Das bisherige Tempo der Urbanisierung und insbesondere des Wachstums von Mega-Städten könnte schon bald an natürliche Grenzen stoßen.

Von PROF. EBERHARD HAMER | In den letzten zwei Generationen erlebte die ganze Welt eine zunehmende Verstädterung, das heißt die Menschen zogen vom Land in die Städte, vor allem in die Großstädte. Inzwischen lebt die Mehrheit der Menschen in Großstädten, sind diese großen Städte immer mehr und größer geworden: Weltweit gibt es viele Mega-Millionenstädte und haben diese sich auch noch ständig vergrößert. Für diese Verstädterung gab es mehrere Gründe.

Bisheriges Erfolgsmodell der Citys

Ein wesentlicher Grund war die Arbeitsmöglichkeit in den Städten. Die Landwirtschaft als Haupterwerbsquelle noch im vergangenen Jahrhundert ging inzwischen auf zwei Prozent BSP zurück. Dafür wuchs vor allem die Dienstleistungsbranche auf inzwischen 70 Prozent BSP. Viele dieser Dienstleistungen aber sind nicht nur kommunikativ, sondern auch vor allem dort gefragt, wo Menschenansammlungen, Menschenmassen solche Dienstleistungen brauchen. Die Verstädterung hat nicht nur den Dienstleistungsbranchen geholfen, sondern umgekehrt auch die Zunahme der Dienstleistungen der Verstädterung. Büros waren nun einmal nicht auf Lande möglich, sondern nur in der Stadt, wo deren Dienstleistung gefragt ist und in den Großstädten umso mehr gefragt ist.

Der zweite Verstädterungsgrund ist die Abhängigkeit des Wohnens von der Arbeit. Die Menschen wollen möglichst nahe an ihren Arbeitsmöglichkeiten wohnen. Dies hat aus dem größeren Arbeitsangebot der Städte zum Zuzug in die Städte geführt, den Wohnungsbau und Wohnungsmarkt dort begünstigt und zur weiteren Expansion der Städte geführt.

Ein dritter Grund liegt in der „Spaßattraktion“ der Städte gegenüber dem Land. In der Stadt gibt es Vergnügungsparks, Vergnügungsunternehmen, Großveranstaltungen, Kultureinrichtungen und eine Vielfalt an Gastronomieeinrichtungen. Die Städte sind mit anderen Worten von ihrem „Spaßwert“ attraktiver als das Land, bieten mehr Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten und sind dadurch ein Zuzugsmagnet.

Ein vierter Grund liegt seit der Masseneinwanderung darin, dass sich die ausländischen Zuwanderer auf dem Lande isoliert fühlen, sich integrieren müssten und deshalb in die Städte drängen, wo schon Gruppen eigener Landsleute leben, sie sich nicht integrieren müssen, ihre Sprache und Identitäten behalten können und wo sie auch ohne Arbeitseinkommen mehr Ablenkung und Freizeitangebote finden als auf dem Land. So entstanden die Zuwandererghettos der verschiedenen Immigrantengruppen, der Türken, der Syrer, der Kosovaren, der Chinesen oder der Japaner (Düsseldorf). Dazu beigetragen hat wesentlich, dass unser Sozialsystem „bedarfsgerecht“ subventioniert. Während also Deutsche in überfüllten Großstädten selbst für ihre Wohnung sorgen müssen, werden Zuwanderern vom Staat Wohnmöglichkeiten gestellt, löst der Staat ihnen überall, wo sie wollen das Wohnungsproblem wie auch die anderen Existenzprobleme.

Der Einwohnerzuzug in die Städte hat Folgen für das innerstädtische Wachstum gehabt, nämlich die erhöhte Nachfrage nach Wohnung, nach Gütern aller Art und Unterhaltungsangeboten. Entsprechend haben sich diese Branchen in der Stadt durch Massenzuzug in die Citys auch überproportional entwickelt, sind die Städte nicht nur an Menschen gewachsen, sondern auch an Wirtschaftskraft und Angeboten auf deren entsprechende Nachfrage. Dadurch haben Einzelhandel, Gastronomie, Vermögensindustrie und sogar die Sozialindustrie und die vielfältigen Verwaltungsdienstleistungen in Großstädten mitwachsen können.

Die Urbanisierung fand weltweit statt. 1950 lebte ein Drittel, im Jahr 2000 schon die Hälfte aller Menschen in Großstädten, 2050 werden „mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung in städtischen Gebieten leben“. Schon jetzt sind die am stärksten urbanisierten Gebiete der Welt Nordamerika (82 Prozent), Lateinamerika und die Karibik (80 Prozent) sowie Europa (73 Prozent). „Die Stadtbevölkerung in Afrika wird von heute 40 Prozent auf 56 Prozent im Jahre 2050 steigen, in Asien von 48 Prozent auf 64 Prozent“.

Das bisherige Tempo der Urbanisierung und insbesondere des Wachstums von Mega-Städten (schon zwei Dutzend mit mehr als zehn Millionen Einwohnern) könnte aber schon bald an natürliche Grenzen stoßen – nicht nur bei den Wohnungsproblemen, sondern auch mit der Umweltverschmutzung, dem Abfallproblem, den Verkehrsproblemen und vor allem mit der Wasserversorgung. Hinzu kommt, dass die Stadtbevölkerung total infrastrukturabhängig ist. Fallen in einem Crash hunderttausende Arbeitsplätze weg oder bricht die Versorgung der Logistikketten zusammen oder die Wasser-, die Energie- oder Elektrizitätsversorgung, so werden diese Störungen sofort zum Existenzproblem der Stadtbevölkerung, während die landnahe Bevölkerung und Landbevölkerung sich noch teilweise selbst versorgen kann.

Hier sind es auch wiederum die Zuwanderer, welche am stärksten auf die öffentlichen Dienstleistungen angewiesen sind. Fallen diese weg, wird diese Bevölkerung in ihrer Existenznot dies nicht gutwillig hinnehmen und zum sozialen Unruheherd werden.

Dass es nicht nur natürliche Grenzen des Urbanisierungswachstums gibt, hat der plötzlich in vielen Ländern der Welt und auch bei uns verordnete „Lockdown“ ganzer Branchen gezeigt, wie z. B. der Gastronomie, des Einzelhandels, der Unterhaltungsindustrie, der Innenstadtbüros (Homeoffice) und des Verbots von Menschenansammlungen. Dies war ein plötzlicher Stopp und Schock für die städtische Wirtschaft und Gesellschaft. Er blieb nur friedlich, weil der Staat mit üppigsten Hilfsgeldern, Förderungen, Darlehen und Kurzarbeitergeld um sich warf, um den Wirtschaftscrash zu verhindern.

Es ist jetzt müßig, darüber zu diskutieren, ob bei nicht einmal fünf Prozent Corona-Betroffenen unserer Gesamtbevölkerung und nicht einmal 0,2 Prozent Verstorbener (d.h. keine „Übersterblichkeit“) der Wirtschaftsstopp eine panische Überreaktion oder notwendige Krisenreaktion gewesen ist; der Stopp unserer vor allem Dienstleistungswirtschaft in den Innenstädten hatte jedenfalls dramatische Auswirkungen.

Jedenfalls hat der von der Regierung verordnete Wirtschaftsstopp zum Gewerbestopp vor allem in den Innenstädten mit noch dramatisch werdenden Folgen geführt und ebenfalls zu einem noch nicht dagewesenen Attraktivitätsabfall und Funktionsverlust der Citys.

Langfristige City-Tendenzen

Voraussichtlich haben sich viele Menschen während der eineinhalbjährigen Corona-Panik ein anderes Verhalten angewöhnt, bleiben mehr zu Hause, können auf Einkaufsbummel und Spaßangebote verzichten und mussten sich sogar den gewohnten Gastronomiebesuch abgewöhnen. Ob daraus ein Dauerverhalten wird oder sich wieder früheres Verhalten einstellt, bleibt unsicher. Inzwischen haben nämlich z. B. die Konsumenten entdeckt, dass der Versandhandel gleiches Angebot zu billigeren Preisen nach Hause liefern kann, man dazu also nicht mehr in die Stadt braucht. Der Einzelhandel selbst rechnet damit, dass durch den Lockdown weitere 20 Prozent seines Umsatzes an den Versandhandel dauerhaft verloren gehen – vielleicht mehr. Wenn aber der Einzelhandel in der Stadt zurückgeht, geht auch die Attraktivität der Stadt zurück, werden auch die Mieten nicht mehr gezahlt werden können wie bisher, wird es City-Rezessionswirkungen geben.

Gleiches gilt für die Gastronomie. Diese stand schon länger in einem Wandel von der originären zur Systemgastronomie. Die Systemgastronomie ihrerseits aber hat bereits schon vor dem Lockdown den Stadtrand gesucht – auch wegen Verkehrsproblemen und Parken.

Das Mittelstandsinstitut rechnet nach der Urlaubszeit zuerst wieder mit verstärkter Gastronomienachfrage der Bevölkerung, die immerhin eine Bio. Euro während der Pandemiezeit nicht ausgeben konnte und gehortet hat und diese nun wieder flüssig machen will. Nach baldigem Ende dieser Nachfragewelle könnte sich die Lockdown-Tendenz zur häuslichen Feier und Versorgung wieder durchsetzen, ist also nicht sicher, ob die Gastronomie ihre alten Umsätze je wieder erreichen wird.

Noch düsterer sieht es mit der Unterhaltungsindustrie aus. Selbst Kulturangebote wie Konzerte, Theater, Museen u.a. hatten es schon bisher schwer, die Zuschauer noch zu fesseln. Die Debatte um den teuren Kulturzirkus mit öffentlichen Zuschüssen von über 100 Euro pro Platz pro Tag (Theater) hat längst begonnen – ebenso wie die über Unkultur und Staatspropaganda der öffentlichen Medien. Ob die seichten Spaßunterhaltungsangebote den Rückgang von Kulturangeboten ausgleichen können, muss bezweifelt werden. Aber selbst die Massen-Spaßveranstaltungen der schrägen Popmusik weichen bereits in Stadien des Stadtrandes aus, dürften die Innenstädte kaum wiederbeleben können.

