Karfreitag, der Tag an dem Jesus Christus verurteilt und auf Golgatha gekreuzigt wurde. Während sein Körper die größten Leiden durchging, die sich ein Mensch nur vorstellen kann, betete: „Vater, vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun!“

Von MEINRAD MÜLLER | Während der modern sich haltende Mensch alles Spirituelle weit von sich weist, zeigt sich im konservativen Spektrum noch eine beständige Religiosität. Vor allem an hohen kirchlichen Feiertagen, die natürlich auch von Atheisten gerne bei vollem Lohn mitgenommen werden. Die Tage der Ruhe indes bieten mehr als nur das sich bequem machen auf dem Sofa.

Religion entzweit nicht nur Menschen, sondern auch Parteien und ganze Völker. Wie weit die Spaltung geht, das sehen wir am Arbeitsplatz und im Bekanntenkreis. Themen mit Hinweis auf den christlichen Gott werden tunlichst gemieden, während anderen Religionsanhängern ein eigener Gebetsraum zugestanden wird. Das Tischgebet, in den USA selbst im Restaurant zu beobachten, ist längst aus unserem Alltag verschwunden. Wurden wir noch mit Morgen- und Abendgebet in der Schule erzogen, auch täglich vor Beginn des Unterrichts, so ist dies alles längst zu den Akten gelegt worden.

Der moderne Mensch mutet sich zu, alles, das ihn täglich belastet, selbst zu schultern. Dabei entstehen unübersehbare psychische Belastungen. Diese sind heute höher denn je und die Zahl der damit Erkrankten schnellt in die Höhe. Ärzte und Pharmaindustrie stellen die Leidenden mit Pillen ruhig und gleichzeitig neben die Kappe. Gut, dass wir nicht wissen, wer (Geschäftspartner, Flugzeugkapitän, Lokomotivführer, Kollege, Freund) seine Welt deshalb mit einer rosa Brille und glasigem Blick wahrnimmt.

Schwere psychische Belastungen erreichen uns täglich via Fernsehen und Presse. Unser Potenzial an Freude und Zuversicht rutscht in den Keller oder wir zerbrechen daran oft völlig. Die Selbstmordraten sprechen für sich. Während die Belieferung von Betäubungsmitteln, denken wir dabei nur an billiges Bier und Schnaps vom Discounter, noch nicht von Lieferkettenunterbrechungen gefährdet ist, wird eine andere verfügbare Kraftquelle kaum noch angezapft.

Anhänger konservativer Parteien sehen häufiger Bedarf nach Geistigem, lässt sich doch damit die innere Batterie wieder aufladen. Und das geht mit einer Stunde pro Woche in der Messe viel schneller als das vierstündige Aufladen eines Elektromobils. Nun aber wurden viele zu religiösen Laien, die aus allerlei Gründen es nicht mehr gelingt, deren Ladekabel in diese spirituelle Steckdose zu stecken.

Selbst erfahrenes Leid oder von Leid auf der Welt mag uns sprichwörtlich in die Knie zwingen, was wir ohne diese Erfahrungen freiwillig nicht getan hätten. Die Menschen vor 2000 Jahren in diesem Landstrich, den wir heute Israel nennen, wurden von der brutalen römischen Militärmaschinerie geknechtet und in die Knie gezwungen. Kein Wunder also, dass nach einem, der diese Wunden heilt, einem Heiland gerufen wurde.

Dass die Empfehlungen dieses „Querdenkers“ der Obrigkeit ein Dorn im Auge waren, ist verständlich. Der Staatsapparat suchte nach ihm, bezahlte einen Spitzel mit 30 Silberlingen, vor Gericht gestellt bekam er ein unfaires Verfahren und wurde zum schmählichen Tode ans Kreuz genagelt, verurteilt und zu Grabe gelegt.

Bleiben wir bei den Überlieferungen, so entschwand er am dritten Tage daraus, was wir heute als „Auferstehung“ an Ostern feiern. Dem nicht religiösen Menschen, der daran nicht glauben mag, entgeht zumindest ein Fünkchen Zuversicht, die ihn selbst aus der beschwerlichen Lage der Gegenwart hinausheben könnte.

Das „Auferstehen aus Ruinen“ können wir täglich üben, wenn unser Wohlstand derzeit wieder allmählich zerbröckelt. Mit einer Portion Hoffnung und einer geistig geladenen Batterie sind unsere Chancen höher.

Frohe Ostern!

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42 KOMMENTARE

  1. Das wird sowieso nicht mehr
    so viel Ostern geben in Zukunft!
    Alle 10 Jahre verdoppeln sich
    die „Nichtdeutschen“
    Dann wird hier auch ausschließlich ,was anderes
    gefeiert!

