Für Wilders und die Meinungsfreiheit nach Berlin!

Für Wilders und die Meinungsfreiheit nach Berlin!Der 17. April 2010 ist in den Kalendern vieler demokratischer, freiheitsliebender und engagierter Menschen dick unterstrichen. Warum? Wenn es noch nicht in den entlegendsten PI-Winkeln dieser Republik gedrungen sein sollte: An diesem Tag demonstrieren in Berlin genau diese Mitbürger für Geert Wilders und für die Meinungsfreiheit in Europa. Machen wir uns aber erst einmal sachkundig. Was versteht ein demokratisch gesinnter Staatsbürger unter Meinungsfreiheit?

Unter Wikipedia findet man dazu:

Die Meinungsfreiheit, auch Redefreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln.

Weiterhin heißt es da:

Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht und wird in einer Verfassung als ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht garantiert, um zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird. […]

In der UN-Menschenrechtscharta ist zum Thema Meinungsfreiheit als Menschenrecht seit 1948 unter Artikel 19 definiert:

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Auch das deutsche Grundgesetz spricht hier eine eindeutige Sprache. Da heißt es im Artikel 5, Absatz 1:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Das Bundesverfassungsgericht spricht sogar von „Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ist […] eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt“

Ticken in den Niederlanden die Uhren anders? Schauen wir mal in „Die Verfassung des Königreichs der Niederlande 2002“. Da heißt es im Kapitel 1 „Grundrechte“ Art. 7:

1. Niemand bedarf der vorherigen Erlaubnis, seine Gedanken oder Meinungen in Druckerzeugnissen zu äußern, unbeschadet der Verantwortung jedes einzelnen vor dem Gesetz.
2. Für den Hörfunk und das Fernsehen gelten gesetzliche Vorschriften. Es gibt keine Vorzensur für Hörfunk- und Fernsehsendungen.
3 . Was den Inhalt seiner Gedanken oder Meinungen angeht, bedarf niemand der vorherigen Erlaubnis, sie mit anderen als den in Absatz 1 und 2 genannten Mitteln zu äußern, unbeschadet der Verantwortung jedes einzelnen vor dem Gesetz.

Eigentlich ist damit doch alles geklärt, wir könnten zur Tagesordnung übergehen. Alles ist OK, gehen wir nach Hause… Das Motto unserer Demonstration am 17. April ist „Eulen nach Athen“ tragen!?

Wir alle hier wissen, dass dem nicht so ist. Das ach so demokratische Europa ist inzwischen wieder in einer Situation, wo Menschen für ihre grundlegendsten und „vornehmsten“ Menschenrechte auf die Straße gehen müssen, wenn sie nicht morgen in einer waschechten Diktatur aufwachen wollen.

Schauen wir noch einmal in Wikipedia:

Die Meinungsfreiheit wurde bereits 1789 in Art. 11 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in Frankreich als eines der vornehmsten Rechte des Menschen (frz.: un des droits le plus précieux de l’homme) bezeichnet. Heute gilt sie als einer der wichtigsten Maßstäbe für den Zustand eines demokratischen Rechtsstaates.

Ja Freunde, genau da liegt das Problem: Der heutige Zustand vieler europäischen (Rechts)Staaten! Die einmal mit vielen Menschenleben erkauften Grundrechte werden von den „Volksvertretern“ ungeniert mit Füßen getreten. Sollen Schritt für Schritt eingeschränkt und im Idealfall abgeschafft werden.

Die Anstrengungen der Polit-Elite, dieses Ziel zu erreichen, sahen wir nicht nur bei Susanne Winter. Wir sehen es jetzt bei Geert Wilders und fragen uns schon: Wer wird der Nächste sein?

Freunde, demokratische Mitstreiter! Wenn wir heute nicht zusammenhalten und gegen diese Entwicklung aufbegehren, werden unsere Kinder allen Grund haben, unserer Generation unangenehme Fragen zu stellen. Beginnen wir also mit einer grandiosen Demonstration am 17. April in Berlin vor der Niederländischen Botschaft unter dem Motto:

„Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht“ – Solidarität mit Geert Wilders

Kommt nach Berlin, bringt „Kind und Kegel“ mit, gute Laune und einen festen Willen, diese Entwicklung zu stoppen. Engagiert Euch für Eure Grundrechte und die Eurer Kinder. Engagiert Euch auch für die Grundrechte der Mitmenschen, die nicht immer in der Lage sind, dabei zu sein.

