Von EBERHARD KLEINA, BPE | Seit dem 8. Oktober können alle 35 Moscheen in Köln den öffentlichen Muezzin-Ruf (adhan) über Lautsprecher zum mittäglichen Freitagsgebet beantragen, so das Angebot der Stadt Köln. Nun gibt es bereits seit Jahren in vielen deutschen Städten diesen islamischen Gebets-Ruf, aber bislang waren es nur einzelne Moscheen. Der Schritt der Stadt Köln geht aber weit darüber hinaus, in absehbarer Zeit wird man dort, über die Stadt verteilt, wohl 35 islamische Gebetsrufer hören.

Die Stadtverwaltung argumentiert, daß ja auch die Kirchenglocken läuten, ein vergleichbares Recht sollten nun auch die Moslems haben. Genehmigt ist der Ruf nur freitags zwischen 12 bis 15 Uhr, soll nicht länger als fünf Minuten dauern und es soll, abhängig von der Lage der Moschee, die Lautstärke begrenzt werden. Die Nachbarschaft will man durch Faltblätter informieren. Die Genehmigung gilt als ein Pilotprojekt und ist zunächst nur für zwei Jahre gültig, danach will man ein Resümee ziehen. Festzuhalten bleibt, daß nicht die Moschee-Gemeinden den Antrag gestellt haben, sondern die Stadt ist von sich aus in vorauseilender Tat aktiv geworden. Die islamischen Gemeinden sind selbstverständlich hocherfreut über dieses unerwartete Geschenk.

Es darf gewettet werden, daß das Resümee nach zwei Jahren positiv ausfällt und die Gebetsrufe ausgeweitet werden, schrittweise, bis der Muezzin fünfmal am Tag zu hören sein wird, wie es islamischem Glauben entspricht. Auch die Lautstärke kann noch „nachgebessert“ werden. Köln dürfte in nicht allzu ferner Zukunft von einem islamischen Klangteppich überzogen werden. Und was in Köln möglich ist, wird bald auch in anderen deutschen Städten Praxis werden. Schließlich gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. Da aus islamischer Sicht der Muezzin-Ruf das akustische Signal für die Herrschaft Allahs, also eine Machtdemonstration des Islam ist, wird deutlich: Köln ist Vorreiter einer weiteren Stufe der Islamisierung unserer deutschen Heimat. Ohne Not hat man sich dem islamischen Herrschaftsanspruch unterworfen.

Die Gelegenheit, Muezzin-Rufe in Deutschland einzuführen, scheint günstig. Die eine oder andere Moschee hat in der Corona-Zeit dazu die Erlaubnis erhalten, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Moschee-Gemeinde zu stärken. Da der Großteil der Menschen hier durch die Corona-Angst völlig in Beschlag genommen ist, machen sich die meisten keine oder nur wenige Gedanken hinsichtlich des islamischen Gebetsrufes. Das scheint eher eine Nebensache zu sein. Für den Islam ist der Muezzin-Ruf aber keine Nebensache, wie wir sehen werden. Im Windschatten von Corona hat auch das ostwestfälische Herford die Genehmigung für den öffentlichen Gebetsruf erteilt, zunächst der Bürgermeister im Alleingang, später erst durch den Stadtrat.

Für Henriette Reker, die parteilose Oberbürgermeisterin von Köln, ist nach ihren Worten die Genehmigung des Gebetsrufes eine Wertschätzung des Islam und der rund 120.000 Moslems in der Stadt: „Den Muezzin-Ruf zu erlauben, ist für mich ein Zeichen des Respekts“, erklärte sie. Sie sehe darin einen Ausdruck gelebter Vielfalt und ein Zeichen friedlichen Zusammenlebens. Diese Aussage zeigt, daß Reker keine Ahnung von dem hat, was im Islam der Muezzin-Ruf bedeutet.

Oder will sie es nicht wissen, da es Konflikte geben könnte? Ein Signal an Moslems, sich hier in unsere Kultur zu integrieren, ist das Angebot der Stadt Köln jedenfalls nicht, sondern ein weiterer Erfolg des islamischen Dschihad (Bemühung für die Ausbreitung von Allahs Machtbereich). Denn Dschihad bedeutet nicht immer blutigen Terror im Namen Allahs, sondern kann auch gewaltlos erfolgen, und zwar als schrittweise Durchdringung einer anderen Kultur mit islamischen Grundsätzen.

Erst Muezzinruf, dann öffentliche Schächtung, Beschneidung von Frauen, Polygynie..

Wenn diese Entwicklung weitergeht, müssen wir uns dann darauf gefaßt machen, daß in Zukunft zum höchsten islamischen Fest, dem Opferfest (id al-adha), Tiere öffentlich auf der Straße geschächtet werden? Geschehen ist dies bereits in einem Außenbezirk meines Wohnortes in Nordrhein-Westfalen, Raum Bielefeld, und zwar auf einer Wiese am 23. Juli 2021, dem diesjährigen Opferfest. Das Schächten an sich ist bereits bei uns gestattet, vorerst noch unter Auflagen. Wer das Ritual einmal als Video oder sogar aktuell miterlebt hat, der weiß, was Tierquälerei ist.

Und wird unser Staat sich mit islamischen Kinderehen einverstanden erklären? Oder gar mit der Beschneidung von Frauen? Die Beschneidung von Jungen ist auch längst genehmigt. Stillschweigend nimmt man hier auch schon lange die islamische Vielweiberei hin (Polygynie). Wenn ein Moslem, sagen wir einmal in Syrien vier Frauen geheiratet hat und hier einwandert, gilt für unsere Behörden eine als seine Ehefrau, die übrigen drei als Freundinnen. Für hier geborene Deutsche ist Polygynie strafbar, für Moslems nicht. Außerdem zahlt der Staat für die Kinder aller vier Frauen das Kindergeld. Wie weit geht die von Reker hervorgehobene gelebte Vielfalt? Gibt es eigentlich auch eine Wertschätzung und Rücksichtnahme der islamischen Seite auf unsere deutsche Kultur?

Naivität der Kölner Oberbürgermeister Schramma und Reker zum Politschen Islam

Übrigens ist Frau Reker in Sachen Islam schon einmal in die Schlagzeilen geraten. Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen auf einheimische deutsche Frauen durch muslimische, zumeist aus Nordafrika stammende Männer zum Jahreswechsel 2015/16 auf der Kölner Domplatte gab sie den absurden Ratschlag, Frauen sollten doch eine Armlänge Abstand halten, damit es in Zukunft nicht mehr zu solchen Straftaten kommt. Wie wohl die damals davon betroffenen Frauen darüber denken?

Der Vorgänger von Reker, Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), hatte zu seiner Amtszeit den Bau der Großmoschee in Köln-Ehrenfeld maßgeblich mit vorangetrieben. 2008 wurde die Moschee von der Stadt genehmigt, 2018 wurde sie eingeweiht, und zwar durch den türkischen Präsidenten Erdogan, dessen Kritiker und Gegner allesamt in der Türkei im Gefängnis sitzen und der den „Islam siegreich gen Westen führen“ will. Die Großmoschee gehört der DITIB an, der türkischen Religionsbehörde, die Erdogan direkt unterstellt ist. Schramma betont heute, daß vor dem Bau der Großmoschee strenge Bedingungen vereinbart worden seien:

„Dazu gehörte, daß es keine Muezzin-Rufe geben wird.“

Nun kommt der Ruf doch. Auch aus dem damals von türkischer Seite abgegebenen Versprechen, eine Öffnung gegenüber der städtischen andersgläubigen Bevölkerung zu pflegen, ist nichts geworden. Die Moschee-Gemeinde bleibt unter sich. Jetzt ist das Jammern groß. Für den Bau der Moschee hätte Schramma seinerzeit doch besser auf kritische und sachliche Argumente gegen den Bau der Großmoschee hören sollen. Leider wurden Kritiker von ihm damals in unsäglicher Weise abqualifiziert: „Köln ist nicht braun, das Braune gehört in die Kloschüssel, Köln ist bunt.“ (Neue Rheinzeitung, Online-Flyer Nr. 165 vom 24.9.2008).

