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Feuer-Weltkarte der NASA entlarvt die CO2-Fakepolitik der Regierung

Von EUGEN PRINZ | Wie Sie in diesem Artikel auf PI-NEWS nachlesen können, hat Kanzlerin Merkel im Jahr 2011 den Atomausstieg eingeleitet, um den Grünen Stimmen abzujagen. Der deutschen Wirtschaft und dem Lebensstandard der Bevölkerung wurde von der CDU-geführten Bundesregierung aus Gründen des Machterhalts unermesslicher Schaden zugefügt. Eines muss man Merkel lassen, sie hat die einmalige politische Chance, die sich ihr durch das Reaktorunglück von Fukushima bot, sofort erkannt und eiskalt genutzt. Zum Vorteil ihrer Partei und zu Lasten dieses Landes – unter Verletzung ihres Amtseides.

Nach dem Atomausstieg kommt der Ausstieg aus der Mobilität

Doch mit dem Atomausstieg, der uns die katastrophale Energiewende bescherte, ist es nicht getan. Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, dem grünen Zeitgeist hinterher zu hecheln und von der Flüchtlingskrise abzulenken, wurde der „vom Menschen gemachte“ Klimawandel entdeckt und das CO2 als der große Bösewicht in dieser Posse gebranntmarkt. Damit nicht genug: Der von Weltuntergangsszenarien verängstige Bürger nimmt es nun klaglos hin, dass er seine Mobilität und seinen Wohlstand nach und nach am Altar der CO2 – Reduzierung opfern muss. Der Hinweis, dass sich das Klima um keinen Deut ändert, wenn durch ein Wunder über Nacht in ganz Deutschland die CO2 -Emission auf Null sinken würde, zieht nicht. Deutschland muss mit guten Beispiel vorangehen.

Bessere Fernsehbilder aus Australien dank der Proteste

Wie schwachsinnig die Pläne der Bundesregierung zur Einsparung von CO2 sind, offenbart ein Blick auf die Feuer-Weltkarte der NASA:

Wie Sie sehen können, wüten derzeit in den Urwäldern West- und Zentralafrikas gewaltige Brände. Dagegen sind die Buschfeuer in Australien kleine Funzeln. Warum berichten die Medien dann über Australien und nicht über Afrika? Ganz einfach: Weil sich in Australien die Bevölkerung gegen den „menschengemachten“ Klimawandel trefflich mobilisieren lässt. Das gibt schöne Bilder für die Nachrichtensendungen quer über den Globus und überzeugt den Rest der Welt, dass mit allen Mitteln gegen den Klimawandel gekämpft werden muss.

Australische Studenten protestieren gegen den Klimawandel

Gegen diese Feuer ist Deutschland ein „Fliegenschiss“

Doch zurück zu der Feuer-Weltkarte der NASA. Versuchen Sie mal, Deutschland auf ihr zu entdecken. Sie werden das nicht schaffen, da unser Land darauf so klein ist, wie ein „Fliegenschiss“, um Gauland zu zitieren. Die Betrachtung dieser Karte sollte jedem klarmachen, dass wir nichts, aber auch rein gar nichts ändern, wenn wir unsere Industrie, unseren Wohlstand und unsere Mobilität für die irrsinnigen, aus machtstrategischen Gründen initiierten  Klimapläne der Bundesregierung opfern.

Die gegenwärtigen Brände, die das ganze Jahr wüten – mal stärker, mal schwächer – setzen gewaltige Mengen an CO2 frei und vernichten riesige Waldflächen, die dann als CO2 – Speicher verloren sind. Doch darüber spricht man besser nicht, sonst würden unsere Bemühungen ums Klima geradezu lächerlich erscheinen.   

Hier eine Karte vom August: 

NASA – Feuerkarte vom August 2019: Riesige Brände in Zentral- und Ostafrika.

Kommentar

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, heißt es. Wer nach Betrachtung dieser Karten immer noch meint, wir könnten durch CO2 – Einsparung das Klima retten, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Diese Bundesregierung muss so schnell wie möglich abgewählt werden, sie ist so gefährlich wie die Feuer auf der Brandkarte.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen.
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CO2-Bombe Zement: Aus für Windkraftanlagen und Zuwanderung?

Von EUGEN PRINZ | Schweren Herzens müssen wir uns von Flugreisen, Verbrennungsmotoren und Kohlekraftwerken verabschieden. Der Grund: Das dabei frei werdende CO2 erhitzt den Erdball wie einen am Lagerfeuer gebratenen Marshmallow.

Das will uns jedenfalls die gegenwärtig herrschende Politikerkaste mit tatkräftiger Unterstützung ihrer willfährigen Handlanger aus der Klimaforschung weismachen. Befeuert wird diese neue Religion von der Heiligen Greta, die herabgestiegen ist, um uns mit der Verrichtung ihrer Notdurft in den Atlantik zu retten. Bejubelt wird sie dabei von ihren Schule schwänzenden Jüngern, den vielversprechenden Hoffnungsträgern unseres Landes.

Was mussten wir in den letzten Monaten von unseren systemkonformen Medien nicht alles über das Weltuntergangsgas CO2 erfahren. Unsere essbaren Nutztiere – verkappte Klimakiller. Und wie wir in diesem Sommer schwitzen müssen! Unvorstellbar. Ja, es wird wirklich höchste Zeit, dass wir gegen den Klimamörder CO2 etwas unternehmen. Flugreisen, die gehen in Zukunft gar nicht mehr und der Verbrennungsmotor gehört abgeschafft. Jetzt müssen Elektroautos her. So schnell und so viele wie möglich! Natürlich kann man den Strom dafür nicht von CO2-Schleudern wie den Kohlekraftwerken erzeugen lassen. Die müssen auch alle weg. Alle. Und ebenfalls so schnell wie möglich. Gut, dass es die Windkraftanlagen gibt. Also: Rein in die Landschaft damit!

Zement: Die CO2-Bombe

Aber damit die Vogel- und Insektenschredder auch sicher stehen, ist ein entsprechendes Fundament erforderlich. Dieses hat einen Durchmesser von 20 – 30 Meter und eine Tiefe bis zu 4 Meter. Hierzu werden 1.300 Kubikmeter Beton verbaut, das ergibt ein Gewicht von 3.500 Tonnen. Dazu kommt noch der 135 Meter hohe Stahlbetonturm, der 2800 Tonnen wiegt.

Bedauerlicherweise benötigt man für die Herstellung von Beton nicht nur die Gesteinskörnung, sondern auch Zement. Rauhe Mengen davon.

