Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mittlerweile vergeht kaum ein Tag ohne Messerattacken und sonstige Gewaltexzesse. Deutschland „verändert“ sich immer mehr, und zwar drastisch, worauf sich Katrin Göring-Eckardt in ihrer naiven linksgrünen Sicht zu Beginn der Flüchtlingswelle freute. Weniger aber freuen sich sicherlich die leidtragenden Menschen, die auf den Straßen mit diesen konkreten „Veränderungen“ direkt konfrontiert werden.

Zuvorderst sind Frauen betroffen, was der Terror-Anschlag des somalischen Moslems in Würzburg am 25. Juni besonders schockierend zeigte. Im Visier des Politischen Islams sind insbesondere aber auch Juden, mit denen schon der Prophet Mohammed persönlich abrechnete, da sie seine neue Religion als Betrug ablehnten. Seine daraus resultierenden Hass- und Rachegefühle zementierte er auf ewig im Koran, so dass Juden bis heute massiv darunter zu leiden haben.

Die hochaggressiven judenfeindlichen Demonstrationen von radikalen Moslems in vielen Städten Deutschlands haben die Öffentlichkeit aufgerüttelt. Die Welt hat nun die beeindruckende 30-minütige Video-Dokumentation „Alltag in Angst – Der neue Judenhass“ veröffentlicht, in der Juden in Berlin von ihren traumatischen Erlebnissen erzählen, wenn sie als solche auf der Straße, in Bussen oder U-Bahnen identifiziert werden. Sei es durch die Kippa oder einem Judenstern als Kettchenanhänger. Dann wird es häufig extrem beleidigend und auch bedrohlich.

Nicht wenige jüdische Familien überlegen sich, zum Schutz ihrer Kinder Deutschland zu verlassen. In Frankreich sind alleine in den letzten fünf Jahren 29.000 Juden nach Israel ausgewandert.

In der Welt-Dokumentation kommt auch die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden und jetzige Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, zu Wort. Die 88-Jährige hat als Kind den Holocaust überlebt und teilt erschüttert mit:

„Ich hätte mir nie vorstellen können, dass das Wort Jude und die jüdischen Menschen in so einer Art und Weise diskriminiert, beleidigt und gedemütigt werden. Es geht hier um einen Antisemitismus, wo ich mir nie vorgestellt habe, so etwas nach 1945 noch mal erleben zu müssen. Ich hätte mir auch nie vorstellen können, dass wir diejenigen sind, die heute am Pranger stehen – ohne irgendwelche Gegenwehr. Ich habe das Gefühl, dass die Polizei nicht die nötige Unterstützung hat, die Demokratie so hochhalten zu können, wie es nötig ist.“

Damit kommen Regierungspolitiker in Zugzwang, die bisher aus falsch verstandener Toleranz oder aus blinder Rücksicht auf zugewanderte Moslems nichts gegen die immer stärker werdende Judenfeindlichkeit aus der Richtung des Politischen Islams unternommen haben.

Aber auch Charlotte Knobloch verschweigt seit vielen Jahren den Grund für diesen Judenhass. Am 11. Januar 2009, als ich noch als Fernsehredakteur beim Bayern Journal arbeitete und mit der Islamkritik noch nicht an die Öffentlichkeit gegangen war, interviewte ich sie am Münchner Marienplatz bei einer Pro-Israel-Kundgebung zu den judenfeindlichen Demonstrationen, die aufgrund des Gaza-Konfliktes auch in München stattfanden. Im Gespräch sagte sie mir – nicht vor der Kamera – dass sie sich schon bewusst ist, dass es eine Judenfeindlichkeit im Politischen Islam gibt. Aber öffentlich wollte sie es nicht aussprechen.

Daran hat sich auch 13 Jahre später nicht allzuviel geändert. Am 18. Juni fand in München die Kundgebung „Hass auf Israel gefährdet jüdisches Leben hier“ statt. In der Pressemitteilung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern dazu findet sich weder das M- noch das I-Wort. Wenn man aber die Ursache für diesen Judenhass nicht benennt, dann wird man auch nichts gegen ihn unternehmen können.

