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Gauland hat recht: Deutschland muss afghanische Ortskräfte aufnehmen

Von KEWIL | AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hat völlig recht: Wir müssen die Ortskräfte, die in Afghanistan der Bundeswehr und anderen staatlichen deutschen Stellen und Ämtern jahrelang geholfen haben, soweit überhaupt noch möglich, retten und notfalls bei uns aufnehmen. Das gebieten unsere Ehre, jegliches rechtliche Denken, unsere Moral und unser Anstand. Alles andere wäre eine Schande für Deutschland.

Das heißt nicht, den Krieg in Afghanistan zu legitimieren oder den Taliban zu helfen. Es heißt auch nicht, private NGOs mit einzuschließen. Diese sollen sich um ihre Leute selbst kümmern. Um wieviele Personen es sich dabei insgesamt handelt, keine Ahnung, aber mit 2000 Leuten dürfte man die meisten Ortskräfte und unmittelbare Angehörige erfasst haben.

Bevor wieder manche vor Wut und Aufregung an die Decke springen: 2018 kamen aus Afghanistan 9942 Asylanten, 2019 waren es 9522, 2020 dann 9901 Asylanten und im ersten Halbjahr 2021 bereits 7587 Afghanen. Dass Merkel 2015/16 um die zwei Millionen Asylbetrüger ins Land ließ, dürfte bekannt sein. Was soll also die Aufregung wegen 2000 zusätzlichen Personen, die durchaus mit dem Tod bedroht sein können, wenn wir nicht helfen? Eine Verweigerung der Aufnahme kommt jedenfalls nicht in Frage.

Natürlich werden auch darunter Asylbetrüger sein, und wir wissen nicht genau, wer wann und wo durchkommt oder ob überhaupt noch jemand nach Germany durchkommt. Die Deutschen haben sich bislang bei Rettungsmaßnahmen logistisch und geschwindigkeitsmäßig nicht mit Ruhm bekleckert.

Und natürlich benützen das alle anderen linken Parteien und rotgrünen NGOs wie Pro Asyl, um allen Afghanen das Tor nach Deutschland weit aufzustoßen. Innenminister Horst Seehofer rechnet ja schon mit fünf Millionen afghanischen Flüchtlingen.

Das ist dann aber nicht die Schuld Gaulands – wer folgt denn der AfD -, sondern das passiert sowieso. Alexander Gauland hat sich übrigens im gleichen Atemzug für die Abschiebung straffälliger Afghanen aus Deutschland eingesetzt.

Im übrigen ist die AfD doch keine nordkoreanische Kaderpartei, wo alle nicken und die gleiche Meinung haben müssen, sonst Kopf ab. Ein bisschen Meinungsfreiheit und offene Diskussion sollte doch erlaubt sein.

Und es ist geradezu lächerlich, wenn manche die AfD jetzt bei den Wahlen bestrafen wollen. Welche Partei ist denn besser? Nein, es bleibt dabei, die AfD ist die einzige Alternative für Deutschland – auch wenn wir afghanische Ortskräfte richtiger Weise jetzt aufnehmen!




Gauland kritisiert Umgang der CDU mit Maaßen

Der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, hat den Umgang der CDU mit ihrem Bundestagskandidaten und ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, scharf kritisiert:

„Die Kritik aus CDU/CSU an den Äußerungen Hans-Georg Maaßens zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk zeigt einmal mehr, wie weit sich die Union von ihren Ursprüngen entfernt hat. In einer CDU, die konservative Köpfe wie Alfred Dregger oder Manfred Kanther in ihrer Mitte hatte, wären die Äußerungen Maaßens völlig normal und nicht der Rede wert gewesen.“

Heute würden kleinste Abweichungen von der in den vergangenen Jahren immer weiter nach links verschobenen Parteilinie der CDU unter dem Applaus der linken Seite des politischen Spektrums sogar von den eigenen Leuten skandalisiert, so Gauland.

Und weiter: „Ein konservativer Politiker wie Maaßen passt nicht mehr in die von Merkel und Laschet geprägte CDU. Das liegt aber nicht an Maaßen und seinen Überzeugungen, sondern an der völligen inhaltlichen Entkernung der Union und der Marginalisierung ihres konservativen Flügels. Oder anders gesagt: Nicht Maaßen ist ein Problem für die CDU – die CDU in ihrem heutigen Zustand ist für konservative Wähler keine Option mehr.“

Zuletzt hatte der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz Maaßen vorgeworfen, Gesinnungstests für Journalisten zu fordern und plädierte für einen Parteiausschluss des Ex-Verfassungsschutz-Präsidenten.




Anschlag von Hanau: Gauland kritisiert Instrumentalisierung

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hat heute gegenüber Pressevertretern jegliche Mitschuld der AfD an dem Anschlag von Hanau entschieden zurückgewiesen. „Ich halte es für schäbig, in der Phase so etwas zu instrumentalisieren“, sagte Gauland gegenüber Reportern. Er zeigte sich skeptisch, ob es sich um einen Terrorakt handle. „Terror ist es ja meistens erst, wenn sozusagen irgendein politisches Ziel erreicht werden soll“, so Gauland. „Bei einem völlig geistig Verwirrten sehe ich kein politisches Ziel, insofern bin ich vorsichtig bei dem Begriff Terror. Und von Links und Rechts wollen wir hier gar nicht reden. Das ist ein Verbrechen.“




Gauland kritisiert Anbiederung der Eliten an Klima-Zeitgeist

Zum Weltwirtschaftsforum in Davos kommentiert der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland abschließend:

„In zur Schau gestellter Klimafrömmigkeit beklatschen die anwesenden Eliten in Davos eifrig auch noch die aberwitzigsten Forderungen einer minderjährigen Schwedin.

Die Frage dabei muss nicht lauten, ob diese Jugendliche sich die durch irgendwelche Ausfälle bei ihren Auftritten disqualifiziert hat. Die Frage muss vielmehr lauten, was diese Person ohne Amt oder gar demokratisches Mandat überhaupt qualifiziert, vor Parlamenten, der UNO und dem Weltwirtschaftsforum aufzutreten.

Hier haben tatsächlich die Verantwortlichen aller Couleur versagt. Aber anders als es die von findigen PR-Strategen gemanagte Klimaaktivistin meint. Die Anbiederung von Politikern und Wirtschaftsbossen an den linksgrünen Klima-Zeitgeist und dessen inszenierte jugendliche Ikone zeugt von völliger Rückgratlosigkeit dieser vermeintlichen Eliten.