Und jetzt werden Sie, liebe Leser, in ein dunkles Geheimnis eingeweiht:

Kaum etwas verursacht so viel Treibhausgase, wie die Herstellung von Zement. Insgesamt sind es etwa 3.3 Milliarden Tonnen CO2 jedes Jahr, also dreimal so viel wie der gesamte Flugverkehr weltweit. Nach Wasser ist Zement der Stoff, der am meisten verbraucht wird.

Die spezifische CO2-Emission bei der Herstellung von Zement liegt bei 800 kg pro Tonne Klinker, wobei davon etwas mehr als 60% durch die Entsäuerung des Kalksteins entstehen. Zum Vergleich: Bei der Verfeuerung fossiler Brennstoffe sind es nur 40%. Das hinterlässt den Eindruck, dass sogar ein Kohlekraftwerk im Verhältnis noch umweltfreundlicher ist, als eine Zementfabrik.

Die Zuwanderung und das Klima

Wie eingangs ausgeführt, ist die gegenwärtige Doktrin, dass das von Menschen freigesetzte CO2 Schuld am Klimawandel ist. Konsequenterweise müsste man aber dann der Zuwanderung sofort ein Ende setzen. Jährlich kommen mindestens 200.000 Neubürger aus den Armenhäusern dieser Welt nach Deutschland. Für diese Menschen müssen jedes Jahr Häuser und Wohnungen im Umfang einer Großstadt gebaut werden. Dazu sind außer den Ziegelsteinen auch Unmengen von Zement und Mörtel nötig. Und was ist im Mörtel enthalten? Sie erraten es schon, liebe Leser: Natürlich ebenfalls Zement.

Wie, bitte schön, soll der gegenwärtigen Doktrin folgend das Klima gerettet werden, wenn man jedes Jahr Millionen von Tonnen CO2 für Flüchtlingsneubauten und Windkraftanlagen in die Atmosphäre schleudert?

Also, liebe Politiker: Bevor ihr uns mit einer „Klimasteuer“ in die Tasche greift, uns den Fleischkonsum vermiest, die sicheren Kernkraftwerke abschaltet und CO2-gewaltige Vogelschredder in die Landschaft pflanzt, sichert lieber mal die deutschen Außengrenzen. Das wäre ein wirklicher Gewinn fürs Klima. Im doppelten Sinn des Wortes.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

 




Gegen!Rede #2: Die CO2-Steuer kommt!

Von EUGEN PRINZ | Am 3. August erschien die erste Folge der alternativen Talkshow GEGEN!REDE der AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga. Die Folge, die das Thema „Ausländerkriminalität“ zum Gegenstand hatte, wurde in weniger als zwei Wochen fast 200.000 Mal angeklickt. Mit bisher 32.000 YouTube-Abonnenten gilt die AfD-Bundestagsabgeordnete jetzt als sogenannte Influencerin.

Auch die zweite Sendung ist hochkarätig besetzt

Nicht minder interessant und lehrreich als die erste Folge, ist die Nummer zwei. Dieses Mal wird das Thema „CO2 -Steuer“ behandelt. In der 43 Minuten langen Sendung führen die AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Rainer Kraft (Diplom-Chemiker), der Maschinenbauingenieur Dr. Dirk Spaniel und Karsten Hilse, der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, die von der Bundesregierung aufgebauten Legenden bezüglich der Elektromobilität und dem Weltuntergangsgas Sarin CO2 ad absurdum.

Schon in der ersten Folge von GEGEN!REDE wurde deutlich, dass die AfD-Bundestagsfraktion in allen Wissensbereichen kompetente Leute zu bieten hat. Es macht eben einen Unterschied, ob man nach einem abgebrochenen Studium der vergleichenden Literaturwissenschaft für die GRÜNEN im Bundestag sitzt, oder in Wirtschaft und Industrie jahrelang gutes Geld in einer herausgehobenen Stellung verdient hatte, bevor man für die AfD in die Politik ging. Dieser Umstand wurde insbesondere deutlich, wenn Dr. Dirk Spaniel das Wort ergriff, der in der Autoindustrie als Entwickler gearbeitet hatte. Der weiß, wovon er redet, wenn es um das Thema „Elektromobilität“ geht.

CO als Ablenkungsmanöver und Vehikel für die Flüchtlingssteuer

Die zweite Folge von GEGEN!REDE offenbart dem Zuschauer so viele skurrile, aber auch erschreckende Fakten über die diesbezüglichen Zukunftspläne der Bundesregierung, dass man sich abwechselnd mit beiden Händen an den Kopf fasst oder denselben ungläubig schüttelt. Es bleibt nur das Fazit, dass diese Regierung das Land vorsätzlich (!) kaputt macht. Mit der Klimadiskussion soll nur von der Flüchtlingskrise abgelenkt werden, die in der sich abzeichnenden Rezession unser Land an den Rand des Abgrunds, oder sogar darüber hinaus, führen wird.

Falls die CO2-Steuer tatsächlich kommt, dann sollte die Bundesregierung wenigstens so ehrlich sein und sie „Flüchtlingssteuer“ nennen. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages ist übrigens der Meinung, dass für eine CO2-Steuer das Grundgesetz geändert werden muss. Auch das erfahren wir in der Diskussionsrunde.

Corinna Miazga hat die Sendung wieder hervorragend moderiert und braucht sich wahrlich vor den Profis bei den Bezahlsendern nicht zu verstecken. Wer Politik unterhaltsam und informativ aufbereitet erleben möchte, der ist auf ihrem Youtube-Kanal goldrichtig.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




ARD-Volkserzieher: Fliegen nur noch für Reiche

Von Anja Reschke sind wir ihn ja schon gewohnt, von vielen anderen „Journalisten“ der Zwangsmedien ebenso: Den linken und regimekonformen „Kommentar“. Einmal ganz abgesehen davon, dass private Meinungen in einem von allen Bürgern erzwungen bezahltem Medium nichts zu suchen haben, werden die gesendeten Beiträge der Dressurelitemedien immer unverschämter. Aktuell durfte Kristin Joachim, von Zwangsbeiträgen bezahlte linke Propagandistin (polit. korrekt: ARD-Hauptstadt-Korrespondentin), ihre Meinung via Millionen-Zuschauer-TV in die Köpfe der Bürger hämmern.

Es ging ums Klima, das angeblich vor uns Menschen, inkl. unserer Haustiere, „gerettet“ werden muss. Dem Klima sind wir völlig egal und das seit Anbeginn. Aber retten ist in: Fluchtsimulanten müssen ebenso „gerettet“ werden, wie Banken und die Finanzen von bis ins Mark korrupten Ländern.

