Eine deutliche Mehrheit der befragten jungen Türken (72,9 %) gibt an, dass sie gerne in einem anderen Land als der Türkei leben würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten.

Laut einer aktuell veröffentlichten Studie der Konrad Adenauer Stiftung (KAS) wollen 73 Prozent der Türken von 18 bis 25 Jahren in einem anderen Land leben, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Es dürfte klar sein, wo sich die auswanderungswilligen Türken hauptsächlich ansiedeln werden, wenn man ihnen die Möglichkeit dazu gibt. In den letzten drei Jahren haben bereits über 25.000 Türken Asyl in Deutschland beantragt. Die KAS führt aus:

[…] 62,8 % der Befragten äußern, dass sie die Zukunft der Türkei nicht positiv sehen. Die Rate der Befragten, die angaben, dass sie die Zukunft der Türkei sogar völlig hoffnungslos sehen, liegt bei 35,2 %. Dies liegt vor allem daran, dass die türkische Jugend einen besonders pessimistischen Blick auf die wirtschaftliche Situation und ihr eigenes Leben hat. Die Gründe dafür sind hauptsächlich hohe Lebenshaltungskosten für Studenten, die hohe Inflation und die Angst vor einem möglichen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Es ist wichtig noch einmal zu erwähnen, dass die Befragung im Sommer 2021 stattgefunden hat – bevor die Inflation im Herbst 2021 in die Höhe schoss und die Lira massiv an Wert verloren hat.

Was macht diese Frustration und dieser pessimistische Blick auf die eigene Zukunft mit jungen Leuten in der Türkei? Eine deutliche Mehrheit der Befragten (72,9 %) gibt an, dass sie gerne in einem anderen Land leben würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Das Vertrauen in die grundlegenden institutionellen Strukturen des Landes wie dem Amt des Präsidenten (19,4 %) und das Justizsystem (11,9 %) ist sehr gering. Generell genießen Politiker nur (3,7 %), und politische Parteien (4,4 %) jeglicher Orientierung verschwindend geringes Vertrauen bei den Befragten. Das gleiche gilt für Journalisten – nur 6,9 % der Befragten geben an, dieser Berufsgruppe zu vertrauen. […]

Die desolate wirtschaftliche Lage der Türkei war auch die Motivation des „Gastarbeiterabkommens“, die sich letztes Jahr zum 60. Mal jährte. Entgegen den von Bundespräsident Steinmeier verbreiteten Märchen, Deutschland sei dringend auf türkische Arbeiter angewiesen gewesen, kam die Vereinbarung aufgrund des Drucks der Türkei bzw. USA zustande und hatte keine wirtschaftlichen- sondern außenpolitische Gründe. Die Türkei sollte durch den Abfluss von Arbeits- und Perspektivlosen innenpolitisch stabiliert werden, und somit der NATO als Bündisspartner erhalten bleiben (mehr Fakten dazu gibt es hier).

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69 KOMMENTARE

  1. Wir geben den jungen Türken eine Perspektive.

    Sie können bei uns so lange schlafen wie sie wollen, sie waren bis an ihr Lebensende gratis versorgt und im krankheitsfall gibt es einen täglich weiß bezogenes Bett mit einer freundlichen Schwester die fragt ob ein oder zwei Stücke Kaffee okay sind.

    Es ist das Paradies! Und deutsche Schlampen gibt es noch obendrein

  2. Ach…. und warum wählen die Türken, so sie sich in Deutschland befinden, am liebsten den Erdogan?

  3. Natürlich ein oder zwei Stück Zucker.

    Man kann es sich kaum vorstellen, aber wir sind offensichtlich begierig, jeden noch so behinderten Türken aufzunehmen.

    Manchmal glaube ich, dass Allah doch recht gehabt hat, als er ihnen unser Land versprach.

  4. Es gibt Türken, die freundlich sind, besonders, wenn man sie oder ihr Land mit einem Kompliment bedenkt. Oder wenn man in einem türkischen Laden etwas kaufen will.
    Aber im Alltag gibt es viele von diesen Typen, denen man am besten aus dem Weg geht. Ich gehe nur noch ungern in die City, weil sich dort viel Pöbel herumtreibt. Ich betone ausdrücklich, daß dies nicht allein und nicht immer Türken sind, aber meist irgendetwas Ausländisches. Da wird man dann sofort beim kleinsten Aufmucken von denen als Rassist bezeichnet. Das ist das deutsche Wort, das viele von denen am besten beherrschen.
    Also solchen Leuten wenn möglich von vornherein aus dem Weg gehen. Man weiß nie, wie ein verbaler Schlagabtausch mit denen enden könnte.
    Wir brauchen nicht noch mehr von denen, aber leider werden es ständig mehr werden. Sie werden sogar das Land übernehmen, jedesfalls hat das ein Türke, dem ich vor etwa zwei Jahrzehnten (!) begegnet bin, damals schon vorausgesagt. Immer mehr stelle ich fest, daß er recht hatte.

  5. Wer möchte schon, in der Türkei, zu einem Grobschlächtigen Militär.

    Welche im Umland die Menschen bedroht, einzuverleiben Versucht. Sie angreift, annektiert und einverleibt.

    Mit einem selbst Verständnis sein Kulturellen Eigenarten ausbreitet um andere zu dominieren.

    So, als Beispiel für alle möglich anderen Potentaten, die gerade ähnliche gelüste leben.

    Das auf Geheiß ihres Potentaten. Gleichgeschaltet mit dem Islamismus.

    Ohne Rücksicht auf Verluste, im sunnitisch fundamentalistischem Sinne.

    Das Militär war das Korrektiv.

    Da hat es wohl einen Putscht zu wenig gegeben, damit man wider auch kemalistische Linie kommt.

  6. In wenigen Jahren wird es hier dermaßen beschissen sein, daß niemand mehr den Wunsch haben wird vom einen ins andere Shithole zu migrieren. Und nachdem die bereits hier ansässigen Eindringlinge alles kahl gefressen haben, werden auch sie weiterziehen. So gesehen arbeitet linksgrün doch an der Remigration…

  7. Diese „jungen Türken“ sollten gefälligst daran arbeiten, „ihre „Herrenrasse“ zu transformieren, ihr Land umzubauen, anstatt sich „feige zu verpissen“!

  8. Die Türken können von mir aus dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

    Aber bitte nicht nach Deutschland, weil die Türken volkswirtschaftlich eine Katastrophe sind.

    Außerdem sind viele Türken in Deutschland hochkriminell!

    Vor allem die Gefängnisse in Berlin sind prall gefüllt mit Türken!

  9. Das_Sanfte_Lamm 18. Februar 2022 at 12:45
    Fast Dreiviertel der jungen Türken wollen raus aus der Türkei/
    Können die gerne tun – aber bitte nicht nach Deutschland(herzlichen Dank im Voraus), denn Überall wo die sich niederlassen, herrscht Friede und Fröhlichkeit/

    P.S.
    Diese Causa wäre direkt ein Folgethema bei PI wert.