Rolle der Moschee aus islamischer Sicht

Bevor wir auf den Muezzin-Ruf eingehen, muß kurz die Rolle der Moschee aus islamischer Sicht beleuchtet werden. Dies ist am einfachsten, wenn man den Unterschied zur christlichen Kirche aufzeigt. Beide unterscheiden sich grundlegend. Die Kirche ist ein Gebäude, in dem in Gottesdiensten der drei-einige Gott des Alten und des Neuen Testaments in Gottesdiensten angebetet und gelobt wird, wo zur Buße, Umkehr zu Gott, aufgerufen und das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Sakrament verkündigt wird. Eine Kirche ist ein Sakralbau und dient ausschließlich gottesdienstlichen Zwecken, abgesehen von gelegentlichen musikalischen Aufführungen, die in der Regel geistliche Musik vortragen.

Eine Moschee ist dagegen ein Multifunktionshaus, ein „Ort der Niederwerfung“ (masdschid) vor Allah. „Islam“ heißt „Unterwerfung, Hingabe an Allah“, im Sinne von Kapitulation. „Islam“ heißt nicht „Frieden“, wie unzulässigerweise oft gesagt wird. Niemand darf sich Allah anders nahen denn als Sklave (Koran, Sure 19,93). Die Bibel spricht dagegen von dem Menschen allgemein als „Gottes Ebenbild“ (Gen. 1,27 u.a.), und wer Jesus in sein Leben persönlich aufgenommen hat, ist damit zu einem „Kind Gottes“ geworden. Derlei Aussagen sind im Islam nicht möglich, dem Menschen geziemt vor Allah einzig die Geste des Sich-zu-Boden-Werfens, eben die körperliche Haltung des Sklaven vor seinem Herrn. Praktiziert wird das im Gebetsraum der Moschee, ihrem sakralen Bereich.

Aber zu einer Moschee gehört weit mehr als nur der Gebetsraum. Angegliedert sind eine Koranschule und ganz profane Einrichtungen, wie Läden, wo man Halal-Lebensmittel kaufen kann, die kultisch rein sind im Sinne islamischer Reinheitsvorschriften, etwa das Fleisch geschächteter Tiere. Weiterhin gibt es Anwalts- und Arztpraxen, Reisebüro, Friseur, Restaurant, Teestube, Beerdigungsinstitut und anderes.

Um die Moschee herum konzentriert sich islamisches Leben. Da Deutschland aus islamischer Perspektive ein Land der „Ungläubigen“ ist (kuffar, eigentlich Lebensunwerte, so der aus dem Sudan stammende Islamkenner Fouad Adel) und somit zum „Haus des Krieges“ (dar al-harb) gehört, kommt der Moschee in unserem Land eine wichtige Identifikations-, aber auch eine Stützpunktfunktion zu. Die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek bezeichnet die Mehrzahl der deutschen Moscheen als „Keimzelle einer Gegengesellschaft“ und somit als „Hindernis für die Integration“.

Der „Missionsauftrag“ des Koran bestimmt als Aufgabe und Ziel die Unterwerfung der gesamten Welt unter die Herrschaft Allahs, also die Welteroberung. Alles ist dem „Haus des Islam“ (dar al-islam) einzugliedern. Die Methode, das Ziel zu erreichen, ist der oben erwähnte Dschihad, der Gesamteinsatz für die Sache Allahs. Die gewaltlose Durchdringung unserer Kultur ist gegenwärtig noch immer die vorherrschende Methode, obwohl die westliche Welt und auch Deutschland schon reichlich leidvolle Erfahrungen mit der kriegerischen Variante des Dschihad in Form von Terror im Namen Allahs gemacht haben.

Minarett mit Halbmond als sichtbares Zeichen in einem neu eroberten Gebiet

Der Moschee kommt für den Dschihad die zentrale Aufgabe zu. Das Minarett mit dem Halbmond gilt als eine Art „Siegesturm als das sichtbare Zeichen in einem neu eroberten Gebiet“ (Annemarie Schimmel, Islamwissenschaftlerin). Der Grund und Boden, auf dem die Moschee steht, ist jetzt schon Allahs Herrschaftsgebiet bis zum Jüngsten Tage des Gerichts, kann nie mehr umgewidmet werden. Eine wichtige Rolle im Dschihad spielt die Taqiyya, die Verschleierung der wahren Absicht oder genauer: die Lüge für die Sache Allahs (Fatwa Nr. 19876 der Al-Azhar Universität in Kairo, vergleichbar dem Vatikan im Katholizismus) Im Falle der genehmigten Kölner Muezzin-Rufe war nicht einmal die Taqiyya nötig, die „Ungläubigen“ haben ja von sich aus die Rufe gestattet.

Was bedeutet nun der Muezzin-Ruf? Zunächst sein Wortlaut:

Allah ist größer! Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah! Ich bezeuge: Mohammed ist der Gesandte Allahs! Auf zum Gebet! Auf zum Erfolg! Allah ist größer!

Diese Sätze werden in arabischer Sprache ausgerufen, die von den Einheimischen hier fast niemand spricht und versteht. Die fettgedruckten Sätze beinhalten das komplette islamische Glaubensbekenntnis (shahada), das zu den „Fünf Säulen“, also den fünf Grundgeboten des Islam gehört. Wer das Bekenntnis dreimal in Anwesenheit von Moslems spricht, ist zum Islam übergetreten. Und da, wo dieses Bekenntnis öffentlich ausgerufen wird, wird nach islamischem Glauben Allahs Herrschaft proklamiert. Bis dahin, wo der Gebetsruf akustisch zu vernehmen ist, reicht also Allahs Herrschaft schon im „Haus des Krieges“, im Land der „Ungläubigen“. Es spielt keine Rolle, daß diese „Ungläubigen“ den Text weder verstehen noch seine Bedeutung kennen. Da in Köln stadtweit der Muezzin-Ruf genehmigt ist, wird demnächst Allahs Herrschaft über Köln ausgerufen. Köln gehört dann zum „Haus des Islam“. Wie gesagt, andere Städte dürften Köln folgen.

Den Muezzin-Ruf mit dem Läuten der Kirchenglocken auf eine Ebene zu stellen, ist in keiner Weise möglich. Einmal wird mit dem Glockengeläut nicht das christliche Glaubensbekenntnis über Stadt und Land ausgerufen, ein ganz wesentlicher Unterschied. Zum anderen sind Kirchenglocken fast immer nur ein Zeitzeichen für den bald beginnenden Gottesdienst oder dienen dem Totengedenken bei Beerdigungen, zeigen eine kirchliche Trauung an, in manchen Gemeinden erinnern sie an Gebetszeiten. Kirchenglocken verkünden nicht akustisch die Proklamation der Gottesherrschaft über ein Gebiet. Die Herrschaft des drei-einigen Gottes der Bibel findet im Herzen der Nachfolger Jesu statt, die ihr Leben Jesus Christus übergeben haben und dadurch von neuem geboren sind (Wiedergeburt, Joh. 3,3). Jesus sagte eindeutig: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ (Joh. 18,36) Allahs Reich aber ist auf dieser Welt, das ruft der Muezzin immer wieder aus.

Was aber steckt inhaltlich hinter den Muezzin-Worten? Welche Botschaft Allahs hat sein Gesandter Mohammed von ihm erhalten? Zu beachten ist, daß Mohammed nach islamischer Sichtweise den Koran Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe übermittelt bekam, daher ist es für Moslems in keinem Fall möglich, irgend etwas zu ändern oder in Frage zu stellen. Mohammed ist nach Allahs Aussage das „Siegel der Propheten“ (Sure 33,40), was bedeutet: Mohammed bringt die endgültige und vollkommene Wahrheit, alle anderen Propheten sind nur seine Vorläufer, zu ihnen gehört auch Jesus Christus. Wir schauen uns einige markante Aussagen Allahs an, die implizit im Muezzin-Ruf enthalten sind:

– Erwähnt wurde schon, daß dieser Gott seinen Anhängern die Eroberung der gesamten Welt befohlen hat (Koran, Sure 2,193; 8,39; 48,28; 61,9), „um sie über jede andere Religion siegreich zu machen.“ (61,9).