Wer sich per Mitfahrgemeinschaften auf den Weg machen möchte, es gibt mittlerweile eine „Demo-Mitfahrer Börse“. Einfach eine Email an pi-berlin@gmx.de. Es stehen noch Busfahrplätze und andere Mitfahrgelegenheiten zur Verfügung. Aber auch hier kann man preisgünstig mitfahren: www.mitfahrgelegenheit.de (ohne Vermittlungsgebühr).

Wer Übernachtungen benötigt, kann sich hier durchklicken: www.hrs.de/hotel/de/berlin (Europaweit größtes Buchungssystem für Hotels). Auf dieser Plattform findet jeder ein Hotel entsprechend seines Geldbeutels und seiner Bedürfnisse. Einfach das Datum in die Suchmaske eingeben, dann wird beginnend mit dem preisgünstigsten Hotel aufwärts, quer durch alle Berliner Stadtbezirke alles an Hotels angeboten, welche an diesem Tag noch freie Zimmer haben.

Fragt auch die in Eurer Nähe befindlichen PI-Gruppen. Viele reisen an und/oder können etwas organisieren, wie zum Beispiel die PI-Gruppen Aachen und Köln, die extra einen Bus gechartert haben, der am 17.4. frühmorgens von Aachen aus über Köln und Wuppertal nach Berlin und am selben Tag wieder zurück fährt. Es sind noch wenige Plätze frei im Bus, Interessenten melden sich bitte zeitnah unter der Email-Adresse pi.aachen@googlemail.com.

Wer nicht kommen kann, sollte am 17. April als Symbol der Verbundenheit unseren eigens dafür entworfenen Geert Wilders-Button tragen:

Wir rufen jeden freiheitsliebenden Menschen auf, diese Veranstaltung mit persönlichem Engagement zu unterstützen, auch aus der Ferne. Jetzt schon vielen Dank an Dich, an Dich und auch an Dich im Namen aller aktiven Helfer!

(Text: Bärchen, PI-Gruppe Berlin)




Türkei: Imame wollen frei sein

Na wenn das mal nicht die EU-Tauglichkeit unterstreicht: Das Direktorat für religiöse Angelegenheiten, kurz „Diyanet“, will staatliche Fesseln abstreifen. Die 110.000 Imame wollen mehr Geld, Macht und Einfluss und vor allem: Freies Predigen und eine begrenzte Immunität.

Die WELT schreibt:

Die 110.000 Imame in der Türkei haben revolutionäre Pläne. Sie wollen sich dem Zugriff der Regierung entziehen, verlangen mehr Geld, Macht, politische Immunität und einen gewählten Ober-Geistlichen. Kritiker befürchten, dass es in der Türkei zu einer neuen Ära radikaler politischer Agitation kommen könnte.
(…)
Staatsgründer Atatürk hatte gezielt das Kalifat als zentrale religiöse Autorität abgeschafft, weil er im Islam die Quelle aller Rückständigkeit erblickte. Eine eigenständige religiöse Autorität ist eine Schreckensvision für westlich orientierte Türken.

Die gegenwärtige Regierungspartei AKP ist islamisch geprägt, entstand gar aus einer fundamentalistisch eingestellten Vorgängerpartei.
(…)
Zwei wichtige Wünsche der Imame sollen möglicherweise Wirklichkeit werden: Freies Predigen und eine begrenzte Immunität. „Gegenwärtig erhalten alle Imame eine zentral redigierte Freitagspredigt von der Behörde und müssen sie den Gläubigen vorlesen“, sagt Senocak. Es ist ein weiteres Erbe der Reformen Atatürks, der sicherstellen wollte, dass der Islam keine eigene Stimme hat, sondern nur den Willen des Staates verkündet.

