten aufkläre, sagt der Beamte, „doch es gehört in diesen Kreisen fast schon zum guten Ton, im Gefängnis gesessen zu haben. Knast macht Männer.“ In den wenigsten Fällen komme die Polizei an die Beute. „Es gibt also immer noch Hintermänner, die die Hand aufhalten und uns unbekannt bleiben.“
    Polizisten, die im OK-Bereich arbeiten, wissen längst, dass die Großfamilien die Stadt (Link: *http://www.welt.de/themen/berlin-politik/) dominieren. So wird der Straßenstrich in Schöneberg von einer Familie kontrolliert. „Die jungen rumänischen Prostituierten müssen an die Araber ein regelrechtes Standgeld entrichten. Ansonsten gibt es Prügel. Deutsche Zuhälter haben sich damit längst arrangiert und geben zum Teil 50 Prozent ihrer Einkünfte ab. Dafür wird ihnen Schutz versprochen“, so ein Ermittler. Auch wächst in letzter Zeit der Druck auf die kleinen, über die ganze Stadt verteilten Wohnungsbordelle.
    Leasing-Wagen verschwinden spurlos nach Osteuropa
    „Die Araber kommen als gewöhnliche Freier und machen dann sehr schnell deutlich, dass sie ab sofort Anteile der täglichen Einnahmen erwarten. Ansonsten werden die Huren geschlagen oder ihre Freier bedroht, die dann aus Angst nicht mehr in die Bordelle kommen“, erzählt der Beamte. Große Summen an Schutzgeld werden zudem bei Landsleuten eingetrieben – kaum ein Shisha-Bar-Betreiber bleibt von Erpressungen verschont. Die neueste Masche der kriminellen Familien ist das Betreiben kleiner Autovermietungen. Wie aus Polizeikreisen zu hören ist, werden Hinterhöfe angemietet und etwa bei Mercedes-Benz oder BMW Leasing-Autos bestellt.
    Laut Oberstaatsanwalt Kamstra existieren viele Autovermietungen nur wenige Monate lang. „Oft werden diese Firmen dann plötzlich geschlossen, und die geleasten Fahrzeuge gelten als gestohlen. Tatsächlich werden sie nach Osteuropa verkauft. Zum anderen werden diese PS-starken Autos für Raubüberfälle und andere Straftaten verwendet. Wenn die Kriminalbeamten anhand des Kennzeichens dann zu der Adresse der Vermietung kommen, hat der Betreiber die Akten über den Mieter natürlich verlegt. Das erschwert uns das Arbeiten.“
    Die Vermietungen liegen meist in kleinen Seitenstraßen von Neukölln (Link: *http://www.welt.de/themen/neukoelln/) , Wedding, Kreuzberg und Charlottenburg neben Döner-Buden und Gemüseläden. Schilder weisen nur selten darauf hin, dass in den – wie es ein Beamter beschreibt – „Hamsterkäfig-großen“ Büros teure Autos vermietet werden.
    Streitigkeiten unter den teils rivalisierenden Clans hätten ein „eigenes System der Rechtsfindung, ein eigenes Sanktionssystem“. Meist einigten sich die Familien finanziell. Verhandlungsführer unter den zerstrittenen Parteien seien Imame, Familienoberhäupter, „Friedensrichter“ oder „Schlichter“ – alles Männer aus dem gleichen kulturellen Umfeld. Ihr Urteilsspruch sei bindend. Wie groß und mächtig die Szene ist, erzählt ein zivil arbeitender Beamter. „Als kürzlich ein Mitglied einer Großfamilie in Berlin beerdigt wurde, erschienen 3000 Trauergäste.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlin-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