    In Schweden sind sie schon weiter,
    die Uhr tickt!

    https://focus.de/82236452

  2. tut mir leid, ich bin Heide.
    Ich feiere Ostara…was sind denn Hase und Ei anderes als Symbole von Fruchtbarkeit und neuem Leben in der Schöpfung? Und bei weitem nicht so blutrünstig wie dieses Menschenopfer am Kreuz nach vorausgehender Folter.
    Christen haben (fast) alle heidnischen Feiertage gestohlen und alles an geistiger Kraft zerstört, was ein ehemals heidnisches Volk haben konnte, mit ihrer die Unterwerfung verherrlichenden Doktrin, die sich als „Liebe“ einschleicht. Aber die Brutalität der Hexenprozesse sprechen ihre eigene Sprache, und enthüllen, was eigentlich Sache ist. Einmal Scheiterhaufen für den Besitz eines Runenalphabets. Zum Beispiel.

  3. GOTT – Glauben – Religionsfürsten und Politiker

    ZITAT von Meinrad Müller:
    „…Anhänger konservativer Parteien sehen häufiger Bedarf nach Geistigem, lässt sich doch damit die innere Batterie wieder aufladen. Und das geht mit einer Stunde pro Woche in der Messe viel schneller “ ZITAT ENDE.

    An Ostern müssen selbst „Ungläubige“ (ich zähle mich – im strengen krichlichen Verständnis – zu den Ungläubigen) Leben und Tod aus einer erweiterten Perspektive betrachten, demnach nicht allein nur irdisch.

    Festzustehen scheint mir, dass es den historischen Jesus gegeben hat – und dass dieser Mensch eine überragende Ausstrahlung besaß und philosophisch durch Predigten nachhaltig wirkte. Ob und inwieweit Jesus „der Sohn Gottes“ war und ist, lässt sich nur glauben. Die Auferstehung als solche ist eine religiöse Geschichte, die für die christliche Religion fundmental ist. Ist nämlich Jesus nicht auferstanden, so bricht der gesamte Glaubenskomplex in sich zusammen.

    Wichtige geistige Aspekte tun sich auf – z. B. was erwartet uns Erdenbewohner nach dem „Ableben“?

    Dabei ist die Frage, ob man an Gott glaubt und insbesondere an die Auferstehung Jesu, stets verbunden mit unbeweisbarem Glauben – und nicht mit beweisbarem Wissen. Als vernunftbegabtes Wesen sollte ein Mensch nur das „glauben“, was „vernünftigerweise glaubhaft ist“.

    Meine bescheidene Vermutung zum Thema Auferstehung ist (was auch ein Teil der Gerichtsmediziner vermutet), dass der Gekreuzigte vermutlich gar nicht tot war.

    Ohne jemanden bevormunden oder gar unhöflich belehren zu wollen:

    Es heißt nicht umsonst (oder hieß es früher jedenfalls zu meiner Jugendzeit):
    „Biblische Geschichte!“

    Es sind eben „Geschichten“, die Jahrzehnte nach dem Tod von Jesus (teils aus der Erinnerung der Evangelisten, teils vom Hören-Sagen, teils möglicherweise auch aus romanhafter Phantasie) von (fehlbaren) Menschen aufgeschrieben wurden.
    Ich verkenne nicht, dass der gläubige Christ dies alles „als Gottes Wort“ (also vom Heiligen Geist inspiriert) ansieht – sein gutes Recht!

    Wie aber z. B. bei Joseph Smith (US-Visionär der christlichen Mormonen-Sekte), so gab es sicher auch unter den Ursprungs-Bibelschreibern enorm Phantasiebegabte, die Realität und Traum blendend miteinander vermengten – und hinterher selbst daran glaubten – demnach keinesfalls in Betrugsabsicht handelten!

    Man darf nicht vergessen, dass das menschliche Gehirn (bei jedem von uns!) auch psychopathische Phasen zelebriert, die bei den meisten z. B. als Traum, bei manchen aber auch als Tagtraum auftreten.

    Damit möchte ich aber keinesfalls die Evangelisten als „Geisteskranke“ einordnen, aber eben auch nicht als wortwörtlich berichtende „Urkundsbeamte“, als Notare des Glaubens.

    Was man auch als „Ungläubiger“ glauben kann:
    Auch Naturwissenschaftler kommen heute verstärkt zur Vermutung, dass das Bewusstsein aus „Gedanken-Energie“ – neben Raum, Zeit, Energie und Materie – eines der Grundelemente der Welt, des Universums, sein könnte.

    Das heißt, dass das Bewusstsein (manche sagen „Seele“) unsterblich sein könnte.

    Die Eigenschaften des Geistigen, des Bewusstseins, sie gleichen den Charakteristika, die wir als rätselhafte Erscheinungen der Quantenwelt skizzieren.

