Sogenannte Trans-Frauen dürfen nicht mehr generell an Schwimmwettbewerben für richtige Frauen teilnehmen. Das beschloss der Weltverband Fina. Ausnahmen seien nur zugelassen, wenn die Sportler ihre Geschlechtsveränderung vor ihrem zwölften Lebensjahr abgeschlossen haben. Zuletzt hatte der Fall des Schwimmers William Thomas vor Diskussionen gesorgt, der unter dem Namen Lia die Frauen-Wettbewerbe dominierte.
Und damit herzlich Willkommen zu COMPACT.Der Tag vom 20. Juni. Das sind einige der Themen:

  • AfD-Parteitag – Durchmarsch der Patrioten?
  • Corona-Experten – Scharfe Kritik an Karl Lauterbach
  • Nach dem Regen – Freddy Ritschel erklärt, was grün von grün unterscheidet
  • Das Letzte – Von Lenin lernen: Brauchen wir Berufsrevolutionäre statt Metapolitik?
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19 KOMMENTARE

  1. Das Erstarken der Patrioten in der AfD ist nur zu begrüßen oder anders ausgedrückt: vom Osten lernen heißt SIEGEN lernen.
    Die Ära Meuthen mit der völlig unnützen Anbiederung an (vermeintlich konservative) Altparteien oder an den Verfassungsschutz ist endgültig vorbei. Eine wie auch immer geartete „Zusammenarbeit“ mit irgendeiner der Altparteien wird es auf absehbare Zeit alleine schon wegen derer Verweigerungshaltung nicht geben.
    Um beim Wähler zu punkten, bleibt der AfD daher nur knallharte Oppostionsarbeit. Das sollten auch die Träumer in den westlichen Landesverbänden endlich begreifen.
    Und da in den Qualitätsmedien über die AfD nur dann berichtet wird, wenn es aus deren Sicht negatives zu berichten gibt, gilt jetzt erst recht zu provozieren ohne Ende und dabei auch von Linksgrün unberechtigerweise gesetzte Grenzen bewußt zu überschreiten. Die Linken haben uns nicht vorzuschreiben, was gesagt werden darf und was nicht. Noch gilt – zumindest auf dem Papier – die Meinungsfreiheit. Diese Freiheit vollständig auszuschöpfen, ist das Gebot der Stunde.

  2. wir sind grettet, alles wird jetzt gut. „Bild“ weiß bescheid………

    „Umsturz-Pläne gegen Kreml-Diktator Wladimir Putin (69) – doch nicht aus der Mitte der russischen Gesellschaft, sondern von seinen eigenen Kriegs-Hardlinern.“

  3. Was ist eigentlich Leif Erik Holm?
    Junger Redegewandter Mann.
    Habe ich Mal live im bunten Tag gesehen.
    Der könnte jüngere Wähler, auch Frauen, ansprechen.

  4. W. I. Lenin:

    Schlimmer als der, der nicht sehen kann, ist der, der nicht sehen will.
    (Ich finde, das paßt zu jedem Thema.)

  5. Heute ist schönes Wetter! 🙂

    Langsam macht es sich offensichtlich bemerkbar, dass ich seit Monaten mit meinem
    3 ltr. Diesel nur noch im 2. Gang fahre. 🙂

  6. Patriotismus? Ja!

    Aus meiner Sicht ist die AfD die einzige deutsche Partei im Bundestag, die zu Recht als „patriotisch“ gilt. Inzwischen ist es aus rot-grüner Sicht und nach der Beurteilung des Regime-Schutzes nahezu bereits „rechtsradikal“, wenn man sich als Deutscher „patriotisch“ äußert – wie es beispielsweise Björn Höcke von der AfD mehrfach mutig und unbeirrt tat.