Man fragt sich, was noch alles passieren muss, bis Frau Knobloch und andere jüdische Funktionäre endlich den Mund aufmachen und Klartext reden. Und nicht stattdessen auf die AfD eindreschen, die einzige Partei, die auf diese Bedrohung deutlich hinweist. Immerhin hat sich Frau Knobloch in der Welt-Reportage etwas weiter vorgewagt:

„Wir haben es hier mit einer Gegnerschaft zu tun, die auch viel mit muslimischem Denken zu tun hat. Ich hätte gerne mal die schweigende Mehrheit der Muslime gehört, welche Meinung sie dazu haben und welche Möglichkeiten sie finden können, das einzudämmen.“

Ein zarter Anfang ist also gemacht. Aber als Antwort reichen hier keine wohlfeilen Lippenbekenntnisse von Aiman Mazyek & Co, sondern es muss eine verbindliche Festlegung erfolgen, dass die eindeutig judenfeindlichen Inhalte des Politischen Islams allesamt für die heutige Zeit als ungültig erklärt werden. Erst, wenn die ideologische Grundlage für den Hass verschwunden ist, kann es wirklichen Frieden zwischen Juden und Moslems im Nahen Osten und in Europa geben.

Diese Feindseligkeit des Politischen Islams betrifft natürlich darüber hinaus auch alle anderen Religionsangehörigen sowie die Atheisten. Daher müssen auch sämtliche gefährlichen Inhalte gegenüber allen anderen Nicht-Moslems als nicht mehr gültig deklariert werden. Inklusive der Scharia. Und zwar verbindlich.

BPE-Mitglied Werner Heinlein, der in seinem Berufsleben 40 Jahre bei der Justiz war und vor seinem Ruhestand als Rechtspfleger und Organisationsbeauftragter bei einem Landgericht arbeitete, unterbreitete jetzt dem Bundeskanzleramt einen Vorschlag zur juristischen Bekämpfung des immer größer werdenden Problems:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

zu den Vorfällen in Deutschland bemerke ich: Die Bundesregierung und die sie unterstützenden Parteien im Bundestag tragen meines Erachtens selbst einen Großteil Schuld daran. Mit Reden der Politiker und ohne Handeln passiert hier nichts. Wer zum Beispiel, wie wiederholt seit Jahren geschehen, „Juden ins Gas“ ruft, gehört wegen eines Verbrechens zu einer Mindeststrafe von 5 Jahren verurteilt, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden darf.

Ist die Tat von Zuwanderern ausgeführt und sind diese bereits Deutsche Staatsbürger, so ist die Staatsbürgerschaft zwingend abzuerkennen und diese müssen nach Verbüßung unverzüglich abgeschoben werden. Falls auch dies unmöglich sein sollte, sind sie in Sicherungshaft zu nehmen, bis sie freiwillig ausreisen. Solche Menschen haben das Asylrecht verwirkt.

All dies lässt sich durch Gesetzesänderung und gegebenenfalls durch Änderung der Verfassung ganz einfach regeln. Reden der Politiker helfen da alleine nicht weiter. Wenn es so weiter geht, dann werden Gerichte weiterhin milde Strafen zur Bewährung verhängen und die Verurteilten lachend den Gerichtssaal verlassen.

Zu meiner Person, ich gehöre keiner Religion an, bin 88 Jahre alt und habe nichts gegen andere Kulturen und deren Menschen, wenn sie sich an unsere Gesetze halten. Einen Sohn aus dem islamischen Kulturkreis habe ich adoptiert, der genau meine Meinung vertritt und mittlerweile studiert.

Soweit der Brief von Werner Heinlein, den er am 6. Mai ans Bundeskanzleramt schickte. Er bekam zwar bisher noch keine Antwort. Aber die Regierungskoalition beschloss Mitte Juni, Ausländern die Einbürgerung in Deutschland zu verweigern, wenn eine Verurteilung wegen einer antisemitischen oder rassistischen Straftat vorliegt. Das Staatsangehörigkeitsrecht soll noch in dieser Legislaturperiode entsprechend geändert werden.

Bei der Innenministerkonferenz im badischen Rust wurde am 18. Juni angekündigt, das Strafmaß bei antisemitischen Straftaten empfindlich anzuziehen. Zudem sollten bundesweit einheitliche Vorgaben und Standards für antiisraelische Demonstrationen im Umfeld von Synagogen und anderen jüdischen Einrichtungen erarbeitet werden. Dies könne auch zum Verbot einer Kundgebung führen. Es werde kein Antisemitismus geduldet, der unter dem Deckmantel der Meinungs- und Versammlungsfreiheit durch die Straßen wehe. Israelfeindliche Demonstrationen und Kundgebungen sollen künftig von Synagogen ferngehalten werden. Geplant sei auch, judenfeindliche Straftaten in der Polizeistatistik präziser zu erfassen. Bislang würden solche Taten bei nicht eindeutiger Ursache automatisch dem Rechtsextremismus zugeordnet. Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte in Rust, dass es auch Antisemitismus aus dem Islamismus gebe. Das müsse genau erfasst werden.

