Grenzbeamte an der deutsch-polnischen Grenze.
Grenzbeamte an der deutsch-polnischen Grenze.

Von LEO | Wir sollten alle sehr dankbar sein, dass die deutsche Ostgrenze nach zwei Weltkriegen weit nach Westen verschoben wurde. Wenn nicht Polen, sondern der deutsche Hippiestaat heute die EU-Außengrenze sichern würde, würden derzeit nicht 1000 Mann pro Tag, sondern längst wieder 10.000 Mann pro Tag in die EU eindringen.

Man kann sich gut ausmalen, welche Zustände an der EU-Ostgrenze herrschen würden, wenn Deutschland heute noch wie 1914 das Sagen an der Grenze zum russischen Machtraum hätte. Am Bahnhof von Tilsit würden deutsche Mädchen den ankommenden Usbeken Teddybären in die Arme schmeißen, auf dem Marktplatz von Osterode i. Pr. würde die Kapelle des Schützenvereins einem Trupp Iraker ein Willkommensständchen spielen. Den Jubel auf den Straßen von Graudenz können wir uns leicht vorstellen, wenn dort wieder eine Kolonne Tadschiken durchmarschiert, und die Bürgermeisterin – eine Frau, natürlich! – von Bromberg würde vor dem Rathaus eine Rede halten über Toleranz und die Bereicherung Deutschlands durch all die Freunde aus 1001 Nacht. Längst wäre an Warthe und Weichsel ein Fährverkehr eingerichtet, der im Minutentakt Kirgisen übersetzt, und in der Schlosskirche von Königsberg würde der Imam aus Turkmenistan sein „Allah ist am größten“ zum Besten geben, zum Applaus der versammelten evangelischen Pastorinnen.

Und wer weiß, vielleicht wären wir auch schon wieder in Weißrussland einmarschiert und ständen jetzt wieder vor Minsk, um frierende Afghanen zu retten. Oder die Bundeswehr würde die EU-Außengrenze mit Warnschüssen sichern, in Richtung der weißrussischen Soldaten, damit die Weißrussen ja keinen Sudanesen an seiner Wanderung ins gelobte Deutschland hindern. Bunte Bilder von Gulaschkanonen in Masuren, umringt von glücklichen Marokkanern, würde die Wochenschau zeigen, und in Strasburg in Westpreußen würden Paschtunen aus Westpakistan mit der deutschen Verteidigungsministerin Selfies machen. Und natürlich würden wieder Züge rollen, von Königsberg nach Köln, 10.000 Mann am Tag, das hatten wir ja schon mal, nur wären das diesmal keine Inländer.

Aber zum Glück für uns alle und ganz Europa schützt heute Polen die EU-Außengrenze und nicht das Land der Dichter, Denker und Traumtänzer. Denn die Polen haben noch alle Tassen im Schrank und nicht vergessen, was der einzige Sinn und Zweck einer Landesgrenze ist: Die Menschen diesseits der Grenze, nicht jenseits der Grenze, zu schützen.

Deshalb an dieser Stelle einmal ein herzlicher Gruß nach Osten, von Frankfurt am Main ins ferne Allenstein: Danke, Polen!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

62 KOMMENTARE

  1. Wäre die deutsche Ostgrenze nicht nach Westen verschoben worden, wären wir heute kein Hippiestaat. Vermutlich würde sich das Problem der Massenmigration nach Europa gar nicht stellen. Dankbar bin ich den Polen aber trotzdem.

  2. 1. Sein die Ostpreissen net so behämmter Leit.

    2. „Sichert“ Polen nur ihr geraubtes Gebiet, reiner Eigennutz, nichts wofür man danken muss.

    3. Was juckt nen Hessen unser schönes Ostpreussen?

  3. Ist doch Wurscht, ob Deutschland eine EU-Außengrenze hat oder nicht.

    So oder so landen fast alle Neger und andere Asylbetrüger in Deutschland!

    Weil hier in Deutschland die Stütze für Neger und Co. am höchsten ist!

  4. „Autos sind doof, spiessig, schlecht für meine moderne, nachhaltige Stadtgesellschaft“

    > Bestellt und geliefert: Wenn die Wähler der ehem Arbeiterpartei und GrünKhmer
    NACH WAHLEN ihre rotgrün-ideologische Brühe selbst auslöffeln müssen.

    Auszüge aus der SPD-eigenen DDVG-gesteuerten Lokalpresse

    1. Kräftiger Gegenwind für Kieler Parkraumkonzept
    Die Stadt Kiel schlägt mehrere Schritte vor, um parallel zur Reduzierung des Autoverkehrs im Zentrum auch die Parkplätze verschwinden zu lassen. Das sorgt auf den Straßen, aber auch in der digitalen Welt für heftige Diskussionen.

