hamed_abdel_samad_kolnGestern hielt der Islam-Aufklärer Hamed Abdel Samad (Foto) auf Einladung der Jungen Alternativen NRW im Kölner Ameron Hotel Regent vor etwa 120 Zuhörern einen Vortrag zum Thema „Je suis Charlie“ – Heuchelei oder Zeitenwende? Auch AfD-Bundessprecherin Frauke Petry, die sich – wie sie launig erklärte – selbst eingeladen hatte und der Kölner AfD-OB-Kandidat Hendrik Rottmann waren anwesend. Beinahe hätte die Veranstaltung im letzten Moment noch abgesagt werden müssen, da das Hotel plötzlich eine „Veranstaltung in der Form“, seinen Gästen meinte nicht „zumuten“ zu können. Es ging angeblich um die Frage der Sicherheit, da der Redner ja mit einer Todesfatwa islamischer Sprenggläubiger belegt ist. Nach Vorrechnung der durch die Absage zu so spätem Termin dem Hotel entstehenden erheblichen Kosten, konnte man es den Gästen plötzlich doch zumuten – soviel zu den erstbeschriebenen Heuchlern des Abends.

(Von L.S.Gabriel, Köln)

Nach aufwendigen Sicherheitskontrollen mit Metallscannern, Leibesvisitation und Taschenkontrollen spannte Hendrik Rottmann in seiner Begrüßung gleich vorweg den Bogen von den islamischen Morddrohungen gegen Hamed Abdel Samad zum Rufmord gegen Politiker und Parteien, die sich nicht einem „Glauben“ unterwerfen wollen, sondern Wissen einfordern.

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Der Islam sei nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, so Rottmann und er persönlich habe etwas gegen Menschen, die sich gegen die Werte und die Moral einer Gesellschaft stellten, diese aber andersrum für ihre Zwecke ausnützten.

Das waren schon mal klare Worte, nicht minder deutlich war Frauke Petry in ihrem kurzen Statement zum Thema.

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Jene, die am lautesten nach Toleranz schrien, seien meist selber so gar nicht tolerant, setzte sie den ersten Hieb auf die „Besserpolitik“ und sie zitierte übereinstimmend Salman Rushdie, der im Zusammenhang mit dem Islamanschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris sagte:

Wenn die Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, mit modernen Waffen kombiniert wird, dann wird sie zu einer realen Bedrohung für unsere Freiheit. Dieser religiöse Totalitarismus hat zu einer tödlichen Mutation im Herzen des Islam geführt, und wir sehen die tragischen Konsequenzen davon heute in Paris. Ich stehe an der Seite von Charlie Hebdo, wie wir alle es tun müssen, um die Kunst der Satire zu verteidigen, die immer eine Kraft für die Freiheit war und gegen Tyrannei, Unehrlichkeit und Dummheit stand. Der „Respekt für die Religion“ ist inzwischen zu einer kodierten Phrase geworden und meint tatsächlich die „Angst vor der Religion“. Wie alle anderen Ideen verdienen Religionen Kritik, Satire und ja, unsere furchtlose Respektlosigkeit.”

Die AfD-Bundessprecherin forderte den Mut ein, Tabus zu suchen und das Echo darauf auch auszuhalten. Auch Marcus Pretzell Landesvorsitzender der AfD in NRW begrüßte den Gast.

Hamed Abdel Samad, ägyptischer Sohn eines Imams und einer der fundiertesten Islamkritiker, der Dank seiner Abstammung auch dem bei uns etablierten politisch korrekten Rassismus folgend bezüglich nicht angreifbar ist erzählte einleitend, wie er von vielen Seiten gewarnt worden sei, der Einladung der „Ausländerfeinde der AfD“ zu folgen. Nicht nur, dass es sich dabei um eine bösartige Verleumdung handelt, so ist solch eine „Warnung“ angesichts der Gefahr in der er sich tatsächlich befindet, geradezu lächerlich.

So forderte er auch gleich zu Beginn: Islamkritik muss in einer gesunden Gesellschaft möglich sein und zwar ohne, dass man in die „rechte Ecke“ gestellt, oder gar mit dem Tod bedroht werde.

Und nicht nur sachliche Kritik, sondern auch Satire und die Möglichkeit sich über den Islam lustig zu machen, wie über alle anderen Dinge auch, sollten Alltag sein in einer humanistischen freien Welt. Gerade über Diktatoren müsse man lachen können und immer müsse die Freiheit „heiliger“ sein, als jemand, der wie Mohammed möglicherweise vor 1400 Jahren gelebt habe. Hier zweifelte er auch gleichzeitig das tatsächliche historische Leben des islamischen „Propheten“ an.