Besonders die deutschen Wirtschaftslenker sind schon lange für opportunistische Trittbrettfahrerei beim jeweils aktuellen ideologischen Mainstream bekannt. Wie desaströs die jeweilige Ideologie auch sein mochte.

Jüngstes Beispiel war die Posse um den Siemensboss Kaeser, der einer Klimaaktivistin einen Aufsichtsratsposten beim Konzern verschachern wollte. Dieses peinliche Manöver entwickelte sich gerechterweise zum Fiasko für Kaeser.

Hinter der medial sorgfältig aufgebauten, kindlichen Fassade steckt eine Ideologie, die den freien Markt abschaffen und die Demokratie ‚weiterentwickeln‘ will. Eine Ideologie, die unmündige Kinder als moralisches Druckmittel zur Erreichung ihrer autoritären Ziele instrumentalisiert.

Appeasement und Anbiederung sind demgegenüber die falschen Reaktionen.“




Gauland: „Müssen im EU-Parlament weiteren Unsinn verhindern“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dr. Alexander Gauland war am vergangenen Montag bei einer Saalveranstaltung zusammen mit dem wohl besten Redner des Deutschen Bundestages, Dr. Gottfried Curio, vielumjubelter Gast im vollbesetzten Saal eines Gasthauses im Kreis Erding. Der Andrang war so groß, dass die Veranstaltung per Lautsprecher noch in eine zweite Räumlichkeit übertragen wurde, in dem weitere rund 80 Bürger saßen. Ein Indiz, dass im ländlichen Raum die AfD enormen Zuspruch besitzt, was in den größeren linksdominierten Städten leider noch nicht in dieser Form der Fall ist.

Im Interview mit PI-NEWS geht Gauland auf die große Bedeutung ein, die die EU-Wahl für die Zukunft Deutschlands hat. Es sei höchste Zeit, dass die AfD dort ihren Teil dazu beitrage, den größten Unsinn zu verhindern. Dies könne im Verbund mit anderen rechtskonservativen Parteien Europas gelingen, bei denen die AfD vor allem im Bereich Migrationspolitik die gleichen Überzeugungen habe. Wenn dieses EU-Parlament sich nicht grundlegend reformieren lasse, dann sei dessen Auflösung das langfristige Ziel der AfD.

Hinsichtlich des antidemokratischen Verhaltens der Altparteien im Bundestag, vor allem auch bei der Wahl eines AfD-Bundestagsvizepräsidenten, sieht Gauland keinerlei positive Entwicklung. Diese Blockadepolitik der Etablierten werde wohl die nächsten Jahre so weitergehen, was die AfD aber eher noch zusätzlich ansporne. Mit seinen ehemaligen Parteikollegen der CDU habe er keinen Kontakt mehr. Vom Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble, mit dem er früher zu tun gehabt habe, sei er sehr enttäuscht, denn er habe die Blockadehaltung verteidigt.

Bei der Veranstaltung in Erding war in der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Wolfgang Kellermann zu hören, dass Alexander Gauland so langsam schon über ein Ende seiner langen politischen Karriere nachdenkt. Dies wäre höchst bedauerlich, denn er ist ein kluger Vordenker und aufgrund seines parteiinternen diplomatischen Geschicks auch ideal geeignet, um den „gärigen Haufen“ zusammenzuhalten.

Seine große Erfahrung, die er in 40 Jahren CDU-Parteizugehörigkeit sammeln konnte, in der er Frankfurter Magistrat war, im Bundesumweltministerium arbeitete und vier Jahre lang die Hessische Staatskanzlei leitete, kommt der jungen Partei zugute. Vielleicht nimmt er sich ja doch ein Vorbild an Konrad Adenauer, der noch bis ins hohe Alter von 87 Jahren Bundeskanzler war. Die große Beliebtheit Gaulands spürte man auch beim Einzug in den Erdinger Festsaal:

https://www.youtube.com/watch?v=Cmk8M1Te6Zo

Am 1. Mai trat Alexander Gauland auch zusammen mit Björn Höcke bei der AfD-Kundgebung in Erfurt auf (PI-NEWS berichtete). Seine Rede ist im Gesamtvideo von Minute 49:45 bis 1:13:50 zu sehen, Höcke folgt von 1:14:20 bis 1:34:40. Die nächsten drei Wochen bis zur so wichtigen EU-Wahl dürften intensiv und spannend werden.

(Kamera: Michael Stürzenberger & Chris)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Schwuler Bayer: „Die AfD ist wie Rumpelstilzchen“

Von PETER BARTELS | Das Beste mal zuerst: Nie sah man Gauland so jung, so schön gekämmt, so souverän … Nie durfte er im Fernsehen so lange ausreden … Nie haben ihm die anderen so geduldig zugehört … Ohne sofort schnappatmend dazwischen zu quatschen …

Trotzdem krähte eine Glatze irgendwann Links von ihm: „Die AfD ist wie ein Rumpelstilzchen auf der Lichtung. Sie sagt plötzlich irgendwas und hat es dann irgendwie doch nicht gesagt.“ Dann sagte das Männeken: Er mag Alice Weidel. Er verstehe sie trotzdem nicht. Dann – Tusch -: „Ich bin schwul, sie ist lesbisch. Sie lebt mit einer Frau, hat zwei Kinder, ist aber gegen die Homo-Ehe. Wie geht das? Und Lachen kann sie auch nicht …“

Ssso! Der nette (!!) kleine Schwule im dunklen Anzug mit paspelierten Revers, rückte die dunkle Hornbrille zurecht, lehnte sich zufrieden zurück. Später wird er voller Inbrunst sagen, wie sehr er Freddie Mercury vergötterte, als der sich in München von der fett gewordenen, alternden Sexbombe Barbara Valentin bemuttern ließ (und noch etwas später elendig an Aids starb). Und der altmodische Hetero-Zuschauer fragte sich wiedermal: Haben die jungen, schönen (lebensabschnittsweise) schwulen Griechen dereinst in den Mamor gelogen? Mens sana in corpore sano …

Alexander Gauland antwortete dem Glatzkopf, der sein Brot als „Volkssänger“ und „Kabarettist“ verdient, fast nachsichtig: „Erstens ist das die Privatsache von Frau Weidel, zweitens kann sie sehr wohl lachen.“ … Wie jedermann spätestens sah, als Alice Weidel den kleinen großen Henryk M. Broder umarmte, bevor er ihr und den anderen im Berliner AfD-Büro die Leviten las.