    Als Biologe nehme ich aber alle hochorganisierte Säugetiere hinzu, denn auch sie besitzen ein „Ich-Bewusstsein“, eine Gedankenwelt, wenngleich sie zum Abstrahieren (wie jeder geistig gesunde Mensch) nicht in der Lage sind, da ihre Gehirnoberfläche bzw. die Kapazität als solche dazu nicht ausreicht.

    Ich sehe es täglich an meinen Jagdhunden, es sind „Persönlichkeiten“ mit Gefühlen, die zwar nicht Abstrahieren können, aber ein hochwertiges Arbeitsprogramm mit bis zu 300 Kommandos – teils sogar selbstständig – umsetzen können.

    Wie dem auch sei im „Jenseits“ –
    vermutlich gibt es den angebeteten Gott-Vater, den man als Kinderbildchen „verkauft“, der resektvoll dreinschaut mit weißem Bart und herumsitzenden Engeln, gar nicht. Jesus hat es gegeben, aber seine Herkunft und sein Ableben sind nur fragmentarisch belegt. Er selbst hat sich – laut Bibeltext – als „der Sohn Gottes ausgegeben“. Als „Ungläubiger“ allerdings frage ich mich ernsthaft, ob „Gott“ es wirklich nötig hat, sich körperlich so zu präsentieren, eine Jungfrau schwängern zu lassen, damit sie seinen Sohn auf die Welt bringt, der dann – vorhersehbar (!) ans Kreuz genagelt wird, sich also opfert, um dann aufzuerstehen und letztlich die Menschheit von der „Erbsünde“ zu befreien.

    Aus meiner Sicht ein romanhaftes Märchen, das „Gott“ – sollte es ihn in irgendeiner Form geben, zu einem Popanz macht.

    Meine naturwissenschaftlich geprägte Auffassung ist:
    Vielleicht ist „Gott“ sowas wie eine quantenphysikalische Formel? Unser menschliches Gehirn ist allerdings viel zu unterentwickelt, um „Gott“ zu begreifen. Darum machen sich alle Völker ein irdisches Bild von ihm. Durchaus legitim, aber höchst unvernünftig.

    Ich sehe es bei meinen jährlichen mehrmonatigen Aufenthalten in Arika, was bei Naturvölkern so alles an geistigem Ungemach kursiert, um eine Gottesdarstellung unters Volk zu bringen.

    Ich meine dennoch, dass die Grundaussage der christlichen Religion (ganz unabhängig vom Wahrheitsgehalt mancher „Geschichten“) u. a. eine hohe philosophische Bedeutung hat und unsere Kultur – insbsondere die Msikkultur von Händel bis zu Mozart – letztlich auch sehr positiv beeinflusste.

    Von daher wäre die bekannte Formel als Eid-Ergänzung „So wahr mir Gott helfe!“, z. B. ein Ausdruck auch der Selbstkritik und einer gewissen Demut, dass man nämlich als Mensch „nicht alles aus dem Handgelenk heraus kann“ und „Inspiration“ benötigt.

    Woher man diese Inspiration denn nimmt, das ist jedermans eigene Angelegenheit. Aber Inspiration bzw. geistige Kultur braucht der Mensch – da stimme ich mit dem Autoren überein.

    Dessen ungeachtet:
    Wir müssen uns primär bemühen, unser irdisches Leben in den Griff zu bekommen.
    Dass dabei wiederum „Religions-Funktionäre“ (sog. Priester und Pfarrer) unter dem Deckmantel der Religiösität laufend „dummes Zeug“ erzählen, Irrwege beschreiten, selbst erhebliche Fehler begehen – und sich dennoch erdreisten, dem normalen Menschen vorschreiben zu wollen, wie er oder sie zu leben hat, ist ein zutiefst lächerliches Phänomen, dass man ebeso von Polit-Darstellern kennt.

    Politiker und Kirchenfürsten leiden nicht selten an patholigischem Größenwahn.
    Entsprechend dem Bibelzitat (Matthäus 12,30) spielen sie sich zum Beispiel in Sachen Impfpflicht „gottähnlich“ auf und spalten die Gesellschaft – nur um das Corona-Impf-Experiment auf Biegen und Brechen gegen jede Vernunft durchzuziehen. Sie verkünden de facto die Worte von Jesus:

    (Jesus-Zitat, Matthäus 12.30)
    „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich, und wer mir nicht hilft, der schadet meiner Sache!“

    Ich darf mir abschließend erlauben, Psalm 8 (Davids Worte) zu zitieren, die so in etwa mein naturwissenschaftliches „Gottesverständnis“ wiedergeben.