Im Gespräch mit Kurt Westergaard – dem Schöpfer der wohl bekanntesten Mohammedkarikatur – habe er dem Künstler darüber berichtet, dass seine muslimische Mutter sich durch den von ihm geschaffenen Mohammed mit Bombenturban beleidigt fühlte. Westergaard sagte, es läge doch an den Moslems diese Bombe einfach wegzunehmen. So einfach – so unwahrscheinlich aber.

Abdel Samad sieht es auch schlicht als Heuchelei, dass die islamische Welt kopfstehe wenn jemand Mohammed nackt zeichnet, es die Moslems aber nicht störe, dass der Name ihres „Propheten“ auf der Flagge des IS prange, unter der tausende Menschen (auch Moslems) getötet würden und er stellt die Frage: „Was ist schlimmer – eine gezeichnete oder eine echte Bombe?“

Er vermisst in der Politik sachliche, ergebnisorientierte Islamkritik, die man in Deutschland gerne mit dem bedeutungsschwangeren Hinweis „… aber in Anbetracht unserer Geschichte..“ umschiffe und vermeide. Gerade deshalb, sagt er sei das falsch. Die Schlussfolgerung aus der deutschen Geschichte dürfe nicht sein, Minderheiten alle Rechte einzuräumen, die Schlussfolgerung müsse sein: Nie wieder Bevormundung, nie wieder Diktatur!

Islamkritik in Deutschland endet aber immer in derselben Sackgasse – der Kritiker wird abgedrängt in die Argumentation er hätte eine falsche Übersetzung des Korans, er könne kein Arabisch und wenn das alles nicht wirkt ist er eben ein Rassist. Damit müsse nun endlich Schluss sein und zwar ebenso wie mit der Symbolpolitik, in der der Islam zu Deutschland gehöre.

Besonders in Bezug auf die politischen Aktionen infolge des Pariser Attentates sprach er von Heuchelei.

Wir erinnern uns: Bei der Gedenkfeier zum Attentat in Paris am 13. Januar am Brandenburgertor stand Angela Merkel Arm in Arm mit Aiman Mazyek dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime. Auf der Bühne neben den deutschen Staatsgrößen war u. a. ja auch Ferid Heider zu sehen. Heider ist Imam in Berlin-Neukölln, er steht für strikte Geschlechtertrennung: „Es ist nicht normal, dass Mädchen und Jungen zusammen ins Kino gehen“, erklärte er in einem Interview. Er war ebenso wie der auch anwesende Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz am Moslembruderschafts-Château Chinon zum Fernstudium eingeschrieben und ist außerdem ein Freund des Salafisten Pierre Vogel.

In dieser illustren Runde von Extremisten gedachte die Politelite Deutschlands der Opfer von Paris, die starben, weil sie unsere Freiheit mit ihrer Arbeit hochhielten.

Hamed Abdel Samad sagte, Angela Merkel hätte dort mit Islamkritikern und Frauenrechtlerinnen aus dem Iran z.B. stehen müssen, nicht mit Islamverbänden, die den Politikern das Märchen von Integration erzählten, während gerade eine Vermeidung derselben in ihrem ureigensten Interesse wäre.

Lässt sich doch so gut leben vom und mit dem Aufbau von muslimischen „Wohlfahrtsverbänden“, islamischen Banken, muslimischen Kindertagesstätten, Krankenhäusern, Seniorenheimen, Halal-Lebensmittelindustrie und dergleichen. Alles aufgebaut auf der Nichtintegration und der geschürten Skepsis gegen alles Westliche. Abdel Samad nannte es schlicht eine Schande.

Ebenso wie den Ausverkauf unserer Werte an Länder wie Saudi Arabien, den islamischen Unrechts- und Sklavenhalterstaat, den deutsche Politiker „Königreich“ anstatt Diktatur nennen würden. Parteien in Deutschland ließen es zu, dass Islamverbände ihre Fürsprecher in die etablierten Parteistrukturen einschleusten, um dann innerhalb der Parteien die Islamdebatte zu kapern und sie dann im Sinne des Islams zu lenken.

Dabei müsste die Debatte härter werden: Religionsfreiheit dürfe niemals über der Freiheit der Menschen stehen, so Abdel Samad.

Er wünsche sich auch nur noch „lizenzierte“ Moscheeeinrichtungen, denen sobald sie sich nicht unseren Werten und Gesetzen konform verhielten die Daseinsberechtigung entzogen würde. Ebenso gehöre der Islamunterricht an den Schulen nicht ausgebaut, sondern sofort verboten.