Die verordneten Predigten entsprechen aber nach Meinung der Imame nicht dem „wahren Islam“: „Geistliche können in religiösem Dingen (den Gläubigen) nicht die Wahrheit sagen“ heißt es in einer Eingabe Senocaks an die Religionsbehörde. Um das zu ändern, sollten sie „am Donnerstag selbst eine Predigt schreiben, um sie dann am Freitag mit den Gläubigen zu teilen“. Das, so sagt Senocak, würde den „Enthusiasmus“ steigern und die Gemeinschaft der Gläubigen enger zusammenfügen.
(…)
Was aber könnte strafbar sein an der Verkündung des wahren Islam? Senocak windet und windet sich, zehnmal frage ich ihn nach einem Beispiel, er gibt keines. „Wir brauchen die Immunität in unserer Arbeit mit Kindern“, gibt er zu verstehen, „um ihnen die Bestimmungen und Verhaltensregeln des Islam beizubringen“.

Tja, was könnte strafbar sein am wahren Islam? Da können wir uns auch nichts vorstellen…

(Dank an alle Spürnasen)




Journalistin stahl 2.000 geheime IDF-Dokumente

Die 23-jährige Anat Kam (Foto), Journalistin für die links-außen News-Website Walla und Informantin des DuMont-Blattes Ha’aretz, die für die Deutschen Medien zur Heldin wurde, weil sie „mutmaßliche“ Terroristen unter Artenschutz gestellt hat und in Gewahrsam genommen wurde (PI berichtete), hat mit ihren Aktionen die Gefährdung der Sicherheit ihres eigenen Landes in Kauf genommen.

Sie stahl während ihrer Dienstzeit im Militär 2005-2007 (also auch während des Libanonkrieges) insgesamt über 2.000 als streng geheim klassifizierte Dokumente, darunter detaillierte Pläne von Militäroperationen, die Truppenaufstellung, Situationsberichte und Auswertungen. Einige der streng geheimen Unterlagen befinden sich immer noch beim Ha’aretz-Komplizen Uri Blau, der sich gegenwärtig außer Landes befindet.




Jemen: 13-Jährige in Zwangsehe verblutet

Während die kindlichen Opfer katholischen Kindesmissbrauchs in aller Munde sind, interessieren die Opfer islamischen Missbrauchs dieselben MenschenrechtlerInnen nicht. Im Jemen ist jetzt ein 13-jähriges Mädchen an schweren vaginalen Verletzungen verblutet, die ihr ihr perverser 30-jähriger „Ehemann“ beigebracht hat.

Das Mädchen war zwangsverheiratet worden.

Die Süddeutsche desinformiert den Leser:

Eine 13-Jährige ist im Jemen nach Angaben von Menschenrechtlern an einer Vaginalblutung gestorben – vier Tage nach der Hochzeit mit einem etwa 30 Jahre alten Mann.

Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation El Schakaek hat das Gutachten eines Rechtsmediziners ergeben, dass das Kind nach einer Verletzung der Scheide verblutet sei. Das Mädchen sei bereits am 2. April verstorben.
(…)
Die Verheiratung kleiner Mädchen ist in dem bitterarmen Land im Südwesten der arabischen Halbinsel weit verbreitet.
(…)
In dem Land mit starken Stammesstrukturen wird derzeit über einen Gesetzentwurf debattiert, der ein Mindestalter von 17 Jahren für die Verheiratung junger Mädchen vorsieht. Frauenrechtlerinnen unterstützen den Entwurf, Konservative und Islamisten lehnen ihn ab.

Aha! Die Armut ist schuld. Und Stammeskulturen! Und – ach ja – ein paar (böse) Islamisten. Das „Vorbild“ des pädophilen „Propheten“ wars sicher nicht. Kinderehe ist islamisch!

(Spürnase: Andreas)




Grüner Gegenpapst schweigt zu Missbrauch

Immer neue Details über Misshandlungen und sexuellen Missbrauch von Kindern werden aus der grünen Kaderschmiede „Odenwaldschule“ bekannt, einem Internat, das konsequent die menschenfeindliche 68er-Ideologie in praktische Pädagogik umsetzte und dabei heutige grüne Spitzenverdiener wie den Pädophilen Daniel Cohn-Bendit maßgeblich verkorkste. Aber weder der grüne Gegenpapst selbst, noch seine deutsche Gegenbischöfin Claudia Roth sind bereit, das Schweigen zu brechen.

n-tv berichtet:

Offenbar wurden an der Odenwaldschule bis weit in die 90er Jahre hinein Schüler Opfer „furchtbarer Misshandlungen“. Besonders heikel: Mehrere Schüler sollen inzwischen einen Vorfall beschrieben haben, bei dem ein gefesselter Schüler von Mitschülern mit einer Banane vergewaltigt worden sei – der verantwortliche Lehrer habe untätig danebengestanden.

