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Die etwas andere „Kölner Botschaft“

polizei_dom„Köln hat alles verändert“: Diese etwas andere „Kölner Botschaft“ hat jeder mit gesundem Menschenverstand bereits wenige Tage nach den sexuellen Massenübergriffen an Silvester verstanden. Dazu brauchte man wahrlich keine drei Wochen Zeit, wie die Damen und Herren „Prominenten“ aus Köln und Umgebung, die jetzt über verschiedene rheinische Zeitungen und den Staatsfunk WDR ihre Deutung der Ereignisse unters (Wahl-)Volk zu bringen versuchen. Doch geht diese Deutung (natürlich) fehl: Man merkt die Absicht und ist verstimmt! Statt ehrlicher Bestandsaufnahme nur taktische Eingeständnisse, um baldmöglichst wieder weiter machen zu können mit Multikultopia und Asyl-Traumtänzerei. Der Michel wird’s schon wieder vergessen. Hat er bisher doch immer.

(Von Markus Wiener)

„Nein, dieses Mal nicht!“, rufe ich den verbliebenen Gutmenschen zu, die trotz Köln immer noch an ihrer verhängnisvollen Politik festhalten wollen. Die Zeichen stehen gut, dass diesmal ein echter Wendepunkt in der deutschen Politik erreicht wurde. Große Teile des deutschen Volkes scheinen sich zu besinnen, dass es in den nächsten Monaten und Jahren um unumkehrbare Entscheidungen und Entwicklungen geht. Der schleichende Prozess des Bevölkerungsaustausches, der Überfremdung und Islamisierung ist an einem Punkt angelangt, wo er nicht mehr totzuschweigen oder zu verniedlichen ist.

Und ausgerechnet Köln und der Kölner Dom sind das zeitliche und örtliche Sinnbild dieses Wendepunktes! Die Stimmung zur Asyl- und Einwanderungspolitik ist gekippt. Die jahrelangen Kritiker dieser Politik sind über Nacht unleugbar bestätigt worden. Es wird kein Zurück mehr geben – auch dank der Demokratisierung durch das Massenmedium Internet, das die Deutungshoheit der klassischen (Lügen-)Presse gebrochen hat.

Ein Blick auf Köln zeigt, stellvertretend für ganz Deutschland, die fundamentalen Veränderungen, die sich in Politik und Gesellschaft Bahn brechen werden. Der Lauf der 68er ist am Ende angekommen, das Pendel schwingt nun – lange erhofft und kaum noch erwartet – endlich zurück!

Köln galt lange als Hochburg linken Politik- und Gesellschaftsverständnisses. Dank der Gutmütigkeit und freundlichen Toleranz der Einheimischen, die über Jahrhunderte so viele Neuankömmlinge wirklich integriert, ja assimiliert haben. Aus Römern, Germanen und Galliern formte sich die erste Kölner Bürgerschaft. Aus deutschen Ostvertriebenen, Polen, Italienern, Griechen und viele anderen wurden in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten echte Kölsche. Auch aus manchen, die nach dem Krieg aus der Türkei zu uns gekommen sind.

Aber gleichzeitig nahm die Spaltung der Stadtgesellschaft seit der zunehmenden Einwanderung aus außereuropäischen, oftmals islamisch geprägten Kulturkreisen zu. Parallelgesellschaften kennt man in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht erst seit dem aktuellen Asyl-Tsunami. Doch die Entwicklung der letzten Monate legte mühsam zugedeckte Konflikte nun für alle sichtbar offen. Es geht jetzt in Köln und anderswo um unsere Zukunft als Deutsche in einem christlich geprägten Abendland. Um den Erhalt (oder Verlust) unserer Identität, Werte und Kultur. Um unsere Form des Zusammenlebens. Und nicht zuletzt um unsere Sicherheit und die Funktionsfähigkeit der staatlichen Strukturen.

Seit den Silvester-Exzessen von Köln, Hamburg und anderen Städten legte sich zuerst eine Art Schockstarre auf die einheimische Bevölkerung. Diese Angst wird nun langsam zu Wut und Entschlossenheit, die Dinge zu ändern. In der Kölner Innenstadt ist die Verunsicherung der Menschen seit Silvester förmlich zum Greifen: Geschäftsleute klagen über massive Umsatzeinbußen, sobald es dunkel wird. Touristen und Einheimische meiden die City. Viel weniger Frauen und Männer als sonst schleichen dann vorsichtig über die Domplatte und das Bahnhofsgelände. Den Blick zum Boden gewandt oder alle „südländisch“ aussehenden Personen, besonders junge Männer, misstrauisch beäugend. Es geht ein Riss durch die Stadt, den auch der kurzfristige massenhafte Einsatz von Polizeihundertschaften in den Abendstunden nicht kitten wird. Wissen doch die Bürger ganz genau, dass dieser außergewöhnliche Kräfteeinsatz von Polizei und Ordnungsamt maximal bis Karneval durchgehalten werden kann und die Menschen sich danach wieder auf eigene Faust mit arabischen Banden und afrikanischen Drogendealern auseinander setzen müssen.

Dieses Wissen schlägt sich schon jetzt in einer massiven Zunahme von Selbstverteidigungskursen und Waffenkäufen nieder. Der Glaube an die schützende Staatsmacht ist der Selbstbewaffnung und Bildung von Bürgerwehren gewichen. Die Verantwortung dafür tragen aber nicht die Bürger, sondern die Polizeiführung, die herrschende politische Klasse und die Leitmedien.

Apropos Medien und Politik: Ausgerechnet deren „Haltet-den-Dieb-Rufen“ nach Silvester geht nun wirklich niemand mehr auf den Leim. Zu durchsichtig ist das rein taktisch motivierte Agieren und der vorübergehende Aufklärungshabitus, nachdem man zuvor so deutlich beim Lügen und Vertuschen erwischt worden war. Die Aufklärung und Beseitigung der inzwischen staatsgefährdenden Missstände ausgerechnet der etablierten Politik oder der (Lügen-)Presse überlassen zu wollen, wäre nun wirklich den Bock zum Gärtner zu machen! Es ist doch geradezu bezeichnend für die angeblich geläuterten deutschen Medien, dass ich als einwanderungskritisches Kölner Ratsmitglied in den letzten Wochen ungefähr von einem Dutzend ausländischen TV- und Print-Journalisten zu Silvester interviewt wurde – aber nicht von einem einzigen deutschen Pressevertreter um ein Statement angefragt wurde!

Jetzt schlägt deshalb die Stunde all jener politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die bereits vor Silvester gegen die verfehlte Asyl- und Einwanderungspolitik sowie die Versäumnisse bei Integration und Sicherheit mobil gemacht haben. Egal ob nun seit Jahren oder erst wenigen Monaten. Gemeinsam können jetzt grundlegende Veränderungen erreicht werden! Alle demokratischen Parteien und Initiativen „rechts der Mitte“, alle friedlichen Demonstrationsbündnisse und nonkonformen Medien sind dafür in der Pflicht, diese Veränderungen zusammen mit breiter werdenden Volksschichten voranzutreiben. Jeder an seinem Platz, jeder auf seine Weise.


Markus-WienerZur Person: Der ausgebildete Journalist Markus Wiener hat Politik und Geschichte studiert, bevor er über die CSU zur islamkritischen Pro-Bewegung stieß. Wiener vertritt die Bürgerbewegung Pro Köln seit dem Jahr 2009 als Kölner Ratsmitglied und hat im Jahr 2015 auch den NRW-Landesvorsitz der Bürgerbewegung pro Deutschland übernommen.




Köln: Jägers neuer Bock

jaeger_bockEs fing so hoffnungsvoll an: Tausende Teilnehmer bei einer Widerstandsdemonstration gegen die Regierung – ausgerechnet in der linken Klüngelmetropole Köln! Das Ende war mal wieder kathastrophal. Pegida Dresden zeigt jetzt seit über einem Jahr, wie’s geht – Hogesa hat es offenbar immer noch nicht kapiert.

(Von Selberdenker*)

Zum heutigen Tag in Köln stellen sich einige Fragen:

Warum liess man Hogesa die Demo anführen, so ihr Bild prägen – und dieses Bild letztlich zerstören? Auch bei Hogesa gibt es einige gute Leute, die es kapiert haben und einen Draht zu den Hooligans haben – wo, zum Teufel, waren die?

Was sollten die Reichskriegsflaggen, teils direkt neben den Rednern, was die Werbung für die REPs, trotz des Verbots? Warum liess man das zu?

Warum wurde weiter vereinzelt vermummt, nachdem die Polizei es mehrfach verboten hatte? Warum wurde den Anweisungen der Polizei nicht gefolgt?

Woher kamen die Böller? Waren das Idioten oder waren es unsere Gegner (innerhalb oder ausserhalb der Demo)? Zumindest einigen Teilnehmern ging es heute sicher nicht um die Sache.

Wo waren die internen Ordner? Sie haben völlig versagt!

Die Polizeiführung war ebenfalls nicht an Deeskalation interessiert. Hier sollte eine unerwünschte Demo in Köln vorzeitig beendet werden! Tränengas rücksichtslos (auch) gegen tausende friedliche Bürger. Man sah Behinderte, ältere Leute und Frauen, die sich ihre Augen schützten. Hier war Eskalation erwünscht – rücksichtslos.

Es waren so viele Leute auf der Straße, es hat so gut angefangen – und es ist so übel geendet. Normale Bürger wurden heute wieder verschreckt. Wer hat da sein Ziel erreicht?

Die Polizei hat auch gegen deutsche Patrioten und gegen einfache Bürger mit berechtigten Sorgen maximal durchgreifen lassen. Ein Bild von heute prägte sich ein: Wasserwerfer und Tränengas drängen Deutschlandfahnen zurück.

Eine Frage wurde tausendfach Richtung Polizei gerufen und ist nicht beantwortet:

„Wo wart ihr Silvester?“

Versager, unverantwortliche Gefährder der Bevölkerung und Spalter regieren unser Land. NRW-Innenminister Jäger hat heute wieder einen neuen Bock geschossen!

Heute war kein guter Tag. Es ist jedoch noch lange, lange nicht vorbei!


*Selberdenker hat seine Rückschlüsse aus dem Livestream von RT gezogen.




