AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet (Bildmitte): „Heute starten wir das nächste Triebwerk unseres Flaggschiffs AUF1! Das Ziel ist nicht weniger als die Medien-Revolution im deutschen Sprachraum. Und diesem Ziel sind wir heute wieder einen Schritt nähergekommen.“
AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet (Bildmitte): „Heute starten wir das nächste Triebwerk unseres Flaggschiffs AUF1! Das Ziel ist nicht weniger als die Medien-Revolution im deutschen Sprachraum. Und diesem Ziel sind wir heute wieder einen Schritt nähergekommen.“

Es ist eine gute Nachricht für ehemalige „Wochenblick“-Fans und alle Freunde der alternativen, freien Medien: An diesem Freitag um 18 Uhr startet auf1.info, das neue Onlinemedium unter dem Dach des nonkonformen österreichischen Senders AUF1. Damit schreitet der Ausbau von AUF1 weiter voran und ab sofort steht den AUF1-Zuschauern auch ein vollwertiges Netzportal zur Verfügung. Die vielen bekannten „Wochenblick“-Autoren sind die Garantie dafür, dass auf1.info von Anfang an mit großer Aktualität und inhaltlicher Substanz arbeiten wird. Insgesamt wird AUF1 damit schlagartig noch schneller und breiter aufgestellt und kann seine Inhalte auch in Textform anbieten, was nicht zuletzt ein großer Wunsch der AUF1-Zuschauer war.

Groß war die Enttäuschung bei den „Wochenblick“-Lesern, als im Dezember dessen endgültige Einstellung verkündet wurde (PI-NEWS berichtete). Denn der „Wochenblick“ war zweifelsohne eines der innovativsten Alternativmedien-Projekte der letzten Jahre, das die Medienlandschaft in Österreich aufmischte und im gesamten deutschen Sprachraum auf große Resonanz stieß.

Doch noch im ersten Schockmoment keimte Hoffnung auf, als AUF1-Chef Stefan Magnet kurz vor Weihnachten den „Wochenblick“-Journalisten bei AUF1 eine neue Wirkungsstätte anbot. Fieberhaft wurde seitdem hinter den Kulissen gearbeitet, um zeitnah eine adäquate Netzpräsenz aus dem Hut zu zaubern, die an die guten alten „Wochenblick“-Zeiten anzuschließen vermag.

Eine zweiwöchige Betriebspause bei AUF1 ermöglichte die technische und organisatorische Neuaufstellung, nachdem sich die meisten Autoren dazu entschieden hatten, das Angebot von Stefan Magnet anzunehmen. Auf1.info kann auf die alte „Wochenblick“-Garde bauen, die den Grundstein für einen Leuchtturm der Alternativmedien gelegt haben: Kurt Guggenbichler war der erste Chefredakteur des damals neuen Mediums ab März 2016. Johannes Schüller war der Online-Chef von wochenblick.at, der mit der Netzpräsenz im alternativen Medienbereich neue Akzente setzte, da es bis dahin in Österreich kaum massentaugliche, kritische und angriffige Portale gab.

Die alte „Wochenblick“-Garde ist bei AUF1.Info dabei

Mit dabei auch Außenpolitik-Expertin Kornelia Kirchweger und Geschäftsführer Norbert Geroldinger. Ex-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber, unter deren Leitung die größten Online-Reichweiten erzielt und die meisten Abo-Zugewinne erreicht werden konnten, wird nun ebenfalls auch wieder zu lesen sein. Hinzu kommen eine Reihe von Journalisten, die über die Jahre zu tragenden Säulen geworden waren wie Christoph Uhlmann, Raphael Mayrhofer, Berthold Krafft, Birgit Pühringer oder Daniel Matissek.

Aus der großen Schar der Autoren, die gelegentlich oder regelmäßig Gastbeträge geschrieben haben, seien Guido Grandt, Bernd Stracke oder Konrad Reisinger genannt, letzterer war auch federführend an den erfolgreichen „Wochenblick“-Spezialausgaben beteiligt. Nicht zuletzt muss natürlich auch Stefan Magnet als Gastautor und Verantwortlicher des „Wochenblick“-Clubs genannt werden.

Auf1.info mit eigenem Telegram-Kanal

Alleine diese Namen bürgen für Qualität und Kontinuität und damit für eine spannende Fortsetzung dieses Alternativmediums unter dem Banner von AUF1. Eine wöchentliche Druckausgabe wird es zwar nicht geben, dafür aber wie bei wochenblick.at tagesaktuelle Berichterstattung unter dem Motto „Wir schreiben, was andere verschweigen!“.