    2. Weniger Parkplätze, höhere Parkgebühren, neue Bewohnerparkzonen…
    die Grünen dafür, die CDU dagegen, die SPD dazwischen.

    3. Fallen in Kiel 5000 Parkplätze weg? Stadt will völlig neue Regeln
    …Jahr 2035 den Pkw-Verkehr in Kiel um 40 Prozent zu senken…
    Strategiepapier präsentiert: Parkgebühren auf dem Wilhelmplatz, wesentlich mehr Anwohnerparkflächen und Kampf gegen Gehwegparken…Opposition reagiert empört. *

    * EMPÖRT REICHT NICHT ! Der Widerstand muss mindest durch Spenden wachsen.
    Der urbane, von rot vielgelobte Tante-Emma-Laden („Späti“, meist in Clanhand),
    der Männer-Facheinzelhandel, Frauenbedarf wie Klamotten-Schuhe-Parfüm-Nippes,
    und die Gastronomie wird sich ueber die Vergrämung autofahrender Kunden freuen.

  5. Dann hätte man notgedrungen schon die Gesetze geändert. So überläßt man die Drecksarbeit anderen …

  6. Was mittlerweile fast völlig vergessen ist und von Medien und Politikern bewusst geleugnet wird, das ist der eigentliche Hintergrund des Schengenabkommens. Oder besser: Warum damals die anderen Staaten so problemlos eingewilligt haben.
    Als 1995 „Schengen 1“ in Kraft trat, waren an Deutschlands Außengrenze südöstlich nur Nicht-EU-Staaten. Dänemark, Polen, Tschechien, und Österreich (sowie Italien) sind erst später in die EU gekommen und Schengen beigetreten. Aber gerade Anfang der 90er Jahre kamen hunderttausende aus Osteuropa und ex-Jugoslawien wegen des Bürgerkrieges nach Deutschland. Frankreich und die Beneluxstaaten hatten damit kaum Probleme und waren daher umso williger, die für sie lästigen Grenzkontrollen abzuschaffen. Das Flüchtlingsproblem hatte ja Deutschland.
    Medien und Politik erzählen aber heute genau das Gegenteil. Dass nämlich Deutschland von Schengen profitieren würde, weil es keine Außengrenzen mehr habe, die F´linge aus Islamien und anderswo daher den Nachbarstaaten abnehmen müsse und so weiter.

  7. Die EU wird schon dafür sorgen, dass alle illegalen Sozialschmarotzer sicher durch andere Länder nach Germoney geleitet werden. Zur Not kann Flintenuschi sie ja auch mit ihrem Privatjet abholen.

  8. Wenn Deutschland eine Außengrenze hätte, dann gäbe es das Problem Deutschland schon nicht mehr.
    Dann wehten am Berliner Reichstag nicht nur die Palästinenser Fahnen, sonderm die des halben Orients, sowie von Nord Afrika, und die Fahrenden Völker hätten sich Deutschland schon untereinander aufgeteilt, nicht wie damals in 3 Sektoren, sondern in 250 exotische Kleinstaaten, wobei dann allein die Deutschen beim Überschreiten derselben WEGEGELD an alle internationalen Exoten zu berappen hätten.
    Bei einer Fahrt von München nach Hamburg könnte das Grenzgeld dann teurer werden als die Maut.

  9. 2. Versuch
    „Autos sind doof, spiessig, schlecht für meine moderne, nachhaltige Stadtgesellschaft“

    > Bestellt und geliefert: Wenn die Wähler der ehem Arbeiterpartei und GrünKhmer
    NACH WAHLEN ihre rotgrün-ideologische Brühe selbst auslöffeln müssen.
    Auszüge aus der SPD-eigenen DDVG-gesteuerten Lokalpresse

    1. Kräftiger Gegenwind für Kieler Parkraumkonzept
    Die Stadt Kiel schlägt mehrere Schritte vor, um parallel zur
    Reduzierung des Autoverkehrs im Zentrum auch die Parkplätze
    verschwinden zu lassen. Das sorgt auf den Straßen, aber auch in der
    digitalen Welt für heftige Diskussionen.

    2. Weniger Parkplätze, höhere Parkgebühren, neue Bewohnerparkzonen…
    die Grünen dafür, die CDU dagegen, die SPD dazwischen.