  21. Kriminalität

    Berlin ist verloren an die arabischen Clans

    Personenschützer musste selbst geschützt werden
    Mit Clan-Leuten legt man sich lieber nicht an, das zeigt der Fall eines Callgirls, das sich mit zwei Arabern in einem Luxushotel getroffen hatte. „Es stand von vorneherein fest, dass es um harten Sex mit Gewalt gehen würde“, so ein Beamter. „Aber die beiden Freier haben im Kokain-Rausch die Kontrolle verloren und die Frau schwer misshandelt und verletzt. Zunächst erstattete sie Anzeige, zog diese dann allerdings wieder zurück. Ob man ihr gedroht oder Geld gegeben hat, haben wir nicht ermitteln können.“
    Dass es sogar lebensgefährlich ist, die Clans zum Feind zu haben, weiß auch Michael Kuhr. Er gilt als Deutschlands bekanntester Promi-Bodyguard und ist Chef der gleichnamigen Berliner Sicherheitsfirma. Ein Mann, dem so schnell nichts Angst macht. Glatze, breites Grinsen, Berliner Schnauze, fester Händedruck.
    Wenn die Stars aus Hollywood in die Stadt kommen, sorgt er für ihre Sicherheit. Es waren seine Männer, die 2010 mit der Sicherung des Poker-Turniers im Hotel „Hyatt“ am Potsdamer Platz betraut waren. Nach dem Überfall dort kooperierte Michael Kuhr mit der Polizei, wie er das immer schon tat. Er trug durch seine Zeugenaussagen dazu bei, dass die Täter zu Haftstrafen verurteilt wurden. Es waren Angehörige des berüchtigtsten Clans in Berlin.
    „Mir war klar, dass die mir das niemals vergessen würden“, sagt der ehemalige Kickbox-Weltmeister heute. Tatsächlich verdichteten sich nach den Urteilen die Hinweise, dass ein Auftragskiller angeheuert und eine MP besorgt worden war, um Kuhr zu ermorden. Der potenzielle Täter hatte schon dessen Umfeld ausgekundschaftet. Nun wurden die Oberhäupter dieser Großfamilie zur „Gefährderansprache“ ins Landeskriminalamt bestellt, wo ihnen ranghohe Polizeiführer erklärten, von den Mordplänen zu wissen. Monatelang wurde der Bodyguard nun selbst von Personenschützern begleitet.
    Michael Kuhr, der einen guten Einblick in Berlins Unterwelt hat, zieht eine traurige Bilanz: „Die Hauptstadt ist verloren. Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“ Allenfalls SEK-Einsätze mit Elitepolizisten versuche man zu vermeiden.
    Das Geld kommt meistens aus dem Libanon
    Eine Entwicklung, die Oberstaatsanwalt Kamstra mit Sorge beobachtet. „Wir sind durchaus noch in der Lage, diesen Herrschaften klare Stoppsignale zu geben. Aber es macht mir Angst, dass sie in der Tat keinen Respekt mehr vor der Polizei (Link: http://www.welt.de/themen/angriffe-auf-polizisten/) haben.“ Fürchtet er um sein Leben? „Wissen Sie, ich bin in der Tat schon Personen der Großfamilien begegnet, gegen die ich ermittelte. Mir gegenüber waren sie respektvoll und höflich. Denn das ist auch klar – wenn man mich aus dem Spiel nehmen würde, sitzt morgen ein anderer auf dem Stuhl und macht den Job.“
    Alarmierend ist, wie schnell verbrecherische Aktivitäten in legale Geschäfte münden. Immer tiefer fressen sich die Clans ins Gefüge der Stadt. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ investieren sie längst ihre illegal erworbenen Gelder in legale Unternehmungen. Sie betreiben Shisha-Bars, Restaurants, Nachtklubs und handeln mit Autos. „Einige“, sagt Kriminaldirektor Jacob, „führen mittlerweile ein fast schon normales Leben und verwalten ihr Vermögen.“
    Vermehrt kauften sie Mietshäuser, etwa im Wedding, und wandeln sie in Flüchtlingsheime um. Auch in andere Immobilien investieren die Clans, teils im hohen sechsstelligen Bereich, die Gelder kommen meist von Verwandten oder Geschäftspartnern im Libanon. „Wir können die Herkunft und das Entstehen dieser Gelder aber nicht kontrollieren“, bedauert Jacob. „Wenn wir ein Rechtshilfeersuchen an die libanesischen Behörden stellen, bekommen wir in den meisten Fällen nicht einmal eine Antwort.“
    Ernüchternd ist auch die Bilanz, die Oberstaatsanwalt Kamstra zieht: Strukturen und Vernetzungen der arabischen Großfamilien könnten nur dann erhellt und effektiv bekämpft werden, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft Einblicke in deren Geldströme hätten. „Der Gesetzgeber lässt uns an dieser Stelle aber im Stich. Finden wir beispielsweise in der Wohnung eines Beschuldigten 150.000 Euro, obwohl er als Hartz-IV-Empfänger (Link: http://www.welt.de/themen/arbeitslosengeld/) ein Legaleinkommen von weniger als 1000 Euro hat, müssen wir ihm nachweisen, dass die Summen aus kriminellen Geschäften stammen. Wir brauchen die Beweislastumkehr, es müsste genau andersherum laufen.“
    Zudem sei das organisierte Verbrechen technisch stets einen Schritt voraus. „Es gibt neue Smartphones, die wir nicht abhören können und von denen die Täter wissen, dass wir sie nicht abhören können.“ Dazu kämen personelle Engpässe. Es dauere teils Monate, bis die Polizisten dazu kämen, abgehörte Telefonate zu übersetzen und auszuwerten. „Dann“, so ein Ermittler, „sind die Taten meistens schon begangen worden und die Beute ist verteilt.“
    Eine juristische Beweislast, die oft nicht zu schultern ist, personelle wie technische Unterlegenheit der Ermittler, dazu ein Gegner, der aus einem geschlossenen ethnisch-familiären Milieu heraus agiert und in der Stadt so herrisch auftritt, als gehöre sie ihm – das alles macht den Kampf gegen die Clans zu einer Disziplin, die auf Sieg nicht hoffen darf. Berliner Polizisten brauchen das Gemüt eines Ackergauls, der stur Furche um Furche zieht, ohne viel Aussicht, je groß zu ernten.

