Islam, Nation, Judenhass

Islam, Nation, JudenhassNie trat der Antisemitismus offener zutage als heute, nie traten soviele Antisemiten (damit meine ich Antijudaisten und Antizionisten) aus ihren Löchern wie im letzten Jahr, lange zuvor hörte man keine „Juden-ins-Gas“-Rufe, wohl aber in diesem Jahr und keiner nahm daran Anstoß.

Ja, Deutschland hat aufgearbeitet [Auschwitz-, Majdanek- und Nürnberger Prozesse, Entnazifizierung, Ausgleichszahlungen (Wiedergutmachungspolitik Konrad Adenauers), Denk- und Mahnmale etc.], aber ist in den Köpfen auch wirklich aufgearbeitet worden oder bleibt die nationalsozialistische Ideologie auf immer im Deutschtum verhaftet, obwohl die deutsche Geschichte soviel mehr aufzuweisen hat, auf das die Deutschen mit Recht stolz sein können?

Ich frage damit: Haben die Deutschen sich freigemacht vom Gedankengut des Nationalsozialismus, wird diese Ideologie tatsächlich geächtet? Und das betrifft vor allem die Deutschen, die unsere Gesellschaft prägen und Entscheidungsgewalt innehaben.

Warum biedern sich „die Verantwortlichen“ gerade bei denen an, die die gleiche Ideologie wie einst Hitler mit Überzeugung vertreten? Warum wird der totalitäre, antisemitische Islam, diese faschistische Politideologie derart in Deutschland gefördert? Warum kommt man den Muslimen und ihrer verfassungswidrigen „Religion“ derart entgegen? Warum gewährt man einer Herrschaftsideologie, einer „Religion“, die Gewalt propagiert, Religionsfreiheit, die mittels dieser andere Grundrechte außer Kraft setzt?

Der Islam ist nicht besser als der Nationalsozialismus, er ist sogar schlimmer, weil er „göttlich“ legitimiert ist und damit kann er – mittels dieses göttlichen Legitimitätsanspruches – Macht ausüben. Und zwar absolute und immerwährende Macht. Viel mehr noch: Er kann Herrschaft als institutionalisierte Macht, die Autorität verleiht, ausüben. Jede Herrschaft benötigt einen Legitimitätsanspruch, der sich aber gleichzeitig durch einen Legitimitätsglauben des Volkes auszeichnen muss. Und das hat Mohammed vorzüglich verstanden, denn er schuf eine Herrschaft mit Legitimitätsanspruch, die seit 1400 Jahren bestehen blieb, und zwar durch einen Legitimitätsglauben als stabiles Fundament für diese Herrschaft.

Hinzu kommt der politische Islam als Triebwerk der Ausbreitung, der Islamismus, der Terrorismus. Hier hat die Muslimbruderschaft, allen voran der Gründer Hassan Al-Banna und sein Nachfolger Sayyid Outb, ganze Arbeit geleistet – unter dem Schutzmantel des Großmuftis von Jerusalem; sie haben dem Djihad das nationalsozialistische und damit terroristische, das „rechtsradikale“ Gesicht gegeben. Sie bewunderten Adolf Hitler, sie übersetzten „Mein Kampf“ ins Arabische. Der politische Islam wurde geboren, Terrororganisationen wie Al-Qaida fanden somit ihre Wegbereiter.

Die Linken haben es erkannt und springen auf diesen Zug auf: „Islamist-Leftist Allied Menace“ (deutsch). Daniel Pipes berichtet darüber in exzellenter Weise. Aber die Linken haben – im Gegensatz zu den Rechten – keine Chance, denn ihre Ziele stehen denen der Muslime konträr gegenüber. Ihre historische Vergangenheit steht ihnen ebenso im Wege, denn der Nationalsozialismus war der Wegbereiter des Islamismus und er wird von den Muslimen bewundert, zumindest von den Muslimen, die Kompetenzgewalt innehaben, aber genauso von vielen anderen „rechtgläubigen“ Muslimen, von der sog. „breiten Masse“. Ja, die mächtige „Islamist-National Socialist Allied Menace“ könnte gute Chancen haben, wenn es so weiter geht. Sie ist die Verbindung, die das Wohlwollen der Muslime genießen könnte.