Während des Lockdowns standen viele Verwaltungszentren und Büros leer. Die Mitarbeiter waren zu Homeoffice verpflichtet und haben sich an Homeoffice gewöhnt. Auch die Verwaltungen selbst haben gemerkt, dass mehr Digitalisierung und Internet Büroraum sparen kann. Das Institut rechnet damit, dass sich die bisherigen Büros nie wieder ganz füllen werden, dass 20 – 25 Prozent der Bürokapazität aus der Innenstadt verschwinden wird  und dass dadurch auch entsprechend weniger Büropersonal in der Innenstadt für Umsatz und Attraktivität sorgen wird. Die Digitalisierung wird also doppelte Bürowirkung haben, sie wird weniger menschliche Arbeit in Büros benötigen und sie wird den Trend einer Verlagerung der Verwaltung in mietbilligere Randlagen verstärken.

Während zu Lockdown-Zeiten das Gewerbe in den Innenstädten gestoppt und die Arbeitnehmer aus den Büros vertrieben waren, wurden die Straßen entsprechend „wirtschaftsärmer“. Im Bild der Straßen überwog plötzlich eine Überzahl von Immigranten, die ohne Arbeit und ohne Beschäftigung auf den Straßen lungern und das City-Bild zunehmend bestimmen. Diese Entwicklung wiederum hat dazu geführt, dass sich Damen immer weniger auf die Straßen der Innenstadt trauen, dass Abendveranstaltungen nicht mehr besucht werden können und dass sich im Gesamt-City-Bild der Anteil der mittelständischen wirtschaftsaktiven und produktiven Bevölkerung gegenüber einer armen, immigrierten Unterschicht wandelte. Der Ausländeranteil an unserem Volk ist bei einem Viertel, der in unseren Städten aber zum Teil schon mehr als die Hälfte. Diese Auswirkungen sind in den Cities am stärksten zu spüren, haben sie verändert und werden sie wohl auch dauerhaft für das Gewerbe, den Arbeitsmarkt und die Attraktivität verändern, werden sie wie in den USA verslummen lassen.

Zusätzliche Problembereiche der Citys

Wie schnell eine City abstürzen kann, haben wir in den amerikanischen Megazentren wie Chicago u.a. gesehen. Fehlt das Gewerbe, fehlen die Arbeitsplätze, fehlt der Mittelstand. Und meiden die Pendler die City, fällt die City wirtschaftlich zurück, kann sie sogar veröden. Ein wirtschaftlicher Niedergang ist multiplikativ folgenschwer: Wenn das Gewerbe keine Umsätze mehr macht, zahlt es auch keine Steuern mehr, fehlen der Stadtverwaltung auch die Mittel für Ordnung, Reinigung, Infrastruktur und Investitionen mit den daraus entstehenden sekundären Abstiegsfolgen.

Und je mehr eine City von Ausländergangs, Ausländerkonzentrationen und Ausländeransammlungen beherrscht wird, zieht sich der Mittelstand nicht nur mit seiner Wohnung, sondern auch mit seinem Gewerbe und seinem Umsatz aus der City zurück, bleibt nur noch Sozialpotenzial mit seinen öffentlichen Funktionären unter sich, ohne die mittelständischen Zahler und Wirtschaftsträger.

Das Mittelstandsinstitut hat in früheren Untersuchungen nachgewiesen, dass Städte wirtschaftlich umso besser dastanden und umso attraktiver waren, je mehr Mittelstand für Arbeit, Umsatz, Steuern und Abgaben sorgte, dass bei zurückgehendem Mittelstandsanteil in den Städten die wirtschaftlichen Schwierigkeiten wachsen. Transferleistungsempfängermehrheiten in der Stadt wie im Ruhrgebiet schaffen nicht nur Verproletarisierung, sondern auch wirtschaftlichen Ruin der Citys, weil dann auch der Rest-Mittelstand – schon wegen der Schulbildung ihrer Kinder – aus den Städten flüchtet.

Unsere Grünen-Politiker versuchen, die Innenstädte noch zusätzlich unattraktiv zu machen, indem sie den Autoverkehr aus den Innenstadt verbannen, immer höhere Grenzwerte für Staub- und Luftanteile für höhere Innenstadtrestriktionen nutzen und für Mieter die Energiekosten ständig verteuern, so dass immer weniger Menschen die Innenstadtwohnungen vom Markteinkommen bezahlen können, dass statt Selbstzahlern also immer mehr öffentlich finanzierte Sozialempfänger in die Wohnungen einziehen, denen der Staat die teure Wohnung zahlen muss.

Ausblick

Die Diskussionen im Mittelstandsinstitut Niedersachsen über die Zukunft unserer Städte war nicht einheitlich. Ein Teil der Diskussionsteilnehmer glaubt, dass die Innenstädte ihren Attraktivitätszenit erreicht oder sogar überschritten haben und nun wegen der vorgenannten Problematik wieder schrumpfen würden. Ein anderer Teil dagegen wies auf die Bevölkerungszunahme in der Welt und weitere Massenzuwanderung zu uns als Grund weiterer Massierung der Menschen in den Innenstädten hin und glaubt deshalb, dass die Verstädterung quantitativ anhalten könnte. Alle waren aber einig, dass die Qualität der Städte nachlassen wird, dass die Bevölkerungsstrukturen der Citys immer mehr durch Unterschicht geprägt werden und dass dadurch der Mittelstand aus den Städten flüchten und demgemäß eine umso größere „Verslummung“ unserer Städte einsetzen wird, je größer diese sind.

Das gelte allerdings nicht für die Mittelstädte. Zumindest für solche nicht, die nicht von Arbeitermilieu und Großkonzernen bestimmt seien, die also mittelstandsdominiert blieben.  Demgemäß könnte in den nächsten Jahrzehnten eine Fluchtbewegung des Mittelstandes aus der Innenstadt der Großstädte wenn nicht aufs Land, so doch in die dezentralen Mittelstädte stattfinden.

Schichtenspezifisch nämlich gilt: In den Wohnvierteln der Ober- und Mittelschicht sorgen diese selbst für Auswahl, Mitbewohner und Attraktivität ihres Wohnsitzes.

Wo eine starke mittelständische Struktur in einer Mittelstadt überlebt, wird auch die Attraktion dieser Mittelstadt wirtschaftlich und gesellschaftlich gesund bleiben.

Die von Unterschichten beherrschten Citys der Großstädte werden dagegen die unwirtschaftlichen, sozialen und finanziellen Brennpunkte unserer Gesellschaft werden.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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90 KOMMENTARE

  1. Wie will man dem entgegenwirken? Vor allem der ständig steigenden Weltbevölkerung? Wenn in DE die Lieferketten zusammenbrechen, ein Blackout folgt, was auf der Hand liegt und eine Frage der Zeit ist, wie wird das wohl dem dummdeutschen Bürger bekommen. Vermutlich gar nicht gut.

  2. Beim Blackout wird es richtig unlustig. Dann werden die vollalimentierten Asylanten plötzlich nicht mehr versorgt. Sie werden raubend und plündernd (ab Tag 3) durch die Städte ziehen, dorthin, wo es was zu holen gibt. Sich jetzt zu bewaffnen ist erste Bürgerpflicht. Es gibt viele Möglichkeiten auf legalem Weg.

  3. Die Umvolkung und kulturelle Verdrängung bis hin zur Auslöschung wird durch die öffentliche Hand bis hin zur Stadtplanung begleitet.

    Es ist für die leichter den illegal Dahergelaufen Kostgänger das Nest zu machen, so wie die es sich wünschen und den roten Teppich auszurollen, statt Assimilation und Anpassung zu fordern.

    Denn letzteres würde Widerstand in den ISlamischen Communities auslösen.

    Vielerorts haben die Mosleme schon die Kontrolle in den Stadtparlamenten und machen Poöitik gegen die Deutschen innerhalb der städtischen Siedlungen.

    Das ist ein wesentlicher Grund weshalb viele Deutsche aufs Land ziehen oder ihre Heimat Deutschland gleich ganz verlassen.

  4. Zukunft ? Bei uns ist es mittlerweile Glücksache einen deutschen Landsmann zu treffen,Die Innenstadt ist
    voll mit „Schutzsuchenden“ Ein Geschäft nach dem anderen macht dicht,es wird immer trostloser,bald ist die Stadt nur noch eine verlotterte Geisterstadt,dem linken Abschaum wirds gefallen,mich kotzt das nur noch an!
    In anderen Städten wirds genauso sein!

  5. Im Jahr 1453 war Konstantinopel nur noch ein Schatten der einstigen Metropole, der Hauptstadt des ehemals oströmischen Reiches. Es wurde sogar Getreide innerhalb der Stadtmauern angebaut. Ein paar Jahre später, die Türken hatten Bedarf an der Stadt angemeldet und sie der Einfachheit halber gleich in Istanbul umbenannt, war es wieder eine blühende Metropole und die Hauptstadt eines Weltreiches.

    Brüssel, Berlin, Paris – werden neue Namen und ein neues Flair bekommen. Aber den deutschen Mittelstand vermisst doch keiner wirklich. Die neuen Herren werden neue Visionen verwirklichen. Flanieren Sie doch einmal mit den Augen eines Mohammedaners durch das pulsierende Bahnhofsviertel Frankfurts. Eine blühende morgenländische Kultur mit ein paar Farbtupfern deutscher Folklore. Sie würden Stolz empfinden und sich sehr zuhause fühlen während Sie dem Propheten für seinen Sieg preisen.

    Viele Grüße
    Peter Blum

  6. Der CDU Kommunistenstaat frisst seine eigenen Kinder.

    CDU macht sich mit einer Helmut Kohl Bundesstiftung über das alleinige Erbe der Witwe Maike Richter Kohl her.

    Diese protestiert heftig und hat eine private Helmut Kohl Stiftung gegründet.

    Es wird vermutet, dass die Helmut Kohl Bundesstiftung die Aufarbeitung der CDU Spendenaffäre verhindern soll, die Helmut Kohl einst schwer beschädigte.

  7. onkel77 22. September 2021 at 09:41
    Beim Blackout wird es richtig unlustig….
    +++
    wie lustig die Sache wird, hat man während der BLM-Hypes gesehen: brennende Straßenzüge, Plünderungen und Morde.
    Das ist wohl die Folge, wenn man sich geistig Minderbemittelte mit riesigem Gewaltpotential in den Pelz setzt und deren rasante Selbstvermehrung auch noch staatlich fördert.