Hüpfen gegen CO2 und Rechts allein reicht nicht, deshalb muss alles weg, was irgendwie geht. Angefangen werden soll da, wo es dem Establishment nicht weh tut, beim steuerzahlenden und hart arbeitenden Bürger. In diese Kerbe schlug auch Kristin, die Meinungsmacherin und forderte: „Fliegen muss teurer werden. Und zwar ordentlich“. Und weil sogar abgehobene Linke mittlerweile um die Aufmüpfigkeit der denkenden Mehrheit wissen folgert sie: „Der Mensch funktioniert eben nicht über Freiwilligkeit. Er will gezwungen werden.“

Ach so: Gezwungen dem linken Irrsinn zu folgen, gezwungen zu glauben, was die Propaganda uns lehren will. Kein Diesel, keine Haustiere und auch keine Flugreisen für Normalverdiener mehr. Jene, die gar nichts haben, für die gibt’s ja bekanntlich mittlerweile nicht einmal mehr ein Dach über den Kopf, denn in diesem Bereich ist bis zum letzten Zimmer alles für Merkels Gäste reserviert.

„Fliegen ist kein Grundrecht“

Kristin Joachim erregt sich übers böse CO2, man könnte ihr angesichts der Schnappatmung sogar Sauerstoffmangel abnehmen, und fordert höhere Flugpreise. Um jeden Widerspruch derer, die das ganze Jahr für eine Woche Sonne und Strand sparen, im Keim zu ersticken, stellt sie in voller Echauffiertheit und Stakkatosprech klar:

„Fliegen ist auch kein Grundrecht.“

Das heißt also, Claudia Roth und Konsorten und natürlich vom Bürger gut bezahlte Regime-Journalisten, sollen auch weiterhin fliegen können, egal wohin, egal wie weit – wenn man Geld hat, kostet es ja trotzdem kaum etwas. Als Argument haut sie uns zusätzlich um die Ohren, dass ein Großteil der Menschen noch nie ein Flugzeug von innen gesehen hätten und wir, die wir das schon haben, seien ja schließlich schuld am sogenannten Klimawandel.

Der deutsche Michel soll also büßen – wie er es gelernt hat – nur noch am Balkon (so er einen hat) campieren und dabei statt aufs Meer auf Messerstechereien, Zigeunermüll und Antanzfolklore schauen. Sicher, er könnte auch in den Schwarzwald oder an die Ostsee fahren, aber bitte im für ihn unbezahlbaren Elektroauto, wo fürs Aufladen der Batterie der halbe Urlaub drauf geht und die dazugehörige Kasse gleich mit. Er könnte auch mit der Bahn fahren, so er nicht zu weit weg will, was ihm ja offenbar sowieso nicht zusteht. Das ist aber leider auch sauteuer und man kommt öfter mal nicht da an wo man hin will und schon gar nicht zur geplanten Zeit.

Alles egal, weiter als über den Tellerrand der Greta-CO2-Sekte schauen linke Klima-Propagandisten nicht hinaus. Was sie aber machen, wie man am Beispiel Kristin Joachim gut erkennen kann, sie entlarven sich selbst, als arrogante Bessermenschen, die schon deshalb nicht im staatlichen Fernsehen auftreten sollten, weil sie den Bürgern dieses Landes nicht nur fern sind, sondern diese auch noch von oben herab verachtend betrachten. Dass das aber jene sind, von denen die GEZ-Kristins leben, das kratzt sie nicht – ist ja alles diktatorisch geregelt. Die Logik dahinter: Wir zahlen das noch leichter, wenn wir uns das Fliegen gar nicht mehr leisten können. (lsg)

https://www.youtube.com/watch?v=nNPecKOg7Fo




Doppelzüngige Politik: Klima-Hype und Fracking-Gas

Von EUGEN PRINZ | Am Freitag verbreitete die deutsche Presseagentur die Meldung, dass die Importe von Flüssiggas aus den USA seit Juli 2018 um 272 Prozent(!) auf 10,4 Milliarden Kubikmeter angestiegen sind. Hintergrund ist eine Vereinbarung von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker mit US-Präsident Donald Trump vom Juli 2018. Um Sonderzölle für den Export von europäischen Autos in die USA zu verhindern, sagte Juncker damals eine massive Steigerung des Imports von Sojabohnen und Flüssiggas aus den Vereinigten Staaten zu.

Wie funktioniert Fracking?

Die Bohnen lassen wir jetzt mal beiseite, aber es lohnt sich, beim Flüssiggas genauer hinzusehen. Dieses wird durch Fracking gewonnen, eine teure und umweltschädliche Methode, bei der ein Gemisch von Wasser, Sand und giftigen Chemikalien unter starkem Druck über mehr als 1000 Meter tiefe Bohrlöcher in die Lagerstätte eingebracht wird, wo es das dort vorhandene Gas aus dem Gestein löst und an die Oberfläche befördert.

Nicht selten hat diese Abbaumethode ebenso skurrile wie schädliche Auswirkungen auf das Grundwasser, wie in diesem YouTube Video zu sehen ist. Dass man das Leitungswasser/Gasgemisch, das in solchen Gegenden aus dem Wasserhahn kommt, anzünden kann, wäre ja noch ganz lustig, aber leider bleibt es nicht bei dieser „Nebenwirkung“. Neugeborene von Müttern, die in der Nähe von Fracking-Standorten wohnen, kommen häufiger mit einem niedrigen Geburtsgewicht und mit einem schlechteren Gesundheitszustand zur Welt, wie eine Studie aus dem Jahr 2017 belegt.

Wie kommt das Fracking-Gas zu uns?

Aber das ist das Problem der Amerikaner, das uns jetzt nicht weiter beschäftigen soll. Widmen wir uns lieber der interessanten Frage, wie das amerikanische Fracking-Gas zu uns nach Deutschland kommt. Gibt es etwa eine Pipeline durch den Atlantik?

Mitnichten.

Das Gas wird durch starkes Abkühlen verflüssigt und auf großen Frachtschiffen nach Europa gebracht. Für den Verflüssigungsprozess sind etwa 25 Prozent des Energiegehaltes des Gases nötig. Dieser Umstand, die kostenintensive Förderungsmethode und der Transportweg machen das Fracking-Gas aus den USA erheblich teurer und unattraktiver als das kostengünstige Erdgas, das wir von den Russen über eine Pipeline bekommen. Ungeachtet dessen ist es der politische Wille, die Importquote von amerikanischem Fracking-Gas weiter zu erhöhen. Dazu braucht es natürlich zusätzliche Flüssiggas-Terminals. Eines soll voraussichtlich in Brunsbüttel an der Elbe errichtet werden, das zweite in Stade. Finanziert werden diese von den Netzbetreibern, die wiederum die Kosten auf die Verbraucher umlegen.