Der Missbrauchsskandal an der hessischen Odenwaldschule weitet sich aus. Es gebe jetzt auch Hinweise auf Misshandlungen von Schülern durch andere Schüler, sagte die Rektorin der reformpädagogisch orientierten Schule, Margarita Kaufmann. Bis in die 90er Jahre soll es an der Modellschule zu Missbrauchsfällen gekommen sein.

Zwei frühere Schüler hätten berichtet, sie seien Zeugen geworden, dass Schüler sich an ihren Mitschülern vergangen hätten, sagte Kaufmann im Hessischen Rundfunk. Diese Dimension sei ihr bislang nicht bewusst gewesen. In einem Fall soll ein Lehrer untätig dabei gestanden haben. Laut einem Bericht der „Frankfurter Rundschau“ sollen mehrere Schüler gesagt haben, dass ein gefesselter Schüler von Mitschülern mit einer Banane vergewaltigt worden sei.

Genitalien versengt und verbrüht

Der Schulleitung liegen laut „FR“ Berichte von ehemaligen Schülern vor, die grausige Rituale aus der jüngeren Vergangenheit schildern. Nach Auskunft Kaufmanns hätten sich Ostern weitere Missbrauchsopfer gemeldet, die von „furchtbaren Misshandlungen von Schülern an Schülern“ berichtet hätten. Dazu habe das Versengen und Verbrühen von Genitalien gehört, Minderjährige seien von Schulkameraden als „Sandsack missbraucht“ und erniedrigt worden. Kaufmann wies im Hessischen Rundfunk allerdings die Darstellung zurück, wonach es bis weit in die 90er Jahre hinein Fälle von sexuellem Missbrauch gegeben habe. Sie wisse nur von Ereignissen Anfang der 90er Jahre.

Die Rektorin zeigte sich erschüttert über die Berichte von Missbrauchsopfern: „Das sprengt unsere Vorstellungskraft“, sagte sie der „FR“. Sie gehe nach jetzigem Stand davon aus, dass mehr als acht Lehrer von Ex-Schülern belastet worden seien. Die Zahl der Missbrauchsopfer liege nach einer vorläufigen Zählung bei etwa 40.

Informationen über Suizid

Die Schule hat nach den Worten Kaufmanns auch Kenntnis von ehemaligen Schülern, die sich nach ihrer Schulzeit das Leben nahmen. Einen Zusammenhang zwischen ihrer Schulzeit und möglichem Missbrauch könne sie nicht bestätigen, sagte sie im HR. Der Frage gehe aber auch die Staatsanwaltschaft nach.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt nach Angaben eines Behördensprechers derzeit gegen sieben ehemalige Lehrer wegen Missbrauchsverdachts sowie gegen einen früheren Schulleiter wegen des Verdachts der Strafvereitelung. Kern der Ermittlungen ist derzeit, ob die Fälle bereits verjährt sind oder nicht.

Holzapfel bestreitet Kenntnisnahme

Der frühere hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel (SPD) bestritt derweil, in seiner Amtszeit von 1991 bis 1999 über Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule informiert worden zu sein. „Das ist schlicht unzutreffend“, sagte Holzapfel der „Frankfurter Rundschau“. Der frühere Schulleiter Gerold Becker, der Schüler missbraucht haben soll, hatte laut „FR“ nach Angaben seines Nachfolgers Wolfgang Harder im August 1998 den damaligen Kultusminister Holzapfel über die Vorwürfe informiert.

Im November 1999 hatte die „FR“ erstmals Missbrauchsfälle an der Schule publik gemacht. Anfang März dieses Jahres wurde erneut über Missbrauch an der Modellschule berichtet. Danach weitete sich der Skandal aus. Ende vergangenen Monats erklärten fünf der insgesamt sieben Vorstandsmitglieder der Schule ihren Rücktritt. Nur Rektorin Kaufmann und Geschäftsführer Meto Salijevic blieben im Amt.