    ZITAT v. David:

    Er breitet, er allein, des Himmels Pracht
    Und schreitet überm hochempörten Meere;
    Bär und Orion sind von ihm gemacht,
    Die Gluckhenn’ und des Süds verborgne Heere;
    Ja, Großes tut er, man ergründet’s nicht,
    Und Wunderbares, dem die Zahl gebricht.

    ZITAT Psalm 8 – ENDE.

    Allen angenehme Ostertage!

  4. Eine sehr gute Karfreitagspredigt von Pastor Olaf Latzel, Bremen.
    Jeder Mensch ist und bleibt bis zu seinem letzten Atemzug ein Sünder und bedarf der Vergebung durch
    JESUS CHRISTUS, der für uns zur Sünde gemacht wurde.
    Man muss sich nur seiner Sünden bewusst werden und aufrichtig bereuen und Buße tun und das Erlösungswerk JESUS CHRISTUS annehmen!
    https://youtu.be/227KTgqKga4
    Der Apostel Paulus hat es sehr gut geschrieben in 1.Korinther1:18:“ Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit, denen ,die verloren gehen, uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft!“

    Wer das Erlösungswerk JESUS CHRISTUS persönlich für sich annimmt , erhält Heilsgewissheit!

  5. Ostern ist das höchste Fest im Christentum. Schließlich geht es da um die Kreuzigung und Auferstehung von Jesus. Aber das interessiert grüne Christenhasser nicht.

  6. Gleichzeitig ist auch das Pessachfest. Im Judentum wird das gerne gefeiert. Nur sieht man davon in Deutschland wenig.

  7. Fremde Feste mit fremden Goetter der Fremde Voelker aus fremden weit weg zu findenden Laender.
    Uninteressant, irrelewant, hat mit uns absolut nichts zu tun.
    Eine Relligion die mit Schwert und Feuer gebracht und aufgezwungen ist. Mit Begriffen die uns fremd, ja gar seltsam erscheinen.
    Aber ich goenne allen deren Feste, wenn es Euch liegt, warum eigentlich nicht! So to say – to whom it may concern .

  8. Haremhab 15. April 2022 at 16:15
    Gleichzeitig ist auch das Pessachfest. Im Judentum wird das gerne gefeiert. Nur sieht man davon in Deutschland wenig.
    —-Mag sein, weil unsere Vorfahren sind nicht aus Egypten geflohen?

  9. Chrmenn 15. April 2022 at 15:37
    tut mir leid, ich bin Heide.

    — Sollt aber nicht! Leid tun, meine ich.
    Was ist Ostara? wir haben Liela Diena- den Tag ,wenn Tag und Nacht gleich lang sind.
    Alles andere is gebracht worden. Und nicht von den besten Menschen.

    Bei uns wurden die “Hexen“- besonderes kluge Frauen, die heilen koennten noch bis ende 17 Jh. verbrannt. Auf Denunzination. Erinnert nicht an Heute?

  10. Osterfeuer werden zu Ostern in der Liturgie der Kirche und vielerorts aufgrund verschiedener Bräuche entfacht……

    Dunkelhäutiger Mieter wollte auf seinem Herd mit Kohle grillen
    Hamburg. Mit einer Ramme verschafften sich Polizei und Feuerwehr gewaltsam Zutritt zu der Wohnung, eine Drehleiter wurde vorgefahren. Dann der Schreck: ein Dunkelhäutiger stürzte auf die Einsatzkräfte zu, flüchtete aus dem Hausflur nach draußen. Ermittler fanden auf dem Herd des Mieters Kohle vor. Offenbar hatte er in seiner Wohnung grillen wollen.

  11. Haremhab 15. April 2022 at 16:15

    Warum sieht man hier davon wenig? Na – warum wohl?

    Vor 100 Und auch noch vor 90 Jahren hat die jüdische Gemeinde in meiner Heimatstadt selbstverständlich Pessach/Passah gefeiert.

  12. Mantis 15. April 2022 at 16:51
    Osterfeuer werden zu Ostern in der Liturgie der Kirche und vielerorts aufgrund verschiedener Bräuche entfacht……
    —- Das nennt man Barbeque!
    Aber jetzt werden wir es von dem Blickpunkt des Negers betrachten:
    Er mag Barbeque, hat sein ganzen Leben so Mahlzeiten vorbereitet. Und heute ist er eingesperrt in einem miniaturen Hamburger Wohnung, der aus Beton besteht – Beton Boden, Waende, Decke, rings rum nichts mehr als millionen solchen “Wohnungen“- Ameisenhaufen. draussen – Strasse, vollgestopft mit Blechkisten, die auch noch an beiden Strassenraenden stehen. Bumper an bumper.Ds ist doch kein Leben! der Neger hat seine Freiheit gegen das vermeindliche Westliche “Wohlstand“ getauscht hat ,mit vollem Magen von minderwertigem Industriefrass. Aber die Seele fordert was anderes- was schoenes von damals, von zu Hause. Barbeque! und dann kommen noch irgendwelche Bundies aus Feuerwehr…. Ich moechte nicht an Negers Stelle sein in Hamburg.