…und sie kann es doch: Lachende Alice Weidel mit Henryk M. Broder.

„Talkmaster“ Hans Werner Kilz (75) kam gleich zur Sache: „Klima … Integration … AfD.“ Er war zusammen mit Werner Funk (81) früher mal SPIEGEL-Chef, dann SÜDDEUTSCHE. Heute also „Brunnerwirt“. Ein Erbe von Helmut Markwort, der lieber für die FDP Bayerischer Parlamentspräsident wurde. Man muss nicht mit Kilz im legendären Hamburger „Fischereihafen“ am Fenster zur Elbe getafelt haben, um zu wissen, dass er eigentlich auch ein netter (damals allerdings sehr schlanker, sehr stiller) Mann ist. Je nun, as times goes by, seufzt auch der Heide-Spiegel täglich trotz Fastenzeit …
 
Kilz: „Ist die Integraton nicht eine zutiefst humane Sache? … Muss man gleich mit der Keule kommen, wenn Kinder freitags nicht in die Schule gehen? … Wenn einer wie Trump die Klimaveränderung leugnet, ist er doch nicht von dieser Welt …“

AfD-Gauland: Herr Zetsche (Ex-Mercedes-Boss mit grauem Wallroß-Schnauzer) hat schon eine Woche nach Merkels Grenzöffnung behauptet, da kommen lauter Fachleute aus Syrien und Afghanistan. Das Gegenteil ist der Fall (80% Analphabeten) … Wir müssen Europa vor Arabien und Afrika abschotten wie eine Festung … Die Kinder können auch am schulfreien Samstag demonstrieren … Die AfD bestreitet die Klimaveränderung nicht; wir hatten in Europa ja auch Urwälder und Eiszeiten … Wir bestreiten nur, das die Klimaveränderung von Menschen gemacht ist … Außerdem: Wenn Deutschland zwei Prozent CO2 emmitiert, was nützt es der Erde? … Und in Frankreich werden die neuen Atommeiler direkt am Rhein gebaut!“

Der nette Talkmaster Kilz hat Gauland nicht nur stets ausreden lassen, sondern sogar richtig nett (journalistisch, halt!) vorgestellt: „Sie waren 40 Jahre in der CDU, Staatssekretär, ein angesehener Jurist, jetzt wollten Sie die SPD-Ausländerbeauftragte Özoguz nach Anatolien entsorgen, da gruselt mir …“. Gauland, leicht lauter: „Als SPD-Chef Gabriel Frau Merkel rückstandsfrei entsorgen wollte, hat sich keiner aufgeregt. Frau Özoguz aber wollte den Deutschen sogar die eigene Kultur nehmen.“ Weil die türkische SPD-Schnepfe trotz „Suchens“ keine deutsche Identität in der Geschichte fand, nur die gemeinsame Sprache, fügte der höfliche Gauland leider nicht hinzu.

Kilz: „Herr Gauweiler …“ (Lach, Lach am Stammtisch). „Gauland!“ half der AfD-Chef. „Ja, Gauland, in Bayern gauweilert man gern“ … Und die Afrikaner „schnackseln“ halt gern (Fürstin Gloria). Kilz: „Herr Gauland: Auch die GRÜNEN haben ihre Häutungen gemacht, in der AfD gibt es eine gemäßigte Gruppe, aber eben auch die Höcke-Gruppe, da läuft es mir kalt den Rücken runter: Denkmal der Schande!!“

Gauland: “Denkmal der Schande! Genau das hat Augstein auch gesagt!! Und ist es denn nicht ein Mahnmahle unserer Schande?“ Kilz: „Ich bin nicht für den toten Augstein verantwortlich!“ Gauland: „Mein Vogelschiss der Geschichte war ein Fehler … Man kann wirklich nicht zum Vogelschiss erklären, was die Nazis in diesen 12 Jahren angerichtet haben.“

Was der AfD-Chef seinerzeit auch nicht meinte: Er meinte den kurzen Zeitraum von 12 Jahren, gemessen an der 1000jährigen deutschen Geschichte, nicht die 20 Millionen Toten des Weltkriegs, schon gar nicht die sechs Millionen toten Juden. Natürlich wussten das auch Merkels aufheulende Medien-Meute und ihr anschwellender Bocksgesang. Schwamm …,

Monika Well, auch „Volksmusik-Künstlerin, kommentiert meistens mit hochmütigem Grinsen und Köpfschütteln. Die alte Dame mit dem jungen, grauen Pagenschnitt, oben rosa, unten weiße Schühchen: „Ja, Sie entschuldigen sich dann immer – ein Schmarrn!“ „Kabarettist“ Jürgen Kirner, die Glatze glänzt längst, startet seinen Rundum-Run: „Was der Höcke so vom Stapel läßt … Was sind das für Zielsetzungen … AfD heißt Alternative, wo sind denn ihre Lösungen? Ich bin schwul, Weidel auch, Sie sind doch ganz nah dran an der Frau Weidel …“ Gauland: „Das ist Ihr privates Leben. So sind wir halt bei der AfD.“ Ach, Alter Fritz: Jeder nach seiner Facon …

Natürlich kommt Kilz mit der „Spendenaffäre“. Gauland: „Frau Weidel hat alles zurückgezahlt, als sie davon erfuhr.“ Dass sie die 100.000 Euro schon Monate vor den Schlagzeilen „zurückzahlte“ (die CDU Kohls Millionen bis heute nicht), verschwieg er wieder mal höflich. Kilz: „Aber die Meuthen-Spende!!“ Gauland: „Die keine war, nur Wahlplakate aus der Schweiz.“… Merkels Medien-Meute hat den „Wert“ trotzdem sogleich mit 70.000 Euro festgelegt. Gauland: „Professor Meuthen hat die Plakate auch erst auf der Straße am Bodensee gesehen. Das ist eben die Gefahr einer sauberen Buchführung … Der Herr Meuthen ist ein ehrenwerter Mann … Der Herr Höcke übrigens auch!“ … Kilz nochmal: „Die AfD ist auf dem Rückwärtsmarsch…“. Gauland: Davon kann man nicht sprechen. Ich war gestern in NRW, restlos volle Halle. Natürlich nervt die Wähler das Gezerre um den Brexit. Der Rest ist Kaffeesatz.“