    Helmut Schmidt meinte doch: „wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen“
    falsch!
    Ich denke, wer meine Visionen hat, der sollte als deren maßgeblicher Verursacher zum Arzt gehen.

    Was schlagen Sie denn als wirksame Maßnahmen zur Selbstverteidigung vor?

  8. Ein hervorragender Artikel! Danke dafür.

    Es ist an sich ganz einfach: Nur der primäre und der sekundäre Wirtschaftssektor schaffen Vermögen, Realeinkünfte und Wohlstand. Der Dienstleistungssektor und der Großteil anderer Gewerbe, die in Städten ansässig sind, gehören zum tertiären Sektor, der von den beiden vorderen zu 100% finanziert wird. Da der primäre Sektor in Deutschland inzwischen eine untergeordnete Rolle spielt und die Politverbrecher wirklich alles dafür tun, den sekundären Sektor aus Deutschland zu vertreiben, wird sich das Problem der ausufernden Großstädte demnächst von selbst lösen – freilich um den Preis eines veritablen Staatsbankrotts. Die inflationär steigenden Staatsschulden bestätigen diesen Zusammenhang.

  9. „„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“
    (Peter Scholl-Latour)

    Also dann begebe man sich doch einfach mal nach Kalkutta. – Oder auch nach Johannesburg. In beiden Metropolen sieht man live dir Zukunft einer jeden sehr großen Stadt.

  10. ZITAT:
    „…..Die von Unterschichten beherrschten Citys der Großstädte werden dagegen die unwirtschaftlichen, sozialen und finanziellen Brennpunkte unserer Gesellschaft werden….“
    ZITAT ENDE.

    Sehr richtig, aber ich möchte ergänzen um „Gewalt-Brennpunkte“.

    Bereits heute sind zahlreiche Großstädte „Gewalt-Brennpunkte“ – vor allem dort, wo No-Go-Areas entstanden und Polizistern mindesten geohrfeigt werden, wenn sie kontrollieren wollen. Siehe Duisburg oder Berlin und Köln.

    Bei einem wie auch immer gearteten „Blackout“, bei Versorgungsproblemen – da werden diese „Schichten“ sich am stärksten „engagieren“ durch Plünderungen, Mord, Totschlag usw. Die Sicherheitsbehörden sind dann nicht in der Lage, dies zu unterbinden.

    Eine solche Entwicklung schwappt dann womöglich auch auf das Land über, wenn Banden sich dort „bedienen“ wollen. Dieses Szenario hat niemand der Verantwortlichen auf dem Schirm. Das Problem scheint mir auch zu sein, dass durchweg in Unterschichtkreisen illegaler Waffenbesitz an der Tagesordnung ist. Der normale Städter oder Landbewohner hat keine Chance,sich im Fall der Fälle zu wehren. Auf die Polizei ist kein Verlass – das sieht man heute bereits unter den „Normalzuständen“.

  11. Apropos Stadt. Ich war am Wochenende in Mannheim. Ungelogen und nicht übertrieben waren dort 9 von 10 Personen auf der Stasse erkennbar Nicht-Deutsche. In Mannheim sprechen nur noch die Schilder Deutsch.

  12. Ich bin ein Stadt Flüchtling und wohne bewusst auf dem Land mitten in der Prärie.

    Unterhaltung fehlt mir hier auch nicht und der Wald als Grundstücksgrenze auf einer Seite ist einfach nur schön.

    Allerdings sind die Einkaufsmöglichkeiten begrenzt und ohne Auto sind wir aufgeschmissen.

    Ich darf es gar nicht laut sagen, hier auf dem Land ist es völlig Neger frei!

  13. Herr Palmer wohnt sicher im Grünen mit Doppelgarage…..

    .

    „Grüner OB Palmer setzt sich durch: Parkgebühren für SUVs versechsfacht
    21 Sep. 2021 16:46 Uhr

    Keine gute Nachricht für SUV-Freunde in Tübingens: Sie müssen in Zukunft jährlich die sechsfache Summe für Anwohnerparken ausgeben wie bisher. Doch es hätte noch schlimmer kommen können: Nach dem ursprünglichen Plan hätte die Gebühr um das Zwölffache steigen sollen.“

    https://de.rt.com/inland/124433-gruener-ob-palmer-setzt-sich-durch-parkgebuehren-ab-1800-kilo-versechsfacht/

  14. „Ich darf es gar nicht laut sagen, hier auf dem Land ist es völlig Neger frei!“

    Viele können es sich wahrscheinlich nicht mehr vorstellen. Wenn ich nicht in die Stadt fahre, dann sehe ich tagelang keinen einzigen Neger und kein einziges Kopftuch.

    Dafür wird mir im Fernsehen täglich erzählt das Neger und Kopftücher der höchste Fortschritt menschliche Intelligenz sind. Modern, divers, black lives matter und unwahrscheinlich gut im Bongo Trommeln.

    Selbst beim Spiegeleier braten erzählt mir ein Neger, wie man richtig Eier brät

  15. Vor Jahren war es noch so das Jemand Urlaub brauchte vor der Arbeit,
    heute braucht es Urlaub von der Stadt Gesellschaft.!
    Insbesondere die Multikulturellen Städte bieten einer Westlichen Gesellschaft keine Nischen zum „Leben“.
    Um bei meinem Beispiel zu bleiben:
    Einfach mal die Wohlfühl Zone verlassen und öffentlichen Nahverkehr nutzen,
    noch Fragen?
    PS ca. 86% der Bevölkerung will mit Taliban, aber nicht mit AfD….

  16. Die Offenbarung des Johannes schildert den Brand Babylons, der furchtbaren Vernichtung dieses Reiches.
    „… denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden und durch deine Zauberei sind verführt worden alle Völker
    und das Blut der Propheten und der Heiligen und all derer die getötet sind auf Erden, ward in ihr gefunden.“
    Ich erwarte den auferstandenen Christus in Kürze,
    kann nicht anders sein.

  17. Marie-Belen
    22. September 2021 at 10:2

    .

    „Grüner OB Palmer setzt sich durch: Parkgebühren für SUVs versechsfacht
    21 Sep. 2021 16:46 “

    Meine Frau fährt so einen Hausfrauen Panzer. Ein großer BMW, in dem ich gerne sitze, weil genügend Platz ist.

    Ich weiß, dass in der Neidgesellschaft SUV der absolute Teufel sind. Ich bin auch für zwölffache Parkgebühren, wenn dafür für die alten Kleinwagen kostenfrei parken dürfen, um im Shisha Laden neuen Tabak zu kaufen.

    Ich darf es nicht verraten, aber ich sehe lieber auf die anderen autofahrer herab, als dass ich zu einem SUV-Fahrer nach oben schauen müsste.

    Neid ist die mit Abstand stärkste menschliche Triebkraft.

  18. @ Heisenberg73 22. September 2021 at 10:17

    Und jeden Freitag die herbeigekarrten FFF Kinder…..

    Über 40 % der Mannheimer hat Mihigru. 23 % überhaupt keinen deutschen Pass. Und das sind die offiziellen Statistiken, von den nicht gemeldeten Illegalen haben wir hier noch nicht einmal eine Ahnung wieviele es sind. Mannheim ist nicht mehr Deutsch. Die Realität ist, das wir dort bereits Istanbul haben.

    Sollten Sie wieder einmal vorbeischauen besuchen Sie doch die hiesige Moschee, ein wunderbares Bauwerk neoimperialistischer Kultur. Genießen Sie die morgenländische Küche bei einem guten Schluck Ayran in einem der vielen heimischen Lokale, oder rauchen Sie eine Shisha während Sie das bunte Treiben der Zukunftsdeutschen auf dem Marktplatz bewundern.

    Güle Güle
    Peter Blum

  19. Man muß dabei natürlich immer bedenken, dass COVID eine geplante Inszenierung ist und dass das auch für die Städte so gewollt ist.
    Kann natürlich sein, dass es auch Nebenfolgen gibt, die man nicht mit bedacht hat. Aber man sollte immer den Plan mit der frei erfundenen Pandemie im Blick haben.

  20. alle geimpften sind in Quarantäne . . . schon gehört

    OT,-….Meldung vom 21.9.2021 – 19.15

    IMPFDURCHBRUCH . . . . Landkreis schickt ganze Schulleitung in Quarantäne

    Die gesamte Schulleitung und weitere Lehrer eines Neubrandenburger Gymnasiums müssen in Corona-QuarantäneUnd dass, obwohl sie ALLE als geimpft gelten. Wie kann das sein? Neubrandenbrug … Die Schulleitung des Albert-Einstein-Gymnasiums (AEG) ist vom Gesundheitsamt in die Quarantäne geschickt worden. Wie das Bildungsministerium in Schwerin auf Anfrage bestätigte, handele es sich dabei um insgesamt acht Mitarbeiter des 63-köpfigen Kollegiums, die alle bereits die Impfung gegen Covid-19 erhalten haben. Schüler seien nicht betroffen, die angeordnete Quarantäne dauere noch bis zum 27. September, sofern die Tests negativ ausfallen.Für einige Neubrandenburger Schüler hat der Vorfall eine kurzzeitige Rückkehr in den Digitalunterricht zur Folge. Wo notwendig, sollen Videokonferenzen abgehalten werden, teilt das Bildungsministerium mit. Das AEG verfüge über eine „sehr gute digitale Ausstattung“. Die Schulleitung arbeite vorerst im Home Office, das Kollegium sei wegen der vergangenen Monate ohnehin im virtuellen Kommunizieren geübt, heißt es vom Bildungsministerium weiter. Landkreis: Reine Vorsichtsmaßnahme Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes sind vollständig geimpfte Personen von den Quarantäneregeln allerdings ausgenommen. Wieso wurde sie in diesem Fall dennoch vom Gesundheitsamt verhängt?Den Antworten von Landkreissprecherin Tilla Steinbach ist zu entnehmen, dass es sich dabei um eine reine Vorsichtmaßnahme handele-. Es gebe eine Ausnahme, wegen der das Gesundheitsamt eine solche Entscheidung nach eigener Einschätzung treffen dürfe, sagt sie auf Nachfrage, ohne einen direkten Bezug zu dem AEG herzustellen. Diese Ausnahme greife, wenn die Betroffenen Kontakt mit jemanden hatten, bei dem ein Impfdurchbruch, also eine Infektion oder Erkrankung trotz des Impfschutzes, festgestellt wurde. „Auch da entscheidet das Gesundheitsamt aber von Fall zu Fall“, betont die Kreissprecherin. … klick !