München: Fristverlängerung für Islamzentrum

A1Am vergangenen Samstag trafen sich Vertreter der katholischen Kirche mit dem Lügen-Imam Bajrambejamin Idriz, um das Skandalprojekt „Münchener Forum für Islam“ (MFI, früher großspurig „ZIEM“ genannt) zu unterstützen. Der Pfarrverband Isarvorstadt veranstaltete in den Büroräumen des „MFI“ in der Hotterstraße ein sogenanntes „Klosterforum“. Dabei berichtete die stellvertretende Vorsitzende des MFI, dass die Stadt München offensichtlich erneut die Frist für den Grundstückskauf in der Dachauerstraße 110 verlängern wolle, diesmal bis Sommer 2016. Außerdem wolle die Stadt den laufenden Unterhalt des Kindergartens, des Museums und der Bibliothek bestreiten.

(Von Shalom Hatikva)

Laut Auskunft des Pfarrverbands-Leiters Dr. Stefan Walser sollte das Treffen „weniger eine Info-Veranstaltung“ sein, sondern „ein Austausch“ zwischen dem Pfarrverband und dem MFI. Wegen des „Andrangs“ müsse den Gemeindemitgliedern Vorrang gewährt werden. Mit dieser Begründung wurde einem islamkritischen Mitglied der CSU München per email die Anmeldung verweigert.

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Vor Ort sagte man ihm, es handele sich um eine „geschlossene Gesellschaft“ und warf ihn aus dem Gebäude, obwohl nur 17 Besucher vor Ort waren und noch reichlich Menschen Platz gefunden hätten. So sieht wohl die viel gepriesene „Transparenz“ des geplanten Islamzentrums von Skandal-Imam Idriz aus.

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Es war aber eine Info-Veranstaltung, denn als Referentin war Gönül Yerli (Foto unten rechts mit Kopftuch) eingeladen, hinter Idriz die stellvertretende Vorsitzende des MFI sowie Vize-Direktorin des Islamischen Forums in Penzberg und Frau des Ersten Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP) Bayram Yerli. Was sie an Informationen übermittelte, ist schlichtweg ein Skandal, denn die Stadt München unterstützt das Islamzentrum noch intensiver als bisher gedacht.

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Yerli berichtete, dass das Projekt, so wie es jetzt geplant ist, 35 Millionen koste. Die Stadt verlange alleine für das Grundstück 4,5 Millionen Euro und eine verbindliche Zusage über die Finanzierung des Baus sowie Angaben über die Geldgeber. Denn die Stadt wolle ihrem Ansehen nicht schaden.

Bekanntlich hatte die Stadt im Jahr 2010 dem Moschee-Projekt am Gotzinger Platz in München-Sendling die Grunderwerbssteuer von 90.000 Euro ausgelegt, da die DITIM nicht genügend Geld hatte. Später wurde das Projekt abgeblasen und die Stadt blieb zunächst auf den Kosten sitzen.

Gönül Yerli erläuterte weiter, dass Idriz bisher lediglich 1,5 Millionen zusammen habe. Es fehlen also noch drei Millionen, um das Grundstück zu bekommen. Es gebe eine Fristverlängerung um ein halbes Jahr bis zum nächsten Sommer. Und die Stadt beteilige sich doch an dem ganzen Unternehmen, indem sie laut Yerli den laufenden Unterhalt von Kindergarten, Museum und Bibliothek bestreiten wolle.

Yerli gab noch an, dass sie Islam, Religionspädagogik und katholische Theologie studiert hätte. Als nächstes wolle sie ihren Master im Studienfach „Interreligiöser Dialog“ an der Uni in Krems (Österreich) machen. Derweil schmückt sich Imam Idriz wieder mit einem Magistertitel, nachdem der alte bekanntlich erflunkert war.

Yerli sprach von einem „offenen Dialog“ und wie tolerant man gegenüber den Interessierten doch sei, die selbstverständlich jederzeit zum Gebet und in die Moschee kommen könnten. Sie lobte auch die Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche, die sehr zugewandt sei, besonders deren Bischof Heinrich Bedford-Strohm. Mit Menschen allerdings, die vom Islam nur behaupteten, dass Ungläubige beraubt und getötet werden dürfen, könne man keinen Dialog führen. Nur im interreligiösen Dialog habe man bisher heraus gefunden, dass Christen, Juden und Muslime einen gemeinsamen Gott hätten.

Yerli beschrieb auch das körperbetonte Gebet, bei dem man so dicht aneinander stehen müsse, dass man den Nebenmann immer direkt berühre. Der Teppich, der immer sauber zu sein habe, müsse ausliegen, damit man sich beim Gebet wohl fühle. Außerdem teilte sie mit, wie man auf seinen Körper zu achten habe. Allen Ernstes meinte sie auch, dass es islamischen Umweltschutz gebe und der Islam in Frauenfragen tolerant sei.

Eine Besucherin meinte, dass in Skopje, der Heimat von Imam Idriz, die Frauen noch nicht mal in die Moschee dürfen. Als lapidare Antwort kam, dass die Frauen nichts vermissen würden, wenn sie entsprechend aufgewachsen seien. Bei den Flüchtlinge, die jetzt aus Syrien kommen, würden sich die Frauen vom Land doch wundern, dass sie hier in die Moschee gehen dürften, wo sie doch alle gar nicht den Wunsch dazu verspürten und lieber zuhause allein beten würden. (!)

Dann wurde das Projekt MFI am Modell vorgestellt:

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Die beiden anwesenden Pfarrer und der Pfarrgemeinderat haben alle kräftig ihre Scheine in die bereit stehenden Spendendosen gesteckt und sagten der Vizedirektorin zu, dass man von der Pfarrei aus noch einen entsprechenden Posten überweisen werde. Merke: Nur die dümmsten Kälber finanzieren ihren Metzger selber.

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Kontakt zu den Islam-Kollaborateuren des Pfarrverbandes Isarvorstadt:

Kaplan Dr. Stefan Walser
Telefon: 089-720 180 72
» SWalser@ebmuc.de

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Anfragen an den Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter, wegen der bereits fünften Fristverlängerung für den Grundstückskauf:

» buero.ob@muenchen.de




FAZ verreißt Abdel Samads Mohamedbiographie

abdel_samadRainer Hermann (kl. Foto) ist promovierter Orientalist und war – u. a. für die FAZ – als Korrespondent in Kuwait, Istanbul und Abu Dhabi tätig. Die geradezu lachhafte Qualität seines versuchten Verrisses von Hamed Abdel-Samads (Foto) gerade erschienener Mohammed-Biographie, die er weitgehend als Phantasieprodukt diffamiert, ist nicht auf mangelnde Bildung zurückzuführen, sondern dient offenbar sachfremden Interessen. Schon dass Leser den Artikel nicht kommentieren dürfen, spricht Bände. Will Hermann den immer stärker durchbrechenden Unmut in der Invasoren-Debatte dämpfen oder hat gar ein IS-sympathisierender Golfstaat ein Sümmchen ausgelobt? Noch vor wenigen Jahren, als Wolfgang Günter Lerch in der einst so angesehenen Main-Postille die Expertise für Nahost und Nordafrika präsentierte, wäre die Veröffentlichung eines derart niveaulosen Pamphlets im Rezensionskleid nahezu undenkbar gewesen.

(Von Jankonrad)

Es fängt gleich unterirdisch an. Abdel-Samad „bedient mit einer […] scheinbar populärwissenschaftlichen Abhandlung“ – Wissenschaft im Plauderton ohne einen Wust lästiger Fußnoten ist zwar ein allgemein anerkanntes Genre, aber Wissenschaftlichkeit mag der Autor Abdel-Samad auf Teufel komm raus nicht zugestehen – „die Angst vor dem Islam“. Da ist sie wieder … Herr Hermann, sind Sie nazophob? Päderastophob? Homizidophob? Nein? Aber Sie haben etwas gegen die NS-Ideologie, gegen Kinderschänderei und die Ermordung Unschuldiger? Dann ersparen Sie Ihren Lesern auch die abwegige Pathologisierung einer begründeten Ablehnung des Mohammed-Kults. Was der Islam ist, lässt sich an seiner menschenfeindlichen Praxis in den Gebieten, in denen er die Oberhand gewonnen hat, festmachen. Derjenige, der das Verhüllen und Wegsperren von Frauen in Dutzenden Staaten der Welt, ihre Verurteilung zu vermummten Beifahrerinnen z. B. in Saudi-Arabien, wo man „islamophobe“, Straßenräuber und Hexen bis heute – offiziell sanktioniert von der sunnitisch-orthodoxen Rechtsprechung des Landes – enthauptet und ausländischen Christen (inländische gibt es allenfalls im Gefängnis und im Untergrund) am Flughafenzoll ihre Kreuze vom Hals reißt, kritisiert, ist vernunft- sowie menschenrechtsgeleitet und kein Kranker – das ist allenfalls der, der ihn dazu abstempeln will!

Abdel-Samad leite „Wasser auf die Mühlen aller, die mit dem Islam lediglich Gewalt und Dschihad assoziieren“. Na und? Die Bonner Professorin für Islamwissenschaft, Christine Schirrmacher, führt im Rheinische-Post-Interview aus:

Solange die Kampfaufrufe Mohammeds und der Kalifen nicht für alle Zeiten für ungültig erklärt werden, wird der Islam sein Gewaltproblem nicht loswerden [..] Auch das Vorbild des Propheten Mohammed als Kriegsherrn und das grundsätzliche Gebot, ihn in allem nachzuahmen, ist von der Theologie nie grundsätzlich relativiert worden.

Rainer Hermann aber sucht das Problem beim Überbringer der schlechten Nachricht. Das ist ebenso indiskutabel wie sein missgünstiges Geraune von den „klingelnden Kassen“, um derer willen Hamed Abdel-Samad dem mekkanischen Propheten keine lichtvolle Seite gönne. Die aber hatte er nun einmal nicht!

Die Ideologen des IS lesen […] Mohammeds Biographie so einseitig, wie es auch Abdel-Samad tut.

