Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der „Islamistenjäger“ Irfan Peci ist bei seinen Recherchen über problematische Moscheegemeinden in Bayern auf die bosnische „Islamische Kulturgemeinschaft Dozo e.V.“ in Ingolstadt gestoßen. Er fand heraus, was bisher offensichtlich noch niemandem auffiel: diese Gemeinde nennt sich allen Ernstes nach Husein Dozo, der im 2. Weltkrieg SS-Sturmbannführer der Division Handzar war und dort auch als Militär-Imam wirkte.

Dozo war begeisterter Nationalsozialist und zutiefst überzeugter Judenhasser. Im Dezember 1943 schrieb Dozo auf Deutsch einen Brief an Himmler, dass es „uns Muselmanen“ eine „Ehre“ sei, „unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa“ einzusetzen.

Der Divisions-Imam Dozo stimmte vollkommen mit den Zielen des National-Sozialismus überein. 1943 schrieb er in einem Beitrag für die „Handzar“-Zeitschrift, dass Europa von seinen „Feinden“ mit Hilfe der SS befreit werden müsse. Als diese „Feinde“ benannte er konkret Juden, Freimaurer, Kapitalisten und Kommunisten. Dozo zeigte sich überzeugt, dass die SS eine „bessere Zukunft für Europa bauen“ werde.

Husein Dozo leitete auch das Imam-Institut im brandenburgischen Guben, das von der SS zur Schulung des geistlichen Personals gegründet worden war. Bei der Eröffnung am 21. April 1944 sprach erst der berüchtigte Großmufti von Palästina, Amin al-Husseini, der auch SS-Gruppenführer war, und dann Militär-Imam Husein Dozo. Er bekräftigte, dass das Institut die „freundlichen Bande zwischen der islamischen Welt und dem nationalsozialistischen Deutschland weiter stärken“ werde. Die Imame seien bereit, „unsere größten Anstrengungen auszuweiten, um die Neue Ordnung zu verwirklichen“.

Diese Neue Ordnung, die Dozo befürwortete, war das von den Nazis beherrschte Europa. Auf der Internetseite „Handzar.jimdofree“ sind viele Fotos von Großmufti Al-Husseini und Husein Dzozo in der SS-Division Handzar und zusammen mit Nazi-Funktionären zu sehen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Dozo wegen Kollaboration mit den Nazis zu einer fünfjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Seine Gesinnung schien sich aber, zumindest was den Antisemitismus anbelangte, kaum geändert zu haben. Dozo traf sich beispielsweise Anfang Oktober 1968 auf der vierten islamischen Konferenz in Kairo mit seinem alten SS-Kumpan, dem früheren Großmufti. Auf dieser Konferenz, an der Vertreter aus 34 islamischen Ländern teilnahmen, wurde ein Aufruf verabschiedet, wonach Jerusalem im „heiligen Krieg“ von den Juden zu „befreien“ sei. Dozo versprach „im Namen der jugoslawischen Muslime“, durch Freiwillige und durch Spenden zum „Sieg des Dschihad im Nahen Osten“ beizutragen.

Diese Fakten über Husein Dozo waren spätestens seit Ende 2010 auch dem Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz bekannt, als ihn der Focus damit konfrontierte. Idriz hatte Dozo auf der Homepage des Islamischen Forums Penzberg einen „Pionier islamischer Reformen in Bosnien und Herzegowina“ genannt. Dozo sei in der moslemischen Welt „ein Vorreiter für ein ausgeprägtes und konsequentes Reformschema“. Durch die von Dozo gegründete erste islamische Wissenschaftsfakultät in Bosnien seien „die Reformideen weit und effektiv verbreitet“ worden. Im von Idriz mitherausgegebenen Sammelband „Islam mit europäischem Gesicht“ berief sich Idriz erneut auf Dozo, dessen Arbeiten für ihn „wegweisend“ für die „progressiveren Kräfte“ seien. Auch in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam!“ lobte Idriz Dozo.

Dem Focus gegenüber behauptete Idriz damals, dass ihm die dunkle Vergangenheit des SS-Sturmbannführers Dozo „unbekannt“ gewesen sei.