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird genau beobachten, ob es bei den Ankündigungen bleibt oder ob die regierenden Politiker jetzt tatsächlich bereit sind, der Judenfeindlichkeit des Politischen Islams wirksam entgegenzutreten. Und endlich den Politischen Islam insgesamt ins Fadenkreuz zu nehmen. Es wird höchste Zeit.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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38 KOMMENTARE

  1. Beschimpft, bespuckt, bedroht

    Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

    Berlin gilt als tolerant und weltoffen. Menschen aus fast 190 Staaten leben in der Hauptstadt meist friedlich zusammen.

    Multikulti ist an der Tagesordnung, vor allem in Szenebezirken wie Kreuzberg und Nord-Neukölln. Wer anders ist als der Mainstream, zum Beispiel wegen seiner sexuellen Orientierung, seiner Religion, seiner Herkunft oder der politischen Einstellung, fühlt sich im Kiez meist sicher.

    Doch mit der Toleranz scheint es in Kreuzkölln nicht immer weit her zu sein. Diese Erfahrung musste Andrew Walde (53) machen, als er im Selbstversuch mit einer Israel-Fahne am Auto durch Neukölln und Kreuzberg fuhr.

    „Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

    An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

    In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

    „Die Aufrufe zur Vernichtung Israels haben mich sehr betroffen gemacht“…

    http://www.bild.de/politik/inland/israel/mit-israel-fahne-in-neukoelln-unterwegs-37234062.bild.html

    Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

    Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

    ➡ In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne.
    Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“
    ➡ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

    „Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

    http://honestlyconcerned.info/2014/08/12/ein-persoenlicher-erfahrungbericht-von-einem-selbstversuch-in-berlin-neukoelln-beschimpft-bespuckt-bedroht-du-bist-tot/

    Auch in anderen Berliner Bezirken war der er bereits mit seiner Israel-Fahne am Auto unterwegs, ohne besondere Vorkommnisse.

  2. Liebes Forum,

    ich stimme Herrn STÜRZENBERGER absolut zu. Deswegen haben wir auch die Konsequenzen aus den jungsten Entwicklungen gezogen und das in den letzten fast 30 Jahren so lieb gewonnene Deutschland verlassen.

    Es war zuletzt sehr unerträglich zu beobachten, welche Auswüchse das Ganze angenommen hat.

  3. Warum betteln?

    Knobloch, Kahane und Schuster beten doch darum das mehr Muslime nach Deutschland kommen. Warum einer winzigen Minderheit an den Lippen hängen
    und sich nach einem zarten, zustimmenden Lächeln verzehren?
    Dadurch bekommen die mehr Macht als ihnen zusteht.
    Unterstützt wird nur wer mitzieht, wer gegen uns arbeitet wird jedenfalls nicht angebetet.

    Der ZDJ bekommt pro Jahr rd. 13 Millionen vom Staat. Staatsjuden.
    Klar für wen die sind, jedenfalls nach ihnen.
    Die können sich nach Israel ver.. okee ausreisen wenn die Hütte Deutschland brennt. Alle anderen Deutschen nicht.
    Vllt. ist das auch geplant, damit Israel mehr Bürger bekommt.
    Weiß ich nicht, könnte aber sein.

    Wichtiges ps.
    VORSCHLAG! Könnte die AfD, der Landtags / Bundestagsabgeordnete vor Ort in Würzburg für die Todesopfer sammeln?
    Bundesweit!
    Denn Begräbniskosten kommen auf sie zu.
    Wenigsten seinen finanziellen Trost. WIR wollen doch etwas tun und nicht nur
    wohlfeile Sprüche klopfen, oder?
    Ich könnte mir vorstellen das der Staat nachziehen würde.
    Ich bin mit 50,- € dabei.

    3 Begräbnisse kosten 10 – 12 Tausend €. 1000 x 20= 20.000 €.

  4. .

    (Achtung, dieser Beitrag enthält satirische Elemente)

    .

    1.) Vielleicht sollte von Juden und weißen Bio-Deutschen „zurückgemessert“ werden.

    2.) Orientale werden selbst bei schwersten Messerangriffen mit Todesfolge zu Bewährungsstrafen (= Freispruch für Mangel-IQ-Mohammedaner) oder Sozialstunden verurteilt.