Und in welcher Weise hebt sich die für die ordentliche saudische Gerichtsbarkeit maßgebliche Idschtihad, d. h. die fallspezifisch kodifizierte Interpretation der mit dem Koran sowie in den Lebens- und Handlungsschilderungen des Propheten (Hadithen) vorliegenden Rechtsquellen, in ihren Auswirkungen vom IS-Terror ab? In Saudi-Arabien und vom IS werden praktisch die gleichen brutalen Leibesstrafen für gleiche Vergehen verhängt, wie der SPIEGEL recherchiert hat. Das Abdrängen des IS in die religiöse Obskuranten-Ecke funktioniert so leicht nicht, wie Hermann uns glauben machen will. Selbst wenn es sogar dem Scheich der Kairoer Al-Azhar-Universität als renommierter islamischer Autorität mit der IS-Abschlachterei irgendwann zu bunt wurde. Schon wieder ein Kulturkonflikt? Buntheit haben wir Deutschen doch längst mit Glück und Bereicherung gleichgesetzt!

Hermanns ressentimentgeleitete Erörterung konkreter Inhaltsbeispiele ist nach der Simpel-Masche „Lob für Unverfängliches, Demontage der Kernbotschaft“ gestrickt.

Indes geht bereits Ersteres nach hinten los. Denn der Brachial-Rezensent schließt sich zunächst Abdel-Samads Diskreditierung des auch unter „vielen“ zeitgenössischen Muslimen verbreiteten Verständnisses des im 7. Jahrhundert Geschehenen als „Richtlinie und Handlungsaufforderung für alle Zeiten“ an. Da sind sie doch, die Herabwürdigungen und Verfolgungen Un- und Andersgläubiger, die Ehrenmorde und Versklavungen von „Kuffar“. Bei derartigen Erscheinungen den Anfängen wehren zu wollen ist pathologisch, Herr Hermann? Im Ernst?

Ebenso wenig nachvollziehbar ist die Zustimmung des FAZ-Redakteurs zu Abdel-Samads Anprangerung des von seinen frühen, mekkanischen Friedenspredigten zu den medinensischen Gewaltrechtfertigungen übergehenden Propheten, die den Koran als moralische Orientierungshilfe für das 21. Jahrhundert disqualifiziere.

Wenn der Koran eine ethische Wegweisung nicht sein kann, aber doch offensichtlich massenhaft als solche genutzt wird, was folgt daraus? Dass Deutschland ein Problem hat, wenn der Islam zu Deutschland gehört. Und dass Hermanns Verharmlosungsversuche einer Lesart folgen, an die er selber nicht glaubt.

Ihm wird kaum entgangen sein, dass unsere Sozialsysteme längst auch die islamische Vielehe fördern, gleichviel, ob im Einzelfall vorgetäuscht oder nicht. Dennoch meint er, Mohammed einen rhetorischen Rüffel für seine insgesamt dreizehn, gleichzeitig bis zu neun Ehen – viel mehr, als er seinen Anhängern zugestand – und seinem ehelichen Beischlaf mit einer Neunjährigen verpassen zu sollen.

Dass aus den dreizehn Ehen gerade einmal zwei Söhne hervorgingen, die der Prophet auch noch überlebte, ist durchaus merkwürdig. Das entspricht einem Schnitt von 0,15 Söhnen je Ehe. König Sobhuza II. von Swasiland kam im 20. Jahrhundert auf 210 Kinder von 70 Ehefrauen, also drei Kinder je Ehe, darunter rechnerisch 1,5 Söhne je Ehe. Er war also zehnmal so fruchtbar wie Mohammed. Kann man es Abdel-Samad daher verdenken, eine mögliche Impotenz des Religionsstifters in Erwägung zu ziehen? Ohne männliche Nachkommen („abtar“) zu sterben galt seinerzeit als Makel, der sich jedenfalls bei Mächtigen und Begüterten in der Regel sexuellen Ursachen verdankt haben dürfte – aufgrund des inneren Zusammenhangs ist hier nicht von einer „Ungereimtheit“ zu sprechen wie Hermann es tut, sondern allenfalls von einer perspektivischen Nuance. Mohammeds zeugungsbezogener Makel bzw. Mangel musste in der den Gläubigen
geschenkten Tröstungs-Sure 108 (1 – 3) mit seinem erlesenen, erhabenen und gütigen Wesen verdeckt und überstrahlt werden.

Sodann zitiert der Autor mehrere Anekdoten aus der von ihm „rezensierten“ Biographie, verrennt sich aber bei dem Versuch, Abdel-Samad damit quellenkritisch an den Karren zu fahren. Er gesteht ihm zu, dass die „Hadithe“ (Ausspruchssammlungen und Handlungsschilderungen Mohammeds) von dem unter Muslimen weithin anerkannten Muhammad al-Bukhari (810 – 870) stammten, bemängelt aber, die jeweiligen Ausgaben nicht nachvollziehen zu können.

Gerne wüsste man, woher er etwa die […] Geschichte hat, in der Muhammad mit seiner christlichen Sklavin Maria Geschlechtsverkehr hatte und […] seine […] Frau Aischa ihn […] zur Rede stellte.

Hier nachzuschlagen, statt ins Blaue zu fragen hätte geholfen! Wer also arbeitet hier schludrig? Außerdem: Seit wann ist es Usus, die Leser populärwissenschaftlicher Werke mit haarspalterischen Vergleichen altorientalischer Buchausgaben zu foltern?

Ganz absurd wird es, wenn Hermann eine Hierarchie der Quellen nach dem Grad ihrer Historizität postuliert. Weder der Koran noch die Hadithe, selbst in ihrer frühesten, von späteren Bearbeitungen verdrängten Zusammenstellung des Ibn Ishaq (ca. 704 – 767/768) können Anspruch auf jene erheben. Wenn Abdel-Samad im Interview des Deutschlandfunks auf die „anerkannten Quellen“ verweist, bezieht sich dies insofern lediglich auf eine von Muslimen geglaubte geschichtliche Faktizität.

Dafür, dass jener Mohammed aus Mekka tatsächlich gelebt hat, spricht nach den von der historisch-kritischen Forschung aufgestellten Kriterien indes vieles, denn es ergibt sich das Bild einer Persönlichkeit voller innerer Spannungen, Zerrissenheiten, Unbeherrschtheiten und menschlicher Schwächen, wie Hamed Abdel-Samad richtig herausarbeitet. Das spricht für die Wahrheit einer im Einzelnen zu postulierenden historischen Kernüberlieferung, wobei die universitäre Forschung jedwede übersinnlich-metaphysische Axiome außer Betracht zu lassen bzw. als zur Persönlichkeitsüberhöhung fabrizierte Mythen zu interpretieren hätte.

Das Gemetzel des Propheten am wehrlosen jüdischen Stamm der Banu Quraiza, der sich ihm bereits ergeben hatte, wird dabei nicht wegerklärt werden können, denn es erschien bereits den Zeitgenossen als ungeheuerlich und stach mit seiner Brutalität selbst in der damaligen unruhigen Epoche heraus. Eine auf ihr moralisches Erscheinungsbild erpichte Glaubensgemeinschaft würde ein Ereignis, dass sie vorhersehbar unter Rechtfertigungsdruck setzen würde, wohl kaum je erfinden.

Jener furchtbare Genozid damals in der Wüste erinnert durchaus an den Holocaust, auch wenn der FAZ-Redakteur gegen Abdel-Samads diesbezüglichen Hinweis empörte die Political Correctness in Stellung bringt.

Dem heutigen westlichen Leser drängt sich bei den Schilderungen über die Beseitigung der Juden aus Medina der Gedanke an die Vernichtung der europäischen Juden in den dreißiger und vierziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts auf. (Hans Jansen: Mohammed – Eine Biografie, C. H. Beck 2008, S. 316)

Hans Küng spricht von einer „ethnischen Säuberung“. Welch ein Vorbild als Religionsstifter!

Um Mohammeds unheilvollen Wesen- und Handlungskern wissen auch die durchaus vorhandenen liberalen Muslime, die heute ein kaum beachtetes Schattendasein fristen, z. B. beim Liberal-Islamischen Bund e.V. Wenn das Rainers Hermanns Hoffnungsträger sind, denen er Abdel-Samad als sich vermeintlich ins Abseits phantasierendes enfant terrible gegenüberstellt, von dem die angeblich mögliche Erneuerung des Islams nicht kommen könne, dann gute Nacht! – denn in seinen Positionspapieren kapriziert sich der Bund gerade einmal auf eine thesenartige Aufwertung der Homosexualität, womit man sich schon weit vorgewagt hat. Würden sich die Liberal-Muslime hingegen ernsthaft des islamischen Gewaltproblems annehmen, müssten sie wohl Polizeischutz beantragen, aber die Ordnungshüter sind aktuell leider ausgelastet.

Außerdem spricht eine schillernde Figur wie Lamya Kaddor als Vorsitzende nicht gerade für eine (pardon) „koschere“ Organisation.

Die einzige echte Chance der Erneuerung des Islams läge in der Durchsetzung der Auffassung, dass Mohammed niemals gelebt hat. Das ist zwar weniger wahrscheinlich als das Gegenteil, aber dafür ließen sich dann alle Hässlichkeiten seines Wesens und seiner Handlungen abstreifen wie alte Socken von den Füßen, da Mythen prinzipiell neu gestaltbar sind. Für die meisten, die das skizzierte Konzept umsetzen wollten, gab es bislang allerdings ein böses Erwachen.


Nachtrag PI-Redaktion:

Eine kurze Erwähnung verdient an dieser Stelle noch Daniel Bax, islamophiler Multikulti-Systemschreiber, der im SPIEGEL, trotz angeblichem Studiums der Islamwissenschaften, dem Psychopathen Mohammed huldigt, den Islam in die Aufklärung verfrachtet und sogar „seriösen Medien“, wie er sie nennt, die Hamed Abdel-Samads Buch gut beurteilten, fehlerhafte Berichterstattung unterstellt, sie allesamt offenbar am liebsten ins Nazi-Eck stellen würde.

Bax hält den verrückten Kinderschänder und Massenmörder Mohammed für „eine spannende Figur: Kaufmann, Prediger, Dichter, Gesetzgeber, Kriegsherr und Eroberer, Religionsstifter und Staatsgründer, Waisenkind und mehrfachen Ehemann“. So kann man das als linker Spinner natürlich auch sehen.

Und weil dem eingeschränkten Denker leider handfeste Argumente fehlen, muss dann eben die AfD, von der der Autor im Juni dieses Jahres zu einem Vortrag eingeladen war (PI berichtete), als „Beweis“ für die „braune Gesinnung“ Abdel Samads herhalten.