    Der (inzwischen verstorbene) Bundespräsident Johannes Rau formulierte 1999 in einer Rede:

    „Ich will nie ein Nationalist sein, ein Patriot aber wohl. Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt, ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet. Wir aber wollen ein Volk der guten Nachbarn sein, in Europa und in der Welt.“

    Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler sagte nach seiner Wahl:

    “Patriotismus und Weltoffenheit sind keine Gegensätze, sie bedingen einander. Nur wer sich selbst achtet, achtet auch andere.“

    Nationalismus ist demgegenüber eine ideologische Übertreibung der Nation, der eigenen Geschichte, hat einen Absolutheitsanspruch gegenüber anderen Nationen. Der Begriff „völkisch“ kann ähnlich verstanden werden, aber er bezieht sich stärker auf rassenanthropologische Merkmale.

    Das Adjektiv (Eigenschaftswort) „völkisch“ wird inzwischen von rot-grüner (bildungsferner) Seite und den GEZ-Zwangs-Medien als Verleumdung benutzt, um Patrioten der AfD anzuprangern.

    Richtschnur aber sollte der oben zitierte Satz von Prof. Köhler sein:
    „Nur wer sich selbst achtet, achtet auch andere“.

    Wer – wie ein Teil der Rot-Grünen, das deutsche Volk missachtet und mehr oder weniger ausradieren will, der vertritt eine verfassungsfeindliche Ideologie.

  7. Schade dass Frauen, die transgender sind, bei Schwimmwettbewerben nicht mehr starten dürfen. Das ist Diskriminierung pur. Vielleicht macht man eine Ausnahme bei Negern, wegen der Diskriminierung in der Kindheit, wenn sie durch Erfahrung lernen, dass Buchstaben einfach sehr schwer zu merken sind.

    Ich freue mich schon auf die Schwergewichtswettkämpfe in Boxen, wenn eine durchtrainierte 150 Kilo transgender Frau einer anderen Fetten Frau einfach aufs Maul haut.

    Ich glaube da kommt wieder Spannung in den Boxsport.

  8. Als Beleg zu meinen o. a. Patriotismus-Beitrag ist nachzutragen:

    In einem im April 2018 auf dem Debatten-Kanal „Informr“ veröffentlichten Interview war der derzeitige Minister R. Habeck von den GRÜNEN nach seiner Auffassung zum Begriff „Volksverräter“ gefragt worden.

    Seine Antwort:
    „…..Ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk….“

    Nun, wenn dieser saubere Herr des Lesens kundig ist, sei ihm das Lesen und die geistige Verdauen der Inschrift auf dem Reichstag empfohlen (und ein Blick ins Grundgesetz):

    Dort in Berlin am Reichstag heißt es:
    „Dem Deutschen Volke“.

    In keinem anderen Land dieser Erde wäre ein solcher Volks-Negierer jemals Minister geworden. Sowas gibt es – wie andere Kuriositäten auch – nur in Deutschland.

  9. @ aenderung 21. Juni 2022 at 10:32
    leider bezahldingens

    Hier:
    SCHWERE NEBENWIRKUNGEN
    Die Impfung, die ihr Glück zerstörte
    Stand: 11:42 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
    Von Beatrice Achterberg

    Obwohl das Ehepaar Ziegler auf das langjährige Migräne-Leiden der Frau hinweist, wird Gabi Ziegler mit Astrazeneca geimpft. Elf Tage danach ist die Frau ein Pflegefall. Über die Schattenseiten der Corona-Impfkampagne.
    Andalusien, Neapel, Zakynthos. Gabi Ziegler, 62, und ihr Mann Helmut, 62, hatten viele Pläne für den Renteneinstieg. Von Schwabhausen im bayerischen Land aus wollten sie die Welt erkunden, schon ganz bald. Sie lernte Italienisch, er stellte Reiserouten auf, und dann sinnierten sie darüber, was wohl am meisten Sinn ergeben würde. Gabi Ziegler – so erzählt es ihr Mann – war eine glückliche Frau, lebensfroh, immer hilfsbereit: „Jeder, der sie kannte, hat sie geliebt.“ Sie mochte Kinder, Tiere, das Meer und die Berge. Sie war stolz auf ihren Sohn, der kürzlich sein Studium abgeschlossen hatte, und freute sich bei dem Gedanken, vielleicht bald Oma zu werden.