  13. Wenn Gott will, dass seine Kirche mit Vaterlands und
    Volksverrätern paktiert und scheinbar macht er das,
    dann hat sich für mich ein Glaube erledigt. Und so
    geht es Millionen ehemalige Christen. Heute ein Geschwafel
    über Gott vom Zaun brechen, nur weil man wieder einmal
    Ostern erleben darf, ist alljährliches Affentheater !
    Wenn ich an Wölki, Marx oder Strom denke, kann ich
    nicht mehr an Gott denken, sondern an seinen größten Feind !

  14. Ostern, das Fest der Auferstehung, ganz gleich ob es sich identisch so abgespielt hat, wie in der mehrfach uebersetzten Bibel berichtet wird, ist nahezu der EINZIGE Hoffnungsschimmer der noch uebrig ist.

    Die Welt der fuer jahrhunderte fuehrenden Gesellschaft der Weisen des Westens schmilzt aus mehreren Gruenden dahin, vor allem durch Dekadenz und Selbstaufgabe.

    Was danach kommt, laesst sich ablesen wie man in Laendern lebt, woher sie kommen die Asyltouristen etc.

  15. wernergerman 15. April 2022 at 16:38

    Was ist Ostara?

    Ostara ist der Tag der gleichnamigen Göttin und markiert den Zeitpunkt, an dem die Natur – und der Mensch als Teil der Natur – aus dem Winterschlaf erwacht und sich die durch das Ruhen im Winter erneuerte Fruchtbarkeit einstellt und neues Leben hervorbringt.

  16. @ nicht die mama 15. April 2022 at 18:53
    @ wernergerman 15. April 2022 at 16:38

    SO EINFACH IST ES NICHT, wie Sie meinen!

    Das neuhochdeutsche Ostern und das englische Easter haben die gleiche sprachliche Wurzel, zu deren Etymologie es verschiedene Lösungsansätze gibt. Das Herkunftswörterbuch des Duden leitet das Wort vom altgermanischen Austro > Ausro „Morgenröte“ ab, das eventuell ein germanisches Frühlingsfest bezeichnete und sich im Altenglischen zu Eostre, Eastre, im Althochdeutschen zu ost(a)ra, Plural ostarun fortbildete.

    Der Wortstamm ist mit dem altgriechischen Namen der vergöttlichten Morgenröte Eos und dem lateinischen aurora „Morgenröte“ verwandt, die ihrerseits weitere Sprachen beeinflusst haben.[6] Die zugrunde liegende indogermanische Wurzel ist das Substantiv *::: „Morgenröte“, abgeleitet von einer indogermanischen Verbalwurzel *:::- „(morgens) hell werden“[7] oder *:::- „(aus dem Wasser) schöpfen, Feuer holen“.[8]

    Eostra ist erstmals 738 bei Beda Venerabilis (De temporum ratione 15) belegt. Auf ihn geht die Vermutung zurück, das Wort habe eine angelsächsische Lichtgöttin bezeichnet, nach der der Monat April auf angelsächsisch Eosturmanoth benannt war. Das Deutsche Wörterbuch der Brüder Grimm zitiert ihn mit dem Vorbehalt, er könne diese Göttin – als deren späteren Namen sie Ostara vermuten – erfunden haben.[9]

    Die hypothetische Gottheit Ostara wird heute skeptischer gesehen.[10] Wahrscheinlicher ist, dass Beda Volkstraditionen aufgriff, die im Rahmen frühjährlicher Vegetationsriten gepflegt wurden und mit den Matronen- und Disenkulten in Verbindung standen und darüber hinaus im damaligen paganen germanischen Raum üblich waren und teilweise heute noch tradiert werden.[11]

    (:::)

    Honorius Augustodunensis (12. Jh.) leitete Ostern von Osten (vgl. engl. easter und east) ab, der Himmelsrichtung des Sonnenaufgangs. Viele neue Christen ließen sich damals „bei Sonnenaufgang“ am Ostermorgen – althochdeutsch zu den ostarun – taufen. Hier knüpft auch der Namenforscher Jürgen Udolph an, der das Wort mit Bezugnahme auf den österlichen Tauftermin aus der nordgermanischen Wortfamilie ausa („gießen“) und austr („begießen“) erklärt. So wurde ein vorchristlicher Wasserritus als vatni ausa („mit Wasser begießen“) bezeichnet.