Auf1.info ist ab sofort freigeschaltet und verfügt auch schon über einen eigenen Telegram-Kanal. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet: „Heute starten wir das nächste Triebwerk unseres Flaggschiffs AUF1! Das Ziel ist nicht weniger als die Medien-Revolution im deutschen Sprachraum. Und diesem Ziel sind wir heute wieder einen Schritt nähergekommen.“

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16 KOMMENTARE

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    AKTUELL!
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    WAHNSINN!
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    Dt. Kampfpanzer für die korrupte Ukraine
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    JETZT hängt es von Pistorius und Scholz ab, ob Deutschland in einen neuen Weltkrieg geführt wird..
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    Warum hat Deutschland immer dieses irren politischen Führer?
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  2. Drohnenpilot 20. Januar 2023 at 16:15
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    AKTUELL!
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    WAHNSINN!
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    Dt. Kampfpanzer für die korrupte Ukraine
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    JETZT hängt es von Pistorius und Scholz ab, ob Deutschland in einen neuen Weltkrieg geführt wird..
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    Warum hat Deutschland immer dieses irren politischen Führer?
    .

    —————————————–

    Ganz ruhig bleiben!
    Jetzt müssen wir, DEUTSCHLAND, die DEUTSCHEN, den Herren SCHOLZ und PISTORIUS beistehen, die wehren sich gegen die FORDERUNGEN der USA!

    Das muss man anerkennen! Sie schicken keine Leoparden.

    BILD: „PANZER POKER – SCHOLZ ringt mit den USA!“
    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/panzer-poker-in-ramstein-scholz-ringt-mit-den-usa-82619996.bild.html

  3. Schneefall im Januar?

    Das sind klassische Fake News. Wir wissen von einem der bekannten „Klimaforscher“, dass es seit Jahren in Deutschland keinen Schnee mehr gibt. Der Idiot tingelte auf Kosten der Regierung damit durch die Talkshows. Es ist alles viel zu heiß!

  4. FOCUS Laufband:

    „+++Leopard-Debatte bei Ramstein-Konferenz: Im gesamten Statement erwähnt US-MINISTER den KAMPFPANZER mit keinem einzigen Wort. +++“

  5. Was wir dringend machen sollten ist abschieben, abschieben und nochmal abschieben.
    Ausgewanderte Fachkräfte kämen vielleicht zurück.

  6. SCHREIBEN, WAS ANDERE VERSCHWEIGEN

    THOMAS RÖPER
    Ethnische Minderheiten
    Ungarn: Kiew muss „die Gräueltaten
    gegen die Ungarn sofort zu beenden“

    Deutsche Medien ignorieren konsequent, dass Polen, Rumänien und Ungarn immer wieder gegen die Schikanierung ihrer nationalen Minderheiten in der Ukraine protestieren, die ebenfalls Opfer der national-faschistischen Politik des Kiewer Regimes sind…

    20. Januar 2023 07:00 Uhr

    2021 wurde in der Ukraine ein Rassengesetz eingeführt, das die ukrainischen Staatsbürger nach ihrer Ethnie in drei Kategorien mit unterschiedlichen Rechten einteilt. Außerdem wurde in der Ukraine ein Sprachengesetz erlassen, das die Nutzung der Sprachen der ethnischen Minderheiten unter Strafe stellt…

    Dass die EU es mit dem Minderheitenschutz nicht so genau nimmt, wenn es um Russen geht, ist aus dem Baltikum, wo ethnische Russen auch benachteiligt werden und nicht mal vollwertige Staatsbürger sind, bekannt.

    Und auch für die Ukraine scheinen Sonderregelungen zu gelten, denn Brüssel protestiert gegen die offen rassistische Diskriminierung nationaler Minderheiten in der Ukraine auch dann nicht, wenn sie Ungarn, Rumänen oder Polen betrifft.

    Nun hat auch Ungarn mal wieder in Kiew protestiert und der Ukraine sogar offen gedroht, dass es die EU-Mitgliedschaft vergessen kann, wenn es seine Politik gegenüber der nationalen Minderheit der Ungarn nicht ändert…
    https://www.anti-spiegel.ru/2023/ungarn-kiew-muss-die-graeueltaten-gegen-die-ungarn-sofort-zu-beenden/

  7. Waffenlieferungen
    20. Januar 2023 21:25 Uhr
    Das Hick-Hack um Leoparden, Raketen und Kampfflugzeuge für Kiew
    Bei dem mit Spannung erwarteten Treffen in Ramstein ist wider Erwarten keine Entscheidung für die Lieferung schwerer Panzer an die Ukraine gefallen. Hier zeichne ich(RÖPER) die Chronologie rund um das Thema Waffenlieferungen der letzten Woche nach…
    https://www.anti-spiegel.ru/2023/das-hick-hack-um-leoparden-raketen-und-kampfflugzeuge-fuer-kiew/

  8. Lauterbach versucht nun die Folgeerkrankungen seiner hochgefährlichen mRNA Spritzerei dem für gesunde Menschen relativ harmlosen Corona-Virus in die Schuhe zu schieben.
    Die Wahrheit ist aber,

    Sie haben durch die synthetische mRNA, die sie Menschen auf verbrecherische Art und Weise aufnötigten, unkontrollierte Eiweiß-Biosynthesen in menschlichen Körpern ausgelöst und auf diese Weise funktionierende Immunsysteme zerstört.

    Nun fürchten sich die Täter vor den Opfern.

    https://www.n-tv.de/politik/Lauterbach-warnt-vor-unheilbarer-Immunschwaeche-durch-Corona-article23860527.html

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