Opfer oder Täter? Auch nach seiner Schulzeit an der Odenwaldschule konnte der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit nicht vom sexuellen Missbrauch schutzbefohlener Kleinkinder lassen, wie er in einer französischen Talkshow großmäulig seinen kichernden Zuhörern aus dem Rotweingürtel gestand. Bis heute ohne Konsequenzen:




Was bekommt die Märtyrer-Muslima im Paradies?

Zahlreiche Leser haben sich bereits gefragt, was der Anreiz für eine Muslimische Frau sein könnte, Selbstmordattentäterin zu werden. 72 Jungfrauen sind für die meisten Damen eher weniger reizvoll. Die Antwort ist recht simpel: Ja, sie kriegen tatsächlich 72 jungfräuliche Männer – ein islamischer Gelehrter, Dr Zakir Naik (Foto), hat’s gesagt, obwohl „Huris“ eigentlich nur Frauen sein können. Hauptsache, die unterdrückte, an einen bärtigen alten Knacker verheiratete Muslimin glaubt, „it’s raining men„.

Dr. Naik antwortet auf die Frage einer Muslimin, was sie im Paradies zu erwarten habe:

Das Wort Hur ist der Plural von Ahwaar, der für Männer und Hawar anwendbar ist und die Chrakteristik des Hawars beschreibt: Groß, weiß, schöne Augen – besonders die Helligkeit der Augen ist gemeint. … Azwajun Muthahharathun bedeutet Gefährte, Freund. Darum wird das Wort Hur von Muhammad Asad korrekt als Partner und auch von Abdullah Yousuf Alee als Gefährte übersetzt. Hur bedeutet demnach Gefährte oder Partner ohne Angabe des Geschlechts. Darum wird der Mann eine gute Frau mit schönen, großen Augen bekommen und die Frau wird einen guten Mann mit schönen großen Augen.

72-Jungmänner – ein durch den Koran haltbares Versprechen? Eher nicht, wie dieses Video aufklärt:




Feindbild Israel: Deutsche Medien „wissen“ mehr

In Israel soll angeblich die 23-jährige Journalistin Anat Kam unter Hausarrest gestellt werden, die darüber schreiben wollte, dass die israelische Armee Terroristen getötet hat – so etwas Verwerfliches aber auch. Mit Terroristen verhandelt man, man hofknickst vor ihnen, aber man tötet sie doch nicht, oder? Die deutschen Medien sind jedenfalls über die möglichen Sanktionen gegen die „israelkritische“ Journalistin in höchster Alarmbereitschaft und wissen selbstverständlich mehr über den Fall, als es zu wissen gibt. Sie werfen Israel Mangel an Selbstkritik vor, obwohl kaum ein Volk sich selbst so scharf kritisiert wie die Israelis.

Die Welt berichtet:

Es ist in Israel unüblich, dass Zeitungen ihre Auseinandersetzungen mit dem Zensor und ihre Kritik an den regelmäßig verhängten Nachrichtensperren solcherart an die große Glocke hängen. Die Redaktion von „Yedioth Aharonoth“ wollte ihren Lesern offensichtlich deutlich machen, dass sie in diesem Fall einer starken Zensur unterliegen, die sie nicht gutheißen.

Im Mittelpunkt des Falls steht die 23-jährige Journalistin Anat Kam, deren Name in den israelischen Medien bisher noch nicht gefallen ist. Sie soll während ihres Militärdienstes geheime Dokumente kopiert und an den Journalisten Uri Blau weitergegeben haben, der für die liberale Zeitung „Ha’aretz“ arbeitet.

So sieht es also aus: Anat Kam hat während ihres eigenen Militärdienstes mögliches Material gegen ihr eigenes Land gesammelt und an die DuMont-Zeitung Ha’aretz verkauft. Früher nannte man sowas auch Verrat.

Anhand der Dokumente konnte Blau in einem Artikel belegen, dass die Armeeführung gezielte Tötungen mutmaßlicher Terroristen anordnete und damit die kurz zuvor vom Obersten Gericht des Landes aufgestellten Richtlinien für solche Liquidierungen kurzerhand ignorierte. Demnach durften Terroristen nur liquidiert werden, wenn von ihnen entweder eine unmittelbare Gefahr ausging oder wenn eine Festnahme unmöglich war.

Es handelt sich demnach bei der Sensationsnachricht der Jungen Journalistin um einen Beitrag zum Artenschutz bedrohter Terroristen.