– Die unterworfenen „Ungläubigen“, im Koran zumeist Juden und Christen, aber natürlich auch alle anderen, haben den Status von „Dhimmis“, von Schutzbefohlenen, im Klartext: Sie können ihren Glauben zwar noch privat, nicht aber in der Öffentlichkeit praktizieren, sie sind Bürger zweiter Klasse, die „den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten“ müssen (Sure 9,29). Das bedeutet: Sie leisten, weil sie nicht zum Islam übertreten, eine Sonderabgabe.

– Diese „Ungläubigen“ stehen auf der Stufe von Affen und Schweinen (Sure 5,60; nur Affen: 2,65; 7,166), sie sind schlimmer als das Vieh (Sure 7,179; 8,55; 47,12).

– „Ungläubige“ soll ein Moslem nicht als Freunde haben (Sure 3,28; 5,51; 9,23; 60,1).

– Schließlich haben die „Ungläubigen“, auch wenn sie als „Volk der Schrift“ (Bibel) gelten, diese Bibel gefälscht (Sure 2,75; 3,78; 5,14f), sie sind Betrüger (Sure 3,75) und Lügner (Sure 3,78).

– Die Christen unter den „Ungläubigen“ behaupten, daß Jesus gekreuzigt wurde, er Gottes Sohn sei und daß es einen drei-einigen Gott gebe. Aber Jesus wurde laut Koran nicht gekreuzigt (Sure 4,157), er ist nicht Gottes Sohn (Sure 4,171; 23,91; 43,81; 72,3), und einen drei-einigen Gott gibt es nicht (Sure 4,171; 5,73; 19,35; 19,88-92). Der Glaube an den drei-einigen Gott der Bibel gilt im Islam als Vielgötterglaube (Polytheismus), es ist die schlimmste Sünde überhaupt, die Sünde der Beigesellung (shirk), die unverzeihbar ist.

– Was die Juden betrifft, sie sind für Allah Wucherer (Sure 4,160f), Kriegstreiber und stiften Verderben (Sure 5,64). In den Hadithen (Überlieferungen außerhalb des Koran, die auch als Glaubensgrundlage gelten), heißt es über Juden: „Die Stunde wird nicht kommen (Anm.: Weltgericht) bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht: ‚Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.‘“ (Buhari-Hadith V4, B 52, N 177; Sahih Muslim Nr. 5203) Durch den einwandernden Islam ist eine Welle des Antisemitismus in unser Land gekommen (Siehe mein Büchlein: Der islamische Antisemitismus – Tabu im multikulturellen Westen; Lichtzeichen-Verlag, Bestell-Nr: 548389). Damit einher geht eine Verehrung Hitlers, wie ich durch meine moslemischen Schüler aus meiner Zeit als Berufsschulpfarrer weiß.

– In mehr als zwanzig Koran-Versen befiehlt Allah, die „Ungläubigen“ anzugreifen und zu töten. Beispiel: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47,4) Es gibt insgesamt 206 antijüdische und antichristliche Verse im Koran. Der im Muezzin-Ruf enthaltene Satz „Allah ist größer“ (Allahu akbar) ist auch der Kampfruf islamischer Terroristen bei Ausführung ihres blutigen Tuns.

– Wie für die „Ungläubigen“, so hat Mohammed auch für die Frauen keine gute Botschaft, auch wenn sie muslimischen Glaubens sind. Bei Ungehorsam darf der Ehemann sie schlagen (Sure 4,34). Zu der Frauenfrage sei auch hier der Kürze halber auf mein Büchlein „Frauen im Islam – und ihre von Allah erlaubte Unterdrückung“ hingewiesen (Lichtzeichen-Verlag, Bestell-Nr. 548396).

– Selbst für tiefgläubige moslemische Männer sieht es schlecht aus, denn laut Koran kommt jeder in die Hölle: „Alsdann werden Wir (Anm.: Allah) wissen, wer des Verbrennens (Anm.: in der Hölle) am würdigsten ist. Und niemand unter euch ist, der nicht hinunter zu ihr stiege; so ist’s bei deinem Herrn endgültig beschlossen. Alsdann werden Wir die Gottesfürchtigen erretten und wollen die Sünder in ihr auf den Knien lassen.“ (Sure 19,70-72). Wer aber ist gottesfürchtig genug? Denn „Allah verzeiht und bestraft, wen er will.“ (Sure 2,284; 3,129), und Allah ist streng im Bestrafen (Sure 59,4). Es gibt eine große Lebensangst unter Muslimen, da es für sie völlig ungewiß ist, wohin sie nach dem Tod gehen. Allah droht ständig mit der Hölle, wo man Kleider aus Feuer bekommt (Sure 22,19), wo der Verdammte geschmolzenes Erz und siedendes Wasser trinken muß (Sure 44,44ff), wo man im Feuer in Ketten und Halsschlingen gelegt wird (Sure 76,4), wo die Haut gegrillt wird, bis sie gar ist und der Mensch immer wieder eine neue Haut bekommt (Sure 4,56), alles in Ewigkeit.

Ob die Kölner Oberbürgermeisterin sich dessen bewußt ist, daß dies alles hinter dem so harmlos erscheinenden Muezzin-Ruf steckt, darf bezweifelt werden. Es stimmt schon, was jemand einmal sagte:

„Es gibt viele friedliche Moslems, also Menschen, die sich als Moslems bezeichnen und friedlich sind, aber keinen friedlichen Islam.“

Nun aber ist das Kind durch die Genehmigung des öffentlichen Gebets-Rufes in den Brunnen gefallen, und eines Tages dürfte wie bei ihrem Vorgänger Schramma bei Reker das Nachdenken anfangen. Aber dann gibt es keinen Weg mehr zurück oder nur unter den größten Opfern, wie die Rückeroberung Spaniens von den islamischen Mauren und die Rückeroberung des Balkan von den Türkenherrschaft gezeigt haben. Aber wollen wir das? Soll es so weit kommen? Oder unterwerfen wir uns sukzessive? Es waren Ex-Moslems und christliche Glaubensflüchtlinge aus islamischen Ländern, die in einem stillen Protest vor der Kölner Großmoschee vor dem genehmigten Muezzin-Ruf und einer weiteren Islamisierung gewarnt haben. Warum hört die Politik eigentlich nicht auf diese Menschen und ihre leidvollen Erfahrungen?

Die Bürgerbewegung Pax Europa führt am kommenden Samstag, den 30. Oktober, in Köln eine Mahnwache durch. Thema: „Demokratie und Menschenrechte schützen! NEIN zum Muezzinruf!“


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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89 KOMMENTARE

  1. „Köln ist nicht braun, das Braune gehört in die Kloschüssel, Köln ist bunt.“

    na, dann fliegen die bunten bald vom hochhaus, juhu, dass wird lustig.

    aber wer nicht hören will, der …………….

  2. aenderung 29. Oktober 2021 at 15:02
    „Köln ist nicht braun, das Braune gehört in die Kloschüssel, Köln ist bunt.“

    ——————————————

    Durchfall kann auch bunt sein … oder Erbrochenes …

  3. jeanette 29. Oktober 2021 at 15:01
    ALLE 35 Moscheen in dem kleinen KÖLN??

    Ach du Schreck!!!!

    ———————————————–

    Und es wird so laufen wie immer: Zuerst nur freitags, dann sieben mal die Woche, schliesslich fünf mal täglich … irgendwann müssen die Kirchenglocken während des islamischen Gebetsjodlers schweigen … Passanten auf der Strasse werden genötigt, während des Muezzingejaules stehen zu bleiben und regungslos zu verharren (aus Respekt vor dem Islam) … und so weiter, und so weiter! Und (fast) alle werden wieder mitmachen! Wie bei Corona, wie beim Klimawahn, wie bei den Nazis!