Das Teuflische an der Sache ist, dass die „wahren Rechten“ – und seien es auch nur opportunistische, machthungrige Pseudorechte, die sich aus allen politischen Lagern rekrutieren – ihre Absichten verschleiern, sie tarnen vor dem Volk ihre anscheinende oder tatsächliche Rechtslastigkeit und ihre damit verbundenen Absichten unter dem Mantel der Fremdenfreundlichkeit (gegenüber Muslimen und dem Islam), der Toleranz und der Nächstenliebe. Sie kreierten einen Multikulturalismus, der scheitern musste, der Verrat an den eigenen Wurzeln bedeutet. Aber was bedeutet das im Gegensatz zu einer ökonomisch mächtigen Allianz, die sich mittels des Islam eines Legitimitätsanspruches rühmen kann, der göttlichen Ursprungs ist? Wieder einmal zeigt sich die Affinität zwischen Islam und Nationalsozialismus. Wieder einmal wird versucht, durch die Verbindung zweier totalitärer Ideologien eine Herrschaft zu etablieren, die „allmächtig“ ist. Und diejenigen, die dem entgegenstehen, die Islamkritiker, ja, sie werden als Rechtsextreme diffamiert, sie sind die Nazis, die Fremdenfeindlichen, obwohl gerade sie, die Demokraten, die Liberalen, die Konservativen, die überzeugten Abendländer, keinen Totalitarismus, keinen Faschismus mehr wollen, sie wollen keine totalitäre übermächtige „panislamistisch-eurokratische Bedrohung“ oder die „panarabisch-osmanisch-eurokratische Allianz“ – wie immer man es nennen mag. Mittels der Stigmatisierung als Rechtsextreme und Femdenfeindliche will man gerade die Menschen, die eben nicht rechtsextrem sind, die Faschismus und all seine Bestimmungsfaktoren wie Totalitarismus, Rassismus und Antisemitismus ablehnen, in die Defensive drängen, die Menschen, deren einziger Glaubensinhalt , moralisches Fundament und Lebensphilosophie die abendländischen Werte sind.

Wenn dem so ist, lässt sich die „Heilige Allianz“ zwischen den Islamvertretern und den deutschen Eliten sehr gut erklären. Bedeutet das das Ende der Demokratie, wie es einst 1933 der Fall war? Bedeutet das den Untergang des Abendlandes durch Kulturrelativisten, denen die Errungenschaften des Abendlandes samt seiner Komponenten, die bis in die griechisch-römische Antike zurückreichen, nichts mehr bedeuten? Sind das die Folgen der Globalisierung, für die Demokratie, Freiheit der Bürger und Mitbestimmung nur ein lästiges Übel ist?

(Gastbeitrag von R.G.K.)




Ankara? Damaskus? Nein: Bonn-Bad Godesberg!

Müll-Bereicherung in Bad GodesbergWenn man die Bereicherung, diese Fröhlichkeit der Menschen und diese orientalische Gestaltung des Lebensraumes in nachfolgendem Video betrachtet, könnte man denken, man befinde sich in einer islamischen Metropole. Doch offenbar ist Bonns wohlhabendster Stadtbezirk Bad Godesberg bereits zu einer solchen geworden, direkt vor den Augen der letzten autochthonen Bürger.

Hier das Video:

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” (Maria Böhmer, CDU)

(Spürnase: Benni)




Auch überzeugte Christen haben Existenzrecht

Günter NookeWährend gewisse deutsche Medien ziemlich hämisch über die kürzlich im Jemen ermordeten Christen hergezogen sind, sie seien „Selbst Schuld“ an ihrem Tod, schließlich seien sie evangelikal, missionarisch und hätten in einem islamischen Land nichts verloren gehabt, ist als positiver Gegenpol hier einmal der CDU Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (Foto), zu nennen.