Aber seit 12 Jahren weiß Idriz es nun mit Sicherheit. Das störte ihn aber nicht, in der bosnischen Moscheegemeinde in Ingolstadt, die sich nach diesem SS-Sturmbannführer benannt hat, an Veranstaltungen und Konferenzen teilzunehmen. Hinter ihm prangte der Schriftzug „Husein Dozo“, was für ihn ganz offensichtlich kein Problem darstellte. Dieses Foto ist, wie weitere in diesem Artikel ebenfalls, der Facebookseite „Dzemat Ingolstadt“ entnommen, die von der „Islamischen Kulturgemeinschaft Dozo e.V.“ gestaltet wird:

Irfan Peci, der der bosnischen und arabischen Sprache mächtig ist, hat durch seine umfangreichen Recherchen herausgefünden, welche teils radikalen Positionen hinter den Wänden dieser Islam-Gemeinde vertreten werden. Der Imam dieser Gemeinde, Muamer Catic (rechts außen auf dem obigen Foto), berichtete beispielsweise in einem Vortrag über moslemische Märtyrer:

..“einer von ihnen hat sein Leben in einer Schlacht gelassen, er ist als Shahid gefallen (..) und wir wissen wie groß der Lohn ist (..) garantiert und bestätigt im Koran für diejenigen, die ihr Leben im Kampf auf dem Wege Allahs opfern.“

Der „Kampf auf dem Wege Allahs“ ist laut Peci das Synonym für den bewaffneten Dschihad und „Shahid“ ist ein Märtyrer im Kampf. Hier nimmt der Ingolstädter Imam nach Beurteilung von Irfan Peci eine ganz klare Befürwortung des bewaffneten Dschihads und eine Märtyrer-Verherrlichung vor.

Ähnlich klingt ein bosnisch-nationalistisches Kriegslied, das in der Ingolstädter Moschee-Gemeinde inbrünstig gesungen wurde, auch von dem im Mainstream als „moderat“ und „modern“ hingestellten Imam Bajrambejamin Idriz, der ergriffen dabei stand und aus vollem Herzen mitsang. Das Lied heißt „Ja Sin sam tvoj“ (Ich bin dein Sohn). Darin wird unter anderem skandiert:

„Bosnien auf einem blutigen Land (..) Greift der Feind an (..) So wird er auf Märtyrer treffen (..) Die, ihr Blut vergießen werden für diese Berge!“

Zwei Plätze neben Idriz ist Suat Arnautovic zu sehen, der in seiner Rede die Wichtigkeit der Teilnahme auch der Bosnier in der Diaspora an den Wahlen in Bosnien betonte, damit die „Cetniks“, was abwertend für Serben gemeint ist, nicht an Macht gewinnen. Er sprach von der Wichtigkeit für die Gemeinde, sich in der Moschee zu versammeln, auch um ein „politischer Faktor“ zu sein und „nicht nur eine religiöse Gemeinschaft“. Sonst würde „jemand anderes über uns und anstelle von uns entscheiden“.

Es wird also auch ganz klar Politik in der Moschee betrieben und sich eben nicht, so wie in der öffentlichen Darstellung, auf religiöse und kulturelle Aktivitäten beschränkt. Der Politische Islam scheint also in dieser Gemeinde fest verwurzelt zu sein.

Der Münchner Imam Izet Bibic, drei Plätze neben Idriz, äußerte sich emotional heftig:

„Ich würde mich schämen, nach Srebrenica zu gehen, aber nicht gewählt zu haben und so die Macht in die Hände irgendeines Wlachen, Cetniks zu legen, der sich dann über unsere Opfer dort lustig macht..“

„Wlachen“ und „Cetniks“ sind beides Schimpfwörter für Serben. In dieser bosnischen Gemeinde in Ingolstadt scheint also der alte Bürgerkrieg ideologisch weiter befeuert zu werden.

Avdo Huseinovic, vier Plätze neben Idriz, ließ einen sehr starken bosnischen Nationalismus erkennen. Er betonte, dass „unsere einzige Heimat Bosnien & Herzegowina“ sei, was das Gegenteil von integrationsfördernd ist. Der deutschen Öffentlichkeit präsentiert sich diese bosnische Gemeinde natürlich völlig anders.