    Eine weitere Deutung geht von der lateinischen Bezeichnung hebdomada in albis („weiße Woche“) für die Osteroktav aus. Da alba in den romanischen Sprachen die Bedeutung „weiß“ verliert und die spezielle Bedeutung „Morgenlicht“ bzw. „Morgenröte“ annimmt, kann dies durch das entsprechende germanische Wort wiedergegeben worden sein.[13]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ostern#Etymologie

  17. Ostern, die Auferstehung Jesu, auch wenn es sich anders zugetragen haben mag, als die mehrfach uebersetzte Bibel berichtet, ist eines der wenigen Hoffnungsschimmer die der Menschheit noch bleiben.

    Konservativ, ein in D von Links Gruen und M schlechtgeredeter Name, bedeutet
    das bewaehrte beibehalten, statt Revolution – Evolution.
    Revolutionen haben selten etwas verbessert, ganz im Gegenteil, ob in Paris oder St. Petersburg, die Radikalen und ihre unmenschlichen Aktionen beweisen dies, bis heute hat sich daran nichts geaendert.

  18. @ Wernergerman, welcher schrieb:

    „Bei uns wurden die “Hexen“- besonderes kluge Frauen,
    die heilen koennten noch bis ende 17 Jh. verbrannt. Auf
    Denunzination…?“

    Weshalb kolportieren Sie Lesben- u. Emanzen-Märchen?

    +++

    Richtig, das Volk denunzierte, auch ca. Einviertel Männer
    waren als Opfer betroffen, sowie nicht wenige Kinder u.
    Säuglinge. Die neueingerichtete weltliche Justiz griff zu,
    denn sie fand so ihre Legitimation.

    Zwölf Wahrheiten über die Hexenverfolgung:
    https://chrismon.evangelisch.de/hexen

  19. nicht die mama 15. April 2022 at 18:53
    wernergerman 15. April 2022 at 16:38

    Was ist Ostara?

    Ostara ist der Tag der gleichnamigen Göttin und markiert den Zeitpunkt, an dem die Natur – und der Mensch als Teil der Natur – aus dem Winterschlaf erwacht und sich die durch das Ruhen im Winter erneuerte Fruchtbarkeit einstellt und neues Leben hervorbringt.
    —- Danke! das ist unsere Austra! Eine Gottheit, des Erwachens! Morgenroete. Auch eine beliebte Lettische Frauennahme.

  20. @Luise59
    DANKE, sehr guter Beitrag !

    OHNE das Erlösungswerk von JESUS CHRISTUS wären wir die elendesten Menschen ohne Zukunft !

    Nun aber haben wir eine himmlische Zukunft, denn der Mensch ist durch Gottes Odem ein Ewigkeits –
    geschöpf !
    Die Frage ist nur, WO verbringt ein Mensch die Ewigkeit ?

    Darum tut Buße und bekehrt euch, diese Entscheidung muß aber jeder Mensch für sich alleine
    treffen: Niemand kommt zum Vater denn durch mich !

  21. peinlich: Typen, die ihr Blut- und Mordfest noch mit dem gleichen Namen bezeichnen wie das ursprüngliche lebensfrohe Frühlingsfest.
    noch peinlicher: Typen, die das aber nicht zugeben wollen und wikipedia (lol!) als „Beweis“ zitieren.

    am peinlichsten: Typen, die ihr ganzes Leben nach einer Wüstenspinnerei ausrichten, aber nichtmal wissen, wer und wann sich die ganze Chose ausgedacht hat, obwohl es allgemein bekannt ist.

  22. 2019 richte Präsident Trump eine bemerkenswerte Oster-Botschaft an das amerikanische Volk, die von unseren Medien nicht weitergegeben wurde. Deshalb hier eine Wiederholung:
    „GOTTES LIEBE ERLÖST DIE WELT“
    Präsident Trumps Ostergrüße und Grüße zum Passafest
    Meine lieben amerikanischen Mitbürger,
    in dieser heiligen Zeit des Jahres versammeln sich Familien in der ganzen Welt, um GOTT Dank zu geben für die Befreiung des jüdischen Volkes von den Fesseln in Ägypten, um sie in das versprochene Land ISRAEL zu bringen.
    Als Christen erinnern wir uns an das Leiden und den Tod von GOTTES einzigem Sohn und seine glorreiche Auferstehung am dritten Tage. Am Ostersonntag proklamieren wir mit Freude „Christus ist auferstanden“.
    Beide dieser heiligen Feiern erinnern uns, dass GOTTES LIEBE die Welt erlöst.
    Vor fast 3.000 Jahren schrieb der Prophet Jesaja „Dunkelheit bedeckt die Erde“ aber der HERR geht auf über dir und Seine Herrlichkeit erscheint über dir. Denn der HERR wird dir ewiges Leben schenken.
    In Amerika schauen wir auf das Licht GOTTES, um unsere Schritte zu leiten. Wir vertrauen auf die Kraft des ALLMÄCHTIGEN für Weisheit und Stärke. Wir preisen unseren Himmlischen VATER für den Segen der Freiheit und das Geschenk des ewigen Lebens. Danke!
    Fröhliches Passa! Fröhliche Ostern! GOTT segne Euch und GOTT segne Amerika!