Kilz rotzte noch einen über „Brexit“-Boris Johnson, den die Briten endlich abschießen sollten. Der gebildete Gauland soufflierte: „Aber er spricht fließend Latein.“ Dann ärgert man sich nur noch über die Zeitumstellung. Die graue Moni: „Ich musste durchs ganze Haus laufen und Uhren umstellen.“ Fünf Prozent der EU-Bürger auch. 95 Prozent geht die Zeit am Arsch vorbei. Sommers und winters…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Video: Alexander Gauland beim BR-Stammtisch

Es geschehen noch Wunder: Ein AfD-Politiker wird in eine Talkshow des öffentlich-rechtlichen Fernsehens eingeladen. Alexander Gauland hat heute seit 11 Uhr im BR-Stammtisch die Gelegenheit, seine Ansichten zum Brexit darzustellen. Hier gehts zum Livestream!




Video: Alexander Gauland über Populismus und Demokratie

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat am 19. Januar 2019 im Rahmen der Winterakademie des Instituts für Staatspolitik (IfS) in Schnellroda einen mehr als 40-minütigen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Populismus“ gehalten (Video oben). Das Manuskript der Rede erscheint im kommenden Heft der Zeitschrift Sezession (Februar 2019), dessen verantwortlicher Redakteur, Götz Kubitschek, sich hier schon mal ausführlich mit dem Inhalt des Gauland-Vortrags und dem Drumherum befasst.




CDU-Quasimodo jagt AfD-Gauland

Von PETER BARTELS | Mitternacht-Sabbat am ARD-Brocken in Berlin. Drei bleich getünchte Hexen, drei klapprige Hexenmeister. Opfer: “Nathan”, der Leise, AfD-Chef Alexander Gauland. Hexe Maische: “Ist er ein Rassist?” Hexe Amann: „Ich fürchte, ja!“ Kreisch und Heul: Auf den Scheiterhaufen mit ihm. Brenne, AfD, brenne…

Das Plakat an der „Nazi-Eiche“ hatte sich wie immer journalistisch getarnt: “Im Visier des Verfassungsschutzes: Bedroht die AfD die Demokratie?“ Das Pentagram des Hexensabbats:

  • Jörn Kruse (70), Ex-AfD-Fraktionschef, Hamburg, Typ Hein Mück: „Rechtsruck“ … „Nazi-Diktion“ … “Rechtsradikale” … Hach, endlich Abrechnung!
  • Herbert Reul (66, CDU), NRW-“Innenminister”, Typ Quasimodo mit Fistelstimme: Die „Parteifarbe der AfD ist braun, nicht blau.”
  • Wolfgang Herles (68), Ex-ZDF-Moslemmännchen, Typ Hagen von Tronje: “Einer wie Höcke darf nicht in der AfD sein. Höcke ist ein Goebbels-Imitator. Meine Toleranz hat ein Ende.“ Seine Tümelei bei TICHYs EINBLICK auch?
  • Katja Kipping (41), „SED-Linke“, Typ böse Schwiegermutter (rotgefärbt, aber bleich geschminkt): “Ich brauche keinen Geheimdienst, um zu wissen, dass die AfD demokratiefeindlich ist.“
  • Melanie Amann (41), „Spiegelbaronin“, Typ Fluntsch-Furie, blondgefärbt, aber dick getüncht: Der „Warnschuss“ des Verfassungsschutzes dürfte „die Reihen eher schließen“.

AUßER KONKURRENZ, aber immer vorneweg oder meistens hinterher: Sandra Maischberger, bittere 52, Typ “Topfblume”. Uuund Ernst Elitz, hoffnungslose 77, Reibach-Rentner (“Deutschlandradio”), Typ: Ombuds-Oppa.

Gauland: „Prüffall“-Einstufung der AfD Eingriff in die Demokratie

Auf dem Scheiterhaufen: Alexander Gauland (77), AfD-Vorsitzender: „Der Verfassungsschutz macht die AfD zum ‚Prüffall‘, den es gesetzlich gar nicht gibt, das ist ein Eingriff in die Demokratie!“ …“Hexe“ Maische fragt nach bei CDU-Quasimodo: „Stimmt das?“. Der klappt das Karl Dall-Auge runter: „Das wird aber seit Jahrzehnten so gemacht, hat keinen Menschen aufgeregt!“ … Maische: „Also doch grundgesetzwidrig?“ Reul: „Keine Ahnung, bin kein Jurist!“

Opfer Gauland: „Ein Riesenskandal!! Der „Spiegel“ hat das Verfassungsschutz-Papier v o r uns bekommen!“… Hexe Amann errötet selbst durch die Schminke, wiegelt natürlich ab: „Skandal finde ich zu hart – der TAGESSPIEGEL hat es doch auch bekommen …“ Maische gesteht in kaum unterdrücktem Stolz: „Das Rechercheteam von NDR und SÜDDEUTSCHE auch …“

Alexander Gauland (AfD).

Gauland, der AfD-Mann auf dem Scheiterhaufen: „Wir sind eine ur-demokratische Partei … Höcke ist ein sehr kluger, gebildeter Mann, der eine übersteigerte Liebe zu diesem Land hat. Er ist kein Nazi. Er ist Geschichtslehrer und mit leidenschaftlichem Herzen in die Geschichte dieses Landes verliebt. Auch wenn er manchmal Dinge sagt, die ich nicht teile. Höcke drückt aus, was Kohl einmal mit der geistig-moralischen Wende gemeint hat.“

Dem Ombudsmann-Oppa müssen an dieser Stelle offenbar die Kukident-Beißer auf die Tastatur gefallen sein: “Hammer des Abends! Da muss man sich erst mal fassen!” CDU-Quasimodo Reul fistelt drohend: “Sagen Sie das nicht noch mal!“ Gauland: „Ich kann das auch ein drittes Mal sagen.“ Jetzt blinzelt Quasimodo Reul aber empört: „Unverschämtheit! Kohl gleichzusetzen mit diesem Typen.“