In dieser Ingolstädter Islam-Gemeinde trafen sich hochproblematische Islam-Funktionäre, die teilweise Verbindungen zu radikalen Organisationen und Personen haben. Auf dem Foto unten ist schräg gegenüber von Imam Idriz, der in der linken Reihe als vierter von links sitzt, beispielsweise Imam Sulejman Colakovic (hellblaues Hemd, Bart) von der salafistisch beeinflussten Ikre-Moschee in München zu sehen. Auch dieses Foto wurde auf der Facebookseite von „Dzemat Ingolstadt“ veröffentlicht:

Colakovic war 2016 in Medina bei einem Treffen zusammen mit dem laut Peci „salafistischen Urgestein“ Mohammed Porca, dessen Moschee in Wien nach dem dortigen Anschlag geschlossen wurde, da auch der Attentäter dort verkehrte.

Nach dem Fazit des Islam-Experten Irfan Peci wird in dieser Gemeinde ein sehr radikaler und aggressiver bosnischer Nationalismus gepflegt, der mit einem erzkonservativen Islam gepaart ist, mit Sympathien zum Politischen Islam, also eine Art bosnischer „Grauer Wölfe“, die eine ähnliche Mischung aus radikalem Nationalismus und erzkonservativem Islam vertreten.

Aber mit der Stadtregierung von Ingolstadt war und ist diese Moscheegemeinde bestens vernetzt. Über einen Vertreter im Migrationsrat hält man engen Kontakt, wie dieses Foto mit dem 2017 amtierenden Oberbürgermeister Christian Lösel (CSU, links) und der Integrationsbeauftragten Ingrid Gumplinger (rechts) zeigt, das ebenfalls auf der Facebookseite der Dzemat Ingolstadt veröffentlicht wurde. Der Migrationsrat Reuf Avdic von der Islamischen Kulturgemeinschaft Dozo e.V.“ steht (im hellblauen Hemd) stolz in der Mitte:

Dieser Reuf Avdic kritisierte im März 2017, dass bei einer Informationsveranstaltung des Bayerischen Innenministeriums die Milli Görüs (IGMG) als „extreme Gruppe“ bezeichnet wurde. Dieser Versuch der Verharmlosung von Milli Görüs lässt auf eine radikale Einstellung dieses Migrationsrates und Mitglieds der Dozo-Gemeinde schließen.

Mit der Mainstream-Presse hat die bosnische Gemeinde ebenfalls beste Verbindungen. Der Donaukurier versammelte nach den Terroranschlägen in Paris im November 2015 Vertreter von Milli Görüs, DITIB, einer arabischen Moschee und der bosnischen Dozo-Gemeinde, um gemeinsam festzustellen, dass dieser Anschlage natürlich „nichts mit dem Islam“ zu tun habe: „Terrorismus hat keine Religion“. Migrationsrat Reuf Avdic durfte verkünden, dass radikale Moslems „vielleicht 0,001 Prozent aller Muslime“ darstellen würden. „99,999 Prozent sind nicht IS.“ Damit war dann die Ursachenforschung für den Terror erneut beendet.

Nach den Terror-Anschlägen von Österreich und Frankreich im November 2020 wiederholten sich die Lippenbekenntnisse dieser Islam-Gemeinden, transportiert erneut über den Donaukurier.

Kirchenfunktionäre schwimmen natürlich auch im Raum Ingolstadt ganz oben mit, wenn es um Appeasement mit dem Politischen Islam geht. So veranstaltete das Bistum Eichstätt am 9. Mai 2020 bereits zum dritten Mal während der Coronazeit in Ingolstadt ein „Interreligiöses Gebet“, an dem in der evangelischen Kirche St. Lukas neben einem katholischen Pfarrer und einem evangelischen Diakon auch der Imam Muamer Catic von der Dozo-Gemeinde teilnahm.

Man muss sich nur einmal vorstellen, was in Deutschland los wäre, wenn eine Kirche nach einem SS-Sturmbannführer mit einer solchen Einstellung benannt wäre. Es gäbe TV-Sondersendungen rund um die Uhr, Reporterscharen an der Gemeinde, Rücktrittsforderungen am Fließband, grundsätzliche Fragen um die Ausrichtung der Kirche etc.pp.