    Mod, übernehmen Sie

  10. Die Jungtürken sehen eben am Beispiel Deutschlands daß es ein Schlaraffenland gibt, wo man nichts tun muß, eine riesige Community vorfindet, jeden Tag ausschlafen kann, eine gute Krankenversorgung erhält, in der Sisha-Bar abhängen darf, mit ein paar Macho-Sprüchen ein blondes Mädel ohne Kopfwindel rumkriegen kann, durch ein bisschen Dealerei ein tiefergelegtes Auto erwirbt kann anstatt sich selber aufzumachen um zusammen mit anderen jungen Türken das eigene Land zum Positiven zu verändern.
    In Deutschland kann man sein ‚Türke sein‘ ausleben. In der Türkei vermutlich eher weniger. Ich kenne das nicht und will da auch nicht hin.

  11. Wie Migrations-Influencer für illegale Einreisen werben
    Zwei nordafrikanische Influencerinnen mit Millionen Followern machen mit ihren Videos Werbung für die illegale Bootsmigration. Alles winkt auf dem Schlauchboot fröhlich in die Kamera. Die Reise hat jeden der Insassen mehr als 1.300 Euro gekostet. Einige tragen schicke Designerkleidung, so wie man es auch an anderen EU-Außengrenzen sieht. Von Matthias Nikolaidis.
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/die-migrations-tiktok-influencer-fuer-illegale-einreisen-werben/amp

    Frau Faeser gefällt das!

  12. Haben die Grünen schon Flugzeuge losgeschickt, all die Leute hierher zu holen.
    Weil wir brauchen Fachkräfte die D…land retten!

    Muuuuhaaaa

  13. gonger 18. Februar 2022 at 12:52
    Die Jungtürken sehen eben am Beispiel Deutschlands daß es ein Schlaraffenland gibt, wo man nichts tun muß, eine riesige Community vorfindet, jeden Tag ausschlafen kann, eine gute Krankenversorgung erhält, in der Sisha-Bar abhängen darf, mit ein paar Macho-Sprüchen ein blondes Mädel ohne Kopfwindel rumkriegen kann, durch ein bisschen Dealerei ein tiefergelegtes Auto erwirbt kann anstatt sich selber aufzumachen um zusammen mit anderen jungen Türken das eigene Land zum Positiven zu verändern.
    In Deutschland kann man sein ‚Türke sein‘ ausleben. In der Türkei vermutlich eher weniger. Ich kenne das nicht und will da auch nicht hin.

    Nach 60 Jahren sollte es jedem, der im Westen aufgewachsen ist, so langsam dämmern, wie Türken kulturell ticken und wie „schön und angenehm“ das Zusammenleben mit denen wird, sobald die keine Minderheit mehr sind.

  14. gonger 18. Februar 2022 at 12:52
    Die Jungtürken sehen eben am Beispiel Deutschlands daß es ein Schlaraffenland gibt, wo man nichts tun muß, eine riesige Community vorfindet, jeden Tag ausschlafen kann, eine gute Krankenversorgung erhält, in der Sisha-Bar abhängen darf, mit ein paar Macho-Sprüchen ein blondes Mädel ohne Kopfwindel rumkriegen kann, durch ein bisschen Dealerei ein tiefergelegtes Auto erwirbt kann anstatt sich selber aufzumachen um zusammen mit anderen jungen Türken das eigene Land zum Positiven zu verändern.
    In Deutschland kann man sein ‚Türke sein‘ ausleben. In der Türkei vermutlich eher weniger. Ich kenne das nicht und will da auch nicht hin.

    Nach 60 Jahren sollte es jedem, der im Westen aufgewachsen ist, so langsam dämmern, wie Türken kulturell ticken und wie „schön und angenehm“ das Zusammenleben mit denen wird, sobald die keine Minderheit mehr sind.

  15. Ich kann mich noch an eine Firmen-Party erinnern. Damals gab es sowas noch!!!
    Im Gewerbegebiet, in einer stilvollen Industriekulisse am Kanal waren alle eingeladen. Vom Vorstand bis zum Lagerarbeiter. Die Osteuropäer brachten ihre schönen Frauen mit, diese Gerichte aus ihrer Heimat. Es wurde Musik gemacht von Folk bis Hardrock, gegessen, getanzt, gelacht und kräftig gebechert.
    Die einzigen Volksgruppen welche nicht erschienen waren die Türken und die arabisch-Stämmigen. Die wollten unter sich bleiben.

  16. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

    https://www.youtube.com/watch?v=w5Q8qn2NVdg
    ——————————————————————–
    Corona-Maßnahmen werden noch länger bleiben. Mit Tricks verlängert die Regierung alles. Wer einmal viel Macht in den Händen hatte, wird diese freiwillig nicht mehr abgeben.

  17. Dortmunder Buerger 18. Februar 2022 at 12:43

    In wenigen Jahren wird es hier dermaßen beschissen sein, daß niemand mehr den Wunsch haben wird vom einen ins andere Shithole zu migrieren. Und nachdem die bereits hier ansässigen Eindringlinge alles kahl gefressen haben, werden auch sie weiterziehen. So gesehen arbeitet linksgrün doch an der Remigration…
    ————————————————
    Genau dasselbe hatte ich auch gedacht.
    Die Grünen machen ja was sie können um unser Land wirtschaftlich zu ruinieren, angefangen über die Zerstörung der Energieversorgung, über Massenflutung von Ausländern die die Wohnungsnot noch weiter verschärfen bis hin zu diesem ganzen hirnverbrannten Gender-, LTGB und Fahrradschwachsinn in unseren Städten.

  18. „…In den letzten drei Jahren haben bereits über 25.000 Türken Asyl in Deutschland beantragt….“

    Da habe ich nicht mehr -würg- weitergelesen.

    Obwohl mir dann einfiel, dass GG Abs. 16a so um 2015 ja abgeschafft wurde.

  19. gonger 18. Februar 2022 at 12:58

    Ich kann mich noch an eine Firmen-Party erinnern. Damals gab es sowas noch!!!
    Im Gewerbegebiet, in einer stilvollen Industriekulisse am Kanal waren alle eingeladen. Vom Vorstand bis zum Lagerarbeiter. Die Osteuropäer brachten ihre schönen Frauen mit, diese Gerichte aus ihrer Heimat. Es wurde Musik gemacht von Folk bis Hardrock, gegessen, getanzt, gelacht und kräftig gebechert.
    Die einzigen Volksgruppen welche nicht erschienen waren die Türken und die arabisch-Stämmigen. Die wollten unter sich bleiben.
    ————————————————————
    Sie sind wirklich zu beneiden.
    Im Verwatlungsbereich gilt man auf solchen Partys nach dem 3. Bier als schwer alkoholabhängig. Und die Stimmung liegt irgendwo zwischen Trauerfeier und Ankündigung von Massenentlassungen.