    3.) Diese Sozialstunden werden selbstverständlich NIE abgeleistet, weil ein befreundeter Doc aus der türkisch-arabischen Kolonie ein Gefälligkeits-Attest mit Krankmeldung gibt.

    4.) Also Deutsche, Juden: „Gut Stich“ als Ab(-Not) wehr auf orientale Angriffe.

    .

    Aktuelle Messer-Vorhersage für dieses Wochenende: Bleibt blutig

    .
    !

  5. Zitat Angela Merkel:

    “Antisemitismus ist unsere staatliche und bürgerliche Pflicht”

    https://www.youtube.com/watch?v=YBFuvKMkQPE

    Peinlich! Oder doch nur trauriger Beweis für das virulente Desinteresse politischer Würdenträger im deutschen Bundestag? Angesichts der Pariser Terroranschläge gab Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Regierungserklärung ab, bei der sie sich einen sehr groben Versprecher erlaubte und “Antisemitismus zur staatlichen Pflicht” erklärte. Die Abgeordneten jedoch applaudierten unbeeindruckt der deutschen Regierungschefin zu.

    Ob es wirklich nur ein „Versprecher“ war ❓

  6. @ Stürzi

    Weißt Du Näheres über die Leute, die da gerade dem Journalist de Vries in den Niederlanden in den Kopf geschossen haben:?

    Die Namen der Täter klingen alle nach ISlam und es soll sich um Angehörige eines Clans handeln, dessen Anführer in den Niederlanden als Staatsfeind Nr. 1 gilt.

    Auf jeden Fall sind diejenigen die den Mordanschlag auf de Vries verübt haben hochkriminelle Ausländer.

    Mich würde jetzt noch interessieren ob es auch ISlamer sind und ggf. welche von Merkels goldenen 2015ern.

  7. Millionen von Juden hassenden Mohammedanern importieren und anschließend den explodierenden Anti-Semitismus in heuchlerischen Sonntagsreden beklagen – so mies und verlogen funktioniert Politik in Deutschland.

  8. Der Verein „Würzburg zeigt Herz“ hat in Kooperation mit der Stadt Würzburg eine Spendenaktion für die Opfer und Hinterbliebenen des Messerangriffs gestartet
    Spendenkonto: Sparkasse Mainfranken Würzburg
    IBAN: DE37 7905 0000 0048 8375 20
    BIC: BYLADEM1SWU

  9. Einen Unterschied zu Gott gibt es bei unserer gottgleichen Kanzlerin jedoch noch: Im alten Testament findet sich nirgendwo eine Überlieferung, daß Gott die Nägel abfrißt, beim Abspielen von Engelsposaunen nur noch zittert und schlottert und dann noch ständig besoffen ist.
    Ebenso hat Gott auch nicht ständig sein Grundgesetz, die 10 Gebote, ausgehebelt und manipuliert.
    Allerdings gibt es auch Gemeinsamkeiten: Ebenso, wie Gott sich hauptsächlich um sein auserwähltes Volk gekümmert hat, kümmert sich Merkel auch nur um ihre auserwählten Muselinvasoren.

  10. Linker und islamischer Judenhass wird von staatlicher Seite nie genannt. Bei denen sind es immer rechte Täter.

  11. Zu den schlimmsten Schurken werden wie im finstersten Mittelalter stets noch diejenigen gerechnet, die auf Schande und Untaten hinweisen und zu ihrer Bekämpfung und zu Vorsicht mahnen. Daran nicht zu verzweifeln, den Mut und die Tatkraft nicht zu verlieren, dafür hat Michael Stürzenberger meinen größten Respekt! Er opfert seine Zeit, Geld und ganze Kraft für den Sieg des Guten, für Frieden und Sicherheit unter den Menschen. Das ist nicht übertrieben gesagt! Und dafür muss er noch übelst einstecken. Wir sollten uns alle aufraffen, ihm wenigstens eine kleine Spende zukommen zu lassen. Wenn das genug Leute tun, wird es sicherlich eine bedeutende Hilfe für ihn sein können, damit er nicht auch noch finanzielle Sorgen hat.

  12. Deutschland verändert sich nicht nur, es ist bereits fast komplett auf links gekrempelt. Dazu gehört das Hofieren von Muslimen, anderen Ethnien und Rassen und das Unterjochen der eigenen Bevölkerung. Dass Minderheiten wie Juden davon immer mehr betroffen sind, bleibt nicht aus. Auch bleibt nicht aus.