  22. Ich habe im Grunde nichts dagegen, daß auch Migranten in den deutschen Staats- bzw. Polizeidienst
    aufgenommen werden können, sofern Sie keine Mohammedaner sind!!!
    Inder, Japaner, Chinesen, Buddhisten, Shintuisten oder Sihks Sie alle können sich problemlos in die
    hiesige Kultur einordnen die einzigen die das nicht können, sind Mohammedaner! Und solche Leute
    werden blindlings in den deutschen Staats- bzw. Polizeidienst zugelassen? Was dabei herauskommt
    und wie gefährlich eine solche Fahrlässigkeit seitens deutscher Behörden ist, sehen wir am hiesigen
    Fall. Mohammedaner in der übergroßen Mehrzahl haben nur eine Loyalität und die gilt ihrem
    allah-gott und seinem kriminellen Propheten. Man kann nicht genug vor diesen Mohammedanern
    warnen!

    Ich empfehle allen staatlichen Entscheidungsträgern sich einmal einen empirischen Überblick über Polizisten mit muslimischem Hintergrund zu verschaffen, um zu sehen, mit welch dümmlicher Aro-
    ganz und Überheblichkeit, Frechheit und Radikalität diese gegenüber autochthonen Bürgern auf-
    treten.

  23. Hierzu sei zur Pflichtlektüre wärmstens empfohlen:
    Buch von Heiko Heinisch und Nina Scholz (2 Österreicher)
    „Alles für Allah“

    Dort wird präzise beschrieben, wie Moslems alle staatlichen Institutionen unterwandern sollen …

  24. zarizyn 29. März 2021 at 18:29
    Paßt zum Thema:
    Das ZDF bleibt dem Trend von letzter Woche treu bzgl. des „Montagskrimis“.
    Aus der früher ganz guten Reihe “ Nachtschicht“ wurden bis auf einen alle deutschstämmigen Polizisten entfernt und durch „Ausländerinnen“ türkischer und afrikanischer Abstammung ersetzt.
    Selbst der Chef ist jetzt Türke.
    Und waren früher auch mal die Ausländer die Täter, sind es heute wieder weiße „Natsiehs“ , genau wie letzte Woche bei “ Marie Brand“.
    Entspricht also genau dem typischen Hamburger Täterprofil.
    Ca.90 % der Knast Insasssen sind ausländischer Herkunft, wie in Berlin.
    Wer mal etwas Lustiges sehen möchte kann sich im Sommer mal vor das Untersuchungsgefängnis
    am Holstenglacis begeben, da stehen dann die jungen deutschen Mädels und rufen die Namen ihrer „Freunde“ zu den Zellen rauf. Ein Tipp: Klaus Dieter ruft da keine.
    Also auf keinen Fall heute das ZDF um 20.15 Uhr einschalten.