    3. Fallen in Kiel 5000 Parkplätze weg? Stadt will völlig neue Regeln
    …Jahr 2035 den Pkw-Verkehr in Kiel um 40 Prozent zu senken…
    Strategiepapier präsentiert: Parkgebühren auf dem Wilhelmplatz,
    wesentlich mehr Anwohnerparkflächen und Kampf gegen
    Gehwegparken…Opposition reagiert empört. *

    * EMPÖRT REICHT NICHT ! Der Widerstand muss mindest durch Spenden wachsen.
    Der urbane, von rot vielgelobte Tante-Emma-Laden („Späti“, meist in Clanhand),
    der Männer-Facheinzelhandel, Frauenbedarf wie Klamotten-Schuhe-Parfüm-Nippes,
    und die Gastronomie wird sich ueber die Vergrämung autofahrender Kunden freuen.

    Und die Ikeas, Mediamarkts, Baumhauser und Tooms auf der gruenen wiese
    mit ihren ladenzeilen fuer obige, ehemals stadtische geschaefte auch.

    Wo bleibt die von allen beschworene, ausgewogene politische mitte ?
    eine stadt ist kein sanatorium, sondern wohnen, arbeiten, leben, geld ausgeben.

  10. bedanke mich für info zur zukünftigen parksituation in kiel.
    zum artikel:
    nein,ich kann mich den grüssen nach allenstein/polen nicht anschliessen.eu tritt den polen pausenlos in den ar…..strafgelder etc…germany da tonangebend…ja das land der dichter,denker…und traumtänzer,zutreffend.
    liebe polen,bitte einen korridor zur deutschen grenze,esspakete halal,wasser könnt ihr euch auch noch von der eu bezahlen lassen.wer soll den trek stoppen???der zahnlose dummmichel an der binnengrenze……die haben noch platz-gemeinden….los gehts…..und ja 10 000 täglich für den anfang ist eine gute quote für 90 % der deutschen wähler.auf gehts.
    migration ist eine waffe-wenn man sie richtig einsetzt.

  11. Inventurausverkauf Deutschland.
    Hat schon einmal jemand gesehen was mit einer Wohnung/einem Haus eines verstorbenen Rentnerpaares passiert, die keine Anghörigen haben?
    In kürzester Zeit weht ein Tsunami durch so ein Haus, alles Wertvolle, lange Gepflegte und Kostbare ist innerhalb von 2 Stunden geplündert, zurück bleibt nichts als Müll!

  12. „…und die Bürgermeisterin…von Bromberg würde… Rede halten über …Bereicherung“

    Die kann nur Mitglied der ehem Partei für Arbeiter und abgebrochene Buchhaendler sein:
    Das sichtbar wohl perma-blaueste Mitglied der roten ist ein gewisser Martin Chulpf,
    der illegale ungelernten Eindringlinge „Goldstücke“ für sein Sozenparadies nannte.

    Bydgosz liegt an der Weichsel/Wysla): Mutters Seite hatte dort Elbkaehne und Fischteiche,
    bis der Pole sie 1919 von ihrem eigentum westwaerts vertrieb. wir haben die Dokumente.

  13. Wer schenkt der Alten mal einen anständigen BH?
    https://www.sueddeutsche.de/image/dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211104-99-864363?v=0&format=webp

    ABSCHIEDSTOURNEE – MERKEL SETZT ZEICHEN

    Kanzlerin Merkel besucht Auswandererhaus in Bremerhaven

    Im Foyer des Migrationsmuseums trug sie sich in das Goldene Buch Bremerhavens sowie in das Gästebuch des Auswandererhauses ein.

    Ursprünglich befasste sich das 2005 eröffnete Museum nur mit den Ursachen der Auswanderung von mehr als sieben Millionen Menschen, die über Bremerhaven in die Neue Welt zogen.

    Als vor neun Jahren der erste Anbau dazu kam, wurde begonnen, auch die 300 Jahre alte deutsche Einwanderungsgeschichte zu erzählen. Im Juni war der zweite Erweiterungsbau eingeweiht worden, in dem die Konflikte thematisiert werden.
    +https://www.sueddeutsche.de/politik/regierung-bremerhaven-kanzlerin-merkel-besucht-auswandererhaus-in-bremerhaven-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211104-99-863721

    Die größenwahnsinnige Päpstin Angela u. ihr Liebling
    Sozi-Papst Franz, in päpstl. Weiß, Okt. 2021:
    https://cdn.unitycms.io/image/ocroped/1200,1200,1000,1000,0,0/To2ebltLlYY/7sYJA2VmakXBthCtWjsTLk.jpg

  14. ANTI-SCHARIA-ALLIANZ

    Kampf gegen den Islamismus – ohne Deutschland

    In Frankreich, Österreich oder Dänemark gelten inzwischen scharfe Gesetze, um die Demokratie vor Islamisten zu schützen. Die Staaten werben nun für eine europäische Allianz. Aber Deutschland hält sich fern – und mit der Ampel-Koalition deutet sich sogar ein Rückschritt an.