  21. .

    Extrem-Urbanisierung-Extrem, China

    .

    1.) Beispiel Shenzhen, China, nur durch Fluß von Hongkong getrennt.

    Einwohnerzahl:

    1980: 60.000
    1990: 850.000
    2021: 13.000.000 = 13 Mio.

    Shenzhen ist die am schnellsten wachsende Stadt in der Geschichte der Menschheit.

    Das hängt auch damit zusammen:

    Am 1. Juli 1997 übernahm die Volksrepublik China in einem großen zeremoniellen Akt die Kontrolle über Hongkong von den Briten.

    .

    Friedel

    .

  22. Ein Alter erzählte mir vom Kartoffelkrieg nach dem Weltkrieg.
    Da fuhren die Stadtmenschen auf das Land und holten sich mit Gewalt was sie haben mussten und wollten.
    Organisierte Bahnfahrten wurden sogar angeboten.
    Dann wurde irgendwann der erste am Bahnhof erschossen.
    Kohlenklau, Kartoffelklau und was weiß ich für Klau`s waren an der Tagesordnung.
    Da hat man sich seine Vorräte im Garten oder im Wald vergraben.

    Und das nächste mal wird es nicht zimperlich zugehen.
    „spielen sie nicht den Helden, geben sie die geforderten Dinge zügig heraus um sich selbst und ihre Lieben zu schützen.
    Zeigen sie die Tat beim Bürgermeister an…..“
    Ihr Innenminister

  23. ghazawat 22. September 2021 at 10:25
    „Ich darf es gar nicht laut sagen, hier auf dem Land ist es völlig Neger frei!“
    +++
    von diesem Glück können wir hier nicht reden (kleiner Markt in den bay. Alpen).

    aber, geben Sie es doch zu: ohne einen Neger, der Ihnen erklärt, wie man ein Spiegelei macht, wären Sie doch laut grüner Weltverbesserung gar nicht in der Lage gewesen, Ihren Elektroherd zu benutzen. Dieser stünde doch schon mindestens 50 Jahre ungenutzt in Ihrem Haus herum, oder?

    Da, wo diese Spitzenerzeugnisse der Evolution herkommen, hat man sogar schon den Zauber des Holzfeuers entdeckt. Dieses wird höchst effizient genutzt: lediglich ca. 90% der erzeugten Wärmeenergie gehen ungenutz flöten.

    Da können Leute wie wir doch nur ehrfürchtig das Kopftuch/den Turban ziehen.

  24. „Neid ist die mit Abstand stärkste menschliche Triebkraft“

    Die wenigsten wissen, wieso es zu „Tempo 100 dem Wald zuliebe“ kam. Natürlich gibt es keinerlei wissenschaftliche Basis, aber das einzige Motiv war der unendliche Neid gegenüber den „Porsche Fahrern“ und den Inhabern schneller Autos.

    Wenn man in einem 2 CV oder in einem Renault 4 langsam über die Autobahn zockelte, war jedes Auto, das einen überholte, ein reines Ärgernis.

    Neid war die einzige Triebfeder, dass ein Porsche nicht eine Ente überholen darf.

    Der Wald war nur ein Vorwand, diese grenzenlosen Neidgefühle zu befriedigen.

    Streng genommen war es inkonsequent, weil man hätte die Höchstgeschwindigkeit für schnelle Autos auf 80 km/h beschränken müssen, damit die klapprigen Karren überholen können.

    Wir dahinter irgendeine wissenschaftlich fundierte Berechnung sucht, irrt katastrophal.

    Es ging und geht ausschließlich um das Thema: „der darf nicht schneller fahren als ich!“

  25. ghazawat 22. September 2021 at 10:25

    Also hier im Dorf wo mein Geburtshaus steht habe ich vor Jahren schon Kopftücher gesehen (das ist Kleinstadt-Rand). da sind schon vor Jahrzehnten die etwas besseren (die Neureichen, also die Stadtangestellten, vielleicht auch Ingenieure hingezogen und haben da, wo wir als Kinder noch im Wald Indianer gespielt haben, ihre Domizile errichtet)
    Und der Nonnenstift, wo ich geboren bin, war nach 2015 mit Flüchtlingen gefüllt.

  26. friedel_1830 22. September 2021 at 10:43

    Extreme Urbanisierung gibt es auch in Japan….
    Dort hat man aufgrund der autochthonen Bevölkerung und der japanischen Tradition und Kultur keine derartigen Verwerfungen wie im bunten Deutschland.

  27. Peter Blum 22. September 2021 at 10:36

    Danke für die sightseeing tips. Ich war in den Mannheimer „Quadraten“ unterwegs.
    Obwohl man ja weiss, wie übel die Situation in den Großstädten ist, macht es einen dann doch fassungslos und traurig, wenn man es live vor Ort sieht. Man fühlt sich als Deutscher dort wie im Orient und als Exot im eigenen Land.

  28. .
    .
    Merkels Afghanen sind KEINE Flüchtlinge..
    .
    Es sind Invasoren und Wirtschaftsschmarotzer die unser Land und unsere Sozial- und Rentensysteme zerstören.
    .
    Ab sofort KEINE dt. Sozialleistungen mehr für Asylanten/Ausländer.
    Sofortige Internierung aller Asylanten bis zur Abschiebung.
    .
    Merkwürdiger weise fühlen sich Mio illegaler Asylanten nur im rechtsradikalen DE am wohlsten wo Milch und Honig ein Leben lang für sie fließen… und der dt. Rentner und Malocher geht mit Minirente zur Tafel.
    .
    DE wird, durch die Zuwanderung/Invasion, immer mehr zum Shithole..
    Wir Deutsche sind schon ein Volk ohne Raum, ohne eigene Heimat!
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Weiterreise von Afghanen
    .
    Von den USA in EU-Länder evakuiert –
    .
    und jetzt in Deutschland aufgegriffen

    .
    Die USA haben viele Afghanen von Kabul nach Polen, Italien und in andere EU-Staaten gebracht. Einige von ihnen wollen dort aber nicht bleiben – und ziehen nach Deutschland weiter. Solche illegal eingereisten Migranten zurückzubringen, gelingt nur sehr selten.

    .
    Einige der von den USA aus Kabul nach Polen, Italien und in andere EU-Länder evakuierten Afghanen wollen dort nicht bleiben – und ziehen nach Deutschland weiter. Die Bundespolizei stellte in den vergangenen Wochen „70 afghanische Staatsangehörige fest, die mögliche Bezüge zu einer vorangegangenen Evakuierung durch die US-Streitkräfte aus Afghanistan in einen anderen EU-Mitgliedstaat aufweisen“, wie die Behörde WELT mitteilte.
    .
    Sie hatten laut eigener Aussage gegenüber der Bundespolizei dort Asyl beantragt, sich aber nicht wohlgefühlt. Die Familie wurde anschließend in eine Flüchtlingseinrichtung gebracht.
    .
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article233932152/Afghanen-Von-USA-in-EU-evakuiert-jetzt-in-Deutschland-aufgegriffen.html
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    Welt-Kommentare lesen:
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    Axel S.
    vor 14 Stunden
    Die fünfköpfige afghanische Familie hat sich in Italien also nicht wohl gefühlt. Na, das nenne ich mal einen Asylgrund.
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    Mehrere von USA evakuierte Afghanen
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    ziehen nach Deutschland weiter

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    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/mehrere-von-usa-evakuierte-afghanen-ziehen-nach-deutschland-weiter-71452.html

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  29. Trottellandgeschaedigter 22. September 2021 at 09:48

    Zukunft ? Bei uns ist es mittlerweile Glücksache einen deutschen Landsmann zu treffen,Die Innenstadt ist
    voll mit „Schutzsuchenden“ Ein Geschäft nach dem anderen macht dicht,es wird immer trostloser,bald ist die Stadt nur noch eine verlotterte Geisterstadt,dem linken Abschaum wirds gefallen,mich kotzt das nur noch an!
    In anderen Städten wirds genauso sein!

    War neulich wieder mal in Sxxx. Einfach zauberhaft. Ältere recht voluminöse schwarze Burka-Gespenster, die sich beim Laufen schwertun, dann gazellenartig daherhüpfende gertenschlanke von den Zehenspitzen bis zum Kopf ganz in weiß oder rosa Verhüllte, dazu jede Menge 150-Kilo Negerinnen (mit eine Fußballmannschaft Kindern) oder als Königin von Saba mit wallenden Gewändern verkleidete schlanke stolz einherschreitende Kaffeebraune. Man ist schon froh wenn man ein paar Laute in osteuropäischen Sprachen hört.

    Die paar Deutzen auf der Straße: alt, verbraucht, abgearbeitet und erkennbar arm.

  30. Seit 2 bis 3 Jahren bringen mich keine 10 Pferde mehr in die fränkische Metropole. Das letztemal war mir nur noch gruselig.
    Mein Geld geb ich dort schon garnicht mehr aus. In der Kleinstadt wird es aber zusehens auch mohamedanischer u negrisierter. Man sollte noch weiter aufs Land. Deutschland ist aber das dichtbesiedeltste Land.
    Wieso muß ich mich in meinem eigenen Land eigentlich vertreiben lassen?

  31. Johannisbeersorbet
    22. September 2021 at 11:16

    „Die paar Deutzen auf der Straße: alt, verbraucht, abgearbeitet und erkennbar arm.“

    ich achte sehr sorgfältig darauf, wer an der Supermarktkasse die Wurst mit dem 30% Rabatt kauft und ich staune über die übervollen Einkaufswagen der Negerinnen mit teuren Süßigkeiten und frage mich, woher das viele Geld kommt

  32. Drohnenpilot 22. September 2021 at 11:00
    .
    Merkels Afghanen sind KEINE Flüchtlinge..
    +++
    Chef-Genetiker Sch(r)äuble(los) und die Chef-Eugeniker Eichmaas und Spahnferkel fühlen sich doch geehrt, wenn das ultrarassistische Germoney als Lieblingsziel aller Schmarotzer auserkoren wird.

    Jo mei, sind wir beliebt in der Welt….
    Eine neue Pandemie greift um sich:

    die hochansteckende, entzündliche grünrote Flüchtilanzitis.