Aber weil es hier ja um den Islam und eine Moschee geht, wird mit Sicherheit von allen Seiten versucht, das Problem herunterzuspielen und unter den Teppich zu kehren. Eine diesbezügliche Anfrage der AfD im Bayerischen Landtag, über die PI-NEWS in Kürze berichten wird, wurde ebenfalls beschwichtigend beantwortet.

Jeder aufmerksame Bürger kann aber in Ingolstadt nachfragen, wie man zu dieser Namensgebung und der ideologischen Ausrichtung dieser bosnischen Islam-Gemeinde steht und was man nun zu tun gedenkt. Beispielsweise an den Ingolstädter Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) unter der email-Adresse:

» oberbuergermeister@ingolstadt.de

Den Donaukurier, der mehrfach Vertreter der Dozo-Gemeinde in seine Verlagsräume zu Islam-verharmlosenden Konferenzen einlud, kann man befragen, wie man dies nun angesichts der aktuellen Erkenntnisse bewertet und ob man bereit ist, über diese skandalösen Erkenntnisse zu berichten:

» ingolstadt.redaktion@donaukurier.de

Das Erzbistum Eichstätt, das mindestens drei Mal zusammen mit dem Imam der Dozo-Gemeinde „Interreligiöse Gebete“ veranstaltete, kann man auffordern, der moslemischen Gemeinde nun endlich einmal kritische Fragen zu stellen:

» info@bistum-eichstaett.de

Die Kirchenzeitung des Bistums Eichstätt kann angeregt werden, diese empörenden Tatsachen zu veröffentlichen:

» redaktion@kirchenzeitung-eichstaett.de

Die BPE, PI-NEWS und Irfan Peci bleiben an dem Thema dran. An dieser Stelle sei nochmals auf den Telegram-Kanal von Peci verwiesen, auf dem er täglich wichtige Informationen über die Islamisierung liefert. Bisher sind knapp 12.000 Abonnenten dabei.


Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) klärt seit 2003 über den Politischen Islam auf. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte vermittelt die BPE der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen. Zur Unterstützung dieser wichtigen Arbeit kann man hier Mitglied werden. Abonnieren Sie auch den offiziellen Telegram-Kanal.

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35 KOMMENTARE

  1. Klarer Fall für unsere Innenministerin Frau Faeser die einen erbitterten Kampf gegen rechts führt.
    Aber es gibt ja Unterschiede aus welcher Ecke gegen Juden gehetzt wird. Bei Moslems hält man sich auffallend zurück.

  2. Der Link zu „Handzar.imdofree“ ist Spitze. Hatte schon überlegt, die Fotos als Zeitdokumente zu speichern. Leider zu viele. Den dazwischen stehenden Text (bosnisch mit lateinischen Buchstaben) werde ich noch überfliegen. Vielleicht gibt es da auch noch Schmankerl.

  3. Zum Schreien!

    Nein es ist nicht Off-Topic. Haben Sie etwa gedacht, dass Fußball etwas mit der Ballsportart zu tun hat?

    Hier werden Sie eines besseren belehrt:

    „Und um sich sicher zu fühlen, müssen sie im Voraus wissen, dass sie sicher sein werden“, äußerte Lise Klaveness , Präsidentin des norwegischen Fußballverbandes. “

    Die Präsidenten des norwegischen Fußballverbandes interessiert sich nicht für Fußball, sondern um die Frage, ob schwule Männer in Katar auch ein gemeinsames Hotelzimmer bekommen.

    Übrigens hat Katar in der Frage noch eine gesunde Moral…

  4. Inflation, Energieversorgung, Messerei, Kriminalität, Mobilität, Massenarbeitslosigkeit, Wohnungsnot und Existenzangst.
    Aber wenn wir sonst keine anderen Sorgen haben, kramen wir Adolf wieder aus und empören uns.

  5. Nun raten Sie mal, wieso Frau Spahn mit ihrem vollbärtigen Mann Katar nicht besucht hat…

  6. Ha!

    Volltreffer! Ich wusste es und ich wurde bestätigt.