    Dann schlug das Schicksal zu – und heute ist nichts mehr, wie es einmal war. Gabi Ziegler liegt in einem gelb tapezierten Wohnzimmer ihres Hauses – in einem höhenverstellbaren Pflegebett, da wo früher die Couchgarnitur war. Sie kann nicht mehr sprechen, nicht selbstständig essen, erbricht sich fast täglich. Ein Dasein im Wachkoma. Es war der 3. April vergangenen Jahres, Karsamstag, als Ziegler ihre Corona-Impfung erhielt: Astrazeneca. Das alte Leben war damit vorbei.

    Mittlerweile haben die Behörden anerkannt, dass Gabi Ziegler an der Impfung schwer erkrankte. Ihr Schicksal, es gehört zu den Schattenseiten der Corona-Impfkampagne. Im Schnellverfahren waren die Impfstoffe von Biontech, Moderna und Astrazeneca entwickelt und zugelassen worden. Die Bundesregierung betonte immer wieder, jeder Impfstoff in Deutschland müsse „unbedenklich, sicher, wirksam und gut erprobt“ sein.

    Im Zuge der ersten Monate der Massenimpfungen stellte sich heraus, dass einer der verwendeten Impfstoffe doch nicht so sicher ist – der von Astrazeneca. Am 15. März 2021 beschloss die Bundesregierung nach mehreren Meldungen von Sinusvenenthrombosen, die Impfungen mit dem Mittel vorerst auszusetzen. Drei Tage vor Gabi Zieglers Impfung teilte die Ständige Impfkommission (Stiko) mit, dass sie aufgrund „seltener, aber sehr schwerer thromboembolischer Nebenwirkungen“ die Altersanhebung auf 60 Jahre für die Astrazeneca-Impfung empfehle, da diese Nebenwirkung überwiegend bei Unter-60-Jährigen auftrete.

    Erinnerungen an den Fall Ottmann
    Zu diesem Zeitpunkt wurde auch bekannt, dass die 32-jährige Dana Ottmann an ihrer Astrazeneca-Impfung gestorben war (WELT berichtete). Ottmann hatte an Migräne gelitten – so wie Gabi Ziegler. Heute weiß man: Damit war das Risiko für einen Impfschaden erhöht. Zieglers Hausarzt habe die Migräne-Probleme gekannt, sagt ihr Mann. Seine Frau habe vor dem folgenschweren Piks die Gerüchte im Impfzentrum angesprochen, fragte nach dem möglichen Zusammenhang zwischen Thrombose bei Migräne-Patienten und der Impfung. Der Arzt habe abgewiegelt. Die Zieglers wollten dennoch Biontech, aber davon war zu diesem Zeitpunkt nichts da.
    Als Gabi Ziegler geimpft wird, ist sie 61 Jahre alt – gemäß der Stiko ist es richtig, dass man sie mit Astrazeneca impft. Doch dann entwickelt sich ein Drama: Wie bei Dana Ottmann beginnen am Tag nach der Impfung starke Kopfschmerzen. Migräne, denkt sie und lässt sich krankschreiben. „Heute ist es besonders schlimm“, sagt sie zu ihrem Mann am Dienstag. Am Mittwoch erzählt sie, es sei „eigentlich besser“. Sie hält es für den normalen Verlauf der Migräne. Ein paar Stunden später – ihr Neffe und ihr Mann arbeiten gerade im Haus – ein Stöhnen, ein Poltern. Gabi Ziegler hat das Bewusstsein verloren. Notarzt, Hubschrauber, Krankenhaus. Diagnose: Sinusvenenthrombose, auch hier.

    Für schwerwiegende Nebenwirkungen werden vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen angegeben. Laut des jüngsten Sicherheitsberichts des PEI mit Daten bis zum 31. März gibt es 2810 Verdachtsfallmeldungen zu Geimpften, die womöglich an der Impfung gestorben sind. Bei 116 dieser Fälle bewertet das PEI den Zusammenhang zwischen Impfung und Tod als wahrscheinlich.#

    Dabei sind die PEI-Zahlen nicht über alle Zweifel erhaben. In anderen Ländern, die genauer hinschauen, sind die Nebenwirkungsraten teils deutlicher höher. In Schweden etwa liegt die Melderate für Verdachtsfälle schwerwiegender Impfnebenwirkungen bei rund 0,05 Prozent. Bei einer Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, bei der sich Bundeswehrsoldaten gegen die Verpflichtung zur Corona-Impfung wehren, wurde in der vergangenen Woche deutlich, dass den Richtern die Aussagen der Behördenvertreter zur Dimension der Impfschäden nicht genügten. Sie wollen mehr Details zur Erfassung, im Juli sollen deswegen erneut PEI-Mitarbeiter aussagen.