    Mehr: https://www.welt.de/politik/ausland/plus234707324/Anti-Scharia-Allianz-Kampf-gegen-den-Islamismus-ohne-Deutschland.html

  15. Kleiner Tipp an den Autor:

    Deutschland und die „Deutschen“ haben schon läger nichts mehr mit den deutschen Menschen zu tun. Das Ausdünnen der Deutschen und der westeuropäischen Völker ist nun soweit fortgeschritten, dass die Demografie der (West-) Europäer anzeigt, dass die Entscheidungsprozesse unter Wahrung demokratischer Entscheidungen die Einvernahme Westeuropas durch andere Kulturen unmittelbar bevor steht, bzw. schon erfolgt ist.

  16. „Grenzbeamte an der deutsch-polnischen Grenze.“ …

    … sind wegen des Rechtsbruchs und Links-Gruen-Staatlichkeit des Merkel-Regimes
    das einzige Bollwerk, was die EU vor gefaehrlich-inkompatiblen GG-Feinden schuetzt.

    Ich finde, unseren tapferen nachbarn Polen gebuehrt oeffentlich der grosse dank
    echter deutscher und eu-vaterlaender, denn polen tut pflichtgemaess die Drecksarbeit.

    EINE PIZZA FÜR UNSERE POLNISCHEN VERTEIDIGER, WIE DAMALS FUER DIE IDF !
    „Pizzas für israelische Soldaten“, PI vom 3. Dezember 2007
    https://www.pi-news.net/2007/12/pizzas-fuer-israelische-soldaten/

    Ich bin sicher, es gibt hier politische kontakte zu Ost-Experten wie Petr Bystron,
    zu Polska Arma / frontex warschau, um eine ausgereifte Dankes-Aktion zu versuchen.
    Und statt veganer/halal Pizza waere ja auch Schlesische Schlachteplatte satt moeglich.

  17. Nun ja,ob Außengrenzen oder nicht,
    es ist ja nur eine Zeitfrage, bis die
    Binnengrenze,durch die Forderer erobert wird.
    Und die Polen sollten auch mal aufpassen,nicht,daß
    es sich um ein abgekartetes Spiel durch die EU handelt.
    Weil, Zuständigt,wie in Griechenland,oder Italien,Spanien,ect.
    wäre sie.
    Dort wurde zum ersten Mal die Eurogrenze überquert,
    und wenn se nicht lieb sind die Polen,kriegen die 1000sende
    Kulturfremder,Glücksritter auf den „Schoß“ gesetzt.
    Also noch fixer die Außengrenze sicher, liebe Polen, ein
    guter deutscher Rat, sonst ist bald Randale im Land.
    Allerdings,denke ich,das würden die Polen,dann schon
    richtig regeln,und brauchten auch keine Staatsmacht,wenn man
    den Frauen,oder Kindern,an die Wäsche will !

  18. Die Polen würden sich bestimmt wehren. Die haben Angst um die Autonomie ihres Landes nach der schrecklichen Geschichte ihres Landes. Immer wieder geteilt und geteilt und nun sind sie endlich ein Volk.

  19. # Wir sollten alle sehr dankbar sein, dass die deutsche Ostgrenze nach zwei Weltkriegen weit nach Westen verschoben wurde.

    ********************
    Diesen Satz finde ich ungeheuerlich! Ein Schlag ins Gesicht von Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen bzw. deren Kinder und Enkel, die ihre Heimat für immer verloren haben. Derartiges auf PI lesen zu müssen enttäuscht mich zutiefst.

    Fragen wir doch mal die Ungarn, ob sie dankbar dafür sind, daß ihr Land zwei Drittel seines Territoriums verloren hat. Oder die Sudetendeutschen, Südtiroler usw.

  20. ami_de_zemmour 4. November 2021 at 14:21
    # Wir sollten alle sehr dankbar sein, dass die deutsche Ostgrenze nach zwei Weltkriegen weit nach Westen verschoben wurde.

    ********************
    Diesen Satz finde ich ungeheuerlich!
    ———————————————-
    Ich auch! Heute sind die Vertriebenen tot oder befinden sich im hohen Greisenalter und die unfassbaren Leiden und Verbrechen, die mit dem Verlust ihrer Heimat verbunden waren, geraten immer mehr in Vergessenheit, aber das ist kein Grund, sich über diese armen Menschen auch noch lustig zu machen.