Hamed Abdel Samad hat zum Unterschied von Daniel Bax, den Islam von Kindheit an erlebt und weiß wovon er spricht. Daniel Bax beschwert sich darüber, dass „seriöse Medien“ Hamed Abdel Samad ein Forum böten. Viel tragischer ist, dass selbstverliebte unwissende Meinungsfaschisten sich Journalisten nennen und unter dem Titel der aufklärenden Berichterstattung ihren hanebüchenen Mist absondern dürfen. Was er im Übrigen der Meinungsfreiheit verdankt, die er, wenn es die Meinung anderer ist, wohl gerne lieber heute als morgen abschaffen würde.




An die Propaganda-Migrantin Hayali

dunja-hayaliUm es vorweg zu nehmen: Ich habe wenig Zeit, die Glotze anzuschalten. Ich bin mir aber sicher, die rechts im Foto abgebildete Frau schon mal im Fernsehen gesehen zu haben. Ihr Name war mir nicht geläufig – bis sie sich jetzt in die Schlagzeilen gebracht hat. Es hat mich bisher nicht interessiert, wer sie ist und woher sie kommt. Das hat sich jetzt geändert.

(Von ANONYM)

Frau Hayali, als Fernseh-Moderatorin beziehen Sie Ihr Gehalt aus jedem Haushalt dieses Landes. Ich gehe davon aus, dass Sie gut bezahlt werden, damit Sie unbestechlich sind und bleiben.

Ich gehe auch davon aus, dass Sie nicht dafür bezahlt werden, blassen SPD-Ministern Farbe zu verleihen. Wenn Sie (wie Steffen Seibert) für Politiker tätig werden möchten, dann sollten Sie allerdings einen sauberen Schnitt machen. Zwischen Medien und Politik sollte immer eine gewisse Distanz gewahrt bleiben.

Ich weiß nicht, wie es zu Ihrem gemeinsamen Auftritt mit Minister Maas gekommen ist, aber dieser Auftritt hat ein gewisses Geschmäckle. Minister Maas möchte auf der Kommunikationsplattform Facebook, für eine stärkere Moderation sorgen. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, handelt es sich um eine internationale Kommunikationsplattform. Wenn ich mir vorstelle, jedes Land würde einen Minister schicken, um seine Moderationswünsche durchzusetzen, bliebe vermutlich nicht viel von Facebook übrig.

Als Medienbeschäftigte wissen Sie, dass in unserem Grundgesetz Presse- und Meinungsfreiheit in einem Atemzug erwähnt werden. Wie passt es da zusammen, dass eine Frau, die Pressefreiheit genießt, einen Minister unterstützt, der sich für Zensur stark macht? Facebook ist nicht perfekt, aber es gibt genug Möglichkeiten, auf unwürdige Beiträge zu reagieren. Seiteninhaber können Postings von anderen löschen, sie können Personen sperren, sich bei Facebook beschweren oder gar Gegendarstellungen schreiben und einen Shitstorm auslösen. So what?

Minister Maas hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Er setzt sich nämlich nicht dafür ein, Terror-Werbung unter Strafe zu stellen. Es geht um den §129 StGB.

Vor einem Jahr hat der CDU-Innen-Experte Wolfgang Bosbach darauf aufmerksam gemacht, dass die Änderung des §129 StGB durch die rot-grüne Koalition im Jahr 2002 ein großer Fehler war. Hier der Vergleich der rot-grünen Neufassung mit der alten Version:

werbung-fuer-terror

Die SPD hat die Werbung für Terror-Organisationen aus dem Strafgesetzbuch entfernt. Genau deswegen kann der IS heute ungestraft im Internet für sich und seine Weltsicht werben.

Zusammen mit der CDU könnte die SPD das jetzt wieder ändern. Minister Maas macht aber keinerlei Anstalten in diese Richtung.

Im vergangenen Oktober hat auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Thomas Strobl, angemahnt, dass Maas endlich tätig werden müsse:

Auch die Sympathiewerbung für Terrorvereinigungen müsse „dringend unter Strafe gestellt werden“, so der Vize-Unionsfraktionschef. „Der Bundesjustizminister muss erklären, warum er die Grundrechte von IS-Sympathisanten mehr schützen möchte als unsere Bürgerinnen und Bürger“, sagte der Innen- und Rechtspolitiker. Gerade bei solchen islamistischen Terroristen könne man den „geistigen Nährboden nicht früh genug bekämpfen“.

Seit geraumer Zeit ist die Werbung für den Terror ein großes Problem. Jungen Menschen wird suggeriert, Andersgläubige seien ihre Feinde und man müsse sie ausmerzen.

Wir haben es hier offenbar mit einem sehr einseitig gepolten Minister zu tun, der nur dann anspringt, wenn eine Angelegenheit in sein Weltbild passt.

Auch was Ihre Person betrifft, Frau Hayali, gibt es ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ich habe ein Foto von Frauen einer irakischen Minderheit neben ihr Foto kopiert. Frauen, die von einem sunnitisch-fanatischen Moslem-Mob als Sex-Sklavinnen gehalten wurden. Ich denke, Sie verstehen, was ich Ihnen damit sagen will.

Als Sie mit Ihren Eltern aus dem Irak ausgewandert sind und in unser Land kamen, da hatten Sie alle Möglichkeiten, die es nur gibt. Sie haben diese Möglichkeiten genutzt, ihr sportliches Talent ausgelebt, studiert und eine Fernseh-Karriere gemacht. Sie konnten sich frei entfalten.

Denken Sie, dass Sie in Ihrer islamisch dominierten Heimat als Christin so weit gekommen wären? Die islamische Lehre steht für die Unterdrückung der Frau, erst recht für die Versklavung der nicht-islamischen Frau. Wie können Sie – nach allem, was wir heute über das Schicksal von christlichen und yesidischen Frauen im Irak wissen – als Irakerin dieses T-Shirt tragen? Warum tragen Sie nicht ein T-Shirt, mit dem Sie Ihre Solidarität mit Ihren verfolgten Landsleuten zeigen?

Anscheinend interessieren Sie sich mehr für das, was Leute in Ihrem Facebook-Account posten. Das hier hat Sie sehr verärgert:

– FICK DICH DU FLÜCHTLING – DEIN NAME IST SCHON EKELHAFT GENUG – VERLASSE UNSER DEUTSCHLAND –

Diese Beleidigung ist unter aller Sau. Aber sie ist nichts im Vergleich zu dem, was Sie Ihren ins Trauma und Koma gefickten Glaubensschwestern antun, indem Sie als Christin und Irakerin öffentlich mit diesem T-Shirt posieren. Deswegen hätte ich es anders formuliert:

– FICK DICH DU PRESSENUTTE – DEIN T-SHIRT IST SCHON EKELHAFT GENUG – VERLASSE DAS FERNSEHSTUDIO, DAS WIR BEZAHLEN –

Was sehen Sie, wenn Sie auf Ihr Heimatland schauen? Tut es Ihnen nicht in der Seele weh, was Sie täglich im Nachrichten-Ticker Ihres Studios zu sehen bekommen? Zerbricht es Ihnen nicht das Herz, wenn sie hören, dass Frauen Tag für Tag von Moslems vergewaltigt werden? Was fühlen Sie, wenn Sie hören, dass der IS ein uraltes syrisch-orthodoxes Kloster gesprengt hat?

Ich denke, diese Dinge lassen Sie nicht kalt. Dennoch tragen Sie diese Lüge auf Ihrer Brust. Das ist nicht der einzige Widerspruch, der mir auffällt.

Hayali auf Facebook:

[…] Was mich jedoch im Innersten erschreckt, sind die Ja-Aber-Kommentare. „Ich hab ja nichts gegen Flüchtlinge, aber…“ ABER WAS???

Die Flüchtlinge, die alles hinter sich gelassen haben, Haus, Job, Leben, Würde, Zukunft… Die Flüchtlinge, die im Meer versinken, in Lastwagen ersticken, vergewaltigt werden, weil sie von uns ein Taschengeld wollten? Asylschmarotzer?

Es gibt KEINE Asylschmarotzer. Das Asylrecht ist ein Menschenrecht. Ach ja, ich weiß, Sie meinen ja nicht die richtigen (Kriegs-), sondern die falschen (Wirtschafts-) Flüchtlinge. Die aus den Balkanstaaten oder aus Afrika. Ja, es stimmt und gehört zur Wahrheit dazu: wer aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommt, hat kein Anrecht auf Asyl und muss so schnell wie möglich in sein Land zurückgeführt werden. Auch das gehört dazu, wenn man das Asylrecht schützen möchte. Nicht schön, dennoch unvermeidbar. Aber wir Bürger sind nicht die Richter. Wer sind wir, anderen zu verbieten, das Beste für sich und die eigenen Kinder zu suchen? Ich weiß auch, dass wir nicht alle aufnehmen können, darum geht es hier doch auch gar nicht, aber vergessen Sie nicht: wir sind nicht unschuldig an der Situation vieler Flüchtlinge.[…]

Es gibt KEINE Asylschmarotzer, ABER…

Sie schreiben, dass es KEINE Asylschmarotzer gibt und sagen dann, wer „so schnell wie möglich“ außer Landes zu schaffen ist. Warum halten Sie sich für einen bessseren Menschen als die Ja-aber-Fraktion, die Sie kritisieren?

Merkwürdig ist auch Ihr Rechtsverständnis. Sie schreiben: „Aber wir Bürger sind nicht die Richter.“

Das ist falsch, denn „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus„, so auch die Rechtsprechung. Das Volk wählt die Legislative, die die Gesetze erstellt, an die sich die Richter zu halten haben.

Wir sind hier nicht im Islam, Frau Hayali. Hier werden die Gesetzbücher nicht von einem außerirdischen Wesen in einer Höhle diktiert. Hier, in diesem Land, ist das Volk der Gesetzgeber. Die Richter sind „an Gesetz und Recht gebunden“, also an den Willen des Volkes. Die Richter sprechen im Namen des Volkes Recht.