  20. „Fast Dreiviertel der jungen Türken wollen raus aus der Türkei“

    Ja klar.
    Hier kann man eine große fresse haben und bekommt ohne großes zu-tun den allerwertesten geputzt

  21. .

    Türken haben in Deutschland keinerlei produktive Funktion, außer für Obst- und Gemüsehandel (Sarrazin, ca. 2010)

    .

    1.) Friedel

    .

  22. Aslyerstanträge

    Türkei
    2019: 10.784
    2020: 5.778
    2021: 7.067

    Hinzu kommen noch Tausende gut betuchte (=Kopftücher) als Familiennachzug.
    Nach dem Erhalt der „deutschen“ Dokumente kann der gut betuchte Familiennachzug bereits nach wenigen Wochen dort Urlaub machen, wo er „politisch verfolgt“ war.

  23. Gaaaaaaaaaaaar kein Probleeeeeeeem: Es gibt ca. 56 weitere islamische Länder. Da sollte etwas für jeden Geschmack dabei sein.

    Gut das die Türkei nicht in der EU ist. Doof und politisch tiefenverlogen ist das man die Beitrittsverhandlungen noch nicht abgebrochen hat. AR*****G: das man denen mindestens 1,8 Milliarden EU Gelder in den Boppes stopfte (Vorbeitrittshilfe).
    Noch AR*****iger: Das vor allem das charakterlose feige Dummdeutschland seine Grenzen nicht verteidigen wollte und
    der Türkei den Schlüssel zur EU gab und 6 Milliarden Euronen obendrauf.

    Pech für die Türken: Wirtschaftlich geht es momentan nicht wenig bergab nachdem Erdogan anfangs Glück hatte.
    Dazu: Die Tr. wäre mit knapp 84Millionen Einwohnern das größte EU Land.
    Die Türkei wächst noch bevölkerungstechnisch.

    Deswegen: Türkiye türklerindir! Steht auf der Hürriyet (Die Türkei den Türken).

    Was meint ihr wenn womöglich vorn auf der Zeit in jeder Ausgabe „Deutschland den Deutschen“ prangen würde?!
    Nazialarm!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-))))))

    Persönlich: Ich komme mit denen nicht klar. Sondern sich ab. Unkooperativ, läuft fast immer auf Machtkampf oder Betrug bei
    Handel hinaus. Tipp: Fernhalten, keine Geschäfte. Meinetwegen können 90% in die Türkei (zurück). Da passen die besser hin.

  24. 2/3 der Marokaner wollen auch weg, ach Scheisse, die sind schon da !!!
    Noch was, 80 % der Gefangnisinsassen hier sind Marokaner, 10% Antilianer.
    Darf hier nicht laut gesagt worden, sonts Naziiiiiiiii
    Gruss aus Linksversiften Niederlande.

  25. Ein bisschen Macht und gleich ’ne Affäre

    Laut Focus: „Der gebürtige Hannoveraner Hüseyin Evelek“

    Mitten in der Energiepreis-Krise schlägt ein Finanzskandal bei den Stadtwerken Bad Belzig (Brandenburg) hohe Wellen. Der Ex-Geschäftsführer Hüseyin Evelek soll 22,5 Millionen Euro an der Energiebörse verzockt haben. Außerdem verpennte er es, rechtzeitig günstiges Erdgas und Strom einzukaufen. Bittere Folge für die Kunden: drastische Tariferhöhungen. Die Justiz ermittelt.

    https://www.focus.de/finanzen/schuldenberg-insolvenz-strafanzeigen-zocker-krimi-um-stadtwerke-chef-versenkt-22-5-millionen-euro-an-boerse-kunden-muessen-nun-horror-preise-zahlen_id_55379364.html

  26. @schinkenbraten 18. Februar 2022 at 12:30

    Aber im Alltag gibt es viele von diesen Typen, denen man am besten aus dem Weg geht. Ich gehe nur noch ungern in die City, weil sich dort viel Pöbel herumtreibt.

    Ich war letztens auf einer anti mRNA Impfdemo.

    Im Vorfeld hatte ich mich mit einem Lehrer der Muslime in seiner Klasse hat unterhalten. ER war mit Veranstalter.
    Erzählte ihm was über, seine Jugendlichen in Sachen Kultureller Kompetenz Islam.

    Das hatte er noch nicht gehört aber in dem Moment etwas über Seine Jugendlichen verstanden. Kenne sie den Ausdruck in den Augen wenn Jemand etwas verstanden hat.

    Zum Anfang wurde erst einmal angestimmt. Wir sind keine Nazis.

    Aufgezeichnet vom WDR.

    Somit war klar Veranstaltung selbst verortet, Links. Fest verankert an den Multikulturalismus.

    Am nächsten Tag in der WDR Lokalzeit.

    War nicht das Impfen das Themen, sondern „Wir sind keine Nazis.“

    Erstaunt darüber. es gibt doch keine Nazis mehr.

    Böse rechte wurden verhaftet. Da hatte wohl einer ein Taschenmesser mittgeschleppt.

    Man beklagt noch, dass man nicht verhindern konnte, dass die Bösen Rechten mit demonstrieren.

    Frage mich dann haben „Rechte“ kein recht auf freie Meinungsäußerung.

    In dem Bericht wurde sogar gezeigt das ein WDR Reporter einen ihm bekanten Rechten Bepöbelte. Wohl so im sinne seines Arbeitgebers. Nein nicht der Bürger sonder Tom Buhrow, WDR Intenadant.

    Nach der Demo Ereignisse:

    Da fährt ein, sichtlich aus dem islamischen Kulturkeis. auf einem Riesen Platz, an zwei Männern vorbei. Die beschwerten sich über die gefährdet Aktion.

    Der Fahrrad Dschihadist versuchte dann mit Aggression die Rechtmäßigkeit seines Manövers durch zu setzen.
    Die beiden Männer waren sichtlich Perplex. Ließen das ganze, leise maulend über sich ergehen.

    Mir ist es jetzt mehrfach passiert, dass jemand, mit sichtlich Muslimischen Hindergrund, auch mich zu gefahren ist und kurz vor mir abbog.

    Man traut sich noch nicht ganz mit Auto oder LKW. Da träumt man mit dem Fahrrad, vom Attentat, der zu unter werfenden.

    Man provoziert Unterwerfungsmaßhaltungen.

    Verordnet vom Multikultilobby.

    Das man so mit sunnitisch Fundamentalistischen Islamhintergrund, den gesamten Weg bemüht und nicht auf der Seite geht, ist auch ein beliebtes Spielchen. Man träumt wohl davon, dass sich das unwerte Gegenüber in den Staub wirft.