    Für Diskussionen sorgte im Februar eine Warnung eines Krankenkassenvorstands – die von Andreas Schöfbeck, Chef der Betriebskrankenkasse BKK ProVita. Schöfbeck hatte Krankenkassendaten zu Behandlungen der BKK-Versicherten wegen Impfnebenwirkungen ausgewertet und diese mit den offiziellen PEI-Daten zusammengebracht. Seine Schlussfolgerung: Die Dimension von Impfnebenwirkungen sei ein Vielfaches größer als öffentlich bekannt. Er wandte sich an die Behörden und sprach mit WELT über seine Befürchtungen. Schöfbeck wurde scharf kritisiert, weil er nicht zwischen Impfnebenwirkungen und erwartbaren Impfreaktionen unterschieden hatte (was mithilfe der verfügbaren Daten auch nicht möglich war).

    Um die Dimension der Nebenwirkungen besser zu eruieren, wollte das PEI mithilfe von Schöfbecks und anderer Daten der Kassen eine Untersuchung durchführen. Dazu kam es nicht: Schöfbeck wurde entlassen, seine Nachfolger verweigerten die Übergabe der Daten an das PEI. Jüngst tauchten in der Presse vermehrt Berichte über das sogenannte „Post-Vac-Syndrom“, an dem Geimpfte leiden, auf. An der Uniklinik Marburg wurde eine Impfnebenwirkungsambulanz eingerichtet, die überlaufen ist und deren Chefs eine intensivere Beschäftigung mit dem Phänomen anmahnen – ohne die Impfkampagne grundsätzlich infrage zu stellen.

    Umzug in die Pflegeeinrichtung
    Für Gabi Ziegler waren die vergangenen 15 Monate ein einziger Leidensweg. Operationen, Fehlbehandlungen, Abfuhren der Krankenkasse. In einem Gutachten wurde das beantragte Stehbett zunächst abgelehnt, denn als „Objekt der Pflege“ könne Ziegler keine Wünsche äußern. Es folgten Behandlungen in verschiedenen Kliniken. Am 11. August vergangenen Jahres wurde sie wegen häufigen Erbrechens operiert; ein Schlauch leitet die Nahrung seitdem direkt in den Darm. Am 14. August bezeichnete Karl Lauterbach die Impfung bei Twitter als „nebenwirkungsfrei“. Am 3. November kam der Notarzt zum zweiten Mal. Ziegler regte sich nicht, öffnete die Augen nicht. Sie musste stabilisiert werden.

    Der deutsche Staat erkennt den von Helmut Ziegler angeführten Impfschaden an – ein Jahr nach der Diagnose Sinusvenenthrombose. Seitdem erhält sie 811 Euro Frührente pro Monat. Helmut Ziegler hat sich in der Zwischenzeit entschlossen, seine Frau zu Hause zu pflegen. Ein Pflegemitarbeiter, der Gabi wickelt, wäscht und ihr die Nahrung zuführt, ist rund um die Uhr da.

    Ihr Mann pflegt sie daheim
    Zum Traurigsein hat ihr Mann bislang keine Zeit gefunden. Er hat gekämpft für die Anerkennung des Impfschadens, für das Pflegebett mit Stehfunktion. Er setzt sich dafür ein, dass die Kanülen aus Gabis Hals verschwinden. Obwohl die Krankenkasse die Physiotherapie finanzieren würde, bezahlt Helmut Ziegler den selbst ausgewählten Therapeuten aus eigener Tasche. Er will sichergehen, dass der Therapeut engagiert ist und sich Zeit nimmt.