Hexen, Hexenmeister und Mainstream-Magier

Der Ombuds-Oppa hinterher, offenbar wieder mit Kuki und feste druff: “Uff! Selten war eine Talkrunde so fassungslos. Aber wenn schon, denn schon: “Der Verfassungsschutz hat bei Gauland völkisch-nationalistische Gesellschaftsbilder aufgespürt.” Auf-ge-spürt, nicht bewiesen … Man ahnt, warum Axel Springer Oppa Ernstl nicht mal zum Pförtner gemacht hätte …

Wenn Hexen, Hexenmeister und Mainstream-Magier gemeinsam in den Scheiterhaufen pusten, wird’s heiß, Gauland versucht zu kühlen: „Die Sache in Chemnitz ist etwas aus dem Ruder gelaufen. Das bestreite ich gar nicht. Wir müssen aufpassen, dass sich keine Leute anschließen, die mit uns nichts zu tun haben.“

Has‘-Has‘-Has‘: Die Meute geifert gieriger. Maische zur Spiegelbaronin: “Finden Sie richtig, dass der Verfassungsschutz die AfD zum Prüffall macht?“ Die errötet zwar wieder, kotzt trotzdem ab: “Ja, finde ich richtig: Wer Muslime ausgrenzt, Feinde dämonisiert, Hass und Hetze verbreitet – wenn das kein Prüffall ist, weiß ich auch nicht …“ Ihre SED-LINKE Hexen-Schwester Kipping weiß auch nicht mehr, trotzdem: “Sie halten die Hand schützend über Nazis wie Höcke … Zwischen Gauland und Höcke passt kein Blatt” …

Gauland: Wir wollen Deutschland bleiben, nicht Auflösung in Richtung Europa

Die ARD-Topfblume maischt schnell ein Gauland-Zitat ein: „Wir sollen uns als Volk und Nation in einem großen Ganzen auflösen. Wir wollen aber Deutschland bleiben.“… Der Mann auf dem Scheiterhaufen, immer noch mit Gesundem Menschenverstand zur Hexensabbat-Runde: “Die anderen Parteien wollen die Auflösung des deutschen Nationalstaats in Richtung Europa. Die AfD nicht!”

Herbert Reul (CDU).

CDU-Quasimodo Reul fistelt wieder: „Verschwörungstheorien!!“ Und die Topfblume insinuiert listig: “Ist Gauland also ein Rassist?” Die Spiegelbaronin in grünem (sic) Satinblüschen: „Ja! Gauland wollte sogar Integrationsbeauftragte Özoguz nach Anatolien entsorgen … Das sind Begriffe, die man sonst für Abfall verwendet.“

Natürlich wußte die Spiegelbaronin, dass der dicke Berufsschullehrer Gabriel (SPD), der sich später als Außenminister tarnte, selbst Kanzlerin Merkel “entsorgen” wollte, sogar “rückstandsfrei”, was nur im Gasofen geht, wie auch der schwule SPD-Kahrs hätte wissen müssen, als er Gauland einen “miesen, dreckigen Hetzer” nannte: “Solche Arschlöcher brauchen wir nicht”. Klar, Oberst Tunte braucht junge Arschlöcher, die aber erst einen Kasten Bier holen müssen, bevor seine “Schulung” beginnt. So what, Melanie Amann, einmal Relotius, immer Relotius, gell?

Die Wahrheit über diesen Hexensabbat, den keiner sah, weils Mitternacht war, ganz zum Schluss: CDU-Quasimodo Reul zu Gauland, dem Mann auf dem Scheiterhaufen: “Säubern Sie die Partei von diesen Figuren!“… Gewitterhexe Amann: “Die Mehrheit in der AfD ist der Typ Kruse, nicht Höcke.“ BILD-Ombuds-Oppa: “Das war ein Talk der Kategorie: Entlarvend.”

Wo er recht hat … Entlarvend für Merkels Medien-Meute und Parteien: Der Verfassungsschutz soll endlich schaffen, was die Fresssäcke und Lügenbolde in Berlin allein nicht mehr schaffen. Nicht in Brüssel, Thüringen, Brandenburg und Sachsen. Entlarvend auch für den grauen, alten Ombudsmann-Oppa!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Gauland bei Maischberger zum „VS-Prüffall AfD“

Von L.S.GABRIEL | Der neue Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang hat als eine seiner ersten Amtshandlungen in Sachen Kampf gegen Rechts™ medienwirksam die AfD zum „Prüffall“ erklärt und damit das Gatter zur Hetzjagd gegen die dem System Merkel und der Vernichtung Deutschlands im Weg stehende Partei geöffnet. Jetzt muss die Sau auch richtig durchs Mediendorf getrieben werden. Wie zu erwarten ganz vorne mit dabei der Maischberger-Talk. Heute Abend um 23.15 Uhr in der ARD wird zur nächsten Halalirunde auf die AfD geblasen – genüsslich schon in der Ankündigung zur Sendung formuliert:

Paukenschlag im politischen Berlin: Der Verfassungsschutz nimmt die größte Oppositionspartei im Bundestag ins Visier. Die AfD wird zum sogenannten Prüffall. Es gebe „erste tatsächliche Anhaltspunkte, dass sich die Politik der Partei gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richte“, begründete der Präsident des Verfassungsschutzes die Entscheidung und sprach von „völkisch-nationalistischen“ Äußerungen. [..] Gibt es in der AfD verbreitet Rechtsextreme und wie viel Einfluss haben sie? Will die Parteiführung am Ende ein anderes politisches System?

Letzteres ist jedenfalls ganz im Sinne eines demokratischen, souveränen Deutschlands mit „Ja“ zu beantworten. Der Rest ist Propaganda, der Vorgang an sich ein Novum und im Grunde nur ein parteipolitischer Winkelzug. CDU-Mitglied Haldenwang ist braver Diener seiner Herrin, genau deshalb legte man das Werkzeug Verfassungsschutz in seine Hände und schickte seinen widerspenstigen Vorgänger Hans-Georg Maaßen ins Aus.