    Europa hatte die Beulenpest, die Lungenpest, die schwarzen Pocken, die Colera und die Grippe mit vielen Millionen Opfern überwunden. Zwei Drittel der Bevölkerungen wurden ausradiert durch diese Seuchen und Kirchenkriege (1618..1648).

    Bei der Flüchtilanz sehe ich allerdings nur eine verderbnisschwangere schwarzgrüne Zukunft für diese Inkontinenz (Tschuldigung: Kontinent).

  33. .

    An: Marie-Belen 22. September 2021 at 10:48 h

    .

    ( friedel_1830 22. September 2021 at 10:43

    Extreme Urbanisierung gibt es auch in Japan….
    Dort hat man aufgrund der autochthonen Bevölkerung und der japanischen Tradition und Kultur keine derartigen Verwerfungen wie im bunten Deutschland. )

    __________________________

    Urbanisierung Japan, ja, aber nicht in dem Tempo wie Shenzhen.

    .

    Friedel

    .

  34. @ Heisenberg73 22. September 2021 at 10:52

    Ich weiß, stellen Sie sich vor wie schön es ist dort zu leben. Seit Jahren verbringe ich meine Urlaube, so es Corona denn zulässt, nur noch im Ausland. Ich fahre dann nach Bayern, MeckPomm, oder andere Gegenden in denen mehrheitlich Deutsche wohnen. Können Sie sich vorstellen wie es ist durch eine Straße zu laufen und wie gewöhnlich Wortfetzen von Gesprächen aufzuschnappen – die man aber auch noch versteht?

    Dann weiß ich wie zuhause sich unsere zukunftsdeutschen Mitbürger in Mannheim fühlen müssen.

    Leicht melancholische Grüße
    Peter Blum

  35. @ Trottellandgeschaedigter 22. September 2021 at 09:48

    Die „Schutzsuchenden“ werden mit Sicherheit nicht nur den eigenen „Schutz“ suchen. Sondern angreifen. Und zwar die vielen Schutzlosen Deutschen.

    Und bezüglich der Kommentare zu Stromausfällen und Blackout weiter oben:

    So manche Bewohner von Dresden und Umland hatten vor Kurzem bereits einen kleinen Vorgeschmack auf ein kleines Blackout-Szenario. Noch dazu dauerte diese Kostprobe „nur“ kurze Zeit. Offenbar nicht einmal 2 Stunden. Aber schon diese kurze Zeitspanne reichte aus zu so manchen gravierenden Vorfällen. Man lese selbst:

    https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/blackout-in-sachsen-ganz-dresden-und-umgebung-ohne-strom-77664354.bild.html

    https://www.tag24.de/dresden/lokales/blackout-in-dresden-stromausfall-nahezu-komplett-unter-kontrolle-2119535

    Das sind nur zwei der vielen verfügbaren Quellen.

  36. Sehr spannender, interessanter Artikel.
    Leider bedeutet eine Bewahrheitung dieser Prognosen auch, dass ein Leben auf dem Land immer unerschwinglicher wird, siehe ländliche Immobilienpreise.
    Was vor 2015 für 10.000 nicht weg ging, wird heute mit 200.000 gehandelt. Die alte Hütte ist „nichts wert“, aber der Grund, auf dem sie steht, wird in Gold aufgewogen.
    Hinzu kommen wahnwitzige Gesetzesauflagen zur Sanierung von Altbauten, von den „Grünen“ angetrieben und weiter befördert, immer mit Verweis auf die These des „menschengemachten CO2-Überhangs“. Da scheinen die öko-verkleideten Maoisten das optimale Werkzeug gefunden zu haben, ganze Gesellschaften zu verproletarisieren.

  37. ghazawat 22. September 2021 at 11:23

    Johannisbeersorbet
    22. September 2021 at 11:16

    „Die paar Deutzen auf der Straße: alt, verbraucht, abgearbeitet und erkennbar arm.“

    ich achte sehr sorgfältig darauf, wer an der Supermarktkasse die Wurst mit dem 30% Rabatt kauft und ich staune über die übervollen Einkaufswagen der Negerinnen mit teuren Süßigkeiten und frage mich, woher das viele Geld kommt

    Stimmt, das kann man oft beobachten. Deutze überlegen hin und her, ob sie eine Ware in den Wagen legen sollen. Plusdeutsche schaufeln oft nur rein wie am Fließband und denken sich nichts dabei.

    Das sind dann wohl mit Sicherheit hochbezahlte Spitzenkräfte aus Politik und Verwaltung, oder Unternehmer, die eine Menge Leute unter sich haben, die für sie arbeiten.

  38. Die Stadtflucht qualitätsbewusster Deutscher hat Prof. Hamers Mittelstandsinstitut anscheinend nicht bedacht. Wenn nun mittelständische Unternehmen aus den Städten fliehen, vielleicht zunächst in Kleinstädte, dann folgen sie ihren Beschäftigten, und diese haben es leichter, vom Dorf zur Arbeit zu gelangen.

    In den Innenstädten bleibt die Unterschicht, die nichtdeutsche Bevölkerung, die Fußgängerzonen werden zur Kulisse.

  39. Versicherungschef schlägt unterschiedliche Tarife für Geimpfte und Ungeimpfte vor
    Der Vorstandsvorsitzende der genossenschaftlichen R+V-Versicherung schlägt vor, unterschiedliche Tarife für Geimpfte und Ungeimpfte einzuführen. »Das sind schließlich Kosten der Gemeinschaft: Wenn jemand wegen Corona auf der Intensivstation landet, ist das deutlich teurer als eine Impfung«, sagte er. »Impfverweigerer zeigen ein sozial schädliches Verhalten.«

    R+V die Versicherung der Volksbank heißt im Volksmund „Räuber und Verbrecher“ und wollen selbstverständlich nur „das Beste“ für ihre Kunden.
    Herr Raiffeisen würde sich für das Verhalten der R+V Versicherung schämen.

  40. Es ist manchmal wie verhext. Wir haben in weiser Voraussicht keine Kinder in diese Dreckswelt gesetzt, engagieren uns lieber im Tierschutz. Bin jetzt Rentner, aber ich komme einfach nicht raus aus der Stadt. Meine Schwiegermutter ist erblindet und will nicht raus aus ihrer Wohnung, kann ich verstehen. Aber es kotzt mich doch an.

    Habe vor kurzem den Heinz Erhard Film „Immer diese Radfahrer“ gesehen, ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell Tränen in den Augen haben kann. Seht ihn euch an, da gibt es ein wunderschönes Deutschland zu sehen, das kommt nie wieder.

  41. Die Regierung soll sich nur noch länger Zeit lassen, die Innenstädte mit ihren Corona-Maßnahmen restlos aushungern.

    Zuletzt finden sie einen Müllberg, mit verwaisten Ladenräumen, geschlossenen Restaurants etc. vor deren Türen sich Jugendbanden und Straßenhändler breit machen, ihren Kitsch und Krempel an ausländische Vorbeilaufende versuchen an den Mann/die Frau zu bringen.

    Das was eine gepflegte Innenstadt ausmacht, nette Restaurants, Kinos, Theater, Parks, Pflanzen und Blumen, anschauliche kleine Läden und Kaufhäuser in Einkaufspassagen wird es nicht mehr geben!

    Die Restaurants sind geschlossen oder zu Imbissbuden umfunktioniert worden, das Grün wurde durch Beton ersetzt, wo die E-Roller und Fahrräder in bedrohlicher Weise zwischen den Passanten hindurchbrausen, Pflanzen und Blumen wie Bäume sind alle verschwunden und Schuttberge kommen zu Tage. In den Parks sitzen Zigeunerfamilien auf Decken. Die kleinen Läden haben Pleite gemacht und die größeren Läden sind gewichen in Einkaufszentren am Stadtrand platziert, fernab aller öffentlicher Verkehrsmittel.

    Das Innenstädte-Sterben hat begonnen!
    Sogar die Tauben sind geflüchtet.
    Die Innenstädte werden von ausländischen Straßenhändlern
    und verelendeten Stadtmusikanten, Bettlern, Drogensüchtigen und Flaschensammlern übernommen.

    Wo es keine Blumen und Pflanzen und keine Straßencafés mehr gibt, dort ist auch kein Leben mehr!

  42. Totalüberwachung: In Berlin gilt nur noch der digitale „Impfnachweis“
    Der „Tagesspiegel“ vermeldet, dass ab nächsten Sonntag der Impfausweis nicht mehr als Nachweis ausreicht, um in ein 2G-Lokal zu kommen. „Der Nachweis muss digital verifizierbar sein“, sagte Senatskanzlei-Chef Christian Gaebler (SPD) nach der Senatssitzung. Ein Smartphone brauche man dafür nicht.“

    „Schöne neue Welt“

  43. Wo früher Kaufhäuser, Restaurants und Läden waren sind nun
    TESTZENTREN aufgebaut, wo die Jugendlichen und andere täglich
    dicht an dicht Schlange stehen!

  44. Mantis 22. September 2021 at 12:38

    Totalüberwachung: In Berlin gilt nur noch der digitale „Impfnachweis“
    Der „Tagesspiegel“ vermeldet, dass ab nächsten Sonntag der Impfausweis nicht mehr als Nachweis ausreicht, um in ein 2G-Lokal zu kommen.
    ——————–

    2G Lokale eine unverschämte Ausgrenzung von Gesunden.

    Die sollen sich ihre 2G Lokale sauer braten!

  45. 2G Lokale
    sind menschenverachtend, diskriminierend und erpresserisch,
    das Schlimmst was Deutschland seit dem II Weltkrieg hervorgebracht hat.

  46. @jeanette 22. September 2021 at 12:44

    In Sachsen-Anhalt sind Gastronomen gegen 2G. Habe ich gestern gepostet.

  47. jeanette 22. September 2021 at 12:41
    Die sollen sich ihre 2G Lokale sauer braten!
    __________________________________________
    So ist es,ich bleib mit dem Arsch zu Hause,da spare ich ne Menge Knete

  48. Ich hab (auch) Geografie studiert und muss schreiben

    Eine hochinteressante Analyse und vollkommen zutreffend !

  49. Prima, ein hoch interessanter Artikel mit einer großen Bandbreite an Gedanken und Argumenten, wobei man natürlich hier und da auch das eine oder andere findet, das man anders bewerten kann. So etwas würde ich hier gerne öfters lesen.