    Auf die Frage, wie er das alles erträgt, sagt er: „Es ist eigentlich ein Alptraum. Aber es muss ja.“ Er war und ist kein Impfgegner, ließ sich selbst trotz allem eine zweite und dritte Dosis verabreichen. Er zeigt die letzten Fotos auf dem Handy seiner Frau, die sie selbst geschossen hat: Fotos vom Schlosspark im Frühling, vom Hund ihrer Freunde namens Chico, Fotos von ihrem Mann. Er achtet immer auf den Batteriestand, aus Angst, dass es mal ausgeht.

    Gabi Ziegler hat sich während des dreistündigen Gesprächs kaum gerührt. Mal waren ihre Augen offen, meist zu. Sie liegt da in ihrem Pflegebett, vielleicht blickt sie ab und an in den grünen Garten. Andalusien, Neapel, Zakynthos – das war mal der Plan. Helmut Ziegler hat nun existenziellere Wünsche. Er hofft, dass seine Frau irgendwann wieder selbstständig schlucken kann.

  10. die arme Frau, eine schande was die den leuten antun.

    „Es war der 3. April vergangenen Jahres, Karsamstag, als Ziegler ihre Corona-Impfung erhielt: Astrazeneca. Das alte Leben war damit vorbei.

    Mittlerweile haben die Behörden anerkannt, dass Gabi Ziegler an der Impfung schwer erkrankte. Ihr Schicksal, es gehört zu den Schattenseiten der Corona-Impfkampagne. Im Schnellverfahren waren die Impfstoffe von Biontech, Moderna und Astrazeneca entwickelt und zugelassen worden. Die Bundesregierung betonte immer wieder, jeder Impfstoff in Deutschland müsse „unbedenklich, sicher, wirksam und gut erprobt“ sein.“

  11. UglySide 21. Juni 2022 at 12:08

    aenderung 21. Juni 2022 at 10:32

    Grauenhaft, absolut grauenhaft.

    Und ich fühle Scham und Zorn, dass die verantwortlichen Verbrecher wohl nie von einem Gericht für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.

  12. „A. von Steinberg 21. Juni 2022 at 11:38
    Nun, wenn dieser saubere Herr des Lesens kundig ist, sei ihm das Lesen und die geistige Verdauen der Inschrift auf dem Reichstag empfohlen (und ein Blick ins Grundgesetz):
    Dort in Berlin am Reichstag heißt es: „Dem Deutschen Volke“.“

    Wie lange wird bei solchen politischen Zuständen bzw. Mehrheitsverhältnissen diese Inschrift dort wohl noch existieren?
    Wollen wir schon mal anfangen, Wetten dazu abzuschließen?

  13. Fast zehn Jahre ewiger Hoffnungsträger – irgendwas stimmt mit der Partei meiner Meinung nach nicht. Hoffentlich irre ich mich.

  14. Sah mir aktuell dier ZDF-Sendung „Frontal“ an (nur das Ende).

    Dort hatte man „genüsslich“ über die AfD und den Parteitag berichtet, und zwar mit Ausschnitten und Film-Montagen, die zur AfD und ihren Repräsentanten (Frau Dr. Weidel und die Herren Chrupalla und Brandner) ein lächerliches Bild abgeben sollten.

    Klar, dass Herr Chrupalla mit seinem „Zelt-Pinkel-Bericht“, Frau Dr. Weidel mit der angeblich verteilten „Zeitschrift mit Nacktfotos“ und Herr Brandner mit seinem Luther-Zitat und seiner Interpretation „Lasst uns fröhliche Fürze sein!“ bloßgestellt werden sollten.

    Der normale Sofasitzer ohne Sympathie für die AfD wird sich an die Stirn getippt haben- mit dem Gedanken: „Die bei der AfD haben sie nicht mehr alle!“
    So erreichen die GEZ-Zwangs-Medien auch das Dauer-Unterbewusstsein der Sofasitzer und verbinden bei ihm den Gedanken an die AfD eben mit Peinlichkeiten.

    Es beweist aber mal wieder, dass AfD-Funktionäre gerne in bereitgehaltene Fettnäpfchen treten und insofern die Anti-Werbung (ungewollt) unterstützen.

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