Von der Macht, die Gesetzgebung – und damit die Rechtsprechung – zu ändern, wird der Souverän dieses Landes mit Sicherheit bei der nächsten Bundestagswahl gründlich Gebrauch machen. Ein Blick auf diese Tabelle genügt, um zu wissen, warum:

asylstatisktik-juli-2015

Es werden 1 Millionen Asylbewerber alleine für dieses Jahr prognostiziert. 600.000 über die Asylschiene Eingewanderte hielten sich bereits zu Jahresanfang in unserem Land auf.

Bei der Kritik an diesem Chaos geht es den Menschen aber gar nicht um Zahlen. Es geht um unsere Sicherheit.

Wir alle haben gesehen, wie sich die islamische Welt innerhalb weniger Jahre total fundamentalisiert und fanatisiert hat. Wir spüren, wie diese explosive Entwicklung über türkische, arabische, bosnische, albanische, tschetschenische, afrikanische und orientalische Migranten in unser Land transportiert wird und sich hier ausbreitet.

Es ist so weit, dass unsere Kinder rekrutiert werden als Kanonenfutter für die Gotteskrieger. Es ist schon lange so weit, dass unsere Kinder von moslemischen Jugendlichen drangsaliert werden, jetzt werden immer mehr Mädchen und Frauen in Gebüsche gezerrt und vergewaltigt.

Eine intelligente Frau wie Sie sollte in der Lage sein, die Bedenken der Bevölkerung zu verstehen. Die Deutschen möchten helfen, aber sie möchten hier nicht in einigen Jahren die Verhältnisse haben, wegen derer Ihre Familie aus dem Irak ausgewandert ist.

Ich sage Ihnen, wozu mindestens 90 Prozent der Deutschen bereit sind: Alle, aber auch wirklich restlos alle Christen aus dem Irak und Syrien zu evakuieren, sie notfalls freizukaufen, sie zu beschützen, ihnen unsere Freundschaft zu schenken, sie bestmöglich mit allem zu versorgen, was sie brauchen und ihnen in unserem Land eine Zukunft zu geben. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass 90 Prozent der Deutschen das sofort tun würden und zwar ohne auch nur ein einziges Wort über den damit verbundenen Aufwand zu verlieren.

Leider stecken wir in einem Dilemma. Wir sind weltweit das einzige Land, das Asylbewerber bislang nicht selektiert, sondern jeden, der in unser Land spaziert, erst einmal aufnehmen. Wir sind durch unsere momentane Gesetzgebung gezwungen, Leute bei uns aufzunehmen und zu alimentieren, die mit einer Ideologie im Gepäck ankommen, die auf die Zerstörung unserer freien Gesellschaft ausgerichtet ist.

Eine islamische Masseneinwanderung ist gegenüber den nachfolgenden Generationen nicht vertretbar. Wie Sie wissen, ist diese Ansicht in weiten Teilen Europas akzeptiert und verbreitet. Erzählen Sie mir bitte nicht, dass all die gewählten Volksvertreter, die die Aufnahme von Moslems in ihre Länder ablehnen, „rechter Abschaum“ sind.

Die unkontrollierte Einwanderung ist de facto ein Problem. Das lässt sich nicht mehr leugnen. In kein westliches Land sind so viele islamische Asylbewerber geströmt wie nach Deutschland und es werden immer mehr. Das ist nicht mehr normal.

Die Menschen wollen sich dazu artikulieren. Manche können das gut, manche weniger gut.

Wir haben gesehen, wie Politik und Medien auf die Plakate von Pegida reagiert haben. Diese stubenreinen Plakate wurden genauso dämonisiert wie Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Wir alle wissen, wer Sarrazin und Pegida dämonisiert hat. Es war die Kanzlerin höchstpersönlich, die diese Leute zum medialen Abschuss freigegeben hat. Hierdurch entstanden bei vielen  Bürgern Irritationen und man begann sich daran zu erinnern, dass Merkels Eltern freiwillig in die DDR einwanderten und ihr Töchterchen dort zu den angepassten Auserwählten gehörte, die studieren durften. Hat Merkel den DDR-Mief derartig tief inhaliert, dass Zensur für sie zum ganz normalen Tagesgeschäft gehört?

Das Gift der Zensur – die Presse hätte es bekämpfen müssen. Dazu war man zu feige. Leute wie Sie haben dafür gesorgt, dass viele Bürger ihre Meinung nur noch hinter vorgehaltener Hand oder unter einem Pseudonym äußern. Dann aber umso deftiger.

Sie, Frau Hayali, haben das Grundrecht der freien Entfaltung Ihrer Persönlichkeit genutzt. Auch die Generationen nach Ihnen wollen diese Möglichkeit noch haben.

Schauen Sie nach Ägypten, schauen Sie in den Irak. Sie als syrisch-orthodoxe Christin sollten verstanden haben, was es bedeutet, wenn ehemals christliche Länder durch den Islam unumkehrbar destabilisiert und zur Hölle werden.




Waren Indianer die ersten Gutmenschen?

indianerIm Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA. Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt.

(Von Markus Wiener, Pro Köln)

Genauso wie die anderen noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten, die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes“ natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, die eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenem Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht auf Erfolg mehr gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

Siehe auch:

» PI: Wie Gutmenschen die Eroberung Amerikas sehen




Wem die Invasion nützt

konsumentenViele fragen sich, wem die gegenwärtige Masseneinwanderung von Arabern und Afrikanern nach Deutschland eigentlich nützt. Das Bildungsniveau dieser Einwanderer ist so extrem niedrig, dass sie keinerlei Aufgaben in einer modernen Volkswirtschaft übernehmen können. Nicht einmal als „billige Arbeitskräfte“. Warum also werden diese Menschen absichtlich nach Deutschland gelenkt?

(Von Mario)

Auf dem ersten Blick dürfte die Antwort darauf verwundern. Es sind nämlich große, internationale Unternehmen, die diese Einwanderung durchsetzen. Nicht etwa, weil die Araber und Afrikaner jemals in ihren Betrieben arbeiten könnten. Nein, sie sollen einfach nur ihre Produkte kaufen.

Ein Unternehmen muss ständig wachsen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Der Deutsche konsumiert aber leider einfach zu wenig und spart sein Geld lieber. Er kauft sich jedes Jahr das neueste iPhone, aber eben nicht zwei oder drei, obwohl er es sich locker leisten könnte. Aber niemand braucht zwei oder drei iPhones gleichzeitig. Und genau hier ist das „Problem“ für internationale Großkonzerne.

Die Logik hinter diesem System ist klar. Es werden neue Konsumenten gesucht. Und weil die Deutschen immer weniger werden und keine Kinder mehr bekommen, muss man andere Wege finden, um die Nachfrage zu steigern. Und zwar durch den massenhaften Import von Menschen.

Und dank des linksliberalen Sozialstaats in Deutschland bekommen ausnahmslos alle Menschen, die sich längerfristig auf deutschem Boden bewegen, regelmäßig eine großzügige Sozialhilfe überwiesen. Das gilt irrsinnigerweise auch für Einwanderer aus Afrika, die gegen deutsche Gesetze verstoßen haben und illegal eingereist sind.

Und wie wohl so manchem aufgefallen ist, sind die Einwanderer aus Afrika meist mit der neuesten Markenkleidung und Elektronik ausgestattet. Diese Menschen werden wortwörtlich vom Kopf bis Fuß zu 100 Prozent vom deutschen Steuerzahler alimentiert. Jeden Monat, jede Woche, jeden Tag.

Das Asylsystem bewirkt also eine Überführung des Steuergelds der Deutschen auf die Einwanderer und weiter in die Taschen der Großkonzerne. Und das ist genau so gewollt.

(Kleines Foto oben: Arbeitgeberpräsident Ingo Krämer, der sich für ein Bleiberecht von allen „Flüchtlingen“ in Ausbildung einsetzt)




Türkischer Völkermord an christlichen Armeniern Vorbild für Islamischen Staat

A1-1Stefan Ullrich, Katechist und Initiator von „deusvult.info„, ist momentan in Armenien unterwegs. Er hat der PI-Redaktion viele beeindruckende Bilder von der 1700 Jahre alten armenischen christlichen Kultur geschickt. Bei seiner Reise stieß er auch auf viele Zeugnisse der islamischen Aggression, die das Christentum in Armenien seit Jahrhunderten von fast allen Seiten bedroht. In diesem Jahr jährt sich bekanntlich auch der Beginn des Völkermords an den Armeniern in der Türkei zum 100. Mal. Viele der unfassbaren Grausamkeiten erinnern dabei an den Islamischen Staat. Der Reisebericht von Stefan Ullrich:

In Jerewan ist die prächtige Kathedrale des heiligen Grigor zu sehen, der im 3. Jahrhundert den heidnischen König Trdat III. zum Christentum bekehrte, so dass dieser im Jahre 301 in Armenien als erstem Land der Welt das Christentum als Staatsreligion einführte:

A2 Kathedrale

Armenien führt seine biblische Herkunft und Bestimmung aber bereits auf den „Arche Noah-Berg“ Ararat zurück:

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Den Berg Ararat verleibte sich im Mittelalter das Osmanische Reich ein, den es – in Form der heutigen Türkei – mitsamt West-Armenien (dem heutigen „Ostanatolien“) bis zum heutigen Tage praktisch besetzt hält.

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Armenien, das bereits eine große vorchristliche Kultur hatte, sieht den Beginn seines Christentums bei den Aposteln Bartholomäus und Taddäus, deren Reliquien u.a. im Kloster Geghard (Fotos oben und unten) nahe der Hauptstadt Jeriwan aufbewahrt wurden.

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Im Mittelalter war das Christentum eine Festung. Muss es das wieder werden? Im Bild das bekannte Kloster Tatev aus dem 4. Jahrhundert in der südlichen Ecke des Landes, heute praktisch eingekesselt von Aserbeidschan im Norden und Westen sowie dem Iran im Süden:

A3 Kloster

Dieser armenisch-apostolische Mönchspriester hält geistlich die Stellung im Dreiländereck von Armenien, Aserbeidschan und Iran (rechts neben dem Autor dieses Artikels, Stefan Ullrich):

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Armenien ist auch ein landschaftlich schönes und fruchtbares Land, das sich gerne so manch moslemische Nachbarstaaten unter den Nagel reißen würden…

A4 Land

So versuchte der Islam das christliche Armenien immer wieder zu überrollen.