    Ich selbst bin ja Großstadtflüchtling, lebe seit sechs Jahren auf dem flachen Land und bin hier weitaus glücklicher als es in gut 50 Jahren in der 700.000-Einwohner-Metropole jemals war. Hier sind Felder, Wiesen, Wälder satt, direkt wenn ich das Haus verlasse, bin ich mittendrin statt nur dabei. Hier herrscht himmlische Ruhe, besonders vor aufdringlichen Kulturfremden, und in Bezug auf die Corona-Diktatur „verläuft“ sich hier manches, wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird und entspannter gesehen. Ich habe das Gefühl, dass die Corona-Hysterie in den Städten, dort wo die Menschen dicht aufeinanderhängen, ungleich größer ist.

    Mir als zugezogenem „Dörfler“ ist es ja am liebsten, wenn der „Pöbel“ (sorry, damit ist keiner persönlich angesprochen!) in den Städten verharrt und hier alles bleibt wie es ist. Ich denke aber, die Tendenz wird allmählich wieder stärker in Richtung flaches Land gehen. Es kann nicht so vielen auf Dauer verborgen bleiben, wie ungleich höher die Lebensqualität in der „Provinz“ ist.

    Das habe ich auch im letzten Winter gesagt, als ich aufgrund des Merkelschen Lockdown-Irrsinns (wegen nichts, rein gar nichts!) als massiv betroffener Freiberufler finanziell so klamm war, dass ich mir keinen Ersatz für mein defektes Auto leisten konnte und teilweise 30 Kilometer auf Landstraßen mit meinem Motorroller zum Einkaufen gefahren bin bei -14 Grad. Geschadet hat es mir nicht, ich war seitdem überhaupt nicht mehr krank, nicht einmal ein bisschen Schnupfen. Abhärtung nennt man sowas wohl. 🙂

    Landleben ist geil! Selbst wenn man einige Visagen jeden Tag sieht, die einem vielleicht nicht so genehm sind. Dafür sieht man die orientalischen Jungmännerrudel, die inzwischen den Großstadtalltag fast dominieren, zumindest in meiner Kante überhaupt nicht. Und das ist spitze!

  50. In Berlin kann man sehr gut die Tendenz beobachten. Einige Stadtteile stürzen immer mehr ab, während andere ihre Struktur weitgehend behalten. Es findet eine innerstädtische Wanderungsbewegung statt. Das schlägt sih auch bei den Einzelhändlern mit ihrem Angebot nieder. Im Berlin gibt es Läden ( Sonnenallee ), die nur mehr arabische Schrift in ihrem Schaufenstern haben und halal dominiert, gut zu beobachten auch in Köln, Keupstrasse. Es bilden sich Kernzonnen, die rein türkisch oder arabisch sind, eine Stadt in der Stadt.
    Der Trend vom Einzelhandel hin zum Versandhandel hätte auch ohne Corona stattgefunden. Corona hat ihn nur beschleunigt. Preise vergleichen und Einkaufen vom pc aus zu jeder Zeit spart Geld und Zeit.
    Postiv wirkt sich die Tendenz auf die Bauwirtschaft und das Handwerk aus. Hier eröffnen sich für den Mittelstand neue Chancen.
    Als bürgerlicher Berliner wohnt man in bestimmten Stadtteilen und meidet andere. Eine andere Möglichkeit hat man nicht. Was interessiert mich der Dreck auf den Strassen von Kreuzberg oder Neukölln, wenn ich in Steglitz wohne.

  51. @Mantis
    Alle Menschen sind gleichwertig, aber nicht gleich. Das verwechseln viele wie Sie auch. Jeder Bürger hat Rechte, aber auch Pflichten. Rechte ohne Pflichten ist Anarchie. Das scheint mir gerade bei Impfgegnern nicht ausreichend berücksichtigt.

  52. @ ghazawat 22. September 2021 at 11:23

    Johannisbeersorbet
    22. September 2021 at 11:16

    „Die paar Deutzen auf der Straße: alt, verbraucht, abgearbeitet und erkennbar arm.“

    ich achte sehr sorgfältig darauf, wer an der Supermarktkasse die Wurst mit dem 30% Rabatt kauft und ich staune über die übervollen Einkaufswagen der Negerinnen mit teuren Süßigkeiten und frage mich, woher das viele Geld kommt.

    ————————-

    Ich zum Beispiel. Und ich stehe dazu. Als „biodeutscher“ Freiberufler, dem staatlicherseits nicht der Arsch gepudert wird, achte ich auf Sonderangebote und Preisreduzierungen sehr genau. Und manches kaufe ich wirklich nur, wenn der berühmte 30-Prozent-Aufklaber auf der Verpackung ist. Man kann das unbesorgt verzehren, sollte nur nicht drei, vier Tage damit warten.

  53. @klimbt 22. September 2021 at 13:50

    Rechte ohne Pflichten ist Anarchie. Das scheint mir gerade bei Impfgegnern nicht ausreichend berücksichtigt.

    ————————

    Können Sie nicht wenigstens einmal bei sowas die Fresse halten, Sie Impf-Junkie!

    Wir reden hier von von der Politik herbei konstruierten Pflichten, Pflichten ohne jeden realen Anlass, an Recht und Grundgesetz vorbei gemogelt. Diese nicht zu befolgen, ist aufgeklärtes bürgerliches Bewusstsein, den Mist mitzumachen, ist anarchisch, denn das zerstört alles, was unser Gemeinwesen einst groß und lebenswert gemacht hat. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

  54. @ klimbt 22. September 2021 at 13:43

    Was interessiert mich der Dreck auf den Strassen von Kreuzberg oder Neukölln, wenn ich in Steglitz wohne.

    ————————

    Auch das ist typisch für Sie und armselig zugleich: Kein Bewusstsein für das Ganze mehr.

  55. @wuehlmaus
    Was Recht oder Unrecht ist, bestimmen nicht Sie und Ihr Anhang, sondern unsere mit demokratischer Mehrheit beschlossenen Gesetze. Genau das verhindert Anarchie. Ohne demokratischen Grundkonsens, dass Mehrheitsbeschlüsse, auch wenn sie einem nicht gefallen, zu akzeptieren sind, ist Gesellschaft nicht möglich. Wenn sich jedes Grüppchen der Gesellschaft sein eigenes Bild von Rechten bastelt, haben wir Anarchie.
    Um Gesetze zu ändern, bedarf es einer demokratischen Mehrheit. Um diese Mehrheit zu kämpfen muss das Ziel einer Opposition sein. Nur das ist echter Widerstand.

  56. @klimbt 22. September 2021 at 13:50

    Rechte ohne Pflichten kennt man aus der Migrationspolitik. So etwas kann nicht funktionieren.

    In der Corona-Politik kommt sowas auch vor. Keiner will für Impfschäden haften. Hersteller, Regierung, Kliniken usw. wenden sich aus der Verantwortung raus.

  57. Tino Chrupalla in Weilheim: Die EU muss wieder auf die Nationalstaaten zurück geführt werden!

    https://www.youtube.com/watch?v=0-vqxmZ416k

    ————————————————————————–
    Unsere Regierung will Nationalstaaten auflösen und daraus die Vereinigten Staaten von Europa erschaffen. Anderen Staaten sind dagegen.

  58. @klimbt 22. September 2021 at 14:07

    De Regierung in Berlin schert sich nicht um Gesetze, ja selbst die Verfassung (in Form des GG) ist denen nicht heilig. So entsteht keine Anarchie, sondern eine Diktatur.

  59. @ klimbt 22. September 2021 at 14:07

    @wuehlmaus
    Was Recht oder Unrecht ist, bestimmen nicht Sie und Ihr Anhang, sondern unsere mit demokratischer Mehrheit beschlossenen Gesetze. Genau das verhindert Anarchie. Ohne demokratischen Grundkonsens, dass Mehrheitsbeschlüsse, auch wenn sie einem nicht gefallen, zu akzeptieren sind, ist Gesellschaft nicht möglich. Wenn sich jedes Grüppchen der Gesellschaft sein eigenes Bild von Rechten bastelt, haben wir Anarchie.

    ——————

    Anarchie haben wir durch das verbohrte Denken und ggfs. Handeln von jämmerlichen Figuren wie Ihnen, klimbt, die ganze Threads mit ihrem Gedankenmüll kontaminieren. Eine Bundesregierung, die das Grundgesetz und die Menschenrechte beugt, steht nicht auf der Seite des Rechts. Und Durchgeknallte wie Sie, die dafür plädieren, die körperliche Unversehrtheit von Mitmenschen aufzuheben und sie zwangszuspritzen, sind Verfassungsfeinde und Faschisten. Dagegen ist jeder Widerstand Bürgerpflicht. Sie haben nichts aus zwei verhängnisvollen Totalitarismen im Deutschland der letzten 90 Jahre gelernt, die jedes Mal nur aufgrund der bedingungslosen Systemtreue einer großen Anzahl von Bürgern funktionieren konnten. Wehret den Blockwarten der Corona-Diktatur!

  60. klimbt 22. September 2021 at 13:50
    @Mantis
    Alle Menschen sind gleichwertig, aber nicht gleich. Das verwechseln viele wie Sie auch. Jeder Bürger hat Rechte, aber auch Pflichten. Rechte ohne Pflichten ist Anarchie. Das scheint mir gerade bei Impfgegnern nicht ausreichend berücksichtigt.
    ———
    Sie haben Recht, aber:
    Niemand hat die Pflicht, dem Staat als Versuchskaninchen zu dienen.
    Die Gleichheit wird aufgehoben.
    Mit den Zugangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte beginnt eine neue Ära. Es ist ein Bruch mit einem ethischen Prinzip, das vor 172 Jahren erstmals in einer deutschen Verfassung normiert und zuletzt in der Nazizeit außer Kraft gesetzt worden war – der Gleichheit und Gleichberechtigung aller Bürger. Was folgt aus diesem Einschnitt und was steckt hinter dem massiven Druck zum Impfen? Von Paul Schreyer
    https://multipolar-magazin.de/artikel/die-aufhebung-der-gleichheit

  61. @wuehlmaus
    Sie haben natürlcih recht, ich bin systemtreu unserem demokratischen Grundsystem gegenüber. Das kann ich bei Ihnen nicht erkennen. Das macht den Unterschied zu 1933. Sie wollen den Standpunkt einer Minderheit der Mehrheit aufzwingen. Man nennt das Diktatur.