    Daß sich Rohde für sowas hergibt?

    Lauter hochintelligente, toughe Mihigrus in gutbezahlten Topp-Jobs und er als kaputter, problembeladender deutzer Knecht fürs Grobe.

    Auf den ersten Blick denken viele: irreal. Aber das stimmt nicht. Genau so wird es nämlich laufen. Die Kinderchen der Gutmenschen werden von den fetten Freßnäpfen verdrängt, weil da jetzt durch positive affirmation hochgepamperte Hintergründler hingesetzt werden.

    Das haben die deutzen Blödianseltern und -großeltern nur noch nicht kapiert. Die denken immer noch in kolonialen Dummspießbürger-Kategorien und glauben, die Mihigrus würden die niederen Dreckarbeiten machen und ihre Brut könnte weiterhin ÖD-Schmarotzer und großer Herr und Dame spielen, während ein Heer von putzigen Hadschi-Halef-Omars und arbeitswütigen Onkel-Toms sie ernährt und ihnen freudig-friedlich dient.

    So wird das ganz bestimmt nicht laufen – nur die Doofen haben es noch nicht kapiert.

  25. Alter Hut…wurde bereits im Sept. 2020 berichtet;
    In Berlin warnen Polizisten vor einer Unterwanderung der Polizei durch kriminelle arabische Großfamilien. Linke Vordenker und Politiker hatten darauf die gloriose Idee, dass die Polizei mehr Beamte mit Migrationshintergrund einstellen müsse. Dies würde automatisch die Akzeptanz der Uniformierten in den Problemquartieren erhöhen und die Gewaltbereitschaft senken.
    Da entstehe eine korrupte «Zwei-Klassen-Polizei … Das ist der Feind in ihren Reihen».

  26. In KEINEM LAND DER WELT sollten Stellen im öffentlichen Dienst oder Posten in der Politik von Migranten besetzt werden….. die Geschicke eines jeden Landes sollten NUR durch einheimische Bürger und Bürgerinnen geführt und gelenkt werden….somit wäre eine Unterwanderung durch staatsfeindliche Subjekten und Insubordination dieser Personen fast ausgeschlossen.

  27. Wenn die Behörden weiter durchseucht sind, werden solche Kandidaten bevorzugt eingestellt. Das ist dann auch eine gewisse Herdenimmunität gegenüber den eigentlich passenden Bewerbern.

  28. Tja … und dann sind wir ganz schnell wieder in Afghanistan angekommen , wo die befreundeten Truppen im unbeobachteten Zustand deutsche unbewaffnete Sicherheitskräfte in den Rücken schießen !!! Wobei wir wieder in Berlin sind … ! Wer solche Polizeikollegen hinter sich weiss , muss immer damit rechnen !

  29. …ein Vorteil des Alters ist:ERFAHRUNG!

    Wer wurde in den 80er Jahren auf Plakatwänden in RLP angepriesen als der „neue Polizist“?

    Richtig… ein dunkelhäutiger Vorzeigemigrant!

    Dumm nur das der wenig später mit seiner DIENSTWAFFE in einer Bank (wenn ich mich richtig erinnere…) seinen kargen Lohn aufbesserte… ich lache heute noch über diese Situationskomik)))

  30. „Eine große räumliche, freundschaftliche und verwandtschaftliche Nähe zu kriminalitätsbelasteten Milieus festgestellt“. Ach? Für welchen arabischstämmigen Bewohner Berlins gilt das denn nicht? Wenn man sich trojanische Pferde in die Burg holt, darf man sich nicht wundern, wenn bei Nacht die Feinde einfallen.

  31. Schuft1957 29. März 2021 at 19:52
    Penner 29. März 2021 at 20:01

    Da haben Sie beide vollkommen recht. Dies ist auch einer der wesentlichen Faktoren, weshalb bei den deut. Eliteeinheiten keine moslemischen od. fremdländischen Männer eingestellt werden.