Bisher macht jedoch das „Russengas“ immer noch den größten Teil des Gasimportes aus. Das ist den Amerikanern ein Dorn im Auge. US-Energieminister Rick Perry übte kürzlich bei einer Konferenz in Brüssel scharfe Kritik an der neuen Ostsee-Gasleitung Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland. Diese mache Europa noch abhängiger von russischem Gas und erlaube Moskau, Druck auf europäische Staaten auszuüben, so Perry.

Ungeachtet der „politischen Großwetterlage“ haben die Russen ihr deutlich preisgünstigeres Erdgas immer pünktlich und zuverlässig geliefert. Warum bezieht Deutschland dann entgegen aller marktwirtschaftlicher und umweltpolitischer Vernunft trotzdem das teure Frackinggas aus den USA? Wegen des politischen Drucks, den die Amerikaner auf die Bundesregierung ausüben.

Unangenehme Fragen…

Keiner der EU-Politiker hat es bislang gewagt, Perry die Frage zu stellen, warum sich Deutschland von den Russen angeblich abhängiger macht, nur weil zu einer bereits bestehenden Gaspipeline eine weitere hinzukommt. Eine Pipeline, die nur dazu dient, das bisherige Mautmonopol der Ukraine zu brechen, die jedes Jahr zwei Milliarden Dollar Durchleitungsgebühr verlangt und noch dazu immer wieder illegal Gas abgezapft.

Und weil wir gerade bei unangenehmen Fragen sind: Es wäre interessant zu wissen, wie es sich verträgt, dass man hierzulande einerseits das CO2 verteufelt, es zum großen Klimakiller hochstilisiert, die „Fridays for future“-Schulschwänzerbewegung in den Himmel hebt, „Klima-Gretl“ Thunberg heilig spricht – und auf der anderen Seite mit Ozeanriesen, von denen jeder soviel Treibstoff verbraucht wie 1959 Diesel-PKWs, immer größere Mengen des umweltschädlich gewonnenen Fracking-Gases über den Atlantik karrt.

An dieser Stelle sei auch noch erwähnt, dass die gigantischen Dieselaggregate, die solche Ozeanriesen antreiben, nicht mit Diesel, sondern mit Schweröl betankt werden, dem schmutzigsten Energieträger, den man sich vorstellen kann.

Ausschnitt eines Diesel-Schiffsantriebes. Aggregate dieser Art werden mit Schweröl betrieben.
Ausschnitt eines Diesel-Schiffsantriebes. Aggregate dieser Art werden mit Schweröl betrieben.

Daher emittieren diese Kähne große Mengen von Schwefeloxiden, Feinstaub, Stickoxiden und Ruß. Diese Stoffe sind hochgiftig und schädigen sowohl die Umwelt als auch die menschliche Gesundheit. Der Schwefelgehalt von Lkw- und Pkw-Diesel wird mit Schweröl als Treibstoff um das bis zu 3.500-fache überschritten. In Europa sterben jährlich etwa 50.000 Menschen vorzeitig an den Folgen der Schiffsabgase. Bleibt noch zu erwähnen, dass eine Tankfüllung (11.500 Tonnen) 5,3 Millionen Euro kostet. Man kann sich vorstellen, was da alles in die Luft geblasen wird.

Am Beispiel des aus den USA importierten Fracking-Gases zeigt sich wieder einmal die die schizophrene Denkweise der etablierten Politiker, ihrer Hofberichterstatter und der Menschen, die das, was ihnen vorgesetzt wird, unreflektiert nachplappern.


Nachtrag: Von einigen Lesern wird das verlinkte Video mit dem brennenden Wasserhahn als längst bewiesener Fake kritisiert. Hierzu ist zu sagen, dass es verschiedene Aufnahmen zu diesem Phänomen aus unterschiedlichen Quellen gibt. Die FAZ schreibt dazu:

„Wenigstens bei einem der Wasserhähne kam man zu dem Ergebnis, dass er auch dann zum Brennen hätte gebracht werden können, wenn es kein „Fracking“ in der Nähe gegeben hätte – weil Methan im Trinkwasser je nach örtlicher Geologie ein längst bekanntes und altes Phänomen ist. Es handelte sich also um ein Naturphänomen.“

Und dieses seltene Naturphänomen kann m. E. durch Fracking auch künstlich hervorgerufen werden.

Ich empfehle, einfach selbst per google zu recherchieren und sich eine Meinung zu bilden. Der Link zu dem brennenden Wasserhahn ist ja nicht das Herzstück dieses Artikels. Primär geht um die Tatsache, dass einerseits das Flüssiggas unter hohem Schadstoffausstoß über den großen Teich gekarrt wird und man andererseits mit religiösem Eifer eine CO2 Debatte führt.

Darüber besteht doch Einigkeit, oder?

Dass sich Fracking mittlerweile wirtschaftlich rechnet, wurde in dem Bericht nicht bestritten. Allerdings ist Fakt, dass die konventionelle Förderung immer noch kostengünstiger ist und das auch so bleiben wird, solange es Lagerstätten gibt, aus denen das Erdgas relativ einfach gefördert werden kann.

Eugen Prinz




Neuer Wahnsinn aus Brüssel: EU will CO2-Feuerlöscher abschaffen

Von EUGEN PRINZ | Es ist kaum noch möglich, eine Zeitung aufzuschlagen, den Fernsehapparat einzuschalten oder Radio zu hören, ohne mit der Klimahysterie konfrontiert zu werden. Da werden Menschen interviewt, die sich an einer Sammelklage gegen die EU beteiligt haben, weil die Mitgliedsstaaten durch ihre „CO2-Sünden“ angeblich schuld daran sind, dass die Lebensgrundlage der Kläger aufgrund der Erderwärmung bedroht ist. Geradezu euphorisch wird über die Jünger von Klima-Gretl berichtet, die mit freitäglichem Schulschwänzen ihren heißgeliebten Unterricht dem Kampf gegen das Klima opfern. Oder war es für das Klima? Man weiß es nicht so genau.

Ablenkungsmanöver Klima

Dieser Hype ist ohne Zweifel das Produkt einer konzertierten Aktion interessierter Kreise, die dieses Thema hochkochen, um von den wahren Problemen abzulenken. Wer ständig das Thermometer im Visier hat, richtet seine Aufmerksamkeit nicht auf die ständig steigende Zahl von Zuwanderern, auf die Beschneidung der Meinungsfreiheit, die schleichende Abschaffung des Bargeldes und den drohenden Kollaps des Finanzsystems, der uns alle ins Unglück stürzen wird.