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Dieser Obelisk hat zwei Seiten, die jeweils für das heutige „Ost“-Armenien und das von der Türkei besetzte West-Armenien stehen:

A5 Obelisk

Auszüge aus damaligen Medien, die den Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915-1916 beschrieben:

A6 Medien

Diese Satire-Magazine prangerten den Blutdurst des Islams an:

A7 Karikatur

A8 Karikatur-2

Der bekannte Ausspruch Hitlers:

„Wer spricht heute noch von dem Völkermord an den Armeniern?“

die auf der Geschichtsfälschung durch die Sieger beruht, ist in diesem armenischen Museum dargestellt:

A10 Hitler

Fotos und Zeitungsartikel belegen die damaligen Grausamkeiten, die von türkischen Moslems an christlichen Armeniern begangen wurden:

A11 Fotos

Zeugenaussagen beschreiben den unfassbaren Horror:

A12 Zeugen

A12 Zeugen-1

A12 Zeugen-2

Von diesen drei Zeugen stammen die Aussagen:

A13 Bilder

So sah das Grauen aus:

A14 Grauen

Vor allem auch für Kinder stellte dies ein unvorstellbares Leid dar:

A15 Kinder

A15 Kinder-2

Zehntausende von Jungen und Mädchen wurden in Konzentrationslagern zur Islamkonversion gezwungen und die Mädchen auch noch zwangsverheiratet, wie es in alter mohammedanischer Manier auch heutzutage wieder korangetreu vom Islamischen Staat praktiziert wird:

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Bilder, die mehr sagen als 1000 Worte:

A17 Frauen

Die Gräuel insbesondere an Frauen und Kindern stellten vielleicht nicht vom Umfang, aber von der Art her die Satanik der Nazis noch in den Schatten:

A17-2 Frauen

A18 Opfer

Konkrete Beispiele von zwangsislamisierten und zwangsverheirateten armenischen Frauen:

A19 Zwang

A20 Zwang

Die Grauen des Völkermords wurden in einem Film über die legendäre Geschichte der 15-jährigen Aurora nachgestellt, die wie durch ein Wunder die Dschihad-Hölle überlebte:

A21 Film

Hier die traurige Lebensgeschichte von Aurora:

A22 Aurora

Kinder bei lebendigem Leibe im Sand begraben, vergewaltigte Frauen und herausgeschnittene Gebärmuttern am Wegrand, damit die Verschleppten sehen können, was sie erwartet – eine Diabolik selbst jenseits der Nazi-Verbrechen:

A23 Morde

Dazu gab es schauerliche „medizinische Experimente“ à la Mengele:

A24 Experimente

Hier die Befehlshaber der Gräuel:

A26 Befehleshaber

A26 Bef-2

Man beachte die Ähnlichkeit des Herrn rechts mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan:

A26 Bef-3

Das Gemetzel ist das Gleiche wie beim „Islamischen Staat“ 100 Jahre später:

A27 Aufhängen

Auch hier lässt der „Islamische Staat“ grüßen:

A27-2 Köpfen

Massenverschleppungen in die Wüste ohne Wasser und Brot oder auf Schiffe, um dort auf hoher See einfach wie Abfall über Bord gekippt zu werden..

A28 Verschleppung

Die türk-moslemischen „Herrenmenschen“ über den armenisch-christlichen „Untermenschen“:

A29 Herrenmenschen

Schon vor dem ersten Weltkrieg gab es vorbereitende Pläne zur Islamisierung und Türkisierung des Osmanischen Reiches unter systematischer Ausrottung der Christen:

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Der Grundstein dazu wurde bereits im 19. Jahrhundert gelegt:

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Ende des 19. Jahrhunderts ging es langsam los mit den Massakern:

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Hier ein interessantes Werk einer deutschen Autorin über den Prozess an dem Armenier, der Jahre nach dem Völkermord den im deutschen Exil lebenden Großverantwortlichen Talat Pascha erschoss. Der Prozess entlarvte im Nebeneffekt die ungeheuerlichen Gräuel, die der Freimaurer Pascha zu verantworten hatte, und so wurde der Armenier vom Mord sogar freigesprochen:

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Diese Skulptur stellt die Verzweiflung einer armenischen Mutter ausdrucksvoll dar:

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Dieses Plakat erinnert an 1,5 Millionen ermordete Armenier:

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Die halbe Welt hat den Genozid an den Armeniern bereits anerkannt:

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Die Werkzeuge des Verbrechens – schlimmer noch als Gas wohl:

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Dieses Plakat zieht den Bogen von den Osmanen zu Hitler. Wenn man die Logik dahinter nur wirklich verstehen wuerde, würde man heute mit Entschiedenheit gegen den „Islamischen Staat“ vorgehen, der 100 Jahre nach dem Armenier-Holocaust und 75 Jahre nach dem Juden-Holocaust das Gleiche global mit allen Ungläubigen tut bzw. vorhat:

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Gegen das Leugnen der geschichtlichen Fakten:

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Die berühmten armenischen Kreuzsteine erinnern an den Genozid. Vor zehn Jahren wurden viele von Türken zerstört oder beschädigt. Das Shirt stellt eine Solidaritätserklärung mit den vom Islamischen Staat verfolgten Christen dar, da mit diesem arabischen „N“ (das verächtlich für Christen als „fehlgläubige Nazarener“ steht), von IS die Häuser der Christen markiert werden, um sie entweder als unterworfene Dhimmis im Kalifat einzugliedern oder – bei Nichtunterwerfung – zu töten:

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Die Kreuzsteine werden in mühe- und liebevoller Handarbeit erstellt:

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So sollte das vereinte Christentum gegen den Islam dastehen, wie die Festung Amberd auf dem 4000 Meter hohen Berg Aragats:

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…vor dem zu schützenden Gut:

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Diese armenischen Christen fürchten sich weder vor der Türkei noch vor Aserbeidschan:

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Dieser junge hochintelligente Theologiestudent ist als Lektor in der armenisch-apostolischen Kirche tätig und verfügt nicht nur über ein beachtliches theologisches und historisches (inklusive deutscher und bayerischer Geschichte) Wissen, sondern spricht darüber hinaus auch noch fließend Deutsch:

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Auch er macht sich – aus leidvoller Erfahrung seines Volkes mit den islamischen Heerscharen über den Arabersturm schon im siebten Jahrhundert, den darauffolgenden Persersturm, den Osmanen- und Seldschukensturm im späten Mittelalter bis hin zum türkischen Völkermord im 20. Jahrhundert – ebenso große Sorgen um die derzeitige Ausbreitung des radikalen Islam. Und er meint damit nicht nur sein eigenes von aggressiven islamischen Mächten wie Türkei, Iran und Aserbeidschan praktisch umzingeltes kleines Volk, sondern gerade auch Europa, dessen Untergang er prophezeit, wenn es sich nicht auf seinen christlichen Glauben zurückbesinnt.

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Auch die einzige in Eriwan noch verbliebene persische Moschee (Foto oben) betrachtet er bereits mit gewissem Argwohn, da er sich nicht sicher sei, was daraus noch werden wird. Zwar pflegt Armenien mit Iran gute Beziehungen und offiziell gilt diese Moschee als nicht mehr Islam praktizierendes „Museum“, doch die zunehmende Zahl an Besuchern und Hinzugezogenen aus dem schiitischen Nachbarland findet er mittlerweile irritierend.

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Bei einem Besuch der rein architektonisch und optisch im Übrigen sehr sehenswerten sogenannten „blauen Moschee“ konnte sich der DVC-Initiator dann auch davon überzeugen, dass der große Gebetsraum des „Museums“ nach wie vor zumindest spirituell genutzt wird. Denn wie anders erklären sich die darin ausgelegten Gebetsteppiche und die davor abgestellten Schuhe der „Museumsbesucher“?

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Der Theologiestudent wird noch in diesem Sommer Deutschland für einige Monate besuchen, und man wird sehen, wie er die Situation in unserem Lande dann „live“ einschätzt. Wir dürfen gespannt sein.

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Armenien ist ein sehr gastfreundliches und wahrhaft christlich geprägtes Land.

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Soweit der Reisebericht von Stefan Ullrich. Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT veranstaltete am 24. April zum 100. Jahrestag des Beginns des Völkermords an den Armeniern in München eine Gedenk-Kundgebung. Es kam zur Sprache, dass der türkische Ministerpräsident Erdogan Beweise an diesem Völkermord vernichten ließ und dem Papst droht:

Eine Aramäerin, deren Urgroßmutter umgebracht wurde, berichtet über den islamischen Völkermord in der Türkei:

Eine Armenierin sagte während der Rede von Reinhard Hornberger zum Gedenken an den Völkermord: „Bin stolz auf Euch“:

Die Grauen Wölfe in der Türkei feiern den Völkermord an den christlichen Armeniern:

(Text und Fotos: Stefan Ullrich; Kamera München: Shalom Hatikva; Bearbeitung: Michael Stürzenberger)




Lesehilfe zu Richard Millets Multikulti-Kritik

Dass Richard Millets politische Essays (gestern bei PI vorgestellt) zu den wichtigsten Veröffentlichungen dieses Winters gehören, zeigt ein einziges Zitat des französischen Romanschriftstellers Jean Raspail (Verfasser von „Das Heerlager der Heiligen“). Raspail spricht in einem jüngst in deutscher Übersetzung veröffentlichten Interview von der Unmöglichkeit, die Wahrheit unbeschadet auszusprechen: „Denn wer es wagt, sie auszusprechen, wird auf der Stelle gejagt, verdammt und ausgeschlossen. Richard Millet kam ihr nahe, und Sie sehen ja, was mit ihm passiert ist!“ (veröffentlicht in der 57. Ausgabe der Zeitschrift Sezession).

(Von Götz Kubitschek)

Mit einem Essay hat sich Millet besonders weit vorgewagt: Er verfaßte 2012 eine „Literarische Eloge auf Anders Breivik“. Millet steht mit diesem Text in der Tradition des Komponisten Karl-Heinz Stockhausen oder des französischen Kulturphilosophen Jean Baudrillards, die ihrerseits die Anschläge auf das World Trade Center im Jahre 2001 kunst-symbolisch deuteten. In der PI-Diskussion zu Millets Essays ging es gestern um die Frage, ob eine solche literarisch-symbolische Interpretation überhaupt statthaft sei. Als deutscher Verleger Millets kann ich sagen, daß ich diesen Text sehr genau gelesen und geprüft habe: Natürlich ist er legitim, natürlich stößt Millet damit in Denkräume vor, die uns auf ungewohnte Art und Weise die Augen öffnen. Daß er sich in seinem Essay wiederholt von der Tat Breiviks distanziert, muß nicht betont werden: Selbstverständlichkeiten bedürfen keiner Herausstreichung.