Wie perfide die GEZ-Meute ihre Hetzrunden gegen die AfD einsetzt zeigt die Gästeliste der Maischbergersendung. Denn eingeladen wurde auch Luckejünger und Nestbeschmutzer Jörn Kruse. Der ehemalige Chef der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ist bekannt für seine offene Feindschaft zum ebenfalls geladenen Alexander Gauland, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass der Islamversteher und interne Aufwiegler gegen den Kurs der Partei in der Runde sitzen wird. Kruse, der bereits 2015 aus der Partei ausgetreten ist, soll offensichtlich dafür sorgen, zumindest bei den Zuschauern, die noch die Staatssender für sich denken lassen, den Eindruck innerer Zerrissenheit der Partei zu erzeugen und zu zeigen, dass sogar namhafte angebliche AfD-Sympathisanten der Meinung sind, es handle sich um eine Partei von Rechtsextremen.

Gegen die AfD und damit Alexander Gauland wird auch Herbert Reul (CDU-Innenminister in Nordrhein-Westfalen) aufgeboten. Reul sabbelt bereitwillig in jedes Mikro der Lynch-Journaille, wenn es darum geht, die Nazikeule gegen die AfD zu schwingen. Dabei ist seine Methode sogar für weniger Denkbegabte durchschaubar, wenn er kreideweich betont, die Partei „natürlich nicht mit der NSDAP vergleichen zu wollen“, um sie mit dieser Bemerkung auf einer Schiene mit den Nazis ins Hirn der Bürger zu brennen, wenn er fordert, die AfD müsse sich entscheiden, ob ihre Farbe blau oder braun sei. Reul sprang auch sofort auf den VS-Beobachtungszug auf und erklärte als Systemmusterschüler, unmittelbar nachdem VS-Chef Haldenwang die Katze aus dem Sack gelassen hatte: „Unser nordrhein-westfälischer Verfassungsschutz bearbeitet den NRW-Landesverband der AfD in Zukunft ebenfalls als Prüffall“.

Mit dabei ist auch Katja Kipping (Parteivorsitzende „Die Linke“). Kipping bezeichnet die AfD gerne als demokratie- und frauenfeindlich, kämpft eifrig gegen „Rechtspopulismus“, findet Linkspopulismus aber echt klasse, denn das linke „gemeinsame Kämpfen“ gegen Rechts ist „guter Populismus“. So einfach gestrickt ist das linke Universum. Kipping hat allerdings ureigenste Probleme, wenn es um die Beobachtung durch den Verfassungsschutz geht. Dafür kann sie, will sie nicht jede Glaubwürdigkeit verlieren, auch bei der AfD nicht eintreten, denn ihre eigene Partei galt seit ihrer Gründung 2007 bis ins Jahr 2014 trotz großen Protests der Mitglieder nicht nur als Prüffall, sondern stand richtig unter VS-Beobachtung.

Weitere Gäste sind:

Melanie Amann, Journalistin beim Relotius-Fakemagazin „Spiegel“. Sie befürchtet allerdings, dass die Erklärung zum Prüffall die AfD eher stärken würde. Ihrer Meinung nach müsste die Partei eigentlich als VS-Verdachtsfall gelten, was die nächste Stufe wäre.

Wolfgang Herles, der Journalist und ehemalige ZDF-Moderator, der heute auch für Tichys Einblick schreibt, hält nichts davon die AfD „auf Verdacht zu diskriminieren“. Er steht für politische Auseinandersetzung und hält Ausgrenzung für nicht zielführend.

» Kontakt zur Redaktion: maischberger@wdr.de
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Video: Alexander Gauland bei Maybrit Illner zum Brexit

Der Brexit wird nun durch alle Quasselrunden getrieben, so geht es heute auch bei Maybrit Illner um 22.15 Uhr im ZDF um das Thema, darf man die EU-Mafia verlassen und bedeutet das dann, wie bei der Camorra oder der Ndrangheta, den Tod? Glaubt man der hysterisch geführten Angstkampagne nicht nur deutscher Medien, wird Großbritannien ohne die „weisen“ Diktate vom  Rat der VolksEU-Kommissare nicht nur aufgrund des herbeigeredeten Klimawandels bald im Meer, sondern mit dem Brexit nun auch im wirtschaftlichen Chaos versinken.

Aber es geht natürlich auch andersrum: Überlebt die EU den Brexit?, fragt die Illner Redaktion und verlässt damit natürlich nicht den Pfad der Angst, der sich doch bitte in die Hirne des anzuleitenden und zu gängelnden Zuschauers brennen soll. Zumal es doch ziemlich fatal wäre, würden wir alle den Brexit überleben und die Briten den Beweis erbringen, dass eine Nation besser lebt, ist sie nicht fremdbestimmt von ausgemusterten, unfähigen Politikern, wo die einen versuchen sich mit allerlei Wahnwitz ein Denkmal zu schaffen und andere sich nur mit möglichst wenig Arbeit die Taschen stopfen und ihre Latifundien sichern wollen.

Beim Referendum zum Brexit am 23. Juni 2016 stimmten 51,89 Prozent der Briten dafür, die unselige EU-Diktatur zu verlassen. Seither wird darum gerungen, wie denn das, was eigentlich völlig irrer Weise gar nicht vorgesehen ist – ein Austritt aus der EU-Mafia – vonstattengehen soll.

Am Dienstag stimmten 432 Abgeordnete des britischen Parlaments gegen den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Deal zum Brexit und gewannen damit gegen die 202 Pro-Stimmen. Da jubelten jene, die den Untergang beschworen, und noch mehr freuten sich darüber, dass May sich nun einem Misstrauensvotum gegenüber sah, denn sie würde trotzdem am Brexit festhalten, wurde sogleich lanciert. Es gibt nämlich eine eigenartige Angewohnheit der Briten, die die Machthaber im derzeitigen Deutschland nicht nachvollziehen können, die nennt sich gelebte Demokratie. Das Volk hat 2016 entschieden und selbst jenen, wie u.a. auch May, die eigentlich gar nicht für den Brexit waren, ist das Votum der Wähler in einer Demokratie heilig.

Am Mittwochabend lehnte das britische Unterhaus dann aber einen Misstrauensantrag der Opposition gegen die Regierung mit 325 zu 306 Stimmen ab.

Der Brexit wird kommen, wie genau steht immer noch nicht fest, aber genau daraus lässt sich wunderbar ein Untergangsszenario klöppeln.