    Gedankenblase. „Warum sind wir immer noch nicht in der, uns von Allah zugewiesen Position des Herrenreligionist.“

    Dem muss man entgegreten! Nicht ausweichen.

    Im Anschluss der Antiimpfdemo

    Ein Kleine Gruppe von Frauen, könnten Leherinnen gewesen sein, mittleren alter.
    Wohl gemerkt von der linken Veranstaltung.

    Unterhielten sich. Da zog eine Gruppe von Jugendlicher, geschätzt unter 14 Jahre, türkischer Natur, vorbei und nannte die Gruppe „Nazis.“

    Ich etwa 20 Meter Entfernung „Gesundheit“ .

    Mach ich jetzt immer wenn das Üble Wort benutz wird.

    Ordnete noch zu der Frauen Gruppe ein: „Die leben Ihre Kultur des Islams.“

    Die Frauen der Gruppe wussten nicht wie Ihnen geschah.

    So prügelt, das nicht erzogen muslimische, Kulturgemäß, zur Unterwerfung, unter den Islam.

    Diese werden sich niemals Integrieren. Sie Integrieren uns gerade zum Dimmi.

    Wer nicht dagegen hält, hat schon aufgeben und verloren.

    Den Mist hat man uns eingebrockt.

    Wer möchte schon das Ziel zum Herrenreligionist fallen lassen. Auf Kosten der Anderer Leben.

  27. Die Reichsarmee rückt an??? schaun ob sie weiter kommen als Adolf oder ob ihnen davor Putin das GAS abdreht
    liebe Deutsche Freunde…????
    Wollt ihr mit eurem heruntergewirtschafteten Krempel nicht doch lieber beim Rosenmontagszug mitfahren?
    über Kärnten sind Eurofighter geflogen!!! Ich glaube, dass Türkgücy München gleich gegen Telfsgücy Aluhut kämpfen wird!!! Ab in die Bunker

    https://www.unsertirol24.com/2022/02/18/deutsche-panzer-ruecken-vor-video/

  28. Hüseyin Okan Evelek
    Informationen aus LinkedIn
    Geschäftlich Stadtwerke Bad Belzig GmbH
    Bad BelzigSchul-AbschlußDipl. Wirtschaftsing.LebenslaufZeit:: 2019-01
    Managing Director
    Stadtwerke Bad Belzig GmbH

    Zeit:: 2017-02 bis 2018-12
    Head of Sales Department Urban Energy Systems
    Stadtwerke Stuttgart GmbH

    Zeit:: 2015-01 bis 2017-01
    Head of Procurement (Trading/Portfoliomanagement/Origination)
    natGAS Aktiengesellschaft

    Zeit:: 2011-10 bis 2017-01
    Head of Portfoliomanagement & Origination
    natGAS Aktiengesellschaft

    Zeit:: 2009-09 bis 2011-09
    Assistant General Manager
    BorusanEnBW Energy

    Zeit:: 2008-10 bis 2011-09
    General Manager
    EnBW Holding A.S

    Zeit:: 2007-10 bis 2008-09
    Country Manager Turkey / Senior Trader
    EnBW Trading GmbH

    Zeit:: 2005-10 bis 2007-09
    Manager for “Structured gas procurement“

    Zeit:: 2001-10 bis 2005-09
    Manager for 50 Hz External Customers

    Zeit:: 1997-10 bis 2001-09
    Project- and Sales engineer
    Stadtwerke Hannover AG
    SprachenDeutsch Muttersprache oder zweisprachig , Türkisch Muttersprache oder zweisprachig , Englisch Verhandlungssicher

  29. Thorsten Wirsing 18. Februar 2022 at 13:37

    Aslyerstanträge

    Türkei
    2019: 10.784
    2020: 5.778
    2021: 7.067
    Wenn ich durch die Stadt gehe kommt es mir vor wie:
    2019: 10.784 Millionen
    2020: 5.778 Millionen
    2021: 70.670.000
    Muuuhaaaa

  30. OT

    Münchner Wehrkundetagung (MunSec 2022): Gerade keift mich Trampolinchen mit ihrem penetranten Kindergeschrei an. Ich bekomme mal mal wieder einen Schreikrampf.

    „Solidarität nicht nur mit den Menschen in der Ukraine, in Kiew, sondern an der Kontaktline. Diese Kontaklinie in der Ukraine ist entscheidend.“

    *Ächz*

    https://securityconference.org/msc-2022/agenda/

  31. Türken sind bestens integriert – passend zur korrupten Elte Dodolands – siehe Beispiel:

    Zocker-Krimi: Stadtwerke-Chef versenkt Millionen an Börse – Kunden müssen horrende Preise zahlen

    Der Ex-Geschäftsführer Hüseyin Evelek soll 22,5 Millionen Euro an der Energiebörse verzockt haben. Außerdem verpennte er es, rechtzeitig günstiges Erdgas und Strom einzukaufen
    ***https://www.focus.de/finanzen/schuldenberg-insolvenz-strafanzeigen-zocker-krimi-um-stadtwerke-chef-versenkt-22-5-millionen-euro-an-boerse-kunden-muessen-nun-horror-preise-zahlen_id_55379364.html

  32. Thorsten Wirsing 18. Februar 2022 at 14:00
    Ein bisschen Macht und gleich ’ne Affäre

    Laut Focus: „Der gebürtige Hannoveraner Hüseyin Evelek“.

    DAS ist ein Hannoveraner. Und ein bildschöner dazu.

    Mich würde nicht wundern, wenn der gute Herr Hüseyin in türkische Firmen investierte und sich damit einen geruhsamen Lebensabend in seiner Heimat gönnt

  33. Nochmal, entschuldigt, ich will das Thema nicht kapern, aber wichtig ist gerade: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz labert jetzt Christoph Heusgen („meine Freundin Annalena“).

    Christopher Heusgen – GENAU der UN-Apparatschik, bösartiger Merkel-Charge, der für Merkel bei den UN der unglaublichen Migrationsteufelspakt eintütete https://www.pi-news.net/2018/11/un-migrationspakt-als-trojanisches-pferd/ – ist neuer Chef der Münchner SIKO und folgt auf Ischinger.

    Wieder Livestream:

    https://securityconference.org/msc-2022/agenda/

    Was will der Ideologe? Frauen, Migranten, „menschgeachter Klimawandel“, Ideologie, Ideologie, Ideologie.

  34. Sollten dann junge TürkX_Innen und Türk:Innen ins „Bunte Schland“ auswandern wollen, dann gibt es hier ebenfalls Zustände vor denen man gerne flüchten mag bzw. die es eigentlich zu verhindern gilt: „Türkische Hochzeit“ – Rechtsfreie Räume in Wiesbaden?