  21. Wichtiger Artikel. Deutschland macht sich die Hände selten schmutzig. Man lässt andere die „Drecksarbeit“ erledigen, und stellt sich dann gerne noch über diese Leute. Die schwerste Arbeit zur Verhinderung ungeregelter Migration nach Europa wird derzeit wahrscheinlich in Nordafrika geleistet, die Staaten bekommen immerhin etwas Geld dafür.

  22. Ja, ich verstehe den Zynismus hinter diesem Artikel. Aber meine Familie wurde nach beiden Weltkriegen vertrieben. Ich mag Ihre Art über den Verlust unserer Heimat im Osten zu schreiben überhaupt nicht. Oder um mit der großen Philosoph*In der Gegenwart Heidi Klum zu sprechen:

    „Ich habe heute leider kein Foto für Dich“

    Eigentlich reicht es doch wenn die Linken unser Vaterland hassen. Ich hasse nur das ökosozialistische Buntlandregime nicht mein mir heiliges Deutschland. Und ich hätte nichts dagegen wenn ich wie meine Vorfahren in Schlesien leben würde. Wo etliche Generationen meiner Vorväter begraben liegen ist jetzt Polen. Mich macht das traurig, auch wenn ich polnische Menschen gut leiden kann.

    Nö, gefällt mir nicht so gut. Da ist noch Luft nach Oben.
    Peter Blum

  23. @ ami 14:21

    Volle Zustimmung. Dabei sollten wir allerdings nicht vergessen, dass die Mehrheit der heutigen Polen parteiuebergreifend nicht nur die Russen, sondern auch die Deutschen hasst.

    Dankbarkeit unangebracht.

  24. # Kalle 66 4. November 2021 at 14:34

    Danke für die Zustimmung! Schön zu wissen, daß es noch aufrichtige Patrioten in Deutschland gibt.

  25. Bei all dem sollte man nicht vergessen, dass Lukaschenko nichts tut ohne Unterstützung und Billigung von Putinrussland. Auch die balitschen Länder haben das Problem mit den gesteuerten Grenzsturm. Es ist der Versuch, Westeuropa zu destabilisieren. Um so wichtiger ist ein nachhaltiger Grenzschutz. Wenn Lukaschenko auf seinen Gästen sitzen bleibt, wird es lustig in Minsk und könnte zum Rohrkrepierer für Lukaschenko werden. Das Sozi in Minsk ist nicht üppig und die Gäste werden sich mit Gewalt holen, was ihnen vermeintlich zusteht. Im Zeichen des nahen Winters wird es an der Grenze ungemütlich.

  26. ZTAT aus dem Artikel von LEO:
    „…Wir sollten alle sehr dankbar sein, dass die deutsche Ostgrenze nach zwei Weltkriegen weit nach Westen verschoben wurde….“
    ZITAT ENDE.

    Es mag sein, dass der Verfasser dieser Zitat-Zeilen „dankbar“ ist, aber seine Begründung ist doch eigenartig!
    „…alle sehr dankbar…“ ist eine unzulässige Vereinnahmung der Leserschaft hier bei PI. Ich jedenfalls halte es für eine eher törichte und zudem rechtswidrige deutsche Entscheidung, seinerzeit die deutschen Ostgebiete „zu verschenken“.

    Damit hat man im Endeffekt nichts erreicht – außer Deutschland zum Deppen zu machen. Die heutige Situation in Deutschland ist letztlich m. E. eine idiotische Fortsetzung solcher Deppen-Entscheidungen!

  27. Falsch ! Wären die Grenzen noch die von 1914 hätten wir nicht diesen Hippiestaat von Pseudomoral besoffenen Weicheiern.
    An dieser Grenze kämen nicht 10 000, nicht 1000 sondern 0 und nichts, keine Maus rein.

  28. Polen schützt ja nicht Deutschland, sondern nur sich selbst. Was die Illegalen in Deutschland machen, juckt Polen nicht. Kostet nicht deren Blut und Geld.

  29. Barackler 4. November 2021 at 14:56
    @ ami 14:21

    Volle Zustimmung. Dabei sollten wir allerdings nicht vergessen, dass die Mehrheit der heutigen Polen parteiuebergreifend nicht nur die Russen, sondern auch die Deutschen hasst.
    ——-
    Ich mag die Polen auch nicht, habe aber bei meinen wenigen Besuchen dort keine Ressentiments bemerkt.
    Swinemünde/Ostsee und Wollstein, das Dampflokmuseum.
    Die Polen haben eben Angst daß sie aufgeteilt werden (verschiebung) so wie im H-S-Pakt vorgesehen: Russland den Osten und Deutschland den Westen und den echten Polen bleibt dann nur noch das sog. Kongreßpolen.
    Jetzt haben sie noch Lukaschenko an der Backe. Keine beneidenswerte Situation. Kein Wunder daß die Polen hoffen daß sich die NATO, also die USA, Polen stärker zuwenden.