Heute Abend versucht es also der Illner Talk. Mit dabei sind:

  • Alexander Gauland, der leider auch eher Angst davor hat, Deutschland könnte Großbritannien folgen.
  • Bundesaußen- davor ZensurJustizminister Heiko Maas (SPD), der immer noch hofft, dem britische Volk in die Brexitparade fahren zu können.
  • Gisela Stuart, britische Politikerin mit niederbayerischen Wurzeln und brennende Verfechterin für den Brexit.
  • Die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot, die mit fast allen Mitteln eine „Europäische Republik“ entstehen lassen möchte.
  • Der österreichische Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), der das Nein zum britischen Austrittsdeal bedauert und dadurch „große Konsequenzen“ für die Wirtschaft und viele Lebensbereiche aller EU-Bürger sieht.
  • Carolin Roth, linksgesteuerte Journalistin, für die alles rechts der Antifa in die Wertung „Nazi“ fällt, die die AfD offen als „rechtsextrem“ bezeichnet und für die das Brexitvotum 2016 ein „Schock“ war.

Gespannt dürfen wir sein, wie Alexander Gauland sich diesmal schlägt, der wohl als einzigen Halt und Orientierung in der Sendung Gisela Stuart haben wird. (lsg)

Kontakt:

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat,Twitter, Facebook, Youtube, Forum


Parallel zu „Illner“ läuft um 22.15 Uhr auf Phoenix die „Phoenix Runde“ mit der AfD-Abgeordneten Corinna Miazga (Foto l.) zum Thema „Das Brexit-Chaos – Wer zahlt die Zeche?“. Sie muss sich behaupten gegen Philipp Amthor (CDU), Franziska Brantner (Grüne) und Johannes Schraps (SPD).




Ein CSU-Ölprinz, ein Spätzle-Türke, eine SPD-Omi und ein Struuunz …

Von PETER BARTELS | 1. Überraschung: Gauland durfte tatsächlich da sein … 2. Überraschung: Der AfD-Chef durfte sogar ausreden … 3.Überraschung: MAISCHE stellte Fragen ohne eingebaute Antwort … Weihnachten? Nein, nur „Migrationspakt“. Die AfD wirkt schon wieder!! PI-NEWS offenbar auch …

  • Keine Überraschung: SPD-Omi Gesine Schwan (75) schwurbelt, dass die roten Balken knacken…
  • Keine Überraschung: CSU/EU-Prinz Manfred Weber (46) ölt sich den Pakt und die EU schön…
  • Keine Überraschung: Cem Özdemir (52) schwafelt Afrikas Meere leer …
  • Keine Überraschung: Claus Strunz (52) gibt mal wieder nur den Struuunz …

Was erlauben Struuunz? Nix. Iiieermmer schwafeln: „Es bräuchte eher einen Anti-Migrationspakt!“. Alexander Gauland (77), der Alte Mann und das Mehr: Er und seine AfD hatten den „Migrationspakt“ aus Merkels Mauschelecke ins grelle Licht des Reichstags gezerrt. Nicht Frau CDU-Minister Jens Spahn, wie MAISCHE fälschlich suggeriert. Und weil von PI-NEWS bis JouWatch, von ACHGUT bis TICHYs, von MMNews bis KOPP-REPORT, von David BERGER, JÜRGEN FRITZ, MATHIAS MATUSSEK bis MICHAEL KLONOVSKY Millionen auf Facebook aufgestanden waren, „Halt“ sagten, „keinen Schritt“ weiter, steht der „Migrationspakt“ doch noch auf der Tagesordnung. Und bei ARD-Maischberger: „Chance oder Risiko?“

Während Merkels Meute von „Alpenpravda“ (former known as SZ), oder die juvenile Greisen-FAZ in vorauseilendem Kadergehorsam so laut schwiegen, dass es selbst der restlos verpennten „Welt am Sonntag“ auffiel, ein Ex-SPIEGEL-Chef namens Stefan Aust gleich auf drei Seiten „Merkels letzte große Lüge“ minutiös enthüllen durfte. Fazit: Der Migrationspakt schafft Deutschland endgültig ab. Staatsrechtlich unverbindlich aber politisch verbindlich. Die normative Kraft des Faktischen werden dann schon die längst lauernden Scharia-Anwälte und Richter/Innen verstetigen: Hitler muß doch irgendwie tot zu kriegen sein. Und Deutschland wieder gut…

Und so motzte ein offenbar 600 Gramm leichterer Grüner Özi: Für die AfD sind schlechte Nachrichten, gute Nachrichten. Und log: Der Pakt soll Schlepper, Fluchtursachen und Armut bekämpfen. Und: Wir dürfen Afrikas Meere nicht weiter leer fischen … Gauland konterte (BILD: zoffte“) gelassen: „Aust ist bestimmt kein Populist, Australien, Österreich, Estland sind keine Spinner … Und Sie glauben doch wohl nicht, das Eritrea unsere Probleme löst … Nein, dieser Pakt wird noch mehr Menschen anziehen …“

Schon quäkt die Sozi-Omi, blaues Jöppchen, rötlich ondulierte Löckchen, dazwischen: Das ist empirisch nicht belegbar … Wer geht, bleibt meist in der Nähe (Deutschland ist 3000 Km nah!) … Völkerwanderung ist win-win, ein Nullsummenspiel … Jau, die Migranten kassieren, die Merkel-Mafia auch. MAISCHE, wie immer rotes Farbe-Bekenner-Jäckchen, schwarzes T-Shirt, die Bernsteinkugel baumelt immer noch trotz Gender zwischen Gottes Kugeln: „Umvolken, Siedlungsgebiet für Migranten – alles Verschwörungstheorie? Und zählt tatsächlich die Länder auf, die nicht mehr wollen, von Amerika bis Austrialien …

Struuunz erlauben zu eiern: Kommen noch mehr? Nach der Erfahrung von 2015, darf man diesen Gedanken nicht ganz ignorieren … Bleib ruhig, Trapattoni, Flasche leeres jetzt: Der Pakt muß raus aus der Märchenstunde, wir brauchen einen Anti-Migrationspakt: Wo liegt das deutsche Interesse? EU-Prinz Weber kommt mit dem Uralt-Ölkännchen: „Offene Innen-, aber Aussengrenzen dicht! Frontex!!“ Europa geht nur miteinander (er meint EU-ropa!) … 2015 wäre nicht passiert, wenn wir uns vorher um Syrien gekümmert hätten … MAISCHE: Warum sagt Peter Ramsauer von der CSUdann: Dieser Pakt öffnet alle Grenzen!? Weber ölt nach: Der Pakt ist verbesserungsfähig … Özi rollt die Glubschis mit der Knickpupille, stellt zum tausendstenmal die Frage aller Todschlag-Fragen: Wie drängen wir „Flucht“ zurück? Wir müssen (immer noch!) die „Ursachen“ bekämpfen! Also: Mein Haus, mein Gehalt, mein Flat-TV, mein Smartphon, meine Frauen …