Der Publizist Martin Lichtmesz hat zu Millets Herangehensweise einen sehr wichtigen Text verfaßt, er ist hier einsehbar. Noch wichtiger ist es, die Texte Millets selbst zu lesen. Hier kann man sie direkt beim Verlag Antaios erwerben.




Keine Rattenfänger in Hameln

salafisten-moscheeIn dem täglichen Islamisierungswahnsinn gibt es auch vereinzelt gute Nachrichten: Der Bau des Islamzentrums in Hameln beispielsweise ist gestoppt. Die Konfrontation eskalierte auch durch das riesige Plakat „Keine Salafisten-Moschee“, das über Nacht an einer Brücke angebracht war. Flashmob wirkt! Es mag zudem auch an der besonderen Konstellation in Hameln gelegen haben, denn hier findet gerade nicht nur der Bundestagswahlkampf statt, sondern auch der Landratswahlkampf. Die Stelle des Landrats ist zur Zeit vakant, da der vorherige Amtsinhaber erschossen wurde.

(Von Mosque-Buster)

Ein Herr Bartels von der SPD kandidiert als Landrat gegen Uwe Schünemann (CDU), dem ehemaligen niedersächsischen Innenminister, der sich bekanntlich durch ein hartes Vorgehen gegen Islamisten einen Namen gemacht hat. Die von der SPD dominierte Stadtverwaltung hatte am 17. Juli dieses Jahres überraschend die Baugenehmigung für das Islamzentrum erteilt und damit die Bürger aber auch Teile der Politik vor scheinbar vollendete Tatsachen gestellt.

Die engagierten Bürger und Gegner des Bauvorhabens haben natürlich sofort rechtliche Schritte erwogen, die zumindest eine verzögernde Wirkung gehabt hätten. Der „Al-Rahman-Verein-für Integration“ (der Name zeigt, das auch Islamisten zum Humor befähigt sein können) ist in der Vergangenheit immer wieder durch die Nähe zu Radikalen und Salafisten aufgefallen.

Das hat die hiesige SPD jedoch nicht davon abgehalten, deren Projekt eines Islamzentrums zu unterstützen. Hier ein aufschlussreiches Video aus der „Rattenfängerhalle“ in Hameln von der Veranstaltung „Miteinander leben“ des „Al-Rahman-Vereins-für Integration“ und der Islamischen Gemeinde Hameln. Sie tarnen ihre Zurschaustellung der islamischen Monokultur hinter „Integrations“-Floskeln. Damit meinen sie eigentlich die Ausbreitung des Islams, der „einzig wahren Religion“, in Deutschland:

In den anderen Parteien gab es Bedenken (auch wenn diese nicht offen ausgesprochen wurden ), doch es galt der Konsens, sich in der Sache neutral zu verhalten. Die SPD-Bürgermeisterin Lippmann und die SPD-Bundestagsabgeordnete Lösekrug-Möller haben sich von den Islamisten hofieren lassen und sind dabei auch in den eigenen Reihen auf Unverständnis gestoßen. Über die Gründe kann man nur mutmaßen. Der Verein ist dank arabischer Spender üppig ausgestattet.

Durch besondere verbale Ausfälle gegen die Kritiker des Bauvorhabens hat sich der Pressesprecher der SPD Ingo Reddeck hervorgetan. Als letzte Woche in Hameln dann aber über Nacht Transparente aufgehängt wurden, („Keine Salafisten Moschee“) hat das die SPD in Panik versetzt.

Die Sozis fürchteten im Wahlkampf schwere Verluste zu kassieren, wenn sie als einzige Unterstützer der Islamisten dastehen. Die Unterstützung des Bauvorhabens wurde vergangene Woche zurückgezogen, woraufhin der Moscheeverein seine Auflösung bekannt gab. Laut Zeitung wurde die Auflösung des Vereins schon früher beschlossen, aber Quellen aus der Lokalpolitik haben mir versichert, dass dies eine Fehlinformation ist. Die Geschehnisse seien vielmehr eine direkte Folge der Transparent-Aktion gewesen. Hinter vorgehaltener Hand war man parteiübergreifend den unbekannten Aktivisten dafür dankbar.

Möglich, dass die SPD hinter der Neutralitätshaltung, vor allem der CDU, ein Finte vermutete, einen Joker, der in der heißen Wahlkampfphase gestochen hätte. Ich weiß aber aus eigenen Quellen das dem nicht so war. Die Hamelner CDU ist eine grandiose Gemengelage aus Ignoranz und Inkompetenz.

Der Vereinsvorsitzende ist seinen (vermutlich arabischen) Spendern verpflichtet und wird nun Andernorts versuchen sein Islamzentrum zu bauen.

Die Betreiber dieses Projektes werden von uns weiterhin beobachtet und wir sind gerne bereit, unsere Informationen zu teilen, wenn die Islamisten versuchen sollten, in einer anderen Gemeinde Fuß zu fassen. Der Erfolg war auch deswegen möglich, weil unsere Lokalzeitung, die Deister-und Weserzeitung (DEWEZET), ungewöhnlich offen über die Verstrickungen des Vereins berichtet hat.

Das bereits erworbene Grundstück ist an den Verein der Türkischen Gemeinde, die eine nationalistische Ausrichtung hat, übergeben worden. Deren Vorsitzender ist der nächste Wolf im Schafspelz und redet mit aller Selbstverständlichkeit von Integration, während er dabei Eroberung meint. Auf seine Genossen kann er sich dabei verlassen. Aber das wird ein anderer Kampf.

Dies ist natürlich nur ein kleiner Sieg im großen Ringen um die Heimat, aber immerhin ein Sieg bei all den verheerenden Ereignissen, über die sonst berichtet werden. Es zeigt auch, dass politischer Aktivismus ein mächtiges Instrument sein kann.

Es lohnt sich also, sich zu engagieren, sei es in einer Partei, in Bürgerinitiativen, in der Identitären Bewegung oder auch nur als Einzelkämpfer – dann aber auch bitte in der realen Welt und nicht nur als Tastatur-Jockey. Es ist noch nicht zu spät, das Ruder herumzureißen und verlorenes Terrain zurückzuerobern. Die Reconquista hat gerade erst begonnen..




Wir bekommen die Politiker, die wir verdienen

überfallErneut wird eine Rentnerin am Bankautomat überfallen, gleicher Tatort. Für Eingeweihte nichts Neues oder Ungewöhnliches; die Rentnerin dürfte allerdings aus allen Wolken gefallen sein. Aber hat sie diese Situation nicht selbst herbeigeführt? Eine gesellschaftspolitische Betrachtung von anderer Seite.

(Von Marc Doll)

Jedes Jahr kann man von Januar bis Dezember die unglaublichsten Vorfälle in unserem Land beobachten und von oben betrachtet eine über die Jahre hinweg stetige Entwicklung mit apokalyptischem Ausgang für unsere Kultur diagnostizieren. Ich werde in diesem Artikel nicht über die kleine Handvoll Aufgeklärter und Aufklärender sprechen, die gemessen an den letzten Wahlergebnissen unter Einberechnung der Nichtwähler kaum die 3% knackt, sondern der großen Masse der Wähler und Nichtwähler, die mit ihrer Stimme verkünden, dass alles beim Alten bleiben soll – und damit genau für diese Zustände verantwortlich sind.

Familien sind schockiert, wenn sich ihre neuen Nachbarn nicht so verhalten, wie sie es in diesem Land mit dieser Kultur gewöhnt sind, während sich dieses „Missverständnis“ einfach nicht aus dem Weg zu räumen scheinen lässt. Eltern sind erschrocken, wenn ihre Kinder in der Schule verprügelt wurden und die Lehrer resigniert abwinken, wohl wissend, dass sie in diesem Kampf alleine sind. Rentner sind empört, wenn sie am Bankautomaten bespuckt und beraubt werden genauso wie sich U-Bahn Passanten, die Mitfahrer freundlich auf einen Verstoß hinweisen, wundern, warum man a) dafür zusammengetreten wurde und b) es keinen Umstehenden interessierte. Frauen fragen sich, wieso sie in Schwimmbädern oder auf offener Straße belästigt, begrabscht oder gar vergewaltigt werden und Männer fragen sich, wieso sie plötzlich blutend am Wegrand liegen, wo doch vor 30 Sekunden die Welt noch in Ordnung war.

In Zeiten des Internets, wo sich jeder unabhängig informieren kann und man innerhalb weniger Stunden auf kausale Zusammenhänge zwischen dem Erlebten und der Politik der letzten Jahre stößt, muss man solch eine Verwunderung so einstufen, wie jemand, der aus dem Fenster eines Hochhauses geschubst wird, beim Sturz aber dennoch gemütlich sein Mittagsbrot weiter isst, alle Rettungsanker auf dem Weg nach unten ignoriert und dann sprichwörtlich aus allen Wolken fällt, wenn das Ende der Reise sehr schmerzhaft oder eben das Ende ist: selbst schuld.

Den Familien hat man auf dem Weg nach unten etwas von mangelnder Willkommenskultur erzählt, wegen der der neue Nachbar so ist wie er ist, und sie schluckten dies ohne zu hinterfragen, warum dies bei bestimmten Gruppen auch dann nicht auftritt, wenn man sie „Spaghettifresser“ oder „Schlitzauge“ nennt und wie viel Milliarden und wie viel Toleranz eine Willkommenskultur denn eigentlich benötigt, damit solche Konflikte nur noch marginal auftreten.

Den Eltern erklärte man, wie die Gesellschaft selbst trotz aller Milliardenausgaben für kostenlose Schulen, Schulmaterialien, Nachhilfekursen und Förderprogrammen für die schlechtere Bildungschancen der Prügelkinder verantwortlich ist, ohne sich zu fragen, warum dies früher bei deutschen Haupt- und Sonderschülern auch nicht der Fall war und heute bei bildungsfernen Ostasiaten auch nicht der Fall ist.