  62. Und wieder hat das Ohrfeigengesicht mir einen Thread versaut, der so interessant hätte sein können. Menschen verpissen Sie sich endlich zu Ihresgleichen, sie Charakterwurst!

  63. @ klimbt 22. September 2021 at 14:43

    @wuehlmaus
    Sie haben natürlcih recht, ich bin systemtreu unserem demokratischen Grundsystem gegenüber. Das kann ich bei Ihnen nicht erkennen. Das macht den Unterschied zu 1933. Sie wollen den Standpunkt einer Minderheit der Mehrheit aufzwingen. Man nennt das Diktatur.

    ——————–

    80 % der Deutschen von 1933 bis 45 und immerhin noch viele von 1949 bis 89 waren auch systemtreu bis auf die Knochen. Lassen Sie mich endlich mit Ihren dümmlichen Weisheiten in Ruhe, Sie halb verweste Merkel-Schranze!

  64. klimbt 22. September 2021 at 13:50
    @Mantis
    Alle Menschen sind gleichwertig, aber nicht gleich. Das verwechseln viele wie Sie auch. Jeder Bürger hat Rechte, aber auch Pflichten. Rechte ohne Pflichten ist Anarchie. Das scheint mir gerade bei Impfgegnern nicht ausreichend berücksichtigt.
    ——————————————
    Mit den Pflichten können wir gleich einmal bei den Rauchern,Adipösen,Alkoholikern,Drogen-und Freßsüchtigen beginnen.Ich verlange,wenn man mir vorwirft,ich hätte eine Pflicht zu erfüllen,daß diese Leute ihre Medikamente,Rehabilitationen,Physiotherapien und Krankenhausaufenthalte aus eigener Tasche bezahlen,während ich mich mäßig und gesund ernähre,nicht rauche und saufe und schaue,daß ich körperlich einigermaßen fit bleibe,gesund bin,arbeiten gehe und mir wird vorgeworfen ich wäre ein „Sozialschädling“,weil ich mich nicht impfen lasse.
    Klimbt,Sie gehen mir mit Ihrer Impfleier so dermaßen auf den Keks,ich weiß nicht ob Sie dumm oder bösartig sind oder zu welcher oben genannten Gattung Sie gehören.
    SIE können trotz Impfung infektiös sein und mit schwerem Verlauf ins Krankenhaus kommen oder andere anstecken!Aber vielleicht muß ich Ihnen eine Demenz zugutehalten,die übrigens auch durch diese Gentherapie verursacht werden kann.Man weiß es einfach nicht.

  65. @Mantis
    Es scheint Ihnen unbekannt. dass die Impfpflicht bereits per Gesetzt vom 8. April 1874 eingeführt wurde. Ihr Rückgriff auf die Geschichte hat also auch eine andere Seite. In Ihrem Sinne ist der Bürger ein Versuchskanichen seit 1874 und niemand hat es bemerkt.

  66. Mantis 22. September 2021 at 12:01

    Versicherungschef schlägt unterschiedliche Tarife für Geimpfte und Ungeimpfte vor
    Der Vorstandsvorsitzende der genossenschaftlichen R+V-Versicherung schlägt vor, unterschiedliche Tarife für Geimpfte und Ungeimpfte einzuführen. »Das sind schließlich Kosten der Gemeinschaft: Wenn jemand wegen Corona auf der Intensivstation landet, ist das deutlich teurer als eine Impfung«, sagte er. »Impfverweigerer zeigen ein sozial schädliches Verhalten.«

    R+V die Versicherung der Volksbank heißt im Volksmund „Räuber und Verbrecher“ und wollen selbstverständlich nur „das Beste“ für ihre Kunden.
    Herr Raiffeisen würde sich für das Verhalten der R+V Versicherung schämen.
    ——————————-
    Ich habe heute im Fernsehen vernommen, dass das nicht nur für die R+V gelten soll, sondern für die Krankenkassen.
    Keine Lohnfortzahlung in der Quarantäne u.ä., Höhere Beiträge für Ungeimpfte.

    Ich schätze die Beiträge von Herrn Hamer. Allerdings gehen sie meistens davon aus, dass die Tippel-Tappel-Tour so weiter geht. Der gelernte Ossi hat da eher Zweifel, weil bereits eine bestimmte Eskalationsstufe erreicht ist.
    Die Repressionen gegen Ungeimpfte erreichen täglich neue Qualitäten und so langsam lässt sich vermuten, dass man es darauf ankommen lassen will, dass die Unbeugsamen aufstehen und sich massiver formieren. Dann könnte man mal „so richtig draufhalten“ und es träfe sofort „die Richtigen“. Damit könnte man nicht nur die Bevölkerungsreduzierung und die große Transformation schaffen, sondern gleichzeitig die, welche sich nicht widerspruchslos „auf Linie bringen“ (s. DDR) lassen, von der Bildfläche verschwinden lassen.
    Die Sache hat nur einen kleinen Makel. Unter den Ungeimpften findet man in erster Linie die aufgeweckten Intelligenten, die Leistungsträger und die Molocher. Wer soll dann die anspruchsvolle Arbeit für die Scheineliten und ihren wachsenden Hofstaat ausführen?
    Ist ein bestimmter Punkt erreicht und überschritten, hilft Geld für gewöhnlich auch nicht mehr weiter. In der DDR hat man für sein Geld auch nicht bekommen was man brauchte, vor allem keine Handwerker und kein Material.
    Der zunehmende Druck auf die Ungeimpften zur Durchsetzung von Ideologien und wirtschaftlichen Interessen von Pharma- und Medienkonzernen lässt leise erahnen, wie es ab 1933 den Juden ergangen sein könnte.
    Hitler und seine Schergen dachten aber auch, sie könnten die Schraube immer weiter drehen und sie seien für immer und ewig abgesichert, aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

    Die Weissagungen der „Seher“ wollen zwar schon gesehen haben, dass Laschet Bundeskanzler wird, aber auch dass es 2022 für jeden einzelnen nur noch ums Überleben geht. Von nur Ungeimpften und Pöbel ist da jedenfalls nicht die Rede.
    Wenn das Leben nicht mehr lebenswert ist, sind Flucht oder steigende Suizidraten von Menschen mit hohen Qualitätsansprüchen und hohem Leistungspotential zu erwarten. Hat erstes keinen Sinn, greift das Zweite.
    Wenn beim „Pöbel“ die Mittel für Drogen und Schnaps ausgehen, weiß ich nicht, was passiert.
    Die vielen Alkohol-, Nikotin- und Drogentoten sind offenbar minderwertig gegenüber den vergleichsweise wenigen Corona-Erkrankten, denn sie müssen nicht geschützt werden.
    Weder für sie noch für waghalsige Extremsportler waren bisher höhere Krankenkassenbeiträge und Streichung der Lohnfortzahlung geplant, für Ungeimpfte soll das aber jetzt gemacht werden. —- Keine Ideologie??? Keine Willkür???
    Das was jetzt läuft, ist vielleicht nur ein Action-Spiel der einflussreichen Superreichen mit echten Menschen unter dem Titel „Wer beherrscht die Welt?“. Willkommen in Absurdistan.

  67. „Weltweit gibt es viele Mega-Millionenstädte und haben diese sich auch noch ständig vergrößert. Für diese Verstädterung gab es mehrere Gründe.“
    Ein Punkt fehlt! zunehmender Anteil an singlehaushalte und damit wachsender Platzbedarf so hat z.B. Berlin heute deutlich weniger Einwohner als vor 100 Jahren.

  68. jeanette 22. September 2021 at 12:35

    Die Regierung soll sich nur noch länger Zeit lassen, die Innenstädte mit ihren Corona-Maßnahmen restlos aushungern.

    Zuletzt finden sie einen Müllberg, mit verwaisten Ladenräumen, geschlossenen Restaurants etc. vor deren Türen sich Jugendbanden und Straßenhändler breit machen, ihren Kitsch und Krempel an ausländische Vorbeilaufende versuchen an den Mann/die Frau zu bringen.

    Das was eine gepflegte Innenstadt ausmacht, nette Restaurants, Kinos, Theater, Parks, Pflanzen und Blumen, anschauliche kleine Läden und Kaufhäuser in Einkaufspassagen wird es nicht mehr geben!

    Die Restaurants sind geschlossen oder zu Imbissbuden umfunktioniert worden, das Grün wurde durch Beton ersetzt, wo die E-Roller und Fahrräder in bedrohlicher Weise zwischen den Passanten hindurchbrausen, Pflanzen und Blumen wie Bäume sind alle verschwunden und Schuttberge kommen zu Tage. In den Parks sitzen Zigeunerfamilien auf Decken. Die kleinen Läden haben Pleite gemacht und die größeren Läden sind gewichen in Einkaufszentren am Stadtrand platziert, fernab aller öffentlicher Verkehrsmittel.

    Das Innenstädte-Sterben hat begonnen!
    Sogar die Tauben sind geflüchtet.
    Die Innenstädte werden von ausländischen Straßenhändlern
    und verelendeten Stadtmusikanten, Bettlern, Drogensüchtigen und Flaschensammlern übernommen.

    Wo es keine Blumen und Pflanzen und keine Straßencafés mehr gibt, dort ist auch kein Leben mehr!

    Gibt aber immer mehr Ratten in den Innenstädten. Selbst am hellen Tag kann man da kapitale Exemplare herumhuschen sehen.

    Sogar die Stadtverwaltung gibt dieses Problem jetzt offen zu und erwägt Bekämpfungsmaßnahmen.

  69. OT , . . . Alice Weidel mit unmissverständlicher Aussage:

    Wir .( die AfD ). vertreten Eure Interessen , ich persönlich bin nicht geimpft, und ich werde Eure Interessen, für die, die ungeimpft sind, die sich diskriminiert fühlen werde ich eure Interessen im deutschen Bundestag bis zum Ende vollumfänglich vertreten und sie verklagen und jagen bis es nicht mehr weiter geht, . . .siehe 0.35 Min. Netzfund Video vom 22.9.2021 … klick !