Gauland bringt es – wieder ohne Maische-Unterbrechung auf den Punkt: „Wenn der Pakt angeblich rechtlichen unverbindlich ist, warum steht da aber 40 Mal: Wir verpflichten uns? Der Pakt sollte auf ganz hinterlistige Weise am Parlament an den Menschen vorbeigesegelt werden, er ist der GroKo zurecht auf die Füße gefallen!“ … CSU-Weber ölt wieder nach: Wir verpflichten uns, dass die Kinder-Rechte eingehalten werden … Nun aber doch mal Maische: Also alle Kinder, deren Mütter schwanger über die Grenze kommen, sind sofort Deutsche? Jetzt lügelt der GRÜNE Özi: Ähh, nach 9 Jahren … Ich selbst habe das Gesetz vor langer Zeit mit durchgesetzt, Schwurbel: Müßte langsam verbessert werden, ähhh …

Struuunz wieder: Edward Kennedy hat gesagt: Alles was in der Politik nicht ganz richtig ist, ist falsch! „Dorette Duck“ Schwan: „Das ist sooo plump! … Aber EU-Prinz Weber entdeckt weitere Vorteile des Migrationpaktes: „In meinem Heimatdorf ist der Pfarrer aus Afrika, die Pflegekraft aus Polen!! Jawoll!! Und Livingston schenkte den Negern auf dem Weg zu den Victoriafällen Glasperlen …

Natürlich stellt MAISCHE dem AfD-Chef eine „Falle“, wie sie hofft: „Afrikanischer Pfarrer in Bayern? Sie sind doch selbst Migrant, Herr Gauland …“. Ja, aber die Hugenotten kamen aus Frankreich, aus unserem christlich-abendländischen Kulturkreis, da gab es keine Messerattacken („Einzelfälle!“ lügt Maische pflichtgemäß dazwischen). Gauland unbeirrt weiter: „Und schon in der nächsten Generation waren sie hundertprozentig Deutsche …

Höflicherweise sagt er nicht, dass die Moslems von Deutschland bis Schweden auch nach der 5. Generation immer noch Araber und Afrikaner sind, Türken und Moslems. Dafür lügt CSU-Weber jetzt das EU-Ölfaß leer: Wir haben die Migration um 90 Prozent reduziert!… Es lohnt nicht, Merkels Millionen zu zählen, die kamen und immer noch kommen, „nun sind sie halt mal da“ … Struuunz kann sowieso nichts „beurteilen“, nur, dass „auch wir Journalisten Schuld haben an der Migrationskrise, aber eben auch das Berliner Raumschiff“. Und wieder hilft der „alte weise Mann“ Gauland dem jungen Springer-Schwätzer mit der Alzi-Matrix: Nicht mal die Chefredakteure von ARD und ZDF wußten was vom Migrationspakt, als wir sie neulich in Dresden fragten …

Natürlich kannte die SPD-Dorette Schwan den Pakt schon seit 1 Jahr. Klar, sie sollte ja auch mal Bundespräsidentin werden. Im übrigen: „Bürgersprechstunde“? Da würden wir ja gar nicht mehr rauskommen!“ … Scheiß Demokratie!!

Özi gibt den Philosophen: Ich habe in meinem Leben gelernt, Strategie ist meistens nur Dummheit … Es geht nicht nur um Asyl, es geht um Klima, künstliche Intelligenz, Rente … Wir dürfen nicht über jedes Stöckchen hüpfen, das die AfD uns hinhält … CDU-Spahn? „Der will doch nur CDU-Chef werden!“ … Sechs, setzen, Blöder! To whom it may concern in der Maische-Runde … Also darf Weber nochmal nachölen: Die CDU wird jetzt eben diskutieren … Wir wollen partnerschaftlich mit unseren afrikanischen Freunde diskutieren … Nur Frau Schwan schwant offenbar Böses, schalmait aus dunkelrotem Wald: Der CDU-Parteitag kann den Migrationspakt doch gar nicht stoppen … Sollen etwa 180 Staaten auf uns warten? Wir können doch Merkel nicht in den Rücken fallen!“

Nie nich, dann lieber Deutschland, gnä’ Genossin! EU-Prinz Weber will sowieso längst lieber über die Ukraine und „Puttin“ reden, weil „Puttin“ wieder Krieg machen will. Im übrigen werden wir diesmal aufpassen („müssen“), dass nicht wieder 18jährige Männner kommen, wie 2015, sondern Mütter und alte Frauen.“

Die einen brauchen Mädchen im Park, die anderen Pampers und Zahngold. Es fliegen dann noch noch ein paar Fetzen: Springers Struuunz will stolz sein auf das Asylrecht … CSU-Weber will es sogar EU-ropa auf’s Auge drücken und endlich Fingerabdrücke an der Grenze nehmen, aber mit Afrika Tacheles reden … Der GRÜNE Özi will Afrika das Duale Ausbildungssystem als „Perschpektive“ verordnen, den „Spurwechsel“ für die „Abgelehnten“ in Deutschland aber ermöglichen … Maische adelt die AfD dank „Spendenaffäre“ endlich zur „normalen Partei“, läßt sogar zu, das Gauland sagt: Alles längst zurückgezahlt … Frau Schwan immer altersblinder: Millionen Migranten? Das ist doch aus der Luft gegriffen! Und dann geben uns der MAISCHES Herr/Innen wieder den täglichen Trump heute: Friedrich Trump, der Großvater vom Donald war einer von 60 Millionen Deutschen Mirganten, die nach Amerika auswanderten…

Das Beste wie immer zum Schluß: „Wen hätten Sie gern als neuen CDU-Chef“, fragt Maische scheinbar listig AfD-Gauland? Der alte weise Mann ist cleverer, als das vergleichsweise junge Huhn. BILD-Star-Kritiker Josef Nyary zitiert korrekt: Wenn ich das sage, kriegt er sofort 5 bis 10 Prozent weniger …“ Da lacht die Koralle, Jupp!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!