Da muss natürlich die Politik dafür sorgen, dass die weichen Themen „Klima“ und „CO2“  ständig weiter befeuert werden, damit die Diskussion nicht erlahmt und die Bürger – Gott bewahre! – ihren Blick wieder auf die tatsächlichen Probleme unseres Landes richten.

Wie nun bekannt wurde, ist eine neue EU – Richtlinie in Vorbereitung, die zum Ziel hat, CO2-Feuerlöscher zu verbieten, um den „menschengemachten“ Kohlenstoffdioxid-Ausstoß innerhalb der EU weiter zu verringern.

CO2 – die Wunderwaffe zur Brandbekämpfung

CO2 ist ein hochwirksames Mittel in Handfeuerlöschern, mit der Entstehungsbrände wirksam bekämpft werden können. Durch den Löschvorgang verdrängt das konzentrierte Kohlenstoffdioxid den Sauerstoff am Brandherd und erstickt so das Feuer beinahe schlagartig.

CO2-Löschanlage im Maschinenraum eines Schiffes.

Daneben gibt es noch fahrbare und stationäre CO2-Löschanlagen. Letztere fluten zum Schutz von Silos oder Lagerhallen für brennbare Flüssigkeiten den kompletten Raum mit Kohlenstoffdioxid. Auch in Fabriken und Schiffsmaschinenräumen kommen die hochpotenten CO2-Löschanlagen zum Einsatz.

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 200.000 Handfeuerlöscher mit CO2–Befüllung an Privatpersonen verkauft. Zwei Größen sind erhältlich: 2kg und 5kg. Auf alle Mitgliedsstaaten der EU hochgerechnet, ergibt das zusammen mit den großen Löschanlagen, die eine Kapazität von 200kg haben und den fahrbaren Löschanlagen mit bis zu 60kg Kohlenstoffdioxid-Befüllung, eine beachtliche Menge des angeblichen „Klimakillers“.

In Privathaushalten kommen die CO2-Handfeuerlöscher meist beim Brand von elektrischen Geräten zum Einsatz.  Einer der großen Vorteile dieses Gases ist die rückstandsfreie Löschung, denn oft ist nach einem Brand der Wasserschaden größer als der eigentliche Brandschaden. Und während beim Einsatz von Pulverfeuerlöschern anschließend die komplette Wohnungseinrichtung kontaminiert ist und entsorgt werden muss, entweicht das Kohlenstoffdioxid rückstandsfrei in die Atmosphäre. Kein Wunder also, dass die CO2-Handfeuerlöscher bei den Verbrauchern so beliebt sind und bei EU-Umweltkommissar Karmenu Vella so verhasst. Deshalb möchte die Europäische Kommission nun mit einem Verbot von CO2 basierenden Löschgeräten dem angeblichen „Klimakiller“ zu Leibe rücken.

Als erstes sind die Handfeuerlöscher dran

Meist sind es Privathaushalte und kleinere Betriebe, die sich mit CO2 befüllten Handfeuerlöschern ausgerüstet haben. Und wen wundert es, diese stehen als erstes auf der Abschussliste. Vorgesehen ist, dass am dem 1. Januar 2020 die 2kg- und ab dem 1. Januar 2021 die 5kg-Handfeuerlöscher mit CO2-Befüllung verboten werden. Danach kommen die größeren Löschanlagen dran. Wie aus dem  Bundesumweltministeriums verlautete, will man die Richtlinie dergestalt in nationales Recht umsetzen, dass die Besitzer solcher Löscher diese als Sondermüll auf eigene Kosten entsorgen müssen. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung, also der Besitz solcher Geräte nach dem jeweiligen Stichtag, soll als Ordnungswidrigkeit nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz mit einem Bußgeld belegt werden.

Schornsteinfeger als Kontrolleure

Geplant ist dabei, den Aufgabenbereich der Schornsteinfeger künftig zu erweitern. Neben der regelmäßigen Überprüfung der Heizanlagen sollen die Kaminkehrer nach 2021 auch auf den illegalen Besitz von CO2-Löschern achten und Verstöße zur Anzeige bringen. Zusätzlich will das Umweltministerium in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium „Aufklärung“ an den Schulen über die Klimaschädlichkeit der CO2-Handfeuerlöscher betreiben. Die Schüler sollen dadurch aufgehetztanimiert werden, ihre Eltern über diesen Umstand aufzuklären, wenn sich ein solcher Löscher im jeweiligen Haushalt befindet. Es kann als gesichert gelten, dass die „klimabegeisterte“ Jugend dieser Anregung freudig Folge leisten wird.

In Zukunft kommt also dann bei Entstehungsbränden in Wohnräumen am besten ein nasser Lumpen zum Einsatz, mit dem man dann die Flammen zu erschlagen versucht. Hauptsache, das Klima ist gerettet! Gretl sei Dank!


Ja, liebe Leser, die meisten von Ihnen haben es sich ohnehin schon gedacht – wir haben uns ein Aprilscherzchen erlaubt. Allerdings nur bezüglich des CO2-Feuerlöscher-Verbots, alles andere ist zutreffend. Auch soll kein Geheimnis bleiben, warum der Beitrag schon mal einige Tage vorher für kurze Zeit online war: Shit happens… Wir hoffen, dass Sie trotz der trüben Aussichten ein bisschen Spaß hatten.

Eugen Prinz für die
PI-NEWS Redaktion




Akif Pirinçci: Ach Verena Brunschweiger…

Jetzt fallen sie über dich her, weil sie dich mißverstehen, weil sie dich mißverstehen wollen. Was für Vollidioten! Dabei stehst du doch auf ihrer Seite, auf der guten und richtigen, auf der Seite einer Ethnie, die sich zwar schon seit ein paar Jahrtausenden in diesen unseren Breitengraden herumtreibt, darin wie man so sagt “mit Kind und Kegel” heimisch und heimatlich geworden ist, aber nun auf einmal beschlossen hat, zu verschwinden, als wäre sie eine mißglückte Episode der Natur, und anderen das Feld überläßt.