  23. Korrektur:
    2019 richtete Präsident Trump eine bemerkenswerte Oster-Botschaft an das amerikanische Volk, die von unseren Medien nicht weitergegeben wurde. Deshalb hier eine Wiederholung, weil sie nach wie vor gültig ist:
    „GOTTES LIEBE ERLÖST DIE WELT“
    Präsident Trumps Ostergrüße und Grüße zum Passafest
    Meine lieben amerikanischen Mitbürger,
    in dieser heiligen Zeit des Jahres versammeln sich Familien in der ganzen Welt, um GOTT Dank zu geben für die Befreiung des jüdischen Volkes von den Fesseln in Ägypten, um sie in das versprochene Land ISRAEL zu bringen.
    Als Christen erinnern wir uns an das Leiden und den Tod von GOTTES einzigem Sohn und seine glorreiche Auferstehung am dritten Tage. Am Ostersonntag proklamieren wir mit Freude „Christus ist auferstanden“.
    Beide dieser heiligen Feiern erinnern uns, dass GOTTES LIEBE die Welt erlöst.
    Vor fast 3.000 Jahren schrieb der Prophet Jesaja „Dunkelheit bedeckt die Erde“ aber der HERR geht auf über dir und Seine Herrlichkeit erscheint über dir. Denn der HERR wird dir ewiges Leben schenken.
    In Amerika schauen wir auf das Licht GOTTES, um unsere Schritte zu leiten. Wir vertrauen auf die Kraft des ALLMÄCHTIGEN für Weisheit und Stärke. Wir preisen unseren Himmlischen VATER für den Segen der Freiheit und das Geschenk des ewigen Lebens. Danke!
    Fröhliches Passa! Fröhliche Ostern! GOTT segne Euch und GOTT segne Amerika!

  24. @wernergermann 15.April 2022 at 23:32
    https://www.gotquestions.org/Deutsch/Toren-Herzen-kein-Gott.html
    „Zu kompliziert. Aus Hebräischen.Habe damit nichts zu tun…“
    ——————–
    Der von mir verlinkte Text erklärt anschaulich, was die Gottesleugner umtreibt.
    Jeder Mensch wird sich vor dem Richterstuhl GOTTES verantworten müssen.
    Entweder Sie begegnen JESUS als ANWALT oder als RICHTER!
    Sie haben die freie Wahl!
    https://m.youtube.com/watch?v=vnm0J7N1Zcs

  25. Ostern – das Fest der Auferstehung von JESUS CHRISTUS

    So sehr hat GOTT die Welt geliebt, dass ER Seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit alle, die auf IHN vertrauen, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Johannes3.16
    Warum sollt ich mich denn grämen?
    Hab ich doch CHRISTUS noch;
    Wer will mir den nehmen?
    Wer will mir den Himmel rauben,
    den mir schon GOTTES SOHN
    beigelegt im Glauben?

    HERR, mein Hirt, Brunn aller Freuden,
    Du bist mein, ich bin Dein,
    niemand kann uns scheiden.
    Ich bin Dein, weil Du Dein Leben
    Und Dein Blut mir zugut
    In den Tod gegeben;

    Du bist mein, weil ich Dich fasse
    Und Dich nicht, o mein Licht,
    aus dem Herzen lasse.
    Lass mich, lass mich hingelangen,
    da Du mich und ich Dich
    ewig wird umfangen.
    Paul Gerhard 1653

    Wir wissen aber, dass denen, die GOTT lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach Seinem Vorsatz berufen sind.
    Ist GOTT für uns, wer kann wider uns sein?
    Der auch Seinen eigenen SOHN nicht verschont hat, sondern IHN für uns alle dahingegeben hat – wie wird ER uns mit IHM nicht auch alles schenken?
    Wer will uns scheiden von der Liebe CHRISTI?
    Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?
    Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe GOTTES, die in CHRISTUS JESUS ist, unserem HERRN.
    aus dem Römerbrief des Apostels Paulus, Kap. 8

    Seid so gesinnt, wie es JESUS CHRISTUS war:
    ER, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, GOTT gleich zu sein,
    sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, wurde den Menschen gleich und der Erscheinung nach wie ein Mensch befunden.
    ER erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
    Darum hat IHN auch GOTT erhöht und hat IHM den Namen gegeben, der über alle Namen ist …
    aus dem 2. Brief des Paulus an die Philipper 2,5ff

  26. @Luise59
    sie können einem nur leid tun.
    beten einen Sonnengötzen an und merken es noch nicht mal.

    es ist der Sonne mit ziemlicher Sicherheit egal, ob sie einer anbetet und welcher Name (Marduk, Horus, Helios, Jesus) für sie gerade in Mode ist.