  30. Wenn Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg seine östliche Außengrenze hätte behalten dürfen, dann wäre Deutschland heute sicherlich neutral und souverän.
    Beides hätte eine ganz andere Politik als heute möglich gemacht.

    Gerade die Zerstückelung unseres Landes hat uns doch erst diesen lähmenden linken Irrsinn von heute eingebracht.

    Deshalb können wir dennoch froh sein, wenn die Polen ihre östliche Außengrenze rigoros schützen.

  31. Wie kann man sich als Patriot freuen, daß ein ganzes Drittel von Deutschland an Polen und Rußland gegeben wurde, daß die Bevölkerung von Haus und Hof vertrieben, von allem bestohlen wurde, daß ca. 2 Mio. Deutsche das alles nicht überlebt haben?
    Ja hätte, hätte…
    Es hätte die beiden Weltkriege nicht geben dürfen, besonders den Ersten Weltkrieg, die Urkatastrophe des Jahrhunderts. Die Besten unseres Volkes hätten nicht dahingerafft werden dürfen. Dann würde auch die Politik einer deutschen Regierung heute anders aussehen. Hätte, hätte…

  32. Alles richtig, wir müssten uns aber gar nicht auf Polens noch funktionieren Rechtsstaat verlassen, wenn Putin nicht über seinen Belarus-Statthalter Zehntausende Islamisten nach Deutschland schicken würde. Denn genau dort in Moskau sitzt der Verantwortliche für die neuen Goldstücke, über die sich unsere Linksregierung und die Propagandamedien gerade mächtig freuen. Wie sein Muslim-Bruder Erdogan nutzt Putin dabei die Schwäche Deutschlands gnadenlos aus, um die Dumm-Michel zu erpressen.

  33. ZU:
    gonger 4. November 2021 at 15:42
    ZITAT:
    „…Ich mag die Polen auch nicht,….“
    ZITAT ENDE.

    Möchte Sie nicht irgendwie bevormunden, aber solche Pauschal-Urteile sind doch wenig förderlich. Man sollte doch bitte differenzieren. Soweit ich Polen kenne, sind es durchweg anständige Menschen, sehr fleißig und dankbar. Polen und Ungarn zeigen zudem in der EU, dass auch Politiker tatsächlich Rückgrat haben können. Was haben wir in Deutschland dem gegenüber zu setzen? Wenig Erhauliches!

  34. Danke Polen! Gott sei Dank gibt es noch vernünftige Menschen, welche ihren Verstand nicht verloren haben.

  35. # Willi Witzig 4. November 2021 at 15:51
    Wenn Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg seine östliche Außengrenze hätte behalten dürfen, dann wäre Deutschland heute sicherlich neutral und souverän.
    Beides hätte eine ganz andere Politik als heute möglich gemacht.

    Gerade die Zerstückelung unseres Landes hat uns doch erst diesen lähmenden linken Irrsinn von heute eingebracht.
    ****************************************************
    Dem ersten Teil Ihres Beitrages ist voll und ganz zuzustimmen. Im zweiten fehlt mir allerdings der Hinweis auf die entscheidende Ursache für die systematische Zerstörung alles Deutschen: die von den westlichen Alliierten betriebene „reeducation“ (u.a. Schuldkult!) sowie die kommunistische Indoktrinierung in der Ostzone.

  36. A. von Steinberg 4. November 2021 at 15:23

    „„…alle sehr dankbar…“ ist eine unzulässige Vereinnahmung der Leserschaft hier bei PI. Ich jedenfalls halte es für eine eher törichte und zudem rechtswidrige deutsche Entscheidung, seinerzeit die deutschen Ostgebiete „zu verschenken“.“
    —————————-
    Dem ersten Satz stimme ich zu.

    Im zweiten Satz spielen Sie wohl auf den 2+4-Vertrag und die darin besiegelte deutsch-polnische Grenze (Oder-Neiße-Grenze) an. Aber das war doch die Kröte, die wir schlucken mussten. Ohne dies hätten wir die Wiedervereinigung nicht durchbekommen.

  37. Die Grenze zwischen Polen und Weißrussland führt durch einen Urwald. Der Zaun ist katastrophal für die Tiere. Hier ist Hightechüberwachung nötig. Merkel hat die Griechen und Italiener im Stich gelassen. Jetzt sind die Polen dran. Schickt die Ausrüstung an die Ostgrenze von Polen. Mit den Drohnen kann man die Flüchtlinge mit Essen, Decken und Kleidung versorgen. Die Grenze muss 100% dicht bleiben ohne dass Menschen sterben.