  32. Anmerkung zu meinem vorherigen Post:
    Damit ist nicht die deut. Polizei od. BW gemeint. Ich rede von Elitetruppenteilen.
    Dies sei erwähnt, um jegliche Missverständnisse zu vermeiden.

  33. Weiß jemand welchen familiären Hintergrund der Frankfurter Beamte hatte der die 100 Waffen verscherbelt hat. Man munkelt ja was von Beziehungen zu Sicherheitsunternehmen im Irak.

  34. Johannisbeersorbet 29. März 2021 at 19:38

    @zarizyn 29. März 2021 at 18:29

    Daß sich Rohde für sowas hergibt?

    Die heutige Folge 17

    17. Fall für Armin Rohde und Co.: Ein amateurhaftes Drohvideo führt das Hamburger KDD-Team ins Milieu einer rechten Partei.

    Wenn wundert das bei Rohde: „Ich mach Dich platt. Du wärst schon der Dritte“ – mit solch heftigen Anfeindungen ist Schauspieler Armin Rohde im Netz konfrontiert. Der Grund? Er engagiert sich in den sozialen Medien lautstark gegen rechte Hetzer. Wir haben mit ihm über die AfD, Hasskommentare und seinen Kollegen Til Schweiger gesprochen.

    Armin Rohde sieht sich in der Pflicht gegen rechte Hetzer im Netz aufzustehen. Ein Grund dafür ist auch die dunkle SS-Vergangenheit seines Großvaters. Rohde selbst bezeichnet ihn im Interview als „Schlächter“. Auch deshalb warnt der Schauspieler davor, die AfD, Pegida und Nazis im Netz zu unterschätzen. „Den Fehler haben wir schon einmal gemacht.“ Dafür, dass viele seiner Schauspiel-Kollegen ihre Bekanntheit nicht viel stärker gegen rechte Hetz im Netz nutzen, verwundert Rohde. „Da kann man doch eigentlich nur dagegen halten.“

    Im Interview mit Nico Viets spricht Rohde über die jüngsten Wahlerfolge der AfD, konkrete Morddrohungen gegen ihn und die Online-Auftritte von Til Schweiger.

    *https://dbate.de/videos/armin-rohde-interview-afd-hatecrime/

  35. Die bunt wollen bemerken ihre Fehler nicht. Wer Moslems vertraut und deren gute Posten gib, wird es irgendwann bereuen. Doch dann ist es zu spät. So wie bei der Revolution im Iran werden die einstigen Helfer zu Opfern.

  36. In nicht allzu ferner Zeit werden legislative, exekutive sowie judikative Gewalt und auch politische Parteien von diesen Individuen unterwandert sein…

  37. @ SchweinskopfsulzevonOMI 29. März 2021 at 20:12
    Schon lange meine Meinung! Pünktlich zu Ramadan sinken alle Inzidenzen unter 50. Das ist dann das verspätete Osterwunder.

  38. Ich habe es in den 90ern nicht zur Polizei geschafft. Heute und als Migrant kein Problem.
    Jeder der das zugelassen hat, soll meiner Meinung nach in der Hölle schmoren.
    Meine Stocksaurigkeit toppt nur noch mein Hass.

  39. Die haben den Arsch offen einen Fremdling in so ein Amt zu kutschieren.
    Das ist selbst mit Love-Brille nicht zu ertragen.

  40. ……..Ich denke Berlin ist da zwar „ganz Vorne“ , aber m.E. ist das schon in ganz Deutschland so !
    Sämtliche Behörden scheinen mir Hoffnungslos infiltriert !Ich lebe in einer 100 000 Einwohner Uni-Stadt, und kann nur sagen, dass unsere Behörden offensichtlich !-komplett infiltriert sind ! !
    Ich hatte dieses Land, das Geburtsland meiner Vorfahren und mein Geburtsland geliebt, und mich auch sehr dafür eingesetzt !
    Inzwischen scheint mir die Karre aber so Hoffnungslos tief im Dreck zu sitzen, dass es mir unwahrscheinlich erscheint, dass Diese noch irgend Jemand da wieder rausziehen könnte !
    Sobald ich das nötige Bare zusammen habe, werde ich dieses für Autochthone, unfreundliche Land wohl verlassen !