  27. @A. von Steinberg

    Möchte Ihnen dringend das Buch von Werner Gitt – Die Sprache der Schöpfung empfehlen, 1,90 Euro
    die sehr gut angelegt sind.
    Er legt klar dar, daß die Existenz Gottes beweisbar ist, allein die Vorhersagen, von denen sich über die
    Hälfte schon erfüllt hat, sind ein klarer Beweis für die Existenz Gottes !
    Auch die kostenlos DVD´s von Markus Blietz sind ein hochinteressanter Genuß, er läßt auch immer die
    ungläubige Gegenseite zu Wort kommen !
    Von diesen DVD´s und Werner Gitt Taschenbüchern konnte ich schon sehr viele beim AfD-Infostand
    weitergeben und bete dafür, daß die Leser und Hörer damit reichlich gesegnet werden und sich Ihnen
    das Wort Gottes aufschließt !
    Auch Ihnen ein gesegnetes und Frohes Osterfest !

  28. Ostern ist das wichtigste Fest für uns Christen.
    Während Moslems für ihren Gott sterben wollen, ist unser Gott für uns gestorben. Aber er ist wieder auferstanden! Halleluja.

  29. @francomacorisano 16.April 2022 at 15:52

    Sehr gut auf den Punkt gebracht!
    Ich wünsche allen hier auf PI ein gesegnetes Osterfest!

  30. Hier noch eine gute Seite für alle, die glauben, das die Bibel ein Märchenbuch wäre, was natürlich völlig
    absurd ist.

    WERSGLAUBT.DE

    Viel Freude beim lesen und ein Frohes Osterfest !

  31. ZU:
    Oberfeld 16. April 2022 at 17:22
    ——————————————
    Kein wirklich kenntnisreicher, ernsthafter Wissenschaftler bezweifelt, dass die Bibel (auch) beweisbare Tatsachen enthält.

    Dafür gibt es etliche (vor allem) archäologische Beweise. Zahlreiche Berichte aus dem Alten Testament sind zudem hochinteressante Belege für die frühe historische Zeit.

    Andererseits enthält die Bibel in beiden Teilen (AT und NT) Geschichten, die man nur aus dem Zeitverständnis und historischer Phantasie herleiten kann, die aber letztlich reine Glaubensfragen beinhalten.

    Als Beispiel möge die Erschaffung des Menschen gelten. Die Bibel beschreibt Adam als den ersten Menschen – aus seiner Rippe wurde dann Eva „geformt“. Alles märchenhaft und Ergebnis der frühen Geisteskultur.

    Allerdings ist es biologisch gesehen so, dass das Weibliche das Fundament des Menschen bildet. Beim Micro-Embryo wird nachgewiesenermaßen erst durch ein Enzym differenziert, dass aus dem weiblichen Embryo ein männlicher Mensch entstehen wird.

    Es ist bei allen zweigeschlechtlichen hochorganisierten Säugetieren so, dass primär das Weibliche zuerst vorhanden ist. Daraus ergibt sich auch eine enorme Kraft und Vielgestaltigkeit des weiblichen Organismus, der dem männlichen Körper weit überlegen ist (das hat nichts mit Muskelansatzfläche zu tun, die beim Mann größer ist).

    Ein Organismus, der mit komplizierten Organen und speziellen Botenstoffen/Hormonen ausgestattet ist und in der Lage sein muss, neun Monate ein Baby zu tragen und zu ernähren, zu gebären und aufzuziehen, der ist als Kern des Lebens zu betrachten.

    Der männliche Samenerguss ist zwar notwendig, aber letztlich eine lächerliche Kleinigkeit im Vergelich zur „Vermehrungsleistung“ der Frau.

    Die Unkenntnis dieser Sachverhalte – verbunden mit völlig entstellenden kirchlichen Vorurteilen, macht es manchen Männern so schwer, in Frauen das „Wertvollere“ zu sehen und sie auch so zu behandeln.

    DAS ist Biologie, das hat nichts mit Genderismus, dümmlichem Feminismus oder sonstwas zu tun.

    Man schaue auch in die breite Tierwelt: Das Männliche ist stets vermehrungsmäßig „nur“ eine Zugabe zum Weiblichen.
    Die Jungfernzeugung – bei verschiedenen Insekten – zeigt als Extrem, dass das Weibliche auch alleine klar kommen kann.

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