    Ils Klaveness hat zusammen mit ihrer Ehefrau drei Kinder.

    Die klassische Lesbe! Fußball als Befriedigung sexueller Bedürfnisse.

  7. Judenhaß hat nichts mit dem Islam zu tun.
    Ricarda ist fett, hat nichts mit Vielessen zu tun.

    https://twitter.com/ricarda_lang/status/1494049104980287496
    Übrigens ihren Freund Florian Wilsch, ein bayr. Grüner u.
    Spargeltarzan, wähnt sie in Gefahr… Durch echte Wiener?
    Ricarda Lang @Ricarda_Lang
    „Mein Freund ist gerade in #Wien, und auch wenn es ihm gut geht, bin ich voller Angst. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es Jüdinnem und Juden dort, aber auch überall anders, gerade gehen muss. Mir fehlen die richtigen Worte. Ich denke an euch. Es tut mir so unfassbar leid.“
    9:15 nachm. · 2. Nov. 2020
    https://twitter.com/Ricarda_Lang/status/1323357996202733569?ref_src=twsrc%5Etfw

  8. Diese Gemeinde nennt sich allen Ernstes nach Husein Dozo, der im 2. Weltkrieg SS-Sturmbannführer der Division Handzar war und dort auch als Militär-Imam wirkte.
    ++++

    Da schau her.
    Ein islamischer Nazi! 🙂

  9. leise, ja ganz leise läuft die islamisierung deutschlands

    sind ja „westliche werte“…

  10. Ingolstadt: Moschee nach SS-Sturmbannführer benannt

    an dieser Stelle, Danke!, dem „Islamistenjäger“ Irfan Peci für seine Recherchen und Danke !, M. Stürzenberger für die Veröffentlichung und Verbreitung dieser Info

    und nun sind wir gespannt , was der Zentralrat der Juden in Deutschland zu diesem Fall sagt

    im übrigen frag ich mich, wo sind die Stehklatscher nach der Knobloch Rede aus dem bayrischen Landtag, . . . . ( klick ! ) . . . wenn man sie mal braucht

  11. Obwohl schon lange PI Nutzer bin ich völlig schockiert. Mir fehlen die Worte, was selten vorkommt.

  12. „interreligiöses Gebet“ … evangelischen Kirche St. Lukas kath. Pfarrer, ev. Diakon …

    Immer wieder erschreckend, mit welcher Naivität die christlichen Landeskirchen mit den Verehrern vom JudenMassenMörder Mohammed zusammen arbeiten.

  13. @T.Acheles 12.Mai 2022 at 16:27
    Hier noch was zum interreligiösen Gebet!
    Es werden schon die Kinder in den Schulen indoktriniert!
    „Kirchen veröffentlichen Handreichung zu religiösen Feiern im multireligiösen Kontext der Schule“
    https://www.ekiba.de/nachricht-seite/id/16959-kirchen-veroeffentlichen-handreichung-zu-religioesen-feiern-im-multireligioesen-kontext-der-schule/?cat_id=331

    Und so sieht dann eine Einschulungsfeier für die Kleinen aus:
    https://pro-de.tv/unterwerfung-unserer-kleinsten/

  14. 7:04. Irgendwo da steht jemand den ich kenne. Religion war nie ein Thema, nie. Er stand da, weil er von den Nazis total verarscht wurde. Sie versprachen ihm Hilfe für Bosnien. Den Preis für diesen Betrug begleiteten und „fackten ihn ab“ bis zu seinem Ende; unentfernbare Granatensplitter im Rücken. Wenn er nicht da gestanden hätte, wäre er wahrscheinlich älter geworden.

  15. Sorry, Ich war einige Zeit Kommentier unfähig. Ich hatte nämlich Strumpfbandführer gelesen.

  16. 30:12. Ein Kleinkind 3 Jahre verschleiert inmitten von Männern. Ohne Mutter. Ohne Mutter. Ohne Mutter.

    Welcher Teddybärschmeisser wollte das so?

    Ich kann bald nicht mehr Junge.