Auf die Frage eines Bildreporters nach der Aufgabe der Medien, sagte Abdel Samad, er habe die Erfahrung gemacht, dass schon über die Probleme, die der Islam brächte geredet werden dürfe, schließlich würde er ja auch immer wieder interviewt aber es gäbe eben schwarze Listen für unerwünschte Positionen und Formulierungen. Die Medien seien nicht frei von ideologischen Schranken und ihre Strukturen bauten mehr auf Harmonie denn auf Wahrhaftigkeit auf: Lieber Islamophobie als Islamkritik und besser Integration als Radikalisierung thematisieren, wäre der Grundtenor. Alles offenbar aus einer Angst heraus das deutsche Volk könne „rückfällig werden“. Dabei hätte er es noch nie erlebt, dass nach seinen Vorträgen jemand gesagt hätte: „Jetzt hab ich Lust Polen zu überfallen.“, merkte er launig an.

Und später wandte er noch ein, es bringe ihn richtig auf, dass Berliner No-Go-Areas scheinbar kein Thema wären für die Medien aber wenn eine Moslemin stolz darauf sei ein Kopftuch zu tragen, dann wäre das schon mal einen Aufmacher wert.

Die immer wiederkehrende Frage, ob der Islam reformierbar wäre beantwortete der Ägypter mit einem klaren: „Nein!“ Denn die Grundlage dieser Ideologie sei eben „das unverfälschte und unverhandelbare Wort Gottes“. Man könne nur das Denken der Moslems reformiere, man müsse ihnen beibringen, dass die Demokratie zuerst käme, anders ginge es nicht.

Auf die Frage, ob der Westen und der hier stattfindende Niedergang des konservativen Familienbildes nicht Mitschuld tragen würde am Aufstieg des Islams, wandte er ein: dass sei doch ein Trugschluss, gerade in islamischen Strukturen bröckle die Familie doch weg, alles was dieses Bild aufrecht und Familien zusammen hält sei doch in Wahrheit Angst und Unterdrückung.

Der Grundtenor des Abends war, zurückweichen ist der falsche Weg, die Kritik am Islam muss härter, offener und ehrlicher geführt werden. Niemand, der den Islam kritisiert darf als Rassist oder Systemfeind dargestellt werden und man muss sich, ohne Angst haben zu müssen vor Staat oder Tod, auch über den Islam lustig machen dürfen. Wer das nicht mittragen kann ist nicht „Charlie“, sondern ein Heuchler.

Bilder des Abends:

(v.l.n.r: Hendrik Rottmann, Marcus Pretzell und Frauke Petry)
(v.l.n.r: Hendrik Rottmann, Marcus Pretzell und Frauke Petry)

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48 KOMMENTARE

  1. Klappern gehört zum Handwerk oder wie? Petry ist sich ja für nichts zu schade, um Leute einzusammeln, die für sie stimmen werden. Die soll sich lieber um ihre vier Kinder kümmern, als durch die Welt zu ziehen.

  2. Gestern hielt der Islam-Aufklärer Hamed Abdel Samad (Foto) auf Einladung der Jungen Alternativen NRW im Kölner Ameron Hotel Regent vor etwa 120 Zuhörern einen Vortrag zum Thema „Je suis Charlie“ – Heuchelei oder Zeitenwende?

    Ach? Hat die „Anti“fa oder gute rote Kölner Regierungskamarilla den Wirt nicht mehr rechtzeitig einschüchtern können?

  3. Wieso hat er den IS nicht kommen
    sehen.

    Der Untergang der islamischen Welt
    war seine Prognose, auch weil das
    Öl ausgeht.

    Kranklach

    Der war mal Mainstream Liebling, jetzt
    nur noch von den Islamophoben

  4. Hamed Abdel Samad „redet mit jedem“? Nicht ganz. Die Marburger Burschenschaft Germania lud ihn zu einem Vortrag ein. Abdel Samad sagte zu, erkundigte sich dann aber beim Verfassungsschutz (!)und beim Zentralrat der Juden (!) darüber, ob die Burschenschaft nicht doch „rechtsradikal“ sei (ist sie nicht). Dann mussten die Burschen auch noch einen Fragebogen ausfüllen, dessen Beantwortung dem Islamkritiker wohl auch nicht recht passte. Die Burschenschaft verzichtete daraufhin auf seinen Auftritt.

    http://www.blu-news.org/2015/05/20/doch-kein-vortrag-bei-burschenschaft/

  5. Ich möchte hier nicht der AfD am Zeug flicken, aber eine Tatsache möchte ich doch gerne benennen.

    Die AfD in Köln hat in der Ratssitzung von Dezember 2014 zusammen mit den anderen Parteien dem Bau von weiteren Asylunterkünften zugestimmt.

    Die einzigen, die das nicht taten und einen kritischen Redebeitrag dazu brachten, waren die Ratsgruppe Pro Köln.