  4. Islamistischer Terroranschlag mitten in Deutschland verhindert | Düren

    Sieben junge Männer, darunter mehrere Minderjährige, sollen eine terroristisch motivierte Tat vorbereitet und im Wald dafür geübt haben. Die Behörden haben die Gruppe schon lange im Visier. Mit einem Großaufgebot sind Spezialeinheiten der Polizei am Donnerstagmorgen in Nordrhein-Westfalen zu Wohnungsdurchsuchungen angerückt. Möglicherweise wurde damit ein Anschlag verhindert.

    https://www.youtube.com/watch?v=KnWAF_fgehI

    „Auch der Islam gehört zu Deutschland“ …

  5. Was in Köln abläuft ist nur ein kleiner, weiterer Schritt in der Änderung des in Deutschland zukünftig dominierenden Kulturkreises. Man schaue sich die Zusammensetzung der Bevölkerung an und dann vertiefend die jüngeren Jahrgänge (Kintergarten, Schulklassen). Zudem ist ein ständiger Zustrom von weiteren Neubürgern aus islamischen Kulturkreisen gewollt und wird nach Kräften gefördert.
    Also, es ist völlig normal dass sich die Transformation in ein islamisches Land fortsetzt. Dieses geschieht nicht heimlich oder verdeckt und wird in vielerlei Hinsichtgefördertund durch die demokratischen Wahlergebnisse bestätigt (zudem die Wähler mehr und mehr den neuen dominierenden Kulturkreisen angehören).

    Niemand wurde gezwungen durch sein (Wahl-) Verhalten diese Transformation zu unterstützen. Auch Menschen, die damit nichtkonform gehen haben durch ihr Verhalten (Passivität) zugestimmt. Also kein Grund zu Aufregung. Alles geht seinen Gang.

  6. Das „Heilige Köln“

    Woher stammt dieser Beiname Kölns?
    Wir sollten uns der Geschichte dieser bedeutenden deutschen Stadt erinnern!

    .
    „Das „heilige“ Köln
    Schutzengel, Reliquien und eine Flut von Gotteshäusern

    Der Abzug der Römer ließ die Kölner schutz- und orientierungslos zurück. In dieser Zeit des Niedergangs, in der die öffentliche Autorität vor dem Zusammenbruch stand, erwies sich die christliche Kirche zunächst als die einzige organisierte Kraft. In den erwartungsvollen Augen der Bevölkerung war es nun Aufgabe der Bischöfe und Äbte, drohende Gefahren abzuwenden und für Stabilität zu sorgen.

    Bei ihrem Abzug hatten die römischen Truppen die Rheinbrücke vermutlich wieder abgerissen. Köln war nun vom Fernhandel des Imperiums ebenso abgeschnitten wie vom Eifelwasser – viele Bewohner flohen aus der schutzlos gewordenen Stadt. Kleinere Truppen von Franken zogen plündernd durch das Land, und schließlich nahm eine von ihnen die Stadt ein.

    Sigibert, ein heidnischer Frankenkönig, wählte Köln im Jahr 480 zur Hauptstadt seines Reiches. Der mit ihm verbündete Chlodwig siegte 497 in der Nähe von Köln gegen die Alemannen und nahm, gemäß seinem Gelübde, nach der Schlacht den christlichen Glauben an. Neun Jahre später gelang es ihm durch die Ermordung von Sigiberts Sohn Chloderich, einen großen Teil des Rheinlandes und Köln in seinen Besitz zu bringen. Kaum 100 Jahre nach dem Untergang des Weströmischen Reiches war Köln wieder eine wichtige Stadt eines großen Reiches. Eine neue Blütezeit begann.

    Der Heilige Gallus, ein frömmelnder Eiferer, empörte sich bei einem Besuch im frühen 6. Jahrhundert über die vielen noch rege frequentierten römischen Tempel in Köln. Sein Versuch, diese niederzubrennen, stieß jedoch bei den Einheimischen auf wenig Verständnis. Er entging nur knapp der Lynchjust

    Die Kirchenbauten verdrängen die Tempel
    Dennoch wurden aus christlichen Kreisen die Rufe immer lauter, die Stadt als „heiliges Köln“ zu etablieren. Ein wahrer Boom an Kirchenbauten setzte ein. Angeblich waren es insgesamt 365 an der Zahl: Bischof Kunibert, der Berater des letzten wirklich einflussreichen Merowingerkönigs Dagobert I., fand die Gebeine der Heiligen Ursula und gründete Kirchen. Plektrudis, die Stiefmutter Karl Martells, gründete Anfang des 8. Jahrhunderts das Stift St. Maria im Kapitol. Auch andere Kirchen, etwa Groß St. Martin, fanden eine erste Erwähnung.

    Unter Karl dem Großen (742–814) blühte Köln auf. Sein Erzkaplan Hildebold wurde zunächst Bischof von Köln und nach der Erhebung des Bistums zum Erzbistum schließlich zum Erzbischof ernannt. Durch seine Stellung am Hofe Karls war er der mächtigste Geistliche im Reich. Er initiierte einen Neubau des Domes St. Peter, der zum geistlichen und damit auch wirtschaftlichen Zentrum vieler angeschlossener Bistümer wurde.

    Karl der Große weitete daraufhin sein Reich auch stark nach Osten aus. Da er außerdem sein Herrschaftsgebiet bis nach Norditalien und an den Rand der Pyrenäen ausgedehnt hatte, lag Köln als Handelsstadt in der Mitte des Reiches. Es war berühmt durch seine Kirchen, gut geschützt vor äußeren Feinden, begünstigt durch die Nähe zur Kaiserpfalz in Aachen sowie durch seine Lage am Rhein.

    Als die Normannen plündernd durchs Land zogen, blieb 881/882 zwar auch Köln von den Raubzügen nicht verschont, doch andere Städte traf es weitaus schlimmer.

    Eine eher klägliche Reihe karolingischer Herrscher wurde schließlich abgelöst von den Ottonen. Unter König Heinrich I. (919–936) wurde Köln nun dem östlichen Teil des Reiches zugeordnet, der sich bald „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“ nennen sollte.“
    https://koeln-magazin.info/heiliges-koeln

  7. Scheixxe. Die nächste Moschee – relativ groß, kein kleiner Hinterhof – ist von mir 2 km entfernt. Hoffentlich dringt das Geschrei nicht bis zu mir.

  8. Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 15:21

    jeanette 29. Oktober 2021 at 15:01
    —————————————–

    Ja, das ist zu befürchten, Landeinnahme Stück für Stück, so wie steter Tropfen höhlt den Stein!

    Nochmals danke für gestern Nacht!
    Habe den Schreck in der Nacht nochmal im anderen Strang ausgeführt. 🙂

  9. Herr Kleina : Der Politische Islam wurde genannt u. Achmed u. Otto kennen jetzt seine Verfaßtheit ?
    Den Knirpsen der Moschee- Schule wird der Märtyrer geblasen, der kindliche Verstand vermasselt der Kopf entrümpelt u. auf Mekka ausgerichtet, konditioniert werden se – trainiert auf die Unfähigkeit selbständiges Denken zu entwickeln – das !! ist Politischer Islam !!
    Bringens doch mal die gesamte Systematik : die totalitär- faschistische Ideologie des Politischen Islam ist deckungsgleich mit der Ideologie des Nationalsozialismus. Der Islam ist böse – das ist das maximale Drehmoment der AfD zum Thema – so wird nix draus….
    Hier fehlt es an Systematik – da spielen zu viele im Sandkasten u. lutschen am Schnuller…

  10. Neukölln: Linkes Ordnungsamt will Razzien gegen arabische Clans verbieten

    29.10.2021

    Höchstwahrscheinlich wird die Linke das Ordnungsamt in Berlin-Neukölln bekommen. Die Partei empfindet Razzien gegen arabische Clans als diskriminierend.

    Berlin – Im Berliner Bezirk Neukölln soll die Linke in Zukunft das Ordnungsamt führen. Dann ist es möglich, dass Razzien gegen kriminelle arabische Clans untersagt werden.
    ( https://www.berliner-zeitung.de/news/organisierte-kriminalitaet-in-berlin-welche-rolle-spielen-die-clans-li.172701 )

    Das Bezirksamt bestätigte der Berliner Zeitung einen Welt-Bericht.
    ( https://www.welt.de/politik/deutschland/plus234709806/Berlin-Linke-in-Neukoelln-wollen-Clan-Razzien-in-Shisha-Bars-beenden.html )

    Der Berliner Stadtteil Neukölln gilt als Rückzugort der Organisierten Kriminalität. Viele deutschlandweit bekannte Familienclans haben hier ihr Zuhause und machen hier ihre Geschäfte. Regelmäßig rücken Polizei, Zoll, Steuerfahndung und Ordnungsamt zu gemeinsamen Einsätzen aus. Doch geht es nach der Linken, soll damit in Zukunft Schluss sein.