Während der NDR beispielsweise Evangelikalen faktisch die Daseinsberechtigung entziehen will, entgegnet Nooke klipp und klar: „Überzeugte Christen hätten das Recht, ihre Religion öffentlich zu vertreten, auch wenn das in vielen arabischen Länder und speziell im Jemen lebensgefährlich sei.“

Die Diskussion drohe in die falsche Richtung zu gehen und müsse vom Kopf auf die Füße gestellt werden, sagte Nooke der Zeitung „Rheinpfalz am Sonntag“ laut einem Vorabbericht. Es sei absurd, den Opfern vorzuwerfen, sie trügen durch eine missionarische Tätigkeit selbst Schuld an ihrem Tod.

Zum Recht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit gehöre, seine Religion und Lehre offen vertreten zu dürfen. „Dazu zählt in gewisser Weise auch die Missionierung.“ Das sei nicht grundsätzlich verboten, betonte Nooke. Religion sei keine Privatsache. Es könne nicht sein, „dass die Abkehr vom Islam mit dem Tode bedroht ist, und die Christen mit der Schere im Kopf leben müssen, und nicht einmal mehr über ihre Religion reden dürfen“.

Es muss klar bleiben, wer die Täter und wer die Opfer sind. Wer sagt, die Bibelschülerinnen wären an ihrem Tod selbst Schuld, spricht dem überzeugten Christsein in islamischen Ländern die Existezberechtigung ab oder schiebt den „Missionaren“ sogar die Täterrolle zu, auf die Muslime im Extremfall, auf Grund ihrer kulturellen Eigenheiten nur mit Ermordung der Eindringlinge reagieren könnten.

(Spürnase: Madshark)




Der Irrsinn geht weiter

Büsra (l.), aus religiösen Gründen von ihrem eigenen Vater (r.) ermordetEin rechtgläubiger Türke in Schweinfurt. Verkauft brav seinen Döner. Wird von Nachbarn als nett und freundlich wahrgenommen. Geht regelmäßig in die Moschee. Hört aus dem Koran dort Verse wie diesen hier:

Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer. (Sure 4, Vers 89)

Der Koran befiehlt hier also, irregegangene Heuchler als Gefahr für den Bestand der Gemeinschaft anzusehen und sie, „wenn sie sich abkehren“, zu greifen und zu töten, wo immer die Gläubigen sie finden.

Maßgebend für die praktische rechtliche Behandlung der Apostasie ist neben dem Koran auch die Tradition des Propheten Muhammad, festgehalten in der Sunna. In einer dieser Überlieferungen wird bei Glaubensabfall ganz klar der Tod gefordert:

Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima: Ali tötete einige Menschen indem er sie verbrannte und diese Neuigkeit erreichte Ibn Abbas, der dazu sagte: „Wäre ich an seiner Stelle gewesen, ich hätte sie nicht verbrannt, denn der Prophet sagte: „Bestrafe niemanden mit der Strafe, die Allah vorbehalten ist.“ Kein Zweifel, ich hätte sie auch getötet, denn der Prophet sagt: „Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.“

Der rechtgläubige Türke hat nun eine 15-jährige Tochter. Sie will wie ihre Altersgenossinnen in einer freien, aufgeklärten und modernen Gesellschaft leben. Und sich nicht nach islamischen Vorstellungen einsperren, verhüllen, bevormunden und zwangsverheiraten lassen.

Was macht der Vater (Foto oben)? Er schlachtet seine eigene Tochter korankonform ab (PI berichtete). Wie von Sinnen mit 15 Messerstichen. Steigert sich in einen wahren Blutrausch. Weil er glaubt, er tue seinem eigenen Gott damit einen Gefallen. Und erhofft sich damit wahrscheinlich auch den sicheren Zugang ins Paradies. Einen Tag vor der Tat war er das letzte Mal in der Moschee. Nachdem sein Werk vollbracht war, sagte er: „Ich musste sie erlösen“. Und ganz offen über sein Mordmotiv: „Sie wollte nicht den muslimischen Weg gehen“. Alles klar.