    Die AfD muß ihre Linie sicher erst noch finden, aber wie lange dauert das?

    Es mag jeder selbst darüber entscheiden, ob wir eine weitere Partei in Köln brauchen, die so wie die anderen abstimmt.

  6. Welch kluge Worte von Hamed Abdel Samad aber auch von Frauke Petry.

    Aber auch in Mainz ging es der AfD nicht besser: Es sollte eine Veranstaltung im kleinen Kreis mit Lucke geben, aber der Hotelier sagte kurzfristig ab – aus Sicherheitsgründen. Ein zweites Hotel sagte dann ebenfalls ab. In Freiburg haben zuvor Linksautonome eine Polizeiwache und das Versammlungshotel mit roter Farbe attackiert. Das ist völlig erschreckend und unakzeptabel, was die Linksextremisten in Deutschland für ein Klima der Angst geschaffen haben. Und die Politik schaut teilnahmslos zu…

  7. Gaebe es den Islam nicht, Washington muesste ihn glatt erfinden!

    ———-

    Der Islam sei nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, so Rottmann und er persönlich habe etwas gegen Menschen, die sich gegen die Werte und die Moral einer Gesellschaft stellten, diese aber andersrum für ihre Zwecke ausnützten.

    So schauts aus. Und dies gilt fuer Frankreich ueber Schweden bis runter nach Italien!
    Sie kommen zu uns und nicht wir zu ihnen, als erstes muessen alle grossen Familienclans ausgewiesen werden, Ordnung schaffen, aber genau dies will Washington eben nicht, die wollen das Chaos, sodass sie spaeter als Retter auftreten koennen!
    Und als zweites muss jetzt gesagt werden dass keine Moscheen mehr gebaut werden, damit sie sehen dass genug auch genug ist.
    Und als drittes wird naechste Woche damit begonnen illegale zurueck zu bugsieren. Und wenn sich Linke und Gruene oder andere komische Figuren einmischen, gibts null Toleranz und es wird Gewalt angewendet!
    Mit diesen drei Punken kann sich EU zuerst Mal einen Namen machen!
    Juncker und Schulz kriegen dafuer freies Saufen in der Arbeitszeit!

  8. Beinahe hätte die Veranstaltung im letzten Moment noch abgesagt werden müssen, da das Hotel plötzlich eine „Veranstaltung in der Form“, seinen Gästen meinte nicht „zumuten“ zu können.
    —————————–
    Von Anfang an standhaft blieb – trotz massiver Einschücherungsversuche im Vorfeld – das Pächterehepaar des Burghof Kyffhäuser. Die Veranstaltung der AfD-Gruppierung DER FLÜGEL konnte am vergangenen Wochenende ungehindert stattfinden: ein voller Erfolg bei schönem Wetter, sehr guten Reden und bester Laune der Teilnehmer. Jeder hatte das Gefühl: hier bin ich Mensch (Deutscher!), hier darf ich sein!

  9. #3 ibiza2009 (12. Jun 2015 15:46)

    Wieso hat er den IS nicht kommen
    sehen.

    Der Untergang der islamischen Welt
    war seine Prognose, auch weil das
    Öl ausgeht.

    Kranklach

    Der war mal Mainstream Liebling, jetzt
    nur noch von den Islamophoben

    Richtig ist, dass er m.. e. und nach Meinung vieler der hier schreibenden Islamkritiker den „arabischen Frühling“ zu sehr in einem verklärenden Licht sah – wohl in der trügerischen Hoffnung, dieser werde die Aufklärung und Demokratie in die arabische Welt bringen!
    Was den Untergang des Islam anbelangt, hat er wohl die viel zu starken dahinter stehenden treibenden Kräfte ebenfalls unterschätzt, zumal die Milliarden aus dem Ölgeschäft noch etliche Jahrzehnte lang fließen werden!
    Insofern haben Sie also recht, dass er mit seinen vorhersagen weitgehend daneben lag.
    Dennoch ist er al fundierter Kritiker DES Islam ein wertvoller Aufklärer, der von den Blockparteien und den Systemmedien nicht einfach in die Ecke „Rassismus“ geschoben werden kann! Daher verfolge ich sein Wirken seit Jahren immerhin mit kritischem Wohlwollen, und das sollten wir an dieser Stelle tun, wenngleich wir nicht mit allen seinen Aussagen übereinstimmen!

  10. Konnte man’s seinen Gästen doch zumuten? Glück gehabt, Ameron Hotel Regent in Köln, ein Demokratiepunkt für euch!

  11. #3 ibiza2009 (12. Jun 2015 15:46)

    In gewisser Weise erleben wir im „Islamischen Staat“ den Untergang der islamischen Welt. Wenn Saddam oder Gaddhafi heute sehen könnten, was aus den Ländern, die sie mühsam aufgebaut haben, geworden ist…

  12. abstimmt.