Ausgerechnet du als Pädagogin hast ein Buch mit dem Titel “Kinderfrei statt kinderlos – ein Manifest” geschrieben, darin du Paaren, aber gezielt jungen Frauen dringend empfiehlst, vom Kinderkriegen abzulassen. Als Grund dafür führst du Umweltschutz und Bindungsverblödung an. Der Verzicht auf Kinder sei noch umweltschonender als der auf das Auto, sagst du. Denn bei einem nicht geborenen Kind käme man auf eine Ersparnis von 58,6 Tonnen C0²-Emissionen pro Jahr. Der Verzicht auf das Autofahren dagegen bringe nur eine CO²-Ersparnis von 2,4 Tonnen. Von anderem Müll, den die Kinderchens, einmal geboren, verursachen und hinterlassen ganz zu schweigen. Es ist das alte Lied:

Der Mensch macht Dreck, und wenn er nicht da wäre, könnte Gott auf diesem Planeten vom Boden essen. Liegt jemandem also Umwelt und Klima am Herzen, sollte er überhaupt keine Nachkommen zeugen und irgendwann still und leise und ohne eine Spur zu hinterlassen verduften.

Aber nicht allein dieses Argument spricht für die freiwillige Kinderlosigkeit, meint Verena. Auch seien die Bälger der Selbstbestimmung und -verwirklichung der emanzipierten Frau abträglich. Zugegeben ein schwacher Gedankengang, denn würden die Frauen kollektiv ihre Gebärmütter verriegeln, gäbe es ja mangels nachwachsender Frauen auch keine Frauenemanzipation mehr und Männer, die diese konterkarieren könnten, erst recht nicht. Dennoch schildert Verena ihre vergeblichen Versuche, auf der Geburtstagsfeier einer Freundin ein Thema jenseits von Schnuller und Windeln zu finden. Wenn sie dann gefrustet diese Einseitigkeit kritisiere, bekomme sie die pauschale Antwort von Müttern, mit Kindern verändere sich das Leben nun mal. Ihr Fazit:

“Es gibt Eltern, die mit Scheuklappen durch die Welt gehen: Die Natur ist egal, alle anderen Menschen sind egal. Sie schauen nur noch auf sich und ihr Kind.”

Auf diese Hammer-Aussagen hin, sind fast alle Medien ausgetickt und haben der ehemaligen SPD-Politikerin Herzlosigkeit, Kinder- und Menschenhaß und dekadent abgehobene Denke vorgeworfen. Zu Unrecht! Denn hätten sie zwischen den Zeilen gelesen und Verenas Outing richtig interpretiert, hätten sie ganz fix erkennen müssen, daß die Autorin in Wahrheit mit ihrem Elaborat lediglich versucht hat, sich in ihre Herde der grün-linken Deutschlandhasser, Abtreibung-bis-zum-9.-Schwangerschaftsmonat-Sympathisanten und der Weißer-Mann-Paranoiker einzureihen. Ihr geht es mit dem Ende der zivilisierten Welt nur nicht schnell genug.

Zunächst einmal fällt auf, daß sie bei ihren Ausführungen stets von “wir”, noch häufiger jedoch vom “Menschen” spricht. Das ist ziemlich diffus, würde ich mal sagen. Denn “wir Menschen” unterscheiden uns voneinander noch krasser als Schuhe in einem gigantischen Schuhladen und im Wechsel der Session. Das gilt erst recht im Durchschnitt für Ethnien und Rassen.

Noch auffälliger ist jedoch, daß in Verenas Beispielen ausschließlich gebildete weiße Mittelschichtsfrauen auftauchen, die sich angeblich aus einem traditionellen Druck heraus fürs Kindermachen entscheiden:

“Manche Frauen lassen sich einreden, ohne Kind keine vollwertige Frau zu sein.”

Das ist mehr als bizarr. Bei gebildeten westlichen Frauen sowieso, die in Deutschland und in Europa am wenigsten Kinder gebären. Aber erst recht hinsichtlich bei Vertretern der weißen Rasse, die bereits innerhalb von drei  Generationen von der Erdoberfläche verschwunden sein werden, weil sie die Kinderproduktion derweise verhängnisvoll reduziert haben, daß quasi durch einen demographisch negativen Doppler-Effekt die simple Mathematik ihr Schicksal besiegeln wird: Ungeborene weiße Mädchen gebären keine weiße Mädchen, die ihrerseits keine weiße Mädchen gebären usw. Verena braucht also betreffend der weißen Linie nur ein paar Jährchen abzuwarten, bis ihr Wunsch in Erfüllung geht.

Wenn sie von Überbevölkerung, Ressourcenverbrauch über Maßen und CO²-Dingens von “wir” spricht, kann sie also “uns” nicht meinen, sondern den muslimischen, insbesondere den afrikanischen Menschen, der Babys produziert bis der Arzt kommt und als gäbe es kein Morgen. Bedeutet das, daß sie das Buch für Neger und Moslems geschrieben hat? Wieso sagt sie es dann nicht frei heraus? Warum stellt sie sich nicht auf den medialen Marktplatz und ruft, daß dieser Menschenschlag das eigentliche Problem darstellt und daß man ihn notfalls mit Gewalt sterilisieren sollte? Denn freiwillig und noch nach tausend schlauen Büchern kontra Ficken ohne Sinn und Verstand werden diese archaischen Brüder ihren einzigen Hauptdaseinszweck nicht einstellen. Zumal sie auch nur in Ausnahmefällen lesen können – sich schon gar nicht vom Driss einer Frau überzeugen lassen.

Aber davon kein Wort. Im Gegenteil, sie meint allen Ernstes, die rekordverdächtigen Geburtenraten afrikanischer Länder könne man ruhig vernachlässigen, weil CO²-Ausstoß-mäßig die Musik im Westen spiele, was a) in Relation zu den Bevölkerungszahlen eine glatte Lüge ist b) nach “dumme Neger” klingt, die auf absehbarer Zeit eh keinen Wohlstand gebacken kriegen werden, und wobei c) das Argument, die Beschäftigung mit Kindern mache eine Frau dumm und blöd, plötzlich wegfällt, wenn es sich um Schwarze handelt, da die offenkundig eh alle Natural-born-Debile sind.

Alles dreht sich um den weißen Mann und um die weiße Frau, die sich gefälligst selbst abschaffen sollen wegen irgendwelcher unbewiesener Umwelt-Scheiße, einem weißen Opern-Patriachat, das tatsächlich nur noch in Opern von längst verwesten weißen Komponisten vorkommt, und damit die weiße Frau irgendwann kinderlos auf einem Felsen in Island hockt und den Mond anstarrt und vor Glück sabbernd denkt “Ich habe mich selbst verwirklicht!”