Den jungen Frauen und den jungen Männern erzählt man gar nichts, außer dass sie „tolerant“ sein müssen, um nicht das größte Verbrechen hierzulande, nämlich „intolerant sein“, zu begehen, ohne sich zu fragen, warum man eigentlich überhaupt etwas „erdulden / erleiden“ müsse oder warum beim Verstoß gegen diese Doktrin plötzlich staatliche und proto-staatliche Akteure auf einen losgehen, oder aus welchem Teil des Geschichtsunterrichts man dieses Vorgehen kennt.

Den Rentner erzählt man, dass dies Einzelfälle sind oder dass „die Jugendlichen“ eben schon immer so waren, ohne einmal zu schauen, ob das statistisch überhaupt so stimmt und ohne zu merken, dass man selbst OHNE nebenstehenden Räuber ausgeraubt wird, wenn der Bankautomat nach 40 Jahren Arbeit Hartz IV-Rente ausspuckt, weil die Rentenkassen schon lange zu Wahlgeschenken wurden. Ja, es scheint generell keinen zu kümmern, dass sich die Kaufkraft im Vergleich zu DM-Zeiten fast halbiert hat oder Rettungsschirme in unvorstellbarer Billionenhöhe gesponnen werden.

Es stimmt, dass die Demokratie in Deutschland maximal noch eine sogenannte „defekte Demokratie“ genannt werden kann. Wo der Staat selbst eingreift, um den politischen Wettbewerb stark zu verzerren, wo er sich auf alle Schaltstellen der Macht ausbreitet und sie zu Satelliten macht, wo er seinen Bürgern unter Androhung von Sanktionen durch ihn selbst oder einen seiner Satelliten eine bestimmte Ideologie aufdrängt und den freien Austausch von alternativen Vorstellungen unterdrückt, verfolgt oder gar unter Strafe stellt und verfassungsfeindliche Elemente mit Steuergeldern versorgt, weil sie für ihn zu ausführenden Organen werden, ja und sich der Staat selbst soweit entmachtet, indem er seine Kompetenzen auf supranationale Organisationen überträgt, die außerhalb der Kontrolle des Bürgers liegt, da kann nicht mehr von einer freien Demokratie gesprochen werden. Aber leben wir deshalb in einer Diktatur? Ich sage nein.

Trotz aller Widrigkeiten gibt es immer noch Wahlen und trotz aller Schikanen gegen Oppositionelle stehen diese auf dem Wahlzettel und es ist dem Bürger möglich, sein Kreuz bei einer Alternative zu setzen. Es spielt in dem Fall dann keine Rolle mehr, wie viel Kompetenzen Deutschland übertragen hätte – wir holen sie uns zurück; wie viel Rettungsschirme gespannt wurden – wir zahlen nicht mehr dafür oder wie viele Leute meinen, sich nicht an bestehende Gesetze halten zu müssen – das bringen wir den in wenigen Wochen schon bei. Also unabhängig davon, wie defekt unsere Demokratie im Moment ist, sie wäre mit nur zwei Strichen pro Bürger sofort wieder reparierbar, ohne dass Panzer auffahren und die unerwünschte neue Regierung absetzen. Aus diesem Grund laufen alle Einschätzungen, dass wir in einer Diktatur leben, ins Leere, denn in einer Diktatur kann man die Politik auf legalem Weg eben nicht korrigieren.

Selbst eine halbwegs andere Neubesetzung würde eine Änderung bringen. Bei der kommenden Bundestagswahl könnten die Bürger sagen „Ok das reicht jetzt. Ihr hattet Jahrzehnte Zeit und es wird immer schlimmer. Ich wähl was anderes“. Theoretisch könnte in das neue Parlament die AfD oder die REPs, die Rentnerpartei, Tierschutzpartei, von mir aus auch Sonneborns „Die Partei“ und ähnliche beherbergen – egal, was diese neuen Parteien dann für ein Programm hätten, alle Parteien hätten gelernt, dass sich die Politik gegen das Volk nicht lohnt und bestraft wird. Sie würden also anfangen unabhängig ihres ursprünglichen Programms, FÜR das Volk Politik machen zu müssen (eine Ausnahme bilden die religiös-linken Parteien wie DIE LINKE und DIE GRÜNEN, denn sie folgen keiner selbsterhalterischen Eigenlogik, sondern quasi-religiösen Dogmen, so dass hier keine Anpassung zu erwarten ist).

Eine Demokratie basiert auf der Vorstellung des mündigen Bürgers, der im Gegensatz zum Untertan in der Lage ist, sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen. Dies wurde dem Bürger schon vor 250 Jahren in einer Zeit ohne nennenswerte Nachrichtensysteme abverlangt und heute, in Zeiten des freien Internetzugangs kann der Wähler schon dreimal nicht aus seiner Verantwortung entlassen werden. Und genau deshalb braucht sich keiner wundern, wenn er am Bankautomat ausgeraubt wird. Es gibt nun mal einen kausalen Zusammenhang zwischen „Opfer-werden“ und dem Wahlverhalten der Mehrheit. Wer von sich behauptet, ein mündiger Bürger zu sein, darf sich nicht beschweren, wenn ihn das Ergebnis seiner bewussten Wahl einholt.

Räuber und Verbrecher gab es immer und es wird sie wohl leider immer geben. Meistens spielen finanzielle oder egoistische Gründe eine Rolle, manchmal kulturelle und manche sind einfach böse, aber bei allen jenseits irgendwelcher Geisteskranker gibt es eine Abwägung, ob sich das Verbrechen im Vergleich zu den Konsequenzen lohnt. Das ist Teil der Natur des Menschen und ohne Verbrecher aus ihrer Verantwortung zu entlassen, muss einer Gesellschaft die Existenz dieser Natur bewusst sein und sie muss mit dem Wissen um diese Natur gesellschaftliche Rahmen des Zusammenlebens spinnen. Das bedeutet, dass den Räuber auf gesellschaftlicher Ebene eine „Tertiärschuld“ zu kommt.

Die „Sekundarschuld“ liegt bei jenen, die diese Zustände überhaupt erst möglich machen, also solche Leute rein- und drin lassen sowie den strafrechtlichen Abschreckungsfaktor ins Lächerliche ziehen, also die Politiker der Blockparteien und ihre Satelliten an den Schaltstellen der Macht.

Die Hauptschuld liegt aber bei denen, die Jahr für Jahr diese Politik mit ihrer Stimme absegnen.

Nur weil es keine oder nicht ausreichende Konsequenzen hat, begehen Räuber Überfälle. Und nur weil es keine oder kaum Konsequenzen hat, agieren Politiker wie sie es tun. Es ist ein Widerspruch, sich darüber zu empören, dass Verbrecher mit Sozialhilfestunden davon kommen (oder im aktuellen Fall von Jonny K. mit Gefängnisaufenthalten nur knapp über Bewährung), aber gleichzeitig nichts an seinem Wahlverhalten zu ändern. Es ist Aufgabe der höheren Instanz, diese zu kontrollieren und bei Bedarf zu entfernen. Solange man also als höchste Instanz in einer Demokratie (als wahlberechtiger Bürger) keine Änderung vornimmt, solange braucht man sich nicht beschweren, wenn die Instanz über den Räubern, die Politik, genauso reguliert.

Wir bekommen genau die Politiker, die wir verdienen.




Göttinger Tageblatt auf dem Holzweg

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Mit einem Artikel vom 16. August 2013, der drei geplante Kundgebungen der Bürgerbewegung pro Deutschland zum Thema hat, blamiert sich das Göttinger Tageblatt bis auf die Knochen. Es ist für pro Deutschland keine Neuigkeit, daß über die Partei berichtet wird, ohne vorab auch nur ein Vorstandsmitglied um eine Stellungnahme zu bitten, dennoch verwundert die extrem unsaubere Recherche der südniedersächsischen Zeitung sehr.

Zu Wort kommen im Artikel nur der Integrationsrat der Universitätsstadt und ein Bundestagskandidat der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“. Differenzierte Äußerungen über pro Deutschland sind bekanntlich von beiden Seiten nicht zu erwarten.

Der Integrationsrat fabuliert, die Präsenz der Bürgerbewegung am 24. August werde eine massive Bedrohung der islamischen Einwohner Göttingens sein. Tatsächlich richten sich zwei Kundgebungen gegen den gelebten Extremismus der salafistisch orientierten Moschee-Gemeinden Al-Taqwa und Al-Iman. Wie der Integrationsrat aus der freiheitlichen Forderung „Keine Toleranz der Intoleranz!“ eine pauschale Gefahr für jeden Mohammedaner der Stadt ableiten kann, wird wohl auf ewig das Geheimnis seiner hochgradig ideologisierten Mitglieder bleiben.

Ganz im Sinne von „Haltet den Dieb!“ positioniert sich Bundestagskandidat Gerd Nier. Pro Deutschland unterstellt er „Rassismus, Religionsfeindlichkeit und Intoleranz“, weshalb sich die Bürgerbewegung „nicht auf das Recht auf Meinungsfreiheit berufen“ könne. Wie sah es denn in Niers Idealstaat, der „DDR“, aus? Alltäglicher Rassismus gegen Vietnamesen und andere Einwanderer aus „Bruderstaaten“, auch Haß auf Israel waren im „Arbeiter- und Bauernparadies“ nicht ungewöhnlich. Religionsfeindlichkeit war Bestandteil der SED-Staatsdoktrin. Und Stasi, Mauer und Stacheldraht standen selbstverständlich symbolhaft für die größte nur denkbare Toleranz. Allerdings ist Nier insoweit ehrlich, daß er den Freiheitlichen das Recht auf Meinungsfreiheit in Abrede stellt. Gut aufgepaßt in der Kaderschule!

Abschließend bleibt festzuhalten, es zeugt von mangelnden Kenntnissen im Fachgebiet der Journalistik, wenn eine vermeintlich neutrale Zeitung bei einem politisch kontroversen Thema nur einseitig Meinungen wiedergibt und auf jegliche Überprüfung der Fakten verzichtet. Dem Göttinger Tageblatt hätte zuvor die Solidarisierung mit Extremisten der übelsten Sorte auffallen müssen, doch was macht man nicht alles, um der politisch korrekten Klasse bloß nicht auf den Schlips zu treten?

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