    #7 KDL (12. Jun 2015 16:04)

    Welch kluge Worte von Hamed Abdel Samad aber auch von Frauke Petry.

    Aber auch in Mainz ging es der AfD nicht besser: Es sollte eine Veranstaltung im kleinen Kreis mit Lucke geben, aber der Hotelier sagte kurzfristig ab – aus Sicherheitsgründen. Ein zweites Hotel sagte dann ebenfalls ab. In Freiburg haben zuvor Linksautonome eine Polizeiwache und das Versammlungshotel mit roter Farbe attackiert. Das ist völlig erschreckend und unakzeptabel, was die Linksextremisten in Deutschland für ein Klima der Angst geschaffen haben. Und die Politik schaut teilnahmslos zu…

    Widerspruch! Die Politik sieht nicht teilnahmslos sondern wohlwollend zu und wird dabei von den Lügenmedien nach Kräften unterstützt, die über derartige Vorgänge nichts bis allenfalls stark gefiltert berichten!

  13. #6 Leserin (12. Jun 2015 16:02)

    Die AfD muß ihre Linie sicher erst noch finden, aber wie lange dauert das?
    ——————-
    Am Bundesparteitag in Essen (Grugahalle) am 04.-05. Juli fällt die Entscheidung. Die Chancen stehen 50:50 und es kommt daher auf jede Stimme an!

  14. Von wem stammt dieses Zitat? „Es gibt viele Deutsche, die haben ein romantisch verklärtes Bild, in dem alles in ihrer Umgebung urdeutsch ist und der Opa mit dem Enkel Goethe liest. Das Kernproblem ist aber nicht die Integration an sich, sondern die Geisteshaltung beider Seiten. Deutschland kann noch viel bunter und vielfältiger werden….Und dabei, und bei der Entwicklung dieser Tradition, könnte es Juden und Moslems sehr gut gebrauchen.“

  15. @ #1 Katrin (12. Jun 2015 15:44)
    SETSAM!
    Haben Sie auch von Lucke verlangt, dass er sich mehr um seine Kinder kümmern sollte?

    Frau Petry versucht wenigstens sich nicht der PC anzupassen, was man bei Lucke leider vermisst. Lucke wäre ganz sicher nicht auf eine solche Veranstaltung gegangen, aus purer Angst vor der „rechten Ecke“!

  16. Gegen die Mainstream Medien kommt niemand mehr an.

    Die Unnachahmlichkeit des Korans im Deutschlandfunk, siehe Sendung vom 5.6.2015.

    http://www.deutschlandfunk.de/koran-erklaert.2393.de.html

    Jetzt wissen wir es: den Koran kann schlicht niemand verstehen!
    Seine Widersprüche werden einfach weg-rezitiert. Kein Mensch und alle Dämonen würden ein solches Konvolut nicht zustande bringen. Wie wahr!

  17. Frau Petry ist klasse und spricht auch unangenehme Themen an.
    Mit ihr könnte das mit der AfD noch was werden…

    Grüße

  18. #21 DerHinweiser (12. Jun 2015 16:39)

    Petry, Höcke ………,es gibt, Gott sei Dank, so einige.
    Und wenn die es geschafft haben, dann werden es immer mehr!

  19. Unsere islamhörigen Politiger, aller Fraktionen, erwarten immer neue islamische Forderungen, welche sie dann versuchen umgehend zu erfüllen. Kein Politiker hat genügend Mumm sich diesen Forderungen entgegen zu stellen und endlich mal selbst zu fordern, dass sich Muslime integrieren müssen und nicht wir uns laufend neue Wünsche der Umma anhören wollen. Nicht wir müssen uns ändern sondern solche, die hier her kommen!!!!
    Wer sich nicht anpassen möchte, aus welchen Gründen auch immer, der sollte endlich aufgefordert werden unser Land zu verlassen. Man kann in der artisschen Tundra auch keine Kokospalmen anpflanzen, nur weil das manche gerne hätten, so wenig wie es Eisberge in der Sahara hat. Es ist nicht schwer zu begreifen, aber es scheint es hat genügend ohne Hirn, die es einfach nicht begreifen können. Der Islam gehört NICHT zu Deutschland, er ist ein Fremdkörper, nicht hier gewachsen, er ist importiert und nicht kompatibel mit unserem GG.