  70. klimbt 22. September 2021 at 13:50

    Alle Menschen sind gleichwertig, aber nicht gleich. Das verwechseln viele wie Sie auch. Jeder Bürger hat Rechte, aber auch Pflichten. Rechte ohne Pflichten ist Anarchie. Das scheint mir gerade bei Impfgegnern nicht ausreichend berücksichtigt.

    ———————————————————————-

    „Rechte ohne Pflichten ist Anarchie.“

    Pflichten ohne Rechte ist Tyrannei! Grundrechte sind ohne jeden Kompromiss unveräußerlich. Sie sind das letzte Sicherheitsnetz, dass die Bürger vor der Willkür der Regierung und der Übergriffigkeit des Staates schützt. Danach kommt als Sicherung absolut nichts mehr. Das Verständnis dafür, was Grundrechte überhaupt sind, wird derzeit in schockierender Weise aufgeweicht und die Bedeutung und Funktion der Grundrechte ist von Ihnen augenscheinlich nicht verstanden worden. Grundrechte müssen so sehr unveräußerlich sein, dass dies unter Umständen auch weh tun kann. An Grundrechten zu drehen bedeutet, die Büchse der Pandora zu öffnen. Die Folgen wären verheerender, als die Auswirkung irgendeiner Krankheit.

  71. Jeden Tag kommen mehr gewaltbereite Moslems und die vermehren sich schnell. Es dauert nicht mehr lange, dann gibt es keine Dichter und Denker mehr, so wie wir sie kennen. Seit den 90ern mit Techno, Handy, aus den USA rübergeschwappten und durchgeknallten Talkshows, geht sie bis heute weiter; die totale Verdummung… Und endet nur noch im Chaos und einer Dezimierung der Menschen.
    Ich warte darauf und mach schonmal Kaffee 🙂

  72. Ich sag´s euch ich versuche alles, um in meinem Leben noch weiter ins Land zu kommen…
    …angekommen in einem schnuckeligen Dorf, wo jeder mit jederinnen zusammenhält.
    Da hat niemand schwarze Haare. Nur schwarze Hände, die man mit Kernseife wieder weiß macht.

  73. @klimbt
    Ihrer Meinung hat sich also die Minderheit den Entscheidungen der Mehrheit bedingungslos zu unterwerfen.
    Gut zu wissen.
    Wenn also 80% beschließen, die restlichen 20% umzubringen, haben diese 20% das nach Ihrem Demokratieverständnis unwidersprochen hinzunehmen.
    Gut zu wissen, in welche Sparte Sie sich selbst einreihen.

  74. Heisenberg73 22. September 2021 at 10:17
    Apropos Stadt. Ich war am Wochenende in Mannheim. Ungelogen und nicht übertrieben waren dort 9 von 10 Personen auf der Stasse erkennbar Nicht-Deutsche. In Mannheim sprechen nur noch die Schilder Deutsch.
    ——————————————–
    Kann ich auch für das links-grün-islamistische Shithole München bestätigen. Vielleicht nicht 9 vom 10, aber 7 bis 8 (in gewissen Gegenden) kommt auch hier locker hin. Richtig spaßig wird es erst, wenn der Geburten-Dschihad voll durchschlägt. Der Point Of No Return ist längst überschritten. Deutschland wird dank 16 Jahre Merkel Schreckensherrschaft nicht mehr zu retten sein.

  75. Immer wieder aufs neue stelle ich fest, daß der Schreibling „klimbt“ eine gewisse Faszination auf bestimmte Foristen auszuüben scheint.

    Wie mir scheint, tagtäglich hält dieser „klimbt“ ein Stöckchen hin und 1 2 3… springt aufs neue jemand darüber.

    Dieser „klimbt“ beherrscht es dem Anschein nach ausgezeichnet die richtigen Knöpfe zu drücken, um seine klimbtsinnigen Dialoge bei mitforisten in Gang zu bringen und sie auch zu halten.

    Das ganze erinnert mich bei ihm an das Aufmerksamkeits Defizit Symptom…

    Eigentlich tut er mir leid; immer nur auszuteilen um dann doppelt einstecken zu müssen.

    Genug geschreibslt- ignor Modus an- weiterlesen….

    Gruß Frank

  76. Eferaenka 22. September 2021 at 20:30

    Ich mag klimbt, denn ich war schon immer ein Fan von Road Runner und Wile E. Coyote.

  77. MiaSanMia 22. September 2021 at 20:11
    Heisenberg73 22. September 2021 at 10:17

    „Deutschland wird dank 16 Jahre Merkel Schreckensherrschaft nicht mehr zu retten sein.“
    ————————————-
    Doch, das wird es!

    In ein paar Wochen ist Merkel Geschichte und dann werden die Karten neu gemischt. Ich lasse mir hier meinen Optimismus bezüglich Deutschlands Zukunft nicht nehmen. Das Pendel wird bezüglich Migration zurückschwingen. Nachbarländer wie Dänemark und Österreich machen es uns gerade vor und wir werden folgen, da bin ich mir sicher.

  78. Alter_Frankfurter 22. September 2021 at 20:56
    MiaSanMia 22. September 2021 at 20:11
    Heisenberg73 22. September 2021 at 10:17

    „Deutschland wird dank 16 Jahre Merkel Schreckensherrschaft nicht mehr zu retten sein.“
    ————————————-
    Doch, das wird es!

    In ein paar Wochen ist Merkel Geschichte und dann werden die Karten neu gemischt. Ich lasse mir hier meinen Optimismus bezüglich Deutschlands Zukunft nicht nehmen. Das Pendel wird bezüglich Migration zurückschwingen. Nachbarländer wie Dänemark und Österreich machen es uns gerade vor und wir werden folgen, da bin ich mir sicher.
    —————————————-
    Ihren Optimismus in Ehren. Nur wie soll denn die Umkehr stattfinden respektive wer soll diese Umkehr anstoßen? Laschet? Scholz? Baerbock? Lindner? Niemand von diesen Altparteien-Kaspern interessiert sich für Deutschland und seine autochthone Bevölkerung. Ganz im Gegenteil: Die wollen noch mehr Musels und Neger ins Land holen.

    Und dann kommt wie gesagt der Geburten-Dschihad: Sie müssen doch nur mal schauen wieviele Kinder die autochthone deutsche Durchschnittsfrau bekommt und wieviele die Musel- und Negerfrauen. Eine Umkehr kann nur stattfinden, wenn man AB SOFORT alle illegalen Flüchtlinge und Asylanten konsequent abschiebt, wenn man Asyl aus dem GG streicht (kein anderes Land der Welt hat so eine Regelung in der Verfassung stehen), wenn man ALLE Syrer zurück nach Syrien schickt (Syrien ist zu 95% befriedet) sowie ein staatliches Förderprogramm zur Steigerung der Geburtenraten der autochthonen Bevölkerung auflegt.
    Ich sehe keine Partei (selbst die AfD nicht), die diese Punkte umsetzen will. Daher wird eine Umkehr auch nicht stattfinden, sorry.

  79. @ Haremhab 22. September 2021 at 14:21 | klimbt 22. September 2021 at 13:50

    Rechte ohne Pflichten kennt man aus der Migrationspolitik. So etwas kann nicht funktionieren.

    In der Corona-Politik kommt sowas auch vor. Keiner will für Impfschäden haften. Hersteller, Regierung, Kliniken usw. wenden sich aus der Verantwortung raus.

    Es wird schwierig werden, das bestimmten Mitbürgern deutlich zu machen, in deren Augen die Regierenden und Befürworter des Impfzwanges alle Rechte haben, während aufseiten der Gegner des Impfzwanges ausschließlich Pflichten bestehen, und das mit „Demokratie“ verwechseln.

    „Der Untertan“ läßt grüßen. Nur hat auch das mit Demokratie nichts zu tun.

  80. Alter_Frankfurter 22. September 2021 at 20:56

    MiaSanMia 22. September 2021 at 20:11
    Heisenberg73 22. September 2021 at 10:17

    „Deutschland wird dank 16 Jahre Merkel Schreckensherrschaft nicht mehr zu retten sein.“
    ————————————-
    Doch, das wird es!

    In ein paar Wochen ist Merkel Geschichte und dann werden die Karten neu gemischt. Ich lasse mir hier meinen Optimismus bezüglich Deutschlands Zukunft nicht nehmen. Das Pendel wird bezüglich Migration zurückschwingen. Nachbarländer wie Dänemark und Österreich machen es uns gerade vor und wir werden folgen, da bin ich mir sicher.

    Glaube ich nicht. Wir nehmen auch noch zusätzlich alle auf, die dort nicht unterkommen. Deusenlan guten Lan!

    Der versiegelte, übervölkerte Hasenstall Deutzeland wird noch weiter vollgestopft.

  81. @Heisenberg 73, 22. September 2021 at 10:17

    In Mannheim war ich letztmals im Dezember 2020, am frühen Abend –
    lebendige Erinnerungen an vergangene Weihnachtsmärkte im Seelen-Gepäck …
    Mit laufender Nase und gefrorenen Atemtröpfchen unter dem Maulkorbzwang –
    musste ich vor Entsetzen weinen …
    Und ein Polizist hat mein maskenfreies Naseschneuzen dann mit strengem Blick verfolgt!

    So funktionieren „Regime-Change-Actions“?

    Bei dieser Gelegenheit – Grüße an die Herren Imad Karim und Xavier Naidoo!
    („Bitte hör nicht auf zu träumen – von einer besseren Welt …“)

  82. Wenn die hier eindringenden Moslems hier in der
    Mehrzahl sind, werden unsere Städte bald so aussehen
    wie die orientalischen Trümmerhaufen, aus denen sie
    gekommen sind !!!!!

  83. „Im Bild der Straßen überwog plötzlich eine Überzahl von Immigranten, die ohne Arbeit und ohne Beschäftigung auf den Straßen lungern und das City-Bild zunehmend bestimmen.“

    Da war doch schon vor Corona so! 🙁

    Und das lustige ist doch, diese ganzen Mittelstädte und kleinen bis mittleren Großstädte haben auch ein schwaches Bürgertum und viel Antifa. Das sieht man doch an Münster, Kassel, Tübingen oder Oldenburg. Da wo es weiß und deutsch ist, lassen sich Linksextreme und Autonome nieder. Und diese Entwicklung gibt es auch auf dem Land. Verrückt, aber vielleicht ist das einfach Teil ihrer Schizophrenie. 😉

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