    Wiesbaden (2. Dezember 2016, 15:51 Uhr). Direkt neben dem von sehr vielen Menschen besuchten Weihnachtsmarkt. Unmittelbar hinter dem Rathaus der Landeshauptstadt. Marktstraße Ecke De-Laspée-Strasse.
    Eine sogenannte „Türkische Hochzeit“ demonstriert ihren Machtanspruch gegenüber den deutschen Ordnungshütern.
    ➡ Es gelten die Gesetze der „Türkischen Hochzeit“
    .

    Die Teilnehmer der „Türkischen Hochzeit“ fuhren wohl fast eine halbe Stunde lang auf der Wilhelmstrasse laut hupend auf und ab, blockierten zeitweise die Fahrbahn und bedrohten vor dem IHK-Gebäude Zeugen, die es wagten Fotos von den Rechtsverstößen zu machen, mit dem Tode. Darüber berichtet der Wiesbadener Kurier in seinem Artikel ( http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/wiesbaden-hochzeitsgesellschaft-blockiert-strasse-und-verursacht-eklat_17513916.htm ).

    „So etwas habe ich zuvor noch nicht erlebt“, schildert der junge Mann. „Ich hatte Angst um mein Leben und musste flüchten.“ Geflüchtet ist der Mitarbeiter der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden am frühen Freitagnachmittag vor dem Gast einer türkischen Hochzeitsgesellschaft. Diese hatte nach seiner Schilderung mit mehreren Autos die Kreuzung Friedrichstraße und Wilhelmstraße blockiert. Die ersten Autos des Konvois seien nicht mehr weiter gefahren, dahinter fahrende Autos seien quer gestellt worden. Das sei minutenlang so gegangen, ungeachtet des Protestes derer, die in dem mutwillig herbeigeführten Stau standen.

  35. Die desolate wirtschaftliche Lage der Türkei war auch die Motivation des „Gastarbeiterabkommens“, die sich letztes Jahr zum 60. Mal jährte. Entgegen den von Bundespräsident Steinmeier verbreiteten Märchen, Deutschland sei dringend auf türkische Arbeiter angewiesen gewesen, kam die Vereinbarung aufgrund des Drucks der Türkei bzw. USA zustande und hatte keine wirtschaftlichen- sondern außenpolitische Gründe. Die Türkei sollte durch den Abfluss von Arbeits- und Perspektivlosen innenpolitisch stabiliert werden, …

    Lüge und Wahrheit:

    Von „Gastarbeitern“ zu Bürgern – Einwanderung aus der Türkei

    Als am 31. Oktober 1961 das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei unterzeichnet wurde, geschah dies vor allem aus ökonomischen Gründen: Es sollte aus deutscher Sicht einem Mangel an Arbeitskräften entgegenwirken, der sich aus einem Boom der westdeutschen Wirtschaft ergab. Bereits zuvor hatte die Bundesregierung bilaterale Vereinbarungen mit südeuropäischen Staaten über die Anwerbung von Arbeitskräften unterzeichnet, um mit der temporären Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer vor allem dem Arbeitskräftemangel in der Industrie und Landwirtschaft zu begegnen. Für die Türkei bot das Abkommen die Möglichkeit, die teilweise gravierende Arbeitslosigkeit zu mindern und durch die Zahlungen der Gastarbeiter an ihre Familien in der Heimat an Devisen zu gelangen.

    http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/anwerbeabkommen/43240/vielfalt

    1960 – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskräften ermöglichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersnöten gebeutelt wird und das Entwicklungsland Türkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlittert, machen Druck auf das deutsche Außenministerium, derartige Abkommen zuzulassen.

    1961 – Das von der Türkei gewünschte Anwerbeabkommen wird unterzeichnet. Es wird vertraglich festgeschrieben, dass jeder türkische Arbeitnehmer maximal 2 Jahre in Deutschland arbeiten kann und dann zurückkehren muss (Rotation). Es wird vereinbart, nur Menschen aus dem europäischen Teil der Türkei aufzunehmen, ferner wird – in Abweichung zu den Anwerbeabkommen mit europäischen Ländern der Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung in Deutschland vertraglich ausgeschlossen.

    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

    „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“ Bundestagsvizepräsident_In Claudia Roth (B’90/Die Grünen)

    21. Juni 1948 – Währungsreform in den Westzonen. Die D-Mark wird eingeführt. Der deutsche Außenhandel beginnt wieder.

    1950 – Deutschland erreicht – trotz der fehlenden Ostgebiete – in den vier Zonen wieder die Wirtschaftsleistung von 1936. Die Arbeitslosenquote in Deutschland beträgt 12,2%

    1952 – Im Westen Deutschlands ist das Wirtschaftswunder in Gang gekommen. Hohe Wachstumsraten, deutsche Innovationen und der Marschallplan führen zu hohem Wirtschaftswachstum und dem Aufstieg Deutschlands zu einer führenden Industrienation.

    1952 – Bis 1952 fließen 13,1 Milliarden US Dollar aus dem ERP/Marschallplan in die Staaten der OEEC. Deutschland zählt seit 1952 nicht mehr zu den „bedürftigen Staaten“.

    1953 – Die italienische Regierung bittet in Deutschland um die Erlaubnis, Arbeitskräfte nach Deutschland schicken zu dürfen. Dadurch soll das Außenhandelsdefizit mit Deutschland abgebaut werden und durch die Heimatüberweisungen der Italiener in Deutschland die Devisenkassen gefüllt werden.

    1955 – Das Wirtschaftswunder und die deutsche Industrie läuft auf vollen Touren.

    1955 – 0,4% der Arbeitskräfte in Deutschland sind Ausländer.

    1955 – Trotz der Ablehnung aus dem Wirtschaftsministerium schließt das Außenministerium nach zwei Jahren Druck aus Italien ein Abkommen über den „Austausch“ von Arbeitskräften mit Italien. Dieses Abkommen soll „Pilotcharakter“ haben.

    1959 – Deutschland ist die zweitgrößte Industrienation der Welt nach den USA. Das Wirtschaftswunder ist vollendet.

    1960 – In Deutschland wird die Vollbeschäftigung erreicht. Das Abkommen mit Italien hat bis dahin kaum eine Wirkung gezeigt, die Anwerbung von Arbeitskräften aus Italien ist im wesentlichen nicht in Gang gekommen.

    1960 – Weitere Staaten, die im Handel mit Deutschland hohe Defizite aufweisen, dringen auf Abkommen, die es Arbeitskräften ermöglichen sollen, in Deutschland zu arbeiten. Besonders Portugal, das in diesen Jahren fast von Hungersnöten gebeutelt wird und das Entwicklungsland Türkei, das von einer Wirtschafts- und politischen Krise in die nächste schlittert, machen Druck auf das deutsche Außenministerium, derartige Abkommen zuzulassen.