Was macht nun die deutsche Justiz? Sie geht davon aus, dass ein solches Verhalten geistesgestört sein muss. Sie lässt den Mörder psychiatrisch untersuchen und wird vermutlich zu dem Schluss kommen, dass dieser Mensch nicht zurechnungsfähig ist. Mit dem üblichen Resultat: verminderte Schuldfähigkeit, psychiatrische Behandlung etc.

Wie denkt nun jeder mit gesundem Menschenverstand darüber? Der Islam macht geisteskrank. Die strenggläubigen Muslime in Deutschland sollten alle in psychiatrische Behandlung, bevor sie noch mehr solcher Irrsinnstaten durchführen. Sie sollten dieser geistesgestörten Ideologie abschwören. Wenn sie religiösen Halt und Ziele brauchen, wenn sie sich ein Leben nach dem Tode ersehnen, sollten sie zum Christentum konvertieren. Dann werden sie anderen Menschen keinen Schaden mehr zufügen. Und wir „Ungläubigen“ können zukünftig unbesorgt sein. Denn: Nicht der Islam, sondern der Ausstieg aus ihm bedeutet Frieden.

(Text: byzanz, Foto oben: Büsra, l. – vom eigenen Vater, r. erstochen)




Steinmeier bringt Nazis aus dem Takt


Wo kann man sich immer gefahrlos positionieren und gehört automatisch und immer zu den Guten? Richtig, beim Kampf gegen Rechts™. Deshalb tun das auch Politiker, Prominente und solche, die es sein wollen. Man gerät dabei merkwürdigerweiser nie in den Verdacht, intolerant zu sein. Ganz vorne mit dabei: Der Kanzlerkandidat der SPD, Frank Walter Steinmeier. Bei der Wahl seiner Gesangspartner jedoch ist Steinmeier nicht allzu wählerisch. „Wo sind wir denn, Herr Vizekanzler?“ musste ihn deswegen schon Ralph Giordano fragen.

(Spürnase: Florian G.)




Polizei übt Umgang mit Moslems

dreikoenige

„Polizei übt Umgang mit Ausländern“, überschreibt die Nachrichtenseite FNWeb einen Bericht über Schulungen für deutsche Polizisten. Das ist natürlich gelogen. In Wahrheit geht es um Moslems, was bekanntlich nichts mit Nationalität oder Herkunft zu tun hat. Mit Ausländern geht man um wie mit Inländern. Da reicht der Menschenverstand und ein wenig gutes Benehmen. Nur für den Umgang mit Moslems braucht es eine besondere Schulung, wie der Bericht zeigt.

Frankfurt. Passkontrolle bei einer stark verschleierten Muslimin auf dem Frankfurter Flughafen: Der Bundespolizist muss ihr Gesicht sehen, um es mit dem Passbild vergleichen zu können. „Eine Situation, die Einfühlungsvermögen verlangt“, sagte Polizeihauptkommissar Reza Ahmari gestern. „Da ist es besser, wenn es eine Kollegin macht, und die beiden Frauen in einen gesonderten Raum gehen.“

Das ist einer der „pragmatischen Tipps“, die Ahmari seit zehn Jahren seinen Kollegen vermittelt. Für den Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen oder Religionen werden die Beamten in einem gemeinsamen Projekt vom Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Bundespolizei geschult.

„Über 1400 der gut 2000 Bundespolizisten am Flughafen haben die Veranstaltungen bereits besucht“, berichtete der 41-jährige Ahmari. Dabei müssten sich die Beamten bewusstmachen, dass sie Fremde aus anderen Kulturen erst einmal mit ihrer eigenen Kulturbrille wahrnähmen. „Deshalb reden wir über Fragen wie: Wie bin ich geprägt? Welche Rolle spielt es, ob ich vom Land oder aus der Stadt komme?“