  38. Mit 800 Migranten an Bord: „Sea-Eye 4“ sucht sicheren Hafen
    Das Rettungsschiff „Sea-Eye 4“ der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye hat vergangene Nacht weitere 400 Menschen aufgenommen. Mit 800 Geretteten an Bord sucht das Schiff nach einem sicheren Hafen. An Bord herrsche Ausnahmezustand, heißt es. Bedford-Strohm bittet die Bundesregierung um Hilfe
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/mit-800-geretteten-an-bord-sea-eye-4-sucht-sicheren-hafen,SnnFELZ

    Gut das Deutschland nicht am Mittelmeer liegt.

  39. Dieser „Staat“ kann seinen Rentner keinen sicheren Lebensabend garantieren und bejubelt eine „Rentenerhöhung“, die kaum die Inflation deckt als „den größten Feldherrn / die größte soziale Wohltat aller Zeiten“.

    Gleichzeitig sind anscheinend unendliche Geldmengen da um die Wünsche junger Afrikaner und Araber nach lebenslanger, leistungloser Luxusversorgung zu befriedigen. Millionen schöner Wohnungen stehen leer, es gibt überall Platz im Überfluß, Energie ist spottbillig und Steuern und Sozialabgaben so niedrig wie sonst nirgends auf der Welt.

    Und das Arbeitsvieh und die Wahlschafe bleiben weiter brav und pflegeleicht.

  40. eule54 4. November 2021 at 13:21

    Ist doch Wurscht, ob Deutschland eine EU-Außengrenze hat oder nicht.

    So oder so landen fast alle Neger und andere Asylbetrüger in Deutschland!

    Weil hier in Deutschland die Stütze für Neger und Co. am höchsten ist!

    Verglichen mit allen anständigen Industrieländern in Europa sind in Deusenlan ja auch die Renten am niedrigsten.

  41. klimbt 4. November 2021 at 15:18

    Bei all dem sollte man nicht vergessen, dass Lukaschenko nichts tut ohne Unterstützung und Billigung von Putinrussland. Auch die balitschen Länder haben das Problem mit den gesteuerten Grenzsturm. Es ist der Versuch, Westeuropa zu destabilisieren. Um so wichtiger ist ein nachhaltiger Grenzschutz. Wenn Lukaschenko auf seinen Gästen sitzen bleibt, wird es lustig in Minsk und könnte zum Rohrkrepierer für Lukaschenko werden. Das Sozi in Minsk ist nicht üppig und die Gäste werden sich mit Gewalt holen, was ihnen vermeintlich zusteht. Im Zeichen des nahen Winters wird es an der Grenze ungemütlich.

    Die Polen werden die Leute schon ins deutze Sozialparadies durchwinken.

    Oder Buntland organisiert eine Luftbrücke und fliegt die Fuckkräfte direkt ein.

    Wir haben unendlich viel Platz, schwimmen im Geld und die heutigen Kinder und Jugendlichen freuen sich bestimmt auch, wenn sie ihr Leben lang die Folgen der von ihren Eltern und Großeltern initiierten Bereicherung tragen dürfen.

    Die können sich halt derzeit nur noch nicht so richtig vorstellen, was das real bedeutet.

  42. @ Eule54 13.21h 04.11.2021:
    Stimmt leider, bloss landen die zumeist nachts bei uns. Auf verschiedenen Regionalflughäfen oder bei der Flugbereitschaft in Köln. Von dort gehts nachts mit Bussen der Firma Y-Reisen weiter. Quer durch die Republik. Mit, hinter dem Fahrer zugezogenen blickdichten Vorhängen, damit das lichtscheue Gesindel unbemerkt einsickern kann. Im Mittelalter hat man die Nachtwächter, welche dem Feind die Stadttore öffnete, entsprechend belohnt. In manchen Schlusssteinen an Torburgen findet man noch heute steinerne Zeugen… 😆
    H.R
    H.R

  43. ….und Bundeskanzler_In Sarah-Lee Heinrich würde weltweit den Aufruf „Heim ins Reich“ verkünden lassen.

  44. Die deutschen „Außengrenzen“ verlaufen inzwischen mitten in unseren Städten.
    Da fühlt man sich wie in Kabul, Bagdad oder Lagos…!