    . Darin heißt es, die Linke empfinde die Razzien gegen arabische Clans als „stigmatisierend“. Die Partei denke deshalb darüber nach, die harten Kontrollen in Cafés und Shisha-Bars sowie anderen Geschäftsräumen der Clans nicht mehr durchzuführen.

    SPD und Grüne haben bei der BVV-Wahl am 26. September in Berlin-Neukölln die meisten Stimmen geholt und wollen der Linken das Ordnungsamt zuteilen. Am 4. November steht die Wahl der Bezirksbürgermeister und Stadträte an. „Es ist noch nicht beschlossen. Es gilt aber als sicher, dass die Pläne von SPD und Grünen so kommen “, sagte Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) der Berliner Zeitung.

    *https://www.berliner-zeitung.de/news/neukoelln-linkes-ordnungsamt-will-razzien-gegen-arabische-clans-verbieten-li.191717?

  11. Mein Beileid für alle,die dieses Gejaule ertragen müssen!
    Man müßte direkt im Anschluß daran als Antwort auf den Muezzinruf die Domglocken läuten lassen,bis die Türme wackeln.

  12. lorbas 29. Oktober 2021 at 15:50
    Neukölln: Linkes Ordnungsamt will Razzien gegen arabische Clans verbieten
    ————————————————
    Das läßt ja viel Raum für Spekulationen.Ich kann mir vorstellen,daß die eine oder andere herzliche Freundschaft zwischen Clanchef und Linkenpolitiker besteht.Da gönnt man sich gegenseitig schon einmal kleine Gefälligkeiten.

  13. Muezzinruf in Köln: Präzedenzfall für Deutschland

    Althergebrachte Salamischeibentaktik.
    Mittelfristig hat man das mohammedanische Turmjodeln in jeder größeren westdeutschen Stadt.

  14. In Köln leben viele Mohammedaner und es werden stündlich mehr (Geburtendschihad + Einwanderung). Viele Nichtmohammedaner und weltlich lebende Mohammedaner sind schon weg gezogen.
    So what???

  15. IM KLIMAWAHN!!!!

    Die zerstören einfach alles!!!!

    Aiwanger: Hunderte Windräder in Bayerns Wäldern bauen

    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger will in den kommenden Jahren mehrere Hundert Windkraftanlagen in Bayerns Wäldern bauen lassen. «37 Prozent der Landesfläche sind Wald, und wir müssen jetzt mehr Windkraft in Bayern realisieren», sagte der Freie-Wähler-Chef der Deutschen Presse-Agentur in München.

    https://www.welt.de/regionales/bayern/article234617614/Aiwanger-Hunderte-Windraeder-in-Bayerns-Waeldern-bauen.html?wtrid=kooperation.reco.taboola.free.welt.desktop

  16. warum zum teufel werden die menschen die vor ort leben nicht gefragt ob sie das haben wollen????
    in einer demokratie sollte die mehrheit der menschen entscheiden und nicht einzelne politiker die ohne sinn und verstand entscheidungen treffen…

  17. Einige Atheisten haben sich vor einiger Zeit über das Läuten von Kirchenglocken beschwert, dass seit Jahrhunderten Teil des Abendlandes ist. Sie fühlten sich gestört und wollten es verbieten lassen. Es sei Ruhestörung.
    Bezüglich des Muezzinrufs hört man von diesen Leuten nichts.

  18. OT
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 16:35

    https://www.welt.de/regionales/bayern/article234617614/Aiwanger-Hunderte-Windraeder-in-Bayerns-Waeldern-bauen.html

    Der hat doch nicht mehr alle Nadeln an der Tanne.

    Die Akzeptanz der Menschen für die Rotoren sei im Wald höher, da diese hier nicht so auffielen, sagte er.

    Der sieht den Windradwald vor lauter Windrädern nicht. In allen deutschen Mittelgebirgen – wo der 250 Meter hohe Sondermüll rumsteht – ist es furchtbar.

    Auch für Tiere und Pflanzen seien die Anlagen eine gute Nachricht, da die Gebiete ökologisch aufgewertet würden, sagte Aiwanger. Anstelle von Baum-Monokulturen würden auf den etwa 50 mal 50 Meter großen Bauflächen Blumen und Disteln wachsen, die vielen Tieren wie Schmetterlingen als Lebensraum dienten. Die für die Windräder gefällten Bäume könnten zudem andernorts wieder aufgeforstet werden.

    Bitte was? Ist der mal vom Windrad gefallen? Oder wie kommt er auf solchen realitätsfremden Schwachsinn? Demnächst erzählt er was von Kindern und dem Klapperstorch.

  19. fritz.kolle 29. Oktober 2021 at 16:40
    warum zum teufel werden die menschen die vor ort leben nicht gefragt ob sie das haben wollen????
    […]

    In Demokratien werden über die Köpfe hinweg genauso Fakten geschaffen wie in totalitären und autokratischen Systemen, ohne die Plebs zu fragen;
    der einzige Unterschied zum Totalitarismus ist der, dass man in Demokratien über diese Entscheidungen Jahre später öffentlich straffrei diskutieren kann – wenn es dann freilich zu spät ist, diese wieder rückgängig zu machen.

  20. Das Recht ist nichts unverrückbar statisch Feststehendes.
    Es wird in der Kommunikation von Menschen geschaffen und ständig erneuert.
    Deshalb muss es täglich neu erkämpft und verteidigt werden.

  21. Auch in Deutschland sind Mädchen und Frauen dem Risiko ausgesetzt, heimlich hierzulande oder im Ausland an ihren Genitalien verstümmelt zu werden.

    das wird unter „Schönheitsoperation“ verbucht, ganz seriös, steril und als
    „Privatpatient“ und „hat mit Islam nichts zu tun“…

  22. Babieca 29. Oktober 2021 at 16:46
    (…)

    Der hat doch nicht mehr alle Nadeln an der Tanne.

    ——————————————-

    Ja, total irre!!! Und der Mann ist von Beruf Landwirt!!!

    Zu Windrädern habe ich gerade jeanette im anderen Strang geschrieben:

    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:02
    jeanette 29. Oktober 2021 at 15:54
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 01:29

    Bald auch in Eurer Nachbarschaft!

    Die schönsten Windradunfälle!

    https://www.youtube.com/watch?v=3MFwGgEjaFw

    Nr. 2 finde ich besonders schön!
    ————————————–

    Gefährlich sind die Dinger auch noch?

    ———————————-

    Und wie!! Wenn so ein Rotorblatt abbricht, kann es einige hundert Meter weit fliegen!! Pech, wenn man dann gerade an der Aufschlagstelle steht!!

    Abgesehen von der Verschandelung der Landschaft, Dezimierung von Vögeln und Insekten, werden die Böden massiv zerstört! Die oberflächliche Versiegelung ist noch der geringste Schaden. Viel schlimmer ist die Beeinträchtigung des Grundwasserflusses, da die Fundamente bis zu 40 Meter in die Tiefe reichen! Und das mitten im Wald, einem empfindlichen Ökosystem! Den Bäumen wird regelrecht das Wasser abgegraben! Gar nicht zu reden von den grossflächigen Rodungen für Bauplätze und asphaltierte Zufahrtsstrassen zu den Standorten der Windräder (ausgebaut für Schwerlasttransporte), die für spätere Wartungsarbeiten dienen! Unsere Wälder werden gerade zu Industriegebieten umgebaut!!! Nix mehr mit Natur!!!

  23. OT

    Hahahaha! Raider wird jetzt Twix! Fratzenbuch nennt sich um und heißt jetzt „Meta“. Der alte Firmenname ist durch seine Zensur, seinen Sperrungen, seine gnadenlose Ideologie verbrannt. Wird mit „Meta“ (von „Metaverse, also „Metaversum“, was den Größenwahnsinn zeigt) nicht besser.