In den zweitägigen Seminaren werde auch thematisiert, wie Vorurteile entstehen. Da spielten die Medien eine große Rolle, sagte Ahmari. „Wenn die Kollegen bestimmte Dinge lesen, da passiert was im Kopf.“ Der Deutsch-Iraner Ahmari betonte, wie wichtig es auch sei, würdig mit religiösen Symbolen umzugehen. „Wenn ich jemanden festnehmen muss, der einen Koran dabei hat, kann ich den nicht auf einen Stuhl legen und drei Jacken darauf. Der Koran ist ein heiliges Buch, das oben liegen muss.“ Die Kollegen gingen oft von deutschen Maßstäben aus. „Wenn ein Deutscher eine Reise macht, hat er sich vorher im Internet schlaugemacht.“ Wenn aber am Flughafen ein Türke bei der Visakontrolle gefragt werde, wie lange er bleiben wolle, heiße es oft: „Ich weiß es nicht.“

Und dann wäre es doch wirklich reichlich respektlos, nach der Dauer oder Anlass des Aufenthalts zu fragen. Der Rechtgeleitete wird schon rechtgeleitet sein – und was gehts die Kartoffelpolizei an, was ihn her leitet?

(Spürnase: Lothar)




Dialog im Regen

In multikulturell bereicherten Zeiten kann schon die Benutzung eines Regenschirms zu unerfreulichen Zwischenfällen führen. Diese Erfahrung musste ein 47-Jähriger in Graz machen, der mit seinem Schirm versehentlich einen „Südländer“ an der Schulter berührt hatte.

Dieser begann daraufhin den 47-Jährigen wüst zu beschimpfen und schlug ihm mit der Faust mehrmals ins Gesicht. Das Opfer sackte benommen und stark blutend zu Boden.

Andere Passanten hatten den Vorfall beobachtet, einige halfen dem 47-Jährigen, andere versuchten den Täter festzuhalten. Dieser konnte sich aber losreißen und flüchten. Eine ältere Dame kam dabei zu Sturz. Der 47 Jahre alte Mann wurde ins Krankenhaus gebracht, er erlitt einen Jochbeinbruch und einen Augenbeinbruch. Durch die Glassplitter seiner Brille wurde er auch am Auge schwer verletzt. Im Spital musste er operiert werden.

Ob die Attacke bleibende Schäden hinterlässt, ist noch unklar.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Wie soll da Integration funktionieren?

Hansemannpark in DortmundIm Hansemannpark in Dortmund hatte die türkisch-islamische Gemeinde zum Fest geladen. Von der Gutmenschenpresse wurde dieses Ereignis offenbar wohlwollend kommentiert. Die Integrationsbeauftragte des Bezirks Mengede hat das Ganze etwas anders erlebt.

(Spürnase: Christian M., Foto: Hansemannpark in Dortmund)




Aus versuchtem Totschlag wird Körperverletzung

Nicht nur in NRW, auch in Niedersachsen beschreiten Richter verschlungene Pfade, um Migranten längere Gefängnisstrafen zu ersparen. Und so wurde Mohammed E., der gemeinsam mit seinem Sohn den neuen Ehemann seiner Ex-Frau brutal zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt hatte, erst gar keine Tötungsabsicht unterstellt.

Die Strafen für die beiden könnten lächerlicher nicht sein.

Als sein Opfer blutüberströmt am Boden lag, drehte sich Mohammed E. noch einmal um: „Das war dein Hochzeitsgeschenk!“, sagte er zu seiner Exfrau, die mitansehen musste, wie er und der gemeinsame Sohn ihren neuen Gatten fast töteten. Auch die zynische Bemerkung sprach für eine Tat aus Eifersucht und Rache.

Das hannoversche Landgericht verurteilte den 52-Jährigen dafür am Freitag wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Gefängnis. Der gemeinsame Sohn, 16 Jahre alt, erhielt eine einjährige Jugendstrafe, die die Kammer zur Bewährung aussetzte. Trotz der lebensgefährlichen Verletzungen verzichtete sie auf eine Verurteilung wegen versuchten Totschlags. Sie hätten den Mann nicht töten wollen, begründete der Vorsitzende Richter, Volker Löhr. „Sie wollten ihm eine Abreibung verpassen.“
(…)
Als Bewährungsauflage muss der 16-Jährige einen sozialen Trainingskursus besuchen und 80 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten. Der Junge, der den Richtern am Freitag kaugummikauend entgegenblickte, wollte nach der Tat noch den Schwerverletzten mit seiner Handykamera filmen. Doch zumindest daran wurde er von seinem Vater gehindert.