  13. ..“ hat sich der Verein entschlossen auch in diesem Fall in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Würzburg zu helfen.
    Ende Zitat
    _____________________________________________________________________________________________

    Auf derSeuite steht noch määäääääähhhhhh….
    Von der Webseite Zitat
    …..hat sich der Verein entschlossen auch in diesem Fall in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Würzburg zu helfen.
    Ende Zitat
    ———————————————————-
    Halten wir fest : Die Würzburger zahlen um den Messermörder STURHEIL bei sich behalten zu können und um bedroht zu werden! Keinstenfalls kam die Stadt / die Unterbringer auf die Idee: „Brauchen wir net, kann fott!“
    Stattdessen : 3 Facher Mord, Schwerstverletzte und Verletzte.

    Die Schuldigen: NÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖEEEEEEEEEEEEEE wir zahlen nicht schließlich hat er nur Allahhu Akar gerufen.
    Hat NIX mit NIX zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Aber ihr vollverbl………….. Steuerzahler rück gefälligst EURE Kohle raus, aber PRONTO und nur in mit Absprache mit UNS!

    In kurz? Dreggse**e!

  14. Ps. Mögt ihr mich mal langsam nach bummeligen 10 Monaten aus der Moderation nehmen?
    Oder muss ich auf Knien nach Altötting?

    MOD: Mindestens. 😉 😉 😉 Wir versuchen es mal, wenn Du versprichst, Dich zu bemühen Deine Worte so zu wählen, dass es dem Forum hier nicht zum Verhängnis wird. (Lies dazu bitte vielleicht noch mal unsere Policy, dann klappt das auch.) Liebe Grüße, die Moderation.

  15. @HRM 7. Juli 2021 at 13:14

    Linke und Moslems greifen immer wieder Juden an. In der Öffentlichkeit wird die schuld dafür auf Deutsche geschoben.

  16. Frau Dr Merkel sieht das ganz klar.

    Wenn die Juden nicht die Frechheit gehabt hätten, den Staat Israel zu gründen und den Palästinensern ihr Land zu rauben, dann gäbe es kein Problem.

    Man muss sich immer vor Augen halten, dass Frau Dr Merkel drei Jahrzehnte mit der grenzenlosen Bewunderung palästinensischer Terroristen groß geworden ist.

    Antisemitismus ist ihr in Fleisch und Blut übergegangen.

  17. @ghazawat 7. Juli 2021 at 18:08

    Noch länger. In der DDR wurden Juden ungern gesehen und dafür Palis bewundert. Arafat war zum 40. Jahrestag der DDR 1989 in Berlin. Es gibt Fotos vom Besuch.

  18. Die akute Gefahr wird allahdings von den Funktionärsjuden negiert. CUI BONO?
    Beinahe täglich greifen AfD-Altnahtsies welche mit Ärmelschoner Sakkos und Hundekrawatten bis zur Unkenntlichkeit maskiert, arme Mitbürger jüdischen Glaubens und ihre friedlichen mohammedanischen Nachbarn an. Diese friedlichen Nachbarn unserer Mitbürger jüdischen Glaubend sind total wehrlos. Ja können nicht mal schnell genug weglaufen, weil sie während der Gebetszeiten nicht einmal Schuhe an den Füssen haben…
    H.R

  19. @A.A. 16:48h Dauermodration muss man sich verdienen. 😆 Hab irgendwann aufgehört die Jahre zu zählen.
    H.R

    MOD: Stimmt, haste Dir im Laufe der Jahre redlich verdient. 😉

  20. Merkel und die Altparteien haben es 2015 durch die offenen Grenzen möglich gemacht, dass Judenhasser in Deutschland sesshaft werden dürfen!
    Abgeschoben werden nur ganz wenige (abgeschoben von Januar bis Mai 2021 4.671), obwohl 291.462 abgelehnte Asylbewerber „vollziehbar ausreisepflichtig“ sind!
    Warum wird so wenig abgeschoben?
    Warum müssen wir die alle durchfüttern und versorgen?
    Warum werden kriminelle Straftäter (siehe Würzburg u.s.w.) nicht sofort abgeschoben?
    „Schiebt Deutschland zu inkonsequent ab?“
    https://www.idea.de/artikel/schiebt-deutschland-zu-inkonsequent-ab
    Keine Stimme für Merkel und die Altparteien bei der Bundestagswahl!