    *https://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

    1961 kommt der erste türkische Gastarbeiter nach Deutschland.

  36. Dazu noch 40-60 % der Afrikaner.

    Das wird ein herber Cocktail.

    ++++++++++++++++

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hauptbahnhof-Hannover-Mann-findet-Geldboerse-und-gibt-sie-bei-der-Polizei-ab

    Ein 38-jähriger Syrer hat am Donnerstagabend eine Geldbörse mit 1700 Euro in bar im hannoverschen Hauptbahnhof gefunden. Anstatt das Geld einfach zu behalten, ging der ehrliche Finder zur Wache der Bundespolizei und gab das Portmonee dort ab. „Die Geldbörse lag auf dem Boden und muss offensichtlich jemandem aus der Tasche gefallen sein“, sagt Kevin Müller von der Bundespolizeiinspektion Hannover.

    Da neben dem beträchtlichen Bargeldbetrag auch der Personalausweis in der Geldbörse war, konnten die Polizisten den Besitzer schnell ausfindig machen – einen 23-Jährigen aus Hildesheim. „Dieser machte sich sofort auf den Weg und konnte sein Glück kaum fassen, als ihm die Beamten die volle Geldbörse aushändigten“, so Müller. Anstatt sich wegen Unterschlagung strafbar zu machen, steht dem ehrlichen Finder aus Garbsen sogar ein gesetzlicher Finderlohn zu. Dieser beträgt in der Regel in Fällen wie diesem 5% der Summe, also hier 85 Euro.

  37. Münchner Sicherhietskonfernz.

    Unanwesenheit Putins Russen.

    Da hat wohl nicht nur Putin angst vor Corona.

    Sind ja auch schon etwa älter die Regierenden.

    Haben damit zu tun ihr Pfründe zu sichern.

  38. MKULTRA 18. Februar 2022 at 15:08

    […]
    Ein 38-jähriger Syrer hat am Donnerstagabend eine Geldbörse mit 1700 Euro in bar im hannoverschen Hauptbahnhof gefunden. Anstatt das Geld einfach zu behalten, ging der ehrliche Finder zur Wache der Bundespolizei und gab das Portmonee dort ab. „Die Geldbörse lag auf dem Boden und muss offensichtlich jemandem aus der Tasche gefallen sein“, sagt Kevin Müller von der Bundespolizeiinspektion Hannover.

    Och nööööö, jetzt geht das wieder los.
    Das müssen die doch langsam selbst merken, dass diese Räuberpistolen mit den Portemonnaies in die Kategorie Münchhausen gehören

  39. MKULTRA 18. Februar 2022 at 15:08

    Ein 38-jähriger Syrer hat am Donnerstagabend eine Geldbörse mit 1700 Euro in bar im hannoverschen Hauptbahnhof gefunden. Anstatt das Geld einfach zu behalten, ging der ehrliche Finder zur Wache der Bundespolizei und gab das Portmonee dort ab.

    Hat denn der Paulanergarten schon wieder geöffnet ❓

    dem ehrlichen Finder aus Garbsen

    Immer wieder Garbsen!

    Garbsen. Natürlich hätte das überall passieren können. Ein unbekannter Mann liest in einem Wohngebiet einen fünfjährigen Jungen auf, lockt oder zerrt ihn in sein Auto, verschleppt und missbraucht ihn und setzt ihn anderswo wieder ab. Es ist ein Horrorszenario, ein paar Tage lang bestimmt es die Schlagzeilen, immer garniert mit dem Namen der Stadt, in der es passiert ist. Und das könnte, wie gesagt, jeder Name sein. Aber es ist eben wieder Garbsen.

    Die Stadt hat ein Imageproblem. Es existiert schon lange, aber seit einiger Zeit scheint es wieder stärker auf. Da war der Hilferuf des Rektors, der 2011 wegen gewalttätiger Jugendlicher Polizeischutz für seine Hauptschule Auf der Horst forderte. Im Juli 2013 brannte die Willehadikirche, auch im Problemstadtteil Auf der Horst, es war der Höhepunkt einer Serie von mehr als 30 Brandstiftungen. Und nun eben die Entführung des Fünfjährigen aus Berenbostel und, beinahe zeitgleich, die Vergewaltigung einer Joggerin im Stadtpark. „Es braucht derzeit viel Überzeugungsarbeit, für unsere Stadt zu werben“, sagt Bürgermeister Alexander Heuer. (Fortsetzung in der Hannoverschen Allgemeinen! Dank für Tipp an ➡ Eurabier!)

    https://www.pi-news.net/2014/09/immer-wieder-garbsen/

    Wo ist eigentlich ➡ Eurabier ❓

  40. Babieca 18. Februar 2022 at 14:29
    OT

    Münchner Wehrkundetagung (MunSec 2022): Gerade keift mich Trampolinchen mit ihrem penetranten Kindergeschrei an. Ich bekomme mal mal wieder einen Schreikrampf.

    „Solidarität nicht nur mit den Menschen in der Ukraine, in Kiew, sondern an der Kontaktline. Diese Kontaklinie in der Ukraine ist entscheidend.“

    *Ächz*

    https://securityconference.org/msc-2022/agenda/
    —————————————————
    Wenn die Frau spricht,da rollen sich mir die Fußnägel auf!
    Die kann nicht einen einzigen Satz richtig aussprechen und nervt gewaltig mit ihrer aufdringlich kreischenden Stimme.Es kommt nur grüner Müll;feministisch,gender,klimagerecht,solidarisch blablablubber…….
    Dazu noch ihre exorbitante Blödheit.

  41. 2020 18. Februar 2022 at 13:19
    „Fast Dreiviertel der jungen Türken wollen raus aus der Türkei“
    Ja klar.
    Hier kann man eine große fresse haben und bekommt ohne großes zu-tun den allerwertesten geputzt
    ————————————————————————————————
    …natürlich wollen die jungen Türken ihr Land verlasse, denn sie sind nicht
    fähig oder Willens ihr Land aus der Kriese zu führen. Wie auch, dazu
    braucht man Bildung und den Laizismus, so wie es vor Erdolf war.
    Diesen Zustand sind die jedoch nicht in der Lage zu verändern. Denn
    dafür braucht es Mut jenseits von Macho Gehabe und dreier BMW.

  42. Leute, es hat keinen Zweck, dass immer nur WIR die FREIEN MEDIEN wie PI, ZUERST!, JOUWATCH usw. lesen! Wir müssen den Verdummten im Land die FREIEN MEDIEN nahe bringen, damit sie endlich erfahren, was Fakt ist. Neben Werfblattaktionen plant PI-München deshalb demnächst Infostände, an denen wir Magazine wie COMPACT, ZUERST!, EF, SIGNAL usw. zur Ansicht auslegen. Damit die nicht von Linken mit Scheininteresse mitgenommen werden, kostet jedes 2€. Ferner stellen wir einen Bildschirm mit den Logos aller FREIEN MEDIEN samt qr-Code auf, in etwa wie z.B. bei http://www.ChristianHolz.org . Außerdem stehen wir den Besuchern der Infostände zu Gespräch und Debatte zur Verfügung. So bringen wir unsere Sache voran! Nachahmung ausdrücklich erwünscht.