In Deutschland findet aktuell eine gar nicht einmal so heimliche Bevölkerungsexplosion statt. Die wird in den kommenden Jahren noch weiter in einem spektakulären Ausmaß explodieren, weil immer mehr Araber, Afros und ähnliche gebärfreudige Vollversorgungssuchende und in ihrem Schlepptau ihre Familien unkontrolliert ins Land eindringen, welche wiederum ihrerseits für eine rasende Menschenvervielfältigung sorgen werden. In Großstädten, doch selbst auf dem Lande, insbesondere aber in den Kreissälen kann man das Wuchern derjenigen, die Verena bestimmt nicht gemeint hat, mit bloßem Auge beobachten. (Weiterlesen bei der-kleine-akif-de)




Wie man Rot-Grüne in Wallung bringt? Einfach „CO2“ oder „Diesel“ sagen

Von PETER HELMES | Grüne Ideologie bestimmt den Tenor der „Klima-Diskussionen“ – auch und erst recht beim derzeitigen Bonner „Klimagipfel“. Es wird weiter so getan, als könne man das Wetter überlisten. Und der ganze Affentanz von bis zu 25.000 Teilnehmern ist natürlich weitgehend „klimaneutral“. Als „Beweis“ ziehen die Veranstalter ausgerechnet Trinkflaschen heran.

Ja, ja, Sie haben richtig gelesen. Man kriegt eine (bunte) Wasserflasche zum Um- oder an den Gürtel-Hängen und kann damit sooft Wasser auffüllen, wie man will. Unter der Überschrift „Weltklimakonferenz ist umweltfreundlich“ wollen die Organisatoren der Bonner Weltklimakonferenz damit „…Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit setzen.“

So wurden viele der 25.000 Besucher tatsächlich mit eigenen Wasserflaschen versorgt.

[…] Diese können an 50 Brunnen kostenlos mit Trinkwasser gefüllt werden. Allein dadurch wollen die Veranstalter über eine halbe Millionen Plastikbecher einsparen. Weitere Umweltmaßnahmen sind der Einsatz von Mehrweggeschirr, Leihfahrrädern und Elektro-Shuttles. Die Veranstalter planen auch nach dem Ende der Weltklimakonferenz aus den Teppichböden Kleidung, Schuhe und Autofußmatten zu produzieren…

Ehrlich, Leute, manchmal darf man sich schon veräppelt und verhohnepiepelt fühlen. Das soll also die Weltklimakonferenz „umweltfreundlich“ machen? Reine Symbolpolitik! Denn die Hauptklimabelastungen werden erst gar nicht angesprochen, nämlich die immensen Umweltschädigungen durch Hin- und Herreisen zum Konferenzort usw. – aus aller Welt und in alle Welt. Oder haben die alle Flügel, so daß sie keinen Treibstoff brauchen? Oder: Für wie blöd hält man uns? (Weiter auf conservo.wordpress.com)




Wieder Muslime ermordet

Wenn Muslime eines gewaltsamen Todes  sterben, interessiert das niemanden. Ausnahme: Wenn Juden beteiligt sind. Aber die meisten Muslime, die ermordet werden, sterben durch andere Muslime – im Haus des Friedens selbst.

Nachdem in Pakistan dieser Tage 70 Anhänger der Ahmadiyya-Sekte von noch rechter Gläubigen ermordet wurden (nur PI berichtete), überfiel jetzt eine islamische Ausputztruppe das Krankenhaus, in dem Überlebende des Massakers behandelt werden, und richtete ein weiteres Blutbad an. Die Weltempörungsindustrie hat aber gerade wichtigeres zu tun, als sich mit den Zuständen des real existierenden Islam zu befassen.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf Krankenhauspersonal, dass mindestens vier bewaffnete Männer in das Krankenhaus eindrangen, wahllos das Feuer eröffneten und mehrere Geiseln nahmen, bevor sie unerkannt entkommen konnten. Die Angaben über die Zahl der Ermordeten schwanken zwischen fünf und 12.

Die Terroristen trugen Polizeiuniformen und griffen neben Opfern der vorangegangenen Anschläge auch die Intensivstation an, wo einer der Täter des vorigen Anschlages behandelt wird. Unklar ist, ob sie diesen befreien oder möglicherweise töten wollten, um zu verhindern, dass er Aussagen macht. Als die anwesenden Polizisten zurückschossen, flohen die Täter.

Sicher ist bisher nur, dass die Täter keine Juden waren. Sonst gäbe es schon weltweite Proteste und Kanzlerin Merkel würde eine Pressekonferenz abhalten.

(Spürnase: Hausener Bub)




Die große Hitze kommt übermorgen


Die große Hitze kommt! Wenn nicht heute und morgen, dann eben übermorgen, wenn einen niemand mehr für sein Geschwätz von gestern verantwortlich machen wird. Der Zeitpunkt der großen Katastrophe wurde eben etwas nach hinten verschoben, weil man den frierenden Menschen, die verzweifelt auf den Frühling warten, heute schwer eine Klimaerwärmung verkaufen kann. Dafür wird es eben noch dramatischer. Gleich ein Großteil des Planeten wird unbewohnbar.

Ja, so schnell geben unsere „Klimaforscher“ nicht auf. Schließlich lebte man jahrzehntelang wie die Made im Speck am Tropf staatlicher Förderung! Das lässt man sich von der kalten Wirklichkeit nicht alles kaputt machen. Dann wird eben der Zeitpunkt verschoben, die Temperaturen steigen ins Unermessliche, und der Planet schlittert großteils in die Katstrophe. Je schlimmer, desto besser.

Die Welt berichtet:

US-Forscher haben den „worst case“ der aktuellen Klimamodelle untersucht: Wenn der Mensch weiterhin so viele Treibhausgase wie bisher produziert, sehen seine Überlebenschancen im 22 Jahrhundert düster aus. Weite Teile des Planeten würden dann wegen unerträglicher Hitze unbewohnbar.

Ohne eine Reduktion der Treibhausgase droht den Menschen im 22. Jahrhundert vielerorts lebensfeindlicher Hitzestress. Hält der CO2-Ausstoß unvermindert an, könnten sogar viele Regionen der Erde für Menschen unbewohnbar werden. Dieses Katastrophenszenario zeichnen US-Forscher an der Purdue University nun in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“. „Obwohl solche Bedingungen kaum noch in diesem Jahrhundert eintreten werden, könnte das im nächsten der Fall sein“, warnt Studienleiter Matthew Huber.

Bei ihrer Analyse gehen die Forscher vom „worst case“ der derzeitigen Klimamodelle aus. Dazu haben sie den CO2-Ausstoß auf dem Niveau des Jahres 2007 langfristig hochgerechnet. Im 22. Jahrhundert rechnen sie demnach mit einer Klimaerwärmung von sieben bis zwölf Grad. In vielen Erdteilen – wie Nordwestafrika, zentrales Südamerika, Australien, Indien, Ostchina und auch die östliche USA – würde die Feuchttemperatur unerträglich werden, und zwar „erstmals in der Geschichte der Menschheit“, behaupten die Forscher.