  24. Die Deutsche Identität muss vernichtet werden,
    schleifen bis auf die Grundmauern.
    Der Deutsche hat in seinem Land ausgedient,
    er wird nur noch für das faule Pack benötigt,
    die die Hände aufhalten,die Münder aufreissen,
    und uns die Haare vom Kopf fressen,weil sie sich
    nicht integrieren wollen,und schon gar nicht einer
    ordentlichen Arbeit nachgehen.
    Sie sind gekommen,ums sich am deutschen Wohlstand zu
    laben, und ihre Aufgabe ist das Schmarotzertum,bis der
    Wirt an Schwäche stirbt.
    Allerdings das wird nicht mehr lange dauern,und dann werden
    die Massen von marodierenden Individuen,die Straßen bevölkern,
    und dem Schlafmichel*in , mal zeigen,wohin er gehört !

  25. Die Stadtverwaltung argumentiert, daß ja auch die Kirchenglocken läuten …

    Die Kölner Stadtverwaltung scheint nicht die hellsten Kerzen auf der Torte ergattert zu haben.

  26. Babieca 29. Oktober 2021 at 16:46

    Spontane Idee meinerseits:

    Windräder könnten auch als Minarette dienen … oder umgekehrt … 🙂

    Grüne: Versöhnung von Klimaschutz und Religionsfreiheit … wir sind bunt! Greta wird noch Islamistin … Kilmaistin … dann kommt der Klima-Islam für die grünen Taliban!

  27. Esper Media Analysis 29. Oktober 2021 at 15:11
    Nicht das ich es der Mehrheitsbevölkerung (90 %) nicht gönne:

    „Mundus vult decipi“
    +++
    glauben Sie, daß ein grün-bel“ee“rtes Menschlein noch solche lateinischen Weisheiten versteht?

    Die menschliche Population ist bezüglich des angehäuften Wissens und Denkens äußerst divergent.

    Die Einen berechnen und messen quantenmechanische Effekte bis auf 17 Stellen hinter dem Komma…
    Die Anderen wissen nicht einmal etwas von Warm- und Kaltzeiten, welche seit Milliarden von Jahren das Klimageschehen auf der Erde bestimmt haben.

    Eine geistige Müllhalde, namens Reker, nach der auch der universelle Sicherheitsabstand benannt wurde, hat nicht einmal eine einzige Sure im Koran gelesen und winkt in ihrem Defizit an jeglicher Erkenntnisfähigkeit alles durch, was sie ohnehin nicht versteht, und das ist leider enorm viel.

  28. Babieca 29. Oktober 2021 at 17:13
    OT

    Hahahaha! Raider wird jetzt Twix! Fratzenbuch nennt sich um und heißt jetzt „Meta“. Der alte Firmenname ist durch seine Zensur, seinen Sperrungen, seine gnadenlose Ideologie verbrannt. Wird mit „Meta“ (von „Metaverse, also „Metaversum“, was den Größenwahnsinn zeigt) nicht besser.

    ——————————————-

    Ich dachte, es würde jetzt Zuckerbook heissen …

  29. Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:17

    Windräder könnten auch als Minarette dienen … oder umgekehrt …:)

    Haha! Und an jeden Flügel wird ein Muezzin gebunden, also drei pro Windrad. Dann wird der so laut jaulen, daß er keinen Lautsprecher mehr braucht. Wenn sie wider losgebunden sind und schwindlig im Kreis durch die Gegend taumeln, kommt das beliebte Ratespiel: „Finden Sie ohne Kompaß die Richtung von Mekka.“ Wer es schafft, gewinnt einen Freiflug dorthin und darf sich Hatschi nennen…

  30. Abwanderung von echten Fachkräften aus Deutschland auf historischem Höchststand
    Die Abwanderung von echten Fachkräften aus Deutschland hat einen historischen Höchststand erreicht. Ärzte, medizinisches Personal und IT-Kräfte kehren dem Land den Rücken. Statt ihrer kommen ungebildete oder schlecht ausgebildete Menschen ins Land.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/abwanderung-von-echten-fachkraeften-aus-deutschland-auf-historischem-hoechststand-10086823/

    Flüchten oder Standhalten, das ist hier die Frage.

  31. Wenn der obrigkeitshörige Deutsche sich gegen solche
    Sauereien nicht wehrt, notfalls mit „orientalischen
    Brauchtum“, dann hat er selbst schuld.

    Weg mit diesem Islam und seinem alleinigen Herrschafts-
    anspruch.
    Raus mit seinen Anhängern !

    Wir sind immer noch das christliche Abendland.

  32. Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:21

    Ich dachte, es würde jetzt Zuckerbook heissen …

    Wenn schon, dann „Sackerbörg“. Oder Zuckerbrot. Oder Smörgåsbord. Oder Butterbuch. Oder so…

  33. Selberdenker 29. Oktober 2021 at 16:41
    Einige Atheisten haben sich vor einiger Zeit über das Läuten von Kirchenglocken beschwert, dass seit Jahrhunderten Teil des Abendlandes ist. Sie fühlten sich gestört und wollten es verbieten lassen. Es sei Ruhestörung.
    Bezüglich des Muezzinrufs hört man von diesen Leuten nichts.

    —————————————————

    Es kommt immer darauf an, mit wem man sich anlegen muss … äh … von wem man sich gestört fühlt …

  34. Babieca 29. Oktober 2021 at 17:25
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:21

    Ich dachte, es würde jetzt Zuckerbook heissen …

    Wenn schon, dann „Sackerbörg“. Oder Zuckerbrot. Oder Smörgåsbord. Oder Butterbuch. Oder so…

    —————————————–

    https://www.youtube.com/watch?v=nw-z_FAyIVc

  35. Butterbuch finde ich gut! 🙂 Butter bei die Bücher!

    Alternativ kämen noch in Frage:

    Fakebook
    Fuckbook
    Pupsbook

  36. Womit aktuell in den MSM bzgl. des Kölner Islam-Gejaules immer beruhigt wird, ist die Meldung „Bisher keine Anträge auf Muezzinruf“. Auch die Alpenprawda meldet das für heute, 29. Oktober 2021, aktuell:

    https://www.sueddeutsche.de/panorama/religion-koeln-weiter-keine-antraege-auf-muezzin-ruf-in-koeln-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211029-99-781205

    Die Taktik ist durchschaubar: Ein Antrag zu den Bedingungen von Dhimmis ist unter der Würde eines Moslems. Die warten solange, bis das Allahgejaule von den Kölner Idioten um Reker ganz ohne Antrag komplett freigegeben wird.

  37. derBrut 29. Oktober 2021 at 17:31
    wieso kommt ein Fragezeichen, wenn ich ein Lachsmiley drücke? Ändert das mal …

    ??? 🙂

  38. Babieca 29. Oktober 2021 at 17:25
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:21

    Ich dachte, es würde jetzt Zuckerbook heissen …

    Wenn schon, dann „Sackerbörg“. Oder Zuckerbrot. Oder Smörgåsbord. Oder Butterbuch. Oder so…

    —————————————–

    Zuckerbrot und Peitsche ist doch jetzt schon die Firmenphilosophie … 🙂

  39. Babieca 29. Oktober 2021 at 17:25
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:21

    Ich dachte, es würde jetzt Zuckerbook heissen …

    Wenn schon, dann „Sackerbörg“.

    ——————————————–

    Dann lieber Schnackerbook … oder Schnatterbuck …

  40. Babieca 29. Oktober 2021 at 17:22
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:17

    Windräder könnten auch als Minarette dienen … oder umgekehrt …:)

    Haha! Und an jeden Flügel wird ein Muezzin gebunden, also drei pro Windrad.

    ——————————————————

    :))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

    Tränenlach!!

    Göttliches Bild!!!

    Dann kommt der Leierton von ganz alleine zustande!!!
    AAAaaaaaAAAaaaAAAaaaallaaahhhuuuUUUUuuu!!!!