  43. „62,8 % der Befragten äußern, dass sie die Zukunft der Türkei nicht positiv sehen. Die Rate der Befragten, die angaben, dass sie die Zukunft der Türkei sogar völlig hoffnungslos sehen, liegt bei 35,2 %.“
    Früher wäre mit dieser Aussage die Ablehnung eines Asylantrages sicher gewesen. Aber wie ich unsere Antifa-verseuchte Auszubildende zur Innenministerin kenne, wird das absolut sicher zur Vollversorgungsaufnahme in Germanistan führen. Um in diesem Land als Sozialschmarotzer lebenslang Karriere zu machen, muss man ja nichts können, nicht einmal die deutsche Sprache. Man hätte von Helmut Schmidt lernen können, der einmal sagte, es war der größte Fehler, die ganzen Türken ins Land zu holen. Besser hätte man die Arbeit in die Türkei exportiert.

  44. Wieso Asyltürken????
    Ich denke, die Türkei ist eine Demokratie, wo sie doch den
    Erdowahn freiwillig gewählt haben. Eine Demokratie kann
    meiner Meinung nach keine Asylanten produzieren, da der
    Demokratische Staat die Minderheiten laut Verfassung zu
    schützen hat.
    Diese oft gewaltaffinen Osmanen wollen abstauben und hier
    ihr neues Kalifat errichten.

    Wehret den Anfängen.
    Wie sagte schon in den 70-zigern ein türkischer Politiker:

    „Die Europäer denken, die Türken kommen wegen des Geldes,
    aber Allah hat einen anderen Plan“ !!!!!!!!

  45. Auf ein paar Millionen Türken mehr kommt es auch nicht mehr an. Dann übernehmen sie auch noch den Rest des Landes.

  46. Zum „Energie“ Zocker Türken: Klar hat der Mann Schuld, aber bei hohen Summen ( und das fängt bei Stadtwerken wie Stadt Belzig unter einer Million an) gibt es ein Vier Augen Prinzip. Dazu gibt es einen Aufsichtsrat.
    Die haben eklatant gepennt und den „guten“ Törken schalten und walten lassen. Egal wo der Typ herkommt, DAS hätte SO
    nicht passieren lassen. Sondern: „Lieber Herr E. schauen Sie in die Verträge, Verordnungen, Gesetze. 1x mündlich, dann schriftlich notariell und Zeugentechnisch abgesichert. Dann gibt es eine Dringlichkeitssitzung (Neiiiiin nicht 99 Wochen später, sondern 3 Tage nach Ablauf der letzten Frist) und dann wird hinausgeworfen / Posten entzogen.
    Wenn er dann was will kann er klagen. Wenn die das auch nur 2 x dokumentiert haben, Verletzung der Vier Augen Pflicht
    bekommt er vom Richter ein „Du, Du!“
    Eh komisch, das im mittleren Osten (Dunkeldeutschland) 😉 ein Törke der Chef des Energiesparte wird.
    Haben die unter den 15 Millionen Ossis keine andere Schafsnase gefunden?
    Die Belziger im Bezug werden RICHTIG ABK********. Energie ist eh stark gestiegen, + Schulden + zu -AKTUELLEN-
    Preisen kaufen bei nicht abgesicherten Preisen.aaarrrghh….Kilowattstunde 50 Cent oder mehr?
    Wenn man keine gut isolierte Bude hat, und halt weniger duscht, das ganze kürzer, energiesparend kocht
    kann man ein paar Oironenfuffzich einsparen. Überall LED Lampen rein. Habe ich gemacht, außer im 1,20 „Durchgangs“flur wo das Licht nicht mal 1 Stunde im Monat an ist. Die 22 Millionen € Schulden fangen sie nicht auf und beim Törken werden
    mit Glück 100.000 abgeschöpft. Nach 5jähriger Prozessdauer.

    Riesenüberraschung: Die Presse kann wenn sie will, sogar wenn es um einen Buntling geht.
    Jetzt nur noch die Regierung ähnlich gut auf die Finger schauen und ich werde nicht mehr alle Journalunken nennen.

  47. @Babieca, seegurke & alle

    Was soll eine „feministische“ Außenpolitik sein? Gibt es eine Definition dafür? Meines Wissens nicht.
    Georg Schramm spricht in diesem genialem Vortag von „undichten Politkersprechblasen“
    https://www.youtube.com/watch?v=NXZ3bD2yoRI

    „Feministische“ (Außen)Politik ist Wortgeklingel, Dummdeutsch um die Leute hinter die Fichte zu führen und das
    Gegenteil zu installieren. Beispiel: FrauenRECHTE, Frauen müssen vor diesem jenem und überhaupt geschätzt werden.
    Aber es wurden Imam Ehen eingeführt, es muss nicht mehr standesamtlich geheiratet / angezeigt werden.
    Folge: Diese Frauen werden nicht geschützt, sondern unterliegen islamischen Recht (und der dt. Steuertrottel
    zahlt Unterkunft, Kindergeld usw.) Das wäre / ist Aufgabe des islamischen Ehemannes.
    WO ist da Feminismus, bzw. wo wird den die normalen Gesetzen Geltung verschafft? Nirgends.
    Fazit: Veraaa äppelung & Duummsabbelei. Wird z. B. auf Beschneidung (insbesondere bei jungen Mädchen (soll ja ne „feministische“ Politik sein) geachtet? Auch nicht. Nochmal Veräppelung, Dummsabbelei.
    Wird es seinen Sonderfonds in Höhe von 800.000 € geben um über Beschneidung (rd. 80% islamkongruent) im Ausland aufzuklären? Mir nicht bekannt.
    Normalerweise müsste ACAB und der gesamte doofe Rest von der Presse in der Luft zerrissen werden.
    Olav ham se ja auch geschont, der Typ hat genug Dreck am Stecken. Wirecard, Cum Ex, Warburg – HSH Nordbank.

  48. Grenzen dicht vor weiteren Asylbouristen und dergleichen aus Moslemlaendern,
    das Land ist bereits bis ueber dem Stehkragen des Ertraeglichen gesaettigt,
    Erdowahn benoetigt wie ein Verwandte im Geiste, Hitler, viele Soldaten, Deutschland hat genug mit Krieg spielen, kein Bedarf,
    ganz im Gegenteil der Wunsch nach Homogener deutschstaemmiger Bevoelkerung wird staerker, es bleibt nicht mehr viel Zeit um die Voraussetzungen zu schaffen, wieder unter sich zu sein.
    Dafuer muessen moegl. alle nicht integrierbaren incompatiblen=unvereinbaren Merkelgaeste wieder zurueck in ihre Herkunftslaender, eigentlich 100%, wo sie endlich wieder voll unter ihren Scharia/Koranrecht leben und sich erfreuen koennen.