Anat Kam wurde vor ungefähr vier Monaten unter Hausarrest gestellt. Sie soll wegen Spionage und Landesverrats angeklagt werden, im Falle einer Verurteilung droht ihr eine Gefängnisstrafe von bis zu 14 Jahren.

Unter Hausarrest gestellt wird die Dame somit nicht bloß wegen eines Zeitungsartikels sondern wegen Landesverrats. In weniger zivilisierten Gesellschaften, soll es auch schon vorgekommen sein, dass Verräter erschossen worden sind. Diese Gesellschaften fallen aber wiederum unter das Artenschutzgesetz der islamfreundlichen Medien.




Wie viel Antizionismus ist erlaubt?

Shlomo SandIm 3sat-Magazin Kulturzeit vom 7. April 2010 erschien ein Beitrag über den jüdischen Pseudohistoriker Shlomo Sand (Foto). Der bekennende Antizionist/ Antisemit (er nennt sich selbst Postzionist) veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Die Erfindung des jüdischen Volkes“. In diesem Buch konstruiert Sand die These, ein jüdisches Volk, vergleichbar mit etwa dem deutschen oder französischen Volk, existiert nicht.

Damit stellt er sich deutlich Abseits aller historischen und genetischen Forschungsergebnisse, welche sehr wohl von einem semitischen Volk der Juden ausgehen. Nach Sand handelt es sich bei den aus Osteuropa nach Israel ausgewanderten Juden nicht um Semiten, sondern um ein Turkvolk. Diese These, dass es sich bei den Juden Osteuropas um so genannte Chasaren handelt, wurde schon vor längerer Zeit aufgestellt, ist vor allem bei Rechtsextremen sehr beliebt und gilt als wissenschaftlich nicht haltbar. Die Geschichtsschreibung geht davon aus, dass die Juden von den Römern nach diversen Aufständen aus ihrem historischen Siedlungsgebiet, dem heutigen Israel, gewaltsam vertrieben wurden. Eine Gruppe dieser Juden zog auch ins damals römische Rheinland, so lassen sich die Spuren der Juden am Rhein bis auf das Jahr 321 für die Stadt Köln zurückverfolgen. Keiner dieser Antisemiten, der die „Chasaren-Theorie“ verbreitet, konnte bis heute erklären, wieso denn die Juden Osteuropas Jiddisch, also eine dem deutschen entlehnte Sprache sprechen, welche auch von den Juden in Deutschland bis zur jüdischen Aufklärung (Haskala) gesprochen wurde, wenn es sich dabei um ein Turkvolk aus Asien handeln soll und nicht aus dem Rheinland nach Osteuropa emigrierte Juden.

Diese Art der Berichterstattung bei der extrem linken Kulturzeit ist kein Einzelfall. Bereits am 24. November 2009 wurde dort ein Bericht gezeigt, der von Tausenden jüdischen Siedlern im Gazastreifen sprach, obwohl Israel bereits im August 2005 die letzten jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zwangsweise räumen lies. Siehe hierzu auch einen Bericht von Karl Pfeifer auf der Achse des Guten.

Selbstverständlich hat der Autor des Buches mit dem Titel „Die Erfindung des jüdischen Volkes“ auch schon einen Plan für Israels Zukunft. Die „Ein-Staaten-Lösung“, also das Ende des jüdischen Staates, denn durch den starken Geburtenüberschuss der Muslime, die in der Tat kein eigenes so genanntes „palästinensisches Volk“ sind, sondern einfach Araber, wäre der einzige jüdische Staat der Welt und auch der einzige demokratische Staat des nahen Ostens Geschichte. Natürlich blieb bei dem Bericht auch die Tatsache unerwähnt, dass es sich bei den Juden in Israel nur etwa zur Hälfte aus von europäischen Ländern, stammende Juden handelt und die restlichen Juden aus den muslimischen Ländern wie etwa dem Jemen, Ägypten oder dem Sudan stammen und zumeist gewaltsam vertrieben wurden. Und das die in muslimischen Ländern vertriebenen Juden mehr Land durch ihre Vertreibung verloren haben, als der gesamte Staat Israel an Fläche besitzt wird ebenfalls nicht erwähnt.

Hier das Interview mit Shlomo Sand:

(Text: Daniel M. / Videobearbeitung: Antivirus)