  45. Da ja nun in Afrika fast 100.000 tägliche Geburten, mit anderen Worten etwa 4000 per Stunde , etwa 70 per Minute sind braucht man sich in Deutschland wenigstens keine Sorge um Nachschubknappheiten von „Kulturbereicherern“ machen. Auch werden die von Verbrechern und sogar Kirchen betriebenen Menschenschmuggelorganisationen nie arbeitslos werden. Da Grossdeutschland ja auch nur 84 mal in Afrika hineinpasst hat man schliesslich ja auch genügend Platz.

  46. Der „Pate“ macht es möglich:
    Afghanische Ortskräfte mit Familien in Frankfurt gelandet
    Frankfurt. Sie arbeiteten für die Bundeswehr, schafften es aber bisher nicht aus Afghanistan. In Frankfurt sind Ortskräfte mit ihren Familien gelandet – insgesamt 56 Personen. Organisiert wurde der Flug von einem privaten Netzwerk. Die Organisation will damit zeigen, dass Rettungsflüge weiterhin möglich sind. Weitere Flüge nach Frankfurt sind geplant.
    https://www.hessenschau.de/politik/diese-menschen-hatten-todesaengste-afghanische-ortskraefte-mit-familien-in-frankfurt-gelandet,frankfurt-flughafen-ankunft-ortskraefte-afghanistan-102.html
    Patenschaftsnetzwerk.de

  47. Was den Titel angeht: Polen bewegt sich in die Richtung das zu ändern.

    Was die hier geäußerte Trauer um die Verschiebung der Grenze angeht: Vor vielen Jahren traf ich einen alten Mann (unterdessen schon lange verstorben), der damals auch Richtung Westen umsiedeln musste. Selbstkritisch räumte er ein, dass das wohl anders gelaufen wäre, hätten sie damals die rechte Hand unten gelassen und nicht mit einer fremden Macht gegen ihre nicht deutsch stämmigen Nachbarn intrigiert. Und wer einen Weltkrieg vom Zaun bricht, auch wenn er vielleicht nicht als solcher geplant war, ist auf Gedeih und Verderben dazu verdammt, ihn zu gewinnen.

  48. Das Problem liegt zentral (…in Brüssel EU/NATO)
    Man darf sich solchen Strukturen nicht unterstellen

  49. Ungarn hat der EU die Rechnung für die Grenzschutzmassnahmen des EU Grenzlandes seit 2015 wiederholt eingereicht. Diesmal an die v.d. Laien, persönlich.
    Bin mal gespannt…
    ach, kann man das den EU-Beitragszahlungen von Ungarn entgegenrechnen?
    oder gibt es ein EU-Inkassoforum/Institution bereits?
    Fragen über Fragen …

  50. Ja, an den Ideen ist was Wahres dran.

    Es ist nicht auszuschließen, daß unsere oft
    grüngefärbten übersatten Wohlstandsweibchen
    den eindringenden wilden Schächter- und Ficki-
    fickihorden mit gerafften Röcken entgegen laufen
    würden !!!! Bunt ist ja sowas von geil !

  51. Sorry, aber beim ersten Satz werde ich schon wütend!

    Dankbar für Millionen Vertriebene, Hunderttausende Tote und massiven Landverlust?

    So ein Unsinn! 🙁

  52. @ Alfred Heerhausen 5. November 2021 at 13:04

    Gott, wie alt sind Sie? Offenbar so alt, dass jetzt dieses emotional-vertrottelte Schuld-Denken hinzukommt, wo man irgendwie alles auf- und gegenrechnen will. Wie viele haben denn den rechten Arm gehoben? Nicht einmal die Hälfte, noch viel weniger. Außerdem setzt man sich als Deutscher für deutsche Belange und Deutsche im Allgemeinen ein.

    Solche „Rechte-Arm-Storys“ sind einfach total 80er… 🙁

  53. Ungarn hat der EU die Rechnung für die Grenzschutzmassnahmen des EU Grenzlandes seit 2015 wiederholt eingereicht. Diesmal an die v.d. Laien, persönlich.
    Bin mal gespannt…
    ach, kann man das den Beitragszahlungen von Ungarn der EU gegenüber „gegenrechnen“?
    oder gibt es ein EU-Inkassoforum/Institution bereits?
    Fragen über Fragen …

  54. Vermutlich werden nach und nach so viele sogenannte „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen, dass Deutschland selbst zu einem Land wird, wo keiner mehr hinwill, sondern alle nur noch weg wollen, weil Deutschland dann so ist, wie jene Länder/Gegenden, wo die „Flüchtlinge“ ursprünglich herkommen. Spätestens dann werden alle die „Bereicherer“ in die Nachbarländer drängen, so, wie sie jetzt noch nach Deutschland drängen. Da kann man sich in Euro-Land schon mal drauf einstellen.

Comments are closed.