    Wer oder WAS!!! holt uns da noch raus?

  17. Luise59 12. Mai 2022 at 17:14
    @T.Acheles 12.Mai 2022 at 16:27
    Hier noch was zum interreligiösen Gebet!
    Es werden schon die Kinder in den Schulen indoktriniert!

    Mir wird speiübel.

    Mein Vorschlag für interreligiösen Gottesdienst:
    Es könnte die feierliche Vergewaltigung, Vertreibung und Genozid von Ungläubigen gespielt werden. Das wird bestimmt lustig.
    Aber Allah ist gütig und gerecht.
    Die ungläubigen Kinder und Eltern können selbstverständlich frei wählen, ob sie sich dem pädophilen MassenMörder Mohammed unterwerfen oder abgeschlachtet werden.
    Nach dem Sieg über die Ungläubigen erschallt dann feierlich der Muezinruf aus der Kirche.

    opendoors.de
    MohammedHolocaust270Mio

  18. Schaut euch nur mal auf google maps die Moscheestandorte in den Großstädten an.

    Da finden sich viele zweifelhafte Namen.

    Aber die Lokalpolitik schert sich einen Dreck darum, was da in unseren Nachbarschaften wie Pilze aus dem Boden sprießt.

  19. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel.

    Da sieht man es Mal wieder: Die Moslems scheren sich einen Dreck um das, was Vertreter der Noch-Mehrheitsgesellschaft denken.

  20. Das hat doch schon lange System, der Kampf gegen Rächts ist für die Rot / Grünen Lumpen doch nur ein Vorwand um das Bürgertum zu schikanieren und zu demontieren .
    Wenn es sich um Nichtdeutsche handelt hat man mit Judenhassern, Antisemiten und Vollblutnazis überhaupt keine Berührungsängste ( siehe Steinmeier oder C. Roth ) und unterstützt diese sogar wie in der Ukraine nach allen Kräften .

  21. Es ist für mich schockierend, wie in der jetzigen Bunten Republik dummdreist die Menschen auf die auf uns zukommende neue N.A.Z.I.-Zeit „vorbereitet“ werden. Ja, hat man denn einige Jahrzehnte total verschlafen? Was für Bürger sind eigentlich die Bundesdeutschen? Ach, warum habe ich denn gedankenlos mal hier ein Eis, dort einen Eiskaffee zu mir genommen und nicht die wenigen Gelder, die ich mit z.T. sehr harter Arbeit verdient habe, gespart, um jetzt dieses verruchte Land – meine geliebte Heimat – zu verlassen? Ich glaube ja an die ausgleichende Gerechtigkeit, die Nemesis, doch werde ich diese noch selbst erleben? Wieder einmal werden nachfolgende Generationen fragen: Wie konnten Ihr das wieder erlauben? Wieso habt Ihr nichts dagegen unternommen? Ich weiß, wir, die wir hier bei PI und anderen alternativen Blogs lesen und schreiben, bemühen sich sicher auch im direkten Kontakt mit Verwandten, Nachbarn diese aufzuklären. Ich erlebe es doch selbst ständig, wie man hilflos belächelt wird – die Leute glauben, daß es immer so weiter geht mit Wohlstand, einem ruhigen Leben … Wir im Osten hatten „nur“ 40 Jahre Rotlichtbestrahlung, im Westen waren es über 70 Jahre z.T. im Überfluß. Arbeiten mußten wir auf beiden Seiten der Grenze, doch gerade der Mangel an vielem – und hier meine ich nicht nur das Materielle – bei uns im Osten hat uns mißtrauischer gegenüber den ReGIERIGEN gemacht. Hier in Niederbayern hat nicht nur der Herr Schmidl an der Schule in Ebersberg nun einen Dresscode vorgegeben, um die moslemischen Neuankömmlinge und sogar moslemische Lehrer! nicht auf falsche Pfade zu verführen. Und – wie ich erfuhr, ist das auch in anderen niederbayerischen Schulen schon eine Weile gang und gäbe.
    Hier gibt es nur noch eins: Entweder rafft die Röcke und flüchtet aus diesem Land oder bestellt bzw. kauft Mistgabeln!

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