  41. Islamisierung Europas:

    Straßburg fördert Moschee-Bau : Noch blauäugig oder schon blind ❓

    Straßburg fördert den Bau einer Moschee und löst damit im Wahlkampf ein politisches Beben aus. Auffällig ist der Zeitpunkt, zu dem die Stadt die Subventionen beschließt – und der Bauträger.

    ogar Thomas Legrand hat dem Thema am 25. März eine Chronik gewidmet: Der Kommentator des populärsten öffentlichen Radiosenders France Inter ergreift täglich mit seinem „édito politique“ um 7.44 Uhr das Wort. Seine Stellungnahmen gehören zu den wichtigsten in der politischen Debatte, auch Gegner des (wie viele seiner Kollegen von France Inter) linksliberalen Journalisten nehmen sie zur Kenntnis. Legrand äußert sich zu einem Bau in der östlichen Provinz, der es in sich hat. Es handelt sich um die „Eyyub Sultan“-Moschee in Straßburg, entworfen als eine der größten Moscheen Europas, die Baukosten werden auf 32 Millionen Euro veranschlagt. Legrand kritisiert, dass deren Teilsubventionierung durch die Stadt im beginnenden Präsidentschaftswahlkampf instrumentalisiert würde.

    Vergangenen Montag hatte der Straßburger Stadtrat eine Subvention von 2,5 Millionen Euro für die Fertigstellung genehmigt. Allgemein überrascht das nicht. In den drei Departements der Region Alsace-Moselle gilt seit 1802 das Konkordat, welches Katholizismus, Protestantismus und Judentum eine Rolle im öffentlichen Leben zuspricht (konkret: staatlich entlohnte Geistliche, Religionsunterricht an staatlichen Schulen, Theologielehrstühle). Die anderen Religionen sind davon nicht direkt betroffen, fallen aber unter das örtliche Vereinsgesetz: Die Trennung von Staat und Religion gilt nicht (1905, als das Laizismus-Gesetz in Kraft trat, waren die Departements deutsch), lokale Behörden können sie finanzieren, und zwar zu zehn Prozent sowie per fünfzigjährigem Pachtvertrag für das Baugelände. So wurden in Straßburg in den vergangenen Jahren die große Moschee, eine orthodoxe Kirche und ein buddhistischer Tempel gefördert.

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/strassburg-foerdert-moschee-bau-politisches-beben-im-wahlkampf-17267614.html

  42. GSG Neun 29. März 2021 at 21:16

    lorbas 29. März 2021 at 20:50

    Genau dies sind die Gründe, weshalb ich und meine Gattin sich solch völlig linksverdrehten Müll weder im Fernsehn noch im Kino von solchen Gestalten ansehn.

    Das nicht mehr anzuschauen ist schon mal ein guter Schritt. Weitere Schritte sollten müssen sein denen das Wasser, also die Geldmittel abzugraben. #AusGEZahlt

  43. Die Sache ließe sich ganz einfach dadurch entschärfen und befrieden, dass man die komplette politische und polizeiliche Führung mit Personen mit arabischem und türkischem Hintergrund besetzt. Kluge Politik kann so einfach sein. Die Besetzung solcher Führungspositionen aus dem Bereich der Antifa wäre übrigens auch eine denkbare Option;-))

  44. hiroshima 30. März 2021 at 00:04
    Freiburg: Hetzjagd auf eine negeriansche Mutter und ihr Kind.
    *************
    Was da im Polizeibericht zu lesen ist,wenn man der Darstellung so glauben kann,ist dramatisch.

    Diese Frau hat die Situation möglicherweise gar nicht richtig erkannt.

    Was hätte da allen Beteiligten,inklusive Kind alles passieren können?

    Das ist bald mit der Situation gleichzusetzen,als wenn hier in den Städten wilde Tiere frei und unkontrolliert herumlaufen wúrden.

    Es sollte darüber nachgedacht werden,sämtliche Zuwanderer einzukassieren,und erst nach gründlicher,psychiatrischer Begutachtung nach hiesigen Richtlinien wieder ins öffentliche Leben zu entlassen!