Laut dem Meteorologen Herbert Formayer verbindet der Begriff „Feuchttemperatur“ Temperatur und Luftfeuchte. „Es ist die Temperatur eines nassen Gegenstandes, auf den man einen Ventilator richtet“, erklärt Formayer. Mehr als 35 Grad Feuchttemperatur, was einer Dampfkammer entspricht, ist für Menschen auf Dauer tödlich. „Der Körper hat dann keine Möglichkeit mehr, durch Schwitzen über Verdunstung Hitze abzugeben, und überhitzt sich“, erklärt Formayer.

Bereits heute schon sind viele Regionen der Erde von extremer Hitze betroffen, sehr hohe Feuchttemperaturen sind jedoch eher selten, da heiße Gebiete meist trocken sind. „Das kommt etwa tagsüber in den Subtropen bei Regenzeit vor, etwa in Indien und Pakistan“, sagt Formayer. Ein weiteres Beispiel seien die Küsten der arabischen Halbinsel. Heißer Wüstenwind treffe hier auf feuchte Meeresluft und erzeuge teils unerträgliche Stickigkeit.

Während bei einem Temperaturanstieg um sieben Grad nur in manchen Gebieten die Feuchttemperatur ansteigen würde, wäre bei einem Temperaturanstieg um zwölf Grad die halbe Weltbevölkerung von Hitzestress betroffen, sagen die Forscher. Millionen Menschen könnten kaum noch ins Freie gehen und bräuchten eine enorme Klimatisierung mit entsprechend hohem Strombedarf.

Wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarium ist, haben die Wissenschaftler jedoch nicht errechnet, möglich sei ein solcher „worst case“ aber durchaus. „Es gibt für die Zukunft in 50, 100 und 200 Jahren zahlreiche Modelle, die jedoch nur Storylines bilden und kaum Aussagen zur Wahrscheinlichkeit zulassen“, so Formayer. Das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen lasse vermuten, dass der CO2-Ausstoß kurzfristig weitergehen werde wie bisher.

Aber für das, was in 200 Jahren geschieht (oder nicht geschieht), wird einen schon niemand verantwortlich machen.

(Spürnase: Jan)




Goil: Moped-Manni macht Frieden

Etwa 50 in die Jahre gekommene Mopedfahrer knatterten gestern unter Verbrennung wertvoller Rohstoffe zu höchst gefährlichem CO2 durch Köln. Mopedfahren für den Frieden – das ist nach Saufen für den Frieden wohl die zweitgeilste Idee, um dem urdeutschen Bedürfnis nachzukommen, irgendetwas nicht etwa nur zu tun, weil es Spaß macht, sondern jedes Tun durch einen weihevollen Zweck zu erhöhen.

Jedes Ding muss seinen Grund haben, diese feste Vermutung ist der letzte Überrest vom einstigen Volk der Denker und Dichter. Und so gehört auf jede deutsche Theke die Sammelbüchse für den guten Zweck. Wer aber gerne mit Wehrmachtshelm, viel Lärm und Gestank und einem Fahrzeug, dass an Kradmelder in Stalingrad erinnert,  durch die Stadt gurken will, befestigt daran einen blauen Luftballon mit Friedenstaube und streicht das Hakenkreuz auf der Kutte durch. Und schon wird aus dem harmlosen Spaß eine wichtige Angelegenheit mit höherem Sinn: Die Friedensfahrt der Motorradfahrer im Rahmen der Ostermärsche. Ein schon traditioneller Klamauk in Köln. 

Dass die ganze Sache nicht nur ein symbolischer Scherz ist, sondern eine ganz wichtige, erklärt zum Abschluss vor dem Kölner Dom ein Redner, dem man, wie allen Teilnehmern, ohne weiteres abnimmt, dass er von Anfang an dabei war. Mopedfahren scheint weder die Vermehrung anzuregen noch Menschen unter 50 sonderlich anzuziehen. Wenn heute die ursprünglich alles erdrückende atomare Bedrohung etwas abgenommen hat, so erklärt der Veteran, dann ist das „unser Erfolg – der Erfolg unseres Druckes von unten!“

Mit atomarer Bedrohung ist nun freilich nicht die durch asiatische Folterstaaten gemeint, durch die reale islamische Bombe in Pakistan, die angestrebte der Steiniger im Iran oder die der Gulagkommunisten in Nordkorea. Die wahre Gefahr für die Menschheit droht aus den USA, denn selbst wenn da jetzt der Friedensmessias persönlich mit tiefen Verbeugungen vor allen Halsabschneidern dieser Welt regiert, gibt es doch dort immer noch das Böse, das an der Ostküste wohnt und steife Hüte trägt. Darin waren sich ja bereits Joseph Goebbels und Ernst Thälmann einig.

Glücklicherweise haben die grausamen Ausbeuter auch dieses Ostern, dank des machtvollen Auftritts der Guten, die Welt nicht vernichtet. Und so sorgte nicht der befürchtete Atompilz für die fluchtartige Auflösung der Veranstaltung, sondern plötzlich einsetzender nasskalter Fallout aus einer konventionellen Regenwolke. Auch nicht ungefährlich, denn immer noch sterben jährlich mehr ältere Herrschaften an Lungenentzündung als an Atom.




Geständnis: Keine Erderwärmung seit 1995

Der anerkannte Klimaforscher Professor Phil Jones (Foto) hat der „Church of Global Warming“ einen erneuten Dämpfer verpasst. Er gibt jetzt öffentlich zu, dass sich die Erde seit 1995 um kein bisschen erwärmt hat. Die Daten, die er selbst dafür bisher als Beweise vorgebracht hatte, seien im Durcheinander in seinem Büro „verloren gegangen“. Jones gehörte zu jenen Forschern, die durch die Klimagate-Enthüllungen (PI berichtete) über gefälschte Daten ins schiefe Licht geraten waren. Jones soll Daten bisher bewusst gefälscht haben, um seine Theorien über die CO2-bedingte Erderwärmung zu bekräftigen.

Zu den gefälschten Ergebnissen gehörte die Hockeystock-Grafik, die hätte belegen sollen, dass sich die Erde stärker erwärmt als je zuvor. Die zugrundeliegenden Daten sind alle „verloren gegangen“:

Heute klingt Jones ganz anders: Wärmeperioden habe es zwar immer wieder gegeben, aber die hätten nichts mit dem Menschen zu tun – ach ja…

(Spürnase: Alex L.)