  20. 100 % Zustimmung, es ist eine dramatische Situation, das Appeasement wie im Falle des Neuköllner Bezirksamts zeigt, wie unfähig und gelähmt die Demokratie ist ihre Werte verbindlich festzulegen. Man kippt immer weiter um, bis eines Tages „islamisches Recht“ in Deutschland herrscht.

  21. #1 Katrin (12. Jun 2015 15:44)

    Klappern gehört zum Handwerk oder wie? Petry ist sich ja für nichts zu schade, um Leute einzusammeln, die für sie stimmen werden. Die soll sich lieber um ihre vier Kinder kümmern, als durch die Welt zu ziehen.(..)
    …………………………….

    Aus welcher Ecke kommt dieser SAUBLÖDE Spruch, Frau Petry solle sich lieber um ihre vier Kinder kümmern ALS DURCH DIE WELT ZU ZIEHEN?

    Wissen Sie näheres über die Verwahrlosung ihrer Kinder? Aus welchen Gründen soll eine Politikerin in schwierigen Zeiten nicht klappernd ihr Handwerk betreiben und warum ist es schlecht, Wählerstimmen zu sammeln? Glauben Sie, daß Herr Lucke es anders hält? Haben sie NICHTS anderes zu bieten als persönliche Angriffe? Was Sie hier betreiben ist ganz schlechter Stiel.

  22. #26 Marija (12. Jun 2015 16:55)

    Mal gut, daß Dämlichkeit im allgemeinen nicht schmerzt ……

    Wenn man keine Argumente hat, sollte man besser den Mund halten! So ein dummes Zeug….

  23. Gestern auf Tagesschau24 ein Bericht über die Pariser Vorstädte. Eine verlorene, verunsicherte Generation. Zu Charlie Hebdo:

    „Wir hatten sie gewarnt. Wir haben Bodenrecht in Frankreich, weil wir hier geboren sind. Der Islam darf nicht beleidigt werden.“

    Natürlich durfte auch 5.32 „Wer einen Menschen tötet …“ nicht fehlen, das Lieblingszitat der Betrüger, wenn der „friedliche Islam“ in Rede steht.
    Zum Zitat und seinem Kontext lese man Tilman Nagel „Angst vor Allah?“ Seite 374.

  24. #29 Marie-Belen (12. Jun 2015 17:02)

    #26 Marija (12. Jun 2015 16:55)

    Mal gut, daß Dämlichkeit im allgemeinen nicht schmerzt ……

    Wenn man keine Argumente hat, sollte man besser den Mund halten! So ein dummes Zeug….
    ——————–
    Ach was, ein wenig Abwechslung hier tut doch ganz gut – sonst wird uns doch langweilig 🙂

  25. OT

    31-jähriger Asylbewerber ertrinkt beim Baden

    Emmering – Ein 31-jähriger Flüchtling aus Afghanistan ist am Freitag im Emmeringer See (Landkreis Fürstenfeldbruck) ertrunken. Nach Polizeiangaben hatte ein Badegast gesehen, wie Asylbewerber abtauchte. Als der 31-Jährige längere Zeit nicht wieder an die Wasseroberfläche kam, verständigte der Zeuge die Rettungskräfte. Trotz Großaufgebot konnte der 31-Jährige nicht reanimiert werden und starb im Krankenhaus. Ob der Mann grundsätzlich schwimmen konnte, steht laut Polizei noch nicht fest.

    In der vergangenen Woche waren in Oberbayern mehrere junge Asylbewerber beim Baden ums Leben gekommen. Das Bayerische Rote Kreuz fordert daher spezielle Schwimmkurse für Flüchtlinge.

    http://www.bild.de/, Newsticker, FR. 12.06.2015, 16:09

  26. Kulturbereicherung in Waldshut
    Freiburg (ots) – Am Donnerstag meldete sich kurz nach 17.00 Uhr ein 33 Jahre alter Taxifahrer und teilte mit, dass er von zwei Fahrgästen beraubt worden sei. Einer der Täter hat das Taxi bei Hochsal angehalten und verlangt, nach Waldshut gefahren zu werden. Unterwegs stieg ein zweiter Mann bei Albbruck zu. In Waldshut wurde das Taxi auf die B 500 dirigiert, dort wurde der Taxifahrer von dem vorne sitzenden Fahrgast mit einem Messer bedroht, der hinten sitzende Mann ergriff den Taxifahrer am Hals. Er wurde gezwungen, auf dem Parkplatz beim Biotop kurz nach Waldshut anzuhalten. Die beiden forderten Geld und als sie dieses erhalten hatten, rannten sie talwärts davon. Sie erbeuteten mehrere hundert Euro und zwei Smartphones. Beide Täter hatten eine tief schwarze Hautfarbe, einer war ca. 1,85 bis 1,90 m groß und von schmaler Statur. Er trug eine rotes Base-Cap, ein hellgrünes T-Shirt und blau gemusterte Bermuda-Shorts. Sein Begleiter trug ein weißes T-Shirt und schwarze Shorts. Die Kriminalpolizei Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise auf die beiden Männer geben können, sich beim Polizeirevier Waldshut (Tel. 07751 83160) oder beim Kriminaldauerdienst (Tel. 07761 934-500) zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3045710

  27. Asylwahnsinn:

    Österreich läßt eine politische Bombe platzen!