Hätte der Vater bei so viel Edelmut nicht auch eine Bewährungsstrafe verdient?

(Spürnase: Martin K.)




Fehlendes Mordmerkmal bei Ankündigung der Tat

Der Türke, der, wie berichtet, seine Ex-Freundin niedermetzelte, weil sie sich von ihm getrennt hatte, ist nicht etwa wegen versuchten Mordes, sondern nur wegen versuchten Totschlages verurteilt worden. Die Begründung lässt einen sprachlos zurück: Es fehlt das Mordmerkmal der Heimtücke, weil der Mann in monatelangem Telefonterror seine Tat vorher angekündigt hat.

Wegen versuchten Totschlags hat das Landgericht Davut Y. (43) für fünf Jahre und drei Monate ins Gefängnis geschickt. Der Betreiber eines Internet-Cafés in der Türkei hatte im vergangenen Jahr seiner in Köln lebenden Ex-Freundin nachts vor der Tür aufgelauert und ihr mit einem langen Messer mehrere „ellenlange, klaffende Stichwunden“ am ganzen Körper zugefügt.

Es sei „purem Zufall zu verdanken“, dass die Stichverletzungen nicht lebensgefährlich waren, hieß es in der Urteilsbegründung. „Zweifellos“ habe Davut Y. die Absicht gehabt, sein Opfer zu töten. Immerhin hatte der Angeklagte, der seine Ex-Freundin im Prozess bis zuletzt als die große Liebe seines Lebens bezeichnete, ihr schon Monate vor der Tat gedroht. In einem Brief schrieb er ihr: „Wie kannst Du es Dir erlauben, mich zu verlassen? Entweder Du gehörst mir oder der Erde. Dann musst Du sterben.“

Täter und Opfer hatten sich über das Internet kennen gelernt. Mehrfach hatte die Frau aus Köln ihren 13 Jahre älteren Freund in der Türkei besucht. Er hatte ihr allerdings verheimlicht, dass er verheiratet ist und vier Kinder hat. Als sie dies erfuhr, hatte sie die Beziehung beendet.

Ausdrücklich verneinte die Strafkammer die Annahme von Mordmerkmalen. So habe der Angeklagte nicht heimtückisch gehandelt. Sein Opfer habe aufgrund monatelangen Telefonterrors und mehrfacher Todesdrohungen mit einem tätlichen Angriff rechnen müssen; damit sei das Mordmerkmal der Arglosigkeit hinfällig. Auch habe Davut Y. die Tat weniger wegen gekränkten Ehrgefühls begangen sondern „heraus aus einem ganzen Bündel von Motiven“.

Der ohnehin nur unterdurchschnittlich begabte Angeklagte leidet nach Auskunft einer Psychiaterin an einer beginnenden hirnorganischen Störung; deshalb könne er auf veränderte Situationen „nur sehr schwer“ angemessen reagieren. Das bezog sich auf die Tatsache, dass die Ex-Freundin die Beziehung beendet hatte und der Angeklagte dies nicht wahrhaben wollte.

Ankläger Bastian Blaut war in seinem Plädoyer noch von einem versuchten Mord ausgegangen und hatte eine achtjährige Freiheitsstrafe gefordert. Der Angeklagte habe weniger aus enttäuschter Liebe gehandelt, sondern aus verletzter Ehre und aus Rache. „Nach den in der Bundesrepublik vorherrschenden Wertvorstellungen kann eine Trennung niemals zu einer Sache der Ehre gemacht werden. Deshalb ist eine Tötung zur Kompensation einer Ehrverletzung als niedriger Beweggrund anzusehen“, begründete er die Annahme eines Mordmerkmals. Dem folgte das Gericht nicht.

Im Namen des Volkes?

(Spürnase: Klaus B.)