  49. schinkenbraten 18. Februar 2022 at 12:30
    Es gibt Türken, die freundlich sind, besonders, wenn man sie oder ihr Land mit einem Kompliment bedenkt. Oder wenn man in einem türkischen Laden etwas kaufen will.
    Aber im Alltag gibt es viele von diesen Typen, denen man am besten aus dem Weg geht. Ich gehe nur noch ungern in die City, weil sich dort viel Pöbel herumtreibt. Ich betone ausdrücklich, daß dies nicht allein und nicht immer Türken sind, aber meist irgendetwas Ausländisches. Da wird man dann sofort beim kleinsten Aufmucken von denen als Rassist bezeichnet. Das ist das deutsche Wort, das viele von denen am besten beherrschen.
    Also solchen Leuten wenn möglich von vornherein aus dem Weg gehen. Man weiß nie, wie ein verbaler Schlagabtausch mit denen enden könnte.
    Wir brauchen nicht noch mehr von denen, aber leider werden es ständig mehr werden. Sie werden sogar das Land übernehmen, jedesfalls hat das ein Türke, dem ich vor etwa zwei Jahrzehnten (!) begegnet bin, damals schon vorausgesagt. Immer mehr stelle ich fest, daß er recht hatte.
    —————————————-
    Genau DAS ist das Problem im Alltag: die Kuscherei. Bloß nichts sagen,schön auf den Boden gucken und weitergehen. Somit identifiziert man sich als potenzielles Opfer im wörtlichen Sinne.

  50. Ach Rambowski, hier sprechen Sie die falsche Person an. Ein Rambo kann es eher mit solchen Leuten aufnehmen als ich. Mir ist meine Gesundheit und mein Leben im Ernstfall wichtiger … und Zivilcourage da, wo es wirklich angebracht ist, habe ich weiß Gott im Leben genug gezeigt.
    Aber das können Sie ja nicht wissen, Sie kennen mich ja nicht. Allerdings ist es niemandem anzuraten, es mit solchen Leuten aufzunehmen, erstens sind sie sofort in der Überzahl und zweitens haben sie die Regierung auf ihrer Seite.

  51. „Haremhab 18. Februar 2022 at 15:03
    Landgericht Stendal: Güteverhandlung zu Sprühkreide auf Marktplatz geplatztFFF-Deppen beschmieren Plätze. Bezahlen sollen andere für die Reinigung. Was sagt ihr dazu?“
    —————————————–
    Dazu sage ich, dazu teile ich die „letzte“ Entscheidung des zuständigen Verwaltungsgerichts mit, im Hinblick auf die Schmierereien des sogen. „Künstlers“ Wilfried Porwol, der sich nicht entblödete mehrfach ein umstittenes Kriegerdenkmal der Stadt Kalkar, das mit einem Spruch des „GröFaZ“, gleichwohl mit erklärenden Hinweisschild versehen, zu beschmieren.
    So verlangte die Stadt Kalkar von Porwol die Reinigungskosten für das von ihm beschmierte , gleichwohl umstrittene Kriegerdenkmal – Porwol beschreitet den Rechtswweg und bekommt vom zuständigen Verwaltungsgericht bescheinigt, dass er nichts zu bezahlen hat, die Stadt hätte ihm immerhin Gelegenheit geben müssen, seine Schmierereien zu entfernen – da sie dies nicht getan hat, hat die Stadt auch keinen Anspruch auf die Erstattung ihrer, der Allgemeinheit(!) entstandenen Kosten!
    Habe nach dieser Entscheidungin Erwägung gezogen, demnächst unser Rathaus auch zu beschmieren, weil mir da viel zu viele grüne Bolschewisten sitzen – nach dem Spruch der vollkommen abgedrehten Richterentscheidung habe ich immerhin ja nichts zu befürchten als nur den erhobenen Zeigefinger mit dem „Ansinnen“, meine Schmierereien alsbald zu entfernen!
    In diesem Land kann einem nur noch kotzübel werden.
    Während versucht wird „Spaziergänger“ zu kriminalisieren, können sich Straftäter, Sachbeschädiger etc. vollkommen ausleben – ohne gravierende Konsequenzen fürchten zu müssen!

  52. „Fast Dreiviertel der jungen Türken wollen raus aus der Türkei“

    Um in Deutschland abzukassieren und türkische Fahnen schwengen.
    Ich will nur noch weinen.

  53. Auf der gesamten Kugel Erde hätte jedes Land für sich sein sollen. Dann wäre ein ganz natürliches Gleichgewicht entstanden und die Erde hätte locker durchatmen können. Dieses locker durchatmen gibt es aber nicht auf der Erde. Und daswegen sind wir alle des Teufels.

  54. Nix mehr zu wollen!
    Kleine Kopftuch Mädels
    Immer mehr,
    Immer mehr muselvolk und Südosteuropa Kuff.
    Das neue Gesellschaftsbild wird gefeiert und das eigene verachtet.
    Große Transformation,Blabla..
    Die Restdeutschen ziehen den Kopf ein ,
    Ich auch ,mangels Verbündeten.
    Willkommen im Land der Trotteldeutschen .
    Deutsche Endzeit.

  55. Vermutlich muss Deutschland so viele „Bereicherer“ aus aller Welt aufnehmen, bis Deutschland selbst vollkommen zusammenbricht und selbst zu einem „Failed State“, zu einem Land wird, wo keiner mehr hinwill, sondern wo dann alle nur noch wegwollen. Dann geht man als „Bereicherer“ eben aus dem „Failed State“ Deutschland in die Nachbarländer von Deutschland, also nach Frankreich, Benelux, Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz – und noch darüber hinaus. Diese Länder werden sich sicher schon darauf „freuen“.

    Ich schätze, so ab ungefähr 30 Millionen noch zusätzlichen „Bereicherern“ (das sind weniger als 0,4% der Weltbevölkerung!) in Deutschland wird es so weit sein.

  56. komisch, an dem Artikelbild muß was kaputt sein

    ich sehe keine Kopftücher
    und kurze Inzucht-Stummelbeine die nicht zur Oberkörperlänge bei den Kerlen passen seh ich auch nicht???

    oder ist das nur bei Kurden so???

  57. Dann können wir uns ja auf einiges gefasst machen und schonmal die Namen einiger Deutscher Städte umbenennen . Hier ein paar Vorschläge von mir : Frünkfürt , Hüdelbürg , Stüttgürt , Istanköln , Ankaramburg , Bürlün …

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