    Dann brauchen wir nur noch einen Don Quijote auf seiner Rosinante …

  41. Babieca 29. Oktober 2021 at 17:22
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 17:17

    Windräder könnten auch als Minarette dienen … oder umgekehrt …:)

    Haha! Und an jeden Flügel wird ein Muezzin gebunden, also drei pro Windrad. Dann wird der so laut jaulen, daß er keinen Lautsprecher mehr braucht. Wenn sie wider losgebunden sind und schwindlig im Kreis durch die Gegend taumeln, kommt das beliebte Ratespiel: „Finden Sie ohne Kompaß die Richtung von Mekka.“ Wer es schafft, gewinnt einen Freiflug dorthin und darf sich Hatschi nennen…

    ——————————————

    Das schaffen die:

    https://www.youtube.com/watch?v=48laJC8wYl4

  42. Babieca 29. Oktober 2021 at 17:22

    darf sich Hatschi nennen…

    ————————————-

    Gesundheit!

    Übrigens: Bei islamischen Fluggesellschaften, in meinem Fall Malaysian Airlines, wird auf den Monitoren an jedem Sitz immer die aktuelle Richtung nach Mekka angezeigt. Wie’s dann mit den Bordtoiletten funktioniert, weiss ich allerdings nicht. Als Rechtgläubiger darf man sein Geschäft ja nicht gen Mekka machen. Sonst gibt’s Mecker von mitreisenden Mohammedanern!

  43. Obwohl sich bes. waehrend der letzten Merkelperiode gezeigt hat, fuer andere noch als es auf dem Papier war,
    dass Stueck fuer Stueck ihrer bejubelten Grossaktionen ein weiterer Nagel zum Sarg waren, fuer alles was Deutschland bedeutet,
    gibt es immer noch zusaetzliche Faelle zu denen gehoert
    das Nervsaegende Muezzingeheule,
    die bis dato Akzeptanz von weiteren Moslem Asylbetrueger Touristen in die Sozialsysteme, die ueber Weissrussland mit Zustimmung seines Diktators Lukaschenke im Zusammenspiel mit Putin nach Europa ueber Polen eingeschleust werden, Hauptziel: Deutsche Willkommenkultur, die nur eine Gesellschaft fuer diesen Zweck in dieser Formakzeptiert, die geistig nicht mehr fit ist, am Rande des Wahnsinns steht, wie es auch auf anderen Gebieten sich zeigt.

  44. Babieca 29. Oktober 2021 at 18:07
    Hans R. Brecher 29. Oktober 2021 at 18:01

    Die üben schon! Bevor es aufs Windrad geht:
    https://www.youtube.com/watch?v=-ajjq9ie4tc

    :)))))))
    Die Drehwurm-Derwische sind dafür sicher auch gut geeignet.

    —————————————-

    Die kann man auch als Ventilatorersatz nehmen …

  45. Die Kölner selbst, als ewig treue Römer, Stichwort: Folter durch Frohsinn- sie haben nichts anderes als diese faschistoide Trällerei verdient. Ein Kölsch, ein Muezzinruf- Schluck und Verlach!
    und der Rest im Ländle?
    Großraum Berlin ist bestrafungswürdig sowieso bis zum Anschlag- und hat ‚das Neue‘ unserer Zeit erst recht verdient. Also: baut Türmchen, laßt sie den Schlachtruf rufen- die Berliner werden gleich noch mehr Döner kaufen als bisher, und sie werden denken: der Schlachtruf ist das neue Europa!
    Jäähh! Voll der Döner, gelle ?!
    Was für Soße war das nochmal? Ist die vegan?
    Es war Hitlers Traum, nach dem ‚Endsieg‘ in den besetzten Gebieten WAS zu installieren?!!!
    Kapiert das noch irgendwer?!!! Hakenkreuze zu Sonnenblumen? Rotiert das wie Windräder ökologisch? Oder soziologiusch? Oder biologisch?

    Großraum Berlin- gut, wir evakuieren die Vernunftbegabten. Die andern? Wie trennt man das?
    Und NRW komplett vergessen? Bayern zur Landkarte des ‚Sowieso‘ drucken? Wars das dann?!

    Als Kind las ich Mickey-Mouse- Hefte. Jetzt bekomme ich Mickey- Mouse jeden Tag von ’seriösen‘ politischen Quellen‘. Mit Quietsche- Stimmen am Anschlag,
    Und das ist mal wieder der Treppenwitz auf grausame Geschichtsschreiber?
    Ist das ernst gemeint?!

  46. „Im Windschatten von Corona hat auch das ostwestfälische Herford die Genehmigung für den öffentlichen Gebetsruf erteilt, zunächst der Bürgermeister im Alleingang, später erst durch den Stadtrat.“

    Ich habe die Herforder eh gefressen. Dabei hatte das
    Hillige Herford eine glänzende kath. Geschichte… bis
    zur Reformation.

    In staufischer Zeit wurde das Stift Herford als reichsunmittelbar bestätigt (1147, Friedrich Barbarossa 1152);[14] spätere Kaiser bestätigten verschiedene Rechte von Stift und Reichsstadt Herford. Die Äbtissin war Reichsfürstin mit quasibischöflichen Rechten („Monstrum Westphaliae“).

    Um 1170 wurde eine Bürgergemeinde gebildet und das Stadtrecht entwickelt, wobei das Dortmunder Stadtrecht als Vorlage diente.[15] Um 1220 ist die früheste Erwähnung des Herforder Stadtrates nachweisbar; er war damit einer der ersten in Deutschland.[16] 1224 wurde die Herforder Neustadt gegründet. Das Kondominat, die gemeinschaftliche selbständige Regierung von Stift und Stadt, nahm seit Mitte des 13. Jahrhunderts reichsstädtisches Recht wahr; im Gegenzug leisteten Bürgermeister und Rat der Abtei den Lehnseid.[17] Verschiedene römisch-deutsche Könige und Kaiser aus dem Hause der Ottonen und Staufer besuchten die Stadt, sowie später Kaiser Karl IV im Jahr 1377.[18]

    Herford war Mitglied des Ladbergener Städtebundes, weiterer Städtebünde und von 1342 bis ins 17. Jahrhundert sehr aktiv in der Hanse tätig. In der Sicherheit der Stadt gründeten fast alle damalige klösterliche Orden geistlichen Niederlassungen, so dass die Stadt als Sancta Herfordia bezeichnet wurde.[19] Die rege kaufmännische Tätigkeit erstreckte sich früh über den gesamten Hanseraum, aber auch die Verbindungen nach Westen (Flandern) waren bedeutsam. Besonders wichtig waren dem 13. Jahrhundert die Produktion und der Handel von Tuch. Im Herforder Rechtsbuch um 1375 werden zahlreiche Gilden und Zünfte erwähnt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Herford#Christentum

    Listig haben die Evangelen die Marienkirche okkupiert

    Die Doppelmadonna rücken sie nicht heraus, obwohl sie ihnen
    piepegal ist.

    Von wegen Ökumene. Wenn wir Katholen betteln, um in die
    einst kath. Marienkirche zu pilgern, zwecks Verehrung der Mutter
    des Messias, sagen die Evangelen meist „Nein“, reine Schikane. Wir
    müssen draußen bleiben.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Herford)

    Wallfahrtsort wurde Herford im Mittelalter, als die Pilger, insbesondere die Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela, in großer Zahl auf den Stiftberg kamen.

    Seit 1981 gibt es regelmäßig Dekanatswallfahrten. Außerdem kommen jährlich mehr als 20 Pilgergruppen aus Westfalen und Umgebung nach Herford.

    Am 12. September 1981 wurde beim Altenheim Maria Rast am Langenberg vom Paderborner Erzbischof Degenhardt eine Wallfahrtskapelle eingeweiht. Am 18. September 2005 weihte der Apostolische Nuntius Dr. Erwin Josef Ender in der Kapelle
    eine Doppelmadonna: Maria Wegweiserin
    EINE NEUE / NEUMODISCHE 😐
    +https://www.dewiki.de/Lexikon/Herforder_Vision

    +http://alt.nuntiatur.de/Doku_Komplett/05_09_18_PAHerford.html
    Das zumeist ev. Herford demütigt uns Katholen, aber den Moslems
    in den Allerwertesten kriechen!