  21. Was willst du mit der Knobloch! Sie ist eine Merkelanbeterin, eine Systemling, egal ob Holocaust-überlebende oder nicht. Eine typische deutsche Gutmenschin, die ohne Gottes Hilfe nie im Leben mutig sein wird, sich der Wahrheit zu stellen. Sie ist eine Helfershelferin der Mürkül in Sachen „Deutschland ist nie mehr Nazi“ und „wir lieben und beschützen Juden“, kapiert?
    So schonend mit ihr umzugehen ist nutzlos, spricht endlich Klartext über Knobloch!
    Ich liebe Juden und Israel, Knobloch ist aber wie der deutsche Staat, allen Gutem Feind.
    Knobloch mag jüdisch sein ist sie aber auch der totale Heine-Deutsche, sie gehorcht Merkel ohne Fessel und Peitsche aufs blosse Blick.
    Danke fürs „Zuhören“!
    Liebe Grüsse aus Ingolstadt

  22. Netzfund :Zu Schlepperschiff Betreiber Bedford-Strohm
    https://www.idea.de/artikel/ekd-veroeffentlicht-grundlagentext-zur-bedeutung-der-bibel
    IDEA schreibt u.a.:“ Kirchliche Entscheidungen müssen sich sowohl an der Bibel als auch an den Maßstäben menschlicher Klugheit orientieren. Das erklärte der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm…..“
    Von welcher KLUGHEIT spricht Herr Bedford-Strohm?
    In 1.Korinther 3:19 Bibel steht:“Denn dieser Welt Weisheit ist Torheit bei GOTT……“
    https://bibeltext.com/1_corinthians/3-19.htm

  23. Das Grundübel ist die so genannte „Religionsfreiheit“. Damit haben die Väter des Grundgesetzes ein fulminantes Eigentor geschossen. Angesichts der Islamisierung Deutschlands würden die Herren heutzutage den Art. 4 des Grundgesetzes bestimmt anders gestalten. Damals konnte man ja nicht ahnen, dass mittels der Zugehörigkeit zu einer Religion, die potenzielle Möglichkeit besteht ein fremdes Territorium zu erobern.

  24. Zu Norfmann 7.Juli 2021 @ 19:45
    Den Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster kann man nicht für ernst nehmen!
    Entweder er ist vergesslich oder ignoriert die Probleme unseres Landes bewusst und böswillig!
    IDEA schreibt:“Der Präsident des Zentralrats der Juden In Deutschland, Josef Schuster, warnt vor einer Zunahme des muslimischen Antisemitismus in Deutschland. Er schreibt in der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 9.Oktober 2015, es wäre naiv anzunehmen, dass es sich bei den ankommenden Flüchtlingen ausschließlich um aufgeklärte, tolerante Demokraten handle.“
    Warum will er, dass wir jeden Flüchtling aufnehmen? Welcher Sinneswandel?
    https://www.ideaschweiz.ch/artikel/zentralrat-der-juden-warnt-vor-muslimischen-antisemitismus

  25. „Juden in Deutschland akut vom Politischen Islam bedroht“

    Wie lange wollt ihr hier eigentlich noch verdrängen, dass das jüdische Establishment (ich rede nicht von Israel), mitverantwortlich für die Islamisierung ist. Wenn es sich offiziell, wie die AfD, dagegen aussprechen würde und die elementaren Punkte kommunizieren und hinter der AfD stehen würde, ja dann HÄTTEN WIR DIESE PROBLEME DOCH GAR NICHT.
    .
    Es wird aber genau das Gegenteil gemach, gegen die AfD und die rationale Kritik gehetzt. Ja, noch schlimmer sogar, es wird Deutschland/Europa zerstört, mit deren ideologischer Hilfe und Absicht.

    Nein, ich hab nix mit der NPD am Hut, benutze nur mein Hirn, der schon Freud wusste, Verdrängung ist das Übel der Menschheit.

  26. Werte Frau Knobloch, wollen Sie die schweigende Mehrheit des Islam zum Sprechen bringen? Das hat seit ca. 1400 Jahren noch keiner geschafft. Der Islam bzw. sein „Klerus werden niemals eine gegen ihn gerichtete kritische Aussage erlauben oder gar akzeptieren. So lange des Unterdrückungssystem funktioniert, wird das Schweigen weitergehen. Es hat die eigenen Grenzen schon längst überschritten und auch in der einst freien westlichen Welt Mitschweiger gefunden. Und, wie Römer schon sagten, wer schweigt, scheint zuzustimmen.

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