    Asyl-Anträge werden nicht mehr bearbeitet!!

    Der Fokus liegt auf Rückführungen und Abschiebungen!!!

    Ob im Inland oder auf EU-Ebene, die Situation scheint dieselbe: Eine Lösung der Flüchtlingsfrage ist derzeit nicht in Aussicht. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) greift daher zu drastischen Maßnahmen: Sie stoppt sowohl die Asylverfahren im Land als auch den Familiennachzug nach Österreich. Und zwar ab sofort.

    Mikl-Leitner stoppt Asylverfahren – ab sofort

    lest den Rest hier:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4753488/MiklLeitner-stoppt-Asylverfahren-ab-sofort

  28. Kulturbereicherung in Heidelberg
    Heidelberg (ots) – Am Freitagnachmittag, gegen 14.20 Uhr wurde eine 46-jährige Frau im Stadtteil Kirchheim von drei Männern überfallen.
    Die Frau war gerade dabei, den Eingangsbereich ihres Hauses in der Straße „Am Dorf“ zu betreten, als plötzlich drei dunkelhäutige Männer hinter ihr auftauchten, sie mit einem Messer bedrohten und ihr Bargeld forderten.
    Mit mehreren hundert Euro flüchtete das Trio in Richtung Kirchheim-Zentrum. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Ergebnis.
    Das Raubdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Die Täter werden wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre und dunkelhäutig. Zwei von ihnen sind ca. 175 cm groß. Alle drei trugen weiße T-Shirts. Eine nähere Beschreibung liegt bislang noch nicht vor.
    Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Kripo Heidelberg, Tel.: 0621/174-5555 oder dem Polizeirevier HD-Süd, Tel.: 06221/3418-0 in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3045805

  29. “ … auf Einladung der Jungen Alternativen NRW im Kölner Ameron Hotel …“

    Als ich bis dahin gelesen hatte, dachte ich: Wie – mitten im Haupt- Testkalifat gibt es noch Hoteliers mit Eiern in der Hose?

    Aber dann kam ja der Rest des Textes – und mein Weltbild wieder ins Lot.

  30. „Was ist schlimmer – eine gezeichnete oder eine echte Bombe?“

    Die unglaubliche Heuchelei unserer Politdarsteller kommt genau genommen durch nichts so sehr zum Ausdruck wie durch diese hirnlose alte Leier, der Islam sei im Grunde friedlich und wird nur „missbraucht“ oder „missverstanden“.

    Selbst wenn „der Islam“ (welcher?) Frieden bedeuten und predigen würde (was er ja ausdrücklich nicht tut) – dann sollten doch Menschen mit etwas mehr Hirn als das einer Stubenfliege eine Ideologie, die am laufenden Meter missverstanden wird (26.000 tödliche Anschläge in den letzten 14 Jahren), wenigstens wegen ihrer leichten Missbrauchbarkeit als hochgefährlich einstufen und ihren „Gebrauch“ (Lehren, Predigen…) streng überwachen.

    Genau mit dem Argument der leichten Missbrauchbarkeit darf auch niemand zu Hause Morphium nur für den Fall lagern, dass man ja mal eine Verletzung mit sehr großen Schmerzen erleiden könnte.

    Übrigens – ein ganz kleines Gedankenexperiment. Stellt euch vor, nicht Petry, sondern Lucke wäre dagewesen und hätte genau das wie sie gesagt.

    Ok, nun haben wir alle zusammen herzlich gelacht und wissen jetzt umso genauer:
    Lucke muss weg!

  31. #19 Wnn (12. Jun 2015 16:36)

    Gegen die Mainstream Medien kommt niemand mehr an.

    Die Unnachahmlichkeit des Korans im Deutschlandfunk, siehe Sendung vom 5.6.2015.

    http://www.deutschlandfunk.de/koran-erklaert.2393.de.html

    Jetzt wissen wir es: den Koran kann schlicht niemand verstehen!

    Interessant zu beobachten, wie nun auch der Deutschlandfunk-Sender immer mehr zum Islamofaschistensender mutiert.

    „Jetzt wissen wir es: den Koran kann schlicht niemand verstehen!“
    Und auch nicht verstehen muß. Ich will den Giftmüll einfach nicht haben.