  45. „Es ist nun das natürliche Bestreben der Machthaber, den legalen Widerstand und selbst die Nichtannahme ihrer Ansprüche als verbrecherisch darzustellen, und diese Absicht bildet besondere Zeige der Gewaltanwendung und ihrer Propaganda aus. Dazu gehört auch, dass sie in ihrer Rangordnung den gemeinen Verbrecher höher stellen als jenen, der ihren Absichten widerspricht.“

    Ernst Jünger, in ‚Der Waldgang‘

  46. Ob sich in einem Beruf der früher einmal mit Respekt und Achtung behaftet war, kriminelle Araber tummeln ist, doch mittlerweile zweitrangig.
    Diese Truppe verbreitet weiter nichts als Angst, Schrecken und Misstrauen.
    Das martialische Auftreten in Unmengen bei Zusammentreffen von Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft
    Lässt leider keinen anderen Schluss zu.
    Sie werden bei Owi Vergehen behandelt wie Straftäter der Hooligan Szene.
    Verklemmte Sadisten in Uniform können sich nun mal so richtig ungestraft ihren Neigungen hingeben.
    Beweis? Schaut auf die Unmenge an Videos im Netz die belegen das eindeutig.

  47. Berlin ist doch so schön bunt und vielfältig. Da gehören offene Drogenkriminalität und krasse mohammedanische Clanverbrecher zu tausenden einfach dazu. Schickimickis finden das „normal“ und irgendwie schick, bunt halt und so. Wenn jetzt demnäxt noch die Grünen an die Hebel der macht kommen, dann läuft das Projekt = Auslöschung Deutschlands so richtig rund. Und dass die Berliner Polizei unterwandert wird, sieht man immer deutlicher an der schnell zunehmenden Zahl an jungen Ölaugengesichtern unter den Polizisten. Wenn’s darauf ankommen, ist glasklar wem deren Loyalität gehört, nämlich dem islamistischen Erdoganstaat Türkei und/oder den arabischen Berufsverbrecher-Familien, die sich hier eingenistet haben und sich als Grundstock auch noch zur Gänze sozialstaatlich von Deutschland durchfüttern lassen. Nur untergehende Staatsgebilde/Nationen lassen sich so etwas bieten. Deutschland ist in dieser Hinsicht ganz weit vorne.

  48. HRM 30. März 2021 at 13:30
    Berlin ist doch so schön bunt und vielfältig. Da gehören offene Drogenkriminalität und krasse mohammedanische Clanverbrecher zu tausenden einfach dazu. Schickimickis finden das „normal“ und irgendwie schick, bunt halt und so. Wenn jetzt demnäxt noch die Grünen an die Hebel der macht kommen, dann läuft das Projekt = Auslöschung Deutschlands so richtig rund. Und dass die Berliner Polizei unterwandert wird, sieht man immer deutlicher an der schnell zunehmenden Zahl an jungen Ölaugengesichtern unter den Polizisten. Wenn’s darauf ankommen, ist glasklar wem deren Loyalität gehört, nämlich dem islamistischen Erdoganstaat Türkei und/oder den arabischen Berufsverbrecher-Familien, die sich hier eingenistet haben und sich als Grundstock auch noch zur Gänze sozialstaatlich von Deutschland durchfüttern lassen. Nur untergehende Staatsgebilde/Nationen lassen sich so etwas bieten. Deutschland ist in dieser Hinsicht ganz weit vorne.

    Solange deutsche Arbeitsblödel im Niedriglohn-, Armutsrenten- und Hochsteuerland Deusenlan sich das bieten und sich von der Rest-EUdSSR auslachen lassen funktioniert das doch bestens.

    Zum Abzocken gehören immer zwei: einer der abzockt und einer, der brav den Arxch hinhält.

  49. Nach Zwangsimpfung kommt dann Zwangsislamisierung, nicht wahr, Frau Merkel!

  50. Zu Kapitaen, 9:53:

    Unverschämt, was Sie schreiben!
    Ist es Ihr Verdienst, dass Sie hier geboren wurden?

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