  47. OT, . . . Informationspflicht !

    Live Sendung Tipp, . . .Thema „Die Grünen“ und ihre Jugendsprecherin
    . . . Sarah-Lee Heinrich

    die für ihren Rassismus gegen die eklige weiße Mehrheitsgesellschaft , Gewalt und Nazi Fantasien bekannt gewordene Sarah-Lee Heinrich (PI berichtete –> klick ! ) ist heute Fr. 29.10.2021 … ab 21 Uhr als LIVE Gast bei dem politischen You Tube Format . . . . Jung & Naiv“ … und stellt sich allen unbeantworteten Fragen

    Haben Sie als aufgeklärter PI,- Freund von Welt eine politisch inkorrekte Frage an die gute Sarah-Lee Heinrich ?, oder möchten Sie der Grünen jung Politikerin mal eine geharnischte Ansage machen ?, hier der direkte Link zum Forum … klick !

  48. Auch noch den Muezzinruf zu ertragen bedeutet ein weiterer Angriff auf D Souveraenitaet, Traditionen auf dem Wege zum Gottesstaat wo nur noch Scharia und Koran das Gesetz des Landes sind, alles andere ab in die Gosse, bedankt euch dafuer bei M und ihren Mitbonzen aus allen Altparteien, die sich vor diesem Irrsinn verbeugt haben. D ist verloren, das ist nun auch noch der letzte Beweis der das komplett macht.

    Die KIrchenoberen und ihre Priester / Pastoren koennen sich schaehmen und sollten ausgebuht werden, Kirchen sind nur noch gut als Relikt und Baudenkmal aus besseren Zeiten.

  49. @Maria-Bernhardine 29. Oktober 2021 at 18:35

    Die EKD hat eine braune Geschichte. Deren Vorgänger hat Adolf H. aktiv unterstützt. Im System waren die natürlich gerne. Nach 1945 ging es weiter. In der DDR waren viele Pfaffen bei der Stasi als IM aktiv. Nun hängt die EKD wieder bei der Regierung und den Grünen im Hintern drin. Mit Jesus und dem Christentum wollen die nichts zu tun haben. Dafür ist es eine grüne Sekte geworden. Merkel und Luisa Neubauer sind u.a. bei deren Veranstaltungen dabei. Vulven malen kommt bei den Kirchentagen immer vor.

  50. Damit ist klar, dass das christliche Abendland keines mehr ist bzw. bleiben wird. Wie zu lesen war, begrüßen die Kirchen in DE diese Entscheidung, denn die Dominanz der christlichen Religion muss gebrochen werden. Man kann darauf warten, bis andere Städte und Bundesländer nachziehen.

  51. Herr R. Brecher, in Witzenhausen , in Hessen, gibt es zu diesem „Unfall“ keine weiteren Angaben?

  52. Irgendwann wird der Kölner Dom mal in eine Moschee umgewandelt werden – nur noch eine Frage der Zeit!

  53. ridgleylisp 29. Oktober 2021 at 21:42
    Irgendwann wird der Kölner Dom mal in eine Moschee umgewandelt werden – nur noch eine Frage der Zeit!

    ———————————————

    Wie die Hagia Sophia in Konstantinopel …

  54. Maria Koenig 29. Oktober 2021 at 21:09
    Herr R. Brecher, in Witzenhausen , in Hessen, gibt es zu diesem „Unfall“ keine weiteren Angaben?

    ————————————————-

    Bis jetzt habe ich noch nichts gesehen. Es ist nur von einem Mann, der die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren habe, die Rede.

    LG

  55. „Auch für Tiere und Pflanzen seien die Anlagen eine gute Nachricht, da die Gebiete ökologisch aufgewertet würden, sagte Aiwanger. Anstelle von Baum-Monokulturen würden auf den etwa 50 mal 50 Meter großen Bauflächen Blumen und Disteln wachsen, die vielen Tieren wie Schmetterlingen als Lebensraum dienten. Die für die Windräder gefällten Bäume könnten zudem andernorts wieder aufgeforstet werden.“

    Hihihi, das ist so dumm, dass es schon wieder lustig ist:

    https://max-boegl.de/news/1600-tonnen-beton-fuer-eine-windenergieanlage

    1.600 Tonnen Beton und 87 Tonnen Bewehrungsstahl für nur ein so ein Ding mitten im Wald. Insofern war der Westwall auch ein vorbildlich umweltfreundliches Projekt. Wachsen da jetzt auch Disteln und Blümchen drauf und fliegen die Schmetterlinge tänzelnd durch die Schießscharten? Andernorts muss das Eidechslein für 10.000 Euro pro Stück von der Bahnhofsbaustelle umgesiedelt werden … Ein Glück, dass Deutschland immer so kluges und vorausschauendes Führungspersonal hatte!

  56. Versmold (dpa/lnw) – Ein 16-Jähriger ist in einer Schule in Versmold (Kreis Gütersloh) von einem Mitschüler mit einem Messer schwer verletzt worden.
    Am Freitagvormittag sollen die beiden gleichaltrigen Jugendlichen in einen Streit geraten sein, teilte die Polizei mit. Nachdem er den Mitschüler mit dem Messer angegriffen habe, sei der Tatverdächtige zu Fuß geflüchtet. Wenige Stunden später wurde er von der Polizei in Versmold gestellt und festgenommen. „Es bestand keine Gefahr für die anderen Schüler“, sagte ein Polizeisprecher. Die genauen Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus.

    Immer wieder Freitags….
    https://cjd-sekundarschule-versmold.de/

    Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

    am heutigen Freitag, 29.10.21 gab es leider in unserer Schule am Standort Schulstraße einen gewalttätigen Angriff, bei dem ein Schüler verletzt wurde. Dieser Vorfall ist umgehend von der Polizei untersucht worden, die Aufarbeitung durch die Kriminalpolizei dauert an.

  57. Unverständlich ein Grossteil der deutschen Sparer ohne Glauben …kennt den Muezzinruf aus dem Türkei usw Urlaub und verbindet diesen nicht unbedingt mit Steinigungen…

  58. Köln sieht mich NIE wieder, dieses Jammergeplärre tue ich mir nicht an und erweckt nur Agressionen bei mir und mein Gehör ist noch noch relativ fit und so soll es noch bleiben !

  59. Die Oberbürgermeisterin von Köln ist exakt das Abbild einer völlig hirnlosen Bevölkerung . Sie ist geradezu an Dämlichkeit fast nicht mehr zu überbieten ; mal abgesehen von einer Bärbock !

  60. Mir tun die umliegenden Bewohner leid denn die müssen sich das widerliche Geheule und Gejaule irgendwann nicht auch mehrmals täglich anhören, sondern sich auch mit Entwertungen ihrer Häuser und Wohnungen rechnen.

  61. @Hans R. Brechen @Maria König

    Eindeutig Auto Dschihad
    KEINE BREMSSPUREN
    Mädchen 8 Jahre tot

    Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dort einen Unfall zu verursachen, wo gerade Kinder zur Schule gehen.

    Und bei diesem komischen Unfall automatisch in die Kinder zu fahren.

    Bei einem Unfall hätte ja auch nach links lenken können, Richtung Straße.

    F*ck Land Schland Hier können nicht mal Kinder bis zur Kita lebend ankommen.

    Es war Freitag. Da hat zwar kein Muezzin musiziert, aber das kommt dort auch noch.

  62. Penner 30. Oktober 2021 at 11:54
    Die Oberbürgermeisterin von Köln ist exakt das Abbild einer völlig hirnlosen Bevölkerung . Sie ist geradezu an Dämlichkeit fast nicht mehr zu überbieten ; mal abgesehen von einer Bärbock !
    +++
    die dusselige Nuß wurde installiert, damit sich der kölsche Klüngel ungehindert weiterhin bedienen kann.

    Wo kämen wir denn dahin, wenn das eine hochintelligente Vertreterin des Volkes Interessen wäre?

    Außerdem müßte die Definition der Einheit des universalen Sicherheitsabstands (1 Reker) überarbeitet werden:
    Armlänge+ Messerlänge ist größer als bloß Armlänge.

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