    Zumal, bewertete man etwa den Koran positiv mit seinen „schönen“ Suren, dann hat man richtig kapiert, auch wenn aus dem Zusammenhang gerissen. Ist das Gegenteil der Fall, dann versteht man nicht, man kapiert nicht, falsche Leseart und und …

  32. 28 Der boese Wolf (12. Jun 2015 17:00)

    #26 Marija

    Bei #1 Katrin drängt sich der Verdacht auf, dass es ein wenig Oertelt.
    ……………..
    Das war auch mein erster Gedanke.
    Ich freue mich über jeden, der noch, von den Medien bemerkt, Kritik an den Zuständen in unserem Land übt.

  33. In Karlsruhe haben die Stadträte der AfD sich bei einer Resolution gegen Pegida Karslruhe nicht für Pegida ausgesprochen, sondern sie haben sich enthalten.

    Seit diesem Tag hat meine Begeisterung für die AfD ein bisschen nachgelassen.

    Aber wahrscheinlich waren es Lucke-Anhänger, die der Meinung sind Islamkritik hätte in Deutschland nichts verloren. 😉

  34. Der geläuterte Moslem Herr Hamed… aus Ägypten wird etwas erklären was die AfD ler sowieso nicht verstehen!

    Dafür haben die – NICHT WISSEN WOHIN FÜR WAS -Möchtegerne ja schon genügend an Dämlichkeiten vorgelegt!
    Nix da so wird das alles nichts…..

  35. #1 Katrin

    Klappern gehört zum Handwerk oder wie? Petry ist sich ja für nichts zu schade, um Leute einzusammeln, die für sie stimmen werden. Die soll sich lieber um ihre vier Kinder kümmern, als durch die Welt zu ziehen.

    Sarkasmus oder Sonnenstich?
    So oder so, ist auf jeden Fall mit das Dümmste was ich hier in den Kommentaren zuletzt gelesen habe. Ich hoffe Sie werden sich im Laufe des Tages noch der Idiotie Ihrer Aussage bewusst.

    Petry will Chefin der AfD werden, was spricht also dagegen auf so vielen AfD Veranstaltungen wie möglich zu sprechen und für die eigene Linie zu werben. Dann wissen die Teilnehmer Bescheid, was sie bei einer Parteiführung unter Petry bekommen und müssen nicht über irgendwelche geschwurbelten Lucke Interviews oder durch die Qualitäts-Medien erfahren, wer Frauke Petry ist und wofür sie steht.
    Man kann Petry nur zurufen „weiter so“ und hoffen, dass sie sich am Ende durchsetzen wird.
    Die FDP 2.0 Weichspüler Lucke, Henkel etc., sind mittlerweile in ihrem Abgrenzeritis-Wahn und „Kampf gegen Rääächts“ Geschrei so überflüssig wie ein Kropf, oder sollte ich besser sagen so überflüssig wie die FDP.

  36. Prof. Dr. Bassam Tibi (Von dem der Begriff „Deutsche Leitkultur“ stammt) war auch mal „Medienliebling“ in Deutschland – bis der tatsächliche Islamexperte zu ehrlich wurde.
    Mit Abdel Samad läuft es leider ähnlich.

  37. @ #17 TanjaK (12. Jun 2015 16:21)

    Von wem stammt dieses Zitat? …

    So, wie Sie an diesem Zitat herumgebastelt haben, stammt es jedenfalls nicht von Hamed Abdel-Samad.

    Aber viel wahrscheinlicher haben Sie dieses Kompilat im Web abgegriffen, ohne überhaupt die Quelle zu kennen.

    Das Originalzitat, und der Kontext in dem es steht, findet sich hier:

    http://www.tagesspiegel.de/medien/entweder-broder-juden-und-moslems-werden-dringend-gebraucht/1976322.html

    Abdel-Samad – richtig verstanden – betont, dass Muslime im Lande dringend gebraucht werden, wenn man eine zielgerichtete Diskussion mit ihnen führen will, statt irgend eines anderen Blödsinns.

    Von wem ürigens ist das folgende Zitat?

    „Jede Sorge über Islamisierung ist berechtigt.“

    Auflösung siehe hier:

    http://www.jf-archiv.de/online-archiv/file.asp?Folder=14&File=201419050211.htm&STR1=abdel-samad&STR2=&STR3=&STR4=

  38. Unternehmer Vural Öger /bis 2009 saß für SPD in EU Parlament/, kündigte mit Hinweis auf die unterschiedlichen Geburtenraten bei Einheimischen und muslimischen Zuwanderern an: „Was Sultan Suleiman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männer und gesunden Frauen verwirklichen.“

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